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  • MHB-sport-LB-GYMGE-koeln-abWiSe18-19.pdf
    Modulhandbuch Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen – Fach Sport (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Bachelor of Arts Studienanfänger/innen ab Wintersemester 2018/19 Stand Juni 2018 Qualifikationsziele Die Absolventinnen und Absolventen … - verfügen über physiologische, anatomische, sportmedizinische und biomechanische Grundkenntnisse sportlichen Handelns; - beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhänge der Motorik und der Bewegungssteuerung und verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens; - kennen die Lebens- und Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen, ordnen sie bedeutsamen Entwicklungsphasen zu und stellen Bezüge zur Ausbildung des Körperkonzepts her; - entwickeln Konzepte zur präventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung im und durch Sport; - besitzen bewegungstechnisches Können zur Demonstration von Grundelementen und -techniken der Sportarten und Bewegungsfelder; - verfügen über ein anwendungsbezogenes pädagogisches Wissen zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport; - entwickeln didaktische Konzepte zum Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik; - verfügen über professionsspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten zur Planung, Organisation und Analyse von Sportunterricht und zu außerunterrichtlichen Einsatz- und Angebotsmöglichkeiten; - analysieren sportartübergreifendes und sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet und bereiten es für unterrichtliche Zwecke auf; - können berufsbezogene Theorien und Konzepte in Projekten forschenden Lernens umsetzen; - kennen die sicherheitsrelevanten und rechtlichen Rahmenbedingungen des Schulsports; - übertragen unterschiedlichste Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens auf Bewegung, Spiel und Sport und schaffen in vielfältigen Spiel- und Übungssituationen Anlässe für soziales Lernen; - reflektieren allgemeine, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse; - wenden Grundprinzipien der Diagnostik von Lernentwicklung an und konstruieren individuelle Förderungs- maßnahmen für das Handlungsfeld Schulsport; - kennen integrationspädagogische und inklusive Theorien und gestalten Unterricht in inklusiven Lernum- gebungen. Modulbeschreibung Modul: B1 – Biologische Grundlagen von Bewegung und Leistung verstehen und anwenden Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and applying the biological foundations of movement and performance Kurzbezeichnung B1 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Biologische Grundlagen (VL) b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) Zu erwerbende Kompetenzen An ausgewählten Themen aus den Bereichen Muskelsystem, Energiestoffwechsel, Herz-Kreislauf-System, Atmung, Motorik und Thermoregulation können die Studierenden Bezüge zu den in diesem Modul behandelten Bewegungsfeldern herstellen. Insbesondere kennen sie Indikatoren zur Belastungssteuerung und können dies bei der Gestaltung von Bewegungsaufgaben bei Lern- und Trainingsprozessen berücksichtigen. Sie beherrschen zyklische Bewegungsformen im und unter Wasser an ausgewählten Beispielen und verfügen über das Grundwissen, das einen sicheren Schwimmunterricht in der Schule gewährleistet. Studierende sind sensibilisiert für den Reichtum der Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers. Sie sind in der Lage, für verschiedene Zielsetzungen physiologisch-anatomisch adäquate Gymnastikprogramme zu entwickeln. Ferner verfügen sie über methodisch-didaktische Basiskompetenzen, um gymnastische Einheiten unter Zuhilfenahme von Handgeräten und mit Musik zu unterrichten. Sich ergebenden Konsequenzen für das Bewegungslernen und die didaktisch-methodischen Vorgehensweisen in der Schule können von ihnen bei der Gestaltung des Unterrichts sowie bei Übungs- und Trainingsprozessen und deren Vermittlung berücksichtigt werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Biologische Grundlagen (VL) Im Rahmen dieses Inhaltsbereiches werden die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt, die bei den mit der menschlichen Bewegungsleistung verbundenen Anpassungsprozessen relevant sind. Im Mittelpunkt stehen exemplarische Fragestellungen zum Skelettsystem, zum Muskelaufbau, zum muskulären Energiestoffwechsel und den notwendigen akuten Regulationen des Herz-Kreislauf-Systems und der Atmung, der neuromuskulären Ansteuerung und Thermoregulation. Dabei die Zusammenhänge der Systeme untereinander Modulbeschreibung verdeutlicht werden. Ausgehend von den in diesem Modul ausgewählten Bewegungsformen und dem Aufenthalt im und unter Wasser werden die allgemeinen Konsequenzen für die Vermittlung und die Ausübung von sportlichen Bewegungen erläutert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) Der Kurs stellt aus dem umfassenden Spektrum, das der Bewegungsraum Wasser bietet, Möglichkeiten dar, die zur Vermittlung grundlegender Bewegungserfahrungen im Wasser geeignet sind. Dabei unterstützen Wege der spielerischen Vermittlung den Erwerb von Wassergewöhnung und -bewältigung. Die Techniken des Brustschwimmens und des Kraulschwimmens werden von den Studierenden beherrscht sowie Wege zur Vermittlung praktisch erprobt. Die Studierenden erfahren Anwendungsmöglichkeiten dieser schwimmerischen Techniken, setzen sich mit basalen Aspekten des Tauchens ohne Ausrüstung auseinander und erarbeiten spielerische Wege zum sicheren und freudvollen Bewegen im Wasser. Im Rahmen dieses Kurses werden biologische Grundlagen an Beispielen schwimmerischer Bewegungsabläufe herausgearbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl Aspekte der Belastungsintensitäten für den Stoffwechsel als auch die Konsequenzen, die unmittelbar mit dem sicheren Aufenthalt im und unter Wasser verbunden sind (z.B. Atmung, Druckausgleich). Zur Vorbeugung von Gefahren, die mit dem Aufenthalt im und unter Wasser entstehen können, werden organisatorische Maßnahmen vorgestellt. Auf besondere Gefahrenquellen wird hingewiesen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gymnastik (KS) In diesem Kurs sollen gymnastische Grundlagen der Körper- und Bewegungsbildung erfahren und reflektiert werden. Die Gymnastik wird hierbei als integrativer Bestandteil jeglicher sportlicher Aktivität als funktionelle Gymnastik (z.B. im Sinne der Haltungs- und Bewegungsschulung) und als eigene Bewegungskultur verstanden. Als bestimmende Größen werden die Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers, verschiedene mögliche Krafteinsätze sowie räumliche und zeitliche Variationsmöglichkeiten vermittelt und als Basiswissen für jegliche Modulbeschreibung Bewegungserziehung nutzbar gemacht. Darüber hinaus werden methodisch-didaktische Möglichkeiten der Einbindung von Handgeräten (Pezzi-Ball, Seil, Stab, Ball, Thera-Band u.a.) im Sinne schuladäquater Vermittlungsformen berücksichtigt. Der Einsatz von Musik als methodisches Hilfsmittel wird thematisiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Biologische Grundlagen: Appell, HJ. & Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Heidelberg: Springer. deMarées, H. (2003). Sportphysiologie. Köln: Sportverlag Strauß. McArdle, WD & Katch, FI & Katch, VL. (2010). Exercise Physiology. Philadelphia, Pa. [u.a.]: Wolters Kluwer Lippincott Williams & Wilkins. b) Bewegen im Wasser - Schwimmen Bissig, M & Gröbli, C. (2004). Schwimmwelt. Bern: Schulverlag. Reischle, K. (2000). Schwimmen: Bewegungen lernen - Trainieren - Spielen. Aarau u.a.: Diesterweg. Wilke, K & Daniel, K. (2009). Schwimmen: Lernen, Üben, Trainieren. Wiebelsheim: Limpert. c) Gymnastik: Beck, P.& Brieske-Maiberger, S. (1999). Methodik zur Gymnastik mit Handgeräten. Aachen: Meyer und Meyer Verlag. Datzer, E. & Marquardt, G. & Metz, B. & Tiedt, A. Handouts und Unterrichtsmaterialien. Engel, R. & Küpper, D. (1978). Gymnastik. Schorndorf: Hofmann. Klee, A. & Wiemann, K. (2005). Beweglichkeit, Dehnfähigkeit. Schorndorf: Hofmann. Meinel, K. (1977). Bewegungslehre. Berlin: Volk und Wissen. Meusel,W. & Wieser, R. (Hrsg.). (1995). Handbuch Bewegungsgestaltung. Seelze-Velber: Kallmeyerische Verlagsbuchhandlung. Vent, H. & Drefke, H. (1982). Gymnastik, Tanz. Sport – Sekundarstufe II. Düsseldorf: Pädagogischer Verlag Schwann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Modulbeschreibung Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Im Kurs Gymnastik kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: B2 – Grundlegende Bewegungserfahrungen initiieren Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Initiating basic movement experiences Kurzbezeichnung B2 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spielen (KS) b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Durch eigene Erfahrungen mit grundlegenden Bewegungstätigkeiten und Handlungsfähigkeiten der berücksichtigten Bewegungsfelder sowie deren Reflexion sind die Studierenden in der Lage, sowohl sportartübergreifendes als auch sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet zu analysieren und für unterrichtliche Zwecke aufzubereiten. Hierzu kennen sie unterschiedliche Spiel- und Übungsformen sowie Bewegungsangebote, mit denen sie den Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik nach sportdidaktischen Grundsätzen vermitteln und nach dem Prinzip der Variation schulen können. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese Rollen vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und für sich gestalten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Spielen (KS) Spielen als eigenständige Form des Lernens wird hier als explorierendes Tun verstanden. Spielen mit etwas, als etwas und um etwas soll als grundlegende Fähigkeit in beispielhaften Unterrichtssituationen praktisch erfahrbar gemacht und reflektiert werden. Ausgangspunkte, Beispiele und Aufgabenstellungen sollen bewegungskulturelle, sport- artübergreifende und sozial-kommunikative Aspekte und Bezüge haben. Spieltheoretische Merkmale sind Kriterien für eine Spielanalyse. Die Studierenden sollen das Phänomen Spiel selbst erleben, Spiele nachahmen, nachspielen und gestalten sowie eigene Spiele erfinden. Dabei entwickeln sie die Fähigkeit, ein für alle gelingendes Spielen aufrecht zu erhalten. Spielstörungen werden als Anlass für die Suche nach Lösungen aufgegriffen, so dass die Lernenden zunehmend mit Veränderungen im Spielgeschehen umgehen können. Sie werden in ihren kreativen und sozialen Fähigkeiten unterstützt bzw. hierzu angeregt. Diese Erfahrungen helfen ihnen, auch Kindern und Jugendlichen dieses Spielverständnis zuzutrauen und nahe zu legen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Modulbeschreibung Anwesenheitspflicht: Ja b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Die leichtathletischen Disziplinen sind in ihrer Mehrheit sowohl konditionell als auch technomotorisch determiniert und auf eine Optimierung muskulärer bzw. auf das Herz- Kreislauf-System bezogener Leistungen hin angelegt. In regelgeleiteten Wettkämpfen kommt diese Zielrichtung besonders zum Ausdruck. Die Erlangung der pädagogisch- didaktischen wie sportartspezifischen Kompetenzen im Bewegungsfeld Leichtathletik erfolgt in der Aneignung verschiedenster Grundtechniken aus den Bereichen Laufen, Springen, Werfen, wobei die zugrunde liegenden motorischen Prinzipien herausgestellt werden. Auf dieser Grundlage werden disziplinspezifische Vermittlungswege aufgezeigt und alternative Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche erarbeitet und erprobt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bucher, W. (Hrsg.). (2001). 1016 Spiel- und Übungsformen für Sportarten mit Zukunft (3. Aufl.). Schorndorf: Hoffmann Verlag. Moosmann, K. (2009). Das große Limpert-Buch der Kleinen Spiele (1. Aufl.). Wiebelsheim: Limpert Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung keine Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: B3 – Schulsport verstehen und gestalten Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and constructing Physical Education Kurzbezeichnung B3 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) b) Weiteres Bewegungsfeld I: Baseball oder Padel oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis oder Korfball (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befähigt die Studierenden, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse auf Fragen von Bewegung, Sport und Spiel in der Institution Schule anzuwenden. Durch Reflexion und Wahrnehmung zentraler Aufgaben des Berufs der Sportlehrerin bzw. des Sportlehrers erwerben sie Kompetenzen im Umgang mit sportbezogenen Fragen zu Lehrplänen, Schulprogrammen und zur inklusiven Unterrichtsentwicklung. Sie können ihre sportdidaktischen Kenntnisse in der Fachpraxis anwenden, indem sie unterschiedliche Vermittlungskonzepte sportspielübergreifend oder in ausgewählten Sportspielen einschätzen, planen und umsetzen. Dabei können sie Spielsituationen in heterogenen Lerngruppen initiieren, gestalten und verändern. Zentrale Inhaltsbereiche a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) Den Studierenden wird durch Vorlesung, begleitende Texte und Übungen ein Überblick zu didaktisch relevanten Themen des komplexen Phänomens Schulsport (z.B. Rahmenbedingungen, Leitideen und Zielsetzungen, Inhalte, Methodenkonzepte, Diagnostik und individuelle Förderung) gegeben. Als Basis dient ein Modell von Sportunterricht, bei dem Sport, Schule, Schüler und Lehrer die entscheidenden Bezugspunkte sind. Diese Bezugspunkte werden mit ihren grundlegenden Merkmalen vorgestellt und in ihrem wechselseitigen Bezug aufgezeigt (Merkmale des aktuellen Sports, Aufgaben der aktuellen Schule, Merkmale der heutigen Schüler und Schülerinnen, Kompetenzen des heutigen Sportlehrers). Hierbei werden verschiedene Ebenen von Sportdidaktik berücksichtigt (Schulkonzepte, Lehrpläne, Unterricht, Leistungsbewertung). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein Modulbeschreibung b) Weiteres Bewegungsfeld I (KS) Baseball oder Padel oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS) Auf der Grundlage fachdidaktischer Konzepte wird in einem Mannschafts- oder Rückschlagspiel exemplarisch die Schulung der Spielfähigkeit in den Mittelpunkt gestellt. Durch eine spielgemäße Einführung werden zunächst in einfachen Grundformen unterschiedliche Kompetenzen grundgelegt. Die problemorientierte Auseinandersetzung im Miteinander- und Gegeneinander-Spielen fordert und fördert die Studierenden in ihrer spielerischen Entwicklung und dabei zugleich in der Verbesserung ihrer technischen Fertigkeiten. Spieltaktische Fähigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbessert. Sie lernen in unterschiedlichen Spielsituationen selbständig zu handeln und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthält Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bielefelder Sportpädagogen. (2007). Methoden im Sportunterricht. Schorndorf: Hofmann. Bräutigam, M. (2014). Sportdidaktik. Ein Lehrbuch in 12 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer. Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung keine Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: B4 – Bewegungsmöglichkeiten erkunden und Lernprozesse verstehen Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Exploring movement abilities and understanding processes of learning Kurzbezeichnung B4 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Koordinationstraining & motorisches Lernen (KS) b) Bewegen an Geräten - Turnen (KS) c) Gleiten – Rollen – Fahren (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Studierende kennen die primären koordinativen Fähigkeiten (nach Meinel / Schnabel) und Möglichkeiten, sie sportartübergreifend und altersspezifisch zu entwickeln. In den Kursen des Moduls haben sie erfahren und gelernt, wie auf der Basis einer gut entwickelten Koordinationsfähigkeit das Bewegungslernen spezifischer Sportarten und Bewegungsfelder initiiert werden kann. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und gestalten und verfügen über entsprechende Vermittlungskompetenz. Durch den Umgang mit Großgeräten sowie durch die in Gleiten – Rollen – Fahren erlebten unterrichtlichen Rahmenbedingungen haben sie in hohem Maße Organisationskompetenz erlangt. Im Kurs Bewegen an Geräten geht mit der Entwicklung des bewegungstechnischen Könnens turnerischer Grundfertigkeit und dem Nachweis der Demonstrationsfähigkeit der turnerischen Grundelemente ein fachspezifischer didaktisch- methodischer Wissenszuwachs (von biomechanischer Wirkungszusammenhänge bis hin zur Fachterminologie) einher. Eine Fach- und Vermittlungskompetenz muss nachweislich für den Inhaltsbereich Bewegen an Geräten nach dem Kurs erworben worden sein. Turnen an Geräten schafft zudem über gegenseitiges Helfen und Sichern, das gemeinsame Auf-, Um- und Abbauen von Geräten und Arbeiten in Kleingruppen Anlässe für soziales Lernen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Koordinationstraining und motorisches Lernen (KS) Eine optimale Ausbildung koordinativer Fähigkeiten bildet die Basis für den Erwerb und die Optimierung sportmotorischer Fertigkeiten. Das Verständnis um die Wichtigkeit der primären koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewichtsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, kinästhetische Differenzierungsfähigkeit) sowie die Bedeutung sensorischer Informationen und Modulbeschreibung Druckbedingungen bei der Durchführung körperlicher Bewegungen (Koordinations-Anforderungsregler nach Neumaier) wird durch praktisches Erleben in beispielhaften Unterrichtsstunden mit Einsatz verschiedenartiger (Groß- )Geräte verdeutlicht. Die einzelnen motorischen Lernphasen während eines Lernprozesses werden anhand eines einfachen motorischen Lerntestes (Tracking-Test) aufgezeigt und verständlich gemacht. Ein weiterer Aspekt der Veranstaltung ist die praktische Durchführung allgemeiner sportmotorischer Testverfahren für verschiedene Altersgruppen. Diese Ist-Wert-Erhebung soll bei der Gestaltung von Lernprozessen sowie zum Erkennen und Einschätzen von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen im Schulalltag helfen. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Bewegen an Geräten – Turnen (KS) Die vielfältigen Bewegungsanforderungen werden an den unterschiedlichsten Hang-, Stütz-, Balancier- und Sprunggeräten mit dem Erlernen, Üben und Stabilisieren von turnerischen Fertigkeiten erfahren. Das Rotieren des Körpers um verschiedene Drehachsen und das Überkopfturnen werden am Boden erprobt und durch das Bewegen an Großgeräten als Bewegen in der 3. Raumdimension erfahren. Hierzu muss der Körper mit der oberen Extremität, dem Schultergürtel und dem Oberkörper hängend und stützend zum Gegenspieler Schwerkraft gehoben, gehalten und abgelassen werden. Das Abheben vom Boden, das Fliegen sowie das Erleben von Höhe werden beim Schaukeln an den Ringen und Springen von Absprunghilfen und über Hindernisse erfahren. Die Inhalte werden zu den Richtlinienvorgaben Sport NRW (u.a. die Pädagogischen Perspektiven) in Bezug gesetzt. Die Inhalte im Kurs Bewegen an Geräten nehmen Bezug zu den Inhalten aus dem Kurs Koordinationstraining und motorisches Lernen. Wenn der feste Stand auf dem Boden durch Aufgabenstellungen beim Bewegen an Geräten (z.B. beim Springen, Fliegen, Balancieren) aufgegeben wird, stellen sich erhöhte Anforderungen an die Gleichgewichts- und die Steuerungsfähigkeit mit dem Ziel der Körperbeherrschung. Bewegungen werden, ggf. mit Erleben und Überwinden von Ängsten sowie Einschätzungen von Risiken, als Wagnis empfunden. Sicherheitsvorkehrungen werden, wie auch das Umgehen mit den Geräten bzw. deren Handhabung, erlernt. Diese inhaltlichen Merkmale werden in Bezug zum Kurs Gleiten-Rollen-Fahren gesetzt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Modulbeschreibung Selbststudium: 50 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gleiten – Rollen - Fahren (KS) Dieses inhaltliche Segment soll verschiedene Möglichkeiten darstellen, die zur sportartspezifischen Schulung der Koordination (v.a. Gleichgewichtsfähigkeit) in unterschiedlichen Bewegungssituationen und mit vielfältigen Sport- und Spielgeräten geeignet sind. Dabei werden Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Geräte zur Fortbewegung auf festem Boden (Rennrad, Mountainbike, Bahnrad, Inlineskates, Rollerski, Cross-Skates), auf dem Wasser (Kanu, Ruder-, Segelboot) oder auf Eis und Schnee (Eislaufen, Ski, Snowboard, Langlaufski) beschrieben. Die Auswahl der Sportarten orientiert sich am Alltag der Schülerinnen und Schüler. An ausgewählten Beispielen werden Vermittlungsformen demonstriert und geübt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 55 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Koordinationstraining und motorisches Lernen Meinel, K. & Schnabel, G. (2007). Bewegungslehre – Sportmotorik. Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt (11. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Neumaier, A. (2006). Koordinatives Anforderungsprofil und Koordinationstraining. Grundlagen, Analyse, Methodik. (3. Aufl.). Köln: Sport und Buch Strauß. b) Bewegen an Geräten Gerling, I.E.. (2007). Kinder turnen: Helfen und Sichern (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I.E.. (2014). Basisbuch Gerätturnen (8. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens (4. Aufl.). Kirchentellinsfurt: Knirsch Verlag. MSW NRW (Hrsg.) (2014). Rahmenvorgaben für den Schulsport in Nordrhein-Westfalen (1. Aufl.). Schule in NRW, (5020), 1-25. c) Gleiten – Rollen - Fahren Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.). (2006). Skilehrplan Praxis. München: BLV Buchverlag. Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.). (2005). Snowboard-Lehrplan. München: BLV Buchverlag. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.). (2010). Leichter lehren: Modulbeschreibung Ski alpin – perfekt unterrichten (5. Aufl.). Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.) (2007). Leichter lehren: Snowboarden – perfekt unterrichten. Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Ladig, G. & Rüger, F. (2001). Richtig Inline-Skating. (3. Aufl.). München: BLV. Mischler, D. & Peña, R. & Werra, B. (2003). Roll on – Inline- Skating lehren und lernen. Herzogenbuchsee: Auer. Ernst, M. & Heßler, H. & Stifel U. & Zollfrank, B. (1992). Radsport in Schule und Verein. Aachen: Meyer & Meyer. Lötzerich, H. & Schmidt, A. (2002). Radsport in der Schule, Sportunterricht, 51 (7), 210-215. Fritsch, W. (2008). Rudern Basics. (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Fererro, F. (Hrsg.). (2010). The British Canoe Union Canoe and Kayak Handbook. Rachub: Pesda Press BCU. (2009). The British Canoe Union Coaching Handbook. Caernarfon: Pesda Press. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Im Kurs Gleiten – Rollen – Fahren kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: B5 – Entwicklung der Persönlichkeit verstehen und erleben Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and experiencing personality development Kurzbezeichnung B5 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Leitbild des Moduls ist das eines reflektierten Praktikers bzw. einer reflektierten Praktikerin. Die Studierenden bilden einen wissenschaftlichen Habitus aus, der sich insbesondere in einer vertieften Analyse- und Reflexionsfähigkeit grundlegender pädagogischer Phänomene und Entwicklungen innerhalb verschiedener Handlungsfelder niederschlägt. Weiterhin steht der Erwerb berufsfeldbezogener und übergreifender Vermittlungskompetenzen im Mittelpunkt. Die Teilnehmer können Unterrichtseinheiten mit erlebnispädagogischen Inhalten in der Halle und im freien Gelände planen, organisieren und durchführen. Sie sind in der Lage, die Qualität erlebnispädagogischer Angebote zu beurteilen, die Sicherheit erlebnissportlicher Unterrichtsinhalte und Angebote zu prüfen und zu beurteilen. Sie können erlebnissportliche Unterrichtsinhalte anleiten sowie Lernerfolg sichernde Reflexionsphasen initiieren, begleiten und evaluieren. Dies ist relevant, um den Anspruch der Erlebnispädagogik auf Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) Leitbild der Vorlesung ist eine Erziehungswissenschaft des Sports, die ihren Gegenstand und sich selbst in Beziehung zur modernen Gesellschaft setzt. Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung fundierter Kenntnisse über grundlegende pädagogische Phänomene und Entwicklungen sowie den Erwerb einer theoriegeleiteten Analyse- und Reflexionsfähigkeit. Behandelt werden zentrale Fragen nach unterschiedlichen Verständnissen und Wirkungsfeldern (Erziehung, Bildung, Lernen, Sozialisation) von Sport, Spiel und Bewegung im Kontext moderner funktional differenzierter Gesellschaften. Das Hauptaugenmerk liegt auf pädagogischen Handlungsfeldern (Gesundheits-, Leistungs-, Erlebnis-, Abenteuer-, Risiko- und Schulsport), unterschiedlichen Formen und Funktionen der Institutionalisierung (Schule, Verein, Leistungssportzentren, Szenen etc.), aktuellen Entwicklungen im Schnittpunkt von Modulbeschreibung Erziehung, Sport und Gesellschaft und deren Bedeutung im Prozess der Onto- und Soziogenese. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Erlebnissport (KS) In der Sporthalle sollen durch Geräteverfremdung erlebnissportliche Bewegungsformen angeleitet, erprobt und erfahren werden (Indoor). Im freien Gelände sollen erlebnissportliche Geräte-Arrangements erprobt und erfahren werden sowie erlebnispädagogische Spielformen erarbeitet und erlebt werden. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht ein bewegungs- und erlebnisintensives Bewegungsangebot unter Berücksichtigung der immanenten individuellen Sicherungsmaßnahmen und der allgemeinen Sicherheitsvorschriften sowie der curricularen Vorgaben und Empfehlungen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Luhmann, N. (2002): Das Erziehungssystem der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Schulze, G. (2000). Die Erlebnisgesellschaft. Kultursoziologie der Gegenwart. Campus. Treml, A. K. (2000): Allgemeine Pädagogik. Grundlagen, Handlungsfelder und Perspektiven der Erziehung. Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B6 — Sportliche Bewegungen verstehen und vermitteln Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Kéln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and facilitating athletic movements Kurzbezeichnung B6 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 /8 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) b) Biomechanische Grundlagen (VL) c) Gerdtturnen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhange der Motorik und Bewegungssteuerung, verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens und kennen die grundlegenden biomechanischen Gesetzmalsigkeiten sportlicher Bewegung sowie wissenschaftliche Methoden der Bewegungsanalyse. Im Kurs dieses Moduls haben sie - exemplarisch am Gerdtturnen - erfahren, wie diese Kenntnisse und Fahigkeiten in Unterrichtsplanung und unterrichtlichem Handeln zusammenflieen. Sie verfiigen iiber die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz zur Vermittlung des Geratturnens und verwandter Sportarten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) Dieser Inhaltsbereich thematisiert (motorische) Lehr- und Lernprozesse vor dem Hintergrund psychischer und psychosozialer Grundablaufe. Das Themenspektrum beinhaltet (1) eine Ubersicht iiber psychische und psychosoziale Funktionen und Prozesse, die die Grundlage fiir die Betrachtung von Lehr- und Lernprozessen im Rahmen der Bewegungswissenschaften darstellen. Diese Ubersicht beinhaltet gleichermaRen neuropsychologisch- kognitive wie emotional-motivationale und psychosoziale Darstellungen. Hiermit verkniipft ist (2) die Besprechung psychomotorischer und psychosozialer Gegebenheiten im Rahmen der menschlichen Entwicklung, wobei das Spektrum vom komplexen Bewegungshandeln bis hin zu einfachen Reflexen oder zyklischen Bewegungen abgedeckt wird. (3) Grundlagen von (motorischen) Lernprozessen und Ablaufen der Bewegungskontrolle stellen einen dritten Inhaltsblock dar. Bewegungskontrolle wird hierbei sowohl als neurophysiologisches oder neuropsychologisches als auch als psychosoziales Geschehen definiert. (4) Emotionale und motivationale Bedingungen von (motorischen) Lehr- und Lernprozessen schlielSen an diese Darstellung an. Hierbei wird ein Fokus auf emotional-motivationale Beeinflussung Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne von Lernen gelegt (z. B. Lernen und Angst). Im abschlieRenden Teil werden Lehr- und Lernaspekte vor dem Hintergrund der (5) Schiiler-Lehrer-Interaktion betrachtet. Die richtige Form der Beschreibung und Vermittlung von Bewegungsablaufen (Instruktion und Feedback) wird hierbei ebenso angesprochen, wie die Steuerung von Motivations- und Emotionsprozessen im Rahmen der Interaktion (Motivationales Klima). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Biomechanische Grundlagen (VL) Auf der Basis mechanischer Gesetzmalsigkeiten werden sportliche Bewegungstechniken analysiert, wobei die Moglichkeiten der Fertigkeitsanalyse am Anfang der Betrachtungen stehen. Die biomechanischen Anforderungen ausgewahlter sportlicher Disziplinen werden dargestellt und Schliisselelemente der Bewegungsstruktur identifiziert. Bewegungslernen und Bewegungskorrektur werden aus der Sicht der Biomechanik erdrtert. Dabei werden einfache, auch im Sportunterricht anwendbare Verfahren dargestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die orthopadische Biomechanik. Mechanische Belastungen und Beanspruchungen des Bewegungsapparates stehen hier im Zentrum der Betrachtungen. Belastungsgr6&en und die sich daraus ergebenden Beanspruchungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates werden an ausgewdhlten Sportarten exemplarisch vertieft. Externe Belastung und interne Beanspruchung werden anhand einfacher und komplexer biomechanischer Modelle miteinander in Beziehung gebracht. Moglichkeiten der Risikominimierung im Sportunterricht werden daraus abgeleitet. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengrolte: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein c) Geratturnen (KS) Aufbauend auf den im Modul B4 erworbenen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fahigkeiten wird die Sportart Turnen mit ihren vielfaltigen Bewegungsstrukturen analysiert. Durch die Auseinandersetzung mit komplexen Bewegungstechniken, den zugrunde liegenden mechanischen GesetzmaRigkeiten und den ablaufenden Lernprozessen erkennen die Studie- renden die Bedeutung einer situationsangemessenen Bewegungsfiihrung und Methodik. Die Diagnostik individueller Lernsituationen und Lernst6rungen sowie emotionale und motivationale Bedingungen von (motorischen) Lehr- und Lernprozessen 6ffnen den Blick fiir http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne die im Geratturnen erforderlichen und sinnvollen MafSnahmen individueller Forderung und Differenzierung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Gerling, I.E. (‘2005). Gerdtturnen fiir Fortgeschrittene. Band 1: Boden und Schwebebalken. Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, IE. (2008). Gerdtturnen ftir Fortgeschnittene. Band 2: Sprung-, Hang- und Stiitzgerdte. Aachen: Meyer & Meyer. Magill, R.A. (°2007). Motor Learning and Control. New York: McGraw-Hill. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerdt- und Kunstturnens. Kirchtellinsfurt: Knirsch-Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Der Kurs ,,Bewegen an Gerdten” (B4) muss vor Belegung des Kurses ,,Geratturnen” (B6) erfolgreich abgeschlossen sein. Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Geratturnen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B7 — Personlichkeitsentwicklung durch Sport fordern Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Kéln) Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Stimulating personality development through sport Kurzbezeichnung B7 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 /8 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) b) Ringen und Kampfen (KS) c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden wissen um die Bedeutsamkeit der individuellen Forderung der Ausbildung eines realitatsangemessenen globalen Selbstkonzepts, die als Ausgangspunkt die unterschiedlichen Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen aufgreift. Durch die inhaltliche Vorbereitung grundlegender wissenschaftlicher Texte reflektieren sie mdgliche Einflussfaktoren auf die untergeordneten Teilkonzepte kritisch. Den Lebensphasen Kindheit und Jugend ordnen sie bedeutsame Entwicklungsphasen zu und stellen Beziige zur Ausbildung des Korperkonzepts her. Die Studierenden verstehen, dass sich soziodemographische Einflussfaktoren auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag im Sportunterricht der Schule auswirken. Sie kennen Theorien zur Resilienz von Kindern und Jugendlichen und wissen um die Bedeutsamkeit der Forderung individueller Kompetenzen und Ressourcen. Durch den Transfer der wissenschaftlichen Grundlagen auf die Bewegungsfelder Ringen und Kampfen und Gestalten, Tanzen, Darstellen erweitern sie die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz, die fiir die Starkung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts eingesetzt werden kann. Dafiir entscheidende didaktisch-methodische Mafsnahmen fiir einen selbstkonzeptfordernden Sportunterricht konnen sie kompetent einbeziehen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) Naive Vorstellungen zur Pers6nlichkeitsentwicklung durch Sport werden kritisch beleuchtet und vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse auf ihre Zulassigkeit tiberpriift. Dabei wird die Gesamtentwicklung von Lernenden in die Teilentwicklungsprozesse der kognitiven, sozialen, emotionalen und motorischen Entwicklung analytisch zergliedert und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbereitet. Theoretische Grundlagen der erfolgreichen individuellen Forderung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts durch motorische Lernprozesse (z.B. durch das Lernen am Modell oder durch Versuch und Irrtum) und durch eine Bewegungsforderung innerhalb des Erziehungs- Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne und Bildungsauftrags des Schulsports werden erarbeitet und mithilfe unterschiedlicher Medien in die mégliche Praxis transferiert. Das Phanomen Heterogenitat in Bezug auf die individuelle Entwicklung von Lernenden (z.B. Geschlecht, Bildungshintergrund, Behinderung oder Migration) wird in diesem Zusammenhang schulformorientiert und anhand von Studienergebnissen diskutiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengréke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Ringen und Kampfen (KS) Es werden grundlegende Formen des Kraftemessens bei gleichzeitigem Erleben von Fairness und verantwortlichem Handeln erarbeitet. Das Spektrum der Inhalte umfasst im Schulsport anwendbare Kampfspiele in Partner- und Gruppenform sowie einige normierte Formen des Zweikampfes. Spielerische Formen kennen lernen, ausfithren und selbst entwickeln, dabei Regeln als notwendige Voraussetzung fiir korperliche Auseinandersetzung verstehen, vereinbaren und ggf. verandern sind ebenso wichtige Ziele dieser Veranstaltung wie Erwerb und didaktische Aufbereitung elementarer technischer Fertigkeiten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengréle: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen erwerben Studierende Basiskompetenzen der Bewegungsgestaltung, das heilst, ihre Erfahrung und Kompetenz im Umgang mit den Gestaltungsparametern (Raum, Zeit, Technisch-Anatomische Bewegungsméglichkeiten des menschlichen Korpers und Dynamik/Krafteinsatz). Weiterfiihrend erfahren und verstehen Studierende Gestaltungsprinzipien (ahnlich machen, abstrahieren, komprimieren, irritieren, stilisieren, kontrastieren, polarisieren, verandern, verfremden, ...) und wenden diese im Unterricht und wahrend der Bearbeitung auBerunterrichtlicher Gestaltungsaufgaben an. Studierende gestalten Tanzformen nach und verdndern diese im Rahmen eigener Umgestaltungen. Nicht nur ausgehend von musikalischen Vorlagen, sondern auch ausgehend von Ideen, Texten, Bildern und Objekten gestalten Studierende Bewegung neu. Sie verkniipfen in diesem Rahmen tdnzerische und spielerische Elemente und driicken in einem kurzen Stick eigene Ideen und Einstellungen aus. Die Bandbreite der Ausdrucksformen reicht dabei bis hin zum Tanz-/ Bewegungstheater. Basierend auf der eigenen Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne kiinstlerischen Erfahrung in Prozess und Produkt erwerben Studierende ein Verstandnis fiir die personlichkeitsbildenden Potentiale von Spiel und Tanz als wichtige Bestandteile einer umfassenden schulischen Bewegungserziehung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Zimmer, R. (2012). Handbuch der Psychomotorik (S. 50-77). Herder: Freiburg. Conzelmann, A., Schmidt, M. & Valkanover, S. (2011). Personlichkeitsentwicklung durch Schulsport. Bern: Huber. Schmidt, W. u.a. (Hrsg.) (2003). Erster Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht (S. 211-233). Schorndorf: Hofmann. Alfermann, D., Stoll, 0. (2005). Sportpsychologie (S. 160 - 191). Aachen: Meyer & Meyer. Burrmann, U., Krysmanski, K. & Baur, J. (2002). Sportbeteiligung, K6rperkonzept, Selbstkonzept und Kontrolliiberzeugungen im Jugendalter. Zeitschrift Psychologie und Sport, 9 (1), 20-34. Schéllhorn, W. I. et al. (2009). Differenzielles Lehren und Lernen im Sport. sportunterricht 58 (2), 36-40. Bertram, H. (Hrsg.) (2008). Mittelmafs fiir Kinder. Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland. Miinchen: C. H. Beck. Kugelmann, C. (2002). Geschlechtssensibel unterrichten - Eine sportdidaktische Herausforderung. In C. Kugelmann, & C. Zipprich (Hrsg.), Madchen und Jungen’ im Sportunterricht. Beitrage zum — geschlechtssensiblen Unterrichten (S. 11-20). Hamburg: Czwalina. Wustmann, C. (2009). Resilienz. Widerstandfahigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fdrdern. 2. Aufl. Berlin: Cornelsen. Buchholz, T. (2011). Praventiver Kinderschutz durch Starkung von Schutzfaktoren. Zur Resilienzférderung in Schulen. In J. Fischer, T. Buchholz & R. Merten (Hrsg.), http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule (S. 319 - 340). Wiesbaden: VS Verlag fiir Sozialwissenschaften/Springer Fachmedien. Sygusch, R. (2007). Psychosoziale Ressourcen im Sport. Ein sportartorientiertes Forderkonzept fiir Schule und Verein (S. 54-68). Schorndorf: Hoffmann. Wiesche, D. (2013). ,Ich muss immer etwas vormachen, damit die anderen sehen, wie es nicht geht!” Beschdmende Situationen im Sportunterricht. sportunterricht 62 (7), 194- 199. Montada, L. (2008). Fragen, Konzepte, Perspektiven (der Entwicklung). In R. Oerter & L. Montada. Entwicklungspsychologie (S. 3-47). 6. Uberarbeitete Ausgabe. Weinheim: Beltz. Hurrelmann, K. (2002). Einfiihrung in die Sozialisationstheorie (S. 11-40). Weinheim und Basel: Beltz. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Kurs Ringen und Kampfen sowie im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B8 — Schulsport reflektieren und bewerten Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Kéln) Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Reflecting and assessing Physical Education Kurzbezeichnung B8 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 150 /5 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) b) Riickschlagspiel (abweichend von B 3) c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befahigt die Studierenden, vertiefte schulsportdidaktische Kenntnisse auf ausgewahlte Fragen von Bewegung, Spiel und Sport in der Institution Schule anzuwenden. Sie kénnen professionsspezifische Planungs-, Analyse- und Auswertungsaufgaben einer schulischen Sportlehrkraft sowohl fiir den Sportunterricht als auch fiir auRerunterrichtliche Einsatz- und Angebotsméglichkeiten von Bewegung, Spiel und Sport in der Schule wahrnehmen und diese an exemplarischen Bewegungsfeldern wie einem Riickschlagspiel konkretisieren. Unter fachdidaktischer Perspektive werden relevante wissenschaftliche Problemstellungen auf ausgewahlte Bereiche bezogen und im Sinne der Theorie- Praxisverschrankung bearbeitet bzw. gelést. Sie wissen um unterschiedliche Vermittlungskonzepte in den Sportspielen und lernen diese exemplarisch in einem gewahlten Spiel umzusetzen und auszuwerten. Sie sind in der Lage, Spielsituationen zu initiieren, zu gestalten und zu verandern. Sie kénnen die Lernprozesse dem Alter und dem Lern- und Leistungsstand angemessen und methodisch vielfaltig anleiten und analysieren, individuelle und kollektive Lernfortschritte diagnostizieren und auftretende Probleme lésen. Die Studierenden handeln zunehmend professionell, indem sie ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Begleiter von Lernprozessen bewusst wahrnehmen und reflektieren. Vor diesem Hintergrund beriicksichtigen sie auch die Heterogenitat von Lerngruppen. Dies schlief&t weiterhin die Verbesserung der eigenen sportpraktischen Kompetenz, die Demonstrationsfahigkeit ausgewadhlter Techniken sowie die Reflexion der persénlichen Entwicklung mit ein. Die Studierenden entwickeln auRerdem einen zunehmend wissenschaftlichen Habitus und setzen sich kritisch mit unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen auseinander. Auf dieser Basis kénnen sie professionsspezifische Aufgaben wissenschaftsgeleitet bearbeiten. Ja Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Zentrale Inhaltsbereiche a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) Es werden einzelne, grundlegende Aspekte, aber auch aktuelle und spezielle Probleme des Schulsports, die von didaktischer Bedeutung sind, vertiefend thematisiert. Dazu gehdren die Frage nach tibergreifenden fachdidaktischen Konzepten als Gesamtorientierung von Schulsport sowie die Auseinandersetzung mit neueren Entwicklungen im Schulsport wie das Konzept der Bewegten Schule und/oder Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote im Rahmen von Ganztagsschulmodellen. In der Behandlung solcher Themen sind sowohl bewegungsbezogene Entwicklungen und Merkmale des Jugendalters einzubeziehen als auch Zusammenhange mit Ansatzen allgemeiner Schulentwicklung. Die Bedeutung solcher Entwicklungen fiir die Profession des Sportlehrerberufs ist ebenfalls zu vermitteln. Damit sich die Studierenden solcher Zusammenhdnge plastisch bewusst werden, sollen mdglichst auch problem- und handlungsorientierte Zugdnge gewahlt werden. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Riickschlagspiel (KS) In einem Riickschlagspiel werden das Miteinander- und das Gegeneinander-Spielen zundchst in einfachen Grundformen erfahren, wobei eine problemorientierte Auseinandersetzung mit technischen Fertigkeiten durch die Studierenden gefordert und geférdert wird. Spieltaktische Fahigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbes- sert. Dabei spielt die Forderung der Sozialkompetenz wie Fairnesserziehung, Regelabsprachen, der Umgang mit Erfolg und Misserfolg eine wichtige Rolle. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) Im Rahmen der Auseinandersetzung mit fach- und disziplinbezogenen Problemen schulischen Sportunterrichts wird das wissenschaftliche Denken und Arbeiten geschult. Im Seminar werden Einzelprobleme mit Schulsportbezug aus dem Blickwinkel verschiedener Fachwissenschaften aufgegriffen. Die Studierenden erkennen und erschlieRen Beziige zwischen (fach-)wissenschaftlichen Theorien und ihrer praktischen Anwendung. Im Erkennen schulischer und http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne unterrichtlicher Fragen und Probleme und im darauf bezogenen Finden, Erkennen, Darstellen, Erproben, Beschreiben und Dokumentieren von Lésungswegen sollen eine forschende Haltung verbunden mit Innovations- und Entwicklungskompetenz aufgebaut werden. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengréke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Fachdidaktik: Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Lange, H. & Sinning (Hrsg.). (2008). Handbuch Sportdidaktik. Balingen: Spitta. Roth, K., Kroger, C. & Memmert, D. (2015). Ballschule Riickschlagspiele (3. Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Scheid, V. & Prohl, R. (Hrsg.). (2012). Sportdidaktik. Wiebelsheim: Limpert. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B9 — Sozialphanomene verstehen und situativ erfahren und beeinflussen Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2018/19 Modultitel (Englisch) Understanding, influencing and situationally experiencing social phenomena Kurzbezeichnung B9 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330/11 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) b) Mannschaftsspiel I (KS) c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden haben die unterschiedlichsten Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens im Bereich des Sports in der Theorie kennen gelernt und kénnen sie auf sportliche Situationen iibertragen. Aufgrund einer spielgemafen Einfiihrung in die jeweils gewahlte Spielsportart bei integrierter Erprobung entsprechender Vermittlungsstrukturen sind die Studierenden in der Lage, auch Kindern und Jugendlichen einen spielgemafen, adressatenorientierten Zugang zu Spielsportarten zu ermdglichen. Sie konnen in zundachst gut iiberschaubaren und spater komplexeren Spielsituationen individual- und gruppentaktische Handlungsstrategien entwickeln und in Lernplanungen umsetzen, die das Mitspielerhandeln unterstiitzen sowie das Gegnerhandeln erschweren. Die Thematisierung der einzelnen erlebten Faktoren, die Spielfahigkeit ausmachen, sensibilisiert sie fiir Ziele des sozialen Lernens im Rahmen der Spielerziehung; entspre- chende Wege der Intervention sind den Studierenden bekannt. Sie konnen sich u.a. in den Sportspielen, aber auch in einem weiteren Bewegungsfeld mit schulischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten (z.B. Koedukation, Konflikte, Fairplay, Fankulturen) auseinandersetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) In diesem Rahmen werden Handlungs- und Erfahrungsmoglichkeiten fiir eine praxisorientierte Sozialerziehung im Bereich des Sports thematisiert. Dabei werden u.a. Kommunikationsfahigkeit, Umgang mit Regeln, Fairness, Konfliktfahigkeit und Toleranz anhand von Theorien der Sozialisationsforschung und des sozialen Lernens vertiefend behandelt. Anhand praktischer Beispiele aus dem Sportunterricht werden Moéglichkeiten des sozialen Lernens im Fach Sport diskutiert und analysiert. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Sozialerziehung im und durch Sport werden einbezogen. Ferner ist der Umgang mit und Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne die Aufarbeitung von Aggressions- und Gewaltphanomenen im Sport und anderen gesellschaftlichen Bereichen Gegenstand. Neben der Erérterung der Voraussetzungen prosozialen Verhaltens, wie z.B. die Wahrnehmung eigener Kompetenz oder die Erfahrung und Feststellung personlicher Verantwortung, werden auch Fragen der Geschlechterspezifik und der Koedukation behandelt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Mannschaftsspiel I (KS) Das hier gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den Grundtechniken der jeweiligen Sportaktivitat erfolgen. Die Forderung der sozialen Kompetenz bietet sich vor allem in der Méglichkeit der gemeinsamen Abstimmung auf Handlungsziele sowie in der Fairnesserziehung, der Regelgestaltung, der Rolleniibernahme und Rollengestaltung und im Umgang mit Erfolg und Misserfolg an. Einbezogen werden zudem Moglichkeiten zum Abbau von Aggressionen und zur Bewaltigung von Stresssituationen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroe: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) Das gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Die Einfiihrung in das Spiel erfolgt iiber ein schulsportorientiertes, spielgemafes Vermittlungskonzept. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den grundlegenden Taktiken und Techniken des jeweiligen Sportspiels erfolgen. Die Notwendigkeit der Veranderung von Spielsituationen wird von den Studierenden erlebt und reflektiert. Sportartspezifisches Bewegungssehen wird dabei in den Blick genommen und geschult. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsmoglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewdhlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der Sozialisation und des sozialen Lernens. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Moglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmaRig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten vertreten: Klettern, Trampolinturnen, Tauchen, Kampfsport, Radsport, Reiten, Le Parkour, Hip Hop. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroe: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Basketball: Remmert, H. (2006). Basketball: Lernen, Spielen und Trainieren. Schorndorf: Hofmann. Steinhofer, D.& Remmert, H. (2004). Basketball in der Schule. Miinster: Philippka. Fuf$ball: Dietrich, K., Diirrwachter, G. & Schaller, H.J. (2006): Die grofsen Spiele. Aachen: Meyer & Meyer. Handball: Kolodziej, C. (2010). Richtig Handball spielen. Miinchen: BLV. Skript "Mannschaftsspiel Handball" (wird auf moodle bereitgestellt) Hockey: Hillmann, W., Hanel, R., Liininghoner, J. (2012). Feld- und Hallenhockey - Spiellernen im Mini-Feld-, Kleinfeld-, Dreiviertelfeld- und Mini-Hallenhockey . Aachen: Meyer&Meyer, Hillmann, W. (2012). Hockey. In: K6nig, S./Memmert, D./ Moosmann. K.: Das grofe Limpert-Buch der Sportspiele. Wiebelsheim: Limpert. Volleyball: Papageorgiou, A. & Czimek, V. (2012). Volleyball spielerisch lernen (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Papageorgiou, A. & Spitzley, W. (2011). Handbuch Volleyball Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Grundlagen (9. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Regelwerk: Bundesschiedsrichterausschuss des Deutschen Volleyball- Verbandes (Hrsg.). (2009). Internationale Spielregeln Volleyball Volleyballregelbuch (44. vollig neu bearbeitete AufL.). Schorndorf: Hofmann. Tauchen: Bredebusch, P. (2016). Deutsches Tauchsportabzeichen Basic, Deutsches Tauchsportabzeichen* (CMAS*). einfach tauchen lernen! (1. Aufl). — Bielefeld: Delius _—Klasing. Ehm, 0. F. (2012). Tauchen noch sicherer. Tauchmedizin fiir Freizeittaucher, Berufstaucher und Arzte (11. iiberarb. und erw. NeuaufL., 1. Aufl.). Stuttgart: Pietsch. Hoffmann, U. (2013). Sporttauchen lernen - richtig iben und trainieren (1. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Kromp, T., Roggenbach H. J. & Bredebusch, P. (2014). Praxis des Tauchens (14. aktual. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Hip Hop: Lange, H. (Hrsg.) (2007. Trendsport fiir die Schule 2007. Wiebelsheim: Limpert. Klein, G. & Friedrich, M. (2003). Is this real? Die Kultur des HipHop. Berlin: Suhrkamp. Trampolinturnen: Meyer, M. , Christlieb, D. & Keuning, N. (2009). Trampolin - Schwerelosigkeit leicht gemacht, 3. Auflage. Aachen: Meyer & Meyer. Ministerium fiir Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein Westfalen (2015). Sicherheitsforderung im Schulsport. Rechtsgrundlagen. Nr. 1033. Frechen: Ritterbach. Richter, H. & Krause, W. (2010). Trampolinturnen - Grundlagen, Methodik, Technik, 2. Auflage. Koln: Sportverlag Straus. Klettern: Winter, S. (2004). Sportklettern mit Kindern und Jugendlichen. Training ftir Freizeit, Schule und Verein. Miinchen :BLV. Késtermeyer, G. (2012). Peak Performance. Klettertraining von A-Z. Korb: tmms. Kampfsport: Wird im Kurs bekannt gegeben. Radsport: Wird im Kurs bekannt gegeben. Reiten: http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Deutsche . Modulbeschreibung “ee ee ae rae Wird im Kurs bekannt gegeben. Le Parkour: Wird im Kurs bekannt gegeben. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Weiteren Bewegungsfeld II kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B10 - Gesunde Lebensfiithrung und Teilhabe durch Sport und Bewegung ermoglichen Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2018/19 Modultitel (Englisch) Enabling a healthy lifestyle and integration through and within sport Kurzbezeichnung B10 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 /7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) b) Teilhabe und Schulsport (KS) c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfiigen iiber ein anwendungsbezogenes Wissen von padagogisch-didaktischen Vermittlungsmoglichkeiten zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport bzw. Sportunterricht fiir Schiilergruppen mit unterschiedlichen Bediirfnissen und Funktionsméglichkeiten. Sie sind in der Lage, insbesondere die Leitideen Ganzheitlichkeit und Natiirlichkeit im wissenschaftlichen und praxisorientierten Kontext als zusatzliche Orientierung zu reflektieren und zu evaluieren. Unter der Perspektive und im Transfer zum spateren Berufsfeld haben die Studierenden vor allem ein K6nnen und Wissen im Bereich gesundheitserzieherischer und inklusiver Komponenten des Sportunterrichts erworben. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) Dieser Inhaltsbereich will die Bedeutung der Motorik fiir die Entwicklung der ganzheitlich betrachteten Persénlichkeit hervorheben und die Bedingungen fiir eine physiologische motorische Entwicklung, mégliche Storungen und deren Folgen vermitteln. Neben der Erarbeitung ausgewahlter Verfahren zur Diagnostik und Beurteilung von Gesundheit, Verhalten, Haltung und Bewegung ist die Aneignung didaktisch-methodischer Kompetenzen zur Forderung korperlich-motorisch eingeschrankter Kinder und Jugendlicher notwendig, auch unter emotionalen und psychisch-sozialen Gesichtspunkten. Diese Handlungsstrategien sind auf die praxisorientierte Pravention und Kompensation einseitiger bzw. unphysiologischer Belastungen in unterschiedlichen Kontexten auszudehnen und kénnen durch Lehrforschungsprojekte evaluiert werden. Insbesondere im Bemiihen um Integration ist die Wissensvermittlung iiber chronische Erkrankungen/Behinderungen von Kindern und Jugendlichen sowie die Forderung der Heranwachsenden im Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Schulsport zu erweitern. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrofe: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Teilhabe und Schulsport (KS) Entsprechend der UN-Konvention tiber die Rechte von Menschen mit einer Behinderung Lasst sich ein Recht auf Selbstbestimmung, Partizipation und umfassenden Diskriminierungsschutz fiir Menschen mit Behinderungen ableiten. Die Unterrichtsveranstaltung zielt darauf ab, die Studierenden des Lehramts Sport auf eine Unterrichtssituation vorzubereiten, in der heterogene funktionelle Voraussetzungen der Schiilerinnen und Schiiler als Chance erkannt werden. Vor dem Hintergrund der Internationalen Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) werden exemplarisch Sportangebote erarbeitet und praktisch erfahrbar gemacht, die den gemeinsamen Unterricht an der Regelschule fruchtbar werden lassen. Kooperationsmoglichkeiten mit dem Feld des organisierten auerschulischen Sports fiir Menschen mit einer Behinderung werden aufgezeigt, um Wege fiir eine Realisierung des Idealziels ,,Lebenslanges Sporttreiben” naher zu bringen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroe: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsmoglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewahlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der praventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung und / oder zu Aspekten der Teilhabe. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Moglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmaRig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten vertreten: Alternative Sportspiele, Kampfkunst, Bouldern, Streetsurfing, Breakdance, Akrobatik, Schwimmanfanger richtig unterrichten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=935731 http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=935731 http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=917971 http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=917971 http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=917971 Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 3 ECTS/ Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Praventive und Kompensatorische Bewegungserziehung: Bés K. (Hrsg): Handbuch Motorische Tests. 2. Aufl. Gottingen Hogrefe Verlag 2001 Dordel S.: Bewegungsforderung in der Schule. 5. Aufl. Dortmund Verlag Modernes Lernen 2007 Dir W., Felder Puig R. (Hrsg): Lehrbuch der schulischen Gesundheitsférderung. Bern, Huber Verlag 2011 Hurrelmann K., Klotz T., Haisch J. (Hrsg): Lehrbuch Pravention und Gesundheitsforderung. 3. Aufl. Bern, Huber Verlag 2010 Kolip P., Miiller V. (Hrsg): Qualitat von Gesundheitsforderung und Prévention. Handbuch Gesundheitswissenschaften. Bern, Huber Verlag 2009 Opper, E., Worth A., Oberger J., Holling H., Schlack R.: Motorische Leistungsfahigkeit und Gesundheit von Kindern zwischen 4 und 10 Jahren. 2011 Schott S., Buscher A., Karger C.: Spielerisch fit. Ein Bewegungsprogramm fiir Kindergarten und Grundschule. Schorndorf, Hofmann-Verlag 2008 Walter K., Grotz M., Holl K., Seidel I., Bos K.: Sprungbrett. Eine Pilotstudie zu multimodalen ambulanten Beeinflussung von Lebensstilfaktoren bei adipdsen Kindern. 2010 WHO - Weltgesundheitsorganisation (Hrsg): ICF- CY Internationale Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Bern Huber Verlag 2011 Wulfenhorst B., Hurrelmann K. (Hrsg): Handbuch Gesundheitserziehung. Bern Huber Verlag, 2009. Bouldern: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg. 2010): BG/GUV SI 8013, Information Klettern in Kindertageseinnchtungen und Schulen. Aktualisierte Fassung Dezember 2010 Hofmann, A. (2013): Besser Bouldern. Grundlagen und Expertentipps. Tmms Verlag. Schwier, J. (2004): Wie kommt Trendsport in die Schule? In: Elflein, P.; Hunger, I. & Zimmer, R. (Hrsg.): Innovativer Sportunterricht. Schneider-Verl. Hohengehren, S. 63-74 Breakdance: Klein, G. & Friedrich, M. (2003): Is this real? Die Kultur des HipHop. Frankfurt am Main, Suhrkamp. Frost, F. (2012): Zwischen Lifestyle und Professionalisierung http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne — Analyse der deutschen Breakdance-Szene. Diplomarbeit, Deutsche Sporthochschule K6Ln. Rajakumar, M. (2012): Hip Hop Dance. Santa Barbara, Greenwood. Rode, D. (2016): Breaking, Popping, Locking. Marburg, Tectum Verlag. Hill, M. & Petchauer, E. (2013): Schooling Hip-Hop. Expanding Hip-Hop based education across the curriculum. New York, Teachers College Press. Alternative Sportspiele: Lange, H. (2007): Trendsport fiir die Schule. Wiebelsheim: Limpert Verlag. Streetsurfing: Wopp, Christian (2005): Handbuch zur Trendforschung im Sport. Welchen Sport treiben wir morgen? Aachen: Meyer & Meyer. Lange, Anja (2009): Erfolgreiche Spiele ftir Rollen, Gleiten und Fahren. . Wiebelsheim: Limpert Verlag. Roth, Ralf (2012): Aktuelle Studien zu Entwicklung und Praxis der Trendsportart Slackline. K6ln: DSHS K6ln. Kampfkunst: Wird im Kurs bekannt gegeben. Akrobatik: Wird im Kurs bekannt gegeben. Schwimmanfanger richtig unterrichten: Wird im Kurs bekannt gegeben. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmafige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Nadheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im weiteren Bewegungsfeld III kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten PO2018_Deckblatt BA-GYM-Köln Qualifikationsziele BA Lehramt Sport GyGe B1 Gym b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) B2 Gym B3 Gym B4 Gym a) Koordinationstraining und motorisches Lernen (KS) b) Bewegen an Geräten – Turnen (KS) c) Gleiten – Rollen - Fahren (KS) MSW NRW (Hrsg.) (2014). Rahmenvorgaben für den Schulsport in Nordrhein-Westfalen (1. Aufl.). Schule in NRW, (5020), 1-25. c) Gleiten – Rollen - Fahren B5 Gym a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) B6 Gym B7 Gym B8 Gym B9 Gym B10 Gym B3 Gym.pdf Baseball oder Flagfootball oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS)

  • MHB-sport-LB-GYMGE-koeln-abWiSe11-12.pdf
