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  • Sporttourismus und Destinationsmanagement
    Sporttourismus und Destinationsmanagement Master of Science (M.Sc.) Passt der Studiengang zu mir? Sie möchten verstehen, wie Tourismus, Sport und Erholung zusammenwirken – und wie daraus innovative, nachhaltige Angebote entstehen? Wenn Sie sich für einen der dynamischsten Bereiche der globalen Wirtschaft interessieren und gleichzeitig eine Affinität zu Bewegung, Natur und gesellschaftlichen Entwicklungen mitbringen, könnte der Masterstudiengang Sporttourismus und Destinationsmanagement gut zu Ihnen passen. Der Studiengang richtet sich an Absolvent*innen mit ersten Kenntnissen im Tourismus-, Sport- oder Freizeitbereich, die ihre Kompetenzen gezielt vertiefen möchten. Im Mittelpunkt steht ein bewegungsorientierter Zugang zum Tourismus, der sich deutlich von klassischen tourismuswissenschaftlichen Studiengängen unterscheidet. Sie beschäftigen sich mit der Entwicklung von Angeboten für unterschiedliche Räume – von alpinen Regionen über Küsten bis hin zu urbanen Naherholungsgebieten. Wenn Sie interdisziplinär denken, nachhaltige Lösungen entwickeln und später Verantwortung in einem internationalen Umfeld übernehmen möchten, bietet Ihnen dieser Studiengang eine fundierte akademische Grundlage. Das Vollzeitstudium ist kompakt organisiert und erfordert ein hohes Maß an Eigeninitiative und zeitlichem Engagement. Kurz und knackig Regelstudienzeit 4 Semester Studienbeginn Wintersemester Studienumfang 120 Credit Points Bewerbungsfrist 31. Mai (Nicht-EU) 15. Juli (D & EU) Abschluss Master of Science (M.Sc.) Unterrichtssprache deutsch Kosten circa 353€ (Semesterbeitrag) Anzahl Studienplätze circa 30 Plätze pro Kohorte Auslandssemester optional Zugangssvoraussetzungen Zugangsvoraussetzung für diesen Masterstudiengang ist ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium, in dem mindestens 180 Leistungspunkte nach European Credit Transfer System (ECTS) erworben wurden bzw. ein gleichwertiges erfolgreich abgeschlossenes Studium. An das Studium nach Satz 1 der Zulassungsordnung werden zudem folgende Anforderungen gestellt: Bachelorstudium mit überwiegend (d.h. mindestens 90 Leistungspunkte) entweder sportwissenschaftlicher, tourismuswissenschaftlicher, naturwissenschaftlicher, geographischer, wirtschaftswissenschaftlicher oder lebenswissenschaftlicher Hauptausrichtung. Nachweis von Studieninhalten in Statistik/Methodenkompetenz in relevantem Umfang (in der Regel mindestens 10 Leistungspunkte). Wenn Sie Ihren Hochschulabschluss nicht in einem deutschsprachigen Land erworben haben, müssen Sie ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen. Für die Teilnahme an sportpraktischen Inhalten in den Modulen TDM1 und TDM9 ist im Verlauf des ersten Fachsemesters eine sportärztliche Vorsorgeuntersuchung nachzuweisen. save_alt Zulassungsordnung Master 2026 Pdf, 327 KB Download "Zulassungsordnung Master 2026" Voraussetzungen für ein Masterstudium an der Spoho Alle Infos zum Bewerbungsprozess Der Studiengang Was erwartet mich? Im Masterstudiengang Sporttourismus und Destinationsmanagement (TDM) erwerben Sie wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisnahe Kompetenzen, um zukunftsfähige Angebote im Sporttourismus zu entwickeln und umzusetzen. Der Fokus liegt auf der Verbindung von ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Perspektiven. Das Studium ist modular aufgebaut und erstreckt sich über vier Semester. In den ersten drei Semestern vertiefen Sie Ihr Fachwissen in Bereichen wie Tourismusökonomie, Destinationsentwicklung, nachhaltige Sportraumplanung sowie Gesundheit und Gesellschaft. Ergänzt wird dies durch Inhalte zu Forschungsmethoden, Ressourcenmanagement und rechtlichen Rahmenbedingungen. Ein besonderer Mehrwert liegt in der praxisnahen Ausrichtung: Exkursionen, Projektarbeiten und Übungen ermöglichen Ihnen, theoretische Inhalte direkt anzuwenden und Einblicke in reale Berufsfelder zu gewinnen. Ein verpflichtendes Praktikum unterstützt Sie dabei, erste berufliche Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Das vierte Semester ist für die Masterarbeit vorgesehen. Insgesamt erwartet Sie ein anspruchsvolles, interdisziplinäres Studium, das analytische Fähigkeiten, strukturiertes Arbeiten und ein hohes Maß an Selbstorganisation voraussetzt. Studiengangsspezifische Dokumente save_alt Modulhandbuch TDM Pdf, 1 MB Download "Modulhandbuch TDM" save_alt Studienverlaufsplan TDM Pdf, 208 KB Download "Studienverlaufsplan TDM" TDM auf LinkedIn Wie geht es nach dem Abschluss weiter? Sie haben den Master-Abschluss in der Tasche - das sind Ihre Möglichkeiten an der Spoho und Ihre beruflichen Perspektiven. Weitere universitäre Anschlussmöglichkeiten Weiterbildendes Masterstudium Promotion Berufliche Perspektiven Mit dem Master-Abschluss im Sporttourismus und Destinationsmanagement eröffnen sich Ihnen vielfältige berufliche Perspektiven in einem wachsenden und zunehmend professionalisierten Arbeitsfeld. Durch die Kombination aus wissenschaftlicher Qualifikation und praxisorientierten Kompetenzen sind Sie gut auf strategische und operative Aufgaben vorbereitet. Typische Einsatzbereiche finden sich in Tourismusorganisationen, sporttouristischen Unternehmen, Beratungsagenturen oder im öffentlichen Sektor, etwa in Ministerien und Behörden. Auch Tätigkeiten bei Reiseveranstaltern, in Natur- und Schutzgebieten oder bei Eventorganisationen sind möglich. Darüber hinaus bietet der Studiengang eine solide Grundlage für eine selbstständige Tätigkeit, beispielsweise in der Entwicklung eigener touristischer Angebote. Wenn Sie eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben, qualifiziert Sie der Abschluss zudem für Tätigkeiten in Forschung und Lehre sowie für ein anschließendes Promotionsstudium. Insgesamt profitieren Sie von einem interdisziplinären Profil, das Ihnen ermöglicht, Sporttourismus verantwortungsvoll, nachhaltig und wirtschaftlich erfolgreich mitzugestalten. Mögliche Wege nach dem Studium entdecken Traumjobs nach dem Studium Entdecken Sie echte Karrierewege von Spoho-Alumni und lassen Sie sich für Ihren eigenen beruflichen Weg inspirieren. Spoho-Jobbörse Die Jobbörse liefert Ihnen einen ersten Einblick in Anforderungsprofile und möglichen Jobs, die nach dem Studium auf Sie warten. Noch Fragen? Hier finden Sie unsere Anlaufstellen für Fragen rund um diesen Masterstudiengang Kontakt Studienberatung location_on Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln Hauptgebäude, 1. Etage phone +49 221 4982-2520 mail studienberatung(at)dshs-koeln.de link Studienberatung Sprechzeiten Studienberatung Telefonisch: Mo - Fr: 9 - 11 Uhr Mo - Do: 14 - 15 Uhr Vor Ort: Mo & Mi: 9 - 11 Uhr Mo & Mi: 14 - 15 Uhr Inhaltliche Fragen Dr. Stefan Mühl Studiengangskoordination