Flankierender Schutz bei der Vermarktung von Forschungsergebnissen.
Die Entwicklung phantasievoller Bezeichnungen für Produkte, Broschüren, Konzepte, neue Medikamente, Methoden und vieles mehr kann eine hilfreiche flankierende Maßnahme bei einer anstehenden oder bereits laufenden professionellen Vermarktung sein.
Das Markenrecht ist allerdings ein sehr komplexes und anspruchsvolles Terrain.
Es ist durchaus verlockend, sich „mal eben“ einen Namen oder einen Slogan als Kennzeichen auszudenken. Wird nicht nach älteren Marken oder sonstigen Rechten recherchiert, die mit der eigenen Entwicklung identisch oder ähnlich sind, drohen im Falle einer sorglosen Anmeldung und Benutzung Abmahnungen und Schadensersatzansprüche durch Dritte. Häufig wird Geld für Recherchen und Prüfungen durch Profis gespart, was sich am Ende zu einem wirtschaftlichen Desaster auswirken kann. Das ist etwa der Fall, wenn eine Marke wegen älterer Rechte nicht mehr benutzt werden darf und die gesamten Werbeauftritte und Werbemittel gestoppt werden müssen.
Um solche Szenarien zu vermeiden, werden in der Veranstaltung die wesentliche Struktur des Markenrecht und daraus folgende Handlungsstrategien aufgezeigt.
Die Zugangsdaten und weitere Informationen erhalten Sie am Tag vor der Veranstaltung.
Für Personen, deren Hochschule Mitglied im Verbund innovation2business.nrw ist, ist die Teilnahme kostenfrei! Die Teilnehmer*innen erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung.
Die Anmeldung ist bis zum 13. Juli 2026 möglich.
Datum
Kalenderimport
Veranstaltungsort
Online
Die Veranstaltung findet in einem virtuellen Meetingraum mit der Anwendung Cisco Webex statt.
Weitere Informationen
https://provendis.info/innovation2businessnrw/weiterbildungen/details/w-034