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  • BAS5 Segeln und Windsurfen
    BAS5 Segeln und Windsurfen Für wen ist der Kurs geeignet? Für alle interessierten Sportstudierenden der Deutschen Sporthochschule Köln. Es sind keine Vorerfahrungen notwendig. Gibt es Vorraussetzungen für die Belegung des Kurses? Nein, es gibt keine Zulassungsvoraussetzungen zur Belegung des Kurses. Desweitern gelten die studiumsspezifische Voraussetzungen der Deutschen Sporthochschule Köln. Siehe Voraussetzungen Welche Inhalte werden in der Veranstaltung vermittelt? Die Studierenden entwickeln grundlegende Handlungskompetenz im Wasserfahrsport unter Segel. Sie sind in der Lage das jeweils charakteristische Handling der unterschiedlichen Sportgeräte (Katamaran und Windsurfboard) unter realen Bedingungen sicher zu demonstrieren. Das Segelrevier liegt an der deutschen Nord- / Ostseeküste. Benötige ich eigenes Material? Nein, alle Ausrüstungsgegenstände (z.B. Sportleihgeräte, Neoprenanzüge) werden über die Kursgebühr ausgeliehen. Eigene Neoprenschuhe werden empfohlen. In welchem Format wird die Veranstaltung angeboten? Die Veranstaltung wird als Exkursion in der vorlesungsfreien Zeit angeboten. Die genauen Exkursionszeiträume und Exkursionsorte entnehmen Sie bitte jeweils zu Beginn der ersten Anmeldephase den Angaben im LSF. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung anwesenheitspflichtig ist. Die Veranstaltung wird nur im Sommersemester angeboten. Fallen für die Belegung des Kurses Kosten an? Ja, es fallen im Rahmen dieser Veranstaltung zusätzliche Kosten (Ausleihe Sportleihgeräte, Neopren-Anzüge, Unterkunft und Verpflegung) an. Alle Informationen zu Art und Höhe der anfallenden Kosten werden jeweils zu Beginn der ersten Anmeldephase in den Angaben im LSF zu finden sein und in der ersten Veranstaltungseinheit durch den/die Dozierende/n kommuniziert. Ist ein Lizenzerwerb möglich? Ja, es kann die folgende Lizenz erworben werden: Entsprechende Grundscheine der jeweiligen Segelsportverbände (VDS oder VDWS). Voraussetzung dafür ist der erfolgreiche Abschluss der Veranstaltung. Genaue Informationen dazu werden vor Ort zu Beginn der Veranstaltung durch den/die Dozierende/n bekannt gegeben. Welche Prüfungsleistung muss in diesem Kurs erbracht werden? Der erfolgreiche Abschluss der Veranstaltung sieht sowohl eine Klausur (im Antwort-Wahl-Verfahren/ mit offenen Fragen) vor als auch eine praktische Prüfung vor. Beide Prüfungen werden während der Kursfahrt absolviert.

  • BAS5 Sportklettern
    BAS5 Sportklettern Für wen ist der Kurs geeignet? Für alle interessierten Sportstudierenden der Deutschen Sporthochschule Köln. Es sind keine Vorerfahrungen notwendig. Gibt es Vorraussetzungen für die Belegung des Kurses? Nein, es gibt keine Zulassungsvoraussetzungen zur Belegung des Kurses. Desweitern gelten die studiumsspezifische Voraussetzungen der Deutschen Sporthochschule Köln. Siehe Voraussetzungen Welche Inhalte werden in der Veranstaltung vermittelt? Innerhalb der Veranstaltung werden grundlegende Fertigkeiten des Sportkletterns im Toprope und im Vorstieg sowie des Boulderns vermittelt. Geklettert