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  • 18.11.2025
    MA-DEV Studierende treffen auf Spitzen der Sportpolitik in Brüssel
    Besuch beim 7. Abend des europäischen Sports: Studierende des MA International Sport Development treffen Spitzen der Sportpolitik und würdigen scheidenden Direktor des EOC-EU-Office. Den hochkarätig besetzten 7. Abend des europäischen Sports in Brüssel besuchte in diesem Jahr auch eine Delegation der Deutschen Sporthochschule Köln live. Gemeinsam mit Prof. Dr. Jürgen Mittag vom Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung verfolgten Studierende des Masterstudiengangs „International Sport Development and Politics“ die Reden und Diskussionen der Spitzenvertreter aus Sportpolitik und -verwaltung. Die sehr gut besuchte Veranstaltung bot eine einzigartige Gelegenheit, Einblicke in die Positionen einiger der wichtigsten Repräsentanten des organisierten Sports zu erhalten. Zu den Hauptrednern gehörten die neue IOC-Präsidentin Kirsty Coventry , die über die Zukunft der Olympischen Bewegung sprach, sowie EU-Kommissar Micaleff , der Schwerpunkte der aktuellen europäischen Sportpolitik erläuterte. Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung von Folker Hellmund , dem langjährigen Leiter des EOC-EU-Büros, der Anfang 2026, nach fast zwei Jahrzehnten im Dienst des Europäischen Olympischen Komitees (EOC), in den Ruhestand verabschiedet wird. Die Versammelten würdigten sein Engagement und seinen maßgeblichen Einfluss auf die Sportpolitik in Europa. Aus diesem Anlass wird Folker Hellmund am 28. Januar 2026 im Rahmen einer Veranstaltung an der DSHS in Köln eine Abschiedsrede mit Rückblicken zur Sportpolitik der letzten 20 Jahre halten. Die anschließenden Gespräche beim Empfang boten eine ideale Plattform, um die theoretischen Inhalte des Masterstudiengang „International Sport Development and Politics“ an der Deutschen Sporthochschule Köln mit der realen Praxis der internationalen Sportpolitik zu verknüpfen.

  • 04.08.2025
    Workshop NEUROGES, Künstliche Intelligenz und Emotionsregulation
    Am 1. August 2025 fand in der Abteilung für Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie der DSHS in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Saarbrücken ein Workshop zu NEUROGES, Künstlicher Intelligenz und Emotionsregulation statt. Inhaltlich ging es um die Automatisierung des von Hedda Lausberg im Rahmen langjähriger DFG-Förderung entwickelten NEUROGES Systems zur Analyse nonverbalen Verhaltens. Als Anwendungsbereich wurde u.a. Erfassung von Emotionsregulation in Sport diskutiert. Der Workshop war hochkarätig interdisziplinär aufgestellt: Wissenschaftler*innen aus Informatik, Psychologie, Sportwissenschaften, Medizin, Mathematik und Linguistik der DSHS, des DFKI, der Adam Mieckiewicz Universität Posen (PL), des Max-Planck-Instituts für Psycholinguistik Nijmegen (NL) sowie ein CTO der Würth Cloud Services trugen zu einem produktiven Workshop bei.

  • 18.11.2025
    ECREA-Tagung 2025 in Köln
    In der vergangenen Woche hat die zweitägige ECREA-Tagung zu den sozialen Implikationen der Sportkommunikation zahlreiche Wissenschaftler:innen an der Spoho zusammengebracht. Diskutiert wurden die aktuellen Herausforderungen und Chancen, die sich für die Akteure im Sport aus der digitalen Transformation ergeben. Besonders interessant war das Panel zum Thema "Online Hate in Sports“. Die Beiträge beleuchteten eindrucksvoll, wie stark Hasskommentare und Drohungen auf Mainstream-Plattformen Athlet:innen, Sportorganisationen und Journalist:innen gleichermaßen betreffen. Mit Prof. Daniel Kilvington von der Leeds Beckett University war ein führender Experte auf diesem Gebiet in Köln. Er präsentierte das inzwischen abgeschlossene Projekt "Tackling Online Hate in Football" ( TOHIF: "framing, tracing and combating online hate in football"), sprach über die Ergebnisse, benannte Auslöser für Hassrede und zeigte Gegenmaßnahmen auf. Hervorgehoben wurde insbesondere die zentrale Bedeutung intersektionaler Perspektiven. Die Tagung unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke machte deutlich, dass sich Sportkommunikation längst nicht mehr nur auf Live-Übertragungen und journalistische Berichterstattung in Presse- und Rundfunkmedien beschränkt. Sie ist ein komplexes soziales Interaktions-Feld, das gesellschaftliche Debatten prägt und auch über medial begleitete Großereignisse wie die Olympischen Spiele hinaus nach wissenschaftlich fundierten Lösungen für Herausforderungen digitaler Informations- und Kommunikationsplattformen verlangt.