person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-8694 mail s.muehl(at)dshs-koeln.de Das könnte Sie auch interessieren Beratungs- und Serviceangebote Studium und Spitzensport vereinen Studieren mit Familie oder Pflegeaufgaben Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung Veranstaltungen für Studieninteressierte Weitere Masterstudiengänge an der Spoho Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc.) Sie interessieren sich dafür, wie Technologie Gesundheit, Bewegung und sportliche Leistung verbessern kann? Sport-, Medien-, und Kommunikationsforschung (M.A.) Sie möchten verstehen, wie Sportkommunikation wirkt und die Medienwelt des Sports aktiv mitgestalten? Sport Management (M.Sc.) Sie möchten die internationale Sportbranche strategisch mitgestalten und Verantwortung übernehmen? Leistung, Training und Coaching im Spitzensport (M.Sc.) Sie möchten Trainingsprozesse im Spitzensport wissenschaftlich analysieren und Höchstleistungen gezielt fördern? Sport- und Bewegungstherapie, Prävention und bewegungsbezogene Gesundheitsforschung (M.Sc.) Sie möchten Menschen dabei unterstützen, durch Bewegung langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben? Psychology in Sport and Exercise (M.Sc.) Sie interessieren sich dafür, wie mentale Prozesse Bewegung, Motivation und Leistung beeinflussen? International Sport Development and Politics (M.A.) Sie möchten verstehen, wie Sport gesellschaftliche Entwicklungen und internationale Zusammenarbeit beeinflusst?

  • Sporttourismus & Destinationsentwicklung
    Sporttourismus & Destinationsentwicklung Forschungsschwerpunkt Entlang seiner Entwicklungslinien dient der Tourismus als Spiegel der Gesellschaft. Dabei ist Tourismus stets eng verknüpft mit der Freizeitgestaltung und erhält somit auch eine große sozioökonomische Bedeutung in der heutigen Freizeitgesellschaft. Genauso ist Sport ein essentieller Bestandteil der Freizeitgestaltung. Dieser nimmt besonders im Kontext mit Erholung und Gesundheit eine zunehmend wichtigere Rolle ein. Freizeit und Sport wird ein großer Erholungswert zugeschrieben, womit sie einen entscheidenden Beitrag zum Wohlbefinden der Gesellschaft leisten. Daher erscheint die Verknüpfung von Tourismus und Sport als notwendige Konsequenz. Das Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung befasst sich in Forschung und Lehre mit dem Sporttourismus, dessen wirtschaftlichen Wirkungen, Potenzialen und aktuellen Trends. Forschungs- und Entwicklungsprojekten Tiroler Weg 2021 Nordisches Zentrum der Ski-WM 2021 in Oberstdorf Sozioökonomisches Monitoring im Nationalpark Eifel Grundlagenstudie Wanderrudern Deutschland Siedlungsnahe Flächen für Erholung, Natursport und Naturerlebnis REALLABOR STUBAITAL (Tirol): Stubai Trails mit WildeWasserWeg

  • Sportstätten
    Sportstätten ©Philipp Eichhorn Hockey Die Hockeyhalle im Hockey-Judo-Zentrum und der Hockeykunstrasen, Salzburgerweg werden von der DSHS für Lehr- und Forschungszwecke im Sportlehrgebiet Hockey genutzt. Der Deutsche Hockey-Bund führt dort mit seinen Nationalmannschaften Lehrgangsmaßnahmen durch. Der Westdeutsche Hockey-Verband nutzt diese hervorragend ausgestatteten Sportstätten für das Training seiner Verbandsmannschaften. Ferner finden dort DHB Trainerausbildungslehrgänge aller Lizenzstufen statt. Basketball Das Fachgebiet Basketball wird in Halle 22 in den Nordhallen und in Halle 8 nahe dem Schwimmzentrum gelehrt. Beide Hallen sind mit einem offiziellen FIBA-Spielfeld inklusive Körben ausgestattet. Des Weiteren verfügen beide Hallen über jeweils sechs Seitenkörbe, welche das Spiel auf sechs kleineren Feldern ermöglicht. Außerdem sind beide Hallen mit einer Vielzahl an Damen und Herrenbällen ausgerüstet. Für die Vermittlung stehen Dribbling-Bälle, Dribbling-Glases als auch Agility Ladders und weiteres Material zu Trainingsunterstützung bereit. Handball Dem LFG Handball dienen die Dreifachturnhallen 8 und 22 als Räumlichkeiten für Lehre und Forschung. Im Sommersemester findet die Beachhandball-Ausbildung an der Playa statt. Beide Hallen verfügen über ein Handballfeld (20m x 40m). Die in den Hallen vorhandenen Materialen ermöglichen allerdings auch die Durchführung von alternativen Spielformen (Streethandball, Minihandball) für welche sich mit den vorhandenen Materialien (u.a. Matten, Bänke, Floormarker, Hütchen+Stangen) die entsprechende Spiel-Felder konstruieren lassen. Beide Hallen sind mit einer entsprechenden Anzahl verschiedener Ballmaterialien (Hallen-, Soft-, Beach- und Streethandbälle) ausgerüstet. Die in Halle 22 vorhandene Tribüne ermöglicht Videoaufnahmen (Lehre und Wissenschaft) auch aus höheren Perspektiven und bietet für studentische Wettkämpfe (Neujahrsturnier) ausreichend Platz für Zuschauer. Die Beachplätze an der Playa bieten im Sommersemester den Studierenden die Möglichkeit das Sportspiel Beachhandball, wenn auch auf etwas verkleinertem Feld (10m x 25m), kennenzulernen. Tischtennis In Halle 10 finden jedes Semester die Tischtenniskurse (Bachelor, Master & Lehramt) statt. Außerdem werden hier praxisnahe Studien zum Forschungsfeld "Tischtennis" durchgeführt. Spielfähigkeit Als Grundlage für alle Sportspiele benötigen Sportler und Sportlerinnen eine sportartübergreifende Spielfähigkeit. Wie Spielfähigkeit idealtypisch geschult werden kann wird in Halle 9 an der Sporthochschule erforscht und gelehrt. Basierend auf dem aktuellsten Stand der Forschung wird in dieser Sportstätte den Studierenden aller Studiengänge die Notwendigkeit des Spielens für eine entwicklungsgerechte Kompetenzvermittlung näher gebracht. Hierfür ist Halle 9 mit einer großen Bandbreite an Geräten und Materialien ausgestattet, welche es den Studierenden erlaubt vielfältig, alternative Sportspiele kennen und vermitteln zu lernen, sowie neue Spielideen zu kreieren. Fußball Die Fußballkurse finden in Halle 22, auf dem kleinen Freiplatz F08 sowie auf der Westkampfbahn statt. Die Ballschul-AG ist in Halle 9. Hockeyhalle (LLZ) Fußball-Kunstrasenplatz (Kleinfeld)

  • 13.02.2026
    Sportstudium in Köln: Amelie und Mike im Eignungstest
    In dieser Woche fand an der Deutschen Sporthochschule wieder der Eignungstest für angehende Sportstudierende statt. Rund 1.200 Bewerber:innen traten an zwei Tagen zu insgesamt 13 Prüfungen in verschiedenen Disziplinen an – darunter Leichtathletik, Turnen, Schwimmen und ein Ausdauerlauf. Ein Team des BR war schon 2025 dabei. Für Amelie und Mike ist der Test ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu ihrem Wunschstudium. Der Bayerische Rundfunk (Format alpha Uni) hat die beiden durch einen intensiven Sporttag mit der Kamera begleitet. Er entscheidet darüber, ob sie zum Sportstudium zugelassen werden. Wie es ihnen in der Stress-Situation ergangen ist, sehen Sie hier . Der nächste Sporteignungstest findet am 27. und 28. Mai 2026 statt.

