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  • Swen Körner
    Aktivitäten und Teilnahmen Gerichtlicher Gutachter / Sachverständiger zu Fragen bei Trainingsunfällen und Körperverletzungsdelikten. Editor in Chief „Journal of Martial Arts Research“ (JOMAR). Mitglied der Forschungsgruppe für taktische Entscheidungsfindung, Universität Liverpool. Sprecher der Kommission "Kampfkunst und Kampfsport" der Deutschen Gesellschaft für Sportwissenschaft (dvs) . Mitglied des EU-Konsortiums "Safeguarding Youth Sport" . Mitglied der AG Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Mitglied des Zentrum für präventive Dopingforschung der Deutschen Sporthochschule Köln. Mitherausgeber „Reflexive Sportwissenschaft“ . Mitglied der Sprecher "Kampfkunst und Kampfsport" der Deutschen Gesellschaft für Sportwissenschaft (dvs) . Wissenschaftlicher Beirat des Projekts: “Doping in Deutschland von 1950 bis heute aus historisch-soziologischer Sicht im Kontext ethischer Legitimation”. Mitglied des Bildungsausschusses des Landes-Sport-Bundes Niedersachsen. Experte der Schweizer Nationalen Wissenschaftsstiftung (SNF). Experte des Bundesinstituts für Sportwissenschaft, Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) und der Mercator Stiftung. Experte für die Zeitschrift Sportwissenschaft / Die Deutsche Zeitschrift für Sportwissenschaft. Experte für die Zeitschrift Sport und Gesellschaft / Sport and Society . Wissenschaftlicher Beirat des Projekts: "Wissen und Einstellungen von Sportjournalisten in Deutschland zum Thema Doping" Exekutivausschuss/"Mitglied-at-large" Europa, International Association for Taekwondo Research . Redaktionsausschuss der Zeitschrift der Internationalen Vereinigung für Taekwondo-Forschung. Redaktionsausschuss Athens Journal of Sport Sciences . Bücher Körner, S., Staller, M., Schmeckebier-Uhlich, T., Deuker, A., & Bonn, B. (2026). Gamification im Sport: Ein praktischer Leitfaden für Training und Coaching . Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Koerner, S., & Schade, S. (Hrsg.). (2026). Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen . Springer Gabler. Zum Buch Körner, S. (2025). Wörterbucheinträge. In M. H. W. Möllers & D. A. Heid (Hrsg.), Wörterbuch Polizei- und Sicherheitsrecht (4., vollständig überarb. Aufl.). C.H. Beck. Staller, M. S., Koerner, S., & Zaiser, B. (Hrsg.). (2025). Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen. Springer Gabler. Zum Buch Körner, S., Staller, M., Uhlich, T., Bonn, B., & Schué, N. (2025). Gamification im Unterricht: Ein praktischer Leitfaden für Lehrer * innen . Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., & Körner, S. (2024). Verhalten bei Gewalt – Selbstschutz für Rettungskräfte: Dein persönliches Konzept für Gewaltprävention und Selbstverteidigung. Springer Wiesbaden. Zum Kapitel Koerner, S., Staller, M., & Bonn, B. (2024). Toolset wissenschaftliche Methoden im Sport: Ein Leitfaden für Studium und Beruf. Springer Gabler. Zum Buch Koerner, S., Bonn, B., & Staller, M. S. (2024). Gamification in der Hochschullehre: Ein praktischer Leitfaden für Dozentinnen. Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Koerner, S. & Zaiser, B. (2023). Police Conflict Management, Volume II. Training and Education . Palgrave Macmillan. PDF-Download Zum Buch Staller, M. S. & Koerner, S. (2024). Diversität und Polizei. Perspektiven auf eine Polizei der Vielfalt – konkrete Handlungsoptionen und neue Reflexionsmöglichkeiten. Springer Gabler. Zum Buch Koerner, S. (2024). Narrative Gamifizierung in der sportwissenschaftlichen Hochschullehre. Konzeption - Durchführung - Evaluation. Academia. Zum Buch Staller, M. S., Koerner, S. & Zaiser, B. (2023). Police Conflict Management, Volume I. Challenges and Opportunities in the 21st Century. Palgrave Macmillan. PDF-Download Zum Buch Staller, M. S. & Koerner, S. (2023). Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in der Polizei. Wissenschaftliches Denken, Arbeiten, Handeln, Forschen und Kommunizieren. Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Zaiser, B., & Koerner, S. (Hrsg.) (2023). Handbuch Polizeipsychologie. Wissenschaftliche Perspektiven und praktische Anwendungen. Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Bennell, C., Koerner, S., & Suss, J. (Hrsg.) (2022). Police Education and Training Revisited: Drawbacks and Advances. Frontiers Media SA. https://doi.org/10.3389/978-2-83250-626-4 Koerner, S., & Staller, M. (2022). Verhalten bei Gewalt - Selbstschutz für Erwachsene. Dein persönliches Konzept für Gewaltprävention und Selbstverteidigung . Springer. Zum Buch Staller, M. S., & Koerner, S. (Hrsg.). (2022). Handbuch polizeiliches Einsatztraining. Professionelles Konfliktmanagement – Theorie, Trainingskonzepte und Praxiserfahrungen . Springer Gabler. Zum Buch Swen Koerner (2021). Nonlinear Pedagogy in Police Self-Defence Training: Concept and Application. Doctoral Thesis. University of Education Freiburg. Koerner, S. et al. (Eds.) (2021). 재귀적 기제들과 스포츠 과학: 사회와 문화의 통합 프레임. Observing Luhmann . Korea: Han-ul. Netzwerk NRW-Sportschule: Umsetzung, Akzeptanz und Talententwicklung an 10 Standorten des Verbundmodells . (In Zusammenarbeit mit: Bonn, B., Karsch, J., Nöcker, C. A., Scharf, M. & Symanzik, T.). 2020. Aachen: Meyer & Meyer. S. 228 Evaluation des Präventionsprogramms Gemeinsam gegen Doping der Stiftung Nationale Anti Doping Agentur Deutschland. (zus. mit Viktoria Ribel-Sencan, Marcel Scharf, Lisa Schneider und Tino Symanzik) Soziale Funktionen von Sportvereinen: revisited. Reihe Reflexive Sportwissenschaft, Band 9 (zus. mit D. Jaitner) Berlin: Lehmanns, 2018. Martial Arts and Society. Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung(zus. mit L. Istas) Hamburg: Czwalina, 2017. Evaluation der NRW-Sportschulen. Abschlussbericht. (zus. mit B. Bonn, G. Grajczak, M. Segets, A. Steinmann & T. Symanzik), Meyer & Meyer Verlag, 2017. Gendoping - Doping der Zukunft? Unterrichtseinheit Gendoping im Leistungssport (zus. mit S. Albach, T. Arenz, E. Dorn, S. Schardien & B. Steven), 2., überarbeitete und erweiterte Aufl., Hofmann, 2016. Gene Doping - The Future of Doping? Teaching Unit. Gene Doping in Competitive Sports. (zus. mit Stefanie Schardien, Birte Steven-Vitense, Steffen Albach, Edgar Dorn, Tobias Arenz, Marcel Scharf), Peter Lang GmbH, 2016. Gendoping – Herausforderung für Sport und Gesellschaft. (Hrsg.) (zus. mit J. Erber-Schropp). Springer, 2016. Reflexive Sportwissenschaft. Konzepte und Fallanalysen (Hrsg.) (zus. mit V. Schürmann). Lehmanns , 2015. Doping- Kulturwissenschaftlich betrachtet (Brennpunkte der Sportwissenschaft) (zus. mit E. Meinberg), St. Augustin: Academia , 2013. Gendoping - Doping der Zukunft? Unterrichtsmaterialien Gendoping im Leistungssport (zus. mit S. Albach, T. Arenz, E. Dorn, S. Schardien & B. Steven), Schorndorf: Hofmann , 2013. Die Möglichkeit des Sports. Kontingenz im Brennpunkt sportwissenschaftlicher Analysen (zus. mit P. Frei), Bielefeld: Transcript , 2012. Höher - schneller - weiter. Gentechnologisches Enhancement im Spitzensport. Avantgarde eines neuen Menschenbildes? Ethische, rechtliche und soziale Perspektivierungen (zus. mit Stefanie Schardien), Paderborn: Mentis , 2012. Tsche-Gye-I-Ron-Gua Tsche-Youk-Hak [korean. Titel; deutsch: Systemtheorie und Sportwissenschaft. Eine Einführung] (zus. mit H. Song), Seoul: Korea Academic Information, 2012. Ungewissheit. Sportpädagogische Felder im Wandel (zus. mit P. Frei) Hamburg: Czwalina , 2010. Sportunterricht reflektieren. Ein Arbeitsbuch zur theoriegeleiteten Unterrichtsauswertung (zus. mit I. Lüsebrink, C. Krieger, P. Wolters), Köln: Strauß , 2009. Dicke Kinder – revisited. Zur Kommunikation juveniler Körperkrisen, Bielefeld: Transcript , 2008. Sport-Medien-Kultur (zus. mit P. Frei), St. Augustin: Academia , 2004. Wissenschaftliche Publikationen mit Beteiligung von Prof. Dr. Dr. Swen Körner 2026 Körner, S., Staller, M. S., & Kron, T. (2026). »We do bad things to bad people.« Wissen über Alltagsgewalt am Beispiel Krav Maga. In T. Benkel & E. Coenen (Hrsg.), Wissen und Gewalt (S. 221–235). Beltz Juventa. Zum Kapitel Staller, M. S. & Koerner, S. (2026) From consciousness to observation: rethinking what consciousness science explains. Front. Psychol. 17:1762212. Zum Artikel Steinmann, A., Jaitner, D. and Koerner, S. (2026) Together, alongside or against each other? A qualitative content analysis on the intersystem sensitivity of coaches and physiotherapists in German elite sport support teams. Front. Sociol. 11:1870432. Zum Artikel Jaitner, D., Steinmann, A., & Koerner, S. (2026). Intersystem conflicts between sports and health in elite sports support teams: an empirical typification of coaches and physiotherapists. European Journal for Sport and Society , 23 (3), 255–271. Zum Artikel Körner, S., Staller, M., Schmeckebier-Uhlich, T., Deuker, A., & Bonn, B. (2026). Gamification im Sport: Ein praktischer Leitfaden für Training und Coaching . Springer Gabler. Zum Buch Staller, Mario & Kramer, Anne & Koerner, Swen. (2026). Caring About Care: The Paradox of Self-Care in Occupational Therapy. American Journal of Occupational Therapy. Zum Artikel Bixenmann, Louis & Staller, Mario & Koerner, Swen. (2026). Opening up the black box: a scoping review of qualitative observational research on situational demands in policing. Police Practice and Research. Zum Artikel Staller, M. S., & Koerner, S. (2026). Towards a paradox-oriented paradigm of knowing: The form theory of observation and quality in empirical sciences. Frontiers in Sociology , 11:1758071 , 1–11. Zum Artikel Werner, S., & Körner, S. (2026). Unlocking learning: A pilot study on instructional video use in adult aikido training . Martial Arts Studies, 21 , 30–40. Zum Artikel Staller, M. S., & Koerner, S. (2026). Evidence Based Policing as Epistemic Self-Reference: A Systems-Theoretical Analysis. Social Epistemology, 1–13. Zum Artikel Koerner S, Staller MS and Zaiser B (2026) Understanding first- and second-order understanding: an applied system-theoretical analysis of a police encounter with a person in crisis. Front. Psychol. 