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  • 09.09.2026
    Veranstaltung: 4.Thementag: Einsamkeit & Heimweh im Leistungssport
    Die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) und MentalGestärkt planen den nächsten gemeinsamen Thementag für 2027 - diesmal zum Thema "Einsamkeit & Heimweh im Leistungssport". Veranstaltungsort wird wieder die Deutsche Sporthochschule in Köln sein. Wie auch bei den letzten beiden Thementagen wird den Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm bestehend aus Vorträgen, Workshops und Diskussions-/Gesprächsrunden qualifizierter Expert:innen geboten. So wird es eine Einordnung der Thematik aus der Wissenschaft von Dr. Fabian Pels geben, sowie eine gesellschaftliche Einordnung von PD Dr. Janosch Schobin. Perspektiven aus verschiedenen Sportarten werden Athlet:innen (tba) in einem Interviewgespräch bieten. Darüberhinaus werden Impulse und Reflexionen aus den Bereichen der Internats- und NLZ-Leitung, der Sportpsychologie und der Kinder und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie unter anderem mit Theresa Rohner vom NLZ in Dortmund sowie unserem Lenkungsgruppenmitglied Dr. Katja Wucherer von der DGKJP das Programm bereichern. Abgerundet wird der Tag durch eine moderierte Podiumsdiskussion mit allen Speakern. Termin : Freitag, 19. Februar 2027, 10:00 - 17:15 Uhr Ort : Deutsche Sporthochschule Köln, Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln Anmeldung : per Mail an office@asp-sportpsychologie.org Teilnahmegebühren : asp/dvs/bdp/SASP/ÖBS-Mitglieder: 119 € ; Studierende: 99€ ; Andere: 139 € Zielgruppe : alle Interessierten aus der Sportpsychologie, -psychotherapie, -psychiatrie und Sportwissenschaft sowie Trainer:innen, Internatspersonal und Masterstudierende

  • anlaufstellen-fragen-mentale-gesundheit.pdf
    EDELGARD BERATUNG ZU SUCHTMITTELN & PORBLEMATISCHER MEDIENNUTZUNG SUIZIDGEFÄHRDUNG (INTERNE ANLAUFSTELLEN) IM NOTFALL (SUIZIDGEFÄHRDUNG) DISKRIMINIERUNG, (SEXUELLE) BELÄSTIGUNG FÜR DSHS - STUDIERENDE ANLAUFSTELLEN BEI FRAGEN ZUR PSYCHISCHEN GESUNDHEIT KONTAKT BGM & SGM Psychologische Beratung bei Prüfungsangst, Umgang mit Stress, depressive Verstimmungen uvm.; Kontakt: Anna Heese; +4922149823912; a.heese@dshs-koeln.de Psychologische Beratung bei Kontaktschwierigkeiten, Prüfungsängsten und Redehemmungen, persönlichen Krisen uvm.; Kontakt: Kölner Studierendenwerk 0221 94265 – 572 Orientierung & Beratung bei herausfordernden Lebenssituationen Kontakt: Studienberatung; +49 221 4982-2520; studienberatung@dshs- koeln.de; HG, 1. OG Austausch mit Studierenden zu herausfordernden Lebenssituationen Kontakt: Kira Engel (Referat für Soziales & Politik) unter: politik@asta- spoho.de; Lilu Luna Licon (Referat für Diversity, Antidiskriminierung & Internationales) unter: diversity@asta-spoho.de Schutzorte für Queers*, Frauen & Mädchen mit direkter Unterstützung in Fällen von Belästigung, Bedrohung und Gewalt Kontakt: info@edelgard.koeln Telefonseelsorge Köln Kontakt: 0800 111 01 11 / 0800 111 02 22 Nummer gegen Kummer - für Personen bis 27 Jahre; Montag bis Samstag 14-20 Uhr; Kontakt: Tel. 116 11; Nightlife Sorgen- und Zuhörtelefon für Studierende; Mo, Die & Fr 21-24 Uhr Kontakt: Tel. 0800 / 470 3500 oder 0221 / 470 3500; Beschäftigte der DSHS → Betriebsärztin Frau Dr. med. Knoop-Busch; +49 221 66990260; arbeitsmedizin- k@medical-gmbh.de (in Ausnahmesituationen an psychologische Beratung) Studierende der DSHS → Psychologische Beratung Anna Heese Jugendsuchtberatung Ansprechbar; persönlich, telefonisch, Videoberatung; mehrsprachig; Kontakt: +49 221/91279710; ansprechbar@drogenhilfe.ko eln Suchtkontaktstelle für Mitarbeiter*innen → Unterstützung & Beratung mit