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  • 16.01.2025
    Snowboarding trotz Klimawandel
    Snowboarden ist besonders bei jungen Wintersportler*innen sehr beliebt, steht aber durch den Klimawandel vor großen Herausforderungen. Wissenschaftler*innen des Instituts für Outdoorsport und Umweltforschung haben im Rahmen des von der EU geförderten Projekts "Zero Emissions Rides Objectives" (ZERO) einen neuen Artikel zu dem Bewusstsein junger Snowbaorder*innen über ihren Einfluss auf das Klima verfasst. Im Rahmen des von der EU geförderten Projekts "Zero Emissions Rides Objectives" (ZERO) arbeitet die World Snowboard Federation (WSF) mit elf Partnerorganisationen aus acht Ländern zusammen. Ziel des Projekts ist es, den Snowboardsport CO2-neutral zu gestalten. Dabei liegt der Fokus auf der Datensammlung zu Umweltauswirkungen, der Entwicklung innovativer Lösungen zur CO2-Reduktion, der Erhöhung der Jugendbeteiligung und der Aufklärung über Nachhaltigkeit. Die aktuelle Studie untersucht das Umweltbewusstsein junger Snowboarder*innen und deren Verhalten bezüglich des Klimawandels. Erkennbar wurde, dass trotz Bewusstsein nur wenige beim Snowboarden aktiv werden. Durch die Studie wird deutlich, dass Bildungsmaßnahmen und nachhaltige Handlungsangebote eine wichtige Rolle spielen.

  • 14.01.2025
    Schwimmabzeichen Bronze unter der Lupe
    Das Deutsche Schwimmabzeichen Bronze, auch Freischwimmer genannt, gilt als Nachweis dafür, dass Personen sicher schwimmen können und sich somit ohne Aufsicht im und am Wasser aufhalten können. Um das Abzeichen zu erhalten, müssen Prüflinge unter anderem 15 Minuten schwimmen und die Baderegeln beherrschen. Eine gemeinsame Studie der Deutschen Sporthochschule Köln und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. hat untersucht, wie bei der Prüfungsabnahme vorgegangen wird. Das Ergebnis: sehr unterschiedlich. In einer gemeinsamen Online-Präsentation stellen die Projektpartner ihre Ergebnisse vor und gehen darauf ein, bei welchen Teilen der Abnahme des Bronze-Abzeichens eine unterschiedliche Bewertung besonders kritisch ist. Online-Meeting Dienstag, 21. Januar 2025 19:30-21 Uhr Anmeldung zur Teilnahme: https://forms.office.com/e/CtsjtQ6UyY Die Erkenntnisse der Studie dienen als Grundlage, um belastbare Kriterien für eine vergleichbarere Abnahme des Schwimmabzeichens Bronze zu entwickeln. Das ist wichtig, da es oft eine Zugangsvoraussetzung für schulische Wasseraktivitäten wie etwa die Klassenfahrt an den See oder die Küste ist. An der Studie haben insgesamt 1.282 Personen aus ganz Deutschland teilgenommen. Die Befragten sind Lehrkräfte, (lizensierte) Schwimmlehrkräfte, Fachkräfte aus den Bädern, Ausbildende und Trainer*innen der DLRG und dem Deutschen Schwimm-Verband e.V. Vorangegangene Presse-Info zur Studie www.dshs-koeln.de/schwimmvermittlung Kontakt Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten Dr. Ilka Staub Tel.: +49 221 4982-4223 i.staub@dshs-koeln.de Michel Brinkschulte m.brinkschulte@dshs-koeln.de DLRG Bundesverband Ausbildung und Prävention Dr. Christoph Freudenhammer, Dr. Harald Rehn DSHS-Schwimmen@DLRG.de

  • 10.01.2025
    Hochschulen und Forschungsinstitutionen verlassen Plattform X
    Mehr als 60 deutschsprachige Hochschulen und Forschungsinstitutionen möchten ein Zeichen setzen und verkünden gemeinschaftlich, ihre Aktivitäten auf der Plattform X (ehemals Twitter) einzustellen. Der Rückzug ist Folge der fehlenden Vereinbarkeit der aktuellen Ausrichtung der Plattform mit den Grundwerten der beteiligten Institutionen: Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs. Die Veränderungen der Plattform X – von der algorithmischen Verstärkung rechtspopulistischer Inhalte bis zur Einschränkung organischer Reichweite – machen eine weitere Nutzung für die beteiligten Organisationen unvertretbar. Der Austritt der Institutionen unterstreicht ihren Einsatz für eine faktenbasierte