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  • 22.05.2025
    Der Sportverein - Evergreen oder Auslaufmodell?
    Der Sportverein - Evergreen oder Auslaufmodell? Am 22.05.2025 fand anlässlich des 100-jährigen Bestehens des PTSV Aachen auf Einladung der Aachener Zeitung das AZ-Forum zum Thema Der Sportverein - Evergreen oder Auslaufmodell? statt. Die Podiumsdiskussion war in drei Themenblöcke unterteilt und mit namhaften Personen aus der Aachener Sportwelt besetzt. Für das Themenfeld Miteinander sprachen die Moderatoren mit dem Geschäftsführer des PTSV Aachen, Markus Krieger, mit Markus Pütz (Vorsitzender des Dürener TV) sowie mit der Geschäftsführerin der Judo-Abteilung Silke Mertens. Dabei fiel der Schwerpunkt der Diskussion auf die Funktion der Vereine in der Gesellschaft, deren Anforderungen und Probleme. Im zweiten Block stand dann das kommunale Netzwerk im Fokus der Diskussion. In dieser Runde saßen die Geschäftsführerin des Stadtsportbundes Aachen Nadine Frey, der Sportdezernent der Stadt Aachen, Markus Kremer und Dr. Axel Kupfer vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln auf dem Podium. Im Gespräch wurde der Stellenwert des Vereinssport in Deutschland diskutiert. Insbesondere wurden die gesellschaftliche und gesundheitliche Funktion sowie die Aufgabe und Notwendigkeit des Sports als größter Bildungsakteur in Deutschland herausgestellt. Abschließend diskutierten Volleyballerin Sophia Fallah (Ladies in Black), Erik Wudtke (Co-Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft) sowie der Aachener Wasserspringer Alexander Lube über den Status des Leistungssports in und um Aachen. Die gesamte Podiumsdiskussion ist unter hier als re-live zusehen.

  • 11.06.2025
    Rhine-Ruhr 2025 mit Spoho-Beteiligung
    Alle zwei Jahre treffen sich studentische Athlet*innen bei den FISU World University Games – den internationalen Hochschulmeisterschaften, die Sport, Kultur und Wissenschaft verbinden. In diesem Jahr finden die FISU-Games zum zweiten Mal in Deutschland statt: Vom 16. bis 27. Juli empfangen die Rhine-Ruhr Games studentische Spitzensportler*innen aus über 150 Nationen, die sich in 19 Sportarten messen. Wir freuen uns, dass auch Studierende der Deutschen Sporthochschule Teil der Rhine-Ruhr Games sein dürfen, insgesamt neun. Zu ihnen zählt Leah Lawall, sie studiert Sport und Leistung und darf das deutsche Poomsae-Team im Taekwondo unterstützen. Poomsae ist eine choreographierte Kampfkunstform, bei der Angriffs- und Verteidigungstechniken gegen imaginäre Gegner*innen ausgeführt werden. Leah Lawall kann bereits zahlreiche sportliche Erfolge feiern: mehrere Deutsche Meisterschaften, Platz sieben bei der WM 2024 oder die Goldmedaille bei den EUSA Games 2022, den europäischen Hochschulmeisterschaften. In einem Interview mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) verrät die 22-Jährige, was ihr die Nominierung für die FISU-Games bedeutet und wie sie von der Deutschen Sporthochschule dabei unterstützt wird: Leah, was bedeutet dir die Nominierung für die FISU World University Games 2025 im eigenen Land? Die Nominierung ist mir eine große Ehre. Zum zweiten Mal an diesem Event teilzunehmen und dann noch im eigenen Land ist wirklich sehr besonders. Mit welchen Zielen gehst du in den Wettkampf? Mein Ziel ist es, das umzusetzen, was ich im Training erarbeitet habe. Sportlich möchte ich meine beste Leistung abrufen und mit meiner Performance zufrieden sein können. Wenn ich meine Trainingsleistung abrufen kann, bin ich zufrieden – unabhängig vom Ergebnis. Persönlich wünsche ich mir, jede Sekunde dieses besonderen Events zu genießen, viele schöne Momente zu erleben und neue Erfahrungen zu sammeln. Du warst 2023 bereits bei den FISU Games in Chengdu am Start. Was hat das Event für dich besonders gemacht? Die FISU-Games in China waren ein unvergessliches Erlebnis. Das Dorf und die Organisation waren sehr beeindruckend. Der Austausch mit den anderen Athletinnen und Athleten aus Deutschland und der ganzen Welt war auch ganz besonders. Die Eröffnungszeremonie und das Einlaufen in das volle Stadion mit dem deutschen Team ist mir als besonderer Moment in Erinnerung geblieben. Seit wann betreibst du Taekwondo auf Spitzensportniveau – und wie bist du dazu gekommen? Taekwondo betreibe ich seitdem ich sechs Jahre bin. In der Grundschule wurde eine AG angeboten, bei der ich schnell Gefallen an diesem Sport fand. Mit 13 wurde ich das erste Mal deutsche Meisterin und habe so Schritt für Schritt den Weg in den Spitzensport gefunden. Was fasziniert dich am Spitzensport – was gibt er dir? Im Sport lernt man sehr viel, was sich auf das gesamte Leben projizieren kann. Ich bekomme die Möglichkeit, über mich hinauszuwachsen und lerne mit Rückschlägen und Erfolgen umzugehen. Zeitgleich erlebt man auch einzigartige Dinge und lernt gute Freunde kennen. Wie meisterst du die Kombination aus Studium an der DSHS Köln und Spitzensport? Warum ist die Kombi ein super Match? Von der DSHS bekomme ich eine super Unterstützung, sodass ich Sport und Studium gut kombinieren kann. An der Sporthochschule gibt es natürlich enorm viele Trainingsmöglichkeiten und meine Trainingshalle ist auch direkt nebenan, sodass ich in Freistunden problemlos trainieren kann. Ich kann das Studium sehr flexibel gestalten und es gibt viel Verständnis für mein Training und Fehlzeiten aufgrund von Turnieren und Lehrgängen. Auch mein Umfeld hat viel Verständnis für meine Doppelbelastung und unterstützt mich so gut es geht. Was motiviert dich tagtäglich – im Training und im Studium? Der Gedanke mein Potenzial auszuschöpfen und jeden Tag alles zu geben und mich somit jeden Tag zu verbessern. Zudem hilft es mir, dass ich genau das tun kann, was ich liebe. Das Interview führte adh-Öffentlichkeitsreferentin Julia Frasch. In der Nominierungsliste des adh sind alle deutschen Studierenden aufgelistet, die an den Rhine-Ruhr Games teilnehmen. Von der Spoho mit dabei sind neben Leah: Melanie Paul (Beachvolleyball), Emilio Gonzalez, Annkathrin Hoven, Mirja Lukas (alle Leichtathletik), Finn Bischof, Anastasia Simonov (beide Tennis), Franka Lipinski, Finja Denker (beide Wasserball).