wird dabei ausschließlich an künstlichen Kletteranlagen (aktuell: Kletterhalle Chimpanzodrome Frechen ). Benötige ich eigenes Material? Ja, ab der dritten Wochen des Semesters werden folgende ein Klettergurt, ein Sicherungsgerät plus Karabiner und Kletterschuhe benötigt; die Ausrüstungsgegenstände werden in den ersten beiden Wochen durch die DSHS gestellt. Die Dozierenden besprechen mit Ihnen in der ersten Einheit, was bei der Beschaffung des Materials ggf. zu beachten ist. Sollten Sie bereits eigenes Klettermaterial besitzen oder sich leihen können, bringen Sie die Ausrüstung bitte direkt zum ersten Termin mit. In welchem Format wird die Veranstaltung angeboten? Die Veranstaltung findet als wöchentliche Präsenzveranstaltung statt. Alle Informationen zu Veranstaltungszeit und Veranstaltungsort entnehmen Sie bitte jeweils zu Beginn der ersten Anmeldephase den Angaben im LSF. Der Veranstaltungsort ist in der Regel die Kletterhalle Chimpanzodrome in Frechen . Bitte beachten Sie dies in Ihrer Semesterplanung! Bitte beachten Sie weiterhin, dass die Veranstaltung anwesenheitspflichtig ist und die 4 Semesterwochenstunden (SWS) als 3 volle Zeitstunden absolviert werden. Die Veranstaltung wird sowohl im Wintersemester als auch im Sommersemester angeboten. Fallen für die Belegung des Kurses Kosten an? Nein, im Rahmen dieser Veranstaltung fallen keine zusätzlichen Kosten (wie z.B. Eintrittsgelder, Exkursionskosten etc.) an. Beachten Sie, dass bei dieser Veranstaltung eigene Ausrüstung benötigt wird. Für nähere Informationen siehe die Frage: Benötige ich eigenes Material? Ist ein Lizenzerwerb möglich? Nein, innerhalb dieser Veranstaltung ist kein Lizenzerwerb vorgesehen. Falls Sie sich für einen Lizenzerwerb in der Sportart Sportklettern interessieren, informieren Sie sich bitte bei den aufbauenden Veranstaltungen: PE Klettersport am Fels , SBV9/SUL7 Sportklettern , SUL1 Sportklettern . Welche Prüfungsleistung muss in diesem Kurs erbracht werden? Der erfolgreiche Abschluss der Veranstaltung sieht sowohl eine Klausur (im Antwort-Wahl-Verfahren) als auch eine praktische Prüfung vor. Die praktische Prüfung wird i.d.R. in der letzten Semesterwoche innerhalb der Veranstaltung absolviert. Dabei wird das Vorstiegsklettern und -sichern in den UIAA Schwierigkeitsgraden III bis VII geprüft. Genauere Prüfungsinformationen erhalten Sie von Ihren Dozierenden in der Veranstaltung. Ein kleiner Einblick in den Kurs

  • BAS5 Sporttauchen
    BAS5 Sporttauchen Für wen ist der Kurs geeignet? Für jeden. Gibt es Vorraussetzungen für die Belegung des Kurses? Nein Desweitern gelten die studiumsspezifische Voraussetzungen der Deutschen Sporthochschule Köln. Siehe Voraussetzungen Welche Inhalte werden in der Veranstaltung vermittelt? Benötige ich eigenes Material? In welchem Format wird die Veranstaltung angeboten? In einem drei Stündigen Kurs. Fallen für die Belegung des Kurses Kosten an? Ja, Infos dazu im LSF. Ist ein Lizenzerwerb möglich? Nein ist es nicht. Welche Prüfungsleistung muss in diesem Kurs erbracht werden? Eine Praktische Prüfung am Ende des Semesters als auch eine Schiftliche Prüfung.

