home Startseite arrow_back zurück

  • Intranet für Studierende und Mitarbeitende

  • north_east Forschungsinformationssystem (FIS)

  • north_east Jobbörse

  • north_east Mensa

  • north_east mySpoho

  • Personenverzeichnis

  • north_east Spohoshop

  • Zentralbibliothek
home Startseite arrow_back zurück

  • Universität

    • Universität

    • Profil

      • Profil

      • Porträt

      • Unser Leitbild

      • Zahlen und Fakten

      • Auszeichnungen und Preise

      • Gleichstellung und Diversität

        • Gleichstellung und Diversität

        • Karriereförderung für Frauen

      • Nachhaltigkeit und Umweltschutz

      • International

        • International

        • Hochschulpartnerschaften

      • Partnerschaften und Kooperationen

        • Partnerschaften und Kooperationen

        • Kooperationsmöglichkeiten

    • Organisation

      • Organisation

      • Hochschulleitung

        • Hochschulleitung

        • Das Rektorat

          • Das Rektorat

          • Amtliche Mitteilungen

        • Der Senat

        • Der Hochschulrat

      • Verwaltung und Stabsstellen

      • Organe und Gremien

        • Organe und Gremien

        • Universitätskommissionen

        • Gleichstellungskommission

        • Nachhaltigkeitskommission

        • Ethikkommission

        • Prüfungsausschüsse

        • Promotionsausschuss

        • Habilitationsausschuss

      • Institute und wissenschaftliche Einrichtungen

      • Anlaufstellen und Services

        • Anlaufstellen und Services

        • Ambulanz

        • Career Service

        • Familienservice

        • Gästehaus

        • InfoPoint

        • International Office

        • Marketing

          • Marketing

          • Spohoshop

        • Presse und Kommunikation

        • Prüfungsamt

        • Studienberatung

        • Studierendensekretariat

        • Zentrale Betriebseinheit Informationstechnologie

      • Personenverzeichnis

    • Die Uni als Arbeitgeberin

      • Die Uni als Arbeitgeberin

      • Unsere Stellenangebote

      • Praktikum

        • Praktikum

        • Übersicht Praktikumsstellen

      • Personalentwicklung

      • Gesundheitsmanagement

    • Campusleben

      • Campusleben

      • Sport und Kultur

      • Wohnen und Übernachten

    • Newsroom

      • Newsroom

      • Podcast

        • Podcast

        • Wissenschaftspodcast Eine Runde mit

        • Studierendenpodcast Auszeit

      • Termine & Veranstaltungen

      • Meldungen

        • Meldungen

        • Pressemitteilungen

      • Publikationen

        • Publikationen

        • Campusmagazin ZeitLupe

          • Campusmagazin ZeitLupe

          • Sport und Ernährung

          • Olympische Spiele in Köln?

          • Gefahr im Gedränge

          • Darts - Ist das wirklich Sport?

        • Jahresbericht KOMPAKT

        • ZSLS

          • ZSLS

          • Hinweise für Autor*innen

          • Aktuelles

          • Impressum

      • Presseverteiler

      • Proband*innennewsletter

      • Pressespiegel

  • Studium

    • Studium

    • Vor dem Studium

      • Vor dem Studium

      • Veranstaltungen für Studieninteressierte

      • Bachelorstudium

        • Bachelorstudium

        • Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport

        • Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie

        • Sportjournalismus

        • Sportmanagement und Sportkommunikation

        • Sport und Leistung

      • Masterstudium

        • Masterstudium

        • M.Sc. Sporttourismus und Destinationsmanagement

        • M.A. Sport-, Medien- und Kommunikationsforschung

        • M.Sc. Sport- und Bewegungstherapie, Prävention und bewegungsbezogene Gesundheitsforschung

        • M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport

        • M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine

        • M.Sc. Psychology in Sport and Exercise

        • M.Sc. Sport Management

        • M.A. International Sport Development and Politics

      • Lehramtsstudium

        • Lehramtsstudium

        • Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen

        • Lehramt an Grundschulen

        • Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen

        • Lehramt an Berufskollegs

        • Lehramt für sonderpädagogische Förderung

      • Weiterbildendes Master­studium

        • Weiterbildendes Master­studium

        • Führungskompetenz und Management im Spitzensport

          • Führungskompetenz und Management im Spitzensport

          • Voraussetzungen und Bewerbung

        • Olympic Studies

          • Olympic Studies

          • Voraussetzungen und Bewerbung

          • Curriculum & Module

        • M.A. Spielanalyse

          • M.A. Spielanalyse

          • Voraussetzungen und Bewerbung

        • Tanz – Vermittlung, Forschung, künstlerische Praxis

          • Tanz – Vermittlung, Forschung, künstlerische Praxis

          • Zugangsvoraussetzungen, Bewerbung & Gebühren

        • Sport, Bewegung und Ernährung

          • Sport, Bewegung und Ernährung

          • Voraussetzungen und Bewerbung

        • Sportphysiotherapie

          • Sportphysiotherapie

          • Zugangsvoraussetzungen, Bewerbung und Gebühren

        • Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch in Organisationen

      • Campustag

      • Bewerbung

      • Voraussetzungen

        • Voraussetzungen

        • Eignungstest

        • Übetage

      • Immatrikulation

      • Studieren in besonderen Lebenslagen

        • Studieren in besonderen Lebenslagen

        • Studieren mit Kind oder Pflegeaufgaben

        • Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

      • Studium und Spitzensport vereinen

      • Study@GSU

      • Gasthörerschaft

    • Während des Studiums

      • Während des Studiums

      • Veranstaltungen für Studierende

      • Anerkennung und Studiengangswechsel

      • Rückmeldung

      • Exmatrikulation

      • Next Career

    • Nach dem Studium

      • Nach dem Studium

      • Absolvent*innenfeier

      • Career Fitness Program

        • Career Fitness Program

        • Veranstaltungen

      • themenwochen

      • Alumni-Netzwerk

    • Studienstart Bachelor und Lehramt

    • Studienstart Master

    • Weiterbildung

    • In Köln studieren

      • In Köln studieren

      • Studienfinanzierung

        • Studienfinanzierung

        • Deutschlandstipendium

        • NRW-Sportstiftungs-Stipendium

    • Qualität in Studium und Lehre

      • Qualität in Studium und Lehre

      • Qualitätsmanagement

      • Feedback in Studium & Lehre

      • Lehrpreise und Förderprogramme

  • Forschung

    • Forschung

    • Forschungskultur

    • Institute und wissenschaftliche Einrichtungen

    • Wissenschaftliche Laufbahn

      • Wissenschaftliche Laufbahn

      • Promotion

        • Promotion

        • Promotionsstudium

      • Postdocs & Karriereentwicklung

      • Habilitation & Tenure Track

      • Professur

      • Interne Förderprogramme

    • Forschungs­management

      • Forschungs­management

      • Forschungsförderung

      • Forschungsinfrastruktur

      • Forschung international

      • Fit für Forschung und Transfer

      • Studien & Befragungen

        • Studien & Befragungen

        • Teilnehmende für eine Studie mit trans* Personen gesucht

        • Teilnehmende für Long-COVID-Studie gesucht

        • Wissenschaftliche Studie zu Ecdysteron, Muskelaufbau und Kraftentwicklung

        • Wie beeinflussen deine Zyklussymptome deine sportliche Leistungsfähigkeit und Trainingsbeteiligung?

        • Exoskelett-Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln

        • LEAP-Studie

        • Vorhersage der Sauerstoffaufnahme

        • Mechanoprotektive Mechanismen im Skelettmuskel

        • VR-Bewegungstraining

        • Golfen trotz Rückenschmerzen?

        • Relatives Energiedefizit im Sport (REDs)

        • Bewegung, Omega-3 und Curcumin

  • Transfer

    • Transfer

    • Innovationen aus der Forschung

      • Innovationen aus der Forschung

      • Transferberatung & Coaching

      • Transferförderung & Programme

      • Erfindungen, Patente & Schutzrechte

      • Transferprojekte & Initiativen

        • Transferprojekte & Initiativen

        • Sport und Schwangerschaft

        • mentaltalent

        • MentalGestärkt

        • Kinderonko

        • Schulsportlandschaft

          • Schulsportlandschaft

          • Podcast der Schulsportlandschaft

          • Videos & Kurzfilme

          • Tipps für den Schulalltag

          • Forschung, Projekte & Buchtipps

          • Fortbildungen & Veranstaltungen

          • Gimmicks

    • Gründung & Start-ups

      • Gründung & Start-ups

      • Gründungsberatung

      • Angebote & Förderungen

        • Angebote & Förderungen

        • StarS-Kader

        • Gateway EM*power

        • DSHS-Ideathlon

      • Unsere Start-ups

    • Weiterbildungsangebote
Filtern nach
Seiten close Person close News close Event close

4221 Ergebnisse
  • Relevanz
  • Alphabetisch
  • Erstellungsdatum

  • MHB-SPJ-abWiSe16-17.pdf
    Modulhandbuch B.A. Sportjournalismus [B.A. SPJ] Studienabschnitte: Berufsorientiertes Studium Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2016/17 bis aktuell Qualifikationsziele Die Absolvent/innen des BA Sportjournalismus verfügen über Kenntnisse und Fertigkeiten, journalistische Inhalte sowie Mittel kommerzieller Kommunikation im Umfeld des Sports zu entwickeln und zu publizieren. Sie kennen verschiedene Felder der Sport- und der Kommunikationswissenschaften, verfügen über Fachwissen und ordnen Erkenntnisse im Rahmen des Forschungsstandes zu Sport in den Medien ein. Des Weiteren haben die Absolvent/innen gelernt, journalistische Inhalte für die Formate Text, Bild, TV und Hörfunk zu produzieren. Dabei können sie die Inhalte auswählen, recherchieren und unter Berücksichtigung rechtlicher und ethischer Grundsätze professionell und kreativ umsetzen. Sie sind in der Lage, ihre eigene Arbeit und die anderer zu beurteilen, über Bewertungen zu diskutieren und ihren Standpunkt argumentativ zu vertreten. Sie können dabei Anforderungen kritisch reflektieren, bewerten und ihnen angemessen begegnen. Des Weiteren können sie im Team strukturiert und ergebnisorientiert arbeiten. Konkret formuliert können die Absolvent/-innen - Grundlagenwissen der Journalistik-Forschung beschreiben und für die aktuelle journalistische Praxis kritisch reflektieren - Themenvorschläge für mediale Inhalte erarbeiten, recherchieren und bewerten - mediale Inhalte zu verschiedenen Sportthemen in Text, Ton, Bild und Bewegtbild produzieren - Besonderheiten von Sport als Medieninhalt begreifen und bei ihrer Arbeit berücksichtigten - ideenreich und künstlerisch und zugleich zielorientiert sowie unter Druck arbeiten - ihr späteres Berufsfeld erfassen und sich und ihre eigenen Fähigkeiten verorten - sich in Arbeitsgruppen untereinander abstimmen, organisieren und Projektarbeiten gemeinsam umsetzen - rechtliche und ethische Handlungsvorgaben reflektieren und verantwortungsvoll handeln - analytisch und kritisch bei der Bewältigung von Aufgaben und möglichen Problemen vorgehen - sich auf unterschiedliche Aufgabenbereiche und Anforderungen schnell einstellen und spezifische Anforderungen erkennen Modulbeschreibung Modul: Print Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Print Kurzbezeichnung SPJ1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Printjournalismus 2.0/ 30/ 40/ 2/ SE/ deutsch/ Nein b) Sportfotografie 2.0/ 30/ 40/ 2/ SE/ deutsch/ Nein c) Schreib- und Medienwerkstatt 2.0/ 30/ 60/ 2/ SE/ deutsch/ Nein d) Geschichte des Sports in den Medien 2.0/ 30/ 40/ 2/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul sollen die Studierenden die wichtigsten Aspekte des Printjournalismus und seine Spezifika im Ressort Sport kennen lernen sowie den diesbezüglich aktuellen Forschungsstand aufarbeiten. Die für die Journalismusforschung im Bereich Print zu erarbeitenden relevanten Ansätze sowie Kenntnisse der Grundlagen des Tageszeitungs- und Zeitschriftenjournalismus versetzen die Studierenden in die Lage, die Journalistik-Forschung wie die aktuelle journalistische Praxis kritisch zu reflektieren und damit die wesentlichen Grundlagen des Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus benennen, verstehen und angemessen anwenden zu können. Darüber hinaus erlangen die Studierenden die Fähigkeit, medienspezifische Produktionsbedingungen und Abläufe des Printjournalismus, die dort angewandten journalistischen Darstellungsformen sowie Aspekte der Sportfotografie und der historischen Entwicklung des Sportjournalismus erläutern und in eigenen Umsetzungen anwenden zu können. Die Studierenden erhalten Einblick in die verschiedenen Arbeitsfelder des Printjournalismus und lernen, eigenständig Projekte im Printjournalismus umzusetzen. Die Studierenden erlangen somit die Befähigung zur Reflexion und kritischen Analyse des Anwendungs- und Forschungsbereichs Printjournalismus, die Befähigung zur Einordnung und Analyse wissenschaftlicher sowie praktischer Konzepte des Printjournalismus und der Sportfotografie. Zu dem erlangen sie die Befähigung zur Recherche und Umsetzung von Texten in verschiedenen journalistischen Darstellungsformen im Feld des Printjournalismus, zur Durchführung von Interviews und zur Einbeziehung von Sportfotografie. Diesbezüglich erlangen Modulbeschreibung die Studierenden grundlegend die Fähigkeit eigene Wissenslücken zu erkennen und zu schließen und werden zudem insbesondere in die Lage versetzt, strukturiert und effizient auf ein Ziel hin zu arbeiten, journalistische Schreibkompetenz sowie Kreativität zu entwickeln, und auch unter Druck eigenverantwortlich sowie im Team mit anderen zu arbeiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Printjournalismus • Grundlagen und Rahmenbedingungen des Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus • Allgemeine Entwicklungen des Tageszeitungsmarktes • Allgemeine Entwicklungen des Zeitschriftenmarktes • Entwicklungen des Tageszeitungs- und Zeitschriftenmarktes unter besonderer Berücksichtigung des Sports • Nachrichtenproduktion und Verarbeitungsmuster im redaktionellen Kontext • Berufsfeld Sportjournalismus im Printsektor • Selbst- und Fremdverständnis von Sportjournalisten im Bereich Print • Spezifika des Sportjournalismus im Sektor Print b) Sportfotografie • Text- und Bildkommunikation • Grundlagen der visuellen Kommunikation • Entwicklungen der visuelle Inszenierung des Sports • Gesellschaftliche Bedeutung von Sportfotografie • Technische Grundlagen der Sportfotografie • Berufsbild und Selbstverständnis von Sportfotografen • Ästhetische Techniken • Spezifika der Sportfotografie in Bezug auf einzelne Sportarten c) Schreib- und Medienwerkstatt • Verfassen und Redigieren von Texten in unterschiedlichen Darstellungsformen • Interviewtechniken • Recherche, Dokumentation und Präsentation von Texten • Produktionsabläufe im Printjournalismus • Beispielhafte Umsetzung eines Projektes d) Geschichte des Sports in den Medien • Grundlagen der Sportgeschichte • Grundlagen der Mediengeschichte • Entwicklung der Sportberichterstattung im Print Modulbeschreibung • Entwicklung der Sportberichterstattung im Radio • Entwicklung der Sportberichterstattung im Fernsehen • Sportberichterstattung im Nationalsozialismus • Sportberichterstattung in der DDR • Entwicklung der Sportberichterstattung bei den „Neuen Medien“ • Internationale Aspekte der Entwicklung der Sportberichterstattung Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- und Präsentationsformen; Projektarbeit Empfohlene Literatur Weischenberg, S. (2004). Journalistik. Theorie und Praxis aktueller Medienkommunikation. Bd 1-2. Opladen: Westdeutscher Verlag. Pürer, H. und Raabe, J. (2007): Presse in Deutschland. Konstanz: UTB. Schierl, T. (2008): Die Visualisierung des Sports in den Medien. 2., überarbeitete Auflage. Köln: Herbert von Halem. Wolff, V. (2011): Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus. Konstanz: UVK. La Roche, W. v. (2008): Einführung in den praktischen Journalismus. Berlin: Econ. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung 90-minütige Recherche-Klausur nach vorheriger dreitägiger journalistischer Recherche zu einem vorgegeben Thema Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kommunikation Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Communication Kurzbezeichnung SPJ2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. o. 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Publizistik 1 2.0/ 30h/ 60h/ 1.FS o. 2.FS/ VL/ deutsch/ Nein b) Publizistik 2 2.0/ 30h/ 60h/ 1.FS o. 2.FS / VL/ deutsch/ Nein c) Mediensystem/-Organisation 2.0/ 30h/ 60h/ 1.FS o. 2.FS / VL/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können Grundbegriffe der Kommunikationswissenschaft definieren und einordnen. Sie sind in der Lage, unterschiedliche theoretische Zugangsweisen zu den Forschungsfeldern des Faches zu benennen. Auf der Basis von ausgewählten methodischen Verfahren können sie Fragestellungen der Kommunikationswissenschaft bearbeiten. Sie können empirisch-sozialwissenschaftlich fundierte Konzepte darlegen. Zudem sind sie fähig, interdisziplinäre Ansätze, etwa aus der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Psychologie, zu verfolgen und zusammenzuführen. Die Studierenden können das gegenwärtige Mediensystem in der Bundesrepublik Deutschland beschreiben. Zentrale Inhaltsbereiche a) Publizistik 1 • Gegenstand des Faches • Historische Entwicklung des Fachs • Das Lehr- und Forschungsfeld • Theoretische Ansätze • Grundbegriffe der Kommunikation (Kommunikation/Massenkommunikation) • Kommunikator- / Journalismusforschung • Medieninhalts- / Medienaussagenforschung • Medienforschung • Rezipientenforschung b) Publizistik 2 • KW als interdisziplinäre Sozialwissenschaft • Politologische Aspekte der KW • Psychologisch Aspekte der KW • Soziologische Aspekte der KW • Ökonomische Aspekte der KW • Bildwissenschaftliche Aspekte der KW • Linguistische Aspekte der KW • Empirische Forschungstechniken (Methoden) Modulbeschreibung • Massenmedium, Gesellschaft und sozialer Wandel • Journalismusforschung • Nachrichtenauswahl • Internationale Kommunikation c) Mediensystem/-Organisation • Geschichte der Massenmedien • Eigengesetzlichkeiten der Medien • Medienstrukturen in Deutschland • Organisationsformen der Massenmedien • Pressewesen in Deutschland • Rundfunkwesen in Deutschland • Die neuen Medien in Deutschland • Medien, Politik und mediale Politikvermittlung • Politische Einflussnahme auf Sport und Medien • Finanzierung der Medien • Medium - Dienste - Diensteanbieter Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Pürer, H. (2014). Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (2. überarbeitete Auflage). Konstanz: UTB. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur nach dem Antwort-Wahl Verfahren Gewichtung der Modulnote mit Faktor 2 im berufsorientierten Studium (inkl. Profilvertiefung) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: TV- und Radio-Journalismus Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) TV and Radio Journalism Kurzbezeichnung SPJ3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) TV-Journalismus I 2.0/ 30/ 30/ 3/ SE/ deutsch/ Ja b) TV-Journalismus II 2.0/ 30/ 30/ 3/ SE/ deutsch/ Ja c) Radiojournalismus 2.0/ 30/ 60/ 3/ SE/ deutsch/ Ja d) Sprache und Sprechen 2.0/ 30/ 30/ 3/ ÜB/ deutsch/ Ja Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul sollen die Studierenden die wichtigsten Aspekte des TV- und Radiojournalismus und ihre Spezifika im Ressort Sport kennen lernen und beispielhaft praktisch umsetzen. Des Weiteren sollen Sie diesbezüglich den aktuellen Forschungsstand aufarbeiten. Die Studierenden erhalten von Grund auf Einblick in medienspezifische Produktionsbedingungen und Abläufe des audiovisuellen Journalismus, dieser befähigt sie die aktuelle Situation auf dem Sektor erfassen und verstehen zu können. Zentral ist hierbei die praktische Anwendung aller zur Verfügung stehenden journalistischer Instrumente, die zur Erstellung eigenständiger Beiträge im TV- und Radiobereich dienen. Im weiteren Verlauf sollen diese auch in fortgeschrittenen und komplexeren Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen und in Teamarbeit umgesetzt werden. Die für die Journalismusforschung im Feld des Bereichs der AV-Medien zu erarbeitenden relevanten Ansätze sowie Kenntnisse der Grundlagen des TV- und Radiojournalismus versetzen die Studierenden in die Lage, die Forschung wie die aktuelle journalistische Praxis kritisch zu reflektieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) TV-Journalismus I • Technische und redaktionelle Grundlagen der TV- Produktion • Grundlagen des Verfassens von TV-Beiträgen • Produktion und Verarbeitungsmuster im redaktionellen Kontext • Grundlagen der Interview- und Moderationstechnik b) TV-Journalismus II • Grundlagen und Rahmenbedingungen des Fernsehmarktes Modulbeschreibung • Spezifika des TV-Sportjournalismus im öffentlichen und privaten Fernsehen • Entwicklungen des Fernseh- und TV- Sportrechtemarktes • Berufsfeld Sportjournalismus im TV-Sektor und seine Veränderungen und Herausforderungen c) Radiojournalismus • Technische und redaktionelle Grundlagen der Hörfunk-Produktion • Grundlagen des Verfassens von Hörfunk-Beiträgen • Grundlagen und Rahmenbedingungen des Hörfunkmarktes • Produktion und Verarbeitungsmuster im redaktionellen Kontext • Spezifika des TV-Sportjournalismus im öffentlichen und privaten Hörfunk • Entwicklungen der Sportberichterstattung im Radio • Berufsfeld Sportjournalismus im Hörfunk-Sektor und seine Veränderungen und Herausforderungen d) Sprache und Sprechen • Sprech- und Sprachübungen • Stimmtraining • Grundlagen der Rhetorik • Spezifika des Sprechens für den Rundfunk • Sportsprache im Rundfunk • Vertonung und Einsprechen von Beiträgen/Kommentaren Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- Übungs- und Präsentationsformen Empfohlene Literatur La Roche, Walther von [Hrsg.] (2013): Einführung in den klassischen Journalismus. 13., vollst. aktualisierte Aufl. La Roche, Walther von [Hrsg.] (2009): Radio-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis im Hörfunk. 9., vollst. aktualisierte Aufl., auch zu crossmedialem Arbeiten und Podcasting. Berlin: Econ. Buchholz, Axel u. Schulte, Gerhard: Fernseh-Journalismus: Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis (Journalistische Praxis) Springer VS; Auflage: 8. Aufl. 2011 Kühnert, Daniela (2009): Sportfernsehen und Fernsehsport. München: Fischer. Gerhard Schult, Axel Buchholz (Hrsg.) (2011): Fernseh- javascript:open_window(%22http://demokritneu.dshs-koeln.de:80/F/GI6P6CTNM77BNRG7FNIKV8HUINARCC4B2M4R2AULXKKKVI58RG-01634?func=service&doc_number=000234771&line_number=0017&service_type=TAG%22); javascript:open_window(%22http://demokritneu.dshs-koeln.de:80/F/GI6P6CTNM77BNRG7FNIKV8HUINARCC4B2M4R2AULXKKKVI58RG-01635?func=service&doc_number=000234771&line_number=0018&service_type=TAG%22); javascript:open_window(%22http://demokritneu.dshs-koeln.de:80/F/GI6P6CTNM77BNRG7FNIKV8HUINARCC4B2M4R2AULXKKKVI58RG-01634?func=service&doc_number=000234771&line_number=0017&service_type=TAG%22); javascript:open_window(%22http://demokritneu.dshs-koeln.de:80/F/GI6P6CTNM77BNRG7FNIKV8HUINARCC4B2M4R2AULXKKKVI58RG-01635?func=service&doc_number=000234771&line_number=0018&service_type=TAG%22); Modulbeschreibung Journalismus. Berlin: Econ. Michael Rossié (2011): Sprechertraining. Berlin: Econ. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Projektarbeit in Form eines TV- und Radiobeitrages Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Online Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Online Kurzbezeichnung SPJ4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Online-Journalismus 2.0/ 30/ 50/ 3/ SE/ deutsch/ Ja b) Online-Redaktion I 2.0/ 30/ 50/ 3/ SE/ deutsch/ Ja c) Online-Redaktion II 2.0/ 30/ 50/ 3/ SE/ deutsch/ Ja Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul übertragen die Studierenden ihre bisher er- worbenen journalistischen Basiskenntnisse auf den Online- bereich. Sie erhalten Einblick in Besonderheiten der Online- Medien und lernen welche Konsequenzen diese für die jour- nalistische Arbeit sowohl für textliche als auch audio- visuelle Aufbereitung von Content haben. Die Studierenden erlernen webspezifische Such- und Recherchestrategien und lernen die Ergebnisse einzuordnen und zu bewerten. Vermittelt werden zudem der Aufbau von Online-Redak- tionen, die spezifischen Arbeitsabläufe sowie die Unter- schiede und Gemeinsamkeiten zu klassischen Redaktions- strukturen. Die Studierenden werden in die Lage versetzt selbst Abläufe und Zuständigkeiten in Online-Redaktionen zu konzipieren, Arbeit in Teams zu organisieren und die on- linespezifischen Kommunikationstechniken hierfür gewinn- bringend einzusetzen. Darüber lernen sie die Funktionsweise von Datenbanken und der verschiedenen Dienste im Internet kennen. Die Stu- dierenden werden mit den technischen Grundlagen und der Funktionsweise des Webs vertraut gemacht sowie im praktischen Umgang mit (Web-)Content-Management-Sys- temen geschult. Die Studierenden sind anschließend in der Lage selbstständig mit gängigen Web-CMS journalistische Arbeiten online zu publizieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Online-Journalismus • Multi-mediale Darstellungsformen • Online-Recherche • Qualität im Web • Partizipativer Journalismus • Blogging • Social Networks b) Online Redaktion Modulbeschreibung • Redaktionsorganisation • Kollaboratives Schreiben • Wissensmanagement • Modularisierung und Vernetzung von Organisationen • Redaktionsmarketing • SEO & SEM • Content-Syndication • Cross Media Publishing • Datenbanksysteme • (Web-) Content Management Systeme c) Technische Grundlagen der Online-Kommunikation • Datenformate im Internet • Metadaten, Indexierung, Social Tagging • Grundlagen HTML • Grundlagen CSS • Funktionsweise des Semantic Web • Web 2.0 • Grundlagen Content Management Systeme (Typo 3; Joomla!) Lehr- und Lernmethoden Referate / Präsentationen; Praktische Übungen; Gruppenarbeit Empfohlene Literatur Beck, K. & Schweiger, W. (Hrsg.) (2010). Handbuch Onlinekommunikation (1. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Fraas, C., Meier, S. & Pentzold, C. (2012). Online- Kommunikation. München: Oldenbourg, R. Grimm, R. (2005). Digitale Kommunikation. München: Oldenbourg. Matzen, N. (2011). Onlinejournalismus (Wegweiser Journalismus, 8) (2. Aufl.). Konstanz: UVK. Scherfer, K. (Hrsg.) (2008). Webwissenschaft. Eine Einführung. Berlin ;, Münster: Lit. Sydow, J. & Windeler, A. (Hrsg.) (2004). Organisation der Content-Produktion (1. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur (90 Minuten) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Public Relations Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Public Relations Kurzbezeichnung SPJ5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Öffentlichkeitsarbeit 2.0/ 30/ 30/ 4/ SE/ deutsch/ ja b) Mediengestaltung 2.0/ 30/ 90/ 4/ SE/ deutsch/ ja c) Media 2.0/ 30/ 30/ 4/ SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul sollen die Studierenden die wesentlichen Aspekte von Public Relations als ein Teilsystem des publizistischen Systems einer Gesellschaft kennen lernen. Sie sollen einen Überblick über die theoretischen Grundlagen und Ansätze von Public Relations erhalten. Darüber hinaus sollen sie in die Lage versetzt werden, für anstehende Fragen der Unternehmenskommunikation, Methoden, Gestaltungsmöglichkeiten und geeignete Kanäle der Medien zur Planung, Umsetzung und Optimierung von Kommunikationskonzepten zu kennen und anzuwenden. Auch die Einordnung wissenschaftlicher sowie praktischer Konzepte der Unternehmenskommunikation stehen als Lernziele im Mittelpunkt des Moduls. Zentrale Inhaltsbereiche a) Öffentlichkeitsarbeit • Entwicklung und Geschichte der PR • Ein- und Abgrenzung von PR zu Werbung, Marketing, Journalismus • Ausgewählte Theorien der Unternehmenskommunikation • Strukturen, Handlungsfelder und Instrumente der Unternehmenskommunikation • Mikroebene: Integrierte Kommunikation • Meso- und Makroebene • Planung und Optimierung • Krisen-Kommunikation • Berufsfeld PR • Anforderungsprofile auf dem Stellenmarkt PR • Internationale Unternehmenskommunikation b) Mediengestaltung • Einführung in die Grundlagen der Mediengestaltung • Medienanalyse und Medienvergleich • Gestaltungsgrundlagen Modulbeschreibung • Gestalttheorien, Gestaltgesetze, Gestaltungslehren • Methoden und Instrumente der Konzeptionstechnik • Analyse und Wirkungsweise von PR-Kampagnen • Grafik/Print: Grundlagen und Anwendungsgebiete • Film/Video: Narration, Dramaturgie • Erstellung eigenständig gestalteter PR-Konzepte c) Media • Redaktionelle Publikumsforschung vs. Media- /Werbeträgerforschung • Grundlagen der Mediaplanung • Budgetierung • Inter-Mediaselektion und Intra-Mediaselektion • Grundbegriffe und Methoden der Mediaforschung • Reichweitenmessungen • Probleme der Kontaktmessungen • Kontaktqualität • Kontaktvalidierung • Werbemonitoring • Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- und Präsentationsformen. Empfohlene Literatur Bentele, G., Fröhlich, R., Szyka,P. (Hrsg.)(2005). Handbuch der Public Relations. Wiesbaden: VS Verlag Mast, M. (2010). Unternehmenskommunikation. Stuttgart: Lucius & Lucius Kleinsteuber, Hans J., Pörksen, B., Weischenberg, S. (Hg.) (2005). Handbuch Journalismus und Medien. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH Fraas, C., Meier, S. & Pentzold, C. (2012). Online- Kommunikation. München: Oldenbourg, R. Grimm, R. (2005). Digitale Kommunikation. München: Oldenbourg Radtke, S. P., Pisani, P., Wolters, W. (2001). Handbuch visuelle Mediengestaltung. Visuelle Sprache, Gestaltungselemente des Grafik-Design, Konzeption im Webdesign. Berlin: Cornelsen Schellmann, B., Gaida, P., Gläser, M. Kegel, T. (2001). Medien verstehen gestalten produzieren. Eine Einführung in die Praxis. Haan-Gruiten: Europa-Lehrmittel Frey-Vor, Gerlinde; Siegert, Gabriele; Stiehler, Hans-Jörg: Mediaforschung. Konstanz 2008, UTB-Verlag Hofsäss, Michael.; Engel, Dirk.: Praxishandbuch Mediaplanung. Modulbeschreibung Berlin. 2003. Springer Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Dokumentation (15 Seiten) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Marketing Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Marketing Kurzbezeichnung SPJ6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Einführung in das Marketing 2.0/30 h/120 h/4. FS/VL/deutsch/nein b) Kommunikationspolitik 2.0/30 h/30 h/4. FS/SE/deutsch/nein Kompetenzorientierte Lernziele a) Die Studierenden können Grundbegriffe, Konzepte, Methoden und Instrumente des Marketings als Teilgebiet der BWL und zent- rale Aufgabe des Managements von Organisationen benennen. Sie können die Funktion, die Bedeutung und das Grundverständnis von Marketing als markt- und kundenorientierte Denkhaltung so- wie dessen vielfältiges Aufgabenspektrum, deren Kern eine zielori- entierte Gestaltung der Austausch- und Leistungsbeziehungen zwischen Organisation und Umwelt bzw. zu deren relevanten Sta- keholder-Gruppen bildet, beschreiben. Die Studierenden können den Aufbau und Ablauf des Marketing- managementprozesses und ausgewählten Erkenntnissen und Er- gebnissen der Konsumverhaltensforschung beschreiben. Sie kön- nen die in den verschiedenen Aufgabenfeldern des Marketings (Situationsanalyse, Strategieentwicklung, Produkt-, Preis-, Distri- butions- und Kommunikationspolitik) relevanten Entschei- dungstatbestände und Handlungsoptionen, sowie die wichtigsten der hierfür bereit stehenden Konzepte, Methoden und Instrumente benennen und kritisch reflektieren. Insbesondere können Studie- rende einschätzen und beurteilen, welche Potentiale und Grenzen sowie Vor- und Nachteile mit dem Einsatz verschiedener „tools“ und Techniken bzw. Instrumente des Marketings verbunden sind und an welche Bedingungen und Voraussetzungen ihr erfolgreicher Einsatz geknüpft ist. b) Die Studierenden können das Leitkonzept integrierter Kommu- nikation beschreiben und auf dieser Grundlage das kommunikative Handeln von Unternehmen und anderen Organisationen im Sport analysieren. Die Studierenden sind in die Lage, die theoretischen Inhalte auf das kommunikative Handeln von Organisationen anzu- wenden. Die Studierenden können die Spezifika und Einsatzbereiche ver- schiedener Kommunikationsinstrumente benennen. und eine Stra- tegie für deren Anwendung entwickeln. Sie können Kommunikati- onsmaßnahmen in konkreten Kontexten diskutieren und bewerten und in Arbeitsgruppen Entscheidungen zur Vorgehensweise treffen. Sie können die entwickelten Strategien in einer Projektpräsen- Modulbeschreibung tation darlegen und ihr Vorgehen argumentativ verteidigen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Einführung in das Marketing • Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen • Historie, Entwicklungsphasen und Kritik des Marketings • Methoden der Markt- und Marketingforschung • Modelle und Ergebnisse der Konsumverhaltensforschung • Strategische Marketingplanung • Strategieoptionen • Produktpolitik • Preispolitik • Kommunikationspolitik • Distributionspolitik • Marketing-Kontrolle b) Kommunikationspolitik • Definition, Entwicklungsphasen, Funktionen und • Merkmale • Konzepte integrierter Kommunikation • Kommunikationspolitische Ziele und Strategien • Zielgruppenbeschreibung • Kommunikationspolitische Planung • Merkmale und konzeptionelle Ausgestaltung von Instrumen- ten der Kommunikationspolitik • Wirkungsforschung und Wirkungskontrolle in der Kommunika- tionspolitik Lehr- und Lernmethoden Vorlesung mit Diskussion Seminar: Referate / Präsentationen / Gruppenarbeit Empfohlene Literatur Bruhn, M. (2014). Marketing – Grundlagen für Studium und Praxis (12. Aufl.) Wiesbaden: Springer. Bruhn, M. (2015). Kommunikationspolitik – Systematischer Einsatz der Kommunikation für Unternehmen (8. Aufl.). München: Vahlen. Esch, F. R., Herrmann, A. & Sattler, H. (2013). Marketing – eine managementorientierte Einführung (4. Aufl.). München: Vahlen. Kotler, P., Keller, K. L. & Oprensik, M. O. (2015). Marketing- Management – Konzepte, Instrumente, Unternehmensfallstudien (14., aktualisierte Aufl.). Hallbergmoos: Pearson. Meffert, H., Burmann, C. & Kurc, M. (2014). Marketing – Grundla- gen marktorientierter Unternehmensführung – Konzepte – Instru- mente – Fallbeispiele (12., vollständig überarbeitete und erweiter- te Auflage). Wiesbaden: Springer Gabler. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben hierzu wer- den zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur nach dem Antwortwahlverfahren Gewichtung der Modulnote mit Faktor 2 im Berufsorientierten Studium (inkl. Profilvertiefung) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sport-/Medienrecht Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Sport Law and Media Law Kurzbezeichnung SPJ7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportrecht 1.0/ 15h/ 15h/ 5.FS/ VL/ deutsch/ nein b) Medienrecht 1.0/ 15h/ 15h/ 5.FS/ VL/ deutsch/ nein c) Vertiefendes Seminar 2.0/ 30h/ 30h/ 5.FS/ SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können die Grundzüge des Sport- und Medienrechts benennen. Die Studierenden können bereichsspezifische Probleme des Sportrechts erörtern. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportrecht • Zweisäulensystem (Regeln/Rechtsnormen) • Doping • Korruption • Gewalt • Diskriminierung b) Medienrecht • Verfassungsprinzipien • Meinungsfreiheit • Persönlichkeitsschutz • Recht am eigenen Bild c) Vertiefendes Seminar: Die Gegenstände der Vorlesung werden vertieft. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Nolte. M (2017). Sport- und Medienrecht (3. Aufl.). Köln: Institut für Sportrecht. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Forschungsmethoden Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Forschungsmethoden Kurzbezeichnung SPJ8 Studiensemester 4. FS / 1 Studiendauer (Semester) 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Methoden der empirischen Kommunikationsforschung (Datenerhebungsverfahren) 2.0/ 30/ 60/ 4/ SE/ deutsch/ Nein b) Statistik für Journalisten 2.0/ 30/ 90/ 4/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul lernen die Studierenden die relevanten Forschungsmethoden der Kommunikationswissenschaft insbesondere des Bereichs Sportjournalismus kennen. Es werden die grundlegenden Datenerhebungsverfahren der Kommunikationswissenschaft Beobachtung, Befragung, Inhaltsanalyse sowie apparative Verfahren wie Blickauf- zeichnung vermittelt und ihre Anwendungsweise in der praktischen empirischen Forschung erlernt. Eine weitere erlernte Kompetenz ist die Fähigkeit der Übersetzung der Forschungsfrage in ein empirisches Forschungsdesign und darin die angemessene Auswahl für eine oder mehrere Da- tenerhebungsmethoden zu treffen. In Bezug auf die Analyse empirischer Daten werden die Studierenden in die Lage versetzt, angemessene Maßzahlen zur Beschreibung von Verteilungen der unterschiedlichen Messniveaus zu bestimmen, anzuwenden und zu interpretie- ren. Das Konzept der statistischen Inferenz und damit der unterschiedlichen Signifikanz-Tests bilden die Vorausset- zung für die Verallgemeinerung der durch Stichproben ge- wonnen Befunde. Mit diesen Kenntnissen erlangen die Stu- dierenden die Fähigkeiten, wissenschaftliche Studien in ihrer journalistischen Arbeit angemessen zu interpretieren, zu beurteilen und entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Methoden des empirischen Kommunikationsforschung (Datenerhebungsverfahren) • Experimentelle Designs • Quantitative Befragung • Qualitative Befragung • Experteninterviews • Fokusgruppeninterviews • Quantitative Formen der Inhaltsanalyse • Qualitative Formen der Inhaltsanalyse • Formen der Text-und Bildanalyse Modulbeschreibung • Teilnehmende Beobachtung • Nichtteilnehmende Beobachtung b) Statistik für Journalisten • Univariate Maße der zentralen Tendenz • Streuungsmaße • Bivariate Assoziationsmaße nominaler Variablen • Bivariate Assoziationsmaße ordinaler Variablen • Das PRE-Modell (Proportional Reduction of Error) • Bivariate Assoziationsmaße metrischer Variablen • Bivariate Korrelation und Regressionsanalyse • Eta-Koeffizienten zum Zusammenhang zwischen nominalen und metrischen Variablen • Wahrscheinlichkeitstheorie und Signifikanztest Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- und Übungsformen Empfohlene Literatur Benninghaus, H. (2002): Deskriptive Statistik. Eine Einfüh- rung für Sozialwissenschaftler. Wiesbaden: Verlag für Sozi- alwissenschaften. Brosius, H.B., Koschel, F. & Haas, A. (2008): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 4. Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltun- gen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur (90 Minuten) Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikumsvor- und -nachbereitung Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Planning and Evaluation of Internship Kurzbezeichnung SPJ9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 60 / 2 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Praktikumsvor- und -nachbereitung 2.0/ 30h/ 30h/ 3. FS/ SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erwerben arbeitsmarkt- und berufsbezogenes Orientierungswissen und sollen somit in der Lage versetzt werden, den Praktikumsmarkt und seine Anforderungen zu überblicken. Sie werden befähigt, sich selbstständig und zielgerichtet auf geeignete Stellen zu bewerben. Zudem erhalten sie Anreize, ihr Handeln und ihre Rolle im Praktikum zu reflektieren und zu bewerten. Zentrale Inhaltsbereiche • Funktionen von studienbegleitenden Praktika • Informationsquellen und Möglichkeiten der Informationsbeschaffung über Praktikumplatzanbieter bzw. - angebote • Bewerbungsformen und -strategien, Bewerbungsgespräche • Bewertungs- und Auswahlkriterien für Praktikumplatzangebote, • Gestaltung des Praktikumsverlaufs (typische Probleme, Lösungen etc.) • Praktika im Ausland • Verhältnis von berufspraktischen Anforderungen und Studieninhalten in verschiedenen Tätigkeitsfeldern / Branchen • Erfahrungsberichte von Studierenden mit abgeschlossenem Praktikum mit anschließender Diskussion Lehr- und Lernmethoden Präsentation und Diskussion Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Keine Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Aspekte der Sportkommunikation Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Aspects of Sport Communication Kurzbezeichnung SPJ10.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Medienethik 2.0/ 30/ 30/ 5/ SE/ deutsch/ Nein b) Critical Topics des Sportjournalismus 2.0/ 30/ 30/ 5/ SE/ deutsch/ Nein c) Recherche und Themenfindung 2.0/ 30/ 30/ 5/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele In diesem Modul erlangen Studierenden die Fähigkeit, wichtige Aspekte der Sportkommunikation zu benennen sowie diese an Beispielen zu beschreiben und zu erörtern. Die Studierenden werden in die Lage versetzt kritische Aspekte des Sportjournalismus angemessen einzuschätzen. Die Studierenden werden darüber hinaus befähigt journalistisch verantwortungsvoll zu handeln. In den Blick genommen werden Medienethik, kritische Themen sowie Recherche des Sports in den Medien. Besondere Berücksichtigung erfahren sportpolitische Entwicklungen und Problemfelder. Die behandelten Aspekte des Seminars versetzen die Studierenden in die Lage, die Forschung wie die aktuelle journalistische Praxis kritisch zu reflektieren, zu verstehen und zu durchdringen. Darüber hinaus setzen sich die Studierenden in eigenständiger Arbeit mit den für ein umfassendes Berufsverständnis des Sportjournalisten wichtigen Feldern auseinander und entwickeln eigenständige Ansätze im Umgang mit medienethischen Fragestellungen sowie in der Recherche und Aufarbeitung kritischer, hintergrundbezogener Topics. Zentrale Inhaltsbereiche a) Medienethik • Ethische Theorien • Medienethik / Journalismusethik / Ethik in Werbung und Public Relations • ‚offene’ Berufsfelder als ethisches Problemfeld • Leitbilder, Pressecodex und Selbstverpflichtungen • Ethische Kontrollinstanzen im Journalismus (u.a. Presserat) • Ethik im Sportjournalismus • Sport und Ethik b) Critical Topics des Sportjournalismus • Merkmale des kritischen Sportjournalismus Modulbeschreibung • Akteure und Institutionen des kritischen Sportjournalismus • Aufbereitung ausgewählter Themen (u.a. Doping, Wettmanipulation im Sport sowie Kommerzialisierung des Sports) • Aufbereitung ausgewählter sportpolitischer Aspekte (u.a. Korruption, Verbands- und Vereinsentwicklung) c) Recherche und Themenfindung • Begriff, Theorie und Systematik des Recherchierens • Erweiterte Methoden, Techniken, Verfahren und Organisationsformen der Recherche • Entwicklung von Themen • Spezifische Aspekte der Themenfindung im Ressort Sport • Computergestützte Recherche • Umgang mit Quellen und Informanten • Rechtliche Rahmenbedingungen der Recherche • Investigative Recherche (v.a. im Bereich Sportpolitik) • Aufarbeitung sportspezifischer Fallbeispiele komplexer Recherchen • Entwicklung und Ausarbeitung eines eigenen Themenansatzes • Umsetzung eines eigenen Rechercheprojekts Lehr- und Lernmethoden Seminare mit Einzel-, Gruppen-, Kleingruppen- und Partner- arbeit sowie Präsentationen, Referate und Fallstudien Empfohlene Literatur Haller, Michael (2008): Recherchieren. 7. Auflage. Konstanz: UVK. Schicha, Christian / Brosda, Carsten (Hrsg.) (2010): Handbuch Medienethik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaft. Schierl, Thomas (Hrsg.) (2007): Handbuch Medien, Kommunikation und Sport. Schorndorf. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medienwirtschaft Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Economics of Media Kurzbezeichnung SPJ10.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportwerbung 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein b) Ausgewählte Felder der Medienökonomie 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein c) Ausgewählte Felder der Medienwirtschaft 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können nach Abschluss der Seminare Sportwerbung, Ausgewählte Felder der Medienökonomie und Ausgewählte Felder der Medienwirtschaft, • zentrale Begriffe und Definitionen aus den Bereichen Sportwerbung, Medienökonomie und Medienwirtschaft benennen, richtig darstellen und einordnen, • medienwirtschaftliche, medienökonomische und -rechtliche sowie kommunikationswissenschaftliche theoretische Grundlagen in den Feldern Sportwerbung, Medienökonomie und Medienwirtschaft benennen und verstehen, • anhand von ausgewählten Fragestellungen aus der Sportwerbung, Medienökonomie und Medienwirtschaft erste konzeptionelle Überlegungen entwickeln und den verhandelten Wissenskontext anwenden sowie beurteilen, • ausgewählte Frage- und Problemstellungen aus der Sportwerbung, Medienökonomie und Medienwirtschaft ableiten, auf Grundlage des vermittelten Wissens analysieren und kritisch beurteilen. Darüber hinaus können Studierende medienwirtschaftliche, medienökonomische und -rechtliche sowie kommunikationswissenschaftliche Besonderheiten in einen erweiterten Kontext stellen und diese vergleichen, • eigene Lösungsansätze für medienwirtschaftliche, medienökonomische und -rechtliche sowie kommunikationswissenschaftliche Frage- und Problemstellungen konzeptionell entwickeln, diese an Beispielen erklären und in einer Diskussion argumentativ vertreten, • aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Sportwerbung, Medienökonomie und Medienwirtschaft, beurteilen und einschätzen. Darüber hinaus können Studierende aktuelle Entwicklungen interdisziplinär verknüpfen und die Notwendigkeit von potentiellen Forschungsfeldern bewerten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportwerbung • Die Geschichte des Markenartikels und der Markenwerbung Modulbeschreibung • Werbung als Marketinginstrument • Veränderte Kommunikationsbedingungen und Marktverhältnisse • Werbung für und mit dem Sport • Vergleich von Werbung, Sponsoring und PR sowie integrative Ansätze • Die Aufgabe von Markenpolitik in übersättigten Märkten • Wertewandel: Erlebniswelten und Selbstinszenierungen • Wirkungen und Möglichkeiten kommerzieller Kommunikation • Spezifische Aufgaben und Wirkungen der Werbung im Sport • Machbarkeit und Grenzen • Werbung und Gesellschaft • Erstellung von Präsentationen eigenständig entwickelter Werbestrategien b) Ausgewählte Felder der Medienökonomie • Grundfragen der Medienökonomie (Bestimmung des Gegenstandes, wissenschaftliche Verortung) • Das Mediensystem • Der Mediensektor (Volumen, Strukturen, Funktionen, gesamtwirtschaftliche Bedeutung) • Konzepte der ökonomischen Analyse des Mediensektors • Kommunikations- und Medienmärkte • Sport als Medieninhalt (Sportrechte) • Medienproduktion im Schnittfeld zwischen Ökonomie und Medienpolitik • Struktur der Medienmärkte • Medienkonzentration • Regulierung und Liberalisierung • Digitalisierung und Konvergenz • Internationalisierung und Globalisierung • Medienökonomie und Medienkultur (Medien als Wirtschafts- und Kulturgut) • Wandel des Mediensystems • Eigenständig moderierte Diskussionen verschiedener Probleme der Medienökonomie c) Ausgewählte Felder der Medienwirtschaft • Grundlagen des Medienmanagements • Besonderheit von Medienmärkten • Wertschöpfungsstrukturen, Geschäfts- und Erlösmodelle • Strategisches Medienmanagement • Beschaffungsmanagement bei Medien • Redaktionsmanagement • Innovationsmanagement • Produktionsmanagement • Absatzmanagement • Spezifisches TV-Management Modulbeschreibung • Spezifisches Print-Management • Spezifisches Internet-Management • Eigenständige Erstellung einer Managementstrategie Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Heinrich, J. (2010). Medienökonomie. Band 1: Mediensystem, Zeitung, Zeitschrift, Anzeigenblatt. Wiesbaden: VS Verlag. Heinrich, J. (2010). Medienökonomie. Band 2: Hörfunk und Fernsehen. Wiesbaden: VS Verlag. Schweiger, G. & Schrattenecker, G. (2017). Werbung. Eine Einführung. München: UTB. Wirtz, B. W. (2016). Medien- und Internetmanagement. Wiesbaden: Springer Gabler. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Medienangebote und -wirkungen Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Media Offerings and Effects Kurzbezeichnung SPJ10.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Medieninhaltsforschung 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein b) Kommunikatorforschung 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein c) Rezipienten- und Wirkungsforschung 2.0/ 30h/ 30h/ 5./6.FS/ SE/ deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können den aktuellen Stand der theoretischen und empirischen Forschung der Bereiche Medieninhaltsforschung, Kommunikatorforschung sowie Rezipienten- und Inhaltsforschung beschreiben/erläutern. Sie können diese Befunde kritisch reflektieren und diskutieren. Sie können unterschiedliche theoretische Ansätze hinsichtlich ihrer Relevanz beurteilen und für ihre eigene Forschung nutzen. Sie können Projekte in den Inhaltsbereichen planen und die einschlägigen Methoden fachgerecht anwenden. Sie sind in der Lage wissenschaftliche Beiträge zu verfassen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Medieninhaltsforschung • Methoden: Inhaltsanalyse, Stichprobenverfahren • Verfahren der Datenauswertung • Konzentration und Programmvielfalt • Medienspezifische Profile • Programme, Formate, Genres • Funktionen journalistischer Darstellungsformen • Strukturmerkmale von Medieninhalten • Wirklichkeit und Medienrealität • Eigengesetzlichkeiten der Medien • Verstehbarkeitsforschung • Latente und manifeste Inhalte • Implizite Kommunikation • Bildforschung • Inhaltsanalyse im Internet • Aktuelle Studien der Sportmedieninhaltsforschung • Eigenständige Forschungsprojekte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen b) Kommunikatorforschung • Berufsbilder und -felder • Berufsverständnis in der Medienbranche, z.B. Professionalität und Qualität Modulbeschreibung • Anforderungsprofile, Erwartungen • Aus- und Weiterbildung • Mobilität, Migration, Globalismus • Produktionsabläufe und ihre Veränderung durch technologischen Wandel • Eigen- vs. Fremdbeschaffung von Informationen • Studien zur Kommunikatorforschung • Gatekeeping • Agenda Setting • soziale Netzwerktheorien • Aktuelle Studien der Sportkommunikatorforschung • Erstellung eigenständiger Präsentationen zum Forschungsstand c) Rezipienten- und Wirkungsforschung • Medienwirkungen als Forschungsbereich • Mediennutzungsforschung • Klassische Wirkungsforschung: Sozialpsychologische Ansätze • Klassische Wirkungsforschung: Soziologische Ansätze • Neue Perspektiven: Medienzuwendung als soziales Handeln • Neue Perspektiven: Rezeption und Verarbeitung • Neue Perspektiven: Kognitive Medieneffekte • Wirkungsforschung: Befunde • Systemtheorie als Basistheorie der Wirkungsforschung • Konstruktivismus als Basistheorie der Wirkungsforschung • Allgemeine und sportspezifische Studien der Wirkungsforschung • Interpretation und Diskussion von medienwissenschaftlichen Texten zum Thema Wirkung von Medien • Eigenständig moderierte Diskussionen verschiedener Probleme der Wirkungsforschung Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Bilandzic, H., Schramm, H. & Matthes, J. (2015). Medienrezeptionsforschung. Konstanz: UVK. Rössler, P. (2005). Inhaltsanalyse. Konstanz: UVK. Meier, K. (2007). Journalistik. Konstanz: UTB basics. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Placement Kurzbezeichnung SPJ11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Dauer Die Mindestdauer eines Praktikums beträgt sechs Wochen Vollzeit, d. h. es sollte einen Umfang von mindestens 240 Arbeitsstunden betragen. Die Verteilung dieser Studienzahl kann individuell geregelt werden, d. h. neben einem mind. sechswöchigen Vollzeit-Praktikum ist auch eine tage- oder stundenweise Ableistung über einen entsprechend längeren Zeitraum hinweg möglich. In diesem Fall sollte die Praktikumsbescheinigung bzw. das Praktikumszeugnis eindeutige Angaben zum zeitlichen Umfang des gesamten Praktikums enthalten. Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sollen durch das Praktikum zielorientiertes und selbständiges Arbeiten, Team- und Integrationsfähigkeit, praxisorientierte Umsetzung von Fachkompetenz, Problemlösungsfähigkeit erlernen. Zudem sollen Anpassungsfähigkeit und Flexibilität geschult werden. Zentrale Inhaltsbereiche Es muss sichergestellt werden, dass das Praktikum in einer journalistischen Redaktion bzw. einem redaktionellen Umfeld absolviert wird. Das Praktikum sollte deutliche Bezüge zum Studiengang „Sportjournalismus“ aufweisen und tätigkeitsbezogen etwas mit Kommunizieren, Konzipieren, Gestalten, Planen, Umsetzen, Publizieren, etc. zu tun haben. Diese Bezüge sind in aller Regel gegeben im Falle eines Praktikums bei: • Verlage (Print und Online) • Rundfunkanstalten (TV und Hörfunk) • Werbe-; PR- und Medianagenturen • in einem Unternehmen der Medienbranche • einer Organisation des Non-Profit-Sektors des Sports (Sportverein, Sportverband, kommunale Sportverwaltung) Nicht als Praktikum anerkannt werden …. • rein sportpraktische Tätigkeiten, wie z. B. die Arbeit als Übungsleiter/-in oder Trainer/-in • Neben-/Ferien-/Studentenjobs zur Studienfinanzierung (auch wenn diese einen Modulbeschreibung Sportbezug aufweisen, z. B. Verkaufshilfe im Sportfachgeschäft, studentische Hilfskraft an der Sporthochschule) • rein kaufmännische berufliche Tätigkeiten/ Büroarbeiten vor oder während des Studiums ohne Sportbezug • kaufmännische Berufsausbildungen, • ehrenamtliche Tätigkeiten Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Siehe Übersicht Voraussetzungen Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Das Praktikum sollte in der zweiten Hälfte des Studiums, d.h. frühestens nach dem dritten Semester abgeleistet werden. Die Anerkennung von vor dem Studium abgeleisteten Praktika ist nur in Ausnahmefällen und nach individueller Prüfung durch den/die Modulbeauftragte/n bzw. die verantwortlichen Lehrpersonen des Seminars Praktikumsvor- und –nachbereitung möglich. Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Keine Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Thesis Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Thesis Kurzbezeichnung SPJ12 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sollen durch die Erstellung der Bachelorarbeit in die Lage versetzt werden, ein Problem zu identifizieren und zu analysieren. Die Studierenden werden befähigt, theoretische Ansätze darzustellen und zu beurteilen. Sie sollen das Problem in einer vorgegebenen Frist unter Anwendung einer wissenschaftlichen Methode bearbeiten. Strukturiertes Arbeiten und wissenschaftliche Schreibkompetenz werden dabei erlernt. Zentrale Inhaltsbereiche Das Thema sollte einen deutlichen Bezug zum Bereich Sportjournalismus und/oder Sportkommunikation aufweisen. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Empfohlene Literatur zur inhaltlichen und formalen Gestaltung einer Bachelorarbeit 1. Leitfaden zur Erstellung von Bachelorarbeiten (pdf) (Sportmanagement und Sportkommunikation) 2. Hinweise zur Anfertigung der Bachelorarbeit (pdf) Homepage der Deutschen Sporthochschule unter Studium > Prüfungsangelegenheit > Bachelor Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Thesis Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Projekt Studiengang: B.A. Sportjournalismus (B.A. SPJ) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2012/13 Modultitel (Englisch) Scientific Projekt Kurzbezeichnung SPJ13 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Forschungsprojekt I 4.0/ 60/ 60/ 5/ SE/ deutsch/ ja b) Forschungsprojekt II 2.0/ 30/ 30/ 5/ SE/ deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Das Forschungsseminar soll den Studierenden erste Erfahrungen in der Organisation und Durchführung eines empirischen Forschungsprojektes im Bereich der Kommunikationswissenschaft/Journalismusforschung vermitteln. Kernkompetenzen sind hierbei im Wesentlichen die Organisation, Analyse und Präsentation von komplexen wissenschaftlichen Fragestellungen innerhalb eines realen empirischen Projekts. Hierbei können sowohl Projekte aus dem akademischen als auch aus dem wirtschaftlichen Umfeld unter Anleitung durchgeführt werden. Zentrale Kompetenzen, die durch die Veranstaltung vermittelt sowie erlernt werden sollen, sind strukturiertes Arbeiten, analytisches Denken, wissenschaftliche Schreib- und Methodenkompetenz, Kreativität, Selbstreflexion, Kritikfähigkeit sowie Teamarbeit. Zentrale Inhaltsbereiche • Themenfindung und Forschungsfragen • Theoriebildung • Ableitung von Hypothesen • Operationalisierung theoretischer Konstrukte • Konstruktion eines Erhebungsinstruments • Durchführung einer Erhebung • Analyse der erhobenen Daten • Hypothesentest • Präsentation/Dokumentation der Ergebnisse Lehr- und Lernmethoden Seminar mit Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit sowie unterschiedlichen Arbeits- und Übungsformen. Empfohlene Literatur Brosius, H.B., Koschel, F.& Haas, A. (2008): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 4. Auflage. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Schöneck, N.M., Voß, W. (2005) Das Forschungsprojekt. Planung, Durchführung und Auswertung einer quantitativen Studie. Wiesbaden. VS-Verlag Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte SPJ_Deckblatt_16 SPJ_Qualifikationsziele_16 SPJ1_PO20122 SPJ2_PO20142 SPJ3_PO20142 SPJ4_PO20162 SPJ5_PO20142 SPJ6_PO20142 SPJ7_PO20142 SPJ8_PO20122 SPJ9_PO20122 SPJ10.1_PO20122 SPJ10.2_PO20142 SPJ10.3_PO20142 SPJ11_PO20122 SPJ12_PO20122 SPJ13_PO20122