  • Projektteam mit Mitarbeiterinnen der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Bielefeld
    04.06.2025
    Auftakttreffen zum Reformprojekt
    Die Deutsche Sporthochschule Köln engagiert sich zusammen mit der Universität Bielefeld und gefördert von der VolkswagenStiftung in einem Projekt dafür, dass die Bewertung der Forschungsleistung von Wissenschaftler*innen gerechter und vielfältiger wird. Nun fand das Auftakttreffen an der Sporthochschule statt. Ziel des Projekts ist es, beispielhafte Prozesse und Instrumente für die Umsetzung der internationalen Vereinbarung „Agreement on Reforming Research Assessment“ (ARRA) zu entwickeln und anderen Hochschulen zugänglich zu machen. Zentrale Aufgaben sind hierbei die Identifikation konkreter Reformbedarfe sowie die Sensibilisierung von Wissenschaftler*innen. In den kommenden drei Jahren werden die Mitglieder der Hochschule in verschiedenen Phasen die Möglichkeit haben, sich in den Projektverlauf einzubringen. Im Zuge des Projekts , das am 1. April 2025 offiziell gestartet ist und bis zum 31. März 2028 läuft, soll eine Best Practice Toolbox entwickelt werden. Die Deutsche Sporthochschule Köln (Projektmitarbeiterinnen oder Projektverantwortliche Dr. Dinah Nockemann, Dr. Nina Ferrari und Dr. Alexandra Pizzera) und die Universität Bielefeld bringen als spezialisierte Hochschule und mittelgroße Volluniversität unterschiedliche institutionelle Perspektiven in das Projekt ein. Diese Vielfalt schafft die Grundlage für praxisnahe und übertragbare Lösungsansätze. Zudem wird ein besonderes Augenmerk auf die Förderung einer forschungsfreundlichen Kultur sowie interdisziplinärer Zusammenarbeit gelegt. Die im Projekt entwickelten Empfehlungen, Werkzeuge und Informationsmaterialien werden über eine zentrale Website öffentlich zugänglich gemacht, um andere Hochschulen bei ihren Reformvorhaben zu unterstützen. Detaillierte Informationen zum Projekt enthält diese Presseinformation.

