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  • Bachelorstudium
    Ein Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln ist mehr als nur ein Studium – es ist der Einstieg in eine Zukunft mit Sport und Bewegung. Als einzige Sportuniversität Deutschlands verbindet die Spoho wissenschaftliche Exzellenz mit gelebter Sportpraxis und bietet Ihnen ein inspirierendes Umfeld, um Ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Die Bachelorstudiengänge an der Spoho werden als Vollzeit-Präsenzstudium angeboten und sind zulassungsbeschränkt. Sie studieren direkt auf dem Campus in einer sportlich geprägten Hochschulgemeinschaft und profitieren vom engen Austausch mit Lehrenden und Mitstudierenden. Profitieren Sie außerdem von der engen Verzahnung von Forschung und Lehre: In 19 wissenschaftlichen Instituten wird an aktuellen Themen rund um Sport, Gesundheit und Gesellschaft geforscht. Dieses Wissen fließt direkt in Ihr Studium ein – und eröffnet Ihnen neue Perspektiven. Studienangebot Welche sportwissenschaftliche Bachelorstudiengänge gibt es an der Spoho? Sport- und Bewegungs­vermittlung in Freizeit- & Breitensport (SBV) Begeistern Sie Menschen für Bewegung: praxisnah vielfältig menschenorientiert Sport und Gesundheit in Prävention & Therapie (SGP) Gestalten Sie Gesundheit aktiv mit. präventiv gesund evidenzbasiert Sportmanagement und Sportkommunikation (SMK) Gestalten Sie die Zukunft des Sports: interdisziplinär praxisorientiert forschungsfundiert Sportjournalismus (SPJ) Sport und Medien verantwortungs­voll verbinden: einzigartig in Deutschland praxisnah crossmedial Sport und Leistung (SuL) Sportliche Leistungsfähigkeit gezielt fördern: forschungsbasiert trainingswissenschaftlich adressatengerecht Voraussetzungen Bachelorstudium Alle Infos zum Bewerbungsprozess Spannende Veranstaltungen für Studieninteressierte Campustag Erleben Sie den Spoho-Campus am 12.09. live und erfahren Sie aus erster Hand, was das Studium an der Spoho ausmacht. Wochen der Studienorientierung Vom 18. Januar bis 12. Februar 2027 beteiligt sich die Deutsche Sporthochschule Köln an den Wochen der Studienorientierung mit verschiedenen Informationsangeboten rund ums Studium. FAQs: Die häufigsten Fragen zu einem Bachelorstudium an der Spoho Muss ich für alle Bachelorstudiengänge den Eignungstest machen? Ja. Für eine Zulassung zum Studium muss zum Zeitpunkt der Bewerbung der Nachweis über den bestandenen Eignungstest vorgelegt werden. Dies gilt für alle fünf sportwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge an der Spoho. Mehr Informationen zum Eignungstest. Kann ich mit Fachabitur zu einem Bachelorstudium zugelassen werden? Nein. Das Fachabitur (die allgemeine Fachhochschulreife) ist grundsätzlich nicht für eine Zulassung zu einem der Bachelorstudiengänge ausreichend. Eine Erklärung findet sich auf der Seite zu den Zugangsvoraussetzungen. Welche Abiturnote brauche ich für eine Zulassung bzw. wie hoch ist der „NC-Wert“? Die für eine Zulassung benötigte Abiturnote kann nicht vorhergesagt werden. Der konkrete Wert („NC-Wert“) ergibt sich erst mit Abschluss des Zulassungsverfahrens. Als Orientierungswerte können jedoch die „NC-Werte“ der vergangenen Semester genutzt werden. Diese sind auf der Seite Zugangsvoraussetzungen zu finden. Wann findet die nächste Veranstaltung für Studieninteressierte statt? Eine chronologische und damit übersichtliche Auflistung bietet der Veranstaltungskalender für Studieninteressierte. Mit dem Klick auf den gewünschten Terminen folgen weiterführende Informationen zu der jeweiligen Veranstaltung. Welche Termine und Fristen muss ich beachten? Die wichtigsten Termine/Fristen für die Zulassung zum Studium sind die Anmeldung zum Eignungstest und die anschließende Teilnahme am Prüfungstag die Frist zur Bewerbung auf einen Studienplatz Sollte es anschließend zu einer Zulassung kommen, müssen die Fristen zur Einschreibung eingehalten werden. Was ist, wenn ich mich im Studium verletze? Eine Sportverletzung kommt leider im Laufe des Studiums nicht selten vor. Daher haben wir Erfahrung im Umgang mit dieser Situation. Die Studienberatung berät bei einer Verletzung, um den individuellen Studienverlauf an die neue Situation anzupassen. Hierbei kommt es neben dem Studiengang und dem Studienfortschritt auch auf die Art der Verletzung und den damit einhergehenden Einschränkungen an. Wichtig ist die aktive Kontaktaufnahme mit der Studienberatung. Was kann ich nach dem Studium beruflich machen? Durch individuelle Studienprofile und die jeweilige Persönlichkeit gibt es keine standardisierten Werdegänge nach einem sportwissenschaftlichen Studienabschluss. Jede*r Alumni gestaltet den eigenen, individuellen Werdegang. Professionelle Unterstützung bietet hierbei der Spoho-Career Service . Der Arbeitsmarkt Sport wartet dabei mit vielen Möglichkeiten. Die vielseitigen und differenzierten Tätigkeitsbereiche im Berufsfeld Sport lassen sich grundsätzlich folgenden elf Bereichen zuordnen: Gesundheit, Kommunikation, Management, Soziales & Erleben, Technologie, Wissenschaft & Forschung, Künstlerisches Werken, Politik, Sport & Leistung und Tourismus Informationen zu möglichen Anschlussoptionen bieten die Webseiten der einzelnen sportwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge. Ist ein Studiengangwechsel möglich? Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, den Studiengang zu wechseln. Hierbei müssen jedoch wichtige Formalitäten berücksichtigt und Zulassungshürden erfolgreich genommen werden. Es wird daher empfohlen, rechtzeitig die Studienberatung zu kontaktieren. Wichtiger Hinweis: In der Regel empfiehlt die Studienberatung bei einem Wechselwunsch (auch) die Bewerbung auf einen Studienplatz im 1. Fachsemester des angestrebten Studienganges (= Neubewerbung). Im Rahmen des Zulassungsverfahren spielt dann der „NC-Wert“ und damit die Abiturnote wieder eine zentrale Rolle. Wie ist das Bachelorstudium an der Spoho aufgebaut? Die Bachelorstudiengänge an der Deutschen Sporthochschule Köln sind als sechssemestriges Vollzeit-Präsenzstudium aufgebaut und verbinden sportwissenschaftliche Theorie mit vielseitiger Sportpraxis. Im Verlauf des Studiums absolvieren Sie verschiedene Studienabschnitte, die inhaltlich aufeinander aufbauen und Ihnen gleichzeitig Raum für individuelle Schwerpunkte bieten. Zu Beginn erwerben Sie im Basisstudium sportwissenschaftliche Grundlagen in Theorie und Praxis – von Trainings- und Bewegungswissenschaft über Sozial- und Verhaltenswissenschaften bis hin zu unterschiedlichen Sportarten und Bewegungsfeldern. Darauf aufbauend vertiefen Sie im berufsorientierten Studium Ihr Fachwissen mit Blick auf den gewählten Studiengang und mögliche Berufsfelder. Ergänzt wird das Studium durch Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations-, Methoden- und Selbstmanagementkompetenzen sowie englische Fachsprache. In der Profilvertiefung und Profilergänzung setzen Sie individuelle Schwerpunkte und erweitern Ihr Profil passend zu Ihren Interessen und beruflichen Zielen. Praktika ermöglichen Ihnen frühzeitig Einblicke in die Berufspraxis und helfen dabei, wertvolle Erfahrungen und Kontakte zu sammeln. Den Abschluss des Studiums bildet die Bachelorarbeit, in der Sie ein sportwissenschaftliches Thema eigenständig bearbeiten. Während des gesamten Studiums sammeln Sie Credit Points (CP), die Ihre Studienleistungen dokumentieren. Insgesamt erwerben Sie bis zum Abschluss 180 CP. Wie entscheide ich mich für einen Studiengang? Die Wahl eines Studiengangs ist eine wichtige Entscheidung – und vor allem eine persönliche. Damit Sie herausfinden, welcher Weg zu Ihnen passt, lohnt es sich, Schritt für Schritt vorzugehen. Eigene Interessen und Stärken entdecken Überlegen Sie, was Sie begeistert, wo Ihre Fähigkeiten liegen und welche Themen Sie langfristig motivieren. Welche Rolle spielt Sport in Ihrem Leben? Arbeiten Sie gerne mit Menschen, interessieren Sie sich für Gesundheit, Medien, Management oder Leistungssport? Je besser Sie Ihre Interessen und Neigungen kennen, desto leichter fällt die Studienwahl. Informieren und vergleichen Nutzen Sie die Informationen auf unserer Website, um die verschiedenen Studiengänge kennenzulernen und Unterschiede herauszufinden. Informieren Sie sich über Inhalte, Schwerpunkte, Berufsperspektiven und Studienaufbau – und reflektieren Sie, was davon zu Ihren persönlichen Zielen passt. Einblicke erhalten und Fragen stellen Orientierungsangebote wie der Campustag , Online-Studieninfos oder Beratungsveranstaltungen helfen Ihnen dabei, die Spoho und ihre Studiengänge besser kennenzulernen. Tauschen Sie sich mit Studierenden, Lehrenden und der Studienberatung aus und gewinnen Sie authentische Einblicke in Studium und Campusleben. Voraussetzungen und Fristen im Blick behalten Klären Sie frühzeitig, welche Zugangsvoraussetzungen für Ihren Wunschstudiengang gelten – beispielsweise die Hochschulzugangsberechtigung, der Sporteignungstest oder die Bewerbungsfristen . Auch Informationen zu Zulassungschancen und Bewerbungsabläufen helfen Ihnen dabei, Ihre Studienentscheidung sicher vorzubereiten. Startklar fürs Sportstudium Alle Informationen zu Voraussetzungen, Bewerbung und Eignungstest auf einen Blick. Hochschulzugangs­berechtigung NC-Werte Der Eignungstest Bewerbung: Schritt für Schritt erklärt Ihr eigener Weg zum Ziel – wir begleiten Sie auf Ihrem Weg ins Sportstudium. Studium in besonderen Lebenslagen Welcome International Students Studium und Spitzensport vereinen Noch Fragen? Die Studienberatung hilft gerne weiter. Kontakt Studienberatung location_on Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln Hauptgebäude, 1. Etage phone +49 221 4982-2520 mail studienberatung(at)dshs-koeln.de link Studienberatung Sprechzeiten Studienberatung Telefonisch: Mo - Fr: 9 - 11 Uhr Mo - Do: 14 - 15 Uhr Vor Ort: Mo & Mi: 9 - 11 Uhr Mo & Mi: 14 - 15 Uhr Das könnte Sie auch interessieren Unser Campus Studienfinanzierung Weiterführende Links arrow_forward Lehramt an der Spoho arrow_forward Master an der Spoho arrow_forward Gasthörerschaft arrow_forward Weiterbildungen