  • Sportpsychologen
    mentaltalent Sportpsychologische Expert:innen Die sportpsychologischen Betreuungsangebote von mentaltalent werden von qualifizierten Expert:innen durchgeführt. Alle mitarbeitenden sportpsychologischen Expert:innen sind auf der asp-Expert:innendatenbank (ehemalige BISp-Datenbank) gelistet. Die Expertendatenbank ist ein Instrument zur Qualitätssicherung der angewandten Sportpsychologie in Deutschland. Neben der Listung in der Expert:innenbank prüfen wir die Eignung der sportpsychologischen Expert:innen im persönlichen Gespräch und stehen in regelmäßigem Austausch. So sichern wir eine höchstmögliche Betreuungsqualität. Alle sportpsychologischen Expert:innen unterliegen der Schweigepflicht. Unsere sportpsychologischen Expert:innen Dr. Sebastian Altfeld Dr. Moritz Anderten Jana Beckmann Dominik Bentler Merle Berg Lena Bienemann Laura Brockhoff Dafni Bouzikou Barbara Braun Birte Brinkmöller Stephanie Bünemann Dr. Sebastian Brückner Björn van Stigt Dr. Gaby Bussmann Juliane Coßmann Carolina Chon Hendrik Christen Christoph Damaske Jessica Drescher Valeria Eckardt Inga Egger-Schulte Alexander Elwert Heike Faßbender Sebastian Frank Christian Fust Dr. Jahan Geber Daniela Golz Lara Groenewold Katharina Hänsch Caroline Hille Theresa Hoffmann Dr. Annika Hof zum Berge Christian Hoverath Dr. Pia Hütter Laura Juppen André Kasike Asja Kiel Kareen Klippel Carolin Krupop Lisa Kullik Annette Link Lothar Linz Fabian Loch Thorsten Loch Julia Lux Katrin Meiß Charlotte Mohn Grit Moschke Tim Neumann Martyna Trajdos Dr. Jeannine Ohlert Prof. Dr. René Paasch Sydney Querfurth Charlotte Raue Annika Reese Sebastian Sander Leonie Schelp Christina Schmidt Paula Schüler Jona Schwarz Dr. Anja Steinbacher Marion Sulprizio Viktoria Tänzer Florian Tüschen Dr. Christian Zepp

  • Sportprogramme für Kinder und Jugendliche mit einer onkologischen Erkrankung
    Sportprogramme für Kinder und Jugendliche mit einer onkologischen Erkrankung Wir bieten stationäre und ambulante Sportangebote während und nach der Therapie, Sporttestungen sowie Sportaktionstage und Kurse Die Diagnose Krebs reißt Kinder und Jugendliche mit ihren Familien für Monate aus ihrem gewohnten Umfeld. Aufgrund der intensiven medizinischen Therapie mit vielen, teilweise langfristigen Krankenhausaufenthalten sind die Aktivitätsmöglichkeiten extrem eingeschränkt und auch nach der Therapie bewegen sich die Betroffenen deutlich weniger als gesunde Gleichaltrige. Doch gerade Bewegung und Sport sind wichtig für die Gesamtentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Bewegung und Sport während allen Phasen der medizinischen Therapie durchführbar sind. Belastungen der Therapie können besser bewältigt, Spätfolgen vermieden und die Lebensqualität langfristig erhöht werden. Daher bietet die Deutsche Sporthochschule Köln in Kooperation mit dem Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße Köln spezifische sporttherapeutische Angebote an. Ziel ist es, den Nebenwirkungen der medizinischen Therapie (z.B. Osteonekrosen, Muskelabbau, neurologische Defizite) aktiv entgegenzuwirken, um diese zu verhindern. Außerdem sollen Kinder und Jugendliche durch den Sport neue Lebensfreude gewinnen und wieder aktiv am Leben teilnehmen. Unsere Angebote für Kinder und Jugendliche mit einer onkologischen Erkrankung Stationäres Sportangebot während der medizinischen Therapie Ziele Erhalt der körperlichen Leistungsfähigkeit Verringerung von Nebenwirkungen Freude und Abwechslung vom Klinikalltag Teilnahmevoraussetzungen Onkologische Behandlung im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße Mindestalter: 2 Jahre Medizinisches Einverständnis von Dr. med. Siepermann oder Dr. med. Balzer Schriftliches Einverständnis der Eltern und Kinder Organisatorisches Wie oft? 3x/Woche, 10-40 Minuten Wo? Auf der kinderonkologischen Station Wann? Während der stationären Klinikaufenthalte Wie? Zumeist in 1:1-Betreuung Inhalte Mobilisation, Spiele, Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining, Bewegungsparcours, Vibrationstraining Das stationäre Sportangebot erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Ärztinnen/Ärzten und wird durch funktionelle Testungen überwacht. Ambulantes Sportangebot nach der medizinischen Therapie (mit Geschwisterkindern und Freund*innen) Ziele Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit Vermeidung von Spätfolgen Rückkehr in Kindergarten-/Schulsport, Vereinssport, Freizeitsport Teilnahmevoraussetzungen Abschluss der stationären onkologischen Akuttherapie Mindestalter: 2 Jahre Medizinisches Einverständnis der behandelnden Ärztinnen/Ärzte Schriftliches Einverständnis der Eltern und Kinder Organisatorisches Wie oft? 1x/Woche, 60 Minuten Wo? Sporthalle an der Deutschen Sporthochschule Köln (Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln) oder alternativ online Wann? Nach Abschluss der stationären Akuttherapie Wie? In Kleingruppen Das Training findet in altersentsprechenden Kleingruppen statt. Auch Geschwisterkinder und Freund*innen können am Sport teilnehmen. Es besteht ggf. die Möglichkeit eines Einzeltrainings. Inhalte Spielerisches Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining Das ambulante Sportangebot erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Ärztinnen/Ärzten und wird durch