  • 19.11.2025
    Von den Menschen zur Policy – Wie lokale Netzwerke Sport und sportliche Aktivitäten für alle ermöglichen
    Hier geht's zum Programm .

  • Abt. Bewegungsorientierte Präventions- und Rehabilitationswissenschaften
    Bewegungsorientierte Präventions- und Rehabilitationswissenschaften Grundlage der Forschungsarbeit der Abteilung ist der Ansatz der „Brain-Body-Dynamics“. Dieser betrachtet Gesundheit als Zusammenspiel von Körper, Psyche und Verhalten und untersucht, wie gesundheitsrelevante Prozesse entstehen, beeinflusst und gefördert werden können. Ziel ist es, evidenzbasierte Erkenntnisse für eine moderne, alltagsnahe Gesundheitsversorgung zu gewinnen. Dafür nutzt die Abteilung interdisziplinäre Forschungsansätze sowie moderne Mess- und Analysemethoden, um Bewegung, Belastung, Verhalten und gesundheitsbezogene Prozesse in realen Lebens- und Anwendungskontexten zu erfassen. In der Lehre vermittelt die Abteilung dieses wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Gesundheitsverständnis an Studierende. Damit bereitet sie zukünftige Fachkräfte darauf vor, Prävention, Therapie und Rehabilitation ganzheitlich, evidenzbasiert und zielgruppenorientiert mitzugestalten. Forschung Studium & Lehre Personal News & Pressearbeit AG Bewegungsbezogene Präventionsforschung mit dem Schwerpunkt betriebliche Gesundheitsförderung Die AG Bewegungsbezogene Präventionsforschung wurde im Oktober 2018 als Stiftungsprofessur des Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung der AOK Rheinland/Hamburg gegründet. Die Arbeitsgruppe hat das Ziel, einen maßgeblichen Beitrag zur Evidenzentwicklung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) zu leisten. Aufgrund der wachsenden Bedeutung von träger- und sektorenübergreifenden Ansätzen in der Gesundheitsversorgung beschränkt sich die Arbeitsgruppe dabei allerdings nicht ausschließlich auf das betriebliche Setting, sondern berücksichtigt auch angrenzende Felder (z.B. Berufsschule, Rehabilitation und Kommune) und digitale Interventionsansätze. Da Evidenzentwicklung nicht nur in der Theorie , sondern auch in der Praxis stattfinden muss ( „knowledge to action“ ), kooperiert die Arbeitsgruppe eng mit verschiedenen Praxispartnern (u.a. Institut für betriebliche Gesundheitsförderung, Sozialversicherungsträger, Betriebe, Rehabilitationseinrichtungen, Präventionsanbieter), um dem Anspruch des Transfers zwischen Wissenschaft und Praxis gerecht zu werden. Zudem ist auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit (z. B. Betriebswirtschaftslehre, Kommunikationswissenschaften, Rehabilitationswissenschaften, Soziologie, etc.) integraler Bestandteil der Forschungsarbeit. Forschungsschwerpunkte der Arbeitsgruppe sind: Zielgruppenspezifische Interventionen zur Gesundheits- und Gesundheitskompetenzförderung (verhaltens- und verhältnisbezogen) Bewegungsbezogene Interventionen in der präventiven und rehabilitativen Versorgung (inkl. digitale Interventionen) Implementation gesundheits- und bewegungsbezogener Interventionen und Transfer im Forschungsprozess Operationalisierung körperlicher Aktivität Soziale Netzwerke in der Gesundheitsförderung Die Forschung der Arbeitsgruppe in den genannten Themenfeldern ist dabei primär sozial-, gesundheits- und bewegungswissenschaftlich ausgerichtet , wobei eine individuums- und verhältnisbezogene Perspektive berücksichtigt wird. Die methodische Vorgehensweise orientiert sich an der Theorie und Praxis der evidenzbasierten Gesundheitsversorgung. Im Rahmen von wirkungsmodellbasierten und/oder partizipativen Forschungsansätzen werden sowohl quantitative als auch qualitative Methoden angewandt. News aus den Bewegungsorientierten Präventions- und Rehabilitationswissenschaften