Suchtproblemen am Arbeitsplatz; Kontakt: Chloé Chermette; +49 221 4982- 5741; c.chermette@dshs- koeln.de Notfallambulanzen: Uniklinik Köln: +49 221 4780 LVR-Klinik Köln: +49 221 89930 Alexianer-Krankenhaus: +49 2203 369110000 Tagesklinik Alteburger Straße: +49 221 33940 Telefonseelsorge: Katholische Telefonseelsorge: +49 800 1110222 Evangelische Telefonseelsorge: +49 800 1110111 Rettungsdienst: 110; 112 Koordinierungsstelle Betriebliches Gesundheitsmanagemant: Dr. Kristin Krämer, Marie Garling; bgm@dshs-koeln.de Koordinierungsstelle Studentisches Gesundheitsmanagement: Jonas Lüdemann; j.luedemann@dshs-koeln.de Gleichstellungsbüro/ Gleichstellungsbeauftragte Kontakt: Bianca Biallas; +49 221 4982-7111; biallas@dshs- koeln.de Rektoratsbeauftragte/r für Antidiskriminierung Kontakt: Ines Bodemer; +49 221 4982-4600; bodemer@dshs- koeln.de; Philipp Born; +49 221 4982-7444; p.born@dshs- koeln.de Betroffene, die sich akut belästigt oder bedroht fühlen, können den "EDELGARD schützt-Ort" in der Spoho- Cafeteria aufsuchen und erhalten dort Unterstützung (Ansprechperson: Frau Giuseppina Schieffer, Leiterin der Cafeteria) AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln; info@oegg.de Frauen gegen Gewalt e.V., Notruf Köln 0221 – 56 20 35; mailbox@notruf-koeln.de BEI KONFLIKTEN & STREITFÄLLEN Ombudsperson Studium & Lehre: Birna Bjarnason- Wehrens; +49 221 4982-5020; bjarnason@dshs-koeln.de Ombudsperson Forschung: Otmar Bock; +49 221 4982-4320; bock@dshs- koeln.de FÜR DSHS - MITARBEITENDE Probleme am Arbeitsplatz → Beratungsstelle Blaufeuer, Mo-Do 8-17 Uhr Fr 8-12 Uhr; Kontakt: 0221 – 99 56 21 28; koeln@blaufeuer.info; Schönhauser Str. 64 50968 Köln; TELEFONBERATUNG, MAIL- & CHATBERATUNG Infomation: Die jeweiligen Websiten zu den Anlaufstellen sind in den Überschriften sowie in den hervorgehobenen Titeln verlinkt. https://edelgard.koeln/ https://www.dshs-koeln.de/fileadmin/redaktion/Hochschule/Notfall/DSHS_Suizidalitaet_final.pdf https://www.dshs-koeln.de/studium/informationen-rund-ums-studium/psychologische-beratung/ https://www.kstw.de/beratung/psychologische-beratung https://www.kstw.de/beratung/psychologische-beratung mailto:studienberatung@dshs-koeln.de mailto:studienberatung@dshs-koeln.de mailto:politik@asta-spoho.de mailto:politik@asta-spoho.de mailto:diversity@asta-spoho.de https://edelgard.koeln/edelgard/edelgard-map-ueberarbeitung https://www.telefonseelsorge.de/ https://www.nummergegenkummer.de/ http://www.nightline-koeln.de/ http://www.nightline-koeln.de/ tel:+4922166990260 tel:+4922166990260 https://www.dshs-koeln.de/studium/informationen-rund-ums-studium/psychologische-beratung/ http://www.ansprechbar-koeln.de/ http://www.ansprechbar-koeln.de/ tel:+492214780 tel:+4922189930 tel:+4922189930 tel:+492203369110000 tel:+492203369110000 tel:+4922133940 tel:+498001110222 tel:+498001110111 tel:+498001110111 https://www.dshs-koeln.de/hochschule/campus-freizeit/sport-gesundheit/gesundheitsportal-der-deutschen-sporthochschule-koeln/betriebliches-gesundheitsmanagement/ https://www.dshs-koeln.de/hochschule/campus-freizeit/sport-gesundheit/gesundheitsportal-der-deutschen-sporthochschule-koeln/betriebliches-gesundheitsmanagement/ https://www.dshs-koeln.de/hochschule/campus-freizeit/sport-gesundheit/gesundheitsportal-der-deutschen-sporthochschule-koeln/studentisches-gesundheitsmanagement/ https://www.dshs-koeln.de/hochschule/campus-freizeit/sport-gesundheit/gesundheitsportal-der-deutschen-sporthochschule-koeln/studentisches-gesundheitsmanagement/ http://www.nrwgegendiskriminierung.de/de/servicestellen/servicestellen/koeln.html https://www.notruf-koeln.de/ https://blaufeuer.info/startseite-koeln/ https://blaufeuer.info/startseite-koeln/#googlemaps