16:1585243. Zum Artikel Zaiser, B., Staller, M. S., & Koerner, S. (2026). Beyond One-Size-Fits-All: Managing Mental Health Calls with the Integrated Behavioural Emergency Assessment and Response (iBEAR) Model. Applied Police Briefings, 3(1), 47–49. Zum Artikel Staller, M. S., & Körner, S. (2026). LGBTQ police officers, global. In J. P. Stamatel (Ed.), The SAGE encyclopedia of crime and gender (3 vols.). SAGE. Zum Buch Körner, S., & Alkemeyer, T. (2026). Kommentar: Kultur des Scheiterns? Reflexive Sportwissenschaft zwischen Kritik, Norm und Selbstvergewisserung. In D. Temme (Hrsg.), Scheitern im Sport – Scheitern des Sports ( Reflexive Sportwissenschaft , Band 11, S. 9–18). Lehmanns Media GmbH. Zum Kommentar Körner, S. (2025). Trainingspädagogik – Überlegungen zu einem neuen Praxis- und Forschungsfeld. In D. Jaitner & P. Frei (Hrsg.), Hauptprobleme der Sportpädagogik zwischen Kontinuität und Wandel ( Brennpunkte der Sportwissenschaft , Band 45, S. 147–166). Nomos. Zum Artikel Staller, M. S., & Körner, S. (2026). Patrol officer role and functioning. In J. Heil, G. Somerville, R. Owens, & T. McDaniel (Eds.), Sport and performance psychology for law enforcement (S. 97–113). Bloomsbury Academic. Zum Artikel Staller, M. S., Koerner, S., & Schade, S. (Hrsg.). (2026). Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen . Springer Gabler. Zum Buch Staller, M. S., Koerner, S., & Schade, S. (2026). Vorwort. In M. S. Staller, S. Koerner & S. Schade (Hrsg.), Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen (S. vii–viii). Springer Gabler. Zum Vorwort Staller, M. S., & Koerner, S. (2026). Zum Verhältnis von Spezialeinheiten und Wissenschaft: Systemtheoretische Einsicht(en). In M. S. Staller, S. Koerner & S. Schade (Hrsg.), Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen (S. 1–19). Springer Gabler. Zum Kapitel Koerner, S., & Staller, M. S. (2026). Was können Spezialeinheiten der Polizei von der Selbstbestimmungstheorie lernen? Ein Erfahrungsbericht. In M. S. Staller, S. Koerner & S. Schade (Hrsg.), Spezialeinheiten und Spezialkräfte der Polizei: Besonderheiten, Herausforderungen, Entwicklungen: Wissenschaftliche Annäherungen (S. 69–91). Springer Gabler. Zum Kapitel Staller MS, Koerner S and Zaiser B (2026). Editorial: Interdisciplinary approaches to policing and mental health crisis. Front. Psychol. 17:1831322. doi: 10.3389/fpsyg.2026.1831322 Zum Kapitel Staller, M.S., Koerner, S., Zaiser, B. (2025). Zur Förderung einer Kultur der Fehler (und Einsicht): Eine Pädagogik der Selbstoffenbarung. In: Seidensticker, K. (eds) Fehlerkultur in der Polizei. Springer VS, Wiesbaden. Zum Kapitel 2025 Körner, S. (2025). Trainingspädagogik – Überlegungen zu einem neuen Praxis- und Forschungsfeld. In D. Jaitner & P. Frei (Hrsg.), Hauptprobleme der Sportpädagogik zwischen Kontinuität und Wandel ( Brennpunkte der Sportwissenschaft , Band 45, S. 147–166). Nomos. Zum Artikel Koerner, S., Staller, M. S., & Zaiser, B. (2025). Understanding first- and second-order understanding: An applied system-theoretical analysis of a police encounter with a person in crisis. Frontiers in Psychology , Psychology for Clinical Settings. Advance online publication. Zum Artikel Staller, M.S., Koerner, S., Zaiser, B. (2025). Zur Förderung einer Kultur der Fehler (und Einsicht): Eine Pädagogik der Selbstoffenbarung. In: Seidensticker, K. (eds) Fehlerkultur in der Polizei. Springer VS, Wiesbaden. Zum Kapitel Koerner, S., Staller, M.S., Zaiser, B. (2025). Form und Funktion von Fehlern im System der Polizei – und die Rolle von Games. In: Seidensticker, K. (eds) Fehlerkultur in der Polizei. Springer VS, Wiesbaden. Zum Kapitel Staller, M. S., Körner, S., & Zaiser, B. (Eds.). (2025). Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen . Springer Gabler. Zum Artikel Koerner, S., Staller, M. S., & Zaiser, B. (2025). Verstehen und Deload: Die Herausforderung im polizeilichen Umgang mit Personen mit psychischer Beeinträchtigung. In M. S. Staller, S. Körner, & B. Zaiser (Eds.), Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen (pp. 117–133). Springer Gabler. Zum Artikel Zaiser, B., Staller, M. S., & Koerner, S. (2025). Multiprofessionelle Ansätze zum Umgang der Polizei mit Menschen in psychischer Krise: Crisis Intervention Teams. In M. S. Staller, S. Körner, & B. Zaiser (Eds.), Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen (pp. 185–198). Springer Gabler. Zum Artikel Zaiser, B., Staller, M. S., & Koerner, S. (2025). Evidenzbasierte Ansätze zum verhaltensresponsiven Einsatzmanagement in Kriseninterventionskontexten: Eine integrierte Handlungsanleitung. In M. S. Staller, S. Körner, & B. Zaiser (Eds.), Polizei und Menschen in psychischen Krisen: Perspektiven, Handlungsoptionen, Reflexionen (pp. 199–220). Springer Gabler. Zum Artikel Staller, M. S., Körner, S., & Zaiser, B. (2025). (Re-)Optionalisierung von Kommunikation: Theoriegeleitete Hinweise zur Vermeidung von Todesfällen in Interaktionen zwischen Polizei und Menschen in psychischen Ausnahmesituationen. In M. S. Staller, S. Körner, & B. 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Learning beyond integration: Autopoietic systems and the ecology of meaning [Conference presentation]. APA Division 24 Spring Meeting 2026, York University, Toronto, Ontario, Canada. Zum Vortrag Mario S. Staller & Swen Körner (2026, May). Towards a systemstheoretical account of psychology’s object [Conference presentation]. APA Division 24 Spring Meeting 2026, York University, Toronto, Ontario, Canada. Zum Vortrag Swen Körner & Mario S. Staller (2026, May). Learning beyond integration: Autopoietic systems and the ecology of meaning [Conference presentation]. APA Division 24 Spring Meeting 2026, York University, Toronto, Ontario, Canada. Zum Vortrag Mario S. Staller & Swen Körner (2026, May). Towards a systemstheoretical account of psychology’s object [Conference presentation]. APA Division 24 Spring Meeting 2026, York University, Toronto, Ontario, Canada. Zum Vortrag Mario S. Staller, Swen Körner, & Anne C. Kramer (2026, May). Poster 4-2002: Proof of concept for reflexive trauma practice: Integrating narrative exposure therapy into OT [Poster presentation]. AOTA INSPIRE 2026 Annual Conference & Expo, Anaheim Convention Center, Anaheim, CA, United States. Zum Vortrag 2025 Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema: „Swen Körner: die durchtrainierte Männerbrust“, Matinee, SWR Kultur, 7. Juli 2025 zum Interview Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema: „So schicken Sie die Krankheit auf die Bretter“, Der Spiegel, 18. Februar 2025 Zum Interview Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema: „Trump, Musk, Merz Parademänner -oder Männerparodien“, Der Spiegel 9/2025, 21. Februar 2025 Zum Interview Im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner, „Warum Kampfsport und Selbstverteidigung boomen“, Deutschlandfunk, 8. Februar 2025 Zum Interview Koerner, S. (2025). Ringen und Kämpfen. Zeitschrift für Sport Spiel und Bewegungserziehung Sportpädagogik , (1), Zweikämpfe. Zum Artikel PDF-Download 2024 Radiointerview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema: „Boxen, Judo und Karate: Mit Kampfsport gegen die Unsicherheit“, rbb24, 17. Dezember 2024 Zum Interview Expertenvortrag Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner „Verletzungen im Kampfsport“, General Reinsurance Business School, 27. November 2024, Köln Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner, Thema „Police Training and Education”, Eric Hein Academy, 18. November 2024 Zum Interview Zeitungsartikel: Messerangriffe: Wie man dem Problem begegnen kann. Chemnitzer Zeitung Freie Presse, 25.06.2024. Zeitungsartikel Download Interview: Was tun beim Messerangriff? Ein Experte gibt Tipps. Stern, 12.06.2024. Zum Interview mit Prof. Swen Koerner Artikel Download 2023 Podcast: Eine Runde mit... #32 Prof. Swen Körner - Angriffe auf Einsatzkräfte und die Philosophie des Kämpfens Zum Podcast auf Spotify Zum Apple Podcast Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner: Gefährlicher Körperkult - Die aufgepumpte Jugend. WELT, 27.11.2023, Zum Interview auf Welt.de Zum Interview als PDF Artikel im Magazin: Gewaltprävention für den Alltag – oder: Weglaufen ist eine oft unterbewertete Kunst, 07.2023, https://www.stark-im-amt.de/magazin/gewaltpraevention-fuer-den-alltag-oder-weglaufen-ist-eine-oft-unterbewertete-kunst-1/ Interview mit Prof. Dr. Dr. Körner zum Thema Selbstverteidigung bei körperlichen Angriffen, Der Spiegel 5/23, 27.02.2023, Zum Artikel auf Spiegel.de Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema "Die Kunst des Kämpfens", Die Rheinpfalz, 13.01.2023, Zum Artikel auf Rheinpfalz.de Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema "Wie sich Einsatzkräfte schützen lassen", Deutschlandfunk, 24.01.2023, Zum Artikel auf Deutschlandfunk.de Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema "Mit Stigmatisierung lösen wir kein Gewaltproblem", ntv, 05.01.2023, Zum Artikel auf ntv.de 2022 Interview mit Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema Trendkampfsport Mixed Martial Arts: Mehr als nur Kämpfen, rbb24, 08.12.2022 Trendkampfsport Mixed Martial Arts: Mehr als nur Kämpfen | rbb24 Interview mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner zum Thema „Karate, Judo, Taekwondo: Welcher Kampfsport passt zu mir?", Kultur - Spektrum der Wissenschaft, 22. 