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  • Exoskelett-Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln
    Exoskelett-Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln Studienbeschreibung „CoExo“ ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Projekt zur Untersuchung des Zusammenspiels von Aufmerksamkeit und Motorik bei der Nutzung von Exoskeletten. Anforderungsprofil Alter: 20-60 Jahre Rechtshänder*in Gesundheit: keine muskuloskelettalen oder neurologischen Erkrankungen, keine Schulter- oder Rückenschmerzen Erfahrung: keine Vorerfahrung mit schulterunterstützenden Exoskeletten Vorteile 30€ Vergütung Messung deiner Körperzusammensetzung mittels Bioelektrischer Impedanzanalyse (BIA) Spannende Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Forschung Unterstützung der Entwicklung zukunftsweisender Technologien für die Handwerksbranche Versuchspersonenstunden nach Absprache Ablauf Durchführung von arbeitsnahen Überkopf-Bohraufgaben (mit und ohne Exoskelett) Erfassung von Muskelaktivität (EMG), Gehirnaktivität (fNIRS) und Körperbewegungen (Motion Capture) Ein Termin im Labor der Deutschen Sporthochschule Köln (ca. 3,5 Stunden) Aufgaben der Proband*innen Standardisierte Präzisionsaufgaben beim Überkopf-Bohren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen Teilweise zusätzliche Aufmerksamkeitsaufgaben (visuell, auditiv und taktil) Beantwortung von Fragebögen zur subjektiven Arbeitsbelastung während der Aufgaben Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer zur Studie. Bei Fragen E-Mail an: Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation Isabel Braun I.Braun@dshs-koeln.de 0221 49824782

  • Nutzungszeiten_der_Freiplaetze.pdf
    Freiplatz F 01 - F 04 F 22 - F 26 F 07 F 08 F 09 Tennisplätze Asche Tennisplätze Kunstrasen Basketball Fußball- Kleinfeld Tenniswand Januar Gesperrt 08:00 - 17:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr Februar Gesperrt 08:00 - 17:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr März Gesperrt 08:00 - 17:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr April 08:00 - 20:00 Uhr 08:00 - 20:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr Mai 08:00 - 20:00 Uhr 08:00 - 20:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr Juni 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr Juli 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr August 08:00 - 20:00 Uhr 08:00 - 20:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr September 08:00 - 20:00 Uhr 08:00 - 20:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr WE 08:00 - 20:00 Uhr Oktober Gesperrt 08:00 - 17:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr November Gesperrt 08:00 - 17:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr Dezember Gesperrt 08:00 - 17:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr 08:00 - 22:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr WE 08:00 - 17:00 Uhr Die Buchung der Asche- Tennisplätze F 01 - F 04 ist ausschließlich im SoSe (01.04. - 30.09.) möglich! Bitte informieren Sie sich vorab über die Nutzungsregeln (siehe weiteres Dokument) am Wochenende/ feiertags über die Anmeldung beim Pförtner (Schlüsselübergabe). Entgegennahme von Reservierungen wie folgt: * Freiplätze/ Tennisplätze für die noch laufende Woche bis freitags 13:00 Uhr, für die Folgewoche ab donnerstags 12:00 Uhr * Der Zutritt zu den Freiplätzen erfolgt von Mo.- Fr. über die Anmeldung beim Platzwart, Die genannten Endzeiten bedeuten das Ende des Spielbetriebs! Nutzungszeiten der Freiplätze Nur mit Reservierung! Am Wochenende & feiertags nur mit Reservierung möglich, sonst frei zugänglich! Nur mit Reservierung! Am Wochenende & feiertags nur mit Reservierung möglich, sonst frei zugänglich! Stand: 12.03.2026 erstellt vom InfoPoint www.dshs-koeln.de/infopoint

