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  • 13.02.2025
    Die Kraft der Einfachheit
    Die Abteilung Leistungspsychologie der Deutschen Sporthochschule Köln hat eine Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben. Das Projekt befasst sich mit einer Theorie, die helfen soll, Leistung in Drucksituationen zu erklären. Bei der Polizei, in der Notfallmedizin oder auch im Sport müssen Menschen oftmals schnell Entscheidungen von großer Tragweite treffen. Sie bewegen sich in Situationen, in denen hoher Leistungsdruck entstehen kann. Jedoch zeigen Menschen unter Druck manchmal eine schlechtere Leistung als üblich. Dieses Leistungsversagen in Drucksituationen kann weitreichende Folgen für die Beteiligten haben, etwa wenn die körperliche Unversehrtheit oder die Gesundheit eines Patienten auf dem Spiel stehen. Oder im Sport: Wenn der Gewinn einer Medaille davon abhängt. Daher ist es entscheidend, die zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen, um wirksame Interventionen zu entwickeln, die Leistung und Erfolg unter Druck aufrechterhalten. Dem widmet sich ein Forschungsprojekt der Abteilung Leistungspsychologie, das nun bewilligt wurde und im Oktober in die Umsetzung startet. „Um unser Verständnis von adaptivem Verhalten zu verbessern, ist es aus unserer Sicht wichtig, Bewegungsauswahl und -ausführung nicht getrennt zu beachten“, erklärt Projektleiterin Dr. Laura Voigt. In einem vorangegangenen DFG-Projekt zur Anbahnung internationaler Kooperationen haben die Wissenschaftler*innen zwei Konzepte – motorische Heuristiken und Bewegungsanalogien – in einer Theorie integriert, der „Theory of Simplified Information Processing in Action“. Während motorische Heuristiken die Bewegungsauswahl vereinfachen, vereinfachen Bewegungsanalogien die Bewegungsausführung. Motorische Heuristiken bezeichnen vereinfachte, effiziente Regeln oder Strategien, die der menschliche Körper nutzt, um Bewegungen schnell und ohne komplexe Berechnungen auszuwählen. Die Anzahl der zu verwendenden Informationen wird mit Hilfe von „Daumenregeln“ reduziert, das heißt die Person greift auf die Information zurück, die sich in der Vergangenheit als wertvollste Information erwiesen hat. Bewegungsanalogien machen sich die Tatsache zunutze, dass neue Bewegungen nicht von Grund auf neu geplant werden müssen, sondern dass sie mit einer bereits bekannten Bewegung verglichen werden. Die Bewegungen haben Ähnlichkeiten und die vorherige Erfahrung hilft, die neue Aufgabe leichter zu meistern. Bewegungsanalogien erleichtern die Informationsverarbeitung bei der Ausführung von Bewegungen, indem sie Informationen in größere Einheiten (Chunks) zusammenfassen. Die zentrale Hypothese der „Theory of Simplified Information Processing in Action“ ist, dass motorische Heuristiken und Bewegungsanalogien als funktional äquivalente Regeln betrachtet werden können, das heißt, dass sie denselben Effekt erzielen, aber mit unterschiedlichen kognitiven Mechanismen. Beide zielen darauf ab, die Informationsverarbeitung während einer Handlung zu vereinfachen, kognitiven Aufwand zu reduzieren und so die Leistung unter Druck zu schützen. „Das Hauptziel unseres Projekts besteht darin, die Vorhersagen der ‚Theory of Simplified Information Processing in Action‘ empirisch zu überprüfen, um Leistung in Drucksituationen zu erklären. In acht Experimenten werden wir untersuchen, ob, wie und wann motorische Heuristiken und Bewegungsanalogien Leistungseinbrüche unter Druck verhindern“, sagt Projektleiterin Laura Voigt. In dem Projekt werden dynamische Aufgaben im Tischtennis verwendet, bei denen gleichzeitig komplexe Bewegungen ausgewählt und ausgeführt werden müssen. So werden Erklärungen getestet, wie Menschen ihre Leistung in alltäglichen Handlungen aufrechterhalten. In dem Projekt kooperieren Dr. Laura Voigt und Prof. Dr. Dr. Markus Raab von der Deutschen Sporthochschule Köln mit zwei Universitäten in Neuseeland: Prof. Dr. Rich Masters (University of Waikato) und Dr. Arne Nieuwenhuys (University of Auckland). Das Projekt läuft ab dem 1. Oktober 2025 für drei Jahre.

  • 20.11.2024
    Sichere Vereinsstrukturen im Sport
    In Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln und dem Projekt »SafeClubs« hat die Deutsche Sportjugend (dsj) das Forum „Safe Sport in Safe Clubs“ durchgeführt und damit an zwei Tagen wertvolle Impulse für sichere Vereinsstrukturen im Sport geliefert. Beim Forum „Safe Sport in Safe Clubs“ am vergangenen Wochenende kamen Ansprechpersonen aus Sportorganisationen, sportpsychologische Expert*innen sowie interessierte Vereinsvertreter*innen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, präventive Maßnahmen und die Stärkung von Schutzprozessen auszutauschen. Gleichzeitig diente die Veranstaltung als feierlicher Abschluss des Projekts »SafeClubs«, das in den vergangenen drei Jahren Materialien und Instrumente für die Handlungsfelder Analyse, Prävention und Intervention bezüglich sexualisierter Gewalt speziell für Sportvereine entwickelt hat. An beiden Tagen bot die Veranstaltung den Teilnehmenden praxisnahe Workshops sowie Impulsvorträge, die gezielt auf die Herausforderungen und Anforderungen der täglichen Arbeit in der Praxis abgestimmt waren. Tag 1: Selbstfürsorge und der Umgang mit Belastungen für Ansprechpersonen im Fokus Der erste Veranstaltungstag richtete sich an Fachleute aus Mitgliedsorganisationen der dsj und des DOSB. Nach einer Begrüßung durch Stefan Raid, den 1. Vorsitzenden der dsj, setzten die Grußworte der parlamentarischen Staatssekretäre Mahmut Özdemir (BMI) und Sven Lehmann (BMFSFJ) ein starkes politisches Signal: Der Schutz vor physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt im Sport genießt hohe Priorität auf der politischen Agenda. Prof. Dr. med. Marc Allroggen eröffnete den inhaltlichen Teil der Veranstaltung mit einem Vortrag, in dem er den aktuellen wissenschaftlichen Stand und zentrale Forschungsergebnisse zur Prävention von interpersonaler Gewalt in Sportvereinen präsentierte. Dabei hob er hervor, dass Menschen, die außerhalb des Sports von interpersonaler Gewalt betroffen sind, ein erhöhtes Risiko haben, auch im Sport interpersonale Gewalt zu erfahren. Er betonte die dringende Notwendigkeit, Schutzmaßnahmen sowohl im sportlichen Umfeld als auch darüber hinaus kontinuierlich zu verbessern und anzupassen. Am Nachmittag lag der Schwerpunkt auf dem Thema der Selbstfürsorge und Resilienz von Ansprechpersonen, die in Sportvereinen und -verbänden mit teils sehr belastenden Fällen konfrontiert sind. In zwei Impulsvorträgen wurden zentrale Herausforderungen beleuchtet: Dima Zito, Systemische Therapeutin und Traumatherapeutin, gab Einblicke in Strategien der Selbstfürsorge und erklärte, wie Ansprechpersonen Belastungen frühzeitig erkennen und aktiv regulieren können. Eine Referentin von N.I.N.A. e.V. thematisierte die Herausforderung, zwischen den Bedürfnissen von Betroffenen, potenziellen Tatpersonen und den Interessen der Organisation zu vermitteln. Im Anschluss wurde ein Live-Interview mit Hannes Günther, Kinderschutz-Ansprechperson der Sportjugend Sachsen, präsentiert. Er gab Einblicke in seinen Arbeitsalltag und schilderte auch Herausforderungen und Belastungen, die mit der Rolle als Ansprechperson im Kinderschutz einhergehen. Seine Ausführungen verdeutlichen, wie wichtig es ist, Unterstützungsstrukturen und ein stabiles Netzwerk zu haben, um den Anforderungen gerecht zu werden. An das Interview schloss sich eine interaktive Podiumsdiskussion mit den drei Referent*innen an. Die Diskussion beleuchtete praxisnahe Ansätze, wie Ansprechpersonen ihre mentale Gesundheit stärken können und mit Belastungen sowie möglichen Auswirkungen gut umgehen können. Der Abend endete in einer lockeren Atmosphäre mit einem Get-together und einem Buffet im Foyer der DSHS, das Gelegenheit zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch bot. Ein besonderes Highlight beim Get-together war eine akrobatische Darbietung der »SafeClubs«-Mitarbeiterin Sina Kiekbusch, die auf ihrem Cyr-Wheel ihr Können bewies. Tag 2: Abschlussveranstaltung des Projektes »SafeClubs«: Präsentation der Transferprodukte für die Praxis Der zweite Veranstaltungstag begann mit einleitenden Worten von Prof. Dr. Bettina Rulofs von der Deutschen Sporthochschule Köln, die als Leiterin von zwei Teilprojekten im Projekt »SafeClubs« eingebunden ist. Anschließend präsentierte Dr. Jeannine Ohlert, die Verbundleiterin des Projekts, die zentralen Aspekte von »SafeClubs«. Sie erläuterte die ursprüngliche Ausgangslage und Motivation, die das Projekt vor 2,5 Jahren ins Leben gerufen hatten und führte durch den Entwicklungsprozess. Ziel des Projekts ist es, Sportvereine in den Handlungsfeldern Analyse, Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt zu unterstützen und praxisnahe Materialien bereitzustellen. Diese wurden in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Sportpraxis entwickelt und boten den Teilnehmenden wichtige Erkenntnisse für die Etablierung sicherer Vereinsstrukturen. Im Mittelpunkt des Tages standen zwei Workshopsessions, die die konkret erarbeiteten Transferprodukte behandelten. Die Teilnehmenden konnten sich interaktiv mit Themen wie der Risikoanalyse, der Gestaltung von Schutzkonzepten, präventiven Workshops für Erwachsene im Vereinsumfeld, Trainer*innen und Athlet*innen sowie der Selbstfürsorge auseinandersetzen. Die praxisorientierten Inhalte stießen auf große Resonanz und lieferten wertvolle Impulse für die Arbeit in der Praxis. Im Anschluss an die Workshop-Phase war der letzte Tagesordnungspunkt für das Forum der „Marktplatz der Vereine“ am Nachmittag. Hier berichteten zwei Vereinsvertreter*innen und eine Sportpsychologin über die Erfahrungen und Herausforderungen in der Umsetzung von Kinderschutzmaßnahmen und insbesondere der »SafeClubs«-Produkte in der Sportpraxis. Hier präsentierten Vereine ihre Ansätze, Maßnahmen und Erfahrungen, wodurch die Teilnehmenden wertvolle Inspirationen für die eigene Arbeit erhielten. Fazit: ein starkes Zeichen für die Sicherheit im Sport Laut der Veranstalter*innen war das Forum „Safe Sport in Safe Clubs“ ein voller Erfolg, indem es eine Plattform für Austausch, fachliche Weiterbildung und die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis bot. Besonders die Kombination aus theoretischen Impulsen, praktischen Workshops und Raum für Dialog wurde von den Teilnehmenden geschätzt. Das Forum diente auch der Würdigung des Projekts »SafeClubs«. Die im Projekt entwickelten Materialien werden entscheidend dazu beigetragen, Sportvereine in ihrer Arbeit zum Schutz vor Gewalt zu stärken und nachhaltige Schutzstrukturen aufzubauen. Alle Materialien sind spätestens ab Jahresende dauerhaft kostenfrei über die Homepage www.safe-clubs.de abzurufen. Mit dem jährlich stattfindenden Safe Sport Forum setzt die dsj außerdem ein klares Zeichen: Sicherheit im Sport ist keine Option, sondern eine Verpflichtung.