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Doping in Sport und Gesellschaft, Dresdner Hygiene Museum, auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung, der Nationalen Anti-Doping-Agentur und der Stiftung Deutsches Hygiene-Museum 3.11.2011 "Gendoping im Spitzensport", Radiointerview im Radio Kölncampus, 19.10.2011 "Das Modell Juiniorprofessur", Print in der Zeitschrift Zephir, 17 (1/2), 24-26, 2011. "Übergewicht und Adipositas revisted", Onlinebeitrag für die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung, Bonn 2010. Kontingenz – systemtheoretisch beobachtet. Tagung der dvs-Kommission Sportpädagogik, Universität Bielefeld (2010) Spitzenleistung? Gendoping - Neue Herausforderungen für Sport, Gesellschaft, Menschenbild, Podiumsveranstaltung im Rahmen der BMBF-Klausurwoche "Gentechnologisches Enhancement im Spitzensport" (Hildesheim 7.10.2010) "Zeitbomben" - Adipositas und die Gefräßigkeit der Systeme, Symposium Interdisziplinäre Adiposologie / Rügen Forum (Rügen 2010) Die dicken Kinder der Gesellschaft. Technische Universität Darmstadt, 22. Darmstädter Sport-Forum („Kindheit und Jugend im Fokus der Sportwissenschaft“) (2009) Verstehen und Kontingenz. Margot Möller Promotionskolleg „Erkenntnistheorie“ / Amelinghausen (2009) "Magie der Zahlen verzerrt die Maßstäbe", Print im Darmstädter Echo, 2.12.2009. "Provokantes Finale, ungewöhnliche Maßstäbe", Print im Darmstädter Echo, 2.12.2009 "Die dicken Kinder der Gesellschaft - und die Rolle der Sportwissenschaft", Onlinebeitrag im 24. Darmstädter Sport-Forum, (30.11.2009). Fußball und die Freiheit oder: Die Mauer muss weg. Ein sportliches Gespräch über deutsche Zeitgeschichte. Podiumsdiskusssion an der EKG / KHG Hildesheim (11.11.2009) "Depressionen im Profi-Fußball", Radiointerview Tonkuhle, (13.11.2009). Wer oder was zwingt Journalisten in den Meinungs-Mainstream? R. Tichy (Chefredakteur Wirtschaftswoche), Orientierungen - Zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, Ludwig Erhard Stiftung, Bonn (2008) Übergewicht und Fitnessmangel im Kindes- und Jugendalter – empirische Körperforschung zwischen Dynamik und Risiko, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2008) Dicke Kinder und Fitnessunterricht. Beobachtungen zur Dynamik von Trägheit. Deutsche Sporthochschule Köln, Jahrestagung der dvs-Sektion Sport­pädagogik (2008) "Ganz ich – Wohlfühlen mit Ö1", Radiointerview im Österreichischer Rundfunk, (5.11.2008). Wer entschärft die Kalorienbomben?, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rezension von P. Gehring zu Dicke Kinder – revisited (1.9.2008) Wie Daten produziert werden, die nach Krise aussehen, Aachener Nachrichten: Rezension zu Dicke Kinder - revisited (8.10.2008) "André soll nie wieder der Fettsack sein", Print in den Aachener Nachrichten (8.10.2008). "Kinder-Körper-Defizite. Beobachtungen zur Beobachtung von Übergewicht und Fitnessmangel im Kindes- und Jugendalter", Gastvortrag, Stiftung Universität Hildesheim,(2007). Medien - Sport - Diskurs: Überlegungen zu einer Diskursanalyse des Mediensports. Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 16. Sportwissenschaftlicher Deutscher Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (2003) Fitness- und Risikosport für Manager? Deutscher Wirtschaftsverband, Hürth (2002) Wie viel Körper braucht der Mensch?, Deutscher Bundestag / Berlin, Diskussion auf Einladung von MDB Klaus Lennartz (26.2.2002) "Wie viel Körper braucht der Mensch?", Interview im Kölner-Stadt-Anzeiger, (7.3.2002). 3. Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Vorstellung der Preisträgerarbeiten (28.3.2002)

  • Tim Schlunski

    Institut für Soziologie und Genderforschung Abt. Diversitätsforschung

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  • Modul_Kooperative_Gerätenutzung.pdf
    MODUL KOOPERATIVE GERÄTENUTZUNG Ausschreibung zur Förderung der kooperativen Gerätenutzung in Projekten der hochschulinternen Forschungsförderung Zielsetzung Die DSHS möchte einen Anreiz zur kooperativen und institutsübergreifenden Gerätenutzung schaffen und vergibt im Rahmen der hochschulinternen Forschungsförderung eine Ausgleichszahlung, wenn Institute/Abteilungen sich bereit erklären, Geräte, Instrumente oder spezielles Equipment Forschenden für ihre HIFF-Projekte zur Verfügung zu stellen. Dieser Ausgleich soll eventuelle Mehrkosten und Ressourcenbindung durch Abnutzung, Einweisung in die Nutzung, Reparaturkosten etc., abfangen und kann von den verleihenden Instituten/Abteilungen nach Eingang frei verwendet werden. Eine inhaltliche Zusammenarbeit im Sinne einer Kooperation zwischen den beiden Instituten oder Forschenden ist für die Beantragung keine Voraussetzung, aber zusätzlich möglich. Förderumfang und Antragstellung Verleihende Institute/Abteilungen müssen für den Ausgleich die Kosten (z.B. für Abnutzung, Einweisung in die Nutzung, Reparatur) grob überschlagen und können so maximal 2.000 Euro als Ausgleichszahlung erhalten. Für die Beantragung müssen sich HIFF-Antragsteller*innen und Institutsleitungen zur Gerätenutzung hinsichtlich der Passung zum Vorhaben, Zeitplanung etc. ausgetauscht haben. Als Nachweis darüber ist ein Bestätigungsformular mit dem Antrag auf Hochschulinterne Forschungsförderung einzureichen, in dem auch rechtliche und versicherungstechnische Aspekte geregelt werden. Die Kalkulation für die Ausgleichszahlung im Bestätigungsformular muss nicht in den Kostenplan für das HIFF-Projekt aufgenommen werden, sondern nur im Formular als Anhang ausgewiesen sein. Im Falle einer Bewilligung des HIFF-Projekts wird die Ausgleichssumme an das verleihende Institut ausgezahlt und kann frei verwendet werden. Bei Fragen zur Ausschreibung wenden Sie sich bitte an Dr. Birte Ahrens (b.ahrens@dshs-koeln.de, Tel.: -8737). Geräte-Liste im FIS Eine Übersicht über Geräte und Ausstattung, die zum Verleih zur Verfügung gestellt wird, finden Sie im Forschungsinformationssystem (FIS) der DSHS. Loggen Sie sich dazu mit Ihrem FIS-Account in die Datenbank ein und klicken Sie dann oben links auf „Eigene Inhalte“. https://intranet.dshs-koeln.de/web/forschung/pdf/HIFF/Herbst_2026/HIFF_Best%C3%A4tigungsformular_Kooperative_Ger%C3%A4tenutzung.docx mailto:b.ahrens@dshs-koeln.de Es öffnet sich dann eine Übersicht mit allen Kategorien, wählen Sie dann bitte „Forschungsinfrastruktur“ aus: Anschließend müssen Sie in der darauf folgenden Ansicht den Filter „Eigener Inhalt“ entfernen, damit Ihnen die eingetragenen Geräte angezeigt werden: Sie können dann die Liste der bisher eingetragenen Geräte einsehen und die Datensätze anklicken. Darin finden Sie Informationen zu den Ansprechpersonen und zu den Ausleihbedingungen: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne oy Pure German Sport University Cologne Suche... A Eigene Inhalte v Eigene Ubersicht |buche nach Ausstattung/Einrichtung... Publikationen T+ Aktivitaten 87 Ergebnisse w Auszeichnungen > Zwick-Roell Lineare Materialtestmaschine, 2 mal, klein und gross Kersting, U. (Betreiber*in) & Niehoff, A. (Koordinator*in) Institut fiir Biomechanik und Orthopddie H~bEeA Presse/Medien s= Antrage Forschungsinfrastruktur: Gerat 6 Bewilligungen » Xsens Sensor based Motion Capture System Kersting, U. (Betreiber*in) & Thelen, M. (Koordinator*in) @ Projekte Institut fiir Blomechanik und Orthopddie 1 Kurse Forschungsinfrastruktur: Gerat © forschungsimpacts > Ball velocity Radar Gun i Kersting, U. (Betreiber*in) = Forschungsdaten Institut fiir Biomechanik und Orthopddie Forschungsinfrastruktur: Gerat —) Forschungsinfrastruktur > » Snowboard Force Platform Bearbeitbare 8 Kersting, U. (Betreiber*in) & Thelen, M. (Koordinator*in) Eigene 0 Institut fiir Biomechanik und Orthopddie Forschungsinfrastruktur Forschungsinfrastruktur: Gerdt @ Werdegang » High density EMG system Kersting, U. (Betreiber*in) & Fa&bender, A. (Koordinator*in) Institut fiir Biomechanik und Orthopddie Forschungsinfrastruktur: Einrichtung » Labor > Planning and Design of Laboratory at LAZ Kersting, U. (Betreiber*in), Potthast, W. (Koordinator*in) & Goldmann, J.-P. (Betreiber*in)

  • 10.09.2026
    Aktualisierte Wegeführung zur Zentralbibliothek ab 10.09.2026
    Nach Abschluss der Baumaßnahmen ist der Zugang über die Nordhalle und den Steg wieder möglich. Bitte orientieren Sie sich an der ausgeschilderten Wegeführung. Zugang über das Parkdeck Der Zugang zur Zentralbibliothek ist weiterhin über das Parkdeck und den markierten Fußweg möglich. Bitte beachten Sie: Dieser Weg ist nicht barrierefrei. Barrierefreier Zugang über Nordhalle und Steg Alternativ können Sie die Zentralbibliothek wieder über die Nordhalle und den Steg erreichen. Dieser Zugang ist barrierefrei.

  • 23.07.2026
    [WARTUNG] Internetausfall/ Anpassung der Internetbandbreite 30.07.2026, zw. 16:00 Uhr und 17:00 Uhr
    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierenden, am Donnerstag, den 30.07.2026, wird in der Zeit von 16:00 Uhr bis voraussichtlich 17:00 Uhr gemeinsam mit unserem Netzbetreiber NetCologne die bereits angekündigte Bandbreitenerhöhung unserer Internetanbindung durchgeführt. Dabei wird die verfügbare Bandbreite von 800 Mbit/s auf 10 Gbit/s erhöht. Während des Wartungsfensters kommt es zu einem vollständigen Ausfall der Internetverbindung. Dadurch ist in diesem Zeitraum weder der Internetzugang an der DSHS möglich, noch können IT-Dienste und Systeme der DSHS von außerhalb des Campus erreicht werden. Dies betrifft alle Zugriffe auf unsere Systeme aus dem Internet. Zum Beispiel der Zugriff auf die Webseite, Webmail oder die VPN-Verbindung. Wir bitten Sie, mögliche Einschränkungen bei Ihrer Arbeitsplanung zu berücksichtigen, und danken Ihnen für Ihr Verständnis.