  • Übersicht_der_buchbaren_Hallen.pdf
    InfoPoint/März 2026 Übersicht der buchbaren Hallen Nutzung täglich von 8:00 – 22:00 Uhr möglich SPORTSTÄTTE ART DER NUTZUNG HINWEISE ZUR NUTZUNG Ha 01 (Parkettboden) Turnen, Gymnastik/ Tanz Buchung nur mit Turnausweis, barfuß oder mit Schläppchen zu nutzen, keine Ballsportarten, Reckschlüssel beim Pförtner erhältlich Ha 02 (PVC-Boden) Turnen, Gymnastik/ Tanz Buchung nur mit Turnausweis, barfuß oder mit Schläppchen zu nutzen, keine Ballsportarten, Reckschlüssel beim Pförtner erhältlich Ha 03 (Parkettboden, gr. Spiegel) Gymnastik/ Tanz Barfuß oder mit Schläppchen zu nutzen, keine Sportarten außer Gymnastik/Tanz Ha 04 (Parkettboden, gr. Spiegel) Gymnastik/ Tanz Barfuß oder mit Schläppchen zu nutzen, keine Sportarten außer Gymnastik/Tanz Ha 05 (PVC-Boden) Ballsport, Rollsport Der Einsatz von Harz ist strengstens verboten! Ha 06 (Parkettboden, Spiegel) Gymnastik/ Tanz Barfuß oder mit Schläppchen zu nutzen, keine Ballsportarten Ha 07 (kl. Spiegel, PVC-Boden) Fechten, Gymnastik/ Tanz - Ha 08 (PVC-Boden) Ballsportarten Der Einsatz von Harz ist strengstens verboten! Ha 09 (PVC-Boden) Ballsportarten Der Einsatz von Harz ist strengstens verboten! Ha 10 (PVC-Boden) Tischtennis, Gymnastik/ Tanz, Ringen/ Kämpfen Ballsportarten wegen Fensterfront verboten, Zugriff auf Tischtennisplatten und Kampfsportmatten nicht möglich Allgemeine Hinweise zur Hallenbuchung: • max. 2 Termine à 1 Stunde pro Woche, am Wochenende und/oder in der vorlesungsfreien Zeit zwei Termine à 2 Stunden • Reservierung für die noch laufende Woche nur bis Freitag 12:00 Uhr möglich • Reservierung für die folgende Woche ab Donnerstag 12:00 Uhr möglich • Am Wochenende ist der Hallenschlüssel an der Pforte abzuholen ➔ Vorlage Spoho-Card und Lichtbildausweis erforderlich • Nutzung der Materialien aus den Hallenschränken ist grundsätzlich nicht möglich

  • 15.06.2026
    1,5 Millionen Euro für das Start-up Center Gateway DSHS Köln
    Land NRW und EU fördern den Ausbau der Gründungsförderung an der Deutschen Sporthochschule Köln bis Ende 2028 Die Deutsche Sporthochschule Köln stärkt ihre Gründungsförderung nachhaltig: Im Rahmen des Förderwettbewerbs „Start-up Center.NRW“ erhält das Start-up Center Gateway DSHS Köln rund 1,5 Millionen Euro aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Projekt ist zum 1. Januar 2026 gestartet und läuft bis Ende 2028. Mit der Förderung baut die Deutsche Sporthochschule Köln ihre Position als gründungsfreundliche Universität weiter aus und stärkt ihre Rolle als überregionaler Akteur für wissensbasierte Gründungen in den Bereichen Sport, Bewegung, Leistung und Gesundheit. „Die Deutsche Sporthochschule Köln hat es sich zum Ziel gesetzt, sich als überregionaler Schlüsselakteur und Katalysator für wissensbasierte Gründungen im Profilbereich Sport, Bewegung, Leistung und Gesundheit zu etablieren “, sagt Prof. Dr. Tobias Vogt , Prorektor für Forschung und Transfer an der Deutschen Sporthochschule. „Das Projekt Start-up Center Gateway DSHS Köln wird einen zentralen Beitrag leisten, die Gründungskultur an der Universität weiter auszubauen und nachhaltig im Leitbild sowie in den Strukturen der Deutschen Sporthochschule Köln zu