  • Schwimmer in einem beleuchteten Schwimmbecken
    02.01.2026
    Bahnen sammeln für den guten Zweck
    Kurz vor Weihnachten verwandelt sich das Schwimmzentrum der Deutschen Sporthochschule Köln jedes Jahr in einen besonderen Ort des Engagements und der Gemeinschaft. Auch dieses Mal waren ab 3:00 Uhr morgens zahlreiche Studierende und Unterstützer*innen beim 12. „Christmas Sunrise Swim“, dem traditionellen Spendenschwimmen des Spoho-Projekts Campus Noster, dabei - zugunsten des WDR2-Weihnachtswunders Besonders spannend war die Atmosphäre in den frühen Morgenstunden: In der noch dunklen, nur durch die Becken- und Unterwasserbeleuchtung erhellten Schwimmhalle, herrschte eine ruhige, konzentrierte und zugleich sehr motivierende Stimmung. Trotz der frühen Uhrzeit war das Engagement der Teilnehmenden deutlich spürbar: Mit hoher Aufmerksamkeit, gegenseitiger Rücksichtnahme und gemeinsamer Motivation wurde geschwommen. Das besondere Lichtspiel und die fokussierte Ruhe verliehen dem Christmas Sunrise Swim einen beinahe meditativen Charakter und machten das nächtliche Spendenschwimmen zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am 17. Dezember 2025 stand erneut das gemeinsame Spendenschwimmen, bei dem so viele Bahnen wie möglich für den guten Zweck zurückgelegt wurden. Nachdem 2024 bereits eine beeindruckende Gesamtstrecke erschwommen worden war, lautete das ambitionierte Ziel für 2025, die Marke von 1.000 Kilometern zu erreichen. Einige Teilnehmer setzten sich das Ziel, die 100x100 Meter zu schwimmen. Zwischen 4:00 und 06:30 Uhr füllten sich die Bahnen des Schwimmbeckens kontinuierlich. Geschwommen wurde eigenverantwortlich auf Bahnen, die nach unterschiedlichen Schwimmtempi eingeteilt waren. Die Anzahl der geschwommenen Bahnen wurde bestenfalls ehrlich gezählt und auf den persönlichen CSS-Spendenkarten dokumentiert. Diese dienten im Anschluss als Nachweis für die Spender*innen. Den feierlichen Abschluss bildete der Eintrag auf der traditionellen „Wave of Fame“, auf der viele Teilnehmende ihre Leistung mit Unterschrift und Bahnenzahl verewigten. Neben dem Schwimmen bot der Christmas Sunrise Swim auch 2025 wieder ein vielseitiges Rahmenprogramm. Die Teilnehmenden konnten sich unter anderem auf eine Weihnachtssauna, Good-Morning-Yoga, Turn- und Wasserspringen sowie Synchron­schwimmen freuen. Mit dem Sonnenaufgang endete das sportliche Programm und ging nahtlos in ein gemeinsames Weihnachtsfrühstück über, musikalisch begleitet vom Gesang des Spoho-Chors Sportissimo. Die beim Spendenschwimmen gesammelten Gelder kommen in diesem Jahr dem WDR-Projekt „WDR 2 Weihnachtswunder“ zugute. Ein Kamera-Team der WDR „Lokalzeit“ begleitete das Event schon früh mit vielen Videoaufnahmen und Interviews einzelner Teilnehmer*innen. Auch Organisator und Dozent Dr. Helge Knigge sprach über die Entstehung des Events und die Zusammenarbeit mit dem WDR2-„Weihnachtswunder“: „Nicht an sich denken, sondern was für andere generieren.“ ( Hier geht es zum gesamten Beitrag der WDR „Lokalzeit“) Zwar konnten die engagierten Schwimmer*innen letztlich nicht ganz die 1.000 Kilometer knacken; 963 Kilometer standen letztlich zu Buche, womit eine Spendensummer von fast 8.000 Euro für das Weihnachtswunder zusammen kam. „Jeder Euro zählt! Im Besonderen, weil die aktiven Nachtschwimmer*innen, im Wesentlichen sind das unsere tollen Studierenden gewesen, trotz krankheitsbedingter Dezimierung des Starterfeldes, alles gegeben haben. Wirklich alles. Vielen Dank!", zieht Dr. Helge Knigge eine positive Bilanz des Events. Unterstützt werden damit sowohl lokale Tafeln als auch Aktionen gegen den internationalen Hunger. Ein besonderer Fokus lag beim CSS auf der aktiven Einbindung der Spender*innen, da die Teilnehmenden angehalten waren, ihre Spendenaktionen selbstständig und verbindlich abzuschließen. So zeigte der Christmas Sunrise Swim 2025 einmal mehr, wie stark sportlicher Einsatz und soziales Engagement an der Deutschen Sporthochschule Köln miteinander verbunden sind. Anbei für Interessierte die redaktionellen Event-Reflektionen des WDR: Schalte Nr. 1: WDR 2 zum Aktionsstart um 03:10 Uhr und Schalte Nr. 2: WDR 2 zum Abschlusskonzert um 08:40 Uhr (hier bis 02:43:30 scrollen) WDR-Eventbericht in der Lokalzeit .