  • 08.09.2026
    GSUN’26 Summit: Tagestickets jetzt erhältlich
    In vier Wochen wird die Deutsche Sporthochschule Köln zum Treffpunkt der internationalen Sportwissenschaft: Am 7. und 8. Oktober 2026 findet auf dem Campus der GSUN’26 Summit statt. Erstmals wird das jährliche Treffen des Global Sport University Network (GSUN) in Europa ausgerichtet. Wer nicht an beiden Tagen teilnehmen kann, hat jetzt die Möglichkeit, auch Tagestickets zu buchen. Unter dem Motto „Leading Sport in a Global Society“ bringt der Summit Wissenschaftler*innen , Vertreter * innen aus Sportorganisationen und Verbänden, Unternehmen sowie Medien aus aller Welt zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragen rund um die gesellschaftliche Bedeutung des Sports, globale Zusammenarbeit, Sportpolitik und Governance sowie der Transfer von Forschung und Lehre in die Praxis. Das Programm bietet an beiden Tagen ein breites Spektrum aus Keynotes, Panels und Workshops. Themen sind unter anderem die Zukunft der Sportwissenschaft, Sport und Klimaschutz, Anti-Doping, Athlet*innenrechte, Künstliche Intelligenz und Datenanalyse im Sport, Online Hate, Para Sport sowie die Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse gesellschaftliche Wirkung entfalten können. Auch zahlreiche Expert*innen der Deutschen Sporthochschule Köln gestalten das Programm mit. So eröffnet Rektor Professor Ansgar Thiel den wissenschaftlichen Teil des Summits mit einer Keynote zur akademischen Freiheit und den Herausforderungen, denen Forschung heute zwischen wissenschaftlichem Erkenntnisinteresse sowie öffentlichem und politischem Druck begegnet. Neu ist jetzt die Möglichkeit, den GSUN’26 Summit auch tageweise zu besuchen. Ein Tagesticket für den 7. Oktober kostet 300 Euro, für den 8. Oktober 250 Euro. Die Tickets beinhalten jeweils das vollständige Tagesprogramm mit Keynotes, Panels, Workshops und Networking-Angeboten sowie Verpflegung. Der GSUN Summit findet jährlich an wechselnden Standorten statt und vernetzt internationale Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Akteur*innen aus Sport, Wirtschaft und Gesellschaft. Mit der Deutschen Sporthochschule Köln ist 2026 erstmals eine europäische Universität Gastgeberin des Summits. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es auf der Website des GSUN’26 Summit: Zum Programm und zur Anmeldung

  • 08.09.2026
    Eine Woche unter Segeln – Praxiskurs auf der „Seute Deern“
    Eine Woche lang durften Studierende der Deutschen Sporthochschule Köln gemeinsam mit Studierenden der Universität Augsburg universitäre Lehre in einem ganz besonderen Umfeld erleben. Im Rahmen des Lehramtspraxiskurses „Schulsporttage und sportpädagogische Schulfreizeiten“ ging es unter der Begleitung von Prof. Sabine Reuker und Konstantin Rehlinghaus vom Institut für Sportdidaktik und Schulsport sowie Prof. Stefan Künzell (Universität Augsburg) auf einen einwöchigen Segeltörn. Von Rostock aus führte die Reise durch dänische Gewässer bis nach Eckernförde. Unterwegs waren die Studierenden auf der „Seute Deern“, einem traditionellen Segelschiff des Vereins Clipper. An Bord wurde die Gruppe von der erfahrenen Crew angeleitet und Schritt für Schritt in den Alltag auf einem Segelschiff eingeführt. Im Mittelpunkt des Praxiskurses standen insbesondere erlebnispädagogische Ansätze und die Frage, wie gemeinschaftliche Erfahrungen wie eine Segelreise für die Arbeit mit Schüler*innen gestaltet und pädagogisch genutzt werden können. Dabei blieb es nicht bei der Theorie. So übernahmen die Studierenden selbst Verantwortung für zahlreiche Aufgaben an Bord. Gemeinsam wurden Segel gesetzt und eingeholt, Manöver durchgeführt und verschiedene Dienste übernommen.