    Modulhandbuch Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen – Fach Sport (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Bachelor of Arts Stand März 2017 Qualifikationsziele Die Absolventinnen und Absolventen … - verfügen über physiologische, anatomische, sportmedizinische und biomechanische Grundkenntnisse sportlichen Handelns; - beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhänge der Motorik und der Bewegungssteuerung und verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens; - kennen die Lebens- und Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen, ordnen sie bedeutsamen Entwicklungsphasen zu und stellen Bezüge zur Ausbildung des Körperkonzepts her; - entwickeln Konzepte zur präventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung im und durch Sport; - besitzen bewegungstechnisches Können zur Demonstration von Grundelementen und -techniken der Sportarten und Bewegungsfelder; - verfügen über ein anwendungsbezogenes pädagogisches Wissen zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport; - entwickeln didaktische Konzepte zum Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik; - verfügen über professionsspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten zur Planung, Organisation und Analyse von Sportunterricht und zu außerunterrichtlichen Einsatz- und Angebotsmöglichkeiten; - analysieren sportartübergreifendes und sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet und bereiten es für unterrichtliche Zwecke auf; - können berufsbezogene Theorien und Konzepte in Projekten forschenden Lernens umsetzen; - kennen die sicherheitsrelevanten und rechtlichen Rahmenbedingungen des Schulsports; - übertragen unterschiedlichste Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens auf Bewegung, Spiel und Sport und schaffen in vielfältigen Spiel- und Übungssituationen Anlässe für soziales Lernen; - reflektieren allgemeine, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse; - wenden Grundprinzipien der Diagnostik von Lernentwicklung an und konstruieren individuelle Förderungs- maßnahmen für das Handlungsfeld Schulsport; - kennen integrationspädagogische und inklusive Theorien und gestalten Unterricht in inklusiven Lernum- gebungen. Modulbeschreibung Modul: B1 – Biologische Grundlagen von Bewegung und Leistung verstehen und anwenden Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and applying the biological foundations of movement and performance Kurzbezeichnung B1 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Biologische Grundlagen (VL) b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) Zu erwerbende Kompetenzen An ausgewählten Themen aus den Bereichen Muskelsystem, Energiestoffwechsel, Herz-Kreislauf-System, Atmung, Motorik und Thermoregulation können die Studierenden Bezüge zu den in diesem Modul behandelten Bewegungsfeldern herstellen. Insbesondere kennen sie Indikatoren zur Belastungssteuerung und können dies bei der Gestaltung von Bewegungsaufgaben bei Lern- und Trainingsprozessen berücksichtigen. Sie beherrschen zyklische Bewegungsformen im und unter Wasser an ausgewählten Beispielen und verfügen über das Grundwissen, das einen sicheren Schwimmunterricht in der Schule gewährleistet. Studierende sind sensibilisiert für den Reichtum der Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers. Sie sind in der Lage, für verschiedene Zielsetzungen physiologisch-anatomisch adäquate Gymnastikprogramme zu entwickeln. Ferner verfügen sie über methodisch-didaktische Basiskompetenzen, um gymnastische Einheiten unter Zuhilfenahme von Handgeräten und mit Musik zu unterrichten. Sich ergebenden Konsequenzen für das Bewegungslernen und die didaktisch-methodischen Vorgehensweisen in der Schule können von ihnen bei der Gestaltung des Unterrichts sowie bei Übungs- und Trainingsprozessen und deren Vermittlung berücksichtigt werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Biologische Grundlagen (VL) Im Rahmen dieses Inhaltsbereiches werden die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt, die bei den mit der menschlichen Bewegungsleistung verbundenen Anpassungsprozessen relevant sind. Im Mittelpunkt stehen exemplarische Fragestellungen zum Skelettsystem, zum Muskelaufbau, zum muskulären Energiestoffwechsel und den notwendigen akuten Regulationen des Herz-Kreislauf-Systems und der Atmung, der neuromuskulären Ansteuerung und Thermoregulation. Dabei die Zusammenhänge der Systeme untereinander Modulbeschreibung verdeutlicht werden. Ausgehend von den in diesem Modul ausgewählten Bewegungsformen und dem Aufenthalt im und unter Wasser werden die allgemeinen Konsequenzen für die Vermittlung und die Ausübung von sportlichen Bewegungen erläutert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) Der Kurs stellt aus dem umfassenden Spektrum, das der Bewegungsraum Wasser bietet, Möglichkeiten dar, die zur Vermittlung grundlegender Bewegungserfahrungen im Wasser geeignet sind. Dabei unterstützen Wege der spielerischen Vermittlung den Erwerb von Wassergewöhnung und -bewältigung. Die Techniken des Brustschwimmens und des Kraulschwimmens werden von den Studierenden beherrscht sowie Wege zur Vermittlung praktisch erprobt. Die Studierenden erfahren Anwendungsmöglichkeiten dieser schwimmerischen Techniken, setzen sich mit basalen Aspekten des Tauchens ohne Ausrüstung auseinander und erarbeiten spielerische Wege zum sicheren und freudvollen Bewegen im Wasser. Im Rahmen dieses Kurses werden biologische Grundlagen an Beispielen schwimmerischer Bewegungsabläufe herausgearbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl Aspekte der Belastungsintensitäten für den Stoffwechsel als auch die Konsequenzen, die unmittelbar mit dem sicheren Aufenthalt im und unter Wasser verbunden sind (z.B. Atmung, Druckausgleich). Zur Vorbeugung von Gefahren, die mit dem Aufenthalt im und unter Wasser entstehen können, werden organisatorische Maßnahmen vorgestellt. Auf besondere Gefahrenquellen wird hingewiesen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gymnastik (KS) In diesem Kurs sollen gymnastische Grundlagen der Körper- und Bewegungsbildung erfahren und reflektiert werden. Die Gymnastik wird hierbei als integrativer Bestandteil jeglicher sportlicher Aktivität als funktionelle Gymnastik (z.B. im Sinne der Haltungs- und Bewegungsschulung) und als eigene Bewegungskultur verstanden. Als bestimmende Größen werden die Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers, verschiedene mögliche Krafteinsätze sowie räumliche und zeitliche Variationsmöglichkeiten vermittelt und als Basiswissen für jegliche Modulbeschreibung Bewegungserziehung nutzbar gemacht. Darüber hinaus werden methodisch-didaktische Möglichkeiten der Einbindung von Handgeräten (Pezzi-Ball, Seil, Stab, Ball, Thera-Band u.a.) im Sinne schuladäquater Vermittlungsformen berücksichtigt. Der Einsatz von Musik als methodisches Hilfsmittel wird thematisiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Biologische Grundlagen: Appell, HJ. & Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Heidelberg: Springer. deMarées, H. (2003). Sportphysiologie. Köln: Sportverlag Strauß. McArdle, WD & Katch, FI & Katch, VL. (2010). Exercise Physiology. Philadelphia, Pa. [u.a.]: Wolters Kluwer Lippincott Williams & Wilkins. b) Bewegen im Wasser - Schwimmen Bissig, M & Gröbli, C. (2004). Schwimmwelt. Bern: Schulverlag. Reischle, K. (2000). Schwimmen: Bewegungen lernen - Trainieren - Spielen. Aarau u.a.: Diesterweg. Wilke, K & Daniel, K. (2009). Schwimmen: Lernen, Üben, Trainieren. Wiebelsheim: Limpert. c) Gymnastik: Beck, P.& Brieske-Maiberger, S. (1999). Methodik zur Gymnastik mit Handgeräten. Aachen: Meyer und Meyer Verlag. Datzer, E. & Marquardt, G. & Metz, B. & Tiedt, A. Handouts und Unterrichtsmaterialien. Engel, R. & Küpper, D. (1978). Gymnastik. Schorndorf: Hofmann. Klee, A. & Wiemann, K. (2005). Beweglichkeit, Dehnfähigkeit. Schorndorf: Hofmann. Meinel, K. (1977). Bewegungslehre. Berlin: Volk und Wissen. Meusel,W. & Wieser, R. (Hrsg.). (1995). Handbuch Bewegungsgestaltung. Seelze-Velber: Kallmeyerische Verlagsbuchhandlung. Vent, H. & Drefke, H. (1982). Gymnastik, Tanz. Sport – Sekundarstufe II. Düsseldorf: Pädagogischer Verlag Schwann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Modulbeschreibung Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Im Kurs Gymnastik kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B2 – Grundlegende Bewegungserfahrungen initiieren Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Initiating basic movement experiences Kurzbezeichnung B2 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spielen (KS) b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Durch eigene Erfahrungen mit grundlegenden Bewegungstätigkeiten und Handlungsfähigkeiten der berücksichtigten Bewegungsfelder sowie deren Reflexion sind die Studierenden in der Lage, sowohl sportartübergreifendes als auch sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet zu analysieren und für unterrichtliche Zwecke aufzubereiten. Hierzu kennen sie unterschiedliche Spiel- und Übungsformen sowie Bewegungsangebote, mit denen sie den Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik nach sportdidaktischen Grundsätzen vermitteln und nach dem Prinzip der Variation schulen können. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese Rollen vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und für sich gestalten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Spielen (KS) Spielen als eigenständige Form des Lernens wird hier als explorierendes Tun verstanden. Spielen mit etwas, als etwas und um etwas soll als grundlegende Fähigkeit in beispielhaften Unterrichtssituationen praktisch erfahrbar gemacht und reflektiert werden. Ausgangspunkte, Beispiele und Aufgabenstellungen sollen bewegungskulturelle, sport- artübergreifende und sozial-kommunikative Aspekte und Bezüge haben. Spieltheoretische Merkmale sind Kriterien für eine Spielanalyse. Die Studierenden sollen das Phänomen Spiel selbst erleben, Spiele nachahmen, nachspielen und gestalten sowie eigene Spiele erfinden. Dabei entwickeln sie die Fähigkeit, ein für alle gelingendes Spielen aufrecht zu erhalten. Spielstörungen werden als Anlass für die Suche nach Lösungen aufgegriffen, so dass die Lernenden zunehmend mit Veränderungen im Spielgeschehen umgehen können. Sie werden in ihren kreativen und sozialen Fähigkeiten unterstützt bzw. hierzu angeregt. Diese Erfahrungen helfen ihnen, auch Kindern und Jugendlichen dieses Spielverständnis zuzutrauen und nahe zu legen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Modulbeschreibung Anwesenheitspflicht: Ja b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Die leichtathletischen Disziplinen sind in ihrer Mehrheit sowohl konditionell als auch technomotorisch determiniert und auf eine Optimierung muskulärer bzw. auf das Herz- Kreislauf-System bezogener Leistungen hin angelegt. In regelgeleiteten Wettkämpfen kommt diese Zielrichtung besonders zum Ausdruck. Die Erlangung der pädagogisch- didaktischen wie sportartspezifischen Kompetenzen im Bewegungsfeld Leichtathletik erfolgt in der Aneignung verschiedenster Grundtechniken aus den Bereichen Laufen, Springen, Werfen, wobei die zugrunde liegenden motorischen Prinzipien herausgestellt werden. Auf dieser Grundlage werden disziplinspezifische Vermittlungswege aufgezeigt und alternative Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche erarbeitet und erprobt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bucher, W. (Hrsg.). (2001). 1016 Spiel- und Übungsformen für Sportarten mit Zukunft (3. Aufl.). Schorndorf: Hoffmann Verlag. Moosmann, K. (2009). Das große Limpert-Buch der Kleinen Spiele (1. Aufl.). Wiebelsheim: Limpert Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung keine Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B3 — Schulsport verstehen und gestalten Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and constructing Physical Education Kurzbezeichnung B3 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) b) Weiteres Bewegungsfeld I: Baseball oder Flagfootball oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befahigt die Studierenden, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse auf Fragen von Bewegung, Sport und Spiel in der Institution Schule anzuwenden. Durch Reflexion und Wahrnehmung zentraler Aufgaben des Berufs der Sportlehrerin bzw. des Sportlehrers erwerben sie Kompetenzen im Umgang mit sportbezogenen Fragen zu Lehrplanen, Schulprogrammen und zur inklusiven Unterrichtsentwicklung. Sie kénnen ihre sportdidaktischen Kenntnisse in der Fachpraxis anwenden, indem sie unterschiedliche Vermittlungskonzepte sportspieliibergreifend oder in ausgewahlten Sportspielen einschatzen, planen und umsetzen. Dabei kénnen sie Spielsituationen in heterogenen Lerngruppen initiieren, gestalten und verandern. Zentrale Inhaltsbereiche a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) Den Studierenden wird durch Vorlesung, begleitende Texte und Ubungen ein Uberblick zu didaktisch relevanten Themen des komplexen Phanomens Schulsport (z.B. Rahmenbedingungen, Leitideen und Zielsetzungen, Inhalte, Methodenkonzepte, Diagnostik und individuelle Forderung) gegeben. Als Basis dient ein Modell von Sportunterricht, bei dem Sport, Schule, Schiiler und Lehrer die entscheidenden Bezugspunkte sind. Diese Bezugspunkte werden mit ihren grundlegenden Merkmalen vorgestellt und in ihrem wechselseitigen Bezug aufgezeigt (Merkmale des aktuellen Sports, Aufgaben der aktuellen Schule, Merkmale der heutigen Schiiler und Schiilerinnen, Kompetenzen des heutigen Sportlehrers). Hierbei werden verschiedene Ebenen von Sportdidaktik beriicksichtigt (Schulkonzepte, Lehrplane, Unterricht, Leistungsbewertung). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrofe: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne b) Weiteres Bewegungsfeld I (KS) Baseball oder Flagfootball oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS) Auf der Grundlage fachdidaktischer Konzepte wird in einem Mannschafts- oder Riickschlagspiel exemplarisch die Schulung der Spielfahigkeit in den Mittelpunkt gestellt. Durch eine spielgemdfse Einfiihrung werden zundchst in einfachen Grundformen unterschiedliche Kompetenzen grundgelegt. Die problemorientierte Auseinandersetzung im Miteinander- und Gegeneinander-Spielen fordert und fordert die Studierenden in ihrer spielerischen Entwicklung und dabei zugleich in der Verbesserung ihrer technischen Fertigkeiten. Spieltaktische Fahigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbessert. Sie lernen in unterschiedlichen Spielsituationen selbstandig zu handeln und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bielefelder Sportpddagogen. (2007). Methoden im Sportunterricht. Schorndorf: Hofmann. Brautigam, M. (2014). Sportdidaktik. Ein Lehrbuch in 12 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer. Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmafige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung keine Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B4 – Bewegungsmöglichkeiten erkunden und Lernprozesse verstehen Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Exploring movement abilities and understanding processes of learning Kurzbezeichnung B4 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Koordinationstraining & motorisches Lernen (KS) b) Bewegen an Geräten - Turnen (KS) c) Gleiten – Rollen – Fahren (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Studierende kennen die primären koordinativen Fähigkeiten (nach Meinel / Schnabel) und Möglichkeiten, sie sportartübergreifend und altersspezifisch zu entwickeln. In den Kursen des Moduls haben sie erfahren und gelernt, wie auf der Basis einer gut entwickelten Koordinationsfähigkeit das Bewegungslernen spezifischer Sportarten und Bewegungsfelder initiiert werden kann. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und gestalten und verfügen über entsprechende Vermittlungskompetenz. Durch den Umgang mit Großgeräten sowie durch die in Gleiten – Rollen – Fahren erlebten unterrichtlichen Rahmenbedingungen haben sie in hohem Maße Organisationskompetenz erlangt. Im Kurs Bewegen an Geräten geht mit der Entwicklung des bewegungstechnischen Könnens turnerischer Grundfertigkeit und dem Nachweis der Demonstrationsfähigkeit der turnerischen Grundelemente ein fachspezifischer didaktisch- methodischer Wissenszuwachs (von biomechanischer Wirkungszusammenhänge bis hin zur Fachterminologie) einher. Eine Fach- und Vermittlungskompetenz muss nachweislich für den Inhaltsbereich Bewegen an Geräten nach dem Kurs erworben worden sein. Turnen an Geräten schafft zudem über gegenseitiges Helfen und Sichern, das gemeinsame Auf-, Um- und Abbauen von Geräten und Arbeiten in Kleingruppen Anlässe für soziales Lernen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Koordinationstraining und motorisches Lernen (KS) Eine optimale Ausbildung koordinativer Fähigkeiten bildet die Basis für den Erwerb und die Optimierung sportmotorischer Fertigkeiten. Das Verständnis um die Wichtigkeit der primären koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewichtsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, kinästhetische Differenzierungsfähigkeit) sowie die Bedeutung sensorischer Informationen und Modulbeschreibung Druckbedingungen bei der Durchführung körperlicher Bewegungen (Koordinations-Anforderungsregler nach Neumaier) wird durch praktisches Erleben in beispielhaften Unterrichtsstunden mit Einsatz verschiedenartiger (Groß- )Geräte verdeutlicht. Die einzelnen motorischen Lernphasen während eines Lernprozesses werden anhand eines einfachen motorischen Lerntestes (Tracking-Test) aufgezeigt und verständlich gemacht. Ein weiterer Aspekt der Veranstaltung ist die praktische Durchführung allgemeiner sportmotorischer Testverfahren für verschiedene Altersgruppen. Diese Ist-Wert-Erhebung soll bei der Gestaltung von Lernprozessen sowie zum Erkennen und Einschätzen von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen im Schulalltag helfen. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Bewegen an Geräten – Turnen (KS) Die vielfältigen Bewegungsanforderungen werden an den unterschiedlichsten Hang-, Stütz-, Balancier- und Sprunggeräten mit dem Erlernen, Üben und Stabilisieren von turnerischen Fertigkeiten erfahren. Das Rotieren des Körpers um verschiedene Drehachsen und das Überkopfturnen werden am Boden erprobt und durch das Bewegen an Großgeräten als Bewegen in der 3. Raumdimension erfahren. Hierzu muss der Körper mit der oberen Extremität, dem Schultergürtel und dem Oberkörper hängend und stützend zum Gegenspieler Schwerkraft gehoben, gehalten und abgelassen werden. Das Abheben vom Boden, das Fliegen sowie das Erleben von Höhe werden beim Schaukeln an den Ringen und Springen von Absprunghilfen und über Hindernisse erfahren. Die Inhalte werden zu den Richtlinienvorgaben Sport NRW (u.a. die Pädagogischen Perspektiven) in Bezug gesetzt. Die Inhalte im Kurs Bewegen an Geräten nehmen Bezug zu den Inhalten aus dem Kurs Koordinationstraining und motorisches Lernen. Wenn der feste Stand auf dem Boden durch Aufgabenstellungen beim Bewegen an Geräten (z.B. beim Springen, Fliegen, Balancieren) aufgegeben wird, stellen sich erhöhte Anforderungen an die Gleichgewichts- und die Steuerungsfähigkeit mit dem Ziel der Körperbeherrschung. Bewegungen werden, ggf. mit Erleben und Überwinden von Ängsten sowie Einschätzungen von Risiken, als Wagnis empfunden. Sicherheitsvorkehrungen werden, wie auch das Umgehen mit den Geräten bzw. deren Handhabung, erlernt. Diese inhaltlichen Merkmale werden in Bezug zum Kurs Gleiten-Rollen-Fahren gesetzt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Modulbeschreibung Selbststudium: 50 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gleiten – Rollen - Fahren (KS) Dieses inhaltliche Segment soll verschiedene Möglichkeiten darstellen, die zur sportartspezifischen Schulung der Koordination (v.a. Gleichgewichtsfähigkeit) in unterschiedlichen Bewegungssituationen und mit vielfältigen Sport- und Spielgeräten geeignet sind. Dabei werden Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Geräte zur Fortbewegung auf festem Boden (Rennrad, Mountainbike, Bahnrad, Inlineskates, Rollerski, Cross-Skates), auf dem Wasser (Kanu, Ruder-, Segelboot) oder auf Eis und Schnee (Eislaufen, Ski, Snowboard, Langlaufski) beschrieben. Die Auswahl der Sportarten orientiert sich am Alltag der Schülerinnen und Schüler. An ausgewählten Beispielen werden Vermittlungsformen demonstriert und geübt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 55 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Koordinationstraining und motorisches Lernen Meinel, K. & Schnabel, G. (2007). Bewegungslehre – Sportmotorik. Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt (11. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Neumaier, A. (2006). Koordinatives Anforderungsprofil und Koordinationstraining. Grundlagen, Analyse, Methodik. (3. Aufl.). Köln: Sport und Buch Strauß. b) Bewegen an Geräten Gerling, I.E.. (2007). Kinder turnen: Helfen und Sichern (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I.E.. (2014). Basisbuch Gerätturnen (8. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens (4. Aufl.). Kirchentellinsfurt: Knirsch Verlag. MSW NRW (Hrsg.) (2014). Rahmenvorgaben für den Schulsport in Nordrhein-Westfalen (1. Aufl.). Schule in NRW, (5020), 1-25. c) Gleiten – Rollen - Fahren Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.). (2006). Skilehrplan Praxis. München: BLV Buchverlag. Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.). (2005). Snowboard-Lehrplan. München: BLV Buchverlag. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.). (2010). Leichter lehren: Modulbeschreibung Ski alpin – perfekt unterrichten (5. Aufl.). Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.) (2007). Leichter lehren: Snowboarden – perfekt unterrichten. Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Ladig, G. & Rüger, F. (2001). Richtig Inline-Skating. (3. Aufl.). München: BLV. Mischler, D. & Peña, R. & Werra, B. (2003). Roll on – Inline- Skating lehren und lernen. Herzogenbuchsee: Auer. Ernst, M. & Heßler, H. & Stifel U. & Zollfrank, B. (1992). Radsport in Schule und Verein. Aachen: Meyer & Meyer. Lötzerich, H. & Schmidt, A. (2002). Radsport in der Schule, Sportunterricht, 51 (7), 210-215. Fritsch, W. (2008). Rudern Basics. (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Fererro, F. (Hrsg.). (2010). The British Canoe Union Canoe and Kayak Handbook. Rachub: Pesda Press BCU. (2009). The British Canoe Union Coaching Handbook. Caernarfon: Pesda Press. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Im Kurs Gleiten – Rollen – Fahren kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B5 – Entwicklung der Persönlichkeit verstehen und erleben Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and experiencing personality development Kurzbezeichnung B5 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Leitbild des Moduls ist das eines reflektierten Praktikers bzw. einer reflektierten Praktikerin. Die Studierenden bilden einen wissenschaftlichen Habitus aus, der sich insbesondere in einer vertieften Analyse- und Reflexionsfähigkeit grundlegender pädagogischer Phänomene und Entwicklungen innerhalb verschiedener Handlungsfelder niederschlägt. Weiterhin steht der Erwerb berufsfeldbezogener und übergreifender Vermittlungskompetenzen im Mittelpunkt. Die Teilnehmer können Unterrichtseinheiten mit erlebnispädagogischen Inhalten in der Halle und im freien Gelände planen, organisieren und durchführen. Sie sind in der Lage, die Qualität erlebnispädagogischer Angebote zu beurteilen, die Sicherheit erlebnissportlicher Unterrichtsinhalte und Angebote zu prüfen und zu beurteilen. Sie können erlebnissportliche Unterrichtsinhalte anleiten sowie Lernerfolg sichernde Reflexionsphasen initiieren, begleiten und evaluieren. Dies ist relevant, um den Anspruch der Erlebnispädagogik auf Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) Leitbild der Vorlesung ist eine Erziehungswissenschaft des Sports, die ihren Gegenstand und sich selbst in Beziehung zur modernen Gesellschaft setzt. Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung fundierter Kenntnisse über grundlegende pädagogische Phänomene und Entwicklungen sowie den Erwerb einer theoriegeleiteten Analyse- und Reflexionsfähigkeit. Behandelt werden zentrale Fragen nach unterschiedlichen Verständnissen und Wirkungsfeldern (Erziehung, Bildung, Lernen, Sozialisation) von Sport, Spiel und Bewegung im Kontext moderner funktional differenzierter Gesellschaften. Das Hauptaugenmerk liegt auf pädagogischen Handlungsfeldern (Gesundheits-, Leistungs-, Erlebnis-, Abenteuer-, Risiko- und Schulsport), unterschiedlichen Formen und Funktionen der Institutionalisierung (Schule, Verein, Leistungssportzentren, Szenen etc.), aktuellen Entwicklungen im Schnittpunkt von Modulbeschreibung Erziehung, Sport und Gesellschaft und deren Bedeutung im Prozess der Onto- und Soziogenese. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Erlebnissport (KS) In der Sporthalle sollen durch Geräteverfremdung erlebnissportliche Bewegungsformen angeleitet, erprobt und erfahren werden (Indoor). Im freien Gelände sollen erlebnissportliche Geräte-Arrangements erprobt und erfahren werden sowie erlebnispädagogische Spielformen erarbeitet und erlebt werden. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht ein bewegungs- und erlebnisintensives Bewegungsangebot unter Berücksichtigung der immanenten individuellen Sicherungsmaßnahmen und der allgemeinen Sicherheitsvorschriften sowie der curricularen Vorgaben und Empfehlungen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Luhmann, N. (2002): Das Erziehungssystem der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Schulze, G. (2000). Die Erlebnisgesellschaft. Kultursoziologie der Gegenwart. Campus. Treml, A. K. (2000): Allgemeine Pädagogik. Grundlagen, Handlungsfelder und Perspektiven der Erziehung. Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B6 — Sportliche Bewegungen verstehen und vermitteln Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and facilitating athletic movements Kurzbezeichnung B6 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 /8 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) b) Biomechanische Grundlagen (VL) c) Gerdtturnen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhange der Motorik und Bewegungssteuerung, verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens und kennen die grundlegenden biomechanischen Gesetzmasigkeiten sportlicher Bewegung sowie wissenschaftliche Methoden der Bewegungsanalyse. Im Kurs dieses Moduls haben sie - exemplarisch am Gerdtturnen - erfahren, wie diese Kenntnisse und Fahigkeiten in Unterrichtsplanung und unterrichtlichem Handeln zusammenflieen. Sie verfiigen iiber die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz zur Vermittlung des Geratturnens und verwandter Sportarten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) Dieser Inhaltsbereich thematisiert (motorische) Lehr- und Lernprozesse vor dem Hintergrund psychischer und psychosozialer Grundablaufe. Das Themenspektrum beinhaltet (1) eine Ubersicht iiber psychische und psychosoziale Funktionen und Prozesse, die die Grundlage fiir die Betrachtung von Lehr- und Lernprozessen im Rahmen der Bewegungswissenschaften darstellen. Diese Ubersicht beinhaltet gleichermaRen neuropsychologisch- kognitive wie emotional-motivationale und psychosoziale Darstellungen. Hiermit verkniipft ist (2) die Besprechung psychomotorischer und psychosozialer Gegebenheiten im Rahmen der menschlichen Entwicklung, wobei das Spektrum vom komplexen Bewegungshandeln bis hin zu einfachen Reflexen oder zyklischen Bewegungen abgedeckt wird. (3) Grundlagen von (motorischen) Lernprozessen und Ablaufen der Bewegungskontrolle stellen einen dritten Inhaltsblock dar. Bewegungskontrolle wird hierbei sowohl als neurophysiologisches oder neuropsychologisches als auch als psychosoziales Geschehen definiert. (4) Emotionale und motivationale Bedingungen von (motorischen) Lehr- und Lernprozessen schlielSen an diese Darstellung an. Hierbei wird ein Fokus auf emotional-motivationale Beeinflussung Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne von Lernen gelegt (z. B. Lernen und Angst). Im abschlieRenden Teil werden Lehr- und Lernaspekte vor dem Hintergrund der (5) Schiiler-Lehrer-Interaktion betrachtet. Die richtige Form der Beschreibung und Vermittlung von Bewegungsablaufen (Instruktion und Feedback) wird hierbei ebenso angesprochen, wie die Steuerung von Motivations- und Emotionsprozessen im Rahmen der Interaktion (Motivationales Klima). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Biomechanische Grundlagen (VL) Auf der Basis mechanischer Gesetzmalsigkeiten werden sportliche Bewegungstechniken analysiert, wobei die Moglichkeiten der Fertigkeitsanalyse am Anfang der Betrachtungen stehen. Die biomechanischen Anforderungen ausgewahlter sportlicher Disziplinen werden dargestellt und Schliisselelemente der Bewegungsstruktur identifiziert. Bewegungslernen und Bewegungskorrektur werden aus der Sicht der Biomechanik erdrtert. Dabei werden einfache, auch im Sportunterricht anwendbare Verfahren dargestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die orthopadische Biomechanik. Mechanische Belastungen und Beanspruchungen des Bewegungsapparates stehen hier im Zentrum der Betrachtungen. Belastungsgr6en und die sich daraus ergebenden Beanspruchungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates werden an ausgewdhlten Sportarten exemplarisch vertieft. Externe Belastung und interne Beanspruchung werden anhand einfacher und komplexer biomechanischer Modelle miteinander in Beziehung gebracht. Moglichkeiten der Risikominimierung im Sportunterricht werden daraus abgeleitet. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengrofe: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein c) Geratturnen (KS) Aufbauend auf den im Modul B4 erworbenen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fahigkeiten wird die Sportart Turnen mit ihren vielfaltigen Bewegungsstrukturen analysiert. Durch die Auseinandersetzung mit komplexen Bewegungstechniken, den zugrunde liegenden mechanischen GesetzmaRigkeiten und den ablaufenden Lernprozessen erkennen die Studie- renden die Bedeutung einer situationsangemessenen Bewegungsfiihrung und Methodik. Die Diagnostik individueller Lernsituationen und Lernst6rungen sowie emotionale und motivationale Bedingungen von (motorischen) Lehr- und Lernprozessen 6ffnen den Blick fiir Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne die im Geratturnen erforderlichen und sinnvollen MafSnahmen individueller Forderung und Differenzierung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Gerling, I.E. ('2005). Gerdtturnen fiir Fortgeschrittene. Band 1: Boden und Schwebebalken. Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, IE. (2008). Gerdtturnen ftir Fortgeschnittene. Band 2: Sprung-, Hang- und Stiitzgerdte. Aachen: Meyer & Meyer. Magill, R.A. (°2007). Motor Learning and Control. New York: McGraw-Hill. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerdt- und Kunstturnens. Kirchtellinsfurt: Knirsch-Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Der Kurs ,,Bewegen an Gerdten” (B4) muss vor Belegung des Kurses ,Geratturnen” (B6) erfolgreich abgeschlossen sein. Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Geratturnen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B7 — Personlichkeitsentwicklung durch Sport fordern Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Stimulating personality development through sport Kurzbezeichnung B7 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 /9 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) b) Ringen und Kampfen (KS) c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden wissen um die Bedeutsamkeit der individuellen Forderung der Ausbildung eines realitatsangemessenen globalen Selbstkonzepts, die als Ausgangspunkt die unterschiedlichen Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen aufgreift. Durch die inhaltliche Vorbereitung grundlegender wissenschaftlicher Texte reflektieren sie mégliche Einflussfaktoren auf die untergeordneten Teilkonzepte kritisch. Den Lebensphasen Kindheit und Jugend ordnen sie bedeutsame Entwicklungsphasen zu und stellen Beziige zur Ausbildung des Korperkonzepts her. Die Studierenden verstehen, dass sich soziodemographische Einflussfaktoren auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag im Sportunterricht der Schule auswirken. Sie kennen Theorien zur Resilienz von Kindern und Jugendlichen und wissen um die Bedeutsamkeit der Forderung individueller Kompetenzen und Ressourcen. Durch den Transfer der wissenschaftlichen Grundlagen auf die Bewegungsfelder Ringen und Kampfen und Gestalten, Tanzen, Darstellen erweitern sie die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz, die fiir die Starkung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts eingesetzt werden kann. Dafiir entscheidende didaktisch-methodische Mafsnahmen fiir einen selbstkonzeptfordernden Sportunterricht konnen sie kompetent einbeziehen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) Naive Vorstellungen zur Pers6nlichkeitsentwicklung durch Sport werden kritisch beleuchtet und vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse auf ihre Zulassigkeit tiberpriift. Dabei wird die Gesamtentwicklung von Lernenden in die Teilentwicklungsprozesse der kognitiven, sozialen, emotionalen und motorischen Entwicklung analytisch zergliedert und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbereitet. Theoretische Grundlagen der erfolgreichen individuellen Forderung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts durch motorische Lernprozesse (z.B. durch das Lernen am Modell oder durch Versuch und Irrtum) und durch eine Bewegungsf6rderung innerhalb des Erziehungs- Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne und Bildungsauftrags des Schulsports werden erarbeitet und mithilfe unterschiedlicher Medien in die mégliche Praxis transferiert. Das Phanomen Heterogenitat in Bezug auf die individuelle Entwicklung von Lernenden (z.B. Geschlecht, Bildungshintergrund, Behinderung oder Migration) wird in diesem Zusammenhang schulformorientiert und anhand von Studienergebnissen diskutiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Ringen und Kampfen (KS) Es werden grundlegende Formen des Kraftemessens bei gleichzeitigem Erleben von Fairness und verantwortlichem Handeln erarbeitet. Das Spektrum der Inhalte umfasst im Schulsport anwendbare Kampfspiele in Partner- und Gruppenform sowie einige normierte Formen des Zweikampfes. Spielerische Formen kennen lernen, ausfilhren und selbst entwickeln, dabei Regeln als notwendige Voraussetzung fiir korperliche Auseinandersetzung verstehen, vereinbaren und ggf. verandern sind ebenso wichtige Ziele dieser Veranstaltung wie Erwerb und didaktische Aufbereitung elementarer technischer Fertigkeiten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrélte: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen erwerben Studierende Basiskompetenzen der Bewegungsgestaltung, das heilst, ihre Erfahrung und Kompetenz im Umgang mit den Gestaltungsparametern (Raum, Zeit, Technisch-Anatomische Bewegungsméglichkeiten des menschlichen Korpers und Dynamik/Krafteinsatz). Weiterfiihrend erfahren und verstehen Studierende Gestaltungsprinzipien (ahnlich machen, abstrahieren, komprimieren, irritieren, stilisieren, kontrastieren, polarisieren, verandern, verfremden, ...) und wenden diese im Unterricht und wahrend der Bearbeitung auBerunterrichtlicher Gestaltungsaufgaben an. Studierende gestalten Tanzformen nach und verdndern diese im Rahmen eigener Umgestaltungen. Nicht nur ausgehend von musikalischen Vorlagen, sondern auch ausgehend von Ideen, Texten, Bildern und Objekten gestalten Studierende Bewegung neu. Sie verkniipfen in diesem Rahmen tanzerische und spielerische Elemente und driicken in einem kurzen Stick eigene Ideen und Einstellungen aus. Die Bandbreite der Ausdrucksformen reicht dabei bis hin zum Tanz-/ Bewegungstheater. Basierend auf der eigenen Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne kiinstlerischen Erfahrung in Prozess und Produkt erwerben Studierende ein Verstandnis fiir die pers6nlichkeitsbildenden Potentiale von Spiel und Tanz als wichtige Bestandteile einer umfassenden schulischen Bewegungserziehung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Zimmer, R. (2012). Handbuch der Psychomotorik (S. 50-77). Herder: Freiburg. Conzelmann, A., Schmidt, M. & Valkanover, S. (2011). Personlichkeitsentwicklung durch Schulsport. Bern: Huber. Schmidt, W. u.a. (Hrsg.) (2003). Erster Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht (S. 211-233). Schorndorf: Hofmann. Alfermann, D., Stoll, 0. (2005). Sportpsychologie (S. 160 - 191). Aachen: Meyer & Meyer. Burrmann, U., Krysmanski, K. & Baur, J. (2002). Sportbeteiligung, Korperkonzept, Selbstkonzept und Kontrolliiberzeugungen im Jugendalter. Zeitschrift Psychologie und Sport, 9 (1), 20-34. Schéllhorn, W. I. et al. (2009). Differenzielles Lehren und Lernen im Sport. sportunterricht 58 (2), 36-40. Bertram, H. (Hrsg.) (2008). MittelmafS fiir Kinder. Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland. Miinchen: C. H. Beck. Kugelmann, C. (2002). Geschlechtssensibel unterrichten - Eine sportdidaktische Herausforderung. In C. Kugelmann, & C. Zipprich (Hrsg.), Madchen und Jungen’ im Sportunterricht. | Beitrage zum — geschlechtssensiblen Unterrichten (S. 11-20). Hamburg: Czwalina. Wustmann, C. (2009). Resilienz. Widerstandfahigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fordern. 2. Aufl. Berlin: Corelsen. Buchholz, T. (2011). Praventiver Kinderschutz durch Starkung von Schutzfaktoren. Zur Resilienzférderung in Schulen. In J. Fischer, T. Buchholz & R. Merten (Hrsg.), Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule (S. 319 - 340). Wiesbaden: VS Verlag fiir Sozialwissenschaften/Springer Fachmedien. Sygusch, R. (2007). Psychosoziale Ressourcen im Sport. Ein sportartorientiertes Forderkonzept fiir Schule und Verein (S. 54-68). Schorndorf: Hoffmann. Wiesche, D. (2013). ,Ich muss immer etwas vormachen, damit die anderen sehen, wie es nicht geht!” Beschdmende Situationen im Sportunterricht. sportunterricht 62 (7), 194- 199. Montada, L. (2008). Fragen, Konzepte, Perspektiven (der Entwicklung). In R. Oerter & L. Montada. Entwicklungspsychologie (S. 3-47). 6. Uberarbeitete Ausgabe. Weinheim: Beltz. Hurrelmann, K. (2002). Einfiihrung in die Sozialisationstheorie (S. 11-40). Weinheim und Basel: Beltz. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Kurs Ringen und Kampfen sowie im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B8 – Schulsport reflektieren und bewerten Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Reflecting and assessing Physical Education Kurzbezeichnung B8 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 150 / 5 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) b) Rückschlagspiel (abweichend von B 3) c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befähigt die Studierenden, vertiefte schulsportdidaktische Kenntnisse auf ausgewählte Fragen von Bewegung, Spiel und Sport in der Institution Schule anzuwenden. Sie können professionsspezifische Planungs-, Analyse- und Auswertungsaufgaben einer schulischen Sportlehrkraft sowohl für den Sportunterricht als auch für außerunterrichtliche Einsatz- und Angebotsmöglichkeiten von Bewegung, Spiel und Sport in der Schule wahrnehmen und diese an exemplarischen Bewegungsfeldern wie einem Rückschlagspiel konkretisieren. Unter fachdidaktischer Perspektive werden relevante wissenschaftliche Problemstellungen auf ausgewählte Bereiche bezogen und im Sinne der Theorie- Praxisverschränkung bearbeitet bzw. gelöst. Sie wissen um unterschiedliche Vermittlungskonzepte in den Sportspielen und lernen diese exemplarisch in einem gewählten Spiel umzusetzen und auszuwerten. Sie sind in der Lage, Spielsituationen zu initiieren, zu gestalten und zu verändern. Sie können die Lernprozesse dem Alter und dem Lern- und Leistungsstand angemessen und methodisch vielfältig anleiten und analysieren, individuelle und kollektive Lernfortschritte diagnostizieren und auftretende Probleme lösen. Die Studierenden handeln zunehmend professionell, indem sie ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Begleiter von Lernprozessen bewusst wahrnehmen und reflektieren. Vor diesem Hintergrund berücksichtigen sie auch die Heterogenität von Lerngruppen. Dies schließt weiterhin die Verbesserung der eigenen sportpraktischen Kompetenz, die Demonstrationsfähigkeit ausgewählter Techniken sowie die Reflexion der persönlichen Entwicklung mit ein. Die Studierenden entwickeln außerdem einen zunehmend wissenschaftlichen Habitus und setzen sich kritisch mit unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen auseinander. Auf dieser Basis können sie professionsspezifische Aufgaben wissenschaftsgeleitet bearbeiten. Modulbeschreibung Zentrale Inhaltsbereiche a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) Es werden einzelne, grundlegende Aspekte, aber auch aktuelle und spezielle Probleme des Schulsports, die von didaktischer Bedeutung sind, vertiefend thematisiert. Dazu gehören die Frage nach übergreifenden fachdidaktischen Konzepten als Gesamtorientierung von Schulsport sowie die Auseinandersetzung mit neueren Entwicklungen im Schulsport wie das Konzept der Bewegten Schule und/oder Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote im Rahmen von Ganztagsschulmodellen. In der Behandlung solcher Themen sind sowohl bewegungsbezogene Entwicklungen und Merkmale des Jugendalters einzubeziehen als auch Zusammenhänge mit Ansätzen allgemeiner Schulentwicklung. Die Bedeutung solcher Entwicklungen für die Profession des Sportlehrerberufs ist ebenfalls zu vermitteln. Damit sich die Studierenden solcher Zusammenhänge plastisch bewusst werden, sollen möglichst auch problem- und handlungsorientierte Zugänge gewählt werden. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: Gruppengröße: Anwesenheitspflicht: 30 Stunden 30 Studierende Ja b) Rückschlagspiel (KS) In einem Rückschlagspiel werden das Miteinander- und das Gegeneinander-Spielen zunächst in einfachen Grundformen erfahren, wobei eine problemorientierte Auseinandersetzung mit technischen Fertigkeiten durch die Studierenden gefordert und gefördert wird. Spieltaktische Fähigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbes- sert. Dabei spielt die Förderung der Sozialkompetenz wie Fairnesserziehung, Regelabsprachen, der Umgang mit Erfolg und Misserfolg eine wichtige Rolle. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) Im Rahmen der Auseinandersetzung mit fach- und disziplinbezogenen Problemen schulischen Sportunterrichts wird das wissenschaftliche Denken und Arbeiten geschult. Im Seminar werden Einzelprobleme mit Schulsportbezug aus dem Blickwinkel verschiedener Fachwissenschaften aufgegriffen. Die Studierenden erkennen und erschließen Bezüge zwischen (fach-)wissenschaftlichen Theorien und ihrer praktischen Anwendung. Im Erkennen schulischer und Modulbeschreibung unterrichtlicher Fragen und Probleme und im darauf bezogenen Finden, Erkennen, Darstellen, Erproben, Beschreiben und Dokumentieren von Lösungswegen sollen eine forschende Haltung verbunden mit Innovations- und Entwicklungskompetenz aufgebaut werden. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengröße: 30 Studierende Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Fachdidaktik: Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Lange, H. & Sinning (Hrsg.). (2008). Handbuch Sportdidaktik. Balingen: Spitta. Roth, K., Kröger, C. & Memmert, D. (2015). Ballschule Rückschlagspiele (3. Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Scheid, V. & Prohl, R. (Hrsg.). (2012). Sportdidaktik. Wiebelsheim: Limpert. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B9 — Sozialphanomene verstehen und situativ erfahren und beeinflussen Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding, influencing and situationally experiencing social phenomena Kurzbezeichnung B9 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330/11 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) b) Mannschaftsspiel I (KS) c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden haben die unterschiedlichsten Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens im Bereich des Sports in der Theorie kennen gelernt und kénnen sie auf sportliche Situationen iibertragen. Aufgrund einer spielgemafen Einfiihrung in die jeweils gewahlte Spielsportart bei integrierter Erprobung entsprechender Vermittlungsstrukturen sind die Studierenden in der Lage, auch Kindern und Jugendlichen einen spielgemafen, adressatenorientierten Zugang zu Spielsportarten zu ermoglichen. Sie konnen in zundchst gut iiberschaubaren und spdter komplexeren Spielsituationen individual- und gruppentaktische Handlungsstrategien entwickeln und in Lernplanungen umsetzen, die das Mitspielerhandeln unterstiitzen sowie das Gegnerhandeln erschweren. Die Thematisierung der einzelnen erlebten Faktoren, die Spielfahigkeit ausmachen, sensibilisiert sie fiir Ziele des sozialen Lernens im Rahmen der Spielerziehung; entspre- chende Wege der Intervention sind den Studierenden bekannt. Sie konnen sich u.a. in den Sportspielen, aber auch in einem weiteren Bewegungsfeld mit schulischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten (z.B. Koedukation, Konflikte, Fairplay, Fankulturen) auseinandersetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) In diesem Rahmen werden Handlungs- und Erfahrungsmoglichkeiten fiir eine praxisorientierte Sozialerziehung im Bereich des Sports thematisiert. Dabei werden u.a. Kommunikationsfahigkeit, Umgang mit Regeln, Fairness, Konfliktfahigkeit und Toleranz anhand von Theorien der Sozialisationsforschung und des sozialen Lernens vertiefend behandelt. Anhand praktischer Beispiele aus dem Sportunterricht werden Moéglichkeiten des sozialen Lernens im Fach Sport diskutiert und analysiert. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Sozialerziehung im und durch Sport werden einbezogen. Ferner ist der Umgang mit und Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne die Aufarbeitung von Aggressions- und Gewaltphanomenen im Sport und anderen gesellschaftlichen Bereichen Gegenstand. Neben der Erérterung der Voraussetzungen prosozialen Verhaltens, wie z.B. die Wahrnehmung eigener Kompetenz oder die Erfahrung und Feststellung personlicher Verantwortung, werden auch Fragen der Geschlechterspezifik und der Koedukation behandelt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Mannschaftsspiel I (KS) Das hier gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den Grundtechniken der jeweiligen Sportaktivitat erfolgen. Die Férderung der sozialen Kompetenz bietet sich vor allem in der Moglichkeit der gemeinsamen Abstimmung auf Handlungsziele sowie in der Fairnesserziehung, der Regelgestaltung, der Rolleniibernahme und Rollengestaltung und im Umgang mit Erfolg und Misserfolg an. Einbezogen werden zudem Moglichkeiten zum Abbau von Aggressionen und zur Bewaltigung von Stresssituationen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) Das gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Die Einfiihrung in das Spiel erfolgt liber ein schulsportorientiertes, spielgemafes Vermittlungskonzept. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den grundlegenden Taktiken und Techniken des jeweiligen Sportspiels erfolgen. Die Notwendigkeit der Veranderung von Spielsituationen wird von den Studierenden erlebt und reflektiert. Sportartspezifisches Bewegungssehen wird dabei in den Blick genommen und geschult. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsmoglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewahlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der Sozialisation und des sozialen Lernens. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Méglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmaRig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten, je nach Angebot, vertreten: Klettern, Trampolinturnen, Tauchen, Judo bzw. Kampfkunst, Aikido bzw. Kampfsport, Alternative Sportspiele und Hip Hop. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrole: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Basketball: Remmert, H. (2006). Basketball: Lernen, Spielen und Trainieren. Schorndorf: Hofmann. Steinhofer, D.& Remmert, H. (2004). Basketball in der Schule. Miinster: Philippka. Fufball: Dietrich, K., Diirrwachter, G. & Schaller, H.J. (2006): Die grofsen Spiele. Aachen: Meyer & Meyer. Handball: Kolodziej, C. (2010). Richtig Handball spielen. Miinchen: BLV. Skript "Mannschaftsspiel Handball" (wird auf moodle bereitgestellt) Hockey: Hillmann, W., Hanel, R., Liininghoner, J. (2012). Feld- und Hallenhockey - Spiellernen im Mini-Feld-, Kleinfeld-, Dreiviertelfeld- und Mini-Hallenhockey . Aachen: Meyer&Meyer, (im Druck) Hillmann, W. (2012). Hockey. In: K6nig, S./Memmert, D./ Moosmann. K.: Das grofe Limpert-Buch der Sportspiele. Wiebelsheim: Limpert. Volleyball: Papageorgiou, A. & Czimek, V. (2012). Volleyball spielerisch lernen (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Papageorgiou, A. & Spitzley, W. (2011). Handbuch Volleyball Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Grundlagen (9. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Regelwerk: Bundesschiedsrichterausschuss des Deutschen Volleyball- Verbandes (Hrsg.). (2009). Internationale Spielregetn Volleyball Volleyballregelbuch (44. vollig neu bearbeitete AufL.). Schorndorf: Hofmann. Alternative Sportspiele: Lange, H. (2007): Trendsport fiir die Schule. Wiebelsheim: Limpert Verlag. Tauchen: Bredebusch, P. (2016). Deutsches Tauchsportabzeichen Basic, Deutsches Tauchsportabzeichen* (CMAS*). einfach tauchen lernen! (1. Aufl). Bielefeld: = Delius —_—Klasing. Ehm, 0. F. (2012). Tauchen noch sicherer. Tauchmedizin fiir Freizeittaucher, Berufstaucher und Arzte (11. iiberarb. und erw. Neuaufl., 1. Aufl.). Stuttgart: Pietsch. Hoffmann, U. (2013). Sporttauchen lernen - richtig iben und trainieren (1. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Kromp, T., Roggenbach H. J. & Bredebusch, P. (2014). Praxis des Tauchens (14. aktual. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Hip Hop: Lange, H. (Hrsg.) (2007. Trendsport ftir die Schule 2007. Wiebelsheim: Limpert. Klein, G. & Friedrich, M. (2003). Is this real? Die Kultur des HipHop. Berlin: Suhrkamp. Trampolinturnen: Meyer, M. , Christlieb, D. & Keuning, N. (2009). Trampolin - Schwerelosigkeit leicht gemacht, 3. Auflage. Aachen: Meyer & Meyer. Ministerium fiir Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein Westfalen (2015). Sicherheitsférderung im Schulsport. Rechtsgrundlagen. Nr. 1033. Frechen: Ritterbach. Richter, H. & Krause, W. (2010). Trampolinturnen - Grundlagen, Methodik, Technik, 2. Auflage. Koln: Sportverlag Strauk. Klettern: Winter, S. (2004). Sportklettern mit Kindern und Jugendlichen. Training ftir Freizeit, Schule und Verein. Miinchen :BLV. Késtermeyer, G. (2012). Peak Performance. Klettertraining von A-Z. Korb: tmms. Judo: Bachle, F. & Heckele, S. (2008). 999 Spiel- und Ubungsformen im Ringen, Raufen und Kdmpfen. Schorndorf: Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Hofmann-Verlag. Hofmann, W. (1978). Judo. Grundlagen des Stand- und Bodenkampfes (iiberarbeitete Auflage). Niedernhausen: Falken-Verlag Erich Sicker KG. Lippmann, R. (2016). Die Judo-Giirtelpriifung. Band 1: Die Priifungsinhalte des 8.-5. Kyu (Grundausbildung). Aachen: Meyer & Meyer Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Weiteren Bewegungsfeld II kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B10 — Gesunde Lebensfithrung und Teilhabe durch Sport und Bewegung ermoglichen Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Enabling a healthy lifestyle and integration through and within sport Kurzbezeichnung B10 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 /7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) b) Teilhabe und Schulsport (KS) c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfiigen iiber ein anwendungsbezogenes Wissen von padagogisch-didaktischen Vermittlungsmoéglichkeiten zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport bzw. Sportunterricht fiir Schiilergruppen mit unterschiedlichen Bediirfnissen und Funktionsméglichkeiten. Sie sind in der Lage, insbesondere die Leitideen Ganzheitlichkeit und Natiirlichkeit im wissenschaftlichen und praxisorientierten Kontext als zusatzliche Orientierung zu reflektieren und zu evaluieren. Unter der Perspektive und im Transfer zum spateren Berufsfeld haben die Studierenden vor allem ein K6nnen und Wissen im Bereich gesundheitserzieherischer und inklusiver Komponenten des Sportunterrichts erworben. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) Dieser Inhaltsbereich will die Bedeutung der Motorik fiir die Entwicklung der ganzheitlich betrachteten Personlichkeit hervorheben und die Bedingungen fiir eine physiologische motorische Entwicklung, mégliche Storungen und deren Folgen vermitteln. Neben der Erarbeitung ausgewahlter Verfahren zur Diagnostik und Beurteilung von Gesundheit, Verhalten, Haltung und Bewegung ist die Aneignung didaktisch-methodischer Kompetenzen zur Forderung korperlich-motorisch eingeschrankter Kinder und Jugendlicher notwendig, auch unter emotionalen und psychisch-sozialen Gesichtspunkten. Diese Handlungsstrategien sind auf die praxisorientierte Pravention und Kompensation einseitiger bzw. unphysiologischer Belastungen in unterschiedlichen Kontexten auszudehnen und kénnen durch Lehrforschungsprojekte evaluiert werden. Insbesondere im Bemiihen um Integration ist die Wissensvermittlung tiber chronische Erkrankungen/Behinderungen von Kindern und Jugendlichen sowie die Forderung der Heranwachsenden im Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Schulsport zu erweitern. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrole: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Teilhabe und Schulsport (KS) Entsprechend der UN-Konvention tiber die Rechte von Menschen mit einer Behinderung lasst sich ein Recht auf Selbstbestimmung, Partizipation und umfassenden Diskriminierungsschutz fiir Menschen mit Behinderungen ableiten. Die Unterrichtsveranstaltung zielt darauf ab, die Studierenden des Lehramts Sport auf eine Unterrichtssituation vorzubereiten, in der heterogene funktionelle Voraussetzungen der Schiilerinnen und Schiiler als Chance erkannt werden. Vor dem Hintergrund der Internationalen Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) werden exemplarisch Sportangebote erarbeitet und praktisch erfahrbar gemacht, die den gemeinsamen Unterricht an der Regelschule fruchtbar werden lassen. Kooperationsméglichkeiten mit dem Feld des organisierten auerschulischen Sports fiir Menschen mit einer Behinderung werden aufgezeigt, um Wege fiir eine Realisierung des Idealziels ,,Lebenslanges Sporttreiben” naher zu bringen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsmoglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewahlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der praventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung und / oder zu Aspekten der Teilhabe. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Méglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmaRig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten, je nach Angebot, vertreten: Radsport, Fechten, Reiten, Akrobatik, Bouldern, Le Parkour, Streetsurfing, Breakdance und Schwimmanfanger richtig unterrichten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 3 ECTS/ Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Praventive und Kompensatorische Bewegungserziehung: Bés K. (Hrsg): Handbuch Motorische Tests. 2. Aufl. G6ttingen Hogrefe Verlag 2001 Dordel S.: Bewegungsférderung in der Schule. 5. Aufl. Dortmund Verlag Modernes Lernen 2007 Diir W., Felder Puig R. (Hrsg): Lehrbuch der schulischen Gesundheitsférderung. Bern Huber Verlag 2011 Hurrelmann K., Klotz T., Haisch J. (Hrsg): Lehrbuch Pravention und Gesundheitsforderung. 3. Aufl. Bern Huber Verlag 2010 Kolip P., Miiller V. (Hrsg): Qualitat von Gesundheitsforderung und Prévention. Handbuch Gesundheitswissenschaften. Bern Huber Verlag 2009 Opper, E., Worth A., Oberger J., Holling H., Schlack R.: Motorische Leistungsfahigkeit und Gesundheit von Kindern zwischen 4 und 10 Jahren. 2011 Schott S., Buscher A., Karger C.: Spielerisch fit. Ein Bewegungsprogramm fiir Kindergarten und Grundschule. Schorndorf Hofmann-Verlag 2008 Walter K., Grotz M., Holl K., Seidel I., Bos K.: Sprungbrett. Eine Pilotstudie zu multimodalen ambulanten Beeinflussung von Lebensstilfaktoren bei adipdsen Kindern. 2010 WHO - Weltgesundheitsorganisation (Hrsg): ICF- CY Internationale Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Bern Huber Verlag 2011 Wulfenhorst B., Hurrelmann K. (Hrsg): Handbuch Gesundheitserziehung. Bern Huber Verlag 2009. Bouldern: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg. 2010): BG/GUV SI 8013, Information Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Aktualisierte Fassung Dezember 2010 Hofmann, A. (2013): Besser Bouldern. Grundlagen und Expertentipps. Tmms Verlag. Schwier, J. (2004): Wie kommt Trendsport in die Schule? In: Elflein, P.; Hunger, I. & Zimmer, R. (Hrsg.): Innovativer Sportunterricht. Schneider-Verl. Hohengehren, S. 63-74 Breakdance: Klein, G. & Friedrich, M. (2003): Is this real? Die Kultur des HipHop. Frankfurt am Main, Suhrkamp. Frost, F. (2012): Zwischen Lifestyle und Professionalisierung Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne — Analyse der deutschen Breakdance-Szene. Diplomarbeit, Deutsche Sporthochschule Koln. Rajakumar, M. (2012): Hip Hop Dance. Santa Barbara, Greenwood. Rode, D. (2016): Breaking, Popping, Locking. Marburg, Tectum Verlag. Hill, M. & Petchauer, E. (2013): Schooling Hip-Hop. Expanding Hip-Hop based education across the curriculum. New York, Teachers College Press. Streetsurfing: Wopp, Christian (2005): Handbuch zur Trendforschung im Sport. Welchen Sport treiben wir morgen? Aachen: Meyer & Meyer. Lange, Anja (2009): Erfolgreiche Spiele ftir Rollen, Gleiten und Fahren. . Wiebelsheim: Limpert Verlag. Roth, Ralf (2012): Aktuelle Studien zu Entwicklung und Praxis der Trendsportart Slackline. Koln: DSHS K6ln. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im weiteren Bewegungsfeld III kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten PO2011_Deckblatt BA-GYM-Köln Qualifikationsziele BA Lehramt Sport GyGe B1 Gym b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) B2 Gym B3 Gym B4 Gym a) Koordinationstraining und motorisches Lernen (KS) b) Bewegen an Geräten – Turnen (KS) c) Gleiten – Rollen - Fahren (KS) MSW NRW (Hrsg.) (2014). Rahmenvorgaben für den Schulsport in Nordrhein-Westfalen (1. Aufl.). Schule in NRW, (5020), 1-25. c) Gleiten – Rollen - Fahren B5 Gym a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) B6 Gym B7 Gym B8 Gym a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) b) Rückschlagspiel (KS) c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) B9 Gym a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) b) Mannschaftsspiel I (KS)

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    Modulhandbuch Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen – Fach Sport (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Bachelor of Arts Studienanfänger/innen ab Wintersemester 2015/16 Stand März 2017 Qualifikationsziele Die Absolventinnen und Absolventen … - verfügen über physiologische, anatomische, sportmedizinische und biomechanische Grundkenntnisse sportlichen Handelns; - beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhänge der Motorik und der Bewegungssteuerung und verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens; - kennen die Lebens- und Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen, ordnen sie bedeutsamen Entwicklungsphasen zu und stellen Bezüge zur Ausbildung des Körperkonzepts her; - entwickeln Konzepte zur präventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung im und durch Sport; - besitzen bewegungstechnisches Können zur Demonstration von Grundelementen und -techniken der Sportarten und Bewegungsfelder; - verfügen über ein anwendungsbezogenes pädagogisches Wissen zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport; - entwickeln didaktische Konzepte zum Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik; - verfügen über professionsspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten zur Planung, Organisation und Analyse von Sportunterricht und zu außerunterrichtlichen Einsatz- und Angebotsmöglichkeiten; - analysieren sportartübergreifendes und sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet und bereiten es für unterrichtliche Zwecke auf; - können berufsbezogene Theorien und Konzepte in Projekten forschenden Lernens umsetzen; - kennen die sicherheitsrelevanten und rechtlichen Rahmenbedingungen des Schulsports; - übertragen unterschiedlichste Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens auf Bewegung, Spiel und Sport und schaffen in vielfältigen Spiel- und Übungssituationen Anlässe für soziales Lernen; - reflektieren allgemeine, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse; - wenden Grundprinzipien der Diagnostik von Lernentwicklung an und konstruieren individuelle Förderungs- maßnahmen für das Handlungsfeld Schulsport; - kennen integrationspädagogische und inklusive Theorien und gestalten Unterricht in inklusiven Lernum- gebungen. Modulbeschreibung Modul: B1 – Biologische Grundlagen von Bewegung und Leistung verstehen und anwenden Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and applying the biological foundations of movement and performance Kurzbezeichnung B1 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Biologische Grundlagen (VL) b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) Zu erwerbende Kompetenzen An ausgewählten Themen aus den Bereichen Muskelsystem, Energiestoffwechsel, Herz-Kreislauf-System, Atmung, Motorik und Thermoregulation können die Studierenden Bezüge zu den in diesem Modul behandelten Bewegungsfeldern herstellen. Insbesondere kennen sie Indikatoren zur Belastungssteuerung und können dies bei der Gestaltung von Bewegungsaufgaben bei Lern- und Trainingsprozessen berücksichtigen. Sie beherrschen zyklische Bewegungsformen im und unter Wasser an ausgewählten Beispielen und verfügen über das Grundwissen, das einen sicheren Schwimmunterricht in der Schule gewährleistet. Studierende sind sensibilisiert für den Reichtum der Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers. Sie sind in der Lage, für verschiedene Zielsetzungen physiologisch-anatomisch adäquate Gymnastikprogramme zu entwickeln. Ferner verfügen sie über methodisch-didaktische Basiskompetenzen, um gymnastische Einheiten unter Zuhilfenahme von Handgeräten und mit Musik zu unterrichten. Sich ergebenden Konsequenzen für das Bewegungslernen und die didaktisch-methodischen Vorgehensweisen in der Schule können von ihnen bei der Gestaltung des Unterrichts sowie bei Übungs- und Trainingsprozessen und deren Vermittlung berücksichtigt werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Biologische Grundlagen (VL) Im Rahmen dieses Inhaltsbereiches werden die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt, die bei den mit der menschlichen Bewegungsleistung verbundenen Anpassungsprozessen relevant sind. Im Mittelpunkt stehen exemplarische Fragestellungen zum Skelettsystem, zum Muskelaufbau, zum muskulären Energiestoffwechsel und den notwendigen akuten Regulationen des Herz-Kreislauf-Systems und der Atmung, der neuromuskulären Ansteuerung und Thermoregulation. Dabei die Zusammenhänge der Systeme untereinander Modulbeschreibung verdeutlicht werden. Ausgehend von den in diesem Modul ausgewählten Bewegungsformen und dem Aufenthalt im und unter Wasser werden die allgemeinen Konsequenzen für die Vermittlung und die Ausübung von sportlichen Bewegungen erläutert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) Der Kurs stellt aus dem umfassenden Spektrum, das der Bewegungsraum Wasser bietet, Möglichkeiten dar, die zur Vermittlung grundlegender Bewegungserfahrungen im Wasser geeignet sind. Dabei unterstützen Wege der spielerischen Vermittlung den Erwerb von Wassergewöhnung und -bewältigung. Die Techniken des Brustschwimmens und des Kraulschwimmens werden von den Studierenden beherrscht sowie Wege zur Vermittlung praktisch erprobt. Die Studierenden erfahren Anwendungsmöglichkeiten dieser schwimmerischen Techniken, setzen sich mit basalen Aspekten des Tauchens ohne Ausrüstung auseinander und erarbeiten spielerische Wege zum sicheren und freudvollen Bewegen im Wasser. Im Rahmen dieses Kurses werden biologische Grundlagen an Beispielen schwimmerischer Bewegungsabläufe herausgearbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl Aspekte der Belastungsintensitäten für den Stoffwechsel als auch die Konsequenzen, die unmittelbar mit dem sicheren Aufenthalt im und unter Wasser verbunden sind (z.B. Atmung, Druckausgleich). Zur Vorbeugung von Gefahren, die mit dem Aufenthalt im und unter Wasser entstehen können, werden organisatorische Maßnahmen vorgestellt. Auf besondere Gefahrenquellen wird hingewiesen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gymnastik (KS) In diesem Kurs sollen gymnastische Grundlagen der Körper- und Bewegungsbildung erfahren und reflektiert werden. Die Gymnastik wird hierbei als integrativer Bestandteil jeglicher sportlicher Aktivität als funktionelle Gymnastik (z.B. im Sinne der Haltungs- und Bewegungsschulung) und als eigene Bewegungskultur verstanden. Als bestimmende Größen werden die Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers, verschiedene mögliche Krafteinsätze sowie räumliche und zeitliche Variationsmöglichkeiten vermittelt und als Basiswissen für jegliche Modulbeschreibung Bewegungserziehung nutzbar gemacht. Darüber hinaus werden methodisch-didaktische Möglichkeiten der Einbindung von Handgeräten (Pezzi-Ball, Seil, Stab, Ball, Thera-Band u.a.) im Sinne schuladäquater Vermittlungsformen berücksichtigt. Der Einsatz von Musik als methodisches Hilfsmittel wird thematisiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Biologische Grundlagen: Appell, HJ. & Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Heidelberg: Springer. deMarées, H. (2003). Sportphysiologie. Köln: Sportverlag Strauß. McArdle, WD & Katch, FI & Katch, VL. (2010). Exercise Physiology. Philadelphia, Pa. [u.a.]: Wolters Kluwer Lippincott Williams & Wilkins. b) Bewegen im Wasser - Schwimmen Bissig, M & Gröbli, C. (2004). Schwimmwelt. Bern: Schulverlag. Reischle, K. (2000). Schwimmen: Bewegungen lernen - Trainieren - Spielen. Aarau u.a.: Diesterweg. Wilke, K & Daniel, K. (2009). Schwimmen: Lernen, Üben, Trainieren. Wiebelsheim: Limpert. c) Gymnastik: Beck, P.& Brieske-Maiberger, S. (1999). Methodik zur Gymnastik mit Handgeräten. Aachen: Meyer und Meyer Verlag. Datzer, E. & Marquardt, G. & Metz, B. & Tiedt, A. Handouts und Unterrichtsmaterialien. Engel, R. & Küpper, D. (1978). Gymnastik. Schorndorf: Hofmann. Klee, A. & Wiemann, K. (2005). Beweglichkeit, Dehnfähigkeit. Schorndorf: Hofmann. Meinel, K. (1977). Bewegungslehre. Berlin: Volk und Wissen. Meusel,W. & Wieser, R. (Hrsg.). (1995). Handbuch Bewegungsgestaltung. Seelze-Velber: Kallmeyerische Verlagsbuchhandlung. Vent, H. & Drefke, H. (1982). Gymnastik, Tanz. Sport – Sekundarstufe II. Düsseldorf: Pädagogischer Verlag Schwann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Modulbeschreibung Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Im Kurs Gymnastik kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B2 – Grundlegende Bewegungserfahrungen initiieren Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Initiating basic movement experiences Kurzbezeichnung B2 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spielen (KS) b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Durch eigene Erfahrungen mit grundlegenden Bewegungstätigkeiten und Handlungsfähigkeiten der berücksichtigten Bewegungsfelder sowie deren Reflexion sind die Studierenden in der Lage, sowohl sportartübergreifendes als auch sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet zu analysieren und für unterrichtliche Zwecke aufzubereiten. Hierzu kennen sie unterschiedliche Spiel- und Übungsformen sowie Bewegungsangebote, mit denen sie den Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik nach sportdidaktischen Grundsätzen vermitteln und nach dem Prinzip der Variation schulen können. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese Rollen vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und für sich gestalten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Spielen (KS) Spielen als eigenständige Form des Lernens wird hier als explorierendes Tun verstanden. Spielen mit etwas, als etwas und um etwas soll als grundlegende Fähigkeit in beispielhaften Unterrichtssituationen praktisch erfahrbar gemacht und reflektiert werden. Ausgangspunkte, Beispiele und Aufgabenstellungen sollen bewegungskulturelle, sport- artübergreifende und sozial-kommunikative Aspekte und Bezüge haben. Spieltheoretische Merkmale sind Kriterien für eine Spielanalyse. Die Studierenden sollen das Phänomen Spiel selbst erleben, Spiele nachahmen, nachspielen und gestalten sowie eigene Spiele erfinden. Dabei entwickeln sie die Fähigkeit, ein für alle gelingendes Spielen aufrecht zu erhalten. Spielstörungen werden als Anlass für die Suche nach Lösungen aufgegriffen, so dass die Lernenden zunehmend mit Veränderungen im Spielgeschehen umgehen können. Sie werden in ihren kreativen und sozialen Fähigkeiten unterstützt bzw. hierzu angeregt. Diese Erfahrungen helfen ihnen, auch Kindern und Jugendlichen dieses Spielverständnis zuzutrauen und nahe zu legen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Modulbeschreibung Anwesenheitspflicht: Ja b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Die leichtathletischen Disziplinen sind in ihrer Mehrheit sowohl konditionell als auch technomotorisch determiniert und auf eine Optimierung muskulärer bzw. auf das Herz- Kreislauf-System bezogener Leistungen hin angelegt. In regelgeleiteten Wettkämpfen kommt diese Zielrichtung besonders zum Ausdruck. Die Erlangung der pädagogisch- didaktischen wie sportartspezifischen Kompetenzen im Bewegungsfeld Leichtathletik erfolgt in der Aneignung verschiedenster Grundtechniken aus den Bereichen Laufen, Springen, Werfen, wobei die zugrunde liegenden motorischen Prinzipien herausgestellt werden. Auf dieser Grundlage werden disziplinspezifische Vermittlungswege aufgezeigt und alternative Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche erarbeitet und erprobt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bucher, W. (Hrsg.). (2001). 