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  • Campustag der Spoho
    Leiter*innen und Koordinator*innen aus den verschiedenen Studiengängen und Fachrichtungen geben beim Campustag ausführliche Informationen zu den Inhalten und dem Aufbau der unterschiedlichen Studiengänge. Zudem bieten wir dir Campusführungen und Vorträge rund um das Thema „Studieren an der Sporthochschule Köln“ an. Die Studienberatung wird euch über alle allgemeine Themen, wie das Studienangebot und den Studienaufbau, aber auch über das Bewerbungs- und Zulassungsverfahren informieren, Das Kölner Studierendenwerk vermittelt einen Einblick in die Möglichkeiten einer Studienfinanzierung durch BAföG, Partnerhochschulen erklären, welche Fächerkombinationen im Lehramtsbereich belegbar sind, der Spoho-Career Service stellt den Arbeitsmarkt Sport vor und das International Office Kooperationen mit Universitäten im Ausland. Selbstverständlich erhältst du beim Campustag außerdem wertvolle Tipps zum Eignungstest. Die Teilnahme am Campustag ist kostenfrei, eine Anmeldung aus organisatorischen Gründen allerdings erforderlich. Hier ab dem 15.07. anmelden: https://deutsche-sporthochschule.ticket.io/4BrpCa6d/ Kontakt für Rückfragen: Marco Straube (+49 221 4982-6127) campustag@dshs-koeln.de

  • Übetage für den Eignungstest
    Wir unterstützen euch bei den Vorbereitungen auf die Sporteignungsprüfung mithilfe geschulter Tutor*innen und geben einen Überblick über die Sportanlagen. Für die Teilnahme an einem der beiden Übetage erheben wir eine Kostenbeteiligung von 25€ pro teilnehmende Person. Im Gesamtpreis inbegriffen sind das Üben unter Anleitung und die Nutzung der bereitgestellten Hallen und Geräte auf dem Campus der Spoho. Wann? 18. und 19.07. 2026 jeweils von 08:00 - 17:00 Uhr Folgende Disziplinen können voraussichtlich geübt werden: Schwimmen Turnen Leichtathletik Zwischen den ersten beiden praktischen Übeeinheiten findet ein Vortrag zu den Mannschafts- und Rückschlagsportarten statt. Hier werdet ihr über alle wichtigen Anforderungen sowie den Ablauf informiert und erhaltet viele interessante Tipps für die anstehende Prüfungssituation. Hier anmelden: https://deutsche-sporthochschule.ticket.io/0dpbS4Xg/ Anmeldeschluss ist der 15.07.2026 Kontakt für Rückfragen: Emilia Simon (+49 221 4982-6121) uebetag@dshs-koeln.de

  • Publikationen
    Publikationen Ohlert, J. & Sulprizio, M. (2025). Missbrauch und interpersonale Gewalitm Sport. Sportphysio. 13, 129-136. Reinschmidt, E. & Ohlert, J. (2024). Change Prozess an einem Bundesstützpunkt: Weiterentwicklung des Systems für eine Kultur des Hinsehens. BISp Forschungsjahrbuch —> 2022/2023. Bundesinstitut für Sportwissenschaft, 88-90. Schmitz, H., Jaspers, J., Greither, T., Söllinger, A. & Ohlert, J. (2024). Interpersonale Gewalt im Sport. Sportpsychologie: Grundlagen und Trends. Englert, C., Pfeffer, I., Staufenbiel, K. & Vater, C. (Hrsg.). UTB Verlag, 357-380. Gillard, A., Lemelin, E., Beley-Ranger, E., Radziszewski, S., Ohlert, J. & Parent, S. (2024). Motivating athletes in a positive training climate: A coache's guide. Research Chair in Safety and Integrity in Sport, Universite Laval and German Sport University Cologne. Greither, T. & Ohlert, J. (2023). Empowering and disempowering climate and experiences of psychological violence in artistic gymnastics. German Journal of Exercise and Sport Research. 54, 576-586. Hartill, M., Rulofs, B., Allroggen, M., Demarbaix, S., Diketmüller, R., Lang, M., Montserrat, M., Nanu, I., Sage, D., Stativa, E., Kampen, J. & Vertommen, T. (2023). Prevalence of interpersonal violence against children in sporitn six European countries. Child Abuse & Neglect. 2023, 146, 13. Rulofs, B., Neeten, M. & Söllinger, A. (2023). Schutz vor interpersonaler und sexualisierter Gewalt im Sport - Forschungsbefunde und sportpolitische Meilensteine im Bereich der Prävention, Intervention und Aufarbeitung Kindesmisshandlung und - vernachlässigung. 