  • MHB-SUL-abWiSe09-10.pdf
    Modulhandbuch für den Studiengang B.Sc. Sport und Leistung (B.A. SUL) Studienabschnitte: Berufsorientiertes Studium Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/2010 bis Sommersemester 2010 Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Schwimmen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Swimming Kurzbezeichnung SUL1.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Schwimmen 4 / 60 / 120 / 4+5 FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Schwimmen 4 / 60/ 60/ 4+5 FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Schwimmen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von sportartspez. Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven, Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren in die Trainingspraxis, Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz im Schwimmen, eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in verschieden Zielgruppen unter Einbezug von Triathlon, Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen, Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Trainer/innen und Betreuer/innen im leistungsorientierten Schwimmen (Erwerb der C-Lizenz des DSV in Verhandlung) Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Schwimmen • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspez. Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Schwimmen • Sportartspez. Strukturanalyse • Konditionelle und technomotorische Anforderungsprofile der Schwimmarten und -strecken • Leistungsdiagnostik und Steuerung (Ausdauertests im Wasser und an Land, Kraft- und Beweglichkeitstests, Technikanalyse) • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Ernährung und Doping im Schwimmen Modulbeschreibung • Verbands- und Wettkampstrukturen c) Sportartspezifisches Projekt Schwimmen • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Geschäftsstelle • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung, Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Schwimmen, Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Trainings- und Wettkampfpraxis, Organisationskompetenz, Didaktische Kompetenz, Anwendungskompetenz von statistischen Auswerteverfahren Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche + praktische Prüfung Gewichtung der Modulnote 50% Mündliche Prüfung 50% Praktische Prüfung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Basketball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Basketball Kurzbezeichnung SUL1.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Basketball 4 / 60 / 120 / 4.+5. / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Basketball 4 / 60/ 60/ 4.+5. FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Basketball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von spezifischen Übungs- und Trainingsformen Kenntnisse zur Didaktik und Methodik der Technik, sowie zu Gruppen- und Mannschaftstaktischen Maßnahmen Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren Eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in den verschiedenen Perioden. Führungskompetenz Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Basketball • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspez. Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Basketball • Sportartspez. Strukturanalyse • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Spielbeobachtung b) Sportartspezifisches Projekt Basketball • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit Modulbeschreibung spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen • Teamarbeit • Planung und Leitung einer Übungs-/Trainerstunde • Erfahrung im Trainerhandeln • Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer • Durchführung und Umsetzung von diagnostischen Verfahren Organisationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung + Praxis Gewichtung der Modulnote Mündliche Prüfung (50%) Praxis (50%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Volleyball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Volleyball Kurzbezeichnung SUL1.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Volleyball 4 / 60 / 120 / 4.+5. / KS / Deutsch / Ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Volleyball 4 / 60/ 60/ 4.+5. / SE / Deutsch / Nein c) Sportartspezifisches Projekt Volleyball 1 / 15 / 45 / 5.FS / LÜ / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von sportartspezifischen Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven, Kenntnisse zur Didaktik und Methodik technischer Grundfertigkeiten und deren spezieller Varianten sowie zu individualtaktischen, gruppentaktischen und mannschaftstaktischen Verhaltensweisen, Möglichkeiten der Trainings- und Spielsteuerung, Grundsätze der Trainingsplanung und Periodisierung im Volleyball, Kenntnisse über das Volleyballspiel der Behinderten, Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz für das Sportspiel Volleyball, Kenntnisse über das Verbands- und Wettkampfwesen im DVV/FIVB. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Volleyball • Optimierung technischer Grundfertigkeiten und deren spezielle Varianten in Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr, • Fehleranalyse und Fehlerkorrektur, • Erarbeitung individualtaktischer, gruppentaktischer und mannschaftstaktischer Verhaltensweisen in Angriff und Abwehr im Rahmen der Spielsysteme 2:4, 2:2:2 und 1:5, • Erarbeitung von Angriffs- und Abwehrstrategien im Leistungsvolleyball, • Ausgewählte Verfahren der Spielbeobachtung, • Grundlagen des Schiedsrichterns b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Volleyball • Vermittlungskompetenz in der Anfängerausbildung, im Breiten- und Freizeitsport und im Leistungssport, • Theoretische Überlegungen zur Optimierung technischer Grundfertigkeiten und deren spezieller Modulbeschreibung Varianten in Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr, • Grundsätze zur Erarbeitung individualtaktischer, gruppentaktischer und mannschaftstaktischer Verhaltensweisen in Angriff und Abwehr im Rahmen der Spielsysteme 2:4, 2:2:2 und 1:5, • Erarbeitung von Angriffs- und Abwehrstrategien im Leistungsvolleyball, • Verfahren der Trainings- und Spielbeobachtung, • Ernährung und Substitution im Volleyball und Beachvolleyball, • Planung und Organisation von Training und Wettkampf/Turnieren, • Kenntnisse über das Verbands- und Wettkampfwesen im DVV/ FIVB, Regelkunde und Schiedsrichterwesen im Volleyball. b) Sportartspezifisches Projekt Volleyball • Anhand von Beobachtung und Analyse von Trainingsmaßnahmen sollen Grundlagen für eigene Lehrversuche gewonnen werden, • Eigene Lehrversuche sollen in einer Leistungsmannschaft durchgeführt, analysiert und in der Folge optimiert werden. Schlüsselqualifikationen • Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung • Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Volleyballsport • Umsetzung von diagnostischen Verfahren • Organisationskompetenz • Didaktische Kompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praktische Prüfung im Rahmen eines Spiels 6 gegen 6 Gewichtung der Modulnote Mündliche Prüfung (50 %) Praktische Prüfung (50 %) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Fußball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Football Kurzbezeichnung SUL1.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Fußball 4 / 60 / 120 / 4.+5. / Kurs / - / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Fußball 4 / 60/ 60/ 4.+5. / SE / - / nein c) Sportartspezifisches Projekt Fußball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Fußball b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Fußball c) Sportartspezifisches Projekt Fußball • Lehrübungen Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung + Praktische Prüfung Gewichtung der Modulnote 50% Mündliche Prüfung 50% Praktische Prüfung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Leichtathletik Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Track-and-field Events Kurzbezeichnung SUL1.5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Leichtathletik 4 / 60 / 120 / 4.+5. / 2 Kurse á 2 SWS / - / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Leichtathletik 4 / 60/ 60/ 4.+5. / 2 SE á 2 SWS / - / nein c) Sportartspezifisches Projekt Leichtathletik 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen • Leichtathletikspezifische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau; • Anwendung von sportarttypischen Trainingsformen unter leistungs-, alters- und gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten; • Umsetzung von Organisationsformen im Leistungssport sowie Anwendung ausgewählter leistungsdiagnostischer Verfahren; • Befähigung zur eigenverantwortlichen Planung und Durchführung von leistungsorientiertem Training von verschiedenen Zielgruppen unter Berücksichtigung der zu erwerbenden Kenntnisse in Diagnostik und Steuerung konditioneller und technomotorischer Leistungsvoraussetzungen; • Entwicklung von adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz (Zusatzqualifikation: Erwerb der DLV B-Trainer-Lizenz in einem frei zu wählenden Disziplinblock bei gegebener Abschlussnote von mindestens 2,0 und mindestens zweijährigem Besitz der C-Trainer-Lizenz Wettkampfsport). Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Leichtathletik Teil 1 (Kurs 2 SWS): • Sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen in ausgewählten leichtathletischen Disziplinen (u.a. Hammerwurf, Drehstoßtechnik, Kugelstoß, 3000m- Hindernislauf, Gehen, 400m-Hürdenlauf, Mehrkampf); • Technikfehler und deren Korrekturmöglichkeiten; • Organisationsformen von Training auf verschiedenen Ebenen des leichtathletischen Leistungssports; Modulbeschreibung • Disziplinspezifische Theorie zu den o.g. Inhalten Teil 2 (Kurs 2 SWS): • Sportartspezifische Trainingsformen zur Leistungsentwicklung und -erfassung auf hohem Niveau; • Einsatz verschiedenster Trainings- und Wettkampf(kontroll-)mittel; • Besondere Trainingsmaßnahmen und Organisationsformen in ausgewählten Bereichen des (Hoch-)Leistungssports; • Einblick in die Wettkampfpraxis von (Hoch-)Leistungssportlern b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung in der Leichtathletik Teil 1 (Seminar 2 SWS): • Theorie der leistungsorientierten Trainingsformen im sportartspezifischen Kraft-, Schnelligkeits-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining; • Analysen der disziplinabhängigen konditionellen Anforderungsprofile; • Sportartspezifische leistungsdiagnostische Verfahren und Wettkampfkontrollformen; • Rahmentrainingspläne des DLV und deren Anwendung auf verschiedenen Feldern des Leistungssports Teil 2 (Seminar 2 SWS): • Koordinations- und Techniktraining in der Erwerbs-, Modulations- und Stabilisationsphase; • Biomechanische Technikleitbilder ausgewählter Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplin; • Trainingsplanung im Rahmen verschiedener Periodisierungskonzepte und deren unterschiedlichen Zeitstrukturen; • Coaching im Wettkampf sowie Aspekte der Wettkampfnachbereitung und -dokumentation c) Sportartspezifisches Projekt Leichtathletik • Nationale und internationale Verbandsorganisation und -strukturen in der Leichtathletik; • Vereins- und Meldewesen; • Fördersysteme in der Leichtathletik; • Planung und Durchführung eines leichtathletischen Wettkampfs. Schlüsselqualifikationen • Erfahrungen im Trainerhandeln (methodisch-didaktische Kompetenz) im Hinblick auf leistungssportliche Anforderungen; • Planungs- und Durchführungskompetenz von Trainings- und Wettkampfbetreuung auf verschiedenen Ebenen des Modulbeschreibung leichtathletischen Leistungssports; • Mündliche Präsentation von sportart- bzw. disziplinspezifischen Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung; • Anwendungs- und Umsetzungskompetenz von leistungsdiagnostischen Verfahren. Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Hospitationen. Empfohlene Literatur Nach jeweiliger Absprache in den Veranstaltungen Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praxis (Mehrkampf) Theorie (mündliche Prüfung) Gewichtung der Modulnote Praxis 50 % Theorie 50 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Radsport Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Cycle Racing Kurzbezeichnung SUL1.6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Radsport 4 / 60 / 120 / 4.+5..FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Radsport 4 / 60/ 60/ 4.+5..FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Radsport 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / - / nein Zu erwerbende Kompetenzen • Anwendung von sportartspez. Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven; • Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren in die Trainingspraxis; • Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz im Radsport; • eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in den verschieden Radsportdisziplinen: MTB, Straßen- und Bahnrad unter Einbezug von Triathlon; • Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen; • Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Trainer und Betreuer im leistungsorientierten Radsport (Erwerb der C-Lizenz des BDR mit der Modulabschlussnote 2,0). Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Radsport • Materialkunde von MTB, Straßen- und Bahnrad; • Richtige Positionseinstellung und Sitzposition auf verschiedenen Rädern; • Sicherheitsaspekte im Umgang mit dem Material; • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik- und Taktiktrainings; • sportartspez. Testverfahren; • Einblicke in die Rennpraxis. b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Radsport • Strukturanalyse der Radsportarten bzw. Disziplingruppen; • Konditionelle, technomotorische und taktische Anforderungsprofile der Radsportarten; • Leistungsdiagnostik und Steuerung (Stufentest, SRM- Modulbeschreibung System mit Herzfrequenz und Laktatdiagnostik); • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung); • Ernährung und Doping im Radsport Verbands- und Wettkampstrukturen. c) Sportartspezifisches Projekt Radsport Schlüsselqualifikationen • Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung; • Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Radsport; • Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Trainings- und Wettkampfpraxis; • Organisationskompetenz; • Didaktische Kompetenz. Lehr- und Lernmethoden • Lernen durch Nachahmung; • Lernen durch Wiederholung; • Lernen durch Erfahrungen; • Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit; • E-leaning im Bereich des Selbststudiums; • verpflichtende Moodle Lektion im Radsport. Empfohlene Literatur • Ernst, M., Heßler, H., Stifel, U. & Zollfrank, B. (1992). Radsport in Schule und Verein. Aachen: Meyer & Meyer. • Schmidt, A. (2009). Handbuch für Radsport. Aachen: Meyer & Meyer. • Weiß, C. (1995). Handbuch Radsport BLV. München. • Schmidt, A. (2007). Das große Buch vom Radsport. Aachen: Meyer & Meyer. • Lötzerich, H. & Schmidt, A. (2002). Radsport in der Schule. Sportunterricht 51(7): 210-215. • Böhler, H., Ebert, C., Head, A. & Laar, M. (2006). Mountainbiken. Alpin Lehrplan 7 BLV. München. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote Praxis 50 % Mündliche Prüfung 50 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Tennis Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Tennis Kurzbezeichnung SUL1.7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Tennis 4 / 60 / 120 / 4.+5..FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Tennis 4 / 60/ 60/ 4.+5.FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Tennis 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Adäquate Lehr- und Trainerkompetenz im Tennis; Zuspiel- und Demonstrationskompetenz; Anwendung tennisspezifischer Spiel-, Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Gesichtspunkten; Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Tennispraxis; Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungstennis in verschiedenen Altersstufen; Zusatzqualifikation: Erwerb der C-Lizenz des DTB mit der Modulabschlussnote 2,0 (Praxis: 1,3) Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Tennis • Ausgewählte Trainingsformen zur Technik und Taktik im Tennis • Tennisspezifische Koordination und Kondition • Ausgewählte psychologisch orientierte Trainingsformen • Zuspielfähigkeit und Demonstrationsfähigkeit • Spezifische Test- und Kontrollverfahren • Einsatz besonderer Trainingsformen in speziellen Bereichen des Leistungstennis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Tennis • Tennisspezifische Strukturanalyse • Allgemeine Fachtheorie (Organisation, Materialkunde, Geschichte) • Fehleranalyse • Trainingssteuerung (Technik , Taktik, Psyche) • Wettkampfsteuerung (Betreuung und Coaching) • Diagnostische Verfahren und Ergebnisse (z.B. Systematische Spielerbeobachtung, motorische Tests, Videoanalyse, biomechanische, medizinische u. psychologische Untersuchungen) Modulbeschreibung c) Sportartspezifisches Projekt Tennis • Systematische Unterrichts- und Trainingsbeobachtung • Analyse von Trainings- und Vermittlungskonzepten • Analyse von Spiel-, Übungs- und Trainingsformen bei unterschiedlichen Zielgruppen • Analyse des Lehrer- und Trainerverhaltens Schlüsselqualifikationen • Didaktische und methodische Kompetenz • Planungs- und Organisationskompetenz • Mündliche Präsentation von Inhalten mit praktischer Durchführung • Demonstrationsfähigkeit Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote Praxis 50 % Mündliche Prüfung 50 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Turnen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Gymnastics Kurzbezeichnung SUL1.8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Turnen 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Turnen 4 / 60/ 60/ 4.+5.FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Turnen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven auf hohem/höchstem Leistungsniveau; Kenntnisse von Organisationsformen im leistungssportlichen Fördersystem Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Turnen • Technik und Methodik komplexer Fertigkeiten • Schaffen von Leistungsvoraussetzungen im Grundlagentraining • Schulung und Stabilisierung koordinativer und konditioneller Grundlagen • Erkennen und Korrigieren von Technikfehlern • Methoden der Belastungssteuerung und -reduktion • Bewegungsgestaltung und Choreographie b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Turnen • Analyse komplexer Bewegungstechniken des Turnens • Verfahren zur Konditions- und Technikdiagnostik • Verfahren und Methoden zur Konditions- und Techniksteuerung • Belastungskontrolle, -steuerung und -reduktion • Steuerung der individuellen Belastung und Belastbarkeit • kompensatorisches Kraft- und Haltungstraining • pädagogische und psychologische Aspekte leistungssportlichen Trainings • Organisation und Durchführung von Wettkämpfen, Trainingslagern, Turncamps • Rahmenbedingungen leistungssportlichen Trainings im Turnen (Wettkampfsystem, Förderung, Verbandsstrukturen) c) Sportartspezifisches Projekt Turnen Modulbeschreibung • Planung und Durchführung von Trainingsmaßnahmen in verschiedenen Altersgruppen • Planung und Durchführung von leistungsdiagnostischen Maßnahmen Schlüsselqualifikationen • Fachkompetenz • Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit • Organisationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote 50 % mündliche Prüfung 50 % Praxis Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Boxen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Boxing Kurzbezeichnung SUL1.9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Boxen 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch/ Englisch/ ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Boxen 4 /60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ nein c) Sportartspezifisches Projekt Boxen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen • Boxspezifische konditionelle und technomotorische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau; • Didaktische und methodische Lehrkompetenz von strategisch-taktischen und technisch-koordinativen Ausbildungsinhalten im Boxen vom Grundlagen- bis zum Leistungstraining; • Anwendung ausgewählter leistungssportlicher Diagnoseverfahren; • Entwicklung von adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz bezogen auf sozialpädagogische Aspekte des Boxens (z.B. Erziehung zur sportlich fairen Auseinandersetzung, Kontrolle und positive Kanalisierung von Aggressionen, Stärkung des Selbstbewusstseins und Körpergefühls). Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Boxen • Boxspezifisches Anforderungsprofil und Rahmentrainingskonzeption des Grundlagen- und Aufbautrainings • konditionelle und technische Trainingsmethoden im Boxen zur systematischen und langfristigen Vorbereitung auf Wettkampfleistungen • Schulung von situationsadäquaten technisch- taktischen Kampfhandlungen • Schulung von Merkmalen zur Variation und Durchsetzung eines gegnerbezogenen, aber fairen Kampfverhaltens; • Erkennen und Korrigieren von Technik- und Taktikfehlern; • Videoanalyse b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung im Modulbeschreibung Boxen • Analyse des aktuellen Leistungsstands bezogen auf technisch-taktische sowie konditionelle Fähigkeiten in der Grundausbildung; • Definition von Trainingszielen mit systematischer Planung von Trainingsinhalten und -zyklen; • Ausarbeitung päd. Trainingsinhalte wie Einstellung zur Regeneration und sportlich gesunder Lebensweise sowie Vorbereitung auf die Langdistanz im Wettkampf c) Sportartspezifisches Projekt im Boxen • Besuch von Vereins- und Stützpunkttrainingsstätten mit Trainingsprotokollierung, Videobeobachtung, Interviews und deren Auswertung Schlüsselqualifikationen • Erfahrung im Trainerhandeln (Methodik-Didaktik); • Anwendungs- und Umsetzungskompetenz von Trainingsprozessen und leistungsdiagnostischen Verfahren; • Lehr- und Vermittlungskompetenz unter sozial-päd. Gesichtspunkten. Lehr- und Lernmethoden Angeleitetes und selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; Vorträge, Präsentationen, Videoanalysen, Gruppenarbeit Empfohlene Literatur • Fiedler, H. & Kirchgässner, H. (1983). Boxsport. Berlin: Sportverlag; • Gradopolow, K.V. (1954). Handbuch des Boxens. Berlin: Sportverlag; • Ogurenku , E.I. (1977). Der Nahkampf im Boxen. Berlin: Bartels & Wernitz KG; • Lachica, A. & Doug, W. (2007). Boxing's Ten Commandments: Essential Training for the Sweet Science. San Diego: Tracks Publishing. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote 50% Praxis 50% Theorie Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I - Handball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Team Handball Kurzbezeichnung SUL1.10 Studiensemester / Studiendauer 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik - Handball 4/60 /120/4.+5. FS/KS/Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung - Handball 4/60/60/4.+5. FS/SE/Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt – Handball 1/15/45/5.FS/SE/Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden erwerben eine handballspezifische Sportspielkompetenz in Theorie und Praxis. Neben Fähigkeiten und Fertigkeiten welche sie befähigen das Sportspiel Handball auf mittlerem Leistungsniveau umzusetzen, sollen Kompetenzen erworben werden das Spiel im leistungssportlichen Bereich zu vermitteln. - Neben didaktischen und methodischen Kompetenzen zum spezifischen Taktik-/Techniktrainings sollen Übungs- und Trainingsformen auf leistungssportlichem Niveau sowie die Durchführung moderner diagnostischer Verfahren beherrscht werden. - Organisationskompetenzen sollen im Allgemeinen und Speziellen bezogen auf relevante Trainingssteuerung und Periodisierung erlernt werden. - In einem handlungskompetenzorientieren Ansatz erwerben die Studierenden detaillierte Kenntnisse zu Gruppen-/Mannschaftstaktiken, spezifischem Coachingverhalten und sportspsychologischen Interventionen. - Neben spezifischen Inhalten- und Kompetenzen sollen die Studierenden Sozialkompetenzen und eine hohe Teamfähigkeit ausbilden. - Die allgemeine inhaltliche Ausrichtung orientiert sich an dem Transfer spezifischer und übergreifender wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik - Handball - Optimierung technischer Grundfertigkeiten in Abwehr, Angriff, Gegenstoß, Rückzug und Torwartspiel - Individual-, Kleingruppen und Gruppentaktische Maßnahmen in Angriff und Abwehr - Aktuelle Trainings- und Organisationformen im athletischen Bereich - Potentialanalysen und Potentialerweiterung auf technischer, taktischer und athletischer Ebene Modulbeschreibung - Trainingsgestaltung-/Organisation - Umsetzung sportartspezifischer Testverfahren - Coaching - Perspektivsportart Beachhandball (nur Sommersemester) - Taktik-, Technik- und Spielinnovationen b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung - Handball - Theoretische Vertiefung der praktischen Inhalte - Scouting, Spielanalyse (Methoden, Möglichkeiten) - Trainingsperiodisierung - Langfristiger Leistungsaufbau im Leistungssport - Talentsichtung-Talentförderung - Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Sportspiel Handball c) Sportartspezifisches Projekt - Handball - Eigenständige Umsetzung eines handballspezifischen Projektes mit wissenschaftlicher Herangehensweise - Möglich sind: Analyse von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Durchführung von Trainingsinterventionen, Entwicklung von Konzeptideen, Organisation/Durchführung/Auswertung von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Strukturanalysen u.a. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur - Brand (2008). Mein Spiel, Mein Stil. Trainieren, Spielen, Coachen. Münster: Philippka. - Linz, L. (2009). Erfolgreiches Teamcoaching. Aachen: Meyer & Meyer. - Biegler, M. (2012). Innovatives Torwarttraining. Handballtraining, 9+10, 6-17. - Späte, D. (2013). Was ist aktives Verteidigen. Handballtraining, 9+10, 6-11. - Feldmann, K. (2013). Angriff gegen 6:0. Räume öffnen Lücken nutzen. Handballtraining, 12, 24-33. - Feldmann, K. (2014). Üben und Spielen. Trainingsformen kennen und richtig nutzen. Handballtraining, 4, 38-46. - Brack, R. (2008). Kreatives Spielen ohne klassische Außen. Handballtraining, 8, 4-15. - Baechle, T. R. & Earle, R. W. (eds.) (2008). Essentials of Strength Training and Conditioning. Champaign: Human Kinetics. - Brack, R. (2002). Sportspielspezifische Trainingslehre. Wissenschafts- und objekttheoretische Grundlagen am Beispiel Handball. Hamburg: Czwalina. - EHF. (2011). HeartBeatHandball. EHF Scientific Conference 2011. Science and analytical expertise in handball. Scientific and practical approaches. Wien: European Handball Federation. - EHF. (2013). 2nd EHF Scientific Conference. Woman and handball. Scientific and practical approaches. Modulbeschreibung Wien: European Handball Federation. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und praktische Prüfung im Rahmen eines Spiels 7 gegen 7 Gewichtung der Modulnote Mündliche Prüfung (50%) Praktische Prüfung (50%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Triathlon Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Triathlon Kurzbezeichnung SUL1.12 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Triathlon 4 / 60 / 120 / 4+5 FS / KS / Deutsch/ Ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Triathlon 4 / 60/ 60/ 4+5 FS / SE / Deutsch/ Nein c) Sportartspezifisches Projekt Triathlon 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von triathlonspez. Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven, Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren in die Trainingspraxis, Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz im Triathlon, eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in verschieden Zielgruppen, Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen, Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Trainer/innen und Betreuer/innen im leistungsorientierten Triathlonsport (Erwerb der C-Lizenz des Fachverbandes in Verhandlung) Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Triathlon • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspez. Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Triathlon • Sportartspez. Strukturanalyse • Konditionelle und technomotorische Anforderungsprofile der drei Disziplinen und der unterschiedlichen Wettkampfstrecken (einschließlich klimatischer Aspekte) • Leistungsdiagnostik und Steuerung (Ausdauertests in den drei Disziplinen, Kraft- und Beweglichkeitstests, Technikanalyse in den drei Disziplinen) • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) Modulbeschreibung • Ernährung und Doping • Verbands- und Wettkampstrukturen b) Sportartspezifisches Projekt Triathlon • „Triathlonszene‘‘: Subkultur bis Kaderathlet • Aspekte des Materials (Regelkunde bis Materialentwicklung) • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Geschäftsstelle • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung, Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Triathlon, Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Trainings- und Wettkampfpraxis, Organisationskompetenz, Didaktische Kompetenz, Anwendungskompetenz von statistischen Auswerteverfahren Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche + praktische Prüfung Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung 50% praktische Prüfung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Gewichtheben Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Weightlifting Kurzbezeichnung SUL1.25 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Gewichtheben 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch/ Englisch/ ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Gewichtheben 4 /60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Gewichtheben 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Zu erwerbende Kompetenzen • Gewichtheberspezifische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau; • Anwendung von sportarttypischen Trainingsformen im Bereich Kraftsport; • Anwendung ausgewählter leistungssportlicher Diagnoseverfahren; • Befähigung zur eigenständigen Planung und Organisation eines Gewichthebertrainings im Leistungsbereich und Steuerung konditioneller Fähigkeiten; • Entwicklung von adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Gewichtheben • Technik und Methodik des Gewichthebens (Stoßen, Reißen); • Schulung und Stabilisierung koordinativer und konditioneller Grundlagen; • Erkennen und Korrigieren von Technikfehlern; • Methoden der Belastungssteuerung; • Organisationsformen und Trainingsplanung; • Videoanalyse b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung im Gewichtheben • Erarbeitung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes im Gewichtheben; • Methodik und Didaktik des Gewichthebens; • Gesundheitsspezifische Ansätze des Gewichthebens; • Gewichtheben als Konditions- und Ergänzungstraining Modulbeschreibung in anderen Sportarten; • Training mit Kindern und Jugendlichen; • Biomechanische und anatomische Grundlagen des Gewichthebens c) Sportartspezifisches Projekt im Gewichtheben • Planung und Durchführung eines Kraftsport- Wettbewerbes • Planung und Durchführung eines Kraftsport- orientierten Events Schlüsselqualifikationen • Erfahrung im Trainerhandeln (Methodik-Didaktik); • Mündliche Präsentation (Power-Point) von disziplinspezifischen Inhalten; • Anwendungs- und Umsetzungskompetenz von Trainingsprozessen und leistungsdiagnostischen Verfahren; • Transfer des Gewichthebertrainings in andere Sportarten. Lehr- und Lernmethoden • Angeleitetes und selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Videoanalysen, Gruppenarbeit. Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote 50% Praxis (25% Technik; 25% Leistung) 50% Theorie Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Biomechanisch-orthopädische Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Fundaments of Biomechanics and Orthopaedics Kurzbezeichnung SUL2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. u. 3. FS/ 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) 2 / 30h / 60h / 2. FS / SE / Deutsch/ Englisch / Nein b) Biomechanik von Belastung und Anpassung (SE) 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) 2 / 30h / 45h / 2.FS / SE / Deutsch/ Englisch / Nein d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) 1 / 15h / 30h / 2. FS / VL / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Grundlegende Kenntnisse in der Biomechanik von Bewegung und Haltung im leistungsorientierten Sport; - Verstehen von Bewegung und Bewegungsursachen der menschlichen Bewegung; - Grundlegende Kenntnisse im Bereich der Ursachen und der Prophylaxe von Sportschäden und -verletzungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) b) Biomechanik von Belastung und Anpassung (SE) - Mechanische Belastung des menschlichen Körpers; - Externe Kontaktkräfte bei Bewegungen in Alltag und Sport; - Gelenkmomente und Gelenkkräfte in Alltag und Sport; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Sportartspezifische Besonderheiten Verteilung der resultierenden Gelenkmomente und - kräfte auf die lastübertragenden Strukturen; - Knochenbelastungen, Bandkräfte; - Muskel- und Sehnenkräfte; - Geschlechts- und sportartspezifische Besonderheiten Spannung und Spannungsverteilung in biologischen Strukturen; - Formen der intrastrukturellen Spannung; - Spannung und Spannungsverteilung in Knochen, Bänder und Sehnen; - Sportartspezifische Besonderheiten Biologische Materialien: Knochen, Knorpel, Bänder, Sehnen, Muskeln; - Materialeigenschaften; Modulbeschreibung - Grenzen der Belastbarkeit; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Materialermüdung Adaptation biologischer Materialien an mechanische Belastungen; - Knochen; - Bänder und Sehnen; - Knorpel; - Muskeln; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten, - Sportartspezifische Besonderheiten. c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) a) Sportschäden und Sportverletzungen - Definition und Abgrenzung; - Verletzung und Schaden als Folge mechanischer Überbeanspruchung; - Spontane und chronische Belastung von biologischen Strukturen. b) Ermüdungsverletzung/-schaden - Sportartspezifische Besonderheiten; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Epidemiologie von Sportschäden und Sportverletzungen; - Körperregionale Verteilungen und Besonderheiten; - Sportartspezifischen Besonderheiten und Verletzungsverteilungen; - Geschlechtspezifische Besonderheiten. c) Verletzungsmechanismen - Übersicht über Verletzungsmechanismen; - Prinzipien von Belastung und Verletzung des muskulo-skelettären Systems; - Gewebeverletzungen; - Gelenkverletzungen; - Verletzungen und Schädigung der unteren Extremität: Hüfte, Oberschenkel, Knie, Unterschenkel, Sprunggelenk/Fuß; - Verletzungen und Schädigung der oberen Extremität: Schulter, Oberarm, Unterarm, Handgelenk und Hand; - Verletzungen und Schäden von Kopf, Nacken und Rumpf; d) Verletzungsprävention - Bandagen und Orthesen: Wirkungsmechanismen und Evidenz; - Schuhwerk und Einlagen: Wirkungsmechanismen und Evidenz; - Bodenbeläge: Wirkungsmechanismen und Evidenz; - Sportgeräte: Wirkungsmechanismen und Evidenz; - Aktive Maßnahmen wie Dehnung, Kräftigung, propriozeptives Training: Wirkungsmechanismen und Evidenz. Modulbeschreibung d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) - Abgrenzung Überlastungsschäden vs. Sportverletzungen; - Erkennen von Notfällen (Reanimationspflicht, Querschnittsverletzungen, Kompartmentsyndrom, Bewusstlosigkeit); - Rettungsketten; - Sofortmaßnahmen; - Verletzungen von Muskel, Skelett, Gelenken, Haut und Nerven; - Zuständigkeiten der Versicherungen, Besonderheiten von -Arbeitsunfällen; - Sportartspezifische Besonderheiten (Disziplinen, externe Faktoren wie Böden, Hitze, Sportgeräte); Verletzungsprävention. Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Demonstration Konzeption von Thesenpapieren Managing Diversity Fachbezogene Fremdsprache Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum/Hospitation Spezialsportart 1 Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Practical Training Selected Sport Discipline 1 Kurzbezeichnung SUL3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache Praktikum / Hospitation Zu erwerbende Kompetenzen - Anwendung der praktischen Gestaltung des Trainings auf unterschiedlichem Leistungsniveau; Übernahme/Anwendung ausgewählter Trainingseinheiten. Zentrale Inhaltsbereiche • Hospitation im Vereinstraining Leistungssport • Hospitation im Nachwuchstraining • Eigene Lehrtätigkeit unter Anleitung • Eigenverantwortliche Gestaltung einzelner Trainingseinheiten bzw. Sondermaßnahmen • Planung konkreter Mikrozyklen für die jeweilige Zielgruppe • Planung, Durchführung und Auswertung von Kontrollmaßnahmen • Wettkampfbetreuungen • Assistenz bei allen Aufgaben im leistungssportlichen Umfeld Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Evaluationskompetenz Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Führungskompetenz Fachbezogene Fremdsprache Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Hilfestellung und FAQ´s finden Sie in dem Moodle-Teamraum B.Sc. SuL Verwendbarkeit in anderen Studiengängen Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Praktikumsbericht, Abgabe im jeweiligen Fachgebiet Prüfungsleistung keine Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Leistungsphysiologisch internistische Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Fundaments of Physiology and Internal Medicine Kurzbezeichnung SUL4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden 2 / 30h / 30h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein b) Organische Risiken im Leistungssport 2 / 30h / 60h / 3.FS / VL / Deutsch/ Englisch/ Nein c) Grundlagen der Neurowissenschaft 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Grundlegende Kenntnisse der spiroergometrischen Leistungsuntersuchung bei verschiedenen Adressatengruppen; - Verständnis ihrer Bedeutung für die Trainings- und Wettkampfsteuerung im Leistungssport; - Grundlegende Kenntnisse über organische Risiken im Leistungssport. Zentrale Inhaltsbereiche a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden (SE) - Grundlagen der Funktionsdiagnostik; - Spiroergometrie und ihre Aufgaben; - Spiroergometrische Apparaturen und Verfahren; - Messparameter (u.a. maximale Sauerstoffaufnahme, Atemminutenvolumen, Atemäquivalent, respiratorischer Quotient, Herzfrequenz, Physical Work Capacity, Sauerstoffpuls, arterieller Blutdruck, Pulse Pressure, Herzleistungsquotient, Herzfrequenz- Blutdruck- Produkt, Herzfrequenzvariabilität, aerob-anaerobe Schwelle, Blutgase, Ergometrie-EKG, Stress- Echokardiographie); - Körperperipherie und Leistungsfähigkeit; - Verhalten blutig registrierter Parameter (PO2, PCO2, Laktatspiegel, Pyruvatspiegel, pH-Wert, Glukosespiegel); - Spiroergometrische Beurteilung der anaeroben Leistungsfähigkeit; - Erholungsverhalten nach körperlicher Beanspruchung; - Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit im Labor; - Feldtests zur Leistungsdiagnostik; - Einflussgrößen auf spirometrische Messwerte; - Spiroergometrische Leistungsuntersuchung unter Pharmakaeinfluss; - Spiroergometrische Werte bei pathologischen Modulbeschreibung Untersuchungsbefunden; - Kontraindikationen für eine ergometrische Untersuchung; - Leistungsuntersuchung im Kindes- und Jungendalter; - Leistungsdiagnostik und Rückmeldeprozesse im Leistungssport; - Sportartspezifische Möglichkeiten der Trainings- und Wettkampfsteuerung anhand leistungsphysiologischer Parameter. b) Organische Risiken im Leistungssport (SE) Grenzen körperlicher Leistungsfähigkeit: - Humanbiologische Einschränkungen im Kindes- und Jugendalter; - Besonderheiten im Senioren/innen-Leistungssport; - Ermüdung/Übertraining. Frauen im Leistungssport: - Hormonelle Veränderungen bei Sportlerinnen; - Schwangerschaft und Sport. Gesundheitsrisiken (durch Fehlbeanspruchungen) im Leistungssport (unter besonderen Bedingungen) und medizinische Sofortmaßnahmen. U.a.: - Unterkühlung, Dekompressionserkrankung; - UV-Strahlung, Ozon, Höhenkrankheit, Akklimatisation; - Überhitzung. Immunologische Aspekte des Leistungssports (Infektionskrankheiten, Immunantworten auf Belastungsreize): - Kontraindikationen gegenüber körperlichen Beanspruchungen (u.a. Infekte, Organerkrankungen); - Belastungsrisiken im leistungsorientierten Sport bei chronischen Erkrankungen; - Sport unter Medikamenteneinnahme; - Zentrale Parameter bei Kader-Untersuchungen und ihre Interpretation; - Trainingswissenschaftliche Konsequenzen. c) Grundlagen der Neurowissenschaft (SE) - Nerv-Muskel-Zusammenspiel; - Nerv und Muskel; - Anatomische Grundlagen; - Voraussetzungen für den Erregungsvorgang und neuromuskuläre Übertragung; - Koppelung von Erregung und Kontraktion; - Motorisches System; - Anatomie des Rückenmarks und Gehirns; - Funktionelle Betrachtung des motorischen Systems; - Motorkortex, Kleinhirn, Basalganglien und Modulbeschreibung Motivationsareale (u.a. limbisches System); - Motorisches Lernen; - Neuroendokrine Regulation; - Anatomische Grundlagen des neuroendokrinen Systems; - Funktionelle Aspekte des neuroendokrinen Systems; - Biologische Steuerungs- und Regelungsprozesse; - Hormonarten und Wirkungsweisen der Hormone; - Hypothalamo-hypophysär-adrenales und -gonadales System; - Neuroendokrine Regulation und körperliche Belastung; - Regulation des Energiestoffwechsels und des Flüssigkeitshaushaltes; - Einfluss endogener Opioide/Neurotransmitter auf Schmerz, Psyche und zentrale Ermüdung; - Auswirkungen von Training auf das hypothalamo- hypophysäradrenale und -gonadale System; - Pathologie des neuroendokrinen Systems im Leistungssport, insbesondere bei Frauen (u.a. Anorexie, Zyklusstörungen). Schlüsselqualifikationen - Managing Diversity; - Risikokompetenz; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bestandenes Modul BAS1 und erfolgreiche Teilnahme aller Veranstaltungen im Modul BAS3 Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Fundaments of Educational and Social Science Kurzbezeichnung: SUL5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Pädagogische Verantwortung der Leistung 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Trainieren und Training aus psychologischer Perspektive 2 / 30h / 30h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Kinder und Jugendliche im Leistungssport 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Grundlegende Kenntnisse in ethisch-normativen Aspekten des Leistungssports; - Analyse von spezifischen Konflikten einer pädagogischen Verantwortung von Leistung im Bereich des Sports; - Grundlegende Kenntnisse im Bereich psychologischer Maßnahmen; - Grundlegende Kenntnisse zu den Besonderheiten des Umgangs mit Kindern und Jugendlichen im Leistungssport. Zentrale Inhaltsbereiche a) Pädagogische Verantwortung der Leistung (SE) - Das Leistungsprinzip in Gesellschaft und Sport; - Zentrale Momente sportlicher Leistung: - Kampf-Konflikt-Wettbewerb-Leistung, - Solidarität und Konkurrenz; - Leistungsbetrug (Doping etc.); - Strukturlogik des Hochleistungssportsystems; - Pädagogische Professionalität des Trainer/innenhandelns; - pädagogische Verantwortung; - Systemlogik vs. pädagogische Verantwortung; - Risiko, Risikokontrolle und stellvertretende Verantwortung; - Trainer/innenhandeln im Spannungsfeld von Systemlogik und pädagogischer Verantwortung; - Verbundsystem Schule / Leistungssport (Ebene der Gesellschaft / Organisation); - Talent im Bildungsgang (Ebene Individuum / Institution); - Pädagogische Kommunikation (Ebene Interaktion); - Mädchen und Frauen im Leistungssport. Modulbeschreibung b) Trainieren und Training aus psychologischer Perspektive (SE) - Lernen, Motivation und effektive Führung (z.B. Motorisches Lernen, Feedback, Entscheidungen treffen); - Soziale Interaktionen (z.B. Teamkohäsion, Aggression, Kommunikation); - Psychologisches Training zur Leistungssteigerung (z.B. Zielsetzung, Erregungsmanagement, Visualisierung); - Psychologische Problemfelder (z.B. Burnout, Verletzungsmanagement, Dropout). c) Kinder und Jugendliche im Leistungssport (SE) - Kindheit und Jugend als soziokulturelle Konstrukte (u.a. Bedeutung der Medien); - Bedeutung von (Leistungs-)Sport für Kinder und Jugendliche; - Leistungssport als Erfahrungs-, Sozialisations- und Erziehungsinstanz; - kindliche Entwicklung, Pubertät und Adoleszenz im leistungssportlich orientierten Training: - Ausdauerleistungs-, Kraft-, Schnelligkeits-, Beweglichkeits- und koordinative Fähigkeiten; - Geschlechtsspezifische Aspekte im Training mit Kindern und Jugendlichen; - Anforderungsprofile/psycho-soziale Belastung und Bewältigung innerhalb des Trainingsprozesses für Kinder und Jugendliche im Leistungssport; - Anforderungsprofil des Trainers/der Trainerin innerhalb des Nachwuchsleistungssports im Sinne der Leistungssteigerung und Gesunderhaltung. Schlüsselqualifikationen - Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; - Selbst- und Problemmanagement; - Risikokompetenz; - Managing Diversity; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur a) - Simmel, G. (1903). Soziologie der Konkurrenz. In: Gesamtausgabe. Hg. v. O. Rammstedt, Bd. 7 (S. 221- 246). Frankfurt a.M. 1995. - Grupe, O. & Mieth, D. (Hrsg) (2001), Lexikon der Ethik im Sport. Schorndorf. Hofmann b) - Cox, R.H. (2007). Sport Psychology – Concepts and Applications (6th Ed.). New York: McGraw-Hill. - Williams, J. M. (2006). Applied Sport Psychology. Personal Growth to Peak Performance (5th Ed.). New Modulbeschreibung York: McGraw-Hill. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote (z.B. die Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen) In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Anpassungspotential und Leistungsentwicklung Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Potential of Adaptation Processes and Performance Development Kurzbezeichnung SUL6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. u. 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen 2 / 30h / 30h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Struktur und Funktion von Anpassungsprozessen 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Leistungspotential und -entwicklung im Alternsgang 2 / 30h / 60h / 5.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Grundlegende sportmedizinische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse zu den motorischen Hauptbeanspruchungsformen; - Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer; - Verstehen der Zusammenhänge der einzelnen konditionellen Bereiche; - Grundlegende Kenntnisse der Leistungsvoraussetzungen und der -entwicklung im Alternsgang. Zentrale Inhaltsbereiche a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen (SE) - Vertiefung der Grundlagen zum motorischen Leistungsverhalten: - neuromuskuläre Funktion, - Arbeitsformen der Skelettmuskulatur, - anaerober und aerober Stoffwechsel; - Erwerb von Kenntnissen zu den motorischen Beanspruchungsformen (Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) unter den Gesichtspunkten: - Definitionen/Systematik, - physiologische-morphologische Grundlagen/ leistungsbestimmende Faktoren, - Messmethodik, - Analyse und Interpretation leistungsdiagnostischer Befunde, - Trainingsmethoden, - Trainingsadaptationen, - Beziehungen zwischen den motorischen Hauptbeanspruchungsformen, - Sportpraktische Bedeutung der motorischen Modulbeschreibung Hauptbeanspruchungsformen innerhalb ausgewählter Bewegungstechniken/Sportarten. b) Struktur und Funktion von Anpassungsprozessen (SE) - Anpassungsverläufe: Statistische Analyse - Stichproben und Einzelfälle; - Akute und chronische Anpassung; - Systematik von Trainingsreizen: Zwischen Planung und Stochastik; - Training und Übertraining: Indikatoren, Diagnose und Prävention; - Belastungsmaße und Belastungsmessungen; - Genetische Grundlagen von Anpassung; - Anpassungen im Bereich von "Kraft" und "Schnelligkeit": Zwischen Muskelzelle und Kraftmessungen; - Anpassungen im Bereich neuro-muskuläre Koordination: Von zentraler Steuerung bis Automatisation; - Anpassungen in der Ausdauer: Umfänge, Intensitäten und Energiebereitstellung; - Modellgestützte und statistische Analyse von Anpassungsvorgängen; - Sonderformen von Belastungen: HI-Training, Elektromyostimulation, Vibration. c) Leistungspotential und -entwicklung im Alternsgang (SE) - Rekorde und Rekordentwicklung im Alternsgang; - Beispiele für Leistungsentwicklungen der Seminarteilnehmer im Alternsgang; - Kindheit, Jugend, Entwicklungsphasen unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte; - Theorien des Alterns: - Todesgene, - Telomerverlust, - Freie Radikale, - Kalorienumsatztheorien, - Biologische Systeme und Veränderung der Leistungsfähigkeit im Alternsgang, - Skelettmuskulatur, - Herz-Kreislauf-System, - Zentrales und peripheres Nervensystem, - Sehnen, Knochen und Gelenke; - Theoretische Konzepte für Leistungserhaltung und - aufbau im Alternsgang; - Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Training im Alternsgang. Schlüsselqualifikationen - Managing Diversity; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Modulbeschreibung Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Trainingsmethodische Konzepte Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Training Concepts Kurzbezeichnung SUL8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. u. 4. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Periodisierung, Leistungsplanung und Kontrolle 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Training unter besonderen Umweltbedingungen 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Talentsuche und Förderung 2 / 30h / 90h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Synthese diagnostischer Methoden als Voraussetzung für die Trainingssteuerung; - Kenntnisse zur Planung, Durchführung, Auswertung und Beurteilung sportlichen Trainings unter besonderen Umweltbedingungen; - Anwendung in der Trainingsplanung unter diesen Voraussetzungen; - Kenntnis methodischer Konzepte der Talentsuche und Talentförderung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Periodisierung, Leistungsplanung und Kontrolle (SE) - Periodisierung in der sportwissenschaftlichen Literatur; - Reize: Dauer, Häufigkeit, Dichte, Umfänge, Intensitäten; - Definition von Belastung und Belastungsparametern; - Diagnostik und Steuerung: Parameter und Verfahren in Feld und Labor der - Maximal- und Schnellkraft, - aeroben Ausdauer, - anaeroben Ausdauer, - Flexibilität; - Statistische Verfahren zur Kontrolle der Leistungsentwicklung; - Konventionelle und unkonventionelle Modelle und Modellierungen der Leistungsentwicklung. b) Training unter besonderen Umweltbedingungen (SE) - Physikalische Gegebenheiten (z.B. Partialdrücke); - Grundsätzliche biologische Reaktionen auf veränderte Umweltbedingungen; - Formen und Bedingungen von Hypoxie; - Akute und chronische Reaktionen auf Veränderungen Modulbeschreibung des Sauerstoffpartialdruckes; - Parameterebenen zur Beurteilung der Leistungsveränderung in Folge eines Höhentrainings; - Chronobiologische Grundlagen; - Zeitzonenveränderungen und Anpassungsmechanismen; - Konzepte zur Vorbereitung auf Zeitzonenveränderungen; - Körperliche Belastung und Belastbarkeit unter tropischen Bedingungen; - Thermoregulation in Ruhe und unter Belastung; - Flüssigkeitsverlust und -aufnahme; - Ernährung unter besonderen Umweltbedingungen; - Anpassungsvorgänge unter Mikrogravitation; - Kompensatorisches Training vor und unter Mikrogravitation. c) Talentsuche und Förderung (SE) - Definition von Talent; - Sportliches Talent als individuelle Leistungsvoraussetzung; - Talentsichtung: national (Bundesland- /Verbandsebene), international (demokratische vs. autoritäre/totalitäre Regime); - Talenttests: Talentiade, DTTB, DTB, DHB etc. - Scoutingsysteme/ -technologien z.B. DFB - Strukturen des Nachwuchsleistungssports: Schulförderung, Förderstrukturen von Sportarten, Elite- Schulen des Sports, Sportinternate, Sportstiftung/ - förderung etc.; - Talentförderung/-erhalt: Trainingsaufbau, Verletzungsprophylaxe, Gründe für Drop-outs, Laufbahnberatung, Forschungsprojekt Momentum etc.; - Lebenswege/Biographie von Leistungssportler/innen; - Rahmenbedingungen zur Talentförderung: familiäres Umfeld, ehrenamtliche vs. hauptamtliche Trainer, de- vs. zentralisierte Trainingsgruppen; Hochleistungsorientierte Wettkampfstrukturen bei Kindern und Jugendlichen: Jugend-Olympiade, Welt- und Europameisterschaften, Bundesligen Schlüsselqualifikationen - Managing Diversity - Fachbezogene Fremdsprache Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Training: Kondition Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Diagnostics and Training: Physical Performance Kurzbezeichnung SUL9.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praktische Diagnostik und Steuerung Ausdauersportarten 3.0 / 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ ÜB/ Deutsch/Englisch/Nein b) Praktische Diagnostik und Steuerung Kraftsportarten 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / ÜB/ Deutsch/Englisch/Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Verständnis der Basismethoden in Labor und Feld für die Konditionsdiagnostik; - Anwendung dieser Methoden in den verschiedenen konditionellen Bereichen; - Anwendung der Ergebnisse in der praktischen Trainingsplanung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praktische Diagnostik und Steuerung Ausdauersportarten Parameter der Ausdauerdiagnostik und zugehörige Messverfahren: - Herzfrequenz, Laktat, Sauerstoffaufnahme; - Feldtests: Coopertest, Conconi-Test, Feldstufentest; - Labortests: Laufband-, Rad-, Ruderergometrie; - Trainingssteuerung anhand einfacher (Borg-Skala, Atmung) und komplexer Verfahren (Laktat, Herzfrequenz); - Analyse und Darstellung von Testdaten; - Erstellen von Trainingsplänen anhand leistungsdiagnostischer Daten unter besonderer Berücksichtigung von Alter und Geschlecht der Probanden. b) Praktische Diagnostik und Steuerung Kraftsportarten Parameter der Kraftdiagnostik und zugehörige Messverfahren: - Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer, Reaktivkraft; - Einfache und komplexe Verfahren der Kraftdiagnostik: - Sportmotorische Tests und differentielle Labormessverfahren (isometrisch, isokinetisch, dynamisch); Modulbeschreibung - Schnelligkeitsdiagnostik: komplexe und einfache Verfahren: - Sportmotorische Tests und differentielle Verfahren: Geschwindigkeits- und Zeitmessung (Laveg, Lichtschranken etc.); - Analyse und Darstellung leistungsdiagnostischer Daten; - Erstellung von Trainingsplänen anhand leistungsdiagnostischer Daten unter Berücksichtigung von HIT-Methoden (Vibration- und Elektromyostimulation); - Kontinuierliche Diagnostik der Leistungsentwicklung. Schlüsselqualifikationen - Methodenkompetenz; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einer Übung des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welcher Übung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Training: Koordination Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Diagnostics and Training: Physical Performance Kurzbezeichnung SUL9.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praktische Technik, Diagnostik und Training in technisch-kompositorischen Sportarten 3.0 / 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ SE/ Deutsch/Englisch/Ja b) Praktische Technikdiagnostik und Training in konditionell limitierten Sportarten 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / SE/ Deutsch/Englisch/Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Verständnis der Basismethoden in Labor und Feld für die Koordinationsdiagnostik; - Anwendung dieser Methoden für verschiedenen Bewegungen in technisch-kompositorischen und konditionell limitierten Sportarten; - Anwendung der Ergebnisse in der praktischen Trainingsplanung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praktische Diagnostik und Steuerung technisch- kompositorischer Sportarten - Qualitative und quantitative Technikdiagnostik; - Modelle sportlicher Technik: Ergebnis- und verlaufsorientierte Bewegungen; - Biomechanische Determinanten sportlicher Technik; - Grundlagen der kinemetrischen Technikanalyse in Theorie und Praxis; - 2D und 3D Kinemetrische Technikdiagnostik (Modelle des menschlichen Körpers, translatorische und rotatorische Geschwindigkeiten, Drehimpuls, potentielle und kinetische Energie etc.): Videobasierte Analyse sportlicher Bewegungen; - Kinemetrische und dynamische Technikanalyse: Kopplung optischer und dynamometrischer Messsysteme (Video und Kraftmessplattform, Video und armiertes Sportgerät z.B. Reckstange); - Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Trainingseinheit mit qualitativer und quantitativer Technikdiagnostik bei ausgewählten sportartspezifischen Techniken. b) Praktische Technikdiagnostik und Training in konditionell limitierten Sportarten Modulbeschreibung - Analyse von sportartspezifischen Anforderungs- und Technikprofilen; - Analyse präventiver Maßnahmen; - Praktische Durchführung von einfachen und komplexen Technikanalysen in ausgewählten Sportarten in Kooperation mit umliegenden Leistungszentren; - Fehleranalyse und –Korrektur; - Ableitung, Planung und Durchführung von adäquaten Trainingskonsequenzen. Schlüsselqualifikationen - Methoden- und Fachkompetenz; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Ernährung und Dopingprävention Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Nutrition and Doping Prevention Kurzbezeichnung SUL9.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS/ SE/ Deutsch/ Nein b) Doping: Grundlagen und Nachweisverfahren 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/ Nein c) Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen • Kenntnisse über Makro- und Mikronährstoffe; • Verständnis von optimierter Ernährung als Voraussetzung für hohe und höchste körperliche Leistungen; • Kenntnis von Wirkungen und Gefahren von Nahrungsergänzungsmitteln; • Anwendung der Kenntnisse im Sinne der Trainingssteuerung. • Kenntnisse über die Definition von Doping, Nachweisverfahren und Dopingaufklärung Zentrale Inhaltsbereiche • Erfassung und Bewertung des Ernährungsstatus • Aufbau und Funktion von energieliefernden Nahrungsbestandteilen (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß) • Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente bei körperlicher Belastung • Flüssigkeitsaufnahme • Ernährungsverhalten in sportspezifischen Situationen • Dopingdefinitionen und Dopingreglements • Nachweisverfahren • Wirkstoffe in Nahrungsergänzungsmittel • Gesundheits- und Dopinggefahren von Nahrungsergänzungsmitteln a) Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit -Methoden zur Erfassung des Ernährungsstatus - Energieumsatz und Energiezufuhr im Sport, - Bedeutung von Protein, Kohlenhydrate und Fett für die körperliche Leistungsfähigkeit - Besonderheiten von absoluter Zufuhr und Zeitpunkt der Nährstoffzufuhr Modulbeschreibung - Flüssigkeitsbilanz im Sport, Bedeutung von Dehydration auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, - Besondere Fragestellungen im Sport (z.B. Gewichtsmanagement) b) Doping: Grundlagen und Nachweisverfahren • Dopingdefinitionen und Dopingreglements (national/international) • Das nationale und internationale Dopingkontrollsystem (Wettkampf- und Trainingskontrollen, Probenabnahme, Statistik, Sanktionen, Informationsquellen zu Medikamenten)) • Der analytische Nachweis von Dopingsubstanzen (Direkte und Indirekte Methoden, Designersterode, Peptidhormone usw.) • Wirkungen und Nebenwirkungen von Dopingsubstanzen • Dopingfallen (Kortikosteroide, Morphin, pflanz. Ephedrinderivate, Cannabinnoide usw.) • Maßnahmen zur Doping- Aufklärung und zur Doping- Prävention (Maßnahmen für Kinder u. Jugendliche, Informationsquellen, usw.) c) Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel • Markt und Schwarzmarkt von Nahrungsergänzungsmitteln • Normale Ernährung, Sportlerernährung und Nahrungsergänzungsmittel • Bedeutung von Vitaminen und Mineralstoffe für die Ernährung und den Stoffwechsels im Sport • Wirkstoffdosierungen und –kombinationen • Gesundheitsgefahren von Wirkstoffen und Mengen • Rechtliche Aspekte bei Bewerbung und Einname von Nahrungsergänzungsmitteln • Nahrungsergänzungsmittel im Kindes- und Jugendalter Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Demonstration, Konzeption von Thesenpapieren, Fachbezogene Fremdsprache Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation und Hausarbeit Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Trainieren mit verschiedenen Adressatengruppen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Training During Life Time Kurzbezeichnung SUL9.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Training im Kindes- und Jugendalter 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ SE/ Deutsch/Englisch/Nein b) Training mit Erwachsenen und Senioren 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / SE/ Deutsch/Englisch/ Ja Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung trainingswissenschaftlicher Kenntnisse für den Aufbau sportlicher Leistungsfähigkeit in den Entwicklungsphasen im Kindes- und Jugendalter. Zentrale Inhaltsbereiche a) Training im Kindes- und Jugendalter - Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreislaufsystems - im Kleinkind- und Vorschulalter, - im frühen und späten Schulkindalter, - in der ersten und zweiten puberalen Phase, - in der Phase der Reifezeit und der Reifung. - Bedeutung der sog. "sensiblen Phasen"; - Belastbarkeit und Trainierbarkeit im Bereich der Kraft, incl. Hypertrophie; - Belastbarkeit und Trainierbarkeit im aeroben und anaeroben Stoffwechsel; - Konzepte eines langfristigen Leistungsaufbaus - Zeitmanagement im Leistungstraining von Kindern und Jugendlichen; - Karriereentwicklung. b) Training mit Erwachsenen und Senioren - Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreislaufsystems; - Dekadenangepasste Trainingsbelastungen im Bereich der Maximalkraft, der Schnellkraft und der Kraftausdauer; - Aufbau und Erhalt der aeroben und anaeroben Ausdauer - Aufbau und Erhalt der Koordination und der sportlichen Technik; - Aufbau und Erhalt der Flexibilität; - Altersangepasste Diagnostik der Leistungsfähigkeit; - Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Training in den Altersdekaden von 40 bis 90+; Modulbeschreibung - Zwischen Gesundheit und Leistung: Besondere internistische und orthopädische Präventionsmaßnahmen; - Untersuchungen bei nationalen und internationalen Altersmeisterschaften; - Maximalleistungen im Bereich von Seniorinnen und Senioren. Schlüsselqualifikationen - Ansprache und Betreuung unterschiedlicher Adressatengruppen, Empathie; - Methodenkompetenz. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Hollmann, W. & Strüder, H. (2009). Sportmedizin: Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Präventivmedizin. Stuttgart: Schattauer. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Messtechnik und Informationsverarbeitung Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Measurement Technology and Data Processing Kurzbezeichnung SUL9.5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Messen und Datenverarbeitung in der Praxis des Leistungssports 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ SE/ Deutsch/ ja b) Angewandte Statistik im Leistungssport 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / SE/ Deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen - Anwendung verschiedener Messtechniken, Modellierungsverfahren und von Systemen der Datenspeicherung für Zwecke der Leistungsdiagnostik; - Anwendung von statistischen Verfahren zu Analyse von Trainingseffekten und Leistungsentwicklung; - Anwendung von Präsentationstechniken zur Darstellung der Ergebnisse. Zentrale Inhaltsbereiche - Dynamische Messverfahren; - Kinematische Messverfahren; - Qualitative Videotechniken: Splitting, Überblendung; - Einfache Analysen von Blutwerten; - Einfache Speicherung und Auswertung von Daten; - Anwendung von lokalen und webbasierten Datenbankverfahren; - Deskriptive und analytische statistische Analysen; - Gruppenstatistik und Einzelfälle; - Präsentationstechniken. a) Messen und Datenverarbeitung in der Praxis des Leistungssports - Dynamische Messverfahren (z.B. Kraftaufnehmer, Weggeber, Beschleunigungssensoren); - Kinematische Messverfahren (2- und 3D Verfahren); - Qualitative Videotechniken (Splitting, Überblendung); - Einfache Analysen von Blutwerten (z.B. Laktat, Sauerstoffaufnahme, Sauerstoffsättigung); - Einfache lokale Speicherung und Auswertung von Daten (z.B. Excel); - Anwendung von lokalen Datenbankverfahren (z.B. Access); - Professionelle Datenbankanwendungen (z.B. db2); - Web-basierte Anwendungen ("elektron. Athletenakte"); - Präsentationstechniken. Modulbeschreibung b) Angewandte Statistik im Leistungssport - Deskriptive Verfahren für die Beschreibung von Gruppenunterschieden nach unterschiedlichen Trainingsmaßnahmen; - Deskriptive Veränderungsmaße zur Beschreibung von kurz- und langfristigen Längsschnitteffekten im Training; - Hypothesengestützte analytische Verfahren zur Untersuchung von Gruppenunterschieden und Längsschnitteffekten; - Verteilungsunabhängige Verfahren zur Untersuchung von Trainingseffekten; - Datenbehandlung bei Einzelfällen; - Datenbehandlung bei kleinen Gruppengrößen; - Vor- und Nachteile verschiedener Statistiksoftware- Pakete (SPSS, Statistica) für Daten im Leistungssport; - Zeitreihenanalysen und Probleme der Anwendungsvoraussetzungen. Schlüsselqualifikationen - Informations- und Medientechnologie; - Statistik und Methodenlehre; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einer Übung des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welcher Übung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Psychologisch/Pädagogische Intervention Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Psychological and Pedagogical Interventions Kurzbezeichnung SUL9.6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Mental Coaching 2.0/ 30/ 30/ 5. Oder 6.FS/ SE/ deutsch/ ja b) Leistungs- und Wettkampfstabilität 2.0/ 30/ 30/ 5. Oder 6.FS / SE/ deutsch/ nein c) Individual- und Gruppenbetreuung 2.0/ 30/ 30/ 5. Oder 6.FS / SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen - Anwendung von situations- und indiviualangepassten Techniken des Mental Coaching; - Anwendung von psychologischen Techniken zur Leistungsstabilisierung; - Anwendung von Interventionsverfahren in Mannschaftsstrukturen. Zentrale Inhaltsbereiche - nonverbale und verbale Kommunikationstechniken; - Präsentation und Selbstausdruck; - Feedback; - Automatisation und bewusste Bewegungskontrolle; - Stressregulation; - Entscheidungstraining; - Leadership und Gruppenkohäsion. a) Mental Coaching - Techniken: Stimme, Atmung, Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt; - nonverbale Kommunikation zwischen Trainer und Athlet in Training und Wettkampf; - Präsentation und Selbstausdruck; - wertendes und wertfreies Feedback; - Arbeit mit Symbolen; - Bewusstseinsfähige und bewusstseinspflichtige Vorgänge im Techniktraining; - Anspannungstechniken; - Entspannungs- und Trancetechniken; - Sportartspezifisches autogenes Training; - Szenenarbeit als Wettkampfvorbereitung; - Krisenintervention; - Trainings- und Wettkampfmotivation; - Zeitmanagement. Modulbeschreibung b) Leistungs- und Wettkampfstabilität - Ergebnisorientierte Simulation von Wettkämpfen (z.B. Techniken der Eigenprognose); - Verlaufsorientierte Simulationen von Wettkämpfen; - Technisch-taktische Simulationen von Wettkämpfen; - Simulation von Wettkämpfen unter erschwerten Bedingungen (z.B. aggressives Zuschauerverhalten); - Variationen der konditionellen Belastungen; - Variationen des Wettkampfgerätes (z.B. unterschiedliche Bälle); - Stressregulation in verschiedenen Phasen der Wettkämpfe, Mobilisation, Konzentration, Entspannung (z.B. Mannschaftsspiele); - Entscheidungstraining; - Wettkampfangst und Selbstmotivierung; - Einflussmöglichkeiten während des Wettkampfes. c) Individual- und Gruppenbetreuung - Fallrekonstruktion und Fallarbeit als Verfahren einer sportpädagogischen Kasuistik; - Gruppenkohäsionen in weiblichen und männlichen Teams; - "Leadership" in Teams unterschiedlicher Gruppengröße (z.B. Tennisdoppel und Spielführer im Fußball); - Rollenspiele für unterschiedliche Funktionen in den Teams; - Ökologische und fraktale Ansätze in Einzel- und Gruppenbetreuung; - Trainerrollen und Trainerstile; - Erfolgs- und Misserfolgswahrnehmung in Individual- und Mannschaftssportarten; - Wahrnehmungs- und Bewertungstraining von Schiedsrichterentscheidungen. Schlüsselqualifikationen - Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; - Selbst- und Problemmanagement; - Führungskompetenz; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Internship Kurzbezeichnung SUL10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache Zu erwerbende Kompetenzen - Einführung und Orientierung in mögliche Berufsfelder; - Praktische Anwendung der theoretischen Kompetenzen aus der Profilvertiefung (SuL 9.1 - 9.6) in verschiedenen berufsbezogenen Arbeitsfeldern. Zentrale Inhaltsbereiche - Assistenz bei allen Aufgaben im leistungssportlichen Umfeld; - Planung, Durchführung und Auswertung von Training und Diagnostik; - Wettkampfbetreuungen; - Eigenverantwortliche Gestaltung einzelner Trainingseinheiten bzw. Sondermaßnahmen. Schlüsselqualifikationen - Anwendung der praktischen Fachkompetenz in unterschiedlichen Adressatengruppen auf unterschiedlichem Leistungsniveau; - Kommunikations-/ Integrationsfähigkeit, zielorientiertes und selbstständiges Arbeiten, Flexibilität, Problemlösungsfähigkeit, Teamfähigkeit. Lehr- und Lernmethoden Hilfestellung und FAQ´s finden Sie in dem Moodle-Teamraum B.Sc. SuL Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle - Kurzdokumentation des Praktikums; - Bescheinigung des Arbeitgebers über 6 Wochen mit 240 h Workload. Prüfungsleistung keine Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Thesis Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Thesis Kurzbezeichnung SUL11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache keine Zu erwerbende Kompetenzen Die Bachelorarbeit soll zeigen, dass die Kandidatin oder der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist (12 Wochen) ein definiertes sportwissenschaftliches Problem unter Anleitung zu bearbeiten und selbständig darzustellen. In der Regel wird sie in deutscher Sprache abgefasst, auf besonderen Antrag kann sie auch in Englisch verfasst werden. Die Bachelorarbeit soll einen Umfang von 30 bis 50 Textseiten nicht überschreiten. Der Arbeit ist eine Zusammenfassung in englischer Sprache beizufügen. Zentrale Inhaltsbereiche Das Thema sollte einen deutlichen Bezug zum Bereich Sport und Leistung aufweisen. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Empfohlene Links zur inhaltlichen und formalen Gestaltung einer Bachelorarbeit: 1. DSHS Prüfungsordnung der sportwiss. BA- Studiengänge: Homepage DSHS > Studium > Ordnung/Studienpläne/Modulhandbücher > Prüfungsordnung > § 15 Bachelorarbeiten 2. DSHS Prüfungsangelegenheiten („Antrag zur Zulassung“ und „Hinweis zur Anfertigung“ (pdfs)): Homepage DSHS > Studium > Prüfungsangelegenheiten > Bachelor > Bachelorarbeit Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Bachelorarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte B.Sc. Sport und Leistung (B.A. SUL) SUL1.1 SUL1.2 SUL1.3 SUL1.4 SUL1.5 SUL1.6 SUL1.7 SUL1.8 SUL1.9 SUL1.10 SUL1.12 SUL1.25 SUL2 SUL3 SUL4 SUL5 SUL6 SUL8 SUL9.1 SUL9.2 SUL9.3 SUL9.4 SUL9.5 SUL9.6 SUL10 SUL11