  • Moving Body, Moving Women
    Aktuelle sozialwissenschaftliche Forschung beschreibt einen soziokulturellen Wandel von einer „Disziplinierung“ des Körpers durch ein traditionelles Schlankheitsideal hin zu einem neoliberalen „Leistungsmodell“, in dem Körper auf Fitness und Leistung hin optimiert werden sollen. Während dieses neue Fitnessideal gesellschaftlich oft als Selbstermächtigung (Empowerment) wahrgenommen wird, weist die sozialkritische Forschung darauf hin, dass es sich hierbei um ein feministisches Paradoxon handeln könnte. Bislang ist empirisch nicht abschließend geklärt, ob diese neue Form der Selbstoptimierung zu negative Konsequenzen wie Burnout oder Depressionen führt, oder ob der neue Fitness-Kult eine neue Form der „Selbstausbeutung“ unter dem Deckmantel der Gesundheit darstellt. Die übergeordnete Zielstellung des Projekts ist die empirische Überprüfung dieses Zusammenhangs im internationalen Vergleich. Durch ein Mixed-Methods-Design wird untersucht, ob der Druck zur Selbstoptimierung zu psychischer Erschöpfung führt und wie betroffene junge Frauen diese Mechanismen im Alltag subjektiv erleben und verhandeln. Teilstudien Das Projekt ist als Mixed-Methods-Studie konzipiert und gliedert sich in zwei Teilstudien: Phase 1 (Quantitativ): Durchführung eines querschnittlichen Online-Surveys mit standardisierten Fragebatterien, um die Auswirkungen digitaler Fitnesskulturen auf das Körperbild von Studentinnen zu untersuchen. Phase 2 (Qualitativ): Durchführung semi-strukturierter Einzelinterviews, um individuelle Erfahrungen von Studentinnen mit Fitnesskultur, sozialen Medien und dem Gefühl der Selbstausbeutung detailliert zu untersuchen. Internationaler Vergleich: Eine ländervergleichende Analyse, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den in verschiedenen Ländern (unter anderem Deutschland, Hongkong, Kanada und Neuseeland) erhobenen Daten statistisch und qualitativ herauszuarbeiten. Projektpartner*innen Australien: Flinders University Deutschland: Deutsche Sporthochschule Köln (Verantwortlich für die Teilstudie in Deutschland) Großbritannien: The University of Edinburgh Großbritannien: University of Bath Hongkong: The Chinese University of Hong Kong (Projektleitung) Kanada: The University of British Columbia Neuseeland: The University of Waikato Polen: SWPS University of Social Sciences and Humanities Spanien: University Complutense of Madrid Über uns Wir sind ein internationales Team von Forscher*innen aus verschiedenen Regionen, Ländern und kulturellen Kontexten. Trotz unserer unterschiedlichen Hintergründe teilen wir das gemeinsame Engagement, die Erfahrungen von Frauen mit Fitness, Sport und körperlicher Aktivität in der heutigen Gesellschaft zu verstehen. Unsere Arbeit geht aus von sportsoziologischer und feministischer Wissenschaft sowie kritischer Gesundheitsforschung. Dieses Projekt bringt Forscher*innen zusammen, die sich nicht nur akademisch mit diesen Fragen auseinandersetzen, sondern auch eine kollaborativer, interkultureller Forschung hohe Bedeutung beimessen. Durch die Zusammenarbeit über verschiedene Kontexte hinweg ist unser Ziel, Wissen zu generieren, das global fundiert, lokal bedeutsam und unterstützend für inklusivere und fürsorglichere Ansätze in den Bereichen Fitness und Wohlbefinden ist. Weitere Links arrow_outward Mehr Infos zum Projekt Kontakt arrow_outward Internationale Projektleitung Dr. Bo (Vicky) Peng arrow_outward Leitung der deutschen Teilstudie Univ.-Prof. Dr. Astrid Schubring arrow_outward Projektmitarbeiter Hanwei Zhang

  • SBE_Modulhandbuch_abJg25_Link_aktualisiert.pdf
    Inhalt 1 Modulhandbuch M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung [M.Sc. SBE] Gültig für Studienanfänger*innen: Wintersemester 2025/26 bis aktuell Qualifikationsziele 2 Es stehen folgende Qualifikationsziele im Mittelpunkt: Die Absolvent*innen o können ihr breites und detailliertes Wissen in den Bereichen Sport, Bewegung und Ernährung sinnvoll verknüpfen und kritisch bewerten. o entwickeln ein differenziertes Verständnis der Synergieeffekte von Sport-, Bewegungs- und Ernährungswissenschaft. o können das Zusammenwirken von Sport, Bewegung und Ernährung in den spezifischen Bereichen „Leistungssport“ und „Gesundheits- sowie Breiten- und Freizeitsport“ auf dem neuesten Stand der Wissenschaft bzw. auf Grundlage geltender Lehrmeinungen darlegen und interpretieren. o entwickeln auf der Basis des erworbenen Wissens eigenständig forschungs- und anwendungsrelevante Ideen. o sind befähigt, komplexe Problemstellungen in den neuen ernährungs-, bewegungs- und sportbezogenen Berufsfeldern zu lösen. o können sich selbstständig neues Wissen aneignen. o können ihre individuelle Führungskompetenz in der Projekt- und Teamleitung in die spezifischen Berufsfeldern einbringen. o können weitestgehend eigenständig forschungs- und anwendungsorientierte Projekte zu Fragestellungen in Zusammenhang mit Ernährung und Sport/Bewegung durchführen (z.B. Sport und Ernährung bei ausgewählten Krankheitsbildern). o Können Führungspositionen übernehmen und sich sowohl mit Fachvertretern als auch mit Laien über Ideen, Informationen und Probleme auf wissenschaftlichem Niveau austauschen sowie Lösungen bzw. Lösungsansätze finden. o können wissenschaftliche Grundlagen anwenden, die ihnen später eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung durch eine Promotion ermöglichen. o können in Bezug auf ernährungs-, bewegungs- und sportbezogene Themen/Fragestellungen beraten, anleiten, vermitteln und betreuen. o sind in der Lage berufliche Aktivitäten in einem wissenschaftlichen, sozialen, ethischen und organisatorischen Kontext auszuüben. Die Absolvent*innen des Masterstudiengangs erwerben bzw. erweitern und vertiefen ihre Kompetenz, wissenschaftlich fundierte Ansätze im Hinblick auf berufsbezogene sporternährungsrelevante Tätigkeiten (z.B. Konzeption, Vermittlung, Diagnostik oder Intervention) zu entwickeln, durchzuführen Qualifikationsziele 3 und zu evaluieren. Mit dem Abschluss des Masterstudiums verfügen die Absolvent*innen über ein fundiertes fachübergreifendes Verständnis hinsichtlich der Zusammenhänge von Sport, Bewegung und Ernährung. Dieses übergreifende Verständnis qualifiziert sie sowohl für die Forschung als auch für die Anwendungspraxis in verschiedenen Berufsfeldern. Modulbeschreibungen 4 Modul: Bewegungs- und trainingswissenschaftliche Grundlagen für Ernährungswissenschaftler*innen Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen WS 2025/26 Titel Bewegungs- und trainingswissenschaftliche Grundlagen für Ernährungswissenschaftler*innen Kurzbezeichnung SBE 1 – EW Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 225 h / 9 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Anatomische und biomechanische Grundlagen des Stütz- und Bewegungsapparates (10h/75h/1./VL/3 CP/ja) b) Grundlagen der Bewegungsregulation und -diagnostik (20h/50h/1./SE/3 CP/ja) c) Grundlagen der Trainingswissenschaft (20h/50h/1./SE/3 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können anatomische Strukturen und funktionelle Mechanismen des Stütz- und Bewegungsapparates benennen. können Grundlagen der Sensomotorik benennen. können Bewegung und Bewegungsursachen der menschlichen Bewegung beschreiben. sind in der Lage, ihr Fachwissen in die Durchführung eines sportartspezifischen sensomotorischen Trainings zu transferieren. können die im Kurs vorgestellten Koordinationstests zielgruppenspezifisch auswerten und diese anwenden. können Grundlagen der Trainingssteuerung wiedergeben. können Trainingsprinzipien beschreiben. stellen verschiedene Trainingsansätze evidenzbasiert dar. beurteilen bestehende Trainingskonzepte im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Trainingspraxis. entwerfen Trainingsinterventionen in verschiedenen Sportarten. Modulbeschreibungen 5 Zentrale Inhaltsbereiche a) Anatomische und biomechanische Grundlagen des Stütz- und Bewegungsapparates Grundlagen der mikro- und makroskopischen Anatomie des Stütz- und Bewegungsapparates funktionelle Zusammenhänge diverser Teilbereiche des Stütz- und Bewegungsapparates Funktion propriozeptiver Elemente b) Grundlagen der Bewegungsregulation und -diagnostik Neurophysiologische Grundlagen der Bewegung Sensomotorische Regulation Biologische Adaptationen Reflexe Bewegungsanalyse c) Grundlagen der Trainingswissenschaft Gegenstand & Forschungsstrategien der Trainingswissenschaft Determinanten der Leistungsfähigkeit Plastizität als Anpassung an Training Allgemeine Trainingsmethodik Trainingsprinzipien Trainingsplanung Periodisierungsmodelle und -möglichkeiten Möglichkeiten der Trainingsevaluation Belastungs- und Steuerungsgrößen im Training Lehr- und Lernmethoden Vorlesungsvideos, Webinare, E-Tutorien, Kontaktstunden Empfohlene Literatur - Zimmer, P.&Apell, H.-J. (2020). Funktionelle Anatomie. Grundlagen sportlicher Leistung und Bewegung (4. Aufl.). Heidelberg: Springer. - Schult, E., Schünke, M. & Schumacher, U. (2018). Prometheus. LernAtlas der Anatomie (5.Aufl.). Stuttgart: Thieme. - McGuigan (2017). Monitoring Training and Performance in Athletes. Human Kinetics - Bompa, T. O. (2009). Periodization: theory and methodology of training - Laursen, P., & Buchheit, M (2019). Science and application of high-intensity interval training : solutions to the programming puzzle. - Schoenfeld (2016). Science and Development of Muscle Hypertrophy. Human Kinetics - Hottenrott. K. & Neumann, G. (2010). Trainingswissenschaft. Ein Lehrbuch in 14 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer Verlag Modulbeschreibungen 6 - Schnabel G., Harre D. & Klug J. (Hrsg.) (2008): Trainingslehre und Trainingswissenschaft. Leistung, Training, Wettkampf. Meyer & Meyer Verlag, Aachen - Künzell, S. & Hossner, E.