26, 1, 44-51. Greither, T. & Ohlert, J. (2023). Empowering and disempowering climate and experiences of psychological violence in artistic gymnastics. German Journal of Exercise and Sport Research. Vorab-Onlinepublikation. —> doi.0rg/10.1007/s12662-023-00886-7 Schäfer, A., Ohlert, J., Rau, T. & Allroggen, M. (2023). Short- and long-term effects of an intervention to act against sexual violence in sports. Social Sciences 12 (244). —> doi.0rg/10.3390/socsci12040244 Ohlert, J., Schmitz, H. S., Schäfer-Pels, A. & Allroggen, M. (2022) An empowering climate as a protective factor against sexual violence in sport? Social Sciences.11, 8, 330. Rulofs, B., Ohlert, J., Hartmann-Tews, I., Axmann, G., Brennecke, D., Hoffmann, B., Gaedicke, S., Schäfer-Pels, A. & Allroggen, M., (2022), Trainerinnen und Trainer als zentrale Akteurinnen und Akteure in der Prävention sexualisierter Gewalt: Umgang mit Nähe und Distanz im Verbundsystem Nachwuchsleistungssport (TraiNah), BISp-Jahrbuch Forschungsförderung —> 2021/22. Bonn: Bundesinstitut für Sportwissenschaft, S. 233-239. Ohlert, J., Schäfer, A., Rau, T. & Allroggen, M. (2021). Psychische Gewalt gegen Athletinnen und Athleten — ein Problem nicht nur im Turnsport. Leistungssport, 51(5), 14-19. Ohlert, J., Vertommen, T., Rulofs, B., Rau, T. & Allroggen, M. (2021). Elite athletes’ experiences of interpersonal violence in organised sportin Germany, the Netherlands, and Belgium. European Journal of Sport Science, 21 (4), 604-613. —> doi.0rg/10.1080/17461391.2020.1781266 Gaedicke, S., Schäfer, A., Hoffmann, B., Ohlert, J., Allroggen, M., Hartmann-Tews, I. & Rulofs, B. (2021). Sexual violence and the coach-athlete relationship — a scoping review from sport sociological and sport psychological perspectives. Frontiers in Spaond rActtive Living, 3, 643707. —> doi.0rg/10.3389/fspor.2021.643707 Schäfer, A., Ohlert, J. & Allroggen, M. (2021). Empowerment-Klima und Erfahrungen interpersonaler Gewalt von Athlet*innen im organisierten Sport. In 0. Höner, S. Wachsmuth, M. L. Reinhard & F. Schulz (Hrsg.), Talententwicklung & Coaching im Sport. Abstractband zur 53. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Sportpsychologie (S. 67). Tübingen: Universität Tübingen. Ohlert, J., Rau, T., Rulofs, B. & Allroggen, M. (2020). Comparison of elite athletes’ sexual violence experiences in and outside sport. German Journal of Exercise and Sport Research, 50 (4), 435-443. —> doi.0rg/10.1007/s12662-020-00678-3 Schäfer, A., & Ohlert, J. (2020). CART-Q 2.0: Entwicklung eines deutschsprachigen Fragebogens zur Erfassung der Trainer*in-Athlet*in-Beziehung. In G. Amesberger, S. Würth, & T. Finkenzeller (Eds.), Zukunft der Sportpsychologie - zwischen Verstehen und Evidenz: 52, Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (p. 218). Salzburg: Universität Salzburg. Retrieved from —>asp2020.at/fileadmin/user_upload/Abstractband_asp2020_Salzburg.pdf Ohlert, J. (2019). Characteristics and circumstances of sexual violence in sport from different perspectives. In B. Strauss, B. Halberschmidt, T. Utesch, D. Dreiskämper, S. Brückner, M. Tietjens et al. (Hrsg.), Building the future of sport and exercise psychology. Abstract book (S. 313). Münster: Stelljes. Ohlert, J., Rau, T. & Allroggen, M. (2019). Characteristics and consequences of sexual violence experiences in sport differ when comparing peers and coaches as offenders. In B. Strauss, B. Halberschmidt, T. Utesch, D. Dreiskämper, S. Brückner, M. Tietjens et al. (Hrsg.), Building the future of sport and exercise psychology. Abstract book (S. 313). Münster: Stelljes. Ohlert, J., Rau, T. & Allroggen, M. (2019). Association between sexual violence experiences and wellbeing and risk for depression in elite athletes depends on the context of the incidents. Journal of Clinical Sport Psychology, 13 (2), 311-329. —> doi.0rg/10.1123/jcsp.2019-0008 Ohlert, J. & Schröer, M. (2019). Sexualisierte Gewalitm Sport. In: K. Staufenbiel, M. Liesenfeld & B. Lobinger, Angewandte Sportpsychologie für den Leistungssport (S. 274-291). Göttingen: Hogrefe. Rulofs, B., Hartmann-Tews, I., Bartsch, F., Breuer, C., Feiler, S., Ohlert, J., Rau, T., Schröer, M., Seidler, C., Wagner, I. & Allroggen, M. (2019). Sexualisierte Gewalitm Sport - Prävalenz und Strukturen der Prävention im organisierten Sportin Deutschland. In M. Watzlawick, H.