  • MHB-SUL-abWiSe10-11.pdf
    Modulhandbuch B.Sc. Sport und Leistung [B.Sc. SUL] Studienabschnitte: Berufsorientiertes Studium Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2010/11 bis Sommersemester 2015 Qualifikationsziele Der Bachelorstudiengang B.Sc. Sport und Leistung (SuL) verfolgt das Leitziel, Absolventen/innen eine praxis- orientierte Qualifizierung auf wissenschaftlicher Grundlage für Berufsfelder des leistungsorientiert ausgeübten Sports zu ermöglichen. Folgende Teilqualifikationen liegen diesem Leitziel zugrunde (Kurzform): - Wissen und Anwendung von allgemeinen konditionellen und koordinativen Trainingskonzepten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus, für beide Geschlechter und im Altersgang; - Auf der Basis sportpraktischer Fertigkeiten und Fähigkeiten eine vertiefte didaktisch-methodische, leistungsorientierte Vermittlungskompetenz in mindestens zwei Sportarten; - Vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungs- wissenschaftliches Fachwissen in der Orientierung auf menschliche Leistung und Leistungsentwicklung im Sport für die Anwendung bei entsprechenden Zielgruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren); - Grundlegendes Fachwissen in naturwissenschaftlichen Grundlagen für ein vertieftes Verständnis des Phä- nomens menschlicher Leistungsfähigkeit für die Anwendung in der Leistungssteuerung und -entwicklung; - Grundlegendes Fachwissen in erziehungs-/ verhaltens-/ sozialwissenschaftlichen Grundlagen für ein vertieftes Verständnis der Besonderheiten des Umgangs mit Kindern, Jugendlichen oder Senioren im Leistungssport; - Entwicklung von Individual-, Sozial- und Methodenkompetenz in Theorie und Praxis zum Aufbau praxis- orientierter Lösungs- und Vermittlungskompetenz; - Erster berufsqualifizierender Abschluss für wissenschaftliche, beratende, anleitende, koordinierende und verwaltende Tätigkeitsfelder im (leistungs-)sportbezogenen Arbeitsmarkt Folgende Teilqualifikationen liegen diesem Leitziel zugrunde (Langform): - Die Absolventen/innen verfügen über ein sportartübergreifendes motorisches Können zur Gestaltung von Vermittlungs- und Lernprozessen sowie zur Planung und Durchführung von allgemeinen konditionellen und koordinativen Trainingskonzepten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus, für beide Geschlechter und im Altersgang. Darüber hinaus sind die Absolventen/innen in mindestens zwei Sportarten individuell spezialisiert und verfügen auf der Basis sportartspezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten über eine vertiefte sportartspezifische didaktisch-methodische, leistungsorientierte Vermittlungskompetenz (Trainierlizenz C-A). Sie können sportartspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen unter leistungs-, alters- und gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten anwenden. Sie kennen sportartspezifische didaktisch-methodische Maßnahmen des Technik- sowie Taktiktrainings (Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik) und können diese anwenden. Sie können leistungsdiagnostische Verfahren umsetzen, aktuelle sportwissenschaftliche Forschungsergebnisse verfolgen und adressatengerecht für die Trainings- und Wettkampfsteuerung ableiten. Des Weiteren kennen sie sportartübergreifende und -spezifische Organisationsformen des (Leistungs-)Sports. Die Absolventen/innen sind geschult im Coachingverhalten sowie in der Ansprache und Betreuung unterschiedlicher Adressatengruppen und weisen Planungs-, Organisations- und Führungskompetenz auf. - Die Absolventen/innen verfügen über vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen in der Orientierung auf menschliche Leistung und Leistungsentwicklung im Sport für die Anwendung bei entsprechenden Zielgruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren). Sie kennen die Basismethoden in Labor und Feld für konditionelle und technisch-kompositorische Leistungsdiagnostiken und können diese zur Periodisierung, Durchführung, und Auswertung sportlichen Trainings auch unter besonderen Umweltbedingungen verknüpfen und anwenden. Vor diesem Hintergrund können die Absolventen/innen methodische Konzepte z.B. in der Talentsuche und Talentförderung analytisch-kritisch reflektieren und Verbesserungs- und Lösungsansätze unter Einbezug aktueller trainingswissenschaftlicher Forschungs- ergebnisse für die Praxis entwickeln. Darauf aufbauend haben sie ihre wissenschaftliche Handlungskompetenz in mindestens drei Themengebieten (Diagnostik & Training, Ernährung & Doping- prävention, Training mit verschiedenen Adressatengruppen, Messtechnik & Informationsverarbeitung und/oder psychologisch & pädagogische Intervention) individuell profiliert. - Die Absolventen/innen verfügen über grundlegendes naturwissenschaftliches Fachwissen und haben dadurch ein vertiefendes Verständnis des Phänomens menschlicher Leistungsfähigkeit für die Anwendung Qualifikationsziele in der Leistungssteuerung und -entwicklung im Altersgang sowie dem Abwägen von komplexen Zusammenhängen und Risiken. - Die Absolventen/innen verfügen über grundlegendes erziehungs-, verhaltens- und sozial- wissenschaftliches Fachwissen und haben dadurch ein vertiefendes Verständnis für die Besonderheiten des Umgangs mit Kindern, Jugendlichen oder Senioren im Leistungssport. Zudem sind sie handlungs- kompetent im ethisch-normativen Rahmen mit pädagogischer und psychologischer Verantwortung und können gesellschaftliche Entwicklung berücksichtigen. - Die Absolventen/innen sind in der Lage sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, relevante wissen- schaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden und zu interpretieren, erlernte Methoden auf andere Fragestellungen zu übertragen, wissenschaftliche Daten zu erheben, mit statistischen Verfahren auszuwerten und zu diskutieren sowie adressatengerecht mündlich und schriftlich zu präsentieren. - Die Absolventen/innen verfügen über erste Erfahrungen der Anwendung ihrer erworbenen fachlichen Kompetenzen in mindestens einem sportpraktischen und einem leistungsorientierten sportfachlichen Berufsumfeld. - Durch die interdisziplinäre Aneignung von Fachwissen und einer ausgeprägten Vermittlungskompetenz für verschiedene Adressatengruppen haben die Absolventen/innen vielfältige Anknüpfungspunkte sich mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie auszutauschen, Ideen und Probleme selbstständig oder im Team zu beurteilen und Lösungsansätze zu finden. Damit erfüllen sie die Voraus- setzung für die Bewerbung und Aufnahme eines konsekutiven Masterstudiengangs. Zudem erlangen die Absolventen/innen ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss, der sie für wissenschaftliche, beratende, anleitende, koordinierende und verwaltende Tätigkeitsfelder im (leistungs-)sportbezogenen Arbeitsmarkt bzw. Wirtschaftszweig qualifiziert, wie z.B.: - Sportvereine, -verbände, Leistungsstützpunkte, Sportinternate, Kommunen (z.B. Nachwuchstrainer, Athletiktrainer, Trainer an einem Leistungsstützpunkt, Landestrainer, Sportreferent, Ausbildungs- referent, Jugendkoordinator, Referent/Assistenz der kommunale Sportverwaltung, Betreuung Ganztagesschulen, Trainer im Betriebssport etc.) - Private und kommerzielle Einrichtungen (z.B. Personal Trainer, Leistungsdiagnostiker, Honorar- trainer, Mitarbeiter Diagnostik-/Fitnesscenter, wiss. Berater Sportindustrie, Leiter Funsportaktivi- täten, Wettkampfreisen etc.). Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Schwimmen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Swimming Kurzbezeichnung SUL1.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Schwimmen 4 / 60 / 120 / 4+5 FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Schwimmen 4 / 60/ 60/ 4+5 FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Schwimmen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von sportartspez. Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven, Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren in die Trainingspraxis, Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz im Schwimmen, eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in verschieden Zielgruppen unter Einbezug von Triathlon, Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen, Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Trainer/innen und Betreuer/innen im leistungsorientierten Schwimmen (Erwerb der C-Lizenz des DSV in Verhandlung) Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Schwimmen • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspez. Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Schwimmen • Sportartspez. Strukturanalyse • Konditionelle und technomotorische Anforderungsprofile der Schwimmarten und -strecken • Leistungsdiagnostik und Steuerung (Ausdauertests im Wasser und an Land, Kraft- und Beweglichkeitstests, Technikanalyse) • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Ernährung und Doping im Schwimmen Modulbeschreibung • Verbands- und Wettkampstrukturen c) Sportartspezifisches Projekt Schwimmen • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Geschäftsstelle • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung, Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Schwimmen, Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Trainings- und Wettkampfpraxis, Organisationskompetenz, Didaktische Kompetenz, Anwendungskompetenz von statistischen Auswerteverfahren Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche + praktische Prüfung Gewichtung der Modulnote 50% Mündliche Prüfung 50% Praktische Prüfung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Basketball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Basketball Kurzbezeichnung SUL1.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Basketball 4 / 60 / 120 / 4.+5. / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Basketball 4 / 60/ 60/ 4.+5. FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Basketball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von spezifischen Übungs- und Trainingsformen Kenntnisse zur Didaktik und Methodik der Technik, sowie zu Gruppen- und Mannschaftstaktischen Maßnahmen Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren Eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in den verschiedenen Perioden. Führungskompetenz Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Basketball • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspez. Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Basketball • Sportartspez. Strukturanalyse • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Spielbeobachtung b) Sportartspezifisches Projekt Basketball • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit Modulbeschreibung spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen • Teamarbeit • Planung und Leitung einer Übungs-/Trainerstunde • Erfahrung im Trainerhandeln • Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer • Durchführung und Umsetzung von diagnostischen Verfahren Organisationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung + Praxis Gewichtung der Modulnote Mündliche Prüfung (50%) Praxis (50%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Volleyball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Volleyball Kurzbezeichnung SUL1.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Volleyball 4 / 60 / 120 / 4.+5. / KS / Deutsch / Ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Volleyball 4 / 60/ 60/ 4.+5. / SE / Deutsch / Nein c) Sportartspezifisches Projekt Volleyball 1 / 15 / 45 / 5.FS / LÜ / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von sportartspezifischen Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven, Kenntnisse zur Didaktik und Methodik technischer Grundfertigkeiten und deren spezieller Varianten sowie zu individualtaktischen, gruppentaktischen und mannschaftstaktischen Verhaltensweisen, Möglichkeiten der Trainings- und Spielsteuerung, Grundsätze der Trainingsplanung und Periodisierung im Volleyball, Kenntnisse über das Volleyballspiel der Behinderten, Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz für das Sportspiel Volleyball, Kenntnisse über das Verbands- und Wettkampfwesen im DVV/FIVB. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Volleyball • Optimierung technischer Grundfertigkeiten und deren spezielle Varianten in Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr, • Fehleranalyse und Fehlerkorrektur, • Erarbeitung individualtaktischer, gruppentaktischer und mannschaftstaktischer Verhaltensweisen in Angriff und Abwehr im Rahmen der Spielsysteme 2:4, 2:2:2 und 1:5, • Erarbeitung von Angriffs- und Abwehrstrategien im Leistungsvolleyball, • Ausgewählte Verfahren der Spielbeobachtung, • Grundlagen des Schiedsrichterns b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Volleyball • Vermittlungskompetenz in der Anfängerausbildung, im Breiten- und Freizeitsport und im Leistungssport, • Theoretische Überlegungen zur Optimierung technischer Grundfertigkeiten und deren spezieller Modulbeschreibung Varianten in Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr, • Grundsätze zur Erarbeitung individualtaktischer, gruppentaktischer und mannschaftstaktischer Verhaltensweisen in Angriff und Abwehr im Rahmen der Spielsysteme 2:4, 2:2:2 und 1:5, • Erarbeitung von Angriffs- und Abwehrstrategien im Leistungsvolleyball, • Verfahren der Trainings- und Spielbeobachtung, • Ernährung und Substitution im Volleyball und Beachvolleyball, • Planung und Organisation von Training und Wettkampf/Turnieren, • Kenntnisse über das Verbands- und Wettkampfwesen im DVV/ FIVB, Regelkunde und Schiedsrichterwesen im Volleyball. b) Sportartspezifisches Projekt Volleyball • Anhand von Beobachtung und Analyse von Trainingsmaßnahmen sollen Grundlagen für eigene Lehrversuche gewonnen werden, • Eigene Lehrversuche sollen in einer Leistungsmannschaft durchgeführt, analysiert und in der Folge optimiert werden. Schlüsselqualifikationen • Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung • Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Volleyballsport • Umsetzung von diagnostischen Verfahren • Organisationskompetenz • Didaktische Kompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praktische Prüfung im Rahmen eines Spiels 6 gegen 6 Gewichtung der Modulnote Mündliche Prüfung (50 %) Praktische Prüfung (50 %) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Fußball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Football Kurzbezeichnung SUL1.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Fußball 4 / 60 / 120 / 4.+5. / Kurs / - / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Fußball 4 / 60/ 60/ 4.+5. / SE / - / nein c) Sportartspezifisches Projekt Fußball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Fußball b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Fußball c) Sportartspezifisches Projekt Fußball • Lehrübungen Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung + Praktische Prüfung Gewichtung der Modulnote 50% Mündliche Prüfung 50% Praktische Prüfung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Leichtathletik Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Track-and-field Events Kurzbezeichnung SUL1.5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Leichtathletik 4 / 60 / 120 / 4.+5. / 2 Kurse á 2 SWS / - / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Leichtathletik 4 / 60/ 60/ 4.+5. / 2 SE á 2 SWS / - / nein c) Sportartspezifisches Projekt Leichtathletik 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen • Leichtathletikspezifische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau; • Anwendung von sportarttypischen Trainingsformen unter leistungs-, alters- und gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten; • Umsetzung von Organisationsformen im Leistungssport sowie Anwendung ausgewählter leistungsdiagnostischer Verfahren; • Befähigung zur eigenverantwortlichen Planung und Durchführung von leistungsorientiertem Training von verschiedenen Zielgruppen unter Berücksichtigung der zu erwerbenden Kenntnisse in Diagnostik und Steuerung konditioneller und technomotorischer Leistungsvoraussetzungen; • Entwicklung von adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz (Zusatzqualifikation: Erwerb der DLV B-Trainer-Lizenz in einem frei zu wählenden Disziplinblock bei gegebener Abschlussnote von mindestens 2,0 und mindestens zweijährigem Besitz der C-Trainer-Lizenz Wettkampfsport). Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Leichtathletik Teil 1 (Kurs 2 SWS): • Sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen in ausgewählten leichtathletischen Disziplinen (u.a. Hammerwurf, Drehstoßtechnik, Kugelstoß, 3000m- Hindernislauf, Gehen, 400m-Hürdenlauf, Mehrkampf); • Technikfehler und deren Korrekturmöglichkeiten; • Organisationsformen von Training auf verschiedenen Ebenen des leichtathletischen Leistungssports; Modulbeschreibung • Disziplinspezifische Theorie zu den o.g. Inhalten Teil 2 (Kurs 2 SWS): • Sportartspezifische Trainingsformen zur Leistungsentwicklung und -erfassung auf hohem Niveau; • Einsatz verschiedenster Trainings- und Wettkampf(kontroll-)mittel; • Besondere Trainingsmaßnahmen und Organisationsformen in ausgewählten Bereichen des (Hoch-)Leistungssports; • Einblick in die Wettkampfpraxis von (Hoch-)Leistungssportlern b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung in der Leichtathletik Teil 1 (Seminar 2 SWS): • Theorie der leistungsorientierten Trainingsformen im sportartspezifischen Kraft-, Schnelligkeits-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining; • Analysen der disziplinabhängigen konditionellen Anforderungsprofile; • Sportartspezifische leistungsdiagnostische Verfahren und Wettkampfkontrollformen; • Rahmentrainingspläne des DLV und deren Anwendung auf verschiedenen Feldern des Leistungssports Teil 2 (Seminar 2 SWS): • Koordinations- und Techniktraining in der Erwerbs-, Modulations- und Stabilisationsphase; • Biomechanische Technikleitbilder ausgewählter Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplin; • Trainingsplanung im Rahmen verschiedener Periodisierungskonzepte und deren unterschiedlichen Zeitstrukturen; • Coaching im Wettkampf sowie Aspekte der Wettkampfnachbereitung und -dokumentation c) Sportartspezifisches Projekt Leichtathletik • Nationale und internationale Verbandsorganisation und -strukturen in der Leichtathletik; • Vereins- und Meldewesen; • Fördersysteme in der Leichtathletik; • Planung und Durchführung eines leichtathletischen Wettkampfs. Schlüsselqualifikationen • Erfahrungen im Trainerhandeln (methodisch-didaktische Kompetenz) im Hinblick auf leistungssportliche Anforderungen; • Planungs- und Durchführungskompetenz von Trainings- und Wettkampfbetreuung auf verschiedenen Ebenen des Modulbeschreibung leichtathletischen Leistungssports; • Mündliche Präsentation von sportart- bzw. disziplinspezifischen Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung; • Anwendungs- und Umsetzungskompetenz von leistungsdiagnostischen Verfahren. Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Hospitationen. Empfohlene Literatur Nach jeweiliger Absprache in den Veranstaltungen Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Praxis (Mehrkampf) Theorie (mündliche Prüfung) Gewichtung der Modulnote Praxis 50 % Theorie 50 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Radsport Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Cycle Racing Kurzbezeichnung SUL1.6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Radsport 4 / 60 / 120 / 4.+5..FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Radsport 4 / 60/ 60/ 4.+5..FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Radsport 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / - / nein Zu erwerbende Kompetenzen • Anwendung von sportartspez. Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven; • Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren in die Trainingspraxis; • Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz im Radsport; • eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in den verschieden Radsportdisziplinen: MTB, Straßen- und Bahnrad unter Einbezug von Triathlon; • Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen; • Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Trainer und Betreuer im leistungsorientierten Radsport (Erwerb der C-Lizenz des BDR mit der Modulabschlussnote 2,0). Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Radsport • Materialkunde von MTB, Straßen- und Bahnrad; • Richtige Positionseinstellung und Sitzposition auf verschiedenen Rädern; • Sicherheitsaspekte im Umgang mit dem Material; • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik- und Taktiktrainings; • sportartspez. Testverfahren; • Einblicke in die Rennpraxis. b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Radsport • Strukturanalyse der Radsportarten bzw. Disziplingruppen; • Konditionelle, technomotorische und taktische Anforderungsprofile der Radsportarten; • Leistungsdiagnostik und Steuerung (Stufentest, SRM- Modulbeschreibung System mit Herzfrequenz und Laktatdiagnostik); • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung); • Ernährung und Doping im Radsport Verbands- und Wettkampstrukturen. c) Sportartspezifisches Projekt Radsport Schlüsselqualifikationen • Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung; • Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Radsport; • Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Trainings- und Wettkampfpraxis; • Organisationskompetenz; • Didaktische Kompetenz. Lehr- und Lernmethoden • Lernen durch Nachahmung; • Lernen durch Wiederholung; • Lernen durch Erfahrungen; • Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit; • E-leaning im Bereich des Selbststudiums; • verpflichtende Moodle Lektion im Radsport. Empfohlene Literatur • Ernst, M., Heßler, H., Stifel, U. & Zollfrank, B. (1992). Radsport in Schule und Verein. Aachen: Meyer & Meyer. • Schmidt, A. (2009). Handbuch für Radsport. Aachen: Meyer & Meyer. • Weiß, C. (1995). Handbuch Radsport BLV. München. • Schmidt, A. (2007). Das große Buch vom Radsport. Aachen: Meyer & Meyer. • Lötzerich, H. & Schmidt, A. (2002). Radsport in der Schule. Sportunterricht 51(7): 210-215. • Böhler, H., Ebert, C., Head, A. & Laar, M. (2006). Mountainbiken. Alpin Lehrplan 7 BLV. München. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote Praxis 50 % Mündliche Prüfung 50 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Tennis Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Tennis Kurzbezeichnung SUL1.7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Tennis 4 / 60 / 120 / 4.+5..FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Tennis 4 / 60/ 60/ 4.+5.FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Tennis 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Adäquate Lehr- und Trainerkompetenz im Tennis; Zuspiel- und Demonstrationskompetenz; Anwendung tennisspezifischer Spiel-, Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Gesichtspunkten; Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Tennispraxis; Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungstennis in verschiedenen Altersstufen; Zusatzqualifikation: Erwerb der C-Lizenz des DTB mit der Modulabschlussnote 2,0 (Praxis: 1,3) Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Tennis • Ausgewählte Trainingsformen zur Technik und Taktik im Tennis • Tennisspezifische Koordination und Kondition • Ausgewählte psychologisch orientierte Trainingsformen • Zuspielfähigkeit und Demonstrationsfähigkeit • Spezifische Test- und Kontrollverfahren • Einsatz besonderer Trainingsformen in speziellen Bereichen des Leistungstennis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Tennis • Tennisspezifische Strukturanalyse • Allgemeine Fachtheorie (Organisation, Materialkunde, Geschichte) • Fehleranalyse • Trainingssteuerung (Technik , Taktik, Psyche) • Wettkampfsteuerung (Betreuung und Coaching) • Diagnostische Verfahren und Ergebnisse (z.B. Systematische Spielerbeobachtung, motorische Tests, Videoanalyse, biomechanische, medizinische u. psychologische Untersuchungen) Modulbeschreibung c) Sportartspezifisches Projekt Tennis • Systematische Unterrichts- und Trainingsbeobachtung • Analyse von Trainings- und Vermittlungskonzepten • Analyse von Spiel-, Übungs- und Trainingsformen bei unterschiedlichen Zielgruppen • Analyse des Lehrer- und Trainerverhaltens Schlüsselqualifikationen • Didaktische und methodische Kompetenz • Planungs- und Organisationskompetenz • Mündliche Präsentation von Inhalten mit praktischer Durchführung • Demonstrationsfähigkeit Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote Praxis 50 % Mündliche Prüfung 50 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Turnen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Gymnastics Kurzbezeichnung SUL1.8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Turnen 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Turnen 4 / 60/ 60/ 4.+5.FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Turnen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven auf hohem/höchstem Leistungsniveau; Kenntnisse von Organisationsformen im leistungssportlichen Fördersystem Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Turnen • Technik und Methodik komplexer Fertigkeiten • Schaffen von Leistungsvoraussetzungen im Grundlagentraining • Schulung und Stabilisierung koordinativer und konditioneller Grundlagen • Erkennen und Korrigieren von Technikfehlern • Methoden der Belastungssteuerung und -reduktion • Bewegungsgestaltung und Choreographie b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Turnen • Analyse komplexer Bewegungstechniken des Turnens • Verfahren zur Konditions- und Technikdiagnostik • Verfahren und Methoden zur Konditions- und Techniksteuerung • Belastungskontrolle, -steuerung und -reduktion • Steuerung der individuellen Belastung und Belastbarkeit • kompensatorisches Kraft- und Haltungstraining • pädagogische und psychologische Aspekte leistungssportlichen Trainings • Organisation und Durchführung von Wettkämpfen, Trainingslagern, Turncamps • Rahmenbedingungen leistungssportlichen Trainings im Turnen (Wettkampfsystem, Förderung, Verbandsstrukturen) c) Sportartspezifisches Projekt Turnen Modulbeschreibung • Planung und Durchführung von Trainingsmaßnahmen in verschiedenen Altersgruppen • Planung und Durchführung von leistungsdiagnostischen Maßnahmen Schlüsselqualifikationen • Fachkompetenz • Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit • Organisationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote 50 % mündliche Prüfung 50 % Praxis Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Boxen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Boxing Kurzbezeichnung SUL1.9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Boxen 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch/ Englisch/ ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Boxen 4 /60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ nein c) Sportartspezifisches Projekt Boxen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen • Boxspezifische konditionelle und technomotorische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau; • Didaktische und methodische Lehrkompetenz von strategisch-taktischen und technisch-koordinativen Ausbildungsinhalten im Boxen vom Grundlagen- bis zum Leistungstraining; • Anwendung ausgewählter leistungssportlicher Diagnoseverfahren; • Entwicklung von adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz bezogen auf sozialpädagogische Aspekte des Boxens (z.B. Erziehung zur sportlich fairen Auseinandersetzung, Kontrolle und positive Kanalisierung von Aggressionen, Stärkung des Selbstbewusstseins und Körpergefühls). Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Boxen • Boxspezifisches Anforderungsprofil und Rahmentrainingskonzeption des Grundlagen- und Aufbautrainings • konditionelle und technische Trainingsmethoden im Boxen zur systematischen und langfristigen Vorbereitung auf Wettkampfleistungen • Schulung von situationsadäquaten technisch- taktischen Kampfhandlungen • Schulung von Merkmalen zur Variation und Durchsetzung eines gegnerbezogenen, aber fairen Kampfverhaltens; • Erkennen und Korrigieren von Technik- und Taktikfehlern; • Videoanalyse b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung im Modulbeschreibung Boxen • Analyse des aktuellen Leistungsstands bezogen auf technisch-taktische sowie konditionelle Fähigkeiten in der Grundausbildung; • Definition von Trainingszielen mit systematischer Planung von Trainingsinhalten und -zyklen; • Ausarbeitung päd. Trainingsinhalte wie Einstellung zur Regeneration und sportlich gesunder Lebensweise sowie Vorbereitung auf die Langdistanz im Wettkampf c) Sportartspezifisches Projekt im Boxen • Besuch von Vereins- und Stützpunkttrainingsstätten mit Trainingsprotokollierung, Videobeobachtung, Interviews und deren Auswertung Schlüsselqualifikationen • Erfahrung im Trainerhandeln (Methodik-Didaktik); • Anwendungs- und Umsetzungskompetenz von Trainingsprozessen und leistungsdiagnostischen Verfahren; • Lehr- und Vermittlungskompetenz unter sozial-päd. Gesichtspunkten. Lehr- und Lernmethoden Angeleitetes und selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; Vorträge, Präsentationen, Videoanalysen, Gruppenarbeit Empfohlene Literatur • Fiedler, H. & Kirchgässner, H. (1983). Boxsport. Berlin: Sportverlag; • Gradopolow, K.V. (1954). Handbuch des Boxens. Berlin: Sportverlag; • Ogurenku , E.I. (1977). Der Nahkampf im Boxen. Berlin: Bartels & Wernitz KG; • Lachica, A. & Doug, W. (2007). Boxing's Ten Commandments: Essential Training for the Sweet Science. San Diego: Tracks Publishing. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote 50% Praxis 50% Theorie Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I - Handball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Team Handball Kurzbezeichnung SUL1.10 Studiensemester / Studiendauer 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik - Handball 4/60 /120/4.+5. FS/KS/Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung - Handball 4/60/60/4.+5. FS/SE/Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt – Handball 1/15/45/5.FS/SE/Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden erwerben eine handballspezifische Sportspielkompetenz in Theorie und Praxis. Neben Fähigkeiten und Fertigkeiten welche sie befähigen das Sportspiel Handball auf mittlerem Leistungsniveau umzusetzen, sollen Kompetenzen erworben werden das Spiel im leistungssportlichen Bereich zu vermitteln. - Neben didaktischen und methodischen Kompetenzen zum spezifischen Taktik-/Techniktrainings sollen Übungs- und Trainingsformen auf leistungssportlichem Niveau sowie die Durchführung moderner diagnostischer Verfahren beherrscht werden. - Organisationskompetenzen sollen im Allgemeinen und Speziellen bezogen auf relevante Trainingssteuerung und Periodisierung erlernt werden. - In einem handlungskompetenzorientieren Ansatz erwerben die Studierenden detaillierte Kenntnisse zu Gruppen-/Mannschaftstaktiken, spezifischem Coachingverhalten und sportspsychologischen Interventionen. - Neben spezifischen Inhalten- und Kompetenzen sollen die Studierenden Sozialkompetenzen und eine hohe Teamfähigkeit ausbilden. - Die allgemeine inhaltliche Ausrichtung orientiert sich an dem Transfer spezifischer und übergreifender wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik - Handball - Optimierung technischer Grundfertigkeiten in Abwehr, Angriff, Gegenstoß, Rückzug und Torwartspiel - Individual-, Kleingruppen und Gruppentaktische Maßnahmen in Angriff und Abwehr - Aktuelle Trainings- und Organisationformen im athletischen Bereich - Potentialanalysen und Potentialerweiterung auf technischer, taktischer und athletischer Ebene Modulbeschreibung - Trainingsgestaltung-/Organisation - Umsetzung sportartspezifischer Testverfahren - Coaching - Perspektivsportart Beachhandball (nur Sommersemester) - Taktik-, Technik- und Spielinnovationen b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung - Handball - Theoretische Vertiefung der praktischen Inhalte - Scouting, Spielanalyse (Methoden, Möglichkeiten) - Trainingsperiodisierung - Langfristiger Leistungsaufbau im Leistungssport - Talentsichtung-Talentförderung - Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Sportspiel Handball c) Sportartspezifisches Projekt - Handball - Eigenständige Umsetzung eines handballspezifischen Projektes mit wissenschaftlicher Herangehensweise - Möglich sind: Analyse von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Durchführung von Trainingsinterventionen, Entwicklung von Konzeptideen, Organisation/Durchführung/Auswertung von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Strukturanalysen u.a. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur - Brand (2008). Mein Spiel, Mein Stil. Trainieren, Spielen, Coachen. Münster: Philippka. - Linz, L. (2009). Erfolgreiches Teamcoaching. Aachen: Meyer & Meyer. - Biegler, M. (2012). Innovatives Torwarttraining. Handballtraining, 9+10, 6-17. - Späte, D. (2013). Was ist aktives Verteidigen. Handballtraining, 9+10, 6-11. - Feldmann, K. (2013). Angriff gegen 6:0. Räume öffnen Lücken nutzen. Handballtraining, 12, 24-33. - Feldmann, K. (2014). Üben und Spielen. Trainingsformen kennen und richtig nutzen. Handballtraining, 4, 38-46. - Brack, R. (2008). Kreatives Spielen ohne klassische Außen. Handballtraining, 8, 4-15. - Baechle, T. R. & Earle, R. W. (eds.) (2008). Essentials of Strength Training and Conditioning. Champaign: Human Kinetics. - Brack, R. (2002). Sportspielspezifische Trainingslehre. Wissenschafts- und objekttheoretische Grundlagen am Beispiel Handball. Hamburg: Czwalina. - EHF. (2011). HeartBeatHandball. EHF Scientific Conference 2011. Science and analytical expertise in handball. Scientific and practical approaches. Wien: European Handball Federation. - EHF. (2013). 2nd EHF Scientific Conference. Woman and handball. Scientific and practical approaches. Modulbeschreibung Wien: European Handball Federation. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und praktische Prüfung im Rahmen eines Spiels 7 gegen 7 Gewichtung der Modulnote Mündliche Prüfung (50%) Praktische Prüfung (50%) Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Triathlon Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Triathlon Kurzbezeichnung SUL1.12 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Triathlon 4 / 60 / 120 / 4+5 FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Triathlon 4 / 60/ 60/ 4+5 FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Triathlon 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung von sportartspez. Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven, Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren in die Trainingspraxis, Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz im Triathlon, eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in verschieden Zielgruppen unter Einbezug von Triathlon, Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen, Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Trainer/innen und Betreuer/innen im leistungsorientierten Triathlon (Erwerb der C-Lizenz des DSV in Verhandlung) Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Triathlon • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspez. Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Triathlon • Sportartspez. Strukturanalyse • Konditionelle und technomotorische Anforderungsprofile • Leistungsdiagnostik und Steuerung • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Ernährung und Doping im Triathlon • Verbands- und Wettkampstrukturen Modulbeschreibung c) Sportartspezifisches Projekt Triathlon • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Geschäftsstelle • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung, Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Triathlon, Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Trainings- und Wettkampfpraxis, Organisationskompetenz, Didaktische Kompetenz, Anwendungskompetenz von statistischen Auswerteverfahren Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur + Praktische Prüfung Gewichtung der Modulnote 50% Klausur 50% Praktische Prüfung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Gewichtheben Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Weightlifting Kurzbezeichnung SUL1.25 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Gewichtheben 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch/ Englisch/ ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Gewichtheben 4 /60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Gewichtheben 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Zu erwerbende Kompetenzen • Gewichtheberspezifische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau; • Anwendung von sportarttypischen Trainingsformen im Bereich Kraftsport; • Anwendung ausgewählter leistungssportlicher Diagnoseverfahren; • Befähigung zur eigenständigen Planung und Organisation eines Gewichthebertrainings im Leistungsbereich und Steuerung konditioneller Fähigkeiten; • Entwicklung von adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Gewichtheben • Technik und Methodik des Gewichthebens (Stoßen, Reißen); • Schulung und Stabilisierung koordinativer und konditioneller Grundlagen; • Erkennen und Korrigieren von Technikfehlern; • Methoden der Belastungssteuerung; • Organisationsformen und Trainingsplanung; • Videoanalyse b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung im Gewichtheben • Erarbeitung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes im Gewichtheben; • Methodik und Didaktik des Gewichthebens; • Gesundheitsspezifische Ansätze des Gewichthebens; • Gewichtheben als Konditions- und Ergänzungstraining Modulbeschreibung in anderen Sportarten; • Training mit Kindern und Jugendlichen; • Biomechanische und anatomische Grundlagen des Gewichthebens c) Sportartspezifisches Projekt im Gewichtheben • Planung und Durchführung eines Kraftsport- Wettbewerbes • Planung und Durchführung eines Kraftsport- orientierten Events Schlüsselqualifikationen • Erfahrung im Trainerhandeln (Methodik-Didaktik); • Mündliche Präsentation (Power-Point) von disziplinspezifischen Inhalten; • Anwendungs- und Umsetzungskompetenz von Trainingsprozessen und leistungsdiagnostischen Verfahren; • Transfer des Gewichthebertrainings in andere Sportarten. Lehr- und Lernmethoden • Angeleitetes und selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Videoanalysen, Gruppenarbeit. Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung und Praxis Gewichtung der Modulnote 50% Praxis (25% Technik; 25% Leistung) 50% Theorie Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Biomechanisch-orthopädische Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Fundaments of Biomechanics and Orthopaedics Kurzbezeichnung SUL2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. u. 3. FS/ 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) 2 / 30h / 60h / 2. FS / SE / Deutsch/ Englisch / Nein b) Biomechanik von Belastung und Anpassung (SE) 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) 2 / 30h / 45h / 2.FS / SE / Deutsch/ Englisch / Nein d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) 1 / 15h / 30h / 2. FS / VL / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Grundlegende Kenntnisse in der Biomechanik von Bewegung und Haltung im leistungsorientierten Sport; - Verstehen von Bewegung und Bewegungsursachen der menschlichen Bewegung; - Grundlegende Kenntnisse im Bereich der Ursachen und der Prophylaxe von Sportschäden und -verletzungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) b) Biomechanik von Belastung und Anpassung (SE) - Mechanische Belastung des menschlichen Körpers; - Externe Kontaktkräfte bei Bewegungen in Alltag und Sport; - Gelenkmomente und Gelenkkräfte in Alltag und Sport; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Sportartspezifische Besonderheiten Verteilung der resultierenden Gelenkmomente und - kräfte auf die lastübertragenden Strukturen; - Knochenbelastungen, Bandkräfte; - Muskel- und Sehnenkräfte; - Geschlechts- und sportartspezifische Besonderheiten Spannung und Spannungsverteilung in biologischen Strukturen; - Formen der intrastrukturellen Spannung; - Spannung und Spannungsverteilung in Knochen, Bänder und Sehnen; - Sportartspezifische Besonderheiten Biologische Materialien: Knochen, Knorpel, Bänder, Sehnen, Muskeln; - Materialeigenschaften; Modulbeschreibung - Grenzen der Belastbarkeit; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Materialermüdung Adaptation biologischer Materialien an mechanische Belastungen; - Knochen; - Bänder und Sehnen; - Knorpel; - Muskeln; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten, - Sportartspezifische Besonderheiten. c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) a) Sportschäden und Sportverletzungen - Definition und Abgrenzung; - Verletzung und Schaden als Folge mechanischer Überbeanspruchung; - Spontane und chronische Belastung von biologischen Strukturen. b) Ermüdungsverletzung/-schaden - Sportartspezifische Besonderheiten; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Epidemiologie von Sportschäden und Sportverletzungen; - Körperregionale Verteilungen und Besonderheiten; - Sportartspezifischen Besonderheiten und Verletzungsverteilungen; - Geschlechtspezifische Besonderheiten. c) Verletzungsmechanismen - Übersicht über Verletzungsmechanismen; - Prinzipien von Belastung und Verletzung des muskulo-skelettären Systems; - Gewebeverletzungen; - Gelenkverletzungen; - Verletzungen und Schädigung der unteren Extremität: Hüfte, Oberschenkel, Knie, Unterschenkel, Sprunggelenk/Fuß; - Verletzungen und Schädigung der oberen Extremität: Schulter, Oberarm, Unterarm, Handgelenk und Hand; - Verletzungen und Schäden von Kopf, Nacken und Rumpf; d) Verletzungsprävention - Bandagen und Orthesen: Wirkungsmechanismen und Evidenz; - Schuhwerk und Einlagen: Wirkungsmechanismen und Evidenz; - Bodenbeläge: Wirkungsmechanismen und Evidenz; - Sportgeräte: Wirkungsmechanismen und Evidenz; - Aktive Maßnahmen wie Dehnung, Kräftigung, propriozeptives Training: Wirkungsmechanismen und Evidenz. Modulbeschreibung d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) - Abgrenzung Überlastungsschäden vs. Sportverletzungen; - Erkennen von Notfällen (Reanimationspflicht, Querschnittsverletzungen, Kompartmentsyndrom, Bewusstlosigkeit); - Rettungsketten; - Sofortmaßnahmen; - Verletzungen von Muskel, Skelett, Gelenken, Haut und Nerven; - Zuständigkeiten der Versicherungen, Besonderheiten von -Arbeitsunfällen; - Sportartspezifische Besonderheiten (Disziplinen, externe Faktoren wie Böden, Hitze, Sportgeräte); Verletzungsprävention. Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Demonstration Konzeption von Thesenpapieren Managing Diversity Fachbezogene Fremdsprache Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum/Hospitation Spezialsportart 1 Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Practical Training Selected Sport Discipline 1 Kurzbezeichnung SUL3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache Praktikum / Hospitation Zu erwerbende Kompetenzen - Anwendung der praktischen Gestaltung des Trainings auf unterschiedlichem Leistungsniveau; Übernahme/Anwendung ausgewählter Trainingseinheiten. Zentrale Inhaltsbereiche • Hospitation im Vereinstraining Leistungssport • Hospitation im Nachwuchstraining • Eigene Lehrtätigkeit unter Anleitung • Eigenverantwortliche Gestaltung einzelner Trainingseinheiten bzw. Sondermaßnahmen • Planung konkreter Mikrozyklen für die jeweilige Zielgruppe • Planung, Durchführung und Auswertung von Kontrollmaßnahmen • Wettkampfbetreuungen • Assistenz bei allen Aufgaben im leistungssportlichen Umfeld Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Evaluationskompetenz Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Führungskompetenz Fachbezogene Fremdsprache Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Hilfestellung und FAQ´s finden Sie in dem Moodle-Teamraum B.Sc. SuL Verwendbarkeit in anderen Studiengängen Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Praktikumsbericht, Abgabe im jeweiligen Fachgebiet Prüfungsleistung keine Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Leistungsphysiologisch internistische Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Fundaments of Physiology and Internal Medicine Kurzbezeichnung SUL4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden 2 / 30h / 30h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein b) Organische Risiken im Leistungssport 2 / 30h / 60h / 3.FS / VL / Deutsch/ Englisch/ Nein c) Grundlagen der Neurowissenschaft 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Grundlegende Kenntnisse der spiroergometrischen Leistungsuntersuchung bei verschiedenen Adressatengruppen; - Verständnis ihrer Bedeutung für die Trainings- und Wettkampfsteuerung im Leistungssport; - Grundlegende Kenntnisse über organische Risiken im Leistungssport. Zentrale Inhaltsbereiche a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden (SE) - Grundlagen der Funktionsdiagnostik; - Spiroergometrie und ihre Aufgaben; - Spiroergometrische Apparaturen und Verfahren; - Messparameter (u.a. maximale Sauerstoffaufnahme, Atemminutenvolumen, Atemäquivalent, respiratorischer Quotient, Herzfrequenz, Physical Work Capacity, Sauerstoffpuls, arterieller Blutdruck, Pulse Pressure, Herzleistungsquotient, Herzfrequenz- Blutdruck- Produkt, Herzfrequenzvariabilität, aerob-anaerobe Schwelle, Blutgase, Ergometrie-EKG, Stress- Echokardiographie); - Körperperipherie und Leistungsfähigkeit; - Verhalten blutig registrierter Parameter (PO2, PCO2, Laktatspiegel, Pyruvatspiegel, pH-Wert, Glukosespiegel); - Spiroergometrische Beurteilung der anaeroben Leistungsfähigkeit; - Erholungsverhalten nach körperlicher Beanspruchung; - Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit im Labor; - Feldtests zur Leistungsdiagnostik; - Einflussgrößen auf spirometrische Messwerte; - Spiroergometrische Leistungsuntersuchung unter Pharmakaeinfluss; - Spiroergometrische Werte bei pathologischen Modulbeschreibung Untersuchungsbefunden; - Kontraindikationen für eine ergometrische Untersuchung; - Leistungsuntersuchung im Kindes- und Jungendalter; - Leistungsdiagnostik und Rückmeldeprozesse im Leistungssport; - Sportartspezifische Möglichkeiten der Trainings- und Wettkampfsteuerung anhand leistungsphysiologischer Parameter. b) Organische Risiken im Leistungssport (SE) Grenzen körperlicher Leistungsfähigkeit: - Humanbiologische Einschränkungen im Kindes- und Jugendalter; - Besonderheiten im Senioren/innen-Leistungssport; - Ermüdung/Übertraining. Frauen im Leistungssport: - Hormonelle Veränderungen bei Sportlerinnen; - Schwangerschaft und Sport. Gesundheitsrisiken (durch Fehlbeanspruchungen) im Leistungssport (unter besonderen Bedingungen) und medizinische Sofortmaßnahmen. U.a.: - Unterkühlung, Dekompressionserkrankung; - UV-Strahlung, Ozon, Höhenkrankheit, Akklimatisation; - Überhitzung. Immunologische Aspekte des Leistungssports (Infektionskrankheiten, Immunantworten auf Belastungsreize): - Kontraindikationen gegenüber körperlichen Beanspruchungen (u.a. Infekte, Organerkrankungen); - Belastungsrisiken im leistungsorientierten Sport bei chronischen Erkrankungen; - Sport unter Medikamenteneinnahme; - Zentrale Parameter bei Kader-Untersuchungen und ihre Interpretation; - Trainingswissenschaftliche Konsequenzen. c) Grundlagen der Neurowissenschaft (SE) - Nerv-Muskel-Zusammenspiel; - Nerv und Muskel; - Anatomische Grundlagen; - Voraussetzungen für den Erregungsvorgang und neuromuskuläre Übertragung; - Koppelung von Erregung und Kontraktion; - Motorisches System; - Anatomie des Rückenmarks und Gehirns; - Funktionelle Betrachtung des motorischen Systems; - Motorkortex, Kleinhirn, Basalganglien und Modulbeschreibung Motivationsareale (u.a. limbisches System); - Motorisches Lernen; - Neuroendokrine Regulation; - Anatomische Grundlagen des neuroendokrinen Systems; - Funktionelle Aspekte des neuroendokrinen Systems; - Biologische Steuerungs- und Regelungsprozesse; - Hormonarten und Wirkungsweisen der Hormone; - Hypothalamo-hypophysär-adrenales und -gonadales System; - Neuroendokrine Regulation und körperliche Belastung; - Regulation des Energiestoffwechsels und des Flüssigkeitshaushaltes; - Einfluss endogener Opioide/Neurotransmitter auf Schmerz, Psyche und zentrale Ermüdung; - Auswirkungen von Training auf das hypothalamo- hypophysäradrenale und -gonadale System; - Pathologie des neuroendokrinen Systems im Leistungssport, insbesondere bei Frauen (u.a. Anorexie, Zyklusstörungen). Schlüsselqualifikationen - Managing Diversity; - Risikokompetenz; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bestandenes Modul BAS1 und erfolgreiche Teilnahme aller Veranstaltungen im Modul BAS3 Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Fundaments of Educational and Social Science Kurzbezeichnung: SUL5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Pädagogische Verantwortung der Leistung 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Trainieren und Training aus psychologischer Perspektive 2 / 30h / 30h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Kinder und Jugendliche im Leistungssport 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Grundlegende Kenntnisse in ethisch-normativen Aspekten des Leistungssports; - Analyse von spezifischen Konflikten einer pädagogischen Verantwortung von Leistung im Bereich des Sports; - Grundlegende Kenntnisse im Bereich psychologischer Maßnahmen; - Grundlegende Kenntnisse zu den Besonderheiten des Umgangs mit Kindern und Jugendlichen im Leistungssport. Zentrale Inhaltsbereiche a) Pädagogische Verantwortung der Leistung (SE) - Das Leistungsprinzip in Gesellschaft und Sport; - Zentrale Momente sportlicher Leistung: - Kampf-Konflikt-Wettbewerb-Leistung, - Solidarität und Konkurrenz; - Leistungsbetrug (Doping etc.); - Strukturlogik des Hochleistungssportsystems; - Pädagogische Professionalität des Trainer/innenhandelns; - pädagogische Verantwortung; - Systemlogik vs. pädagogische Verantwortung; - Risiko, Risikokontrolle und stellvertretende Verantwortung; - Trainer/innenhandeln im Spannungsfeld von Systemlogik und pädagogischer Verantwortung; - Verbundsystem Schule / Leistungssport (Ebene der Gesellschaft / Organisation); - Talent im Bildungsgang (Ebene Individuum / Institution); - Pädagogische Kommunikation (Ebene Interaktion); - Mädchen und Frauen im Leistungssport. Modulbeschreibung b) Trainieren und Training aus psychologischer Perspektive (SE) - Lernen, Motivation und effektive Führung (z.B. Motorisches Lernen, Feedback, Entscheidungen treffen); - Soziale Interaktionen (z.B. Teamkohäsion, Aggression, Kommunikation); - Psychologisches Training zur Leistungssteigerung (z.B. Zielsetzung, Erregungsmanagement, Visualisierung); - Psychologische Problemfelder (z.B. Burnout, Verletzungsmanagement, Dropout). c) Kinder und Jugendliche im Leistungssport (SE) - Kindheit und Jugend als soziokulturelle Konstrukte (u.a. Bedeutung der Medien); - Bedeutung von (Leistungs-)Sport für Kinder und Jugendliche; - Leistungssport als Erfahrungs-, Sozialisations- und Erziehungsinstanz; - kindliche Entwicklung, Pubertät und Adoleszenz im leistungssportlich orientierten Training: - Ausdauerleistungs-, Kraft-, Schnelligkeits-, Beweglichkeits- und koordinative Fähigkeiten; - Geschlechtsspezifische Aspekte im Training mit Kindern und Jugendlichen; - Anforderungsprofile/psycho-soziale Belastung und Bewältigung innerhalb des Trainingsprozesses für Kinder und Jugendliche im Leistungssport; - Anforderungsprofil des Trainers/der Trainerin innerhalb des Nachwuchsleistungssports im Sinne der Leistungssteigerung und Gesunderhaltung. Schlüsselqualifikationen - Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; - Selbst- und Problemmanagement; - Risikokompetenz; - Managing Diversity; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur a) - Simmel, G. (1903). Soziologie der Konkurrenz. In: Gesamtausgabe. Hg. v. O. Rammstedt, Bd. 7 (S. 221- 246). Frankfurt a.M. 1995. - Grupe, O. & Mieth, D. (Hrsg) (2001), Lexikon der Ethik im Sport. Schorndorf. Hofmann b) - Cox, R.H. (2007). Sport Psychology – Concepts and Applications (6th Ed.). New York: McGraw-Hill. - Williams, J. M. (2006). Applied Sport Psychology. Personal Growth to Peak Performance (5th Ed.). New Modulbeschreibung York: McGraw-Hill. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote (z.B. die Modulnote ergibt sich aus arithmetischen Mittel der Teilleistungen) In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Anpassungspotential und Leistungsentwicklung Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Potential of Adaptation Processes and Performance Development Kurzbezeichnung SUL6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. u. 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen 2 / 30h / 30h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Struktur und Funktion von Anpassungsprozessen 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Leistungspotential und -entwicklung im Alternsgang 2 / 30h / 60h / 5.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Grundlegende sportmedizinische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse zu den motorischen Hauptbeanspruchungsformen; - Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer; - Verstehen der Zusammenhänge der einzelnen konditionellen Bereiche; - Grundlegende Kenntnisse der Leistungsvoraussetzungen und der -entwicklung im Alternsgang. Zentrale Inhaltsbereiche a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen (SE) - Vertiefung der Grundlagen zum motorischen Leistungsverhalten: - neuromuskuläre Funktion, - Arbeitsformen der Skelettmuskulatur, - anaerober und aerober Stoffwechsel; - Erwerb von Kenntnissen zu den motorischen Beanspruchungsformen (Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) unter den Gesichtspunkten: - Definitionen/Systematik, - physiologische-morphologische Grundlagen/ leistungsbestimmende Faktoren, - Messmethodik, - Analyse und Interpretation leistungsdiagnostischer Befunde, - Trainingsmethoden, - Trainingsadaptationen, - Beziehungen zwischen den motorischen Hauptbeanspruchungsformen, - Sportpraktische Bedeutung der motorischen Modulbeschreibung Hauptbeanspruchungsformen innerhalb ausgewählter Bewegungstechniken/Sportarten. b) Struktur und Funktion von Anpassungsprozessen (SE) - Anpassungsverläufe: Statistische Analyse - Stichproben und Einzelfälle; - Akute und chronische Anpassung; - Systematik von Trainingsreizen: Zwischen Planung und Stochastik; - Training und Übertraining: Indikatoren, Diagnose und Prävention; - Belastungsmaße und Belastungsmessungen; - Genetische Grundlagen von Anpassung; - Anpassungen im Bereich von "Kraft" und "Schnelligkeit": Zwischen Muskelzelle und Kraftmessungen; - Anpassungen im Bereich neuro-muskuläre Koordination: Von zentraler Steuerung bis Automatisation; - Anpassungen in der Ausdauer: Umfänge, Intensitäten und Energiebereitstellung; - Modellgestützte und statistische Analyse von Anpassungsvorgängen; - Sonderformen von Belastungen: HI-Training, Elektromyostimulation, Vibration. c) Leistungspotential und -entwicklung im Alternsgang (SE) - Rekorde und Rekordentwicklung im Alternsgang; - Beispiele für Leistungsentwicklungen der Seminarteilnehmer im Alternsgang; - Kindheit, Jugend, Entwicklungsphasen unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte; - Theorien des Alterns: - Todesgene, - Telomerverlust, - Freie Radikale, - Kalorienumsatztheorien, - Biologische Systeme und Veränderung der Leistungsfähigkeit im Alternsgang, - Skelettmuskulatur, - Herz-Kreislauf-System, - Zentrales und peripheres Nervensystem, - Sehnen, Knochen und Gelenke; - Theoretische Konzepte für Leistungserhaltung und - aufbau im Alternsgang; - Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Training im Alternsgang. Schlüsselqualifikationen - Managing Diversity; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Modulbeschreibung Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Trainingsmethodische Konzepte Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Training Concepts Kurzbezeichnung SUL8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. u. 4. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Periodisierung, Leistungsplanung und Kontrolle 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Training unter besonderen Umweltbedingungen 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Talentsuche und Förderung 2 / 30h / 90h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Synthese diagnostischer Methoden als Voraussetzung für die Trainingssteuerung; - Kenntnisse zur Planung, Durchführung, Auswertung und Beurteilung sportlichen Trainings unter besonderen Umweltbedingungen; - Anwendung in der Trainingsplanung unter diesen Voraussetzungen; - Kenntnis methodischer Konzepte der Talentsuche und Talentförderung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Periodisierung, Leistungsplanung und Kontrolle (SE) - Periodisierung in der sportwissenschaftlichen Literatur; - Reize: Dauer, Häufigkeit, Dichte, Umfänge, Intensitäten; - Definition von Belastung und Belastungsparametern; - Diagnostik und Steuerung: Parameter und Verfahren in Feld und Labor der - Maximal- und Schnellkraft, - aeroben Ausdauer, - anaeroben Ausdauer, - Flexibilität; - Statistische Verfahren zur Kontrolle der Leistungsentwicklung; - Konventionelle und unkonventionelle Modelle und Modellierungen der Leistungsentwicklung. b) Training unter besonderen Umweltbedingungen (SE) - Physikalische Gegebenheiten (z.B. Partialdrücke); - Grundsätzliche biologische Reaktionen auf veränderte Umweltbedingungen; - Formen und Bedingungen von Hypoxie; - Akute und chronische Reaktionen auf Veränderungen Modulbeschreibung des Sauerstoffpartialdruckes; - Parameterebenen zur Beurteilung der Leistungsveränderung in Folge eines Höhentrainings; - Chronobiologische Grundlagen; - Zeitzonenveränderungen und Anpassungsmechanismen; - Konzepte zur Vorbereitung auf Zeitzonenveränderungen; - Körperliche Belastung und Belastbarkeit unter tropischen Bedingungen; - Thermoregulation in Ruhe und unter Belastung; - Flüssigkeitsverlust und -aufnahme; - Ernährung unter besonderen Umweltbedingungen; - Anpassungsvorgänge unter Mikrogravitation; - Kompensatorisches Training vor und unter Mikrogravitation. c) Talentsuche und Förderung (SE) - Definition von Talent; - Sportliches Talent als individuelle Leistungsvoraussetzung; - Talentsichtung: national (Bundesland- /Verbandsebene), international (demokratische vs. autoritäre/totalitäre Regime); - Talenttests: Talentiade, DTTB, DTB, DHB etc. - Scoutingsysteme/ -technologien z.B. DFB - Strukturen des Nachwuchsleistungssports: Schulförderung, Förderstrukturen von Sportarten, Elite- Schulen des Sports, Sportinternate, Sportstiftung/ - förderung etc.; - Talentförderung/-erhalt: Trainingsaufbau, Verletzungsprophylaxe, Gründe für Drop-outs, Laufbahnberatung, Forschungsprojekt Momentum etc.; - Lebenswege/Biographie von Leistungssportler/innen; - Rahmenbedingungen zur Talentförderung: familiäres Umfeld, ehrenamtliche vs. hauptamtliche Trainer, de- vs. zentralisierte Trainingsgruppen; Hochleistungsorientierte Wettkampfstrukturen bei Kindern und Jugendlichen: Jugend-Olympiade, Welt- und Europameisterschaften, Bundesligen Schlüsselqualifikationen - Managing Diversity - Fachbezogene Fremdsprache Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Training: Kondition Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Diagnostics and Training: Physical Performance Kurzbezeichnung SUL9.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praktische Diagnostik und Steuerung Ausdauersportarten 3.0 / 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ ÜB/ Deutsch/Englisch/Nein b) Praktische Diagnostik und Steuerung Kraftsportarten 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / ÜB/ Deutsch/Englisch/Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Verständnis der Basismethoden in Labor und Feld für die Konditionsdiagnostik; - Anwendung dieser Methoden in den verschiedenen konditionellen Bereichen; - Anwendung der Ergebnisse in der praktischen Trainingsplanung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praktische Diagnostik und Steuerung Ausdauersportarten Parameter der Ausdauerdiagnostik und zugehörige Messverfahren: - Herzfrequenz, Laktat, Sauerstoffaufnahme; - Feldtests: Coopertest, Conconi-Test, Feldstufentest; - Labortests: Laufband-, Rad-, Ruderergometrie; - Trainingssteuerung anhand einfacher (Borg-Skala, Atmung) und komplexer Verfahren (Laktat, Herzfrequenz); - Analyse und Darstellung von Testdaten; - Erstellen von Trainingsplänen anhand leistungsdiagnostischer Daten unter besonderer Berücksichtigung von Alter und Geschlecht der Probanden. b) Praktische Diagnostik und Steuerung Kraftsportarten Parameter der Kraftdiagnostik und zugehörige Messverfahren: - Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer, Reaktivkraft; - Einfache und komplexe Verfahren der Kraftdiagnostik: - Sportmotorische Tests und differentielle Labormessverfahren (isometrisch, isokinetisch, dynamisch); Modulbeschreibung - Schnelligkeitsdiagnostik: komplexe und einfache Verfahren: - Sportmotorische Tests und differentielle Verfahren: Geschwindigkeits- und Zeitmessung (Laveg, Lichtschranken etc.); - Analyse und Darstellung leistungsdiagnostischer Daten; - Erstellung von Trainingsplänen anhand leistungsdiagnostischer Daten unter Berücksichtigung von HIT-Methoden (Vibration- und Elektromyostimulation); - Kontinuierliche Diagnostik der Leistungsentwicklung. Schlüsselqualifikationen - Methodenkompetenz; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation oder Hausarbeit Gewichtung der Modulnote In mindestens einer Übung des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welcher Übung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Training: Koordination Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Diagnostics and Training: Physical Performance Kurzbezeichnung SUL9.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praktische Technik, Diagnostik und Training in technisch-kompositorischen Sportarten 3.0 / 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ SE/ Deutsch/Englisch/Ja b) Praktische Technikdiagnostik und Training in konditionell limitierten Sportarten 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / SE/ Deutsch/Englisch/Nein Zu erwerbende Kompetenzen - Verständnis der Basismethoden in Labor und Feld für die Koordinationsdiagnostik; - Anwendung dieser Methoden für verschiedenen Bewegungen in technisch-kompositorischen und konditionell limitierten Sportarten; - Anwendung der Ergebnisse in der praktischen Trainingsplanung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praktische Diagnostik und Steuerung technisch- kompositorischer Sportarten - Qualitative und quantitative Technikdiagnostik; - Modelle sportlicher Technik: Ergebnis- und verlaufsorientierte Bewegungen; - Biomechanische Determinanten sportlicher Technik; - Grundlagen der kinemetrischen Technikanalyse in Theorie und Praxis; - 2D und 3D Kinemetrische Technikdiagnostik (Modelle des menschlichen Körpers, translatorische und rotatorische Geschwindigkeiten, Drehimpuls, potentielle und kinetische Energie etc.): Videobasierte Analyse sportlicher Bewegungen; - Kinemetrische und dynamische Technikanalyse: Kopplung optischer und dynamometrischer Messsysteme (Video und Kraftmessplattform, Video und armiertes Sportgerät z.B. Reckstange); - Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Trainingseinheit mit qualitativer und quantitativer Technikdiagnostik bei ausgewählten sportartspezifischen Techniken. b) Praktische Technikdiagnostik und Training in konditionell limitierten Sportarten Modulbeschreibung - Analyse von sportartspezifischen Anforderungs- und Technikprofilen; - Analyse präventiver Maßnahmen; - Praktische Durchführung von einfachen und komplexen Technikanalysen in ausgewählten Sportarten in Kooperation mit umliegenden Leistungszentren; - Fehleranalyse und –Korrektur; - Ableitung, Planung und Durchführung von adäquaten Trainingskonsequenzen. Schlüsselqualifikationen - Methoden- und Fachkompetenz; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Ernährung und Dopingprävention Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2009/10 Modultitel (Englisch) Nutrition and Doping Prevention Kurzbezeichnung SUL9.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS/ SE/ Deutsch/ Nein b) Doping: Grundlagen und Nachweisverfahren 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/ Nein c) Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen • Kenntnisse über Makro- und Mikronährstoffe; • Verständnis von optimierter Ernährung als Voraussetzung für hohe und höchste körperliche Leistungen; • Kenntnis von Wirkungen und Gefahren von Nahrungsergänzungsmitteln; • Anwendung der Kenntnisse im Sinne der Trainingssteuerung. • Kenntnisse über die Definition von Doping, Nachweisverfahren und Dopingaufklärung Zentrale Inhaltsbereiche • Erfassung und Bewertung des Ernährungsstatus • Aufbau und Funktion von energieliefernden Nahrungsbestandteilen (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß) • Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente bei körperlicher Belastung • Flüssigkeitsaufnahme • Ernährungsverhalten in sportspezifischen Situationen • Dopingdefinitionen und Dopingreglements • Nachweisverfahren • Wirkstoffe in Nahrungsergänzungsmittel • Gesundheits- und Dopinggefahren von Nahrungsergänzungsmitteln a) Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit -Methoden zur Erfassung des Ernährungsstatus - Energieumsatz und Energiezufuhr im Sport, - Bedeutung von Protein, Kohlenhydrate und Fett für die körperliche Leistungsfähigkeit - Besonderheiten von absoluter Zufuhr und Zeitpunkt der Nährstoffzufuhr Modulbeschreibung - Flüssigkeitsbilanz im Sport, Bedeutung von Dehydration auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, - Besondere Fragestellungen im Sport (z.B. Gewichtsmanagement) b) Doping: Grundlagen und Nachweisverfahren • Dopingdefinitionen und Dopingreglements (national/international) • Das nationale und internationale Dopingkontrollsystem (Wettkampf- und Trainingskontrollen, Probenabnahme, Statistik, Sanktionen, Informationsquellen zu Medikamenten)) • Der analytische Nachweis von Dopingsubstanzen (Direkte und Indirekte Methoden, Designersterode, Peptidhormone usw.) • Wirkungen und Nebenwirkungen von Dopingsubstanzen • Dopingfallen (Kortikosteroide, Morphin, pflanz. Ephedrinderivate, Cannabinnoide usw.) • Maßnahmen zur Doping- Aufklärung und zur Doping- Prävention (Maßnahmen für Kinder u. Jugendliche, Informationsquellen, usw.) c) Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel • Markt und Schwarzmarkt von Nahrungsergänzungsmitteln • Normale Ernährung, Sportlerernährung und Nahrungsergänzungsmittel • Bedeutung von Vitaminen und Mineralstoffe für die Ernährung und den Stoffwechsels im Sport • Wirkstoffdosierungen und –kombinationen • Gesundheitsgefahren von Wirkstoffen und Mengen • Rechtliche Aspekte bei Bewerbung und Einname von Nahrungsergänzungsmitteln • Nahrungsergänzungsmittel im Kindes- und Jugendalter Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Demonstration, Konzeption von Thesenpapieren, Fachbezogene Fremdsprache Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation und Hausarbeit Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Trainieren mit verschiedenen Adressatengruppen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Training During Life Time Kurzbezeichnung SUL9.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Training im Kindes- und Jugendalter 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ SE/ Deutsch/Englisch/Nein b) Training mit Erwachsenen und Senioren 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / SE/ Deutsch/Englisch/Ja Zu erwerbende Kompetenzen Anwendung trainingswissenschaftlicher Kenntnisse für den Aufbau sportlicher Leistungsfähigkeit in den Entwicklungsphasen im Kindes- und Jugendalter. Zentrale Inhaltsbereiche a) Training im Kindes- und Jugendalter - Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreislaufsystems - im Kleinkind- und Vorschulalter, - im frühen und späten Schulkindalter, - in der ersten und zweiten puberalen Phase, - in der Phase der Reifezeit und der Reifung. - Bedeutung der sog. "sensiblen Phasen"; - Belastbarkeit und Trainierbarkeit im Bereich der Kraft, incl. Hypertrophie; - Belastbarkeit und Trainierbarkeit im aeroben und anaeroben Stoffwechsel; - Konzepte eines langfristigen Leistungsaufbaus - Zeitmanagement im Leistungstraining von Kindern und Jugendlichen; - Karriereentwicklung. b) Training mit Erwachsenen und Senioren - Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreislaufsystems; - Dekadenangepasste Trainingsbelastungen im Bereich der Maximalkraft, der Schnellkraft und der Kraftausdauer; - Aufbau und Erhalt der aeroben und anaeroben Ausdauer - Aufbau und Erhalt der Koordination und der sportlichen Technik; - Aufbau und Erhalt der Flexibilität; - Altersangepasste Diagnostik der Leistungsfähigkeit; - Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Training in den Altersdekaden von 40 bis 90+; Modulbeschreibung - Zwischen Gesundheit und Leistung: Besondere internistische und orthopädische Präventionsmaßnahmen; - Untersuchungen bei nationalen und internationalen Altersmeisterschaften; - Maximalleistungen im Bereich von Seniorinnen und Senioren. Schlüsselqualifikationen - Ansprache und Betreuung unterschiedlicher Adressatengruppen, Empathie; - Methodenkompetenz. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Hollmann, W. & Strüder, H. (2009). Sportmedizin: Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Präventivmedizin. Stuttgart: Schattauer. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Messtechnik und Informationsverarbeitung Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Measurement Technology and Data Processing Kurzbezeichnung SUL9.5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Messen und Datenverarbeitung in der Praxis des Leistungssports 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS/ SE/ Deutsch/ ja b) Angewandte Statistik im Leistungssport 3.0/ 45/ 45/ 5. Oder 6.FS / SE/ Deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen - Anwendung verschiedener Messtechniken, Modellierungsverfahren und von Systemen der Datenspeicherung für Zwecke der Leistungsdiagnostik; - Anwendung von statistischen Verfahren zu Analyse von Trainingseffekten und Leistungsentwicklung; - Anwendung von Präsentationstechniken zur Darstellung der Ergebnisse. Zentrale Inhaltsbereiche - Dynamische Messverfahren; - Kinematische Messverfahren; - Qualitative Videotechniken: Splitting, Überblendung; - Einfache Analysen von Blutwerten; - Einfache Speicherung und Auswertung von Daten; - Anwendung von lokalen und webbasierten Datenbankverfahren; - Deskriptive und analytische statistische Analysen; - Gruppenstatistik und Einzelfälle; - Präsentationstechniken. a) Messen und Datenverarbeitung in der Praxis des Leistungssports - Dynamische Messverfahren (z.B. Kraftaufnehmer, Weggeber, Beschleunigungssensoren); - Kinematische Messverfahren (2- und 3D Verfahren); - Qualitative Videotechniken (Splitting, Überblendung); - Einfache Analysen von Blutwerten (z.B. Laktat, Sauerstoffaufnahme, Sauerstoffsättigung); - Einfache lokale Speicherung und Auswertung von Daten (z.B. Excel); - Anwendung von lokalen Datenbankverfahren (z.B. Access); - Professionelle Datenbankanwendungen (z.B. db2); - Web-basierte Anwendungen ("elektron. Athletenakte"); - Präsentationstechniken. Modulbeschreibung b) Angewandte Statistik im Leistungssport - Deskriptive Verfahren für die Beschreibung von Gruppenunterschieden nach unterschiedlichen Trainingsmaßnahmen; - Deskriptive Veränderungsmaße zur Beschreibung von kurz- und langfristigen Längsschnitteffekten im Training; - Hypothesengestützte analytische Verfahren zur Untersuchung von Gruppenunterschieden und Längsschnitteffekten; - Verteilungsunabhängige Verfahren zur Untersuchung von Trainingseffekten; - Datenbehandlung bei Einzelfällen; - Datenbehandlung bei kleinen Gruppengrößen; - Vor- und Nachteile verschiedener Statistiksoftware- Pakete (SPSS, Statistica) für Daten im Leistungssport; - Zeitreihenanalysen und Probleme der Anwendungsvoraussetzungen. Schlüsselqualifikationen - Informations- und Medientechnologie; - Statistik und Methodenlehre; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einer Übung des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welcher Übung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Psychologisch/Pädagogische Intervention Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Psychological and Pedagogical Interventions Kurzbezeichnung SUL9.6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Mental Coaching 2.0/ 30/ 30/ 5. Oder 6.FS/ SE/ deutsch/ ja b) Leistungs- und Wettkampfstabilität 2.0/ 30/ 30/ 5. Oder 6.FS / SE/ deutsch/ nein c) Individual- und Gruppenbetreuung 2.0/ 30/ 30/ 5. Oder 6.FS / SE/ deutsch/ nein Zu erwerbende Kompetenzen - Anwendung von situations- und indiviualangepassten Techniken des Mental Coaching; - Anwendung von psychologischen Techniken zur Leistungsstabilisierung; - Anwendung von Interventionsverfahren in Mannschaftsstrukturen. Zentrale Inhaltsbereiche - nonverbale und verbale Kommunikationstechniken; - Präsentation und Selbstausdruck; - Feedback; - Automatisation und bewusste Bewegungskontrolle; - Stressregulation; - Entscheidungstraining; - Leadership und Gruppenkohäsion. a) Mental Coaching - Techniken: Stimme, Atmung, Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt; - nonverbale Kommunikation zwischen Trainer und Athlet in Training und Wettkampf; - Präsentation und Selbstausdruck; - wertendes und wertfreies Feedback; - Arbeit mit Symbolen; - Bewusstseinsfähige und bewusstseinspflichtige Vorgänge im Techniktraining; - Anspannungstechniken; - Entspannungs- und Trancetechniken; - Sportartspezifisches autogenes Training; - Szenenarbeit als Wettkampfvorbereitung; - Krisenintervention; - Trainings- und Wettkampfmotivation; - Zeitmanagement. Modulbeschreibung b) Leistungs- und Wettkampfstabilität - Ergebnisorientierte Simulation von Wettkämpfen (z.B. Techniken der Eigenprognose); - Verlaufsorientierte Simulationen von Wettkämpfen; - Technisch-taktische Simulationen von Wettkämpfen; - Simulation von Wettkämpfen unter erschwerten Bedingungen (z.B. aggressives Zuschauerverhalten); - Variationen der konditionellen Belastungen; - Variationen des Wettkampfgerätes (z.B. unterschiedliche Bälle); - Stressregulation in verschiedenen Phasen der Wettkämpfe, Mobilisation, Konzentration, Entspannung (z.B. Mannschaftsspiele); - Entscheidungstraining; - Wettkampfangst und Selbstmotivierung; - Einflussmöglichkeiten während des Wettkampfes. c) Individual- und Gruppenbetreuung - Fallrekonstruktion und Fallarbeit als Verfahren einer sportpädagogischen Kasuistik; - Gruppenkohäsionen in weiblichen und männlichen Teams; - "Leadership" in Teams unterschiedlicher Gruppengröße (z.B. Tennisdoppel und Spielführer im Fußball); - Rollenspiele für unterschiedliche Funktionen in den Teams; - Ökologische und fraktale Ansätze in Einzel- und Gruppenbetreuung; - Trainerrollen und Trainerstile; - Erfolgs- und Misserfolgswahrnehmung in Individual- und Mannschaftssportarten; - Wahrnehmungs- und Bewertungstraining von Schiedsrichterentscheidungen. Schlüsselqualifikationen - Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; - Selbst- und Problemmanagement; - Führungskompetenz; - Fachbezogene Fremdsprache. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation Gewichtung der Modulnote In mindestens einem Seminare des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Internship Kurzbezeichnung SUL10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache Zu erwerbende Kompetenzen - Einführung und Orientierung in mögliche Berufsfelder; - Praktische Anwendung der theoretischen Kompetenzen aus der Profilvertiefung (SuL 9.1 - 9.6) in verschiedenen berufsbezogenen Arbeitsfeldern. Zentrale Inhaltsbereiche - Assistenz bei allen Aufgaben im leistungssportlichen Umfeld; - Planung, Durchführung und Auswertung von Training und Diagnostik; - Wettkampfbetreuungen; - Eigenverantwortliche Gestaltung einzelner Trainingseinheiten bzw. Sondermaßnahmen. Schlüsselqualifikationen - Anwendung der praktischen Fachkompetenz in unterschiedlichen Adressatengruppen auf unterschiedlichem Leistungsniveau; - Kommunikations-/ Integrationsfähigkeit, zielorientiertes und selbstständiges Arbeiten, Flexibilität, Problemlösungsfähigkeit, Teamfähigkeit. Lehr- und Lernmethoden Hilfestellung und FAQ´s finden Sie in dem Moodle-Teamraum B.Sc. SuL Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle - Kurzdokumentation des Praktikums; - Bescheinigung des Arbeitgebers über 6 Wochen mit 240 h Workload. Prüfungsleistung keine Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Thesis Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2008/09 Modultitel (Englisch) Thesis Kurzbezeichnung SUL11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache keine Zu erwerbende Kompetenzen Die Bachelorarbeit soll zeigen, dass die Kandidatin oder der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist (12 Wochen) ein definiertes sportwissenschaftliches Problem unter Anleitung zu bearbeiten und selbständig darzustellen. In der Regel wird sie in deutscher Sprache abgefasst, auf besonderen Antrag kann sie auch in Englisch verfasst werden. Die Bachelorarbeit soll einen Umfang von 30 bis 50 Textseiten nicht überschreiten. Der Arbeit ist eine Zusammenfassung in englischer Sprache beizufügen. Zentrale Inhaltsbereiche Das Thema sollte einen deutlichen Bezug zum Bereich Sport und Leistung aufweisen. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Empfohlene Links zur inhaltlichen und formalen Gestaltung einer Bachelorarbeit: 1. DSHS Prüfungsordnung der sportwiss. BA- Studiengänge: Homepage DSHS > Studium > Ordnung/Studienpläne/Modulhandbücher > Prüfungsordnung > § 15 Bachelorarbeiten 2. DSHS Prüfungsangelegenheiten („Antrag zur Zulassung“ und „Hinweis zur Anfertigung“ (pdfs)): Homepage DSHS > Studium > Prüfungsangelegenheiten > Bachelor > Bachelorarbeit Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Bachelorarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte B.Sc. Sport und Leistung [B.Sc. SUL] Qualifikationsziele SUL1.1 SUL1.2 SUL1.3 SUL1.4 SUL1.5 SUL1.6 SUL1.7 SUL1.8 SUL1.9 SUL1.10 SUL1.12 SUL1.25 SUL2 SUL3 SUL4 SUL5 SUL6 SUL8 SUL9.1 SUL9.2 SUL9.3 SUL9.4 SUL9.5 SUL9.6 SUL10 SUL11