  • 04.06.2025
    ERASMUS+ PASS-Projekt | 3. Transnationales Partnertreffen in Kufstein, Österreich
    Die letzten Monate waren aufregend und arbeitsreich für das Projekt „Policy Advocacy in Sport and Society“ (PASS). Anfang April setzte das Konsortium seine Arbeit auf dem dritten transnationalen Partnertreffen in Kufstein, Österreich, fort ( https://lnkd.in/e4NdGk_c ). Das Treffen bot die Gelegenheit, unsere Arbeit abzuschließen, indem wir vielversprechende Praktiken für politische Advocacy-Aktivitäten im Bereich des Sports für Entwicklung sammelten. Die Ergebnisse sind in einem Bericht zusammengefasst, der hier abgerufen werden kann: lnkd.in/eTCcubvv Darüber hinaus wurden auf dem Treffen wichtige Grundlagen für die bevorstehende Entwicklung eines Lehrplans und eines Toolkits gelegt. Dieses Arbeitspaket wird wichtige Materialien und Methoden für Organisationen bereitstellen, die ihre politische Lobbyarbeit in Zukunft ausweiten wollen. Um das PASS-Projekt und die weitere Entwicklung des Lehrplans und des Toolkits für politische Interessenvertretung zu verfolgen, besuchen Sie die PASS-Projektwebseite auf Sportanddev: lnkd.in/erQ3aQYP

  • 25.06.2025
    Herzlichen Glückwunsch unseren Lehrpreisträger*innen
    Die Lehrpreisträger*innen des Jahres 2024 stehen fest und wurden gestern in feierlichem Rahmen im Leichtathletikstadion geehrt. Die Auszeichnungen beziehen sich auf Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2024 und Wintersemester 2024/25. Die Preise werden alle zwei Jahre vergeben. Spoho-Rektor Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel und Prorektorin für Studium, Lehre und Weiterbildung Univ.-Prof.'in Dr. Bettina Rulofs gratulierten im Namen der Hochschule und der Lehrpreis-Jury allen Preisträger*innen ganz herzlich zum Lehrpreis 2024. Die Lehrpreisträger*innen im Überblick: Seminare: Platz 1: Dr. Daniel Klein, Institut für Sportdidaktik und Schulsport, SBV5 Lehr- und Lernmethoden im Sport (3.000 €) Platz 2: Robert Bauguitte, Institut für Kommunikations- und Medienforschung, SPJ10.1 Mediengestaltung (750 €, geteilter 2. Platz) Platz 2: Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke, Institut für Kommunikations- und Medienforschung, MKF2 Medienforschung (750 €, geteilter 2. Platz) Praxiskurse / Übungen : Platz 1: Dr. Tobias Morat, Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie, SGP10.1 Praktische Trainingsumsetzung mit Älteren (3.000 €) Platz 2: Jonas Klein und Tom Oeppert, Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft, Praktische Diagnostik und Steuerung Kraftsportarten (750 €, geteilter 2. Platz) Platz 2: Inga Fokken, Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten, M1FöS Schwimmen (für Grund- und Förderschule) (750 €, geteilter 2. Platz) Tutorien: Pirmin Philipps (Fachtutorium Turnen) Lasse Hansen (Fachtutorium Kinematik und Kinetik) Pia Rueß (Fachtutorium Methodenlehre / Statistik) Die Tutorienpreisträger*innen werden im Rahmen der Akademischen Jahresfeier geehrt. Vielen Dank an alle Preisträger*innen und an alle weiteren Lehrkräfte für ihr Engagement im Rahmen der Lehre an der Deutschen Sporthochschule Köln! Ein besonderer Dank gilt auch der Lehrpreis-Jury bestehend aus Mitarbeiter*innen und Studierenden der Sporthochschule: Univ.-Prof. Dr. Thomas Abel, Vorsitz Dr. Maria Becker, Qualitätsverbesserungskommission Dr. Stefan Türk, Qualitätsverbesserungskommission Dimitra Kalpakidou, für die sportwissenschaftlichen Bachelor-Studiengänge Maike Brönhorst, für die sportwissenschaftlichen Master-Studiengänge Jonas Frechen, für die lehrerbildenden Studiengänge Dr. Carolin Krumm, Referentin Qualitätsmanagement

  • 05.06.2025
    Dr. Karen Petry zur apl.-Professorin ernannt
    Mit der Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin werden die umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten von Karen Petry gewürdigt, ebenso wie ihr kontinuierlicher Beitrag zur Lehre und Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das Team vom Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung gratuliert ganz herzlich!