  • BAS5 Wintersport
    BAS5 Wintersport Für wen ist der Kurs geeignet? Für alle interessierten Sportstudierenden der Deutschen Sporthochschule Köln, die sportlich, dynamisch und sicher rote Pisten befahren können. Gibt es Vorraussetzungen für die Belegung des Kurses? Ja, für die Teilnahme an der Exkursion ist das sportliche, dynamische und sichere Befahren von roten Pisten (blau = einfach, rot = schwierig, schwarz = sehr schwierig) als Mindestanforderung zwingend erforderlich. Desweitern gelten die studiumsspezifische Voraussetzungen der Deutschen Sporthochschule Köln. Siehe Voraussetzungen Welche Inhalte werden in der Veranstaltung vermittelt? Der BAS 5 Wintersport Kurs ist eine polysportiv angelegte Schneesportausbildung. Neben der spezifischen Ausbildung mit den jeweiligen „Spezial“-Sportgeräten (Ski oder Snowboard) werden Einführungseinheiten in Langlauf, Telemark und Schneeschuhwandern angeboten. Benötige ich eigenes Material? Ja, benötigt werden die eigenen Ausrüstungsgegenstände: Ski oder Snowboard; Folgende Ausrüstungsgegenstände werden durch die DSHS gestellt: Langlauf, Telemark und Schneeschuhwandern. In welchem Format wird die Veranstaltung angeboten? Die Veranstaltung gliedert sich in eine Theorie-Vorlesung, das als wöchentliche Präsenzveranstaltung stattfindet, und einen Praxis-Kurs in Form einer Exkursion in der vorlesungsfreien Zeit. Die genauen Veranstaltungszeiten und Veranstaltungsorte, bzw. Exkursionszeiträume und Exkursionsorte, entnehmen Sie bitte jeweils zu Beginn der ersten Anmeldephase den Angaben im LSF. Die Veranstaltung wird nur im Wintersemester angeboten. Fallen für die Belegung des Kurses Kosten an? Ja, es fallen im Rahmen dieser Veranstaltung zusätzliche Kosten (Exkursionskosten) an. Alle Informationen zu Art und Höhe der anfallenden Kosten werden jeweils zu Beginn der ersten Anmeldephase in den Angaben im LSF zu finden sein und in der ersten Veranstaltungseinheit durch den/die Dozierende/n kommuniziert. Ist ein Lizenzerwerb möglich? Nein, innerhalb dieser Veranstaltung ist kein Lizenzerwerb vorgesehen. Lizenzerwerb in der Sportart Alpiner Wintersport beginnt bei den aufbauenden Veranstaltungen: SBV7 Alpiner Wintersport, SUL7/SBV9 Alpiner Wintersport, PE Alpiner Wintersport. Welche Prüfungsleistung muss in diesem Kurs erbracht werden? Der erfolgreiche Abschluss der Veranstaltung sieht sowohl eine Klausur (im Antwort-Wahl-Verfahren) vor als auch eine praktische Prüfung vor. Die praktische Prüfung wird während der Exkursion absolviert.

  • BA_MA_Antrag_Anerkennung_Abschlussarbeit-3.pdf
    Stand: 08.01.2021 An die/den Vorsitzende*n des Prüfungsausschusses 1.4 Prüfungsamt Antrag auf Anerkennung einer Abschlussarbeit durch Antragsteller*in auszufüllen: Matrikel Nr.: _______________________________ E‐Mail: _______________________________ Name: _______________________________ Vorname: _______________________________ Anschrift: ____________________________________________________________________________ Hiermit beantrage ich die Anerkennung meiner erbrachten Bachelorarbeit Masterarbeit Diplomarbeit Sonstiges im Studiengang: _________________________________________ für den Studiengang: Das Thema der Arbeit lautete: __________________________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________________________ Note der Abschlussarbeit: ____ ECTS Punkte: _____ Folgende Unterlagen füge ich bei: Exemplar der Arbeit (PDF oder gebundene Ausgabe) Abschlusszeugnis, ggf. Transcript of Records Nachweise der Voraussetzungen für den jeweiligen Studiengang _____________________________________ Datum, Unterschrift Antragsteller*in Bitte reichen Sie den Antrag mit den erforderlichen Unterlagen im Prüfungsamt für die weitere Bearbeitung ein. durch Vorsitzende*n des Prüfungsausschusses auszufüllen: Der Antrag wird genehmigt nicht genehmigt, Begründung: _______________________________________ ____________________________________________ Unterschrift Vorsitzende*r des Prüfungsausschusses Welche Nachweise muss ich einreichen? Lehramt Bachelor Fremdsprachenkenntnisse (Universität Köln) Rettungsschwimmabzeichen in Silber Erste Hilfe Nachweis Lehramt Bachelor und Master Hörerausweis der Universität zu Köln oder Universität Siegen Bachelor Rettungsschwimmabzeichen in Silber Erste Hilfe Nachweis Matrikel Nr: EMail: Name: Vorname: Anschrift: Bachelorarbeit: Off Masterarbeit: Off Diplomarbeit: Off Sonstiges: Off im Studiengang: Das Thema der Arbeit lautete 1: Das Thema der Arbeit lautete 2: Das Thema der Arbeit lautete 3: Note der Abschlussarbeit: ECTS Punkte: Dropdown1: [Bitte wählen Sie Ihren Bachelor Studiengang aus!] Dropdown2: [Bitte wählen Sie Ihren Master Studiengang aus!]