  • MHB-DEV-abWiSe22-23.pdf
    Module handbook M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2022/23 onward Learning outcomes The Master in “International Sport Development and Politics” (MA DEV) aims at a comprehensive understanding of structures, actors and conflicts in sport and physical activity. Particular attention is paid to the still young fields of research of sports policy and politics, which are enjoying increasing interest in the academic world. The programme offers in particular approaches to the international perspectives of sport, including transnational and comparative aspects. In order to obtain a profound knowledge and understanding of sport in its political, social, cultural, legal, and economic dimension, the Master programme combines sport sciences with humanities, social sciences, law, sociology, management and economics. The following qualification targets (QT) guide the formulation of specific learning outcomes within the modules and classes of the MA DEV: QT1: Advanced research skills QT2: Independent knowledge acquisition and critical thinking QT3: Professionalism and vocational orientation QT4: Internationalisation and intercultural learning QT5: Diversity competence QT5: Diversity competence is understood as an overarching qualification target which will not be translated into specific learning outcomes per module and class. Advanced research skills The course aims at teaching a wide range of approaches of different disciplines. Concepts of social sciences, economics and humanities are taught as an essential basis for further studies in the field of sport science. Based on the three dimensions polity (form), politics (process) and policy (content), the Master’s course conveys theory- based systematic and analytic approaches to political and social realities of sports, qualitative and quantitative methods of empirical social research and hermeneutic processes. During the first two semesters the acquisition of general knowledge in various (inter-)disciplinary approaches to sport development takes centre stage. The third and fourth semester target a specialisation of the acquired skills as well as their testing and application in current research and the professional world. The final goal is to make students able to integrate their newly acquired skills and perspectives to solve real-world problems both in the field and in academics. Independent knowledge acquisition and critical thinking It is intended that students will be able to critically assess and reflect on current issues pertaining to sport development and politics. The utilization of different theoretical and methodological approaches takes centre- stage to this target in order to inform well-founded arguments. A research-based approach to teaching and learning confronts students with the complexities of sport as a social and political phenomenon. The problem- solving capacities of students are fostered by numerous guest lectures held by academics and practitioners. Students’ inputs, debates and discussions are essential to achieve the aspired qualification target. The relevance of the Master’s thesis, accounting for the workload of one full semester, underlines the emphasis placed on this outcome. Professionalism and vocational orientation Research and practical seminars are a core feature of the programme aiming to enable students to apply the theoretical background in national and international projects. Learning outcomes include the ability to become familiar with current developments in the sport sector quickly and to contribute to the theoretical and practical development of the area. The international course enables students to act competently in international projects and professions. Thus, graduates will have the opportunity to work in ambitious positions in sports clubs, associations, NGOs and in management as well as in the sports science area at universities or other research facilities. Students are encouraged to undertake internships over the course of the programme to apply their acquired skills in real life scenarios and to build networks for a successful transition into the job market. Frequent guest lectures and presentations by practitioners enrich the vocational orientation of the degree programme. The Master’s programme is also a great basis for doctoral studies. Internationalisation and intercultural learning With a European and international approach, the Master’s programme is able to show the complex system of structures in sport that has developed in the last few decades. The programme conveys essential knowledge Learning outcomes about sport systems, structures and development with examples from different countries across the globe. Learning outcomes in this context include achieving an understanding of the supranational European multilevel- system as well as specific conditions for sport in the Americas, Asia and Africa. Special attention will be paid to transnational cooperation in sport. Furthermore, there will be exchanges and cooperation with international universities. Based on the diverse composition of students’ groups, the programme aims to foster intercultural learning through curricular and extra-curricular activities. Students’ inputs and a participatory approach to teaching mark a critical and important feature to achieve such outcomes. Diversity competence Based on the German Sport University’s guiding principle of diversity, the productive integration of diversity will be another learning outcome of the Master’s programme. Diversity is to be understood from three perspectives. First, special attention is paid to a mix of German and international students in the course. Second, a wide range of subjects in the area of social sciences is taught. Third, to a great extent contents of the course will be dedicated to issues like gender, age, religion, sexual orientation and disabilities with regard to sport. Standards of humanities and social sciences will be applied through a critical and reflective approach that will be practiced in every lecture. Module Description Module: Fundamentals and Disciplinary Approaches of Sport Development Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2021/22 onward German module title Grundlagen und disziplinäre Ansätze der Sportentwicklung Abbreviation DEV1 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS-Points 300 h / 10 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Historical Aspects 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no b) Political Aspects 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no c) Documents Material Based Research in the Humanities 2 SHW / 30 h / 40 h / 1.SRS / SE / English / no d) Theories and Key Works in the Social Sciences 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / SE / English / no Intended learning outcomes Advanced research skills Students will be able to… understand history and political science as sport related academic disciplines understand different disciplinary approaches to sport development understand document-based research techniques an understanding of concepts theories and methods on sport development understand differences and linkages between the different disciplinary approaches understand processes of continuity and transformation Independent knowledge acquisition Students will be able to… independently read and analyse academic key works identify core arguments from academic studies and empirical sources critically reflect on academic studies and trends in current research apply hermeneutics as a scientific method gain independent access to data sources formulate arguments based on an objective knowledge base Professionalism and vocational orientation Students will be able to… give proof of problem-solving capacities showcase argumentation and discussion skills stimulate and lead discussions interact with partners from the field Module Description Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… read, understand and critically assess international research literature deliver presentations reflecting their diverse backgrounds identify similarities and differences among cases from different cultures and geographic origins Core Contents Introduction to historical processes in sport Introduction to political structures, processes and contents in sport Introduction to qualitative methods Introduction to key studies and influential authors in the social sciences and humanities Teaching and Learning Methods Lectures, seminar, guest lectures, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; for example: Stephan Wassong et al. (Eds.): Sport Development and Olympic Studies. Past, Present, and Future, London & New York 2020. Katherine Dashper et al. (Eds.): Sports Events, Society and Culture, London & New York 2015. Barrie Houlihan et al. (eds.): Routledge Handbook of Sports Development, London 2013. Robert E. Goodin (ed.): The Oxford Handbook of Political Science, Oxford 2010. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments will be considered. Exact details will be given for each lecture/seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade 50% written exam (2hrs, open question format) on Historical Aspects and Political Aspects; 50% term paper on Documents Material Based Research in the Humanities and Theories and Key Works in the Social Sciences (8 pages) Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Measurement and Evaluation Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2021/22 onward German module title Methodik und Evaluation Abbreviation DEV2 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS-Points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Research Methods 2 SHW / 30 h / 90 h / 1. SRS / SE / English / no b) Statistics Lecture Series 1 SHW / 15 h / 15 h / 1. SRS / LEC / English / no c) Advanced Statistics I 2 SHW / 30 h / 75 h / 1. SRS / SE / English / yes d) Applied Research Techniques and Methods 2 SHW / 30 h / 75 h / 1. SRS / SE / English / no Intended learning outcomes Advanced research skills Students will be able to… understand the difference between qualitative and quantitative research explain the process of sampling understand the basics of inferential statistics employ various research techniques form sport management and sport policy research apply principles of research design and analysis to a specific project in sport development Independent knowledge acquisition and critical thinking Students will be able to… apply mathematical and statistical procedures to evaluate sport policy models and solve research problems assess based on the analytical approaches learned which technique is most appropriate to evaluate a policy problem Professionalism and vocational orientation Students will be able to… translate analytical approaches to solve policy/management issues outside of academia value writing skills present and critically evaluate existing research in front of a larger group Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… read, understand, and critically assess international research literature work in culturally diverse teams Module Description Core Contents In this module, students are introduced to relevant research terminology, paradigms, and designs. They are familiarized with descriptive and the basics of inferential statistics. Students will develop basic scientific writing skills and apply research techniques to solve practical problems in sports. The module provides a methodological background that helps solve policy and academic problems and critically evaluate existing research. Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, exercises, presentations, independent learning Recommended Literature Bryman, A., & Bell, E. (2018). Business research methods. Oxford University Press. Field, A. (2018). Discovering statistics using IBM SPSS Statistics. Sage Publications Ltd. Hair, J., Black, W., Babin, B., & Anderson, R. E. (2018). Multivariate data analysis. Cengage. Tabachnick, B. G., & Fidell, L. S. (2019). Using multivariate statistics. Pearson Education Limited. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g., exercises). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade 100% written examination (2.5 hrs; multiple-choice and open question format) Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: National and European Perspectives on Sport Politics and Systems Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2022/23 onward German module title Nationale und Europäische Perspektiven in sportpolitischen Prozessen und Systemen Abbreviation DEV3 Subject related semester / Duration 1. SRS + 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS-Points 330 h / 11 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Introduction to European and International Politics 2 SHW / 30 h / 30 h / 1. SRS / LEC / English / no b) National Sport Systems and Policies 2 SHW / 30 h / 75 h / 1. SRS / SE / English / no c) European Integration, Common Market and Sport 2 SHW / 30 h / 75 h / 2. SRS / SE / English / no d) Hands on European Sport Politics: Institutions, Organizations and Political Process in Brussels 2 SHW / 30 h / 30 h / 2. SRS / EX / English / no Intended learning outcomes Advanced research skills Students will be able to… • obtain and evaluate advanced information • work methodologically, conceptually and systematically in view of current research problems • write scientific prose • acquire problem-solving strategies • become familiar with problem solving capacities in the field of International and European Sport Politics and sport systems Independent knowledge acquisition and critical thinking Students will be able to… • critically assess the sport politics in Europe and worldwide • showcase abilities in argumentation, presentation and moderation • analyze the similarities and differences of sport systems in Europe and worldwide • show awareness of regional, national and international stakeholders and setting in sport • demonstrate an understanding of the relationship between governmental and non-governmental stakeholders in sport in different countries • argue and present topics in the context of European Integration and Common Market Professionalism and vocational orientation Students will be able to… • build their individual network in the field of European and international Sport Politics • develop career pathways and perspectives Module Description Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… • read, understand and critically assess international research literature • reflect about cultural differences in implementing sport policies, programmes and projects in Europe and worldwide Core Contents • International sport organizations and regulations • National sport systems • Sport Politics of the European Union • European Networking in Sport • European and International Politics • Field Experience and Discussion with Experts (Trip to Brussels) Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, workshops, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; National Sport Systems: Kirstin Hallmann/Karen Petry (eds.): Comparative sport development systems, participation and public policy, London 2013. Jeroen Scheerder et al. (eds.): Sport Policy Systems and Sport Federations: A Cross-National Perspective, London 2017. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments take place (e.g. short report). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Written exam, essay and term paper Weight of module 33,33% written exam on Introduction to European and International Politics and National Sport Systems (90 min, open question format) 33,33% written term paper on European Integration, Common Market and Sport (5.000 words) 33,33% written term paper (essay) on National Sport Systems and Policies (3.000 words) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: The Governance of the Olympic Movement Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2021/22 onward German module title Steuerung der Olympischen Bewegung Abbreviation DEV4 Subject related semester / Duration 1. SRS & 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS-Points 150 h / 5 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Socio-Cultural Foundations of the Olympic Movement 2 / 30 h / 30 h / 1 / lecture / English / no b) Olympic Governance and Olympic Politics in International Contexts 2 / 30 h / 60 h / 2 / seminar / English / no Intended learning outcomes Advanced research skills Students will be able to… work methodologically, conceptually and systematically evaluate the challenges that the Olympic Movement has faced over time and develop and appreciate the opportunities for top-level sport that have emerged from such challenges obtain and evaluate information from different sources assess the policies of different international sport organisations relevant to the Olympic Movement explain the role of the media and sponsors in the promotion of the Olympic values and discuss their impact on a global scale Independent knowledge acquisition and critical thinking Students will be able to… develop a critical understanding of how and why the Olympic Games have changed since its re-invention by Pierre de Coubertin read, understand and critically assess international research literature develop a critical understanding for contemporary tendencies in international sport manage own learning processes Module Description Professionalism and vocational orientation Students will be able to… engage in discussions on tendencies in international sport and the impact of sport ś global reach on different regions develop the ability to evaluate the challenges that face international sport discuss and moderate in the context of the Olympic Movement in a group(s) setting develop a competency of critical appraisal on the benefits and limits of marketing in the Olympic context structure and present the latest developments in international sport Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… obtain knowledge about international sport movements outside the Olympic Games critically reflect on the universality of Olympism and its values critically evaluate the impact of the Olympic Movement on international relations, and the impact of international relations on the activities of the so-called Olympic family Core Contents Socio-Historical Foundations of the Olympic Movement: Political, social, and economic influences leading to processes of continuity and transformation in the Olympic Movement IOC Governance and Politics: Different levels of Olympic Governance and the network of national and international organizations involved in the Olympic Games such as the relationship between media, sponsors, and the Olympic organizations Global Dimensions: International politics in the context of the Olympic Movement and regional dimensions of the Olympic Movement Dealing with Challenges and Broadening the Olympic Movement: Contemporary challenges for the International Olympic Committee such as the Paralympic Games, the Youth Olympic Games, e-sports and anti- doping politics Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, presentations, independent learning Recommended Literature Specific literature will be communicated at the beginning of each seminar. The following key readings are recommended: Bayle, R. & Clastres, P. (2018). Global Sport Leaders. London: Palgrave Macmillan. Barney, R. K., Wenn, S. R., & Martyn, S. (2004). Selling the Five Rings. The International Olympic Committee and the Rise of Olympic Commercialism. Salt Lake Module Description City: University of Utah Press. Chappelet, J.-L., & Kübler-Mabbott, B. (2008). The International Olympic Committee and the olympic system: the governance of world sport. London; New York: Routledge. Chatziefstathiou, D., García, B., & Séguin, B. (Eds.). (2020). Routledge Handbook of the Olympic and Paralympic Games. Routledge. Dimeo, P. & Moller, V. (2018). The Anti -Doping Crisis in Sport: Causes, Consequences, Solutions. London: Routledge. Wassong, S., Burnett, C., Roux, C. & Krieger, J. (2016). Historical and Contemporary Issues in Olympic Studies. Johannesburg: University of Johannesburg Press. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place. Exact details will be given for each lecture in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade 100% written examination (2 hrs, open question format) Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Sociology, Sport Law, Sport Business Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2022/23 onward German module title Sportsoziologie, Sportrecht, Sportwirtschaft Abbreviation DEV5 Subject related semester / Duration 2. SRS + 3.SRS / 2 Total Workload / Total ECTS-Points 270h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Sociological Aspects 2 SHW / 30 h / 60 h / 2.SRS / SE / English / no b) Legal Aspects 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / no c) Sport Business 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Intended learning outcomes Advanced research skills Students will be able to… • demonstrate an understanding of the different approaches and concepts of academic analysis in the disciplines involved in this module. • understand theory-based analytical approaches to social, political, economic and legal realities of sport; • identify differences and commonalities of quantitative and qualitative approaches in social sciences Independent knowledge acquisition and critical thinking Students will be able to … • critically asses and reflect on current issues pertaining to sport development and politics; • reflect on the socio-structural al social basics of sport development; • develop an understanding of prevailing social challenges in sport; • demonstrate an understanding of the relationship between sports and the law, and of the role of law in sports governance; • identify different levels of sports regulation and apply the differences between autonomous, State and international rules; • understand sport business logic and environment and analyze sport as a tool for business related goals Professionalism and vocational orientation Students will be able to… • apply the theoretical models and empirical evidences on social, economic and legal situations and sport development in their future positions; • develop strategies for problem solving with regard to social challenges of sport development; • understand how to interpret legal rules pertaining to sport; • develop business / sponsorship / CSR strategies and concepts Module Description Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… • read, understand and critically assess international research literature • identify differences and commonalities in sport structures of different regions (Europe, Americas, Asia and Africa) • understand the effects of different social, economic and legal features sport systems on sport development in general and social challenges of sport in particular; • understand different sport cultures by exchanges of experiences in the international class • understand and appreciate diversity of people by their experiences in the international classes and selected topics of the sociology seminar; • understand the diversity of sport systems by covering a variety of examples of social, economic and legal structures of sport and its effects from different countries across the globe. Core Contents • Key approaches of sociology to analyze sport structures and development including agency-structure interrelation, differentiation theory, social constructivism, critical (feminist) theory; organizational culture; • Social inequality in sport, including in-/exclusion of minorities, social stratification in sport, gender based violence, racism, homo-/transnegativity, mediated sport; • Key issues of national and international sports law, such as: doping, sports arbitration, sport sponsorship, competition rules applicable to sports, TV and broadcasting of sports events. • Key approaches to sport business, such as management of non-profit organizations in sports, corporate social responsibility (CSR) in and through sport, funding sport programs (e.g. sponsorship, fundraising) Teaching and Learning Methods Seminar-based teaching including small lectures, group work, class presentation, reading sessions; Recommended Literature Will be communicated at the beginning of the term in each seminar Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Details will be given in the first sessions for each seminar. Assessment / extent / share of the module grade 33,33% term paper on Sociological Aspects (3.000 words); 33,33% written exam on Sport Business (1 hrs, open question format) 33,33% written exam on Legal Aspects (1 hrs, open question format); Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: DEV6 - Sport Economics Degree program: M.A. International Sport Development and Politics (M.A. DEV) Valid for first-year students: Winter term 2020/21 onward German module title Sportökonomie Abbreviation DEV6 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS-Points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Economic Concepts, Theories, and Methods 30 h / 30 h / 2. SRS / LEC / English / no b) Economics of Sport Participation, Health, Events, and Elite Sport 30 h / 90 h / 2. SRS / SE / English / no Intended learning outcomes Advanced research skills Students will be able to… identify current research problems in sport economics demonstrate an understanding of the development of sport economic literature demonstrate an understanding of the importance of sport economic research to evaluate public sport policies Independent knowledge acquisition and critical thinking Students will be able to… understand the theoretical background on sport demand, sport supply as well as sport markets explain the concept of market failure in the context of sport promotion work methodologically, conceptually and systematically on current problems in sport economics independently apply statistical analyses in the context of sport economics critically reflect on the classical assumptions defining modern (sport)economics Professionalism and vocational orientation Students will be able to… provide arguments justifying public investments in sports identify and solve current problems related to sports demand and supply demonstrate the skills to argue, present and moderate Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… evaluate international sport policies promoting sports participation identify similarities and differences among different sport systems Core Contents Sport Demand Sport Supply Sport Markets Module Description Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, case studies, presentations, independent learning Recommended Literature Downward, P., Frick, B., Humphreys, B. R., Pawlowski, T., Ruseski, J. E., & Soebbing, B. P. (Eds.). (2019). The SAGE handbook of sports economics. London SAGE. Downward, P., Dawson, A., & Dejonghe, T. (2009). Sports economics: Theory, evidence and policy. Oxford Routledge. Rodríguez, P., Késenne, S., & Humphreys, B. R. (Eds.). (2011). The economics of sport, health and happiness: The promotion of well-being through sporting activities. Northampton Edward Elgar Publishing. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade 100% oral examination (20mins) Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Research Project Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2021/22 onward German module title Forschungsprojekt Abbreviation DEV7 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS-Points 210 h / 7 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Advanced Research Techniques and Research Project 4 SHW / 60 h / 150 h / 2. SRS / SE / English / no Intended learning outcomes Advanced research skills Students will be able to… identify specific relevant topics and areas develop a specialised research question think theoretically and conceptually apply to the variety of research methods combine theories, methods, data and analysis present results and data write an academic report Independent knowledge acquisition and critical thinking Students will be able to… independently work on issues of particular relevance organise their own work critically reflect on current knowledge and practices in research Professionalism and vocational orientation Students will be able to… cooperate in groups present their own ideas in front of an audience give constructive feedback to colleagues evaluate their findings in view of labour market requirements Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… read, understand and critically assess international academic l iterature work together in international groups value cultural differences in approaches to research Core Contents Input on disciplinary and interdisciplinary approaches to research Independent research design Project work Consultation with supervisors Teaching and Learning Methods Independent learning Module Description Recommended Literature will be communicated individually at the beginning of the seminar Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests may be taken into consideration (e.g. result presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade 40% presentation of research within class, 60% written term paper in form of a research report (incl. the application of at least two procedures/techniques/approaches of the methods seminars) (15 pages) Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport and Development Cooperation Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2021/22 onward German module title Sport und Entwicklungszusammenarbeit Abbreviation DEV8 Subject related semester / Duration 2. SRS + 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS-Points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Theories and Concepts of Sport for Development 2 SHW / 30 h /60 h / 2. SRS / LEC / English / no b) Role of NGOs, Governments, UN and International Bodies 2 SHW / 30 h /60 h / 3. SRS / SE / English / no c) Fields of Action and Implementation 2 SHW / 30 h /60 h / 3. SRS / SE / English / no Intended learning outcomes Advanced research skills Students will be able to… deepen abilities in argumentation, presentation and moderation obtain and evaluate advanced information work methodologically, conceptually and systematically in view of current research problems write scientific prose acquire problem-solving strategies become familiar with problem solving capacities in the field of Sport for Development Independent knowledge acquisition and critical thinking Students will be able to… critically assess the use sport as a tool for different development agendas worldwide analyze the impact as well as the sustainability of programmes and projects in the development context show awareness of national, regional and local settings of the development programmes and projects demonstrate an understanding of the relationship between governmental and non-governmental stakeholders argue and present sport issues in the context of development policy and global power structures apply the concept of sport for development in a sport political context Professionalism and vocational orientation Students will be able to… build their individual network in the field of Sport and Development Cooperation develop career pathways and perspectives Module Description Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… read, understand and critically assess international research literature reflect about intercultural processes as well as cultural differences in implementing policies, programs and projects Core Contents Development theories (such as Modernization, Dependency Theory, Post-Colonial Theory and Post- Development Theory) Critical Reflection about Neo-Colonialism and De- Colonialism as well as the Global North/South distinction Concept of Sport in Development context (especially as it relates to issues such as Social Cohesion, Health and Wellbeing, Environment, Gender etc.) Role, responsibility and influence of different national and international stakeholder (such as NGOs, Governments, UN, EU and International bodies) Implementation of Policies, Programs, Projects and Evaluations (incl. Aspects such as Sustainability and Legacy) Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, workshops, presentations, independent learning, discussions, student-led activities (and, if possible, student excursions) Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar Schulenkorf, N./ Frawley, S. (eds) (2017). Critical Issues in Global Sport Management. Oxon: Routledge Kingsbury, J. McKay, J. Hunt, M. McGillivray and M. Clarke (2012). International Development: Issues and Challenges, 2nd edition, Basingstoke: Palgrave Macmillan Hartmann, D., & Kwauk, C. (2011). Sport and Development: An Overview, Critique, and Reconstruction. Journal of Sport and Social Issues, 35(3), 284–305. Giulianotti, R., Coalter, F., Collison, H., & Darnell, S. C. (2019). Rethinking Sportland: A New Research Agenda for the Sport for Development and Peace Sector. Journal of Sport and Social Issues, 43(6), 411–437 Lindsey, I., & Chapman, T. (2017). Enhancing the contribution of sport to the sustainable development goals. London: Commonwealth Secretariat. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. short report, student activities, presentations). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade 30% written exam on Theories, Concepts and Measurement (1.5hrs, open question format) 70% oral exam on Role of NGOs, UN, … and Fields of Action http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description and Implementation (20mins) Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Developing the Social Dimension of Sport Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for students who started: Winter term 2022/23 German module title Entwicklungsprozesse der sozialen Dimension des Sports Abbreviation DEV9 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS-Points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Sport Structures, Facilities and Programmes at the Local and Regional Level 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes Choose between b) and c) b) Social Inclusion in Sport and Disability Sports 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes c) Public Health and Prevention in Political and Cultural Perspective 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes Intended learning outcomes by qualification target Advanced research skills: Students will be able to… • demonstrate an understanding of frameworks and organizational structures of local and regional level. • compare community sport programmes across different cultural contexts. • obtain important information on the values, frameworks and actors in the context of disabled sports and social inclusion. • evaluate the different concepts of disability sports and social inclusion. • know and understand key concepts in sport and public health. • evaluate and critically discuss the role of sport in prevention. • understand the influence of the political and cultural dimension on public health and prevention policy. Independent knowledge acquisition and critical thinking: Students will be able to… • get reliable information about institutions’ and other actors’ origins and main goals. • evaluate/ judge primary sources and literature from/ about different institutions. • critically discuss and evaluate issues pertaining to the social dimension of sport. Professionalism and vocational orientation: Students will be able to… • showcase argumentation and discussion skills. • interact with partners from the field. • critically assess institutions’ and other actors’ policies. • design and evaluate programmes and projects aiming at developing the social dimension of sport in its different aspects. Module Description Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… • identify similarities and differences in local and regional sport structures, facilities and programmes. • deliver and discuss group presentations while considering different cultural settings. Core Contents • Sport structures, facilities and programmes on the local level across various (national) settings • The influence of the regional level on sport for all policy • History and development of sport for all and grassroots sports • Physical Education and school sport • Social Inclusion • The Paralympic Movement and the International Paralympic Committee • Political contexts of public health and prevention • Cultural aspects of public health and prevention policy Teaching and Learning Methods Presentations/ discussions, hermeneutic work with sources, guest lectures and study trips, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar, e.g.: Maclean, M. (2013). The Sports Club in History: International Aspects. Special Edition of the International Journal of Sport Policy and Politics 30 (14). Breuer, C. et al. (2015). Sport Clubs in Europe: A Cross- National Comparative Perspective. Cham: Springer. Gilchrist,P. (2012). The Politics of Sport: Community, Mobility, Identity. London: Routledge. Henry, I. & Ling-Mei, K. (2013). Routledge Handbook of Sport Policy. London: Routledge. Smith, B. (2014). Paralympics and disability sport. London: Routledge. Thomas, N. & Smith, A. (2009). Disability, Sport and Society: An Introduction. London: Routledge. Mansfield, L. & Piggin, J. (2018). Sport, Physical Activity and Public Health. London: Routledge. Guest, C. et al. (2013): Oxford Handbook of Public Health Practice. Oxford: University Press. Type of module (compulsory/elective) Compulsory including mandatory elective classes Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments E.g. group presentations. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade 100% written term paper in one of the seminars (15-20 pages). Weight of module (100%) Module Commissioner Dr. A. Molzberger Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Module: Assessing Sport Politics in Transnational and International Settings Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for students who started: Winter term 2022/23 German module title Analysen der Sportpolitik in trans- und internationalen Kontexten Abbreviation DEV10 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS-Points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Comparative Approaches to International Sport Politics 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Global Governance and International Relations of Sport Governing Bodies 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes Intended learning outcomes by qualification target Advanced research skills: Students will be able to… • demonstrate an advanced understanding of linkages between political science, history, and sport as academic disciplines. • demonstrate an advanced and multi-disciplinary. understanding of trans- and international sport politics. • understand similarities and differences of national sport systems and international sport organisations. • demonstrate an advanced, multi-disciplinary understanding of sport development from an institutionalist and socio-political perspective. • show advanced skills in the identification, theory-based and methodologically sound analysis and interpretation of problems, issues and processes in sport politics. • demonstrate an advanced understanding of linkages and causal relations between institutional structures, political culture and sport policy outcomes. Independent knowledge acquisition and critical thinking: Students will be able to… • independently research and analyse academic literature. • identify, assess and link sport topics with academic. studies and empirical sources. • critically reflect on academic studies and trends in current research. • apply methods of quantitative and qualitative social sciences as well as hermeneutics as academic methods. • independently obtain and critically evaluate specialised and advanced information on current and new research challenges. • formulate methodologically, conceptually and systematically sound arguments based on an objective knowledge base. Professionalism and vocational orientation: Students will be able to… • give proofs of problem-solving capacities. • showcase advanced argumentation and discussion skills. • stimulate, moderate and lead informed discussions. • interact with partners from the field. Module Description • write various types of academic prose. • independently apply advanced problem-solving strategies and develop innovative ideas about sport policies. Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… • read, understand and critically assess international research literature and empirical material. • reflect their diverse backgrounds and coping strategies with related conflicts. • identify similarities and differences among cases from different cultures and geographic origins. • understand and work with institutional and cultural diversity as well as related power relations and conflicts. Core Contents • Comparative politics of national sport systems • International sport organisations and sport politics • Trans-, inter-, and supranational sport politics • Core concepts of international relations and global governance • Methodological approaches to comparative sport politics • Politics of international sport governing bodies • Historical and institutional aspects Teaching and Learning Methods Presentations, discussions and independent learning Recommended Literature Will be communicated in detail at the beginning of each seminar. Basic readings cover: Bairner, A./Kelly, J./Lee, J. W. (eds.): Routledge Handbook of Sport Politics. Milton Park 2017. Breuer, C./Hoekman, R./Nagel, S./van der Werff, H. (eds.): Sport Clubs in Europe. A Cross-National Comparative Perspective. Springer 2015. Dowling, M./Harris, S.: Comparing Sporting Nations. Theory and Method. Meyer & Meyer 2021. Freeburn, L.: Regulating International Sport. Power, Authority and Legitimacy, Brill 2018. Hallmann, K./Petry, K. (eds.): Comparative sport development systems, participation and public policy, Springer 2013. Houlihan, B./Green, M. (eds.): Comparative elite sport development. London. Butterworth-Heinemann 2008. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. exercises). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade 100% written term paper in one of the seminars (15-20 pages) Weight of module (100%) Module Commissioner Dr. T. Müller-Schoell Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Module: Facing Specific Challenges of Sport Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for students who started: Winter term 2022/23 German module title Erforschung spezifischer Herausforderungen des Sports Abbreviation DEV11 Subject related semester / Duration 3. SRS/ 1 Total Workload / Total ECTS-Points 150 h / 5 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance Choose 2 out of 3 from a), b) and c) a) Sport Mega Events and Professionalisation 2 SHW / 30 h / 45 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Coaching and Education in Sport 2 SHW / 30 h / 45 h / 3. SRS / SE / English / yes c) Public Relations and Communication 2 SHW / 30 h / 45h / 3. SRS / SE / English / yes Intended learning outcomes by qualification target Advanced research skills: Students will be able to… • understand and analyse political issues related to sport mega events. • understand and analyse political issues related to coaching and education. • understand and analyse political issues related to public relations and communication in sport. • demonstrate an understanding of institutions working in the field of aforementioned topics. Independent knowledge acquisition and critical thinking: Students will be able to… • independently get reliable information about institution’s/ people’s work regarding challenges for sport and (educational) measures to meet these challenges. • evaluate/judge literature and the work of institutions/ people regarding modern day challenges for sport. • evaluate current policies and practices of institutions working in the field of aforementioned topics. Professionalism and vocational orientation: Students will be able to… • present suggestions to solve challenges for sport institutions. • showcase argumentation and discussion skills. • critically assess policy presentations. • discuss controversial topics in a professional setting. • interact with partners from the field. Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… • read, understand and critically assess international research literature • deliver group presentations that communicate general principles while considering different cultural settings Module Description • identify similarities and differences among challenges and policies from different political and sport systems and cultural backgrounds. Core Contents • Core concepts like “Athlete’s career”, “Coaching/Education”, “Coach-Athlete-Relationship”, “Dual Career” • Pedagogical challenges in sport • Applying for, staging, and leveraging of sport mega events • Legacy of mega-events • Commercialisation of sport • Media systems • Communication strategies Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, hermeneutic work with (historical) sources, theoretical reflection, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar; for example: Billings, A. & Hardin, M. (2016). Routledge Handbook of Sport and New Media. London: Routledge. Draper, N. & Culpan, I. (2013). Exercise Physiology, Sport and Pedagogy: An Historical Perspective. In: N. Draper & H. Marshall (ed.), Exercise Physiology for Health and Sports Performance: 14-26. Harlow: Pearson. Jennings, A. (2006). Foul! The Secret World of FIFA: Bribes, Vote rigging and Ticket scandals. London: Harper Sport. Krieger, J. & Wassong, S. (eds.) (2019). Dark Sides of Sport. Champaign, Ill.: Common Ground Research Networks Raney, A. A. & Bryant, J. (2009). Handbook of Sport and Media. London: Routledge. Tomlinson, A. (2014). FIFA. The Men, the Myths and the Money. London: Routledge. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade 100% written term paper in one of the seminars (15-20 pages) Weight of module (100%) Module Commissioner Daniel Quanz Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Module: Exploring Professional and Academic Practice Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for students who started: Winter term 2022/23 German module title Einblicke in die berufliche und akademische Praxis Abbreviation DEV12 Subject related semester / Duration 3. SRS/ 1 Total Workload / Total ECTS-Points 120 h / 4 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance Choose 1 out of 3 from a), b) and c) a) Internship - / - / 120 h / - / - / - / - b) Module at a University in International Settings covering Classes Outside the Curriculum of the German Sport University or International Summer School - / 60 h / 60 h / - / - / - / - c) Simulation Game and Project Management 2 SHW / 30 h / 90h / 3. SRS / SE / English / yes Intended learning outcomes by qualification target Advanced research skills: Students will be able to… • identify and understand topics of practical relevance to a specific organisations. • apply acquired skills to real-world topics and issues. • gain concrete experiences in additional fields of study and research. Independent knowledge acquisition and critical thinking: Students will be able to… • deepen their understanding and analysis of the practice and academy of sport development. • critically evaluate current practices in sport development and politics. Professionalism and vocational orientation: Students will be able to… • establish a network for their future career. • gain practical experience with an organisation. • design solutions to real-world problems. • evaluate their individual and group work. Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… • manage to organise themselves in foreign settings. • meet and interact with students and practitioners from different cultural backgrounds. Core Contents - Teaching and Learning Methods Independent learning in practice; adapting settings of international universities; simulation game Recommended Literature - Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments - Assessment / extent / share of the module grade documentation (without grade) http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Weight of module (100%) Module Commissioner M. Seltmann Subject to modifications Module Description Module: Master Thesis Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for students who started: Winter term 2022/23 German module title Masterarbeit Abbreviation DEV13 Subject related semester / Duration 4. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS-Points 900 h / 30 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance Master Thesis - / - / 900 h / 4. SRS / - / English / n.a. Intended learning outcomes by qualification target Advanced research skills: Students will be able to… • understand and analyse research proposals and designs. • understand conceptual and methodological issues associated with the study of sport development and politics. • identify needs and desiderata. • demonstrate an understanding and application of previously acquired research techniques and methods • collect and evaluate data and material. • work theoretically, methodologically, conceptually and systematically. Independent knowledge acquisition and critical thinking: Students will be able to… • independently find and work on a specific research problem. • independently make decisions regarding their work • structure one’s independent work. • critically reflect on existing and one’s own research. Professionalism and vocational orientation: Students will be able to… • carry out an independent project. • develop convincing arguments. • showcase adequate writing skills. • analyze and interpret data. • make decisions and explain their decision-making processes and outcomes. Internationalisation and intercultural learning Students will be able to… • read, understand and critically assess international research literature. • reflect their role as a researcher in different cultural contexts. • identify culturally sensitive topics of research and academia. Core Contents • Identify and develop a research problem • Setting the research question • Defining and framing the research problem • Conducting research • Constructing hypotheses Module Description • Collecting research material • Analyzing and interpreting material • Writing thesis Teaching and Learning Methods Independent learning Recommended Literature will be communicated individually at the beginning of Master thesis process and Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Assessment / extent / share of the module grade Thesis Weight of module (100%) Module Commissioner Prof. Dr. J. Mittag, Prof. Dr. S. Wassong Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen DEV_Deckblatt_22 DEV_Learning outcome_21 DEV1_PO20212 DEV2_PO20212 DEV3_PO20222 DEV4_PO20212 DEV5_PO20212 DEV6_PO20212 DEV7_PO20212 DEV8_PO20212 DEV9_PO20222 DEV10_PO20222 DEV11_PO20222 DEV12_PO20222 DEV13_PO20222