  • Eignungstest
    Eignungstest für das Sportstudium Wenn Sie sich für einen sportwissenschaftlichen Bachelor- oder Lehramtsstudiengang an der Deutschen Sporthochschule Köln bewerben möchten, müssen Sie vorab Ihre besondere sportliche Eignung nachweisen. Dieser Nachweis erfolgt über den sogenannten Eignungstest. Die Prüfung dient der Feststellung Ihrer sportmotorischen Leistungsfähigkeit und ist nach Bestehen drei Jahre gültig. Der Eignungstest wird in der Regel zweimal jährlich angeboten: einmal zu Beginn des Jahres (Februar) und ein weiteres Mal nach Pfingsten. Die Anmeldung erfolgt online innerhalb eines festgelegten Zeitraums. Ihren individuellen Prüfungstermin erhalten Sie vom Prüfungsamt – eine Verschiebung ist nicht möglich. Termine 3. Eignungstest 2026 24. - 25.09.2026 Anmeldephase: 15.06. - 17.08.2026 Anmeldung beendet 1. Eignungstest 2027 Mai 2027 Anmeldephase: Ab März 2027 Anmeldung Die Anmeldung für den Eignungstest (ET) erfolgt online während der vorgegebenen Anmeldephase über die Homepage der Deutschen Sporthochschule Köln. Alle erforderlichen Unterlagen müssen über den zu erstellenden Account hochgeladen werden. Änderungen (Adresse, Sportarten) sind nur während der Anmeldephase im Online-Portal möglich. Erstellung eines Accounts, mit Eingabe Ihres Namens, E-Mail Adresse und Passwort (Ihr Passwort muss aus Zahlen sowie Groß- und Kleinbuchstaben bestehen und zwischen 8 -20 Zeichen lang sein.) Sie erhalten eine E-Mail zur Aktivierung Ihres Accounts. Bitte folgen Sie den Anweisungen in der E-Mail um fortzufahren. Vervollständigen Sie Ihre persönlichen Angaben und wählen Sie das gewünschte Mannschafts- und Rückschlagspiel aus. Aktuelles ärztliches Attest (mit Stempel) bzgl. der Sporttauglichkeit ( hier finden Sie den Vordruck ). Durch das Attest soll nachgewiesen werden, dass ärztlicherseits keine Bedenken bestehen, sich den Anforderungen des Eignungstests zu stellen. Das Attest muss aktuell für den jeweiligen Termin des Eignungstests ausgestellt sein. Der ärztliche Nachweis darf zum Zeitpunkt der Anmeldung nicht älter als ein Jahr sein. Das Attest kann nach Ende der Anmeldefrist nicht nachgereicht werden. Passbild hochladen: Bei dem Bild darf es sich nicht um die Fotografie Ihres Personalausweises handeln. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Gesicht gut erkennbar ist und keine weiteren Personen, Tiere, Gegenstände auf dem Bild sind. Online-Bezahlung der ET-Gebühr in Höhe von 60€ (Kreditkarte, Online-Überweisung, GiroPay, Sofort-Überweisung und Lastschrift) Verschiedene Nachweise Aktueller Nachweis für Spitzensportler*innen über die gegenwärtige Zugehörigkeit zu einem Olympia-/ Perspektiv-/ Nachwuchs-/ Ergänzungskader oder vergleichbaren Förderstrukturen eines nationalen Spitzensportverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Nachweis über Schwerbehinderung, Kopie des Schwerbehindertenausweises oder Nachweis des Versorgungsamts. Ggf. Generaleinwilligung für minderjährige Bewerber*innen des Eignungstests. Nach der Anmeldung Sie erhalten nach der Anmeldephase per E-Mail eine Einladung mit Ihrem Prüfungstag, Ihrer zugewiesenen Gruppe und weiteren Informationen über den Tag des Eignungstests. Die Einteilung erfolgt nach dem Buchstaben Ihres Nachnamens. Bewerber*innen mit Beeinträchtigung wird aufgrund der Betreuung durch die Rektoratsbeauftragten für Studierende mit Beeinträchtigung ein namensunabhängiger Prüfungstag zugewiesen. Der Prüfungstag und die Gruppeneinteilung kann aus organisatorischen Gründen nicht verschoben werden! Bitte planen Sie Ihre An- und Abreise entsprechend umsichtig. Gesonderte Regelungen für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler Als Spitzensportler*in gelten Sie, wenn Sie zum Zeitpunkt der Prüfung einem Olympia-, Perspektiv-, Nachwuchs- oder Ergänzungskader angehören oder in einer vergleichbaren Förderstruktur eines nationalen Spitzensportverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) aktiv sind. Einen aktuellen Nachweis müssen Sie bereits bei der Online-Anmeldung einreichen. Es gelten besondere Regelungen im Prüfungsverlauf: Auch nach einem dritten Defizit dürfen Sie zunächst weiter an den Prüfungen teilnehmen. In diesem Fall müssen Sie jedoch umgehend einen Antrag auf Einzelfallprüfung per E-Mail an eignungstest@dshs-koeln.de stellen. Im Rahmen dieser Einzelfallprüfung wird bewertet, ob Sie – trotz Ihrer Defizite – insgesamt die sportpraktische Eignung nachgewiesen haben. Die Entscheidung erfolgt unter Einbeziehung aller Prüfungsergebnisse sowie des Beauftragten für Spitzensportler*innen, Dominik Meffert. Wenn Sie drei Defizite haben, müssen Sie nach Entscheidung der Prüfer*innen mindestens eines davon ausgleichen und bestehen, um den Eignungsnachweis zu erhalten. Bei einem vierten Defizit ist eine weitere Teilnahme an der Prüfung nicht mehr möglich. Bewerbende mit Behinderung Für Studieninteressierte mit Beeinträchtigung gilt grundsätzlich das reguläre Bewerbungsverfahren. Zusätzlich müssen Sie bei der Bewerbung einen entsprechenden Nachweis (z. B. Schwerbehindertenausweis oder Bescheinigung des Versorgungsamtes) einreichen. Wenn Ihre Beeinträchtigung offiziell anerkannt ist und Sie den Eignungstest aufgrund dieser Beeinträchtigung nicht bestehen, wird Ihre Situation in einem besonderen Verfahren individuell geprüft. Ziel ist es festzustellen, ob Sie die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Sportstudium dennoch erfüllen. An dieser Prüfung sind der Rektoratsbeauftragte für Studierende mit Beeinträchtigung, Prof. Dr. Thomas Abel, sowie die Prüfer*innen der fünf Prüfungssportarten beteiligt. In einzelnen Fällen gilt der Nachweis des Eignungstests ausschließlich für ein Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln. Darüber werden Sie nach Abschluss des Verfahrens informiert. Die genauen Details des Verfahrens legt das Rektorat fest. TIN*-Personen Für die Teilnahme an der Sporteignungsprüfung müssen Sie Ihr im Melderegister eingetragenes Geschlecht angeben (männlich, weiblich oder divers). Wenn Sie im Melderegister als divers eingetragen sind oder keine Geschlechtsangabe führen, können Sie an einem besonderen Verfahren teilnehmen. Ziel dieses Verfahrens ist eine faire und individuelle Bewertung Ihrer Leistungen. An dem Verfahren sind beteiligt: die Prorektorin bzw. der Prorektor für Diversität oder eine beauftragte Person, die Prüfer*innen der fünf Prüfungssportarten sowie eine vom Rektorat beauftragte Person für die sportpraktische Eignungsfeststellung. Die genauen Regelungen legt das Rektorat fest. Bewerbende für den Zugang zum Lehramt an Grundschulen oder Sonderpädagogik Teilnehmer*innen, welche den Nachweis über die besondere Eignung für ein Sportstudium ausschließlich für den Zugang zum Lehramt an Grundschulen oder zum Lehramt für sonderpädagogische Förderung erwerben wollen, erfüllen die aufgeführten Anforderungen, wenn sie in 17 der 19 Einzelleistungen die Leistungsanforderungen erfüllt haben. Die Ausdauerleistung muss in der vorgegebenen Zeit erbracht werden. Vorbereitung Sie müssen sich nicht allein auf den Eignungstest vorbereiten: Wir unterstützen Sie dabei mit verschiedenen Angeboten. Zur gezielten Vorbereitung können Sie an Übetagen auf dem Campus teilnehmen und zentrale Disziplinen unter Anleitung trainieren. Ergänzend stehen Ihnen Übungsvideos für alle Disziplinen auf YouTube zur Verfügung, mit denen Sie sich flexibel und ortsunabhängig vorbereiten können. So erhalten Sie einen realistischen Eindruck vom Ablauf und können sich optimal auf die Prüfung einstellen. Alle Infos zu den Übetagen Übevideos auf YouTube Hilfreiche Links und Downloads arrow_outward Dokumentation über den Eignungstest von alpha Uni file_download Eignungsfeststellungs­ordnung inkl. Leistungsanforderungen pro Sportart (Pdf, 342,3 KB) Infoveranstaltung Sie möchten am Eignungstest teilnehmen und möchten wissen was Sie genau erwartet? Die Online-Informationsveranstaltung richtet sich an alle , die am Eignungstest der Deutschen Sporthochschule Köln interessiert sind oder sich bereits dafür angemeldet haben. Agenda Grundlageninformationen zum Eignungstest detaillierte Vorstellung der einzelnen Sportarten/Disziplinen Tipps und Tricks persönliche Eindrücke von Studierenden Offene Fragerunde Eine Anmeldung zu der Online-Informationsveranstaltung ist nicht erforderlich. Sie findet einem virtuellen Meetingraum mit der Anwendung Cisco Webex statt. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme! Sobald die Termine feststehen, werden sie im Veranstaltungskalender veröffentlicht. Am Tag des Eignungstestes Der Eignungstest dauert in der Regel von 8 Uhr bis 18 Uhr. Das bedeutet: 10 Stunden Leistung bringen und warten! Der lange Prüfungstag ermüdet psychisch und physisch. Um alle Leistungen an einem Tag erbringen zu können, müssen Sie gut ausgeruht und vorbereitet sein. Der Prüfungstag beginnt mit der Anmeldung (ab 07:30 Uhr). Bitte halten Sie Ihren Personalausweis bereit und stellen Sie sich an dem dazu vorgesehenen Schalter Ihrer Gruppe an. Beachten Sie dazu unbedingt immer die aktuellen Hinweise in der entsprechenden Einladung zum Eignungstest. Bitte beachten Sie, dass Begleitpersonen keinen Zutritt zu den Sportstätten der Deutschen Sporthochschule haben. Einzige Ausnahme bildet das Leichtathletik-Stadion während des Ausdauerlaufs ab ca. 16:00 Uhr des jeweiligen Prüfungstages. Nach der Begrüßung startet der Prüfungstag in Ihrer jeweiligen Gruppe. Bitte bleiben Sie immer in dieser zugeteilten Gruppe! Bei Fragen helfen Ihnen der/die Gruppenleiter*in oder die AStA-Helfer*innen weiter. Reihenfolge der Disziplinen nach Gruppenzugehörigkeit. Eine Pause wird eingeplant. Reihenfolge der Disziplinen nach Gruppenzugehörigkeit Nach dem Eignungstest Nachweis Sie erhalten ca. 3 Wochen nach Ihrem Prüfungstag die Nachweise des Eignungstests. Bitte beachten Sie, dass der Nachweis über das Nichtbestehen per Mail versendet werden und bei Anträgen auf Kindergeld von Bedeutung sein kann. Etwas verloren? Im InfoPoint werden Fundsachen abgegeben und für eine bestimmte Zeit aufbewahrt. Hier finden Sie die Fundsachenliste. Sonstiges Abmeldung Eine Abmeldung vom Eignungstest ist aus Krankheitsgründen und in Ausnahmefällen (z.B. Abiturprüfungen) möglich. Laden Sie hierzu den dafür vorgesehenen Antrag auf Erstattung der Sporteignungsgebühr (ausgefüllt und unterschrieben) sowie den Nachweis des Abmeldungsgrundes in einer Datei über das Erstattungsportal hoch. Dort melden Sie sich bitte mit den Zugangsdaten an, mit denen Sie sich für den Eignungstest angemeldet haben. Ein Übertragen der Gebühr auf eine zukünftige Anmeldung zum Eignungstest ist nicht möglich. Die Rückerstattung dauert in der Regel ca. 3-4 Wochen. Befreiung Es besteht die Möglichkeit, sich vom Eignungstest befreien zu lassen. Genauere Informationen erhalten Sie im Antrag auf die Befreiung vom Eignungstest. Anerkennung von Eignungstests anderer Universitäten Der vollständig erbrachte Eignungstest der Ruhr-Universität Bochum wird anerkannt. Der Nachweis besitzt eine Gültigkeitsdauer von 3 Jahren. Die Bescheinigung müssen Sie bei der Bewerbung im Studierendensekretariat vorlegen, ein Antrag auf Anerkennung ist vorher nicht erforderlich. Es werden keine Teilleistungen für den Eignungstest anerkannt! Kontakt Fragen zur Anmeldung mail eignungstest(at)dshs-koeln.de Technische Probleme mail et-technik(at)dshs-koeln.de Das könnte Sie auch interessieren Bewerbung Schritt für Schritt erklärt Studieren in besonderen Lebenslagen Studium und Spitzensport vereinen Köln als Studienort

  • Angebote für euch
    MentalGestärkt Angebote für euch für Athlet:innen für Trainer:innen für Professional Für Athlet:innen Wir vermitteln sportpsychologische Betreuung und sportpsychotherapeutische oder -psychiatrische Behandlung für aktive und ehemalige Athlet:innen sowie Trainer:innen. Unser Ziel ist mehr psychische Gesundheit im Leistungssport. Wir greifen auf ein bundesweites qualifiziertes Expert:innennetzwerk zurück. So können wir schnell und heimatnah sportpsychologische, psychotherapeutische oder psychiatrische Expert:innen vermitteln. Gerne kannst Du diese Informationen und unseren Kontakt auch an Dein Umfeld weitergeben. So funktioniert’s Anfrage Um optimal weiterzuhelfen, versuchen wir in einem ersten Schritt Deine Anfrage einzuschätzen: Können wir Dir direkt helfen? Brauchen wir ein Sondierungs- oder Beratungsgespräch? Haben wir eine:n Expert:in an der Hand, den wir empfehlen können? Benötigen wir weitere Informationen von Dir? Hiernach entscheiden wir über das weitere Vorgehen, beispielsweise das Weiterleiten an eine:n entsprechende:n Expert:in bzw. das geeignete Expert:innennetzwerk. Vermittlung Wir bearbeiten Deine Anfrage und suchen eine:n geeignete:n Expert:in für Dich – schnell und heimatnah. Qualitätssicherung Nach erfolgreicher Vermittlung möchten wir wissen, ob Du Dich gut aufgehoben fühlst und ob wir noch etwas für Dich tun können. Mit dieser Nachsorge stellen wir sicher, dass unsere Vermittlung erfolgreich war und Du in besten Händen bist. Vertraulichkeit Unser oberstes Gebot beim Umgang mit Deiner Anfrage ist die Vertraulichkeit Deiner Daten und Informationen. Wir gewährleisten, dass Deine Anfragen vertraulich bearbeitet und nur nach Deinem Einverständnis im Netzwerk weitergegeben oder bei uns gespeichert werden. Die Speicherung von Daten orientiert sich zudem an den aktuellen Datenschutzrichtlinien. Deine Anfragen und Anrufe nehmen wir gerne in unserer Koordinationsstelle im Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule in Köln entgegen. Für Trainer:innen Für Trainer:innen und Betreuer:innen im Leistungssport bietet MentalGestärkt: Vermittlung sportpsychologischer Betreuung (coach the coach) oder psychotherapeutischer und psychiatrischer Behandlung Fortbildungen & Veranstaltungen (auch mit Kooperationspartnern zusammen) News sowie Best Practice (auf der Webseite und über unseren halbjährlichen Newsletter) Literaturübersicht und Pressespiegel (weiterführende Links) Übersicht externer Fortbildungen & Veranstaltungen Screeningmaßnahmen zur Früherkennung Gerne vermitteln wir auch geeignete Referent:innen für Ihre Aus-, Fort- und Weiterbildung. Dazu können Sie sich mit dem gewünschten Thema und den Rahmenbedingungen (Termin, Dauer, Honorarvorstellung) per Email an unsere Koordinationsstelle wenden. Infomaterial Wir stellen unserem Netzwerk gerne aktuelle Literatur zur psychischen Gesundheit im Leistungssport Verfügung. So halten wir unsere Partner:innen und uns auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Vertraulichkeit Unser oberstes Gebot beim Umgang mit Ihrer Anfrage ist die Vertraulichkeit Ihrer Daten und Informationen. Wir gewährleisten, dass Ihre Anfragen vertraulich bearbeitet und nur nach Ihrem Einverständnis im Netzwerk weitergegeben oder bei uns gespeichert werden. Die Speicherung von Daten orientiert sich zudem an den aktuellen Datenschutzrichtlinien. Für Professionals Für Sportpsycholog:innen, Psychotherapeut:innen & Psychiater:innen im Leistungssport bietet MentalGestärkt eigene & externe Fortbildungen & Veranstaltungen News sowie Best Practice (auf der Webseite und über unseren halbjährlichen Newsletter) Literaturübersicht und Pressespiegel (weiterführende Links) Übersicht externer Fortbildungen & Veranstaltungen- Screeningmaßnahmen zur Früherkennung Fort- und Weiterbildungsangebote Wir empfehlen folgende Fort- und Weiterbildungsangebote: Kölner Modell der sportpsychologischen Workshopmodule Fortbildung zur sexualisierten Gewalt im Sport MentalGestärkt konzipiert und organisiert Fort- und Weiterbildungen zum Thema „Psychische Gesundheit im Leistungssport“ für verschiedene Zielgruppen (z.B. Athlet:innen, Trainer:innen/Betreuer:innen, Eltern, Sportpsycholog:innen, Psychotherapeut:innen & Psychiater:innen). Unser Ziel ist es das Thema „Psychische Gesundheit im Leistungssport“ in Aus-, Fort- und Weiterbildung für verschiedene Zielgruppen zu integrieren. Hierzu bieten sich zwei Möglichkeiten: Konzeptionen der ausbildenden Organisationen werden gesichtet und beratend Vorschläge und Empfehlungen für Modifikationen gegeben. Die für die Aus-, Fort- und Weiterbildung verantwortlichen Fachverbände können auf der Basis solcher Empfehlungen Richtlinien verabschieden. Die Koordinationsstelle von MentalGestärkt stellt auf Anfrage geeignete Dozent:innen zur Verfügung. Melden Sie sich für unsere Newsletter an und folgen Sie uns auf instagram bzw. facebook , um aktuelle Informationen zu Fortbildungen & Veranstaltungen zu erhalten. Newsletter Infomaterial Wir stellen unserem Netzwerk gerne aktuelle Literatur zur psychischen Gesundheit im Leistungssport Verfügung. So halten wir unsere Partner:innen und uns auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Ihre Kontaktperson Ihre Anfragen und Anrufe nehmen wir gerne in unserer Koordinationsstelle im Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule in Köln entgegen. Marion Sulprizio Diplom-Psychologin mentalgestaerkt@­dshs-koeln.de 0221 | 4982 5540 Bürozeiten Mo, Di, Do 9-16 Uhr instagram facebook Marion Sulprizio person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-5540 mail sulprizio(at)dshs-koeln.de Weiterführende Links arrow_outward Anmeldung Newsletter arrow_outward instagram arrow_outward facebook Anfahrt

  • Medien und Veranstaltungen
    MentalGestärkt Medien und Veranstaltungen Service News-Archiv Veranstaltungen Service MentalGestärkt bietet Informationen zum Thema „Psychische Gesundheit im Leistungssport“ an. Die Homepage selbst bietet verschiedene Bereiche, auf der sich Interessierte über das Thema „Psychische Gesundheit im Leistungssport“ informieren können. Außerdem kann über MentalGestärkt die umfangreiche Handlungshilfe „Kein Stress mit dem Stress – Tipps und Lösungen für mentale Stärke und psychische Gesundheit im wettkampforientierten Leistungssport“ kostenlos angefordert werden, die für Trainer, Übungsleiter und Athleten aber auch Sportpsychologen und weitere Betreuer von Leistungssportlern wichtige sportpsychologische Tools enthält. Downloads Broschüre „Respektvoll Führen im Leistungssport“ Diese psyGA-Broschüre richtet sich an alle Leitungspersonen im Leistungssport, die mit der Betreuung und Führung von Sporttalenten befasst sind. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass durch wertschätzendes Führungsverhalten und kommunikative Fertigkeiten Wohlbefinden, psychische Gesundheit und damit auch das Leistungsvermögen von Athlet*innen positiv beeinflusst werden können. Die neue Broschüre bietet wichtige Impulse für Trainer*innen und Führungspersonen, um ihre Sportler*innen bestmöglich zu fördern und der weitverbreiteten Meinung entgegenzuwirken, dass nur die von Natur aus mental starken Spieler*innen im Leistungssport erfolgreich sein können. download hier Broschüre für jugendliche Leistungssportler*innen Was ist ein Sportpsychologe? Wann hilft ein Psychotherapeut oder Psychiater? Für jugendliche (Leistungs-)Sportler*innen sind die Begriffe und Berufe oft schwierig zu trennen. Unsere Broschüre bietet einen Überblick über die verschiedenen Professionen, ihre Arbeitsfelder und Kontakt zu unserer Koordinationsstelle, wo sich jugendliche (Leistungs-)Sportler*innen Hilfe holen können, wenn Probleme auftauchen. download hier Ordner für Trainer*innen „Kein Stress mit dem Stress – Handlungshilfe für den wettkampforientierten Leistungssport“ Auch Trainer*innen sind wichtige Personen im Leistungssport, die auf die psychische Gesundheit von Athlet*innen einen Einfluss haben. Aber auch auf sich selbst und ihre eigenen psychische Gesundheit sollten Trainer*innen ein Auge haben. Wie Trainer*innen ihre Athlet*innen in Training und Wettkampf, bei Konflikten und im Karriereverlauf begleiten sollten und gleichzeitig auch auf das eigene psychische Wohlbefinden achten können, wird in diesem Praxisordner erklärt. MentalGestärkt war zusammen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Initiative PsyGA (Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz), der VBG und der Robert-Enke-Stiftung an der Erstellung dieses Ordners beteiligt. download hier Die Printversion kann über mentalgestaerkt@dshs-koeln.de bestellt werden. Podcasts & Veranstaltungen Podcast - "Zwischen WM-Traum und Überforderung - Mental gesund bei großen Turnieren" Im Leistungssport allgemein, besonders aber bei Großereignissen wie einer Fußball-Weltmeisterschaft, sind Leistungsdruck und die damit verbundene psychische Belastung oft enorm. Für viele Mannschaften und einzelne Athlet:innen steht dabei sehr viel auf dem Spiel. Als Fans oder Zuschauer nehmen wir meist nur die sportlichen Leistungen wahr – Tore, Siege oder herausragende Einzelaktionen. Was hinter den Kulissen geschieht, bleibt dagegen häufig verborgen. Über dieses Thema wird in dieser Podcastfolge des Podcast "Stärke beginnt im Kopf" von SPOMIND mit der Diplom-Psychologin Marion Sulprizio von der Initiative „Mental Gestärkt“ gesprochen. hier geht es zum Podcast: https://open.spotify.com/episode/6TVj3OWxU2sYcgLy4hiuQ1 Interview vom WDR zum Thema "Burn-Out im Spitzensprt" Erfolg, Medaillen und weltweite Anerkennung scheinen ein glückliches Leben im Sport zu versprechen. Doch was, wenn der Spitzensport nicht mehr glücklich macht? WDR-Sportreporter Burkhard Hupe geht dem Phänomen Burn-out im Sport nach. Wer im Spitzensport zu den Besten gehört, der führt ein ausgefülltes, glückliches Leben. Denn es muss ja Glück bedeuten, wenn das Hobby zum Beruf gemacht werden kann. Zuhause in der ganzen Welt, geliebt und gefeiert für jedes Tor, jede Medaille und jeden Titel. Doch was passiert eigentlich, wenn Sport nicht gesund und glücklich macht, sondern das genaue Gegenteil? Diese Frage hat sich Burkhard Hupe gestellt, der als WDR-Sportjournalist seit vielen Jahren im Spitzensport unterwegs ist. Auslöser für seine Recherche: eine ebenso bewegende wie überraschende Pressekonferenz in diesem Sommer. hier geht es zum Interview Podcast – Marion Sulprizio zu Entstehung und Entwicklung von MentalGestärkt Marion Sulprizio war zu Gast bei Philip Röthlin (Schweiz) von der Schweizer Vereinigung der Sportpsychologen im Rahmen eines Projekts zur Psychischen Gesundheit im Leistungssport. Sie berichtet über die Entstehungsgeschichte und die Entwicklungen von MentalGestärkt sowie zum aktuellen Status Quo der deutschlandweiten Netzwerkinitiative und diskutiert mit dem Gastgeber Vorteile und Herausforderungen guter Netzwerkarbeit. hier geht es zum Podcast Podcast - „Sportstunde Spezial - mentale Gesundheit“ „DU ZUERST“ – eine Kampagne, die sich im Leistungssport mit mentaler Gesundheit auseinandersetzt und auf psychische Probleme aufmerksam macht! Die neue Awareness-Kampagne „DU ZUERST“ initiiert von Daniel Müller, Leiter des OSP Rheinland, setzt sich intensiv mit der psychischen Gesundheit im Leistungssport auseinander. Mit prominenten Testimonials, die offen von ihren eigenen Erfahrungen mit mentalen Herausforderungen erzählen, möchte die Kampagne ein Bewusstsein für die oft unsichtbaren Belastungen von Spitzensportler:innen schaffen und vor allem die Wichtigkeit betonen, auf sich selbst zu achten – besonders im Kontext von Erfolgs- und Leistungsdruck. Zwei dieser Sportlerinnen, Säbelfechterin Léa Krüger und Nike Rühr, ehemalige Kapitänin der Hockey-Nationalmannschaft, berichten in der „Sportstunde Spezial – mentale Gesundheit“ authentisch und ehrlich über ihre Erfahrungen mit diesem Tabu-Thema. Diplom-Psychologin Marion Sulprizio, Geschäftsführerin von MentalGestärkt an der Deutschen Sporthochschule Köln, vervollständigt mit ihrer Expertise die Gesprächsrunde und ordnet die Erlebnisse der Athlet:innen aus psychologischer Sicht ein. Moderiert wird der Podcast von Oliver Dütschke und Patric Hoch. Hier geht's zur Podcast Episode Zur „Sportstunde“ Website: www.sportstunde-magazin.de Zur „DU ZUERST“ Kampagne: https://www.sportland.nrw/du-zuerst-awareness-kampagne-im-sportlandnrw Podcast zum Thema „Kein Stress mit dem Stress – Psychische Gesundheit im Leistungssport erhalten und fördern“ Zusammen mit der Novitas BKK hat MentalGestärkt bereits zweimal das Fachforum „Kein Stress mit dem Stress“ ausgerichtet. Die Themen und Vorträge werden in diesem Podcast spannend zusammengefasst und die Athlet*innen, Trainer*innen und Sportpsycholog*innen kommen in den insgesamt sechs Folgen zu Wort, die über die Initiative PsyGA zum download bereitstehen. Episode 0 - „Kein Stress mit dem Stress“ - Vorstellung der Podcastreihe Moderator Gerit führt in die Inhalte und Hintergründe der Podcastreihe ein. Außerdem kommen WDR-Reporter und Sportkommentator Holger Dahl und die Vorständin der Novitas BKK Kirsten Budde zu Wort. Episode 1 - Stigmatisierung abbauen In Folge 1 geht es um die Auswirkungen von Stress und mentaler Stärke auf das psychische Wohlbefinden. Sportpsychologin Marion Sulprizio von MentalGestärkt und Diplomsportlehrerin Sabine Pfeiffer von der Novitas BKK sprechen über die Notwendigkeit der Entstigmatisierung von psychischen Problemen Nachwuchsathlet:innen. Episode 2 - Seele in Not – psychische Erkrankungen bei Leistungssportler:innen In dieser Folge geht es um das Tabuthema Depression im Sport. Dabei werden unter anderem Faktoren und Symptome der Krankheit erläutert. Sportjournalist Ronald Reng und Ex- Fußballer Martin Amedick erzählen von ihren Erfahrungen mit Depressionen. Episode 3 - Prävention psychischer Erkrankungen im Leistungssport Wie kann die Prävention, also Vorsorge psychischer Erkrankungen funktionieren? Sportpsychologin Marion Sulprizio von MentalGestärkt erklärt, was der Begriff Salutogenese bedeutet und was Trainer:innen zur Vorsorge bei Sportler:innen beitragen können. Episode 4 - Trainingssteuerung – Empfehlungen aus der Erholungs-Belastungs Forschung In Folge 4 befassen wir uns mit der Relevanz von Erholung in der Trainingssteuerung. Der Sportpsychologe Prof. Dr. Michael Kellmann erläutert verschiedene Erholungsstrategien, erklärt wie ein Monitoring helfen kann und wie Trainer:innen positiven Einfluss auf die Erholungsbilanz ihrer Sportler:innen nehmen können. Episode 5 - Mentale Stärke fördern – Tipps & Lösungen im Umgang mit Stress, Angst und Leistungsdruck Die mentale Stärke von Sportler:innen kann mithilfe von mentalem Training und sportpsychologischem Coaching gefördert werden. Sportpsychologe und Buchautor Lothar Linz erklärt, wie wichtig die mentale Vorbereitung im Sport ist und gibt Tipps, wie diese gelingen kann. Episode 6 - Sportpsychologische Betreuung im Verein – Stigma oder Chance? In der letzten Folge sprechen wir über sportpsychologische Betreuung, was es braucht, damit Sportler:innen diese in Anspruch nehmen und die Verantwortung von Vereinen und Verbänden. Olympiateilnehmerin und Weltmeisterin im Bogenschießen Elena Richter sowie Olympiasiegerin im Hochsprung Heike Henkel berichten über eigene Erfahrungen mit sportpsychologischer Betreuung. Außerdem zu Wort kommen Sabine Pfeiffer (Novitas BKK), Ulf Baranowsky (VDV) und Jannik Kamper (Leiter NLZ des 1. FC Union Berlin) hinsichtlich struktureller Gegebenheiten im Sport. 