  • BFP__Informationen_u_Formular_Anerkennung_Stand_08_24.pdf
    Stand 08/24 Informationen zur Anerkennung von Tätigkeiten im Berufsfeldpraktikum (BFP) Anerkannt werden können nachfolgend aufgeführte Tätigkeiten, wenn sie vor dem aktuellen Lehramtsstudium absolviert wurden. Folgende Tätigkeiten können anerkannt werden: • eine abgeschlossene Berufsausbildung (alle Berufsfelder) • ein abgeschlossener Freiwilligendienst (FSJ, Bundesfreiwilligendienst) • ein Berufsfeldpraktikum, das an einer anderen Universität absolviert wurde und den Vorgaben der DSHS entspricht Für die Anerkennung müssen sie das Seminar „Vor- und Nachbereitungsseminar zum Berufsfeldpraktikum“ belegen. Die Anerkennung erfolgt durch den Fachprüfungsausschuss Bildungswissenschaften. Für die Anerkennung reichen sie folgende Unterlagen bei dem Dozenten/ Dozentin des Begleitseminars ein: 1. ausgefüllter Antrag zur Anerkennung, 2. die Modulbescheinigung EOP, 3. Nachweis über den Abschluss der Tätigkeit (z.B. Abschlusszeugnis, Bescheinigung über abgeschlossenes FSJ). Voraussetzung für die Anerkennung des Berufsfeldpraktikums ist das abgeschlossene Eignungs- und Orientierungspraktikum. Die erfolgreiche Anerkennung des Berufsfeldpraktikums beinhaltet die Bearbeitung von Portfolioaufgaben, die Sie nach der Einreichung der Unterlagen erhalten. Auskünfte erteilt Franziska Mendler, Praktikumsmanagerin des Zentrums für Sportlehrer*innenbildung, während Ihrer Sprechzeiten (siehe Homepage des ZfSb https://www.dshs-koeln.de/zfsb) oder per Mail f.mendler@dshs-koeln.de. mailto:c.kamphausen@dshs-koeln.de mailto:c.kamphausen@dshs-koeln.de Stand 08/24 Antrag auf Anerkennung eines Berufsfeldpraktikums Name: Vorname: Matrikelnummer: E-Mail: Studiengang: Fächer: Beginn des Studiums: WiSe SoSe Ich beantrage die Anerkennung einer Tätigkeit als Berufsfeldpraktikum. Folgende Bescheinigungen (Originale) lege ich bei der Antragstellung im ZfSb vor: o Modulbescheinigung Eignungs- und Orientierungspraktikum o Ausbildungsbescheinigung (z.B. Abschlusszeugnis) o Nachweis über abgeschlossenen Freiwilligendienst o Sonstige: ___________________________________________ Bitte beschreiben Sie die Tätigkeit, die als Berufsfeldpraktikum anerkannt werden soll: Dauer der Tätigkeit: Von: bis: Institution / Einrichtung: (Adresse) Art der Tätigkeit: Ich versichere hiermit, dass mit der aufgeführten Tätigkeit nicht schon andere Leistungen im Rahmen meines jetzigen Studiums angerechnet wurden. Mir ist bekannt, dass Doppelanerkennungen ausgeschlossen sind. _________________________ __________________________________ Ort, Datum Unterschrift der/des Studierenden __________________________________ o Der Antrag wird genehmigt. Die Tätigkeit wird als Berufsfeldpraktikum anerkannt. Datum/ Unterschrift/Stempel DSHS Köln

  • BFP_allgemeine_Informationen_Stand_08_24.pdf
    Stand 08/24 Informationen zum Berufsfeldpraktikum (BFP) Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften an der DSHS Köln Das Berufsfeldpraktikum (BFP) ist die zweite Praxisphase im Lehramtsstudium, die im dritten oder vierten Bachelorsemester stattfinden sollte. Den nachfolgenden Informationen liegen die Vorgaben des LABG 2016 §12 und der LZV 2016 §9 zugrunde. 1. Allgemeine Informationen zum Berufsfeldpraktikum (BFP) • Das BFP ist in den Bildungswissenschaften verortet. Nur Studierende, die Bildungswissenschaften an der DSHS belegen, absolvieren das BFP an der DSHS. • Das BFP sollte im zweiten Studienjahr absolviert werden. • Das erfolgreich absolvierte Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) bzw. Orientierungspraktikum (OP) ist Zulassungsvoraussetzung für das BFP. • Das Modul umfasst eine universitäre Begleitung und eine außerschulische Praxisphase. • Das Modul soll innerhalb eines Semesters abgeschlossen werden. 