verankern“, ergänzt Dr. Anja Chevalier , Projektleiterin sowie Leiterin der Abteilung für Transfer und Gründung und des Gateway DSHS Köln. Neuer Raum für Innovation und Entrepreneurship Ein zentraler Baustein des Projekts ist der Aufbau eines „Space für Innovation and Entrepreneurship“, der in Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek der Sportwissenschaften (ZBSport) in den Räumlichkeiten der Bibliothek entstehen wird. Er wird allen Universitätsangehörigen sowie externen Interessierten offenstehen. „Bibliotheken sind heute weit mehr als Orte des Zugangs zu Wissen. Sie sind zentrale Räume für Begegnung, Austausch und die gemeinsame Entwicklung neuer Ideen auf dem Campus. Mit dem geplanten ‚Space für Innovation und Entrepreneurship‘ schaffen wir einen Ort, an dem Lernen, Kreativität und Gründungskultur zusammenkommen und innovative Projekte aus der Sportwissenschaft entstehen können“, so Sarah Dudek , Leiterin der ZBSport. Der Raum verbindet sportwissenschaftliche Expertise mit unternehmerischem Denken und schafft Platz für kreativen Austausch, interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie die Entwicklung und Erprobung neuer Ideen. Geplant ist neben Co-Working Spaces für Gründungsteams und Hochschulangehörige ein digital orientierter Makerspace mit moderner Prototyping-Infrastruktur, darunter 3D-Druck-Technologien, innovatives Equipment für die Lehre (z.B. LEGO® SPIKE) ebenso wie Equipment für Podcasts und Kameras sowie weiteres Material der ehemaligen Medienwerkstatt. Gerahmt wird das Ganze von einem Schulungsprogramm für u. a. Prototyping und innovative Lehr- und Lernmethoden. Netzwerke stärken und Gründungsförderung gemeinsam weiterdenken Darüber hinaus wird in Zusammenarbeit mit dem Bereich Kommunikation und Marketing das Alumni- und Partnernetzwerk der Sporthochschule systematisch weiter aufgebaut, um einen guten Nährboden für wissensbasierte Ausgründungen aus der Sportwissenschaft und Kooperationen mit der Praxis zu schaffen. Das Motto „Gemeinsam sind wir stärker und können mehr bewegen“ zeigt sich auch in der Zusammenarbeit im Gateway-Verbund der Hochschulen Köln. Die größten Hochschulen Kölns haben sich für die Gründungsförderung in Köln unter der Marke „Gateway“ und dem Motto „Make Ideas Work“ zusammenge-schlossen. Die Hochschulen bespielen eine gemeinsame, hochschulübergreifende Start-up Journey, die den Gründungsprozess von der ersten Idee bis zur Unternehmensgründung und Finanzierung begleitet und unterstützt. Im Rahmen des Förderprogramms Start-up Center.NRW, in dem auch die TH Köln eine Förderung erhalten hat, werden die hochschulübergreifenden Ange-bote zur Gründungsunterstützung von wissensbasierten Ausgründungen in den nächsten Jahren weiter aufgebaut und die Gateway und Alumni Community weiter gestärkt. So arbeiten die Gateway Hochschulen Köln gemeinsam mit den kommunalen Akteuren wie z. B. der Wirtschaftsförderung, der IHK, den Sparkassen uvm. für ein starkes Kölner Start-up-Ökosystem und fördern Innovationen aus der (Sport-)Wissenschaft. Über das Projekt Das Start-up Center Gateway DSHS Köln wird im Rahmen des Förderwettbewerbs „Start-up Center.NRW“ durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE/JTF-Programm NRW 2021–2027) bis Ende 2028 mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert. Im Projektteam Start-up Center Gateway DSHS arbeiten Dr. Anja Chevalier (Projektleitung sowie Leitung der Abteilung für Transfer und Gründung und des Gateway DSHS Köln) und Dr. Sophia Haski (Gründung & Start-ups), Britta Paulzen (Alumni & Netzwerk), Dr. Pavana Lakshmi Vaddavalli (Innovation & Transfer) und Saskia Koll (Marketing & Kommunikation). Gateway DSHS Köln Start-up Center Projektseite