3. PsyGA-Fachforum „Respektvoll Führen“ vom 21.01.2021 – Mitschnitt und Fragen zu den Vorträgen Das dritte PsyGA-Fachforum, welches von der Novitas BKK und MentalGestärkt organisiert wurde, fand aufgrund der Corona-Pandemie online statt. Die Aufzeichnung der Vorträge und der Fragen aus dem Plenum ist hier anzusehen. Begrüßung/Vorstellung - Leistungssport Sabine Pfeifer von der Novitas BKK begrüßt zum 3. Fachforum „Kein Stress mit dem Stress – Respektvoll Führen“, in welchem Zusammenhänge von Führung und Gesundheit im Leistungssport betrachtet werden sollen. Die Referent:innen stellen sich vor und geben kurze Einblicke in ihre folgenden Vorträge. Sportkommentator Holger Dahl moderiert die Veranstaltung und die spannenden Fragerunden am Ende jedes Vortrages. Vortrag Marion Sulprizio (Sportpsychologin & Geschäftsführung MentalGestärkt): Kick Off – Was weiß die Wissenschaft? Sportpsychologin Marion Sulprizio gibt einen wissenschaftlichen Einblick in die Thematik. Sie stellt relevante Basismodelle aus der Psychologie und Sportwissenschaft vor und analysiert die Einflüsse des Trainer:innenverhaltens auf die Athlet:innen und ihre Leistung. Vortrag Lothar Linz (Sportpsychologe): Wie gelingende Führung aussehen kann? – oder: Wem dient es? Sportpsychologe Lothar Linz erörtert die Frage, was Führung im Sport bedeutet. Dafür zieht er verschiedene Theorien und Modelle heran, bedient sich zahlreicher Praxisbeispiele und hinterfragt auch die Rolle der Trainer:innen. Vortrag Martin Amedick (ehemaliger Fußballspieler): Wie redet er mit mir? – Leadership im Leistungssport Martin Amedick spielte ehemals bei bekannten Fußballclubs wie Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt. In seinem Vortrag teilt er eigene Erfahrungen zu positiver und negativer Führung, spricht über Kommunikation zwischen Trainer:innen und Spieler:innen sowie Makro- und Mikromanagement von Trainer:innen. Vortrag Valentin Altenbrug (Chef-Nachwuchsbundestrainer im Hockey): Wertschätzende Kommunikation – wertschätzende Sprache Hockey-Bundestrainer Valentin Altenburg spricht über wertschätzende Kommunikation zwischen Trainer:innen und Athlet:innen. Dabei geht er im Besonderen auf Respekt, Vertrauen und den Umgang mit Fehlern ein. Verabschiedung/Angebote In diesem letzten kurzen Video wird auf Angebote von MentalGestärkt und PsyGa hingewiesen. Außerdem werden zum Abschluss Links und Kontaktinformationen angezeigt. Literatur MentalGestärkt stellt eine umfassende Bibliografie zum Thema „Psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen im Sport“ zur Verfügung. Hierunter fallen sowohl Artikel in Fachzeitschriften, Fachbücher als auch Praxisbücher. Sie können die Literaturliste hier downloaden. Die Liste wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Pressespiegel MentalGestärkt informiert über das aktuelle Pressegeschehen zum Thema „Psychische Gesundheit im Leistungssport“. Hier finden Sie nach Themengebieten sortiert aber auch chronologische Beiträge aus Presse und sonstigen Medien zum Thema „Psychische Gesundheit im Leistungssport“. Postolympischer Blues: Wenn das Ziel erreicht ist - und dann? (VID; März 2026) Athletinnen und Athleten sprechen offen über post-olympische Depressionen - nicht alles Gold, was glänzt (eurosport; 26.02.2026, 19:25 Uhr) Verletzte Vonn bei Olympia - Sportpsychologe warnt junge Athleten: "Kein gutes Vorbild" (watson; 25.02.2026, 14:29 Uhr) Verletzungen und Psyche: Lindsey Vonn? "Kein gutes Vorbild" (sportschau; 25.02.2026, 10:20 Uhr) "Psychoterror" auf Social Media: Wie Hasskommentare Athleten unter Druck setzen (rnd; 24.02.2026, 14:18 Uhr) Zwischen Erfolg und Erschöpfung - Post-Olympia-Depression: Warum Athletinnen und Athleten ins Tief stürzen (radioeins; 23.02.2026, 18:15 Uhr) Der Olympia-Druck: Wenn Erwartungen zur Belastung werden (kicker; 21.02.2026, 9:21 Uhr) Online-Hasskommentare im Spitzensport - Ein Massenphänomen (br; 18.02.2026, 05:08 Uhr) „Immer noch schlimmere Kommentare“: Pöbeleien gegen Olympia-Athleten – Experten erklären den Effekt (tz; 18.02.2026, 06:59 Uhr) Trotz Doppelgold dachte deutscher Olympia-Star: "Bin gar nichts wert" (Focus online; 16.02.2026, 06:18) Pöbeleien gegen deutsche Olympia-Athleten: "Immer noch schlimmere Kommentare" (tz; 18.02.2026, 6:59 Uhr) Online-Hasskommentare im Spitzensport - ein Massenphänomen (BR24; 18.02.2026, 5:08 Uhr) Trotz Doppelgold dachte deutscher Olympia-Star: "Bin gar nichts wert" (Focus online; 16.02.2026, 6:18 Uhr) Essstörung als Hochrisiko in der Wand (Süddeutsche Zeitung; 06.01.2026, 16:00 Uhr) Kim Bui über das Körperbild und Mentale Gesundheit - "viel Arbeit zu tun" (t-online; 26.12.2025) DOSB macht psychische Gesundheit zur Chefsache im Sport (Ad Hoc News; 24.12.2025, 17:15 Uhr) Burn-Out im Spitzensport (WDR 5; 27.11.2025) Tennisprofi Eva Lyss über Stalker und Hass: "Die waren offenbar besessen von mir." (Tagesspiegel; 14.11.2025, 12:59 Uhr) Vor 16 Jahren starb Robert Enke: "Ich habe 10 Monate mit einem toten Freund gelebt" (t-online; 11.11.2025) Wie Sport Mental Health endlich auf die Agenda setzt (Fever Pitch; 10.11.2025) Nachwuchssport: Wenn Leistungsdruck krank macht (Ad Hoc News; 06.11.2025, 18:29 Uhr) Essstörungen im Leistungssport: Wenn Gewicht und Aussehen alles entscheiden (SWR; 11.10.2025, 12:01 Uhr) Mentale Gesundheit im Sport - Die andere Seite der Medaille (Sportschau; 10.10.2026 7:51 Uhr) "Hoffe, du stirbst heute Nacht" - Tennisprofi Switolina kontert Hassnachrichten (SPIEGEL; 07.08.2025 11:31 Uhr) "Hilfe zur Selbsthilfe ist der nachhaltigste Weg zur Problemlösung" - Interview mit Sportpsychologe Dr. Christian Heiss (DOSB Redaktion; 06.08.2025) Schadet Leistungssport der Psyche? (msn; 11.07.2025) Träumen lohnt sich-Camp in Köln: Jonas Hector & Lena Lotzen über mentale Gesundheit im Fußball (DFB-Stiftung Sepp Herberger; 04.07.2025) Mentale Belastungen bei Spitzensportlern - nach Geständnis von Alexander Zverev . (Deutschlandradio; 06.07.2025 19:30 Uhr) Burnout-Risiko bei Spitzensportlern - Aktuelle Stunde. (WDR; 05.07.2025) Alexander Zverev: "Dann folgt der nächste Einschlag" - Sportpsychologin ordnet seinen Gefühlsausbruch ein. (t-online; 03.07.2025) The sports world needs the courage of Alexander Zverev. (TakeToNews; 03.07.2025) Mentale Probleme: Expertin: Therapie könnte Zverev helfen. 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Themenpaket FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Katar 2022 (Youtube, 13.12.2022) Höher, weiter, Psychiatrie (SZ; 28.11.2022) Warum leiden Fußballprofis unter psychischen Problemen? (spiegel, 28.10.2022) Andres Iniesta über das Tabuthema Depression (online-nachrichten.eu, 26.10.2022) Sie kann nicht mehr – Clara Klug beendet ihre Karriere (süddeutsche, 12.10.2022) Depression: Para-Biathletin beendet ihre Karriere (sportschau.de, 13.10.2022) Bahnradweltmeisterin Emma Hinze spricht über ihre Ängste (sport.de, 12.10.2022) Magersucht im Radsport: Ungesundes Runterhungern (sportschau, 31.07.2022) Burnout im Leistungssport – offene Worte von Rebekka Haase (sportschau.de, 17.08.2022) K arriere nach der karriere – pamela-dutkiewicz-emmerich über neue Wege nach dem Leistungssport (www.leichtathletik.de; 22.06.2022) Pogba über Depressionen: „Man spricht darüber nicht“ (24.04.2022, kicker) 3 Fragen an Hans Dieter Hermann (DFB, 04/2022) Warum Mental Health im Sport so wichtig ist (ISPO.com; 07.03.2022) Interview mit Dr. Petra Dallmann – Seelische Gesundheit im Leistungssport (UKHD, 03.03.2022) Mindestalter im Spitzensport – Druck und extreme Belastung (23.02.2022) Judo-Weltmeisterin Anna-Maria Wagner -Post-Olympia-Depression (swr.de, 09.02.2022) Olympioniken teilen, was psychische Gesundheit für sie bedeutet (olympics.com; 03.02.2022) Sportpsychologe Werner Mickler zum Rückzug von Eberl (DLF, 3.2.2022) Mentale Gesundheit im Leistungssport (DLF Kultur, 28.11.2021) Hadernde AthletInnen – das Leiden am Sport (TAZ, 25.11.2021) Sabrina Mockenhaupt: Instagram kann dich krank machen (sportschau.de; 10.11.2021) Sexualisierte Gewalt: Fußball Hochrisiko-Feld für Übergriffe (deutschlandfunk.de; 03.11.2021) Eine Kultur des Schweigens im Fußball (faz.net; 02.11.2021) Simone Biles in einer neuen Welt (faz.net; 26.10.2021) Prävention von sexualisierter Gewalt im Sport (DOSB-News, 20.10.2021) Essstörungen im Sport: Wenn leicht sein zum schweren Problem wird (DW.com; 20.10.2021) Ottmar Hitzfeld: Ich war verzweifelt; Mentale Gesundheit im Sport (SWR; 09.10.2021) Sportstars am Limit – das Ende des Schweigens (www.sportschau.de; 11.10.2021) Sportpsychologe Jens Kleinert: Mentale Stärke gefragt (www.tagblatt.de; 06.10.2021) Mentale Stärke gefragt – Blick auf Psychische Gesundheit (Heidenheimer Zeitung, 06.10.2021) Mentale Stärke gefragt (Schwäbisches Tageblatt, 06.10.2021) Biles bedauert Olympia-Start (Süddeutsche Zeitung, 29.09.2021) Biles bedauert Start bei Olympia (ORF.at, 29.09.2021) Simone Biles bedauert ihren Start in Tokio (Heidenheimer Zeitung, 29.09.2021) ZDF-Rückblick: Die Spiele von Tokio (ZDF; 08.08.2021) Man muss nicht immer bis zum Letzten kämpfen (inforadio.de, 29.07.2021) Mentale Probleme: Sportpsychologin begrüßt Rückzug von Biles (28.07.2021, sid) Letzlich sind wir auch Menschen – warum mentale Gesundheit auch im Spitzensport so wichtig ist (Redaktionsnetzwerk Wissen, 28.07.2021) Biles zieht zurück – der Sport diskutiert (Stuttgarter Zeitung, 29.07.2021) Kampf mit dem eigenen Kopf – Biles (27.07.2021, n-tv) Leistungsdruck, Zweifel und Ängste: Die Schattenseiten des Spitzensports (ZDF ZoomIN, 23.07.2021) Depression im Leistungssport – im Leistungssport keine Schwäche zeigen (spektrum.de; 23.07.2021) Rückzug von Naomi Osaka zeigt Nachholbedarf bei psychischen Erkrankungen (Berliner Zeitung, 01.06.2021) Sportpsychologin über Naomi Osaka (ARD audiothek, 01.06.2021) Profitennis in den Medien: Was wir von Naomi Osaka lernen können (NDR.de, 01.06.2021) Sportpsychologin Sulprizio zum Rückzug von Osaka (DLF nova, 01.06.2021) Naomi Osaka und die Angst vor dem Tennis-Zirkus (tagesspiegel, 01.06.2021) Tennisstar Osaka gibt auf und offenbart Depression (Süddeutsche Zeitung, 01.06.2021) Wo ist das Mitgefühl geblieben? (spiegel.de; 01.06.2021) Sport loves athletes with mental health issues – if they just shut up and play (Guardian, 1.6.2021) Osaka und die Last der Fragen nach dem Spiel (DLF, 31.05.2021) Sexualisierte Gewalt im Judo (sportschau.de, 25.05.2021) Jede zweite Sportlerin von sexualisierter Gewalt betroffen (Rheinische Post, 03.05.2021) LongCOVID und die Folgen für Leistungssportler (GOTS, 16.03.2021) Pressemitteilung des Deutschen Olympischen Sportbunds – Sport kann helfen (03.03.2021) Wir wollen wieder mehr Sport machen (Schweriner Volkszeitung, 01.03.2021) Überwältigender Zuspruch beim 3. Fachforum „Kein Stress mit dem Stress“ (27.01.2021) Hauptsache teuer – so ist man in die