1016 Spiel- und Übungsformen für Sportarten mit Zukunft (3. Aufl.). Schorndorf: Hoffmann Verlag. Moosmann, K. (2009). Das große Limpert-Buch der Kleinen Spiele (1. Aufl.). Wiebelsheim: Limpert Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung keine Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B3 — Schulsport verstehen und gestalten Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and constructing Physical Education Kurzbezeichnung B3 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) b) Weiteres Bewegungsfeld I: Baseball oder Flagfootball oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befahigt die Studierenden, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse auf Fragen von Bewegung, Sport und Spiel in der Institution Schule anzuwenden. Durch Reflexion und Wahrnehmung zentraler Aufgaben des Berufs der Sportlehrerin bzw. des Sportlehrers erwerben sie Kompetenzen im Umgang mit sportbezogenen Fragen zu Lehrplanen, Schulprogrammen und zur inklusiven Unterrichtsentwicklung. Sie kénnen ihre sportdidaktischen Kenntnisse in der Fachpraxis anwenden, indem sie unterschiedliche Vermittlungskonzepte sportspieliibergreifend oder in ausgewahlten Sportspielen einschatzen, planen und umsetzen. Dabei kénnen sie Spielsituationen in heterogenen Lerngruppen initiieren, gestalten und verandern. Zentrale Inhaltsbereiche a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) Den Studierenden wird durch Vorlesung, begleitende Texte und Ubungen ein Uberblick zu didaktisch relevanten Themen des komplexen Phanomens Schulsport (z.B. Rahmenbedingungen, Leitideen und Zielsetzungen, Inhalte, Methodenkonzepte, Diagnostik und individuelle Forderung) gegeben. Als Basis dient ein Modell von Sportunterricht, bei dem Sport, Schule, Schiiler und Lehrer die entscheidenden Bezugspunkte sind. Diese Bezugspunkte werden mit ihren grundlegenden Merkmalen vorgestellt und in ihrem wechselseitigen Bezug aufgezeigt (Merkmale des aktuellen Sports, Aufgaben der aktuellen Schule, Merkmale der heutigen Schiiler und Schiilerinnen, Kompetenzen des heutigen Sportlehrers). Hierbei werden verschiedene Ebenen von Sportdidaktik beriicksichtigt (Schulkonzepte, Lehrplane, Unterricht, Leistungsbewertung). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrofe: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne b) Weiteres Bewegungsfeld I (KS) Baseball oder Flagfootball oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS) Auf der Grundlage fachdidaktischer Konzepte wird in einem Mannschafts- oder Riickschlagspiel exemplarisch die Schulung der Spielfahigkeit in den Mittelpunkt gestellt. Durch eine spielgemdfse Einfiihrung werden zundchst in einfachen Grundformen unterschiedliche Kompetenzen grundgelegt. Die problemorientierte Auseinandersetzung im Miteinander- und Gegeneinander-Spielen fordert und fordert die Studierenden in ihrer spielerischen Entwicklung und dabei zugleich in der Verbesserung ihrer technischen Fertigkeiten. Spieltaktische Fahigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbessert. Sie lernen in unterschiedlichen Spielsituationen selbstandig zu handeln und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bielefelder Sportpddagogen. (2007). Methoden im Sportunterricht. Schorndorf: Hofmann. Brautigam, M. (2014). Sportdidaktik. Ein Lehrbuch in 12 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer. Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmafige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung keine Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B4 – Bewegungsmöglichkeiten erkunden und Lernprozesse verstehen Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Exploring movement abilities and understanding processes of learning Kurzbezeichnung B4 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Koordinationstraining & motorisches Lernen (KS) b) Bewegen an Geräten - Turnen (KS) c) Gleiten – Rollen – Fahren (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Studierende kennen die primären koordinativen Fähigkeiten (nach Meinel / Schnabel) und Möglichkeiten, sie sportartübergreifend und altersspezifisch zu entwickeln. In den Kursen des Moduls haben sie erfahren und gelernt, wie auf der Basis einer gut entwickelten Koordinationsfähigkeit das Bewegungslernen spezifischer Sportarten und Bewegungsfelder initiiert werden kann. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und gestalten und verfügen über entsprechende Vermittlungskompetenz. Durch den Umgang mit Großgeräten sowie durch die in Gleiten – Rollen – Fahren erlebten unterrichtlichen Rahmenbedingungen haben sie in hohem Maße Organisationskompetenz erlangt. Im Kurs Bewegen an Geräten geht mit der Entwicklung des bewegungstechnischen Könnens turnerischer Grundfertigkeit und dem Nachweis der Demonstrationsfähigkeit der turnerischen Grundelemente ein fachspezifischer didaktisch- methodischer Wissenszuwachs (von biomechanischer Wirkungszusammenhänge bis hin zur Fachterminologie) einher. Eine Fach- und Vermittlungskompetenz muss nachweislich für den Inhaltsbereich Bewegen an Geräten nach dem Kurs erworben worden sein. Turnen an Geräten schafft zudem über gegenseitiges Helfen und Sichern, das gemeinsame Auf-, Um- und Abbauen von Geräten und Arbeiten in Kleingruppen Anlässe für soziales Lernen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Koordinationstraining und motorisches Lernen (KS) Eine optimale Ausbildung koordinativer Fähigkeiten bildet die Basis für den Erwerb und die Optimierung sportmotorischer Fertigkeiten. Das Verständnis um die Wichtigkeit der primären koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewichtsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, kinästhetische Differenzierungsfähigkeit) sowie die Bedeutung sensorischer Informationen und Modulbeschreibung Druckbedingungen bei der Durchführung körperlicher Bewegungen (Koordinations-Anforderungsregler nach Neumaier) wird durch praktisches Erleben in beispielhaften Unterrichtsstunden mit Einsatz verschiedenartiger (Groß- )Geräte verdeutlicht. Die einzelnen motorischen Lernphasen während eines Lernprozesses werden anhand eines einfachen motorischen Lerntestes (Tracking-Test) aufgezeigt und verständlich gemacht. Ein weiterer Aspekt der Veranstaltung ist die praktische Durchführung allgemeiner sportmotorischer Testverfahren für verschiedene Altersgruppen. Diese Ist-Wert-Erhebung soll bei der Gestaltung von Lernprozessen sowie zum Erkennen und Einschätzen von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen im Schulalltag helfen. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Bewegen an Geräten – Turnen (KS) Die vielfältigen Bewegungsanforderungen werden an den unterschiedlichsten Hang-, Stütz-, Balancier- und Sprunggeräten mit dem Erlernen, Üben und Stabilisieren von turnerischen Fertigkeiten erfahren. Das Rotieren des Körpers um verschiedene Drehachsen und das Überkopfturnen werden am Boden erprobt und durch das Bewegen an Großgeräten als Bewegen in der 3. Raumdimension erfahren. Hierzu muss der Körper mit der oberen Extremität, dem Schultergürtel und dem Oberkörper hängend und stützend zum Gegenspieler Schwerkraft gehoben, gehalten und abgelassen werden. Das Abheben vom Boden, das Fliegen sowie das Erleben von Höhe werden beim Schaukeln an den Ringen und Springen von Absprunghilfen und über Hindernisse erfahren. Die Inhalte werden zu den Richtlinienvorgaben Sport NRW (u.a. die Pädagogischen Perspektiven) in Bezug gesetzt. Die Inhalte im Kurs Bewegen an Geräten nehmen Bezug zu den Inhalten aus dem Kurs Koordinationstraining und motorisches Lernen. Wenn der feste Stand auf dem Boden durch Aufgabenstellungen beim Bewegen an Geräten (z.B. beim Springen, Fliegen, Balancieren) aufgegeben wird, stellen sich erhöhte Anforderungen an die Gleichgewichts- und die Steuerungsfähigkeit mit dem Ziel der Körperbeherrschung. Bewegungen werden, ggf. mit Erleben und Überwinden von Ängsten sowie Einschätzungen von Risiken, als Wagnis empfunden. Sicherheitsvorkehrungen werden, wie auch das Umgehen mit den Geräten bzw. deren Handhabung, erlernt. Diese inhaltlichen Merkmale werden in Bezug zum Kurs Gleiten-Rollen-Fahren gesetzt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Modulbeschreibung Selbststudium: 50 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gleiten – Rollen - Fahren (KS) Dieses inhaltliche Segment soll verschiedene Möglichkeiten darstellen, die zur sportartspezifischen Schulung der Koordination (v.a. Gleichgewichtsfähigkeit) in unterschiedlichen Bewegungssituationen und mit vielfältigen Sport- und Spielgeräten geeignet sind. Dabei werden Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Geräte zur Fortbewegung auf festem Boden (Rennrad, Mountainbike, Bahnrad, Inlineskates, Rollerski, Cross-Skates), auf dem Wasser (Kanu, Ruder-, Segelboot) oder auf Eis und Schnee (Eislaufen, Ski, Snowboard, Langlaufski) beschrieben. Die Auswahl der Sportarten orientiert sich am Alltag der Schülerinnen und Schüler. An ausgewählten Beispielen werden Vermittlungsformen demonstriert und geübt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 55 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Koordinationstraining und motorisches Lernen Meinel, K. & Schnabel, G. (2007). Bewegungslehre – Sportmotorik. Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt (11. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Neumaier, A. (2006). Koordinatives Anforderungsprofil und Koordinationstraining. Grundlagen, Analyse, Methodik. (3. Aufl.). Köln: Sport und Buch Strauß. b) Bewegen an Geräten Gerling, I.E.. (2007). Kinder turnen: Helfen und Sichern (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I.E.. (2014). Basisbuch Gerätturnen (8. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens (4. Aufl.). Kirchentellinsfurt: Knirsch Verlag. MSW NRW (Hrsg.) (2014). Rahmenvorgaben für den Schulsport in Nordrhein-Westfalen (1. Aufl.). Schule in NRW, (5020), 1-25. c) Gleiten – Rollen - Fahren Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.). (2006). Skilehrplan Praxis. München: BLV Buchverlag. Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.). (2005). Snowboard-Lehrplan. München: BLV Buchverlag. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.). (2010). Leichter lehren: Modulbeschreibung Ski alpin – perfekt unterrichten (5. Aufl.). Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.) (2007). Leichter lehren: Snowboarden – perfekt unterrichten. Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Ladig, G. & Rüger, F. (2001). Richtig Inline-Skating. (3. Aufl.). München: BLV. Mischler, D. & Peña, R. & Werra, B. (2003). Roll on – Inline- Skating lehren und lernen. Herzogenbuchsee: Auer. Ernst, M. & Heßler, H. & Stifel U. & Zollfrank, B. (1992). Radsport in Schule und Verein. Aachen: Meyer & Meyer. Lötzerich, H. & Schmidt, A. (2002). Radsport in der Schule, Sportunterricht, 51 (7), 210-215. Fritsch, W. (2008). Rudern Basics. (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Fererro, F. (Hrsg.). (2010). The British Canoe Union Canoe and Kayak Handbook. Rachub: Pesda Press BCU. (2009). The British Canoe Union Coaching Handbook. Caernarfon: Pesda Press. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Im Kurs Gleiten – Rollen – Fahren kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B5 – Entwicklung der Persönlichkeit verstehen und erleben Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and experiencing personality development Kurzbezeichnung B5 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Leitbild des Moduls ist das eines reflektierten Praktikers bzw. einer reflektierten Praktikerin. Die Studierenden bilden einen wissenschaftlichen Habitus aus, der sich insbesondere in einer vertieften Analyse- und Reflexionsfähigkeit grundlegender pädagogischer Phänomene und Entwicklungen innerhalb verschiedener Handlungsfelder niederschlägt. Weiterhin steht der Erwerb berufsfeldbezogener und übergreifender Vermittlungskompetenzen im Mittelpunkt. Die Teilnehmer können Unterrichtseinheiten mit erlebnispädagogischen Inhalten in der Halle und im freien Gelände planen, organisieren und durchführen. Sie sind in der Lage, die Qualität erlebnispädagogischer Angebote zu beurteilen, die Sicherheit erlebnissportlicher Unterrichtsinhalte und Angebote zu prüfen und zu beurteilen. Sie können erlebnissportliche Unterrichtsinhalte anleiten sowie Lernerfolg sichernde Reflexionsphasen initiieren, begleiten und evaluieren. Dies ist relevant, um den Anspruch der Erlebnispädagogik auf Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) Leitbild der Vorlesung ist eine Erziehungswissenschaft des Sports, die ihren Gegenstand und sich selbst in Beziehung zur modernen Gesellschaft setzt. Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung fundierter Kenntnisse über grundlegende pädagogische Phänomene und Entwicklungen sowie den Erwerb einer theoriegeleiteten Analyse- und Reflexionsfähigkeit. Behandelt werden zentrale Fragen nach unterschiedlichen Verständnissen und Wirkungsfeldern (Erziehung, Bildung, Lernen, Sozialisation) von Sport, Spiel und Bewegung im Kontext moderner funktional differenzierter Gesellschaften. Das Hauptaugenmerk liegt auf pädagogischen Handlungsfeldern (Gesundheits-, Leistungs-, Erlebnis-, Abenteuer-, Risiko- und Schulsport), unterschiedlichen Formen und Funktionen der Institutionalisierung (Schule, Verein, Leistungssportzentren, Szenen etc.), aktuellen Entwicklungen im Schnittpunkt von Modulbeschreibung Erziehung, Sport und Gesellschaft und deren Bedeutung im Prozess der Onto- und Soziogenese. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Erlebnissport (KS) In der Sporthalle sollen durch Geräteverfremdung erlebnissportliche Bewegungsformen angeleitet, erprobt und erfahren werden (Indoor). Im freien Gelände sollen erlebnissportliche Geräte-Arrangements erprobt und erfahren werden sowie erlebnispädagogische Spielformen erarbeitet und erlebt werden. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht ein bewegungs- und erlebnisintensives Bewegungsangebot unter Berücksichtigung der immanenten individuellen Sicherungsmaßnahmen und der allgemeinen Sicherheitsvorschriften sowie der curricularen Vorgaben und Empfehlungen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Luhmann, N. (2002): Das Erziehungssystem der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Schulze, G. (2000). Die Erlebnisgesellschaft. Kultursoziologie der Gegenwart. Campus. Treml, A. K. (2000): Allgemeine Pädagogik. Grundlagen, Handlungsfelder und Perspektiven der Erziehung. Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B6 — Sportliche Bewegungen verstehen und vermitteln Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and facilitating athletic movements Kurzbezeichnung B6 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 /8 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) b) Biomechanische Grundlagen (VL) c) Gerdtturnen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhange der Motorik und Bewegungssteuerung, verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens und kennen die grundlegenden biomechanischen Gesetzmasigkeiten sportlicher Bewegung sowie wissenschaftliche Methoden der Bewegungsanalyse. Im Kurs dieses Moduls haben sie - exemplarisch am Gerdtturnen - erfahren, wie diese Kenntnisse und Fahigkeiten in Unterrichtsplanung und unterrichtlichem Handeln zusammenflieen. Sie verfiigen iiber die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz zur Vermittlung des Geratturnens und verwandter Sportarten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) Dieser Inhaltsbereich thematisiert (motorische) Lehr- und Lernprozesse vor dem Hintergrund psychischer und psychosozialer Grundablaufe. Das Themenspektrum beinhaltet (1) eine Ubersicht iiber psychische und psychosoziale Funktionen und Prozesse, die die Grundlage fiir die Betrachtung von Lehr- und Lernprozessen im Rahmen der Bewegungswissenschaften darstellen. Diese Ubersicht beinhaltet gleichermaRen neuropsychologisch- kognitive wie emotional-motivationale und psychosoziale Darstellungen. Hiermit verkniipft ist (2) die Besprechung psychomotorischer und psychosozialer Gegebenheiten im Rahmen der menschlichen Entwicklung, wobei das Spektrum vom komplexen Bewegungshandeln bis hin zu einfachen Reflexen oder zyklischen Bewegungen abgedeckt wird. (3) Grundlagen von (motorischen) Lernprozessen und Ablaufen der Bewegungskontrolle stellen einen dritten Inhaltsblock dar. Bewegungskontrolle wird hierbei sowohl als neurophysiologisches oder neuropsychologisches als auch als psychosoziales Geschehen definiert. (4) Emotionale und motivationale Bedingungen von (motorischen) Lehr- und Lernprozessen schlielSen an diese Darstellung an. Hierbei wird ein Fokus auf emotional-motivationale Beeinflussung Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne von Lernen gelegt (z. B. Lernen und Angst). Im abschlieRenden Teil werden Lehr- und Lernaspekte vor dem Hintergrund der (5) Schiiler-Lehrer-Interaktion betrachtet. Die richtige Form der Beschreibung und Vermittlung von Bewegungsablaufen (Instruktion und Feedback) wird hierbei ebenso angesprochen, wie die Steuerung von Motivations- und Emotionsprozessen im Rahmen der Interaktion (Motivationales Klima). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Biomechanische Grundlagen (VL) Auf der Basis mechanischer Gesetzmalsigkeiten werden sportliche Bewegungstechniken analysiert, wobei die Moglichkeiten der Fertigkeitsanalyse am Anfang der Betrachtungen stehen. Die biomechanischen Anforderungen ausgewahlter sportlicher Disziplinen werden dargestellt und Schliisselelemente der Bewegungsstruktur identifiziert. Bewegungslernen und Bewegungskorrektur werden aus der Sicht der Biomechanik erdrtert. Dabei werden einfache, auch im Sportunterricht anwendbare Verfahren dargestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die orthopadische Biomechanik. Mechanische Belastungen und Beanspruchungen des Bewegungsapparates stehen hier im Zentrum der Betrachtungen. Belastungsgr6en und die sich daraus ergebenden Beanspruchungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates werden an ausgewdhlten Sportarten exemplarisch vertieft. Externe Belastung und interne Beanspruchung werden anhand einfacher und komplexer biomechanischer Modelle miteinander in Beziehung gebracht. Moglichkeiten der Risikominimierung im Sportunterricht werden daraus abgeleitet. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengrofe: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein c) Geratturnen (KS) Aufbauend auf den im Modul B4 erworbenen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fahigkeiten wird die Sportart Turnen mit ihren vielfaltigen Bewegungsstrukturen analysiert. Durch die Auseinandersetzung mit komplexen Bewegungstechniken, den zugrunde liegenden mechanischen GesetzmaRigkeiten und den ablaufenden Lernprozessen erkennen die Studie- renden die Bedeutung einer situationsangemessenen Bewegungsfiihrung und Methodik. Die Diagnostik individueller Lernsituationen und Lernst6rungen sowie emotionale und motivationale Bedingungen von (motorischen) Lehr- und Lernprozessen 6ffnen den Blick fiir Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne die im Geratturnen erforderlichen und sinnvollen MafSnahmen individueller Forderung und Differenzierung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Gerling, I.E. ('2005). Gerdtturnen fiir Fortgeschrittene. Band 1: Boden und Schwebebalken. Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, IE. (2008). Gerdtturnen ftir Fortgeschnittene. Band 2: Sprung-, Hang- und Stiitzgerdte. Aachen: Meyer & Meyer. Magill, R.A. (°2007). Motor Learning and Control. New York: McGraw-Hill. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerdt- und Kunstturnens. Kirchtellinsfurt: Knirsch-Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Der Kurs ,,Bewegen an Gerdten” (B4) muss vor Belegung des Kurses ,Geratturnen” (B6) erfolgreich abgeschlossen sein. Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Geratturnen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B7 — Personlichkeitsentwicklung durch Sport fordern Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Stimulating personality development through sport Kurzbezeichnung B7 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 /8 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) b) Ringen und Kampfen (KS) c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden wissen um die Bedeutsamkeit der individuellen Forderung der Ausbildung eines realitatsangemessenen globalen Selbstkonzepts, die als Ausgangspunkt die unterschiedlichen Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen aufgreift. Durch die inhaltliche Vorbereitung grundlegender wissenschaftlicher Texte reflektieren sie mdgliche Einflussfaktoren auf die untergeordneten Teilkonzepte kritisch. Den Lebensphasen Kindheit und Jugend ordnen sie bedeutsame Entwicklungsphasen zu und stellen Beziige zur Ausbildung des Korperkonzepts her. Die Studierenden verstehen, dass sich soziodemographische Einflussfaktoren auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag im Sportunterricht der Schule auswirken. Sie kennen Theorien zur Resilienz von Kindern und Jugendlichen und wissen um die Bedeutsamkeit der Forderung individueller Kompetenzen und Ressourcen. Durch den Transfer der wissenschaftlichen Grundlagen auf die Bewegungsfelder Ringen und Kampfen und Gestalten, Tanzen, Darstellen erweitern sie die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz, die fiir die Starkung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts eingesetzt werden kann. Dafiir entscheidende didaktisch-methodische Mafsnahmen fiir einen selbstkonzeptfordernden Sportunterricht konnen sie kompetent einbeziehen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) Naive Vorstellungen zur Pers6nlichkeitsentwicklung durch Sport werden kritisch beleuchtet und vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse auf ihre Zulassigkeit tiberpriift. Dabei wird die Gesamtentwicklung von Lernenden in die Teilentwicklungsprozesse der kognitiven, sozialen, emotionalen und motorischen Entwicklung analytisch zergliedert und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbereitet. Theoretische Grundlagen der erfolgreichen individuellen Forderung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts durch motorische Lernprozesse (z.B. durch das Lernen am Modell oder durch Versuch und Irrtum) und durch eine Bewegungsf6rderung innerhalb des Erziehungs- Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne und Bildungsauftrags des Schulsports werden erarbeitet und mithilfe unterschiedlicher Medien in die mégliche Praxis transferiert. Das Phanomen Heterogenitat in Bezug auf die individuelle Entwicklung von Lernenden (z.B. Geschlecht, Bildungshintergrund, Behinderung oder Migration) wird in diesem Zusammenhang schulformorientiert und anhand von Studienergebnissen diskutiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Ringen und Kampfen (KS) Es werden grundlegende Formen des Kraftemessens bei gleichzeitigem Erleben von Fairness und verantwortlichem Handeln erarbeitet. Das Spektrum der Inhalte umfasst im Schulsport anwendbare Kampfspiele in Partner- und Gruppenform sowie einige normierte Formen des Zweikampfes. Spielerische Formen kennen lernen, ausfilhren und selbst entwickeln, dabei Regeln als notwendige Voraussetzung fiir korperliche Auseinandersetzung verstehen, vereinbaren und ggf. verandern sind ebenso wichtige Ziele dieser Veranstaltung wie Erwerb und didaktische Aufbereitung elementarer technischer Fertigkeiten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengrélte: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen erwerben Studierende Basiskompetenzen der Bewegungsgestaltung, das heilst, ihre Erfahrung und Kompetenz im Umgang mit den Gestaltungsparametern (Raum, Zeit, Technisch-Anatomische Bewegungsméglichkeiten des menschlichen Korpers und Dynamik/Krafteinsatz). Weiterfiihrend erfahren und verstehen Studierende Gestaltungsprinzipien (ahnlich machen, abstrahieren, komprimieren, irritieren, stilisieren, kontrastieren, polarisieren, verandern, verfremden, ...) und wenden diese im Unterricht und wahrend der Bearbeitung auBerunterrichtlicher Gestaltungsaufgaben an. Studierende gestalten Tanzformen nach und verdndern diese im Rahmen eigener Umgestaltungen. Nicht nur ausgehend von musikalischen Vorlagen, sondern auch ausgehend von Ideen, Texten, Bildern und Objekten gestalten Studierende Bewegung neu. Sie verkniipfen in diesem Rahmen tanzerische und spielerische Elemente und driicken in einem kurzen Stick eigene Ideen und Einstellungen aus. Die Bandbreite der Ausdrucksformen reicht dabei bis hin zum Tanz-/ Bewegungstheater. Basierend auf der eigenen Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne kiinstlerischen Erfahrung in Prozess und Produkt erwerben Studierende ein Verstandnis fiir die pers6nlichkeitsbildenden Potentiale von Spiel und Tanz als wichtige Bestandteile einer umfassenden schulischen Bewegungserziehung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Zimmer, R. (2012). Handbuch der Psychomotorik (S. 50-77). Herder: Freiburg. Conzelmann, A., Schmidt, M. & Valkanover, S. (2011). Personlichkeitsentwicklung durch Schulsport. Bern: Huber. Schmidt, W. u.a. (Hrsg.) (2003). Erster Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht (S. 211-233). Schorndorf: Hofmann. Alfermann, D., Stoll, 0. (2005). Sportpsychologie (S. 160 - 191). Aachen: Meyer & Meyer. Burrmann, U., Krysmanski, K. & Baur, J. (2002). Sportbeteiligung, Korperkonzept, Selbstkonzept und Kontrolliiberzeugungen im Jugendalter. Zeitschrift Psychologie und Sport, 9 (1), 20-34. Schéllhorn, W. I. et al. (2009). Differenzielles Lehren und Lernen im Sport. sportunterricht 58 (2), 36-40. Bertram, H. (Hrsg.) (2008). MittelmafS fiir Kinder. Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland. Miinchen: C. H. Beck. Kugelmann, C. (2002). Geschlechtssensibel unterrichten - Eine sportdidaktische Herausforderung. In C. Kugelmann, & C. Zipprich (Hrsg.), Madchen und Jungen’ im Sportunterricht. | Beitrage zum — geschlechtssensiblen Unterrichten (S. 11-20). Hamburg: Czwalina. Wustmann, C. (2009). Resilienz. Widerstandfahigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fdrdern. 2. Aufl. Berlin: Cornelsen. Buchholz, T. (2011). Praventiver Kinderschutz durch Starkung von Schutzfaktoren. Zur Resilienzférderung in Schulen. In J. Fischer, T. Buchholz & R. Merten (Hrsg.), Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule (S. 319 - 340). Wiesbaden: VS Verlag fiir Sozialwissenschaften/Springer Fachmedien. Sygusch, R. (2007). Psychosoziale Ressourcen im Sport. Ein sportartorientiertes Forderkonzept fiir Schule und Verein (S. 54-68). Schorndorf: Hoffmann. Wiesche, D. (2013). ,Ich muss immer etwas vormachen, damit die anderen sehen, wie es nicht geht!” Beschdmende Situationen im Sportunterricht. sportunterricht 62 (7), 194- 199. Montada, L. (2008). Fragen, Konzepte, Perspektiven (der Entwicklung). In R. Oerter & L. Montada. Entwicklungspsychologie (S. 3-47). 6. Uberarbeitete Ausgabe. Weinheim: Beltz. Hurrelmann, K. (2002). Einfiihrung in die Sozialisationstheorie (S. 11-40). Weinheim und Basel: Beltz. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Kurs Ringen und Kampfen sowie im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B8 — Schulsport reflektieren und bewerten Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Reflecting and assessing Physical Education Kurzbezeichnung B8 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 150/5 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) b) Riickschlagspiel (abweichend von B 3) c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befahigt die Studierenden, vertiefte schulsportdidaktische Kenntnisse auf ausgewahlte Fragen von Bewegung, Spiel und Sport in der Institution Schule anzuwenden. Sie kénnen professionsspezifische Planungs-, Analyse- und Auswertungsaufgaben einer schulischen Sportlehrkraft sowohl fiir den Sportunterricht als auch fiir au&erunterrichtliche Einsatz- und Angebotsméglichkeiten von Bewegung, Spiel und Sport in der Schule wahrnehmen und diese an exemplarischen Bewegungsfeldern wie einem Riickschlagspiel konkretisieren. Unter fachdidaktischer Perspektive werden relevante wissenschaftliche Problemstellungen auf ausgewahlte Bereiche bezogen und im Sinne der Theorie- Praxisverschrankung bearbeitet bzw. gelést. Sie wissen um unterschiedliche Vermittlungskonzepte in den Sportspielen und lernen diese exemplarisch in einem gewahlten Spiel umzusetzen und auszuwerten. Sie sind in der Lage, Spielsituationen zu initiieren, zu gestalten und zu verandern. Sie kénnen die Lernprozesse dem Alter und dem Lern- und Leistungsstand angemessen und methodisch vielfaltig anleiten und analysieren, individuelle und kollektive Lernfortschritte diagnostizieren und auftretende Probleme lésen. Die Studierenden handeln zunehmend professionell, indem sie ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Begleiter von Lernprozessen bewusst wahrnehmen und reflektieren. Vor diesem Hintergrund beriicksichtigen sie auch die Heterogenitat von Lerngruppen. Dies schlie&t weiterhin die Verbesserung der eigenen sportpraktischen Kompetenz, die Demonstrationsfahigkeit ausgewahlter Techniken sowie die Reflexion der persénlichen Entwicklung mit ein. Die Studierenden entwickeln auRerdem einen zunehmend wissenschaftlichen Habitus und setzen sich kritisch mit unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen auseinander. Auf dieser Basis kénnen sie professionsspezifische Aufgaben wissenschaftsgeleitet bearbeiten. Ja Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Zentrale Inhaltsbereiche a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) Es werden einzelne, grundlegende Aspekte, aber auch aktuelle und spezielle Probleme des Schulsports, die von didaktischer Bedeutung sind, vertiefend thematisiert. Dazu gehdren die Frage nach tibergreifenden fachdidaktischen Konzepten als Gesamtorientierung von Schulsport sowie die Auseinandersetzung mit neueren Entwicklungen im Schulsport wie das Konzept der Bewegten Schule und/oder Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote im Rahmen von Ganztagsschulmodellen. In der Behandlung solcher Themen sind sowohl bewegungsbezogene Entwicklungen und Merkmale des Jugendalters einzubeziehen als auch Zusammenhange mit Ansatzen allgemeiner Schulentwicklung. Die Bedeutung solcher Entwicklungen fiir die Profession des Sportlehrerberufs ist ebenfalls zu vermitteln. Damit sich die Studierenden solcher Zusammenhdange plastisch bewusst werden, sollen mdglichst auch problem- und handlungsorientierte Zugdnge gewahlt werden. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Riickschlagspiel (KS) In einem Riickschlagspiel werden das Miteinander- und das Gegeneinander-Spielen zundchst in einfachen Grundformen erfahren, wobei eine problemorientierte Auseinandersetzung mit technischen Fertigkeiten durch die Studierenden gefordert und geférdert wird. Spieltaktische Fahigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbes- sert. Dabei spielt die Forderung der Sozialkompetenz wie Fairnesserziehung, Regelabsprachen, der Umgang mit Erfolg und Misserfolg eine wichtige Rolle. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) Im Rahmen der Auseinandersetzung mit fach- und disziplinbezogenen Problemen schulischen Sportunterrichts wird das wissenschaftliche Denken und Arbeiten geschult. Im Seminar werden Einzelprobleme mit Schulsportbezug aus dem Blickwinkel verschiedener Fachwissenschaften aufgegriffen. Die Studierenden erkennen und erschlieRen Beziige zwischen (fach-)wissenschaftlichen Theorien und ihrer praktischen Anwendung. Im Erkennen schulischer und Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne unterrichtlicher Fragen und Probleme und im darauf bezogenen Finden, Erkennen, Darstellen, Erproben, Beschreiben und Dokumentieren von Lésungswegen sollen eine forschende Haltung verbunden mit Innovations- und Entwicklungskompetenz aufgebaut werden. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengréke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Fachdidaktik: Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Lange, H. & Sinning (Hrsg.). (2008). Handbuch Sportdidaktik. Balingen: Spitta. Roth, K., Kroger, C. & Memmert, D. (2015). Ballschule Riickschlagspiele (3. Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Scheid, V. & Prohl, R. (Hrsg.). (2012). Sportdidaktik. Wiebelsheim: Limpert. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B9 — Sozialphanomene verstehen und situativ erfahren und beeinflussen Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding, influencing and situationally experiencing social phenomena Kurzbezeichnung B9 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330/11 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) b) Mannschaftsspiel I (KS) c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden haben die unterschiedlichsten Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens im Bereich des Sports in der Theorie kennen gelernt und kénnen sie auf sportliche Situationen iibertragen. Aufgrund einer spielgemafen Einfiihrung in die jeweils gewahlte Spielsportart bei integrierter Erprobung entsprechender Vermittlungsstrukturen sind die Studierenden in der Lage, auch Kindern und Jugendlichen einen spielgemafen, adressatenorientierten Zugang zu Spielsportarten zu ermoglichen. Sie konnen in zundchst gut iiberschaubaren und spdter komplexeren Spielsituationen individual- und gruppentaktische Handlungsstrategien entwickeln und in Lernplanungen umsetzen, die das Mitspielerhandeln unterstiitzen sowie das Gegnerhandeln erschweren. Die Thematisierung der einzelnen erlebten Faktoren, die Spielfahigkeit ausmachen, sensibilisiert sie fiir Ziele des sozialen Lernens im Rahmen der Spielerziehung; entspre- chende Wege der Intervention sind den Studierenden bekannt. Sie konnen sich u.a. in den Sportspielen, aber auch in einem weiteren Bewegungsfeld mit schulischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten (z.B. Koedukation, Konflikte, Fairplay, Fankulturen) auseinandersetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) In diesem Rahmen werden Handlungs- und Erfahrungsmoglichkeiten fiir eine praxisorientierte Sozialerziehung im Bereich des Sports thematisiert. Dabei werden u.a. Kommunikationsfahigkeit, Umgang mit Regeln, Fairness, Konfliktfahigkeit und Toleranz anhand von Theorien der Sozialisationsforschung und des sozialen Lernens vertiefend behandelt. Anhand praktischer Beispiele aus dem Sportunterricht werden Moéglichkeiten des sozialen Lernens im Fach Sport diskutiert und analysiert. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Sozialerziehung im und durch Sport werden einbezogen. Ferner ist der Umgang mit und Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne die Aufarbeitung von Aggressions- und Gewaltphanomenen im Sport und anderen gesellschaftlichen Bereichen Gegenstand. Neben der Erérterung der Voraussetzungen prosozialen Verhaltens, wie z.B. die Wahrnehmung eigener Kompetenz oder die Erfahrung und Feststellung personlicher Verantwortung, werden auch Fragen der Geschlechterspezifik und der Koedukation behandelt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Mannschaftsspiel I (KS) Das hier gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den Grundtechniken der jeweiligen Sportaktivitat erfolgen. Die Férderung der sozialen Kompetenz bietet sich vor allem in der Moglichkeit der gemeinsamen Abstimmung auf Handlungsziele sowie in der Fairnesserziehung, der Regelgestaltung, der Rolleniibernahme und Rollengestaltung und im Umgang mit Erfolg und Misserfolg an. Einbezogen werden zudem Moglichkeiten zum Abbau von Aggressionen und zur Bewaltigung von Stresssituationen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) Das gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Die Einfiihrung in das Spiel erfolgt liber ein schulsportorientiertes, spielgemafes Vermittlungskonzept. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den grundlegenden Taktiken und Techniken des jeweiligen Sportspiels erfolgen. Die Notwendigkeit der Veranderung von Spielsituationen wird von den Studierenden erlebt und reflektiert. Sportartspezifisches Bewegungssehen wird dabei in den Blick genommen und geschult. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsmoglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewahlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der Sozialisation und des sozialen Lernens. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Méglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmaRig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten, je nach Angebot, vertreten: Klettern, Trampolinturnen, Tauchen, Judo bzw. Kampfkunst, Aikido bzw. Kampfsport, Alternative Sportspiele und Hip Hop. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrole: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Basketball: Remmert, H. (2006). Basketball: Lernen, Spielen und Trainieren. Schorndorf: Hofmann. Steinhofer, D.& Remmert, H. (2004). Basketball in der Schule. Miinster: Philippka. Fufball: Dietrich, K., Diirrwachter, G. & Schaller, H.J. (2006): Die grofsen Spiele. Aachen: Meyer & Meyer. Handball: Kolodziej, C. (2010). Richtig Handball spielen. Miinchen: BLV. Skript "Mannschaftsspiel Handball" (wird auf moodle bereitgestellt) Hockey: Hillmann, W., Hanel, R., Liininghoner, J. (2012). Feld- und Hallenhockey - Spiellernen im Mini-Feld-, Kleinfeld-, Dreiviertelfeld- und Mini-Hallenhockey . Aachen: Meyer&Meyer, (im Druck) Hillmann, W. (2012). Hockey. In: K6nig, S./Memmert, D./ Moosmann. K.: Das grofe Limpert-Buch der Sportspiele. Wiebelsheim: Limpert. Volleyball: Papageorgiou, A. & Czimek, V. (2012). Volleyball spielerisch lernen (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Papageorgiou, A. & Spitzley, W. (2011). Handbuch Volleyball Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Grundlagen (9. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Regelwerk: Bundesschiedsrichterausschuss des Deutschen Volleyball- Verbandes (Hrsg.). (2009). Internationale Spielregetn Volleyball Volleyballregelbuch (44. vollig neu bearbeitete AufL.). Schorndorf: Hofmann. Alternative Sportspiele: Lange, H. (2007): Trendsport fiir die Schule. Wiebelsheim: Limpert Verlag. Tauchen: Bredebusch, P. (2016). Deutsches Tauchsportabzeichen Basic, Deutsches Tauchsportabzeichen* (CMAS*). einfach tauchen lernen! (1. Aufl). Bielefeld: = Delius —_—Klasing. Ehm, 0. F. (2012). Tauchen noch sicherer. Tauchmedizin fiir Freizeittaucher, Berufstaucher und Arzte (11. iiberarb. und erw. Neuaufl., 1. Aufl.). Stuttgart: Pietsch. Hoffmann, U. (2013). Sporttauchen lernen - richtig iben und trainieren (1. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Kromp, T., Roggenbach H. J. & Bredebusch, P. (2014). Praxis des Tauchens (14. aktual. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Hip Hop: Lange, H. (Hrsg.) (2007. Trendsport ftir die Schule 2007. Wiebelsheim: Limpert. Klein, G. & Friedrich, M. (2003). Is this real? Die Kultur des HipHop. Berlin: Suhrkamp. Trampolinturnen: Meyer, M. , Christlieb, D. & Keuning, N. (2009). Trampolin - Schwerelosigkeit leicht gemacht, 3. Auflage. Aachen: Meyer & Meyer. Ministerium fiir Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein Westfalen (2015). Sicherheitsférderung im Schulsport. Rechtsgrundlagen. Nr. 1033. Frechen: Ritterbach. Richter, H. & Krause, W. (2010). Trampolinturnen - Grundlagen, Methodik, Technik, 2. Auflage. Koln: Sportverlag Strauk. Klettern: Winter, S. (2004). Sportklettern mit Kindern und Jugendlichen. Training ftir Freizeit, Schule und Verein. Miinchen :BLV. Késtermeyer, G. (2012). Peak Performance. Klettertraining von A-Z. Korb: tmms. Judo: Bachle, F. & Heckele, S. (2008). 999 Spiel- und Ubungsformen im Ringen, Raufen und Kdmpfen. Schorndorf: Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Hofmann-Verlag. Hofmann, W. (1978). Judo. Grundlagen des Stand- und Bodenkampfes (iiberarbeitete Auflage). Niedernhausen: Falken-Verlag Erich Sicker KG. Lippmann, R. (2016). Die Judo-Giirtelpriifung. Band 1: Die Priifungsinhalte des 8.-5. Kyu (Grundausbildung). Aachen: Meyer & Meyer Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Weiteren Bewegungsfeld II kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B10 — Gesunde Lebensfithrung und Teilhabe durch Sport und Bewegung ermoglichen Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Enabling a healthy lifestyle and integration through and within sport Kurzbezeichnung B10 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 /7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) b) Teilhabe und Schulsport (KS) c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfiigen iiber ein anwendungsbezogenes Wissen von padagogisch-didaktischen Vermittlungsmoéglichkeiten zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport bzw. Sportunterricht fiir Schiilergruppen mit unterschiedlichen Bediirfnissen und Funktionsméglichkeiten. Sie sind in der Lage, insbesondere die Leitideen Ganzheitlichkeit und Natiirlichkeit im wissenschaftlichen und praxisorientierten Kontext als zusatzliche Orientierung zu reflektieren und zu evaluieren. Unter der Perspektive und im Transfer zum spateren Berufsfeld haben die Studierenden vor allem ein K6nnen und Wissen im Bereich gesundheitserzieherischer und inklusiver Komponenten des Sportunterrichts erworben. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) Dieser Inhaltsbereich will die Bedeutung der Motorik fiir die Entwicklung der ganzheitlich betrachteten Personlichkeit hervorheben und die Bedingungen fiir eine physiologische motorische Entwicklung, mégliche Storungen und deren Folgen vermitteln. Neben der Erarbeitung ausgewahlter Verfahren zur Diagnostik und Beurteilung von Gesundheit, Verhalten, Haltung und Bewegung ist die Aneignung didaktisch-methodischer Kompetenzen zur Forderung korperlich-motorisch eingeschrankter Kinder und Jugendlicher notwendig, auch unter emotionalen und psychisch-sozialen Gesichtspunkten. Diese Handlungsstrategien sind auf die praxisorientierte Pravention und Kompensation einseitiger bzw. unphysiologischer Belastungen in unterschiedlichen Kontexten auszudehnen und kénnen durch Lehrforschungsprojekte evaluiert werden. Insbesondere im Bemiihen um Integration ist die Wissensvermittlung tiber chronische Erkrankungen/Behinderungen von Kindern und Jugendlichen sowie die Forderung der Heranwachsenden im Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Schulsport zu erweitern. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrole: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Teilhabe und Schulsport (KS) Entsprechend der UN-Konvention tiber die Rechte von Menschen mit einer Behinderung lasst sich ein Recht auf Selbstbestimmung, Partizipation und umfassenden Diskriminierungsschutz fiir Menschen mit Behinderungen ableiten. Die Unterrichtsveranstaltung zielt darauf ab, die Studierenden des Lehramts Sport auf eine Unterrichtssituation vorzubereiten, in der heterogene funktionelle Voraussetzungen der Schiilerinnen und Schiiler als Chance erkannt werden. Vor dem Hintergrund der Internationalen Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) werden exemplarisch Sportangebote erarbeitet und praktisch erfahrbar gemacht, die den gemeinsamen Unterricht an der Regelschule fruchtbar werden lassen. Kooperationsméglichkeiten mit dem Feld des organisierten auerschulischen Sports fiir Menschen mit einer Behinderung werden aufgezeigt, um Wege fiir eine Realisierung des Idealziels ,,Lebenslanges Sporttreiben” naher zu bringen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsmoglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewahlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der praventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung und / oder zu Aspekten der Teilhabe. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Méglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmaRig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten, je nach Angebot, vertreten: Radsport, Fechten, Reiten, Akrobatik, Bouldern, Le Parkour, Streetsurfing, Breakdance und Schwimmanfanger richtig unterrichten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 3 ECTS/ Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Praventive und Kompensatorische Bewegungserziehung: Bés K. (Hrsg): Handbuch Motorische Tests. 2. Aufl. G6ttingen Hogrefe Verlag 2001 Dordel S.: Bewegungsférderung in der Schule. 5. Aufl. Dortmund Verlag Modernes Lernen 2007 Diir W., Felder Puig R. (Hrsg): Lehrbuch der schulischen Gesundheitsférderung. Bern Huber Verlag 2011 Hurrelmann K., Klotz T., Haisch J. (Hrsg): Lehrbuch Pravention und Gesundheitsforderung. 3. Aufl. Bern Huber Verlag 2010 Kolip P., Miiller V. (Hrsg): Qualitat von Gesundheitsforderung und Prévention. Handbuch Gesundheitswissenschaften. Bern Huber Verlag 2009 Opper, E., Worth A., Oberger J., Holling H., Schlack R.: Motorische Leistungsfahigkeit und Gesundheit von Kindern zwischen 4 und 10 Jahren. 2011 Schott S., Buscher A., Karger C.: Spielerisch fit. Ein Bewegungsprogramm fiir Kindergarten und Grundschule. Schorndorf Hofmann-Verlag 2008 Walter K., Grotz M., Holl K., Seidel I., Bos K.: Sprungbrett. Eine Pilotstudie zu multimodalen ambulanten Beeinflussung von Lebensstilfaktoren bei adipdsen Kindern. 2010 WHO - Weltgesundheitsorganisation (Hrsg): ICF- CY Internationale Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Bern Huber Verlag 2011 Wulfenhorst B., Hurrelmann K. (Hrsg): Handbuch Gesundheitserziehung. Bern Huber Verlag 2009. Bouldern: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg. 2010): BG/GUV SI 8013, Information Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Aktualisierte Fassung Dezember 2010 Hofmann, A. (2013): Besser Bouldern. Grundlagen und Expertentipps. Tmms Verlag. Schwier, J. (2004): Wie kommt Trendsport in die Schule? In: Elflein, P.; Hunger, I. & Zimmer, R. (Hrsg.): Innovativer Sportunterricht. Schneider-Verl. Hohengehren, S. 63-74 Breakdance: Klein, G. & Friedrich, M. (2003): Is this real? Die Kultur des HipHop. Frankfurt am Main, Suhrkamp. Frost, F. (2012): Zwischen Lifestyle und Professionalisierung Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne — Analyse der deutschen Breakdance-Szene. Diplomarbeit, Deutsche Sporthochschule Koln. Rajakumar, M. (2012): Hip Hop Dance. Santa Barbara, Greenwood. Rode, D. (2016): Breaking, Popping, Locking. Marburg, Tectum Verlag. Hill, M. & Petchauer, E. (2013): Schooling Hip-Hop. Expanding Hip-Hop based education across the curriculum. New York, Teachers College Press. Streetsurfing: Wopp, Christian (2005): Handbuch zur Trendforschung im Sport. Welchen Sport treiben wir morgen? Aachen: Meyer & Meyer. Lange, Anja (2009): Erfolgreiche Spiele ftir Rollen, Gleiten und Fahren. . Wiebelsheim: Limpert Verlag. Roth, Ralf (2012): Aktuelle Studien zu Entwicklung und Praxis der Trendsportart Slackline. Koln: DSHS K6ln. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im weiteren Bewegungsfeld III kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten PO20152_Deckblatt BA-GYM-Köln Qualifikationsziele BA Lehramt Sport GyGe B1 Gym b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) B2 Gym B3 Gym B4 Gym a) Koordinationstraining und motorisches Lernen (KS) b) Bewegen an Geräten – Turnen (KS) c) Gleiten – Rollen - Fahren (KS) MSW NRW (Hrsg.) (2014). Rahmenvorgaben für den Schulsport in Nordrhein-Westfalen (1. Aufl.). Schule in NRW, (5020), 1-25. c) Gleiten – Rollen - Fahren B5 Gym a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) B6 Gym B7 Gym B8 Gym a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) b) Rückschlagspiel (KS) c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) B9 Gym a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) b) Mannschaftsspiel I (KS)

  • MHB-TSM-abWiSe17-18.pdf
    Module handbook M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine [M.Sc. TSM] Valid for first-year students: Winter term 2017/18 onward Learning outcomes The central aim of the M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine is to provide students with the essential skills required to assess, develop and improve sport equipment as well as medical technologies. The understanding of the interaction of the human neuro-musculo-skelettal system with sports and medical technology and with other external physical variables is the fundamental aspects in the program. Students will gain skills in problem-solving and innovative thinking along with extensive knowledge in developing sports and medicine products as well as special skills in developing methods and tools for the improvement of training and performance assessment. The following learning outcomes are at the core of the entire program: Professional competence A. Knowledge and Comprehension Graduates will - gain fundamental knowledge to understand the mechanical behavior of material, technology and specific devices in sports and medicine - gain fundamental knowledge to facilitate tests, data collection and analysis - gain fundamental knowledge to understand the behavior of the human neuro-musculo-skeletal system and its response to mechanical load variations - gain fundamental knowledge to understand the interaction of the human neuro-musculo- skeletal system and technology B. Application and realization Graduates will - apply and transfer their knowledge to general and specific challenges in the field of human movement, loading of the human neuro-musculo-skeletal system as well as sports and medical technology - apply their knowledge in specific research questions - apply their knowledge in research projects C. Analysis and Evaluation Graduates will - be able to conduct analyses of loading and loading response of the human neuro-musculo- skeletal system and technology - be able to conduct analyses of the mechanical properties and mechanical behavior of materials, structures and devices of technology in sports and medicine D. Development and improvement Graduates will - learn basics in construction of technological devices - learn to conceive and develop tests, test designs and laboratories for technology in sports and medicine - learn to conceive, develop and improve existing diagnostic tools Methodological competence A. Knowledge and Comprehension Graduates will - gain fundamental knowledge to facilitate analyses of complex data sources - gain fundamental knowledge to conduct scientific and industrial research - gain fundamental knowledge to design and conduct scientific research studies in the broader field of technology in sports and medicine - gain fundamental knowledge for indirect quantification of loading situations of the human musculo-skeletal system B. Application and realization Learning outcomes Graduates will - apply their methodological knowledge in specific research projects - apply their methodological knowledge in industrial and “real life” settings C. Analysis and Evaluation D. Development and improvement Social competence A. Knowledge and Comprehension B. Application and realization Graduates will - apply their individual skills in group situations - apply their individual skills in team work projects C. Analysis and Evaluation D. Development and improvement Graduates will - develop and improve skills in team work projects - develop and improve skills in group situations Self-competence A. Knowledge and Comprehension B. Application and realization C. Analysis and Evaluation D. Development and improvement Considering the size of rapidly growing global sports and medicine market, graduates will be able to work as leading sports and medical technology specialists in multi- and trans-disciplinary teams in the global industry, research organizations and universities. The M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine degree allows for consecutive postgraduate studies earning a doctor‘s degree. Modulbeschreibung Module: Basics I - Mathematics & Physics Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Mathematics and Physics Abbreviation TSM1 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Mathematics and Physics 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / SE / English / no b) Mathematics and Physics 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / TUT / English / no Key competencies / Learning outcomes The students will earn, expand and deepen basics in mathematics and physics in order to plan, construct and evaluate devices and technologies sports and medicine. They will be enabled to advance methods of evaluation and diagnostics. The lab exercises serve to deepen and practically experience the theoretical content of teaching. Central contents Equations and Inequalities Linear and quadratic equations Equations of third and higher level, root equations, inequalities, systems of l inear equations Vector algebra Vectors in the 2- and 3-dimensional space Applications in geometry Functions and curves Transformations of coordinates, l imit and continuity of a function Rational and broken rational functions, algebraic and trigonometric functions Exponential, Hyperbolic and Inverse Hyperbolic functions Differential and integral calculus Differentiability of a function, derivation rules, applications of differential calculus Integration Methods Linear Algebra Matrices and determinants, eigenvalues and eigenvectors Differential equations Differential Equations 1 and 2 organization Numerical integration Deviation and equalization calculus Mechanics of rigid bodies Kinematics and kinetics of the center of mass, relative motion of the center of mass Kinematics and kinetics of the rigid body, translation and rotation of the rigid body multi body systems Vibration and shock Modulbeschreibung Fluid mechanics Aerodynamics Key qualifications Knowledge enhancement Mathematical expertise Teaching and learning methods Frontal teaching Group work Recommended literature Papula (2009): Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Vieweg + Teubner. Wiesbaden Bergmann, Schaefer (1990): Lehrbuch der Experimentalphysik - Mechanik, Akustik, Wärme. De Gruyter. Berlin, New York Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Written exercises and written test examination Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Basics II – Biomechanics Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Biomechanics and Mechanobiology Abbreviation TSM2 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 300 h / 10 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Biomechanics 2 SHW / 30 h / 45 h / 1. SRS / SE / English / no b) Mechanobiology 2 SHW / 30 h / 45 h / 1. SRS / SE / English / no c) Ergonomics 2 SHW / 30 h / 45 h / 1. SRS / SE / English / no d) Biomechanics and Mechanobiology 2 SHW / 30 h / 45 h / 1. SRS / TUT / English / no Key competencies / Learning outcomes The students should gain and improve fundamental skills in biomechanics, mechanobiology and ergonomics. They learn how to plan, to design, and to evaluate sport equipment and other technologies in sport and medicine with regard to the mechanical loading of the musculoskeletal system. They should be prepared to understand and to develop methods of biomechanical evaluation and diagnostics. The students will receive the anthropometric and ergonomic requirements and background information for an independent development, construction and evaluation of sport related apparatus and technologies, orthopaedic aids and other medical technologies with respect to the geometry of the human body, the human body’s joints, the biological structures and tissues, the kinematics and kinetics of the muscular drives and their motor control capacity. Students will be enabled to evaluate sports and medical equipment, apparatus or playing grounds and apparel from an ergonomic, a biomechanical and a biological standpoint. The purpose of the tutorial is to apply the acquired knowledge on practical examples. Central contents Kinematics of human motion Kinetics of human motion Muscle biomechanics Anthropometry of the human body and its segments Age-and gender-specific body geometry and anthropometry Inertial characteristic of the human body and the body segments Joint mechanics (joint kinematics, joint stiffness, intraarticular loading) External contact forces in sports, activities of daily life Modulbeschreibung and rehabilitation Joint moments and forces, joint power Local biological effects of contact forces Stress and strain in biological tissues Mechanical properties of biological tissues: bone, cartilage, l igaments, tendons and muscles Measurement techniques: direct kinetics, optical kinetics, dynamics, electromyography Key qualifications Knowledge enhancement Scientific expertise Teaching and learning methods Teacher-centered teaching, presentations, group work Recommended literature Type of module (compulsory / elective) Compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Yes, details will be given at the beginning of the courses Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Basics III - Data management & -analysis Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2017/18 onward German module title Data management and data analysis Abbreviation TSM3 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 240 h / 8 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Data management/ programming 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / SE / English / no b) Statistics lecture series 1 SHW / 15 h / 15 h / 1. SRS / LEC / English / no c) Data management /programming 2 SHW / 30 h / 30 h / 1. SRS / TUT / English / no d) Advanced statistics 2 SHW / 30 h / 30 h / 1. SRS / TUT / English / no Key competencies / Learning outcomes The students will receive an introduction to the most relevant models, procedures and methods of data management and data analysis. Modern statistical techniques and models will improve the competency in statistical data analysis. Students will learn to design computer programs for data management and further data analysis. They will be trained to apply statistical tools for multi factorial data analysis, functional data analysis, time dependent non-conventional statistical approaches, and pattern recognition techniques. The purpose of the tutorial is to apply the acquired knowledge on practical examples. Central contents Structured programming and object oriented programming Different computer programming languages: Compiler, interpreter and assembler Different integrated development environments (IDE) Data types, variables and constants Basic control structures (statements and loops) Computer programming: Operators Exceptions Classes, objects and methods Events and properties Threads Designing, testing and debugging source code Algorithms: Sorting algorithms Searching algorithms Software engineering Modulbeschreibung Revision of basic statistical principles, techniques and terminology Theory and application of statistical modeling techniques (l inear models, advanced statistical modeling approaches) Functional data analysis (functional data theory, functional descriptive statistics, principle component analysis, advanced functional data analysis techniques) Pattern recognition and classification techniques (unsupervised learning algorithms: e.g. cluster analysis techniques, neuronal network techniques; supervised learning algorithms: e.g. discriminate analysis, support vector machine techniques) Teaching and learning methods Teacher-centered teaching, project orientated learning, group work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Basics IV - Material & construction Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Material & construction Abbreviation TSM4 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Material and construction 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / SE / English / no b) Material and construction 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / TUT / English / no Key competencies / Learning outcomes The students will learn the most important materials and fundamentals of the construction apprenticeship. Materials, design features and construction forms which are used in sports devices and athletic aids, in orthopaedic aids, joint replacement and implants will be questioned critically. Properties of different materials and above all potential failure spots and hazard points as well as corresponding solutions will be worked out and developed. Opportunities of inspection and testing are explained in detail and deepened by practical exercises. The students should be enabled to independently evaluate and examine the material and constructions of devices in sports and medicine from a material, constructional and user point of view. By regarding specific examples the practice allows deepening and practical rehearsing of the previous lesson. Central contents Materials Types of material Structure, properties, processing Surroundings and material performance Atomic structure of solid bodies Failure of the atomic structure of solid bodies Diffusion of atoms in solid bodies Control of the microstructure and the mechanical properties of materials Mechanical testing methods and properties Cryo solidification and relaxation Technical materials Ferrous alloys Non-ferrous metals Ceramic material Polymers Composite materials Physical properties of materials Electric properties Magnetic properties Optical properties Thermal properties Material failure and precaution Modulbeschreibung General construction apprenticeship Special construction of articulated connections Construction of drives Key qualifications Knowledge enhancement Problem solving Teaching and learning methods Teacher-centered teaching, group work Recommended literature Information will be given at start of term Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Written exercises and written test examination Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Technology I - Orthopaedic technologies Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Orthopaedic technologies Abbreviation TSM5 Subject related semester / Duration 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Orthopaedic aids, prostheses, orthoses, exo skeletons, robots 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Joint replacements and implants 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The students will get to know the most important orthopaedic aids with special consideration of prostheses and orthoses, total joint replacements and implants critically discussing used materials, design elements and shapes of the different aids as well as their fields of application. The coupling of the orthopaedic devices with the human body and the interaction of assistive devices and neuromuscular drives receive special attention. Principles of a bionic approach to joint replacement and / or joint support and guidance are discussed, as well as robotics strategies for l imb replacement. The use of orthopaedic devices in sports and the resumption of sports participation after joint replacement will receive special consideration. Technical vulnerabilities are identified and potential solutions are discussed. Examination and testing methods are explained in detail and deeply discussed in practical exercises. Central contents Endoprostheses, exoprostheses, orthoses, insoles: Structure and properties Design and material behaviour/properties Used materials and components Sport-specific biomechanical requirements Test methods and risk analysis Production and Development Other orthopaedic aids Key qualifications Knowledge enhancement Scientific expertise Problem management Teaching and learning methods Teacher-centered teaching Processing of scientific papers Gest lectures Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Oral presentation of scientific papers Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Subject to change Modulbeschreibung Module: Technology II – Footwear, apparel and playing surfaces Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Footwear, apparel and playing surfaces Abbreviation TSM6 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Footwear and playing surfaces (sports and rehabilitation) 2 SHW / 30 h / 30 h / 2. SRS / SE / English / no b) Apparel (sports and rehabilitation) 2 SHW / 30 h / 30 h / 2. SRS / SE / English / no c) Management 2 SHW / 30 h / 30 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes Students will learn about the most important technologies of athletic footwear and sport surfaces and critically revise regarding the used materials and design features, forms and functionalities. Next to sports surfaces in general (wood, PVC,…) natural playing surfaces and pitches will be analysed as well as artificial turf systems as well as different skating grounds surfaces (snow, ice…). Weak technical points and risk points will be highlighted and possible solutions will be developed. Different options of testing and diagnosis will be evaluated. Lab exercises are designed to deepen and practically experience the acquired knowledge to concrete examples. Similar to footwear and playing surfaces apparel for sport and rehabilitation will be critically discussed from a physiological, biomechanical and aerodynamic standpoint. The module is complemented by studies of used materials and design features as well as testing methods for most kinds of apparel. The seminar on project management round the module. The students will learn and understand the principle pathway from generating a project idea to formulating project aims, developing the project structure, optimize project related work flow and time scheduling, resource planning and finally budget planning. Central contents Athletic and rehabilitative shoe technologies structure and properties design and material behavior raw materials sport-specific technologies, biomechanical requirements mechanical testing methods and properties, practical equipment based testing Technologies of sport and playing surfaces physical properties of materials and construction elements (electrical, magnetic, optical, thermal) sport-specific technologies, biomechanical requirements risk analysis testing and inspection production and development Technologies of apparel physical properties of materials and design elements Modulbeschreibung (thermal, aerodynamic) sport-specific apparel, biomechanical requirements testing and inspection Project management definition of aims, verbalization of aims stakeholder analysis risk management work breakdown structure (object-orientated, function- orientated, mixed) phase model, GANTT diagram, critical path method budget planning, budget management (cost-time-history, cost-sum-history) controlling (milestone-trend-analysis) Key qualifications Expertise Knowledge enhancement Problem management Teaching and learning methods teacher centered teaching Group work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment oral presentations Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Technology III – Sports equipment and instrumentation Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Sports equipment and instrumentation Abbreviation TSM7 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Instrumentation technology 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Sports and rehabilitation equipment 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes Students will learn about sustainable design and manufacturing of products and technologies in sports and rehabilitation. They discuss modern instrumentation technologies (smart devices, instrumentation of athletes and patients, instrumentation of technical aids and equipment) and elaborate advantage and disadvantages, strengths, weaknesses and technical l imitations. From that students will derive first ideas and concepts for further and innovative instrumentation technologies. Student will study the most important technologies of sport and rehabilitation related equipment and will learn to critically revise the used materials and design features, forms and functionalities. Next to defined sport devices (e.g. gymnastics tools, climbing devices, strength training apparatus, …) mobile devices and different vehicles will be analyzed. Weak technical points and aspects with risk potential will be highlighted and possible solutions will be developed. Different testing procedures are explained in detail and practically experienced. Central contents Testing designs Mechanical testing and mechanical properties, practical equipment tests Analysis of risk and hazard Physical properties of materials and structural elements of sports equipment and instrumentation Electrical properties Magnetic Properties Optical Properties Thermal Properties Technologies of sports equipment Structure and properties Design and material behavior Structure and properties Design and material behavior Key qualifications Knowledge enhancement Technical expertise Problem management Teaching and learning methods Teacher based teaching, group work Recommended literature Type of module compulsory Modulbeschreibung Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Project presentations Assessment / extent / share of the module grade Term paper Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Technology IV - Modeling and simulation Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Modeling and simulation Abbreviation TSM8 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Multi body modeling 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Finite element modeling 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The module is intended to bring the students to model dynamic systems and use them for simulation. After an introduction to the basic steps of the modeling method, deepening the mathematical foundations will help to get access to modelling of human (sub-)movement. The methods used range from forward dynamics and inverse dynamics methods to finite element and multi -body dynamics. Central contents Model Categories Mathematical and physical models Structural and statistical models Steps of the modeling method: From description to the application of the model (simulation) Advantages and disadvantages of modeling methods Special mathematical methods: Differential Equations Euler-Cauchy method Runge-Kutta method Forward dynamics Inverse dynamics Finite Elements Multi-body dynamics Key qualifications Knowledge enhancement Methodological Expertise Problem management Teaching and learning methods Frontal teaching Group work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Written exercises and written test examination Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Technology V - Performance diagnostics in sport, medicine and rehabilitation Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Performance diagnostics in sport, medicine and rehabilitation Abbreviation TSM9 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Biomechanical and physiological diagnostics 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Biomedical diagnostics 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / TUT / English / no Key competencies / Learning outcomes Students should acquire knowledge about the most important methods for athletic testing and biomechanical and physiological diagnoses. This includes the usage of appropriate devices and tools from motion capturing techniques via gas exchange analyses to isokinetic strength measurements. Students should get to know diagnostic tools for physical performance to use in sports and clinical environments. The accompanying tutorial provides the opportunity to familiarize themselves with the practical and effective application of the introduced testing methods and diagnostic tools. Central contents Physical measurement technologies distance, time, velocity, acceleration, temperature, air- pressure, atmospheric humidity, concentration of oxygen, carbon dioxide and nitrogen, force, pressure Electronic measurement technologies voltage, current, resistance electric fields isolation, conductivity Material properties stiffness, hysteresis Physiological measurement technologies electrical potentials: EMG, ECG, EEG medical imaging methods: pQCT, Micro-CT , Ultrasound muscle strength measurements: isometric, isokinetic and dynamic blood count, blood gas, hormones, enzymes Spiroergometry (gas exchange analysis) Teaching and learning methods teacher-centered teaching, problem based learning group work, project work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Assessment / extent / share of the module Written examination http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung grade Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Research methods and application Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Research methods and application Abbreviation TSM10 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Ethics, technology and research in humans 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / no b) Research methods 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The students should elaborate ethical problems in the human technology interaction, will discuss models of an ethical evaluation of socio-technological arrangements and learn how to deal with serious moral questions in recent and future technological changes. These objectives will strongly focus the medical and the sport fields both from a perspective of technical assistance in daily l ife or recreational activity and a perspective of technically induced performance enhancement in competitive sport or even a t the workplace. The students will learn or consolidate the most relevant research methods from natural science, medical and biological science and sport science. They acquire competence in descriptive, experimental and modeling methods. Furthermore research plans and study designs of descriptive and experimental approaches will be elaborated. Central contents Models to evaluate socio-technological arrangements Ethical problems in the human-technology-interaction Moral questions in recent and future technological changes Technical assistance and performance enhancement Research methods (description, experiment, model) Research plans and study designs Prospective and retrospective design Teaching and learning methods teacher-centered teaching, problem based learning Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Oral presentation Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Sports technology project – applied research methods Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Analysis and Diagnostics Abbreviation TSM11-I Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Applied research methods 2 SHW / 30 h / 90 h / 3. SRS / SE / English / no b) Sports technology 6 SHW / 90 h / 150 h / 3. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The students learn to transfer and adapt the research methods to a given research project. Based on the research question they learn how to derive the hypotheses and the related methods. The applied research methods are rel ated to the project design, the measuring techniques and the statistical or analytical methods. A given project from the field of sports should develop a new or modify an existing sports equipment or assistive technology or evaluate an existing technical solution. This includes the design of the product, the choice of appropriate materials and design elements, the construction and finally the evaluation. This entire process should exemplarily be carried out by groups of 3 to 6 students within a student’s project. Besides acquiring the competence in developing a product the students practice project management (planning, controlling), collaboration, communication, critical thinking and presentation skil ls. The necessary theoretical background for the projects is acquired in the accompanying seminar Properties of a variety of materials and design elements are tested and failure risks are evaluated. Central contents Development of new or modification of an existing sports equipment or assistive technology Realization of an idea Design and construction of a product Evaluation of the product Generating a report of the results Key qualifications Teaching and learning methods project and problem based learning, group work Recommended literature Type of module elective Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Oral presentation Assessment / extent / share of the module grade Project report and documentation Module commissioner See Overview Module Commissioners http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Subject to change Modulbeschreibung Module: Technology in medicine project – applied research methods Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Construction and Evaluation Abbreviation TSM11-II Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Applied research methods 2 SHW / 30 h / 90 h / 3. SRS / SE / English / no b) Medical technology 6 SHW / 90 h / 150 h / 3. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The students learn to transfer and adapt the research methods to a given research project. Based on the research question they learn how to derive the hypotheses and the related methods. The applied research methods are related to the project design, the measuring techniques and the statistical or analytical methods. A given project from the field of medicine should develop a new or modify an existing medicine equipment or assistive technology or evaluate an existing medical solution. This includes the design of the product, the choice of appropriate materials and design elements, the construction and finally the evaluation. This entire process should exemplarily be carried out by groups of 3 to 6 students within a student’s project. Besides acquiring the competence in developing a product the students practice project management (planning, controlling), collaboration, communication, critical thinking and presentation skil ls. The necessary theoretical background for the projects is acquired in the accompanying seminar Properties of a variety of materials and design elements are tested and failure risks are evaluated. Central contents Development of new or modification of an existing medicine equipment or assistive technology Realization of an idea Design and construction of a product Evaluation of the product Generating a report of the results Teaching and learning methods project and problem based learning, group work Recommended literature Type of module elective Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Oral presentation. Assessment / extent / share of the module grade Project report and documentation Module commissioner See Overview Module Commissioners http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Subject to change Modulbeschreibung Module: Internship Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Internship Abbreviation TSM12 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance Key competencies / Learning outcomes The students will explore a relevant issue in the industrial sector. The industry internships and the other internships are used to collect practical experience. The internship is before 4 Semester provided. Central contents project planning project management financing practical experience “real world problems” Key qualifications Problem identification Problem management Teaching and learning methods practical work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Assessment / extent / share of the module grade written report Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Master Thesis Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Thesis Abbreviation TSM13 Subject related semester / Duration 4. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 900 h / 30 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance Scientific paper writing 2 SHW / 30 h / 60 h / 4. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes For completing their masters degree, students will work on a scientific topic and realize their task in a publishable manner. This work will include theoretical foundation, defining a specific problem, empirical data collection, as well as analysis and interpretation of the results. Seminars will accompany the students' work and offer relevant knowledge and skills. The preceding industrial internship should facilitate the access to relevant scientific questions, which will be dealt with in a project. Central contents Databases and access to l iterature Internet research (databases, search engines, etc.) Categories: original articles, handbooks, textbooks, scientific databases Impact-factors Problem/Hypotheses definition Critical choice of study methods Quality criteria and informative value Availability and reliability Publishing Searching for relevant journals Adapting to the chosen journal’s requirements Writing a paper Key qualifications Independent problem definition and problem solutions Teaching and learning methods Group work Presentation Discussion Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Written exercises Assessment / extent / share of the module grade Master Thesis (27 CP) Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte TSM_Deckblatt_17 TSM_Learning outcomes_16 TSM1_P20142 TSM2_P20142 TSM3_P20172 TSM4_P20142 TSM5_P20142 TSM6_P20142 TSM7_P20142 TSM8_P20142 TSM9_P20142 TSM10_P20142 TSM11_1_P20142 TSM11_2_P20142 TSM12_P20142 TSM13_P20142

  • MHB-TSM-abWiSe14-15.pdf
    Module handbook M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine [M.Sc. TSM] Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward Learning outcomes The central aim of the M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine is to provide students with the essential skills required to assess, develop and improve sport equipment as well as medical technologies. The understanding of the interaction of the human neuro-musculo-skelettal system with sports and medical technology and with other external physical variables is the fundamental aspects in the program. Students will gain skills in problem-solving and innovative thinking along with extensive knowledge in developing sports and medicine products as well as special skills in developing methods and tools for the improvement of training and performance assessment. The following learning outcomes are at the core of the entire program: Professional competence A. Knowledge and Comprehension Graduates will - gain fundamental knowledge to understand the mechanical behavior of material, technology and specific devices in sports and medicine - gain fundamental knowledge to facilitate tests, data collection and analysis - gain fundamental knowledge to understand the behavior of the human neuro-musculo-skeletal system and its response to mechanical load variations - gain fundamental knowledge to understand the interaction of the human neuro-musculo- skeletal system and technology B. Application and realization Graduates will - apply and transfer their knowledge to general and specific challenges in the field of human movement, loading of the human neuro-musculo-skeletal system as well as sports and medical technology - apply their knowledge in specific research questions - apply their knowledge in research projects C. Analysis and Evaluation Graduates will - be able to conduct analyses of loading and loading response of the human neuro-musculo- skeletal system and technology - be able to conduct analyses of the mechanical properties and mechanical behavior of materials, structures and devices of technology in sports and medicine D. Development and improvement Graduates will - learn basics in construction of technological devices - learn to conceive and develop tests, test designs and laboratories for technology in sports and medicine - learn to conceive, develop and improve existing diagnostic tools Methodological competence A. Knowledge and Comprehension Graduates will - gain fundamental knowledge to facilitate analyses of complex data sources - gain fundamental knowledge to conduct scientific and industrial research - gain fundamental knowledge to design and conduct scientific research studies in the broader field of technology in sports and medicine - gain fundamental knowledge for indirect quantification of loading situations of the human musculo-skeletal system B. Application and realization Graduates will - apply their methodological knowledge in specific research projects - apply their methodological knowledge in industrial and “real life” settings Learning outcomes C. Analysis and Evaluation D. Development and improvement Social competence A. Knowledge and Comprehension B. Application and realization Graduates will - apply their individual skills in group situations - apply their individual skills in team work projects C. Analysis and Evaluation D. Development and improvement Graduates will - develop and improve skills in team work projects - develop and improve skills in group situations Self-competence A. Knowledge and Comprehension B. Application and realization C. Analysis and Evaluation D. Development and improvement Considering the size of rapidly growing global sports and medicine market, graduates will be able to work as leading sports and medical technology specialists in multi- and trans-disciplinary teams in the global industry, research organizations and universities. The M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine degree allows for consecutive postgraduate studies earning a doctor‘s degree. Modulbeschreibung Module: Basics I - Mathematics & Physics Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Mathematics and Physics Abbreviation TSM1 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Mathematics and Physics 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / SE / English / no b) Mathematics and Physics 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / TUT / English / no Key competencies / Learning outcomes The students will earn, expand and deepen basics in mathematics and physics in order to plan, construct and evaluate devices and technologies sports and medicine. They will be enabled to advance methods of evaluation and diagnostics. The lab exercises serve to deepen and practically experience the theoretical content of teaching. Central contents Equations and Inequalities Linear and quadratic equations Equations of third and higher level, root equations, inequalities, systems of l inear equations Vector algebra Vectors in the 2- and 3-dimensional space Applications in geometry Functions and curves Transformations of coordinates, l imit and continuity of a function Rational and broken rational functions, algebraic and trigonometric functions Exponential, Hyperbolic and Inverse Hyperbolic functions Differential and integral calculus Differentiability of a function, derivation rules, applications of differential calculus Integration Methods Linear Algebra Matrices and determinants, eigenvalues and eigenvectors Differential equations Differential Equations 1 and 2 organization Numerical integration Deviation and equalization calculus Mechanics of rigid bodies Kinematics and kinetics of the center of mass, relative motion of the center of mass Kinematics and kinetics of the rigid body, translation and rotation of the rigid body multi body systems Vibration and shock Modulbeschreibung Fluid mechanics Aerodynamics Key qualifications Knowledge enhancement Mathematical expertise Teaching and learning methods Frontal teaching Group work Recommended literature Papula (2009): Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Vieweg + Teubner. Wiesbaden Bergmann, Schaefer (1990): Lehrbuch der Experimentalphysik - Mechanik, Akustik, Wärme. De Gruyter. Berlin, New York Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Written exercises and written test examination Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Basics II – Biomechanics Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Biomechanics and Mechanobiology Abbreviation TSM2 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 300 h / 10 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Biomechanics 2 SHW / 30 h / 45 h / 1. SRS / SE / English / no b) Mechanobiology 2 SHW / 30 h / 45 h / 1. SRS / SE / English / no c) Ergonomics 2 SHW / 30 h / 45 h / 1. SRS / SE / English / no d) Biomechanics and Mechanobiology 2 SHW / 30 h / 45 h / 1. SRS / TUT / English / no Key competencies / Learning outcomes The students should gain and improve fundamental skills in biomechanics, mechanobiology and ergonomics. They learn how to plan, to design, and to evaluate sport equipment and other technologies in sport and medicine with regard to the mechanical loading of the musculoskeletal system. They should be prepared to understand and to develop methods of biomechanical evaluation and diagnostics. The students will receive the anthropometric and ergonomic requirements and background information for an independent development, construction and evaluation of sport related apparatus and technologies, orthopaedic aids and other medical technologies with respect to the geometry of the human body, the human body’s joints, the biological structures and tissues, the kinematics and kinetics of the muscular drives and their motor control capacity. Students will be enabled to evaluate sports and medical equipment, apparatus or playing grounds and apparel from an ergonomic, a biomechanical and a biological standpoint. The purpose of the tutorial is to apply the acquired knowledge on practical examples. Central contents Kinematics of human motion Kinetics of human motion Muscle biomechanics Anthropometry of the human body and its segments Age-and gender-specific body geometry and anthropometry Inertial characteristic of the human body and the body segments Joint mechanics (joint kinematics, joint stiffness, intraarticular loading) External contact forces in sports, activities of daily life Modulbeschreibung and rehabilitation Joint moments and forces, joint power Local biological effects of contact forces Stress and strain in biological tissues Mechanical properties of biological tissues: bone, cartilage, l igaments, tendons and muscles Measurement techniques: direct kinetics, optical kinetics, dynamics, electromyography Key qualifications Knowledge enhancement Scientific expertise Teaching and learning methods Teacher-centered teaching, presentations, group work Recommended literature Type of module (compulsory / elective) Compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Yes, details will be given at the beginning of the courses Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne descriptive statistics, principle component analysis, advanced functional data analysis techniques) Pattern recognition and classification techniques (unsupervised learning algorithms: e.g. cluster analysis techniques, neuronal network techniques; supervised learning algorithms: e.g. discriminate analysis, support vector machine techniques) Teaching and learning methods Teacher-centered teaching, project orientated learning, group work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Assessment Written examination Weight of module Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change Modulbeschreibung Module: Basics IV - Material & construction Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Material & construction Abbreviation TSM4 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Material and construction 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / SE / English / no b) Material and construction 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / TUT / English / no Key competencies / Learning outcomes The students will learn the most important materials and fundamentals of the construction apprenticeship. Materials, design features and construction forms which are used in sports devices and athletic aids, in orthopaedic aids, joint replacement and implants will be questioned critically. Properties of different materials and above all potential failure spots and hazard points as well as corresponding solutions will be worked out and developed. Opportunities of inspection and testing are explained in detail and deepened by practical exercises. The students should be enabled to independently evaluate and examine the material and constructions of devices in sports and medicine from a material, constructional and user point of view. By regarding specific examples the practice allows deepening and practical rehearsing of the previous lesson. Central contents Materials Types of material Structure, properties, processing Surroundings and material performance Atomic structure of solid bodies Failure of the atomic structure of solid bodies Diffusion of atoms in solid bodies Control of the microstructure and the mechanical properties of materials Mechanical testing methods and properties Cryo solidification and relaxation Technical materials Ferrous alloys Non-ferrous metals Ceramic material Polymers Composite materials Physical properties of materials Electric properties Magnetic properties Optical properties Thermal properties Material failure and precaution Modulbeschreibung General construction apprenticeship Special construction of articulated connections Construction of drives Key qualifications Knowledge enhancement Problem solving Teaching and learning methods Teacher-centered teaching, group work Recommended literature Information will be given at start of term Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Written exercises and written test examination Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Technology I - Orthopaedic technologies Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Orthopaedic technologies Abbreviation TSM5 Subject related semester / Duration 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Orthopaedic aids, prostheses, orthoses, exo skeletons, robots 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Joint replacements and implants 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The students will get to know the most important orthopaedic aids with special consideration of prostheses and orthoses, total joint replacements and implants critically discussing used materials, design elements and shapes of the different aids as well as their fields of application. The coupling of the orthopaedic devices with the human body and the interaction of assistive devices and neuromuscular drives receive special attention. Principles of a bionic approach to joint replacement and / or joint support and guidance are discussed, as well as robotics strategies for l imb replacement. The use of orthopaedic devices in sports and the resumption of sports participation after joint replacement will receive special consideration. Technical vulnerabilities are identified and potential solutions are discussed. Examination and testing methods are explained in detail and deeply discussed in practical exercises. Central contents Endoprostheses, exoprostheses, orthoses, insoles: Structure and properties Design and material behaviour/properties Used materials and components Sport-specific biomechanical requirements Test methods and risk analysis Production and Development Other orthopaedic aids Key qualifications Knowledge enhancement Scientific expertise Problem management Teaching and learning methods Teacher-centered teaching Processing of scientific papers Gest lectures Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Oral presentation of scientific papers Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Subject to change Modulbeschreibung Module: Technology II – Footwear, apparel and playing surfaces Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Footwear, apparel and playing surfaces Abbreviation TSM6 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Footwear and playing surfaces (sports and rehabilitation) 2 SHW / 30 h / 30 h / 2. SRS / SE / English / no b) Apparel (sports and rehabilitation) 2 SHW / 30 h / 30 h / 2. SRS / SE / English / no c) Management 2 SHW / 30 h / 30 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes Students will learn about the most important technologies of athletic footwear and sport surfaces and critically revise regarding the used materials and design features, forms and functionalities. Next to sports surfaces in general (wood, PVC,…) natural playing surfaces and pitches will be analysed as well as artificial turf systems as well as different skating grounds surfaces (snow, ice…). Weak technical points and risk points will be highlighted and possible solutions will be developed. Different options of testing and diagnosis will be evaluated. Lab exercises are designed to deepen and practically experience the acquired knowledge to concrete examples. Similar to footwear and playing surfaces apparel for sport and rehabilitation will be critically discussed from a physiological, biomechanical and aerodynamic standpoint. The module is complemented by studies of used materials and design features as well as testing methods for most kinds of apparel. The seminar on project management round the module. The students will learn and understand the principle pathway from generating a project idea to formulating project aims, developing the project structure, optimize project related work flow and time scheduling, resource planning and finally budget planning. Central contents Athletic and rehabilitative shoe technologies structure and properties design and material behavior raw materials sport-specific technologies, biomechanical requirements mechanical testing methods and properties, practical equipment based testing Technologies of sport and playing surfaces physical properties of materials and construction elements (electrical, magnetic, optical, thermal) sport-specific technologies, biomechanical requirements risk analysis testing and inspection production and development Technologies of apparel physical properties of materials and design elements Modulbeschreibung (thermal, aerodynamic) sport-specific apparel, biomechanical requirements testing and inspection Project management definition of aims, verbalization of aims stakeholder analysis risk management work breakdown structure (object-orientated, function- orientated, mixed) phase model, GANTT diagram, critical path method budget planning, budget management (cost-time-history, cost-sum-history) controlling (milestone-trend-analysis) Key qualifications Expertise Knowledge enhancement Problem management Teaching and learning methods teacher centered teaching Group work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment oral presentations Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Technology III – Sports equipment and instrumentation Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Sports equipment and instrumentation Abbreviation TSM7 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Instrumentation technology 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Sports and rehabilitation equipment 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes Students will learn about sustainable design and manufacturing of products and technologies in sports and rehabilitation. They discuss modern instrumentation technologies (smart devices, instrumentation of athletes and patients, instrumentation of technical aids and equipment) and elaborate advantage and disadvantages, strengths, weaknesses and technical l imitations. From that students will derive first ideas and concepts for further and innovative instrumentation technologies. Student will study the most important technologies of sport and rehabilitation related equipment and will learn to critically revise the used materials and design features, forms and functionalities. Next to defined sport devices (e.g. gymnastics tools, climbing devices, strength training apparatus, …) mobile devices and different vehicles will be analyzed. Weak technical points and aspects with risk potential will be highlighted and possible solutions will be developed. Different testing procedures are explained in detail and practically experienced. Central contents Testing designs Mechanical testing and mechanical properties, practical equipment tests Analysis of risk and hazard Physical properties of materials and structural elements of sports equipment and instrumentation Electrical properties Magnetic Properties Optical Properties Thermal Properties Technologies of sports equipment Structure and properties Design and material behavior Structure and properties Design and material behavior Key qualifications Knowledge enhancement Technical expertise Problem management Teaching and learning methods Teacher based teaching, group work Recommended literature Type of module compulsory Modulbeschreibung Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Project presentations Assessment / extent / share of the module grade Term paper Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Technology IV - Modeling and simulation Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Modeling and simulation Abbreviation TSM8 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Multi body modeling 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Finite element modeling 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The module is intended to bring the students to model dynamic systems and use them for simulation. After an introduction to the basic steps of the modeling method, deepening the mathematical foundations will help to get access to modelling of human (sub-)movement. The methods used range from forward dynamics and inverse dynamics methods to finite element and multi -body dynamics. Central contents Model Categories Mathematical and physical models Structural and statistical models Steps of the modeling method: From description to the application of the model (simulation) Advantages and disadvantages of modeling methods Special mathematical methods: Differential Equations Euler-Cauchy method Runge-Kutta method Forward dynamics Inverse dynamics Finite Elements Multi-body dynamics Key qualifications Knowledge enhancement Methodological Expertise Problem management Teaching and learning methods Frontal teaching Group work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Written exercises and written test examination Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Technology V - Performance diagnostics in sport, medicine and rehabilitation Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Performance diagnostics in sport, medicine and rehabilitation Abbreviation TSM9 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Biomechanical and physiological diagnostics 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Biomedical diagnostics 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / TUT / English / no Key competencies / Learning outcomes Students should acquire knowledge about the most important methods for athletic testing and biomechanical and physiological diagnoses. This includes the usage of appropriate devices and tools from motion capturing techniques via gas exchange analyses to isokinetic strength measurements. Students should get to know diagnostic tools for physical performance to use in sports and clinical environments. The accompanying tutorial provides the opportunity to familiarize themselves with the practical and effective application of the introduced testing methods and diagnostic tools. Central contents Physical measurement technologies distance, time, velocity, acceleration, temperature, air- pressure, atmospheric humidity, concentration of oxygen, carbon dioxide and nitrogen, force, pressure Electronic measurement technologies voltage, current, resistance electric fields isolation, conductivity Material properties stiffness, hysteresis Physiological measurement technologies electrical potentials: EMG, ECG, EEG medical imaging methods: pQCT, Micro-CT , Ultrasound muscle strength measurements: isometric, isokinetic and dynamic blood count, blood gas, hormones, enzymes Spiroergometry (gas exchange analysis) Teaching and learning methods teacher-centered teaching, problem based learning group work, project work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Assessment / extent / share of the module Written examination http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung grade Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Research methods and application Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Research methods and application Abbreviation TSM10 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Ethics, technology and research in humans 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / no b) Research methods 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The students should elaborate ethical problems in the human technology interaction, will discuss models of an ethical evaluation of socio-technological arrangements and learn how to deal with serious moral questions in recent and future technological changes. These objectives will strongly focus the medical and the sport fields both from a perspective of technical assistance in daily l ife or recreational activity and a perspective of technically induced performance enhancement in competitive sport or even a t the workplace. The students will learn or consolidate the most relevant research methods from natural science, medical and biological science and sport science. They acquire competence in descriptive, experimental and modeling methods. Furthermore research plans and study designs of descriptive and experimental approaches will be elaborated. Central contents Models to evaluate socio-technological arrangements Ethical problems in the human-technology-interaction Moral questions in recent and future technological changes Technical assistance and performance enhancement Research methods (description, experiment, model) Research plans and study designs Prospective and retrospective design Teaching and learning methods teacher-centered teaching, problem based learning Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Oral presentation Assessment / extent / share of the module grade Written examination Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Sports technology project – applied research methods Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Analysis and Diagnostics Abbreviation TSM11-I Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Applied research methods 2 SHW / 30 h / 90 h / 3. SRS / SE / English / no b) Sports technology 6 SHW / 90 h / 150 h / 3. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The students learn to transfer and adapt the research methods to a given research project. Based on the research question they learn how to derive the hypotheses and the related methods. The applied research methods are rel ated to the project design, the measuring techniques and the statistical or analytical methods. A given project from the field of sports should develop a new or modify an existing sports equipment or assistive technology or evaluate an existing technical solution. This includes the design of the product, the choice of appropriate materials and design elements, the construction and finally the evaluation. This entire process should exemplarily be carried out by groups of 3 to 6 students within a student’s project. Besides acquiring the competence in developing a product the students practice project management (planning, controlling), collaboration, communication, critical thinking and presentation skil ls. The necessary theoretical background for the projects is acquired in the accompanying seminar Properties of a variety of materials and design elements are tested and failure risks are evaluated. Central contents Development of new or modification of an existing sports equipment or assistive technology Realization of an idea Design and construction of a product Evaluation of the product Generating a report of the results Key qualifications Teaching and learning methods project and problem based learning, group work Recommended literature Type of module elective Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Oral presentation Assessment / extent / share of the module grade Project report and documentation Module commissioner See Overview Module Commissioners http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Subject to change Modulbeschreibung Module: Technology in medicine project – applied research methods Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Construction and Evaluation Abbreviation TSM11-II Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Applied research methods 2 SHW / 30 h / 90 h / 3. SRS / SE / English / no b) Medical technology 6 SHW / 90 h / 150 h / 3. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes The students learn to transfer and adapt the research methods to a given research project. Based on the research question they learn how to derive the hypotheses and the related methods. The applied research methods are related to the project design, the measuring techniques and the statistical or analytical methods. A given project from the field of medicine should develop a new or modify an existing medicine equipment or assistive technology or evaluate an existing medical solution. This includes the design of the product, the choice of appropriate materials and design elements, the construction and finally the evaluation. This entire process should exemplarily be carried out by groups of 3 to 6 students within a student’s project. Besides acquiring the competence in developing a product the students practice project management (planning, controlling), collaboration, communication, critical thinking and presentation skil ls. The necessary theoretical background for the projects is acquired in the accompanying seminar Properties of a variety of materials and design elements are tested and failure risks are evaluated. Central contents Development of new or modification of an existing medicine equipment or assistive technology Realization of an idea Design and construction of a product Evaluation of the product Generating a report of the results Teaching and learning methods project and problem based learning, group work Recommended literature Type of module elective Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Oral presentation. Assessment / extent / share of the module grade Project report and documentation Module commissioner See Overview Module Commissioners http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Subject to change Modulbeschreibung Module: Internship Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Internship Abbreviation TSM12 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance Key competencies / Learning outcomes The students will explore a relevant issue in the industrial sector. The industry internships and the other internships are used to collect practical experience. The internship is before 4 Semester provided. Central contents project planning project management financing practical experience “real world problems” Key qualifications Problem identification Problem management Teaching and learning methods practical work Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Assessment / extent / share of the module grade written report Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Module: Master Thesis Study Programm: M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine (M.Sc. TSM) Valid for first-year students: Winter term 2014/15 onward German module title Thesis Abbreviation TSM13 Subject related semester / Duration 4. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 900 h / 30 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance Scientific paper writing 2 SHW / 30 h / 60 h / 4. SRS / SE / English / no Key competencies / Learning outcomes For completing their masters degree, students will work on a scientific topic and realize their task in a publishable manner. This work will include theoretical foundation, defining a specific problem, empirical data collection, as well as analysis and interpretation of the results. Seminars will accompany the students' work and offer relevant knowledge and skills. The preceding industrial internship should facilitate the access to relevant scientific questions, which will be dealt with in a project. Central contents Databases and access to l iterature Internet research (databases, search engines, etc.) Categories: original articles, handbooks, textbooks, scientific databases Impact-factors Problem/Hypotheses definition Critical choice of study methods Quality criteria and informative value Availability and reliability Publishing Searching for relevant journals Adapting to the chosen journal’s requirements Writing a paper Key qualifications Independent problem definition and problem solutions Teaching and learning methods Group work Presentation Discussion Recommended literature Type of module compulsory Prerequisites See Overview Prerequisites Intermediate assessment Written exercises Assessment / extent / share of the module grade Master Thesis (27 CP) Module commissioner See Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte TSM_Deckblatt_14 TSM_Learning outcomes_14 Learning outcomes TSM1_P20142 TSM2_P20142 TSM3_P20142 TSM4_P20142 TSM5_P20142 TSM6_P20142 TSM7_P20142 TSM8_P20142 TSM9_P20142 TSM10_P20142 TSM11_1_P20142 TSM11_2_P20142 TSM12_P20142 TSM13_P20142

  • MHB-SPJ-abWiSe12-13.pdf
    Modulhandbuch für den Studiengang B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitte: Berufsorientiertes Studium Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/2013 bis Sommersemester 2014l Modulbeschreibung Modul: Print Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Print Kurzbezeichnung SPJ1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Printjournalismus 2.0/ 30/ 40/ 2/ SE/ deutsch/ Nein b) Sportfotografie 2.0/ 30/ 40/ 2/ SE/ deutsch/ Nein c) Schreib- und Medienwerkstatt 2.0/ 30/ 60/ 2/ SE/ deutsch/ Nein d) Geschichte des Sports in den Medien 2.0/ 30/ 40/ 2/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul sollen die Studierenden die wichtigsten Aspekte des Printjournalismus und seine Spezifika im Ressort Sport kennen lernen sowie den diesbezüglich aktuellen Forschungsstand aufarbeiten. Die für die Journalismusforschung im Bereich Print zu erarbeitenden relevanten Ansätze sowie Kenntnisse der Grundlagen des Tageszeitungs- und Zeitschriftenjournalismus versetzen die Studierenden in die Lage, die Journalistik-Forschung wie die aktuelle journalistische Praxis kritisch zu reflektieren und damit die wesentlichen Grundlagen des Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus benennen, verstehen und angemessen anwenden zu können. Darüber hinaus erlangen die Studierenden die Fähigkeit, medienspezifische Produktionsbedingungen und Abläufe des Printjournalismus, die dort angewandten journalistischen Darstellungsformen sowie Aspekte der Sportfotografie und der historischen Entwicklung des Sportjournalismus erläutern und in eigenen Umsetzungen anwenden zu können. Die Studierenden erhalten Einblick in die verschiedenen Arbeitsfelder des Printjournalismus und lernen, eigenständig Projekte im Printjournalismus umzusetzen. Die Studierenden erlangen somit die Befähigung zur Reflexion und kritischen Analyse des Anwendungs- und Forschungsbereichs Printjournalismus, die Befähigung zur Einordnung und Analyse wissenschaftlicher sowie praktischer Konzepte des Printjournalismus und der Sportfotografie. Zu dem erlangen sie die Befähigung zur Recherche und Umsetzung von Texten in verschiedenen journalistischen Darstellungsformen im Feld des Printjournalismus, zur Durchführung von Interviews und zur Einbeziehung von Sportfotografie. Diesbezüglich erlangen Modulbeschreibung die Studierenden grundlegend die Fähigkeit eigene Wissenslücken zu erkennen und zu schließen und werden zudem insbesondere in die Lage versetzt, strukturiert und effizient auf ein Ziel hin zu arbeiten, journalistische Schreibkompetenz sowie Kreativität zu entwickeln, und auch unter Druck eigenverantwortlich sowie im Team mit anderen zu arbeiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Printjournalismus • Grundlagen und Rahmenbedingungen des Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus • Allgemeine Entwicklungen des Tageszeitungsmarktes • Allgemeine Entwicklungen des Zeitschriftenmarktes • Entwicklungen des Tageszeitungs- und Zeitschriftenmarktes unter besonderer Berücksichtigung des Sports • Nachrichtenproduktion und Verarbeitungsmuster im redaktionellen Kontext • Berufsfeld Sportjournalismus im Printsektor • Selbst- und Fremdverständnis von Sportjournalisten im Bereich Print • Spezifika des Sportjournalismus im Sektor Print b) Sportfotografie • Text- und Bildkommunikation • Grundlagen der visuellen Kommunikation • Entwicklungen der visuelle Inszenierung des Sports • Gesellschaftliche Bedeutung von Sportfotografie • Technische Grundlagen der Sportfotografie • Berufsbild und Selbstverständnis von Sportfotografen • Ästhetische Techniken • Spezifika der Sportfotografie in Bezug auf einzelne Sportarten c) Schreib- und Medienwerkstatt • Verfassen und Redigieren von Texten in unterschiedlichen Darstellungsformen • Interviewtechniken • Recherche, Dokumentation und Präsentation von Texten • Produktionsabläufe im Printjournalismus • Beispielhafte Umsetzung eines Projektes d) Geschichte des Sports in den Medien • Grundlagen der Sportgeschichte • Grundlagen der Mediengeschichte • Entwicklung der Sportberichterstattung im Print Modulbeschreibung • Entwicklung der Sportberichterstattung im Radio • Entwicklung der Sportberichterstattung im Fernsehen • Sportberichterstattung im Nationalsozialismus • Sportberichterstattung in der DDR • Entwicklung der Sportberichterstattung bei den „Neuen Medien“ • Internationale Aspekte der Entwicklung der Sportberichterstattung Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- und Präsentationsformen; Projektarbeit Empfohlene Literatur Weischenberg, S. (2004). Journalistik. Theorie und Praxis aktueller Medienkommunikation. Bd 1-2. Opladen: Westdeutscher Verlag. Pürer, H. und Raabe, J. (2007): Presse in Deutschland. Konstanz: UTB. Schierl, T. (2008): Die Visualisierung des Sports in den Medien. 2., überarbeitete Auflage. Köln: Herbert von Halem. Wolff, V. (2011): Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus. Konstanz: UVK. La Roche, W. v. (2008): Einführung in den praktischen Journalismus. Berlin: Econ. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung 90-minütige Recherche-Klausur nach vorheriger dreitägiger journalistischer Recherche zu einem vorgegeben Thema Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kommunikation Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Communication Kurzbezeichnung SPJ2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Publizistik 1 2.0/ 30h/ 60h/ 1.FS / VL/ deutsch/ Nein b) Publizistik 2 2.0/ 30h/ 60h/ 1.FS / VL/ deutsch/ Nein c) Mediensystem/-Organisation 2.0/ 30h/ 60h/ 1.FS / VL/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul werden den Studierenden die theoretischen Grundlagen der Kommunikationswissenschaft vermittelt. Sie sollen kommunikationswissenschaftliches Basiswissen erlernen und theoretische Zusammenhänge verstehen lernen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Publizistik 1 • Gegenstand des Faches • Historische Entwicklung des Fachs • Das Lehr- und Forschungsfeld • Theoretische Ansätze • Grundbegriffe der Kommunikation (Kommunikation/Massenkommunikation) • Kommunikator- / Journalismusforschung • Medieninhalts- / Medienaussagenforschung • Medienforschung • Rezipientenforschung b) Publizistik 2 • KW als interdisziplinäre Sozialwissenschaft • Politologische Aspekte der KW • Psychologisch Aspekte der KW • Soziologische Aspekte der KW • Ökonomische Aspekte der KW • Bildwissenschaftliche Aspekte der KW • Linguistische Aspekte der KW • Empirische Forschungstechniken (Methoden) • Massenmedium, Gesellschaft und sozialer Wandel • Journalismusforschung • Nachrichtenauswahl • Internationale Kommunikation c) Mediensystem/-Organisation • Geschichte der Massenmedien • Eigengesetzlichkeiten der Medien Modulbeschreibung • Medienstrukturen in Deutschland • Organisationsformen der Massenmedien • Pressewesen in Deutschland • Rundfunkwesen in Deutschland • Die neuen Medien in Deutschland • Medien, Politik und mediale Politikvermittlung • Politische Einflussnahme auf Sport und Medien • Finanzierung der Medien • Medium - Dienste - Diensteanbieter Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung (Dauer / Umfang) Klausur nachdem Antwort-Wahl Verfahren (90 Minuten) Gewichtung der Modulnote Faktor 2 im berufsorientierten Studium (inkl. Profilvertiefung) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: TV- und Radio-Journalismus Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) TV and Radio Journalism Kurzbezeichnung SPJ3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) TV-Journalismus 2.0/ 30/ 60/ 3/ SE/ deutsch/ Ja b) Radiojournalismus 2.0/ 30/ 60/ 3/ SE/ deutsch/ Ja c) Sprache und Sprechen 2.0/ 30/ 60/ 3/ ÜB/ deutsch/ Ja Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul sollen die Studierenden die wichtigsten Aspekte des TV- und Radiojournalismus und ihre Spezifika im Ressort Sport kennen lernen und beispielhaft praktisch umsetzen. Des Weiteren sollen Sie diesbezüglich den aktuellen Forschungsstand aufarbeiten. Die Studierenden erhalten von Grund auf Einblick in medienspezifische Produktionsbedingungen und Abläufe des audiovisuellen Journalismus, dieser befähigt sie die aktuelle Situation auf dem Sektor erfassen und verstehen zu können. Zentral ist hierbei die praktische Anwendung aller zur Verfügung stehenden journalistischer Instrumente, die zur Erstellung eigenständiger Beiträge im TV- und Radiobereich dienen. Im weiteren Verlauf sollen diese auch in fortgeschrittenen und komplexeren Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen und in Teamarbeit umgesetzt werden. Die für die Journalismusforschung im Feld des Bereichs der AV-Medien zu erarbeitenden relevanten Ansätze sowie Kenntnisse der Grundlagen des TV- und Radiojournalismus versetzen die Studierenden in die Lage, die Forschung wie die aktuelle journalistische Praxis kritisch zu reflektieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) TV-Journalismus • Grundlagen und Rahmenbedingungen des Fernsehmarktes • Spezifika des TV-Sportjournalismus im öffentlichen und privaten Fernsehen • Entwicklungen des Fernseh- und TV- Sportrechtemarktes • Produktion und Verarbeitungsmuster im redaktionellen Kontext • Technische und redaktionelle Grundlagen der TV- Produktion • Berufsfeld Sportjournalismus im TV-Sektor und seine Veränderungen und Herausforderungen Modulbeschreibung • Grundlagen des Verfassens von TV-Beiträgen b)Radiojournalismus • Technische und redaktionelle Grundlagen der Hörfunk-Produktion • Grundlagen des Verfassens von Hörfunk-Beiträgen • Grundlagen und Rahmenbedingungen des Hörfunkmarktes • Produktion und Verarbeitungsmuster im redaktionellen Kontext • Spezifika des TV-Sportjournalismus im öffentlichen und privaten Hörfunk • Entwicklungen der Sportberichterstattung im Radio • Berufsfeld Sportjournalismus im Hörfunk-Sektor und seine Veränderungen und Herausforderungen c) Sprache und Sprechen • Sprech- und Sprachübungen • Stimmtraining • Grundlagen der Rhetorik • Spezifika des Sprechens für den Rundfunk • Sportsprache im Rundfunk • Vertonung und Einsprechen von Beiträgen/Kommentaren Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- Übungs- und Präsentationsformen Empfohlene Literatur La Roche, Walther von [Hrsg.] (2013): Einführung in den klassischen Journalismus. 13., vollst. aktualisierte Aufl. La Roche, Walther von [Hrsg.] (2009): Radio-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis im Hörfunk. 9., vollst. aktualisierte Aufl., auch zu crossmedialem Arbeiten und Podcasting. Berlin: Econ. Buchholz, Axel u. Schulte, Gerhard: Fernseh-Journalismus: Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis (Journalistische Praxis) Springer VS; Auflage: 8. Aufl. 2011 Kühnert, Daniela (2009): Sportfernsehen und Fernsehsport. München: Fischer. Gerhard Schult, Axel Buchholz (Hrsg.) (2011): Fernseh- Journalismus. Berlin: Econ. Michael Rossié (2011): Sprechertraining. Berlin: Econ. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen javascript:open_window(%22http://demokritneu.dshs-koeln.de:80/F/GI6P6CTNM77BNRG7FNIKV8HUINARCC4B2M4R2AULXKKKVI58RG-01634?func=service&doc_number=000234771&line_number=0017&service_type=TAG%22); javascript:open_window(%22http://demokritneu.dshs-koeln.de:80/F/GI6P6CTNM77BNRG7FNIKV8HUINARCC4B2M4R2AULXKKKVI58RG-01635?func=service&doc_number=000234771&line_number=0018&service_type=TAG%22); javascript:open_window(%22http://demokritneu.dshs-koeln.de:80/F/GI6P6CTNM77BNRG7FNIKV8HUINARCC4B2M4R2AULXKKKVI58RG-01634?func=service&doc_number=000234771&line_number=0017&service_type=TAG%22); javascript:open_window(%22http://demokritneu.dshs-koeln.de:80/F/GI6P6CTNM77BNRG7FNIKV8HUINARCC4B2M4R2AULXKKKVI58RG-01635?func=service&doc_number=000234771&line_number=0018&service_type=TAG%22); http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Projektarbeit in Form eines TV- und Radiobeitrages Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Online Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Online Kurzbezeichnung SPJ4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Online-Journalismus 2.0/ 30/ 50/ 3/ SE/ deutsch/ Ja b) Digital News Rooms 2.0/ 30/ 50/ 3/ SE/ deutsch/ Ja c) Technische Grundlagen der Online-Kommunikation 2.0/ 30/ 50/ 3/ SE/ deutsch/ Ja Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul übertragen die Studierenden ihre bisher er- worbenen journalistischen Basiskenntnisse auf den Online- bereich. Sie erhalten Einblick in Besonderheiten der Online- Medien und lernen welche Konsequenzen diese für die jour- nalistische Arbeit sowohl für textliche als auch audio- visuelle Aufbereitung von Content haben. Die Studierenden erlernen webspezifische Such- und Recherchestrategien und lernen die Ergebnisse einzuordnen und zu bewerten. Vermittelt werden zudem der Aufbau von Online-Redak- tionen, die spezifischen Arbeitsabläufe sowie die Unter- schiede und Gemeinsamkeiten zu klassischen Redaktions- strukturen. Die Studierenden werden in die Lage versetzt selbst Abläufe und Zuständigkeiten in Online-Redaktionen zu konzipieren, Arbeit in Teams zu organisieren und die on- linespezifischen Kommunikationstechniken hierfür gewinn- bringend einzusetzen. Darüber lernen sie die Funktionsweise von Datenbanken und der verschiedenen Dienste im Internet kennen. Die Stu- dierenden werden mit den technischen Grundlagen und der Funktionsweise des Webs vertraut gemacht sowie im praktischen Umgang mit (Web-)Content-Management-Sys- temen geschult. Die Studierenden sind anschließend in der Lage selbstständig mit gängigen Web-CMS journalistische Arbeiten online zu publizieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Online-Journalismus • Multi-mediale Darstellungsformen • Online-Recherche • Qualität im Web • Partizipativer Journalismus • Blogging • Social Networks b) Online Redaktion Modulbeschreibung • Redaktionsorganisation • Kollaboratives Schreiben • Wissensmanagement • Modularisierung und Vernetzung von Organisationen • Redaktionsmarketing • SEO & SEM • Content-Syndication • Cross Media Publishing • Datenbanksysteme • (Web-) Content Management Systeme c) Technische Grundlagen der Online-Kommunikation • Datenformate im Internet • Metadaten, Indexierung, Social Tagging • Grundlagen HTML • Grundlagen CSS • Funktionsweise des Semantic Web • Web 2.0 • Grundlagen Content Management Systeme (Typo 3; Joomla!) Lehr- und Lernmethoden Referate / Präsentationen; Praktische Übungen; Gruppenarbeit Empfohlene Literatur Beck, K. & Schweiger, W. (Hrsg.) (2010). Handbuch Onlinekommunikation (1. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Fraas, C., Meier, S. & Pentzold, C. (2012). Online- Kommunikation. München: Oldenbourg, R. Grimm, R. (2005). Digitale Kommunikation. München: Oldenbourg. Matzen, N. (2011). Onlinejournalismus (Wegweiser Journalismus, 8) (2. Aufl.). Konstanz: UVK. Scherfer, K. (Hrsg.) (2008). Webwissenschaft. Eine Einführung. Berlin ;, Münster: Lit. Sydow, J. & Windeler, A. (Hrsg.) (2004). Organisation der Content-Produktion (1. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur (90 Minuten) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Public Relations Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Public Relations Kurzbezeichnung SPJ5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Öffentlichkeitsarbeit 2.0/ 30/ 30/ 4/ SE/ deutsch/ ja b) Mediengestaltung 2.0/ 30/ 90/ 4/ SE/ deutsch/ ja c) Media 2.0/ 30/ 30/ 4/ SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul sollen die Studierenden die wesentlichen Aspekte von Public Relations als ein Teilsystem des publizistischen Systems einer Gesellschaft kennen lernen. Sie sollen einen Überblick über die theoretischen Grundlagen und Ansätze von Public Relations erhalten. Darüber hinaus sollen sie in die Lage versetzt werden, für anstehende Fragen der Unternehmenskommunikation, Methoden, Gestaltungsmöglichkeiten und geeignete Kanäle der Medien zur Planung, Umsetzung und Optimierung von Kommunikationskonzepten zu kennen und anzuwenden. Auch die Einordnung wissenschaftlicher sowie praktischer Konzepte der Unternehmenskommunikation stehen als Lernziele im Mittelpunkt des Moduls. Zentrale Inhaltsbereiche a) Öffentlichkeitsarbeit • Entwicklung und Geschichte der PR • Ein- und Abgrenzung von PR zu Werbung, Marketing, Journalismus • Ausgewählte Theorien der Unternehmenskommunikation • Strukturen, Handlungsfelder und Instrumente der Unternehmenskommunikation • Mikroebene: Integrierte Kommunikation • Meso- und Makroebene • Planung und Optimierung • Krisen-Kommunikation • Berufsfeld PR • Anforderungsprofile auf dem Stellenmarkt PR • Internationale Unternehmenskommunikation b) Mediengestaltung • Einführung in die Grundlagen der Mediengestaltung • Medienanalyse und Medienvergleich • Gestaltungsgrundlagen Modulbeschreibung • Gestalttheorien, Gestaltgesetze, Gestaltungslehren • Methoden und Instrumente der Konzeptionstechnik • Analyse und Wirkungsweise von PR-Kampagnen • Grafik/Print: Grundlagen und Anwendungsgebiete • Film/Video: Narration, Dramaturgie • Erstellung eigenständig gestalteter PR-Konzepte c) Media • Redaktionelle Publikumsforschung vs. Media- /Werbeträgerforschung • Grundlagen der Mediaplanung • Budgetierung • Inter-Mediaselektion und Intra-Mediaselektion • Grundbegriffe und Methoden der Mediaforschung • Reichweitenmessungen • Probleme der Kontaktmessungen • Kontaktqualität • Kontaktvalidierung • Werbemonitoring • Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- und Präsentationsformen. Empfohlene Literatur Bentele, G., Fröhlich, R., Szyka,P. (Hrsg.)(2005). Handbuch der Public Relations. Wiesbaden: VS Verlag Mast, M. (2010). Unternehmenskommunikation. Stuttgart: Lucius & Lucius Kleinsteuber, Hans J., Pörksen, B., Weischenberg, S. (Hg.) (2005). Handbuch Journalismus und Medien. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH Fraas, C., Meier, S. & Pentzold, C. (2012). Online- Kommunikation. München: Oldenbourg, R. Grimm, R. (2005). Digitale Kommunikation. München: Oldenbourg Radtke, S. P., Pisani, P., Wolters, W. (2001). Handbuch visuelle Mediengestaltung. Visuelle Sprache, Gestaltungselemente des Grafik-Design, Konzeption im Webdesign. Berlin: Cornelsen Schellmann, B., Gaida, P., Gläser, M. Kegel, T. (2001). Medien verstehen gestalten produzieren. Eine Einführung in die Praxis. Haan-Gruiten: Europa-Lehrmittel Frey-Vor, Gerlinde; Siegert, Gabriele; Stiehler, Hans-Jörg: Mediaforschung. Konstanz 2008, UTB-Verlag Hofsäss, Michael.; Engel, Dirk.: Praxishandbuch Mediaplanung. Modulbeschreibung Berlin. 