  • Bild vom Poster der Woche der Vielfalt
    15.06.2026
    Woche der Vielfalt 2026: Diversitätsabteilung und SQ2-Lehrteam beteiligt
    Im Rahmen der Woche der Vielfalt 2026 beteiligt sich die Abteilung der Diversitätsforschung gemeinsam mit dem Lehrteam des Seminars „SQ2 – Diversity-Kompetenz“ an verschiedenen Veranstaltungen rund um Diversität, Inklusion und Teilhabe. Unsere Beteiligungen im Überblick: Mittwoch, 24.06. „Diversität & Inklusion bei Bayer 04 Leverkusen“ Veranstaltung im Rahmen des Seminars SQ2 – Diversity-Kompetenz Ansprechpartnerin: Annika Söllinger Montag, 29.06. Vorstellung des Vereins „Süße Zitronen“ Veranstaltung im Rahmen des Seminars SQ2 – Diversity-Kompetenz Ansprechpartnerin: Dr. Elizabeth Schlüssel Podiumsdiskussion „Geschlecht, Geschlechtertests und Sport“ mit Prof. Dr. Bettina Rulofs & eine Veranstaltung zum Thema „Rassismus im Schulsport“ mit Dr. Fabienne Bartsch Mittwoch, 01.07. Workshop mit ArbeiterKind.de Veranstaltung im Rahmen des Seminars SQ2 – Diversity-Kompetenz Ansprechpartnerin: Annika Söllinger Donnerstag, 02.07. Männlichkeit, Druck und Erwartungen im Sport (14.00–15.30 Uhr, SR11) Interaktiver Impulsvortrag mit Austausch zu Männlichkeit, Leistungsdruck und Körperbildern im Sport. Ansprechperson: Dr. Theresa Hoppe Freitag, 03.07. Blindenfußball – Theorie und Praxiserfahrung Veranstaltung im Rahmen des Seminars SQ2 – Diversity-Kompetenz Ansprechpartnerin: Dr. Babett Lobinger Samstag, 04.07. Inklusives Sportfest des Vereins „Süße Zitronen“ und der Seminargruppe 8 „Diversity-Kompetenz“ Sonntag, 05.07. Teilnahme am Kölner CSD Gemeinsam mit Universität zu Köln, TH Köln, RH Köln und Hochschule für Musik und Tanz Köln Alle Veranstaltungen sind für Interessierte geöffnet. Das vollständige Programm und weitere Informationen wie z.B. der Anmeldung für Workshops findet man hier.

  • Fußball-WM Fanerlebnisse
    Zwischen Stadion und Wohnzimmer: Wie sich Fan-Erlebnisse bei Sportgroßveranstaltungen verändern PD Dr. Kirstin Hallmann forscht unter anderem zu Fan-Erlebnissen, Sporttourismus und den Wirkungen von Sportgroßveranstaltungen. Ein Gespräch mit PD Dr. Kirstin Hallmann Ob im Stadion oder auf dem heimischen Sofa – Sportgroßveranstaltungen leben von Emotionen und gemeinsamen Erlebnissen. Gleichzeitig verändern Digitalisierung, neue Austragungsformate und steigende Erwartungen an Nachhaltigkeit die Art und Weise, wie Fans internationale Turniere wahrnehmen. Im Gespräch erklärt PD Dr. Kirstin Hallmann vom Institut für Sportökonomie und Sportmanagement, welche Faktoren heute über die Qualität von Fan-Erlebnissen entscheiden, welche Besonderheiten die FIFA-WM 2026 mit sich bringt und welche Herausforderungen das Sportmanagement künftig bewältigen muss. Frau Hallmann, Großveranstaltungen wie die Fußball-WM ziehen Millionen Menschen an – vor Ort und vor den Bildschirmen. Welche Faktoren entscheiden heute darüber, ob Fans ein solches Event positiv wahrnehmen? Aus wissenschaftlicher Sicht wissen wir, dass Fans ein Turnier nicht nur nach dem Ergebnis auf dem Platz beurteilen, sondern auch nach dem Gesamterlebnis – entweder im Stadion und in der Host City oder zu Hause vor dem Bildschirm. Vor Ort sind vor allem drei Dinge relevant: Erstens die Atmosphäre – also die Stimmung im Stadion, in den Fan-Zonen, bei Public Viewings und das Festivalgefühl