Kabine gegangen (Kicker, 04.01.2020) Das müssen sich Eltern genau anschauen (Sächsische Zeitung, 11.12.2020) Missbrauchsvorwürfe im Turnen (SPIEGEL online, 30.11.2020) Was unternimmt der Sport gegen sexualisierte Gewalt? (Cannstatter Zeitung, 17.11.2020) So wichtig ist mentale Stärke (ardalpha.de; 23.10.2020) Increasing number of footballers concerned for their mental health (07.10.2020) Depression und Ängste: Michael Phelps und die Dunkelheit nach dem Rampenlicht (Augsburger Allgemeine, 04.08.2020) Bergamo Stürmer Ilicic – wir umarmen ihn (SZ, 03.08.2020) Neue Michael Phelps Doku: Es hat mich erschlagen wie eine Tonne Ziegelsteine (swimsportnews, 31.07.2020) Former Dutch Coach admits abusing as gymnastics scandal widens (inside the games, 27.07.2020) André Schürrle: Ich brauche keinen Beifall mehr (Spiegel.de, 17.07.2020) Sexuelle Gewalt im Sport – unterschätzte Gefahr (Sportschau.de, 14.07.2020) Sexueller Missbrauch: Dunkelziffer der Übergriffe ist hoch (Heidenheimer Zeitung, 07.07.2020) Ausgebremst: Kein Witthöft Comeback nach mentalem Stress (Kicker, 16.06.2020) Wenn die Sportler-Psyche krank wird – Marion Sulprizio bei Trash Talk (PODCAST RadioBremen, 28.05.2020) Mentaltraining – nicht nur Turnerin Sarah Voss schwört darauf; Interview mit Moritz Anderten (süddeutsche zeitung, 22.05.2020) Prof Dr. Jens Kleinert: Wettkampfatmosphäre wirkt sich auf die Leistung aus (Der Standard, 19.05.2020) Interview mit Fabian Pels: Psychologische Bedeutung von Geisterspielen (Radio eins, 15.05.2020) Dr. Fabian Pels: Geisterspiele; Sportpsychologen werden jetzt wichtig (Bayrischer Rundfunk, 13.05.2020) VDV: Weiterhin Defizite bei der sportpsychologischen Betreuung (VDV Aktuelles, 13.05.2020) Psychologin Babett Lobinger: Fußballclubs sollten die Ängste der Spieler ernst nehmen (DW, 04.05.2020) Prof. Jens Kleinert im WDR5 Morgenecho – Kein Sport – was macht das mit uns? (WDR5 Morgenecho) Sportpsychologin Marion Sulprizio im Gespräch: Man kann sich auch mental fit halten (90plus, 26.4.2020) Corona Krise greift Psyche der Fußballer an (ntv, 22.04.2020) Sportpsychologe Kleinert: Helfen oder Hamstern – was die Krise mit uns macht und die Rolle des Vereinslebens (Spielmacher, 4/2020) Kölner Sportpsychologe Jens Kleinert: Bewegung ist in der Krise wichtiger denn je (Kölnische Rundschau, 01.04.2020 und Kökner Stadtanzeiger) Monika Liesenfeld: Die meisten Athleten haben auch Angst (Berliner Morgenpost, 3.4.2020) Marion Sulprizio: So wirkt sich die Krise auf Athleten aus (Bonner Generalanzeiger, 2.4.2020) Sportpsychologe Weidig: Schaltet jetzt auf Durchzug (ZEIT, 27.3.2020) Teresa Enke: Vertrauen Sie auf Ihre Reserven, diese Krise zu meistern (RES, 26.03.2020) Dr. Fabian Pels: Warum Geisterspiele kein Nachteil sein müssen (DW, 11.03.2020) Ein Sport zum Zerbrechen (FAZ, 17.02.2020) Leistungssport und Gesundheit: Wenn Trainer ihre Schützlinge in die Krankheit treiben (Bonner Generalanzeiger, 17.02.2020) Michael Phelps says Olympians face greater mental health risks (Washington Post, 11.02.2020) Folgen von Gewalt gegen Amateurschiedsrichter (dw, 12.12.2019) 1Live Krone für die Robert-Enke-Stiftung (04.12.2019) Dropout im Sport (Tageblatt Läetzeburg, 28.11.2019) Gewalt gegen Schiedsrichter (Bonner Generalanzeiger, 21.11.2019) Präventionsarbeit gegen Depression – Resiliente Sportler sind das Ziel (DLF kultur, 11.11.2019) Zehn Jahre nach Enke Suizid (WDR, 11.11.2019) Sebastian Wolf „Manchmal steckt bei den Athleten mehr Leid dahinter“ (SWR, 10.11.2019) Markus Miller über die Nachfolge von Robert Enke und seine eigene Depression (Tagesspiegel, 10.11.2019) Es hat sich unglaublich viel verändert – Prof. Schneider über Depression (ZDF sportreportage, 10.11.2019) Depression ist heilbar (ZDF sportreportage, 10.11.2019) Viel getan und noch so viel zu tun (Zeit online, 10.11.2019) Robert Enke – Depression im Fußball (ZDF sportrepoertage, 10.11.2019) DFB-Psychologe Hans Dieter Hermann über Robert Enkes Suizid und die Folgen (spiegel online, 08.11.2019) Sportinternat Knechtsteden holt Preis der Enke-Stiftung (RP, 7.11.2019) Psychologische Betreuung in der Bundesliga (Spiegel, 6.11.2019) Teresa Enkes unermüdlicher Kampf (Deutsche Welle, 4.11.2019) Teresa Enke und Uli Hoeneß – das ganze Gespräch im NDR (NDR, 4.11.2019) Pressemitteilung der Robert-Enke-Stiftung zur bundesweiten Aktion „Impression Depression“ (21.10.2019) Impression Depression – eine virtual reality-Erfahrung der Robert-Enke-Stiftung Impression Depression – was heißt es im Tunnel zu sein (tagesschau.de, 21.10.2019) DBB beim Fachforum PsyGa vor Ort (basketball-bund-de, 11.10.2019) Marion Sulprizio zu Depressionen im Fußball (Radio Bremen, 19.07.2019) Mischa Zverev: Ja, ich hatte Burnout. So sieht´s aus. (SZ, 28.05.2019) A Royal Team Talk-Tackling Mental Health (youtube Video, 24.05.2019) Unterhalten sich Fußballer und ein Prinz über Depression (SZ, 23.05.2019) Mental Health Awareness Week: Danny Rose & Peter Crouch open up in new BBC interview (BBC, 17.05.2019) Prinz William spricht mit Fußballstars über Depressionen (NAU.ch; 20.05.2019) DLF-Sportgespräch: Sport gegen Depressionen; Markus Bock, Jens Kleinert und Valentin Marker im Gespräch mit Marina Schweizer (DLF, 21.04.2019 ) Sport kann die Symptome von Depressionen lindern (DLF, 24.04.2019) Richard Mayar – Ich habe mich hinter einer Maske versteckt. Ein Gespräch über Depressionen, Disziplin und Angst (Donaukurier, 16.04.2019) Talent unter Erfolgsdruck; Michael Sternkopf über sein Leben als Fußballprofi (Badische Neueste Nachrichten, 16.04.2019) Profifußballer über seine Spielsucht (TAG24.de, 02.04.2019) Football´s silent addiction (The sun, 28.03.2019) Teresa Enke: Ich bin eine, die das Leben liebt (NZZ, 3.3.2019) Mentale Probleme im Tischtennis – wie geht man damit um? (mytischtennis.de; 08.12.2018) Andres Iniesta spricht über Depressionen (barcawelt.de; 29.11.2018) Teresa Enke im Interview zum Thema Depression (www.tagesschau.de, 28.11.2018) Depression und Rücken – das steckt hinter Düsseldorfs Tief (mytischtennis.de, 21.11.2018) Todestag von Robert Enke (SZ, 10.11.2018) Psychische Gesundheit im Leistungssport – PM der DSHS Köln (Focus online, 29.10.2018) Sport als Therapieform – kann ich einer Depression davon laufen? (PM der Robert-Enke-Stiftung, 17.10.2018) Michael Carrick: Ex United Star spricht über Depression (Welt, 15.10.2018) Ein Jugendbundesligafußballer kontaktierte die Stiftung (Welt, 10.10.2018) Teresa Enke widerspricht Eberl: Es hat sich viel geändert (Hannoversche Allgemeine, 9.10.2018) Sexuelle Übergriffe im Sport – Interview mit Dr. Bettina Rulofs (19.09.2018) Burnley-Star Lennon siegt gegen Burnout (Bild, 12.09.2018) Teresa Enke im WDR-2 Interview (12.09.2018) Rekord-Olympiasieger Phelps quälen Depressionen (FAZ, 18.08.2018) Ex-AEV-Torwart spricht über Depression (Augsburger Allgemeine, 15.08.2018) Fußballverein schreibt rührenden Brief an depressiven Fan (Welt, 15.08.2018) Serena Williams spricht über ihre Wochenbettdepression (Vogue, 08.08. 2018) Magdalena Neuner über Jan Ullrich und Druck auf die Sportstars (FAZ, 13.08.2018) Bundesligaprofi und Karriereende – kein Plan für danach (DLF, 14.08.2018) Sportpsychologin über Jan Ulrich (Stern online, 07.08.2018) Absturz von Jan Ulrich (Express, 06.08.2018) Minge zurück – ich habe die Ratgeber leider ignoriert (Kicker, 31.07.2018) Fußballer müssen lernen, mit Psycho-Druck umzugehen (Salzburger Nachrichten, 30.06.2018) Was hat sich seit Enkes Tod im Fußball geändert? (NDR, 23.06.2018) Die Nummer eins – Deutschlands große Torhüter (ARD, 22.06.2018) Hilfe für Sportler mit depressiven Problemen (Die Sportpsychologen.de, 19.06.2018) Englands Verteidiger Rose spricht offen über seine Depression (Kicker, 07.06.2018) Prince William praises brave Danny Rose (football365, 07.06.2018) Buffon spricht über Kampf gegen Depression (sportnews, 02.06.2018) Buffon spricht über seine Depressionen (Fokus online, 01.06.2018) Iniesta offenbart schwere Depression (Spox.com, 30.05.2018) Teresa Enke und Per Mertesacker bei Markus Lanz (ZDF, 22.5.2018) Angstattacken bei Krciz (kicker, 18.05.2018) Sondersendung Druck im Sport (DLF, 10.05.2018) Fußballprofi-Spielergewerkschaft kritisiert fehlende psychologische Betreuung (DLF, 10.05.2018) Psychologische Betreuung eine Seltenheit (DLF, 10.05.2018) Ewald Lienen und Dennis Aogo zur Rolle der Sportpsychologie bei Markus LANZ (ZDF, 3.4.2018) Dennis Aogo zur Akzeptanz der Sportpsychologie (Stuttgarter Nachrichten, 5.4.2018) Martin Amedick über Depressionen während seiner Karriere (kicker, 3.4.2018) Erst Mensch-dann Spieler (dpa, 29.03.2018) An den Stress gewöhnt sich kein Mensch – Hans Dieter Hermann (spiegel online, 27.03.2018) Macht Profifußball krank? (rbb, AUDIO 12.03.2018) Sportpsychologische Betreuung muss eigentlich überall sein (wdr2, AUDIO 12.03.2018) Mertesacker löst Debatte aus (Stimme.de, 13.03.2018) Reaktionen nach Mertesacker-Geständnis (ZDF, 13.03.2018) Leistungsdruck im Fußball – nach Mertesacker-Interview (BR, 13.03.2018) Psychische Erkrankungen immer noch ein Tabuthema (westfalenpost; 12.03.2018) Leistungsdruck in Sportinternaten (WDR2, AUDIO 12.03.2018) Depressionen im Profifußball: Gefangen im Kosmos der Männerideale (GOAL, 13.03.2018) Interview mit Martin Meichelbeck zum Druck im Fußball (Süddeutsche Zeitung; 12.03.2018) Mertesacker entfacht eine Debatte neu (Süddeutsche Zeitung; 12.03.2018) Pressemitteilung der VDV zur sportpsychologischen Betreuung in den Clubs Studie der VDV macht auf „unzureichende sportpsychologische Betreuung“ aufmerksam D as schwerste Kapitel meines Lebens (08.11.2017) Depression im Spitzensport – ein Spießrutenlauf (25.08.2017) Teresa Enke: Robbie ist als Märtyrer gestorben (21.08.2017) „Wenn du verletzt bist, bist du nicht existent“ – Interview mit Ex-Fußballprofi Stefan Reinartz (süddeutsche.de, 17,08.2017) Der knifflige Umgang mit Druck (28.05.2017; SZ) Mehr psychische Probleme im Profifußball (swr.de, 24.05.2017) Die unerträgliche Einsamkeit in der Fußballer-Blase (watson, 10.05.2017) Pressespiegel Gründung MentalGestärkt Burnout|Depression im Leistungsport allgemein Pressespiegel Miller Pressespiegel Rangnick Newsletter-Archiv Newsletter MentalGestärkt 2025/2 Newsletter MentalGestärkt 2025/1 Newsletter MentalGestärkt 2024/2 Newsletter MentalGestärkt 2024/1 Newsletter MentalGestärkt 2023/2 Newsletter MentalGestärkt 2023/1 Newsletter MentalGestärkt 2022/2 Newsletter MentalGestärkt 2022/1 Newsletter MentalGestärkt 2021/2 Newsletter MentalGestärkt 2021/1 Newsletter MentalGestärkt 2020/2 Newsletter MentalGestärkt 2020/1 Newsletter MentalGestärkt 2019/2 Newsletter MentalGestärkt 2019/1 Newsletter MentalGestärkt 2018/2 Newsletter MentalGestärkt 2018/1 Newsletter MentalGestärkt 2017/2 Newsletter MentalGestärkt 2017/1 Newsletter MentalGestärkt 2016/2 Newsletter MentalGestärkt 2016/1 News Alle MentalGestärkt-News ansehen