  • 22.09.2025
    Balu und Du
    Seit Januar 2024 gehört die Deutsche Sporthochschule Köln zur Balu und Du ‑Gemeinschaft. Verortet am Zentrum für Sportlehrer*innenbildung (ZfSb) engagieren sich hier Studierende aus allen Studiengängen der Deutschen Sporthochschule Köln. Als Mentor*in (Balu) begleiten sie ein Jahr lang jeweils ein Kind (Mogli) im Grundschulalter, welches sich in einer herausfordernden Lebenslage befindet. Jedes Tandem trifft sich wöchentlich für 1-3 Stunden und gestaltet zusammen die Freizeit des Kindes. Gemeinsame Spaziergänge, Bastel- oder Sportzeiten, Museumsbesuche, Gespräche, Lego-Bauprojekte – all das und noch mehr kann zu den gemeinsamen Momenten gehören! Es geht um Freundschaft, Vertrauen, ein Vorbild und darum, neue Lebenswelten kennenzulernen. Die wissenschaftliche Begleitforschung zeigt: Die Kinder gewinnen an Motivation, Selbstvertrauen, Konzentration und Bildungs-Chancen; die Mentor*innen entwickeln Empathie, Kommunikationsfähigkeit und eigene Verantwortungsfähigkeit https://www.balu-und-du.de/wirkung . Das Programm an der Sporthochschule hat einen starken Kooperationspartner und Initiator: den Balu und Du e.V. Am 2. September 2025 feierte der Verein sein 20-jähriges Jubiläum – ein Abend voller Erinnerungen, Anerkennung und Visionen. Über 130 Gäste kamen ins Deutsche Sport & Olympia Museum in Köln, um gemeinsam zurückzublicken und nach vorn zu schauen. Der Vorstandsvorsitzende Dominik Esch erinnerte an die Anfänge, Bürgermeister Andreas Wolter hob die Bedeutung für Chancengerechtigkeit hervor und ein Podiumsgespräch mit Expert*innen aus Wissenschaft, Schule und Zivilgesellschaft (moderiert von Daniela Wiesler) widmete sich der Frage „Ist Mentoring zukunftsfähig?“. Anschließend nutzten alle die Gelegenheit, neue und alte Kontakte zu pflegen – bei Musik, gutem Essen und mit Aktionen, in denen Zukunftswünsche und neue Ideen gesammelt wurden. Ein wunderbarer Abend, der noch einmal eindrucksvoll deutlich machte, wie wichtig und wirksam Balu und Du ist für die Entwicklung junger Menschen (Balus) und Kinder (Moglis) ist! Du studierst an der Spoho und interessierst dich für Balu und Du? Für Studierende bietet Balu und Du die Möglichkeit, außeruniversitäres Engagement zu leben – mit kalkulierbarem Zeitaufwand, klarer Struktur und von der Universität durch das Programm begleitet. Wer an der Deutschen Sporthochschule Köln studiert und Interesse hat, Mentor*in (Balu) zu werden, kann jederzeit mit unserer Standortkoordinatorin Dr. Anja Paul ins Gespräch kommen: bud-zfsb@dshs-koeln.de Tel. 0221 4982 4621

  • 15.07.2025
    Balu und Du-Sommerfest am Standort eva e.V. am 28.06.2025
    Sommer, Sonne, Spiel & Spaß! Am 28. Juni fand das jährliche Balu und Du-Sommerfest des Standorts eva e.V. in Köln-Ehrenfeld statt! Bei strahlendem Sonnenschein erwarteten uns nicht nur leckeres Essen und kühle Getränke , sondern auch ein kunterbuntes Programm für Groß und Klein: Skateboards, Pedalos & Kettcars zum Ausprobieren Jonglage & Ballspiele für alle Bastelstationen mit Origami, Buttons & bunten Figuren Und zum Abschluss: eine Tombola mit tollen Gewinnen! Ein riesiges DANKE an den eva e.V. für die herzliche Einladung, an alle engagierten Helfer*innen vor Ort und an die Unternehmen & Spendenden, die die Tombola möglich gemacht haben! Infos & Spendenmöglichkeit: [ www.dshs-koeln.de/zfsb/balu-und-du ] bud-zfsb@dshs-koeln.de – Dr. Anja Paul 0221 4982 4621

  • Barbara Braun
    Barbara Braun Ausbildung Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten

  • Barrierefreiheit
    Erklärung zur Barrierefreiheit Die Deutsche Sporthochschule Köln hat den Anspruch, ihre Webseite www.dshs-koeln.de entsprechend der EU-Richtlinie 2016/2102 barrierefrei zugänglich zu machen. Die folgende Erklärung zur Barierefreiheit dokumentiert den Umsetzungsstand für den Webauftritt www.dshs-koeln.de (ohne Subdomains) gemäß der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen . Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen Diese Webseite ist mit dem Behindertengleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen (BGG NRW) und der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung Nordrhein-Westfalen (BITV NRW) teilweise vereinbar. Methodik der Prüfung: Selbstbewertung Erstellt am: 20. Mai 2026 Zuletzt geprüft am: 20. Mai 2026 Selbstbewertung Die Selbstbewertung der Webseite erfolgt durch ein entwicklungsbegleitendes, automatisiertes Testverfahren. Im Gegensatz zu einer rein punktuellen Prüfung einzelner Seiten setzen wir auf eine kontinuierliche Qualitätssicherung mittels des Tools PA11Y, das direkt in unsere Entwicklungs-Pipeline integriert ist. Dadurch wird der gesamte technische Unterbau des Webauftritts fortlaufend auf die Einhaltung der BITV 2.0 / WCAG-Richtlinien hin überwacht. Dieser Ansatz ermöglicht es, Barrieren im Quellcode bereits in der Entstehungsphase zu identifizieren und eine konsistente barrierefreie Basis für alle Seiten des Portals zu gewährleisten. Nicht barrierefreie Inhalte Wir arbeiten stetig daran, die Zugänglichkeit der Seite zu verbessern und bemühen uns um eine schnellstmögliche Behebung der noch bestehenden Barrieren. Im Rahmen des vollständigen Relaunchs unserer Webseite haben wir die Barrierefreiheit als sehr wichtigen Punkt berücksichtigt. Barrieren stellen noch zahlreiche PDF-Dokumente dar, die leider nur schrittweise angepasst werden können. Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind größtenteils nicht barrierefrei: In den Webauftritt eingebundene PDF-Dokumente (vereinzelt auch Word- oder Power-Point-Dokumente) In den Webauftritt eingebundene Videos (sind derzeit nur teilweise mit Untertiteln, Audiodeskriptionen oder Transkriptionen versehen) Bei Medieninhalten kann es vorkommen, dass die beschreibenden Alt-Texte fehlen. Die Redakteur*innen, die an den Seiten arbeiten, wurden vom zentralen Webteam dafür sensibilisiert. Auf der Startseite werden keine Informationen in Deutscher Gebärdensprache bereitgestellt. Künftig ergänzen wir reduzierte Inhalte in Einfacher Sprache. Gründe: Aufgrund der unverhältnismäßigen Belastung (nach §3 Technische Anforderungen Absatz 3 der BITVNRW) ist oben Genanntes teilweise nicht umgesetzt. Wir sind bemüht, dies weiter zu verbessern. Aufgrund der großen Anzahl bereitgestellter PDF-Dokumente, konnten bislang nicht alle in ein barrierefreies Format überführt werden. Barrierefreie/Barrierearme Alternativen: Im Falle von nicht barrierefreien Unterlagen zur Einschreibung wenden Sie sich bitte an das Studierendensekretariat . Im Falle nicht barrierefreier Prüfungsordnungen wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt . Bei den eingebundenen Videos handelt es sich um Youtube-Dateien. Hier besteht die Möglichkeit, automatische Untertitel einzublenden. Feedback und Kontaktangaben Sie können uns Mängel bei der Einhaltung der Anforderungen an die Barrierefreiheit mitteilen. Dazu haben wir eine E-Mail-Adresse eingerichtet, die in unser Ticketsystem läuft. Bitte verwenden Sie diese Kontaktmöglichkeit: barrierefreiheit(at)dshs-koeln.de Sie können sich auch an die Abteilung Presse und Kommunikation wenden (Telefon: +49 221 4982-3850 , E-Mail: presse(at)dshs-koeln.de ) Des Weiteren können Sie die Ombudsstelle für barrierefreie Informationstechnik NRW kontaktieren. Sie ist der oder dem Beauftragten für die Belange der Menschen mit Behinderung nach § 11 des Behindertengleichstellungsgesetzes Nordrhein-Westfalen zugeordnet. Wenn Sie ein Ombudsverfahren wünschen, füllen Sie bitte den entsprechenden Antrag aus und senden ihn per E-Mail an die Ombudsstelle. Ombudsstelle für barrierefreie Informationstechnik des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen Fürstenwall 25 40219 Düsseldorf Telefon: +49 211 855-3451 E-Mail: ombudsstelle-barrierefreie-it(at)mags.nrw.de

  • Basischeck
    Ein Tag beim Basischeck Informationen für Athlet*innen: Tagesablauf Basischeck Der Basischeck wird ausschließlich für Kaderathlet*innen aus NRW angeboten und kann in seiner Gänze nicht als kommerzielle Dienstleistung angeboten werden. Er wird nicht als SMU (Sportmedizinische Untersuchung) anerkannt und daher auch nicht in die DaLID eingetragen! Der Basischeck ist eine sportart-, kader- und altersunabhängige Untersuchung. Die Diagnostiken nehmen einen ganzen Tag im Forschungszentrum für Leistungssport Köln (momentum) in Anspruch und beinhalten folgende Untersuchungsstationen Internistische und orthopädische Untersuchungen (Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin) Biomechanische Untersuchungen (Institut für Biomechanik und Orthopädie) Ernährungsberatung (Institut für Biochemie) Ausdauerdiagnostik (Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin) Kraftdiagnostik (Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft) Sportpsychologische Diagnostik (Psychologisches Institut ) Zahnmedizinisches Screening in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Bonn (Zentrum für Frontzahntrauma und Sportzahnmedizin) Gesundheitsinformationen Die Teilnahme kann nur erfolgen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: Kein Vorliegen einer Erkältung Keine aktute Verletzung (Zerrung, etc.) Keine Symptome einer Virusinfektion in den letzten 2 Wochen Vor dem Basischeck Wer darf sich anmelden? Der Basischeck wird sportartunabhängig (olympische Verbände) für Kaderathlet*innen des Landes NRW angeboten. Die Untersuchungen kann nur durchgeführt werden. wenn du einem Kader angehörst. Wichtig: Die Untersuchung wird nicht als SMU (Sportmedizinische Untersuchung) anerkannt und nicht in die DaLID eingetragen! Kann ich den BC auch ohne Kaderstatus durchführen? Nein, diese Möglichkeit besteht leider nicht. Wird der Basischeck als SMU anerkannt? Nein Wie kann ich mich anmelden? Eine Anmeldung erfolgt über Deine*n Trainer*in, der*die uns Deine Daten per E-Mail zukommen lässt. Bitte beachte bei der Planung Deines Termins, dass 48 Stunden nach dem Basischeck keine intensiven Trainingsbelastungen stattfinden sollen! Wie lange dauert es ca. bis ich einen Termin bekomme? Die Terminvergabe