2003. Springer Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit (ca 15 – 18 Seiten) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Marketing Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Marketing Kurzbezeichnung SPJ6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Einführung in das Marketing 2.0/ 30h/ 120h/ 4.FS/ VL/ deutsch/ Nein b) Kommunikationspolitik 2.0/ 30h/ 30h/ 4.FS/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Ziel des Moduls ist es, das Grundverständnis und Basiswissen des Marketings als Teil der Betriebswirtschaftlehre und als zentrale Aufgabe des Managements zu vermitteln. Dieses Wissen bezieht sich zum einen auf das Grundverständnis von Marketing als markt- und kundenorientierte Denkhaltung und als phasengegliederter und aufgabenspezifischer Managementprozess. Zum anderen geht es darum, die Viel- zahl an Methoden, Konzepte und Instrumente des Marketings, deren Ziele und Funktionen, Merkmale und Besonderheiten, sowie die Potentiale, Grenzen und die Voraussetzungen ihres Einsatzes kennen zu lernen. In den Seminaren soll ein vertiefendes Grundverständnis in ausgewählten Bereichen des Marketings erlangt werden. Dabei werden u. a. vor dem Hintergrund spezifischer Aufgaben- und Problemstellungen des Marketings praxisorientierte Marketingkonzepte evaluiert bzw. entwickelt und kritisch diskutiert. Zentrale Inhaltsbereiche a) Einführung in das Marketing • Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen • Historie, Entwicklungsphasen und Kritik des Marketings • Methoden der Markt- und Marketingforschung • Modelle und Ergebnisse der Konsumverhaltensforschung • Strategische Marketingplanung • Strategieoptionen und Strategie-Mix • Instrumente der • Produktpolitik • Preispolitik • Kommunikationspolitik • Distributionspolitik • Marketing-Kontrolle Modulbeschreibung b) Kommunikationspolitik • Definition, Entwicklungsphasen, Funktionen und Merkmale • Kommunikationspolitische Ziele und Strategien • Kommunikationspolitische Planung • Wirkungsforschung und Wirkungskontrolle der Kommunikationspolitik • Merkmale und konzeptionelle Ausgestaltung von Instrumenten der Kommunikationspolitik Lehr- und Lernmethoden Vorlesung Referate / Präsentationen Gruppenarbeit Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung (Dauer / Umfang) Klausur nach dem Antwort-Wahl Verfahren (90 Minuten) Gewichtung der Modulnote Faktor 2 im Berufsorientierten Studium (inkl. Profilvertiefung) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sport-/Medienrecht Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Sport Law and Media Law Kurzbezeichnung SPJ7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportrecht 1.0/ 15h/ 15h/ 5.FS/ VL/ deutsch/ nein b) Medienrecht 1.0/ 15h/ 15h/ 5.FS/ VL/ deutsch/ nein c) Vertiefendes Seminar 2.0/ 30h/ 30h/ 5.FS/ SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul werden die in der Vorlesung BAS2 erworbenen Kenntnisse im Sportrecht erweitert und vertieft sowie Grundzüge des Medienrechts vermittelt. Zusätzlich wird in einem begleitenden Seminar anhand aktueller Fälle ein Praxisbezug hergestellt. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportrecht • Vertiefung: Arbeitsrecht, Haftungsrecht, Vertragsrecht • Staatsrecht • Europarecht • Steuerrecht • Sponsoring b) Medienrecht • Grundlagen des Medienrechts • Medienrechtliche Rechtsgrundsätze • Verfassungsrechtliche Grundlagen • Europäisches Medienrecht c) Vertiefendes Seminar • Rechtliche Grundlagen des Einsatzes moderner Medien in der Sportübertragung • Sportgerichtsbarkeit - Schiedsgerichtsbarkeit • Doping: arbeits- und verbandsrechtliche Konsequenzen • Rechtliche Bewertung von Ambush- Marketing • Vertragsstrafen im Profisport Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistung Klausur (90 Minuten) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Forschungsmethoden Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Forschungsmethoden Kurzbezeichnung SPJ8 Studiensemester 4. FS / 1 Studiendauer (Semester) 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Methoden der empirischen Kommunikationsforschung (Datenerhebungsverfahren) 2.0/ 30/ 60/ 4/ SE/ deutsch/ Nein b) Statistik für Journalisten 2.0/ 30/ 90/ 4/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul lernen die Studierenden die relevanten Forschungsmethoden der Kommunikationswissenschaft insbesondere des Bereichs Sportjournalismus kennen. Es werden die grundlegenden Datenerhebungsverfahren der Kommunikationswissenschaft Beobachtung, Befragung, Inhaltsanalyse sowie apparative Verfahren wie Blickauf- zeichnung vermittelt und ihre Anwendungsweise in der praktischen empirischen Forschung erlernt. Eine weitere erlernte Kompetenz ist die Fähigkeit der Übersetzung der Forschungsfrage in ein empirisches Forschungsdesign und darin die angemessene Auswahl für eine oder mehrere Da- tenerhebungsmethoden zu treffen. In Bezug auf die Analyse empirischer Daten werden die Studierenden in die Lage versetzt, angemessene Maßzahlen zur Beschreibung von Verteilungen der unterschiedlichen Messniveaus zu bestimmen, anzuwenden und zu interpretie- ren. Das Konzept der statistischen Inferenz und damit der unterschiedlichen Signifikanz-Tests bilden die Vorausset- zung für die Verallgemeinerung der durch Stichproben ge- wonnen Befunde. Mit diesen Kenntnissen erlangen die Stu- dierenden die Fähigkeiten, wissenschaftliche Studien in ihrer journalistischen Arbeit angemessen zu interpretieren, zu beurteilen und entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Methoden des empirischen Kommunikationsforschung (Datenerhebungsverfahren) • Experimentelle Designs • Quantitative Befragung • Qualitative Befragung • Experteninterviews • Fokusgruppeninterviews • Quantitative Formen der Inhaltsanalyse • Qualitative Formen der Inhaltsanalyse • Formen der Text-und Bildanalyse Modulbeschreibung • Teilnehmende Beobachtung • Nichtteilnehmende Beobachtung b) Statistik für Journalisten • Univariate Maße der zentralen Tendenz • Streuungsmaße • Bivariate Assoziationsmaße nominaler Variablen • Bivariate Assoziationsmaße ordinaler Variablen • Das PRE-Modell (Proportional Reduction of Error) • Bivariate Assoziationsmaße metrischer Variablen • Bivariate Korrelation und Regressionsanalyse • Eta-Koeffizienten zum Zusammenhang zwischen nominalen und metrischen Variablen • Wahrscheinlichkeitstheorie und Signifikanztest Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- und Übungsformen Empfohlene Literatur Benninghaus, H. (2002): Deskriptive Statistik. Eine Einfüh- rung für Sozialwissenschaftler. Wiesbaden: Verlag für Sozi- alwissenschaften. Brosius, H.B., Koschel, F. & Haas, A. (2008): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 4. Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltun- gen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur (90 Minuten) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikumsvor- und -nachbereitung Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Planning and Evaluation of Internship Kurzbezeichnung SPJ9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 60 / 2 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Praktikumsvor- und -nachbereitung 2.0/ 30h/ 30h/ 3. FS/ SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erwerben arbeitsmarkt- und berufsbezogenes Orientierungswissen und sollen somit in der Lage versetzt werden, den Praktikumsmarkt und seine Anforderungen zu überblicken. Sie werden befähigt, sich selbstständig und zielgerichtet auf geeignete Stellen zu bewerben. Zudem erhalten sie Anreize, ihr Handeln und ihre Rolle im Praktikum zu reflektieren und zu bewerten. Zentrale Inhaltsbereiche • Funktionen von studienbegleitenden Praktika • Informationsquellen und Möglichkeiten der Informationsbeschaffung über Praktikumplatzanbieter bzw. - angebote • Bewerbungsformen und -strategien, Bewerbungsgespräche • Bewertungs- und Auswahlkriterien für Praktikumplatzangebote, • Gestaltung des Praktikumsverlaufs (typische Probleme, Lösungen etc.) • Praktika im Ausland • Verhältnis von berufspraktischen Anforderungen und Studieninhalten in verschiedenen Tätigkeitsfeldern / Branchen • Erfahrungsberichte von Studierenden mit abgeschlossenem Praktikum mit anschließender Diskussion Lehr- und Lernmethoden Präsentation und Diskussion Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Keine Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Aspekte der Sportkommunikation Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Aspects of Sport Communication Kurzbezeichnung SPJ10.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Medienethik 2.0/ 30/ 30/ 5/ SE/ deutsch/ Nein b) Critical Topics des Sportjournalismus 2.0/ 30/ 30/ 5/ SE/ deutsch/ Nein c) Recherche und Themenfindung 2.0/ 30/ 30/ 5/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul erlangen Studierenden die Fähigkeit, wichtige Aspekte der Sportkommunikation zu benennen sowie diese an Beispielen zu beschreiben und zu erörtern. Die Studierenden werden in die Lage versetzt kritische Aspekte des Sportjournalismus angemessen einzuschätzen. Die Studierenden werden darüber hinaus befähigt journalistisch verantwortungsvoll zu handeln. In den Blick genommen werden Medienethik, kritische Themen sowie Recherche des Sports in den Medien. Besondere Berücksichtigung erfahren sportpolitische Entwicklungen und Problemfelder. Die behandelten Aspekte des Seminars versetzen die Studierenden in die Lage, die Forschung wie die aktuelle journalistische Praxis kritisch zu reflektieren, zu verstehen und zu durchdringen. Darüber hinaus setzen sich die Studierenden in eigenständiger Arbeit mit den für ein umfassendes Berufsverständnis des Sportjournalisten wichtigen Feldern auseinander und entwickeln eigenständige Ansätze im Umgang mit medienethischen Fragestellungen sowie in der Recherche und Aufarbeitung kritischer, hintergrundbezogener Topics. Zentrale Inhaltsbereiche a) Medienethik • Ethische Theorien • Medienethik / Journalismusethik / Ethik in Werbung und Public Relations • ‚offene’ Berufsfelder als ethisches Problemfeld • Leitbilder, Pressecodex und Selbstverpflichtungen • Ethische Kontrollinstanzen im Journalismus (u.a. Presserat) • Ethik im Sportjournalismus • Sport und Ethik b) Critical Topics des Sportjournalismus • Merkmale des kritischen Sportjournalismus Modulbeschreibung • Akteure und Institutionen des kritischen Sportjournalismus • Aufbereitung ausgewählter Themen (u.a. Doping, Wettmanipulation im Sport sowie Kommerzialisierung des Sports) • Aufbereitung ausgewählter sportpolitischer Aspekte (u.a. Korruption, Verbands- und Vereinsentwicklung) c) Recherche und Themenfindung • Begriff, Theorie und Systematik des Recherchierens • Erweiterte Methoden, Techniken, Verfahren und Organisationsformen der Recherche • Entwicklung von Themen • Spezifische Aspekte der Themenfindung im Ressort Sport • Computergestützte Recherche • Umgang mit Quellen und Informanten • Rechtliche Rahmenbedingungen der Recherche • Investigative Recherche (v.a. im Bereich Sportpolitik) • Aufarbeitung sportspezifischer Fallbeispiele komplexer Recherchen • Entwicklung und Ausarbeitung eines eigenen Themenansatzes • Umsetzung eines eigenen Rechercheprojekts Lehr- und Lernmethoden Seminare mit Einzel-, Gruppen-, Kleingruppen- und Partner- arbeit sowie Präsentationen, Referate und Fallstudien Empfohlene Literatur Haller, Michael (2008): Recherchieren. 7. Auflage. Konstanz: UVK. Schicha, Christian / Brosda, Carsten (Hrsg.) (2010): Handbuch Medienethik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaft. Schierl, Thomas (Hrsg.) (2007): Handbuch Medien, Kommunikation und Sport. Schorndorf. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medienwirtschaft Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Economics of Media Kurzbezeichnung SPJ10.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportwerbung 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein b) Ausgewählte Felder der Medienökonomie 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein c) Ausgewählte Felder der Medienwirtschaft 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Auf der Basis von medienrechtlichen, ökonomischen und kommunikationswissenschaftlichen Grundlagen sollen die Studenten in diesem Modul vertiefende Kenntnisse über sportspezifische, medienökonomische und medienwirtschaftliche Aspekte erlangen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportwerbung • Die Geschichte des Markenartikels und der Markenwerbung • Werbung als Marketinginstrument • Veränderte Kommunikationsbedingungen und Marktverhältnisse • Werbung für und mit dem Sport • Vergleich von Werbung, Sponsoring und PR sowie integrative Ansätze • Die Aufgabe von Markenpolitik in übersättigten Märkten • Wertewandel: Erlebniswelten und Selbstinszenierungen • Wirkungen und Möglichkeiten kommerzieller Kommunikation • Spezifische Aufgaben und Wirkungen der Werbung im Sport • Machbarkeit und Grenzen • Werbung und Gesellschaft • Erstellung von Präsentationen eigenständig entwickelter Werbestrategien. b) Ausgewählte Felder der Medienökonomie • Grundfragen der Medienökonomie (Bestimmung des Gegenstandes, wissenschaftliche Verortung) • Das Mediensystem • Der Mediensektor (Volumen, Strukturen, Funktionen, gesamtwirtschaftliche Bedeutung) Modulbeschreibung • Konzepte der ökonomischen Analyse des Mediensektors • Kommunikations- und Medienmärkte • Sport als Medieninhalt (Sportrechte) • Medienproduktion im Schnittfeld zwischen Ökonomie und Medienpolitik • Struktur der Medienmärkte • Medienkonzentration • Regulierung und Liberalisierung • Digitalisierung und Konvergenz • Internationalisierung und Globalisierung • Medienökonomie und Medienkultur (Medien als Wirtschafts- und Kulturgut) • Wandel des Mediensystems • Eigenständig moderierte Diskussionen verschiedener Probleme der Medienökonomie. c) Ausgewählte Felder der Medienwirtschaft • Grundlagen des Medienmanagements • Besonderheit von Medienmärkten • Wertschöpfungsstrukturen, Geschäfts- und Erlösmodelle • Strategisches Medienmanagement • Beschaffungsmanagement bei Medien • Redaktionsmanagement • Innovationsmanagement • Produktionsmanagement • Absatzmanagement • Spezifisches TV-Management • Spezifisches Print-Management • Spezifisches Internet-Management • Eigenständige Erstellung einer Managementstrategie Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit (ca. 15-18 Seiten) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medienangebote und -wirkungen Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Media Offerings and Effects Kurzbezeichnung SPJ10.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Medieninhaltsforschung 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein b) Kommunikatorforschung 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein c) Rezipienten- und Wirkungsforschung 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Aufbauend auf dem Modul Kommunikation I sollen die Studierenden in diesem Modul vertiefende Kenntnisse über die Kommunikatorforschung, die Medieninhaltsforschung sowie die Rezipienten- und Wirkungsforschung erlangen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Medieninhaltsforschung • Methoden: Inhaltsanalyse, Stichprobenverfahren • Verfahren der Datenauswertung • Konzentration und Programmvielfalt • Medienspezifische Profile • Programme, Formate, Genres • Funktionen journalistischer Darstellungsformen • Strukturmerkmale von Medieninhalten • Wirklichkeit und Medienrealität • Eigengesetzlichkeiten der Medien • Verstehbarkeitsforschung • Latente und manifeste Inhalte • Implizite Kommunikation • Bildforschung • Inhaltsanalyse im Internet • Aktuelle Studien der Sportmedieninhaltsforschung • Eigenständige Forschungsprojekte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen. b) Kommunikatorforschung • Berufsbilder und -felder • Berufsverständnis in der Medienbranche, z.B. Professionalität und Qualität • Anforderungsprofile, Erwartungen • Aus- und Weiterbildung • Mobilität, Migration, Globalismus • Produktionsabläufe und ihre Veränderung durch technologischen Wandel • Eigen- vs. Fremdbeschaffung von Informationen Modulbeschreibung • Studien zur Kommunikatorforschung • Gatekeeping • Agenda Setting • soziale Netzwerktheorien • Aktuelle Studien der Sportkommunikatorforschung • Erstellung eigenständiger Präsentationen zum Forschungsstand. c) Rezipienten- und Wirkungsforschung • Medienwirkungen als Forschungsbereich • Mediennutzungsforschung • Klassische Wirkungsforschung: Sozialpsychologische Ansätze • Klassische Wirkungsforschung: Soziologische Ansätze • Neue Perspektiven: Medienzuwendung als soziales Handeln • Neue Perspektiven: Rezeption und Verarbeitung • Neue Perspektiven: Kognitive Medieneffekte • Wirkungsforschung: Befunde • Systemtheorie als Basistheorie der Wirkungsforschung • Konstruktivismus als Basistheorie der Wirkungsforschung • Allgemeine und sportspezifische Studien der Wirkungsforschung • Interpretation und Diskussion von medienwissenschaftlichen Texten zum Thema Wirkung von Medien • Eigenständig moderierte Diskussionen verschiedener Probleme der Wirkungsforschung. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit (ca. 15-18 Seiten) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Placement Kurzbezeichnung SPJ11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Dauer Die Mindestdauer eines Praktikums beträgt sechs Wochen Vollzeit, d. h. es sollte einen Umfang von mindestens 240 Arbeitsstunden betragen. Die Verteilung dieser Studienzahl kann individuell geregelt werden, d. h. neben einem mind. sechswöchigen Vollzeit-Praktikum ist auch eine tage- oder stundenweise Ableistung über einen entsprechend längeren Zeitraum hinweg möglich. In diesem Fall sollte die Praktikumsbescheinigung bzw. das Praktikumszeugnis eindeutige Angaben zum zeitlichen Umfang des gesamten Praktikums enthalten. Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sollen durch das Praktikum zielorientiertes und selbständiges Arbeiten, Team- und Integrationsfähigkeit, praxisorientierte Umsetzung von Fachkompetenz, Problemlösungsfähigkeit erlernen. Zudem sollen Anpassungsfähigkeit und Flexibilität geschult werden. Zentrale Inhaltsbereiche Es muss sichergestellt werden, dass das Praktikum in einer journalistischen Redaktion bzw. einem redaktionellen Umfeld absolviert wird. Das Praktikum sollte deutliche Bezüge zum Studiengang „Sportjournalismus“ aufweisen und tätigkeitsbezogen etwas mit Kommunizieren, Konzipieren, Gestalten, Planen, Umsetzen, Publizieren, etc. zu tun haben. Diese Bezüge sind in aller Regel gegeben im Falle eines Praktikums bei: • Verlage (Print und Online) • Rundfunkanstalten (TV und Hörfunk) • Werbe-; PR- und Medianagenturen • in einem Unternehmen der Medienbranche • einer Organisation des Non-Profit-Sektors des Sports (Sportverein, Sportverband, kommunale Sportverwaltung) Nicht als Praktikum anerkannt werden …. • rein sportpraktische Tätigkeiten, wie z. B. die Arbeit als Übungsleiter/-in oder Trainer/-in • Neben-/Ferien-/Studentenjobs zur Studienfinanzierung (auch wenn diese einen Modulbeschreibung Sportbezug aufweisen, z. B. Verkaufshilfe im Sportfachgeschäft, studentische Hilfskraft an der Sporthochschule) • rein kaufmännische berufliche Tätigkeiten/ Büroarbeiten vor oder während des Studiums ohne Sportbezug • kaufmännische Berufsausbildungen, • ehrenamtliche Tätigkeiten Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Siehe Übersicht Voraussetzungen Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Das Praktikum sollte in der zweiten Hälfte des Studiums, d.h. frühestens nach dem dritten Semester abgeleistet werden. Die Anerkennung von vor dem Studium abgeleisteten Praktika ist nur in Ausnahmefällen und nach individueller Prüfung durch den/die Modulbeauftragte/n bzw. die verantwortlichen Lehrpersonen des Seminars Praktikumsvor- und –nachbereitung möglich. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Keine Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Thesis Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Thesis Kurzbezeichnung SPJ12 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sollen durch die Erstellung der Bachelorarbeit in die Lage versetzt werden, ein Problem zu identifizieren und zu analysieren. Die Studierenden werden befähigt, theoretische Ansätze darzustellen und zu beurteilen. Sie sollen das Problem in einer vorgegebenen Frist unter Anwendung einer wissenschaftlichen Methode bearbeiten. Strukturiertes Arbeiten und wissenschaftliche Schreibkompetenz werden dabei erlernt. Zentrale Inhaltsbereiche Das Thema sollte einen deutlichen Bezug zum Bereich Sportjournalismus und/oder Sportkommunikation aufweisen. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Empfohlene Literatur zur inhaltlichen und formalen Gestaltung einer Bachelorarbeit 1. Leitfaden zur Erstellung von Bachelorarbeiten (pdf) (Sportmanagement und Sportkommunikation) 2. Hinweise zur Anfertigung der Bachelorarbeit (pdf) Homepage der Deutschen Sporthochschule unter Studium > Prüfungsangelegenheit > Bachelor Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Thesis Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Projekt Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Scientific Projekt Kurzbezeichnung SPJ13 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Forschungsprojekt I 4.0/ 60/ 60/ 5/ SE/ deutsch/ ja b) Forschungsprojekt II 2.0/ 30/ 30/ 5/ SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Das Forschungsseminar soll den Studierenden erste Erfahrungen in der Organisation und Durchführung eines empirischen Forschungsprojektes im Bereich der Kommunikationswissenschaft/Journalismusforschung vermitteln. Kernkompetenzen sind hierbei im Wesentlichen die Organisation, Analyse und Präsentation von komplexen wissenschaftlichen Fragestellungen innerhalb eines realen empirischen Projekts. Hierbei können sowohl Projekte aus dem akademischen als auch aus dem wirtschaftlichen Umfeld unter Anleitung durchgeführt werden. Zentrale Kompetenzen, die durch die Veranstaltung vermittelt sowie erlernt werden sollen, sind strukturiertes Arbeiten, analytisches Denken, wissenschaftliche Schreib- und Methodenkompetenz, Kreativität, Selbstreflexion, Kritikfähigkeit sowie Teamarbeit. Zentrale Inhaltsbereiche • Themenfindung und Forschungsfragen • Theoriebildung • Ableitung von Hypothesen • Operationalisierung theoretischer Konstrukte • Konstruktion eines Erhebungsinstruments • Durchführung einer Erhebung • Analyse der erhobenen Daten • Hypothesentest • Präsentation/Dokumentation der Ergebnisse Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- und Übungsformen. Empfohlene Literatur Brosius, H.B., Koschel, F.& Haas, A. (2008): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 4. Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Schöneck, N.M., Voß, W. (2005) Das Forschungsprojekt. Planung, Durchführung und Auswertung einer quantitativen Studie. Wiesbaden. VS-Verlag Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) SPJ1 SPJ2 SPJ3 SPJ4 SPJ5 SPJ6 SPJ7 SPJ8 SPJ9 SPJ10.1 SPJ10.2 SPJ10.3 SPJ11 SPJ12 SPJ13

  • MHB-SUL-abWiSe22-23.pdf
    Modulhandbuch B.Sc. Sport und Leistung [B.Sc. SUL] Studienabschnitte: Berufsorientiertes Studium Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2022/23 bis Sommersemester 2023 Qualifikationsziele Der Bachelorstudiengang B.Sc. Sport und Leistung (SuL) verfolgt das Leitziel, Absolventen/innen eine praxis- orientierte Qualifizierung auf wissenschaftlicher Grundlage für Berufsfelder des leistungsorientiert ausgeübten Sports zu ermöglichen. Folgende Teilqualifikationen liegen diesem Leitziel zugrunde (Kurzform): - Wissen und Anwendung von allgemeinen konditionellen und koordinativen Trainingskonzepten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus, für beide Geschlechter und im Altersgang; - Auf der Basis sportpraktischer Fertigkeiten und Fähigkeiten eine vertiefte didaktisch-methodische, leistungsorientierte Vermittlungskompetenz in mindestens zwei Sportarten; - Vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungs- wissenschaftliches Fachwissen in der Orientierung auf menschliche Leistung und Leistungsentwicklung im Sport für die Anwendung bei entsprechenden Zielgruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren); - Grundlegendes Fachwissen in naturwissenschaftlichen Grundlagen für ein vertieftes Verständnis des Phä- nomens menschlicher Leistungsfähigkeit für die Anwendung in der Leistungssteuerung und -entwicklung; - Grundlegendes Fachwissen in erziehungs-/ verhaltens-/ sozialwissenschaftlichen Grundlagen für ein vertieftes Verständnis der Besonderheiten des Umgangs mit Kindern, Jugendlichen oder Senioren im Leistungssport; - Entwicklung von Individual-, Sozial- und Methodenkompetenz in Theorie und Praxis zum Aufbau praxis- orientierter Lösungs- und Vermittlungskompetenz; - Erster berufsqualifizierender Abschluss für wissenschaftliche, beratende, anleitende, koordinierende und verwaltende Tätigkeitsfelder im (leistungs-)sportbezogenen Arbeitsmarkt Folgende Teilqualifikationen liegen diesem Leitziel zugrunde (Langform): - Die Absolventen/innen verfügen über ein sportartübergreifendes motorisches Können zur Gestaltung von Vermittlungs- und Lernprozessen sowie zur Planung und Durchführung von allgemeinen konditionellen und koordinativen Trainingskonzepten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus, für beide Geschlechter und im Altersgang. Darüber hinaus sind die Absolventen/innen in mindestens zwei Sportarten individuell spezialisiert und verfügen auf der Basis sportartspezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten über eine vertiefte sportartspezifische didaktisch-methodische, leistungsorientierte Vermittlungskompetenz (Trainierlizenz C-A). Sie können sportartspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen unter leistungs-, alters- und gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten anwenden. Sie kennen sportartspezifische didaktisch-methodische Maßnahmen des Technik- sowie Taktiktrainings (Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik) und können diese anwenden. Sie können leistungsdiagnostische Verfahren umsetzen, aktuelle sportwissenschaftliche Forschungsergebnisse verfolgen und adressatengerecht für die Trainings- und Wettkampfsteuerung ableiten. Des Weiteren kennen sie sportartübergreifende und -spezifische Organisationsformen des (Leistungs-)Sports. Die Absolventen/innen sind geschult im Coachingverhalten sowie in der Ansprache und Betreuung unterschiedlicher Adressatengruppen und weisen Planungs-, Organisations- und Führungskompetenz auf. - Die Absolventen/innen verfügen über vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen in der Orientierung auf menschliche Leistung und Leistungsentwicklung im Sport für die Anwendung bei entsprechenden Zielgruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren). Sie kennen die Basismethoden in Labor und Feld für konditionelle und technisch-kompositorische Leistungsdiagnostiken und können diese zur Periodisierung, Durchführung, und Auswertung sportlichen Trainings auch unter besonderen Umweltbedingungen verknüpfen und anwenden. Vor diesem Hintergrund können die Absolventen/innen methodische Konzepte z.B. in der Talentsuche und Talentförderung analytisch-kritisch reflektieren und Verbesserungs- und Lösungsansätze unter Einbezug aktueller trainingswissenschaftlicher Forschungs- ergebnisse für die Praxis entwickeln. Darauf aufbauend haben sie ihre wissenschaftliche Handlungskompetenz in mindestens drei Themengebieten (Diagnostik & Training, Ernährung & Doping- prävention, Training mit verschiedenen Adressatengruppen, Messtechnik & Informationsverarbeitung und/oder psychologisch & pädagogische Intervention) individuell profiliert. Qualifikationsziele - Die Absolventen/innen verfügen über grundlegendes naturwissenschaftliches Fachwissen und haben dadurch ein vertiefendes Verständnis des Phänomens menschlicher Leistungsfähigkeit für die Anwendung in der Leistungssteuerung und -entwicklung im Altersgang sowie dem Abwägen von komplexen Zusammenhängen und Risiken. - Die Absolventen/innen verfügen über grundlegendes erziehungs-, verhaltens- und sozial- wissenschaftliches Fachwissen und haben dadurch ein vertiefendes Verständnis für die Besonderheiten des Umgangs mit Kindern, Jugendlichen oder Senioren im Leistungssport. Zudem sind sie handlungs- kompetent im ethisch-normativen Rahmen mit pädagogischer und psychologischer Verantwortung und können gesellschaftliche Entwicklung berücksichtigen. - Die Absolventen/innen sind in der Lage sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, relevante wissen- schaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden und zu interpretieren, erlernte Methoden auf andere Fragestellungen zu übertragen, wissenschaftliche Daten zu erheben, mit statistischen Verfahren auszuwerten und zu diskutieren sowie adressatengerecht mündlich und schriftlich zu präsentieren. - Die Absolventen/innen verfügen über erste Erfahrungen der Anwendung ihrer erworbenen fachlichen Kompetenzen in mindestens einem sportpraktischen und einem leistungsorientierten sportfachlichen Berufsumfeld. - Durch die interdisziplinäre Aneignung von Fachwissen und einer ausgeprägten Vermittlungskompetenz für verschiedene Adressatengruppen haben die Absolventen/innen vielfältige Anknüpfungspunkte sich mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie auszutauschen, Ideen und Probleme selbstständig oder im Team zu beurteilen und Lösungsansätze zu finden. Damit erfüllen sie die Voraus- setzung für die Bewerbung und Aufnahme eines konsekutiven Masterstudiengangs. Zudem erlangen die Absolventen/innen ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss, der sie für wissenschaftliche, beratende, anleitende, koordinierende und verwaltende Tätigkeitsfelder im (leistungs-)sportbezogenen Arbeitsmarkt bzw. Wirtschaftszweig qualifiziert, wie z.B.: - Sportvereine, -verbände, Leistungsstützpunkte, Sportinternate, Kommunen (z.B. Nachwuchstrainer, Athletiktrainer, Trainer an einem Leistungsstützpunkt, Landestrainer, Sportreferent, Ausbildungs- referent, Jugendkoordinator, Referent/Assistenz der kommunale Sportverwaltung, Betreuung Ganztagesschulen, Trainer im Betriebssport etc.) - Private und kommerzielle Einrichtungen (z.B. Personal Trainer, Leistungsdiagnostiker, Honorar- trainer, Mitarbeiter Diagnostik-/Fitnesscenter, wiss. Berater Sportindustrie, Leiter Funsportaktivi- täten, Wettkampfreisen etc.). Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Basketball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Basketball Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Basketball 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Basketball 4 / 60 / 60/ 4.+5. FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Basketball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden wenden sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen an. Sie kennen Didaktik und Methodik zur Vermittlung der Technik und spezieller Varianten, sowie der Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktischen Verhaltensweisen im Basketball. Sie setzen leistungsdiagnostische Verfahren sinnvoll ein und sie planen eigenverantwortlich Trainings in den verschiedenen Perioden eines Wettkampfjahres und führen diese eigenverantwortlich durch. Die Studierenden können Teams führen und haben entsprechende Ausbildungs- und Trainerkompetenz für das Sportspiel Basketball erworben: - Die Studierenden kennen die Grundsätze erfolgreicher Teamarbeit und setzen diese um. - Die Studierenden können Übungs-/und Trainerstunden planen und leiten. - Sie haben Erfahrung im Trainer- und Co- Trainerhandeln sowohl in Trainings- als auch in Wettkampfsituationen. - Sie können relevante Inhalte mündlich präsentieren und in Referatsform vortragen sowie praktische Demonstrationen korrekt durchführen. - Sie führen diagnostische Verfahren durch. - Sie planen und organisieren sowohl als Einzelwettkämpfe als auch in Turnierform und führen diese selbstständig durch. Zusatzqualifikation: Modulbeschreibung Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Basketball • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspezifische Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Basketball • Sportartspezifische Strukturanalyse • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Spielbeobachtung b) Sportartspezifisches Projekt Basketball • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Lehr- und Lernmethoden Taktik-Spiel-Konzept; spielgemäßes Konzept; Teaching Games for Understanding; Drillmethode; Zergliederungsmethode Empfohlene Literatur Bösing et al. (2012), Handbuch Basketball. Aachen: Meyer & Meyer Sport. Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen in Theorie und Praxis finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Badminton Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Badminton Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Badminton 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Badminton 4 / 60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Badminton 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über adäquate Lehr- und Trainerkompetenzen im Badminton: • Sie können auf einem leistungsorientierten Niveau zu- und mitspielen und sportartspezifische Techniken und Taktiken demonstrieren. • Sie wenden badmintonspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Gesichtspunkten an. • Die Studierenden setzen diagnostische Verfahren in der Badmintonpraxis um und nutzen die Erkenntnisse zur Trainingssteuerung. • Sie kennen Organisationsformen im Leistungsbadminton in verschiedenen Alters- und Leistungsstufen und können sowohl einzelne Trainingsinhalte und Trainingseinheiten als auch Trainingsblöcke und – perioden planen und organisieren. • Sie kennen Methoden, Konzepte, Modelle und Theorien der Beschreibung und Bewertung der Qualität des Trainings und können diese anwenden. • Sie können bei der Wahl der Medien der Vermittlung problem-, situations-, kontext- und aufgabenbezogen entscheiden und bei der Auswahl der Unterrichtsmedien deren methodische Qualität einschätzen. Zudem berücksichtigen sie bei der Entscheidung für bestimmte Wege, Verfahren und Medien des Lehrens den Lernentwicklungsstand ihrer Schülerinnen und Schüler. • Sie können unterrichtsmethodische Entscheidungen situationsbezogen reflektiert und unterrichts- und lernwissenschaftlich begründen. • Die Studierenden können relevante Inhalte mündlich präsentieren sowie praktisch durchführen und demonstrieren. Modulbeschreibung Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Badminton • Ausgewählte Trainings- und Spielformen zur Technik und Taktik im Badminton • Badmintonspezifische Koordination und Kondition • Ausgewählte psychologisch orientierte Trainingsformen • Zu- und Mitspielfähigkeit sowie Demonstrationsfähigkeit • Spezifische Test- und Kontrollverfahren insbesondere Einsatz von Videoanalyse • Einsatz besonderer Trainingsformen in speziellen Bereichen des Leistungsbadminton b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Badminton • Badmintonspezifische Strukturanalyse • Allgemeine Fachtheorie (Organisation, Materialkunde, Geschichte) • Bewegungs- und Fehleranalyse • Trainingssteuerung (Technik , Taktik, Psyche, Kondition) • Wettkampfsteuerung (Betreuung und Coaching) • Diagnostische Verfahren und Ergebnisse (z.B. Systematische Spielerbeobachtung, motorische Tests, Videoanalyse, biomechanische, medizinische u. psychologische Untersuchungen) c) Sportartspezifisches Projekt Badminton • Systematische Match- und Spielerbeobachtung • Analyse von Spielverhalten nach ausgewählten Kriterien • Ableitung praxisrelevanter Trainingsinhalte oder • Planung, Organisation und Durchführung einer Badmintonveranstaltung (z.B. Turnier/Wettkampf oder Trainingsmaßnahme) Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppen- und Partnerarbeiten, Videoanalysen; • Lehrproben; • E-Learning im Bereich des Selbststudiums; Modulbeschreibung Empfohlene Literatur • Hasse, H., Knupp, M. & Luh, A. (2010). Koordinationstraining im Badminton. Köln: Sportverlag Strauß. • Poste, D. & Hasse, H. (2002). Badminton Schlagtechnik. Mit dem Schläger denken lernen. Velbert: Smash Verlag. Weitere Literaturempfehlungen werden in den jeweiligen Veranstaltungen gegeben. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Fußball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Football Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Fußball 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / Kurs / - / deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Fußball 4 / 60 / 60/ 4.+5. FS / SE / - / deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Fußball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über fußballspezifische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau. Sie wenden sportarttypische Trainingsformen unter leistungs-, alters- und gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten an und setzen Organisationsformen im Leistungssport um. Sie wenden ausgewählte leistungsdiagnostische Verfahren an. Die Studierenden planen eigenverantwortlich leistungsorientiertes Training von verschiedenen Zielgruppen unter Berücksichtigung ihrer Kenntnisse in Diagnostik und Steuerung konditioneller, technomotorischer und mannschaftstaktischer Leistungsvoraussetzungen und führen dieses durch. • Sie verfügen über sportartspezifische und adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen. • Die Studierenden verfügen über Erfahrungen im Trainerhandeln (methodisch-didaktische Kompetenzen) im Hinblick auf leistungssportliche Anforderungen. Sie planen und betreuen Trainingseinheiten und Wettkämpfe auf verschiedenen Ebenen des fußballspezifischen Leistungssports und können diese durchführen. • Sie können relevante sportartspezifische Inhalte (Technik, Taktik, Kondition) in Referatsform mündlich präsentieren sowie diese praktisch durchführen und demonstrieren. • Sie können leistungsdiagnostische Verfahren anwenden und umsetzen. Zusatzqualifikation: Modulbeschreibung Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Fußball • Optimierung technisch-taktischer Grundfertigkeiten in Abwehr und Angriff • Gruppen- und mannschaftstaktische Maßnahmen in Angriff und Abwehr • Aktuelle Trainings- und Organisationformen im athletischen Bereich • Trainingsgestaltung-/Organisation • Umsetzung sportartspezifischer Testverfahren • Coaching • Taktik-, Technik- und Spielinnovationen b)Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Fußball • Theoretische Vertiefung der praktischen Inhalte • Scouting, Spielanalyse (Methoden, Möglichkeiten) • Trainingsperiodisierung • Langfristiger Leistungsaufbau im Leistungssport • Talentsichtung-Talentförderung • Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Sportspiel Fußball c)Sportartspezifisches Projekt Fußball • Eigenständige Umsetzung eines fußballspezifischen Projektes mit wissenschaftlicher Herangehensweise • Möglich sind: Analyse von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Durchführung von Trainingsinterventionen, Entwicklung von Konzeptideen, Organisation/Durchführung/Auswertung von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Strukturanalysen u.a. Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Hospitationen. Empfohlene Literatur Nach jeweiliger Absprache in den Veranstaltungen Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Gewichtheben Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Weightlifting Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Gewichtheben 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch/ Englisch/ ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Gewichtheben 4 /60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Gewichtheben 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden vermitteln gewichtheberspezifische Kompetenzen auf leistungssportlichem Niveau. Sie wenden sportarttypische Trainingsformen im Bereich Kraftsport an. Sie wenden ausgewählte leistungssportlicher Diagnoseverfahren an. Sie planen und organisieren eigenständig Gewichthebertrainings im Leistungsbereich und steuern konditionelle Fähigkeiten. Die Studierenden weisen adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen vor. Die Studierenden sind erfahren im Trainerhandeln: - Methoden, Konzepte, Modelle, Theorien der Beschreibung und Bewertung der Qualität des fachcurricularen und kerncurricularen Unterrichts / des Trainings kennen und anwenden - Standards fachlicher und fächerübergreifender Bildung kennen, einschätzen, beurteilen und umsetzen. Sie präsentieren mündlich disziplinspezifische Inhalte. Sie wenden leistungsdiagnostische Verfahren an und setzen Trainingsprozesses um. Sie transferieren und reflektieren ihre Kenntnisse des Gewichthebertrainings in andere Sportarten. Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Gewichtheben Modulbeschreibung • Technik und Methodik des Gewichthebens (Stoßen, Reißen); • Schulung und Stabilisierung koordinativer und konditioneller Grundlagen; • Erkennen und Korrigieren von Technikfehlern; • Methoden der Belastungssteuerung; • Organisationsformen und Trainingsplanung; • Videoanalyse b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung im Gewichtheben • Erarbeitung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes im Gewichtheben; • Methodik und Didaktik des Gewichthebens; • Gesundheitsspezifische Ansätze des Gewichthebens; • Gewichtheben als Konditions- und Ergänzungstraining in anderen Sportarten; • Training mit Kindern und Jugendlichen; • Biomechanische und anatomische Grundlagen des Gewichthebens c) Sportartspezifisches Projekt im Gewichtheben • Planung und Durchführung eines Kraftsport- Wettbewerbes • Planung und Durchführung eines Kraftsport- orientierten Events Lehr- und Lernmethoden • Angeleitetes und selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Videoanalysen mit App, Gruppenarbeit. Empfohlene Literatur -Untersuchungen zur Bewegungsstruktur der Wettkampfübung Reißen und der Trainingsübung Zug breit im Gewichtheben, Ingo Sandau, 2017. -Rahmentrainingskonzeption für Kinder und Jugendliche im Leistungssport / Jürgen Lippmann ; Michael Pagels. 1993. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Die Studierenden erarbeiten im ersten Teil dieses Moduls einen Vortrag in Gruppenarbeit, welcher dann im Seminar vorgetragen wird. Im zweiten Teil des Moduls übernimmt jede/r Studierende die Ausarbeitung eines „Scientific- Papers“ und trägt dieses vor. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote https://www.amazon.de/Untersuchungen-Bewegungsstruktur-Wettkampfu%CC%88bung-Trainingsu%CC%88bung-Gewichtheben/dp/3840375681/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1523872747&sr=8-18&keywords=gewichtheben+buch https://www.amazon.de/Untersuchungen-Bewegungsstruktur-Wettkampfu%CC%88bung-Trainingsu%CC%88bung-Gewichtheben/dp/3840375681/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1523872747&sr=8-18&keywords=gewichtheben+buch https://www.amazon.de/Untersuchungen-Bewegungsstruktur-Wettkampfu%CC%88bung-Trainingsu%CC%88bung-Gewichtheben/dp/3840375681/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1523872747&sr=8-18&keywords=gewichtheben+buch https://www.amazon.de/Untersuchungen-Bewegungsstruktur-Wettkampfu%CC%88bung-Trainingsu%CC%88bung-Gewichtheben/dp/3840375681/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1523872747&sr=8-18&keywords=gewichtheben+buch http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I - Handball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Team Handball Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Sportartspezifische Didaktik und Methodik - Handball 4 / 60 /120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung - Handball 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt – Handball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden verfügen über eine spezifische Sportspielkompetenz in Theorie und Praxis, welche sie befähigt, das Sportspiel Handball auf mittlerem Leistungsniveau umzusetzen. Auf Basis dieser sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten verfügen sie über eine vertiefte handballspezifische didaktisch-methodische, leistungsorientierte Vermittlungskompetenz (Level Trainerlizenz B) zu technisch-taktischen Trainingsinhalten (Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik). - Die Studierenden können handballspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen, sportspsychologischen Interventionen sowie Maßnahmen zum spezifischen Coachingverhalten unter leistungs-, altersspezifischen Gesichtspunkten anwenden. - Die Studierenden kennen die aktuellen handballspezifischen Basismethoden in Labor und Feld für kognitive, konditionelle und bewegungsanalytische Leistungsdiagnostiken und können diese zur Periodisierung, Durchführung, und Auswertung sportlichen Trainings auch unter besonderen Umweltbedingungen verknüpfen und anwenden. - Die Studierenden sind in der Lage ihr eigenes Lehr- /Interventionsverhalten im Sportspiel Handball zu reflektieren, Sachverhalte offen und kritisch zu diskutieren und Folgeschritte für die persönliche Weiterentwicklung zu planen. - Die Studierenden können adressatengerecht kommunizieren sowie Wettkämpfe und Training (individuell und mannschaftlich) sachgerecht planen, organisieren und als Führungsperson betreuen. - Die Studierenden sind handlungskompetent im ethisch-normativen Rahmen mit pädagogischer und Modulbeschreibung psychologischer Verantwortung und können demographische Veränderungen berücksichtigen. - Die Studierenden kennen handballspezifische Organisationsformen des (Leistungs-)Sports. - Die Studierenden sind in der Lage sich in neue (auch handballunspezifische Themengebiete) einzuarbeiten, relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden und zu interpretieren. - Die Studierenden verfolgen aktuelle sportwissenschaftliche Forschungsergebnisse und transferieren diese adressatengerecht in die Trainings- und Wettkampfsteuerung des Sportspiels Handball. - Sind in der Lage im Sportspiel Handball wissenschaftliche Daten zu erheben, diese auszuwerten und zu diskutieren sowie adressatengerecht mündlich und schriftlich zu präsentieren. - Die Studierenden verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich mit eigenen und fremden Fachleuten in Praxis und Theorie auszutauschen, Ideen und Probleme selbstständig und im Team zu beurteilen, Lösungsansätze zu finden und umzusetzen. Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik - Handball - Optimierung technischer Grundfertigkeiten in Abwehr, Angriff, Gegenstoß, Rückzug und Torwartspiel - Individual-, Kleingruppen und Gruppentaktische Maßnahmen in Angriff und Abwehr - Aktuelle Trainings- und Organisationformen im athletischen Bereich - Potentialanalysen und Potentialerweiterung auf technischer, taktischer und athletischer Ebene - Trainingsgestaltung-/Organisation - Umsetzung sportartspezifischer Testverfahren - Coaching - Perspektivsportart Beachhandball (nur Sommersemester) - Taktik-, Technik- und Spielinnovationen b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung - Handball - Theoretische Vertiefung der praktischen Inhalte - Scouting, Spielanalyse (Methoden, Möglichkeiten) - Trainingsperiodisierung - Langfristiger Leistungsaufbau im Leistungssport - Talentsichtung-Talentförderung - Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Sportspiel Handball Modulbeschreibung c) Sportartspezifisches Projekt - Handball - Eigenständige Umsetzung eines handballspezifischen Projektes mit wissenschaftlicher Herangehensweise - Möglich sind: Analyse von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Durchführung von Trainingsinterventionen, Entwicklung von Konzeptideen, Organisation/Durchführung/Auswertung von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Strukturanalysen u.a. Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: • Frontalunterricht (auch extern, international) • Studentische Präsentationen • Rollenspiele • Analytisch-kritische Textarbeit • Reflektion und Diskussion • Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit Lernmethodik: • Motorisch-Manuelles Lernen • Kognitives Lernen • Observatives Lernen • Analytisches Lernen • Emotional-affektives Lernen • Sozial-affektives Lernen • Lernen durch Lehren Empfohlene Literatur - Brand (2008). Mein Spiel, Mein Stil. Trainieren, Spielen, Coachen. Münster: Philippka. - Linz, L. (2009). Erfolgreiches Teamcoaching. Aachen: Meyer & Meyer. - Biegler, M. (2012). Innovatives Torwarttraining. Handballtraining, 9+10, 6-17. - Späte, D. (2013). Was ist aktives Verteidigen. Handballtraining, 9+10, 6-11. - Feldmann, K. (2013). Angriff gegen 6:0. Räume öffnen Lücken nutzen. Handballtraining, 12, 24- 33. - Feldmann, K. (2014). Üben und Spielen. Trainingsformen kennen und richtig nutzen. Handballtraining, 4, 38-46. - Brack, R. (2008). Kreatives Spielen ohne klassische Außen. Handballtraining, 8, 4-15. - Baechle, T. R. & Earle, R. W. (eds.) (2008). Essentials of Strength Training and Conditioning. Champaign: Human Kinetics. - Brack, R. (2002). Sportspielspezifische Trainingslehre. Wissenschafts- und objekttheoretische Grundlagen am Beispiel Handball. Hamburg: Czwalina. - EHF. (2011). HeartBeatHandball. EHF Scientific Conference 2011. Science and analytical expertise Modulbeschreibung in handball. Scientific and practical approaches. Wien: European Handball Federation. - EHF. (2013). 2nd EHF Scientific Conference. Woman and handball. Scientific and practical approaches. Wien: European Handball Federation. - Kromer, A. (2015). Positionstraining für Rückraum-, Kreis- und Außenspieler. Münster: Philippka. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Hockey Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Hockey Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Hockey 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Hockey 4 / 60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Hockey 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über adäquate Fach- und Vermittlungskompetenz in leistungsorientierten Berufsfeldern: • Sie können auf einem leistungsorientierten Niveau sportartspezifische Techniken und Taktiken der Spielsportart Hockey demonstrieren. • Sie können sportartspezifische Inhalte im leistungsorientierten Sport und Leistungssport didaktisch-methodisch reflektiert aufarbeiten und anwenden. Dabei wenden sie mündliche und schriftliche Präsentationsmethoden (unter Einsatz verschiedenster Medien) an und führen Lehrproben durch. • Die Studierenden evaluieren sportspielspezifische Bewegungen und erlangen die Fähigkeit diese zielgerichtet zu korrigieren. • Sie steuern Training im Sinne der technisch- taktischen Planung, Organisation und Durchführung und wenden Übungs- und Spielformen an. • Sie erlernen zudem, ein zielgerichtetes Training der sportspielspezifischen Kondition & Koordination zu planen, zu organisieren und durchzuführen. • Die Studierenden können die Trainingsplanung und Periodisierung dabei zielgruppenorientierten, situations- und kontextangepasst umsetzen. • Sie berücksichtigen die Relevanz psychologischer Kenngrößen im leistungsorientierten Sport und Leistungssport Hockey. • Bei allen Inhalten integrieren die Studierenden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im Sinne kreativer Problemlösungsstrategien in die Praxis. Zusatzqualifikation: Modulbeschreibung Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Hockey • Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktiken in Angriff und Abwehr (z.B. Freilaufverhalten, Konterspiel, Pressing) • Hockeyspezifische Standardsituationen (z.B. Penalty, Strafecke) • Einsatz verschiedenster Medien zur Analyse von Technik und Taktik im Hockey • Reflexion der Regelentwicklung im Hockey und zukunftsorientierte Betrachtung • Psycho-soziale Merkmale von Coaching b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Hockey Taktische Kenngrößen: • Zielgerichtete Belastungs- und Trainingsregulation (Technik, Taktik, Athletik) • Taktikanalyse mittels Spielbeobachtungsverfahren Motorisch-technisch Kenngrößen: • Grundlagenbasierte und angewandte Bewegungswissenschaft in der Sportart Hockey (Bewegungsanalyse bei komplexen Hockeytechniken wie Schlenzer, Rückhandschläge) Psychologische/ soziale Kenngrößen: • Evaluation psychologischer Kenngrößen der Leistungsfähigkeit • Wettkampfsteuerung (Betreuung und Coaching) c) Sportartspezifisches Projekt Hockey Umsetzung eines Projekts mit wissenschaftlicher Herangehensweise. Mögliche Projektideen können die wissenschaftlich basierte Evaluation von • Bewegung (Biomechanik, Technik), • Spieltaktiken (mittels Spielbeobachtung), • Unterrichts- / Trainingsgestaltung, • Vermittlungskonzepten, • Lehrer- und Trainerverhalten sein. Lehr- und Lernmethoden • Einsatz verschiedenster Medien (z.B. Videoanalyse) • Angeleitete Praxisdemonstration • Praktische Lehrproben und Bewegungskorrektur • Wissenschaftliche Präsentationen in Einzel-, Gruppen- und Partnerarbeit Modulbeschreibung • Selbstgestaltete Dokumentationen (z.B. in Form von wissenschaftlichen Postern) Empfohlene Literatur Basisliteratur: • Hänel, R., Hillmann, W., Lüninghöner, J. (2013). Feld- und Hallenhockey. 2. überarbeitete Auflage. Aachen: Meyer & Meyer. • Haumann S (2015). Entwicklung einer methodischen Reihe zur Verbesserung der Technik des Eckenschlenzens im Feldhockey. In: Trainerakademie Köln des DOSB (Hrsg.). Von Trainern für Trainer 2015, S.32-39. • Hohmann, A., Kolb, M., Roth, K. (2005). Handbuch Sportspiele. Schorndorf: Hofmann. • König, S., Memmert, D., Moosmann , K. (2012). Das große Limpert-Buch der Sportspiele. Regeln, Technik und Spielformen von Mannschafts- und Rückschlagspielen. Wiebelsheim: Limpert Verlag. • Wein H (2009). Entwicklung der Spielintelligenz durch Mini-Hockey. Köln: H. Knuf. Konkrete Literaturempfehlungen, diverse wissenschaftliche Publikationen sowie Abschlussarbeiten werden zudem in den jeweiligen Veranstaltungen durch die Dozierenden im Verlauf des Semesters bekannt gegeben. Die eigenhändige Mitschrift von Stundeninhalten ist obligatorisch. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Leichtathletik Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Track-and-field Events Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Leichtathletik 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Leichtathletik 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Leichtathletik 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über leichtathletikspezifische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau. Sie wenden sportarttypische Trainingsformen unter leistungs-, alters- und gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten an und setzen Organisationsformen im Leistungssport um. Sie wenden ausgewählte leistungsdiagnostische Verfahren an. Die Studierenden planen eigenverantwortlich leistungsorientiertes Training von verschiedenen Zielgruppen unter Berücksichtigung ihrer Kenntnisse in Diagnostik und Steuerung konditioneller und technomotorischer Leistungsvoraussetzungen und führen dieses durch. Sie verfügen über sportartspezifische und adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen. Die Studierenden verfügen über Erfahrungen im Trainerhandeln im Hinblick auf leistungssportliche Anforderungen. Sie können Spiel-, Übungs- und Trainingsformen in der methodischen Qualität einschätzen sowie personen-, situations-, und aufgabenbezogen ansetzen. Sie planen und betreuen Trainingseinheiten und Wettkämpfe auf verschiedenen Ebenen des leichtathletischen Leistungssports und können diese durchführen; Sie können relevante sportart- bzw. disziplinspezifischen Inhalte in Referatsform mündliche präsentieren sowie diese praktisch durchführen und demonstrieren. Sie können leistungsdiagnostische Verfahren anwenden und umsetzen. Modulbeschreibung Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Leichtathletik Teil 1 (Kurs 2 SWS): • Sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen in ausgewählten leichtathletischen Disziplinen (u.a. Hammerwurf, Drehstoßtechnik, Kugelstoß, 3000m- Hindernislauf, Gehen, 400m-Hürdenlauf, Mehrkampf); • Technikfehler und deren Korrekturmöglichkeiten; • Organisationsformen von Training auf verschiedenen Ebenen des leichtathletischen Leistungssports; • Disziplinspezifische Theorie zu den o.g. Inhalten Teil 2 (Kurs 2 SWS): • Sportartspezifische Trainingsformen zur Leistungsentwicklung und -erfassung auf hohem Niveau; • Einsatz verschiedenster Trainings- und Wettkampf(kontroll-)mittel; • Besondere Trainingsmaßnahmen und Organisationsformen in ausgewählten Bereichen des (Hoch-)Leistungssports; • Einblick in die Wettkampfpraxis von (Hoch-)Leistungssportlern b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung in der Leichtathletik Teil 1 (Seminar 2 SWS): • Theorie der leistungsorientierten Trainingsformen im sportartspezifischen Kraft-, Schnelligkeits-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining; • Analysen der disziplinabhängigen konditionellen Anforderungsprofile; • Sportartspezifische leistungsdiagnostische Verfahren und Wettkampfkontrollformen; • Rahmentrainingspläne des DLV und deren Anwendung auf verschiedenen Feldern des Leistungssports Teil 2 (Seminar 2 SWS): • Koordinations- und Techniktraining in der Erwerbs-, Modulations- und Stabilisationsphase; • Biomechanische Technikleitbilder ausgewählter Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplin; Modulbeschreibung • Trainingsplanung im Rahmen verschiedener Periodisierungskonzepte und deren unterschiedlichen Zeitstrukturen; • Coaching im Wettkampf sowie Aspekte der Wettkampfnachbereitung und -dokumentation c) Sportartspezifisches Projekt Leichtathletik • Nationale und internationale Verbandsorganisation und -strukturen in der Leichtathletik; • Vereins- und Meldewesen; • Fördersysteme in der Leichtathletik; • Planung und Durchführung eines leichtathletischen Wettkampfs. Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Hospitationen. Empfohlene Literatur • Deutscher Leichtathletik Verband (2010). Jugendleichtathletik. Rahmentrainingsplan des Deutschen Leichtathletik-Verbandes für die disziplinübergreifenden Grundlagen im Aufbautraining. Münster: Philippka Sportverlag • Deutscher Leichtathletik Verband (2014). Schülerleichtathletik. Offizieller Rahmentrainingsplan des Deutschen Leichtathletik-Verbandes für das Grundlagentraining. Münster: Philippka Sportverlag. • Schnabel, G., Harre, H.D. & Krug, J. (2008). Trainingslehre – Trainingswissenschaft. Leistung- Training-Wettkampf. Aachen: Meyer & Meyer Verlag. • Strüder, H.K., Jonath, U. & Scholz, K. (2016). Leichtathletik. Trainings- und Bewegungswissenschaft – Theorie und Praxis aller Disziplinen. Hellenthal: Sportverlag Strauß. • Weineck, J. (2010). Optimales Training. Leistungsphysiologische Trainingslehre unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. Balingen: Spitta Verlag Nach jeweiliger Absprache in den Veranstaltungen Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Radsport Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Cycle Racing Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Radsport 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Radsport 4 / 60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Radsport 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen • Anwendung von sportartspez. Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven; • Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren in die Trainingspraxis; • Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz im Radsport; • Eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in den verschieden Radsportdisziplinen: MTB, Straßen- und Bahnrad unter Einbezug von Triathlon; • Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen; • Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Trainer und Betreuer im leistungsorientierten Radsport Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Radsport • Materialkunde von MTB, Straßen- und Bahnrad; • Richtige Positionseinstellung und Sitzposition auf verschiedenen Rädern; • Sicherheitsaspekte im Umgang mit dem Material; • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik- und Taktiktrainings; • sportartspez. Testverfahren; • Einblicke in die Rennpraxis. Modulbeschreibung b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Radsport • Strukturanalyse der Radsportarten bzw. Disziplingruppen; • Konditionelle, technomotorische und taktische Anforderungsprofile der Radsportarten; • Leistungsdiagnostik und Steuerung (Stufentest, SRM- System mit Herzfrequenz und Laktatdiagnostik); • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung); • Ernährung und Doping im Radsport Verbands- und Wettkampstrukturen. c) Sportartspezifisches Projekt Radsport Schlüsselqualifikationen • Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung; • Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Radsport; • Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Trainings- und Wettkampfpraxis; • Organisationskompetenz; • Didaktische Kompetenz. Lehr- und Lernmethoden • Lernen durch Nachahmung; • Lernen durch Wiederholung; • Lernen durch Erfahrungen; • Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit; • E-leaning im Bereich des Selbststudiums; • verpflichtende Moodle Lektion im Radsport. Empfohlene Literatur • Ernst, M., Heßler, H., Stifel, U. & Zollfrank, B. (1992). Radsport in Schule und Verein. Aachen: Meyer & Meyer. • Schmidt, A. (2009). Handbuch für Radsport. Aachen: Meyer & Meyer. • Weiß, C. (1995). Handbuch Radsport BLV. München. • Schmidt, A. (2007). Das große Buch vom Radsport. Aachen: Meyer & Meyer. • Lötzerich, H. & Schmidt, A. (2002). Radsport in der Schule. Sportunterricht 51(7): 210-215. • Böhler, H., Ebert, C., Head, A. & Laar, M. (2006). Mountainbiken. Alpin Lehrplan 7 BLV. München. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Schwimmen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Swimming Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Schwimmen 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Schwimmen 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Schwimmen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über adäquate Lehr- und Trainerkompetenzen im Schwimmen: Die Studierenden wenden trainerorientierte sportartspezifische Diagnoseverfahren an und leiten davon sportartspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen ab. Sie planen das Training in Organisationsformen (Einzel- , Gruppentraining) unter leistungssportlichen Perspektiven in Berücksichtigung des langfristigen Leistungsaufbaus und führen es zielgerichtet aus. Sie dokumentieren das Training und den Wettkampf. Sie werten die Daten in Trainer- und Verbandsperspektive aus. Sie können internationale Fachveröffentlichungen verstehen, reflektieren und die aktuelle Studienlage in die eigene Trainingsgestaltung und Anwendung diagnostischer Verfahren übertragen. Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Schwimmen • Organisationsformen des Trainings • Trainingsformen der Vermittlung und Optimierung der Bewegungstechniken einschließlich Starts und Wenden • Trainingsformen zum Erwerb und zur Verbesserung der schwimmspezifischen Ausdauer, der Schnelligkeit, der Kraft und der Beweglichkeit Modulbeschreibung • Testverfahren • Speziellen Anwendungen des Schwimmsports (Artistik Swimming, Wasserball, Freiwasserschwimmen) b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Schwimmen • Sportartspezifische Strukturanalyse • Anforderungsprofile der Schwimmarten und Schwimmstrecken • Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung (Bewegungsanalyse, Testverfahren der konditionellen Faktoren, Bedeutung der physiologischen Parameter VO2 und VO2max sowie Laktatkonzentrationen und –Bildungsrate) • Langfristiger Leistungsaufbau (internationaler Vergleich) • Trainingsplanung unter Verwendung unterschiedlicher Periodisierungmodelle und zu unterschiedlichen Zeitpunkten des langfristigen Leistungsaufbaus c) Sportartspezifisches Projekt Schwimmen • Planung, Durchführung und Auswertung eines wissenschaftlichen Projekts • Literaturrecherche internationaler Veröffentlichungen zu einer sportartspezifischen Fragestellung • Zusammenfassung und Reflexion der Studienlage • Folgerung für die Trainingspraxis • Erhebung eigener Daten • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppen- und Partnerarbeiten, Videoanalysen; • Lehrproben; • E-learning im Bereich des Selbststudiums Empfohlene Literatur Literatur: Maglischo, E.W. (2015) A primer for swimming coaches. Vol.1 Physiological Foundations. New York: Nova Publishers. Maglischo, E.W. (2015) A Primer für Swimming Coaches, Vol. 2 Biomechanical Foundations, New York: Nova Publishers. Olbrecht, J. (o.J.) The Science of Winning – Planning, Periodizing and Optimizing Swim Training. Eigenverlag. Modulbeschreibung Rudolph, K. (2014) Wege zum Topschwimmer Bd. 3: Hochleistungstraining. Schorndorf: Hofmann. Wilke, K. & Madsen, O (2015) Wege zum Topschwimmer Bd. 2: Aufbau- und Anschlusstraining. Schorndorf: Hofmann. Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung/ 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I - Sportklettern Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2022/23 Modultitel (Englisch) Rock Climbing Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. u. 6. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 h / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Sportklettern 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Sportklettern 4 / 60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Sportklettern 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden erwerben in ausgewählten Sportaktivitäten des Kletter- und Bergsports eine adäquate Lehr- und Trainerkompetenz. Schwerpunkt liegt dabei auf den leistungssportlichen Aspekten der Disziplinen Lead, Bouldern und Speed an künstlichen Kletteranlagen. Darüber hinaus sollen eigene sportpraktische Fertigkeiten des Kletterns am Fels erworben werden. Damit können die Studierenden eigenverantwortlich Kletterangebote zielgruppengerecht und selbstständig planen, organisieren und sicher durchführen. Die Studierenden wenden trainerorientierte sportartspezifische Diagnoseverfahren an und leiten davon sportartspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen ab. Sie planen das Training in Organisationsformen (Einzel-, Gruppentraining) unter leistungssportlichen Perspektiven in Berücksichtigung des langfristigen Leistungsaufbaus und führen es zielgerichtet aus. Die Studierenden können das Training auf verschiedene Zielgruppen anpassen. Sie dokumentieren das Training und den Wettkampf. Sie werten die Daten in Trainer- und Vereinsperspektive aus. Sie können internationale Fachveröffentlichungen verstehen, reflektieren und die aktuelle Studienlage in die eigene Trainingsgestaltung und Anwendung diagnostischer Verfahren übertragen. Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Betreuer von Kletterveranstaltungen und Klettertraining an künstlichen Kletteranlagen und am Fels. Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz in Kooperation mit dem nationalen Sportfachverband (Deutscher Alpenverein) möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Sportklettern • Vertiefende Vermittlung sicherheitstechnischer Kenntnisse und Fertigkeiten Modulbeschreibung • Vermittlung spezieller kletterbezogener Aspekte der Trainings- und Bewegungslehre • Schulung des eigenen Lehrverhaltens • Schulung von spezifischen Vermittlungs- und Führungskompetenzen an künstlichen Kletteranlagen und am Fels • Organisationsformen des Trainings an künstlichen Kletteranlagen und am Fels • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings bezogen auf die Disziplinen Lead, Bouldern und Speed • sportartspezifische Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Sportklettern • Thematisierung von leistungssportlichen Aspekten beim Klettersport bezogen auf die Disziplinen Lead, Bouldern und Speed • Leistungsdiagnostik und Steuerung • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Ernährung und Doping im Sportklettern • Verbands- und Wettkampstrukturen • Thematisierung von gesundheitsbezogenen Aspekten beim Klettersport • Erkennen und Umgang mit den Gefahren bei unterschiedlichen Aktivitäten im Klettersport c) Sportartspezifisches Projekt Sportklettern • Anwendung der in a) und b) erlernten Inhaltsbereiche in projektbezogenen Aufgabestellungen (z.B. Durchführung von Leistungsdiagnostiken, Erstellung von Lehrvideos, Organisation von Kletterveranstaltungen, etc.) Lehr- und Lernmethoden • Kurse mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit • Problem- und Lösungsorientiertes Lernen • Lernen durch Erfahrungen / Vorbilder Empfohlene Literatur • Deutscher Alpenverein (2014). Ausbilderhandbuch. München: Abteilung für Breitenbergsport, Aus- und Fortbildung, Sicherheit des DAV. • Neumann, U. (2017). Klettertraining. Köln: udini mediaworks. • Hofmann, A. (2021). Besser bouldern.Korb:tmms-Verlag. • Köstermeyer G. (2019). Peak Performance. Klettertechnik und Klettertraining von A-Z. Korb: tmms-Verlag. • Semmel,C. et al. (2020). Alpin-Lehrplan 5: Klettern - Sicherung und Ausrüstung. München: Rother Bergverlag. Modulbeschreibung • Hoffmann, M. (2018). Alpin-Lehrplan 2: Klettern – Technik, Taktik, Psyche. München: Rother Bergverlag. • OEAV (2010). Kletterspiele 105 Bausteine für bunte Kletterstunden. OEAV: Innsbruck. • Hoffmann, M. (2012). Sportklettern. Köngen: Panico- Alpinverlag. Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Prüfungsleistung/ Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung /30-45min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung/ 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Tennis Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2023/24 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Tennis Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprach e/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Tennis 4 / 60 / 120 / 4.+5..FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Tennis 4 / 60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Tennis 0 / 0 / 60 / 5.FS / keine Lehrveranstaltung (Selbststudium) / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über adäquate Lehr- und Trainerkompetenzen im Tennis: • Sie können auf einem leistungsorientierten Niveau zu- und mitspielen und sportartspezifische Techniken und Taktiken demonstrieren. • Sie wenden tennisspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Gesichtspunkten an. • Die Studierenden setzen diagnostische Verfahren in der Tennispraxis um und nutzen die Erkenntnisse zur Trainingssteuerung. • Sie kennen Organisationsformen im Leistungstennis in verschiedenen Alters- und Leistungsstufen und können sowohl einzelne Trainingsinhalte und Trainingseinheiten als auch Trainingsblöcke und –perioden planen und organisieren. • Sie kennen Methoden, Konzepte, Modelle und Theorien der Beschreibung und Bewertung der Qualität des Trainings und können diese anwenden. • Sie können bei der Wahl der Medien der Vermittlung problem-, situations-, kontext- und aufgabenbezogen entscheiden und bei der Auswahl der Unterrichtsmedien deren methodische Qualität einschätzen. Zudem berücksichtigen sie bei der Entscheidung für bestimmte Wege, Verfahren und Medien des Lehrens den Lernentwicklungsstand ihrer Schülerinnen und Schüler. • Sie können unterrichtsmethodische Entscheidungen situationsbezogen reflektiert und unterrichts- und lernwissenschaftlich begründen. • Die Studierenden können relevante Inhalte mündlich präsentieren sowie praktisch durchführen und demonstrieren. • Die Studierenden können in einem sportartspezifischen Projekt eine digitale Anwendungs-/Forschungsaufgabe mit fachspezifischen digitalen Tools lösen. Sie können digitale Modulbeschreibung personenbezogene Daten verantwortungsbewusst sammeln, verwalten, bewerten und anwenden sowie digitale Tools unter kritischer Reflexion sportartspezifischer Aspekte kompetent nutzen. Eine prozessorientierte Leistungseinordnung und -verbesserung können sie durch ein „Peer-to-peer Feedback“ sichern. Zusatzqualifikation: Erwerb der C-Lizenz des DTB möglich (Modulabschlussnote 2,0, Praxis: 1,7). Bei bereits in einem Tennisverband des DTB erworbener, gültiger C-Lizenz besteht die Möglichkeit des Erwerbs der B-Lizenz (Modulabschlussnote 2,0, Praxis: 1,3). Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Tennis • Ausgewählte Trainings- und Spielformen zur Technik und Taktik im Tennis • Tennisspezifische Koordination und Kondition • Ausgewählte psychologisch orientierte Trainingsformen • Zu- und Mitspielfähigkeit sowie Demonstrationsfähigkeit • Spezifische Test- und Kontrollverfahren insbesondere Einsatz von Videoanalyse • Einsatz besonderer Trainingsformen in speziellen Bereichen des Leistungstennis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Tennis • Tennisspezifische Strukturanalyse • Allgemeine Fachtheorie (Organisation, Materialkunde, Geschichte) • Bewegungs- und Fehleranalyse • Trainingssteuerung (Technik , Taktik, Psyche, Kondition) • Wettkampfsteuerung (Betreuung und Coaching) • Diagnostische Verfahren und Ergebnisse (z.B. Systematische Spielerbeobachtung, motorische Tests, Videoanalyse, biomechanische, medizinische u. psychologische Untersuchungen) c) Sportartspezifisches Projekt Tennis • Lösung einer digitalen sportartspezifischen Anwendungs-/Forschungsaufgabe im Semesterverlauf: Die Studierenden bringen dafür in Kleingruppen ihr sportartspezifisches Fachwissen in drei Austauschphasen -Planung, Auswertung, Ergebnispräsentation- zusammen. Für ihren sportartspezifischen Beitrag können sie sich mit E- Learning-Materialien vorab im Selbststudium vorbereiten. Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; Modulbeschreibung • Vorträge, Präsentationen, Gruppen- und Partnerarbeiten, Videoanalysen; • Lehrproben; • E-learning im Bereich des Selbststudiums; • digitales Projekt im Selbststudium Es sind in beiden Semestern Spielbeobachtungen bei einem Profiturnier/Bundesligaspiel oder den Deutschen Jugendmeisterschaften sowie der Besuch eines Landes- leistungszentrums vorgesehen. Empfohlene Literatur • Born, P., Grambow, R. & Meffert, D. (2025). Tennis - Das Praxisbuch für Studium, Training und Freizeitsport. Springer Nature • Ferrauti, A., Maier, P. & Weber, K. (2016). Handbuch für Tennistraining. (4. Auflage). Aachen: Meyer & Meyer • Weineck, J. (2010). Optimales Training (16. durchges. Aufl.). Balingen: Spitta • Schönborn, Richard (2016). Tennis-Techniktraining. (5. überarb. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer • Schönborn, Richard (2016). Optimales Tennistraining: Der Weg zum erfolgreichen Tennis vom • Anfänger bis zur Weltspitze (2. Aufl., erweiterte Ausgabe, revidierte Ausgabe). Spitta. • Gilbert, B & Jamison, S. (1997). Winning ugly. Lüneburg: zu Klampen • Lehrvideos des LFG Tennis: https://www.youtube.com/@mobilesportsacademy/vide os • Sowie nach Absprache in den Lehrveranstaltungen. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Zusätzlich wird in „c) Sportartspezifisches Projekt“ das Lösungsergebnis des Projekts online bewertet. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://www.youtube.com/@mobilesportsacademy/videos https://www.youtube.com/@mobilesportsacademy/videos http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Triathlon Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Triathlon Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Triathlon 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Triathlon 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Triathlon 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden wenden sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven an. Sie setzen leistungsdiagnostische Verfahren in der Trainingspraxis um. Sie verfügen über adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen im Triathlon. Sie planen eigenverantwortliche Trainings für verschiedene Zielgruppen unter Einbezug von Triathlon und führen dieses durch. Sie kennen Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen. Die Studierenden erwerben eine Organisationskompetenz im Sinne einer Lehrorganisation und leiten von Trainingsinhalten. Hierbei setzen sie didaktische Kompetenzen um: • wissenschaftlich fundierte Konzepte der Vermittlung, Aneignung, Diagnose und Förderung fachlichen und fächerübergreifenden Könnens und Wissens darstellen, einschätzen und umsetzen • Methoden, Konzepte, Modelle, Theorien der Beschreibung und Bewertung der Qualität des fachcurricularen und kerncurricularen Unterrichts / des Trainings kennen und anwenden • bei der Wahl der Medien der Vermittlung problem-, situations-, kontext- und aufgabenbezogen entscheiden Die Studierenden können statistischen Auswerteverfahren anwenden. Zusatzqualifikation: Modulbeschreibung Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Triathlon • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspez. Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Triathlon • Sportartspez. Strukturanalyse • Konditionelle und technomotorische Anforderungsprofile • Leistungsdiagnostik und Steuerung • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Ernährung und Doping im Triathlon • Verbands- und Wettkampstrukturen c) Sportartspezifisches Projekt Triathlon • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Mitarbeit in der Geschäftsstelle • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Lehr- und Lernmethoden • Kurse mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit • Problem- und Lösungsorientiertes Lernen • Lernen durch Erfahrungen / Vorbilder Empfohlene Literatur • Joyner & Coyle (2008). Endurance exercise performance: the physiology of champions, J Appl Physiol, 586(1), 35-44. • Millet et al. (2009). Physiological Differences Between Cycling and Running: Lessons from Triathletes, 39(3), 179-206. Modulbeschreibung • Seiler (2010). What is Best Practice for Training Intensity and Duration Distribution in Endurance Athletes?, Int J Sports Physiol Perform, 5, 276-291. • Olbrecht, J (2013). Triathlon: swimming for winning, J Hum Sport Exerc, i-xiii. • Muñoz et al. (2013). Training-Intensity Distribution During an Ironman Season: Relationship With Competition Performance, Int J Sports Physiol Perform, 9, 332-339. • Mujika (2014). Olympic Preparation of a World-Class Female Triathlete, Int J Sports Physiol Perform, 9, 727-731. • Mujika (2017). Quantification of Training and Competition Loads in Endurance Sports: Methods and Applications, Int J Sports Physiol Perform, 12 (Sup. 2), 9-17 • Röhrken et al. (2020). Six Weeks of Polarized Versus Moderate Intensity Distribution: A Pilot Intervention Study, Front Physiol, 11:534688. • Quittmann et al. (2020). Maximal Lactate Accumulation Rate in All-out Exercise Differs between Cycling and Running, Int J Sports Med, 1-9. Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Aktive Mitarbeit und Referat Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1-3 Personen, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Turnen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Gymnastics Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Turnen 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Turnen 4 / 60 / 60/ 4.+5.FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Turnen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Vermittlungskompetenz: Die Studierenden wenden gezielt vielfältige Lehrstrategien zur Förderung sportartspezifischer motorischer Lernprozesse an und sind in der Lage, diese kritisch- konstruktiv zu reflektieren. Methodenkompetenz: Die Studierenden wenden sportartspezifische Trainings- und Diagnostikmethoden unter leistungssportlichen Perspektiven an. Fachkompetenz: Die Studierenden erkennen die Sportart Turnen als Gegenstandsbereich interdisziplinärer Forschungsansätze (Bewegungswissenschaft, Biomechanik, Psychologie, Pädagogik, etc.) und kennen die vielfältigen Organisationsformen des leistungssportlichen Fördersystems (z.B. Verbandsstrukturen) Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Turnen • Methodische Erarbeitung turnerischer Bewegungstechniken • Schaffen von Leistungsvoraussetzungen sowie Schulung und Stabilisierung koordinativer und konditioneller Grundlagen Modulbeschreibung • Anwendung moderner Feedback-Konzepte (z.B. Videoanalyse) zur Technik- und Bewegungsoptimierung • Methoden der Belastungssteuerung in Kooperation mit sportmedizinischen und biomechanischen Einrichtungen b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Turnen • Analyse turnerischer Bewegungstechniken unter trainingswissenschaftlichen Gesichtspunkten • Verfahren zur Konditions- und Technikdiagnostik • Modelle der Belastungssteuerung zur individuellen Belastbarkeitssicherung • Sportmedizinische Aspekte zur präventiven und/oder rehabilitativen Trainingsgestaltung • pädagogische und psychologische Aspekte leistungssportlichen Trainings • Rahmenbedingungen leistungssportlichen Trainings im Turnen (Wettkampf- und Bewertungssystem, Spitzensportförderung,) c) Sportartspezifisches Projekt Turnen • Anwendung der in a) und b) erlernten Inhaltsbereiche in projektbezogenen Aufgabestellungen (z.B. Durchführung von Leistungsdiagnostiken, Erstellung von Lehrvideos, Organisation von Turnveranstaltungen, etc.) Lehr- und Lernmethoden • Deduktive und induktive Lehrverfahren • projektbasiertes Lernen • E-Learning unter Einbeziehung von Lehrvideos • Teillern- und Ganzheitsmethode bei der Erarbeitung turnerischer Bewegungstechniken Empfohlene Literatur Bessi, F. (2009). Materialien für die Trainerausbildung – 1. Lizenzstufe (3., unveränd. Aufl.). Freiburg: Eigenverlag. Bessi, F. (2010). Materialien für die Trainerausbildung – 2. Lizenzstufe (1. Aufl.). Freiburg: Eigenverlag. Fetzer, J., Milbradt, J., Karg, S., Hirsch, A., & Naundorf, F. (2017). Rahmentrainingskonzeption Gerätturnen männlich. Frankfurt am Main: DTB. Gerling, I. E. (2014). Basisbuch Gerätturnen (8., überarb. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I. E. (2018). Gerätturnen für Fortgeschrittene. Band 1: Boden und Schwebebalken. (3., überarb. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I. E. (2015). Gerätturnen für Fortgeschrittene. Band 2: Sprung-, Stütz- und Hanggeräte. (2., überarb. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I. E. (2014). Kinder Turnen. Helfen und Sichern. (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Modulbeschreibung Gollhofer, A., & Müller, E. (2009). Handbuch Sportbiomechanik (1. Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Heinen, T., Cuk, I., Goebel, R., & Velentzas, K. (2016). Gymnastics Performance and Motor Learning: Principles and Applications. New York: Nova Publishers. Jemni, M. (Ed.). (2018). The Science of Gymnastics: Advanced Concepts. New York: Routledge. Kassat, G.(1993). Biomechanik für Nicht-Biomechaniker: Alltägliche Biomechanik der Sportpraxis. Bünde: Fitness-Contur-Verlag. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens 1 - Technik und Methodik in Theorie und Praxis für Schule und Verein (4. Aufl.). Kirchentellinsfurt: Knirsch-Verlag. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens 2 - Technik und Methodik in Theorie und Praxis für Schule und Verein (4. Aufl.). Kirchentellinsfurt: Knirsch-Verlag. Koch, U., Lehmann, T., Rohleder, J., Nissinen, P., Karg, S., Schunk, C., Probst-Hindermann, M.-L., & Bachmeyer, T. (2017). Rahmentrainingskonzeption Nachwuchsleistungssport. Gerätturnen weiblich. Frankfurt am Main: DTB. Olivier, N. Rockmann, U., & Krause, D. (2013). Grundlagen der Bewegungswissenschaft und -lehre (2. Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung/ 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Volleyball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Volleyball Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Volleyball 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / Ja Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Volleyball 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch / ja c) Sportartspezifisches Projekt Volleyball 1 / 15 / 45 / 5.FS / LÜ / Deutsch / Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden wenden sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven an. Sie kennen die Didaktik und Methodik technischer Grundfertigkeiten und deren spezieller Varianten sowie individualtaktische, gruppentaktische und mannschaftstaktische Verhaltensweisen. Sie kennen die Möglichkeiten der Trainings- und Spielsteuerung sowie die Grundsätze der Trainingsplanung und Periodisierung im Volleyball. Sie haben adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen für das Sportspiel Volleyball erworben. Sie kennen das Verbands- und Wettkampfwesen im DVV/FIVB. • Sie können relevante Inhalte in Referatsform mündlich präsentieren und praktisch als Trainer anleiten sowie durchführen wie demonstrieren. • Sie können das Training im Volleyballsport anhand didaktischer und methodischer Prinzipien planen und organisieren. • Sie können Wettkämpfe steuern. • Sie setzen diagnostische Verfahren um. Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Volleyball • Optimierung technischer Grundfertigkeiten und deren spezielle Varianten in Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr, Modulbeschreibung • Fehleranalyse und Fehlerkorrektur, • Erarbeitung individualtaktischer, gruppentaktischer und mannschaftstaktischer Verhaltensweisen in Angriff und Abwehr im Rahmen des Spielsystems 1:2:3, • Erarbeitung von Annahme-, Zuspiel- und Angriffs- sowie Block- und Feldverteidigungsstrategien im Leistungsvolleyball, • Ausgewählte Verfahren der Spielbeobachtung, • Psychologische Aspekte des Volleyballspiels. b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Volleyball • Vermittlungskompetenz in der Anfängerausbildung, im Breiten- und Freizeitsport und im Leistungssport, • Unterschiedliche Trainings- und Spielphilosophien, • Theoretische Überlegungen zur Optimierung technischer Grundfertigkeiten und deren spezieller Varianten in Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr, • Grundsätze zur Erarbeitung individualtaktischer, gruppentaktischer und mannschaftstaktischer Verhaltensweisen in Angriff und Abwehr im Rahmen des Spielsystems 1:2:3, • Erarbeitung von Annahme-, Zuspiel- und Angriffs- sowie Block- und Feldverteidigungsstrategien im Leistungsvolleyball, • Verfahren der Trainings- und Spielbeobachtung, • Gezieltes Athletiktraining für den Volleyballspieler, • Psychologische Aspekte des Volleyballspiels • Ernährung und Substitution im Volleyball, • Planung und Organisation von Training und Wettkampf, • Kenntnisse über das Verbands- und Wettkampfwesen im DVV/ FIVB, Regelkunde und Schiedsrichterwesen im Volleyball. b) Sportartspezifisches Projekt Volleyball • Anhand von Beobachtung und Analyse von Trainingsmaßnahmen sollen Grundlagen für eigene Lehrversuche gewonnen werden, • Eigene Lehrversuche sollen in einer Leistungsmannschaft durchgeführt, analysiert und in der Folge optimiert werden. Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: • Vorträge • Lernen durch Lehren • Frontalunterricht • Gespräche • (Plenums-)Diskussionen Modulbeschreibung • Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit, insbesondere in der Praxis Lernmethodik: • Motorisch-manuelles Lernen • Kognitives Lernen • Observatives Lernen • Analytisches Lernen • Emotional-affektives Lernen • Sozial-affektives Lernen Lernen durch Lehren Empfohlene Literatur Czimek, J. & DVV (Hrsg., 2017). Volleyball – Training & Coaching. Vom Jugend- zum Leistungsvolleyballer. Kombinierte Rahmentrainingskonzeption Volleyball und Beach-Volleyball des Deutschen Volleyball-Verbandes. Aachen: Meyer & Meyer. Weitere konkrete Literaturempfehlungen werden in der Veranstaltung durch den Dozierenden bekannt gegeben. Die eigenhändige Mitschrift von Stundeninhalten ist obligatorisch. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben (u.a. studentische Präsentationen und Hausarbeiten über das Präsentationsthema). Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls/ 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Biomechanisch-orthopädische Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Fundaments of Biomechanics and Orthopaedics Kurzbezeichnung SUL2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. u. 3. FS/ 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) 2 / 30h / 60h / 2. FS / SE / Deutsch/ Englisch / Nein Biomechanik von Belastung und Anpassung (SE) 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Ja c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) 2 / 30h / 45h / 2.FS / SE / Deutsch/ Englisch / Ja d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) 1 / 15h / 30h / 2. FS / VL / Deutsch / Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden kennen die biomechanischen Grundlagen von Bewegung und Haltung im leistungsorientierten Sport und welche Methoden zur Quantifizierung biomechanischer Größen herangezogen werden können. Die Studierenden verstehen Bewegung und Bewegungsursachen der menschlichen Bewegung. Sie kennen Ursachen und die Prophylaxe von Sportschäden und -verletzungen. Die Studierenden kennen die biologischen Grundlagen wie Aufbau und Funktionen verschiedener Gewebe (Knochen, Knorpel, Muskeln, Sehnen und Bänder) sowie die mechanischen Eigenschaften und Anpassungserscheinungen unter mechanischer Belastung. Die Studierenden können Sportverletzungen in Art, Schwere und Umfang erkennen. Sie erkennen Notfälle und können basierend auf ihren Kenntnissen adäquate Sofortmaßnahmen bei Sportunfällen einleiten und sind mit den Bedingungen für die Rückkehr zu sportlicher Aktivität vertraut. Die Studierenden sollen die internationale aktuelle wissenschaftliche Literatur zu den relevanten Inhalten bearbeiten. Dabei erhalten sie Kenntnisse in der fachbezogenen Fremdsprache Englisch. Zentrale Inhaltsbereiche a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) Modulbeschreibung - Mechanische Konventionen - Unterschied zwischen Messen und Beobachten - Verschiedene Koordinatensysteme - Beschreibung der Bewegung von Körpern in Raum und Zeit (Kinematik) - Zwei- und drei-dimensionale Videotechnik - Wirkung von Kräften auf die Bewegung/Verformung von Körpern (Kinetik) - Funktionsweise von Kraftmessgeräten - Impuls- und Drehimpuls-erhaltungssatz - Äußere und innere anthropometrische Messungen - Segmentmassen und Körperschwerpunkt - Trägheitsmoment vom Körper(-segment) - Biomechanische Eigenschaften von Muskeln und Sehnen - Muskelkraft vs. Gelenkmoment - Moment-Winkel-Relation - Kraft-Längen-Relation - Muskel- und Sehnen-funktion bei hoch- dynamischen Bewegungen - Elektrophysiologie der Muskelkontraktion - Elektromyographische Konventionen, Messmethoden, Analysen, Interpretationen und Limitationen. b) Biomechanik von Belastung und Anpassung (SE) - Mechanische Belastung des menschlichen Körpers; - Externe Kontaktkräfte bei Bewegungen in Alltag und Sport; - Gelenkmomente und Gelenkkräfte in Alltag und Sport; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Sportartspezifische Besonderheiten. Verteilung der resultierenden Gelenkmomente und -kräfte auf die lastübertragenden Strukturen; - Spannung und Spannungsverteilung in Knochen, Knorpel, Bänder und Sehnen; - Sportartspezifische Besonderheiten von biologischen Materialien: Knochen, Knorpel, Bänder, Sehnen, Muskeln; - Materialeigenschaften biologischer Strukturen (Knochen, Knorpel, Muskeln, Sehnen, Bänder); - Grenzen der Belastbarkeit; - Materialermüdung Adaptation biologischer Materialien an mechanische Belastungen. c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) a) Sportschäden und Sportverletzungen Modulbeschreibung - Definition und Abgrenzung; - Verletzung und Schaden als Folge mechanischer Über-/Unterbeanspruchung; - Spontane und chronische Belastung von biologischen Geweben. b) Ermüdungsverletzung/-schaden - Sportartspezifische Besonderheiten; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Epidemiologie von Sportschäden und Sportverletzungen; - Körperregionale Verteilungen und Besonderheiten; - Sportartspezifischen Besonderheiten und Verletzungsverteilungen; - Geschlechtsspezifische Besonderheiten. c) Verletzungsmechanismen - Übersicht über Verletzungsmechanismen; - Prinzipien von Belastung und Verletzung des muskulo-skelettalen Systems; - Gewebeverletzungen; - Gelenkverletzungen; - Verletzungen und Schädigung der unteren Extremität: Hüfte, Oberschenkel, Knie, Unterschenkel, Sprunggelenk/Fuß; - Verletzungen und Schädigung der oberen Extremität: Schulter, Oberarm, Unterarm, Handgelenk und Hand; - Verletzungen und Schäden von Kopf, Nacken und Rumpf; d) Verletzungsprävention - Aktive Maßnahmen wie Dehnung, Kräftigung, propriozeptives Training: Wirkungsmechanismen und Evidenz. d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) - Abgrenzung Überlastungsschäden vs. Sportverletzungen; - Erkennen von Notfällen (Reanimationspflicht, Querschnittsverletzungen, Kompartmentsyndrom, Bewusstlosigkeit); - Rettungsketten; - Sofortmaßnahmen; - Verletzungen von Muskel, Skelett, Gelenken, Haut und Nerven; - Zuständigkeiten der Versicherungen, Besonderheiten von -Arbeitsunfällen; - Sportartspezifische Besonderheiten (Disziplinen, externe Faktoren wie Böden, Hitze, Sportgeräte); Modulbeschreibung Verletzungsprävention. Lehr- und Lernmethoden a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) - Frontalunterricht - darbietend-/fragend-entwickelnde Lehrform - Gruppenarbeit zur Förderung des entdeckenden Lernens b) Biomechanik von Belastung und Anpassung: - Frontalunterricht; Präsentationen von wissenschaftlichen Publikationen in Referatsform (individuell und in kleinen Gruppen); kritische Diskussionen von Forschungsergebnissen. c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) - Frontalunterricht; Präsentationen von wissenschaftlichen Publikationen in Referatsform (individuell und in kleinen Gruppen); kritische Diskussionen von Forschungsergebnissen d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) - Frontalunterricht Empfohlene Literatur a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) - Robertson, G. (2013) Research Methods in Biomechanics - Winter, D.A. (2009) Biomechanics and Motor Control of Human Movement b) Biomechanik von Belastung und Anpassung(SE) - Margareta Nordin; Victor H. Frankel. Basic biomechanics of the musculoskeletal system, 4Ed.2012. - Benno Nigg; Walter Herzog (editors). Biomechanics of the musculo-skeletal system, 3Ed. 2006. c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) - Whiting WC, Zernicke RF (2008). Biomechanics of the musculoskeletal injury. Human Kinetics, Champaign, IL, USA. d) Aktuelle Literaturempfehlungen werden in der jeweiligen Veranstaltung gegeben. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur nach dem Antwort-Wahl-Verfahren / 90 Min. / 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Praktikum/Hospitation Spezialsportart 1 Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Practical Training Selected Sport Discipline 1 Kurzbezeichnung SUL3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache Praktikum / Hospitation Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden setzen sich mit arbeitsmarkt- und branchentypischen Ausschreibungen auseinander und bewerben sich erfolgreich. Die Studierenden verfügen über arbeitsmarkt- und berufs(einstiegs)relevantes Orientierungswissen, wonach sie Art, Inhalt, Umfang und Anforderungen von Tätigkeiten im Berufsfeld beurteilen können. Sie reflektieren ihr Qualifikationsprofil für ihren weiteren beruflichen Werdegang und den Übergang von der Hochschule in den Arbeitsmarkt. Die Studierenden wenden in der praktischen Gestaltung Trainings auf unterschiedlichem Leistungsniveau an und setzen dieses um. Sie gestalten eigenverantwortlich Trainingseinheiten und Sondermaßnahmen. Sie planen Leistungsdiagnostiken, führen diese durch und werten sie aus. Sie betreuen AthletInnen im Rahmen von Wettkämpfen. Zentrale Inhaltsbereiche • Hospitation im Vereinstraining Leistungssport • Hospitation im Nachwuchstraining • Eigene Lehrtätigkeit unter Anleitung • Eigenverantwortliche Gestaltung einzelner Trainingseinheiten bzw. Sondermaßnahmen • Planung konkreter Mikrozyklen für die jeweilige Zielgruppe • Planung, Durchführung und Auswertung von Kontrollmaßnahmen • Wettkampfbetreuungen • Assistenz bei allen Aufgaben im leistungssportlichen Umfeld Lehr- und Lernmethoden Hilfestellung und FAQ´s finden Sie in dem Moodle- Teamraum B.Sc. SuL Empfohlene Literatur Modulbeschreibung Verwendbarkeit in anderen Studiengängen Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bescheinigung des Arbeitgebers über 6 Wochen mit 240 h Workload. Abgabe Dozent/in Spezialsportart 1 (SuL 1). Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Unbenotete Dokumentation / Schriftlicher Praktikumsbericht (23000 Zeichen (= 10 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite). Abgabe Dozent/in Spezialsportart 1 (SUL1) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Leistungsphysiologisch internistische Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Fundaments of Physiology and Internal Medicine Kurzbezeichnung SUL4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden 2 / 30h / 30h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein b) Organische Risiken im Leistungssport 2 / 30h / 60h / 3.FS / VL / Deutsch/ Englisch/ Nein c) Grundlagen der Neurowissenschaft 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über ein erweitertes trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen im Zusammenhang mit leistungsphysiologischen internistischen Grundlagen. Sie kennen leistungs-physiologische Parameter und Leistungsdiagnostiken (z.B. Spiroergometrie) für verschiedene Adressatengruppen. Sie verstehen und reflektieren die Bedeutung von leistungs-physiologischen Parametern und können sportartspezifische Ableitungen für die Trainings- und Wettkampfsteuerung treffen. Sie kennen organische Risiken im Leistungssport. Sie können Grenzen körperlicher Leistungsfähigkeit, hormonelle Veränderung der Frau und immunbiologische Aspekte reflektieren und Konsequenzen für die Trainingssteuerung oder die Wettkampfbetreuung ziehen. Die Studierenden verfügen über neurowissenschaftliche Grundlagen. Sie kennen das Zusammenspiel zwischen Nerv und Muskel sowie das motorische System. Sie können das System funktionell betrachten und auf Aspekte des motorischen Lernens beziehen. Sie kennen biologische Steuerungs- und Regelungsprozesse des neuroendokrinen Systems und können diese im Zusammenhang mit körperlicher Belastung reflektieren. Die Studierenden sind in der Lage sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden, zu interpretieren und schriftlich darzustellen. Sie verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie auszutauschen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden (SE) Modulbeschreibung - Grundlagen der Funktionsdiagnostik; - Spiroergometrie und ihre Aufgaben; - Spiroergometrische Apparaturen und Verfahren; - Messparameter (u.a. maximale Sauerstoffaufnahme, Atemminutenvolumen, Atemäquivalent, respiratorischer Quotient, Herzfrequenz, Physical Work Capacity, Sauerstoffpuls, arterieller Blutdruck, Pulse Pressure, Herzleistungsquotient, Herzfrequenz- Blutdruck-Produkt, Herzfrequenzvariabilität, aerob- anaerobe Schwelle, Blutgase, Ergometrie-EKG, Stress- Echokardiographie); - Körperperipherie und Leistungsfähigkeit; - Verhalten blutig registrierter Parameter (PO2, PCO2, Laktatspiegel, Pyruvatspiegel, pH-Wert, Glukosespiegel); - Spiroergometrische Beurteilung der anaeroben Leistungsfähigkeit; - Erholungsverhalten nach körperlicher Beanspruchung; - Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit im Labor; - Feldtests zur Leistungsdiagnostik; - Einflussgrößen auf spirometrische Messwerte; - Spiroergometrische Leistungsuntersuchung unter Pharmakaeinfluss; - Spiroergometrische Werte bei pathologischen Untersuchungsbefunden; - Kontraindikationen für eine ergometrische Untersuchung; - Leistungsuntersuchung im Kindes- und Jungendalter; - Leistungsdiagnostik und Rückmeldeprozesse im Leistungssport; - Sportartspezifische Möglichkeiten der Trainings- und Wettkampfsteuerung anhand leistungsphysiologischer Parameter. b) Organische Risiken im Leistungssport (SE) Grenzen körperlicher Leistungsfähigkeit: - Humanbiologische Einschränkungen im Kindes- und Jugendalter; - Besonderheiten im Senioren/innen-Leistungssport; - Ermüdung/Übertraining. Frauen im Leistungssport: - Hormonelle Veränderungen bei Sportlerinnen; - Schwangerschaft und Sport. Gesundheitsrisiken (durch Fehlbeanspruchungen) im Leistungssport (unter besonderen Bedingungen) und medizinische Sofortmaßnahmen. U.a.: - Unterkühlung, Dekompressionserkrankung; Modulbeschreibung - UV-Strahlung, Ozon, Höhenkrankheit, Akklimatisation; - Überhitzung. Immunologische Aspekte des Leistungssports (Infektionskrankheiten, Immunantworten auf Belastungsreize): - Kontraindikationen gegenüber körperlichen Beanspruchungen (u.a. Infekte, Organerkrankungen); - Belastungsrisiken im leistungsorientierten Sport bei chronischen Erkrankungen; - Sport unter Medikamenteneinnahme; - Zentrale Parameter bei Kader-Untersuchungen und ihre Interpretation; - Trainingswissenschaftliche Konsequenzen. c) Grundlagen der Neurowissenschaft (SE) - Nerv-Muskel-Zusammenspiel; - Nerv und Muskel; - Anatomische Grundlagen; - Voraussetzungen für den Erregungsvorgang und neuromuskuläre Übertragung; - Koppelung von Erregung und Kontraktion; - Motorisches System; - Anatomie des Rückenmarks und Gehirns; - Funktionelle Betrachtung des motorischen Systems; - Motorkortex, Kleinhirn, Basalganglien und Motivationsareale (u.a. limbisches System); - Motorisches Lernen; - Neuroendokrine Regulation; - Anatomische Grundlagen des neuroendokrinen Systems; - Funktionelle Aspekte des neuroendokrinen Systems; - Biologische Steuerungs- und Regelungsprozesse; - Hormonarten und Wirkungsweisen der Hormone; - Hypothalamo-hypophysär-adrenales und -gonadales System; - Neuroendokrine Regulation und körperliche Belastung; - Regulation des Energiestoffwechsels und des Flüssigkeitshaushaltes; - Einfluss endogener Opioide/Neurotransmitter auf Schmerz, Psyche und zentrale Ermüdung; - Auswirkungen von Training auf das hypothalamo- hypophysäradrenale und -gonadale System; - Pathologie des neuroendokrinen Systems im Leistungssport, insbesondere bei Frauen (u.a. Anorexie, Zyklusstörungen). Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Fallbeispiele, Präsentationen, Textarbeit, Gruppendiskussionen Empfohlene Literatur Nach jeweiliger Absprache in den Veranstaltungen Modulart Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Hausarbeit / Schriftliche wissenschaftliche Ausarbeitung über einen Themenbereich des Moduls (34500 Zeichen (= 15 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite) In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Fundaments of Educational and Social Science Kurzbezeichnung: SUL5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Pädagogische Verantwortung der Leistung 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Trainieren und Training aus psychologischer Perspektive 2 / 30h / 30h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Kinder und Jugendliche im Leistungssport 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden kennen ethisch-normative Aspekte des Leistungssports sowie die Grundlagen sportpsychologischer Maßnahmen. Sie kennen und erproben Verfahren zur Diagnostik und Intervention von Bewegungsvorstellungen. Die Studierenden kennen Zielgruppen sportpsychologischer Interventionen und psychologische Anforderungsprofile ausgesuchter Sportarten. Sie haben ein Verständnis für die Analyse, Beurteilung und Reflektion von Kindern, Jugendlichen im (Hoch)-Leistungssport entwickelt und analysieren spezifische Konflikte einer pädagogischen Verantwortung von Leistung im Bereich des Sports. Die Studierenden kennen die Belastbarkeit von Kindern und Jugendlichen in den sportmotorischen Hauptbeanspruchungsformen und können diese im Trainingsprozess für den Leistungssport umsetzen. Sie können aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse für das Kinder- und Jugendtrainings analytisch-kritisch reflektieren und in die Trainingspraxis übertragen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Pädagogische Verantwortung der Leistung (SE) - Das Verantwortungs- und Leistungsprinzip in Gesellschaft und Sport; - Systemlogik des Hochleistungssports vs. pädagogische Verantwortung; - Akteurshandeln im Spannungsfeld von Systemlogik und pädagogischer Verantwortung; - Ebene der Gesellschaft / Organisation / Individuum: Verbundsystem Schule / Internat, Rolle der Eltern / Modulbeschreibung Erziehungsberechtigten, des medizinischen Unterstützungssystems, Anspruch an die pädagogische Professionalität des Trainerteams; - Verantwortungsstrukturen auf Vereins -und Verbandsebene zur Prävention und Intervention z.B. sexualisierter Gewalt. b) Trainieren und Training aus psychologischer Perspektive (SE) - Grundlagen der Sportpsychologie im Leistungssport; - Mentales Training; - Diagnostik der Bewegungsvorstellung; - Mental Skills im Wettkampfsport; - Psychologische Anforderungsprofil unterschiedlicher Sportarten; - Psychologisches Training zur Leistungssteigerung (z.B. Zielsetzung, Erregungsmanagement, Visualisierung); - Spezifische sportpsychologische Themen (z.B. Verletzungsmanagement, Leistungskrise); - Spezifische Zielgruppen sportpsychologischen Trainings/ sportpsychologischer Beratung (z.B. Kinder, Eltern, Ältere, Athlet/- innen mit Handicap). c) Kinder und Jugendliche im Leistungssport (SE) - Bedeutung von (Leistungs-)Sport für Kinder und Jugendliche; - kindliche Entwicklung, Pubertät und Adoleszenz im leistungssportlich orientierten Training: - Ausdauerleistungs-, Kraft-, Schnelligkeits-, Beweglichkeits- und koordinative Fähigkeiten; - Geschlechtsbezogene Aspekte im Training mit Kindern und Jugendlichen; - Sportmotorische Anforderungsprofile und Bewältigung innerhalb des Trainingsprozesses für Kinder und Jugendliche im Leistungssport; - Anforderungsprofil des Trainerteams innerhalb des Nachwuchsleistungssports im Sinne der Leistungssteigerung und Gesunderhaltung. Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Fallanalysen, Diskussionspanel, Textanalysen. Lehrmethoden in diversen Sozialformen, orientiert an den Anforderungen zur forschungsorientierten Lehre. Empfohlene Literatur a) - Simmel, G. (1903). Soziologie der Konkurrenz. In: Gesamtausgabe. Hg. v. O. Rammstedt, Bd. 7 (S. 221- 246). Frankfurt a.M. 1995. Modulbeschreibung - Grupe, O. & Mieth, D. (Hrsg) (2001). Lexikon der Ethik im Sport. Schorndorf. Hofmann b) - Cox, R.H. (2007). Sport Psychology – Concepts and Applications (6th Ed.). New York: McGraw-Hill. - Williams, J. M. (2006). Applied Sport Psychology. Personal Growth to Peak Performance (5th Ed.). New York: McGraw-Hill. c) - Armstrong, N. (Hrsg.). (2007). Paediatric exercise physiology (Advances in sport and exercise science series). Edinburgh, New York: Churchill Livingstone. (2007). - Malina, R.M., Bouchard, C. & Bar-Or, O. (2004). Growth, maturation, and physical activity (Second edition). Champaign, Ill.: Human Kinetics. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen in Form von Portfolioarbeit(en) finden teilweise statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation / Wissenschaftliche Einzel- (ca. 15-20 min) oder Gruppenpräsentation (2 Personen; ca. 25-30 min) über einen Themenbereich des Moduls. In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Anpassungspotential und Leistungsentwicklung Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2022/23 Modultitel (Englisch) Potential of Adaptation Processes and Performance Development Kurzbezeichnung SUL6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. u. 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen 2 / 30h / 30h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Struktur und Funktion von Anpassungsprozessen 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Leistungspotential und -entwicklung im Alternsgang 2 / 30h / 60h / 5.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können die zugrundeliegenden Mechanismen menschlicher Anpassungsprozesse erläutern und differenzieren Trainingsinterventionen vor dem Hintergrund unterschiedlicher Anforderungen und Zielgruppen. a) Die Studierenden können die trainingswissenschaftlichen, biomechanischen und physiologischen Grundlagen motorischer Hauptbeanspruchungsformen (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Flexibilität und Koordination) beschreiben und Interaktionen dieser Hauptbeanspruchungsformen (auch anhand von Praxisbeispielen) erläutern. b) Die Studierenden können zelluläre und genetische Konstituenten benennen und akute und chronische Prozesse im Kontext von Anpassung wiedergeben. Sie können verschiedene Trainingsstimuli unterscheiden und ihnen entsprechende Adaptationsmechanismen zuordnen. Die Studierenden können die Kompatibilität verschiedener Trainingsformen unter besonderer Berücksichtigung der Signaltransduktion diskutieren. c) Die Studierenden können alternsbedingte Veränderungen der körperlichen und kognitiven Leistungsfähigkeit beschreiben, diese vor dem Hintergrund verschiedener Entwicklungsphasen (und Theorien) einordnen und den Einsatz Modulbeschreibung wirksamer Trainingsinterventionen diskutieren. Sie können Ansätze wissenschaftlicher Erhebungsmethoden gegenüberstellen und ihre Limitationen beurteilen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen (SE) • Muskelkontraktion, -fasertypen und -ermüdung • Mechanik und muskuläre Relationen - Längen-Kraft-Relation - Geschwindigkeits-Kraft-Relation - Geschwindigkeits-Leistungs-Relation • Schnell-, Explosiv- und Sprungkraftdiagnostik • Rekrutierung motorischer Einheiten und neuronale Anpassungen • Energiebereitstellung und ihre Regulation • Hierarchisierung von Trainingsinhalten im Ausdauertraining • Dehnung, Spannung, Steifigkeit, E-Modul und Hysterese • Evidenz von Dehnmethoden und Faszientraining • Aufbau, Funktion und Plastizität des (zentralen) Nervensystems (Bewegungs-Neurowissenschaft) • Bewegungslernen und Koordinationstraining b) Struktur und Funktion von Anpassungsprozessen (SE) • Genetische und biologische Grundlagen von Anpassung - Zellaufbau, Organellen, Kompartimentierung - Zelluläre Rezeptoren und Sensoren - Chromosome, (mitochondriale) DNA, Gene und Regulation der Genexpression - Epigenetik • Stimuli biologischer Anpassungen (mechanisch, metabolisch, neuronal und hormonell) • Akute und chronische Anpassungen verschiedener Organe und Organsysteme - Herzkreislaufsystem - muskuloskelettales System - zentrales Nervensystem - endokrines System etc. • Biologische Kompatibilität unterschiedlicher Trainingsformen (Concurrent Training) - energetische Aspekte und Anpassungen - metabolische Signale und Signaltransduktion - Massenregulation und Faserspektrum Modulbeschreibung c) Leistungspotential und -entwicklung im Alternsgang (SE) • Rekorde und Rekordentwicklung im Alternsgang • Methodische Aspekte quer- und längsschnittlicher Alternsstudien (z. B. Selektions- und Verzerrungsrisiken) • Kindheit, Jugend und Entwicklungsphasen unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte • Theorien des Alterns - primäre/biologisch-genetische - sekundäre / umwelt- und verhaltens-assoziierte Alternsfaktoren - epigenetische Einflüsse • Biologische Systeme und funktionelle/strukturelle Veränderung im Alternsgang - Skelettmuskulatur (Sarkopenie vs. Dynapenie) - Hormon- und Proteinbildungssystem - Herz-Kreislauf-System - Zentrales und peripheres Nervensystem - Sehnen, Knochen und Gelenke • Training und Anpassungspotential in kraft-, ausdauer- und koordinativ-dominierten motorischen Situationen • Spezifität und Transfer von Trainingseffekten • Trainingsempfehlungen und Risikofaktoren Lehr- und Lernmethoden Vorträge, Fallbeispiele, Präsentationen, Textarbeit, Gruppendiskussionen Empfohlene Literatur Basisliteratur: • Toigo (2019). Muskelrevolution: Konzepte und Rezepte zum Muskel- und Kraftaufbau (2nd Ed.). Springer • Pinel, Barnes & Pauli (2019). Biopsychologie (10th Ed.). Pearson • Behm (2018). Science and Physiology of Flexibility and Stretching: Implications and Applications in Sport Performance and Health. Routledge • Hollmann & Strüder (2009). Sportmedizin: Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Präventivmedizin (5th Ed.). Schattauer • Schumann & Rønnestad (2019). Concurrent Aerobic and Strength Training: Scientific Basics and Practical Applications. Springer • Wackerhage (2014). Molecular Exercise Physiology: An Introduction. Routledge • Flück (2006). Functional, structural and molecular plasticity of mammalian skeletal muscle response to exercise stimuli. J Exp Biol Modulbeschreibung • Taylor (2021). Physiology of exercise and healthy aging. Human Kinetics • Kenney, Wilmore & Costill (2015). Physiology of sport and exercise. Human Kinetics • Acevedo & Ekkekakis (2006). Psychobiology of physical activity. Human Kinetics Aktuelle Literaturempfehlungen oder relevante Datenbanken zur Recherche werden in der jeweiligen Veranstaltung bekanntgegeben. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle a) Erstellung und Vorstellung einer Infografik, die eine themenverwandte, international veröffentlichten (englischsprachigen) Studie zusammenfasst und kreativ visualisiert (2-3 Studierende) b) Multiple Choice (MC) Klausur (20 Fragen, je 5 Antwortmöglichkeiten, 30 min Bearbeitungszeit), bei der mindestens 50% der MC-Fragen richtig beantwortet werden müssen. c) Kurzpräsentation (max. 10 min, 2-3 Studierende) einer international veröffentlichen (englischsprachigen) Studie, die eine inhaltliche Wiedergabe sowie inhaltlich-methodische Einordnung/Bewertung umfasst. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / Mündliche Gruppenprüfung; bis zu 3 Personen, 20 min pro Person, über die Themenbereiche des Moduls / 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Trainingsmethodische Konzepte Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2022/23 Modultitel (Englisch) Training Concepts Kurzbezeichnung SUL8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. u. 4. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Periodisierung, Leistungsplanung und Kontrolle 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Training unter besonderen Umweltbedingungen 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Talentsuche und Förderung 2 / 30h / 90h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden verfügen über ein vertieftes trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen zur Steigerung der menschlichen Leistungsfähigkeit im Sport durch trainingsmethodische Konzeption. - Sie kennen die Basismethoden in Labor und Feld für konditionelle und technisch-kompositorische Leistungsdiagnostiken und können diese zur Periodisierung, Durchführung, und Auswertung sportlichen Trainings auch unter besonderen Umweltbedingungen anwenden. - Sie planen und periodisieren sportliches Training auch unter besonderen Umweltbedingungen und werten es aus. - Die Studierenden kennen methodische Konzepte der Talentsuche und Talentförderung sowie leistungssportliche Strukturen und können diese analytisch-kritisch reflektieren. - Die Studierenden sind in der Lage sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden und zu interpretieren. Sie können aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse für die Trainingssteuerung und Periodisierung einbinden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Periodisierung, Leistungsplanung und Kontrolle (SE) - Periodisierung in der sportwissenschaftlichen Literatur; - Reize: Dauer, Häufigkeit, Dichte, Umfänge, Intensitäten; Modulbeschreibung - Definition von Belastung und Belastungsparametern; - Diagnostik und Steuerung: Parameter und Verfahren in Feld und Labor der - Maximal- und Schnellkraft, - aeroben Ausdauer, - anaeroben Ausdauer, - Flexibilität; - Statistische Verfahren zur Kontrolle der Leistungsentwicklung; - Konventionelle und unkonventionelle Modelle und Modellierungen der Leistungsentwicklung. b) Training unter besonderen Umweltbedingungen (SE) - Physikalische Gegebenheiten (z.B. Partialdrücke); - Grundsätzliche biologische Reaktionen auf veränderte Umweltbedingungen; - Formen und Bedingungen von Hypoxie; - Akute und chronische Reaktionen auf Veränderungen des Sauerstoffpartialdruckes; - Parameterebenen zur Beurteilung der Leistungsveränderung in Folge eines Höhentrainings; - Chronobiologische Grundlagen; - Zeitzonenveränderungen und Anpassungsmechanismen; - Konzepte zur Vorbereitung auf Zeitzonenveränderungen; - Körperliche Belastung und Belastbarkeit unter tropischen Bedingungen; - Thermoregulation in Ruhe und unter Belastung; - Flüssigkeitsverlust und -aufnahme; - Ernährung unter besonderen Umweltbedingungen; - Anpassungsvorgänge unter Mikrogravitation; - Kompensatorisches Training vor und unter Mikrogravitation. c) Talentsuche und Förderung (SE) - Definition von Talent; - Sportliches Talent als individuelle Leistungsvoraussetzung; - Talentsichtung: national (Bundesland- /Verbandsebene), international (demokratische vs. autoritäre/totalitäre Regime); - Talenttests: Talentiade, DTTB, DTB, DHB etc. - Scoutingsysteme/ -technologien z.B. DFB - Strukturen des Nachwuchsleistungssports: Schulförderung, Förderstrukturen von Sportarten, Modulbeschreibung Elite-Schulen des Sports, Sportinternate, Sportstiftung/ -förderung etc.; - Talentförderung/-erhalt: Trainingsaufbau, Verletzungsprophylaxe, Gründe für Drop-outs, Laufbahnberatung; - Lebenswege/Biographie von Leistungssportler/innen; - Rahmenbedingungen zur Talentförderung: familiäres Umfeld, ehrenamtliche vs. hauptamtliche Trainer, de- vs. zentralisierte Trainingsgruppen; Hochleistungsorientierte Wettkampfstrukturen bei Kindern und Jugendlichen: Jugend-Olympiade, Welt- und Europameisterschaften, Bundesligen. Lehr- und Lernmethoden - Frontalunterricht - Gruppenarbeit Empfohlene Literatur - Armstrong, L.E. (2000). Performing in Extreme Environments. Human Kinetics. - Bompa, T.O. & Buzzichelli, C. (2018). Periodization. Theory and Methodology of Training. Human Kinetics. - Cheung, S. (2010). Advanced Environmental Exercise Physiology. Human Kinetics. - Gagné, F. (2004). Transforming Gifts into Talents: The DMGT as a Developmental Theory. High Ability Studies, 15 (2), 119–147. DOI: 10.1080/1359813042000314682. - Issurin, V.B. (2017). Evidence-Based Prerequisites and Precursors of Athletic Talent: A Review. Sports Medicine, 47 (10), 1993–2010. DOI: 10.1007/s40279- 017-0740-0. - Johnston, K. et al. (2018). Talent Identification in Sport: A Systematic Review. Sports Medicine, 48 (1), 97–109. DOI: 10.1007/s40279-017-0803-2. - Mujika, I. (2009). Tapering and Peaking for Optimal Performance. Human Kinetics. - Nitsch J. et al. (1997). Techniktraining. (Schriftenreihe des Bundesinstituts für Sportwissenschaft, Band 94). Hofmann-Verlag GmbH & Co. KG. - Rees, T. et al. (2016). The Great British Medalists Project: A Review of Current Knowledge on the Development of the World's Best Sporting Talent. Sports Medicine, 46 (8), 1041–1058. DOI: 10.1007/s40279-016-0476-2. - Roth, K. (Hrsg.). (1996). Techniktraining im Spitzensport. Buch Strauss. - Schnabel, G. (Hrsg.). (2008). Trainingswissenschaft - Leistung, Training, Wettkampf. Meyer & Meyer Verlag. - Schuman M. & Ronnestad B. (Eds.). (2018). Concurrent Aerobic and Strength Training. Scientific Basics and Practical Applications. Springer International Publishing AG (published online). Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Wissenschaftliche Einzel- (ca. 5-10 min) oder Gruppenpräsentation (2 Personen; ca. 15-20 min) mit einer schriftlichen wissenschaftlichen Ausarbeitung über (11500 Zeichen (= 5 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite) zuzüglich Deckblatt und Literaturverzeichnis). Die Prüfung (Hausarbeit und Präsentation) erfolgt über einen Themenbereich des Moduls. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. In mindestens einem Seminar des Moduls sind die o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfungsleistung. / 30% P 70% HA Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Training: Kondition Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2018/19 Modultitel (Englisch) Diagnostics and Training: Physical Performance Kurzbezeichnung SUL9.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praktische Diagnostik und Steuerung Ausdauersportarten 3.0 / 45/ 45/ 5. oder 6.FS/ ÜB/ Deutsch/Englisch/Nein b) Praktische Diagnostik und Steuerung Kraftsportarten 3.0/ 45/ 45/ 5. oder 6.FS / ÜB/ Deutsch/Englisch/Nein Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden verfügen über ein vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen zur Förderung und zum Erhalt sportlicher Leistung. - Die Studierenden kennen die Basismethoden in Labor und Feld für konditionelle Leistungsdiagnostiken und können diese zur Trainingssteuerung, in der Durchführung und Auswertung des sportlichen Trainings und in der Periodisierung zielorientiert anwenden. - Für eine sachgerechte Anwendung berücksichtigen sie individuelle Leistungsniveaus sowie sportstrukturelle und internationale Leistungsanforderungen. - Die erhobenen wissenschaftlichen Daten werten die Studierenden mit statistischen Verfahren aus und präsentieren und diskutieren diese mündlich. - Sie planen Trainingsprogramme unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen, sportartspezifischer oder beruflicher Anforderungen sowie gesundheitlicher Risiken. Sie führen diese durch und reflektieren ihr eigenes Diagnostik-/Interventionsverhalten. - Sie reflektieren aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Leistungsdiagnostik und Trainingsableitung analytisch-kritisch, transferieren diese Ergebnisse Modulbeschreibung in die Praxis oder entwickeln Verbesserungs- und Lösungsansätze für die Praxis. - Die Studierenden arbeiten sich in neue Themengebiete ein, finden zielgerichtet relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache und identifizieren offene Fragestellungen. - Die Studierenden verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich im Arbeitsfeld konditioneller Leistungsdiagnostik mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie austauschen zu können, Ideen und Probleme selbstständig oder im Team zu beurteilen, Lösungsansätze zu finden und umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praktische Diagnostik und Steuerung Ausdauersportarten Parameter der Ausdauerdiagnostik und zugehörige Messverfahren: - Herzfrequenz, Laktat, Sauerstoffaufnahme; - Feldtests: Coopertest, Conconi-Test, Feldstufentest; - Labortests: Laufband-, Rad-, Ruderergometrie; - Trainingssteuerung anhand einfacher (Borg- Skala, Atmung) und komplexer Verfahren (Laktat, Herzfrequenz); - Analyse und Darstellung von Testdaten; - Erstellen von Trainingsplänen anhand leistungsdiagnostischer Daten unter besonderer Berücksichtigung von Alter und Geschlecht der Probanden. b) Praktische Diagnostik und Steuerung Kraftsportarten Parameter der Kraftdiagnostik und zugehörige Messverfahren: - Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer, Reaktivkraft; - Einfache und komplexe Verfahren der Kraftdiagnostik: - Sportmotorische Tests und differentielle Labormessverfahren (isometrisch, isokinetisch, dynamisch); - Schnelligkeitsdiagnostik: komplexe und einfache Verfahren: - Sportmotorische Tests und differentielle Verfahren: Geschwindigkeits- und Zeitmessung (Laveg, Lichtschranken etc.); Modulbeschreibung - Analyse und Darstellung leistungsdiagnostischer Daten; - Ableitung trainingspraktischer Konsequenzen aus leistungsdiagnostischen Ergebnissen; - HIT-Methoden: Vibration- und Elektromyostimulation; - Kontinuierliche Diagnostik der Leistungsentwicklung. Lehr- und Lernmethoden - Forschendes Lehren und Lernen durch praktische Transferübungen in unterschiedlichen diagnostischen und trainingswissenschaftlichen Handlungsfeldern; - Arbeitseinheiten mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit; - Problem- und Lösungsorientiertes Lernen - Wiss. Präsentation von Forschungsergebnissen Empfohlene Literatur Olbrecht, J (2000). The science of winning. Planning, periodizing and optimizing swim training. Overijse: Olbrecht. Magness, S. (2014). The science of running. How to find your limit and train to maximize your performance. San Rafael (CA): Origin Press. Mader, A. (2015). Die Chimäre des Dopings und die Irrealität der Trainingswissenschaft. Das deutsche Hochleistungssportsystem als Staatsreligion oder Warum deutsche...so erfolgreich sind, wie sie sein könnten. Berlin: Buchwerkstart Berlin. Miller, T. (2012). NSCA’s guide to tests and assessments. Champaign, IL: Human Kinetics. McGuigan, M. (2017). Monitoring training and performance in athletes. Champaign, IL: Human Kinetics. Haff, G. & Triplett, N. (2016). Essentials of strength training and conditioning (4. Auflage). Champaign, IL: Human Kinetics. Maffiuletti, N.A. et al. (2016): Rate of force development: physiological and methodological considerations. EJAP, DOI: 116:1091-1116, 10.1007/s00421-016-3346-6 Brown, Lee E. & Joseph P. Weir (2001): ASEP procedures recommendation 1: accurate assessment of muscular strength and power. JEPonline Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Projektpräsentation / Wissenschaftliche mündliche Einzel- (ca. 10-15 min) oder Gruppenpräsentation (2-3 Personen; ca. 25 min) eines studentischen Forschungsprojekts/-konzepts mit praktischer Demonstration der Interventions- und/oder Diagnostikmaßnahmen (ca. 25 min)In mindestens einer Übung des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welcher Übung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Training: Koordination Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Diagnostics and Training: Physical Performance Kurzbezeichnung SUL9.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praktische Technik, Diagnostik und Training in technisch-kompositorischen Sportarten 3.0 / 45/ 45/ 5. oder 6.FS/ SE/ Deutsch/ja b) Praktische Technikdiagnostik und Training in konditionell limitierten Sportarten 3.0/ 45/ 45/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/Englisch/Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über ein vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen zur Förderung und zum Erhalt sportlicher Leistung. Die Studierenden kennen die Basismethoden in Labor und Feld zur Leistungsdiagnostik von technisch- kompositorischen und konditionell limitierten Sportarten. Sie können diese zur Trainingssteuerung, in der Durchführung und Auswertung des sportlichen Trainings zielorientiert anwenden. Die Studierenden können wissenschaftliche Daten erheben und mit statistischen Verfahren auswerten. Diese können sie präsentieren und ihr eigenes Diagnostik- /Interventionsverhalten reflektieren. Sie planen Trainingsprogramme unter Berücksichtigung leistungsdiagnostischer Daten. Sie reflektieren aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Leistungsdiagnostik und Trainingsableitung analytisch-kritisch, transferieren diese Ergebnisse in die Praxis oder entwickeln Verbesserungs- und Lösungsansätze für die Praxis. Die Studierenden arbeiten sich in neue Themengebiete ein, finden zielgerichtet relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache und identifizieren offene Fragestellungen. Die Studierenden verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich im Arbeitsfeld konditioneller Leistungsdiagnostik mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie austauschen zu können, Ideen und Probleme selbstständig oder im Team zu beurteilen, Lösungsansätze zu finden und umzusetzen. Modulbeschreibung Zentrale Inhaltsbereiche a) Praktische Diagnostik und Steuerung technisch- kompositorischer Sportarten - die Studierenden eignen sich Kenntnisse der qualitativen und quantitativen Technikdiagnostik unter Anleitung an; - sie lernen Modelle sportlicher Technik: Ergebnis- und verlaufsorientierte Bewegungen kennen und wenden diese auf konkrete Fragestellungen aus den technisch kompositorischen Sportarten an; - sie leiten biomechanische Determinanten sportlicher Technik für ihre Fragestellungen ab; - und wenden die Kenntnisse aus der Technikdiagnostik für eine kinemetrische Technikanalyse in der Praxis an; - sie führen eine Technikanalyse anhand der gewonnenen Daten durch und leiten trainingsrelevante Konsequenzen ab und präsentieren die Ergebnisse in wissenschaftlichem Format. - sie organisieren selbständig die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Trainingseinheit mit qualitativer und quantitativer Technikdiagnostik bei ausgewählten sportartspezifischen Techniken b) Praktische Technikdiagnostik und Training in konditionell limitierten Sportarten - Analyse von sportartspezifischen Anforderungsprofilen; - Praktische Durchführung von einfachen und komplexen Technikanalysen in ausgewählten Sportarten; - Fehleranalyse und –Korrektur; - Ableitung, Planung und Durchführung von adäquaten Trainingskonsequenzen zur Gesunderhaltung und Leistungssteigerung. Lehr- und Lernmethoden - Forschendes Lehren und Lernen durch praktische Transferübungen in unterschiedlichen diagnostischen und trainingswissenschaftlichen Handlungsfeldern; - Arbeitseinheiten mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit; - Problem- und Lösungsorientiertes Lernen - Wiss. Präsentation von Forschungsergebnissen Empfohlene Literatur Robertson, D. Gordon E. et al. (2014): Research Methods in Biomechanics. Human Kinetics, Champaign. Zatsiorsky, Vladimir M. (1998): Kinematics of Human Motion. Human Kinetics, Champaign, IL. Prassas, S., Young-Hoo Kwon & William Sands(2006): Biomechanical research in artistic gymnastics: a review, Sports Biomechanics, 5:2, 261-291. doi: 10.1080/ Modulbeschreibung 14763140608522878 Miller, T. (2012). NSCA’s guide to tests and assessments. Champaign, IL: Human Kinetics. Haff, G. & Triplett, N. (2016). Essentials of strength training and conditioning (4. Auflage). Champaign, IL: Human Kinetics. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation: Wissenschaftliche Einzel- (ca. 15-20 min) oder Gruppenpräsentation (2 Personen; ca. 25-30 min) über einen Themenbereich des Moduls. In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Ernährung und Dopingprävention Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Nutrition and Doping Prevention Kurzbezeichnung SUL9.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS/ SE/ Deutsch/ Nein b) Doping: Grundlagen und Nachweisverfahren 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/ Nein c) Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden kennen die Relevanz optimierter sportgerechter Ernährung als Voraussetzung für hohe und höchste körperliche Leistungen. Sie kennen die Bedeutung der Makro und Mikronährstoffe im Sport und kennen den Unterschied zu den Nährstoffempfehlungen der Normalbevölkerung. Sie sind in der Lage den Nährstoffbedarf in Abhängigkeit des Zeitpunkts (vor, während und nach dem Sport) formulieren zu können. Sie kennen Wirkungen und Gefahren von Nahrungsergänzungsmitteln. Sie haben gelernt die Qualität von Informationsquellen zu Nahrungsergänzungsmitteln zu unterscheiden. Sie haben relevante und grundlegende Datenbanken zur Kontaminationsproblematik bei Nahrungsergänzungsmitteln kennengelernt. Sie kennen die Definitionen und Begriffe zum Thema Doping und wissen die wesentlichen Substanzklassen, deren Wirkungen und Nachweisverfahren einzuordnen. Auch die Abgrenzungen zu erlaubten Methoden werden vermittelt. Die Studierenden können relevante Inhalte in Referatsform mündlich präsentieren. Modulbeschreibung Sie erstellen und konzipieren Mini-Reviews zu ausgewählten Fragestellungen. Zentrale Inhaltsbereiche • Erfassung und Bewertung des Ernährungsstatus • Aufbau und Funktion von energieliefernden Nahrungsbestandteilen (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß) • Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente bei körperlicher Belastung • Flüssigkeitsbedarf im Alltag und beim Sport. • Ernährungsverhalten in sportspezifischen Situationen • Dopingdefinitionen und Dopingreglements • Doping-Nachweisverfahren • Wirkstoffe in Nahrungsergänzungsmittel • Gesundheits- und Dopinggefahren von Nahrungsergänzungsmitteln • Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln a) Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit -Methoden zur Erfassung des Ernährungsstatus - Energieumsatz und Energiezufuhr im Sport, - Bedeutung von Protein, Kohlenhydrate und Fett für die körperliche Leistungsfähigkeit - Besonderheiten von absoluter Zufuhr und Zeitpunkt der Nährstoffzufuhr - Flüssigkeitsbilanz im Sport, Bedeutung von Dehydratation auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, - Besondere Fragestellungen im Sport (z.B. Gewichtsmanagement) b) Doping: Grundlagen und Nachweisverfahren • Dopingdefinitionen und Dopingreglements (national/international) • Das nationale und internationale Dopingkontrollsystem (Wettkampf- und Trainingskontrollen, Probenabnahme, Statistik, Sanktionen, Informationsquellen zu Medikamenten)) • Der analytische Nachweis von Dopingsubstanzen (Direkte und Indirekte Methoden, Designersteroide, Peptidhormone usw.) Modulbeschreibung • Wirkungen und Nebenwirkungen von Dopingsubstanzen • Leistungssteigernde Effekte im Sport • Dopingfallen (Kortikosteroide, Morphin, pflanz. Ephedrinderivate, Cannabinnoide usw.) • Grauzonen des Dopings (Schmerzmittel etc.) c) Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel • Markt und Schwarzmarkt von Nahrungsergänzungsmitteln • Normale Ernährung, Sportlerernährung und Nahrungsergänzungsmittel • Bedeutung von Vitaminen und Mineralstoffe für die Ernährung und den Stoffwechsels im Sport • Wirkstoffdosierungen und –kombinationen • Gesundheitsgefahren von Wirkstoffen und Mengen • Rechtliche Aspekte bei Bewerbung und Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln • Nahrungsergänzungsmittel im Kindes- und Jugendalter Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeiten, praktische Übungen, Diskussionen zu kontroversen Fragestellungen Empfohlene Literatur Clinical Sports Nutrtion (Eds Louis Burke, Vicki Deakin) Mcgraw-Hill Professional; Auflage: 5. Auflage. (2. September 2015) American College of Sports Medicine Joint Position Statement. Nutrition and Athletic Performance. Med Sci Sports Exerc. 