  • Beratung und Kontakt
    MentalGestärkt Beratung und Kontakt MentalGestärkt vermittelt sportpsychologische Betreuung, die auf Ihr Anliegen zugeschnitten ist. Dabei greifen wir auf ein bundesweites qualifiziertes Expertennetzwerk zurück. Wir beraten Sie gerne und vermitteln schnell und heimatnah eine:n sportpsychologische:n Expert:in. Sportpsychologie MentalGestärkt vermittelt sportpsychologische Betreuung, die auf Ihr Anliegen zugeschnitten ist. Dabei greifen wir auf ein bundesweites qualifiziertes Expertennetzwerk zurück. Wir beraten Sie gerne und vermitteln schnell und heimatnah eine:n sportpsychologische:n Expert:in. Melden Sie sich mit Ihrem Anliegen per Mail oder telefonisch in der Koordinationsstelle von MentalGestärkt. Psychotherapie MentalGestärkt vermittelt bei Bedarf auch für eine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung weiter. Weitere Anlaufstellen sind: Beratungshotline Seelische Gesundheit im Sport Wenn Sie eine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung suchen, können Sie sich ebenfalls an unsere Koordinationsstelle wenden. Außerdem kooperieren wir mit der „Beratungshotline Seelische Gesundheit im Sport“. Das ist ein Kooperationsprojekt der Robert-Enke-Stiftung mit der RWTH Aachen. Dort erreichen Sie Prof. Dr. Ute Habel oder Dr. Laura Lenzen. Montag bis Freitag von jeweils 09:00 bis 12:00 und 13:00 bis 16:00 Uhr Tel +49 241 8036 777 Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst Bei psychiatrischen oder psychotherapeutischen Notfällen wenden Sie sich bitte an den bundesweiten, kostenfreien kassenärztlichen Bereitschaftsdienst. Tel 116 117 Robert-Enke-Stiftung Bei klinisch relevanten Problemen erhalten Sie den Kontakt zur Beratungshotline der Robert-Enke-Stiftung, der ein ebenfalls bundesweites Netzwerk von Psychotherapeut:innen und Psychiater:innen zur Verfügung steht. Weitere Kooperationspartner von MentalGestärkt sind u.a. die kinder- und jugendpsychiatrische Abteilung der Uniklinik Köln Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der LVR Klinik Bonn psychosomatische Abteilung der Reha-Klinik Medicos auf Schalke LWL-Klinik Dortmund. Dipl.-Psych. Marion Sulprizio mentalgestaerkt@­dshs-koeln.de 0221 I 4982 5540 Bürozeiten Mo, Di, Do 9 - 16 Uhr

  • Forschungsschwerpunkt 2
    Forschungsschwerpunkt 2: Digitalität in Bildung, Unterricht und Bewegung/Tanz Digitalisierung kennzeichnet ein Phänomen mit Ausprägungen in vielfältigen Bereichen gesellschaftlichen Lebens, es manifestiert sich nicht nur informationell-technisch, sondern gleichermaßen ästhetisch-kulturell und betrifft so auch Bewegung, Spiel, Sport und Tanz und die wissenschaftliche Erforschung dieses Gegenstandsbereiches. Zur Bearbeitung der Fragestellungen wird ein anwendungsorientierter, integrativer Forschungsansatz verfolgt, der durch verschiedene Forschungsstrategien (u.a. ethnographische Feld- und Evaluationsforschung) gekennzeichnet ist. Das abgeschlossene BMBF-Projekt „#digitanz- Digitalität und Tanz in der kulturellen Bildung“ ( http://digitanz.de ) war speziell darauf ausgerichtet, die Auswirkungen der Integration von digitalen kreativ-Tools in Tanzvermittlungssettings zu erforschen (Dissertation von Dr. Maren Zühlke, jetzt Uni Frankfurt). Das BMBF-Projekt „#vortanz – Automatisierte Vorannotationen in der digitalen Hochschultanzausbildung“ ( https://vortanz.ai/#/de ) zielte auf die Implementierung und Evaluation einer KI-gestützten Software als intelligentes Assistenzsystem zur Lernprozessunterstützung an drei Hochschulstandorten ab: der Deutschen Sporthochschule in Köln, dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT) in Berlin sowie der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) in Frankfurt. Im Zentrum des Vorhabens #vortanz stand die Frage, inwiefern der Einsatz digitaler Technologien und automatisierter Prozesse Feedback und Reflexion in bewegt-gestalterischen Lehr- und Lernprozessen unterstützen und deren Qualität und damit den Lernerfolg steigern können (die Dissertationen von Kira Siwert (gefördert durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes und Helena Miko fokussieren Teilaspekte dieses Projektes). Wesentlicher Bestandteil dieses Forschungsfeldes ist eine Kooperation mit der Forschungsgruppe Motion Bank ( www.motionbank.org , Medieninformatik, Hochschule Mainz). Im Rahmen des vom BMBFSFJ (2023-2026) geförderten Projektes ComeSport entwickelten wir in der Arbeitsgruppe Com e Net3 VR- und Avatar gestützte Fortbildungsmodule für zukunftsorientierte Lehrkonzepte, die (Bewegungs-)Wissen mithilfe digitaler Medien (Virtual Reality und Motion Capture) neuartig - innovativ und immersiv - zugänglich machen. In Design-Based-Research Prozessen wurden hier Unterrichtsmaterialien zum Einsatz in Fortbildungen und Schulen entwickelt, die aktuell von Rachel Wittschier in ihrer Dissertation evaluiert werden).

  • Forschungsschwerpunkt 1
    Forschungsschwerpunkt 1: Kulturelle Bildungsforschung im Tanz Forschungstätigkeiten im Rahmen der Wirkungsforschung und domainspezifischen Bildungsforschung im Tanz betten sich ein in Forschung zu ästhetischer und kultureller Bildung, die in den vergangenen 15 Jahren in Deutschland enorm an Bedeutung gewonnen hat. National wie international besteht nach wie vor ein großes Forschungsdesiderat hinsichtlich der wissenschaftlich fundierten sowie bereichsspezifischen differenzierten Forschung, insbesondere zum Gegenstandsbereich Tanz (u.a. in der ästhetisch-kulturellen Bildung). Bisherige Projekte und Forschungsergebnisse setzten an dieser Forschungslücke an und wurden in den thematisch passgenauen Förderlinien der letzten Jahre u.a. von der Stiftung Mercator und dem Rat für Kulturelle Bildung e.V. gefördert. In Verbindung mit großer Sichtbarkeit im Feld stand das Wirkungsforschungsprojekt zu „Tanz und Bewegungstheater in der Ganztagsgrundschule“ (2015-2017) sowie das von 2016-2019 geförderte BMBF-Verbundprojekt „KuBiTanz: Kulturelle Bildungsforschung im Tanz“ (u.a. Dissertation von Dr. Helena Rudi (jetzt Universität Mainz). Die Dissertation von Dr. Christian Büning mit einem Fokus auf der Kreativitäts- und Selbstbildentwicklung von Studierenden in künstlerisch-pädagogischen Studienschwerunkten im Rahmen einer Längsschnittstudie zu anderen Bildungsinhalten des Sportstudiums sowie die mit dem Ommo Gruppe Preis ausgezeichnete Dissertation von Dr. Stephani Howahl mit dem Titel “Tanz und Bildung im Spiegel vom Emotionen: empirische Studien und theoretische Reflexionen“ sind ebenfalls diesem Forschungsschwerpunkt zugehörig. Ziel der forschungsbasierten Lehre des Instituts ist die Vermittlung berufsfeldbezogener allgemeiner und spezifischer Reflexions- und Handlungskompetenzen. Fragestellungen zu aktuellen Themen werden anwendungsorientiert und integrativ von den Mitarbeitenden des Instituts verfolgt. Hier kommen verschiedene Forschungsstrategien (u.a. ethnographische und praxeologische Forschung sowie empirisch-statistische Wirkungsforschung) zum Einsatz. Derzeit verfolgen mehrere Forschungsarbeiten Fragestellungen in spezifischen Bereichen von Tanz und Bewegungskultur. Dazu gehören zum einen die Dissertationen von Marco Grawunder zum Aspekt des Vertrauens im Bewegungstheater in schulischen und außerschulischen Settings. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Urbanen Tanz, da Breaking als erste Tanzdisziplin 2024 olympisch wurde. Die Dissertationen von Sophie Manuela Lindner und Friederike Frost bilden hier spezifische Teilaspekte, u.a. zu Fragen der Ästhetik der Bewegungsformen und Trainingspraktiken im Breaking ab. Die Kernkompetenzen des Instituts liegen hier in der methodischen Entwicklung von Konzepten zur Leistungsförderung und Gesundheitsprävention im urbanen Tanz sowie in der Vermittlung dieser für Tänzer*innen. Aktuell arbeiten wir das innovative Potenzial des von der UNESCO im Rahmen des immateriellen Kulturerbes ausgezeichneten Modernen Tanzes europäischer Prägung vor dem Hintergrund aktueller und glokaler Musik- und Tanzkulturen (in einem vom BMFTR ab Ende 2026-2028 geförderten Verbundvorhaben) heraus.