  • Institut für Bewegungstherapie und bewegungs­orientierte Prä­vention und Rehabilitation
    Bewegungsorientierte Präventions- und Rehabilitationswissenschaften Abteilung 1 Die Abteilung Bewegungsorientierte Präventions- und Rehabilitationswissenschaften forscht und lehrt in den Bereichen Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation. Im Fokus steht ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis, das physische, psychische und verhaltensbezogene Faktoren verbindet. Mit dem Ansatz der „Brain-Body-Dynamics“ untersucht die Abteilung gesundheitsrelevante Prozesse alltagsnah und evidenzbasiert. Univ.-Prof. Dr. Bettina Wollesen Abteilungsleiterin person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4790 mail b.wollesen(at)dshs-koeln.de Verena Monti Sekretärin person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4800 mail v.monti(at)dshs-koeln.de Zur Abteilung 1 Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie Abteilung 2 Wir forschen und lehren im Bereich Sport und Bewegung bei psychischen und neurologischen Erkrankungen. Um Sport und Bewegung in den Bereichen Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie therapeutisch evidenzbasiert einsetzen zu können ist es wichtig, den Zusammenhang zwischen Bewegung und psychischen und neurobiologischen Funktionen zu verstehen. Neben anwendungsbezogener Therapieforschung ist unser Forschungsschwerpunkt daher die Grundlagenforschung im Bereich Bewegungsverhalten einschließlich des nonverbalen Verhaltens und kognitiver, emotionaler und interaktiver Prozesse. Univ.-Prof. Dr. med. Hedda Lausberg Instituts- und Abteilungsleitung person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4711 mail h.lausberg(at)dshs-koeln.de Corinna Klabunde Sekretariat person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4710 mail c.klabunde(at)dshs-koeln.de Zur Abteilung 2 Adresse & Kontakt Wo sind wir zu finden? Institutsgebäude NawiMedi Campusplan Gebäude-Nr.: B7 Abteilung 1: Eingang A, Erdgeschoss Abteilung 2: Eingang B, Erdgeschoss Adresse & Anfahrt Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln Institutsgebäude Nawimedi

  • 20.11.2025
    Einstiegsmöglichkeiten in den Journalismus: Informationsrunde zum Volontariat stieß auf großes Interesse
    SPJ-Studierende fragen sich häufig, wie sie nach dem Studium durch ein Volontariat in den Journalismus einsteigen können. Ein Informationsangebot zu dieser Ausbildung im Journalismus, das anlässlich des Spoho-Karrieretags am 19. November vorgestellt wurde, hat dazu beigetragen, Fragen zu klären. Die geladenen Gäste diskutierten die Notwendigkeit und die Rahmenbedingungen eines Volontariats. Sie stellten Ausbildungsbestandteile und Tätigkeitsfelder in unterschiedlichen Medienhäusern vor und gaben Tipps für den Bewerbungsprozess. Ziel der Veranstaltung, die von Dr. Inga Oelrichs organisiert und moderiert wurde, war es, verschiedene Ausbildungsangebote und Perspektiven zusammenzubringen, um den Studierenden eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten. In der Gesprächsrunde stellten drei ehemalige Volontär:innen ihren Ausbildungsweg vor und beantworteten Fragen rund um den Einstieg und Ablauf. Henrik Mertens gab Einblicke in seine Tätigkeit beim Sport-Informations-Dienst (SID), Sebastian Kalenberg berichtete von seiner Ausbildung bei der Rheinischen Post und Carina Dilg teilte ihre Eindrücke aus dem Volontariat beim WDR. Neben den Erfahrungen der ehemaligen Volontierenden waren weitere Standpunkte vertreten. Christian Weihe, Justiziar und stellvertretender Geschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes NRW, analysierte die Stärken und Schwächen der journalistischen Ausbildung und gab Empfehlungen für die Auswahl eines geeigneten Volontariats. Die Runde wurde durch Thomas Weitekamp, Ausbildungsredakteur beim SID, komplettiert, der wertvolle Einschätzungen aus der Sicht der Unternehmen beisteuerte. Die Volontariatsrunde stieß bei den Studierenden auf reges Interesse und war mit über 60 Interessierten ausgebucht. Dr. Inga Oelrichs findet: „Ich freue mich, dass so viele Studierende aus dem SPJ, aber auch aus anderen Studiengängen dabei waren. Die vielen Fragen der Studierenden zeigen, dass Themen rund ums Volontariat und den Arbeitsmarkt für sie große Relevanz haben.“ Mehr zum Volo-Alltag beim WDR finden Sie hier .