  • 06.06.2025
    Spoho Absolvierendenfeier am 28.06.2025
    Liebe Absolvent*innen, die letzten Klausuren und Prüfungen sind gemeistert, eure Abschlussarbeit ist abgegeben und euer Studium an Deutschlands einziger Sportuniversität ist (fast) beendet. Hierzu möchten wir euch im Rahmen der jährlich stattfindenden Absolvierendenfeier gerne persönlich gratulieren. Wir laden alle Absolvent*innen, die vom 1. April 2024 bis zum 31. März 2025 ihr Studium beendet haben, zur Absolventenfeier 2025 ein. Die Spoho Absolvierendenfeier 2025 findet am 28. Juni statt. Tragt euch diesen Termin schon jetzt in eure Kalender. Geplanter Ablauf: Die Akademische Jahresfeier beginnt um 16 Uhr in Hörsaal 1 . Im Anschluss (ca. 17:30 Uhr) möchten wir euch ins Spoho Foyer einladen und bei einem Sektempfang mit euch anstoßen (bis ca. 19 Uhr). Wir freuen uns auf eine schöne Absolvierendenfeier 2025 mit euch. Die Teilnahme von Begleitpersonen wird aus Kapazitätsgründen leider nicht möglich sein. Anmeldung sowie Kontaktpersonen bei Fragen sind hier zu finden: https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/hochschulveranstaltungen/veranstaltungen-fuer-studierende/absolventenfeier-2025/ Freundliche Grüße vom ZfSb

  • 10.06.2025
    Erinnern Sie sich noch an Headis?
    "Jürgen Mittag (55), Leiter des Instituts für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung und Professor an der Deutschen Sporthochschule Köln, spricht über die Entstehung von Trends, deren Bedeutung für den Sport, seine Sympathie für Plogging - und verrät, welcher deutschen Erfindung er den Weg zum Massenphänomen zutraut." (Quelle: DOSB.de) Zum vollständigen Interview: https://www.dosb.de/aktuelles/news/detail/erinnern-sie-sich-noch-an-headis

  • 10.06.2025
    Projekt Sport-IE
    Die Deutsche Sporthochschule Köln ist Teil des europaweiten Projekts Sport-IE , das im Rahmen der EIT Higher Education Initiative gefördert wird. Diese Initiative ist Teil des EU-Förderprogramms Horizon Europe . Ziel des Projekts ist es, innovative Bildungsansätze und unternehmerische Kompetenzen in der Sportwissenschaft zu fördern, um neue Wege zur Steigerung körperlicher Aktivität zu entwickeln. Das Projekt Sport-IE zielt darauf ab, die Innovations- und Unternehmenskraft europäischer Hochschulen im Bereich der Sportwissenschaft bis 2030 deutlich zu stärken. Durch Schulungen, Mentoring, Lehrplanentwicklung und Zusammenarbeit mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen oder NGOs soll eine europäische Plattform entstehen. Diese soll den Austausch bewährter Verfahren fördern und Partnerschaften zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie Bewegungsmangel oder chronischer Krankheiten erleichtern. Ein zentrales Ziel besteht darin, dass Studierende und Wissenschaftler*innen unternehmerische Kompetenzen wie Ideenentwicklung, Unternehmensgründung oder Schutz geistigen Eigentums erlernen. Dadurch sollen sie ihre Beschäftigungsfähigkeit steigern und reale Herausforderungen bewältigen. Mit eigenen Unternehmen können sie beispielsweise die körperliche Aktivität der Bevölkerung erhöhen, Arbeitsplätze schaffen und somit die Gesundheitskosten senken. Sport-IE steht für „Increasing Physical Activity levels through strengthening Innovation and Entrepreneurial Capacity in Sport Science HEIs“. Das Projekt wurde als eines von 47 Projekten im vierten Call der EIT Higher Education Initiative ausgewählt. Sport-IE wird von der Norwegischen Sporthochschule (Norges Idrettshøgskole) koordiniert und umfasst 12 akademische und nicht-akademische Projektpartner aus sieben europäischen Ländern. Die Deutsche Sporthochschule Köln bringt ihre wissenschaftliche Expertise in den Bereichen Bewegung, Gesundheit und Bildung in das Projekt ein. Ziel ist es unter anderem, unternehmerisches Denken stärker in sportwissenschaftliche Studiengänge zu integrieren, Studierende dazu zu befähigen, eigene Projekte zu entwickeln und neue Lehrformate zu erproben. Für das Verbundprojekt Sport-IE stehen Fördermittel in Höhe von 1,34 Millionen Euro zur Verfügung. Diese fließen in Ausbildungsprogramme zu unternehmerischen Kompetenzen, Mentoring, Praktika in Unternehmen, Entrepreneurship-Schulungen und Wissenstransfer. Mit dieser Förderung möchte die Deutsche Sporthochschule Köln aktiv zur Weiterentwicklung eines innovativen und anwendungsorientierten Hochschulraums in Europa beitragen. Das Projekt ist im April offiziell gestartet und läuft zwei Jahre lang. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Projektseite . Ansprechperson an der Deutschen Sporthochschule Köln: Dr. Anja Chevalier, Stabsstelle Akademische Planung und Steuerung, Abt. Transfer und Gründung E-Mail: a.chevalier@dshs-koeln.de Tel.: +49 221 4982-6480