Kommunikation und gegen antidemokratische Kräfte. Die Werte, die Vielfalt, Freiheit und Wissenschaft fördern, sind auf der Plattform nicht mehr gegeben. Auch einige Institutionen, die ihre Aktivitäten auf der Plattform bereits eingestellt haben, unterstützen den gemeinsamen Appell und bekräftigen damit die Bedeutung einer offenen und konstruktiven Diskussionskultur. Diese Entscheidung betrifft ausschließlich die X-Accounts der beteiligten Institutionen und nicht ihre Kommunikation über andere Social-Media-Kanäle. Im Lichte der jüngsten Ereignisse werden sie die Entwicklung der Plattformen und ihrer Algorithmen weiterhin aufmerksam beobachten. Die beteiligten Institutionen: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Bauhaus-Universität Weimar Berliner Hochschule für Technik Brandenburgische Technische Universität Cottbus – Senftenberg Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Deutsche Ornithologische Gesellschaft Deutsche Sporthochschule Köln Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Fachhochschule Dortmund FernUniversität in Hagen Freie Universität Berlin Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Goethe-Universität Frankfurt HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Hochschule Anhalt Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Hochschule Darmstadt Hochschule der Bildenden Künste Saar Hochschule für Musik und Theater Hamburg Hochschule für Philosophie München Hochschule Furtwangen Hochschule München Hochschule Neubrandenburg Hochschule Osnabrück Hochschule RheinMain Hochschule Ruhr West Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Vogelforschung Johannes Gutenberg-Universität Mainz Justus-Liebig-Gesellschaft Justus-Liebig-Universität Gießen Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Kirchliche Hochschule Wuppertal Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde Medizinische Universität Innsbruck Philipps-Universität Marburg RWTH Aachen Technische Hochschule Georg Agricola Technische Hochschule Köln Technische Universität Braunschweig Technische Universität Darmstadt Technische Universität Dresden Universität Bamberg Universität Bayreuth Universität des Saarlandes Universität der Künste Berlin Universität Duisburg-Essen Universität Erfurt Universität Greifswald Universität Heidelberg Universität Innsbruck Universität Münster Universität Potsdam Universität Siegen Universität Trier Universität Ulm Universität Würzburg Universität zu Lübeck Westsächsische Hochschule Zwickau

  • 10.01.2025
    Jetzt für die Lehrpreise nominieren
    Alle Studierenden und Angehörigen der Deutschen Sporthochschule Köln haben die Möglichkeit, Lehrkräfte und/oder Lehrteams für die Lehrpreise zu nominieren. Die Nominierungen werden nach Ablauf der Vorschlagsfrist am 20. Januar 2025 an die vorgeschlagenen Lehrkräfte weitergeleitet. Diese haben dann die Möglichkeit, sich auf die Lehrpreise zu bewerben. Herausragende Lehr- und Lernkonzepte werden in den vier Kategorien Vorlesungen, Seminare & Übungen, Praxiskurse und Module/Lehrteam bewertet und jeweils mit einem ersten und einem zweiten Platz ausgezeichnet. Insgesamt werden 15.000 € Preisgeld vergeben, das aus Qualitätsverbesserungsmitteln finanziert wird. Hier geht es zum Vorschlagsformular für die Lehr- und Lehrkonzepte 2024. Neben den Preisen für herausragende Lehr-Lernkonzepte werden auch drei Tutor*innenpreise für die besten Tutorien à je 500,- € vergeben. Wenn Sie ein Tutorium für den Preis vorschlagen wollen, können Sie das hier tun. Frist für die Nominierungen ist der 20. Januar 2025. Ziel der Lehrpreise ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung von Qualität in der Lehre zu stärken und die Wertschätzung für das Engagement zu erhöhen. Die Spoho-Lehrpreise honorieren und unterstützen die Entwicklung und Umsetzung innovativer Lehr-Lernkonzepte. Alle weiteren Informationen zu den Lehrpreisen finden Sie hier .