-J. Voß, A. Retkowski, A. Henningsen & A. Dekker (Hrsg.), Sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten. Aktuelle Forschungen und Reflexionen (71-88). Wiesbaden: Springer VS. Allroggen, M., Ohlert, J. & Rulofs, B. (2018). Mehr Sicherheiitn Sportvereinen. epd Dokumentation (32-33/2018), 72-81. Allroggen, M., Ohlert, J., Rau, T. & Fegert, J. M. (2018). Sexual abuse prevalence rates of residents in institutional care settings compared with a population representative sample. Residential Treatment for Children and Youth, 35 (4), 286-296. —> doi.0rg/10.1080/0886571X.2018.1455561 Allroggen, M., Ohlert, J., Rau, T. & Fegert, J. M. (2018). Sexual violence by juveniles in institutions. A descriptive study on prevalence and circumstances. International Journal of Offender Therapy and Comparative Criminology, 62 (7), —> 1806 1820. —> doi.0rg/10.1177/0306624X17719292 Ohlert, J. & Rulofs, B. (2018). Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Sport. vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik, 57 (223), 93-104. Ohlert, J., Seidler, C., Rau, T., Rulofs, B. & Allroggen, M. (2018). Sexual violence in organized sport in Germany. German Journal of Exercise and Sport Research, 48 (1), 59-68. doi: 10.1007/s12662-017-0485-9 Ohlert, J. (2018). Erfassung des Empowerment Klimas in Sportgruppen - erste Validierung des Fragebogens zum Trainer*innen-induzierten Empowerment Klima (FTEK). In U. Borges, L. Bröker, S. Hoffmann, T. Hosang, S. Laborde, R. Liepelt et al. (Hrsg.), Abstractband der 50. Jahrestagung der asp (S. 118). Köln: Deutsche Sporthochschule Köln. Ohlert, J., Rau, T., Rulofs, B. & Allroggen, M. (2018). Erfahrungen sexualisierter Gewalt bei Kaderathlet*innen in Deutschland. In U. Borges, L. Bröker, S. Hoffmann, T. Hosang, S. Laborde, R. Liepelt etal. (Hrsg.), Abstractband der 50. Jahrestagung der asp (S. 69). Köln: Deutsche Sporthochschule Köln. Rulofs, B., Hartmann-Tews, I., Bartsch, F., Lamby, E., Lautenbach, P., Ohlert, J., Rau, T., Schröer, M., Seidler, C., Wagner, I. & Allroggen, M. (2018). Handlungsempfehlungen für Landessportbünde zur Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport entwickelt durch den Forschungsverbund »Safe Sport«. Frankfurt: Deutsche Sportjugend im DOSB. Rulofs, B., Hartmann-Tews, I., Bartsch, F., Lamby, E., Lautenbach, P., Ohlert, J., Rau, T., Schröer, M., Seidler, C., Wagner, I. & Allroggen, M. (2018). Handlungsempfehlungen für Spitzenverbände zur Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport entwickelt durch den Forschungsverbund »Safe Sport«. Frankfurt: Deutsche Sportjugend im DOSB. Rulofs, B., Hartmann-Tews, I., Bartsch, F., Lamby, E., Lautenbach, P., Ohlert, J., Rau, T., Schröer, M., Seidler, C., Wagner, I. & Allroggen, M. (2018). Handlungsempfehlungen für Verbände mit besonderen Aufgaben zur Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport entwickelt durch den Forschungsverbund »Safe Sport«. Frankfurt: Deutsche Sportjugend im DOSB. Rulofs, B., Hartmann-Tews, I., Bartsch, F., Lamby, E., Lautenbach, P., Ohlert, J., Rau, T., Schröer, M., Seidler, C., Wagner, I. & Allroggen, M. (2018). Handlungsempfehlungen für das Verbundsystem Nachwuchsleistungssport zur Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport entwickelt durch den Forschungsverbund »Safe Sport«. Frankfurt: Deutsche Sportjugend im DOSB. Rulofs, B., Hartmann-Tews, I., Bartsch, F., Lamby, E., Lautenbach, P., Ohlert, J., Rau, T., Schröer, M., Seidler, C., Wagner, I. & Allroggen, M. (2018). Handlungsempfehlungen für Sportvereine zur Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport entwickelt durch den Forschungsverbund »Safe Sport«. Frankfurt: Deutsche Sportjugend im DOSB. Rulofs, B., Ohlert, J. & Allroggen, M. (2018). Gewalterfahrungen