in der Stadt – hier geht es um Unterhaltung und soziale Interaktion. Zweitens die Servicequalität – Anreise, Sicherheit, Besucherlenkung, digitale Infos, Gastronomie und Preis-Leistungsverhältnis; insgesamt wird die Servicequalität positiv wahrgenommen, wenn die Leistung des Anbieters die eigenen Erwartungen übersteigt. Und drittens die soziale Dimension, verbunden mit Eskapismus – die gemeinsame Erfahrung mit anderen Fans, das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, was nicht Teil des Alltags ist. Wenn diese Faktoren gut zusammenspielen, sprechen wir von hoher Erlebnisqualität. Zu Hause vor dem Fernseher geht es ebenfalls um ein Fan-Erlebnis, nur anders gerahmt. Wichtig sind hier hochwertige TV- und Streaming-Produktionen, Second-Screen-Angebote, Interaktion in den sozialen Medien oder in Chat-Gruppen und zum Teil Public Viewing im kleineren Rahmen. Aus der Forschungsperspektive kann auch das Wohnzimmer zu einem „Mikro-Stadion“ werden: Wenn Emotionen, soziale Einbettung und mediale Inszenierung stimmen, kann die subjektive Erlebnisqualität auch hoch sein, nur deutlich anders ausgeprägt als im Stadion. Hinzu kommt: Fans bewerten beides – Stadion- als auch TV-Erlebnis – zunehmend auch an Werten. Nachhaltigkeit, Integrität des lokalen Organisationskomitees, Menschenrechte, Transparenz in der Vergabe spielen eine immer größere Rolle. Kurz gesagt: Ein Turnier wird positiv wahrgenommen, wenn es starke Emotionen ermöglicht und zugleich verantwortungsvoll organisiert ist. Die WM 2026 findet erstmals in drei Ländern statt. Welche Auswirkungen könnte dieses neue Austragungsmodell auf den Sporttourismus und die Fan-Erlebnisse haben? Die WM 2026 ist nicht das erste Turnier mit mehreren Gastgebern – wir kennen Mehrländer-Formate von der Fußball-EM, etwa 2000, 2008, 2012 oder zuletzt 2021, und im Handball oder Eishockey sind gemeinsame Ausrichtungen seit etwa einer Dekade auch Routine. Der Unterschied bei der WM 2026 ist der Maßstab: Es handelt sich um drei sehr große Länder, mit enormen Distanzen und einem deutlich erweiterten Teilnehmerfeld. Für den Sporttourismus bedeutet das zunächst eine stärkere Streuung: Fan-Reisen verteilen sich auf zahlreiche Städte in drei Ländern. Das reduziert lokale Überlastung, macht die Effekte jedoch deutlich heterogener: Einige Metropolen profitieren stark, andere eher begrenzt. Gleichzeitig wächst die Komplexität für Fans: Flüge, Visa-Regeln, Währungseffekte und Zeitzonen – das alles muss bei der Reiseplanung mitgedacht werden. Für das Fan-Erlebnis vor Ort ist das Dreiländermodell ambivalent. Auf der einen Seite eröffnet es die Chance, mehrere Kulturen, Stadien und Fan-Szenen zu erleben – eine Art „Tournee-WM“, bei der Fans zwischen Kanada, Mexiko und den USA pendeln. Auf der anderen Seite sind die Distanzen so groß, dass sich viele Fans auf einen Cluster oder eine Stadt beschränken müssen. Das klassische Turniergefühl, bei dem sich Fans über Wochen in einer Host City begegnen, wird dadurch schwächer. Parallel dazu gewinnt das Fan-Erlebnis zu Hause noch mehr an Bedeutung. Die räumliche Fragmentierung des Turniers wird durch mediale Inszenierung und digitale Angebote zusammengehalten: Highlight-Clips, personalisierte Feeds, Second-Screen-Formate und interaktive Tools schaffen ein virtuelles „Mega-Event“, das Fans weltweit gemeinsam erleben – auch wenn sie physisch sehr weit von den Stadien entfernt sind. Aus Sicht des Sportmanagements: Welche Entwicklungen werden die Zukunft internationaler Sportgroßveranstaltungen