-J. (2022) Einführung in die Bewegungswissenschaft. Limpert-Verlag, Wiebelsheim Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang Klausur nach dem Antwort-Wahl-Verfahren/90 Minuten Gewichtung der Modulnote 5% der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE Änderungen vorbehalten https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 7 Modul: Sportmedizinische Grundlagen für Ernährungswissenschaftler*innen Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen WS 2025/26 Titel Sportmedizinische Grundlagen für Ernährungswissenschaftler*innen Kurzbezeichnung SBE 2 - EW Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 125 h / 5 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) Sportmedizin: a) Orthopädische Grundlagen (10h/25h/1./VL/1,5 CP/ja) b) Internistische Grundlagen (25 h/65h/1./VL/3,5 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können präventive, pathophysiologische und therapeutische Aspekte des Stütz- und Bewegungsapparates darlegen. können präventive, pathophysiologische und therapeutische Aspekte von nicht übertragbaren Erkrankungen darlegen und spezifische Bewegungsinterventionen benennen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Orthopädische Grundlagen muskuläre Dysbalancen pathophysiologische und sporttraumatologische Aspekte orthopädischer Erkrankungen Bewegung in Prävention und Therapie/Rehabilitation orthopädischer Erkrankungen b) Internistische Grundlagen Bewegung in Prävention und Therapie/Rehabilitation nicht-übertragbarer Erkrankungen: metabolische Erkrankungen/Übergewicht kardiovaskuläre Risikofaktoren und Erkrankungen onkologische Erkrankungen gastrointestinale Erkrankungen entzündliche Erkrankungen neurodegenerative Erkrankungen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungsvideos, Webinare, E-Tutorien, Kontaktstunden Modulbeschreibungen 8 Empfohlene Literatur - Hollmann, W., Strüder, H.K., (2009). Sportmedizin: Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Präventivmedizin, 5. Aufl., Schattauer, Stuttgart. - Joisten, C. (2023). Repetitorium Sportmedizin. Springer Berlin, Heidelberg. - Graf, C., Bjarnason-Wehrens, B. & Foitschik, T. (2014). Sport- und Bewegungstherapie bei inneren Krankheiten. Lehrbuch für Sportlehrer, Übungsleiter, Physiotherapeuten und Sportmediziner (4. Aufl.). Dt. Ärzte-Verl., Köln - Graf, C. (2011) Lehrbuch Sportmedizin: Basiswissen, präventive, therapeutische und besondere Aspekte (2. Aufl.), Dt. Ärzte-Verl., Köln Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang Mündliche Einzelprüfung an spezifischer Falldarstellung /15 Minuten Gewichtung der Modulnote 5% der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 9 Modul: Leistungsphysiologische und -diagnostische Grundlagen für Ernährungswissenschaftler*innen Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen WS 2025/26 Titel Leistungsphysiologische und -diagnostische Grundlagen für Ernährungswissenschaftler*innen Kurzbezeichnung SBE 3 – EW Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 225 h / 9 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Leistungsphysiologie und -diagnostik: kardio- pulmonaler und metabolischer Schwerpunkt (30h/82,5h/1./SE+Ü/ 4,5 CP/ja) b) Leistungsphysiologie und -diagnostik: neuromuskulärer Schwerpunkt (30h/82,5h/1./SE+Ü/ 4,5 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verknüpfen leistungsphysiologische Themen auf wissenschaftlicher Basis miteinander. verstehen die Zusammenhänge biologischer Systeme und Anpassungsprozesse im Kontext akuter und chronischer Belastungen. können die Ausdauerleistungsfähigkeit in verschiedenen Settings diagnostizieren. sind in der Lage die erhobenen Daten zu interpretieren. können aus einem Pool von diagnostischen Verfahren die situativ angemessene Form filtern. können Trainingsinterventionen unterscheiden, planen und durchführen. sind in der Lage, Anpassungsreaktionen durch Training herbeizuführen. können die Hauptbeanspruchungsformen testen und die erhobenen Daten interpretieren. können Studiendesigns entwickeln. identifizieren selbstständig Wissenslücken. informieren sich selbstständig über den aktuellen Stand der Forschung. reflektieren den Erfolg ihres Lernprozesses. Zentrale Inhaltsbereiche a) Leistungsphysiologie und -diagnostik: kardio- pulmonaler und metabolischer Schwerpunkt Kardiovaskuläres System & Blut Metabolismus, Anpassungen & Training Skelettmuskulatur Fatigue Modulbeschreibungen 10 leistungsphysiologische Aspekte und Determinanten Verfahren der physiologischen Leistungserfassung b) Leistungsphysiologie und -diagnostik: neuromuskulärer Schwerpunkt Trainierbarkeit im Lebenslauf Spezifität und Transferabilität von Anpassungsprozessen und Training Responsiveness und Individualität von Trainings- adaptation Trainingsinterventionsplanung und -durchführung Evidenzbasierte Trainingsprozesse Trainingssteuerung und Monitoring Testen und Trainieren der Hauptbeanspruchungsformen (außer Ausdauer) Integrative und spezifische Settings in Training und Testung Lehr- und Lernmethoden Kontaktstunden (Frontalunterricht, Gruppenarbeiten, Point-Counterpoint Diskussion), Webinare, E-Tutorien Empfohlene Literatur - Kroidl, R. F. (2010). Kursbuch Spiroergometrie. Technik und Befundung verständlich gemacht (2. Aufl.). Stuttgart: Thieme. - Bachl, Löllgen, Tschan, Wackerhage, Wessner (Hrsg.) (2017) Molekulare Sport- und Leistungsphysiologie (1. Aufl.). Berlin, Heidelberg: Springer - Tomasitis, Haber (2016) Leistungsphysiologie (5. Aufl.). Berlin, Heidelberg: Springer - Aktuelle Paper werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bereitgestellt. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang Mündliche Prüfung/20 Minuten als Einzelprüfung Gewichtung der Modulnote 5% der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 11 Modul: Grundlagen zu Ernährung und Lebensmitteln für Sportwissenschaftler*innen Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen WS 2025/26 Titel Grundlagen zu Ernährung und Lebensmitteln für Sportwissenschaftler*innen Kurzbezeichnung SBE 1 - SW Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 225 h / 9 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Anatomische und physiologische Grundlagen der Ernährung (10h/75h/1./VL/3 CP/ja) b) Biochemische Grundlagen Ernährung und Lebensmittel (20h/50h/1./SE/3 CP/ja) c) Grundlagen der Lebensmittelkunde (20h/50h/1./SE/3 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können Mechanismen von Hunger-Sättigung, Verdauung und Absorption darlegen. sind in der Lage, die Zusammensetzung der Lebensmittel zu benennen. können die Bedeutung von Nährstoffen und weiteren nutritiv relevanten Substanzen benennen. können das erworbene Wissen, insbesondere zu biochemischen Aspekten des Stoffwechsels zur Weiterentwicklung ihres eigenständigen Arbeitens umsetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Anatomische und physiologische Grundlagen der Ernährung Anatomie des Ernährungs- und Verdauungstrakts Ernährungsphysiologische Grundlagen Physiologie des Altersgangs und daraus resultierende Nährstoffbedarfe b) Biochemische Grundlagen Ernährung und Lebensmittel Grundzüge der Biochemie mit den Schwerpunkten der Stoffklassen Kohlenhydrate, Proteine und Lipide Stoffwechsel der Zelle mit Schwerpunkt Hauptnährstoffe, Vitamine, Cofaktoren Modulbeschreibungen 12 c) Grundlagen der Lebensmittelkunde Hauptinhaltsstoffe in Lebensmitteln Herkunft und stoffliche Zusammensetzung pflanzlicher und tierischer Lebensmittel Lebensmittelgruppen und ihr Verhalten bei unterschiedlichen Zubereitungsbedingungen Makronährstoffe und Mikronährstoffe weitere nutritiv relevante Substanzen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungsvideos, Webinare, E-Tutorien, Kontaktstunden Empfohlene Literatur - Biesalski, H.-K., Grimm, P. & Nowitzki-Grimm, S. (2019). Taschenatlas Ernährung. (8.Aufl.) Stuttgart: Thieme. - Schek, A. (2008). Ernährungslehre kompakt: Kompendium der Ernährungslehre für Studierende der Ernährungswissenschaft, Medizin und Naturwissenschaften und zur Ausbildung von Ernährungsfachkräften (3. Aufl.). Bonn: Umschau Zeitschriftenverlag - Wisker, E., Bergmann, H., Schmezer, C., Treutter, D. & Rimbach, G. (2006). Grundlagen der Lebensmittellehre. Hamburg: Behr’s GmbH. - Rehner, G. & Daniel, H. (1999). Biochemie der Ernährung. Heidelberg: Spektrum, Akad. Verl. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang Klausur nach dem Antwort-Wahl-Verfahren/90 Minuten Gewichtung der Modulnote 5% der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 13 Modul: Ernährungsmedizinische Grundlagen für Sportwissenschaftler*innen Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen WS 2025/26 Titel Ernährungsmedizinische Grundlagen für Sportwissenschaftler*innen Kurzbezeichnung SBE 2 - SW Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 125 / 5 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Ernährung bei ausgewählten Erkrankungen (25 h/65h/1./VL/3,5 CP/ja) b) Mangel- und Fehlernährung (10h/25h/1./SE/1,5 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können ihr Wissen zu dem Ernährungsstatus und dem Bedarf von Menschen in besonderen Situationen (Lebensalter, Entzündung, Krankheit…) darlegen. können die Entstehung einer (krankheitsbedingten) Fehl- bzw. Mangelernährung und deren Prävention, Ursachen, Risiken, Folgen und Komplikationen beschreiben. können erste Ansätze für mögliche ernährungsmedizinische Interventionen bei ausgewählten Krankheitssituationen zur Prävention, aber auch zur Minimierung des Risikos für Mangelernährung entwickeln. Zentrale Inhaltsbereiche a) Ernährung bei ausgewählten Erkrankungen Energie- und Nährstoffbedarf in besonderen Situationen (Schwangerschaft, Krankheit, erhöhtes Lebensalter etc.) Psychosoziale Aspekte und Public Health Erfassung des Ernährungsstatus Ausgewählte Erkrankungen und Ansätze der Ernährungstherapie, insbesondere bei kardiometabolischen Erkrankungen (KHK, Schlaganfall, Hypertonie, Diabetes, Adipositas, Fettstoffwechselerkrankungen) Modulbeschreibungen 14 b) Mangel- und Fehlernährung Überblick zur Ernährungssituation und aktuellen Ernährungsproblemen krankheitsbedingte Mangelernährung (DRM) und ihre Folgen Relatives Energiedefizit im Sport (RED-S) Bedeutung von Vitaminen und Mineralstoffen für die Gesunderhaltung und körperliche Leistungsfähigkeit im Sport Psychosoziale Aspekte Lehr- und Lernmethoden Vorlesungsvideos, Webinare, E-Tutorien, Kontaktstunden Empfohlene Literatur - Burke, L. & Deakin, V. (2015). Clinical sports nutrition. (5. Aufl.) Sydney: McGraw-Hill. - Biesalski, H.-K., Pirlich, M., Bischoff, S. C. & Weimann, A. (2017). Ernährungsmedizin: Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer (5.Aufl.) Stuttgart Thieme. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang Mündliche Einzelprüfung an spezifischer Falldarstellung /15 Minuten Gewichtung der Modulnote 5% der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 15 Modul: Grundlagen der angewandten Ernährungswissenschaft für Sportwissenschaftler*innen Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen WS 2025/26 Titel Grundlagen der angewandten Ernährungswissenschaft für Sportwissenschaftler*innen Kurzbezeichnung SBE 3 - SW Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 225 h/ 9 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Ernährungsplanung und Nährwertberechnung (30h/82,5h/1./SE+Ü/4,5CP/ja) b) Ausgewählte ernährungsphysiologische Aspekte in Sport und Bewegung (30h/82,5h/1./SE+Ü/4,5CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können gültige Ernährungsempfehlungen auf Nährstoffebene und Lebensmittelebene erteilen sowie Ernährungskonzepte erstellen. können Kriterien und Instrumente zur Beurteilung der ernährungsphysiologischen Qualität von Lebensmitteln benennen und diese einsetzen. können die Bedeutung von Lebensmitteln für die Ernährung benennen/diskutieren. können Lebensmittel, Speisen und Mahlzeiten in Bezug auf körperliche Belastung bewerten. können Software zur Ernährungsplanung einsetzen. sind in der Lage, Grundkonzepte der Speiseplanung und Nährwertberechnung darzulegen und diese anzuwenden für die Nährwertkalkulation von Lebensmitteln, von Speisen und Mahlzeiten ebenso wie für Speisepläne. Zentrale Inhaltsbereiche a) Ernährungsplanung und Nährwertberechnung Quantitative Aspekte der Ernährungsplanung; Anwendung von Instrumenten zur Bewertung der ernährungsphysiologischen Qualität von Lebensmitteln Software zur Ernährungsplanung und Anwendung für unterschiedliche Erfordernisse Nährstoffbezogene und lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen und Ernährungskonzepte Modulbeschreibungen 16 Nährwertdaten und Nährwertberechnung von Lebensmitteln Zielgrößen und Methoden der Ernährungsplanung Erfassung des Ernährungsstatus b) Ausgewählte ernährungsphysiologische Aspekte in Sport und Bewegung Energieumsatz und Energiezufuhr im Sport Bedeutung von Protein, Kohlenhydraten und Fett für die körperliche Leistungsfähigkeit Bedeutung von Vitaminen und Mineralstoffen für die Gesunderhaltung und körperliche Leistungsfähigkeit im Sport Besonderheiten von absoluter Zufuhr und Zeitpunkt der Nährstoffzufuhr Flüssigkeitsbilanz im Sport, Bedeutung von Dehydratation auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit Lehr- und Lernmethoden Vorlesungsvideos, Webinare, E-Tutorien, Kontaktstunden Empfohlene Literatur - Jeukendrup, A. (2010). Sports nutrition. From lab to kitchen. Aachen: Meyer & Meyer Sport. - Wisker, E., Bergmann, H., Schmezer, C., Treutter, D. & Rimbach, G. (2006). Grundlagen der Lebensmittellehre. Hamburg: Behr’s GmbH. - Schek, A. (2008). Ernährungslehre kompakt: Kompendium der Ernährungslehre für Studierende der Ernährungswissenschaft, Medizin und Naturwissenschaften und zur Ausbildung von Ernährungsfachkräften (3. Aufl.). Bonn: Umschau Zeitschriftenverlag - Lückerath, E. & Müller, S.