  • MHB-DEV-abWiSe19-20.pdf
    Module handbook M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2019/20 onward Learning outcomes The qualification objectives of the M.A. „International Sport Development and Politics“ can be summarized in the five categories academic orientation, vocation field orientation, internationality, diversity and key competences. Academic orientation The course aims at teaching a wide range of approaches of different disciplines. Concepts of social sciences, economics and humanities are taught as an essential basis for further studies in the field of sport science. Furthermore, knowledge of quantitative as well as qualitative methods is conveyed in order to enable students to acquire and analyse basic knowledge in the key subject areas themselves. Based on the three dimensions polity (form), politics (process) and policy (content), the Master’s course conveys theory-based systematic and analytic approaches to political and social realities of sports, qualitative methods of empirical social research and hermeneutic processes. In the first year, through the close connection to the course “Sport Management”, students are able to acquire economic knowledge and management skills as well as skills in quantitative research and statistics. Possible cooperation between the two Master’s courses include shared mandatory as well as complementary lectures by guests. Vocation field orientation While the focus of the first two semesters is mainly the acquisition of knowledge, the aim of the third and fourth semester is to deepen the students’ understanding of these contents. Research and practical seminars and an internship are included to enable students to apply the theoretical background in national and international projects. Learning outcomes include the ability to become familiar with current developments in the sport sector quickly and to contribute to the theoretical and practical development of the area. The international course enables students to act competently in international research projects and professions. Thus, graduates will have the opportunity to work in ambitious positions in sports clubs, associations, NGOs and in management as well as in the sports science area at universities or other research facilities. The Master’s programme is also a great basis for doctoral studies. Internationality With a European and international approach, the Master’s programme is able to show the complex system of structures in sport that has developed in the last few decades. The programme conveys essential knowledge about sport systems, structures and development with examples from different countries. Learning outcomes in this context include achieving an understanding of the supranational European multilevel-system as well as specific conditions for sport in the US, Asia and Africa. Special attention will be paid to transnational cooperation in sport. Furthermore, there will be exchanges and cooperation with international universities. Diversity Based on the German Sport University’s guiding principle of diversity, the productive integration of diversity will be another learning outcome of the Master’s programme. Diversity is to be understood from three perspectives. First, special attention is paid to a mix of German and international students in the course. Second, a wide range of subjects in the area of social sciences is taught. Third, to a great extent contents of the course will be dedicated to issues like gender, age, religion, sexual orientation and disabilities with regard to sport. Standards of humanities and social sciences will be applied through a critical and reflective approach that will be practiced in every lecture. Key competences The focus on interaction in the Master’s programme will enable students to gain the following key competences: project-related methodical expertise (e.g. the planning and implementation of projects), data- based evaluation competence (e.g. the critical verification of sources, evaluations), reflective competence (e.g. the analysis of social structures and possibilities of participation), communication competences (e.g. capacity for teamwork), intercultural competence (e.g. recognition of inclusion or exclusion). Language skills are another important learning outcome. All courses of the programme are taught in English and also the final thesis is written in English. This will enable students to practice the language and get familiar with its application to a specific context. The German Sport University plans to use and further develop existing cooperation with international universities such as the Universities of Loughborough and Brighton in Great Britain, the University of Leuven in Belgium, the Universities in Beijing and Shanghai in China in the context of sport, and, in the area Learning outcomes of development, the Universities of Cape Town and Johannesburg in South Africa and Porto Alegre and Belo Horizonte in Brazil. Module Description Module: Fundamentals and Topics of Sport Development Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2019/20 onward German module title Grundlagen und Themenfelder der Sportentwicklung Abbreviation DEV1 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS-Points 300 h / 10 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction/ Mandatory attendance a) Historical aspects 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no b) Political aspects 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no c) Documents Material Based Research in the Humanities 2 SHW / 30 h / 40 h / 1.SRS / SE / English / no d) Theories and Key Works in the Social Sciences 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / SE / English / no Key competencies To gain a general overview on the contents of the Master Program To acquire disciplinary and methodological competencies To obtain an academic working approach Central contents Introduction to historical processes in sport Introduction to political structures in sport Introduction to qualitative methods Introduction to key studies and influential authors in the social sciences and humanities Learning Outcome General understanding of history and political science as sport related academic disciplines General understanding of different disciplinary approaches to sport development General understanding of concepts theories and methods on sport development General understanding of differences and linkages between the different disciplinary approaches Teaching and Learning Methods Lectures, seminar, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; for example: Barrie Houlihan et al. (eds.): Routledge Handbook of Sports Development, London 2013. Robert E. Goodin (ed.): The Oxford Handbook of Political Science, Oxford 2010. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments will be considered. Exact details will be given for each lecture/seminar in the first session at the semester’s start. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Assessment / extent / share of the module grade Written exam on all four lectures/seminars Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Measurement and Evaluation Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2019/20 onward German module title Methodik und Evaluation Abbreviation DEV2 (=SMA2) Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction / Mandatory attendance a) Research Methods 2 SHW / 30 h / 90 h / 1. SRS / SE / English / no b) Statistics Lecture Series 1 SHW / 15 h / 15 h / 1. SRS / LEC / English / no c) Advanced Statistics I 2 SHW / 30 h / 75 h / 1. SRS / SE / English / yes d) Applied Research Techniques and Methods 2 SHW / 30 h / 75 h / 1. SRS / SE / English / no Intended Competen- cy-based Learning Outcomes Professional competencies (knowledge) It is intended that students will be able to understand the difference between qualitative and quantitative research understand the process of sampling understand the basics of inferential statistics Personal competencies (skills) It is intended that students will be able to apply principles of research design and analysis to a specific project in sport management apply mathematical and statistical procedures to evalu- ate sport managerial models and solve research prob- lems assess based on the analytical approaches learned which technique is most appropriate to evaluate a manage- ment problem translate analytical approaches to solve poli- cy/management issues outside of academia Social competencies It is intended that students will be able to value writing skills present and critically evaluate existing research in front of a larger group Autonomy It is intended that students will be able to assess based on the analytical approaches learned which method(s) and/or technique(s) are most appropriate to evaluate a management problem Key content areas In this module, students are introduced to relevant research terminology, paradigms, and designs. They are familiarized with descriptive and the basics of inferential statistics and scientific writing skil ls are developed. The module focus is on providing a methodological back- ground which helps to solve policy and academic problems and critically evaluate existing research. Teaching and learning methods Lectures, seminars, presentations, independent learning Recommended literature Bryman, A., & Bell, E. (2011). Business research methods. Module Description Oxford: Oxford University Press. Field, A. (2018). Discovering statistics using IBM SPSS Statis- tics. London: Sage Publications Ltd. Hair, J., Black, W., & Babin, B. (2014). Multivariate data anal- ysis. New Jersey: Pearson Prentice Hall. Tabachnick, B. G., & Fidell, L. S. (2014). Using multivariate statistics. Harlow: Pearsojn Education Limited. Module type (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites/ Admission requirements Cf. Overview Prerequisites Intermediate assessments Intermediate tests take place (e.g., exercises). Exact details will be given for each seminar in the first session at the se- mester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Written examination (100%) Weightings of the module grade 100% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/studiengangsleitung-modulbeauftragte/ Module Description Module: International Sport Governance (=SMA1) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2017/18 onward German module title Sport Governance in internationaler Perspektive Abbreviation DEV3 Subject related semester / Duration 1. SRS + 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Introduction to European and International Politics 2 SHW / 30 h / 30 h / 1. SRS / LEC / English / no b) International Sport Systems 2 SHW / 30 h / 75 h / 1. SRS / SE / English / no c) European Integration, Common Market and Sport 2 SHW / 30 h / 75 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies To argue, present and moderate To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To write scientific prose To acquire problem-solving strategies Familiarity with concepts, contexts and policies in the field of national, European and International Sport Politics Central contents International sport organizations and regulations National sport systems Sport Politics of the European Union European Networking in Sport Legal aspects of sports European and International Politics Learning Outcome Students will be able to show awareness of political and legal aspects in sport management develop an understanding for the peculiarities of different sports systems and sport organizations interpret and anticipate political and legal developments in sport management apply the principles of sports systems, sport organization and legal aspects in a sport management context Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, workshops, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; for example: Kirstin Hallmann/Karen Petry (eds.): Comparative sport development systems, participation and public policy, London 2014. Module Description Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments take place (e.g. short report). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Written exam and term paper Weight of module 50% Written exam 50 % Term paper Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: The Governance of the Olympic Movement Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2019/20 onward German module title Steuerung der olympischen Bewegung Abbreviation DEV4 (=SMA3) Subject related semester / Duration 1. SRS + 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 150 h / 5 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Socio-Cultural Foundations of the Olympic Move- ment 2 SHW / 30 h / 30 h / 1. SRS / LEC / English / no b) Olympic Governance and Olympic Politics in Interna- tional Contexts 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Intended Competen- cy-based Learning Outcomes Professional competencies (knowledge) It is intended that students will be able to develop a comprehensive understanding of how and why the Olympic Games have changed since its re- invention by Pierre de Coubertin understand the challenges that international sport has faced over time explain the role of the media and sponsors in the promo- tion of the Olympic values and discuss their impact on a global scale obtain knowledge about international sport movements and sporting events outside the Olympic and the West- ern context understand current challenges in international sport and the main policies that have emerged from them Personal competencies (skills) It is intended that students will be able to identify opportunities for top-level sport that have emerged from challenges to the Olympic Movement develop a competency of critical appraisal on the bene- fits and limits of marketing in the Olympic context assess the policies of international, national, and region- al sport organizations and the impact of global sport events engage in discussions on tendencies in international sport and the impact of sport´s global reach on different regions critically evaluate the impact of sport on international relations and the impact of international relations on the activities of sport organizations Social competencies It is intended that students will be able to structure and present the latest developments in inter- national sport discuss and moderate in the context of the Olympic Movement in a group(s) setting Autonomy It is intended that students will be able to work methodologically, conceptually, and systematically manage own learning processes Module Description express the gained knowledge in an assignment form Key content areas The module contents are divided into four parts: Within the contents of “Socio-Historical Foundations of the Olympic Movement” the political, social, and eco- nomic influences leading to processes of continuity and transformation in international sport are explored. In “IOC Governance and Politics”, different levels of Olympic Governance and the network of national and in- ternational organizations involved in the Olympic system such as the relationship with media or sponsors are ana- lyzed. “Global Dimensions” deals with political influence in sport on a global scale and looks at political impact of sporting events such as the Asian Games or the Com- monwealth Games. Finally, “Dealing with Challenges and Broadening the Olympic Movement” tackles contemporary challenges such as the Paralympic Games, eSports, and anti-doping politics. Teaching and learning methods Lectures, seminars, presentations, independent learning Recommended literature Specific literature will be communicated at the beginning of each seminar. The following key readings are recommended: Bayle, R. & Clastres, P. (2018). Global Sport Leaders. London: Palgrave Macmillan. Barney, R. K., Wenn, S. R., & Martyn, S. (2004). Selling the Five Rings. The International Olympic Committee and the Rise of Olympic Commercialism. Salt Lake City: University of Utah Press. Chappelet, J.-L., & Kübler-Mabbott, B. (2008). The Interna- tional Olympic Committee and the olympic system: the governance of world sport. London; New York: Routledge. Dimeo, P. & Moller, V. (2018). The Anti-Doping Crisis in Sport: Causes, Consequences, Solutions. London: Routledge. Wassong, S., Burnett, C., Roux, C. & Krieger, J. (2016). Histori- cal and Contemporary Issues in Olympic Studies. Jo- hannesburg: University of Johannesburg Press. Module type (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites/ Admission requirements Cf. Overview Prerequisites Intermediate assessments Intermediate tests take place. Exact details will be given for each lecture in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Written examination (100%) Weightings of the module grade 100% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioners Subject to change http://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/voraussetzungen/ https://www.dshs-koeln.de/studium/studienorganisation/studienunterlagen/studiengangsleitung-modulbeauftragte/ Module Description Module: Sport Sociology, Sport Law, Sport Business Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2019/20 onward German module title Sportsoziologie, Sportrecht, Sportbusiness Abbreviation DEV5 Subject related semester / Duration 2. SRS + 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction / Mandatory attendance a) Sociological Aspects 2 SHW / 30 h / 60 h / 2.SRS / SE / English / no b) Legal Aspects 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / no c) Sport Business 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies familiarity with organizational and sociological basics of the sport sector familiarity with legal frameworks considering sports; ability to apply and interpret legal rules familiarity with sport business; understanding of the commercial and non-commercial dimension of sport Central contents Sociological aspects of non-profit organizations in sport, such as: conflict theory, theories of modernization and social differentiation, gender relations in sport and sport organizations, social inequality / managing diversity in sport, violence in sport, doping in sport Key issues of national and international sports law, such as: doping, sports arbitration, sport sponsorship, competition rules applicable to sports, TV and broadcasting of sports events, etc. Key approaches to sport business, such as management of non-profit organizations in sports, corporate social responsibility (CSR) in and through sport, funding sport programmes (e.g. sponsorship, fundraising) Learning Outcome Students will be able to analyze sport development from a sociological perspective develop an understanding of prevailing social problems in sport develop strategies for problem solving demonstrate an understanding of the relationship between sports and the law, and of the role of law in sports governance; identify different levels of sports regulation and apply the differences between autonomous, State and international rules; understand how to apply and interpret legal rules pertaining to sport; understand sport business logic and environment analyse sport as a tool for business related goals develop business / sponsorship / CSR strategies and concepts Module Description Teaching and Learning Methods Seminar-based teaching including class presentations Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments take place (e.g. exercises). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade 60% written exam on sport business and legal aspects; 40% term paper on sport sociology; details will be provided at the start of the semester. Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module: DEV6 - Sport Economics Study Programme: M.A. International Sport Development and Politics (M.A. DEV) Valid for first-year students: Winter term 2019/20 onward German module title Sportökonomie Abbreviation DEV6 Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Economic Concepts, Theories, and Methods 30 h / 30 h / 2. SRS / LEC / English / no b) Economics of Sport Participation, Health, Events, and Elite Sport 30 h / 90 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies To argue, present and moderate To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management, team respectively cooperative spirit) Central contents Sport Demand Sport Supply Sport Markets Learning outcome Students will be able to understand the theoretical background on sport demand, sport supply as well as sport markets, evaluate findings from sport economics research concerning their relevance for current problems in the sport sector, identify current research problems in sport economics. Teaching and learning methods Lectures, seminars, case studies, presentations, independent learning Recommended literature Will be communicated at the beginning of each seminar. Type of module Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate assessment Intermediate tests (e.g. project presentations) take place. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Oral examination Weight of module (100%) Module commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to change http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Research Project Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Forschungsprojekt Abbreviation DEV7 Subject related semester / Duration 2. SRS + 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 330 h / 11 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Advanced Research Techniques and Research Project 4 SHW / 60 h / 210 h / 2. SRS / SE / English / no b) Hands on European Sport Politics: Institutions, Organizations and Political Process in Brussels 2 SHW / 30 h / 30 h / 3. SRS / EX / English / no Key competencies To argue, present and moderate To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management, team respectively cooperative spirit) Familiarity with concepts, contexts and policies in the field of national, European and International Sport Politics To develop contacts and access for further documents and material Central contents Identifying relevant research questions Conducting a literature review Selection of a research design Development of theoretical approaches Combining theories and methods Discussion of results Learning from contacts with experts and stakeholders Learning Outcome Apply principles of research design to a specific project Produce a coherent and concise research-led report Connect to potential future labor markets Teaching and Learning Methods Discussions, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar; based on literature provided for DEV2 relevant research papers on the different field of study will be proposed Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests may be taken into consideration (e.g. result presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Presentation (40%), term paper (60%) in form of a research report (incl. the application of at least two procedures/techniques/approaches of the methods seminars). Exact details will be given at the start of the http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description semester. Weight of module 100% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport for Development Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2018/19 onward German module title Sport- und Entwicklungszusammenarbeit Abbreviation DEV8 Subject related semester / Duration 2. SRS + 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Theories and Concepts of Sport for Development 2 SHW / 30 h /60 h / 2. SRS / LEC / English / no b) Role of NGOs, Governments, UN and International Bodies 2 SHW / 30 h /60 h / 3. SRS / SE / English / no c) Examples Around the World 2 SHW / 30 h /60 h / 3. SRS / SE / English / no Competency-based to deepen abilities in argumentation, presentation and moderation To obtain and evaluate advanced information To work methodologically, conceptually and systematically in view of current research problems To write scientific prose To acquire problem-solving strategies Familiarity with problem solving capacities in the field of Sport for Development Central contents Theories of Development and development policies in a global context Concept of Sport in Development context (such as Peace, Health, Gender etc.) Role of NGOs, Governments, UN, EU and International bodies Projects, Programs, Sustainability and Legacy Examples around the world (Case study visits or similar) Learning Outcome Students will be able to develop an understanding of using Sport as a tool for different development agendas worldwide analyze the impact as well as the sustainability of programmes and projects in the development context show awareness of national, regional and local settings of the development programmes and projects demonstrate an understanding of the relationship between governmental and non-governmental stakeholders argue and present sport issues in the context of development policy apply the concept of Sport for development in a sport political context Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, workshops, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar Module Description Darnell, Simon: Sport for Development and Peace. A critical Sociology, London 2012. Schulenkorf, Nico & Adair, Daryl (Eds.). Global Sport for Development. New York 2014 Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. short report). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent /share of the module grade Written exam (30%) and oral exam (70%) Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Polities: Values, Frameworks and Institutions Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportpolitik: Normen, Akteure und Institutionen Abbreviation DEV9 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Community Sports, Club Systems and Federations 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Social Inclusion in Sport and Handicapped Sports 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes Key competencies To deepen student’s knowledge on frameworks and organizational structures of IFs and NFs To critically discuss the role of IFs and NFs in the context of international sport politics To evaluate the different concepts of disability sports and social inclusion To work with students on different frameworks of community sports and its specific chances and challenges to distinguish it from elite sport To evaluate and critically discuss the information related to the central contents of the module Central contents History and development of IFs and NFs Values, objectives and tasks of IFs and NFs Relationship between IFs and NFs and the International Olympic Committee and National Olympic Committees Organization of community and elite sport for handicapped people, addressing its main actors and frameworks Social Inclusion The Paralympic Movement and the International Paralympic Committee Challenges and chances of sport for handicapped people The history of the sport club concept and its implementation in specific countries Roles of sports clubs and community sports in the international context and within national sports systems Learning Outcome Students will be able to develop a critical understanding for the role of IFs and NFs in the international sport system obtain important information on the values, frameworks and actors in the context of handicapped sports and social inclusion critically reflect the benefits and limits of the sports club and community sport system Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, hermeneutic work with sources, guest lectures, independent learning Module Description Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar, e.g.: Bloyce, D. (ed.) 2012. Olympic and Paralympic Policy. Special Edition of the International Journal of Sport Policy and Politics 4 (3). Chappelet, J.-L. & Kübler-Mabbot, B. (2008). The International Olympic Committee and the Olympic System: The Governance of World Sport. London: Routledge. Ferrand, A., Chappelet, J.-L. & Seguin, B. (2012). Olympic Marketing. London: Routledge. Gilchrist,P. (2012). The Politics of Sport: Community, Mobility, Identity. London: Routledge. Henry, I. & Ling-Mei, K. (2013). Routledge Handbook of Sport Policy. London: Routledge. Howe, P.D. (2008). The cultural politics of the paralympic movement: through an anthropological lens. London: Routledge. Maclean, M. (2013). The Sports Club in History: International Aspects. Special Edition of the International Journal of Sport Policy and Politics 30 (14). Smith, B. (2014). Paralympics and disability sport. London: Routledge. Thomas, N. & Smith, A. (2009). Disability, Sport and Society: An Introduction. London: Routledge. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Term paper in one of the seminars Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Politics: Comparative and International Sport Structures and Processes Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportpolitik: Sportstrukturen und –prozesse in vergleichender und internationaler Perspektive Abbreviation DEV10 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Comparison of International Sport Politics 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Sport Systems in the Americas 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes Key competencies To deepen abilities in argumentation, presentation and moderation To obtain and evaluate specialized and advanced information To work methodologically, conceptually and systematically in view of current and new research challenges To write scientific prose To acquire current and advanced problem-solving strategies Central contents Advanced and deepened analysis of: Comparative Politics of National Sport Systems International Sport Organizations and Sport Politics Trans- and supranational Sport Politics Learning Outcome Students will be able to identify and interpret problems, issues and processes in sport politics analyze sport development institutionally informed and from a socio-political perspective connect sport policy outcomes to the variety of sport systems and the interaction of interest and power develop innovative ideas about sport policies Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, analyses of literature, statistical and qualitative data, documents-based research, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar Kirstin Hallmann/Karen Petry (eds.): Comparative sport development systems, participation and public policy, London 2014. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. excercises). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Assessment / extent / share of the module grade Term paper / Written Assignment Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Policies: Past, Present, and Future Fields of Challenges for Sport Development Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportpolitik: historische, aktuelle und künftige Herausforderungen der Sportentwicklung Abbreviation DEV11 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 210 h / 7 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) "Dark Sides" of Sport 2 SHW / 30 h / 40 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Coaching and Education in Sport 2 SHW / 30 h / 40 h / 3. SRS / SE / English / yes c) Current Issues in Sport Development 2 SHW / 30 h / 40 h / 3. SRS / SE / English / yes Key competencies Knowledge in the history of the topics “Athlete’s career”, “Coaching/Education”, “Doping in Sport”, “Corruption in Sport”. Sensibility for the nowadays demands in sport development regarding the topics mentioned above. Knowledge about institutions working in the topics mentioned above. Central contents History of professional sport, coaching/education, doping and corruption in professional sport. Challenges for professional sport then and now. Pedagogical work in sport regarding the challenges mentioned above Learning Outcome Students will be able to get reliable information about institution’s/ people’s work regarding challenges for sport evaluate/judge literature and the work of institutions/ people regarding modern day challenges for sport Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, hermeneutic work with (historical) sources, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar Bale, J. (Ed.) (2004). Post-Olympism? Questioning Sport in the Twenty-first Century. Oxford: Berg. Draper, N. & Culpan, I. (2013). Exercise Physiology, Sport and Pedagogy: An Historical Perspective. In: N. Draper & H. Marshall (Ed.), Exercsie Physiology for Health and Sports Performance: 14-26. Harlow: Pearson. Jennings, A. (2006). Foul! The Secret World of FIFA: Bribes, Vote rigging and Ticket scandals. London: Harper Sport. Tomlinson, A. (2014). FIFA. The Men, the Myths and the Money. London: Routledge. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Term paper (e.g. review or policy paper) Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Master Thesis Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Masterarbeit Abbreviation DEV12 Subject related semester / Duration 4. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 900 h / 30 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction / Mandatory attendance a) Master Thesis - SWS / - h / 900 h / 4. SRS / - / English / n.a. Key competencies To carry out independently the entire process of a research project To collect and evaluate data and material To work theoretically, methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management) To critically reflect on one’s own research To defend one’s own research in an academic framework To prove academic writing Central contents Identify and develop a research problem Setting the research question Defining and framing the research problem Conducting research Constructing hypotheses Collecting research material Analyzing and interpreting material Writing thesis Learning Outcome Students will be able to plan, conduct and complete an independent research thesis in sport development or/and sport politics consider theoretical, methodological and ethical aspects l inked with thesis exercise critical capacity in developing and conducting a research project Teaching and Learning Methods Independent learning Recommended Literature will be communicated individually at the beginning of Master Thesis Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Assessment / extent / share of the module grade Thesis Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Subject to modifications DEV_Deckblatt_19 DEV_Learning outcome_16 DEV1_PO20192 DEV2_PO20192 DEV3_PO20172 DEV4_PO20192 DEV5_PO20192 DEV6_PO20192 DEV7_PO20162 DEV8_PO20182 DEV9_PO20162 DEV10_PO20162 DEV11_PO20162 DEV12_PO20162