regelmäßige Sporttestungen überwacht. Regelmäßige Sporttestungen nach der medizinischen Therapie Ziele Erfassung der aktuellen motorischen Leistungsfähigkeit Formulierung individueller Bewegungsempfehlungen Teilnahmevoraussetzungen Abschluss der stationären onkologischen Akuttherapie Mindestalter: 4 Jahre Medizinisches Einverständnis der behandelnden Ärztinnen/Ärzte Schriftliches Einverständnis der Eltern und Kinder Organisatorisches Wie oft? Ca. alle 6 Monate, 45 Minuten Wo? Sporthalle an der Deutschen Sporthochschule Köln (Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln) Wann? Nach Abschluss der stationären Akuttherapie Wie? In 1:1-Betreuung Inhalte Altersspezifische Motoriktestungen Die Motoriktestungen erfolgen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ärztinnen/Ärzten. Sport-Aktionstage und Kurse Ziele Kennenlernen und Ausprobieren neuer Sportarten in einem sicheren Rahmen in Begleitung erfahrener Sporttherapeut*innen Knüpfen von Kontakten zu Sportvereinen Teilnahmevoraussetzungen Abschluss der stationären Akuttherapie Mindestalter ist abhängig von den jeweiligen Inhalten Medizinisches Einverständnis der behandelnden Ärztinnen/Ärzte Schriftliches Einverständnis der Eltern und Kinder In regelmäßigen Abständen bieten wir verschiedene Sport-Aktionstage und Kurse an, bei denen mit unserer Begleitung neue Sportarten kennengelernt werden können, beispielsweise: Klettern, Tennis, Schwimmen und vieles mehr. Gerne können auch Geschwisterkinder und Freund*innen an den Sport-Aktionstagen und Kursen teilnehmen. Video: Bewegungstherapie in der Kinderonkologie play_arrow Sie haben Interesse, mit Ihrem Kind an unserem Sportangebot teilzunehmen? Dann sprechen Sie uns an und wir werden zeitnah einen ersten gemeinsamen Termin vereinbaren. Arbeitsgruppe „Sport- und Bewegungsförderung in der Kinderonkologie“ location_on Dr. Sarah Otten Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin Abteilung Molekulare und Zelluläre Sportmedizin phone +49 221 4982-5450 mail s.otten(at)dshs-koeln.de Für unseren Newsletter anmelden Melden Sie sich für unseren Newsletter an, in dem wir über unsere Projekte und Angebote im Bereich der Sport- und Bewegungsförderung in der Kinderonkologie informieren. Schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail an s.otten(at)dshs-koeln.de und wir nehmen Sie in unseren Verteiler auf. Downloads arrow_outward Trainingsbroschüre Auf Geht’s file_download Spendenflyer (Pdf, 1,3 MB) Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung Molekulare und Zelluläre Sportmedizin Sie möchten das Programm unterstützen? Wir freuen uns über Ihre Spende! Da das Programm für die betroffenen Familien kostenlos ist, sind wir bis zur nachhaltigen Sicherung der Sportangebote durch die Krankenkassen auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Spendenkonto: Deutsche Sporthochschule Köln IBAN: DE77370205000008261400 BIC: BFSWDE33XXX Verwendungszweck: „40126 Spende Kinderonkologie“ Wir bedanken uns bei unseren bisherigen Unterstützer*innen Rotary Club Rhein-Erft, Pänz vun Kölle e.V., Wir helfen – der Unterstützungsverein von M. DuMont Schauberg e.V., VOR-TOUR der Hoffnung e.V., Tour der Hoffnung e.V. sowie allen privaten Spender*innen. Stimmen Der Sport macht Freude und lässt einen die Sorgen vergessen, die man zur Zeit hat. Ich fühle mich dadurch einfach kräftiger und motivierter. Ich bin fitter und für wenigstens einen kurzen Moment nicht mehr krank. 15-jähriger Teilnehmer des stationären Sportprogramms Unsere Kooperationspartner Netzwerk ActiveOncoKids Das Netzwerk ActiveOncoKids hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und nach Krebserkrankungen deutschlandweit den Zugang zu Bewegung zu ermöglichen. Unsere Sportprogramms sind fester Bestandteil des Netzwerkes. Kliniken der Stadt Köln gGmbH, Betriebsteil Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße Die stationären und ambulanten Sportprogramme für krebskranke Kinder und Jugendliche der Deutschen Sporthochschule Köln werden in Kooperation mit dem Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße in Köln umgesetzt. Das könnte Sie auch interessieren Weitere Transferprojekte & Initiativen Partnerschaften & Kooperationen Institute & wissenschaftliche Einrichtungen

  • Poster Sportpolitische Messe
    30.06.2026
    Sportpolitische Messe | 4. Juli | 10 - 13 Uhr
    Im Rahmen der PE1.14 „Internationale Sportpolitik und Entwicklungszusammenarbeit“ findet am kommenden Samstag, den 04.07.2026 eine „sportpolitische Messe“ zu verschiedenen spannenden Themen statt. Die Themen werden von den Studierenden in interaktiven Messeständen aufbereitet, präsentiert und diskutiert. Alle Interessierten sind herzlichen zwischen 10:00 und 13:00 Uhr in die Seminarräume 96 und 97 eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit vielen Einblicken in die nationale und internationale Sportpolitik. Mehr erfahren…

  • M.Sc. Sportphysiotherapie an der Deutschen Sporthochschule Köln
    01.05.2026
    Sportphysiotherapie zwischen Forschung und Praxis: Interview mit Dr. Diana Jedlicka