im Sport - Normal- oder Problemfall? Zeitschrift Schüler - Wissen für Lehrer, (1), 100-102. Allroggen, M., Rau, T. Ohlert, J., & Fegert, J. (2017). Lifetime prevalence and incidence of sexual victimization of adolescents in institutional care. Child Abuse & Neglect, 66, 23-30. doi:10.1016/J.chiabu.2017.02.015 Ohlert, J., Rau, T., Rulofs, B., & Allroggen, M. (2017). Prävalenz und Charakteristika sexualisierter Gewalt im Spitzensporitn Deutschland. Leistungssport, 47(3), 44-47. Ohlert, J., Seidler, C., Rau, T., Fegert, J.M. & Allroggen, M. (2017). Comparison of psychopathological symptoms in adolescents who experienced sexual violence as a victim and/or as a perpetrator. Journal of Child Sexual Abuse, 26(4), 373-387. doi: 10.1080/10538712.2017.1283652 Ohlert, J., Rau, T., Rulofs, B. & Allroggen, M. (2017). Sexual violence experiences and well-being in German elite athletes. In S. Gangyan, J. Cruz, & J.C. Jaenes (Eds.). Sport psychology: Linking theory to practice (p. 139). Sevilla: ISSP. Rulofs, B., Hartmann-Tews, I., Bartsch, F., Ohlert, J., Rau, T., Schröer, M., Seidler, C., Wagner, I. & Allroggen, M. (2017). Sexualisierte Gewalitm organisierten Sport - das Forschungsprojekt »Safe Sport«. Leistungssport, 47(2), 22-23. Rulofs, B., Ohlert, J., Wagner, I. & Hartmann-Tews, I. (2017). Sexualisierte Gewalitm Sport und das Engagement der Sportverbände zur Prävention. IMPULSE -- Das Wissenschaftsmagazin der Deutschen Sporthochschule Köln, (1), 18-23. Seidler, C., Ohlert, J., Rau, T., Fegert, J.M. & Allroggen, M. (2017). Veränderung der Selbstwirksamkeitserwartung durch Präventionsarbeiitm Team - ein Pilotprojekt. Leistungssport, 47(2), 24-26. Kontakt bei Rückfragen Dr. Jeannine Ohlert person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-8728 mail j.ohlert(at)dshs-koeln.de

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    22.06.2026
    Prof. Dr. Anja Niehoff zur neuen Präsidentin der DGfB gewählt
    Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Biomechanik (DGfB) haben Prof. Dr. Anja Niehoff, Leiterin der Abteilung Gewebebiomechanik und Mechanobiologie des Instituts für Biomechanik und Orthopädie, zur neuen Präsidentin der Fachgesellschaft gewählt. Mit ihrer zweijährigen Präsidentschaft möchte Anja Niehoff die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Biomechanik weiter stärken und insbesondere die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Fokus rücken. „Die Stärke der Biomechanik liegt in ihrer Fähigkeit, Brücken zu schlagen – zwischen Disziplinen, Methoden und Anwendungen. Diese Verbindungen weiter auszubauen und neue Impulse für Forschung und Nachwuchs zu setzen, sehe ich als zentrale Aufgabe meiner Amtszeit“, erklärt Niehoff. Prof. Dr. Anja Niehoff ist Akademische Oberrätin am Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutsche Sporthochschule Köln. Hier studierte sie auch Sportwissenschaften (Diplom) sowie Biologie (Lehramt) an der Universität zu Köln. Nach der Promotion im Jahr 2003 erfolgte 2012 die Habilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Gewebebiomechanik und Mechanobiologie, insbesondere im Zusammenhang mit Erkrankungen und Verletzungen des muskuloskelettalen Bewegungssystems. Die Deutsche Gesellschaft für Biomechanik (DGfB) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft für Biomechanik in Deutschland. Sie fördert den wissenschaftlichen Austausch, organisiert regelmäßige Fachtagungen, unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs durch Stipendien und Preise und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Medizin, Ingenieurwissenschaften und Sportwissenschaften. Mit der Wahl von Anja Niehoff setzt die Fachgesellschaft auf eine ausgewiesene Wissenschaftlerin, die seit vielen Jahren die biomechanische Forschung in Deutschland mitprägt und die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit für innovative Forschungsvorhaben hervorhebt. Wir gratulieren Prof. Dr. Anja Niehoff sehr herzlich zu ihrer Ernennung.