2016 Mar;48(3):543-68. doi: 10.1249/MSS.0000000000000852. (Open Access) Schänzer, Thevis, Doping im Sport, Medizinische Klinik, August 2007, Volume 102, Issue 8, pp 631–646 Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation / Wissenschaftliche Einzelpräsentation (15- 30 min) über einen Themenbereich des Moduls inkl. weiterführender Literaturrecherche. Die Präsentationsdauer wird im jeweiligen Seminar festgelegt / 50 % https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26891166 http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Hausarbeit / Schriftliche wissenschaftliche Ausarbeitung über einen Themenbereich des Moduls (6000-7000 Zeichen (= 3 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite)) zuzüglich Deckblatt und Literaturverzeichnis / 50 % Die Prüfungen müssen in unterschiedlichen Seminaren erfolgen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Trainieren mit verschiedenen Adressatengruppen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Training During Life Time Kurzbezeichnung SUL9.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Training im Kindes- und Jugendalter 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ SE/ Deutsch/Englisch/Nein Training mit Erwachsenen und Senioren 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / SE/ Deutsch/Englisch/Ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über ein vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen zur Förderung und zum Erhalt sportlicher Leistung im Altersgang. Sie wenden dieses Fachwissen bei den Zielgruppen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren in unterschiedlichen Handlungsfeldern wie Breiten- /Leistungs-/Schul- und Gesundheitssport zielorientiert an. Für eine sachgerechte Anwendung berücksichtigen sie individuelle Leistungsniveaus sowie sportstrukturelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Die Studierenden arbeiten sich in neue Themengebiete ein, finden zielgerichtet relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache und identifizieren offene Fragestellungen. Sie reflektieren methodische Konzepte z.B. in der Talentsuche und Talentförderung oder aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse analytisch-kritisch, transferieren diese Ergebnisse in die Praxis oder entwickeln Verbesserungs- und Lösungsansätze für die Praxis. Sie führen diagnostische Verfahren zur Erhebung der sportmotorischen Leistungsfähigkeit in den unterschiedlichen Zielgruppen durch, werten diese wissenschaftlichen Daten mit statistischen Verfahren aus und präsentieren und diskutieren diese mündlich. Sie planen Trainings- oder Förderprogramme unter Berücksichtigung individueller und altersbezogener Modulbeschreibung Voraussetzungen sowie gesundheitlicher Risiken. Sie führen diese durch und reflektieren ihr eigenes Lehr- /Interventionsverhalten. Sie können auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern und Senioren eingehen, eine adäquate Ansprache wählen und ihr sportpraktisches Handeln begründen. Die Studierenden verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich im Arbeitsfeld in der Alterspanne von Kindern bis Senioren mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie austauschen zu können, Ideen und Probleme selbstständig oder im Team zu beurteilen, Lösungsansätze zu finden und umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Training im Kindes- und Jugendalter - Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreislaufsystems - Belastbarkeit und Trainierbarkeit im Bereich der Kraft, incl. Hypertrophie; - Belastbarkeit und Trainierbarkeit im aeroben und anaeroben Stoffwechsel; - Training und Wettkampf mit unterschiedlichem Hochleistungsaltern; Konzepte eines langfristigen Leistungsaufbaus; kindgerechte Wettkämpfe im Leistungsaufbau - Sportstrategische Leitfäden zur Koordination einer leistungssportlichen Jugendabteilung (C-A); Duale Karriere; Talentsichtung und –förderung; Strukturen im Leistungssport - Gesunderhaltung im Leistungssport; Verletzung und Prävention im Kinder- und Jugendsport - Multimediale Trainingslösungen - Schulsport Auftrag vs. Möglichkeiten - Förderkonzepte im Breitensport; Spielend trainieren oder fürs Spiel trainieren; gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Entwicklungen; mangelnde Bewegungserfahrung und Verhaltensauffälligkeiten - Förderung zu einem aktiven Lebensstil b) Training mit Erwachsenen und Senioren - Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreislaufsystems; - Dekadenangepasste Trainingsbelastungen im Bereich der Maximalkraft, der Schnellkraft und der Kraftausdauer; - Aufbau und Erhalt der aeroben und anaeroben Ausdauer - Aufbau und Erhalt der Koordination und der sportlichen Technik; - Aufbau und Erhalt der Flexibilität; Modulbeschreibung - Altersangepasste Diagnostik der Leistungsfähigkeit; - Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Training in den Altersdekaden von 40 bis 90+; - Zwischen Gesundheit und Leistung: Besondere internistische und orthopädische Präventionsmaßnahmen; - Untersuchungen bei nationalen und internationalen Altersmeisterschaften; - Maximalleistungen im Bereich von Seniorinnen und Senioren. Lehr- und Lernmethoden - Forschendes Lehren und Lernen in der Durchführung einer Interventionsstudie mit Erwachsenen und Senioren und Transferübungen im Kindes- und Jugendalter; - Arbeitseinheiten mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit; - Problem- und Lösungsorientiertes Lernen - Wiss. Präsentation von Forschungsergebnissen Empfohlene Literatur Rowland T. (2005). Children‘s exercise physiology (2. Auflage). Champaign, IL: Human Kinetics. Harris, S. & Anderson, S. (2010). Care of the young athletes (2. Auflage). Elk Grove Village, IL: American Vealey, R. & Chase, M. (2016). Best Practice for Youth Sport. Champaign, IL: Human Kinetics. Armstrong, N. & van Mechelen, W. (2017). Oxford Textbook of Children's Sport and Exercise Medicine (3. Auflage).Oxford: Oxford University Press. Spirduso, W. W., Francis, K. L., & MacRae, P. (2005). Physical dimensions of aging (2nd ed.). Champaign; IL [u.a.]: Human Kinetics. American College of Sports Medicine. (2009). American College of Sports Medicine position stand. Exercise and physical activity for older adults. Medicine and Science in Sports and Exercise, 41(7), 1510–1530. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Projektpräsentation / Wissenschaftliche mündliche Einzel- (ca. 10-15 min) oder Gruppenpräsentation (2-3 Personen; ca. 25 min) eines studentischen Forschungsprojekts/- konzepts mit praktischer Demonstration der Interventions- und/oder Diagnostikmaßnahmen (ca. 25-60 min). In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Messtechnik und Informationsverarbeitung Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2018/19 Modultitel (Englisch) Measurement Technology and Data Processing Kurzbezeichnung SUL9.5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Messen und Datenverarbeitung in der Praxis des Leistungssports 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ SE/ Deutsch/ ja b) Angewandte Statistik im Leistungssport 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / SE/ Deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden wenden verschiedene Messmethoden und Verfahren der Datenspeicherung und Datenanalyse für Zwecke der Leistungsdiagnostik an. Sie verfügen über grundlegendes Wissen in dem Bereich der allgemeinen und speziellen Messtechnik. Sie wenden statistische Verfahren zur Analyse von Trainingseffekten und Leistungsentwicklung an. Sie beurteilen und präsentieren die berechneten statistischen Ergebnisse und leiten daraus Trainingsempfehlungen ab. Die Studierenden verstehen fachbezogene, englischsprachige Texte. Zentrale Inhaltsbereiche a) Messen und Datenverarbeitung in der Praxis des Leistungssports - Dynamische Messverfahren (z.B. Kraftaufnehmer, Beschleunigungssensoren); - Kinematische Messverfahren (2D Verfahren); - Qualitative Videotechniken (Splitting, Überblendung); - Lokale Speicherung und Auswertung von Daten (CSV, XML, Tabellenkalkulation); - Anwendung von Datenbanksystemen (Relationale Datenbanksysteme); - Methoden der Datenarchivierung; - Datenschutzmaßnahmen; - Präsentationstechniken. b) Angewandte Statistik im Leistungssport - Deskriptive Verfahren für die Beschreibung von Gruppenunterschieden nach unterschiedlichen Trainingsmaßnahmen; Modulbeschreibung - Deskriptive Veränderungsmaße zur Beschreibung von kurz- und langfristigen Längsschnitteffekten im Training; - Hypothesengestützte analytische Verfahren zur Untersuchung von Gruppenunterschieden und Längsschnitteffekten; - Verteilungsunabhängige Verfahren zur Untersuchung von Trainingseffekten; - Vor- und Nachteile verschiedener Statistiksoftware- Pakete (SPSS, Statistica, R) für Daten im Leistungssport; - Zeitreihenanalysen und Probleme der Anwendungsvoraussetzungen. Lehr- und Lernmethoden - Frontalunterricht - Gruppenarbeit - Projektlernen Empfohlene Literatur Weichert, N; Wülker, M: Messtechnik und Messdatenerfassung. Oldenbourg. Leonhart, R: Lehrbuch Statistik – Einstieg und Vertiefung. Hogrefe AG. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation / Wissenschaftliche Einzelpräsentation (15- 30 min) über einen Themenbereich des Moduls inkl. weiterführender Literaturrecherche. Die Präsentationsdauer wird im jeweiligen Seminar festgelegt / 50 % Hausarbeit / Schriftliche wissenschaftliche Ausarbeitung über einen Themenbereich des Moduls (6000-7000 Zeichen (= 3 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite)) zuzüglich Deckblatt und Literaturverzeichnis / 50% Die Prüfungen müssen in unterschiedlichen Seminaren erfolgen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Psychologisch/Pädagogische Intervention Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Psychological and Pedagogical Interventions Kurzbezeichnung SUL9.6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Mental Coaching 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS/ SE/ deutsch/ ja Leistungs- und Wettkampfstabilität 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ deutsch/ ja n1einc) Individual- und Gruppenbetreuung 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können Mechanismen und mögliche Kausalitäten spezifischer sportpsychologischer Phänomene in aktueller Forschungslage recherchieren, erarbeiten und vorstellen. Sie können evidenzbasierte, sportpsychologische Methoden und Strategien, die geeignet sind erfolgreich zu einer Verhaltensveränderung bei Athleten_innen, Trainer_innen oder Mannschaften beizutragen, recherchieren und vorstellen. Sie wenden diese wissenschaftlich fundierten Methoden im Seminar praktisch an. Sie können unter Anleitung theoriegeleitete sportpsychologische Interventionen, basierend auf psychologischen Modellen und Theorien entwickeln. Zentrale Inhaltsbereiche - nonverbale und verbale Kommunikationstechniken; - Präsentation und Selbstausdruck; - Feedback; - Automatisation und bewusste Bewegungskontrolle; - Stressregulation; - Entscheidungstraining; - Leadership und Gruppenkohäsion. a) Mental Coaching Athlet_innen und Trainer_innen-Perspektive - Verständnis von Coaching und Selbstverständnis als Coach; - Regeln und Verhaltenskodices; - Führungsprinzipien und –philosophien; - Ansprachen und Gesprächsführung; Modulbeschreibung - nonverbale Kommunikation zwischen Trainer_in und Athlet_in in Training und Wettkampf; - Präsentation und Selbstausdruck; - wertendes und wertfreies Feedback; - Feedbackgestaltung und Instruktion im Lernprozess; - Coaching vor/ im und nach dem Wettkampf; - Psychoregulationstechniken; - Sportartspezifisches psychologisches Training; - Krisenintervention (z.B. Verletzung, Abstieg); - Konfliktmanagement; - Wettkampfsimulationen; - Coaching von Kindern; - Elterncoaching b) Leistungs- und Wettkampfstabilität - Aufmerksamkeit (mentale Wettkampfvorbereitung); - Flow; - Hot Hand; - Leistungs- und Formtief; - Leistungsversagen im Wettkampf (choking under pressure); - Wettkampfroutinen und –rituale (pre-performance routines); - Fehlermanagement; - Selbstgesprächsregulation; - Paradoxical Performance; - Zielsetzung; - Erfolgs-/ Misserfolgserwartungen und –verarbeitung (Debriefing); - Biofeedback c) Individual- und Gruppenbetreuung - Fallrekonstruktion und Fallarbeit als Verfahren einer sportpädagogischen Kasuistik; - Gesprächsführung; - Innere Haltung; - Kommunikation; - Umgang mit Stress/Druck; - Gruppenkohäsion; - Leadership; - Normen & Werte; - Hierarchie in Gruppen. Lehr- und Lernmethoden Fallarbeit, Gruppendiskussionen, Gruppenarbeiten, praktische Übungen, Live Coachings, Rollenspiele, PowerPoint-Präsentationen Empfohlene Literatur Wird in den Seminaren bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den einzelnen Seminaren bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation / Wissenschaftliche Einzelpräsentation zu einem sportpsychologischen Phänomen (max. 20 Minuten), zuzüglich der jeweils passenden praktischen Durchführung und Erprobung sportpsychologischer Methoden und Techniken im Einzel- oder Mannschaftssetting im Rahmen des Unterrichts (max. 25 Minuten). Beide Prüfungsteile gehen in gleichem Verhältnis in die Note ein (50%;50%). In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Internship Kurzbezeichnung SUL10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden setzen sich mit arbeitsmarkt- und branchentypischen Ausschreibungen auseinander und bewerben sich erfolgreich. - Die Studierenden verfügen über arbeitsmarkt- und berufs(einstiegs)relevantes Orientierungswissen, wonach sie Art, Inhalt, Umfang und Anforderungen von Tätigkeiten im Berufsfeld beurteilen können. Sie reflektieren ihr Qualifikationsprofil für ihren weiteren beruflichen Werdegang und den Übergang von der Hochschule in den Arbeitsmarkt. - Sie wenden Fachkompetenzen insbesondere aus der Profilvertiefung (SuL 9.1 - 9.6) in verschiedenen berufsbezogenen Arbeitsfeldern praktisch an. Sie können berufsfeldbezogenen Arbeitsaufgaben sachgerecht bearbeiten, Problemlösungen entwickeln und Handlungsempfehlungen geben, die den Bedürfnissen der Praxis entsprechen. Sie arbeiten zielorientiert und selbstständig innerhalb bestehender zeitlicher Vorgaben. Sie können sich in ein bestehendes Arbeitsumfeld integrieren, flexibel auf Anforderungen im Arbeitsumfeld reagieren und adressatengerecht kommunizieren. Zentrale Inhaltsbereiche - Informationsquellen über Praktika- oder Arbeitsplatzangeboten für wissenschaftliche, beratende, anleitende, koordinierende und verwaltende Tätigkeitsfelder im (leistungs- )sportbezogenen Arbeitsmarkt; - Interpretation von Stellenanzeigen; - Bewerbungsformen und –strategien vor dem Hintergrund der eigenen beruflichen Zielstellung und dem eigenen Qualifikationsprofil; - Assistenz bei allen Aufgaben im leistungssportlichen Umfeld; Modulbeschreibung - Selbstreflexionen bezogen auf den allgemeinen Praktikumsverlauf, das Verhältnis von berufspraktischen Anforderungen und erworbenen fachspezifischen Kompetenzen sowie die zukünftige Berufswahl. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Hilfestellung und FAQ´s sind in dem Moodle-Teamraum B.Sc. SuL bereitgestellt. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bescheinigung des Arbeitgebers über 6 Wochen mit 240 h Workload. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Unbenotete Dokumentation / Schriftlicher Praktikumsbericht (6900-11500 Zeichen (= 3-5 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite) Das Praktikum muss als Prüfung im LSF angemeldet werden! Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Thesis Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Thesis Kurzbezeichnung SUL11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache keine Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden bearbeiten unter Anleitung innerhalb einer vorgegebenen Frist (12 Wochen) ein definiertes sportwissenschaftliches Problem und stellen dieses selbstständig, strukturiert in wissenschaftlicher Schreibweise dar. Dafür können Sie den aktuellen Forschungsstand in der Literatur zusammenstellen und daraus offene Fragestellungen ableiten. Sie kennen wissenschaftliche Methoden, um die Fragestellung lösungsorientiert zu bearbeiten. Sie beherrschen die wiss. Literaturrecherche, können Studiendesigns planen, wissenschaftliche Daten erheben und diese mit statistischen Verfahren auswerten. Die erhobenen Daten können sie im fachwissenschaftlichen und anwendungsorientierten Kontext diskutieren und ein weiterführendes Fazit ziehen. Zentrale Inhaltsbereiche Das Thema sollte einen deutlichen Bezug zum Bereich Sport und Leistung aufweisen. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Empfohlene Links zur inhaltlichen und formalen Gestaltung einer Bachelorarbeit: 1. DSHS Prüfungsordnung der sportwiss. BA- Studiengänge: Homepage DSHS > Studium & Organisation > Studienunterlagen finden > Ordnung > Prüfungsordnungen Bachelor > § 15 Bachelorarbeiten 2. DSHS Prüfungsangelegenheiten („Antrag auf Zulassung“ und „Hinweis zur Anfertigung“ (pdfs)): Homepage DSHS > Studium & Organisation > Das Prüfungsamt kontaktieren > Abschlussarbeit > Bachelorarbeit Theisen, M. R. (2017). Wissenschaftliches Arbeiten: erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit (17. Auflage). München: Verlag Franz Vahlen Modulart Pflicht Modulbeschreibung Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Thesis / Formale Gestaltung siehe Angaben des Prüfungsamts / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte SUL_Deckblatt_22 SUL_Qualifikationsziele_16 SUL1_Badminton_PO20152 SUL1_Basketball_PO20152 SUL1_Fußball_PO20152 SUL1_Gewichtheben_PO20152 SUL1_Handball_PO20152 SUL1_Hockey_PO20152 SUL1_Leichtathletik_PO20212 SUL1_Radsport_PO20152 SUL1_Schwimmen_20152 SUL1_Sportklettern_PO20222 SUL1_Tennis_PO20212 SUL1_Triathlon_PO20212 SUL1_Turnen_PO20152 SUL1_Volleyball_PO20152 SUL_2_PO20152 SUL_3_PO20152 SUL_4_PO20152 SUL_5_PO20152 SUL_6_PO20222 SUL_8_PO20222 SUL_9.1_PO20182 SUL_9.2_PO20152 SUL_9.3_PO20152 SUL_9.4_PO20152 SUL_9.5_PO20182 SUL_9.6_PO20152 SUL_10_PO20152 SUL_11_PO20152

  • MHB-MKF-abWiSe10-11.pdf
    Modulhandbuch für den M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/2011 bis Sommersemester 2014 Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Arbeiten I Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Scientific Working I Kurzbezeichnung MKF1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Wissenschaftliches Arbeiten I - Erkenntnis-theoretische Grundlagen 2.0/ 30/ 30/1-/ VL/ deutsch/ Nein b) Methoden des empirischen Kommunikationsforschung (Datenerhebungsverfahren) 2.0/ 30/ 60/1/ SE/ deutsch/ Nein c) Datenanalyse I: Uni-, u. Bivariate Verfahren, Inferenzstatistik 2.0/ 30/ 90/1/ SE/ deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul sollen die Studenten einen Teil der wichtigsten Forschungsfelder der Kommunikationswissenschaft kennen lernen und den aktuellen Forschungsstand aufarbeiten. Sie sollen in die Lage versetzt werden, für anstehende Forschungsfragen relevante Theorieansätze und bisher durchgeführte Studien benennen und zuordnen zu können Die für die Sozialwissenschaften relevanten erkenntnistheoretischen Schulen sowie vertiefende Kenntnisse der wissenschaftstheoretischen Grundlagen des Fachs versetzen die Studierenden in die Lage, wissenschaftliche empirische Forschung kritisch zu hinterfragen, auf ihren wissenschaftlichen Gehalt zu prüfen und damit die Standards der empirischen Methode zu durchdringen. Des Weiteren werden die vier grundlegenden Datenerhebungsverfahren der Kommunikationswissenschaft Beobachtung, Experiment, Befragung und Inhaltsanalyse vermittelt und ihre Anwendungsweise in der praktischen empirischen Forschung erlernt. Eine weitere entscheidende Schlüsselqualifikation ist die Fähigkeit der Übersetzung der Forschungsfrage in ein empirisches Forschungsdesign und darin die angemessene Auswahl für eine oder mehrere Datenerhebungsmethoden zu treffen. In Bezug auf die Analyse empirischer Daten lernen die Studierenden angemessene Maßzahlen zur Beschreibung von Verteilungen der unterschiedlichen Messniveaus anzuwenden und zu interpretieren. Des Weiteren werden bivariate Zusammenhangsmaße für Variablen unterschiedlicher Messniveaus erörtert und angewandt. Das Konzept der statistischen Inferenz und damit der unterschiedlichen Signifikanz-Tests bilden die Modulbeschreibung Voraussetzung für die Verallgemeinerung der durch Stichproben gewonnen Befunde. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wissenschaftliches Arbeiten I - Erkenntnis-theoretische Grundlagen • Kommunikationswissenschaft und Publizistik als Sozialwissenschaften • Die zentralen Merkmale der "wissenschaftlichen Methode" • Der Forschungsprozess • Erklären und Verstehen in den Sozialwissenschaften • Analytisch-nomologische Schule (Kritischer Rationalismus) • Hermeneutisch dialektische Schule (Kritische Theorie "Frankfurter Schule") • Verhältnis von empirischer Theorie und Realität • Deduktion und Induktion • Explorative und konfirmatorische Forschung • Der Begriff der Kausalität der wichtigsten Autoren (Kant, Hume, Popper) • Der Positivismusstreit in der deutschen Soziologie • Theorie und Praxis: Zur Pragmatik empirischer Forschung b) Methoden des empirischen Kommunikationsforschung (Datenerhebungsverfahren) • Experimentelle Designs • Ex-post facto Experimente • Quantitative Befragung • Qualitative Befragung • Experteninterviews • Focusgruppeninterviews • Quantitative Formen der Inhaltsanalyse • Qualitative Formen der Inhaltsanalyse • Formen der Text-und Bildanalyse • Teilnehmende Beobachtung • Nichtteilnehmende Beobachtung c) Datenanalyse I: Uni-, u. Bivariate Verfahren, Inferenzstatistik • Univariate Maße der zentralen Tendenz • Streuungsmaße • Bivariate Assoziationsmaße nominale Variablen • Bivariate Assoziationsmaße ordinale Variablen • Das PRE-Modell (Proportional Reduction of Error) • Bivariate Assoziationsmaße metrische Variablen Modulbeschreibung • Bivariate Korrelation und Regressionsanalyse • Eta-Koeffizienten zum Zusammenhang zwischen nominalen und • metrischen ofVariablen • Wahrscheinlichkeitstheorie und Signifikanztest Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Benninghaus, H. (2002): Deskriptive Statistik. Eine Einführung für Sozialwissenschaftler. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Brosius, H.B., Koschel, F.& Haas, A. (2008): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 4. Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Chalmers, A. F. (1999): Wege der Wissenschaft. Einführung in die Wissenschaftstheorie. 6. Auflage. Berlin: Springer- Verlag. Konegen, N., Sondergeld, K. (1985): Wissenschaftstheorie für Sozialwissenschaftler. Opladen: Leske und Buderich (UTB-Taschenbücher). Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Modulprüfung: Klausur (Dauer zwischen 45 und 180 Minuten. Die Dauer wird zu Beginn der Veranstaltungen festgelegt.) Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kommunikationsforschung I Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Communication Research Kurzbezeichnung MKF2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Ausgewählte Felder der Medienforschung 2.0/ 30/ 60/ 1/ SE/ deutsch/ Nein b) Ausgewählte Felder der Kommunikatorforschung 2.0/ 30/ 60/ 1/ SE/ deutsch/ Nein c) Ausgewählte Felder der Mediennutzungsforschung 2.0/ 30/ 60/ 1/ SE/ deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul sollen die Studenten einen Teil der wichtigsten Forschungsfelder der Kommunikationswissenschaft kennen lernen und den aktuellen Forschungsstand aufarbeiten. Sie sollen in die Lage versetzt werden, für anstehende Forschungsfragen relevante Theorieansätze und bisher durchgeführte Studien benennen und zuordnen zu können Zentrale Inhaltsbereiche a) Ausgewählte Felder der Medienforschung • Medien als gesellschaftliches Instrument • Geschichte der Massenmedien • Begriffsdifferenzierungen / Ausdifferenzierungen / Crossmedia / Synergien • Organisationsformen der Massenmedien • Medien als Diensteanbieter • Finanzierung von Medien • Organisationsformen von Medien • Medien, Sport und mediale Sportvermittlung b) Ausgewählte Felder der Kommunikatorforschung • Berufsforschung im Journalismus • Berufsforschung Public Relations und Werbung • Berufsforschung Medienmanagement • Berufsgeschichte / -entwicklung • Strukturelle Merkmale der Berufsfelder Public Relations, Journalismus und Medienmanagement • Aktuelle Ausbildungsformen / -wege • Berufsbilder und Berufsstrukturen • Qualitätssicherung in Public Relations, Journalismus und Medienmanagement • Redaktionelles Marketing • Ethik in Public Relations, Journalismus und Modulbeschreibung Medienmanagement • Online-Journalismus c) Ausgewählte Felder der Mediennutzungsforschung • Entwicklung der Mediennutzungsforschung • Reichweitenforschung • Leserschaftsforschung • Hörerschaftsforschung • Zuschauerforschung • Internet-User-Forschung • Rezeptionsforschung • Selektionsforschung • Mediennutzungsforschung im internationalen Vergleich Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Schweiger, W. (2007). Theorien der Mediennutzung. Eine Einführung. Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden. Pürer, H. (2003). Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Studienanfänger/innen ab WS08/09 Mündliche Prüfung Studienanfänger/innen ab WS10/11 Hausarbeit (Der Umfang wird zu Beginn der Veranstaltungen festgelegt.) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medienpsychologie Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Media Psychology Kurzbezeichnung MKF3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Grundlagen der Medien- und Werbepsychologie 2.0/ 30/ 60/1/ VL/ deutsch/ Nein b) Kognitionspsychologie 2.0/ 30/ 60/ 1/ SE/ deutsch/ Nein c) Ausgewählte Felder der Medienpsychologie 2.0/ 30/ 60/ 1/ SE/ deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul sollen die Studenten die für die kommunikationswissenschaftliche Forschung notwendigen und relevanten psychologischen Grundlagen und Theorieansätze kennen, zu diskutieren und umzusetzen/anzuwenden lernen. Die spezifische Bedeutung mikrotheoretischer im Gegensatz zu makrotheoretischer Perspektivierung soll deutlich werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Grundlagen der Medien- und Werbepsychologie • Psychologie als Wissenschaft und ihre Bedeutung für die Kommunikationswissenschaft • Medienpsychologie als mikroanalytische Medienforschung • Kognitive und emotionale Aspekte der Mediennutzung • Aktivierung, Spannung, Unterhaltung • Grundlagen und Bedeutung der Werbepsychologie • Grundlagen des Konsumverhaltens • Werbung als Kommunikation mit Wirkungsintention • Differentielle Konsumentenpsychologie • Konsistenz und Reaktanz • Psychologie der Markenführung • Neuroökonomie • Involvement, Aktivierung und Aufmerksamkeit • Messung von Kommunikationswirkungen/Werbewirkungen b) Kognitionspsychologie • Kognitionen: Psychologische und kognitionswissenschaftliche Aspekte und Modulbeschreibung Grundbegriffe • Wahrnehmung • Informationsverarbeitung und Aufmerksamkeit • Wahrnehmungsmäßige und bedeutungsmäßige Wissensrepräsentation • Verstehen • Das menschliche Gedächtnis • Problemlösen • Entwicklung von problemorientierter Sachkenntnis • Schlussfolgerndes Denken • Kognitive Entwicklung und medienpädagogische Implikationen • Emotion, Motivation, Volition c) Ausgewählte Felder der Medienpsychologie • Psychobiologische Aspekte (Das Zentrale Nervensystem, Erregungsbildung, Psychophysiologie von Gefühlen, psychophysiologische Reizreaktionen und Messverfahren) • Emotionspsychologie (Einfluss von Emotionen auf die menschliche Informationsverarbeitung) • Einstellung, soziale Wahrnehmung und Informationsverarbeitung im Kontext von Medien (theoretische Konzepte und praktische Anwendungsmöglichkeiten) • Die Wahrnehmung des Sports durch Sportler und Zuschauer • Parasoziale Interaktionen und Beziehungen mit Medienakteuren • Second Level Agenda Setting (Framing, Priming) • Nonverbale Kommunikation (Vom Ausdruck zum Eindruck, Mimik und Geste, Wirkungen nonverbaler Kommunikation, kommunikationstheoretische Bedeutung, Personalisierung) • Sozialpsychologische Phänomene der computervermittelten Kommunikation, des Internet, sowie bei Computer-/Videospielen Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur R. Mangold, P. Vorderer & G. Bente (2004). Lehrbuch der Medienpsychologie. Göttingen: Hogrefe. Goldstein, B.E (2008). Cognitive Psychology. Connecting Mind, Research and Everyday Experience. Wadsworth, Belmont. Jochen Müsseler & Wolfgang Prinz (Hrsg.) (2002). Allgemeine Psychologie. Spektrum Lehrbuch Vanhorn, D. (2008). CogLab Online Manual. Wadsworth, Modulbeschreibung Belmont G. Felser (2007). Werbe- und Konsumentenpsychologie. Heidelberg: Spektrum. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung (Zwischen 15 und 60 Minuten. Der Umfang wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt.) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Arbeiten II Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Scientific Work II Kurzbezeichnung MKF4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. + 3. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Wissenschaftliches Projekt: Sport und Medien Teil 1 4.0/ 60/ 90/ 2/ SE/ deutsch / Nein b) Datenanalyse II: Multivariate Verfahren 2.0/ 30/ 90/ 2/ SE/ deutsch/ Nein c) Wissenschaftliches Projekt: Sport und Medien Teil 2 2.0/ 30/ 30/ 3/ SE/ deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden erhalten einen Überblick über die wichtigsten multivariaten Datenanalyseverfahren und werden damit in die Lage versetzt, ein System von komplexen wissenschaftlichen Hypothesen in ein angemessenes statistisches Modell zu übersetzen und die gewonnenen Ergebnisse zu interpretieren. Das Forschungsseminar soll den Studierenden erste Erfahrungen in der Organisation und Durchführung eines empirischen kommunikationswissenschaftlichen Forschungsprojekts vermitteln. Kernkompetenzen sind hierbei im Wesentlichen die Organisation, Analyse und Präsentation von komplexen wissenschaftlichen Fragestellungen innerhalb eines realen empirischen Projekts. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wissenschaftliches Projekt: Sport und Medien Teil 1 • Themenfindung und Forschungsfragen • Hypothesenbildung • Theoriebildung • Operationalisierung theoretischer Konstrukte • Konstruktion eines Erhebungsinstruments • Durchführung einer Erhebung b) Datenanalyse II: Multivariate Verfahren • Regressionsmodelle • Logistische Regressionsmodelle • Varianzanalysen • Diskriminanzanalyse • Faktorenanalyse • Multidimensionale Skalierung • Clusteranalyse • Strukturgleichungsmodelle Modulbeschreibung • Korrespondenzanalyse • AID-Modelle • Neuronale Netze c) Wissenschaftliches Projekt: Sport und Medien Teil 2 • Durchführung einer Erhebung • Analyse der erhobenen Daten • Hypothesentest • Präsentation der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Backhaus, K., Erichson, B., Plinke, W. & Weiber, R. (2003) Multivariate Analysemethoden. Eine anwendungsorientierte Einführung. 10. Auflage. Heidelberg: Springer. Urban, D., Mayerl, J. (2008). Regressionsanalyse: Theorie, Technik und Anwendung. 3. Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit. Der Umfang wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt. Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kommunikationsforschung II Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Communication Research II Kurzbezeichnung MKF5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Ausgewählte Felder der Medienwirkungsforschung 2.0/ 30/ 60/ 2/ SE/ deutsch / Nein b) Ausgewählte Felder der Medieninhaltsforschung 2.0/ 30/ 60/2/ SE/ deutsch/ Nein c) Ausgewählte Felder der Mediaforschung 2.0/ 30/ 60/2/ SE/ deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul sollen aufbauend auf das Modul "Kommunikationsforschung I" die Studenten die für die kommunikationswissenschaftliche Forschung relevanten Forschungsfelder und Theorieansätze kennen, zu diskutieren und umzusetzen/anzuwenden lernen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Ausgewählte Felder der Medienwirkungsforschung • Problematik des kommunikationswissenschaftlichen Wirkungsbegriffs • Intendierte und nicht intendierte Wirkungen • Wirkungen auf Einstellungen, Emotionen, Kognitionen und Verhalten • Gesellschaftliche Wirkungen • Bedingungen der Möglichkeit von Wirkung • Lineare Wirkungsmodelle • Unterhaltungstheorien b) Ausgewählte Felder der Medieninhaltsforschung • Entwicklung von Medieninhalten, Programmen, Formaten • Journalistische Darstellungsformen • Agentur- und Redaktionsanteile • Trennung von Nachricht und Meinung • Aspekte der 'Objektivität' • Analyse ausgewählter Medieninhalte • Analyse von werblichen Inhalten • Analyse von PR-Materialien • Ethische Aspekte der Medienproduktion c) Ausgewählte Felder der Mediaforschung Modulbeschreibung • Redaktionelle Publikumsforschung vs. Media-/ Werbeträgerforschung • Grundlagen der Mediaplanung • Budgetierung • Inter-Mediaselektion und Intra-Mediaselektion • Grundbegriffe und Methoden der Mediaforschung • Reichweitenmessungen • Probleme der Kontaktmessungen • Kontaktqualität • Kontaktvalidierung • Werbemonitoring Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Frey-Vor, G., Giegert, G & Stiehler, H.J. (2008). Mediaforschung. Kontanz: UKV Verlagsgesellschaft mbH. Rössler,P. (2005). Inhaltsanalyse. Konstanz. UVK-Verl.-Ges. Bryant, J. und Oliver, M.B. (2009) Media Effects. New York. NY. (u.a.): Routledge Hofsäss, M. & Engel, D. (2003). Praxishandbuch Mediaplanung. Berlin: Cornelsen Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu, werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung (Zwischen 15 und 60 Minuten. Die Dauer wird zu Beginn der Veranstaltungen festgelegt.) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Mediatisierung und sozialer Wandel im Sport Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Mediatization and Social Alteration in Sports Kurzbezeichnung MKF6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Mediatisierung des Sports 2.0/ 30/ 60/2/ SE/ deutsch/ Nein b) Ästhetisierung und Visualisierung des Sports 2.0/ 30/ 60/ 2/SE/ deutsch/ Nein c) Ausgewählte Felder der Medientheorien 2.0/30/ 30/2/VL/deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen den Zusammenhang zwischen dem Mediensystem moderner Gesellschaften und gesellschaftlichen Teilbereichen verstehen, um die Erkenntnisse für die Analyse der Entwicklung des Mediensports fruchtbar zu machen. Es werden ausgewählte Kommunikations- und Medientheorien erarbeitet. Einen Schwerpunkt bilden dabei mediensoziologische Ansätze. Auf Basis der Arbeiten, die die Mediatisierung als gesellschaftlicher Metaprozess bestimmen, wird eine Anwendung auf den Bereich des Sports gesucht. Unter anderem wird die Mediatisierungstreppe in Bezug zu verschiedenen Sportarten gesetzt. Darüber hinaus werden die medialen Ästhetisierungsstrategien anhand des Mediensports erläutert. Die Studenten sollen einerseits lernen, die in den Massenmedien angewandten ästhetischen Strategien kritisch zu rezipieren, zu verstehen und andererseits selbst - vor allem innerhalb der medialen Sportkommunikation - solche zielorientiert anwenden zu können. Zentrale Inhaltsbereiche a) Mediatisierung des Sports • Begriffsbestimmung: Sozialer Wandel und Modernisierung von Gesellschaften • Medienentwicklung und gesellschaftlicher Wandel – ein Analysemodell • Medien und Transnationalisierung • Mediatisierung als gesellschaftlicher Metaprozess • Fallstudien zur Mediatisierung • Wandel des Sports • Mediatisierung des Sports • Anwendungsbeispiele für die „Mediatisierungstreppe des Sports“ Modulbeschreibung b) Ästhetisierung und Visualisierung des Sports • Theorien der Ästhetik • verbale Ästhetik / visuelle Ästhetik • Grundlagen der visuellen Kommunikation • Ästhetisierungsstrategien (Mikro-, Meso-, Makroebene) • Die Darstellung von Emotionen in der Sportberichterstattung • Ästhetisierung der Gewalt im Sport • Visuelle und ästhetische Inszenierung des Mediensports im Wandel • Wandel des Sports c) Ausgewählte Felder der Medientheorien • (Basis-)Theorien der Medienwissenschaft • Philosophische Theorien • Ökonomische Theorien • Kritische Theorien • Konstruktivistische Annahmen • Systemtheoretische Ansätze • Akteurs- bzw. Handlungstheorien Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Krotz, F. (2001): Die Mediatisieurng kommunikativen Handelns. Der Wandel von Alltag und sozialen Beziehungen, Kultur und Gesellschaft durch die Medien. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Schierl, T. (Hrsg.) (2004). Die Visualisierung des Sports in den Medien. Köln: von Halem. Kloock, D., Spahr, A.. (2007). Medientheorien: Eine Einführung. 3. aktualisierte Auflage. Stuttgart: UTB. Verwendbarkeit in anderen Studiengängen Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit. Der Umfang wird zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben. Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Internship Kurzbezeichnung MKF7 Moduldauer (Semester) 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen in diesem Modul praxisrelevantes Wissen aus den Bereichen der Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Soziologie, BWL und der Medienökonomie in Verbindung mit empirischen Methoden der Sozialwissenschaften einüben, einschätzen, auf die Praxis übertragen und bewerten können. Zentrale Inhaltsbereiche Mindestens sechswöchiges Praktikum, das in einem Bereich geleistet werden sollte, dem potentielle spätere Arbeitgeber entstammen. Zu diesen zählen Rundfunk- und Fernsehanstalten, PR-Abteilungen von Sportvereinen und - verbänden, Verlage, Werbe-, PR- und Mediaagenturen, Vermarktungsagenturen, kommerzielle Marktforschungsunternehmen, Sportartikelhersteller sowie akademische Forschungseinrichtungen. Schlüsselqualifikationen Das außeruniversitäre Praktikum dient dazu, fachliches Wissen anzuwenden, zu hinterfragen und zu bewerten. Hierzu zählen die Fähigkeiten Zusammenhänge zu erkennen, konzeptuelles Denken, Transferfähigkeit und Problemlösungsfähigkeit. Des Weiteren lernen die Studierenden die Relevanz von Persönlichkeitsmerkmalen wie Selbständigkeit, Kreativität, Verantwortungsbereitschaft, Leistungsbereitschaft etc. als wichtige Grundlagen für beruflichen Erfolg zu erkennen, können diese einzuschätzen und bewerten. Schlüsselqualifikationen, die speziell im Berufsleben relevant sind, wie soziale Kompetenzen (Konflikt- und Kritikfähigkeit, Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Durchsetzungsvermögen, Führungsqualitäten), kommunikative Kompetenzen (Schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit, Präsentationstechniken, Diskussionsfähigkeit, zielgruppengerichtete Kommunikation) sowie allgemeines Basiswissen (Allgemeinbildung, EDV-Kenntnisse, Fremdsprachen, interkulturelles Wissen, Methodenkompetenz, ökonomisches und Grundwissen, Lern- und Arbeitstechniken) werden den Studierenden in diesem Modul vermittelt. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Prüfungsleistung Keine, lediglich unbenoteter Nachweis des Praktikums Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medienpraxis Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Media in Practice Kurzbezeichnung MKF8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. + 3. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Medienwerkstatt I (Print) 2.0/ 30/ 30/ 2/ SE/ deutsch/ ja b) Medienwerkstatt II (AV-Medien) 3.0/ 30/ 45/ 3/ SE/ deutsch/ ja c) Medienwerkstatt III (Online) 2.0/ 30/ 45/ 3/ SE/ deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul erhalten die Studierenden einen Einblick in die Contentproduktion in verschiedenen Arbeitsfeldern (Journalismus, PR, Werbung) der Medienbranche. Sie sollen medienspezifische Produktionsbedingungen und -abläufe kennen lernen. In den drei Veranstaltungen wird vorwiegend auf Basis von Projektarbeiten jeweils möglichst einer der Bereiche Journalismus, Werbung und PR behandelt. Da die Studierenden den Medienwandel in diesem Modul praktisch erfahren sollen, wird in den Veranstaltung auch eine crossmediale Umsetzung thematisiert. Zudem werden ethische Aspekte berücksichtigt. Durch die Zusammenstellung der Inhalte lernen die Studierenden, auftragsgebundene und unabhängige Produktion voneinander abzugrenzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Medienwerkstatt I (Print) • Spezifische Produktionsabläufe von Printproduktionen • Recherche, Dokumentation und Präsentation von Texten • Verfassen und Redigieren von Texten in unterschiedlichen Darstellungsformen • Schnittstellen zu Produkten für den Online-Bereich • Beispielhafte Umsetzung eines Projektes im Bereich Print (Journalismus, PR, Werbung) b) Medienwerkstatt II (AV-Medien) • Gestaltungsmittel von TV- oder Radiobeiträgen • Aufbau und Konzeption von TV-Inhalten • Spezifika von Texten für AV-Beiträge • Grundlagen Sprache und Sprechen • Beispielhafte Umsetzung eines Projektes im Bereich AV (Journalismus, PR, Werbung) Modulbeschreibung c) Medienwerkstatt III (Online) • Spezifika der Online-Produktion in Relation zur Printproduktion • Einsatz multimedialer Beiträge im Internet • Search Engine Optimization (SEO) • Einsatz und Möglichkeiten von Social Software • Beispielhafte Umsetzung eines Projektes im Bereich Online (Journalismus, PR, Werbung) Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur La Roche, W. (2006). Einführung in den praktischen Journalismus. Berlin: Econ. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Die Bedingungen zur erfolgreichen Teilnahme werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur (Recherche) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medien und Sport (Werbung, Sponsoring, PR) Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Media and Sport (Advertising, Sponsorship, PR) Kurzbezeichnung MKF9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Produktion von medial vermitteltem Sport 2.0/ 30/ 30/ 3/ SE/ deutsch/ Nein b) Rezeption von Sportmedien 2.0/ 30/ 60/ 3/ SE/ deutsch/ Nein c) Sportmarketing 2.0/ 30/ 60/ 3/ SE/ deutsch/ Nein d) Sportmedienangebot im internationalen Vergleich 2.0/ 30/ 60/ 3/ SE/ deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul werden wichtige Teilbereiche des Sport- Medien-Komplexes zur Verbreiterung bzw. auch Vertiefung (Sportmarketing) der Kompetenzen vermittelt. Die Studenten sollen im Anschluss an die LV in der Lage sein, die Produktions- und Rezeptionsprozesse von Sportmedieninhalten international vergleichend einschätzen zu können. Darüber hinaus sollen vor allem die in vielen Berufsfeldern wichtigen Marketingkompetenzen weiter ausgebaut werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Produktion von medial vermitteltem Sport • Produktionspraxis in Redaktionen • Produktionspraxis in Nachrichtenagenturen • Besonderheiten der unterschiedlichen Medien • Kriterien bei der Nachrichtenauswahl • Sport als non-fiktionales Produktionsgut • Crossmedia-Entwicklungen • Sportrechte als mediales Gut b) Rezeption von Sportmedien • Nationale Rezeptionsstudien im Sport • Blickverlaufstudien, Paneluntersuchungen, Bevölkerungsbefragungen • Internationale Rezeptionsstudien (European key facts) • Vermittlung von Nutzungsdaten im Sport • Publikumsanalysen (Soziodemografische Daten zur Sportrezeption) • Mikroanalytische Untersuchungen zur Rezeption von Sport (Emotionspsychologische Studien) • Gewalt und Sport Modulbeschreibung c) Sportmarketing • Definition, Merkmale des Sportmarketing • Marketingpolitik im Sport • Markeneinflüsse im Sport • Klassische Markenbindung • Der Wandel des (Sport)Markenverständnis • Sportler als Marken • Sportvereine als Marken • Sportartikel als Marken • Marken und Identität d) Sportmedienangebot im internationalen Vergleich • Nationale und internationale Sportmedienangebote • Internationale Verwertung von Sportrechten • Integration der Wertschöpfungsketten im globalen • Mediensportmarkt • (Sport)Mediennutzung im internationalen Vergleich • Fernsehformate und internationaler Formathandel im Sport • Die Entwicklung des Sports im Internet in globaler Perspektive • Internationale (Sport) Medienorganisationen Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur • Weischenberg, S. (2004) Journalistik. Medienkommunikation: Theorie und Praxis. Band 1: Mediensysteme, Medienethik, Medieninstitutionen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften • Weischenberg, S. (2002) Journalistik. Medienkommunikation. Theorie und Praxis. Band 2: Medientechnik, Medienfunktionen, Medienakteure. Wiesbaden. Westedeutscher Verlag • Schramm, H. (2004). Die Rezeption des Sports in den Medien. Köln: Halem • Raney, A. Bryant, J. (2006) Handbook of Sports and Media. Mahwah (NJ): Lawrence Erlbaum. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit (Der Umfang wird zu Beginn der Veranstaltungen festgelegt.) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Ökonomie Schwerpunkt: Sport, Medienökonomie und Marketing Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Economics Focusing Sports, Media Economics and Marketing Kurzbezeichnung MKF10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. + 3. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Einführung in BWL, Schwerpunkt Marketing 2.0/ 30/ 30/2/ VL/ deutsch/ Nein b) Werbung, PR, Sponsoring 2.0/ 30/ 60/ 3/ SE/ deutsch/ Nein c) Ausgewählte Felder des Medienmanagement 2.0/ 30/ 60/ 2/ SE/ deutsch/ Nein d) Ausgewählte Felder der Medienökonomie 2.0/ 30/ 60/ 3/ SE/ deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen In diesem Modul sollen die Studenten vor allem medienökonomische Kenntnisse erwerben, die vor allem auf eine Marketing- und Managementkompetenz ausgerichtet sind. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, eigenständig Grundstrategien in den Bereichen Marketing und Management zu entwickeln und auf Ihre Qualität (in Bezug auf eine angestrebte Zielerreichung) hin zu beurteilen. Durch die Durchführung eines Projektes möglichst on Kooperation mit einem Unternehmen sollen Handlungskompetenz und Planungskompetenz gestärkt werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Einführung in BWL, Schwerpunkt Marketing • Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft (Objekt, Ziele und Gliederung) • Wirtschaftliche Prinzipien und Systematisierung der Produktionsfaktoren (Gutenberg) • Planung, Entscheidung und Kontrolle im Unternehmen • Organisation im Unternehmen (Aufgabe, Ziele, Stellenbildung) • Rechtsformen privater Unternehmen, Unternehmensverbindungen • Investition, Finanzierung und betriebliches Rechnungswesen • Aufgaben, Ziele und Strategien der Absatzwirtschaft/Marketing • Instrumente des Marketing-Mix: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik • Produkt-Lebens-Zyklen • Gesetzliche und freiwillige Rahmenbedingungen Modulbeschreibung der (Medien-) Wirtschaft b) Werbung, PR, Sponsoring • Definition von Kommunikationsinstrumenten • Kommunikationsstrategien • Kommunikationspolitik im Marketingmix • Kommerzielle Kommunikation • Integrierte Kommunikation • Briefing (Vorbereitung und Durchführung) • Markt- und Konkurrenzbeobachtung • Entwicklung von Kommunikationsstrategien • Konzeption von Kommunikationskonzepten • Umsetzung von Kommunikationskonzepten c) Ausgewählte Felder des Medienmanagement • Besonderheiten von Medienmärkten • Wertschöpfungsstrukturen und Geschäftsmodelle • Strategisches Medienmanagement • Beschaffungsmanagement • Produktionsmanagement • Absatzmanagement • Zeitungs- und Zeitschriftenmanagement • TV-Management • Radiomanagement • Internetmanagement d) Ausgewählte Felder der Medienökonomie • Mikroökonomik des Fernsehen • Makroökonomik der Fernsehens • Ökonomik der Programm-Input-Produktion • Die Bedeutung von Pay-TV für den Sport (national/international) • Mikroökonomik des Zeitung • Makroökonomik der Zeitung • Konzentration und Konzentrationskontrolle • Globalisierung und Internationalisierung • Regulierung vs. Deregulierung In einer der Veranstaltungen soll nach Möglichkeit in Kooperation mit einem Medienunternehmen ein praxisnahes Projekt durchgeführt werden. In diesem Rahmen ist auch eine Exkursion zu dem Unternehmen vorgesehen. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Wirtz, H. (2009). Medien- und Internetmanagement.. 6. Auflage. Wiesbaden: Gabler. Modulbeschreibung Heinrich, J. (2001). Medienökonomie. Mediensystem, Zeitung, Zeitschrift, Anzeigenblatt. 2. Überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Bruhn, M. (2007). Kommunikationspolitik Systematischer Einsatz der Kommunikation für Unternehmen. München: Vahlen. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Studienanfänger/innen ab WS08/09 Hausarbeit Studienanfänger/innen ab WS09/10 mündliche Prüfung zwischen 15 und 60 Minuten. Die Dauer wird zu Beginn der Veranstaltungen festgelegt Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Master-Thesis Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Kurzbezeichnung MKF 11 Moduldauer (Semester) 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/ Kontaktzeit (h)/Selbststudium (h)/ Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Kolloquium zur Master-Thesis 2.0/ 30/ 30/- / SE/ deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen Mit der Master-Arbeit zeigen die Studierenden, dass sie in der Lage sind, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem der Kommunikations- und Medienforschung im sportlichen Kontext selbständig auf der Grundlage der bis dahin im Master-Studiengang erzielten Qualifikationen zu bearbeiten. Im Gegensatz zur Bachelor-Arbeit wird hier ein kommunikationswissenschaftliches Thema mit Sportbezug auf einem forschungsorientierten Niveau über einen längeren Zeitraum bearbeitet. Durch die zusätzlich erwartete höhere Selbständigkeit belegen die Absolventen ihre Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten und unterstützen damit die wissenschaftliche Weiterentwicklung des Fachgebiets. Zentrale Inhaltsbereiche - Themenfindung und Forschungsfragen - Wiss. Aufbereitung, Theoriebildung - Hypothesenbildung - Erarbeitung eines Lösungsansatzes durch Datenerhebung und -auswertung - Präsentation und Diskussion der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen Modulart Pflicht Teilnahme- und Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden in der begleitenden Veranstaltung statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Prüfungsleistung Master-Thesis (Der Umfang wird mit dem Betreuer abgestimmt.) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] MKF1 MKF2 MKF3 MKF4 MKF5 MKF6 MKF7 MKF8 MKF9 MKF10 MKF 11

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    Modulhandbuch M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung [M.A. MKF] Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2020/21 bis aktuell Qualifikationsziele Der M.A. Sport, Medien- und Kommunikationsforschung richtet sich an Studierende, die einen ersten Studiengang absolviert haben und ihre Kenntnisse im Bereich der Sportkommunikation vertiefen möchten. Die Bewerber/innen sollten kommunikativ, teamfähig sowie zielorientiert sein und ein Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten haben. Der Studiengang ist sowohl durch eine Markt- als auch eine Forschungsorientierung geprägt und verbindet kommunikationswissenschaftliche, medien-ökonomische und medienpsychologische Fragestellungen. Ziel ist es, die Absolvent/innen zum einen für den akademisch- wissenschaftlichen und zum anderen für den wirtschaftsbezogenen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Die Absolvent/innen des M.A. Sport, Medien- und Kommunikationsforschung haben grundlegende Kompe- tenzen in der Kommunikationswissenschaft erworben und können systematische und empirisch fundierte Lösungen für die Kommunikationspraxis erarbeiten. Sie sind in der Lage, die historische Entwicklung von Massenmedien sowie ihre Organisationsformen und Wechselbeziehungen mit anderen gesellschaftlichen Teilbereichen zu analysieren. Darüber hinaus wurden die Absolvent/innen befähigt, ein eigenes empirisches Projekt durchzuführen, von der Themenfindung, Hypothesen- und Theoriebildung über die Operationalisierung theoretischer Konstrukte und die Konstruktion eines Erhebungsinstruments bis zur Datenerhebung und –auswertung. Zusätzlich vermittelt der Studiengang medienpraktische Kenntnisse. So haben die Absolvent/- innen auf der Basis von Projektarbeiten gelernt, journalistische Produktionsbedingungen und -abläufe zu bewerten und medienspezifische Gestaltungsmittel zielorientiert einzusetzen. Konkret formuliert können die Absolvent/innen: - relevante kommunikationswissenschaftliche Theorieansätze und bisher durchgeführte Studien benennen und zuordnen - empirische Forschungsarbeiten kritisch hinterfragen und auf ihren wissenschaftlichen Gehalt prüfen - wissenschaftliche Hypothesen in ein angemessenes statistisches Modell übersetzen und die gewonnenen Ergebnisse interpretieren - theoretische Grundlagen und empirische Befunde der Medien- und Werbepsychologie für eigene Forschungsfragen anwenden - Mediatisierung als gesellschaftlichen Metaprozess analysieren und auf den Bereich des Sports übertragen - die Produktions- und Rezeptionsprozesse von Sportmedieninhalten international vergleichend einschätzen - eigenständig Grundstrategien in den Bereichen Marketing und Management entwickeln und auf ihre Qualität beurteilen - Strategien der Ästhetisierung in der Sportkommunikation verstehen und umsetzen - journalistische Inhalte unterschiedlicher Darstellungsformen in den Bereichen Print, AV-Medien und Online produzieren - selbstständig sowie im Team Projekte konzipieren, bearbeiten und präsentieren Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Arbeiten I Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Scientific Working I Kurzbezeichnung MKF1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Wissenschaftliches Arbeiten I – Erkenntnis-theoretische Grundlagen 2 SWS / 30 h / 30 h / 1 / VL / deutsch / nein b) Methoden der empirischen Kommunikationsforschung (Datenerhebungsverfahren) 2 SWS / 30 h / 60 h / 1 / SE / deutsch / nein c) Datenanalyse I: Uni- und bivariate Verfahren, Inferenzstatistik 2 SWS / 30 h / 90 h / 1 / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden kennen die wichtigsten für die Sozialwissen- schaften relevanten erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Schulen. Sie hinterfragen wissenschaftliche empirische Forschung kritisch und prüfen sie auf ihren wissenschaftlichen Gehalt. Sie kennen die vier grundlegenden Datenerhebungsverfahren bzw. Forschungsdesigns der Kommunikationswissenschaft: Beobachtung, Experiment, Befragung und Inhaltsanalyse. Sie wenden diese Methoden sachgerecht an. Die Studierenden überführen eine Forschungsfrage in ein empirisches Forschungsdesign und treffen eine angemessene Auswahl für eine oder mehrere Datenerhebungsmethoden. Die Studierenden beherrschen die grundlegenden Verfahren der uni- und bivariaten Statistik und sind in der Lage, diese Kenntnisse mit Hilfe von SPSS praktisch anzuwenden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wissenschaftliches Arbeiten I – Erkenntnis-theoretische Grundlagen • Kommunikationswissenschaft und Publizistik als Sozialwissenschaften • Die zentralen Merkmale der „wissenschaftlichen Methode“ • Ethische Aspekte wissenschaftlicher Forschung • Verhältnis von Theorie und „Realität“ • Explorative und konfirmatorische Forschung • Deduktion und Induktion • Der Forschungsprozess • Analytisch-nomologische Schule (Kritischer Rationalismus) (Popper, Kuhn, Lakatos) • Hermeneutisch dialektische Schule (Kritische Theorie "Frankfurter Schule") (Adorno, Habermas) • Konstruktivistische Theorien (Schmidt, Luhmann) Modulbeschreibung • Der Positivismusstreit in der deutschen Soziologie • Theorie und Praxis: Zur Pragmatik empirischer Forschung b) Methoden der empirischen Kommunikationsforschung (Datenerhebungsverfahren) • Forschungsziele, -logiken und Anwendungsbereiche • Vier-Ebenen-Konzept wissenschaftlichen Arbeitens • Kriterien guter wissenschaftlicher Arbeit • Quantitative Methoden der Befragung, Beobachtung und Inhaltsanalyse • Qualitative Methoden der Befragung, Beobachtung und Inhaltsanalyse • Voraussetzungen, Eigenschaften und Formen experimenteller Designs • Medienresonanzanalyse • Qualitative Auswertungsverfahren • Gütekriterien von quantitativen vs. qualitativen Erhebungen c) Datenanalyse I: Uni- und bivariate Verfahren, Inferenzstatistik • Univariate Maße der zentralen Tendenz • Streuungsmaße • Bivariate Assoziationsmaße für nominale, ordinale und metrische Variablen • Das PRE-Modell (Proportional Reduction of Error) • Bivariate Regressionsanalyse • Wahrscheinlichkeitstheorie und Signifikanztests • Grundlagen Syntax Programmierung in SPSS Lehr- und Lernmethoden Dozentenvortrag, forschendes Lernen, Projektarbeit und Ergebnispräsentationen, Reflexion und Diskussion Empfohlene Literatur Benninghaus, H. (2002): Deskripitve Statistik. Eine Einführung für Sozialwissenschaftler. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissen- schaften. Brosius, H.B., Koschel, F. & Haas, A. (2008): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 4. Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Chalmers, A.F. (1999): Wege der Wissenschaft. Einführung in die Wissenschaftstheorie. 6. Auflage. Berlin: Springer. Field, A. (2018): Discovering Statistics Using IBM SPSS Statistics. Los Angeles: SAGE. Konegen, N. & Sondergeld, K. (1985): Wissenschaftstheorie für Sozialwissenschaftler. Opladen: Leske und Buderich (UTB- Taschenbücher). Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung (Gewichtung) 60-minütige Klausur (100%) http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ Modulbeschreibung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medien-, Kommunikator- und Mediennutzungsforschung Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Media, Communicator, and Media Usage Research Kurzbezeichnung MKF2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Medienforschung 2 SWS / 30 h / 60 h / 1 / SE / deutsch / nein b) Kommunikatorforschung 2 SWS / 30 h / 60 h / 1 / SE / deutsch / nein c) Mediennutzungsforschung 2 SWS / 30 h / 60 h / 1 / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden kennen die wichtigsten Forschungsfelder der Kommunikationswissenschaft und verfügen über Wissen bezüglich des jeweils aktuellen Forschungsstands. Sie sind in der Lage, für anstehende Forschungsfragen relevante Theorieansätze und bisher durchgeführte Studien zu benennen und zuzuordnen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Medienforschung • Medien als gesellschaftliches Instrument • Geschichte der Massenmedien • Begriffsdifferenzierungen • Organisationsformen der Massenmedien • Medien als Diensteanbieter • Finanzierung von Medien • Organisationsformen von Medien • Crossmedia-Ansätze • Medien, Sport und mediale Sportvermittlung b) Kommunikatorforschung • Berufsforschung im Journalismus • Berufsforschung Public Relations und Werbung • Berufsforschung Medienmanagement • Strukturelle Merkmale der Berufsfelder Public Relations, Journalismus und Medienmanagement • Berufsbilder und Berufsstrukturen • Berufsethische Betrachtungen • Qualitätssicherung in Public Relations • Journalismus und Medienmanagement • Redaktionelles Marketing • Ethik in Public Relations, Journalismus und Medienmanagement • Online-Journalismus c) Mediennutzungsforschung • Entwicklungen der Mediennutzung und Mediennutzungsforschung Modulbeschreibung • Ausgewählte Ansätze und Theorien der Mediennutzungsforschung • Reichweitenforschung • Leserschaftsforschung • Hörerschaftsforschung • Zuschauerforschung • Internet-User-Forschung • Rezeptionsforschung • Selektionsforschung Lehr- und Lernmethoden Dozentenvortrag, themenbasierte studentische Präsentationen, Fallbeispiele, aktivierende Partner-/Gruppenarbeit, Selbststudium Empfohlene Literatur Pürer, H. (2014). Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Konstanz: UVK. Schweiger, W. (2007). Theorien der Mediennutzung. Eine Einführung. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung (Gewichtung) 15- bis 18-seitige Hausarbeit (100%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medienpsychologie Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Media Psychology Kurzbezeichnung MKF3 Studiensemester / Studiendauer 1. FS / 1 Workload gesamt / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Grundlagen der Medien- und Werbepsychologie 2 SWS / 30 h / 60 h / 1. FS / VL / deutsch / nein b) Kognitionspsychologie 2 SWS / 30 h / 60 h / 1. FS / SE / deutsch / nein c) Ausgewählte Felder der Medienpsychologie 2 SWS / 30 h / 60 h / 1. FS / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können die für die kommunikationswissen- schaftliche Forschung relevanten psychologischen Grundlagen, Konstrukte und Theorieansätze wiedergeben, klassifizieren und hinterfragen, sowie auf ausgewählte Phänomene übertragen und bewerten. Zentrale Inhaltsbereiche Vorlesung zur Einführung in die Inhalte des Moduls geht den beiden Seminaren als Block voraus. Grundlagen der Medien- und Werbepsychologie • Psychologie als Wissenschaft und ihre Bedeutung für die Kommunikationswissenschaft • Medienpsychologie als mikroanalytische Medienforschung • Kognitive und emotionale Aspekte der Mediennutzung • Aktivierung & Spannung bei der Interaktion • Wirkungsintention • Konsistenz und Reaktanz • Psychologie der Markenführung • Neuroökonomie • Involvement, Aktivierung und Aufmerksamkeit • Gruppenprozesse • Kommunikationswirkungen / Werbewirkungen In den Seminaren werden jeweils spezifische Aspekte vertieft. Kognitionspsychologie • Kognitionen: Psychologische und kognitionswissen-schaftliche Aspekte und Grundbegriffe • Wahrnehmung • Informationsverarbeitung und Aufmerksamkeit • Wahrnehmungsmäßige und bedeutungsmäßige Wissens- präsentation • Verstehen • Das menschliche Gedächtnis • Problemlösen und schlussfolgerndes Denken • Embodied Cognition Modulbeschreibung • Entwicklung von problemorientierter Sachkenntnis • Emotion, Motivation, Volition Ausgewählte Felder der Medienpsychologie • Psychobiologische Methoden • Einstellung, soziale Wahrnehmung und Informations- verarbeitung im Kontext von Medien • Unterhaltung • Die Wahrnehmung des Sports durch Sportler und Zuschauer • Parasoziale Interaktionen und Beziehungen mit Medienakteuren • Persuasionsforschung (Framing, Priming) • Nonverbale Kommunikation • Sozialpsychologische Phänomene der computerver-mittelten Kommunikation, des Internet, sowie bei Computer- /Videospielen Lehr- und Lernmethoden Projektarbeit und Ergebnispräsentationen, themenbasierte Kurzvorträge, Gruppenarbeit, Frontalunterricht Empfohlene Literatur Felser, G. (2007): Werbe- und Konsumentenpsychologie. Heidelberg: Spektrum. Goldstein, B.E. (2008): Cognitive Psychology. Connecting Mind, Research and Everyday Experience. Wadsworth, Belmont. Mangold, R., Vorderer, P. & Bentele, G. (2004): Lehrbuch der Medienpsychologie. Göttingen: Hogrefe. Müsseler, J. & Prinz, W. (Hrsg.) (2002): Allgemeine Psychologie. Spektrum. Müsseler, J. & Rieger, M. (Hrsg.) (2016): Allgemeine Psychologie. Spektrum. Vanhorn, D. (2008): CogLab Online Manual. Wadsworth, Belmont. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote 20-minütige mündliche Prüfung (2/3) und Präsentation (Umfang und Form wird zu Beginn der Veranstaltung festgelegt) (1/3) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Arbeiten II Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Scientific Work II Kurzbezeichnung MKF4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. + 3. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Wissenschaftliches Projekt: Sport und Medien Teil 1 4 SWS / 60 h / 90 h / 2 / SE / deutsch / nein b) Datenanalyse II: Multivariate Verfahren 2 SWS / 30 h / 90 h / 2 / SE / deutsch / nein c) Wissenschaftliches Projekt: Sport und Medien Teil 2 2 SWS / 30 h / 30 h / 3 / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können grundlegende multivariate Datenanalyse-verfahren sachgerecht anwenden. Sie übersetzen ein System von komplexen wissenschaftlichen Hypothesen in ein angemessenes statistisches Modell und interpretieren die empirischen Befunde. Die Studierenden sammeln erste Erfahrungen in der Organisation und Durchführung eines empirischen kommunikationswissen- schaftlichen Forschungsprojekts. Ausgehend von einer theoretisch fundierten wissenschaftlichen Fragestellung führen sie ein reales empirisches Projekt durch. Sie erarbeiten einen Ablaufplan, analysieren und präsentieren die empirisch gewonnenen Befunde. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wissenschaftliches Projekt: Sport und Medien Teil 1 • Themenfindung und Forschungsfragen • Hypothesenbildung • Theoriebildung • Operationalisierung theoretischer Konstrukte • Konstruktion eines Erhebungsinstruments • Durchführung einer Erhebung b) Datenanalyse II: Multivariate Verfahren • Regressionsmodelle • Logistische Regressionsmodelle • Varianzanalysen • Diskriminanzanalyse • Faktorenanalyse • Multidimensionale Skalierung • Clusteranalyse • Strukturgleichungsmodelle • Korrespondenzanalyse • AID-Modelle • Neuronale Netze c) Wissenschaftliches Projekt: Sport und Medien Teil 2 • Durchführung einer Erhebung • Analyse der erhobenen Daten Modulbeschreibung • Hypothesentest • Präsentation der Ergebnisse Lehr- und Lernmethoden Forschendes Lernen, Projektarbeit und Ergebnispräsentation, Dozentenvortrag, praktische Anwendung der erlernten Inhalte Empfohlene Literatur Backhaus, K., Erichson, B., Plinke, W. & Weiber, R. (2003): Multivariate Analysemethoden. Eine anwendungsorientierte Einführung. 10. Auflage. Heidelberg: Springer. Field, A. (2018): Discovering Statistics Using IBM SPSS Statistics. Los Angeles: SAGE. Flick, U. (2015): Introducing Research Methodology. Los Angeles: SAGE. Hayes, A. F. (2018): Introduction to Mediation, Moderation, and Conditionals Process Analysis. NY, London: The Guilford Press. Matthes, J., Wirth, W., Daschmann, G. & Fahr, A. (2008): Die Brücke zwischen Theorie und Empirie. Köln: Herbert von Halem. Schöneck, N. M. & Voß, W. (2005): Das Forschungsprojekt. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Urban, D. & Mayerl, J. (2008): Regressionsanalyse: Theorie, Technik und Anwendung. 3. Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung (Gewichtung) Hausarbeit (Umfang wird zu Beginn der Veranstaltungen festgelegt) (100%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Media-, Inhalts- und Wirkungsforschung Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Media, Content, and Effects Research Kurzbezeichnung MKF5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Medienwirkungsforschung 2 SWS / 30 h / 60 h / 2 / SE / deutsch / nein b) Medieninhaltsforschung 2 SWS / 30 h / 60 h / 2 / SE / deutsch / nein c) Mediaforschung 2 SWS / 30 h / 60 h / 2 / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können die für die kommunikationswissenschaftliche Forschung relevanten Forschungsfelder und Theorieansätze wiedergeben, klassifizieren und hinterfragen, sowie auf ausgewählte Phänomene übertragen und bewerten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Medienwirkungsforschung • Problematik des kommunikationswissenschaftlichen Wirkungsbegriffs • Intendierte und nicht intendierte Wirkungen • Wirkungen auf Einstellungen, Emotionen, Kognitionen und Verhalten • Gesellschaftliche Wirkungen • Bedingungen der Möglichkeit von Wirkung • Lineare Wirkungsmodelle • Unterhaltungstheorien b) Medieninhaltsforschung • Entwicklung von Medieninhalten, Programmen, Formaten • Journalistische Darstellungsformen • Agentur- und Redaktionsanteile • Trennung von Nachricht und Meinung • Aspekte der ‚Objektivität’ • Analyse ausgewählter Medieninhalte • Analyse von werblichen Inhalten • Analyse von PR-Materialien • Ethische Aspekte der Medienproduktion c) Mediaforschung • Redaktionelle Publikumsforschung vs. Media-/Werbe- trägerforschung • Grundlagen der Mediaplanung • Budgetierung • Inter-Mediaselektion und Intra-Mediaselektion • Grundbegriffe und Methoden der Mediaforschung Modulbeschreibung • Reichweitenmessungen • Probleme der Kontaktmessungen • Kontaktqualität • Kontaktvalidierung • Werbemonitoring Lehr- und Lernmethoden Projektarbeit und Ergebnispräsentationen, themenbasierte Kurzvorträge, Gruppenarbeit, Frontalunterricht Empfohlene Literatur Bryant, J. & Oliver, M.B. (2009): Media Effects. New York (u.a.): Routledge. Frey-Vor, G., Giegert, G. & Stiehler, H.J. (2008): Mediaforschung. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. Hofsäss, M. & Engel, D. (2003): Praxishandbuch Mediaplanung. Berlin: Cornelsen. Krippendorff, K. (2013): Content Analysis. Los Angeles: SAGE. Rössler, P. (2005): Inhaltsanalyse. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. Schweiger, W. & Fahr, A. (2013): Handbuch Medienwirkungs- forschung. Wiesbaden: Springer. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung (Gewichtung) 30-minütige mündliche Prüfung (100%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Mediatisierung und sozialer Wandel im Sport Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Mediatization and Social Alteration in Sports Kurzbezeichnung MKF6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 h / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Mediatisierung des Sports 2 SWS / 30 h / 60 h / 2 / SE / deutsch / nein b) Ästhetisierung und Visualisierung des Sports 2 SWS / 30 h / 60 h / 2 / SE / deutsch / nein c) Medialität und Sport in modernen Gesellschaften 2 SWS / 30 h / 30 h / 2 / VL / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können den Zusammenhang zwischen dem Mediensystem moderner Gesellschaften und gesellschaftlichen Teilbereichen benennen und für die Analyse der Entwicklung des Mediensports fruchtbar machen. Sie sind in der Lage, ausgewählte Kommunikations- und Medientheorien (insbesondere medien- soziologische Ansätze und Arbeiten, die Mediatisierung als gesellschaftlichen Metaprozess bestimmen) wiederzugeben und auf den Bereich des Sports anzuwenden. Darüber hinaus kennen sie mediale Ästhetisierungsstrategien und können diese anhand des Mediensports erläutern, kritisch hinterfragen und zielorientiert umsetzen. Sie können über Grundcharakteristika moderner Gesellschaften Auskunft geben und sind in der Lage, zentrale Aspekte von Medialität und Sport im Hinblick auf eine Gesellschaftsdiagnostik herauszustellen, zu würdigen und kritisch zu beurteilen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Mediatisierung des Sports • Begriffsbestimmung: Sozialer Wandel und Modernisierung von Gesellschaften • Medienentwicklung und gesellschaftlicher Wandel – ein Analysemodell • Medien und Transnationalisierung • Mediatisierung als gesellschaftlicher Metaprozess • Fallstudien zur Mediatisierung • Wandel des Sports • Mediatisierung des Sports • Anwendungsbeispiele für die „Mediatisierungstreppe des Sports“ b) Ästhetisierung und Visualisierung des Sports • Theorien der Ästhetik • Verbale Ästhetik / visuelle Ästhetik • Grundlagen der visuellen Kommunikation • Ästhetisierungsstrategien (Mikro-, Meso- und Makro- ebene) • Die Darstellung von Emotionen in der Sportbericht- Modulbeschreibung erstattung • Ästhetisierung der Gewalt im Sport • Visuelle und ästhetische Inszenierung des Mediensports im Wandel • Wandel des Sports c) Medialität und Sport in modernen Gesellschaften • (Basis-)Theorien der Medienwissenschaft • Sozial- und kulturwissenschaftliche Medientheorien und Medienphilosophien • Theorievergleiche und Theoriearchitektonik • Theorien moderner Gesellschaften • Medialität und Sport als Ausdruck moderner Gesellschaften • Errungenschaften und Gefährdungen des Sports Lehr- und Lernmethoden Dozentenvortrag, themenbasierte studentische Präsentationen, Reflexion und Diskussion, Gruppen-/Partnerarbeit, Selbststudium Empfohlene Literatur Kloock, D. & Spahr, A. (2007): Medientheorien. Eine Einführung. 3. Aktualisierte Auflage. Stuttgart: UTB. Krotz, F. (2001): Die Mediatisierung kommunikativen Handelns. Der Wandel von Alltag und sozialen Beziehungen, Kultur und Gesellschaft durch die Medien. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Schierl, T. (Hrsg.) (2004): Die Visualisierung des Sports in den Medien. Köln: Herbert von Halem. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung (Gewichtung) Hausarbeit (Umfang wird zu Beginn der Veranstaltungen festgelegt) (100%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Internship Kurzbezeichnung MKF7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) - / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Keine Lehrveranstaltung Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden üben praxisrelevantes Wissen aus den Bereichen der Kommunikationswissenschaft, der Psychologie, der Soziologie, der BWL und der Medienökonomie in Verbindung mit empirischen Methoden der Sozialwissenschaften ein, können dieses auf die Praxis übertragen und bewerten. Sie können die Relevanz von Persönlichkeitsmerkmalen wie Selbstständigkeit, Kreativität, Verantwortungs-/ Leistungs- bereitschaft etc. als wichtige Grundlagen für beruflichen Erfolg einschätzen und bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden vielfältige berufsrelevante Fähigkeiten und Kompetenzen, u.a.: • Konzeptuelles Denken • Transferfähigkeit • Problemlösungsfähigkeit • Soziale Kompetenz (Konflikt- und Kritikfähigkeit, Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Durchsetzungs- vermögen, Führungsqualitäten) • Kommunikative Kompetenz (schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit, Präsentationstechniken, Diskussions- fähigkeit, zielgruppengerichtete Kommunikation) • Allgemeines Basiswissen (Allgemeinbildung, EDV- Kenntnisse, Fremdsprachen, interkulturelles Wissen, Methodenkompetenz, ökonomisches Grundwissen, Lern- und Arbeitstechniken) Zentrale Inhaltsbereiche Mindestens sechswöchiges Pflichtpraktikum, das in einem Bereich geleistet werden soll, dem potentielle spätere Arbeitgeber entstammen. Zu diesen zählen Rundfunk- und Fernsehanstalten, PR-Abteilungen von Sportvereinen und –verbänden, Verlage, Werbe-/PR-/Media- agenturen, Vermarktungsagenturen, kommerzielle Marktfor- schungsunternehmen, Sportartikelhersteller sowie akademische Forschungseinrichtungen. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ Modulbeschreibung Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung (Gewichtung) Lediglich unbenoteter Nachweis des Praktikums Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medienpraxis Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Media in Practice Kurzbezeichnung MKF8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. + 3. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Textuelle Kommunikation (Medienwerkstatt I) 2 SWS / 30 h / 30 h / 2 / SE / deutsch / ja b) Audiovisuelle Kommunikation (Medienwerkstatt II) 2 SWS / 30 h / 45 h / 3 / SE / deutsch / ja c) Digitale Kommunikation (Medienwerkstatt III) 2 SWS / 30 h / 45 h / 3 / SE / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden besitzen einen Überblick über die Besonder- heiten der Contentproduktion in verschiedenen Arbeitsfeldern der Medienbranche (Journalismus, PR, Werbung) sowie über Möglich- keiten einer plattformunabhängigen Produktion und Vernetzung von textuellen, audiovisuellen und digitalen Inhalten – auch nach dem Newsdesk-Prinzip. Sie kennen die Hintergründe des aktuellen Medienwandels und der Digitalisierung und sind in der Lage, Projekte eigenständig und crossmedial umzusetzen. Sie verstehen die Spezifika und Heraus- forderungen der digitalen, textuellen wie audiovisuellen (Bewegt- bild-)Kommunikation und können diesbezügliche Lösungsansätze eigenständig entwickeln. Die Studierenden können Produktionsbedingungen und –abläufe aus verschiedenen Perspektiven erklären und damit verbundene ethische Herausforderungen benennen. Sie verfügen zudem über die Fähigkeit, auftragsgebundene und unabhängige Produktion voneinander abzugrenzen und diesbezügliche Konzepte zu erstellen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Textuelle Kommunikation (Medienwerkstatt I) • Grundlegende Aspekte und Spezifika der textuellen Kommunikation in ausgewählten medialen Kanälen und Plattformen • Recherche und Präsentation von Texten • Verfassen und Redigieren von Texten in unterschiedlichen Darstellungsformen • Ausgewählte Aspekte crossmedialer Produktion und Produktion von Texten im Newsdesk-Prinzip • Beispielhafte Umsetzung eines Projektes in einem ausgewählten Arbeitsfeld (Journalismus, PR oder Werbung) b) Audiovisuelle Kommunikation (Medienwerkstatt II) • Aufbau und Konzeption audiovisueller Contentproduktion • Gestaltungsmittel audiovisueller Inhalte • Erstellung eigener audiovisueller Bewegtbildinhalte Modulbeschreibung • Grundlagen Sprache und Sprechen für audiovisuelle Inhalte • Ausgewählte Aspekte der Bewegtbildkommunikation • Beispielhafte Umsetzung eines Projektes im Bereich audiovisuelle Kommunikation (Journalismus, PR oder Werbung) c) Digitale Kommunikation (Medienwerkstatt III) • Spezifische Aspekte und Herausforderungen der Digitalisierung für die mediale Praxis in ausgewählten Arbeitsfeldern • Strategisches Arbeiten im Zusammenhang globaler Vernetzung und Digitalisierung • Künstliche Intelligenz und deren Relevanz für mediale Contentproduktion • Big Data, Datenjournalismus und mediale Datenaufbe- reitung • Multimediales Storytelling • Social Media- und Online-Kommunikation • Beispielhafte Umsetzung eines Projektes mit besonderem Fokus auf digitale Kommunikation (Journalismus, PR oder Werbung) Lehr- und Lernmethoden Interaktiver Vortrag, Projektarbeit und Ergebnispräsentationen, Reflexion und Diskussion Empfohlene Literatur Ruß-Mohl, S. (2016): Journalismus. Das Lehr- und Handbuch. 3. aktualisierte und überarbeitete Auflage. Frankfurt a.M.: Frankfurter Allgemeine Buch. Sturm, S. (2013): Digitales Storytelling. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Präsentation der in den Seminaren erstellten Projektarbeiten Prüfungsleistung (Gewichtung) Drei Teilprüfungen (Gewichtung: Arithmetisches Mittel der drei Teilprüfungen). Projektpräsentation in Form eines schriftlich ausgearbeiteten Beitrages (6-8 Seiten) bezogen auf Seminar „Textuelle Kommunikation (Medienwerkstatt I)“, Projektpräsentation in Form eines audiovisuellen Beitrages (2 bis 3 Minuten) bezogen auf das Seminar „Audiovisuelle Kommunikation (Medienwerksatt II)“ und Projektpräsentation in Form eines schriftlich oder multimedial ausgearbeiteten Konzeptes (6-8 Seiten) bezogen auf das Seminar „Digitale Kommunikation (Medienwerkstatt III)“. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medien und Sport (Werbung, Sponsoring, PR) Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Media and Sports (Advertising, Sponsorship, PR) Kurzbezeichnung MKF9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Produktion von medial vermitteltem Sport 2 SWS / 30 h / 30 h / 3 / SE / deutsch / ja b) Rezeption von Sportmedien 2 SWS / 30 h / 60 h / 3 / SE / deutsch / nein c) Werbung, PR, Sponsoring 2 SWS / 30 h / 60 h / 3 / SE / deutsch / nein d) Sportmedienangebot im internationalen Vergleich 2 SWS / 30 h / 60 h / 3 / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können zentrale Teilbereiche des Sport-Medien- Komplexes einschätzen und verfügen über einen vertieften Einblick in den Bereich Sportmarketing. Sie können die Produktions- und Rezeptionsprozesse von Sportmedieninhalten international vergleichend einschätzen. Darüber hinaus verfügen sie über spezifische Marketingkompetenzen in zahlreichen Berufszweigen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Produktion von medial vermitteltem Sport • Produktionspraxis in Redaktionen • Produktionspraxis in Nachrichtenagenturen • Besonderheiten der unterschiedlichen Medien • Kriterien bei der Nachrichtenauswahl • Sport als non-fiktionales Produktionsgut • Crossmedia-Entwicklungen • Sportrechte als mediales Gut b) Rezeption von Sportmedien • Nationale und internationale Rezeptionsstudien im Sport • Sportbezogene Publikumsanalysen (Soziodemografische Studien zur Sportrezeption) • Mikroanalytische Untersuchungen zur Rezeption von Sport (Emotionspsychologische Studien) • Rezeptionsstudien zu sportspezifischen Aspekten (z.B. Sport und Gewalt) • Rezeptionsstudien zu neuen Medienentwicklungen im Sport • Vermittlung und Anwendung von Daten zur Sportmediennutzung und Sportrezeption c) Werbung, PR, Sponsoring • Definition von Kommunikationsinstrumenten • Kommunikationsstrategien • Kommunikationspolitik im Marketingmix Modulbeschreibung • Kommerzielle Kommunikation • Integrierte Kommunikation • Briefing (Vorbereitung und Durchführung) • Markt- und Konkurrenzbeobachtung • Entwicklung von Kommunikationsstrategien • Konzeption von Kommunikationskonzepten • Umsetzung von Kommunikationskonzepten d) Sportmedienangebot im internationalen Vergleich • Nationale und internationale Sportmedienangebote • Internationale Verwertung von Sportrechten • Integration der Wertschöpfungsketten im globalen Mediensportmarkt • (Sport-)Mediennutzung im internationalen Vergleich • Fernsehformate und internationaler Formathandel im Sport • Die Entwicklung des Sports im Internet in globaler Perspektive • Internationale (Sport-)Medienorganisationen Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, interaktiver Vortrag, aktivierende Partner-/ Gruppenarbeit, Projektarbeit und Ergebnispräsentationen, Fallbeispiele, Reflexion und Diskussion Empfohlene Literatur Raney, A. & Bryant, J. (2006): Handbook of Sports and Media. Mahwah (NJ): Lawrence Erlbaum. Schramm, H. (2004): Die Rezeption des Sports in den Medien. Köln: Herbert von Halem. Weischenberg, S. (2004): Journalistik. Medienkommunikation: Theorie und Praxis. Band 1: Mediensysteme, Medienethik, Medieninstitutionen. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissen- schaften. Weischenberg, S. (2002): Journalistik. Medienkommunikation. Theorie und Praxis. Band 2: Medientechnik, Medienfunktionen, Medienakteure. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung (Gewichtung) 15- bis 18-seitige Hausarbeit (100%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Ökonomie Schwerpunkt: Sport, Medienökonomie und Marketing Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Economics Focusing Sports, Media Economics, and Marketing Kurzbezeichnung MKF10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. + 3. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Einführung in BWL, Schwerpunkt Marketing 2 SWS / 30 h / 30 h / 2 / VL / deutsch / nein b) Ausgewählte Felder der Medienökonomie 2 SWS / 30 h / 60 h / 2 / SE / deutsch / nein c) Sportmarketing 2 SWS / 30 h / 60 h / 3 / SE / deutsch / ja d) Ausgewählte Felder des Medienmanagement 2 SWS / 30 h / 60 h / 3 / SE / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über medienökonomisches Basiswissen, das vor allem auf eine Marketing- und Managementkompetenz ausgerichtet ist. Sie sind in der Lage, Grundstrategien in den Bereichen Marketing und Management zu entwickeln und auf deren Qualität hin (in Bezug auf eine angestrebte Zielerreichung) zu beurteilen. Mittels der Durchführung eines Projektes (möglichst in Kooperation mit einem Unternehmen) erlangen sie zudem Handlungs- und Planungskompetenz. Zentrale Inhaltsbereiche a) Einführung in BWL, Schwerpunkt Marketing • Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft (Objekt, Ziele und Gliederung) • Wirtschaftliche Prinzipien und Systematisierung der Produktionsfaktoren (Gutenberg) • Planung, Entscheidung und Kontrolle im Unternehmen • Organisation im Unternehmen (Aufgabe, Ziele, Stellenbildung) • Rechtsformen privater Unternehmen, Unternehmensverbindungen • Investition, Finanzierung und betriebliches Rechnungswesen • Aufgaben, Ziele und Strategien der Absatzwirtschaft/Marketing • Instrumente des Marketing-Mix: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik • Ansätze zur Neustrukturierung des Marketing • Produkt-Lebens-Zyklen • Gesetzliche und freiwillige Rahmenbedingungen der (Medien-) Wirtschaft b) Ausgewählte Felder der Medienökonomie • Mikroökonomik/Makroökonomik des Fernsehens Modulbeschreibung • Ökonomik der Programm-Input-Produktion • Die Bedeutung von Pay-TV für den Sport (national/ international) • Mikroökonomik/Makroökonomik der Zeitung • Konzentration und Konzentrationskontrolle • Globalisierung und Internationalisierung • Regulierung vs. Deregulierung c) Sportmarketing • Definition, Merkmale des Sportmarketing • Marketingpolitik im Sport • Markeneinflüsse im Sport • Klassische Markenbindung • Der Wandel des (Sport-)Markenverständnisses • Sportler / Sportvereine / Sportartikel als Marken • Marken und Identität • Nachhaltigkeit im Sportmarketing d) Ausgewählte Felder des Medienmanagements • Besonderheiten von Medienmärkten • Wertschöpfungsstrukturen und Geschäftsmodelle • Strategisches Medienmanagement • Beschaffungsmanagement • Produktionsmanagement • Absatzmanagement • Zeitungs- und Zeitschriftenmanagement • TV-Management • Radiomanagement • Internetmanagement In einer der Veranstaltungen soll nach Möglichkeit ein praxisnahes Projekt in Kooperation mit einem Medienunternehmen durchge- führt werden (inklusive Exkursion). Lehr- und Lernmethoden Dozentenvortrag, Projektarbeit und Ergebnispräsentationen, themenbasierte studentische Präsentationen, Gruppen-/ Partnerarbeit, Selbststudium Empfohlene Literatur Bruhn, M. (2007): Kommunikationspolitik. Systematischer Einsatz der Kommunikation für Unternehmen. München: Vahlen. Heinrich, J. (2010): Medienökonomie. Mediensystem, Zeitung, Zeitschrift, Anzeigenblatt. 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Wirtz, H. (2009): Medien- und Internetmanagement. 6. Auflage. Wiesbaden: Gabler. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung (Gewichtung) 30-minütige mündliche Prüfung (100%) http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ Modulbeschreibung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Master-Thesis Studiengang: M.A. Sport, Medien und Kommunikationsforschung (M.A. MKF) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2019/20 Modultitel (Englisch) Master Thesis Kurzbezeichnung MKF11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) - / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 h / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Kolloquium zur Master-Thesis 2 SWS / 30 h / 30 h / - / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können auf der Grundlage der bis dahin im Master-Studiengang erzielten Qualifikationen innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem der Kommunikations- und Medienforschung im sportlichen Kontext beschreiben und darstellen. Das Modul versetzt die Studierenden in die Lage, theoretische, methodologische sowie forschungspraktische Probleme zu erkennen, einzuordnen und zu strukturieren. Sie können für ein Forschungsproblem einen Lösungsweg ausarbeiten, indem sie die fachspezifischen Methoden anwenden und hinterfragen. Ferner werden die Studierenden befähigt, ihr Forschungsvorhaben zu präsentieren, die Forschungsvorhaben anderer zu beurteilen und diese Erkenntnisse auf das eigene Projekt zu übertragen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Kolloquium zur Master-Thesis • Systematik der Themenfindung • Aktualität von Forschungsthemen in der Kommunikations- wissenschaft • Relevanz für die Kommunikationswissenschaft • Eingrenzung des Phänomens • Wissenschaftliche Aufbereitung und Theoriebildung • Forschungsleitende Fragen und Forschungsfragen • Hypothesenbildung, Thesenformulierung • Erarbeitung eines Lösungsansatzes rein theoretischer und empirischer Fragestellungen • Mögliche Probleme und deren Handhabung im Bearbeitungsprozess • Der universitäre und außeruniversitäre Verwertungszusammenhang Lehr- und Lernmethoden Forschendes Lernen, interaktiver Vortrag, Kurzpräsentationen, Fallbeispiele Empfohlene Literatur Halfpenny, P. & Procter, R. (2015): Innovations in Digital Research Methods. Los Angeles: SAGE Wirth, W. (Hrsg.): Methoden und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft [Reihe]. Köln: Herbert von Halem. Modulart Pflicht Modulbeschreibung Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Es finden keine Lernerfolgskontrollen statt. Prüfungsleistung (Gewichtung) Master-Thesis (Umfang wird mit dem Betreuer abgestimmt) (100%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Deckblatt Qualifikationsziele MKF1_PO20192 MKF2_PO20192 MKF3_PO20192 MKF4_PO20192 MKF5_PO20192 MKF6_PO20192 MKF7_PO20192 MKF8_PO20192 MKF9_PO20192 MKF10_PO20192 MKF11_PO20192

  • MHB-LTC-abWiSe21-22.pdf
    Modulhandbuch M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2021/22 bis aktuell Qualifikationsziele Die Absolvent/innen des Masterstudienganges werden qualifiziert in Konzeption (Planung und Entwicklung), Realisation (Durchführung und Anwendung) und Evaluation (Analyse und Bewertung) von wissenschaftlichen und praxisorientierten Angeboten und Konzepten zum Aufbau und Erhalt der psycho-physischen Leistungsfähigkeit des Menschen. Auf grundlegenden Kenntnissen der Sportwissenschaft, Biologie, Medizin und der Physik werden aufbauend im Studienverlauf sportwissenschaftliche Themenbereiche vertiefend behandelt. Ein interdisziplinärer Zugang aus biomechanischer, psychologischer, pädagogischer, ernährungswissenschaftlicher, leistungsphysiologischer Sicht wird herausgearbeitet. Neben der theoretischen Vermittlung spielt die praktische Anwendung von Methoden zur Diagnostik eine zentrale Rolle. Hierbei stehen folgende Qualifikationsziele im Mittelpunkt: Die Absolvent/Innen - Verfügen über umfassende Qualifikationen in den folgenden Bereichen: - leistungsphysiologische Grundlagen und Kenntnisse über biologische Systeme und ihre Anpassungsprozesse, - psychologische Grundlagen im Sport, - pädagogische Verantwortung im Leistungssport, - Grundlagen der Struktur und Funktion im Bereich des skelettmuskulären Systems, - Ernährung als zentrale Voraussetzung für Bau und Funktion des menschlichen Organismus, - biomechanische Grundlagen, - können leistungsbeeinflussende Größen identifizieren, welche zur Optimierung der Leistungsfähigkeit im Training herangezogen werden können, - erwerben die Fähigkeit, Methoden aus den verschiedenen Bereichen der Diagnostik und Steuerung zu benennen, auszuwählen und zu bewerten, - können unterschiedliche Mess- und Untersuchungsverfahren anwenden und beurteilen, - besitzen die Fähigkeit, unterschiedliche Themen auf wissenschaftlicher Basis miteinander verknüpfen beurteilen und vergleichen zu können, - Können auf Basis ihres sportwissenschaftlichen Verständnisses Trainingsprozesse evaluieren, Kenngrößen und Anpassung der Stoffwechselprozesse analysieren und daraus leistungsoptimierende Trainingskonzepte ableiten, - sollen die Fähigkeit entwickeln, selbstständig wissenschaftliche Fragestellungen (Projekte/Studien) zu entwickeln, zu planen, durchzuführen und anschließend kritisch zu diskutieren, - können reflektiert mit wissenschaftlichen Datenmaterial umgehen, - können analytisch und kritisch bei der Bewältigung von Aufgaben, möglichen Problemen und Lösungen vorgehen, - können sich auf unterschiedliche Aufgabenbereiche und Anforderungen schnell einstellen und spezifische Anforderungen erkennen. Modulbeschreibung Modul: Biomechanik Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Biomechanics Kurzbezeichnung LTC1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Biomechanik 2 SWS / 30h/ 90h/ SE/ deutsch/ nein b) Biomechanik 2 SWS / 30h/ 30h/ ÜB/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen die unterschiedlichen Gegenstände der Biomechanik (Kinematik und Kinetik des menschlichen Körpers, mechanische Eigenschaften biologischer Strukturen, Neuromechanik muskulärer Antriebe) auf wissenschaftlicher Basis verknüpfen können (Synthese). Sie sollen damit befähigt werden, unterschiedliche Parametergruppen und die jeweiligen Aussagemöglichkeiten zu beurteilen. Durch die Übung sollen sie in der Lage versetzt werden, unterschiedliche Mess- und Untersuchungsverfahren der Biomechanik anzuwenden. Zentrale Inhaltsbereiche Kinematik der menschlichen Bewegung - Geschwindigkeit und Beschleunigung einer kinematischen Kette, Biologische Lösungen kinematischer Probleme - 3-dimensionale Analyse kinematischer Ketten Gelenkgeometrie und Gelenkkinematik - Gelenkzentren und Gelenkachsen, Intragelenk Kinematik Kontaktkräfte - Kräfte und Kraftpaare, Reibkräfte und Luftkräfte, - Lokale biologische Effekte von Kontaktkräften (Kompressionskräfte, Scherkräfte und Haftreibung) Statik von mehrgliedrigen Ketten starrer Körper - Steifigkeit aktiver und passiver Segmente, Gelenksteifigkeit Mehrkörperdynamik - Gelenkmomente und -kräfte, Gelenkarbeit und Gelenkleistung - Inverse Dynamik der mehrgliedrigen Kette Trägheitscharakteristika des menschlichen Körpers und seiner Segmente Modulbeschreibung Mechanische Eigenschaften biologischer Strukturen - Knochen, Knorpel, Bänder und Sehnen - Muskel, Muskel-Sehnen-Einheit Veränderungen der mechanischen Eigenschaften des Muskel-Skelett-Systems durch mechanische Stimuli - Akute und chronische Belastungsreaktionen - Altersbedingte Veränderungen Neuromechanik muskulärer Antriebe - Mechanorezeptoren und Bewegungssteuerung - Sensorsysteme mehrgliedriger Ketten - Mechanismen akuter und chronischer Adaptationen Schlüsselqualifikationen • Wissenschaftliche Arbeitsweise • Methodenkompetenz • Kritisch reflektierter Umgang mit wissenschaftlichem Datenmaterial Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Leistungsphysiologie Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Exercise Physiology Kurzbezeichnung LTC2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Leistungsphysiologie 2 SWS / 30h/ 90h/ SE/ deutsch/englisch/ nein b) Leistungsphysiologie 2 SWS / 30h/ 30h/ ÜB/ deutsch/englisch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Vertiefung und Erweiterung der leistungsphysiologischen Kenntnisse über biologische Systeme und ihre Anpassungsprozesse an Belastungen im Leistungssport. Zentrale Inhaltsbereiche Seminar: Leistungsphysiologische Kenntnisse über die wichtigsten unter körperlicher Belastung aktivierten biologischen Systeme sowie ihre Anpassung an akute und chronische Belastung werden vertieft und erweitert. Allgemeine physiologische Grundlagen zum motorischen Leistungsverhalten • Neuromuskuläre Funktion Gehirnstoffwechsel Muskelkontraktion Neurotransmitter • Arbeitsformen der Muskulatur • Energiestoffwechsel Anaerober und aerober Stoffwechsel • Atmungs- und Herz-Kreislaufsystem • Hormonelle Reaktion bei körperlicher Arbeit Hypothalamo-hypophysär-adrenale Achse Hypothalamo-hypophysär-gonadale Achse • Einfluss der Ernährung auf die körperliche Leistungsfähigkeit Spezifische leistungsphysiologische Aspekte zu den motorischen Hauptbeanspruchungsformen Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer bei körperlicher Belastung und Training im Leistungssport • Charakteristik • Leistungsbestimmende physiologische Faktoren • Physiologische Veränderungen bei Arbeit und Training Übung: Kenntnisse über grundlegende physiologische Modulbeschreibung Regulationsmechanismen werden anhand der Veränderung ausgewählter Parameter bei körperlicher Belastung vertieft und während der Spiroergometrie dargestellt. Enge Bezüge zum Training im Leistungssport werden hergestellt. Veränderungen ausgewählter leistungsphysiologischer Kenngrößen während körperlicher Belastung beim Gesunden und Kranken • maximale Sauerstoffaufnahme • Atemminutenvolumen • Atemäquivalent • respiratorischer Quotient • Herzfrequenz • Physical Work Capacity • Sauerstoffpuls • arterieller Blutdruck • Pulse Pressure • Herzleistungsquotient • Herzfrequenz-Blutdruck-Produkt • Herzfrequenzvariabilität • aerob-anaerobe Schwelle • Blutgase • Verhalten blutig registrierter Parameter (PO2, PCO2, Laktatspiegel, Pyruvatspiegel, pH-Wert, Glukosespiegel) Schlüsselqualifikationen Der Erwerb von Sozialkompetenz, Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Organisationskompetenz u.a. erfolgt im Kontext konkreten unterrichtlichen Handelns. Die kontinuierliche Rückmeldung zur Qualität der jeweiligen Seminarbeiträge soll die Selbstkompetenz genauso fördern wie die Übungsaufgaben die fachliche Qualifikation verbessern soll. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur • Hollmann, W., Strüder, H. K. (2009): Sportmedizin – Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Prävention. Schattauer, Stuttgart (5). • Hollmann, W., Strüder, H.K., Predel, G., Tagarakis, C.V.M. (2006): Spiroergometrie. Kardiopulmonale Leistungsdiagnostik des Gesunden und Kranken. Schattauer, Stuttgart. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation im Seminar Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modulbeschreibung Modul: Leistungsdiagnostik Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Performance Diagnostics Kurzbezeichnung LTC3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Leistungsdiagnostik 2 SWS / 30h/ 90h/ SE/ deutsch/englisch/ nein b) Leistungsdiagnostik 2 SWS / 30h/ 30h/ ÜB/ deutsch/englisch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen die Voraussetzungen erwerben, die unterschiedlichen Gebiete der Leistungsdiagnostik (Ausdauer, Flexibilität, Koordination, Kraft, Schnelligkeit) auf wissenschaftlicher Basis miteinander zu verbinden. Sie sollen damit befähigt werden, unterschiedliche Parametergruppen und die jeweiligen Aussagemöglichkeiten integrativ zu betrachten und zu interpretieren. Die Übung dient der praktischen Arbeit mit unterschiedlichen diagnostischen Verfahren. Zentrale Inhaltsbereiche Ausdauerdiagnostik - Laborvoraussetzungen: Laufband-, Rad-, Ruder-, Schwimmergometrie - Feldtests: Stufentest - Parametergruppen: Cardio-pulmonal, Laktat-, Hormon-, Enzymdiagnostik, Gasaustausch, KH- und Eiweißstoffwechsel Flexibilität - Laborvoraussetzungen: Goniometrie, Flexometer - Feldtests: Halte- und Schwingungsweiten - Parametergruppen: Amplituden (Zeit und Präzision), Reflexe (Dehnungsreflex, H-Reflex) Koordination - Laborvoraussetzungen: Kinematik (einfache digitale Verfahren, 3D-Kinematik), Kinetik (Kraft- /Beschleunigungsmessungen) - Feldtests: posturale Tests, - Parametergruppen: Segmentverlagerungen/- kopplungen, Ganzkörperkoordination Kraft - Laborvoraussetzungen Labor: Isometrie, Dynamik, Vibration - Feldtests: geräteanhängig, -unabhängig (freie Hanteln, Maschinen, Kontaktmatten) Modulbeschreibung - Parametergruppen: F-t Variablen (Amplituden, Frequenzen, Integration, Differenzierung, Steigungen) Schnelligkeit - Laborvoraussetzungen: Lichtschranken, Laser, Radar, Ultraschall - Feldtests: Stoppuhren - Parametergruppen: Beschleunigung, max. Geschw., Geschwindigkeitsvariation Körperfettmessungen - Laborvoraussetzungen: Impedanzverfahren - Feldtests: Kaliperverfahren, Gewicht Schlüsselqualifikationen • Erlangung von Methodenkompetenzen • Erlernen von wissenschaftlicher Arbeitsweise • Kritisch reflektierter Umgang mit wissenschaftlichem Datenmaterial Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung mündliche Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Datenmanagement und statistische Analyse Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Data Management and Statistics Kurzbezeichnung LTC4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS + 2.FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Explorative Datenanalyse, Datenmanagement und Statistik 1 SWS / 15h/ 15h/ 1./ SE/ deutsch/englisch/ nein Explorative Datenanalyse, Datenmanagement und Statistik 1SWS / 15h/ 15h/ 1./ ÜB/ deutsch/englisch/ ja c) Vertiefende Statistik 1 SWS / 15h/ 15h/ 2./ SE/ deutsch/englisch/ nein d) Vertiefende Statistik 1 SWS / 15h/ 15h/ 2./ ÜB/ deutsch/englisch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen befähigt werden, Softwaretechnologien für die Erfassung und Speicherung von diagnostischen und trainingsbezogenen Daten einzusetzen. Außerdem sollen sie die Kompetenz erwerben, Leistungsveränderungen mit Hilfe gruppenbezogener und individualempirischer Verfahren statistisch zu analysieren, zu interpretieren und daraus Konsequenzen für die Trainingssteuerung zu ziehen („elektron. Athlentakte“) Die Übung dient der praktischen Arbeit mit unterschiedlichen softwaretechnischen und statistischen Verfahren. Zentrale Inhaltsbereiche Datenmanagement - Einführung in die Informatik zur Datenverarbeitung - Erweitertes Datenmanagement mit RStudio - Windows-Client-Programmierung - Anbindung an SQL-Datenbanken über ODBC - Lokale Datenbanken (z.B. Access) - Webbasierter Datenbankzugriff (PHP-MySQL) - Webbasierte Datenbankensysteme (CMS) Statistik - gruppenbezogene deskriptive Verfahren - gruppenbezogene inferenzstatistische Methoden (Anwendungsvoraussetzungen, Mittelwertunterschiede, Zusammenhangsmaße) Modulbeschreibung - lineare und nichtlineare Anpassungsmethoden für Veränderungsmessungen (Glättung, Filterung) - Analyse von Trends und Periodizitäten (Regressionen, Spektralanalysen, ARIMA) - Analyse zeitgleicher und zeitversetzter Zusammenhänge (Korrelationen, Autokorrelationen, Kreuzkorrelationen) Unkonventionelle Verfahren: z.B. Assoziationsanalysen für Massendaten (Data mining), neuronale Netze, LISREL Schlüsselqualifikationen • Fachwissen • Medientechnologie • Organisationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur • Bühl, A. (2010). PASW 18 – Einführung in die moderne Datenanalyse. Pearson Studium: München. • Rieber, P. (2007). PHP 5 & MySQL 5 – Kochbuch. Redline: Heidelberg. • Faraway (2009). Linear models with R, Chapman/Hall CRC Press Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Psychologische Grundlagen des sportlichen Trainings Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Psychological Basics of Training Kurzbezeichnung: LTC5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Psychologische Aspekte sportlichen Trainings 2 SWS / 30h/ 45h/ SE /deutsch/englisch/ nein b) Psychologische Aspekte sportlichen Trainings 1 SWS / 15h/ 30h/ ÜB/ deutsch/englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen die Voraussetzungen erwerben, die unterschiedlichen Grundlagenbereiche der Psychologie (u.a. Wahrnehmung, Lernen, Entwicklung) auf wissenschaftlicher Basis miteinander zu verknüpfen. Sie sollen damit befähigt werden, zentrale psychologische Theorien, Modelle, Konzepte und Konstrukte miteinander in Beziehung setzen zu können und somit die Voraussetzung erwerben, wissenschaftliche Erklärungen für empirische Sachverhalte heranziehen zu können. Zentrale Inhaltsbereiche Denken und Wahrnehmung - Gedächtnis - Problemlösen - Sinneswahrnehmung - Körperwahrnehmung - Soziale Wahrnehmung und Urteilsbildung Entwicklung - Psychomotorische Entwicklung - Persönlichkeitsentwicklung - Talent und Begabung - Drop-Out, Karriereende Lernen - Motorisches Lernen - Bewegungslernen Emotionen im Sport (z.B. Angst, Ärger) - Emotionsregulation Motivation und Volition - Motive im Sport - Leistungsmotivation - Aufbau- und Aufrechterhaltung von Motivation Soziale Prozesse im Sport - Kommunikation - Gruppen im Sport - Führung Modulbeschreibung Schlüsselqualifikationen • Fachwissen • Methodenkompetenz • Sozial- und Führungskompetenz • Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Pädagogische Grundlagen des sportlichen Trainings Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Pedagogic Aspects of Training Kurzbezeichnung LTC6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Pädagogische Grundlagen sportlichen Trainings 2 SWS/ 30h/ 90h/ SE/ deutsch/englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen die Voraussetzungen für ein pädagogisch verantwortbaren Umgang mit sportlichen Leistungsanforderungen erwerben. Das bezieht sich in besonderer Weise auf die Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen im Leistungssport. Aber auch für die Zielgruppe erwachsener Sportlerinnen und Sportler sollen die Studierenden für an pädagogischen Normen orientiertes Leistungstraining qualifiziert werden. Zentrale Inhaltsbereiche - Pädagogische Verantwortung für Kinder und Jugendliche im Leistungssport - Kindlich-jugendliche Entwicklung - Sportliche Leistungen als Erfahrungs- und Sozialisationswerte - Talentsichtung und -förderung als pädagogisches Konzept - Pädagogische Professionalität des Trainer/-innen handelns - Strukturelle Verantwortungen im Leistungssport (Schule, Verein, Verband, Hochschule) - Individuelle Verantwortung für gesunde und manipulationsfreie Leistung als Bildungs- und Erziehungswert - Duale Karriere als pädagogische Herausforderung - Sportliche Leistung und Leistungsentwicklung in der individuellen Erfahrung - Psycho-soziales Umfeld und Leistungssport von Kindern und Jugendlichen - Lebenswege und Biographien im Leistungssport - Pädagogisch begründete Motivation zu Leistung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Schlüsselqualifikationen • Sozial- und Führungskompetenz • Selbst- und Problemmanagement • Interpersonelle Kommunikations- und Modulbeschreibung Interaktionstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Steuerung: Muskuloskelettales System Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2021/22 Modultitel (Englisch) Musculoskeletal System Kurzbezeichnung: LTC7 Studiensemester / Studiendauer 2. FS / 1 Workload gesamt / ECTS-Punkte gesamt 180 h / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Diagnostik und Steuerung: Muskuloskelettales System 2 SWS / 30 h / 90 h / 2. FS / SE / deutsch/englisch / nein b) Diagnostik und Steuerung: Muskuloskelettales System 2 SWS / 30 h / 30 h / 2. FS / ÜB / deutsch/englisch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können auf der Grundlage vorhandener/selbsterzeugter Daten eine relevante Forschungslücke erkennen und eine Fragestellung entwickeln. Sie können basierend auf Hypothesen Daten verarbeiten und statistisch analysieren. Die Studierenden können (semi-)automatisiert Daten erzeugen, nachbearbeiten und visualisieren. Sie sind in der Lage eine wissenschaftliche Ausarbeitung zu schreiben. Sie können aufgrund von Feedback ihre Ausarbeitung verbessern. Zentrale Inhaltsbereiche Wissenschaftliche Grundlagen: Mechanische und energetische Grundlagen der Leistungsfähigkeit des muskuloskelettalen Systems, insbesondere während der sportlichen Fortbewegung (Locomotion). Ein besonderes Augenmerk soll auf die individuelle biologische bzw. behavioristische Anpassung anhand akuter sportbezogener externer Einflusse gelegt werden. Methodenkritische Analyse von Testverfahren: Bewertung von leistungsdiagnostischen Methoden und Verfahren anhand der Haupt-, und Nebengütekriterien. Insbesondere soll hier die Divergenz zwischen Labor- und Feldtests behandelt werden. Steuerung: Mechanische und energetische Quantifizierung der applizierten Belastung anhand individueller trainingsphysiologischer Steuergrößen. Schlüsselqualifikationen • Fachwissen • Methodenkompetenz • Erlernen einer wissenschaftlichen Arbeitsweise • Kritisch reflektierter Umgang mit Modulbeschreibung wissenschaftlichem Datenmaterial und somit die Schlüsselqualifikation des methodischen, konzeptionellen und systematischen Arbeitens sowie des Beschaffens und Verwertens von Informationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur • MacIntosh, B. R., Gardiner, P. F., & McComas, A. J. (2006). Skeletal muscle: form and function. Human kinetics. • Bertram, J. E. (2016). Understanding mammalian locomotion: concepts and applications. John Wiley & Sons • Lieber, R. L. (2002). Skeletal muscle structure, function, and plasticity. Lippincott Williams & Wilkins • Biewener, A., & Patek, S. (2018). Animal lo- comotion. Oxford University Press. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Portfolio Die Modulnote besteht aus 4 Teilleistungen: (I) Erstellung eines wissenschaftlichen Exposés von ca. 2000 Wörtern [15%]; (II) Aufbereitung von Rohdaten in publikationsreife Visualisierungen [30%]; (III) Erstellung eines wiss. Textes (Artikel/Report) von 3500 bis 5000 Wörtern [35%]; (IV) Gesamtleistung der Verarbeitung von Feedback- vorschlägen der Veranstaltungsleitung [20%] Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Steuerung: Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Cardiovascular System and Metabolism Kurzbezeichnung LTC8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Diagnostik und Steuerung: Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel 2 SWS/ 30h/ 90h/ SE/ deutsch/englisch/ nein b) Diagnostik und Steuerung: Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel 2 SWS/ 30h/ 30h/ ÜB/ deutsch/englisch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden sollen befähigt werden, auf wissenschaftlicher Grundlage Strukturen und Funktionen im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems als leistungs- beeinflussende Größen zu diagnostizieren und zur Optimierung der Leistungsfähigkeit in das praktische Training umzusetzen. In gleicher Weise sollen sie in der Lage sein, je nach Beanspruchungsprofil der Sportart bzw. der Disziplin Kenngrößen und Anpassung der Stoffwechsel- leistung zu analysieren und darauf leistungsoptimierende Trainingskonzepte aufzubauen. Die Übung dient der praktischen Arbeit mit unterschiedlichen softwaretechnischen und statistischen Verfahren. Zentrale Inhaltsbereiche Wiss. Grundlagen der Diagnostik - Arbeit, Energie, Ökonomie, Effizienz - Parameter der Energiedepots (Phosphate, KH-, Fettdepots) - Messungen des Energieumsatzes unter variierenden Belastungsbedingungen (indirekte u. direkte Kalorimetrie, qualitative und quantitative Verfahren) - Kenngrößen der Kinetik der Energiebereitstellung (MET, Umgebungsvariablen) - Kenngrößen von Gasaustausch und -transport (VO2, CO2, RQ) - Dynamik der pulmonalen Ventilation unter Belastung (AF, AZV, AMV, Diffusionskapazität) - Messungen der kardialen Regulation unter variierenden Belastungsbedingungen (HF, HF- Variabilität, Schlagvolumen, HZV, Blutdruck) - Blutparameter (Hämatokrit, Hb-Massenbestimmung, Modulbeschreibung Erythrozytenfunktion) Wiss. Beurteilung der Testverfahren - Reproduzierbarkeit, Gütekriterien - Auswirkungen unterschiedlicher Belastungsprotokolle (Stufentests: Beginn, Dauer und Steigerung) - Einfluss unterschiedlicher Belastungsformen (Laufband-, Rad-, Ruder-, Schwimmergometer) - Einfluss von Umgebungsvariablen (Temperatur, Feuchtigkeit, PO2) - Vergleichende Aussagen von Labor- und Feldtests - Einfluss der individueller Variablen auf diagnostische Kenngrößen (Ernährung, Befindlichkeit, Muskelfasertypen) - Differenzierte Quantifizierung der Trainingsbelastungen (Arbeit, Leistung) Steuerung - Energetische Quantifizierung der Belastung - Individualisierte Steuerung von Intensitäten und Umfängen - Wirkungsanalysen der Trainingseffekte und Periodisierung Schlüsselqualifikationen • Fachwissen • Methodenkompetenz • Erlernen einer wissenschaftlichen Arbeitsweise • Kritisch reflektierter Umgang mit wissenschaftlichem Datenmaterial und somit die Schlüsselqualifikation des methodischen, konzeptionellen und systematischen Arbeitens sowie des Beschaffens und Verwertens von Informationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Steuerung: Zentrales und peripheres Nervensystem Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Central and Peripheral Nervous System Kurzbezeichnung LTC9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Diagnostik und Steuerung: Zentrales und peripheres Nervensystem 2 SWS/ 30h/ 90h/ SE/ deutsch/englisch/ nein b) Diagnostik und Steuerung: Zentrales und peripheres Nervensystem 2 SWS/ 30h/ 30h/ ÜB/ deutsch/englisch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Ziel dieses Moduls ist die Darstellung, eigenständige Erarbeitung und qualifizierte Beurteilung der Funktionszusammenhänge zwischen zentraler Bewegungssteuerung, peripherer neuromuskulärer Regelvorgänge und muskulärer Bewegungsrealisation. Möglichkeiten der Beurteilung der neuromuskulären Leistung in verschiedenen Beanspruchungssituationen sollen dargestellt und Verfahren zur Erfassung neuromuskulärer Leistungsmerkmale anhand eigener Labor- /Feldversuche durchgeführt werden. Die Übung dient dem praktischen Umgang mit den genannten Verfahren Seminar: Das Seminar erarbeitet auf der Grundlage der Kenntnisse über die neuromuskulären Steuerungsmechanismen neuere Ansätze zur komplexen Bewegungssteuerung im Sport. Dabei steht eine interdisziplinäre Betrachtungsweise der Bewegungsregulation im Vordergrund. Physiologische, biomechanische und neurologische Gesichtspunkte werden zunächst isoliert erarbeitet und dann versucht in Übereinstimmung zu bringen, um ein Gesamtbild der Funktionszusammenhänge zu erstellen. Diagnostische Verfahren zur Beurteilung der neuromuskulären Leistungsfähigkeit werden daraus abgeleitet. Übung: Die Übung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem begleitenden Seminar „Neuromuskuläre Steuerung sportlicher Bewegungen“. Die Studierenden sollen Möglichkeiten der messtechnischen Modulbeschreibung Erfassung neuromuskulärer Merkmale in unterschiedlichen Beanspruchungssituationen erproben und erlernen. Sie sollen darüber hinaus die Besonderheiten und Limitierungen der Verfahren abzuschätzen lernen und den diagnostischen Wert der Ergebnisse einordnen können. Zentrale Inhaltsbereiche Seminar „Neuromuskuläre Steuerung sportlicher Bewegungen“: Nervensystem und Bewegungssteuerung • Feder- Dämpfereigenschaften von isolierten und intakten Muskeln • Muskelreflexe und Stiffness Regulation • Modelle motorischer Kontrolle • Strategien motorischer Kontrolle • Bedeutung von Feedback für das motorische Lernen • Merkmale eingelenkiger und mehrgelenkiger Bewegungen • Charakterisik elektromyographischer Merkmale • Bewegungskoordination und Bewegungstechnik • Optimierung von Bewegungsmerkmalen Anwendungsfelder • Neuromuskuläre Ermüdung • Einflussgrößen dynamischer Muskelarbeit • Intermuskulärer Koordination bei sportlichen Bewegungen • Funktionen mehrgelenkiger Muskeln Neuromuskuläre Anpassungsreaktionen Übung „Praktische Diagnostik zentraler und peripherer Bewegungssteuerungsmechanismen“: Erprobung der Verfahren in Anwendungsbeispielen a. Erfassung neuromuskulärer Ermüdung bei isometrischer Muskelarbeit Dynamometrie Elektromyografie Parameterermittlung b. Kontrolle von Einflussgrößen bei dynamischer Muskelarbeit Herstellung quasitaionärer Bedingungen c. Bestimmung intermuskulärer Koordination bei eingelenkigen Bewegungen Onsetbestimmung Glättungs- und Filterverfahren d. Identifikation der Funktionen mehrgelenkiger Muskeln Modellierung muskulärer Arbeit e. Neuromuskuläre Regelung von plötzlich notwendigen Auswahlreaktionen Modulbeschreibung Identifikation von Reflexaktivitäten Plastizität von Bewegungsprogrammen Schlüsselqualifikationen • Methodenkompetenz • Wissenschaftliche Arbeitsweise • Kritisch reflektierter Umgang mit wissenschaftlichem Datenmaterial Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur • Enoka, R. M. (2006): Neuromechanical basis of kinesiology. Human Kinetics, Champaign (3) • Hollmann, W., Strüder, H. K. (2009): Sportmedizin – Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Prävention. Schattauer, Stuttgart (5). • Kernell, D. (2006): The Motoneuron and ist muscle fibres. Oxford University Press, New York. • Latash, L.M.(1998): Neurophysiological Basis of Movement. Human Kinetics, Champaign. • Zatsiorsky, V. (2000): Biomechanics in Sport – Performance enhancement and injury prevention. Blackwell Science. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation im Seminar Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Steuerung: Ernährung und Substitution Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Nutrition and Substitution Kurzbezeichnung: LTC10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Diagnostik und Steuerung: Ernährung und Substitution 2 SWS/ 30h/ 90h/ SE/ deutsch/englisch/ nein b) Diagnostik und Steuerung: Ernährung und Substitution 2 SWS/ 30h/ 30h/ ÜB/ deutsch/englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Ziel dieses Moduls ist ein umfassendes Verständnis über die Ernährung als zentraler Voraussetzung für Bau und Funktion des menschlichen Organismus. Durch die Darstellung und exemplarische Anwendung diagnostischer Möglichkeiten zur Beurteilung der Ist-Situation sowie durch das Vorstellen und Anwenden verschiedener Ernährungsinterventionen soll die Kompetenz vermittelt werden, den Faktor Ernährung im Kontext des Sports und insbesondere des Leistungssports adäquat einzusetzen. Hier sollen insbesondere eigene Anwendungsversuche das Verständnis verbessern. Seminar: Das Seminar vermittelt ein profundes Verständnis über die Ernährung als zentrale Voraussetzung für Bau und Funktion des menschlichen Organismus. Diagnostische Verfahren zur Beurteilung des Ernährungsstatus werden vorgestellt. Durch die Besprechung verschiedener Möglichkeiten zur Ernährungsintervention soll die Kompetenz vermittelt werden, den Faktor Ernährung im Kontext des Sports und insbesondere des Leistungssports adäquat einzusetzen. Übung: Die Übung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem begleitenden Seminar. Die Teilnehmer sollen Möglichkeiten der messtechnischen Erfassung des Ernährungsstatus erproben und erlernen. Sie sollen darüber hinaus in praktischer Anwendung verschiedene Möglichkeiten der Ernährungsplanung und -intervention kennen lernen und deren Wirksamkeit einschätzen können. Zentrale Inhaltsbereiche Seminar: Grundlagen der Ernährung • biochemische und physiologische Voraussetzungen • Aufbau und Stoffwechsel der wesentlichen Nahrungsbestandteile Diagnostik: Ernährungsstatus Modulbeschreibung • Klinische Methoden (Mangelsymptomatik) • Anthropometrische Methoden, Methoden zur Erfassung der Körperzusammensetzung • Methoden zur Erfassung von Ernährung und körperlicher Aktivität • Methoden zur Erfassung des Energieumsatzes (Grund-/ Ruhumsatz, Arbeitsumsatz) Besondere Aspekte der Sporternährung • Flüssigkeitshaushalt • Gewichtsreduktion • Mehrbedarf / Mangelerscheinungen im Sport/Leistungssport Ernährung und Substitution: • Richtwerte / Tagesbedarf • Nahrungsergänzung in der wiss. Diskussion • Verbotene Substanzen Übung: Diagnostik des Ernährungsstatus: • 7-Tage-Protokoll von Ernährung und körperlicher Aktivität (incl. PC - gestützter Auswertung (EBISpro)) Diagnostik akuter Auswirkungen im Sport: • Flüssigkeitshaushalt • Erfassung des Blutzuckerspiegels • Praktische Anwendung verschiedener Verfahren zur Ermittlung der Körperzusammensetzung • Gewichtsmanagement im Bezugsfeld des Leistungssports • Messung des Energieumsatz Sporternährung: • Exemplarische Durchführung einer Ernährungsintervention anhand verschiedener Praxisbeispiele • Substitution • „Erlaubte“ und „unerlaubte Substanzen und deren wiss. Einordnung im Sinne der Leistungsoptimierung Schlüsselqualifikationen • Fachwissen • Methodenkompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Steuerung psychischer Fähigkeiten Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Psychological Skills Kurzbezeichnung LTC11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Diagnostik und Steuerung psychischer Fähigkeiten 2 SWS/ 30h/ 90h/ SE/ deutsch/englisch/ nein b) Diagnostik und Steuerung psychischer Fähigkeiten 2 SWS/ 30h/ 30h/ ÜB/ deutsch/englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen Selbstständige Durchführung und Auswertung sportpsychologischer Testverfahren, Erstellen von Untersuchungsberichten, Planung und Durchführung von Interventionsmaßnahmen Zentrale Inhaltsbereiche Anwendungsfelder der Sportpsychologie Sportpsychologische Betreuung und Beratung/ Mental Coaching Anwendungsbereiche - Verletzungsmanagement - Leistungsoptimierung Sportpsychologische Diagnostik - Beobachtungen - Diagnostisches Gespräch, Interviews - Fragebögen - Leistungstests - Persönlichkeitstests - Computergestützte Verfahren (z.B. Wiener Testsystem) - Psychophysiologische Messverfahren (z.B. Biofeedback, Vitaport) Sportpsychologische Intervention - Mentales Training (z.B. Observatives Training, Ideomotorisches Training) - Sportpsychologische Trainingsformen (z.B. Prognosetraining, Zielsetzungstraining) - Entspannungsverfahren (z.B. Autogenes Training, Muskelrelaxation) Schlüsselqualifikationen • Fachwissen • Methodenkompetenz • Sozial- und Führungskompetenz • Interpersonelle Kommunikations- und Modulbeschreibung Interaktionstechniken Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Technisch-koordinative Sportarten Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Technical Sport Disciplines Kurzbezeichnung LTC12 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Technikanalyse 3 SWS/ 45h/ 45h/ 3. FS /SE/ deutsch/englisch/ nein b) Trainingsevaluation 2 SWS/ 30h/ 90h/ 3. FS/SE/ deutsch/englisch/ nein c) Sportartspezifische Übung 3 SWS/ 45h/ 15h/ 3. FS /ÜB/ deutsch/englisch/ nein Kompetenzorientierte Lernziele Durch die Anwendung von typischen Methoden aus den verschiedenen Bereichen der Diagnostik und Steuerung in technisch-koordinativen Sportarten soll die sportartspezifische Kompetenz zum „Coaching“ erworben werden. Neben Kompetenzen in der Technikanalyse soll die Fähigkeit zur gezielten Trainingsintervention im zukünftigen Berufsfeld vermittelt werden. Zentrale Inhaltsbereiche Die Fähigkeit zur Analyse von Bewegungstechnik sowie die Kenntnis ihrer Kontrollverfahren sollen erworben werden. - Identifikation von Technikinvarianten - Modulation der Bewegungstechnik - Fehlerbilder und Fehlerursachen - Kontrollverfahren und Rückmeldeprozesse Die Kompetenz zur Evaluation von Trainingsprozessen sowie die Fähigkeit zur eigenständigen Entwicklung von Handlungsalternativen sollen erworben werden. - Trainingsprotokollierung und Auswertung - Jahresplanung, Planung von Makro- und Mikrozyklen - Belastungs- und Steuerungsgrößen im Training Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, erlernte Methoden aus den verschiedenen Bereichen der Diagnostik/Steuerung in der Trainings- und Wettkampfsituation anwenden zu können. - Hospitationen im Leistungssport - Auswahl eines geeigneten Projektes - Darstellung und Begründung des Projektes - Präsentation der Arbeitsschritte/des Vorgehens - Projektdurchführung - Darstellung und Interpretation - Präsentation eigener Planungsüberlegungen - Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung von Modulbeschreibung Trainings- und Wettkampfinterventionen Lehr- und Lernmethoden • Kurse mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit • Erforschendes Lernen • Wissenschaftsorientierte Projektarbeit • Neue Aspekte des E-learning • Einführung in wissenschaftliches publizieren von selbsterhobenen Forschungsdaten Empfohlene Literatur Robertsen, Caldwell, Hamill, Amen, Whittlesey (2014): Research Methods in Biomechanics Jones (2014): Research Methods for Sport Studies Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Projektpräsentation Präsentation Gewichtung der Modulnote 60 % Projektpräsentation 40 % Präsentation Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Konditionell determinierte Sportarten Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2021/22 Modultitel (Englisch) Strength and Conditioning determined Sports Kurzbezeichnung LTC13 Studiensemester / Studiendauer 3. FS / 1 Workload gesamt / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Evidenzbasierte Trainingsplanung 3 SWS / 45 h / 45 h / 3. FS / SE / deutsch/englisch / nein b) Trainingsevaluation 2 SWS / 30 h / 90 h / 3. FS / SE / deutsch/englisch / nein c) Sportartspezifische Übung 3 SWS / 45 h / 15 h / 3. FS / ÜB / deutsch/englisch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden wenden typischen Methoden aus den verschiedenen Bereichen der Trainingsplanung, -evaluation und -steuerung an, und konstruieren eigenständig gezielte Trainingsinterventionen. Sie beurteilen bestehende Trainingskonzepte im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Trainingspraxis. Sie setzen Trainingsinterventionen in konditionell determinierten Sportarten erfolgreich um. a) Die Studierenden kennen aktuelle trainingswissenschaftliche Frage- und Problemstellungen und stellen verschiedene Trainingsansätze evidenzbasiert gegenüber. b) Die Studierenden wenden verschiedene Methoden zur Quantifizierung und Evaluierung von Training an und beschreiben Möglichkeiten zur individuellen Anpassung von Trainingsprozessen . c) Die Studierenden ordnen trainingspraktische Anforderungen und Probleme bei der Planung in den Kontext wissenschaftlicher Erkenntnisse ein. Sie entwerfen individuelle Trainingsgestaltungen für verschiedene Zielgruppen anhand konkreter Fallbeispiele bei unterschiedlichen Sportarten. Modulbeschreibung Zentrale Inhaltsbereiche a) Evidenzbasierte Trainingsplanung zur Entwicklung konditioneller Fähigkeiten: • Adaptationsmöglichkeiten und –grenzen • Periodisierungsmodelle und -möglichkeiten • Unmittelbare Wettkampfvorbereitung • Kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining • Training unter besonderen Umweltbedingungen b) Evaluation von Trainingsprozessen sowie eigenständige Entwicklung von Handlungsalternativen: • Möglichkeiten der Trainingsevaluation • Belastungs- und Steuerungsgrößen im Training • Semesterbegleitende Projektarbeiten an konkreten Fallbeispielen • Aufbereitung, Präsentation, Interpretation und Reflexion der Projektarbeiten c) Anwendung spezifischer Methoden aus den verschiedenen Bereichen der Diagnostik, Planung und Steuerung in der Trainings- und Wettkampfsituation: • Anforderungen verschiedener Sportsarten • Verbreitete Trainingskonzepte und -philosophien • Austausch und Diskussion mit Experten aus der Praxis • Auswertung leistungsdiagnostischer Daten • Eigenständige Gestaltung von Trainingsplänen Lehr- und Lernmethoden • Kurse mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit • Problem- und Lösungsorientiertes Lernen • Lernen durch Erfahrungen / Vorbilder • Projektarbeit Empfohlene Literatur Komi P. V.: Strength and power in sport. Blackwell Science, 2002 Mujika G.: Tapering and Peaking for Optimal Performance. Human Kinetics, 2009 Iñigo Mujika: Endurance Training – Science and Practice, 2012 Schoenfeld B.: Science and Development of Muscle Hypertrophy. Human Kinetics, 2016 McGuigan M.: Monitoring Training and Performance in Athletes. Human Kinetics, 2017 Schumann M. & Rønnestad B. R.: Concurrent Aerobic and Strength Training: Scientific Basics and Practical Applications. Springer Verlag, 2019 Laursen P. & Buchheit M.: Science and Application of High- Intensity Interval Training Solutions to the Programming Puzzle. Human Kinetics, 2019 Modulart Pflicht Modulbeschreibung Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. b) Erfolgreiche Posterpräsentation (Vorstellung 10 min + ca. 20 min Diskussion) am Ende des Semesters. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote a) Mündliche Prüfung (1 Person, 15-20 min) / 50% c) Hausarbeit (4000 bis 5000 Wörter zzgl. Abstract max. 300 Wörter und Literaturverzeichnis) / 50% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Internship Kurzbezeichnung: LTC14 Studiensemester/ Studiendauer (Semester) 3. FS /1 Workload gesamt (h)/ ECTS-Punkte gesamt 360h / 12 Zu erwerbende Kompetenz Die Studierenden sollen in diesem Modul praxisrelevantes Wissen aus den Bereichen der Trainingswissenschaft und Biomechanik in Verbindung mit empirischen Methoden einüben, einschätzen, auf die Praxis übertragen und bewerten können. Zentrale Inhaltsbereiche Neunwöchiges Praktikum zu den Modulen LTC 12/13, das in einem Bereich geleistet werden sollte, dem potentielel spätere Arbeitgeber entstammen. Zu diesen zählen Hochschulen, DLR, ESA, Bundes- und Landesverbände, Olympiastützpunkte, Forschungseinrichtungen. Schlüsselqualifikation Das Praktikum dient dazu, fachliches Wissen anzuwenden, zu hinterfragen und zu bewerten. Hierzu zählen die Fähigkeiten Zusammenhänge zu erkennen, konzeptuelles Denken, Transferfähigkeit und Problemlösungsfähigkeit. Des Weiteren lernen die Studierenden die Relevanz von Persönlichkeitsmerkmalen wie Selbständigkeit, Kreativität, Verantwortungsbereitschaft, Leistungsbereitschaft etc. als wichtige Grundlagen für beruflichen Erfolg zu erkennen, können diese einzuschätzen und bewerten. Schlüsselqualifikationen, die speziell im Berufsleben relevant sind, wie soziale Kompetenzen (Konflikt- und Kritikfähigkeit, Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Durchsetzungsvermögen, Führungsqualitäten), kommunikative Kompetenzen (Schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit, Präsentationstechniken, Diskussionsfähigkeit, zielgruppengerichtete Kommunikation) sowie allgemeines Basiswissen (Allgemeinbildung, EDV-Kenntnisse, Fremdsprachen, interkulturelles Wissen, Methodenkompetenz, ökonomisches und Grundwissen, Lern- und Arbeitstechniken) werden den Studierenden in diesem Modul vermittelt. Modulart Pflicht Modulbeschreibung Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Prüfungsleistung unbenoteter Praktikumsbericht Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Master Thesis Studiengang: M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport [M.Sc. LTC] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Master Thesis Kurzbezeichnung LTC15 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. + 4. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Projektmanagement 2 SWS/ 30h/ 90h/ 3. /SE/ deutsch/englisch/ nein b) Literaturrecherche und -auswertung 1 SWS/ 15h/ 15h/ 3. /ÜB/ deutsch/englisch/ nein c) Forschungsfragestellungen, empirische Paradigmen und Untersuchungsdesigns 1 SWS/ 15h/ 15h/ 3./ÜB/ deutsch/englisch/ nein d) Thesis-Kolloquium 1 SWS/ 15h/ 15h/ 4./ SE/ deutsch/englisch/ nein e) Master’s Thesis - / 0 h / 690 h / 4 / - / deutsch/englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen • Organisationskompetenz • Selbst- und Problemmanagement • Präsentationskompetenz • Moderationskompetenz Zentrale Inhaltsbereiche Wird noch ergänzt Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Master Thesis Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte LTC_Deckblatt_19 LTC_Qualifikationsziele_19 LTC1_PO20192 LTC2_PO20192 LTC3_PO20192 LTC4 LTC5_PO20192 LTC6_PO20192 LTC7 LTC8 LTC9 LTC10 LTC11_PO20192 LTC12_PO20192 LTC13_PO20192 LTC14_PO20192 LTC15
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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