2. Allgemeine Ziele • Vertiefende Auseinandersetzung mit dem Beruf Lehrer*in • Erkundung und Auseinandersetzung mit, für den Lehrberuf relevanten, außerschulischen Tätigkeitsfeldern • Eröffnung von konkreten beruflichen Perspektiven innerhalb (z.B.: neue Schulform/Auslandsschuldienst) oder außerhalb des Schuldienstes • Reflexion der Studien- und Berufswahl • Vertiefende Anbahnung einer forschenden Grundhaltung im Sinne des Forschenden Lernens 3. Informationen zum Praktikum • Das BFP hat einen Umfang von mindestens 80 Zeitstunden an 20 Tagen. • Das BFP kann semesterbegleitend oder im Block absolviert werden. • Die Praktikumsplatzsuche liegt in der alleinigen Verantwortung der Studierenden. • Das außerschulische BFP kann im pädagogischen, sozialen oder einem studienfachspezifischen Bereich (beide Fächer) absolviert werden. • Das BFP ist ein i.d.R. außerschulisches Praktikum. In Ausnahmefällen kann das BFP an einer Schule absolviert werden, z.B. bei der Überlegung eines Schulformwechsels (GS oder FöS). In diesem Fall nehmen Sie bitte Kontakt mit der/m Dozierenden des Vorbereitungsseminars auf. Ein Praktikum in der studierten Schulform bzw. der Schulform des EOP/OP ist nicht möglich. • Wird das Praktikum im Rahmen einer Ferienfreizeit, Exkursion oder eines Sportcamps absolviert, muss auch der Rahmen von 20 Tagen (incl. Vor- und Nachbereitung) erfüllt werden. • Die DSHS hat Kooperationspartner, die Praktikumsplätze anbieten, die den Vorgaben des BFP entsprechen. Die Bewerbung erfolgt direkt bei der entsprechenden Einrichtung. Die Kontaktdaten werden im Moodle-Kurs der Begleitveranstaltung bzw. Lehramt eingestellt. • Weitere Kooperationspartner befinden sich auf der Homepage des ZfL Köln. Stand 08/24 4. Universitäre Begleitung • Die universitäre Begleitung (2 SWS) beinhaltet ▪ ein Vorbereitungsseminar (im Semester oder als Kompaktveranstaltung), ▪ eine Nachbereitung als Kompaktveranstaltung nach dem Praktikum. • Für alle Veranstaltungen im Rahmen des BFP besteht Anwesenheitspflicht. • Die Termine aller Elemente werden im LSF angegeben und über die Dozierenden des Vorbereitungsseminars organisiert. • Über die genauen Inhalte und Abläufe der universitären Begleitung informieren die Dozierenden. 5. Portfolio Alle Praxiselemente sollen zur einer Eignungsreflexion beitragen und werden im Portfolio dokumentiert (LABG 2016, § 12, Abs. 1). • In der Vorbereitung wird die Reflexion und Portfolioarbeit vertieft und modulbegleitend fortgeführt. • Die Inhalte und aktuellen Vorgaben des Portfolios werden in der Vorbereitung thematisiert. 6. Anerkennung von Leistungen Voraussetzung für die Anerkennung des Berufsfeldpraktikums ist das abgeschlossene Eignungs- und Orientierungspraktikum. Anerkannt werden können nachfolgend aufgeführte Tätigkeiten, wenn sie vor dem aktuellen Lehramtsstudium absolviert wurden. Folgende Tätigkeiten können anerkannt werden: • eine abgeschlossene Berufsausbildung (alle Berufsfelder) • ein abgeschlossener Freiwilligendienst (FSJ, Bundesfreiwilligendienst) • ein Berufsfeldpraktikum, das an einer anderen Universität absolviert wurde und den Vorgaben der DSHS entspricht Die Anerkennung erfolgt durch den Fachprüfungsausschuss Bildungswissenschaften. Für die Anerkennung müssen folgende Unterlagen bei dem Dozenten/ der Dozentin des Seminars zur Prüfung vorgelegt werden: 1. ausgefüllter Antrag zur Anerkennung, 2. die Modulbescheinigung EOP, 3. Nachweis über den Abschluss der Tätigkeit (z.B. Abschlusszeugnis, Bescheinigung über abgeschlossenes FSJ). Für eine erfolgreiche Anerkennung melden Sie sich zum Seminar an und besuchen alle Termine, ausgenommen der Sitzungen zum forschenden Lernen. Nach Abschluss des Seminars bearbeiten sie selbstständig Portfolioaufgaben im Rahmen der Anerkennung. Auskünfte erteilt Franziska Mendler, Praktikumsmanagerin des Zentrums für Sportlehrer*innenbildung, während Ihrer Sprechzeiten (siehe Homepage des ZfSb https://www.dshs-koeln.de/zfsb) oder per Mail f.mendler@dshs-koeln.de.