  • sexualisierte Gewalt
    Das Forschungsteam im Psychologischen Institut beschäftigt sich in erster Linie mit den folgenden Themenbereichen: Ermittlung von Prävalenzen interpersonaler Gewalt im Sport Ermittlung von Risiko- und Schutzfaktoren interpersonaler Gewalt Empowerment Klima als Schutzfaktor gegen interpersonale Gewalt Erstellung und Evaluation von Präventionsworkshops und -Materialien Übertragung der Forschungsergebnisse in die Praxis Durchführung von Schulungen zur Prävention sexualisierter und interpersonaler Gewalt Das Team ist dabei sowohl national als auch international gut vernetzt und Teil des „Research Chair in Safety and Integrity in Sport ( —> SIMS )“. Dr. Jeannine Ohlertistgemeinsam mit Dr. Christian Zepp Mitglied im Ad-Hoc-Ausschuss „Sexualisierte Gewalt“ der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs). Das Team arbeitet zudem eng mit der ebenfalls in der Abteilung angesiedelten Initiative MentalGestärkt zusammen ( MentalGestärkt ) Kontakt bei Rückfragen Dr. Jeannine Ohlert person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-8728 mail j.ohlert(at)dshs-koeln.de Projekte >>Safe Clubs<< Projekttitel: Transferkonzepte zur Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt in Sportvereinen Projektlaufzeit: 01/2022 - 12/2024 Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung Kooperationspartner*innen: Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln (Prof. Dr. Bettina Rulofs) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikum Ulm (PD Dr. Marc Allroggen) Beteiligte Praxispartner*innen: Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund Athleten Deutschland e.V. Landessportbund Nordrhein-Westfalen Sportjugend Hessen im Landessportbund Hessen e.V. Landessportbund ThüringenLandessportbund Brandenburg Projektintention: Das Projekt stellte eine Fortführung des Projekts »Safe Sport« dar und hatte zum Ziel, die dort herausgearbeiteten empfohlenen Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt mittels verschiedener Zugänge in Sportvereinen zu etablieren. Es wurden drei wichtige Handlungsfelder im Umgang mit sexualisierter Gewalt abgedeckt: Analyse, Prävention, Intervention. Alleim Projekt entwickelten Materialien und Konzepte wurden bei Projektende über die beteiligten Praxispartner Deutsche Sportjugend sowie verschiedene Landessportbünde allen Sportvereinen in Deutschland zur Verfügung gestellt, um diese bei der Entwicklung von nachhaltigen Strategien für den Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen sexualisierte Gewalt im Sport zu unterstützen. So setzte das Projekt direkt die förderpolitischen Ziele der Förderlinie um und trug unmittelbar zur Prävention von sexualisierter Gewaltim organisierten Sport in Deutschland bei. Ehrenamt und Schutzkonzept Projekttitel: Schutzkonzepte in der ehrenamtlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Entwicklung einer Informations- und Fortbildungsplattform Projektlaufzeit: 07/2021 - 06/2024 Förderung: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Kooperationspartner*innen: Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikum Ulm (Prof. Dr. Jörg M. Fegert; Projektleitung) Beteiligte Praxispartner*innen: Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund Projektintention: Im Rahmen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projektes sollte eine onlinebasierte Bildungs- und Informationsplattform für den ehrenamtlichen Bereich entwickelt werden. Der Fokus wurde hierbei auf die drei Bereiche Sport, kulturelle Kinder- und Jugendbildung sowie Jugendverbandsarbeit gelegt. Durchgeführt wurde das Projekt von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS). Ziele des Lernangebots waren die Sensibilisierung für Gefährdungsfaktoren sowie im Fokus die Vermittlung von Kompetenzen zur Erstellung von Schutzkonzepten in kleinen, ehrenamtlich geführten Vereinen. Kinderschutz Plattform Saaland mit den entwickelten Materialien Change-Prozess am Bundesstützpunkt Projekttitel: Change Prozess an einem Bundesstützpunkt - Weiterentwicklung des Systems für eine Kultur des Hinsehens Projektlaufzeit: 09/2021 - 12/2022 Förderung: Bundesinstitut für Sportwissenschaft Beteiligte Praxispartner*innen: Deutscher Turner-Bund (DTB) Projektintention: Ziel des Transferprojekts war es, einen Bundesstützpunkt (BSP) des DTB bei seinem Prozess der Etablierung des Kultur- und Strukturwandelprozesses „Leistung mit Respekt”“ zu unterstützen. Hierzu wurden in mehreren Projektphasen mit den Beteiligten am BSP die aktuellen Gegebenheiten erfasst und anschließend erste Veränderungsprozesse erarbeitet und angestoßen. Dieser BSP dient als Leuchtturmprojekt für Veränderungsprozesse an weiteren Stützpunkten - auch außerhalb des Turnsports. Workshops und Befragungen zum Thema interpersonale Gewalt beim DTB Projekttitel: Durchführung von Sensibilisierungsworkshops zu interpersonaler Gewalt mit administrativem Personal des DTB sowie Befragung verschiedener Akteur*innen im DTB im Rahmen des Kultur- und Strukturwandelprozesses „Leistung mit Respekt“ Projektlaufzeit: 01/2021 - 12/2021 Förderung: Bundesinstitut für Sportwissenschaft/eigenfinanziert Beteiligte Praxispartner*innen: Deutscher Turner-Bund (DTB) Projektintention: Im Rahmen des vom DTB initiierten Kultur- und Strukturwandelprozesses „Leistung mit Respekt“ wurden Sensibilisierungsworkshops mit administrativem Personal