    Die Sportphysiotherapie entwickelt sich stetig weiter – und mit ihr die Anforderungen an angehende Therapeut*innen. Gefragt sind heute nicht nur fundierte Behandlungskompetenzen, sondern auch Kenntnisse in der Trainingssteuerung, ein Verständnis für sportartspezifische Belastungen und die Fähigkeit, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen. Der weiterbildende M.Sc. Sportphysiotherapie an der Deutschen Sporthochschule Köln setzt genau hier an. Im Interview spricht Dozentin Dr. Diana Jedlicka über ihre Erfahrungen in Lehre und Praxis, die Bedeutung forschungsbasierter Arbeit und die Kompetenzen, die im modernen Berufsfeld der Sportphysiotherapie entscheidend sind. Wie sind Sie ursprünglich zur Physiotherapie gekommen, und was hat Sie dazu bewegt, Ihre akademische Laufbahn an der DSHS weiterzuführen? Diana Jedlicka: Für die akademische Laufbahn an der Deutschen Sporthochschule Köln war für mich vor allem entscheidend, dass ich meine Fachkenntnisse erweitern und mein Wissen weiter vertiefen wollte. Es ging mir darum, meine beruflichen Fähigkeiten auszubauen und auch meine Karrierechancen zu verbessern. Besonders gereizt hat mich die Möglichkeit, im Gesundheitssektor wissenschaftlich zu arbeiten und mit Athletinnen und Athleten tätig zu sein. Außerdem konnte ich meine privaten Interessen im Bereich Sport und Gesundheit sehr gut mit dem Studium verbinden und mein eigenes Profil weiter schärfen. Und nicht zuletzt ist Köln natürlich ein sehr interessanter Hochschulstandort. Was motiviert Sie persönlich an der Lehre - insbesondere in einem so praxisnahen Modul wie den sportphysiotherapeutischen Behandlungsmethoden? Diana Jedlicka: Mich motiviert vor allem die Verknüpfung von Theorie und Praxis. In diesem Bereich ist der direkte Transfer in die praktische Arbeit sehr gut möglich. Ich empfinde die Sportphysiotherapie als einen sehr interessanten Arbeitsbereich und arbeite mit motivierten Studierenden zusammen. Außerdem ist es mir wichtig, aktuelle Trends und Behandlungsmethoden im Bereich der Sportphysiotherapie weiterzugeben. Dabei spielt forschungsbasiertes Handeln eine große Rolle – ebenso wie die Ableitung wissenschaftlicher Fragestellungen und die Begleitung von Abschlussarbeiten. Sie waren als Physiotherapeutin im Frauenhandball der 1. Bundesliga tätig. Inwiefern beeinflussen diese Erfahrungen Ihre heutige Praxis und Ihre Lehrtätigkeit? Diana Jedlicka: Durch meine persönlichen und beruflichen Erfahrungen im Leistungssport habe ich ein größeres Verständnis für wissenschaftliche Fragestellungen in diesem Bereich sowie für die Belange der Studierenden, die oftmals selbst aus dem Leistungssport kommen. Grundsätzlich habe ich ein großes persönliches Interesse an den Themen, die im Masterstudiengang Sportphysiotherapie vermittelt werden. Dies spiegelt sich auch in meiner Motivation für Forschung und Lehre wider. Wie unterscheidet sich aus Ihrer Sicht die Arbeit in der Sportphysiotherapie von der Tätigkeit in der klassischen physiotherapeutischen Versorgung? Welche spezifischen Kompetenzen halten Sie für angehende Sportphysiotherapeut*innen für unverzichtbar? Diana Jedlicka: In der Sportphysiotherapie, insbesondere im Leistungssport, sind spezifische Kenntnisse sehr wichtig. Dazu gehören die Anforderungsprofile einzelner Sportarten, Regenerationsprozesse, Trainingsplanung und Trainingssteuerung. Auch Biomechanik, Sportpsychologie sowie die Auswertung wissenschaftlicher Daten spielen eine zentrale Rolle. Ebenso wichtig ist das Verständnis für Athletinnen und Athleten, für die der Sport die Existenz sichert und die sich besonders in Wettkampfphasen in einer Phase hoher mentaler und physischer Belastung befinden. Ein weiterer Unterschied liegt in der Arbeitsstruktur: In der Athletenbetreuung kann die Tätigkeit, je nach Leistungsniveau, teilweise einer 24/7-Betreuung nahekommen und unterscheidet sich damit deutlich vom klassischen Acht-Stunden-Arbeitstag. Sie verfügen über ein sehr umfassendes Repertoire an Zusatzqualifikationen – von Manueller Therapie über Lymphdrainage bis hin zu Kinesio-Taping und Rückenschullehre. Wie fließt dieses breite Methodenspektrum in Ihre Lehrinhalte ein? Diana Jedlicka: Durch meine Zusatzqualifikationen kann ich die Lehre flexibler, spannender und praxisnaher gestalten. Gleichzeitig habe ich dadurch ein besseres Verständnis für die aktuellen Anforderungen der Arbeitswelt im Therapie- und Gesundheitsbereich. Von diesen eigenen Erfahrungen und Kenntnissen profitieren letztlich auch die Studierenden bei der Vermittlung der Studieninhalte. Wie gestalten Sie Ihre Lehrveranstaltungen, um sowohl Studierende mit noch wenig Berufserfahrung als auch fortgeschrittene Studierende optimal einzubinden? Diana Jedlicka: Ich arbeite mit einer Mischung aus unterschiedlichen Lehrformaten, zum Beispiel Selbststudium, Gruppenarbeiten und Frontalunterricht. Wichtig ist mir die aktive Einbindung der Studierenden sowie regelmäßige Feedbackrunden. Ich versuche, die Vorerfahrungen der Studierenden bewusst zu nutzen und in die Lehrveranstaltungen einfließen zu lassen. Gerade bei unbekannteren Themen baue ich inhaltlich darauf auf. Mir ist es außerdem wichtig, eine positive Lernatmosphäre zu schaffen, in der man sich gegenseitig stärkt. Diversität und Heterogenität verstehe ich dabei als etwas Positives, das den Lernprozess bereichert. Dann sind Sie bei uns genau richtig! Ab dem 15. August 2026 startet die nächste Bewerbungsphase des Masters M.Sc. Sportphysiotherapie für den Jahrgang im Sommersemester 2027.