  • 20.01.2025
    BIG on Stage
    Der Abend des 4. Dezember 2024 fand an der Deutschen Sporthochschule Köln einen glanzvollen Ausklang: Im Rahmen des Finales um den Preis für Bewegungskunst, Inszenierung und Gestaltung (BIG) präsentierten Studierende der Kölner Sportuniversität ein abwechslungsreiches und inspirierendes Programm. Mit Beiträgen aus den Kategorien SpoHoetry-Slam, Film, Tanz, Bewegungstheater und Akrobatik wurde die Bühne zum Schauplatz beeindruckender Kreativität. Die dargebotenen Talente der Studierenden spiegelten sowohl das Potential aus verschiedenen Lehrveranstaltungen als auch ihr außercurriculares Engagement wider. Auch in diesem Jahr lag es allein beim begeisterten Publikum, die besten Performances zu küren. Die Zuschauer*innen im Hörsaal 1 sorgten für eine tolle Stimmung und unterstützten zugleich einen guten Zweck: Die Spendeneinnahmen des Abends in Höhe von 1058,52 Euro werden dem Deutschland-Stipendium zugutekommen. Ebenfalls nicht selbstverständlich ist die dankenswerte Unterstützung des Rektorats der Deutschen Sporthochschule Köln, das die Durchführung der Veranstaltung und eine Prämierung der drei erstplatzierten Beiträge mit einem Preisgeld von jeweils 200 Euro ermöglichte. Nach einer spannenden Abstimmung standen schließlich die Gewinner*innen des Abends fest: Seven Daily Sins (ein Bewegungstheater-Ensemble bestehend aus Mustafa Acar, Moritz Finkenzeller, Salome Junge und Steffen Schusser) Ich hatte Glück im Leben – Ein Serviervorschlag (ein SpoHoetry-Slam von Luise Wolff) un Chaos im Kopf (eine Tanz-Darbiertung von Leon Mavropoulos und Emily Steidel) Die begeisterte Resonanz auf „BIG on Stage“ stärkt bereits jetzt den Wunsch, dieses Format auch im Jahr 2025 fortzuführen. Es bleibt das Ziel, den kreativen Talenten der Deutschen Sporthochschule Köln weiterhin eine angemessene Bühne zu bieten und ihre Kunst einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Daher sei an dieser Stelle auf weitere Veranstaltungen hingewiesen, zu denen das Institut für Tanz und Bewegungskultur einlädt. Bei verschiedenen Semesterabschlussaufführungen zeigen Studierende ihre Prüfungsstücke: Ein Abend mit Tanz und Bewegungstheater (22. Januar, 18 Uhr und 20 Uhr im MuFo) Performance und Forum der Tanz und Bewegungstheater Vertiefung (27. Januar, 19:30 Uhr und 21 Uhr im MuFo) ITB tanzt im Wintersemester 2024/25 (29. Januar, 19:30h im Hörsaal 1) Ticketverkauf am 21., 22., 28. und 29. Januar (10 Uhr und 13 Uhr vor der Mensa)

  • 24.06.2026
    BSD: Die Kooperation zwischen dem BSD und Momentum - Was genau passiert hier?