auf Verbandsebene des DTB (Verbandsführung, Geschäftsstelle, Bundesstützpunktleitungen, Bundestrainer*innen) zum Thema interpersonale Gewalt durchgeführt. Weiterhin wurden verschiedene Akteur*innen im DTB (Trainer*innen, Funktionär*innen, Athlet*innen und Eltern) zu ihrer aktuellen Zufriedenheit und ihren Erwartungen hinsichtlich des Prozesses befragt. TraiNah Projekttitel: Trainer*innen als zentrale Akteur*innen in der Prävention sexualisierter Gewalt: Umgang mit Nähe und Distanz im Verbundsystem Nachwuchsleistungssport (TraiNah) Projektlaufzeit: 04/2019 - 12/2021 Förderung: Bundesinstitut für Sportwissenschaft Kooperationspartner*innen: Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln (Prof. Dr. Bettina Rulofs; Projektleitung) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikum Ulm (PD. Dr. Marc Allroggen) Beteiligte Praxispartner*innen: Deutscher Basketballbund (DBB) Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Deutscher Schwimmverband (DSV) Deutscher Turner-Bund (DTB) Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund Trainerakademie Köln des DOSB Berufsverband der Trainer/innen im Deutschen Sport (BVTDS) Projektintention: Um ein angemessenes Klima von Nähe und Distanzin der Sportgruppe herzustellen, sind die verantwortlichen Trainer*innen die zentralen Personen, denn sie bestimmen in erster Linie den Umgang der Sportler*innen untereinander, aber auch zwischen ihnen selbst und den Sportler*innen. Trainer*innen ist diese Verantwortung und auch die Übertragung ihres eigenen Handelns auf das Klima in ihrer Trainingsgruppe häufig nicht bewusst, dabei verbringen die Athlet*innen im Nachwuchsleistungsbereich einen Großteil ihrer Zeit mit ihren Trainer*innen sowie ihrer Trainingsgruppe. Zugleich werden Trainer*innen durch die aktuell brisanten gesellschaftlichen Diskussionen um sexuelle Belästigungen und Übergriffe auch verunsichert. Es entstehen ganz konkrete Fragen danach, wie viel Nähe angemessen und erlaubt ist, wie Trainer*innen heranwachsende Athlet*innen stärken ıund ihre Unversehrtheit sichern können. >>Safe Sport<< Projekttitel: Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sportin Deutschland - Analyse von Ursachen, Präventions- und Interventionsansätzen bei sexualisierter Gewalt Projektlaufzeit: 10/2014 - 09/2017 Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung Kooperationspartner*innen: Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln (Prof. Dr. Bettina Rulofs; Projektleitung) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikum Ulm (Prof. Dr. Jörg M. Fegert) Beteiligte Praxispartner*innen: Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund Projektintention: Der organisierte Sportin Deutschland zählt zu den wichtigsten Orten für Freizeitaktivitäten von Kindern und Jugendlichen. Mehr als 27 Millionen Mitgliedschaften in über 90.000 Turn- und Sportvereinen zählt aktuell der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB). Die Deutsche Sportjugend repräsentiert mit über zehn Millionen jungen Menschen den gröRßten freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Die Sportverbände und -vereine fördern nicht nur die sportliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, sondern stellen einen wichtigen Sozialisationsrahmen für die Heranwachsenden dar. Besonders die Nähe und die Bindungen, welche im Sport entstehen, bergen aber auch Risiken für den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Im Forschungsprojekt „Safe Sport“ untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Häufigkeiten und Formen von sexualisierter Gewaltim Wettkampf- und Leistungssport sowie den Umsetzungsstand von Präventions- und Interventionsmaßnamen in Sportverbänden und -vereinen. Das Forschungsprojekt bestand aus fünf Modulen: Zu Beginn der Datenerhebung stand eine Basisbefragung von zentralen Organisationen und Einrichtungen des Sports in Deutschland, durchgeführt unter der Leitung der Deutschen Sporthochschule Köln (Modul 1). Mit Hilfe von Onlinefragebögen und Telefoninterviews wurden die Ansprechpersonen in den 98 Mitgliedsorganisationen des Deutschen Olympischen Sportbundes bzw. der Deutschen Sportjugend (dsj) sowie die Leitungen von 19 Olympiastützpunkten und 62 Sportinternaten befragt. Team Dr. Jeannine Ohlert Leitung des Forschungsbereiches person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-8728 mail j.ohlert(at)dshs-koeln.de Marion Sulprizio Projekt >>Safe Clubs<< person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-5540 mail sulprizio(at)dshs-koeln.de Schulungen und Workshops Eine wichtige Intention unseres Teams ist es, Wissen über sexualisierte und interpersonale Gewalt im Sport (und auch im Schulsport) zu vermitteln und Menschen im Sport Handlungssicherheit zu geben, wenn es um die Gewaltprävention geht, aber auch im Umgang mit Verdachtsfällen. Auch Workshops für Trainer*innen und Vereine zur Etablierung einer Kultur der respektvollen Führung (Empowerment Klima) werden angeboten. Für die Athlet*innen steht die Erkennung von eigenen Grenzen sowie die Erarbeitung von Regeln für den gemeinsamen Umgang im Vordergrund. Verschiedene Schulungen finden in unregelmäßigen Abständen standardmäßig statt, u.a. Schulungen für Sportpsycholog*innen, Trainer*innen und Lehrkräfte, aber auch für Athlet*innen. Wenn Sie selbst Interesse daran haben, an einer solchen Schulung teilzunehmen oder in ihrer