  • MHB-DEV-abWiSe18-19.pdf
    Module handbook M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2018/19 onward Learning outcomes The qualification objectives of the M.A. „International Sport Development and Politics“ can be summarized in the five categories academic orientation, vocation field orientation, internationality, diversity and key competences. Academic orientation The course aims at teaching a wide range of approaches of different disciplines. Concepts of social sciences, economics and humanities are taught as an essential basis for further studies in the field of sport science. Furthermore, knowledge of quantitative as well as qualitative methods is conveyed in order to enable students to acquire and analyse basic knowledge in the key subject areas themselves. Based on the three dimensions polity (form), politics (process) and policy (content), the Master’s course conveys theory-based systematic and analytic approaches to political and social realities of sports, qualitative methods of empirical social research and hermeneutic processes. In the first year, through the close connection to the course “Sport Management”, students are able to acquire economic knowledge and management skills as well as skills in quantitative research and statistics. Possible cooperation between the two Master’s courses include shared mandatory as well as complementary lectures by guests. Vocation field orientation While the focus of the first two semesters is mainly the acquisition of knowledge, the aim of the third and fourth semester is to deepen the students’ understanding of these contents. Research and practical seminars and an internship are included to enable students to apply the theoretical background in national and international projects. Learning outcomes include the ability to become familiar with current developments in the sport sector quickly and to contribute to the theoretical and practical development of the area. The international course enables students to act competently in international research projects and professions. Thus, graduates will have the opportunity to work in ambitious positions in sports clubs, associations, NGOs and in management as well as in the sports science area at universities or other research facilities. The Master’s programme is also a great basis for doctoral studies. Internationality With a European and international approach, the Master’s programme is able to show the complex system of structures in sport that has developed in the last few decades. The programme conveys essential knowledge about sport systems, structures and development with examples from different countries. Learning outcomes in this context include achieving an understanding of the supranational European multilevel-system as well as specific conditions for sport in the US, Asia and Africa. Special attention will be paid to transnational cooperation in sport. Furthermore, there will be exchanges and cooperation with international universities. Diversity Based on the German Sport University’s guiding principle of diversity, the productive integration of diversity will be another learning outcome of the Master’s programme. Diversity is to be understood from three perspectives. First, special attention is paid to a mix of German and international students in the course. Second, a wide range of subjects in the area of social sciences is taught. Third, to a great extent contents of the course will be dedicated to issues like gender, age, religion, sexual orientation and disabilities with regard to sport. Standards of humanities and social sciences will be applied through a critical and reflective approach that will be practiced in every lecture. Key competences The focus on interaction in the Master’s programme will enable students to gain the following key competences: project-related methodical expertise (e.g. the planning and implementation of projects), data- based evaluation competence (e.g. the critical verification of sources, evaluations), reflective competence (e.g. the analysis of social structures and possibilities of participation), communication competences (e.g. capacity for teamwork), intercultural competence (e.g. recognition of inclusion or exclusion). Language skills are another important learning outcome. All courses of the programme are taught in English and also the final thesis is written in English. This will enable students to practice the language and get familiar with its application to a specific context. The German Sport University plans to use and further develop existing cooperation with international universities such as the Universities of Loughborough and Brighton in Great Britain, the University of Leuven in Belgium, the Universities in Beijing and Shanghai in China in the context of sport, and, in the area Learning outcomes of development, the Universities of Cape Town and Johannesburg in South Africa and Porto Alegre and Belo Horizonte in Brazil. Module Description Module: Fundamentals and Topics of Sport Development Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Grundlagen und Themenfelder der Sportentwicklung Abbreviation DEV1 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 210 h / 7 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of Instruction / Mandatory attendance a) Historical aspects 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no b) Political aspects 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no c) Documents Material Based Research in the Humanities 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / SE / English / no Key competencies To gain a general overview on the contents of the Master Programme To acquire disciplinary and methodological competencies To obtain an academic working approach Central contents Introduction to historical processes in sport Introduction to political structures in sport Introduction to qualitative methods Learning Outcome General understanding of history and political science as sport related academic disciplines General understanding of different disciplinary approaches to sport development General understanding of concepts theories and methods on sport development General understanding of differences and linkages between the different disciplinary approaches Teaching and Learning Methods Lectures, seminar, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; for example: Barrie Houlihan et al. (eds.): Routledge Handbook of Sports Development, London 2013. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments will be considered. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Written exam on all three lectures/seminars Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Measurement and Evaluation (=SMA 2) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2017/18 onward German module title Datenerhebung und Evaluation Abbreviation DEV2 (=SMA2) Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 420 h / 14 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of Instruction/ Mandatory attendance a) Research Methods 2 SHW / 30 h / 120 h / 1. SRS / SE / English / no b) Statistics Lectures Series 1 SHW / 15 h / 15 h / 1. SRS / LEC / English / no c) Advanced Statistics 2 SHW / 30 h / 30 h / 1. SRS / E / English / no d) Academic Problem Solving 2 SHW / 30 h /60 h / 1. SRS / SE / English / no e) Evaluation and Research Techniques 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / SE / English / no Key competencies To work methodologically, conceptually and systematically To acquire methodological competencies To obtain a scientific working approach To attain and evaluate scientific data critically Central contents Quantitative research methods Qualitative research methods Scientific Writing Statistical procedures Learning Outcome Students will be able to apply principles of research design and analysis to a specific project, evaluate appropriate research methods within a research project, apply mathematical and statistical procedures in order to evaluate models and solve research problems, understand and interpret documents. Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, exercises workshops, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; for example: Bryman, A., & Bell, E. (2007). Business research methods. Oxford: Oxford University Press. Field, A. (2012). Discovering statistics using IBM SPSS Statistics. London: Sage Publications Ltd. Hair, J., Black, W., & Babin, B. (2006). Multivariate data analysis. New Jersey: Pearson Prentice Hall. Tabachnick, B. G., & Fidell, L. S. (2007). Using multivariate statistics. Boston, MA: Allyn & Bacon. Module Description Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments will be considered. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Written exam and term paper Weight of module 75 % Written exam 25 % Term paper Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: International Sport Governance (=SMA1) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2017/18 onward German module title Sport Governance in internationaler Perspektive Abbreviation DEV3 Subject related semester / Duration 1. SRS + 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Introduction to European and International Politics 2 SHW / 30 h / 30 h / 1. SRS / LEC / English / no b) International Sport Systems 2 SHW / 30 h / 75 h / 1. SRS / SE / English / no c) European Integration, Common Market and Sport 2 SHW / 30 h / 75 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies To argue, present and moderate To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To write scientific prose To acquire problem-solving strategies Familiarity with concepts, contexts and policies in the field of national, European and International Sport Politics Central contents International sport organizations and regulations National sport systems Sport Politics of the European Union European Networking in Sport Legal aspects of sports European and International Politics Learning Outcome Students will be able to show awareness of political and legal aspects in sport management develop an understanding for the peculiarities of different sports systems and sport organizations interpret and anticipate political and legal developments in sport management apply the principles of sports systems, sport organization and legal aspects in a sport management context Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, workshops, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; for example: Kirstin Hallmann/Karen Petry (eds.): Comparative sport development systems, participation and public policy, London 2014. Module Description Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments take place (e.g. short report). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Written exam and term paper Weight of module 50% Written exam 50 % Term paper Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Olympic Movement and its Management (= SMA4) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Die olympische Bewegung und ihr Management Abbreviation DEV4 (= SMA 4) Subject related semester / Duration 1. SRS + 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction / Mandatory attendance a) Olympic Governance and Olympic Policy in Transition 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / LEC / English / no b) International Relations and the Commercialization of the Olympic Games 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / LEC / English / no Key competencies To introduce students to Olympic Studies and the Management of the Olympic Games To argue, present and moderate in the context of the Olympic Movement To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To critically discuss the Olympic Movement in the context of international politics and the global economy Central contents Political, social and economic influences leading to processes of continuity and transformation in the Olympic Movement Different levels of Olympic Governance and the network of national and international organizations involved in the Olympic Games The relationship between media, sponsors and the Olympic organizations International politics in the context of the Olympic Movement The International Olympic Committee in the context of the international sport system Paralympic Games and the Youth Olympic Games Broadening the Olympic Movement? Learning Outcome Students will be able to: develop a critical understanding of how and why Olympic Games have changed since its re-invention by Pierre de Coubertin; develop an appreciation of the opportunities, challenges and threats of top-level sport and the Olympic Movement; learn about the interaction of organizations within the Olympic world and their interests and strategies; critically appraise the policies of organizations relevant to the Olympic Movement. develop an understanding of the influence of the media and the commercialization on the Olympic Movement; provide insights into the evolution and the development Module Description of the links between media, commerce and the Olympic Movement; critically reflect the benefits and limits of sponsorship and marketing in the Olympic context and be able to evaluate the role of the media and sponsorship in the promotion of Olympic values; critically evaluate the impact of the Olympic Movement on international relations, and the impact of international relations on the activities of the so-called Olympic family. Teaching and Learning Methods Lectures, presentations, independent learning Recommended Literature Specific literature will be communicated at the beginning of each seminar. The following key readings are recommended: Barney, R. K., Wenn, S. R., & Martyn, S. (2002). Selling the Five Rings. The International Olympic Committee and the Rise of Olympic Commercialism. Salt Lake City: University of Utah Press. Chappelet, J.-L., & Kübler-Mabbott, B. (2008). The International Olympic Committee and the olympic system : the governance of world sport. London; New York: Routledge. Horne, J. (2012). Understanding the Olympics. Routledge: Abingdon, Oxon. Walmsley, K., B. , & Young, K. (2005). Global Olympics : historical and sociological studies of the modern games. Amsterdam; Oxford: Elsevier JAI. Type of module (compulsory/elective) compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Written Examination (100%) Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sociological and Legal Aspects (=SMA5) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2018/19 onward German module title Soziologische und rechtliche Aspekte Abbreviation DEV5 (=SMA 5) Subject related semester / Duration 2. SRS + 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Sociological Aspects 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Legal Aspects 2 SHW / 30 h / 60 h / 3.SRS / SE / English / no Key competencies familiarity with organizational and sociological basics of the sport sector familiarity with legal rules governing sports; ability to apply and interpret legal rules Central contents Sociological aspects of non-profit organizations in sport Conflict theory Theories of modernization and social differentiation Gender relations in sport and sport organizations Social inequality / managing diversity in sport Sociological aspects of violence in sport Sociological aspects of doping in sport Key issues of national and international sports law, such as: doping, sports arbitration, sport sponsoring, competition rules applicable to sports, TV and broadcasting of sports events, etc. Learning Outcome Students will be able to analyze sport development from a sociological perspective develop an understanding of prevailing social problems in sport develop strategies for problem solving demonstrate an understanding of the relationship between sports and the law, and of the role of law in sports governance; identify different levels of sports regulation and apply the differences between autonomous, State and international rules; understand how to apply and interpret legal rules pertaining to sport; Teaching and Learning Methods Seminar-based teaching including class presentations Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments take place (e.g. exercises). Exact details will be given for each seminar in the first session at http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade 50% written exam; 50% term paper; details will be provided at the start of the semester. Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Economics (=SMA10) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportökonomie Abbreviation DEV6 (= SMA 10) Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Sport Economics I 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Sport Economics II 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no c) Sport Economics III 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies To argue, present and moderate To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management, team respectively cooperative spirit) Central contents Sport Demand Sport Supply Sport Markets Learning Outcome Students will be able to understand the theoretical background on sport demand, sport supply as well as sport markets, evaluate findings from sport economics research concerning their relevance for current problems in the sport sector, identify current research problems in sport economics Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, case studies, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests (e.g. project presentations) take place. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent /share of the module grade Oral Examination Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Research Project Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Forschungsprojekt Abbreviation DEV7 Subject related semester / Duration 2. SRS + 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 330 h / 11 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Advanced Research Techniques and Research Project 4 SHW / 60 h / 210 h / 2. SRS / SE / English / no b) Hands on European Sport Politics: Institutions, Organizations and Political Process in Brussels 2 SHW / 30 h / 30 h / 3. SRS / EX / English / no Key competencies To argue, present and moderate To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management, team respectively cooperative spirit) Familiarity with concepts, contexts and policies in the field of national, European and International Sport Politics To develop contacts and access for further documents and material Central contents Identifying relevant research questions Conducting a literature review Selection of a research design Development of theoretical approaches Combining theories and methods Discussion of results Learning from contacts with experts and stakeholders Learning Outcome Apply principles of research design to a specific project Produce a coherent and concise research-led report Connect to potential future labor markets Teaching and Learning Methods Discussions, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar; based on literature provided for DEV2 relevant research papers on the different field of study will be proposed Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests may be taken into consideration (e.g. result presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Presentation (40%), term paper (60%) in form of a research report (incl. the application of at least two procedures/techniques/approaches of the methods seminars). Exact details will be given at the start of the http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description semester. Weight of module 100% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport for Development Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2018/19 onward German module title Sport- und Entwicklungszusammenarbeit Abbreviation DEV8 Subject related semester / Duration 2. SRS + 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Theories and Concepts of Sport for Development 2 SHW / 30 h /60 h / 2. SRS / LEC / English / no b) Role of NGOs, Governments, UN and International Bodies 2 SHW / 30 h /60 h / 3. SRS / SE / English / no c) Examples Around the World 2 SHW / 30 h /60 h / 3. SRS / SE / English / no Competency-based to deepen abilities in argumentation, presentation and moderation To obtain and evaluate advanced information To work methodologically, conceptually and systematically in view of current research problems To write scientific prose To acquire problem-solving strategies Familiarity with problem solving capacities in the field of Sport for Development Central contents Theories of Development and development policies in a global context Concept of Sport in Development context (such as Peace, Health, Gender etc.) Role of NGOs, Governments, UN, EU and International bodies Projects, Programs, Sustainability and Legacy Examples around the world (Case study visits or similar) Learning Outcome Students will be able to develop an understanding of using Sport as a tool for different development agendas worldwide analyze the impact as well as the sustainability of programmes and projects in the development context show awareness of national, regional and local settings of the development programmes and projects demonstrate an understanding of the relationship between governmental and non-governmental stakeholders argue and present sport issues in the context of development policy apply the concept of Sport for development in a sport political context Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, workshops, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar Module Description Darnell, Simon: Sport for Development and Peace. A critical Sociology, London 2012. Schulenkorf, Nico & Adair, Daryl (Eds.). Global Sport for Development. New York 2014 Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. short report). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent /share of the module grade Written exam (30%) and oral exam (70%) Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Polities: Values, Frameworks and Institutions Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportpolitik: Normen, Akteure und Institutionen Abbreviation DEV9 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Community Sports, Club Systems and Federations 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Social Inclusion in Sport and Handicapped Sports 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes Key competencies To deepen student’s knowledge on frameworks and organizational structures of IFs and NFs To critically discuss the role of IFs and NFs in the context of international sport politics To evaluate the different concepts of disability sports and social inclusion To work with students on different frameworks of community sports and its specific chances and challenges to distinguish it from elite sport To evaluate and critically discuss the information related to the central contents of the module Central contents History and development of IFs and NFs Values, objectives and tasks of IFs and NFs Relationship between IFs and NFs and the International Olympic Committee and National Olympic Committees Organization of community and elite sport for handicapped people, addressing its main actors and frameworks Social Inclusion The Paralympic Movement and the International Paralympic Committee Challenges and chances of sport for handicapped people The history of the sport club concept and its implementation in specific countries Roles of sports clubs and community sports in the international context and within national sports systems Learning Outcome Students will be able to develop a critical understanding for the role of IFs and NFs in the international sport system obtain important information on the values, frameworks and actors in the context of handicapped sports and social inclusion critically reflect the benefits and limits of the sports club and community sport system Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, hermeneutic work with sources, guest lectures, independent learning Module Description Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar, e.g.: Bloyce, D. (ed.) 2012. Olympic and Paralympic Policy. Special Edition of the International Journal of Sport Policy and Politics 4 (3). Chappelet, J.-L. & Kübler-Mabbot, B. (2008). The International Olympic Committee and the Olympic System: The Governance of World Sport. London: Routledge. Ferrand, A., Chappelet, J.-L. & Seguin, B. (2012). Olympic Marketing. London: Routledge. Gilchrist,P. (2012). The Politics of Sport: Community, Mobility, Identity. London: Routledge. Henry, I. & Ling-Mei, K. (2013). Routledge Handbook of Sport Policy. London: Routledge. Howe, P.D. (2008). The cultural politics of the paralympic movement: through an anthropological lens. London: Routledge. Maclean, M. (2013). The Sports Club in History: International Aspects. Special Edition of the International Journal of Sport Policy and Politics 30 (14). Smith, B. (2014). Paralympics and disability sport. London: Routledge. Thomas, N. & Smith, A. (2009). Disability, Sport and Society: An Introduction. London: Routledge. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Term paper in one of the seminars Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Politics: Comparative and International Sport Structures and Processes Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportpolitik: Sportstrukturen und –prozesse in vergleichender und internationaler Perspektive Abbreviation DEV10 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Comparison of International Sport Politics 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Sport Systems in the Americas 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes Key competencies To deepen abilities in argumentation, presentation and moderation To obtain and evaluate specialized and advanced information To work methodologically, conceptually and systematically in view of current and new research challenges To write scientific prose To acquire current and advanced problem-solving strategies Central contents Advanced and deepened analysis of: Comparative Politics of National Sport Systems International Sport Organizations and Sport Politics Trans- and supranational Sport Politics Learning Outcome Students will be able to identify and interpret problems, issues and processes in sport politics analyze sport development institutionally informed and from a socio-political perspective connect sport policy outcomes to the variety of sport systems and the interaction of interest and power develop innovative ideas about sport policies Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, analyses of literature, statistical and qualitative data, documents-based research, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar Kirstin Hallmann/Karen Petry (eds.): Comparative sport development systems, participation and public policy, London 2014. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. excercises). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Assessment / extent / share of the module grade Term paper / Written Assignment Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Policies: Past, Present, and Future Fields of Challenges for Sport Development Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportpolitik: historische, aktuelle und künftige Herausforderungen der Sportentwicklung Abbreviation DEV11 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 210 h / 7 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) "Dark Sides" of Sport 2 SHW / 30 h / 40 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Coaching and Education in Sport 2 SHW / 30 h / 40 h / 3. SRS / SE / English / yes c) Current Issues in Sport Development 2 SHW / 30 h / 40 h / 3. SRS / SE / English / yes Key competencies Knowledge in the history of the topics “Athlete’s career”, “Coaching/Education”, “Doping in Sport”, “Corruption in Sport”. Sensibility for the nowadays demands in sport development regarding the topics mentioned above. Knowledge about institutions working in the topics mentioned above. Central contents History of professional sport, coaching/education, doping and corruption in professional sport. Challenges for professional sport then and now. Pedagogical work in sport regarding the challenges mentioned above Learning Outcome Students will be able to get reliable information about institution’s/ people’s work regarding challenges for sport evaluate/judge literature and the work of institutions/ people regarding modern day challenges for sport Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, hermeneutic work with (historical) sources, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar Bale, J. (Ed.) (2004). Post-Olympism? Questioning Sport in the Twenty-first Century. Oxford: Berg. Draper, N. & Culpan, I. (2013). Exercise Physiology, Sport and Pedagogy: An Historical Perspective. In: N. Draper & H. Marshall (Ed.), Exercsie Physiology for Health and Sports Performance: 14-26. Harlow: Pearson. Jennings, A. (2006). Foul! The Secret World of FIFA: Bribes, Vote rigging and Ticket scandals. London: Harper Sport. Tomlinson, A. (2014). FIFA. The Men, the Myths and the Money. London: Routledge. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Term paper (e.g. review or policy paper) Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Master Thesis Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Masterarbeit Abbreviation DEV12 Subject related semester / Duration 4. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 900 h / 30 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction / Mandatory attendance a) Master Thesis - SWS / - h / 900 h / 4. SRS / - / English / n.a. Key competencies To carry out independently the entire process of a research project To collect and evaluate data and material To work theoretically, methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management) To critically reflect on one’s own research To defend one’s own research in an academic framework To prove academic writing Central contents Identify and develop a research problem Setting the research question Defining and framing the research problem Conducting research Constructing hypotheses Collecting research material Analyzing and interpreting material Writing thesis Learning Outcome Students will be able to plan, conduct and complete an independent research thesis in sport development or/and sport politics consider theoretical, methodological and ethical aspects l inked with thesis exercise critical capacity in developing and conducting a research project Teaching and Learning Methods Independent learning Recommended Literature will be communicated individually at the beginning of Master Thesis Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Assessment / extent / share of the module grade Thesis Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Subject to modifications DEV_Deckblatt_18 DEV_Learning outcome_16 DEV1_PO20162 DEV2_PO20172 DEV3_PO20172 DEV4_PO20162 DEV5_PO20182 DEV6_PO20162 DEV7_PO20162 DEV8_PO20182 DEV9_PO20162 DEV10_PO20162 DEV11_PO20162 DEV12_PO20162

  • MHB-DEV-abWiSe17-18.pdf
    Module handbook M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2017/18 onward Learning outcomes The qualification objectives of the M.A. „International Sport Development and Politics“ can be summarized in the five categories academic orientation, vocation field orientation, internationality, diversity and key competences. Academic orientation The course aims at teaching a wide range of approaches of different disciplines. Concepts of social sciences, economics and humanities are taught as an essential basis for further studies in the field of sport science. Furthermore, knowledge of quantitative as well as qualitative methods is conveyed in order to enable students to acquire and analyse basic knowledge in the key subject areas themselves. Based on the three dimensions polity (form), politics (process) and policy (content), the Master’s course conveys theory-based systematic and analytic approaches to political and social realities of sports, qualitative methods of empirical social research and hermeneutic processes. In the first year, through the close connection to the course “Sport Management”, students are able to acquire economic knowledge and management skills as well as skills in quantitative research and statistics. Possible cooperation between the two Master’s courses include shared mandatory as well as complementary lectures by guests. Vocation field orientation While the focus of the first two semesters is mainly the acquisition of knowledge, the aim of the third and fourth semester is to deepen the students’ understanding of these contents. Research and practical seminars and an internship are included to enable students to apply the theoretical background in national and international projects. Learning outcomes include the ability to become familiar with current developments in the sport sector quickly and to contribute to the theoretical and practical development of the area. The international course enables students to act competently in international research projects and professions. Thus, graduates will have the opportunity to work in ambitious positions in sports clubs, associations, NGOs and in management as well as in the sports science area at universities or other research facilities. The Master’s programme is also a great basis for doctoral studies. Internationality With a European and international approach, the Master’s programme is able to show the complex system of structures in sport that has developed in the last few decades. The programme conveys essential knowledge about sport systems, structures and development with examples from different countries. Learning outcomes in this context include achieving an understanding of the supranational European multilevel-system as well as specific conditions for sport in the US, Asia and Africa. Special attention will be paid to transnational cooperation in sport. Furthermore, there will be exchanges and cooperation with international universities. Diversity Based on the German Sport University’s guiding principle of diversity, the productive integration of diversity will be another learning outcome of the Master’s programme. Diversity is to be understood from three perspectives. First, special attention is paid to a mix of German and international students in the course. Second, a wide range of subjects in the area of social sciences is taught. Third, to a great extent contents of the course will be dedicated to issues like gender, age, religion, sexual orientation and disabilities with regard to sport. Standards of humanities and social sciences will be applied through a critical and reflective approach that will be practiced in every lecture. Key competences The focus on interaction in the Master’s programme will enable students to gain the following key competences: project-related methodical expertise (e.g. the planning and implementation of projects), data- based evaluation competence (e.g. the critical verification of sources, evaluations), reflective competence (e.g. the analysis of social structures and possibilities of participation), communication competences (e.g. capacity for teamwork), intercultural competence (e.g. recognition of inclusion or exclusion). Language skills are another important learning outcome. All courses of the programme are taught in English and also the final thesis is written in English. This will enable students to practice the language and get familiar with its application to a specific context. The German Sport University plans to use and further develop existing cooperation with international universities such as the Universities of Loughborough and Brighton in Great Britain, the University of Leuven in Belgium, the Universities in Beijing and Shanghai in China in the context of sport, and, in the area Learning outcomes of development, the Universities of Cape Town and Johannesburg in South Africa and Porto Alegre and Belo Horizonte in Brazil. Module Description Module: Fundamentals and Topics of Sport Development Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Grundlagen und Themenfelder der Sportentwicklung Abbreviation DEV1 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 210 h / 7 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of Instruction / Mandatory attendance a) Historical aspects 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no b) Political aspects 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no c) Documents Material Based Research in the Humanities 2 SHW / 30 h / 40 h / 1. SRS / SE / English / no Key competencies To gain a general overview on the contents of the Master Programme To acquire disciplinary and methodological competencies To obtain an academic working approach Central contents Introduction to historical processes in sport Introduction to political structures in sport Introduction to qualitative methods Learning Outcome General understanding of history and political science as sport related academic disciplines General understanding of different disciplinary approaches to sport development General understanding of concepts theories and methods on sport development General understanding of differences and linkages between the different disciplinary approaches Teaching and Learning Methods Lectures, seminar, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; for example: Barrie Houlihan et al. (eds.): Routledge Handbook of Sports Development, London 2013. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments will be considered. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Written exam on all three lectures/seminars Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Measurement and Evaluation (=SMA 2) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2017/18 onward German module title Datenerhebung und Evaluation Abbreviation DEV2 (=SMA2) Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 420 h / 14 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of Instruction/ Mandatory attendance a) Research Methods 2 SHW / 30 h / 120 h / 1. SRS / SE / English / no b) Statistics Lectures Series 1 SHW / 15 h / 15 h / 1. SRS / LEC / English / no c) Advanced Statistics 2 SHW / 30 h / 30 h / 1. SRS / E / English / no d) Academic Problem Solving 2 SHW / 30 h /60 h / 1. SRS / SE / English / no e) Evaluation and Research Techniques 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / SE / English / no Key competencies To work methodologically, conceptually and systematically To acquire methodological competencies To obtain a scientific working approach To attain and evaluate scientific data critically Central contents Quantitative research methods Qualitative research methods Scientific Writing Statistical procedures Learning Outcome Students will be able to apply principles of research design and analysis to a specific project, evaluate appropriate research methods within a research project, apply mathematical and statistical procedures in order to evaluate models and solve research problems, understand and interpret documents. Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, exercises workshops, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; for example: Bryman, A., & Bell, E. (2007). Business research methods. Oxford: Oxford University Press. Field, A. (2012). Discovering statistics using IBM SPSS Statistics. London: Sage Publications Ltd. Hair, J., Black, W., & Babin, B. (2006). Multivariate data analysis. New Jersey: Pearson Prentice Hall. Tabachnick, B. G., & Fidell, L. S. (2007). Using multivariate statistics. Boston, MA: Allyn & Bacon. Module Description Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments will be considered. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Written exam and term paper Weight of module 75 % Written exam 25 % Term paper Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: International Sport Governance (=SMA1) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2017/18 onward German module title Sport Governance in internationaler Perspektive Abbreviation DEV3 Subject related semester / Duration 1. SRS + 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Introduction to European and International Politics 2 SHW / 30 h / 30 h / 1. SRS / LEC / English / no b) International Sport Systems 2 SHW / 30 h / 75 h / 1. SRS / SE / English / no c) European Integration, Common Market and Sport 2 SHW / 30 h / 75 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies To argue, present and moderate To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To write scientific prose To acquire problem-solving strategies Familiarity with concepts, contexts and policies in the field of national, European and International Sport Politics Central contents International sport organizations and regulations National sport systems Sport Politics of the European Union European Networking in Sport Legal aspects of sports European and International Politics Learning Outcome Students will be able to show awareness of political and legal aspects in sport management develop an understanding for the peculiarities of different sports systems and sport organizations interpret and anticipate political and legal developments in sport management apply the principles of sports systems, sport organization and legal aspects in a sport management context Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, workshops, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each lecture/seminar; for example: Kirstin Hallmann/Karen Petry (eds.): Comparative sport development systems, participation and public policy, London 2014. Module Description Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate assignments take place (e.g. short report). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Written exam and term paper Weight of module 50% Written exam 50 % Term paper Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Olympic Movement and its Management (= SMA4) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Die olympische Bewegung und ihr Management Abbreviation DEV4 (= SMA 4) Subject related semester / Duration 1. SRS + 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction / Mandatory attendance a) Olympic Governance and Olympic Policy in Transition 2 SHW / 30 h / 60 h / 1. SRS / LEC / English / no b) International Relations and the Commercialization of the Olympic Games 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / LEC / English / no Key competencies To introduce students to Olympic Studies and the Management of the Olympic Games To argue, present and moderate in the context of the Olympic Movement To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To critically discuss the Olympic Movement in the context of international politics and the global economy Central contents Political, social and economic influences leading to processes of continuity and transformation in the Olympic Movement Different levels of Olympic Governance and the network of national and international organizations involved in the Olympic Games The relationship between media, sponsors and the Olympic organizations International politics in the context of the Olympic Movement The International Olympic Committee in the context of the international sport system Paralympic Games and the Youth Olympic Games Broadening the Olympic Movement? Learning Outcome Students will be able to: develop a critical understanding of how and why Olympic Games have changed since its re-invention by Pierre de Coubertin; develop an appreciation of the opportunities, challenges and threats of top-level sport and the Olympic Movement; learn about the interaction of organizations within the Olympic world and their interests and strategies; critically appraise the policies of organizations relevant to the Olympic Movement. develop an understanding of the influence of the media and the commercialization on the Olympic Movement; provide insights into the evolution and the development Module Description of the links between media, commerce and the Olympic Movement; critically reflect the benefits and limits of sponsorship and marketing in the Olympic context and be able to evaluate the role of the media and sponsorship in the promotion of Olympic values; critically evaluate the impact of the Olympic Movement on international relations, and the impact of international relations on the activities of the so-called Olympic family. Teaching and Learning Methods Lectures, presentations, independent learning Recommended Literature Specific literature will be communicated at the beginning of each seminar. The following key readings are recommended: Barney, R. K., Wenn, S. R., & Martyn, S. (2002). Selling the Five Rings. The International Olympic Committee and the Rise of Olympic Commercialism. Salt Lake City: University of Utah Press. Chappelet, J.-L., & Kübler-Mabbott, B. (2008). The International Olympic Committee and the olympic system : the governance of world sport. London; New York: Routledge. Horne, J. (2012). Understanding the Olympics. Routledge: Abingdon, Oxon. Walmsley, K., B. , & Young, K. (2005). Global Olympics : historical and sociological studies of the modern games. Amsterdam; Oxford: Elsevier JAI. Type of module (compulsory/elective) compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Written Examination (100%) Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte I http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Deutsche wnt Sporthochschule Koln M odu le Descni ption German Sport University Cologne grade at the start of the semester. Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications Module Description Module: Sport Economics (=SMA10) Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportökonomie Abbreviation DEV6 (= SMA 10) Subject related semester / Duration 2. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Sport Economics I 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no b) Sport Economics II 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no c) Sport Economics III 2 SHW / 30 h / 60 h / 2. SRS / SE / English / no Key competencies To argue, present and moderate To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management, team respectively cooperative spirit) Central contents Sport Demand Sport Supply Sport Markets Learning Outcome Students will be able to understand the theoretical background on sport demand, sport supply as well as sport markets, evaluate findings from sport economics research concerning their relevance for current problems in the sport sector, identify current research problems in sport economics Teaching and Learning Methods Lectures, seminars, case studies, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests (e.g. project presentations) take place. Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent /share of the module grade Oral Examination Weight of module (100%) Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Research Project Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Forschungsprojekt Abbreviation DEV7 Subject related semester / Duration 2. SRS + 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 330 h / 11 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Advanced Research Techniques and Research Project 4 SHW / 60 h / 210 h / 2. SRS / SE / English / no b) Hands on European Sport Politics: Institutions, Organizations and Political Process in Brussels 2 SHW / 30 h / 30 h / 3. SRS / EX / English / no Key competencies To argue, present and moderate To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management, team respectively cooperative spirit) Familiarity with concepts, contexts and policies in the field of national, European and International Sport Politics To develop contacts and access for further documents and material Central contents Identifying relevant research questions Conducting a literature review Selection of a research design Development of theoretical approaches Combining theories and methods Discussion of results Learning from contacts with experts and stakeholders Learning Outcome Apply principles of research design to a specific project Produce a coherent and concise research-led report Connect to potential future labor markets Teaching and Learning Methods Discussions, presentations, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar; based on literature provided for DEV2 relevant research papers on the different field of study will be proposed Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests may be taken into consideration (e.g. result presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start Assessment / extent / share of the module grade Presentation (40%), term paper (60%) in form of a research report (incl. the application of at least two procedures/techniques/approaches of the methods seminars). Exact details will be given at the start of the http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description semester. Weight of module 100% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Schulenkorf, Nico & Adair, Daryl (Eds.). Global Sport for Development. New York 2014 Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. short report). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester's start. Assessment / extent / share of the module grade Written exam (30%) and oral exam (70%) Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications Module Description Module: Sport Polities: Values, Frameworks and Institutions Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportpolitik: Normen, Akteure und Institutionen Abbreviation DEV9 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Community Sports, Club Systems and Federations 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Social Inclusion in Sport and Handicapped Sports 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes Key competencies To deepen student’s knowledge on frameworks and organizational structures of IFs and NFs To critically discuss the role of IFs and NFs in the context of international sport politics To evaluate the different concepts of disability sports and social inclusion To work with students on different frameworks of community sports and its specific chances and challenges to distinguish it from elite sport To evaluate and critically discuss the information related to the central contents of the module Central contents History and development of IFs and NFs Values, objectives and tasks of IFs and NFs Relationship between IFs and NFs and the International Olympic Committee and National Olympic Committees Organization of community and elite sport for handicapped people, addressing its main actors and frameworks Social Inclusion The Paralympic Movement and the International Paralympic Committee Challenges and chances of sport for handicapped people The history of the sport club concept and its implementation in specific countries Roles of sports clubs and community sports in the international context and within national sports systems Learning Outcome Students will be able to develop a critical understanding for the role of IFs and NFs in the international sport system obtain important information on the values, frameworks and actors in the context of handicapped sports and social inclusion critically reflect the benefits and limits of the sports club and community sport system Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, hermeneutic work with sources, guest lectures, independent learning Module Description Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar, e.g.: Bloyce, D. (ed.) 2012. Olympic and Paralympic Policy. Special Edition of the International Journal of Sport Policy and Politics 4 (3). Chappelet, J.-L. & Kübler-Mabbot, B. (2008). The International Olympic Committee and the Olympic System: The Governance of World Sport. London: Routledge. Ferrand, A., Chappelet, J.-L. & Seguin, B. (2012). Olympic Marketing. London: Routledge. Gilchrist,P. (2012). The Politics of Sport: Community, Mobility, Identity. London: Routledge. Henry, I. & Ling-Mei, K. (2013). Routledge Handbook of Sport Policy. London: Routledge. Howe, P.D. (2008). The cultural politics of the paralympic movement: through an anthropological lens. London: Routledge. Maclean, M. (2013). The Sports Club in History: International Aspects. Special Edition of the International Journal of Sport Policy and Politics 30 (14). Smith, B. (2014). Paralympics and disability sport. London: Routledge. Thomas, N. & Smith, A. (2009). Disability, Sport and Society: An Introduction. London: Routledge. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Term paper in one of the seminars Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Politics: Comparative and International Sport Structures and Processes Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportpolitik: Sportstrukturen und –prozesse in vergleichender und internationaler Perspektive Abbreviation DEV10 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 180 h / 6 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Comparison of International Sport Politics 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Sport Systems in the Americas 2 SHW / 30 h / 60 h / 3. SRS / SE / English / yes Key competencies To deepen abilities in argumentation, presentation and moderation To obtain and evaluate specialized and advanced information To work methodologically, conceptually and systematically in view of current and new research challenges To write scientific prose To acquire current and advanced problem-solving strategies Central contents Advanced and deepened analysis of: Comparative Politics of National Sport Systems International Sport Organizations and Sport Politics Trans- and supranational Sport Politics Learning Outcome Students will be able to identify and interpret problems, issues and processes in sport politics analyze sport development institutionally informed and from a socio-political perspective connect sport policy outcomes to the variety of sport systems and the interaction of interest and power develop innovative ideas about sport policies Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, analyses of literature, statistical and qualitative data, documents-based research, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar Kirstin Hallmann/Karen Petry (eds.): Comparative sport development systems, participation and public policy, London 2014. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. excercises). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Assessment / extent / share of the module grade Term paper / Written Assignment Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Sport Policies: Past, Present, and Future Fields of Challenges for Sport Development Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sportpolitik: historische, aktuelle und künftige Herausforderungen der Sportentwicklung Abbreviation DEV11 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 210 h / 7 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) "Dark Sides" of Sport 2 SHW / 30 h / 40 h / 3. SRS / SE / English / yes b) Coaching and Education in Sport 2 SHW / 30 h / 40 h / 3. SRS / SE / English / yes c) Current Issues in Sport Development 2 SHW / 30 h / 40 h / 3. SRS / SE / English / yes Key competencies Knowledge in the history of the topics “Athlete’s career”, “Coaching/Education”, “Doping in Sport”, “Corruption in Sport”. Sensibility for the nowadays demands in sport development regarding the topics mentioned above. Knowledge about institutions working in the topics mentioned above. Central contents History of professional sport, coaching/education, doping and corruption in professional sport. Challenges for professional sport then and now. Pedagogical work in sport regarding the challenges mentioned above Learning Outcome Students will be able to get reliable information about institution’s/ people’s work regarding challenges for sport evaluate/judge literature and the work of institutions/ people regarding modern day challenges for sport Teaching and Learning Methods Presentations/discussions, hermeneutic work with (historical) sources, independent learning Recommended Literature Will be communicated at the beginning of each seminar Bale, J. (Ed.) (2004). Post-Olympism? Questioning Sport in the Twenty-first Century. Oxford: Berg. Draper, N. & Culpan, I. (2013). Exercise Physiology, Sport and Pedagogy: An Historical Perspective. In: N. Draper & H. Marshall (Ed.), Exercsie Physiology for Health and Sports Performance: 14-26. Harlow: Pearson. Jennings, A. (2006). Foul! The Secret World of FIFA: Bribes, Vote rigging and Ticket scandals. London: Harper Sport. Tomlinson, A. (2014). FIFA. The Men, the Myths and the Money. London: Routledge. Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Module Description Intermediate Assessments Intermediate tests take place (e.g. presentation). Exact details will be given for each seminar in the first session at the semester’s start. Assessment / extent / share of the module grade Term paper (e.g. review or policy paper) Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Master Thesis Degree program: M.A. International Sport Development and Politics [MA DEV] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Masterarbeit Abbreviation DEV12 Subject related semester / Duration 4. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 900 h / 30 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self-study / Semester of study / Type of class/ Language of instruction / Mandatory attendance a) Master Thesis - SWS / - h / 900 h / 4. SRS / - / English / n.a. Key competencies To carry out independently the entire process of a research project To collect and evaluate data and material To work theoretically, methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management) To critically reflect on one’s own research To defend one’s own research in an academic framework To prove academic writing Central contents Identify and develop a research problem Setting the research question Defining and framing the research problem Conducting research Constructing hypotheses Collecting research material Analyzing and interpreting material Writing thesis Learning Outcome Students will be able to plan, conduct and complete an independent research thesis in sport development or/and sport politics consider theoretical, methodological and ethical aspects l inked with thesis exercise critical capacity in developing and conducting a research project Teaching and Learning Methods Independent learning Recommended Literature will be communicated individually at the beginning of Master Thesis Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Assessment / extent / share of the module grade Thesis Weight of module 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Subject to modifications DEV_Deckblatt_17 DEV_Learning outcome_16 DEV1_PO20162 DEV2_PO20172 DEV3_PO20172 DEV4_PO20162 DEV5_PO20162 DEV6_PO20162 DEV7_PO20162 DEV8_PO20162 DEV9_PO20162 DEV10_PO20162 DEV11_PO20162 DEV12_PO20162