  • 07.01.2025
    Power für Gründer*innen
    Motivierte Studierende mit kreativen und innovativen Ideen und Lösungen für die Gesellschaft werden an der Deutschen Sporthochschule Köln in verschiedenen Programmen unterstützt. Gateway EM*power richtet sich zum Beispiel speziell an Frauen, die Interesse an Gründungsprojekten haben. Im StarS-Kader sind Gründungsideen mit Bezug zu Sport, Bewegung oder Gesundheit gefragt. Für beide Programme können sich Interessierte bis Ende Januar bzw. Anfang Februar bewerben. Kurz-Info EM*power (EXIST WOMEN): Das Angebot EM*power richtet sich an Studentinnen der Deutschen Sporthochschule Köln, die mindestens die Hälfte ihres Bachelorstudiums erbracht haben und an Absolventinnen, Wissenschaftlerinnen und Mitarbeiterinnen der Sportuniversität bis fünf Jahre nach Abschluss oder Ausscheiden. Mit Gateway EM*power bieten wir Ihnen an drei Kölner Gateway Hochschulen die Möglichkeit, sich in einem zehnmonatigen Programm (01.04. - 31.12.2025) weiterzuentwickeln und sich gegen frauenspezifische Nachteile bei der Unternehmensgründung zu stärken. Das Angebot besteht aus einem Veranstaltungsprogramm, Mentoring und Coaching sowie einem Stipendium. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 2. Feburar 2025 . Mehr Infos finden Sie hier . Kurz-Info StarS-Kader: Alle Angehörigen einer Gateway Hochschule, die eine Gründungsidee mit Bezug zu den Themen Sport, Bewegung oder Gesundheit haben, sind beim Inkubator-Programm StarS-Kader genau richtig. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2025 möglich; für die Bewerbung ist die Einreichung einer Ideenskizze erforderlich. Das Programm beinhaltet unter anderem individuelles Coaching, Austausch mit Expert*innen und viele spannende Workshops. Mehr Informationen zum Ablauf und Hilfe bei der Ideenskizze finden Sie hier . Alle Angebotsformate sowie viele Informationen rund um Gründungsteams und Transferprojekte bündelt die Webseite Transfer und Gründung .