Organisation eine spezielle Schulung in Kooperation mit unserem Team anbieten möchten, dann wenden Sie sich gerne an Dr. Jeannine Ohlert. Schulungen sind auch in Online-Form möglich - wir würden jedoch die Durchführung von Workshops in Präsenz empfehlen. Weiterführende Links Website mit Materialen des Forschungsprojekts »Safe Clubs« safe-clubs.de: Downloadbereich: Tools: Risikoanalyse, Prävention, Intervention dsj Arbeitshilfen und Materialien: Kinder- und Jugendschutz dsj.de: Downloadbereich: Arbeitshilfen und Materialien Schulungsvideos des DOSB zur Weiterbildung und Sensibilisierung von Akteur*innen im Sport zum Thema Schutz vor Gewalt https://safesport.dosb.de/schulungsvideos Video zur Definition der verschiedenen Formen interpersonaler Gewalt https://www.youtube.com/watch?v=jvK8sKnqge_A Umfassende Seite mit vielseitigen Informationen und Material zum Thema Kinderschutz im Sport http://www.dsj.de/kinderschutz Sammelseite für Schulungsangebote im Bereich Kinderschutz (auch unabhängig vom Sport) https://www.fortbildungsnetz-sg.de/ Ansprechpartner*innen zum Thema Kinderschutz und Qualitätsbündnis Sporitm Landessportbund NRW https://www.lsb.nrw/unsere-themen/gegen-sexualisierte-gewalt-im-sport/ E-Learning-Modul zur Entwicklung von Schutzkonzepten in ehrenamtlich geführten Vereinen https://engagement-schutzkonzepte.elearning-kinderschutz.de/ Homepage des Research Chair in Safety and Integrity in Sport ( SIMS )

  • Veranstaltugnsgrafik StarS-Kader Finale 2026
    22.06.2026
    Sei dabei: Auf die Plätze, fertig – PITCH!
    Am 3. Juli 2026 wird die Deutsche Sporthochschule Köln wieder zur Bühne für innovative Ideen, inspirierende Persönlichkeiten und die Zukunft des Sport- und Kölner Start-up-Ökosystems. Beim großen Finale des hochschuleigenen Inkubators „StarS-Kader“ präsentieren sieben Gründungsteams ihre Geschäftsideen und kämpfen vor Publikum und einer hochkarätig besetzten Jury um Preisgelder und den Titel des besten StarS-Kader-Teams 2026. Wer schafft es nach W1NNAS und wellplayd den Titel zu holen? „Auf die Plätze, fertig – PITCH!“ ist kein klassisches Pitch-Event. Die Teams müssen gleich drei Herausforderungen meistern: Sie präsentieren ein Imagevideo, stellen ihre Idee in einem 3-minütigen Live-Pitch vor und müssen sich in der Finalrunde „Roast my Start-up“ einem 90-sekündigen Fragengewitter der Jury stellen. Hier geht es darum, mögliche Schwachstellen des Geschäftsmodells schlagfertig zu verteidigen und unter Druck auch das Publikum zu überzeugen. Ein besonderes Highlight ist das Panel „Athletes in Business – Wie Profiathlet*innen ihre unternehmerische Karriere bauen“ , powered by Athlete Capital (DSHS Alumni Team). Auf der Bühne sprechen unter anderem Fußballprofi Luca Waldschmidt, Ex-Nationalspieler und Unternehmer Jonas Hector, die ehemalige Profi-Fechterin Léa Krüger sowie Profi-Boxer Nelvie Tiafack über ihre Erfahrungen zwischen Spitzensport und Unternehmertum. Auch die Jury bringt geballte Expertise aus Sport, Wirtschaft und Gründungsförderung mit. Mit dabei sind unter anderem Jonas Hector, Luca Waldschmidt, Content Creatorin Kathi Baum, Unternehmer Marc Ebinger sowie Vertreter*innen der CBH Rechtsanwälte, Kreissparkasse Köln, NRW Bank, der Sparkasse KölnBonn, des High-Tech Gründerfonds, des 1. FC Köln, der Techniker Krankenkasse und weiterer Partner aus dem Start-up-Ökosystem. Diese Teams treten im Finale an nykraft entwickelt eine Vergleichs- und Informationsplattform, die Menschen mit Amputation bei der Suche nach der passenden Prothese und den richtigen Ansprechpartner*innen unterstützt. Sprintalyze macht professionelle Sprintbiomechanik per Smartphone verfügbar und liefert Trainer*innen innerhalb weniger Sekunden detaillierte Bewegungsanalysen. WaiBeyond unterstützt Trainer*innen mit sportpsychologischer und sportpädagogischer Beratung bei Herausforderungen im Trainingsalltag. Gap2Step begleitet junge Menschen nach dem Schulabschluss bei Orientierung, Persönlichkeitsentwicklung und der Planung ihres nächsten Schrittes. Fit-O-Saurus vermittelt Kindern spielerisch Bewegung und gesunde Ernährung in einer interaktiven Dino-Abenteuerwelt. CoolExx sensibilisiert für männliche Fruchtbarkeit und entwickelt Lösungen zur Verbesserung der Spermienqualität durch gezielte Lifestyle-Interventionen. HandstandHero nutzt KI-gestütztes Feedback, um Handstandtraining jederzeit und ortsunabhängig per Smartphone-Coaching zu ermöglichen. Neben der Start-up-Competition erwartet die Besucher*innen ein Start-up-Markt mit jungen Unternehmen aus der Region, eine Newcomer Area mit frühphasigen Ideen aus der Gründungslehre der Deutschen Sporthochschule Köln sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Netzwerken mit Akteur*innen aus Sport, Wirtschaft, Wissenschaft und der Kölner Gründungsszene. Die Veranstaltung wird von den Gateway Hochschulen Köln ausgerichtet und richtet sich an Gründungsinteressierte, Studierende, Start-ups sowie alle, die einen Blick auf die Innovationen von morgen werfen möchten. Wann: Freitag, 3. Juli 2026, ab 15:30 Uhr Wo: Deutsche Sporthochschule Köln, Hörsaal 1 und Foyer Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Hier kostenfreies Ticket buchen. Pressevertreter*innen sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Wenn Sie vor Ort dabei sein möchten, freuen wir uns über eine kurze Anmeldung per E-Mail an presse@dshs-koeln.de .