    Berchtesgaden (bsd,ls/28.05.2026) Die Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina liefen für den Bob- und Schlittenverband für Deutschland äußerst erfolgreich ab – 19 olympische Medaillen mit 6x Gold, 8x Silber und 5x Bronze brachten die deutschen Kufensport-Athletinnen und -Athleten für Team D aus den Dolomiten nach Hause. Ein Erfolg für die Sportlerinnen und Sportler, aber auch für den Verband, die Trainer- und Betreuerteams, Sponsoren, Familien- und Freundeskreise. Hervorgehoben wurde außerdem das Top-Material, das von der FES für das deutsche Team gestellt wurde. Ein ebenso wichtiger Aspekt war und ist außerdem die Deutsche Sporthochschule Köln mit Momentum. Seit 2014 unterstützt Momentum den BSD mit modernsten biomechanischen Methoden zur Optimierung der Fortbewegungsmechanik in der Startphase. Ziel ist es, die komplexen Abläufe des Starts präzise zu verstehen und das Beschleunigungsverhalten der Athletinnen und Athleten beim Anschub messbar zu verbessern. Diese enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis ist ein Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in sportlichen Erfolg übersetzt werden können. Bisher wurde dieses Angebot für die beiden Disziplinen Bob und Skeleton angeboten, diesen Sommer wird auch Rodeln mit dazu genommen. „Im Grunde geht es um eine Bewegungsdiagnostik, bei der die Athleten mit Markern versehen werden, die über ein Kamerasystem erkannt werden und anhand derer anschließend die Bewegungsamplituden ausgewertet werden können. Es wird gleichzeitig über Kraftmessplatten gelaufen, damit zusätzlich kinetische Parameter erfasst werden können – also ob die Athleten beim Start eher nach oben weggehen oder mehr in die Horizontale, wo sie hinsollen. Und mit dieser kombinierten Diagnostik versuchen wir, die Technik jedes einzelnen Athleten zu verbessern. Die Athleten laufen ca. 10 bis 12 Mal durch dieses System, nach jedem Lauf geht es in die Direktauswertung, es wird technisch korrigiert, dann können die Athleten erneut probieren, ob es in die richtige Richtung geht. Damit haben die Sportler schon mal größtenteils die wichtigsten Infos. Der Haupt-Benefit besteht im direkten Feedback nach den Versuchen“, erklärt BSD-Vorstand Dr. André Sander das Vorgehen. Die Diagnostik erfolgt auf freiwilliger Basis – Athletinnen und Athleten, die Interesse haben, können sich melden – dann wird nach Kaderstatus ausgewählt. In Kienbaum werden vier Athletinnen und Athleten pro Tag ausgewertet, an sechs aufeinanderfolgenden Tagen. Jeder Athlet hat ungefähr zwei Stunden Zeit für die individuelle Auswertung. Wir haben uns nach den Spielen mit Bob-Anschieber und Doppel-Olympiasieger Georg Fleischhauer unterhalten, der dieses Angebot besonders vor den Winterspielen in Cortina genutzt hat und wichtige Erkenntnisse daraus ziehen konnte. BSD: Georg, kannst du uns aus Athletensicht kurz erklären, wie für euch ein Tag in Kienbaum aussieht, wenn ihr mit Momentum zusammenarbeitet? Fleischhauer: „Als erstes werden ca. 60 Stellen am Körper markiert, das kann schon mal eine Viertelstunde dauern. Dann werden alle Daten eingegeben: Größe, Gewicht, Oberschenkellänge etc. Dann läuft man sich ein bisschen warm, und anschließend werden Reflektoren auf die markierten Stellen geklebt. Das dauert wieder ca. 10 bis 15 Minuten, und dann ist man fertig für die Schübe.“ BSD: Dann steht man in Unterwäsche da und das Prozedere beginnt… Fleischhauer: „Genau, es gibt eine Messtrecke, die ca. 15 Meter lang ist, mit den Kraftmessplatten im Boden, durch die man als Athlet sieht, wie man auf dem Boden aufkommt. Also wohin geht die Kraft? Geht sie nach hinten oder, wenn ich nicht so optimal aufsetze, geht sie ein Stück weit nach vorne. Man hat einen Bremsstoß, weil man erst den Fuß aufsetzt und dann nach hinten arbeitet. Das sind dann teilweise nur Bruchstücke von Sekunden, und hier in Kienbaum sieht man das als Athlet. Und das sind gesammelt kleine Unterschiede, die über die Hundertstel entscheiden können. Durch die Reflektoren am Körper, mit ca. 20 bis 25 Kameras um einen herum, die einen in jeder Position einfangen können, kann das anschließend optimal ausgewertet werden. Anhand eines Strichmännchens sieht man genau die Winkel und die Bewegung von den Gliedmaßen und kann damit zusätzlich zu der Kraft, die man am Boden sieht, auch parallel die Bewegung dazu sehen und schauen, in welchem Moment man was macht. Welchen Winkel hat zum Beispiel das Knie zum Fuß, zur Hüfte, zum Oberkörper. Und dann sieht man, ob die Kraft optimal vom Boden auf das Sportgerät zum Beschleunigen übertragen wird. Parallel läuft noch eine Zeitmessung, damit kann man Athleten untereinander vergleichen und eine individuelle Analyse erhalten.