  • 08.01.2025
    Reform der Forschungsbewertung
    Die Deutsche Sporthochschule Köln engagiert sich zusammen mit der Universität Bielefeld und gefördert von der VolkswagenStiftung in einem Projekt dafür, dass die Bewertung der Forschungsleistung von Wissenschaftler*innen gerechter und vielfältiger wird. Ziel des Projekts ist es, beispielhafte Prozesse und Instrumente für die Umsetzung der internationalen Vereinbarung „Agreement on Reforming Research Assessment“ (ARRA) zu entwickeln und anderen Hochschulen zugänglich zu machen. Die Vereinbarung „ARRA“ hatte die Deutsche Sporthochschule Köln im Februar 2024 unterzeichnet und war dem internationalen Konsortium CoARA (Coalition for Advancing Research Assessment) beigetreten. Mit diesem Schritt bekräftigte die Sportuniversität ihr Engagement für eine vielfältige Forschungsbewertung, die über quantitative Parameter hinausgeht und die Qualität und Relevanz wissenschaftlicher Arbeit berücksichtigt. „In der Wissenschaftsgemeinschaft besteht ein breiter Konsens über die Notwendigkeit, die Forschungsbewertung grundlegend zu reformieren. Die bisherige Praxis setzt stark auf bibliometrische Indikatoren, was teils zu verzerrten Anreizen führt und die Vielfalt und den Kontext wissenschaftlicher Tätigkeiten vernachlässigt“, sagt Univ.-Prof. Dr. Tobias Vogt, Prorektor für Forschung und Transfer der Deutschen Sporthochschule Köln. Die quantitativ orientierte Bewertung von wissenschaftlicher Leistung, zum Beispiel über den Impact-Faktor oder den Hirsch-Index, bringe es mit sich, dass die schlichte Anzahl an Veröffentlichungen mehr honoriert werde als der echte Erkenntnisgewinn der wissenschaftlichen Arbeit. Dies präge auch das Verhalten der Wissenschaftler*innen und habe vor allem für den wissenschaftlichen Nachwuchs teils negative Konsequenzen. Das 2022 ins Leben gerufene ARRA setzt daher auf qualitative Bewertungsmethoden, ohne konkrete Vorgaben zu machen, wie diese aussehen. Seit Juli 2022 haben mehr als 800 namhafte Wissenschaftsorganisationen, Forschungsförderer, Verbände, Hochschulen und Universitäten sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen das Abkommen unterzeichnet. Trotz dieser starken internationalen Beteiligung und Unterstützung gibt es auf nationaler Ebene nach wie vor Vorbehalte gegenüber den Reformbemühungen, da vor allem die Frage nach dem „Wie“, also der praktischen Umsetzung, diskutiert wird. Das geförderte Projekt nimmt sich diesen Herausforderungen an und verfolgt das Ziel, Reformprozesse exemplarisch an Universitäten zu erproben und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten, die auf andere Wissenschaftseinrichtungen übertragen werden können. Ein zentraler Fokus liegt darauf, insbesondere die Wissenschaftler*innen für diese Reform zu sensibilisieren. In einem ersten Schritt möchte das Projektteam zudem die bestehenden Reformbedarfe identifizieren. In ausgewählten Pilotbereichen, die im Laufe des Projektes identifiziert werden (z.B. Berufungsverfahren), sollen dann konkrete Reformmaßnahmen entwickelt, getestet und evaluiert werden. Die Zusammenarbeit der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Bielefeld bringt unterschiedliche Perspektiven in das Projekt ein: die Sicht einer kleinen, thematisch spezialisierten Universität und die einer mittelgroßen Volluniversität. „Diese Diversität ermöglicht es dem Projektteam, flexible Lösungen zu entwickeln, die auch auf andere Institutionen übertragbar sind“, erklärt Projektleiterin Dr. Dinah Nockemann den Ansatz der beiden Projektpartner. Das Projekt solle dabei auch eine Kultur des kreativen Denkens und der langfristigen Forschung fördern, ergänzt die Koordinatorin des Bielefelder Teilprojekts Dr. Annika Merk vom Dezernat Forschungsförderung und Transfer (FFT). „Eine Frage, der wir nachgehen, ist, wie individuelles Engagement und interdisziplinäre Ansätze mit einer neuen Forschungsbewertung unterstützt werden können“, erklärt Merk. Die im Projekt entwickelten Tools, Informationsmaterialien und Handlungsempfehlungen möchten die Projektbeteiligten über eine zentrale Website öffentlich zugänglich machen, um damit alle interessierten Hochschulen und Universitäten in deren eigenen Reformprozessen zu unterstützen. Das Projektteam bezeichnet das Vorhaben selbst als „Leuchtturmprojekt für das deutsche Wissenschaftssystem“. Genau diese Relevanz betont auch die Förderung in Höhe von knapp 500.000 Euro durch die VolkswagenStiftung. Das Projekt wird von der VolkswagenStiftung in der Förderlinie „Pioniervorhaben: Impulse für das Wissenschaftssystem“ unterstützt. Dies ermöglicht es den Projektbeteiligten, einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Qualität und Vielfalt in der Forschung zu leisten und den aktuellen Reformwillen aktiv voranzutreiben. Projektkontakt: Dr. Dinah Nockemann Abt. Forschung und wissenschaftliche Qualifizierung E-Mail: d.nockemann@dshs-koeln.de Tel.: +49 221 4982-4608

  • 06.01.2025
    Was ist politischer Sportjournalismus?