  • Forschungskultur
    Gute wissenschaftliche Praxis Die Deutsche Sporthochschule Köln hat eine verbindliche Ordnung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis sowie Verfahren bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten. Damit wird wissenschaftliche Integrität als Grundprinzip abgesichert – von sauberer Methodik über Dokumentation bis zur verantwortlichen Autorschaft. Die Ordnung ist zugleich Teil der institutionellen Qualitätssicherung und orientiert sich an anerkannten Standards im deutschen Wissenschaftssystem. Für Fragen zur guten wissenschaftlichen Praxis und bei vermutetem wissenschaftlichem Fehlverhalten sieht die Ordnung unserer Universität Ombudspersonen als vertrauliche Anlaufstellen vor. Anfragen werden unter Wahrung der Vertraulichkeit entgegengenommen – gerade auch bei sensiblen Konfliktlagen. Ziel ist, frühzeitig zu beraten, zu vermitteln und – wenn nötig – in geordnete Verfahren zu überleiten. Wenn es um Missbrauch im wissenschaftlichen Sinne geht (also z.B. Datenmanipulation, Plagiate, unzulässige Autor*innenschaften oder andere Formen wissenschaftlichen Fehlverhaltens), setzen wir auf klare Regeln und ein geregeltes Verfahren. Zentral ist dabei: Prävention, vertrauliche Beratung (u.a. über Ombudspersonen) und – bei begründetem Verdacht – ein strukturiertes Vorgehen nach der einschlägigen Ordnung. So soll sowohl der Schutz der Hinweisgebenden als auch die Fairness gegenüber Betroffenen gewährleistet werden, während die Integrität der Forschung gesichert bleibt. Transparenz und faire Forschungsbewertung Die Deutsche Sporthochschule Köln hat eine Open Science Policy verabschiedet und bekennt sich damit zu Strategien, die wissenschaftliche Prozesse möglichst offen, zugänglich, überprüfbar und nachnutzbar machen. Open Science wird dabei ausdrücklich auch im Kontext der Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis verstanden. Praktisch umfasst das unter anderem Themen wie Open Access, Forschungsdaten, Transparenz und verantwortungsvolle Nachnutzung von Ergebnissen. Unsere Universität ist CoARA beigetreten und hat das „ A greement on R eforming R esearch A ssessment (ARRA)“ im Februar 2024 unterzeichnet; zudem wird sie als Gründungsmitglied des National Chapter genannt. Damit unterstützen wir eine Forschungsbewertung, die stärker auf Qualität, Erkenntnisgewinn und vielfältige Beiträge (z.B. Open Science, Team Science, Nachwuchsförderung) schaut – statt nur auf einfache Metriken. Das Thema wird universitätsseitig aktiv kommuniziert und weiterentwickelt. Die gegenwärtige Forschungsbewertung wird von bibliometrischen und weiteren quantitativen Indikatoren dominiert. Das kann Fehlanreize schaffen und wird der Vielfalt wissenschaftlicher Leistungen nicht gerecht. Mit dem Projekt ARRA-Tools4U soll eine grundlegende Reform der Forschungsbewertung auf institutioneller Ebene angestoßen werden. Das Projekt wird von der Deutschen Sporthochschule Köln in Kooperation mit der Universität Bielefeld durchgeführt und von der VolkswagenStiftung gefördert. Diversity An unserer Universität ist Diversity als bewusster Umgang mit Vielfalt verankert – mit dem Ziel, Chancengerechtigkeit und Teilhabe unabhängig von unter anderem Geschlecht, Nationalität, Alter, Behinderung, familiären Verpflichtungen, sozialer Herkunft oder sexueller Orientierung zu gewährleisten. Das Diversity Management betont ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander als Grundlage des Hochschullebens. Dabei wird auch auf verbindliche Regelungen zum Schutz vor Diskriminierung und Belästigung verwiesen. HR Excellence in Research Die Deutsche Sporthochschule Köln wurde im Frühjahr 2023 mit dem HR Excellence in Research Award ausgezeichnet – auf Basis ihres HRS4R-Prozesses (EU Charta & Code). Damit verpflichten wir uns, gute Rahmenbedingungen für Forschende systematisch weiterzuentwickeln – etwa in Rekrutierung, Arbeitsbedingungen, Karriereentwicklung und Führung. Das Thema ist zudem in strategischen Maßnahmen und Dokumenten der Universität sichtbar weitergeführt. Weitere Infomationen zu HR Excellence in Research bzw. zur Human Resources Strategy for Researchers (HRS4R) finden Sie auf unserer Webseite . Ombudsperson & wichtige Kontakte Aufgabe Die Ombudspersonen für Forschung werden durch das Rektorat bestellt. Sie fungieren als Ansprechpartner für Mitglieder und Angehörige der Universität, die Vorwürfe wissenschaftlichen Fehlverhaltens vorzubringen haben. Univ.-Prof. (em.) Dr. Otmar Bock Ombudsperson für Forschung person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4320 mail bock(at)dshs-koeln.de Univ.-Prof. Dr. Tobias Vogt Prorektor Forschung & Transfer person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-4225 mail t.vogt(at)dshs-koeln.de Dr. Claudia Combrink Leiterin Stabsstelle Forschung & Transfer / Abteilung Forschung und wiss. Nachwuchs person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-6174 mail combrink(at)dshs-koeln.de Wichtige Dokumente Ordnung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis Human Resources Strategy for Researchers (HRS4R) OTM-R Policy für ein offenes, transparentes und leistungsbasiertes Rekrutierungsverfahren Open Science Policy Das könnte Sie auch interessieren Wissenschaftliche Laufbahn Projektwebpage Forschungsmanagement Forschungsinformations­system