  • 11.06.2025
    10 Jahre „European Handball Manager*in“
    Das Zertifikatsstudium European Handball Manager*in, in Kooperation mit der European Handball Federation (EHF), feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Bevor am Freitag im Rahmen des Handball Champions League Final Fours der aktuelle Jahrgang seine Zertifikate überreicht bekommt, stehen für die Teilnehmenden noch schriftliche und mündliche Prüfungen sowie das Medien- und Kommunikationstraining auf dem Programm. Im Beisein vieler Absolvent*innen werden dann aber auch zehn Jahre European Handball Manager*in gefeiert und noch einmal auf ein Jahrzehnt zurückgeblickt. European Handball Manager*in: Ein Rückblick Das europaweit einzigartige Zertifikatsstudium „European Handball Manager*in“ feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Seit dem Start im Jahr 2015 hat sich das Weiterbildungsangebot zu einer renommierten Qualifikation für Führungspersönlichkeiten im professionellen Handball entwickelt – mit Absolvent*innen aus über 25 Nationen und zahlreichen Erfolgsbeispielen in Managementpositionen. Initiiert wurde das Programm von der Deutschen Sporthochschule Köln in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Handball Föderation (EHF). Ziel war es, dem wachsenden Bedarf an professionellen, international geschulten Handballmanager:innen gerecht zu werden – mit Inhalten aus Sportmanagement, Sportrecht, Marketing, Finanzen und Kommunikation, zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen des Handballsports. Erfolg durch Praxisnähe und Internationalität Das Studium, das berufsbegleitend über ein Jahr läuft, zeichnet sich durch seine praxisorientierte Ausrichtung und internationale Perspektive aus. Renommierte Dozierende aus Wissenschaft und Praxis vermitteln fundiertes Fachwissen. „Die Aus- und Weiterbildung von hochqualifizierten Handballmanager*innen ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere professionelle Entwicklung des Handballsports“, sagt Dr. Stefan Walzel, Studiengangsleiter an der Deutschen Sporthochschule Köln. „Der Erfolg des Programms in den letzten 10 Jahren ist für uns alle zugleich aber auch Ansporn, diesen Weg weiter konsequent zu gehen. Ich würde es daher begrüßen, wenn an Manager*innen in den professionellen Handballklubs vergleichbare Qualifikationsanforderungen wie an Schiedsrichter*innen und Trainer*innen gestellt werden.“ Ehemalige Absolvent:innen in Spitzenpositionen Viele der mittlerweile über 150 Absolventinnen und Absolventen arbeiten heute in führenden Positionen bei nationalen und internationalen Handballclubs, -ligen und -verbänden. Die EHF sieht im Studiengang einen zentralen Baustein für die nachhaltige Professionalisierung des Sports: „Der ‘European Handball Manager*in’ vermittelt nicht nur handballspezifisches Wissen in Bereichen wie Ökonomie, Recht, Teamführung und Medien, er öffnet gleichzeitig die Tür zu einem stetig wachsenden Netzwerk an Spezialisten“, sagt EHF-Generalsekretär Martin Hausleitner. „Das Programm bietet damit Anreize sowohl für Menschen, die am Beginn einer Vereins- oder Verbandskarriere stehen, als auch für diejenigen, die bereits mehrere Jahre im Handball arbeiten – und am Ende profitiert immer unser Sport.“ Ausblick: Weiterentwicklung und Digitalisierung Zum Jubiläum kündigen die Verantwortlichen eine inhaltliche Weiterentwicklung des Programms an. Künftig sollen digitale Tools und Themen wie Nachhaltigkeit, Datenanalyse und Leistungssport-Management noch stärker integriert werden, um zukünftige Herausforderungen im Sportmanagement erfolgreich zu meistern. Weitere Informationen: Zum Zertifikatsstudiengang Pressekontakt: Deutsche Sporthochschule Köln Presse und Kommunikation Tel: +49 (0)221 4982-0 E-Mail: presse@dshs-koeln.de European Handball Federation Medien & Kommunikation Tel: +43 1 80 151 164 Email: media@eurohandball.com
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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