erfolgt nach Eingang der Anmeldung durch Deine*n Trainer*in. Normalerweise erhältst Du innerhalb von 3-4 Wochen einen Termin. Was mache ich bei einer Verletzung? Sollte die Verletzung schwerwiegend sein und Dich in Deiner üblichen Leistungsfähigkeit einschränken, kann die Untersuchung nicht in vollem Umfang durchgeführt werden. Gegebenenfalls können einzelne Untersuchungen dennoch stattfinden. Informiere uns bitte frühzeitig über Deinen Verletzungszustand. Was mache ich, wenn ich kurz vor dem Termin erkältet bin? Im Krankheitsfall oder beim Auftreten einer Erkältung bleibe bitte unbedingt zuhause. Wir werden einen Ersatztermin für Dich finden. Ich habe mein Ernährungsprotokoll (während meines Urlaubs) nicht vollständig ausgefüllt. Was kann ich tun? Bitte informiere uns per E-Mail über die Unvollständigkeit Deiner Unterlagen, wir werden die Kolleg*innen der Ernährungsberatung darüber informieren. Bitte bringe die Unterlagen dennoch mit zum Basischeck, da sie wichtig für die Auswertung sind. Welche Leistungen kann ich kommerziell in Anspruch nehmen? Einige Untersuchungen können auch kommerziell angeboten werden. Für weitere Informationen wende Dich bitte per E-Mail an uns. Während des Basischecks Was muss ich mitbringen? Zu Deinem Basischeck solltest Du Sportbekleidung, ausreichend Flüssigkeit (Wasser und z.B. Apfelsaftschorle, isotonische Getränke, Tee) und Essens-Verpflegung (z.B. Brote/Brötchen, Obst, Riegel, etc.)mitbringen. Außerdem benötigen wir die ausgefüllt und unterschriebene Einverständnis- und Datenschutzerklärung sowie das Aktivitäten- und Ernährungsprotokoll. Neuerdings wird zusätzlich ein zahnmedizinisches Sceening durchgeführt. Bitte bringe daher ebenfalls eine Zahnspange oder -schiene mit. Sollte Deine Zahnuntersuchung nach dem Frühstück stattfinden, ist es am besten Du bringt ebenfalls eine Zahnbürste und Zahncreme mit. Bekomme ich Essen und Trinken? Bringe Deine Verpflegung für den Untersuchungstag bitte selber mit. Zusätzlich besteht die Möglichkeit in der Cafeteria der Sporthochschule Getränke und Snacks käuflich zu erwerben. Zeitlich sind dazu jedoch keine ausgiebigen Pausen geplant. Außerdem kannst Du die Wasserspender auf dem Campus nutzen, um Deine Wasserflasche aufzufüllen. Können meine Eltern/Trainer*in bei der Untersuchung zusehen? Deine Eltern dürfen allen Untersuchungen beiwohnen, ausgenommen davon ist die sportpsychologische Untersuchung. Die Teilnahme Deiner Trainer*in ist von der Untersuchung abhängig. Warum muss ich nüchtern kommen? Im Rahmen der sportmedizinischen Untersuchung ab 8.30/9.00Uhr wird Dir Blut entnommen. Würdest Du im Vorfeld der Blutabnahmeessen, veränderten sich gewisse Parameter im Blut. Das Ergebnis würde verfälscht werden. Wann geht es wo los? Bitte finde Dich zur Anmeldung Deines BC um 8.00/8.30Uhr in Raum 372 im 3.0G, Eingang A, Nawi-Medi ein (siehe Campusplan) . Der Basischeck wird im Anschluss mit der sportmedizinischen Untersuchung beginnen. Was kann ich tun, wenn ich mich verspäte? Bitte kontaktiere uns per Telefon unter +49 221 4982 -8559 oder -6068. Wie lange dauert der Basischeck? Der Basischeck beginnt um 8.00/8.30Uhr und dauert bis circa 16.00/16.30 Uhr. Nach dem Basischeck Ab wann können wieder intensive Trainingsbelastungen durchgeführt werden? Wir empfehlen nach dem Basischeck intensive Trainingsbelastung erst nach 48 Stunden durchzuführen. Wann bekomme ich die Ergebnisse? Im Regelfall erhältst Du Deine Ergebnismappe zwei Wochen nach Deinem Basischeck. Werden die Untersuchungsergebnisse in die DaLID eingetragen? NEIN Wer erhält die Ergebnisse noch? Sofern Du in der Datenschutzerklärung Deine*n Trainer*in namentlich genannt hast, erhält diese*r eine Kopie Deiner Untersuchungsergebnisse. An wen kann ich mich wenden, wenn ich die Ergebnisse der einzelnen Untersuchungen nicht verstehe? Ein Tag beim Basischeck - Videos Biomechanische Funktionsdiagnostik Ausdauerleistungsdiagnostik Ernährungsanalyse und -beratung Kraftdiagnostik Sportmedizinische Untersuchung Psychologische Diagnostik Zusatzinformationen rund um den Basischeck Abteilung Sporternährung - Rezepte und Infografiken

  • 03.06.2025
    Bedeutender Kongress der Weltraummedizin kommt nach Köln
    Vom 18. bis 24. Mai hat der 44. Kongress der International Society for Gravitational Physiology (ISGP) in Sapporo (Japan) stattgefunden. Mit ca. 200 Teilnehmenden ist der ISGP zwar ein kleiner, aber weltweit sehr bedeutender Kongress der Weltraummedizin. Das Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln war mit Prof. Stefan Schneider und Constance Badalì vertreten. Die beiden Wissenshaftler*innen stellten unter anderem die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geförderten Projekte SpaceCortex, sPACeMAN und NeurO 2 flight vor, in denen es um die Auswirkung von Schwerelosigkeit auf die Gehirndurchblutung und -aktivität geht. Das Bonbon des Kongresses aber war die Zusage, den 45. ISGP im kommenden Jahr an der Deutschen Sporthochschule Köln willkommen heißen zu dürfen. Diese Zusage, so Prof. Schneider, „spiegelt das langjährige Engagement der Sporthochschule, insbesondere des Zentrums für integrative Physiologie im Weltraum (ZiP) , in der Weltraummedizin wider. Seit über 40 Jahren forschen unsere Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu den Auswirkungen der Schwerelosigkeit und sozialer Isolation auf die menschliche Physis und Psyche. Wir freuen uns schon jetzt, die internationale Fachcommunity an der Deutschen Sporthochschule Köln begrüßen zu dürfen und Kollegen, Kolleginnen und Studierenden die Möglichkeit zu geben, in dieses spannende Feld hineinzuschnuppern.