  • 19.06.2026
    International erfolgreich. In Halle 21 verankert
    Das erste Halbjahr 2026 brachte erfreuliche internationale Erfolge für die Turnerinnen des Turnzentrums Deutsche Sporthochschule Köln. Bereits im April vertrat die 19-jährige Salina Bousmayo ihr Heimatland Marokko bei den Afrikanischen Meisterschaften und gewann die Silbermedaille am Boden. Im Finale der besten acht Turnerinnen musste sie sich lediglich der Stufenbarren-Olympiasiegerin von Paris, Kaylia Nemour, geschlagen geben und unterstrich damit eindrucksvoll ihre internationale Konkurrenzfähigkeit. Auch Charleen Pach sorgte für ein sportliches Ausrufezeichen – im selben Monat, am gleichen Gerät. Im kroatischen Osijek erreichte die 15-jährige Kölnerin erstmals in ihrer Karriere ein Weltcup-Finale am Boden. Auch wenn im Endkampf der besten acht Turnerinnen nicht alles nach Plan verlief, bestätigte Charleen ihr großes Potenzial und setzte ein weiteres wichtiges Zeichen auf ihrem Weg in Richtung der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Die Deutsche Sporthochschule Köln gratuliert beiden Athletinnen und ihrem Trainer*innen-Team herzlich zu ihren herausragenden Leistungen. Wir sind stolz darauf, Turnerinnen von internationalem Format in unserem hauseigenen Verein und in der Halle 21 unserer Universität beheimaten zu dürfen.

  • Hemodryet
    Die Studie „Akute Herzkreislaufreaktion auf ein peripheres und inspiratorisches Muskeltraining“ an der Deutschen Sporthochschule Köln untersucht, wie das Herz-Kreislauf-System von Patientinnen und Patienten mit koronarer Herzerkrankung auf verschiedene Krafttrainingsformen reagiert. An drei aufeinanderfolgenden Studientagen werden unterschiedliche Trainingsarten – Atemmuskeltraining, isometrische Übungen (z. B. „Wandsitzen“) und Bein- bzw. Handkrafttraining – unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt. Dabei werden Blutdruck, Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung und Herzleistung kontinuierlich gemessen. Ziel der Studie ist es, besser zu verstehen, wie unterschiedliche Trainingsintensitäten das Herz-Kreislauf-System kurzfristig beeinflussen, um langfristig sicherere und effektivere Trainingsprogramme für Herzpatientinnen und -patienten zu entwickeln. Weiterführende Links save_alt Herz für Kölner Krafttraining Pdf, 2 MB Download "Herz für Kölner Krafttraining"

  • Pepco-Prevention
    Die Studie PEPCO-Prevention an der Deutschen Sporthochschule Köln untersucht, wie sich ein achtwöchiger Kakao-Extrakt mit hohem Polyphenolgehalt auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit von Frauen nach den Wechseljahren auswirkt. Teilnehmende Frauen zwischen 50 und 67 Jahren mit leicht erhöhtem Blutdruck oder Prädiabetes erhalten entweder Kakao-Extrakt oder ein Placebo und setzen gleichzeitig die Bewegungsempfehlungen der WHO um. Im Verlauf werden unter anderem Gefäßfunktion, Blutdruck, Blutfettwerte, Entzündungsmarker, körperliche Leistungsfähigkeit und kognitive Funktionen gemessen. Ziel der Studie ist es zu prüfen, ob pflanzliche Inhaltsstoffe des Kakao zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen und die Gefäßgesundheit positiv beeinflussen können. Projekleitung Jun.-Prof. Dr. Thomas Schmidt person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-5075 mail t.schmidt(at)dshs-koeln.de Projektmitarbeiterin Christina Niederegger person_outline Zum Profil mail C.Niederegger(at)dshs-koeln.de

  • Dr.

    Thomas Piper

    Institut für Biochemie

    • person_outline Zum Profil
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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