  • MHB-sport-LB-BK-koeln-abWiSe18-19.pdf
    Modulhandbuch Lehramt an Berufskollegs – Fach Sport (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Bachelor of Arts Gültig für Studienanfänger/innen ab Wintersemester 2018/19 Stand Juni 2018 Qualifikationsziele Die Absolventinnen und Absolventen … - verfügen über physiologische, anatomische, sportmedizinische und biomechanische Grundkenntnisse sportlichen Handelns; - beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhänge der Motorik und der Bewegungssteuerung und verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens; - kennen die Lebens- und Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen, ordnen sie bedeutsamen Entwicklungsphasen zu und stellen Bezüge zur Ausbildung des Körperkonzepts her; - entwickeln Konzepte zur präventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung im und durch Sport; - besitzen bewegungstechnisches Können zur Demonstration von Grundelementen und -techniken der Sportarten und Bewegungsfelder; - verfügen über ein anwendungsbezogenes pädagogisches Wissen zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport; - entwickeln didaktische Konzepte zum Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik; - verfügen über professionsspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten zur Planung, Organisation und Analyse von Sportunterricht und zu außerunterrichtlichen Einsatz- und Angebotsmöglichkeiten; - analysieren sportartübergreifendes und sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet und bereiten es für unterrichtliche Zwecke auf; - können berufsbezogene Theorien und Konzepte in Projekten forschenden Lernens umsetzen; - kennen die sicherheitsrelevanten und rechtlichen Rahmenbedingungen des Schulsports; - übertragen unterschiedlichste Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens auf Bewegung, Spiel und Sport und schaffen in vielfältigen Spiel- und Übungssituationen Anlässe für soziales Lernen; - reflektieren allgemeine, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse; - wenden Grundprinzipien der Diagnostik von Lernentwicklung an und konstruieren individuelle Förderungs- maßnahmen für das Handlungsfeld Schulsport; - kennen integrationspädagogische und inklusive Theorien und gestalten Unterricht in inklusiven Lernum- gebungen. Modulbeschreibung Modul: B1 – Biologische Grundlagen von Bewegung und Leistung verstehen und anwenden Studiengang: Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and applying the biological foundations of movement and performance Kurzbezeichnung B1 BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Biologische Grundlagen (VL) b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) Zu erwerbende Kompetenzen An ausgewählten Themen aus den Bereichen Muskelsystem, Energiestoffwechsel, Herz-Kreislauf-System, Atmung, Motorik und Thermoregulation können die Studierenden Bezüge zu den in diesem Modul behandelten Bewegungsfeldern herstellen. Insbesondere kennen sie Indikatoren zur Belastungssteuerung und können dies bei der Gestaltung von Bewegungsaufgaben bei Lern- und Trainingsprozessen berücksichtigen. Sie beherrschen zyklische Bewegungsformen im und unter Wasser an ausgewählten Beispielen und verfügen über das Grundwissen, das einen sicheren Schwimmunterricht in der Schule gewährleistet. Studierende sind sensibilisiert für den Reichtum der Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers. Sie sind in der Lage, für verschiedene Zielsetzungen physiologisch-anatomisch adäquate Gymnastikprogramme zu entwickeln. Ferner verfügen sie über methodisch-didaktische Basiskompetenzen, um gymnastische Einheiten unter Zuhilfenahme von Handgeräten und mit Musik zu unterrichten. Sich ergebenden Konsequenzen für das Bewegungslernen und die didaktisch-methodischen Vorgehensweisen in der Schule können von ihnen bei der Gestaltung des Unterrichts sowie bei Übungs- und Trainingsprozessen und deren Vermittlung berücksichtigt werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Biologische Grundlagen (VL) Im Rahmen dieses Inhaltsbereiches werden die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt, die bei den mit der menschlichen Bewegungsleistung verbundenen Anpassungsprozessen relevant sind. Im Mittelpunkt stehen exemplarische Fragestellungen zum Skelettsystem, zum Muskelaufbau, zum muskulären Energiestoffwechsel und den notwendigen akuten Regulationen des Herz-Kreislauf-Systems und der Atmung, der neuromuskulären Ansteuerung und Thermoregulation. Dabei die Zusammenhänge der Systeme untereinander Modulbeschreibung verdeutlicht werden. Ausgehend von den in diesem Modul ausgewählten Bewegungsformen und dem Aufenthalt im und unter Wasser werden die allgemeinen Konsequenzen für die Vermittlung und die Ausübung von sportlichen Bewegungen erläutert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) Der Kurs stellt aus dem umfassenden Spektrum, das der Bewegungsraum Wasser bietet, Möglichkeiten dar, die zur Vermittlung grundlegender Bewegungserfahrungen im Wasser geeignet sind. Dabei unterstützen Wege der spielerischen Vermittlung den Erwerb von Wassergewöhnung und -bewältigung. Die Techniken des Brustschwimmens und des Kraulschwimmens werden von den Studierenden beherrscht sowie Wege zur Vermittlung praktisch erprobt. Die Studierenden erfahren Anwendungsmöglichkeiten dieser schwimmerischen Techniken, setzen sich mit basalen Aspekten des Tauchens ohne Ausrüstung auseinander und erarbeiten spielerische Wege zum sicheren und freudvollen Bewegen im Wasser. Im Rahmen dieses Kurses werden biologische Grundlagen an Beispielen schwimmerischer Bewegungsabläufe herausgearbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl Aspekte der Belastungsintensitäten für den Stoffwechsel als auch die Konsequenzen, die unmittelbar mit dem sicheren Aufenthalt im und unter Wasser verbunden sind (z.B. Atmung, Druckausgleich). Zur Vorbeugung von Gefahren, die mit dem Aufenthalt im und unter Wasser entstehen können, werden organisatorische Maßnahmen vorgestellt. Auf besondere Gefahrenquellen wird hingewiesen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gymnastik (KS) In diesem Kurs sollen gymnastische Grundlagen der Körper- und Bewegungsbildung erfahren und reflektiert werden. Die Gymnastik wird hierbei als integrativer Bestandteil jeglicher sportlicher Aktivität als funktionelle Gymnastik (z.B. im Sinne der Haltungs- und Bewegungsschulung) und als eigene Bewegungskultur verstanden. Als bestimmende Größen werden die Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers, verschiedene mögliche Krafteinsätze sowie räumliche und zeitliche Variationsmöglichkeiten vermittelt und als Basiswissen für jegliche Modulbeschreibung Bewegungserziehung nutzbar gemacht. Darüber hinaus werden methodisch-didaktische Möglichkeiten der Einbindung von Handgeräten (Pezzi-Ball, Seil, Stab, Ball, Thera-Band u.a.) im Sinne schuladäquater Vermittlungsformen berücksichtigt. Der Einsatz von Musik als methodisches Hilfsmittel wird thematisiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Biologische Grundlagen: Appell, HJ. & Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Heidelberg: Springer. De Marées, H. (2003). Sportphysiologie. Köln: Sportverlag Strauß. McArdle, WD & Katch, FI & Katch, VL. (2010). Exercise Physiology. Philadelphia, Pa. [u.a.]: Wolters Kluwer Lippincott Williams & Wilkins. b) Bewegen im Wasser - Schwimmen Bissig, M & Gröbli, C. (2004). Schwimmwelt. Bern: Schulverlag. Reischle, K. (2000). Schwimmen: Bewegungen lernen - Trainieren - Spielen. Aarau u.a.: Diesterweg. Wilke, K & Daniel, K. (2009). Schwimmen: Lernen, Üben, Trainieren. Wiebelsheim: Limpert. c) Gymnastik: Beck, P.& Brieske-Maiberger, S. (1999). Methodik zur Gymnastik mit Handgeräten. Aachen: Meyer und Meyer Verlag. Datzer, E. & Marquardt, G. & Metz, B. & Tiedt, A. Handouts und Unterrichtsmaterialien. Engel, R. & Küpper, D. (1978). Gymnastik. Schorndorf: Hofmann. Klee, A. & Wiemann, K. (2005). Beweglichkeit, Dehnfähigkeit. Schorndorf: Hofmann. Meinel, K. (1977). Bewegungslehre. Berlin: Volk und Wissen. Meusel,W. & Wieser, R. (Hrsg.). (1995). Handbuch Bewegungsgestaltung. Seelze-Velber: Kallmeyerische Verlagsbuchhandlung. Vent, H. & Drefke, H. (1982). Gymnastik, Tanz. Sport – Sekundarstufe II. Düsseldorf: Pädagogischer Verlag Schwann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Modulbeschreibung Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Im Kurs Gymnastik kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: B2 – Grundlegende Bewegungserfahrungen initiieren Studiengang: Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Initiating basic movement experiences Kurzbezeichnung B2 BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spielen (KS) b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Durch eigene Erfahrungen mit grundlegenden Bewegungstätigkeiten und Handlungsfähigkeiten der berücksichtigten Bewegungsfelder sowie deren Reflexion sind die Studierenden in der Lage, sowohl sportartübergreifendes als auch sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet zu analysieren und für unterrichtliche Zwecke aufzubereiten. Hierzu kennen sie unterschiedliche Spiel- und Übungsformen sowie Bewegungsangebote, mit denen sie den Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik nach sportdidaktischen Grundsätzen vermitteln und nach dem Prinzip der Variation schulen können. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese Rollen vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und für sich gestalten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Spielen (KS) Spielen als eigenständige Form des Lernens wird hier als explorierendes Tun verstanden. Spielen mit etwas, als etwas und um etwas soll als grundlegende Fähigkeit in beispielhaften Unterrichtssituationen praktisch erfahrbar gemacht und reflektiert werden. Ausgangspunkte, Beispiele und Aufgabenstellungen sollen bewegungskulturelle, sportartübergreifende und sozial-kommunikative Aspekte und Bezüge haben. Spieltheoretische Merkmale sind Kriterien für eine Spielanalyse. Die Studierenden sollen das Phänomen Spiel selbst erleben, Spiele nachahmen, nachspielen und gestalten sowie eigene Spiele erfinden. Dabei entwickeln sie die Fähigkeit, ein für alle gelingendes Spielen aufrecht zu erhalten. Spielstörungen werden als Anlass für die Suche nach Lösungen aufgegriffen, so dass die Lernenden zunehmend mit Veränderungen im Spielgeschehen umgehen können. Sie werden in ihren kreativen und sozialen Fähigkeiten unterstützt bzw. hierzu angeregt. Diese Erfahrungen helfen ihnen, auch Kindern und Jugendlichen dieses Spielverständnis zuzutrauen und nahe zu legen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Modulbeschreibung Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Die leichtathletischen Disziplinen sind in ihrer Mehrheit sowohl konditionell als auch technomotorisch determiniert und auf eine Optimierung muskulärer bzw. auf das Herz- Kreislauf-System bezogener Leistungen hin angelegt. In regelgeleiteten Wettkämpfen kommt diese Zielrichtung besonders zum Ausdruck. Die Erlangung der pädagogisch- didaktischen wie sportartspezifischen Kompetenzen im Bewegungsfeld Leichtathletik erfolgt in der Aneignung verschiedenster Grundtechniken aus den Bereichen Laufen, Springen, Werfen, wobei die zugrunde liegenden motorischen Prinzipien herausgestellt werden. Auf dieser Grundlage werden disziplinspezifische Vermittlungswege aufgezeigt und alternative Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche erarbeitet und erprobt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bucher, W. (Hrsg.). (2001). 1016 Spiel- und Übungsformen für Sportarten mit Zukunft (3. Aufl.). Schorndorf: Hoffmann Verlag. Moosmann, K. (2009). Das große Limpert-Buch der Kleinen Spiele (1. Aufl.). Wiebelsheim: Limpert Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung keine Gewichtung der Modulnote - Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: B3 – Schulsport verstehen und gestalten Studiengang: Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Initiating basic movement experiences Kurzbezeichnung B3 BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) b) Weiteres Bewegungsfeld I: Baseball oder Padel oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis oder Korfball (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befähigt die Studierenden, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse auf Fragen von Bewegung, Sport und Spiel in der Institution Schule anzuwenden. Durch Reflexion und Wahrnehmung zentraler Aufgaben des Berufs der Sportlehrerin bzw. des Sportlehrers erwerben sie Kompetenzen im Umgang mit sportbezogenen Fragen zu Lehrplänen, Schulprogrammen und zur inklusiven Unterrichtsentwicklung. Sie können ihre sportdidaktischen Kenntnisse in der Fachpraxis anwenden, indem sie unterschiedliche Vermittlungskonzepte sportspielübergreifend oder in ausgewählten Sportspielen einschätzen, planen und umsetzen. Dabei können sie Spielsituationen in heterogenen Lerngruppen initiieren, gestalten und verändern. Zentrale Inhaltsbereiche a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) Den Studierenden wird durch Vorlesung, begleitende Texte und Übungen ein Überblick zu didaktisch relevanten Themen des komplexen Phänomens Schulsport (z.B. Rahmenbedingungen, Leitideen und Zielsetzungen, Inhalte, Methodenkonzepte, Diagnostik und individuelle Förderung) gegeben. Als Basis dient ein Modell von Sportunterricht, bei dem Sport, Schule, Schüler und Lehrer die entscheidenden Bezugspunkte sind. Diese Bezugspunkte werden mit ihren grundlegenden Merkmalen vorgestellt und in ihrem wechselseitigen Bezug aufgezeigt (Merkmale des aktuellen Sports, Aufgaben der aktuellen Schule, Merkmale der heutigen Schüler und Schülerinnen, Kompetenzen des heutigen Sportlehrers). Hierbei werden verschiedene Ebenen von Sportdidaktik berücksichtigt (Schulkonzepte, Lehrpläne, Unterricht, Leistungsbewertung). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein Modulbeschreibung b) Weiteres Bewegungsfeld I (KS) Baseball oder Padel oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS) Auf der Grundlage fachdidaktischer Konzepte wird in einem Mannschafts- oder Rückschlagspiel exemplarisch die Schulung der Spielfähigkeit in den Mittelpunkt gestellt. Durch eine spielgemäße Einführung werden zunächst in einfachen Grundformen unterschiedliche Kompetenzen grundgelegt. Die problemorientierte Auseinandersetzung im Miteinander- und Gegeneinander-Spielen fordert und fördert die Studierenden in ihrer spielerischen Entwicklung und dabei zugleich in der Verbesserung ihrer technischen Fertigkeiten. Spieltaktische Fähigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbessert. Sie lernen in unterschiedlichen Spielsituationen selbständig zu handeln und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthält Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bielefelder Sportpädagogen. (2007). Methoden im Sportunterricht. Schorndorf: Hofmann. Bräutigam, M. (2014). Sportdidaktik. Ein Lehrbuch in 12 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer. Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung keine Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: B4 – Bewegungsmöglichkeiten erkunden und Lernprozesse verstehen Studiengang: Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Exploring movement abilities and understanding processes of learning Kurzbezeichnung B4 BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Koordinationstraining & motorisches Lernen (KS) b) Bewegen an Geräten - Turnen (KS) c) Gleiten – Rollen – Fahren (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Studierende kennen die primären koordinativen Fähigkeiten (nach Meinel / Schnabel) und Möglichkeiten, sie sportartübergreifend und altersspezifisch zu entwickeln. In den Kursen des Moduls haben sie erfahren und gelernt, wie auf der Basis einer gut entwickelten Koordinationsfähigkeit das Bewegungslernen spezifischer Sportarten und Bewegungsfelder initiiert werden kann. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und gestalten und verfügen über entsprechende Vermittlungskompetenz. Durch den Umgang mit Großgeräten sowie durch die in Gleiten – Rollen – Fahren erlebten unterrichtlichen Rahmenbedingungen haben sie in hohem Maße Organisationskompetenz erlangt. Im Kurs Bewegen an Geräten geht mit der Entwicklung des bewegungstechnischen Könnens turnerischer Grundfertigkeit und dem Nachweis der Demonstrationsfähigkeit der turnerischen Grundelemente ein fachspezifischer didaktisch- methodischer Wissenszuwachs (von biomechanischer Wirkungszusammenhänge bis hin zur Fachterminologie) einher. Eine Fach- und Vermittlungskompetenz muss nachweislich für den Inhaltsbereich Bewegen an Geräten nach dem Kurs erworben worden sein. Turnen an Geräten schafft zudem über gegenseitiges Helfen und Sichern, das gemeinsame Auf-, Um- und Abbauen von Geräten und Arbeiten in Kleingruppen Anlässe für soziales Lernen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Koordinationstraining und motorisches Lernen (KS) Eine optimale Ausbildung koordinativer Fähigkeiten bildet die Basis für den Erwerb und die Optimierung sportmotorischer Fertigkeiten. Das Verständnis um die Wichtigkeit der primären koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewichtsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, kinästhetische Differenzierungsfähigkeit) sowie die Modulbeschreibung Bedeutung sensorischer Informationen und Druckbedingungen bei der Durchführung körperlicher Bewegungen (Koordinations-Anforderungsregler nach Neumaier) wird durch praktisches Erleben in beispielhaften Unterrichtsstunden mit Einsatz verschiedenartiger (Groß-) Geräte verdeutlicht. Die einzelnen motorischen Lernphasen während eines Lernprozesses werden anhand eines einfachen motorischen Lerntestes (Tracking-Test) aufgezeigt und verständlich gemacht. Ein weiterer Aspekt der Veranstaltung ist die praktische Durchführung allgemeiner sportmotorischer Testverfahren für verschiedene Altersgruppen. Diese Ist-Wert-Erhebung soll bei der Gestaltung von Lernprozessen sowie zum Erkennen und Einschätzen von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen im Schulalltag helfen. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Bewegen an Geräten – Turnen (KS) Die vielfältigen Bewegungsanforderungen werden an den unterschiedlichsten Hang-, Stütz-, Balancier- und Sprunggeräten mit dem Erlernen, Üben und Stabilisieren von turnerischen Fertigkeiten erfahren. Das Rotieren des Körpers um verschiedene Drehachsen und das Überkopfturnen werden am Boden erprobt und durch das Bewegen an Großgeräten als Bewegen in der 3. Raumdimension erfahren. Hierzu muss der Körper mit der oberen Extremität, dem Schultergürtel und dem Oberkörper hängend und stützend zum Gegenspieler Schwerkraft gehoben, gehalten und abgelassen werden. Das Abheben vom Boden, das Fliegen sowie das Erleben von Höhe werden beim Schaukeln an den Ringen und Springen von Absprunghilfen und über Hindernisse erfahren. Die Inhalte werden zu den Richtlinienvorgaben Sport NRW (u.a. die Pädagogischen Perspektiven) in Bezug gesetzt. Die Inhalte im Kurs Bewegen an Geräten nehmen Bezug zu den Inhalten aus dem Kurs Koordinationstraining und motorisches Lernen. Wenn der feste Stand auf dem Boden durch Aufgabenstellungen beim Bewegen an Geräten (z.B. beim Springen, Fliegen, Balancieren) aufgegeben wird, stellen sich erhöhte Anforderungen an die Gleichgewichts- und die Steuerungsfähigkeit mit dem Ziel der Körperbeherrschung. Bewegungen werden, ggf. mit Erleben und Überwinden von Ängsten sowie Einschätzungen von Risiken, als Wagnis empfunden. Sicherheitsvorkehrungen werden, wie auch das Umgehen mit den Geräten bzw. deren Handhabung, erlernt. Diese inhaltlichen Merkmale werden in Bezug zum Kurs Gleiten-Rollen-Fahren gesetzt. Modulbeschreibung Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gleiten – Rollen - Fahren (KS) Dieses inhaltliche Segment soll verschiedene Möglichkeiten darstellen, die zur sportartspezifischen Schulung der Koordination (v.a. Gleichgewichtsfähigkeit) in unterschiedlichen Bewegungssituationen und mit vielfältigen Sport- und Spielgeräten geeignet sind. Dabei werden Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Geräte zur Fortbewegung auf festem Boden (Rennrad, Mountainbike, Bahnrad, Inlineskates, Rollerski, Cross-Skates), auf dem Wasser (Kanu, Ruder-, Segelboot) oder auf Eis und Schnee (Eislaufen, Ski, Snowboard, Langlaufski) beschrieben. Die Auswahl der Sportarten orientiert sich am Alltag der Schülerinnen und Schüler. An ausgewählten Beispielen werden Vermittlungsformen demonstriert und geübt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Koordinationstraining und motorisches Lernen Meinel, K. & Schnabel, G. (2007). Bewegungslehre – Sportmotorik. Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt (11. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Neumaier, A. (2006). Koordinatives Anforderungsprofil und Koordinationstraining. Grundlagen, Analyse, Methodik. (3. Aufl.). Köln: Sport und Buch Strauß. b) Bewegen an Geräten Gerling, I.E.. (2007). Kinder turnen: Helfen und Sichern (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I.E.. (2014). Basisbuch Gerätturnen (8. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens (4. Aufl.). Kirchentellinsfurt: Knirsch Verlag. MSW NRW (Hrsg.) (2014). Rahmenvorgaben für den Schulsport in Nordrhein-Westfalen (1. Aufl.). Schule in NRW, (5020), 1-25. MSW NRW (Hrsg.) (2015). Sicherheitsförderung im Schulsport (1. Aufl.). Schule in NRW, (1033), 1-83. c) Gleiten – Rollen - Fahren Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.). (2006). Skilehrplan Praxis. München: BLV Buchverlag. Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Modulbeschreibung Deutschland (Hrsg.). (2005). Snowboard-Lehrplan. München: BLV Buchverlag. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.). (2010). Leichter lehren: Ski alpin – perfekt unterrichten (5. Aufl.). Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.) (2007). Leichter lehren: Snowboarden – perfekt unterrichten. Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Ladig, G. & Rüger, F. (2001). Richtig Inline-Skating. (3. Aufl.). München: BLV. Mischler, D. & Peña, R. & Werra, B. (2003). Roll on – Inline- Skating lehren und lernen. Herzogenbuchsee: Auer. Ernst, M. & Heßler, H. & Stifel U. & Zollfrank, B. (1992). Radsport in Schule und Verein. Aachen: Meyer & Meyer. Lötzerich, H. & Schmidt, A. (2002). Radsport in der Schule, Sportunterricht, 51 (7), 210-215. Fritsch, W. (2008). Rudern Basics. (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Fererro, F. (Hrsg.). (2010). The British Canoe Union Canoe and Kayak Handbook. Rachub: Pesda Press BCU. (2009). The British Canoe Union Coaching Handbook. Caernarfon: Pesda Press. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Im Kurs Gleiten – Rollen – Fahren kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Gewichtung der Modulnote Die fachpraktische Prüfung hat einen Anteil von 11,7% an der Gesamtnote. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B5 – Entwicklung der Persönlichkeit verstehen und erleben Studiengang: Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universität zu Köln) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and experiencing personality development Kurzbezeichnung B5 BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Pädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Leitbild des Moduls ist das eines reflektierten Praktikers bzw. einer reflektierten Praktikerin. Die Studierenden bilden einen wissenschaftlichen Habitus aus, der sich insbesondere in einer vertieften Analyse- und Reflexionsfähigkeit grundlegender pädagogischer Phänomene und Entwicklungen innerhalb verschiedener Handlungsfelder niederschlägt. Weiterhin steht der Erwerb berufsfeldbezogener und übergreifender Vermittlungskompetenzen im Mittelpunkt. Die Teilnehmer können Unterrichtseinheiten mit erlebnispädagogischen Inhalten in der Halle und im freien Gelände planen, organisieren und durchführen. Sie sind in der Lage, die Qualität erlebnispädagogischer Angebote zu beurteilen, die Sicherheit erlebnissportlicher Unterrichtsinhalte und Angebote zu prüfen und zu beurteilen. Sie können erlebnissportliche Unterrichtsinhalte anleiten sowie Lernerfolg sichernde Reflexionsphasen initiieren, begleiten und evaluieren. Dies ist relevant, um den Anspruch der Erlebnispädagogik auf Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Pädagogische Grundlagen (VL) Leitbild der Vorlesung ist eine Erziehungswissenschaft des Sports, die ihren Gegenstand und sich selbst in Beziehung zur modernen Gesellschaft setzt. Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung fundierter Kenntnisse über grundlegende pädagogische Phänomene und Entwicklungen sowie den Erwerb einer theoriegeleiteten Analyse- und Reflexionsfähigkeit. Behandelt werden zentrale Fragen nach unterschiedlichen Verständnissen und Wirkungsfeldern (Erziehung, Bildung, Lernen, Sozialisation) von Sport, Spiel und Bewegung im Kontext moderner funktional differenzierter Gesellschaften. Das Hauptaugenmerk liegt auf pädagogischen Handlungsfeldern (Gesundheits-, Leistungs-, Erlebnis-, Abenteuer-, Risiko- und Schulsport), unterschiedlichen Formen und Funktionen der Institutionalisierung (Schule, Verein, Leistungssportzentren, Szenen etc.), aktuellen Entwicklungen im Schnittpunkt von Modulbeschreibung Erziehung, Sport und Gesellschaft und deren Bedeutung im Prozess der Onto- und Soziogenese. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Erlebnissport (KS) In der Sporthalle sollen durch Geräteverfremdung erlebnissportliche Bewegungsformen angeleitet, erprobt und erfahren werden (Indoor). Im freien Gelände sollen erlebnissportliche Geräte-Arrangements erprobt und erfahren werden sowie erlebnispädagogische Spielformen erarbeitet und erlebt werden. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht ein bewegungs- und erlebnisintensives Bewegungsangebot unter Berücksichtigung der immanenten individuellen Sicherungsmaßnahmen und der allgemeinen Sicherheitsvorschriften sowie der curricularen Vorgaben und Empfehlungen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Luhmann, N. (2002): Das Erziehungssystem der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Schulze, G. (2000). Die Erlebnisgesellschaft. Kultursoziologie der Gegenwart. Campus. Treml, A. K. (2000): Allgemeine Pädagogik. Grundlagen, Handlungsfelder und Perspektiven der Erziehung. Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Gewichtung der Modulnote Die Modulnote hat einen Anteil von 30% an der Gesamtnote. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B6 — Sportliche Bewegungen verstehen und vermitteln Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and facilitating athletic movements Kurzbezeichnung B6é BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 /8 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) b) Biomechanische Grundlagen (VL) c) Geratturnen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhdnge der Motorik und Bewegungssteuerung, verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens und kennen die grundlegenden biomechanischen Gesetzmakigkeiten sportlicher Bewegung sowie wissenschaftliche Methoden der Bewegungsanalyse. Im Kurs dieses Moduls haben sie - exemplarisch am Geratturnen - erfahren, wie diese Kenntnisse und Fahigkeiten in Unterrichtsplanung und unterrichtlichem Handeln zusammenfliesen. Sie verfiigen iiber die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz zur Vermittlung des Geratturnens und verwandter Sportarten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) Dieser Inhaltsbereich thematisiert (motorische) Lehr- und Lernprozesse vor dem Hintergrund psychischer und psychosozialer Grundablaufe. Das Themenspektrum beinhaltet (1) eine Ubersicht iiber psychische und psychosoziale Funktionen und Prozesse, die die Grundlage fiir die Betrachtung von Lehr- und Lernprozessen im Rahmen der Bewegungswissenschaften darstellen. Diese Ubersicht beinhaltet gleichermaRen neuropsychologisch- kognitive wie emotional-motivationale und psychosoziale Darstellungen. Hiermit verkniipft ist (2) die Besprechung psychomotorischer und psychosozialer Gegebenheiten im Rahmen der menschlichen Entwicklung, wobei das Spektrum vom komplexen Bewegungshandeln bis hin zu einfachen Reflexen oder zyklischen Bewegungen abgedeckt wird. (3) Grundlagen von (motorischen) Lernprozessen und Ablaufen der Bewegungskontrolle stellen einen dritten Inhaltsblock dar. Bewegungskontrolle wird hierbei sowohl als neurophysiologisches oder neuropsychologisches als auch als psychosoziales Geschehen definiert. (4) Emotionale und motivationale Bedingungen von (motorischen) Lehr- und Lernprozessen schlie&en an diese Darstellung an. Hierbei Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne wird ein Fokus auf emotional-motivationale Beeinflussung von Lernen gelegt (z. B. Lernen und Angst). Im abschlieRenden Teil werden Lehr- und Lernaspekte vor dem Hintergrund der (5) Schiiler-Lehrer-Interaktion betrachtet. Die richtige Form der Beschreibung und Vermittlung von Bewegungsablaufen (Instruktion und Feedback) wird hierbei ebenso angesprochen, wie die Steuerung von Motivations- und Emotionsprozessen im Rahmen der Interaktion (Motivationales Klima). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengréke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Biomechanische Grundlagen (VL) Auf der Basis mechanischer Gesetzmalsigkeiten werden sportliche Bewegungstechniken analysiert, wobei die Moglichkeiten der Fertigkeitsanalyse am Anfang der Betrachtungen stehen. Die biomechanischen Anforderungen ausgewahlter sportlicher Disziplinen werden dargestellt und Schliisselelemente der Bewegungsstruktur identifiziert. Bewegungslernen und Bewegungskorrektur werden aus der Sicht der Biomechanik erdrtert. Dabei werden einfache, auch im Sportunterricht anwendbare Verfahren dargestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die orthopadische Biomechanik. Mechanische Belastungen und Beanspruchungen des Bewegungsapparates stehen hier im Zentrum der Betrachtungen. Belastungsgr6&en und die sich daraus ergebenden Beanspruchungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates werden an ausgewdhlten Sportarten exemplarisch vertieft. Externe Belastung und interne Beanspruchung werden anhand einfacher und komplexer biomechanischer Modelle miteinander in Beziehung gebracht. Moglichkeiten der Risikominimierung im Sportunterricht werden daraus abgeleitet. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengrolte: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein c) Geratturnen (KS) Aufbauend auf den im Modul B4 erworbenen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fahigkeiten wird die Sportart Turnen mit ihren vielfaltigen Bewegungsstrukturen analysiert. Durch die Auseinandersetzung mit komplexen Bewegungstechniken, den zugrunde liegenden mechanischen Gesetzmasigkeiten und den ablaufenden Lernprozessen erkennen die Studierenden die Bedeutung einer situationsangemessenen Bewegungsfiihrung und Methodik. Die Diagnostik individueller Lernsituationen und Lernst6rungen sowie emotionale und motivationale Bedingungen von http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne (motorischen) Lehr- und Lernprozessen 6ffnen den Blick fiir die im Gerdtturnen erforderlichen und sinnvollen Maf$nahmen individueller Forderung und Differenzierung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Gerling, I.E. (‘2005). Gerdtturnen fiir Fortgeschrittene. Band 1: Boden und Schwebebalken. Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, IE. (2008). Gerdtturnen ftir Fortgeschnittene. Band 2: Sprung-, Hang- und Stiitzgerdte. Aachen: Meyer & Meyer. Magill, R.A. (°2007). Motor Learning and Control. New York: McGraw-Hill. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerdt- und Kunstturnens. Kirchtellinsfurt: Knirsch-Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Der Kurs ,,Bewegen an Gerdten” (B4) muss vor Belegung des Kurses ,,Geratturnen” (B6) erfolgreich abgeschlossen sein. Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Geratturnen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Gewichtung der Modulnote Die Modulnote hat einen Anteil von 30% an der Gesamtnote. Die fachpraktische Priifung hat einen Anteil von 11,7% an der Gesamtnote. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B7 — Personlichkeitsentwicklung durch Sport fordern Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Stimulating personality development through sport Kurzbezeichnung B7 BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 /8 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) b) Ringen und Kampfen (KS) c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden wissen um die Bedeutsamkeit der individuellen Forderung der Ausbildung eines realitatsangemessenen globalen Selbstkonzepts, die als Ausgangspunkt die unterschiedlichen Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen aufgreift. Durch die inhaltliche Vorbereitung grundlegender wissenschaftlicher Texte reflektieren sie mégliche Einflussfaktoren auf die untergeordneten Teilkonzepte kritisch. Den Lebensphasen Kindheit und Jugend ordnen sie bedeutsame Entwicklungsphasen zu und stellen Beziige zur Ausbildung des Korperkonzepts her. Die Studierenden verstehen, dass sich soziodemographische Einflussfaktoren auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag im Sportunterricht der Schule auswirken. Sie kennen Theorien zur Resilienz von Kindern und Jugendlichen und wissen um die Bedeutsamkeit der Forderung individueller Kompetenzen und Ressourcen. Durch den Transfer der wissenschaftlichen Grundlagen auf die Bewegungsfelder Ringen und Kampfen und Gestalten, Tanzen, Darstellen erweitern sie die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz, die fiir die Starkung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts eingesetzt werden kann. Dafiir entscheidende didaktisch-methodische Mafsnahmen fiir einen selbstkonzeptfordernden Sportunterricht konnen sie kompetent einbeziehen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) Naive Vorstellungen zur Personlichkeitsentwicklung durch Sport werden kritisch beleuchtet und vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse auf ihre Zulassigkeit iiberpriift. Dabei wird die Gesamtentwicklung von Lernenden in die Teilentwicklungsprozesse der kognitiven, sozialen, emotionalen und motorischen Entwicklung analytisch zergliedert und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbereitet. Theoretische Grundlagen der erfolgreichen individuellen Forderung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts durch motorische Lernprozesse (z.B. durch das Lernen am Modell oder durch Versuch und Irrtum) und Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne durch eine Bewegungsforderung innerhalb des Erziehungs- und Bildungsauftrags des Schulsports werden erarbeitet und mithilfe unterschiedlicher Medien in die mégliche Praxis transferiert. Das Phanomen Heterogenitat in Bezug auf die individuelle Entwicklung von Lernenden (z.B. Geschlecht, Bildungshintergrund, Behinderung oder Migration) wird in diesem Zusammenhang schulformorientiert und anhand von Studienergebnissen diskutiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Ringen und Kampfen (KS) Es werden grundlegende Formen des Kraftemessens bei gleichzeitigem Erleben von Fairness und verantwortlichem Handeln erarbeitet. Das Spektrum der Inhalte umfasst im Schulsport anwendbare Kampfspiele in Partner- und Gruppenform sowie einige normierte Formen des Zweikampfes. Spielerische Formen kennen lernen, ausfithren und selbst entwickeln, dabei Regeln als notwendige Voraussetzung fiir korperliche Auseinandersetzung verstehen, vereinbaren und ggf. verandern sind ebenso wichtige Ziele dieser Veranstaltung wie Erwerb und didaktische Aufbereitung elementarer technischer Fertigkeiten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen erwerben Studierende Basiskompetenzen der Bewegungsgestaltung, das heilst, ihre Erfahrung und Kompetenz im Umgang mit den Gestaltungsparametern (Raum, Zeit, Technisch-Anatomische Bewegungsméglichkeiten des menschlichen Korpers und Dynamik/Krafteinsatz). Weiterfiihrend erfahren und verstehen Studierende Gestaltungsprinzipien (ahnlich machen, abstrahieren, komprimieren, irritieren, stilisieren, kontrastieren, polarisieren, verdndern, verfremden, ...) und wenden diese im Unterricht und wahrend der Bearbeitung auBerunterrichtlicher Gestaltungsaufgaben an. Studierende gestalten Tanzformen nach und verdndern diese im Rahmen eigener Umgestaltungen. Nicht nur ausgehend von musikalischen Vorlagen, sondern auch ausgehend von Ideen, Texten, Bildern und Objekten gestalten Studierende Bewegung neu. Sie verkniipfen in diesem Rahmen tdnzerische und spielerische Elemente und driicken in einem kurzen Stick eigene Ideen und Einstellungen aus. Die Bandbreite der Ausdrucksformen reicht dabei bis hin zum Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne Tanz-/ Bewegungstheater. Basierend auf der eigenen kiinstlerschen Erfahrung in Prozess und Produkt erwerben Studierende ein Verstandnis fiir die personlichkeitsbildenden Potentiale von Spiel und Tanz als wichtige Bestandteile einer umfassenden schulischen Bewegungserziehung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Zimmer, R. (2012). Handbuch der Psychomotorik (S. 50-77). Herder: Freiburg. Conzelmann, A., Schmidt, M. & Valkanover, S. (2011). Personlichkeitsentwicklung durch Schulsport. Bern: Huber. Schmidt, W. u.a. (Hrsg.) (2003). Erster Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht (S. 211-233). Schorndorf: Hofmann. Alfermann, D., Stoll, 0. (2005). Sportpsychologie (S. 160 - 191). Aachen: Meyer & Meyer. Burrmann, U., Krysmanski, K. & Baur, J. (2002). Sportbeteiligung, K6rperkonzept, Selbstkonzept und Kontrolliiberzeugungen im Jugendalter. Zeitschrift Psychologie und Sport, 9 (1), 20-34. Schéllhorn, W. I. et al. (2009). Differenzielles Lehren und Lernen im Sport. sportunterricht 58 (2), 36-40. Bertram, H. (Hrsg.) (2008). Mittelmafs fiir Kinder. Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland. Miinchen: C. H. Beck. Kugelmann, C. (2002). Geschlechtssensibel unterrichten - Eine sportdidaktische Herausforderung. In C. Kugelmann, & C. Zipprich (Hrsg.), Madchen und Jungen’ im Sportunterricht. Beitrage zum — geschlechtssensiblen Unterrichten (S. 11-20). Hamburg: Czwalina. Wustmann, C. (2009). Resilienz. Widerstandfahigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fordern. 2. Aufl. Berlin: Comelsen. Buchholz, T. (2011). Praventiver Kinderschutz durch Starkung von Schutzfaktoren. Zur Resilienzforderung in http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Schulen. In J. Fischer, T. Buchholz & R. Merten (Hrsg.), Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule (S. 319 - 340). Wiesbaden: VS Verlag fiir Sozialwissenschaften/Springer Fachmedien. Sygusch, R. (2007). Psychosoziale Ressourcen im Sport. Ein sportartorientiertes Férderkonzept fiir Schule und Verein (S. 54-68). Schorndorf: Hoffmann. Wiesche, D. (2013). ,Ich muss immer etwas vormachen, damit die anderen sehen, wie es nicht geht!” Beschamende Situationen im Sportunterricht. sportunterricht 62 (7), 194- 199. Montada, L. (2008). Fragen, Konzepte, Perspektiven (der Entwicklung). In R. Oerter & L. Montada. Entwicklungspsychologie (S. 3-47). 6. Uberarbeitete Ausgabe. Weinheim: Beltz. Hurrelmann, K. (2002). Einfiihrung in die Sozialisationstheorie (S. 11-40). Weinheim und Basel: Beltz. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung.. Im Kurs Ringen und Kampfen sowie im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung 2016040768000109Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B8 — Schulsport reflektieren und bewerten Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Reflecting and assessing Physical Education Kurzbezeichnung B8 BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 150 /5 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) b) Rtickschlagspiel (abweichend von B 3) c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befahigt die Studierenden, vertiefte schulsportdidaktische Kenntnisse auf ausgewahlte Fragen von Bewegung, Spiel und Sport in der Institution Schule anzuwenden. Sie kénnen professionsspezifische Planungs-, Analyse- und Auswertungsaufgaben einer schulischen Sportlehrkraft sowohl fiir den Sportunterricht als auch fiir aufSerunterrichtliche Einsatz- und Angebotsméglichkeiten von Bewegung, Spiel und Sport in der Schule wahrnehmen und diese an exemplarischen Bewegungsfeldern wie einem Riickschlagspiel konkretisieren. Unter fachdidaktischer Perspektive werden relevante wissenschaftliche Problemstellungen auf ausgewahlte Bereiche bezogen und im Sinne der Theorie- Praxisverschrankung bearbeitet bzw. geldst. Sie wissen um unterschiedliche Vermittlungskonzepte in den Sportspielen und lernen diese exemplarisch in einem gewahlten Spiel umzusetzen und auszuwerten. Sie sind in der Lage, Spielsituationen zu initiieren, zu gestalten und zu verdndern. Sie konnen die Lernprozesse dem Alter und dem Lern- und Leistungsstand angemessen und methodisch vielfaltig anleiten und analysieren, individuelle und kollektive Lernfortschritte diagnostizieren und auftretende Probleme lésen. Die Studierenden handeln zunehmend professionell, indem sie ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Begleiter von Lernprozessen bewusst wahrnehmen und reflektieren. Vor diesem Hintergrund beriicksichtigen sie auch die Heterogenitat von Lerngruppen. Dies schlief&t weiterhin die Verbesserung der eigenen sportpraktischen Kompetenz, die Demonstrationsfahigkeit ausgewadhlter Techniken sowie die Reflexion der persdnlichen Entwicklung mit ein. Die Studierenden entwickeln auRerdem einen zunehmend wissenschaftlichen Habitus und setzen sich kritisch mit unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen auseinander. Auf dieser Basis kénnen sie professionsspezifische Aufgaben wissenschaftsgeleitet Ja Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne bearbeiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) Es werden einzelne, grundlegende Aspekte, aber auch aktuelle und spezielle Probleme des Schulsports, die von didaktischer Bedeutung sind, vertiefend thematisiert. Dazu gehdren die Frage nach tibergreifenden fachdidaktischen Konzepten als Gesamtorientierung von Schulsport sowie die Auseinandersetzung mit neueren Entwicklungen im Schulsport wie das Konzept der Bewegten Schule und/oder Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote im Rahmen von Ganztagsschulmodellen. In der Behandlung solcher Themen sind sowohl bewegungsbezogene Entwicklungen und Merkmale des Jugendalters einzubeziehen als auch Zusammenhange mit Ansatzen allgemeiner Schulentwicklung. Die Bedeutung solcher Entwicklungen fiir die Profession des Sportlehrerberufs ist ebenfalls zu vermitteln. Damit sich die Studierenden solcher Zusammenhdnge plastisch bewusst werden, sollen mdglichst auch problem- und handlungsorientierte Zugdnge gewahlt werden. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Riickschlagspiel (KS) In einem Riickschlagspiel werden das Miteinander- und das Gegeneinander-Spielen zundchst in einfachen Grundformen erfahren, wobei eine problemorientierte Auseinandersetzung mit technischen Fertigkeiten durch die Studierenden gefordert und geférdert wird. Spieltaktische Fahigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbes- sert. Dabei spielt die Forderung der Sozialkompetenz wie Fairnesserziehung, Regelabsprachen, der Umgang mit Erfolg und Misserfolg eine wichtige Rolle. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengrolte: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten im Schulsport (SE) Im Rahmen der Auseinandersetzung mit fach- und disziplinbezogenen Problemen schulischen Sportunterrichts wird das wissenschaftliche Denken und Arbeiten geschult. Im Seminar werden Einzelprobleme mit Schulsportbezug aus dem Blickwinkel verschiedener Fachwissenschaften aufgegriffen. Die Studierenden erkennen und erschlieRen Beziige zwischen (fach-)wissenschaftlichen Theorien und http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne ihrer praktischen Anwendung. Im Erkennen schulischer und unterrichtlicher Fragen und Probleme und im darauf bezogenen Finden, Erkennen, Darstellen, Erproben, Beschreiben und Dokumentieren von Lésungswegen sollen eine forschende Haltung verbunden mit Innovations- und Entwicklungskompetenz aufgebaut werden. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengréke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Fachdidaktik: Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Lange, H. & Sinning (Hrsg.). (2008). Handbuch Sportdidaktik. Balingen: Spitta. Roth, K., Kréger, C. & Memmert, D. (2015). Ballschule Riickschlagspiele (3. Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Scheid, V. & Prohl, R. (Hrsg.). (2012). Sportdidaktik. Wiebelsheim: Limpert. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B9 — Sozialphanomene verstehen und situativ erfahren und beeinflussen Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2018/19 Modultitel (Englisch) Understanding, situationally experiencing and influencing social phenomena Kurzbezeichnung B9 BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330/11 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) b) Mannschaftsspiel (KS) c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden haben die unterschiedlichsten Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens im Bereich des Sports in der Theorie kennen gelernt und kénnen sie auf sportliche Situationen iibertragen. Aufgrund einer spielgemafen Einfiihrung in die jeweils gewahlte Spielsportart bei integrierter Erprobung entsprechender Vermittlungsstrukturen sind die Studierenden in der Lage, auch Kindern und Jugendlichen einen spielgemaen, adressatenorientierten Zugang zu Spielsportarten zu ermdglichen. Sie konnen in zunachst gut iiberschaubaren und spater komplexeren Spielsituationen individual- und gruppentaktische Handlungsstrategien entwickeln und in Lernplanungen umsetzen, die das Mitspielerhandeln unterstiitzen sowie das Gegnerhandeln erschweren. Die Thematisierung der einzelnen erlebten Faktoren, die Spielfahigkeit ausmachen, sensibilisiert sie fiir Ziele des sozialen Lernens im Rahmen der Spielerziehung; entspre- chende Wege der Intervention sind den Studierenden bekannt. Sie konnen sich u.a. in den Sportspielen, aber auch in einem weiteren Bewegungsfeld mit schulischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten (z.B. Koedukation, Konflikte, Fairplay, Fankulturen) auseinandersetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) In diesem Rahmen werden Handlungs- und Erfahrungsmoglichkeiten fiir eine praxisorientierte Sozialerziehung im Bereich des Sports thematisiert. Dabei werden u.a. Kommunikationsfahigkeit, Umgang mit Regeln, Fairness, Konfliktfahigkeit und Toleranz anhand von Theorien der Sozialisationsforschung und des sozialen Lernens vertiefend behandelt. Anhand praktischer Beispiele aus dem Sportunterricht werden Moéglichkeiten des sozialen Lernens im Fach Sport diskutiert und analysiert. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Sozialerziehung im und durch Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Sport werden einbezogen. Ferner ist der Umgang mit und die Aufarbeitung von Aggressions- und Gewaltphanomenen im Sport und anderen gesellschaftlichen Bereichen Gegenstand. Neben der Erérterung der Voraussetzungen prosozialen Verhaltens, wie z.B. die Wahrnehmung eigener Kompetenz oder die Erfahrung und Feststellung personlicher Verantwortung, werden auch Fragen der Geschlechterspezifik und der Koedukation behandelt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Mannschaftsspiel (KS) Das hier gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den Grundtechniken der jeweiligen Sportaktivitat erfolgen. Die Forderung der sozialen Kompetenz bietet sich vor allem in der Méglichkeit der gemeinsamen Abstimmung auf Handlungsziele sowie in der Fairnesserziehung, der Regelgestaltung, der Rolleniibernahme und Rollengestaltung und im Umgang mit Erfolg und Misserfolg an. Einbezogen werden zudem Moglichkeiten zum Abbau von Aggressionen und zur Bewaltigung von Stresssituationen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrée: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) Das gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Die Einfiihrung in das Spiel erfolgt iiber ein schulsportorientiertes, spielgemaes Vermittlungskonzept. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den grundlegenden Taktiken und Techniken des jeweiligen Sportspiels erfolgen. Die Notwendigkeit der Veranderung von Spielsituationen wird von den Studierenden erlebt und reflektiert. Sportartspezifisches Bewegungssehen wird dabei in den Blick genommen und geschult. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsmoglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewahlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der Sozialisation und des sozialen Lernens. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Méglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmaRig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten vertreten: Klettern, Trampolinturnen, Tauchen, Kampfsport, Radsport, Reiten, Le Parkour, Hip Hop. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroe: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Basketball: Remmert, H. (2006). Basketball: Lernen, Spielen und Trainieren. Schorndorf: Hofmann. Steinhéfer, D.& Remmert, H. (2004). Basketball in der Schule. Miinster: Philippka. FufSball: Dietrich, K., Diirrwachter, G. & Schaller, H.J. (2006): Die grofsen Spiele. Aachen: Meyer & Meyer. Handball: Kolodziej, C. (2010). Richtig Handball spielen. Miinchen: BLV. Skript "Mannschaftsspiel Handball" (wird auf moodle bereitgestellt) Hockey: Hillmann, W., Hanel, R., Liininghoner, J. (2012). Feld- und Hallenhockey - Spiellernen im Mini-Feld-, Kleinfeld-, Dreiviertelfeld- und Mini-Hallenhockey . Aachen: Meyer&Meyer, Hillmann, W. (2012). Hockey. In: K6nig, S./Memmert, D./ Moosmann. K.: Das grofe Limpert-Buch der Sportspiele. Wiebelsheim: Limpert. Volleyball: Papageorgiou, A. & Czimek, V. (2012). Volleyball spielerisch Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne lernen (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Papageorgiou, A. & Spitzley, W. (2011). Handbuch Volleyball Grundlagen (9. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Regelwerk: Bundesschiedsrichterausschuss des Deutschen Volleyball- Verbandes (Hrsg.). (2009). Internationale Spielregeln Volleyball Volleyballregelbuch (44. vollig neu bearbeitete Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Tauchen: Bredebusch, P. (2016). Deutsches Tauchsportabzeichen Basic, Deutsches Tauchsportabzeichen* (CMAS*). einfach tauchen lernen! (1. Aufl). —_ Bielefeld: = Delius _—Klasing. Ehm, 0. F. (2012). Tauchen noch sicherer. Tauchmedizin fiir Freizeittaucher, Berufstaucher und Arzte (11. iiberarb. und erw. Neuaufl., 1. Aufl.). Stuttgart: Pietsch. Hoffmann, U. (2013). Sporttauchen lernen - richtig iben und trainieren (1. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Kromp, T., Roggenbach H. J. & Bredebusch, P. (2014). Praxis des Tauchens (14. aktual. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Hip Hop: Lange, H. (Hrsg.) (2007. Trendsport fiir die Schule 2007. Wiebelsheim: Limpert. Klein, G. & Friedrich, M. (2003). Is this real? Die Kultur des HipHop. Berlin: Suhrkamp. Trampolinturnen: Meyer, M. , Christlieb, D. & Keuning, N. (2009). Trampolin - Schwerelosigkeit leicht gemacht, 3. Auflage. Aachen: Meyer & Meyer. Ministerium fiir Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein Westfalen (2015). Sicherheitsforderung im Schulsport. Rechtsgrundlagen. Nr. 1033. Frechen: Ritterbach. Richter, H. & Krause, W. (2010). Trampolinturnen - Grundlagen, Methodik, Technik, 2. Auflage. Koln: Sportverlag StrauB. Klettern: Winter, S. (2004). Sportklettern mit Kindern und Jugendlichen. Training ftir Freizeit, Schule und Verein. Miinchen :BLV. Késtermeyer, G. (2012). Peak Performance. Klettertraining von A-Z. Korb: tmms. Kampfsport: Wird im Kurs bekannt gegeben. Radsport: Wird im Kurs bekannt gegeben. http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Reiten: Wird im Kurs bekannt gegeben. Le Parkour: Wird im Kurs bekannt gegeben. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Weiteren Bewegungsfeld II kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B10 - Gesunde Lebensfiithrung und Teilhabe durch Sport und Bewegung ermoglichen Sport, Lehramt an Berufskollegs (Kooperation Universitat zu Koln) Wintersemester 2018/19 Modultitel (Englisch) Enabling a healthy lifestyle and integration through and within sport Kurzbezeichnung B10 BK Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 /7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) b) Teilhabe und Schulsport (KS) c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfiigen iiber ein anwendungsbezogenes Wissen von pddagogisch-didaktischen Vermittlungsmoglichkeiten zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport bzw. Sportunterricht fiir Schiilergruppen mit unterschiedlichen Bediirfnissen und Funktionsméglichkeiten. Sie sind in der Lage, insbesondere die Leitideen Ganzheitlichkeit und Natiirlichkeit im wissenschaftlichen und praxisorientierten Kontext als zusatzliche Orientierung zu reflektieren und zu evaluieren. Unter der Perspektive und im Transfer zum spateren Berufsfeld haben die Studierenden vor allem ein K6nnen und Wissen im Bereich gesundheitserzieherischer und inklusiver Komponenten des Sportunterrichts erworben. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) Dieser Inhaltsbereich will die Bedeutung der Motorik fiir die Entwicklung der ganzheitlich betrachteten Personlichkeit hervorheben und die Bedingungen fiir eine physiologische motorische Entwicklung, mégliche Stérungen und deren Folgen vermitteln. Neben der Erarbeitung ausgewahlter Verfahren zur Diagnostik und Beurteilung von Gesundheit, Verhalten, Haltung und Bewegung ist die Aneignung didaktisch-methodischer Kompetenzen zur Forderung korperlich-motorisch eingeschrankter Kinder und Jugendlicher notwendig, auch unter emotionalen und psychisch-sozialen Gesichtspunkten. Diese Handlungsstrategien sind auf die praxisorientierte Pravention und Kompensation einseitiger bzw. unphysiologischer Belastungen in unterschiedlichen Kontexten auszudehnen und kénnen durch Lehrforschungsprojekte evaluiert werden. Insbesondere im Bemiihen um Integration ist die Wissensvermittlung tiber chronische Erkrankungen/Behinderungen von Kindern und Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Jugendlichen sowie die Forderung der Heranwachsenden im Schulsport zu erweitern. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Teilhabe und Schulsport (KS) Entsprechend der UN-Konvention tiber die Rechte von Menschen mit einer Behinderung lasst sich ein Recht auf Selbstbestimmung, Partizipation und umfassenden Diskriminierungsschutz fiir Menschen mit Behinderungen ableiten. Die Unterrichtsveranstaltung zielt darauf ab, die Studierenden des Lehramts Sport auf eine Unterrichtssituation vorzubereiten, in der heterogene funktionelle Voraussetzungen der Schiilerinnen und Schiiler als Chance erkannt werden. Vor dem Hintergrund der Internationalen Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) werden exemplarisch Sportangebote erarbeitet und praktisch erfahrbar gemacht, die den gemeinsamen Unterricht an der Regelschule fruchtbar werden lassen. Kooperationsméglichkeiten mit dem Feld des organisierten auerschulischen Sports fiir Menschen mit einer Behinderung werden aufgezeigt, um Wege fiir eine Realisierung des Idealziels ,,Lebenslanges Sporttreiben” naher zu bringen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengrée: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsmoglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewahlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der praventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung und / oder zu Aspekten der Teilhabe. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Moglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmalsig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten vertreten: Alternative Sportspiele, Kampfkunst, Bouldern, Streetsurfing, Breakdance, Akrobatik, Schwimmanfanger richtig unterrichten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=935731 http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=935731 http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=917971 http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=917971 http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=917971 Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Selbststudium: 30 Stunden Gruppengrofe: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 3 ECTS/ Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Praventive und Kompensatorische Bewegungserziehung: Bos K. (Hrsg): Handbuch Motorische Tests. 2. Aufl. G6ttingen Hogrefe Verlag 2001 Dordel S.: Bewegungsférderung in der Schule. 5. Aufl. Dortmund Verlag Modernes Lernen 2007 Diir W., Felder Puig R. (Hrsg): Lehrbuch der schulischen Gesundheitsforderung. Bern, Huber Verlag 2011 Hurrelmann K., Klotz T., Haisch J. (Hrsg): Lehrbuch Pravention und Gesundheitsforderung. 3. Aufl. Bern, Huber Verlag 2010 Kolip P., Miiller V. (Hrsg): Qualitat von Gesundheitsférderung und Pravention. Handbuch Gesundheitswissenschaften. Bern, Huber Verlag 2009 Opper, E., Worth A., Oberger J., Holling H., Schlack R.: Motorische Leistungsfahigkeit und Gesundheit von Kindern zwischen 4 und 10 Jahren. 2011 Schott S., Buscher A., Karger C.: Spielerisch fit. Ein Bewegungsprogramm fiir Kindergarten und Grundschule. Schorndorf, Hofmann-Verlag 2008 Walter K., Grotz M., Holl K., Seidel I., Bos K.: Sprungbrett. Eine Pilotstudie zu multimodalen ambulanten Beeinflussung von Lebensstilfaktoren bei adipdsen Kindern. 2010 WHO - Weltgesundheitsorganisation (Hrsg): ICF- CY Internationale Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Bern Huber Verlag 2011 Wulfenhorst B., Hurrelmann K. (Hrsg): Handbuch Gesundheitserziehung. Bern Huber Verlag, 2009. Bouldern: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg. 2010): BG/GUV SI 8013, Information Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Aktualisierte Fassung Dezember 2010 Hofmann, A. (2013): Besser Bouldern. Grundlagen und Expertentipps. Tmms Verlag. Schwier, J. (2004): Wie kommt Trendsport in die Schule? In: Elflein, P.; Hunger, I. & Zimmer, R. (Hrsg.): Innovativer Sportunterricht. Schneider-Verl. Hohengehren, S. 63-74 Breakdance: http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Klein, G. & Friedrich, M. (2003): Is this real? Die Kultur des HipHop. Frankfurt am Main, Suhrkamp. Frost, F. (2012): Zwischen Lifestyle und Professionalisierung - Analyse der deutschen Breakdance-Szene. Diplomarbeit, Deutsche Sporthochschule K6ln. Rajakumar, M. (2012): Hip Hop Dance. Santa Barbara, Greenwood. Rode, D. (2016): Breaking, Popping, Locking. Marburg, Tectum Verlag. Hill, M. & Petchauer, E. (2013): Schooling Hip-Hop. Expanding Hip-Hop based education across the curriculum. New York, Teachers College Press. Alternative Sportspiele: Lange, H. (2007): Trendsport fiir die Schule. Wiebelsheim: Limpert Verlag. Streetsurfing: Wopp, Christian (2005): Handbuch zur Trendforschung im Sport. Welchen Sport treiben wir morgen? Aachen: Meyer & Meyer. Lange, Anja (2009): Erfolgreiche Spiele ftir Rollen, Gleiten und Fahren. . Wiebelsheim: Limpert Verlag. Roth, Ralf (2012): Aktuelle Studien zu Entwicklung und Praxis der Trendsportart Slackline. Koln: DSHS K6ln. Kampfkunst: Wird im Kurs bekannt gegeben. Akrobatik: Wird im Kurs bekannt gegeben. Schwimmanfanger richtig unterrichten: Wird im Kurs bekannt gegeben. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmafige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im weiteren Bewegungsfeld III kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten PO2018_Deckblatt BA-BK-Köln Qualifikationsziele BA Lehramt Sport BK B1 BK b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) B2 BK B3 BK B4 BK B5 BK a) Pädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) B6 BK B7 BK B8 BK B9 BK B10 BK B3 BK.pdf Baseball oder Flagfootball oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS)