  • Sportphysiotherapie
    Sportphysiotherapie Master of Science (M.Sc.) Warum dieser Master? Der berufsbegleitende Master Sportphysiotherapie verbindet Physiotherapie, Sportwissenschaft und Sportmedizin wissenschaftlich fundiert und praxisnah. Der Studiengang richtet sich an Physiotherapeut*innen, die ihre Expertise im Leistungs- und Gesundheitssport ausbauen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in ihre berufliche Praxis integrieren möchten. Ihre Vorteile im Überblick: Interdisziplinäre Ausbildung an Deutschlands einziger Sportuniversität Berufsbegleitendes Studium mit flexiblen Selbstlernphasen Wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Lehre Vermittlung modernster Verfahren u.a. in der Leistungsdiagnostik und Bewegungsanalyse Lehre durch ausgewiesene Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis Unterrichtseinheiten zu spezialisierten Themen wie paralympischer Sport Möglichkeit zur Promotion Seit 2011 qualifiziert der Studiengang für anspruchsvolle Tätigkeiten in der Sportphysiotherapie, insbesondere im Gesundheits- und Leistungssport, und führt zum international anerkannten Abschluss Master of Science (M.Sc.) Sportphysiotherapie. Passt der Studiengang zu mir? Der M.Sc. Sportphysiotherapie richtet sich an Physiotherapeut*innen mit einem ersten akademischen Abschluss und mindestens einjähriger Berufserfahrung im Bereich Physiotherapie, die ihre fachlichen und wissenschaftlichen Kompetenzen in sportbezogenen, präventiven und rehabilitativen Arbeitsfeldern gezielt vertiefen und erweitern wollen. Der Studiengang passt besonders zu Ihnen, wenn Sie: Ihre wissenschaftlichen und analytischen Kompetenzen gezielt weiterentwickeln möchten Therapie- und Trainingskonzepte auf wissenschaftlicher Grundlage analysieren und anwenden wollen Sportwissenschaft und Physiotherapie in Prävention, Training und Rehabilitation miteinander verbinden möchten innovative sporttherapeutische Ansätze in Ihre berufliche Praxis integrieren wollen Führungsaufgaben im sportphysiotherapeutischen Arbeitsfeld anstreben eine akademische Weiterqualifikation bis hin zur Promotion beabsichtigen Kurz und knackig Regelstudienzeit 4 Semester Studienbeginn Sommersemester Studienumfang 120 Credit Points Bewerbungszeitraum 15. August bis 31. Oktober Abschluss Master of Science (M.Sc.) Unterrichtssprache deutsch Kosten 3.000 € (Studierendenentgelt pro Semester) Anzahl Studienplätze max. 26 Plätze pro Kohorte Studienformat berufsbegleitend Unterrichtsorganisation Blockunterricht in 13 Präsenzphasen im gesamten Studium Präsenzort Köln Zugangsvoraussetzungen & Bewerbung Für die Aufnahme des Masterstudiengangs benötigen Sie: ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium mit mindestens 180 ECTS oder ein gleichwertiger akademischer Abschluss eine abgeschlossene Physiotherapieausbildung oder ein abgeschlossenes Studium der Physiotherapie mit Arbeitszulassung eine einjährige Berufserfahrung im Bereich Physiotherapie (mindestens 20 Wochenstunden) einen Nachweis der Sporttauglichkeit ausreichende Deutschkenntnisse (für internationale Bewerber*innen) Zugangsvoraussetzungen, Bewerbung & Gebühren Was erwartet mich? Der Weiterbildungsmaster verbindet wissenschaftliche Grundlagen, sportphysiotherapeutische Praxis und evidenzbasiertes Arbeiten in einem interdisziplinären Studienkonzept. Das Studium umfasst sechs aufeinander abgestimmte Module sowie die Masterthesis: Sportwissenschaft Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung Bewegungsanalyse und Biomechanik Evidenzbasierte Trainingskonzepte Sportmedizin Sportorthopädie und Sporttraumatologie Differentialdiagnostik im Sport Komplementärmedizinische Verfahren Sportphysiotherapeutische Behandlungsmethoden Clinical Reasoning im Leistungs- und Hochleistungssport Screening- und Befundungsverfahren Bewegungsanalyse und Trainingsinterventionen Funktionelles Krafttraining und Rehabilitation Ergänzungsfelder Dopingforschung und -Prävention Ernährungswissenschaftliche Grundlagen Sport von Menschen mit Behinderung Entrepreneurship in der Physiotherapie Berufsethik und Professionalisierung Wissenschaftliche Kompetenzen Studienplanung und Forschungsmethoden Literaturrecherche und Evidenzbewertung Wissenschaftliches Schreiben und Publizieren Statistik Datenmanagement und Grundlagen der statistischen Auswertung Anwendung statistischer Verfahren in der sportphysiotherapeutischen Forschung Masterthesis Im vierten Semester erstellen Sie eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit zu einem individuell gewählten Thema. Details zum Curriculum im Modulhandbuch Berufsfelder & Karriereperspektiven Der M.Sc. Sportphysiotherapie eröffnet vielfältige Karrierewege im Sport- und Gesundheitsbereich sowie in der Wissenschaft. Mögliche Tätigkeitsfelder sind unter anderem: Betreuung von Leistungs- und Profisportler*innen Tätigkeiten in Sportvereinen, Verbänden und Olympiastützpunkten Leitende Funktionen in Therapie- und Rehabilitationszentren Eigene Praxis mit sportphysiotherapeutischem Schwerpunkt Forschung und Lehre an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen Leistungsdiagnostik und Bewegungsanalyse Tätigkeiten im Gesundheitswesen oder bei Krankenkassen Produktentwicklung in Sport- und Medizintechnikunternehmen Studieren neben dem Beruf - geht das? Der Weiterbildungsmaster ist speziell für Berufstätige konzipiert. Der berufsbegleitende Aufbau ermöglicht es, berufliche Praxis mit wissenschaftlicher Weiterentwicklung optimal zu verbinden. Die 13 Präsenzphasen finden gebündelt und in Blockformaten direkt an der Deutschen Sporthochschule Köln statt. Der persönliche Austausch vor Ort, das Lernen in kleinen Gruppen sowie der direkte Zugang zu Laboren, Instituten und sportwissenschaftlicher Infrastruktur stellen einen zentralen Mehrwert des Studiums dar und unterscheiden das Programm bewusst von rein digitalen Weiterbildungsformaten. So bleibt das Studium optimal mit dem Beruf vereinbar – und bietet gleichzeitig eine intensive, persönliche Lernumgebung auf dem Campus der Sporthochschule. Als wissenschaftlicher Masterstudiengang erfordert das Studium jedoch ein hohes Maß an Eigenorganisation, Motivation und kontinuierlicher Mitarbeit. Einblicke in den Studiengang play_arrow Beispiel einer Präsenzphase Studienorganisation & Ablauf file_download Kalender 2027-2029 (Pdf, 263,0 KB) file_download Studienverlaufsplan (Pdf, 194,3 KB) file_download Prüfungsübersicht (Pdf, 164,5 KB) Dokumente & Ordnungen file_download Modulhandbuch (Pdf, 436,8 KB) file_download Anrechnungskatalog (Pdf, 167,4 KB) file_download Prüfungs- und Zugangsordnung (Pdf, 325,8 KB) file_download Zertifizierungsurkunde (Pdf, 338,4 KB) Absolvent Ahura Bassimtabar - von der Spoho zum Deutschen Meister Absolventin Isabella Wiedmann hält bei der ESA Astronauten fit (Podcast) Student Niklas Domanski gibt Einblicke in den Studienalltag (Podcast) FAQ - Häufig gestellte Fragen Voraussetzungen & Bewerbung Was sind die Zugangsvoraussetzungen