    Anno Hecker, Ressortleiter Sport der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), hat mit Spoho-Studierenden des Bachelor-Studiengangs Sportjournalismus im Seminar Medienethik (Dr. Tobias Arenz) über Sportjournalismus und den Zustand der Sportmedienlandschaft diskutiert. Vor zwei Jahren haben Richard David Precht und Harald Welzer mit ihrem Buch Die vierte Gewalt. Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird eine umstrittene These präsentiert, der zufolge insbesondere der sogenannte Qualitätsjournalismus darauf ziele, Politik nicht bloß zu kontrollieren, sondern selbst Politik zu machen. Vor diesem Hintergrund stellten sich die Seminarteilnehmer*innen um Dozent Dr. Tobias Arenz die Frage, was genau die Aufgabe von politischem Sportjournalismus ist und welchen Wert diese Form des Journalismus in der gegenwärtigen Medienlandschaft hat. Als Experte trat Anno Hecker, Ressortleiter Sport FAZ, mit der Gruppe in den Diskurs. Mit Bezug auf den prägenden Einfluss von Herbert Fischer-Solms plädiert Anno Hecker für einen Sportjournalismus, der die Institutionen des Sports im Hinblick auf ihre eigenen Fundamente befragt und damit indirekt auf eine Gestaltung dieser öffentlichen Sphären zielt. Aber Sportjournalismus gehe nicht darin auf, die politischen Zusammenhänge und Motive zu erkennen. Vielmehr sprach Anno Hecker auch ein großes Lob sowohl für die gut gemachte Reportage als auch für eine Wettkampfberichterstattung aus, die dem Publikum Aspekte des Geschehens sichtbar macht, die sonst – ohne journalistische Einordnung – im Verborgenen bleiben. Insgesamt war der Besuch von Anno Hecker, der zahlreiche Details und Geschichten aus seiner langen Berufserfahrung zu berichten wusste, ein großer Gewinn und eine Ermutigung, sich auf den Kern des Journalismus zu besinnen und sich nicht zu stark von kurzfristen Markttendenzen abgängig zu machen.

  • 19.12.2024
    Spoho-Team erfolgreich beim Crosslauf
    Am 14. Dezember fanden die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Crosslauf statt. Ausrichter war in diesem Jahr die Pädagogische Hochschule Schwäbisch-Gmünd. Das Männer-Trio der Deutschen Sporthochschule Köln belegte in der Teamwertung den obersten Podestplatz. Crosslauf ... das heißt querfeldein Laufen, über Hügel und Wiesen, durch Matsch und Nässe. Auf eine 6.600 Meter lange Strecke ging es für die Teilnehmer*innen der Deutschen Hochschulmeisterschaften, eingebunden in den Volksbank WeinstadtCross. Für die Teamwertung wurden die drei besten Einzellaufzeiten zusammengerechnet. Bei den Männern erreichten somit die Spoho-Studenten Felix Wittmann (21:22 Min.), Jonas Helfrich (21:53) und Lukas Gardeweg (22:10) den ersten Platz. Felix Wittmann lief in der Einzelwertung auf den vierten Platz und verpasste das Treppchen somit nur knapp. Bei den Frauen schaffte Spoho-Studentin Therese Schuhenn (25:42 Min.) den Sprung auf den Bronzeplatz in der Einzelwertung. Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden Läufer*innen!