  • Forschung und Transfer
    Unser Forschungsverständnis Wir verfolgen ein interdisziplinäres Forschungsprogramm, das sowohl spezifische Anwendungsfragen als auch theoretisch-konzeptionelle Grundlagen behandelt in den beiden Bereichen Trainingspädagogik und Martial Research. Mit Bezügen zu Coaching Science, Systemtheorie, Pädagogischer Psychologie, Körper- und Gewaltsoziologie forschen wir theoriegeleitet, empirisch, evidenzbasiert und praxisbezogen – in unterschiedlichen Forschungsclustern. Forschungsüberblick Unsere übergeordneten Forschungscluster umfassen: empirisch-sozialwissenschaftliche Forschung zu Gewaltdynamiken in modernen Gesellschaften zur Entstehung und Verbreitung combativer Stile und Formen, ihrer sozialisierenden Wirkung und kulturellen Bedeutung, etwa im Genre moderner Sport-, Pop- und Devianzkulturen system-dynamische Bedingungen, unter denen kampfkünstlerische Praxis in unterschiedlichen Settings (Schule, Universität, Dojo) biopsychosoziale Wachstumsprozesse ermöglicht empirisch-sozialwissenschaftliche Fragen zur Vermittlung von Kämpfen in diversen Kontexten (Spitzen- & Vereinssport, Einsatzkräfte, Schulsport, universitärer Lehre …) sozialwissenschaftliche Forschung zu gegenwärtigen (digitalen) Bedingungen und Veränderungen von Vermittlung und Training im Sport Gamification in Training, Sportunterricht, Hochschullehre und anderen Lehr-Lern-Settings Anwendungsforschungen zu Fragen und Problemen aus der Praxis. Unsere aktuellen Projekte und Publikationen finden sich im Forschungsportal der Deutschen Sporthochschule Köln unter diesen Links: Projekte & Publikationen . Transfer Uns ist wichtig, dass unsere Forschung innerhalb und außerhalb der Wissenschaft Anwendung finden kann. Wir unterstützen einen Transfer unserer Forschung in verschiedenen Formaten. Entscheidend ist für uns die Frage, wie Erkenntnisse in den je eigenen Bedingungen des Anwendungskontexts anschlussfähig werden, z.B. in Sport, Schule, Hochschule, Verbänden, Behörden, Rettungsdienste. Wir fördern den Transfer unserer Erkenntnisse aus Forschung und Lehre in: Publikationen Presse Weiterbildungsangeboten Tagungen Hier gehts zu unserem Linkedin Profil Kooperationen In unserer interdisziplinären Forschung und Transfer werden wir durch unterschiedliche Kooperationen mit verschiedenen Institutionen unterstützt: Zum Netzwerk der Kooperationen auf FIS

  • Studium und Lehre
    Unser Lehrverständnis In der Lehre unserer Abteilung sind uns begründetes Entscheiden und Vermittlungsprofessionalität ebenso wichtig wie motorische, interaktionale und analytische Kompetenzen in Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung. Wir bringen unsere Perspektive auf Vermittlung, Training, Kämpfen theoriegeleitet und evidenzbasiert in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen ein. Wir arbeiten dabei interdisziplinär unter anderem mit Coaching Science, Systemtheorie, Pädagogischer Psychologie, Körper- und Gewaltsoziologie. Unser regelmäßiges Lehrangebot umfasst insbesondere: Praxiskurse: Ringen und Kämpfen (Lehramt Sport) Übungen Seminare: Persönlichkeitsentwicklung und Bewegungserziehung im Sport (Lehramt) Vorlesungen: Pädagogik und Didaktik (BAS) Abschlussarbeiten Wir betreuen Abschlussarbeiten in verschiedenen Forschungsschwerpunkten, insbesondere: Martial Arts und Popkultur Motorisches Lernen und Vermittlungsansätze (z.B. im Kämpfen) Bedingungen konstruktiver, gewaltfreier Begegnung in/durch Kampfkunst Gewaltdynamiken, -konflikte, -prävention Gamification, Game-Design, Motivation und Lernen Interaktion und Vermittlung in Digitalität Weitere Schwerpunkte und Themenvorschläge sind hier zusammengestellt. Toolbox Für Abschlussarbeiten haben wir eine Toolbox erstellt für Themensuche, Vorbereitung, Formatierung, wichtige Hinweise und mehr. Relevante Informationen für einen Ethikantrag . Zu den