-D. (2013). Diätetik und Ernährungsberatung. Das Praxisbuch (5.Aufl.) Stuttgart: Haug Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang Wird ergänzt Gewichtung der Modulnote 5% der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 17 Modul: Personal- und Sozialkompetenz Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen WS 2025/26 Titel Personal- und Sozialkompetenz Kurzbezeichnung SBE 4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 150 h / 6 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Psychologische Aspekte in Sport, Bewegung und Ernährung (30h/40h/2./SE/3 CP/ja) b) Zwischenmenschliche Kommunikations- und Interaktionstechniken (15h/25h/2./SE+Ü/1,5 CP/ja) c) Interkulturelle Kompetenzen im Gesundheitswesen (15h/25h/2./VL, WE/1,5 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sind in der Lage, Grundlagenwissen zu Motivation, Emotion, Stress und zum Zusammenhang von psychischer Gesundheit, Bewegung und Ernährung wiederzugeben. können Transferstrategien für unterschiedliche Zielgruppen erarbeiten und planen. sind in der Lage, motivierende Gesprächsführungs- und Kommunikationstechniken zu formulieren, anzuwenden und auf Klienten zuzuschneiden. können interkulturelle Besonderheiten im Gesundheitssystem einordnen und entsprechende Konsequenzen ableiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Psychologische Aspekte in Sport, Bewegung und Ernährung Einfluss und Motivationsfaktoren auf das Gesundheitsverhalten Verhalten, Handeln, Motivation Motivationstheorien Methoden zur Steigerung der Selbstwirksamkeitserwartung Stress und Emotionen Soziale Unterstützung Psychische Gesundheit und Sport Modulbeschreibungen 18 b) Zwischenmenschliche Kommunikations- und Interaktionstechniken Klientenzentrierte Gesprächsführung; Planung und Anwendung Motivational Interviewing Systemische Interventions-/Gesprächstechniken c) Interkulturelle Kompetenzen im Gesundheitswesen Diversität und interkulturelle Verständigung Kulturelle Besonderheiten Interkulturalität im Gesundheitssystem Kultursensible Gesundheitsversorgung Lehr- und Lernmethoden Vorlesungsvideos, Webinare, E-Tutorien, Kontaktstunden Empfohlene Literatur - Morrison, V. & Bennett, P. (2016). An introduction to health psychology. (4. Aufl.) Harlow, England: Pearson - Miller, W. R., & Rollnick, S. (2004). Motivierende Gesprächsführung. Freiburg im Breisgau: Lambertus Verl. - Roth, J. & Ettling, S. (2014). Interkulturelle Kompetenz in Gesundheit und Pflege. Bayerischer Hochschulverband e.V. (Hrsg.) ISBN 978-3-86718- 200-3 Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang Bearbeitung eines Fallbeispiels als mündliche Einzelprüfung/15 Minuten Gewichtung der Modulnote 5% der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 19 Modul: Statistik Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*nnen: WS 2025/26 Titel Statistik Kurzbezeichnung SBE 5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 150 h / 6 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Vorlesung Statistik (20h/40h/2./VL/2,5 CP/ja) b) Übung Statistik (30h/60h/2./Ü/3,5 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können typische Studiendesigns aus den Bereichen der Sport-, Bewegungs- und Ernährungswissenschaft mit adäquaten Fragestellungen auf die Auswahl statistischer Verfahren übertragen. sind in der Lage, statistische Verfahren zur Beurteilung anzuwenden. können statistische Ergebnisse im Kontext sport-, bewegungs- und ernährungswissenschaftlicher Fragestellungen interpretieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Vorlesung Statistik Merkmalstypen Grundlegende deskriptive Kenngrößen Grundlagen der beurteilenden statistischen Verfahren, insbesondere zur Bildung von Stichproben und Interpretation statistischer Testverfahren Fallzahlkalkulation Verfahren: o Häufigkeitsvergleiche o Mittelwertvergleiche incl. varianzanalytischer Verfahren o Korrelations- und Regressionsanalyse b) Übung Statistik Anwendung und Vertiefung der obigen Themen Lehr- und Lernmethoden Webinare, E-Tutorien, Kontaktstunden Modulbeschreibungen 20 Empfohlene Literatur Bortz, J., Lienert, G: A., Boehnke, K. Verteilungsfreie Methoden in der Biostatistik. Springer Verlag Heidelberg- New York, 2008 Hedderich, J., Sachs, L. Angewandte Statistik: Methodensammlung mit R. Springer Verlag Heidelberg- New York, 2015 Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang Klausur mit offenen Fragestellungen bzw. Rechenaufgaben / 120 Minuten Gewichtung der Modulnote 10 % der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 21 Modul: Vertiefende fachliche und methodische Aspekte 1 Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*nnen: WS 2025/26 Titel Vertiefende fachliche und methodische Aspekte 1 Kurzbezeichnung SBE 6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 250 h / 10 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Wissenschaftliches Arbeiten am Fallbeispiel (40h/110h/2./SE/6 CP/ja) b) Allgemeine rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Sport, Bewegung und Ernährung (20 h/30h/2./SE/2 CP/ja) c) Journal Club (20 h/30h/2./SE/2 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können Forschungsmethoden kritisch miteinander vergleichen. können Forschungsmethoden miteinander in Beziehung setzen. können Forschungsmethoden begründen. sind in der Lage, rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Sport, Ernährung, Doping und Bewegung zu interpretieren und darzulegen. können rechtliche Probleme im Zusammenhang mit Sport, Ernährung, Doping und Bewegung identifizieren und diese Probleme einordnen. können gute wiss. Praxis sowie Verfahren bei Verdacht wiss. Fehlverhaltens benennen. können im interdisziplinären Team arbeiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wissenschaftliches Arbeiten am Fallbeispiel Projektplanung/Studiendesign Datenschutz Wissenschaftliches Schreiben und Publizieren Literaturrecherche und -verwaltung Evidenzgrade Reviewverfahren und Metanalyse b) Allgemeine rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Sport, Bewegung und Ernährung Wesen des Sportrechts im Allgemeinen: Das Zwei- Säulen-System des Sportrechts Modulbeschreibungen 22 Grundrechte im Sport Doping: Anti-Doping-Gesetz und NADC Arzneimittelrecht Lebensmittelrecht Leitlinien zur Sicherung guter wiss. Praxis c) Journal Club Vorstellen aktueller wissenschaftlicher Literatur Methodenkritische Analyse der Literatur Wissenschaftlicher Diskurs/Moderation Lehr- und Lernmethoden Webinare, E-Tutorien, Kontaktstunden Empfohlene Literatur Hedderich, J., Sachs, L. Angewandte Statistik: Methodensammlung mit R. Springer Verlag Heidelberg- New York, 2015 Bortz, J., Lienert, G: A., Boehnke, K. Verteilungsfreie Methoden in der Biostatistik. Springer Verlag Heidelberg- New York, 2008 Ritschl, V., Weigl, R., Stamm, T. (Hrsg.) Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben. Springer Verlag Heidelberg-New York, 2016 Nolte, M. (2016). Grundlagen des Sportrechts – Ein Skriptum zur Vorlesung und Klausurvorbereitung, Band 1 Nolte, M. (2017). Gesundheitssport – Rechtliche und ökonomische Grundlagen – Ein Skriptum zur Vorlesung und Klausurvorbereitung, Band 5 Für den Journalclub wird die Literatur im Seminar bekanntgegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang Präsentation Projektplanung oder Studiendesign (Einzel- oder Gruppenarbeit) /15 Minuten Gewichtung der Modulnote 20 % der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 23 Modul: Vertiefende fachliche und methodische Aspekte 2 Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen: WS 2025/26 Titel Vertiefende fachliche und methodische Aspekte 2 Kurzbezeichnung SBE 7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 250 h / 10 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Vertiefende fachliche und methodische Aspekte: Schwerpunkt Sportmedizin und Gesundheitssport (23h/61h/3./SE/3,3 CP/ja) b) Vertiefende fachliche und methodische Aspekte: Schwerpunkt Leistungssport (23h/60h/3./SE/3,3 CP/ja) c) Vertiefende fachliche und methodische Aspekte: Schwerpunkt Breiten- und Erlebnissport (23h/60h/3./SE/3,3 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können Sport-, Bewegungs- und Ernährungsinterventionen spezifisch auf Krankheitsbilder gestalten, ausarbeiten und optimieren. sind in der Lage, besondere Ernährungssituationen im Bereich des Gesundheitssports sowie in den Bereichen des Breiten- und Leistungssports abzuleiten und zusammenzustellen. können ihre Fachkenntnisse umsetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Vertiefende fachliche und methodische Aspekte: Schwerpunkt Sportmedizin und Gesundheitssport Sportmedizin und Ernährung (Mangel-)Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit im Alter, Nahrungsergänzungsmittel im Altersgang Ernährung und Sport in der Prävention von Stoffwechselerkrankungen in Kindheit, Jugend und Alter Ernährung und Sport bei Herz- Kreislauferkrankungen Ernährung, Sport und das Hormonsystem (Schilddrüse, geschlechtsspezifische Aspekte (Menopause, Schwangerschaft, Menstruationszyklus)) Physical activity and Inactivity Depression & Resilienz Modulbeschreibungen 24 b) Vertiefende fachliche und methodische Aspekte: Schwerpunkt Leistungssport Ernährung und Leistungsfähigkeit Besondere Fragestellungen im Sport: Lebensalter (Kinder, Masters), Gewicht (Gewichtsmanagement: sehr leicht (z.B. Tanzen) / sehr schwer (z.B. Gewichtheben), Höhe… Sportgetränke Bedarf an Makronährstoffen Trainingsadaption und Ernährung Motivation & Volition Stress & Emotion c) Vertiefende fachliche und methodische Aspekte: Schwerpunkt Breiten- und Erlebnissport Novel Food Functional Food Genfood Sportliche Leistungsfähigkeit und besondere Ernährungsformen (Vegan, Vegetarisch) Normale Ernährung, Sportlerernährung und Nahrungsergänzungsmittel Wirkstoffdosierungen und -kombinationen Well-being Body-Image Self-efficacy/ Selbstwirksamkeit Lehr- und Lernmethoden Webinare, Kontaktstunden, E-Tutorien Empfohlene Literatur Wird im Seminar bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung/Umfang schriftliche Ausarbeitung eines