in den kommenden Jahren besonders prägen? Wenn wir in die Zukunft schauen, sehen wir neben Themen wie Nachhaltigkeit und Integrität/Governance vor allem eines: Das Fan-Erlebnis wird noch stärker zum zentralen strategischen Steuerungsfaktor internationaler Großevents – sowohl im Stadion als auch im Wohnzimmer. Auf der physischen Seite werden Co-Hosting und dezentralere Formate zunehmen. Das zwingt Veranstalter dazu, Fan-Erlebnisse in Netzwerken von Standorten zu denken: Wie schaffe ich zusammenhängende Erlebnisräume über mehrere Städte und Länder hinweg? Wie gestalte ich Mobilität, Sicherheit und Aufenthaltsqualität so, dass Fans trotz Dezentralität ein kohärentes Turniergefühl entwickeln? Gleichzeitig wird die digitale Fan Journey immer wichtiger. Künftig beginnt das Event für viele Fans lange vor dem Anpfiff – mit personalisierten Informationen, digitalen Communities, virtuellen Stadien oder AR-Elementen – und setzt sich nach dem Spiel mit On-Demand-Inhalten, Datenvisualisierungen oder interaktiven Formaten fort. Hier können neue Erlösmodelle entstehen, aber auch neue Fragen zu Teilhabe, Datenschutz und Zugänglichkeit. Schließlich wird der Druck steigen, Fan-Erlebnisse evidenzbasiert zu evaluieren: Wer investiert, möchte wissen, wie sich ein Turnier auf Zufriedenheit, Loyalität, Tourismusströme oder das Image einer Region auswirkt – und zwar differenziert nach Fans vor Ort und Fans zu Hause. Das kann der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Fanerlebnissen, Servicequalität und Wirkungsanalyse eine noch wichtigere Rolle in der Gestaltung künftiger Sportgroßveranstaltungen geben. Kontakt PD Dr. Kirstin Hallmann person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-6097 mail k.hallmann(at)dshs-koeln.de Ein Turnier wird positiv wahrgenommen, wenn es starke Emotionen ermöglicht und zugleich verantwortungsvoll organisiert ist. PD Dr. Kirstin Hallmann Institut für Sportökonomie und Sportmanagement, Abteilung Sportmanagement

  • foerderkriterien-deutschlandstipendium.pdf
    Die Stipendien werden an Bewerber*innen vergeben, deren bisheriger Werdegang gute Studienleistungen oder berufliche Erfolge erwarten lässt. Bei der Entscheidung über die Vergabe der Stipendien werden sowohl objektive Leistungskriterien und Noten, als auch die persönlichen Umstände berücksichtigt. Darüber hinaus sind unter anderem folgende Kriterien maßgeblich: • Studieren unter erschwerten Bedingungen wie etwa eine chronische Erkrankung, Behinderung oder bei Bestehen besonderer familiärer Verpflichtungen (Kinder, Pflege eines nahen Angehörigen) • Studieren als Leistungssportler*in • Studieren mit Flucht-/Migrationshintergrund mit Deutsch als Fremdsprache • Studieren als internationale*r Studierende*r • Studieren als Bildungsaufsteiger*in • Sonstige Befähigungen, gesellschaftliches oder ehrenamtliches Engagement und besondere persönliche Leistungen, wie etwa die erfolgreiche Überwindung von Hürden in der eigenen Bildungsbiographie • Motivation • Die Deutsche Sporthochschule Köln fordert neben den leistungsstarken Studierenden insbesondere auch Studierende zu einer Bewerbung um ein Stipendium auf, die unter erschwerten Bedingungen studieren. Des Weiteren begrüßt die Deutsche Sporthochschule Köln ausdrücklich die Bewerbung von Frauen und Studierenden mit besonderen Voraussetzungen (z.B. Migrationshintergrund, Bildungsaufstieg) im Sinne der Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Auf ein Stipendium bewerben können sich sowohl an der Deutschen