für den M.Sc. Sportphysiotherapie? Für die Zulassung benötigen Sie einen ersten akademischen Abschluss mit mindestens 180 CP, eine abgeschlossene Ausbildung als Physiotherapeut in bzw. eine anerkannte Berufszulassung als Physiotherapeut in in Deutschland, mindestens ein Jahr Berufserfahrung in der Physiotherapie sowie einen aktuellen Nachweis der Sporttauglichkeit. Ich habe fachfremd studiert. Kann ich mich trotzdem bewerben? Ja. Eine Bewerbung ist möglich, wenn Ihr Studium wissenschaftlich ausgerichtet war und mindestens 180 CP umfasst. Zusätzlich benötigen Sie eine abgeschlossene Ausbildung bzw. Anerkennung als Physiotherapeut*in sowie die weiteren Zulassungsvoraussetzungen. Ich habe noch keine einjährige Berufserfahrung. Kann ich mich trotzdem bewerben? Die einjährige Berufserfahrung muss bis zum Bewerbungsschluss am 31. Oktober vollständig nachgewiesen werden. Berufserfahrung spielt im Studiengang eine wichtige Rolle und erleichtert den erfolgreichen Verlauf des Masterstudiums. Wie umfangreich muss die Berufserfahrung sein? Die Berufserfahrung muss mindestens ein Jahr (mind. 20 Stunden pro Woche) im Bereich Physiotherapie umfassen. Aus den Nachweisen müssen Zeitraum, Dauer sowie die Anzahl der Wochenstunden eindeutig hervorgehen. Muss ich Englisch beherrschen? Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Da im Studium auch englischsprachige Fachliteratur verwendet wird, sollten Sie englische Fachtexte gut verstehen können. Aktives Sprechen auf Englisch ist in der Regel nicht erforderlich. Welche Deutschkenntnisse benötige ich als internationale r Bewerber in? Die Unterrichtssprache im M.Sc. Sportphysiotherapie ist Deutsch. Internationale Bewerber*innen müssen daher ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen. Anerkannt werden nach aktuellem Stand entweder die DSH-Prüfung mit mindestens Niveau 2 oder TestDaF mit mindestens Niveau 4, was ungefähr dem Sprachniveau C1 entspricht. Was muss die Bescheinigung zur Sporttauglichkeit beinhalten? Die Bescheinigung muss aktuell und ärztlich ausgestellt sein. Sie sollte ausdrücklich bestätigen, dass Sie für sportliche Belastungen im Rahmen des M.Sc. Sportphysiotherapie sporttauglich sind. Der Sporteingangstest muss nicht absolviert werden. Welche Unterlagen muss ich für die Bewerbung einreichen? Die Bewerbung umfasst die erforderlichen Nachweise zu den Zugangsvoraussetzungen, einen tabellarischen Lebenslauf sowie den Nachweis der Sporttauglichkeit. Falls vorhanden, sollten auch Nachweise über extern erbrachte Leistungen eingereicht werden. In welcher Form müssen die Bewerbungsunterlagen eingereicht werden? Bitte laden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen digital im Bewerberportal hoch und achten Sie hierbei auf eine sinnvolle und strukturierte Dateibenennung. Die Unterlagen sollten als PDF-Dateien eingereicht werden. Reicht mein Arbeitsvertrag als Nachweis für meine Berufserfahrung aus? Nein. Ein Arbeitsvertrag allein reicht als Nachweis der einjährigen Berufserfahrung nicht aus. Der Nachweis muss den Zeitraum der Tätigkeit, die Wochenarbeitszeit, eine Beschreibung der Tätigkeit sowie Name, Funktion, Datum und Unterschrift der ausstellenden Person enthalten. Außerdem sollte der Nachweis auf offiziellem Geschäftspapier ausgestellt sein. Ich schließe mein Bachelorstudium erst kurz vor Studienbeginn ab. Kann ich mich trotzdem bewerben? Nein. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen spätestens bis zum Bewerbungsschluss am 31. Oktober eingereicht werden. Eine Nachreichung von Unterlagen nach Ablauf der Bewerbungsfrist ist nicht möglich. Anrechnung externer Leistungen Warum müssen externe Leistungen nachgewiesen werden? Für den Masterabschluss müssen insgesamt 300 CP erreicht werden. Der M.Sc. Sportphysiotherapie umfasst 120 CP. Je nach Umfang des ersten Studienabschlusses müssen daher zusätzliche externe Leistungen nachgewiesen werden, spätestens zur Anmeldung der Masterthesis. Wie viele externe CP muss ich nachweisen? Das hängt vom Umfang Ihres ersten Studienabschlusses ab. Bei einem Erststudium mit 180 CP müssen 60 externe CP nachgewiesen werden. Bei 210 CP sind es 30 externe CP. Bei 240 CP sind keine zusätzlichen externen CP erforderlich. Muss ich externe Leistungen schon bei der Bewerbung nachweisen? Nein, die externen Leistungen müssen nicht zwingend bereits bei der Bewerbung vollständig vorliegen. Es ist jedoch von Vorteil, vorhandene Nachweise schon mit der Bewerbung einzureichen, da sie für das Auswahlverfahren relevant sein können. Können Leistungen aus meiner Ausbildung oder meinem Bachelorstudium anerkannt werden? Inhalte aus der Ausbildung oder aus dem Bachelorstudium können nicht als externe Leistungen angerechnet werden. Externe Leistungen müssen zusätzlich zum bereits eingebrachten Studium bzw. zur Ausbildung erbracht worden sein. Welche externen Leistungen können anerkannt werden? Externe CP können durch Tätigkeiten, Ausbildungen oder Weiterbildungen in den Bereichen Physiotherapie, Wissenschaft oder (Leistungs-)Sport erbracht werden. Das Modulhandbuch bietet eine Orientierung, welche Leistungen grundsätzlich anerkennungsfähig sein können. Die endgültige Entscheidung trifft der Prüfungsausschuss. Können alle externen CP einem Bereich zugeordnet werden? Nein. Pro Bereich, also Physiotherapie, Wissenschaft oder Sport, können maximal 40 CP angerechnet werden. Mindestens ein weiterer Bereich muss abgedeckt sein, damit die multidisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs berücksichtigt wird. Was müssen Nachweise über externe Leistungen enthalten? Nachweise müssen den zeitlichen Umfang, also Zeitraum und geleistete Stunden bzw. Unterrichtseinheiten, die Tätigkeitsbeschreibung, Name und Funktion des der Aussteller in sowie Unterschrift und Stempel enthalten. Zudem sollten sie auf offiziellem Geschäfts- oder Vereinsbriefpapier ausgestellt sein. In welchen Sportarten werden Trainertätigkeiten anerkannt? Trainertätigkeiten können nur anerkannt werden, wenn die Sportart im DOSB geführt ist und eine gültige Trainerlizenz vorliegt. Nicht gelistete Sportarten wie Ballett oder bestimmte Trendsportarten können nicht berücksichtigt werden. Co-Trainertätigkeiten oder die Betreuung von Freizeitformaten, zum Beispiel Sommercamps, sind nicht anerkennungsfähig. Können wissenschaftliche Kongresse oder Symposien anerkannt werden? Eine reine Teilnahme an Kongressen oder Symposien ist nicht anerkennungsfähig. Anerkannt werden können wissenschaftliche Beiträge, zum Beispiel eigene Vorträge oder Posterpräsentationen. Kann meine Berufserfahrung als externe Leistung anerkannt werden? Nein. Die für die Zulassung erforderliche Berufserfahrung kann nicht zusätzlich als externe Leistung angerechnet werden. Anerkannt werden können nur zusätzliche Leistungen, die über die reguläre Berufstätigkeit hinausgehen. Studienaufbau & Organisation Wie ist der M.Sc. Sportphysiotherapie aufgebaut? Der Weiterbildungsmaster ist berufsbegleitend