“ Eine besondere Bedeutung erhält die Ausrichtung des Kongresses mit Blick auf die Weltrauminitiative der Landesregierung NRW (SpaceTech.NRW), die in den kommenden Jahren die weltraumtechnologische und -medizinische Forschung in NRW fokussieren möchte. Abgerundet wurde die Reise nach Japan mit zwei Seminaren an der renommieren Waseda Universität – seit Jahren eine der internationalen Partneruniversitäten der Deutschen Sporthochschule Köln – und der gegenseitigen Zusage, die Forschungsaktivitäten im lebenswissenschaftlichen Bereich stärker zu vernetzen.

  • Hand hält Medaille an einem Band hoch
    05.02.2026
    Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland
    Kurz vor dem Beginn der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 legt das Bundesinstitut für Sportwissenschaft erste Ergebnisse zur Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland vor, die aus einem Forschungsprojekt der Sporthochschule hervorgegangen sind. Ein Ergebnis: Nationale Identität und internationales Prestige sind langfristig stabile Konzepte, auf die der Spitzen- und Leistungssport nur kurzfristigen und geringen Einfluss zu nehmen scheint. Univ.-Prof. Dr. David Jaitner, Leiter des Instituts für Pädagogik und Philosophie der Deutschen Sporthochschule Köln, hat das Forschungsprojekt „Gesellschaftliche Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland“ (GUIDE) in Zusammenarbeit mit Dr. Jannika John (Eberhard Karls Universität Tübingen) und Prof. Michael Mutz (Justus-Liebig-Universität Gießen) durchgeführt. Das Projektteam untersuchte, wie wichtig Sportler*innen für die Gesellschaft sind und was Menschen in Deutschland vom Spitzen- und Leistungssport erwarten. Spitzen- und Leistungssport müssen sich ständig rechtfertigen. Vor diesem Hintergrund gibt es anhaltende akademische und öffentliche Diskussionen darüber, ob sich der Wert des Spitzensports nicht nur danach messen sollte, wie erfolgreich die Sportler*innen sind und wie viele Rekorde und Medaillen sie aufstellen. Auch die öffentliche Akzeptanz und der gesellschaftliche Impact, das heißt, wie die Menschen Spitzen- und Leistungssport empfinden und wie er die Gesellschaft beeinflusst, sollten berücksichtigt werden. Es wird häufig als wissenschaflich belegt angenommen, dass die Gesellschaft von sportlichen Vorbildern profitiere und dass Spitzensport sportliche Werte und die nationale Identität stärken und das internationale Ansehen steigern würde. Diese Werte werden häufig als Grund angeführt, warum der Staat den Spitzensport in Deutschland unterstützt. Ist das wirklich so? Das GUIDE-Projektteam will Fakten für diese sportpolitischen Diskussionen liefern und hat dazu zum einen systematische Literaturanalysen durchgeführt und zweitens eine Umfrage unter Jugendlichen und Erwachsenen gemacht. Bei der Bevölkerungsbefragung wurde unter anderem auch gefragt, was die Menschen über Spitzen- und Leistungssport denken. Mehrere Experimente halfen dabei. Bei den Ergebnissen handelt es sich um Zwischenergebnisse, das Projekt läuft noch bis Ende Mai. Ausgewählte Ergebnisse und Fazits: Leistungsbezogene Werte sind in der öffentlichen Wahrnehmung des Spitzen- und Leistungssports stabil verankert, soziale Werte dagegen selektiv, ambivalent und kontextabhängig. Sportliche Erfolge bei den Olympischen Spielen tragen aus Sicht der Menschen zum Nationalstolz sowie zum internationalen Prestige Deutschlands bei. Ausschlaggebend dafür ist die Anzahl der gewonnenen Medaillen, die sich auf möglichst viele (populäre) Sportarten verteilen sollten. Die Menschen halten den Spitzen- und Leistungssport in zahlreichen, aber nicht allen gesellschaftlichen Aspekten für wirksam und nutzbringend. Diese Erwartungen sind nicht gleichzusetzen mit tatsächlichen Effekten, aber trotzdem relevant für die Unterstützung und Legitimität des Spitzen- und Leistungssports. Es fehlt an umfassenden Erkenntnissen über den möglichen Einfluss von Spitzen- und Leistungssport auf die verschiedenen Formen von Sportbeteiligung im Zusammenspiel mit wichtigen Faktoren, z.B.: individuelle Fähigkeiten und soziales Umfeld, strukturelle Ausschlussmechanismen marginalisierter Bevölkerungsgruppen sowie Gestaltung des öffentlichen Raums und Zustand der (Sport-)Infrastruktur. Nationale Identität und internationales Prestige sind langfristig stabile Konzepte, auf die der Spitzen- und Leistungssport nur kurzfristigen und geringen Einfluss zu nehmen scheint. Zudem entstehen die Effekte von Spitzen- und Leistungssport nicht automatisch: Bezogen auf nationale Identität benötigt es sportliche Erfolge, die von einer Vielzahl an emotional involvierten Menschen miterlebt werden. Bezogen auf internationales Ansehen garantieren Sportgroßereignisse und sportliche Erfolge nicht automatisch Prestigegewinne. Ausführliche Informationen zur Studie und die Factsheets mit den Ergebnissen finden Sie auf der Webseite des Bundesinstituts für Sportwissenschaft . Kontakt: Univ.-Prof. Dr. David Jaitner