Sporthochschule Köln immatrikulierte Studierende, die noch mindestens zwei Semester zu ihrem Abschluss benötigen als auch solche, die sich noch an der Deutschen Sporthochschule immatrikulieren wollen. Förderungsfähig ist sowohl ein Erst- als auch ein Zweitstudium oder Aufbaustudium in einem Bachelor-, Master-, Weiterbildungsmaster- oder Lehramtsstudiengang an der Deutschen Sporthochschule Köln. Voraussetzung ist die Einschreibung als Ersthörer*in an der Deutschen Sporthochschule Köln. Zweit- /Gasthörer*innen und Promotionsstudierende können leider nicht am Vergabeverfahren teilnehmen. Der Bezug von BAföG-Leistungen hat keine Auswirkungen auf die Vergabe bzw. die Chancen im Bewerbungsverfahren für ein Deutschlandstipendium. FÖRDERKRITERIEN Zu den aktuellen Förderrichtlinien der DSHS gelangen Sie hier! https://www.dshs-koeln.de/web/marketing/Deutschlandstipendium/stipendienrichtlinie-der-dshs-koeln.pdf

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    Die Stipendien werden an Bewerber*innen vergeben, deren bisheriger Werdegang gute Studienleistungen oder berufliche Erfolge erwarten lässt. Bei der Entscheidung über die Vergabe der Stipendien werden sowohl objektive Leistungskriterien und Noten, als auch die persönlichen Umstände berücksichtigt. Darüber hinaus sind unter anderem folgende Kriterien maßgeblich: • Studieren unter erschwerten Bedingungen wie etwa eine chronische Erkrankung, Behinderung oder bei Bestehen besonderer familiärer Verpflichtungen (Kinder, Pflege eines nahen Angehörigen) • Studieren als Leistungssportler*in • Studieren mit Flucht-/Migrationshintergrund mit Deutsch als Fremdsprache • Studieren als internationale*r Studierende*r • Studieren als Bildungsaufsteiger*in • Sonstige Befähigungen, gesellschaftliches oder ehrenamtliches Engagement und besondere persönliche Leistungen, wie etwa die erfolgreiche Überwindung von Hürden in der eigenen Bildungsbiographie • Motivation • Die Deutsche Sporthochschule Köln fordert neben den leistungsstarken Studierenden insbesondere auch Studierende zu einer Bewerbung um ein Stipendium auf, die unter erschwerten Bedingungen studieren. Des Weiteren begrüßt die Deutsche Sporthochschule Köln ausdrücklich die Bewerbung von Frauen und Studierenden mit besonderen Voraussetzungen (z.B. Migrationshintergrund, Bildungsaufstieg) im Sinne der Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Auf ein Stipendium bewerben können sich sowohl an der Deutschen Sporthochschule Köln immatrikulierte Studierende, die noch mindestens zwei Semester zu ihrem Abschluss benötigen als auch solche, die sich noch an der Deutschen Sporthochschule immatrikulieren wollen. Förderungsfähig ist sowohl ein Erst- als auch ein Zweitstudium oder Aufbaustudium in einem Bachelor-, Master-, Weiterbildungsmaster- oder Lehramtsstudiengang an der Deutschen Sporthochschule Köln. Voraussetzung ist die Einschreibung als Ersthörer*in an der Deutschen Sporthochschule Köln. Zweit- /Gasthörer*innen und Promotionsstudierende können leider nicht am Vergabeverfahren teilnehmen. Der Bezug von BAföG-Leistungen hat keine Auswirkungen auf die Vergabe bzw. die Chancen im Bewerbungsverfahren für ein Deutschlandstipendium. FÖRDERKRITERIEN Zu den aktuellen Förderrichtlinien der DSHS gelangen Sie hier! https://www.dshs-koeln.de/web/marketing/Deutschlandstipendium/stipendienrichtlinie-der-dshs-koeln.pdf

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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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