organisiert und umfasst vier Semester. Selbststudienphasen wechseln sich mit Präsenzphasen an der Deutschen Sporthochschule Köln ab. Welche Inhalte werden im Studium behandelt? Der Studiengang verbindet Sportwissenschaft, Sportmedizin und Physiotherapie. Die Inhalte werden in mehreren Modulen vermittelt, unter anderem Sportwissenschaft, Sportmedizin, sportphysiotherapeutische Behandlungsmethoden, wissenschaftliche Kompetenzen, Statistik, Ergänzungsfelder und Masterthesis. Wie oft finden Präsenzphasen statt? In den ersten beiden Semestern findet etwa einmal pro Monat eine Präsenzphase statt. Diese dauert in der Regel vier bis sieben Tage und kann auch Wochenendtage umfassen. Im dritten Semester folgen weitere Präsenztermine sowie eine Praktikumsphase. Ist das Studium mit einer Vollzeittätigkeit vereinbar? Grundsätzlich ja. Das Studium ist berufsbegleitend angelegt. Neben den Präsenzphasen muss jedoch ausreichend Zeit für Selbststudium, Prüfungsvorbereitung und organisatorische Aufgaben eingeplant werden. Wie viele Fehlzeiten sind erlaubt? Die Veranstaltungen sind grundsätzlich verpflichtend. Eine Fehlzeit von maximal 1/7 pro Modul kann gegebenenfalls toleriert werden. Bei höheren Fehlzeiten können Ersatzleistungen oder eine Wiederholung des Moduls erforderlich sein. Gibt es sportpraktische Inhalte im Studium? Ja. Praktische Inhalte, zum Beispiel im Bereich Leistungsdiagnostik, sind Bestandteil des Studiums. Dabei können Studierende teilweise selbst die Rolle von Proband*innen übernehmen. Können Leistungen aus dem Bachelorstudium auf das Masterstudium angerechnet werden? Nein. Inhalte aus dem Bachelorstudium können nicht auf das Masterstudium angerechnet werden. Praktikum Wie umfangreich ist das Praktikum? Das Praktikum umfasst 90 bis 100 Stunden und kann flexibel über mehrere Wochen verteilt werden. Muss ich das Praktikum an der DSHS absolvieren? Nein. Die Praktikumsstelle kann selbst gewählt werden. Sie muss jedoch vorab von Prof. Dr. Dr. Diel genehmigt werden. Wo kann das Praktikum absolviert werden? Mögliche Praktikumsstellen sind zum Beispiel Olympiastützpunkte, Sportvereine, Institute oder Orthopädiefirmen. Wichtig ist, dass die Inhalte zum Studiengang passen und das im Studium Gelernte angewendet werden kann. Kosten, Gebühren & Studierendenstatus Warum sind Weiterbildungsmaster kostenpflichtig? Weiterbildungsmaster werden nicht wie konsekutive Studiengänge staatlich finanziert. Nach dem Hochschulgesetz NRW müssen für wissenschaftliche Weiterbildungsangebote kostendeckende Gebühren erhoben werden. Die Gebühren decken unter anderem Kosten für Lehre, Räume, Organisation und Betreuung. Sind Übernachtung und Verpflegung in den Gebühren enthalten? Nein. Kosten für Übernachtung, Verpflegung und gegebenenfalls Lehrmaterialien sind nicht in den Studiengebühren enthalten und müssen individuell getragen werden. Gibt es Unterstützung bei der Unterkunftssuche? Auf dem Campus der Deutschen Sporthochschule Köln befindet sich ein Gästehaus mit Unterbringungsmöglichkeiten. Bei der Buchungsanfrage sollte angegeben werden, dass Sie den Weiterbildungsmaster an der Sporthochschule studieren. Bei Bedarf kann die Universitäre Weiterbildung bei der Suche nach Unterkunftsmöglichkeiten unterstützen. Gibt es Fördermöglichkeiten für den Weiterbildungsmaster? Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten für wissenschaftliche Weiterbildung, Stipendien, Bildungskredite oder steuerliche Absetzungsmöglichkeiten. Welche Förderung individuell infrage kommt, sollte eigenständig geprüft werden. Kann mein Arbeitgeber die Kosten übernehmen? Grundsätzlich ist eine Kostenübernahme durch den Arbeitgeber möglich. Dies sollte individuell mit dem Arbeitgeber geklärt werden. Kann ich die Studienkosten steuerlich geltend machen? Ausgaben für ein Zweitstudium oder eine Weiterbildung können unter Umständen als Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden. Dazu können neben Studiengebühren auch Fahrtkosten, Übernachtungskosten, Verpflegung, Arbeitsmittel oder Zinsen für Studienkredite zählen. Hinweis: Steuerliche Fragen sollten individuell mit einer Steuerberatung oder dem zuständigen Finanzamt geklärt werden. Welche Vorteile habe ich durch den Semesterbeitrag? Mit Zahlung des Semesterbeitrags können unter anderem Leistungen wie das Semester-Ticket, der Studierendentarif in der Mensa, die Teilnahme am Hochschulsport und die Teilnahme an Hochschulwahlen verbunden sein. Noch weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns! apl.-Prof. Dr. Dr. Patrick Rene Diel Studiengangsleitung person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-5860 mail diel(at)dshs-koeln.de Claudia Firner Studiengangskoordination und -Beratung person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-2137 mail c.firner(at)akademie.dshs-koeln.de Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln location_on Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln Hauptgebäude, EG, Raum 18 phone +49 221 4982-2130 mail weiterbildung(at)akademie.dshs-koeln.de Akademie der Deutschen Sporthochschule Köln Sprechzeiten Mo - Do: 9 - 11 Uhr Di & Do: 13 - 14 Uhr Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit Mo - Do: 9 - 11 Uhr Wie geht es nach dem Abschluss weiter? Mögliche Wege nach dem Studium entdecken Promotion Traumjobs nach dem Studium Entdecken Sie echte Karrierewege von Spoho-Alumni und lassen Sie sich für Ihren eigenen beruflichen Weg inspirieren. Spoho-Jobbörse Die Jobbörse liefert Ihnen einen ersten Einblick in Anforderungsprofile und möglichen Jobs, die nach dem Studium auf Sie warten.

  • Sportmedizin und Onkologie
    Sportmedizin und Onkologie Unsere Arbeitsgruppe In unserer Arbeitsgruppe beschäftigen wir uns mit allen Fragestellungen rund um das Thema “Exercise Oncology”. Dabei sind wir in multizentrischen klinischen Studien vertreten, verfolgen aber auch zellbiologische Ansätze und führen Fallstudien durch. Besonders intressiert uns dabei der Einfluss von Myokinen auf die Tumormikroumgebung. Unser Ziel Wir haben es uns als Ziel gesetzt, die spottherapeutische Betreuung und Lebensqualität von Krebspatient*innen zu verbessen. Darüber hinaus widmen wir uns der Frage, welche Sportart den größten Vorteil für Betroffene haben kann. Aktuelle Publikationen arrow_outward https://www.nature.com/articles/s41591-024-03143-y arrow_outward https://www.mdpi.com/1422-0067/26/9/3976 arrow_outward https://link.springer.com/article/10.1186/s13063-025-09263-1 arrow_outward https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-2283-1663 Weiterführende Links Trainingsempfehlungen für Patient*innen mit metastasiertem Brustkrebs Fernsehbeitrag Nano Magazin Fernsehbeitrag Einstein Magazin Research Gate Profil Arbeitsgruppenleitung Dr. Nadira Gunasekara person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-8604 mail n.gunasekara(at)dshs-koeln.de
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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