fiktiven Ethikantrags/ 6-10 Seiten zuzüglich Deckblatt und Literaturverzeichnis Gewichtung der Modulnote 10 % der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 25 Modul: Wahlpflichtbereich 1: Ergänzungsfelder Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen: WS 2025/26 Titel Wahlpflichtbereich 1: Ergänzungsfelder Kurzbezeichnung SBE 8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 175 h / 7 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h)/ Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Entrepreneurship in der Sporternährung (20h/80h/3./Seminar/4 CP/ja) Für die Prüfung (Ideenposter und Pitch) wählen die Studierenden einen der drei folgenden Bereiche aus. Der Bereich darf nicht mit dem in SBE 9 gewählten Wahlpflichtbereich identisch sein. 1) Wahlpflichtbereich - Sportmedizin und Gesundheitssport 2) Wahlpflichtbereich - Leistungssport 3) Wahlpflichtbereich - Breiten- und Erlebnissport b) Konzeption, Implementation und Reflexion im Praxis- Setting (20h/55h/3./Seminar/3 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können ihre Fachkenntnisse anwenden und weiterentwickeln. sind in der Lage, Sport-, Ernährungs- und Bewegungsinterventionen in ein Geschäftsmodell zu übertragen, kennen den unternehmerischen Ideenfindungsprozess und wenden ihn in eigenen Projekten an. Kennen die Grundlagen zur Erstellung eines Businessplans als Kern des Gründungsprozesses von Unternehmen und wenden diese beispielhaft an eigenen Produkten an. können Einflussgrößen benennen und Formen von Unternehmensgründung miteinander vergleichen kennen den Validierungsprozess und können ihn anwenden. lernen die Charakteristiken diverser Praxis-Settings kennen. lernen den Einsatz von digitalen Medien im Praxis- Setting kennen. lernen ein eigene Gesundheitsmaßnahme zu konzipieren. können die Implementierung einer Gesundheitsmaßnahme planen. Modulbeschreibungen 26 können Feedback zu den entwickelten Konzepten anderer Gesundheitsmaßnahmen geben. können sich selbst im Hinblick auf die Konzeption und Durchführung einer Gesundheitsmaßnahme reflektieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Entrepreneurship in der Sporternährung: Einführung in die Unternehmensführung Business Model Canvas und Businessplan Gründungsteam Innovationsprozesse und Ideenfindung Problem-Solution-Fit Zielgruppenanalyse und Validierung der Unternehmensidee Markt und Wettbewerb Rechtsformen und -fragen Finanzplanung und Finanzierungsquellen Idee-Pitch b) Konzeption, Implementation und Reflexion im Praxis- Setting • Konzeption von Gesundheitsmaßnahmen: - Systematische Maßnahmenplanung - Didaktische Maßnahmenplanung - Interdisziplinäre Kooperation - Einsatz von digitalen Medien • Implementation von Gesundheitsmaßnahmen in diverse Praxis-Settings: - Individuum und Gruppe - Online live mit Individuum und Gruppe - Digitales Setting: Remote • Reflexion von Gesundheitsmaßnahmen in diversen Praxis-Settings - Präsentation der Teilschritte der eigenen Gesundheitsmaßnahme - Reflexion der präsentierten Gesundheitsmaßnahmen in der Gruppe • Planung und Durchführung einer Gesundheitsmaßnahme • Abgabe: Schriftlicher Nachbericht Lehr- und Lernmethoden Seminar, Gruppenarbeit unter Supervision, Reflexionsgespräche, Präsentation Empfohlene Literatur Wird im Seminar bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Modulbeschreibungen 27 Lernerfolgskontrolle Planung und Durchführung einer Gesundheitsmaßnahme (Präsentation) und Nachbericht Prüfungsleistung/Umfang Posterpräsentation/20 Minuten als Gruppenprüfung Gewichtung der Modulnote 10% der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 28 Modul: Wahlpflichtbereich 2: Forschungspraktikum Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen: WS 2025/26 Titel Wahlpflichtbereich 2: Forschungspraktikum Kurzbezeichnung SBE 9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 275 h / 11 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h) / Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) Die Studierenden können aus den drei folgenden Angeboten ein Angebot für das Praktikum wählen. Der Bereich darf nicht mit dem in SBE 8 gewählten Wahlpflichtbereich identisch sein. a) Wahlpflichtbereich - Sportmedizin und Gesundheitssport (110h/165h/3./SE/11 CP/ja) b) Wahlpflichtbereich - Leistungssport (110h/165h/3./SE/11 CP/ja) c) Wahlpflichtbereich - Breiten- und Erlebnissport (110h/165h/3./SE/11 CP/ja) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können zielgruppenorientiert auf der Basis eines differenzierten didaktisch-methodischen Wissens und unter der Einbeziehung neuester Forschungsergebnisse bewegungs-/sportbasierte und ernährungsunterstützte Interventionen planen und organisieren. können gesundheitsorientierte Interventionen eigenständig durchführen und die Ergebnisse reflektieren. können Trainingsinterventionen planen und durchführen. erwerben personale und soziale Kompetenzen. Können erhobene Daten interpretieren und folgern Konsequenzen für Trainings- oder Therapieansätze. Zentrale Inhaltsbereiche Projektarbeit/Praktikum Konzeption, Durchführung und Evaluation zielgruppenorientierter Maßnahmen Analyse von Interventionsprozessen ggf. biochemische/molekularbiologische Analysen Interdisziplinäres Arbeiten Modulbeschreibungen 29 Berücksichtigung institutioneller Rahmenbedingungen bei der Konzeption, Planung und Durchführung von Maßnahmen Lehr- und Lernmethoden Zielgruppenorientiertes Unterrichten und Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, Reflexionsgespräche mit ansässigem Fachpersonal Empfohlene Literatur Wird im Seminar bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung/Umfang Praktikumsbericht zum gewählten Themenbereich des Moduls/5-7 Seiten Gewichtung der Modulnote 10 % der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 30 Modul: Master-Thesis Studiengang: M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Gültig für Studienanfänger*innen: WS 2025/26 Titel Master-Thesis Kurzbezeichnung SBE 10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte (gesamt) 425 h / 17 ECTS Lehrveranstaltungen des Moduls (Kontaktzeit (h) / Selbststudium (h) / Studiensemester / Art / Credit Points / Anwesenheitspflicht) a) Wissenschaftliches Kolloquium Thesis (20h/30h/4./SE/2 CP/Ja) b) Master-Thesis (0h/375h/4./15 CP/nein) Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden lernen Ihre eigenen Ressourcen und Kompetenzen kennen und erarbeiten weitere, die sie noch zum erfolgreichen Schreiben ihrer Masterarbeit benötigen. werden bei der Suche ihres Masterarbeitsthemas unterstützt. lernen ihre Herausforderungen bzgl. der Masterarbeit zu identifizieren und passende Lösungsstrategien zu finden. können, basierend auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung, selbstständig Arbeitshypothesen entwickeln und formulieren. können wissenschaftliche Methoden zur Beantwortung von Forschungsfragen im Bereich von Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement angemessen anwenden. können ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse schriftlich dokumentieren und dem eigenen Untersuchungsansatz gegenüber kritisch reflektieren und diskutieren (Erstellen der Thesis). sind in der Lage, ihre Arbeitshypothesen, die angewandten wissenschaftlichen Methoden und die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu präsentieren und kritisch zu diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche Anwendung wissenschaftstheoretischer Grundlagen Planung eines Forschungsvorhabens (z.B. Entwicklung Fragestellung, Erstellung Hypothesen, Untersuchungsdesign) Forschungsorientierte Literaturrecherche Modulbeschreibungen 31 Anwendung wissenschaftlicher Erhebungsmethoden Auswertung der Ergebnisse Manuskriptgestaltung (Thesis) Präsentation und kritische Auseinandersetzung zum methodischen Vorgehen und ausgewählter Ergebnisse im Plenum (Kolloquium) Lehr- und Lernmethoden Selbstständige Abfassung der MA-Thesis unter Supervision, Wissenschaftskolloquium Empfohlene Literatur Wird im Seminar bekannt gegeben. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Abschluss der Module SBE 1-9 Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung/Umfang Thesis (80%) + wissenschaftlicher Vortrag zur Thesis (20%)/Formale Gestaltung siehe Angaben des Prüfungsamts Gewichtung der Modulnote 20 % der Gesamtnote des Studiengangs Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftrage SBE https://www.dshs-koeln.de/web/UW/downloads/sbe/master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf Modulbeschreibungen 32 Anerkennung von extern erbrachten Leistungen: Um das Studium des weiterbildenden Masterstudiengangs „Sport, Bewegung und Ernährung“ abzuschließen, müssen bis zur Anmeldung der Masterthesis 30 ECTS Punkte aus externen Leistungen nachgewiesen werden, sofern die Studierenden einen ersten Studiengang mit 180 ECTS Punkten absolviert haben. Bei 210 bzw. 240 ECTS Punkten im vorangegangenen Studium kann die Masterthesis ohne weitere zusätzlich nachzuweisende ECTS Punkte angemeldet werden. Die aus externen Leistungen zu erbringenden 30 ECTS Punkte können in den Bereichen a) ernährungs- bzw. sportrelevante Aus- und Weiterbildung, Gesundheitsförderung/Prävention, Medizin, b) wissenschaftliche Tätigkeiten oder c) durch Tätigkeiten im Gesundheits-, Breiten-, Berufs- und Leistungssport oder im Bereich der Ernährung angerechnet werden. Über die inhaltliche Passung entscheidet der Prüfungsausschuss. Die nachfolgenden Beispiele geben eine Orientierungshilfe. Folgende Tätigkeiten können u.a. anerkannt werden: Ernährungsbezogene Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen: z.B. DGE Ernährungsberater Sportbezogene Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen: z.B. Trainerlizenzen des DOSB, KddR anerkannter Rückenschullehrer Aus- bzw. Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement Trainertätigkeit mit Trainerausbildungen C/B/A im Leistungssport Landes-Kaderzugehörigkeit (kumulativ) Mannschafts- bzw. Sportlerbetreuung im Leistungssport Vorträge/Poster auf wissenschaftlichen Kongressen Beiträge in Fachzeitschriften aus studiengangbezogenen Inhaltsbereichen auf nationaler/internationaler Ebene Weitere Fortbildungen, Betreuungen oder Tätigkeiten z.B. in den Bereichen Ernährung, Sport, Gesundheitsförderung/Prävention, Medizin, Wissenschaft Die Studienbewerber*innen müssen externe Leistungen in mindestens zwei Bereichen im Sinne einer multidisziplinären Ausbildung vorweisen. Zusätzlich können inhaltlich passende Studiengänge, deren Regelstudienzeit auf ein mehr als sechs Semester andauerndes Studium ausgelegt sind (z.B. Diplomstudium Sport mit dem Schwerpunkt Rehabilitation) mit in die anzuerkennenden Leistungen aufgenommen werden. Über die inhaltliche Passung entscheidet der Prüfungsausschuss unter Mitarbeit der fachlich zugehörigen Modulleiter*innen. Über die Umfänge der Anrechnung eines solchen Studiengangs kann eine Anerkennung von bis zu 30 ECTS Punkten ermöglicht werden, die durch den Prüfungsausschuss beschlossen wird. Dazu sind Einzelfallregelungen möglich, um der Individualität der Studienbewerber*innen gerecht zu werden. Näheres zur fachlichen Eignung sowie zu den erforderlichen Sprachkenntnissen regelt die Zugangs- und Prüfungsordnung.