  • KuBiTanz
    KuBiTanz - Kulturelle Bildungsforschung im Tanz Einem praxeologischen Ansatz folgend fokussiert das Verbundprojekt die Entwicklung methodischer Verfahren zur Erfassung tanzspezifischer Dimensionen kultureller Bildung in formalen und non-formalen Tanzsettings. In einer ersten standortübergreifenden Phase wurden Vermittlungspraktiken von Tanz in unterschiedlichen Settings auf Grundlage teilnehmender Beobachtungen (Feldtagebuch, Protokolle, Memos) sowie narrativ-episodischer Interviews mit Tanzpädagog*innen und Expert*inneninterviews mit Vertreter*innen von Tanzinstitutionen untersucht. Dabei wurden sowohl differente Wissens- und Vermittlungsdimensionen tänzerischer Praktiken im Hinblick auf Bildungsverständnisse und -potenziale analysiert als auch bestehende Verfahren tanzspezifischer Bildungsforschung domainspezifisch präzisiert und an den jeweiligen Standorten des Verbundprojektes weiterentwickelt. In der zweiten Projektphase wurden im Rahmend des Teilprojektes C unter Leitung von Prof. Dr. Claudia Steinberg und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Helena Rudi tanzspezifische Facetten des Selbstkonzepts herausgearbeitet, anhand derer ein tänzerisches Selbstkonzept bei Kindern im Alter von 8-12 Jahren erfasst werden kann. Die Fragebogenkonstruktion durchlief dabei die Phasen der Itemgenerierung, Itemreduktion sowie eine empirische Überprüfung mithilfe teststatistischer Verfahren. Das 2-phasige Vorhaben zeichnet sich insgesamt durch eine enge Verzahnung qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden und tanzwissenschaftlicher, tanzpädagogischer, körper- und bildungssoziologischer sowie sportdidaktischer Perspektiven aus. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.kubitanz.sport.uni-mainz.de/ Förderkennzeichen: 01JK1601C Projektpartner*innen: Prof. Dr. Nils Neuber, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Sportwissenschaft, Arbeitsbereich Bildung und Unterricht im Sport Prof. Dr. Yvonne Hardt, Hochschule für Musik und Tanz Köln Prof. Dr. Claudia Steinberg, Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Tanz und Bewegungskultur Prof. Dr. Martin Stern, Philipps-Universität Marburg, Institut für Sportwissenschaft und Motologie Publikationen: Fachzeitschriften: Steinberg, C. (2024). Wer bin ich und was kann ich im Tanz: Das tänzerische Selbstkonzept im Unterricht fördern. Grundschule Sport , 2024 (42), 2-5. Buchbeiträge: Steinberg, C. & Rudi, H. (2024). Tanzpädagogik und Tanzvermittlung. In M. Obermaier, C. Steinberg, R. Molzberger & K. Obermaier (Hrsg.), Tanzpädagogik - Tanzvermittlung. Grundbegriffe. Methoden. Anwendungsbereiche (S. 103-120) . Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhard. https://doi.org/10.36198/9783838559223 . Rudi, H. (2024). Persönlichkeitsbildung, Bewegung und Tanz - Begründung eines ästhetisch-kulturellen Selbstkonzepts. In M. Obermaier, C. Steinberg, R. Molzberger & K. Obermaier (Hrsg.), T anzpädagogik - Tanzvermittlung. Grundbegriffe. Methoden. Anwendungsbereiche (S. 291-304). Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhard. https://doi.org/10.36198/9783838559223 . Rudi, H. & Steinberg, C. (2022). Das tänzerische Selbstkonzept bei Kindern. Empirische Annäherungen an ein bisher vernachlässigtes Konstrukt. In J. Schwier & Seyda, M. (Hrsg)., Bewegung, Spiel und Sport im Kindesalter. Neue Entwicklungen und Herausforderungen in der Sportpädagogik (S. 157-167). Transkript. https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/9d/a6/b7/oa9783839458464J4V5Yueg5ZowW.pdf Rudi, H., Konowalczyk, S., Steinberg, C., Pürgstaller, E., Neuber N., Hardt, Y. & Stern, M. (2022). Tänzerisches Selbstkonzept von Kindern – Theoretische Grundlagen und empirische Annäherung an die soziale Facette. In A. Scheunenpflug, C. Wulf, & I. Züchner (Hrsg.), Kulturelle Bildung (S. 31-50) . Springer VS. https://trebuchet.public.springernature.app/get_content/dc1b00f3-e08e-45a6-807b-d4ea0f213133?sap-outbound-id=0773BE532C8973AE4B34B346F83DD3E9C1F10DE0 Pürgstaller, E., Spahn, L., Hardt, Y., Stern, M., Steinberg, C., Leysner, M., & Neuber, N. (2022). Chancen und Herausforderungen der teilnehmenden Beobachtung – Methodische Reflexion am Beispiel tänzerischer Vermittlungskontexte. In B. Zander, D. Rode, D. Schiller & D. Wolff (Hrsg.), Qualitatives Forschen in der Sportpädagogik (Bildung und Sport, Band 27, S.263-286). Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-38038-0_12 Neuber, N., Hardt, Y., Steinberg, C. & Stern, M. (2020). Kulturelle Bildungsforschung im Tanz – Grundlagen und Forschungsdesign zur Entwicklung domainspezifischer Instrumente. In S. Timm, J. Costa, C. Kühn & A. Scheunpflug (Hrsg.), Kulturelle Bildung. Theoretische Perspektiven, methodologische Herausforderungen, empirische Befunde (S. 335-349). Münster: Waxmann. Hardt, Y., Stern, M., Neuber, N., Steinberg, C., Spahn, L., Leysner, M. et al. (2020). Körperlich-sinnliche Welterzeugung erforschen – Methodische Reflexionen zur Entwicklung eines analytischen Modells kultureller Bildung im Tanz. In E. Pürgstaller, S. Konietzko & N. Neuber (Hrsg.), Kulturelle Bildungsforschung - Methoden, Befunde, Perspektiven [Research in arts education - methods, results, perspectives] (24, Bd. 24, S.73-89). Wiesbaden: Springer VS. Pürgstaller, E., Rudi, H., Steinberg, C. & Neuber, N. (2020). Konstruktion domainspezifischer Erhebungsverfahren im Tanz – Grundlagen und Befunde zur Entwicklung eines tanzspezifischen Kreativitätstests und Fragebogens zum tänzerischen Selbstkonzept. In Timm, S., Costa, J., Kühn, C. & Scheunpflug, A. (Hrsg.), Kulturelle Bildung. Theoretische Perspektiven, methodologische Herausforderungen, empirische Befunde (S. 349-365). Münster: Waxmann. Spahn, L., Leysner, M., Pürgstaller, E. & Rudi, H. (2019). Feedback everywhere?! Eine praxeologische Perspektivierung von Tanzvermittlungssituationen. In Y. Hardt & M. Stern (Hrsg.), Körper-Feedback-Bildung. Modi und Konstellationen tänzerischer Wissens- und Vermittlungspraktiken (S. 204-223). München: kopaed. Rudi, H. & Steinberg, C. (2019). Aktuelle Forschungsprojekte im Tanz zu Transfereffekten, Persönlichkeitsbildung und Digitalisierung. In Kieler Institut für Gymnastik und Tanz (Hrsg.), Ästhetisch-kulturelle Bildung durch Tanz (Kieler Hefte zur Gymnastik, 13, S. 7-10). Kiel: Kieler Institut für Gymnastik und Tanz . Rudi, H., Zühlke, M. & Steinberg. C. (2019). Digitalität, Identität und Tanzvermittlung – Forschung zu bewegungsbezogenen medialen Praktiken in didaktischer Betrachtungsweise. Leipziger sportwissenschaftliche Beiträge, 60 (2), 26-48. Rudi, H. (2019). Facetten eines tänzerischen Selbstkonzepts im Kontext kultureller Bildungsforschung. In Kieler Institut für Gymnastik und Tanz (Hrsg.), Ästhetisch-kulturelle Bildung durch Tanz (Kieler Hefte zur Gymnastik, 13, S. 11-24). Kiel: Kieler Institut für Gymnastik und Tanz . Steinberg, C. & Rudi, H. (2018). Förderung der Selbstkonzeptentwicklung durch Tanz im schulischen Kontext: eine systematische Literaturübersicht. In E. Balz & D. Kuhlmann (Hrsg.) Berichtsband zur dvs-Jahrestagung der Sektion Sportpädagogik vom 15.-17.06.2017 in Hannover. Sportwissenschaft in pädagogischem Interesse (S. 157-159). Czwalina. Rudi, H. (2017). Wirkungsforschung im Feld Tanz. In Kieler Institut für Gymnastik und Tanz (Hrsg.), Tanzen in der Schule, Beispiel einer kreativen Bewegungserziehung (Kieler Hefte zur Gymnastik, 12, S. 7-26). Kiel: Kieler Institut für Gymnastik und Tanz . Vorträge Leysner, M., Pürgstaller, E., Rudi, H. & Spahn, L. (2018). Kulturelle Bildungsforschung im Tanz. Entwicklung eines domainspezifischen Analysemodells sowie domainspezifischer Erhebungsinstrumente. Vortrag im Rahmen des 5. Tanzpädagogischen Forschungstag am 30.11.2018, Bielefeld. Neuber, N., Hardt, Y., Steinberg, C., Stern, M., Pürgstaller, E., Leysner, M., Rudi, H. & Spahn, L. (2019). Kulturelle Bildungsforschung im Tanz. Entwicklung eines domainspezifischen Analysemodells sowie domainspezifischer Erhebungsinstrumente. Vortrag im Rahmen des 3. Vernetzungstreffens der BMBF-Förderlinie Forschung zur Kulturellen Bildung vom 07.10-09.10.2019, Berlin. Neuber, N., Hardt, Y., Steinberg, C., Stern, M., Pürgstaller, E., Leysner, M., Rudi, H. & Spahn, L. (2019). Kulturelle Bildungsforschung im Tanz. Entwicklung eines domainspezifischen Analysemodells sowie domainspezifischer Erhebungsinstrumente. Vortrag im Rahmen des 2. Vernetzungstreffens der BMBF-Förderlinie Forschung zur Kulturellen Bildung vom 19.03-21.03.2018, Köln. Neuber, N., Hardt, Y., Steinberg, C., Stern, M., Pürgstaller, E., Leysner, M., Rudi, H. & Spahn, L. (2019). Kulturelle Bildungsforschung im Tanz. Entwicklung eines domainspezifischen Analysemodells sowie domainspezifischer Erhebungsinstrumente. Vortrag im Rahmen des 1. Vernetzungstreffens der BMBF-Förderlinie Forschung zur Kulturellen Bildung vom 16.05-18.05.2017, Berlin. Posterbeiträge Neuber, N., Hardt, Y., Steinberg, C., Stern, M., Pürgstaller, E., Leysner, M., Rudi, H. & Spahn, L. (2019). Kulturelle Bildungsforschung im Tanz. Entwicklung eines domainspezifischen Analysemodells sowie domainspezifischer Erhebungsinstrumente. Posterpräsentation der zweiten Projektphase auf dem 3. Vernetzungstreffen der BMBF-Förderlinie Forschung zur Kulturellen Bildung vom 07.10-09.10.2019, Berlin. Neuber, N., Hardt, Y., Steinberg, C., Stern, M., Pürgstaller, E., Leysner, M., Rudi, H. & Spahn, L. (2018). Kulturelle Bildungsforschung im Tanz. Entwicklung eines domainspezifischen Analysemodells sowie domainspezifischer Erhebungsinstrumente . Posterpräsentation der ersten Projektphase auf dem 2. Vernetzungstreffen der BMBF-Förderlinie Forschung zur Kulturellen Bildung vom 19.03-21.03.2018, Köln.

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    Forschungsschwerpunkte des Instituts für Tanz und Bewegungskultur Kulturelle Bildungsforschung im Tanz Digitalität in Bildung, Unterricht und Bewegung/Tanz KuBiTanz
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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