  • 24.11.2025
    SOPROS Abschlusskonferenz am 9.12.2025 im Europäischen Parlament
    Am 9. Dezember 2025 von 15:45 bis 18:00 Uhr findet die Abschlusskonferenz des SOPROS-Projekts in Brüssel im Europäischen Parlament (Raum SPINELLI 5G315) statt. Die Veranstaltung trägt den Titel „Sozialschutz von Sportler*innen in Europa: Verbesserung des Status quo durch europäische Politik und sozialen Dialog?“ und bildet den Abschluss des SOPROS-Projekts. In den letzten drei Jahren hat das SOPROS-Projekt den Stand der sozialen Absicherung von Spitzensportler*innen in fünf europäischen Ländern analysiert und verglichen und dabei Themen wie Beschäftigungsstatus, Zugang zur Gesundheitsversorgung, Rentensysteme und kollektive Vertretung untersucht. Die Abschlusskonferenz bringt Vertreter*innen von Sportorganisationen, öffentlichen Einrichtungen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um die nächsten Schritte für eine bessere Koordinierung und einen wirksameren Schutz von Sportler*innen sowohl während als auch nach ihrer sportlichen Karriere zu diskutieren. Im Rahmen der Veranstaltung finden zwei Podiumsdiskussionen zu folgenden zentralen Fragen statt: Welche Rolle spielt die soziale Absicherung von Sportler*innen im zukünftigen europäischen Sportmodell? Wie können neue Formen des sozialen Dialogs dazu beitragen, die Absicherung von Sportler*innen in ganz Europa zu verbessern? Auf der Konferenz werden auch konkrete Empfehlungen für rechtliche und politische Reformen vorgestellt, die im Rahmen des Projekts entwickelt wurden, sowie Vorschläge für praktische Maßnahmen und Kooperationsrahmen zur Umsetzung des Sozialschutzes von Sportler*innen. Es werden etwa 30 Teilnehmer*innen vor Ort und online erwartet; darunter Entscheidungsträger*innen und Expert*nnen aus ganz Europa. Datum: 9. Dezember 2025 Ort: Europäisches Parlament, Brüssel (Raum SPINELLI 5G315) Zeit: 15:45 – 18:00 Uhr Zur Anmeldung Zum Programm Wir freuen uns auf eine inspirierende und konstruktive Diskussion über die Zukunft der sozialen Absicherung von Sportlerinnen in Europa.

  • 24.11.2025
    Bundesliga Triathlet*innen aufgepasst!
    In Kooperation mit der Deutsche Triathlon Union führen wir an der Deutsche Sporthochschule Köln ein Projekt zur Durability als unabhängige Determinante der Laufleistung im Triathlon durch. Dafür suchen wir dich! Die Testung erfolgt an zwei Tagen mit mindestens 48 h Abstand. Der Zeitaufwand beträgt am ersten Tag ca. 2 Stunden (Basis-CheckUp, max. Stufentest) und am zweiten Tag ca. 4,5 Stunden (15 s Sprinttest, max. Stufentest, Dauerbelastung, max. Stufentest ermüdet). Dabei erfährst du dein umfangreiches metabolisches Profil auf dem Rad und beim Laufen deine individuelle Ermüdungswiderstandsfähigkeit und die darauf basierten aktuellen Trainingsbereiche was dich am Ende des Triathlons limitiert und wie du dein Laufpotential voll entfalten kannst Melde dich gerne unter triathlondurability@gmail.com , wenn du Interesse an einer Diagnostik ab Ende Januar 2026 hast.
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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