  • master-sport-bewegung-ernaehrung-modulbeauftragte.pdf
    Weiterbildungsmaster M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung Studiengangsleitung: Prof. Dr. Klara Brixius Vertretung: Prof. Dr. Dr. Christine Joisten Modul Modulbeauftragte/r SBE 1 - EW Bewegungs- und trainingswissenschaftliche Grundlagen für Ernährungswissenschaftler*innen Prof. Dr. Klara Brixius SBE 1 - SW Grundlagen zu Ernährung und Lebensmitteln für Sportwissenschaftler*innen Dr. Eduard Isenmann SBE 2 - EW Sportmedizinische Grundlagen für Ernährungswissenschaftler*innen Dr. Nina Ferrari SBE 2 - SW Ernährungsmedizinische Grundlagen für Sportwissenschaftler*innen Lisa Schmidt SBE 3 - EW Leistungsphysiologische und -diagnostische Grundlagen für Ernährungswissenschaftler*innen Prof. Dr. Patrick Wahl SBE 3 - SW Grundlagen der angewandten Ernährungswissenschaft für Sportwissenschaftler*innen Pinar Erdogan, Dr. Chiara Tuma SBE 4 Personal- und Sozialkompetenz Marion Sulprizio, Dr. Christian Zepp SBE 5 Statistik Dr. Robert Rein SBE 6 Vertiefende fachliche und methodische Aspekte 1 Prof. Dr. Klara Brixius SBE 7 Vertiefende fachliche und methodische Aspekte 2 Prof. Dr. Klara Brixius SBE 8 Wahlpflichtbereich 1: Ergänzungsfelder Dr. Anja Chevalier SBE 9 Wahlpflichtbereich 2: Forschungspraktikum Prof. Dr. Klara Brixius SBE 10 Master-Thesis Prof. Dr. Klara Brixius, Prof. Dr. Dr. Christine Joisten Stand: WS 2025/2026

  • gsu_selfdisclosure_professorship_application.docx
    [image: ] Self-Disclosure form for application for the professorship [bookmark: Text82] (please specify) Please complete this form electronically and attach it as a PDF file named lastname.firstname.pdf to your application documents. Short Curriculum Vitae Academic titel: [bookmark: Text1] Last name: [bookmark: Text2] First name: [bookmark: Text3] University degree (discipline / degree / year / university): [bookmark: Text4] Doctoral degree (titel / year / university): [bookmark: Text5] Doctoral grade: [bookmark: Text6] Habilitation (if applicable) (title / Venia Legendi / year / university): [bookmark: Text7] Classification of research area (max. 6 keywords): [bookmark: Text8] Current position (job title / from – to): [bookmark: Text9] Teaching experience (Field / type / extent): [bookmark: Text10] Acting professorships (Professorship / duration / university) [bookmark: Text11] Additional qualifications (relevant to the advertised position): [bookmark: Text12] Awards / prizes / scholarships: [bookmark: Text13] Number of publications (only published / in press / accepted; as first / co- / senior author) Total Of which A publications according to DFG criteria gem. DFG-Vordruck 1.91 – 09/22 First Co Senior Peer-reviewed journal articles (English) [bookmark: Text14] [bookmark: Text15] [bookmark: Text16] [bookmark: Text17] Peer-reviewed journal articles (other languages) [bookmark: Text18] [bookmark: Text19] [bookmark: Text20] [bookmark: Text21] Non-peer-reviewed publications [bookmark: Text22] [bookmark: Text23] [bookmark: Text24] [bookmark: Text25] Book chapters (English) [bookmark: Text26] [bookmark: Text27] [bookmark: Text28] [bookmark: Text29] Book chapters (other languages) [bookmark: Text30] [bookmark: Text31] [bookmark: Text32] [bookmark: Text33] Edited volumes [bookmark: Text34] [bookmark: Text35] [bookmark: Text36] [bookmark: Text37] Monographs [bookmark: Text38] [bookmark: Text39] [bookmark: Text40] [bookmark: Text41] Other [bookmark: Text42] [bookmark: Text43] [bookmark: Text44] [bookmark: Text45] Total [bookmark: Text46] [bookmark: Text47] [bookmark: Text48] [bookmark: Text49] Five most important publications 1 [bookmark: Text50] 2 [bookmark: Text51] 3 [bookmark: Text52] 4 [bookmark: Text53] 5 [bookmark: Text54] Research activities Main research areas (max. 6 keywords): [bookmark: Text55] Methodological expertise: [bookmark: Text56] Research visits (location, period): [bookmark: Text57] Up to five most important research projects Please indicate your role in each project: Short title of the project Funding agency, amount, duration Principal investi-gator Co-Appli-cant Project staff [bookmark: Text58] [bookmark: Text59] [bookmark: Kontrollkästchen1]|_| [bookmark: Kontrollkästchen2]|_| [bookmark: Kontrollkästchen3]|_| [bookmark: Text66] [bookmark: Text60] [bookmark: Kontrollkästchen12]|_| [bookmark: Kontrollkästchen8]|_| [bookmark: Kontrollkästchen4]|_| [bookmark: Text67] [bookmark: Text61] [bookmark: Kontrollkästchen13]|_| [bookmark: Kontrollkästchen9]|_| [bookmark: Kontrollkästchen5]|_| [bookmark: Text68] [bookmark: Text62] [bookmark: Kontrollkästchen14]|_| [bookmark: Kontrollkästchen10]|_| [bookmark: Kontrollkästchen6]|_| [bookmark: Text69] [bookmark: Text63] [bookmark: Kontrollkästchen15]|_| [bookmark: Kontrollkästchen11]|_| [bookmark: Kontrollkästchen7]|_| Total third-party funding (€) as PI [bookmark: Text70] Total third-party funding (€) Overall [bookmark: Text71] Knowledge transfer activities Lectures (total / invited) [bookmark: Text72] Professional memberships [bookmark: Text73] Cooperation with non-university partners [bookmark: Text74] Press activities, social media etc. [bookmark: Text75] Other [bookmark: Text76] Additional information Number of children: [bookmark: Text77] Parental leave and/or caregiving leave for relatives: (LGG §9 (2-4), BbgHG §7 (4)) [bookmark: Text78] Leadership Training / Certificates: [bookmark: Text79] Positions in academic self-governance [bookmark: Text80] Remarks [bookmark: Text81] image1.jpg Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne

  • Studierendenpodcast Auszeit
    Gerade veröffentlicht #102 Johannes Steuding - Comedian (SMK) Weitere Folgen #102 Johannes Steuding - Comedan (SMK) Spoho-Alumni Johannes Steuding hat sich nach seinem Sportstudium gegen den Sport entschieden und ist heute Comedian. Er erzählt, wann und warum er diesen Weg eingeschlagen hat – ein spannendes Gespräch über den ungewöhnlichen Werdegang eines Spoho-Absolventen. #101 Robby Hunke - Fußballkommentator (SPJ) Vor Live-Publikum ist Spoho-Absolvent Robby Hunke zu Gast in der Auszeit. Schon während seines Sportstudiums verfolgte er seinen Traum, Fußballkommentator zu werden. Heute kennt man seine Stimme von den größten Fußballbühnen Europas – ob bei DAZN, Eurosport oder der Baller League. #100 Folgen Auszeit - Die Jubiläumsfolge Das ist keine normale Folge, denn die Auszeit feiert Geburtstag. Seit der ersten Ausgabe am 5. November 2020 sind fast sechs Jahre vergangen. Aus einer Idee wurden 100 Folgen, rund 70 Stunden Podcast und 100 Gäste mit ganz unterschiedlichen Geschichten – Anlass für eine besondere Ausgabe. #99 Carolin - Physiotherapeutin (SBE) Spoho-Absolventin Carolin ist Physiotherapeutin und hat berufsbegleitend an der Spoho den Master „Sport, Bewegung und Ernährung“ absolviert. Sie spricht darüber, warum sie so gerne mit Menschen arbeitet und was für sie eine gute Physiotherapeutin ausmacht. Am häufigsten gehört #27 Johanna #51 - Noah #13 Dominik Produktion „Auszeit“ location_on Moderation & Redaktion: Matthias Oschwald mail podcast(at)dshs-koeln.de Hochschulmarketing Hochschulmarketing location_on Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln phone +49 221 4982-6126 mail marketing(at)dshs-koeln.de link Marketing
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