  • Hand hält Medaille an einem Band hoch
    05.02.2026
    Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland
    Kurz vor dem Beginn der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 legt das Bundesinstitut für Sportwissenschaft erste Ergebnisse zur Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland vor, die aus einem Forschungsprojekt der Sporthochschule hervorgegangen sind. Ein Ergebnis: Nationale Identität und internationales Prestige sind langfristig stabile Konzepte, auf die der Spitzen- und Leistungssport nur kurzfristigen und geringen Einfluss zu nehmen scheint. Univ.-Prof. Dr. David Jaitner, Leiter des Instituts für Pädagogik und Philosophie der Deutschen Sporthochschule Köln, hat das Forschungsprojekt „Gesellschaftliche Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland“ (GUIDE) in Zusammenarbeit mit Dr. Jannika John (Eberhard Karls Universität Tübingen) und Prof. Michael Mutz (Justus-Liebig-Universität Gießen) durchgeführt. Das Projektteam untersuchte, wie wichtig Sportler*innen für die Gesellschaft sind und was Menschen in Deutschland vom Spitzen- und Leistungssport erwarten. Spitzen- und Leistungssport müssen sich ständig rechtfertigen. Vor diesem Hintergrund gibt es anhaltende akademische und öffentliche Diskussionen darüber, ob sich der Wert des Spitzensports nicht nur danach messen sollte, wie erfolgreich die Sportler*innen sind und wie viele Rekorde und Medaillen sie aufstellen. Auch die öffentliche Akzeptanz und der gesellschaftliche Impact, das heißt, wie die Menschen Spitzen- und Leistungssport empfinden und wie er die Gesellschaft beeinflusst, sollten berücksichtigt werden. Es wird häufig als wissenschaflich belegt angenommen, dass die Gesellschaft von sportlichen Vorbildern profitiere und dass Spitzensport sportliche Werte und die nationale Identität stärken und das internationale Ansehen steigern würde. Diese Werte werden häufig als Grund angeführt, warum der Staat den Spitzensport in Deutschland unterstützt. Ist das wirklich so? Das GUIDE-Projektteam will Fakten für diese sportpolitischen Diskussionen liefern und hat dazu zum einen systematische Literaturanalysen durchgeführt und zweitens eine Umfrage unter Jugendlichen und Erwachsenen gemacht. Bei der Bevölkerungsbefragung wurde unter anderem auch gefragt, was die Menschen über Spitzen- und Leistungssport denken. Mehrere Experimente halfen dabei. Bei den Ergebnissen handelt es sich um Zwischenergebnisse, das Projekt läuft noch bis Ende Mai. Ausgewählte Ergebnisse und Fazits: Leistungsbezogene Werte sind in der öffentlichen Wahrnehmung des Spitzen- und Leistungssports stabil verankert, soziale Werte dagegen selektiv, ambivalent und kontextabhängig. Sportliche Erfolge bei den Olympischen Spielen tragen aus Sicht der Menschen zum Nationalstolz sowie zum internationalen Prestige Deutschlands bei. Ausschlaggebend dafür ist die Anzahl der gewonnenen Medaillen, die sich auf möglichst viele (populäre) Sportarten verteilen sollten. Die Menschen halten den Spitzen- und Leistungssport in zahlreichen, aber nicht allen gesellschaftlichen Aspekten für wirksam und nutzbringend. Diese Erwartungen sind nicht gleichzusetzen mit tatsächlichen Effekten, aber trotzdem relevant für die Unterstützung und Legitimität des Spitzen- und Leistungssports. Es fehlt an umfassenden Erkenntnissen über den möglichen Einfluss von Spitzen- und Leistungssport auf die verschiedenen Formen von Sportbeteiligung im Zusammenspiel mit wichtigen Faktoren, z.B.: individuelle Fähigkeiten und soziales Umfeld, strukturelle Ausschlussmechanismen marginalisierter Bevölkerungsgruppen sowie Gestaltung des öffentlichen Raums und Zustand der (Sport-)Infrastruktur. Nationale Identität und internationales Prestige sind langfristig stabile Konzepte, auf die der Spitzen- und Leistungssport nur kurzfristigen und geringen Einfluss zu nehmen scheint. Zudem entstehen die Effekte von Spitzen- und Leistungssport nicht automatisch: Bezogen auf nationale Identität benötigt es sportliche Erfolge, die von einer Vielzahl an emotional involvierten Menschen miterlebt werden. Bezogen auf internationales Ansehen garantieren Sportgroßereignisse und sportliche Erfolge nicht automatisch Prestigegewinne. Ausführliche Informationen zur Studie und die Factsheets mit den Ergebnissen finden Sie auf der Webseite des Bundesinstituts für Sportwissenschaft . Kontakt: Univ.-Prof. Dr. David Jaitner
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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