Layoutvorgaben für Abschlussarbeiten. Ein Überblick zum wissenschaftlichem Arbeiten in den Sportwissenschaften . Nächsten Schritte Wenn Du unsicher beim Vorgehen bist: Such nach einem Thema, was dich interessiert. Hier sind Schreib uns an, falls du dir vorstellen kannst, deine Abschlussarbeit bei uns zu absolvieren. Hier ist unser Team . Falls du schon eigene Ideen oder recherchiert hast, ist das hilfreich. Es ist aber kein Muss. Lese dich schrittweise in Fachliteratur ein. Mit ersten Einblicken hast du Ansätze für die Themenentwicklung. Im weiteren Verlauf kannst Du deinen Überblick und das Thema schärfen. Was kommt für dich infrage? Literaturarbeit, systematische Übersichtsarbeit, empirische Studie (z.B. Befragung, Videoanalyse, Dokumentenanalyse). Wir unterstützen beim Entscheidungsprozess. Plane Zeit ein und informiere dich über Fristen des Prüfungsamts, die für dich relevant sind (z.B. Übergang in den Master, das Referendariat). Sprich deinen Zeitplan gerne in einer Sprechstunde mit uns an. Wir haben einen Moodle-Kurs mit Hinweisen und unseren Begutachtungskriterien. Falls du deine Abschlussarbeit bei uns schreibst, fügen wir dich in diesen Moodle Kurs hinzu – wenn du möchtest. Wir haben für dich Hinweise und wichtige Dokumente, die dich bei den weiteren Schritten zur Abschlussarbeiten vielleicht unterstützen können. Du findest sie in der Toolbox oben.

  • 07.09.2026
    Olympische und Paralympische Sommerspiele
    Berlin, KölnRheinRuhr oder München? Im Interview erläutert Prof. Dr. Jürgen Mittag, nach welchen Kriterien der DOSB entscheidet, wie sich die drei Konzepte voneinander unterscheiden und wer die besten Chancen hat. Zum vollständigen Artikel und Interview: https://www.dshs-koeln.de/universitaet/newsroom/dosb-entscheidung

  • Simulation eines Leichtathletikstadions
    09.09.2026
    Olympia-Bewerbung: Das Rennen beginnt erst nach dem 26. September
    Expert*innen der Deutschen Sporthochschule Köln über die Wahl des DOSB, den IOC-Reformprozess „Fit for the Future“ und die Chancen Deutschlands auf eine Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele Berlin, KölnRheinRuhr oder München: Am 26. September entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welcher deutsche Kandidat sich um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele im Zeitraum 2036 bis 2044 bewerben darf. Doch mit der nationalen Entscheidung ist der Weg zum Großereignis keineswegs geschafft. Im Gegenteil: Für den deutschen Kandidaten beginnt anschließend erst der internationale Auswahlprozess des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Dabei gelten inzwischen andere Regeln als bei früheren Bewerbungen für die Ausrichtung Olympischer Spiele. Das IOC hat sein Bewerbungsverfahren grundlegend verändert und im Rahmen des Reformprozesses „Fit for the Future“ weiterentwickelt. Städte und Regionen sollen mehr Zeit erhalten, an ihren Konzepten zu feilen und stärker vom IOC begleitet werden. Expert*innen der Deutschen Sporthochschule Köln beobachten die Entwicklungen genau, unter ihnen Univ.-Prof. Dr. Stephan Wassong, Direktor des Zentrums für Olympische Studien der Deutschen Sporthochschule Köln. In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit der Olympischen Bewegung und der Geschichte der Olympischen Spiele. Er sagt: „Das IOC hat bereits unter dem ehemaligen IOC-Präsidenten Thomas Bach mit dem Continuous Dialogue und dem Targeted Dialogue ein dialogorientiertes Verfahren eingeführt. Nun kommt eine weitere Zwischenebene hinzu, der Strategic Dialogue. Damit will das IOC die Auswahl noch stärker strukturieren und den Bewerbern zugleich die Möglichkeit geben, ihre Konzepte weiterzuentwickeln“, erklärt Wassong. Bis dahin ist es für die deutschen Kandidaten aber noch ein weiter Weg. Zunächst steht am 26. September das Votum der DOSB-Mitgliederversammlung an. Mit