“ BSD: Wie oft hast du dieses Angebot in den letzten Jahren genutzt? Fleischhauer: „Dieses Angebot haben wir die letzten zwei Jahren gut genutzt und immer wieder geschaut, wie wir uns verbessern können, auch die Technik betreffend. Oder dass man auch sieht, was funktioniert nicht: Am Ende war es so, dass wir eigentlich schon ganz gut waren. Wir hatten Punkte, die waren wichtig, und dann auch welche, die weniger ausschlaggebend waren.“ BSD: Mit welchen Gewichten habt ihr gearbeitet? Fleischhauer: „Wir haben in einer Einheit verschiedene Gewichte simuliert, einmal das Zweiergewicht, dann das Vierergewicht, weil man ja doch anders drücken muss, wenn man mehr Widerstand hat. Das waren dann so vier, fünf Schübe pro Gewicht, und dann auch nochmal fliegend – also mit Anlauf, um mit Top-Speed auf die Anlage zu kommen. Hier sieht man auch nochmal gut, wie meine Laufposition ist, in dem Moment, in dem ich in Höchstgeschwindigkeit bin. Am Ende hat man ca. 10 bis 12 Schübe, und die sind dann natürlich meistens Vollgas, weil man was sehen will. Daher kann man auch nicht unendlich viele machen. Zwischendurch sind dann 5 Minuten Pause, in denen man sich die Auswertung anschauen kann. Seit letztem Jahr hat Momentum außerdem zwei Schienen, damit man auch an der Seite schieben kann – links und rechts. Das habe ich zeitlich zwar nicht geschafft, und bei mir war es auch kein Thema letzte Saison, dass ich an der Seite schiebe – ich war auf der 4 und fertig. Sonst hätte ich natürlich auch mal geschaut, wie das links oder rechts ist. Laufe ich da anders, ist eine Seite besser? Ich habe auch keine Lieblingsseite, sondern bin in dem Fall flexibel.“ BSD: Wie leicht oder schwierig ist es als Athlet, Korrekturen umzusetzen? Fleischhauer: „Die Umsetzung kann manchmal besser, manchmal schlechter laufen. Manchmal sieht man direkt vor Ort anhand der Werte bereits einen Unterschied, und manchmal dauert es eben ein bisschen. Dann versucht man, sich im Training darauf zu konzentrieren. Es gibt nicht eine große Umsetzung, die ich verändert habe, sondern eine Summe von Kleinigkeiten. Ich denke, das war bei mir technisch schon ganz gut, daher gab es nicht die riesengroßen Themen. Und diese Kleinigkeiten sieht man mit dem freien Auge nicht, sondern nur in der Zeitlupe. Und das ist bei Momentum einfach sehr professionell. Ich denke, die anderen Nationen machen das nicht in dem Umfang oder haben nicht die Möglichkeiten, die wir haben. Und das ist mit ein Grund, warum wir am Start so gut sind. Wir können das so gut analysieren, die Trainer sind dafür ausgebildet. Und wir haben in Deutschland viele Startstrecken, die wir jederzeit nutzen können. Wir können uns jede Woche weiterentwickeln, und das ist super. Man muss die Ergebnisse natürlich auch interpretieren können, und manchmal sagt man in der Theorie, dass man etwas ändern muss, und in der Praxis kann man es aber einfach nicht so leicht ändern, ohne den ganzen Bewegungsablauf anzupassen. Manchmal muss man die Dinge auch einfach nach Gefühl machen. Man darf sich nicht verrückt machen, weil man in Zeitlupe natürlich viel sieht, von dem man sich denkt: Oha, sieht das schlimm aus! Was mache ich denn da? Und wenn man es in Normalgeschwindigkeit ablaufen lässt, sieht man es gar nicht mehr. Als erfahrener Athlet kann man das selbst irgendwann gut einschätzen, und als jüngerer Athlet kann einen das auch kirremachen. Wenn man versucht, in einem Lauf fünf, sechs Sachen zu ändern, dann geht das nicht. Man muss hier einfach vorsichtig sein, das gut steuern können und sich auch auf seinen Trainer verlassen. Quelle: https://bsd-portal.de/bsd/#/news_details/16679 Text: Lena Sauren

  • Dr.

    Babett Lobinger

    Institute of Psychology, Section Performance Psychology

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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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