  • 18.12.2024
    Best Paper Award SMAANZ 2024
    Für ihre Veröffentlichung der Studie „Segmenting Community Sports Clubs’ Volunteers“ haben die Spoho-Wissenschaftler*innen und Autor*innen Kirstin Hallmann, Svenja Feiler, Spencer Preece und Christoph Breuer vom Institut für Sportökonomie und Sportmanagement den Best Paper Award 2024 der Sport Management Association of Australia and New Zealand (SMAANZ) erhalten. Die Konferenz fand in diesem Jahr zum 30. Mal statt. Die Sport Management Association of Australia and New Zealand (SMAANZ) wurde im November 1995 gegründet und hat zum Ziel, die wissenschaftliche Forschung im Bereich Sportmanagement zu fördern. Dazu gehört auch, dass Möglichkeiten geboten werden, die Ergebnisse dieser Forschung zu präsentieren, etwa auf der jährlich stattfindenden Konferenz oder in der begutachteten Zeitschrift Sport Management Review. Die diesjährige Konferenz fand in Geelong, Victoria, vom 4. bis 6. Dezember statt. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Vereinigung gab es unter anderem interessante Panel-Diskussionen zu verschiedenen Themen des Sportmanagements. Außerdem stellten die beiden Spoho-Wissenschaftlerinnen PD Dr. Kirstin Hallmann und Dr. Svenja Feiler vor Ort ihre Studie vor, die den Award gewonnen hat. Diese befasst sich mit den Stakeholder-Daten aus dem Sportentwicklungsbericht und analysiert Profile von ehrenamtlich Tätigen in den Rollen Vorstandsmitglieder, Trainer*innen und Schiedsrichter*innen“ ( siehe Seite 52 im Book of Abstracts ). Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger*innen!

  • 19.12.2024
    Situation der Sportwissenschaft in Deutschland
    Der Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln, Prof. Ansgar Thiel, hat bei der 63. Sitzung des Sportausschusses im Deutschen Bundestag eine Stellungnahme zur Situation der Sportwissenschaft in Deutschland abgegeben. Die Stellungnahme von Prof. Thiel, die im Vorfeld eingegeben wurde, kann hier eingesehen werden . Eine Zusammenfassung der Sitzung finden Sie hier. Sachverständigenliste zur Sitzung des Sportausschusses am 18. Dezember 2024: Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) Andrea Schumacher, Direktorin Dr. Marc Wonneberger, Fachgebietsleiter Dopingbekämpfung Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel, Rektor Universität Leipzig – Sportwissenschaftliche Fakultät Prof. Dr. Gregor Hovemann, Dekan Goethe-Universität Frankfurt am Main – Institut für Sportwissenschaften, Abteilung Sportpädagogik Prof. Dr. Christopher Heim Jeder Ausschuss kann eine öffentliche Anhörung durchführen. Dabei werden Fachleute aus Wissenschaft und Praxis eingeladen, um den Mitgliedern des Ausschusses Informationen zu einem Beratungsthema zu vermitteln, beispielsweise ob ein Gesetzentwurf zur Lösung des Problems geeignet ist, ob Alternativen in Betracht kommen und ob ein Gesetzentwurf verfassungskonform ist. Die Ausschüsse haben auch die Möglichkeit, sich in nicht öffentlichen Sitzungen zu informieren und mit Fachleuten zu diskutieren.Der Sportausschuss führt öffentliche Anhörungen von Sachverständigen und öffentliche Beratungen zu Gesetzentwürfen, Anträgen und Themen aus der Sportpolitik durch. Weitere Infos: https://www.bundestag.de/ausschuesse/a05_sport/anhoerungen/1032196-1032196
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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