Berlin, KölnRheinRuhr und München buhlen drei unterschiedliche Konzepte um die Stimmen der DOSB-Mitglieder und der Spitzenverbände. „Die positiven Bürgerentscheide von KölnRheinRuhr und München könnten einen leichten Vorteil bedeuten“, sagt Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag, Sportpolitikexperte und Leiter des Instituts für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung der Sporthochschule. „In der Vergangenheit sind Olympiabewerbungen wiederholt an der fehlenden Zustimmung der Bevölkerung gescheitert. Die positiven Bürgerentscheide von KölnRheinRuhr und München sind also ein maßgeblicher Faktor, sagen aber insgesamt wenig über die Tragfähigkeit der Konzepte aus.“ Auch das Argument, Deutschland sei mal wieder an der Reihe, zieht laut Mittag beim IOC nicht. Er ist überzeugt: „Beim aktuellen Bewerbungszyklus werden neben der Qualität der Bewerbung auch geopolitische Konstellationen, die Stärke möglicher Gegenkandidaten, wirtschaftliche Interessen und die strategischen Überlegungen des IOC zu Narrativen und zum Erbe eine Rolle spielen.“ Für Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel, Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln, liegt die Bedeutung einer möglichen Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele vor allem in den langfristigen Chancen für Köln und die Region. Im Interview beschreibt er die Spiele als „ein starkes Zukunftsprojekt für die Region“. Entscheidend sei dabei, dass eine Bewerbung nicht allein auf das sportliche Großereignis selbst ziele. Wenn Investitionen langfristig der Region zugutekämen, etwa bei Sportstätten, Mobilität oder Stadtentwicklung, könnten die Spiele einen nachhaltigen Mehrwert schaffen. Auch für die Deutsche Sporthochschule Köln könnten sich vielfältige Möglichkeiten ergeben: als wissenschaftliche Partnerin, Forschungsstandort und Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft, Sport, Politik und Gesellschaft. Der deutsche Kandidat, der Ende September die DOSB-Wahl gewinnt, zieht noch nicht zwangsläufig in den engeren Kreis der Auserwählten des IOC ein. Er bleibt zunächst im sogenannten Continuous Dialogue mit dem IOC. Ab März 2027 kann das IOC dann entscheiden, welche Städte und Regionen in den neu eingeführten Strategic Dialogue aufgenommen werden. Dort werden die Anforderungen verbindlicher. „Das IOC will verhindern, dass Städte jahrelang enorme Summen in eine Bewerbung investieren, ohne zwischendurch eine realistische Einschätzung ihrer Chancen zu bekommen“, sagt Wassong. Das neue Verfahren könne damit nicht nur transparenter, sondern auch kostengünstiger werden. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede die deutschen Konzepte aufweisen, welche weiteren Kandidaten international im Rennen sind und warum der 26. September erst der Anfang ist, erläutern die Spoho-Expert*innen in ausführlichen Interviews: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag: „Es konkurrieren drei unterschiedliche Vorstellungen von Olympischen Spielen miteinander“ Univ.-Prof. Dr. Stephan Wassong „Der Weg zu den Olympischen Spielen wird immer stärker zum Dialog“ Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel: „Olympische Spiele in Köln – Ein starkes Zukunftsprojekt für die Region“ Am Tag der DOSB-Entscheidung veröffentlichen wir zudem ein Statement von Sporthochschulrektor Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel zur Wahl des deutschen Kandidaten. Kontakte: Univ.-Prof. Dr. Stephan Wassong Zentrum für Olympische Studien Tel.: +49 221 4982-3821 E-Mail: wassong@dshs-koeln.de Univ.-Prof. Dr. Jürgen Mittag Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung Tel.: +49 221 4982-2690 E-Mail: j.mittag@dshs-koeln.de Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln Tel.: +49 221 4982-2000 E-Mail: rektor@dshs-koeln.de

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