  • Muster_Maßnahmenplan__1.docx
    Maßnahmenplan xxx 20xx Maßnahmenplan M.A. TITEL Systemische Studiengangsevaluation / Re-Zertifizierungsverfahren 20xx Titel, Name SGL Titel, Name SGK Köln, xxx 20xx [bookmark: 1_Introduction]1 Einführung Der Maßnahmenplant wurde auf Basis des Expertengutachtens, den Ergebnissen des Internen Workshops (DATUM), den weiterführenden Arbeiten auf Modulebene, unter Leitung der Studiengangsleitung, der SG-Koordinatorin, unter Beteiligung von unseren Dozierenden und Studierendenvertretungen entwickelt. Die Struktur des Maßnahmenplans folgt dem Aufbau des Expertengutachtens und den Empfehlungen an den Studiengang M.A. xxx (KÜRZEL). Diese sind: a) Xxx b) Xxx c) Xxx d) xxx gerne noch durch weitere Ausführungen zu ergänzen… Maßnahmenplan XXX, 20xx 2 [bookmark: 2_Action_plan]2 Maßnahmenplan 2.1 [bookmark: 2.1_Positioning,_philosophy,_objectives,]Empfehlung xxx Darstellung der Empfehlung …. Darstellung der abgeleiteten Maßnahmen des Studiengangs / Erläuterung Tabelle 1. Maßnahmenplan zur Empfehlung xxxx. Empfehlung durch das Gutachterteam Bewertung durch den Studiengang Maßnahme Verantwortung Timeline Verweis / Kommentar xxx xxx xxx xxx Hier bitte auf konkrete Ergebnisnach-weise im Anhang verweisen Systemische Studiengangsevaluation xxx Maßnahmenplan 3 2.2 [bookmark: 2.2_Design_focus_and_culture_of_the_prog]Empfehlung xxx Tabelle 2 gibt einen Überblick über die Empfehlungen, Bewertung und Maßnahmenableitung zu xxxx . Tabelle 2. Maßnahmenplan zur Empfehlung xxxx Empfehlung durch das Gutachterteam Bewertung durch den Studiengang Maßnahme Verantwortung Timeline Verweis / Kommentar Systemische Studiengangsevaluation xxxMaßnahmenplan 4 2.3 [bookmark: 2.3_Teaching,_assessments,_and_module_de]Empfehlung xxx Fortsetzung wie oben… 7 10 [bookmark: 3_Appendix]3 Anhang Der Anhang ermöglicht den Überblick über die Ergebnisse und Resultate, die der Studiengang erarbeitet hat. 3.1 [bookmark: 3.1_Appendix_A_–_Result_Log_Alignment_of]Anhang A – Ergebnisse xxx Beteiligte: Namentliche Nennung Datum Ursprüngliche Situation Diskussion Ergebnis: 22 3.2 [bookmark: 3.2_Appendix_B_–_Result_Log_SMA3]Anhang B – Ergebnisse xxx Beteiligte: Namentliche Nennung Datum: Ursprüngliche Situation Diskussion Ergebnis: 3.3 [bookmark: 3.3_Appendix_C_–_Result_Log_SMA4]Anhang C – Ergebnisse xxx Beteiligte: xxxx Datum: xxxx Ursprüngliche Situation Diskussion Ergebnis: ….. entsprechend fortsetzen image1.png Deutsche Sporthechschule Rela | insticut tir Spertokenemie und Speramamagement German Sport University Cologne | Institute of sport Economics and Soort Management image2.png Deutsche Sporthechschule Rela | insticut tir Spertokenemie und Speramamagement German Sport University Cologne | Institute of sport Economics and Soort Management

  • DSHS_Gutachten-Systemakkreditierung_Dezember_2015.pdf
    Beschluss zur Systemakkreditierung der Deutschen Sporthochschule Köln Auf der Basis des Gutachtens und ihrer Beratungen in der 13. Sitzung vom 14.09.2015 erteilt die Akkreditierungskommission für die Systemakkreditierung der Deutschen Sporthochschule Köln unter Berücksichtigung der „Regeln des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung“ (Beschluss des Akkreditierungsrates vom 20.02.2013) die Systemakkreditierung unter den unten genannten Auflagen. Damit sind die Studiengänge der Deutschen Sporthochschule Köln, die nach der Systemakkreditierung eingerichtet werden oder bereits Gegenstand der internen Qualitätssicherung nach den Vorgaben des akkreditierten Systems waren, akkreditiert. Die Auflagen sind umzusetzen. Die Umsetzung der Auflagen ist schriftlich zu dokumentieren und AQAS spätestens bis zum 30.06.2016 anzuzeigen. Die Systemakkreditierung wird für eine Dauer von sechs Jahren (unter Berücksichtigung des vollen zuletzt betroffenen Studienjahres) ausgesprochen und ist gültig bis zum 30.09.2021. Auflagen: 1. Im Qualitätssicherungssystem muss festgelegt werden, in welchem Dokument die definierten Qualifikationsziele der Studiengänge verbindlich niedergelegt werden. 2. Es muss sichergestellt werden, dass externe ExpertInnen und VertreterInnen der Berufspraxis sowie Studierende bereits bei der Entwicklung von Studiengängen verbindlich beteiligt werden. 3. Für die Berufung der Externen sind verbindliche Auswahlkriterien im Qualitätsmanagementsystem zu verankern, die sicherstellen, dass die Externen ihre Qualitätsbewertungen unabhängig vornehmen können. 4. Es ist ein Prozess zur verbindlichen Einarbeitung neuer externer Vorgaben (z.B. KMK, AKR und Land NRW) zu definieren. 5. Die Hochschule muss sicherstellen, dass die externen Evaluationen unter Berücksichtigung der Studien- und Prüfungsorganisation durchgeführt werden, d.h. es muss sichergestellt werden, dass sich die Peers auch tatsächlich mit den akkreditierungsrelevanten fachlichen Fragen und Kriterien befassen werden (z.B. durch entsprechende Leitfäden, Agenden oder Kriterienkataloge). 6. Es ist verbindlich zu dokumentieren, auf welcher Basis die Hochschulleitung unter Berücksichtigung aller relevanten Kriterien über die interne Akkreditierung eines Studiengangs entscheidet. 7. Ein verbindliches Verfahren für die Umsetzung von Maßnahmen und Empfehlungen bzw. Ergebnissen aus der internen Qualitätssicherung (inkl. Fristen für die Umsetzung von Maßnahmen und der Maßnahmenverfolgung) ist zu dokumentieren. Auch fachliche Monita müssen zu Auflagen führen können. 2 Zur Weiterentwicklung des Qualitätssicherungssystems werden darüber hinaus die folgenden Empfehlungen gegeben: 1. Es wird empfohlen, dass die Beziehungen zwischen den einzelnen Ebenen des institutionellen Zielsystems (Leitbild, strategische Leitlinien, Leitbild Studium und Lehre) sowie deren Umsetzung überprüft und aktualisiert werden. 2. Vor dem Hintergrund des von der DSHS selbst formulierten Anspruchs zum Thema „Chancengleichheit und Diversity“ sollte geprüft werden, ob und wie die entsprechenden Prozesse zum Gegenstand des QM gemacht werden können. 3. Die Zeitabstände der verschiedenen Evaluationsmaßnahmen (spätestens alle 7 Jahre) sollten verkürzt werden, da mit der derzeitigen Regelung nicht alle Studierendenkohorten erfasst werden und Korrekturen/Anpassungen ggf. erst sehr spät erfolgen. Die Evaluationsabstände sollten dergestalt geplant werden, dass damit aktuelle steuerungsrelevante Daten in entwicklungsrelevanten Situationen erhoben und genutzt werden können. 4. Für Fälle von Unstimmigkeiten zwischen den evaluierten Bereichen/Personen und dem QM sollten entsprechende Eskalationsstufen und festgelegte Verantwortlichkeiten für finale Entscheidungen festgelegt werden. 5. Es wird empfohlen, für den gesamten Prozess der Implementierung und Zertifizierung von Studiengängen, die Teilnahme von studentischen TeilnehmerInnen zumindest mit beratender Funktion verpflichtend zu machen. 6. Es wird empfohlen, das Dokumentenmanagement, insbesondere auf der dezentralen Ebene, zu optimieren. Abweichungen von der gutachterlichen Beschlussempfehlung werden wie folgt begründet: Auflage 3 wird sprachlich präzisiert. Auflage 8 wird gestrichen, da die Akkreditierungskommission vor dem Hintergrund der Stellungnahme der Hochschule die Formulierung in der Ordnung für Qualitätsmanagement als hinreichend zur Erfüllung des Kriteriums 3 in diesem Punkt ansieht. Empfehlung 3 wird um folgenden Satz ergänzt: „Die Evaluationsabstände sollten dergestalt geplant werden, dass damit aktuelle steuerungsrelevante Daten in entwicklungsrelevanten Situationen erhoben und genutzt werden können.“ 3 Gutachten zur Systemakkreditierung der Deutschen Sporthochschule Köln 1. Begehung am 08./09.04.2014 [Informationsbegehung] 2. Begehung am 14./15.01.2015 [inkl. Durchführung der Stichprobe] Stichprobenartige Begutachtung der Lehramtsausbildung am 05./06.05.2015 Gutachtergruppe: Christopher Bohlens, Student der Leuphana Universität Lüneburg (Studentischer Gutachter) Prof. Dr. Joachim Härtling, Vizepräsident für Studium und Lehre der Universität Osnabrück (Vorsitzender der Gutachtergruppe) Dr. Karin Fehres, Vorstand Sportentwicklung beim Deutschen Olympischen SportBund, Frankfurt am Main (Vertreterin der Berufspraxis) Prof. Dr. Robert Prohl, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Sportwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt Dorothea Ross-Simpson, Head of Governance and Quality Assurance der Keele University, Keele Prof. Dr. Herbert Woratschek, Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement (Gutachter im Verfahrensteil „Stichprobe”) Koordination: Dr. Verena Kloeters, Geschäftsstelle AQAS, Köln Simon Lau, Geschäftsstelle AQAS, Köln 4 INHALTSVERZEICHNIS I. Verfahrensgrundlagen .................................................................................................... 6 II. Die Deutsche Sporthochschule Köln im Überblick .......................................................... 6 III. Ablauf des Verfahrens .................................................................................................... 8 A. Vorprüfung ................................................................................................................. 8 B. Systembegutachtung ................................................................................................. 8 1 Die erste Begehung................................................................................................. 9 2 Die zweite Begehung [Stichprobe] ........................................................................... 9 3 Ergebnisse der Systembegutachtung .....................................................................11 3.1 Ziele des internen Qualitätssicherungssystems der Deutschen Sporthochschule Köln....................................................................11 3.1.1 Qualitätsbegriff der Hochschule ...............................................................11 3.1.2 Ziele des internen Qualitätssicherungssystems und Einbettung in die Hochschulsteuerung .................................................................................13 3.2 Aufbau, Zuständigkeiten und Ressourcen .......................................................14 3.2.1 Aufbau und Zuständigkeiten .....................................................................14 3.2.2 Ressourcen ..............................................................................................17 3.3 Leistungen des internen Qualitätssicherungssystems .....................................19 3.3.1 Komponenten ...........................................................................................19 3.3.2 Implementierung neuer Studiengänge ......................................................21 3.3.3 Überprüfung der laufenden Studiengänge ................................................25 3.4 Transparenz nach innen und außen ................................................................28 3.4.1 Dokumentation .........................................................................................28 3.4.2 Information ...............................................................................................30 C. Zusammenfassung der Ergebnisse der Stichproben .................................................31 1 Einhaltung und Überprüfung von Qualifikationszielen .............................................31 2 Kompetenzorientiertes Prüfen ................................................................................33 3 Studiengang M.Sc. Sport Management ..................................................................36 4 Spezifika der Lehramtsstudiengänge: Umsetzung der landesspezifischen Vorgaben ........................................................41 IV. Überprüfung der Kriterien zur Systemakkreditierung .....................................................46 D. Kriterium 1: Qualifikationsziele ..................................................................................46 E. Kriterium 2: Hochschulinterne Steuerung in Studium und Lehre ...............................46 F. Kriterium 3: Hochschulinterne Qualitätssicherung .....................................................48 5 G. Kriterium 4: Berichtssystem und Datenerhebung ......................................................51 H. Kriterium 5: Zuständigkeiten ......................................................................................51 I. Kriterium 6: Dokumentation .......................................................................................52 J. Kriterium 7: Kooperationen .......................................................................................52 V. Akkreditierungsempfehlung der Gutachterinnen und Gutachter .....................................53 6 I. Verfahrensgrundlagen Gegenstand des Systemakkreditierungsverfahrens ist das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule im Bereich von Studium und Lehre. Im Verfahren werden die für Lehre und Studium relevanten Strukturen und Prozesse einer Hochschule daraufhin überprüft, ob sie – unter Anwendung der European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education (ESG), der Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Kriterien des Akkreditierungsrates (AKR) – dazu geeignet sind, das Erreichen der Qualifikationsziele sicherzustellen sowie die Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten. Studiengänge, die nach einer erfolgreichen Systemakkreditierung eingerichtet werden oder bereits Gegenstand der internen Qualitätssicherung nach den Vorgaben des akkreditierten Systems waren, sind somit akkreditiert. AQAS wurde mit Beschluss vom 31.10.2008 zur Durchführung von Verfahren der Systemakkreditierung zugelassen. Grundlage des Verfahrens ist der Beschluss „Regeln für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung“ des Akkreditierungsrates in der Fassung vom 20.02.2013, in dem die Verfahrensregeln und Kriterien für die Systemakkreditierung festgelegt sind. Demnach beruht das Verfahren im Wesentlichen auf den nachfolgend genannten Elementen: Vorbereitung des Verfahrens Vorbereitendes Gespräch & Vorprüfung Verfahren Erste Begehung [Informationsbegehung] Zweite Begehung [inkl. Durchführung der Stichprobe] Stichprobenartige Begutachtung der Lehramtsstudiengänge Verfahrensabschluss Erstellung des Abschlussgutachtens Entscheidung über die Systemakkreditierung der Hochschule II. Die Deutsche Sporthochschule Köln im Überblick Die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) wurde 1947 gegründet und ist nach eigenen Angaben die einzige Sportuniversität Deutschlands und auch Europas. Im Jahr 1970 wurde sie als Wissenschaftliche Hochschule des Landes Nordrhein-Westfalens (NRW) mit Satzungs-, Promotions- und Habilitationsrecht anerkannt. Die DSHS hatte zum Zeitpunkt der Antragstellung im Sommersemester 2013 rund 5.110 Studierende. Abweichend von § 26 Abs. 1 des nordrhein-westfälischen Hochschulgesetzes gliedert sich die Hochschule gemäß § 10 ihrer Grundordnung in Institute und andere wissenschaftliche Einrichtungen und umfasste zum Zeitpunkt der Antragstellung 20 wissenschaftliche Institute, vier An-Institute und neun zentrale wissenschaftliche Einrichtungen. Die innere Organisation der Hochschule wird durch Verwaltungs- und Benutzungsordnungen bestimmt, die vom Senat erlassen werden. Im Sommersemester 2015 wurden an der Deutschen Sporthochschule Köln fünf Bachelor- und sieben Masterstudiengänge sowie die Lehramtsstudiengänge für alle fünf Schultypen im Fach Sport, sechs Weiterbildungsmasterstudiengänge und ein strukturiertes Promotionsstudium angeboten. Alle Studiengänge sind fachbereichsübergreifend organisiert. 7 Die folgende Tabelle fasst das Studienangebot zusammen: Bachelorstudiengänge Masterstudiengänge B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation B.Sc. Sport und Leistung B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung B.A. Sportjournalismus M.A. Sport- und Bewegungsgerontologie M.Sc. Sporttourismus und Erholungsmanagement M.A. Sport, Medien- und Kommunikationsforschung M.Sc. Sport Management (englischsprachig) M.A. Rehabilitation und Gesundheitsmanagement M.Sc. Sporttechnologie M.Sc. Exercise Science and Coaching Weiterbildende Masterstudiengänge: M.A. Tanzkultur V.I.E.W. M.A. Olympic Studies M.Sc. Sportphysiotherapie LL.M Sportrecht M.Sc. Research and Instruction in Golf M.A. Spielanalyse Lehramtsstudiengänge: LA an Gymnasien und Gesamtschulen LA an Berufskollegs LA an Haupt-, Real- und Gesamtschulen LA an Grundschulen LA für sonderpädagogische Förderung Auf zentraler Ebene verfügt die Hochschule über verschiedene Service- bzw. Beratungseinrichungen: Die zentrale Studienberatung (StB) ist im Dezernat 1 angesiedelt und bietet Beratung im Bereich der allgemeinen Studienorientierung wie auch im Hinblick auf die einzelnen Studiengänge an. Das SportlehrerInnen-Ausbildungs-Zentrum (SpAZ) hat die Aufgabe, die Ausbildung von SportlehrerInnen durch Beratung, Koordination, Organisation und Innovation fachübergreifend zu fördern und ist laut Antrag in die Abstimmung des Lehrangebots der DSHS sowie in die Verbesserung der Theorie-Praxis-Integration in den Studiengängen eingebunden. Der Career Service soll als zentrale Einrichtung die berufliche Orientierung von Studierenden und AbsolventInnen fördern, um den Übergang von der Hochschule in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Er unterteilt sich in die beiden Sparten Personalvermittlung und Karriereberatung. Die Zentralbibliothek der Sportwissenschaften ist die Universitätsbibliothek für die DSHS Köln und nach Angaben der Antragsteller die international größte Spezialbibliothek in diesem Bereich. 8 III. Ablauf des Verfahrens A. Vorprüfung Im Rahmen der Vorprüfung ist es Aufgabe der Akkreditierungsagentur, zu überprüfen, ob eine Hochschule, die eine Systemakkreditierung beantragt, die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt. Nach den zum Zeitpunkt der Vorprüfung geltenden Regeln des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung i.d.F. vom 20.02.2013 lauteten diese Voraussetzungen wie folgt: Voraussetzungen für die Zulassung von Hochschulen zur Systemakkreditierung „Die Hochschule kann plausibel darlegen, dass sie im Bereich von Studium und Lehre ein hochschulweites Qualitätssicherungssystem nutzt, und kann nachweisen, dass mindestens ein Studiengang das System bereits durchlaufen hat. Für die Hochschule liegt keine negative Entscheidung in einem Verfahren der Systemakkreditierung aus den vorangegangenen zwei Jahren vor.“ Die Deutsche Sporthochschule Köln hat im Mai 2013 Unterlagen zur Dokumentation ihres hochschulweiten Qualitätssicherungssystems vorgelegt und dessen Anwendung am Beispiel des Masterstudiengangs „Sport Management“ dokumentiert: Nach Angaben der Antragsteller hatten bis zum Zeitpunkt des Vorantrags auf Systemakkreditierung acht Studiengänge das hochschuleigene Qualitätssicherungssystem durchlaufen. Die Ergebnisse sind in einem hochschuleigenen QM-Report dokumentiert und veröffentlicht. Die Akkreditierungskommission für die Systemakkreditierung hat im Umlaufverfahren vom 23.07.2013 über die von der Deutschen Sporthochschule Köln vorgelegten Unterlagen beraten und festgestellt, dass die Hochschule die vom Akkreditierungsrat formulierten Voraussetzungen für die Zulassung zur Systemakkreditierung erfüllt. In den zur Vorprüfung vorgelegten Unterlagen wurde dargelegt, dass die Deutsche Sporthochschule Köln ein hochschulweites Qualitätssicherungssystem nutzt und nachgewiesen, dass mindestens ein Studiengang das System bereits durchlaufen hat. Es lag zum Zeitpunkt der Vorprüfung keine negative Entscheidung in einem Verfahren der Systemakkreditierung aus den vorangegangenen zwei Jahren vor. Vor diesem Hintergrund hat die Akkreditierungskommission für die Systemakkreditierung die Deutsche Sporthochschule Köln zum Verfahren der Systemakkreditierung zugelassen und das Verfahren eröffnet. B. Systembegutachtung Als GutachterInnen für die Systembegutachtung der Hochschule wurden benannt: Christopher Bohlens, Student der Leuphana Universität Lüneburg (Studentischer Gutachter) Dr. Karin Fehres, Vorstand Sportentwicklung beim Deutschen Olympischen SportBund, Frankfurt am Main (Vertretern der Berufspraxis) Prof. Dr. Joachim Härtling, Vizepräsident für Studium und Lehre der Universität Osnabrück (Vorsitzender der Gutachtergruppe) Prof. Dr. Robert Prohl, Institut für Sportwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt Dorothea Ross-Simpson, Head of Governance and Quality Assurance der Keele University, Keele 9 1 Die erste Begehung Die erste Begehung der Deutschen Sporthochschule Köln durch die Gutachtergruppe fand am 08. und 09.04.2014 in Köln statt. Zur Vorbereitung der Gutachtergruppe auf die Begehung diente die von der Deutschen Sporthochschule Köln eingereichte Selbstdokumentation vom 13.01.2014. Die Gutachtergruppe führte im Rahmen der Begehung Gespräche mit VertreterInnen der Hochschulleitung, der Gleichstellungsbeauftragten, den zentralen Verantwortlichen für die Qualitätssicherung, VertreterInnen der Lehrenden, der Studierenden sowie der Verwaltung, um sich vertieft über die Hochschule und ihre Steuerungssysteme im Bereich Studium und Lehre zu informieren. Außerdem erfolgte die Auswahl der im Zuge der zweiten Begehung im Rahmen der Stichprobe vertieft zu begutachtenden Merkmale: Studiengang M.Sc. Sport Management Entwicklung und Überprüfung von Qualifikationszielen Kompetenzorientiertes Prüfen Spezifika der Lehramtsstudiengänge: Umsetzung der landesspezifischen Vorgaben (gemäß Abschnitt 5.8 der Verfahrensregeln des Akkreditierungsrates) Darüber hinaus machte die Gutachtergruppe von der Möglichkeit Gebrauch, weitere Unterlagen und Informationen zur Funktionsweise des Qualitätssicherungssystems nachzufordern. Die Deutsche Sporthochschule Köln kam dieser Bitte mit der Zusendung weiterer Unterlagen (in elektronischer Form) am 10.11.2014 nach. 2 Die zweite Begehung [Stichprobe] Die zweite Begehung der Deutschen Sporthochschule Köln durch die Gutachtergruppe fand am 14. und 15.01.2015 in Köln statt. Gegenstand der Begehung war insbesondere die Durchführung der Stichprobe. Diese umfasst gemäß den Regeln des Akkreditierungsrates „eine sich auf alle Bachelor- und Masterstudiengänge erstreckende vertiefte vergleichende Untersuchung relevanter Merkmale der Studiengangsgestaltung, der Durchführung von Studiengängen und der Qualitätssicherung.“ Die entsprechende schriftliche Dokumentation wurde von der Hochschule am 10.11.2014 bei AQAS eingereicht. Nach den Vorgaben des Akkreditierungsrates muss die Gutachtergruppe so zusammengesetzt sein, „dass sie in der Lage ist, die sachgemäße Begutachtung in allen für die Prüfverfahren relevanten Bereichen durchzuführen. […] Insbesondere zieht die Agentur fallweise weitere Gutachterinnen und Gutachter hinzu, wenn die Durchführung der Stichproben dies erfordert.“ Vor diesem Hintergrund wurde die Gutachtergruppe zur Begutachtung des Studiengangs „Sport Management“ im Rahmen der Stichprobe fachlich erweitert. Bestellt wurde: Prof. Dr. Herbert Woratschek, Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement Um sich ein Bild von der Umsetzung der oben genannten Merkmale innerhalb der einzelnen Einheiten zu machen, führte die Gutachtergruppe Gespräche mit der Hochschulleitung, den MitarbeiterInnen der Abteilung Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement, der Stabsstelle für Akademische Planung und Steuerung, Studiengangsleitungen und Lehrenden, der Leitung des Prüfungsamtes sowie Studierenden. Bezogen auf den Studiengang „Sport Management“ führte die Gutachtergruppe darüber hinaus Gespräche mit den Studiengangsverantwortlichen, Lehrenden und Studierenden aus dem Studiengang. 10 Zu den Spezifika der Lehramtsausbildung im Rahmen der hochschulinternen Qualitätssicherung sprach die Gutachtergruppe im Rahmen der zweiten Begehung mit den verschiedenen Verantwortlichen für die Sportlehrer/-innen-Ausbildung an der DSHS. Darüber hinaus fand im Mai 2015 – entsprechend Abschnitt 5.9 der Regeln des Akkreditierungsrates i.d.F. vom 20.02.2013 eine Stichprobenartige Begutachtung der Lehramtsstudiengänge statt (vgl. dazu Kapitel C4). Im Anschluss an die Begehungen wurde das vorliegende Gutachten zu den Ergebnissen der Systembegutachtung erstellt, welche im Folgenden dargestellt werden. 11 3 Ergebnisse der Systembegutachtung 3.1 Ziele des internen Qualitätssicherungssystems der Deutschen Sporthochschule Köln 3.1.1 Qualitätsbegriff der Hochschule Als Basis für ihr Qualitätssicherungssystem hat die Deutsche Sporthochschule Köln strategische Leitlinien (gegliedert in Kern- und Querschnittbereiche) erarbeitet, die folgende Kernbereiche vorsehen: Stärkung der Forschungsorientierung der Universität, Qualität von Forschung und Lehre fördern, Arbeitsmarktorientierung und Employability, Profilbildung der konsekutiven Masterprogramme sowie lebenslanges Lernen. Darüber hinaus sind folgende Querschnittbereiche vorgesehen: Stärkung der Internationalisierung der Hochschule, eine „herausragende Infrastruktur“ zu implementieren, das Diversity Management weiterzuentwickeln, Führungs- und Entscheidungsstrukturen stärker mit dem QM-System zu verknüpfen sowie Anreizsysteme weiterzuentwickeln. Zudem wurde ein Leitbild für Studium und Lehre entwickelt, abgestimmt und veröffentlicht, in dem die Prinzipien Guter Lehre der Hochschule niedergelegt sind. Zur operativen Umsetzung dieser Prinzipien wurden in 2010 Leitsätze Guter Lehre formuliert, die sich an vier Qualitätsdimensionen orientieren und den analytischen Rahmen für die Qualitätssicherung, -entwicklung und -bewertung der Qualität von Studium und Lehre an der Hochschule bilden: 1. Würdige Beziehungen 2. Ziele der Lehre 3. Lehr-lernbeeinflussende Ressourcen 4. Lehr-lernbeeinflussende Strukturen Die Qualitätsdimension „Würdige Beziehungen“ umfasst vier Leitsätze Guter Lehre als Basis für die Interaktion der an den Lehr-Lern-Prozessen Beteiligten. Die Antragstellerin betont, dass die Verwirklichung dieser Dimension auf dem Vertrauensverhältnis der Hochschule fußt und deswegen keine Bewertung oder Messbarkeit durch das Qualitätssicherungssystem erwartet wird. Die drei letztgenannten Dimensionen werden anhand von Kennzahlen bzw. Indikatoren betrachtet, die nach Angaben der Hochschule objektive, bewertbare und messbare Ziele für den Zeitraum bis 2020 festschreiben. Für die Zielfestlegung wurden nach Angaben der Antragsteller hochschulinterne und -externe Benchmarks verwendet. Zur Zielerreichung werden konkrete Maßnahmen vorgeschlagen. Bewertung: Die DSHS hat für sich als Institution und für ihre Studiengänge über ihr Leitbild ein Ausbildungsprofil definiert und veröffentlicht. Das Ausbildungsprofil der Hochschule ist damit, auch aufgrund der monothematischen Ausrichtung der Hochschule, klar definiert. Das Leitbild der DSHS (veröffentlicht auf der Homepage) war allerdings nach Angaben der Hochschulleitung bereits zum Zeitpunkt der ersten Begehung ca. 15 Jahre alt und befand sich in Überarbeitung. Eine überarbeitete Version lag der Gutachtergruppe im Verfahren nicht vor. Die strategischen Leitlinien der Universität (besser „strategische (Kern)ziele“) sind aktuell und von unterschiedlicher Detailtiefe. Die DSHS hat sich auch für den Bereich Studium und Lehre ein Leitbild gegeben, wobei in den hochschuleigenen Veröffentlichungen die Beziehung zwischen den strategischen Leitlinien und dem Leitbild für Studium und Lehre aus Sicht der Gutachtergruppe nicht klar wird. Das Leitbild für Studium und Lehre besteht weitgehend aus den „Prinzipien für gute Lehre“, die in den „Leitsätzen guter Lehre“ operationalisiert werden. Der Ansatz der DSHS, gute Lehre zu definieren und Indikatoren- und Daten gestützt zu operationalisieren, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dies lässt erwarten, dass die Qualitätsziele auch in den einzelnen Studiengängen umgesetzt werden. In den Gesprächen mit Lehrenden und Studierenden im Laufe des Verfahrens wurde zwar an einzelnen Punkten deutlich, dass es teilweise noch Diskrepanzen zwischen den formulierten 12 Ansprüchen und der Umsetzung in die Praxis gibt. Insgesamt scheinen die übergeordneten Ziele der DSHS jedoch hochschulweit gut bekannt zu sein und eine hohe Akzeptanz zu finden. Durch die flächendeckende Einrichtung von StudiengangskoordinatorInnen ist zu erwarten, dass das Qualitätsverständnis auch für die Arbeit in den Instituten handlungsleitende Maxime ist. Die strategischen Leitlinien, das Leitbild für Studium und Lehre sowie die Leitsätze und Prinzipien guter Lehre sind sowohl auf der Internetseite als auch in Flyern, Broschüren und im QM-Report veröffentlicht. Der Bekanntheitsgrad unter den Studierenden scheint nach individuellem Engagement sehr unterschiedlich zu sein. Um den Prozess des „teleologischen Überbaus“ der Qualitätssicherung weiter zu entwickeln und als Qualitätskultur die tägliche Praxis zu durchdringen werden folgende Schritte empfohlen: Aus den gewichteten strategischen Leitlinien sollte ein aktuelles Leitbild formuliert und veröffentlicht werden. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Ebenen des Zielsystems (Leitbild der Hochschule, strategische Leitlinien, Leitbild Studium und Lehre), und deren Darstellung sollten überprüft werden. Die Umsetzung der im Zielsystem formulierten Ansprüche und der Umsetzung in die Praxis sollte (fallbezogen) evaluiert werden. Die Hochschule nennt als dritte strategische Leitlinie für die Querschnittsbereiche „Diversity entwickeln – Stichwort „Vielfalt gestalten und erleben“ und fasst darunter auch das Thema „Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit“. Demnach wird ein strukturiertes Diversity Management „… als integraler Bestandteil der Qualitätssicherung begriffen und unterstützt die Profilbildung der DSHS Köln.“ Vor diesem Hintergrund sind Gender Mainstreaming und die Förderung von Vielfalt in unterschiedlichen Zusammenhängen in die Qualitätssicherungsprozesse integriert. So fördert die Hochschule gezielt Studentinnen, mit dem Ziel, Chancengleichheit auf allen Qualifikationsstufen herzustellen. Weiterhin ist das Thema Diversity in den fachlichen und organisatorischen Strukturen der Hochschule integriert. Ergänzend hierzu könnten systematisch empirische Daten über die Anzahl von weiblichen und männlichen Studierenden und zur Verteilung von Frauen und Männern auf den unterschiedlichen Ebenen des hauptberuflichen Personals in der Lehre und in den universitären Organen und Gremien erhoben und deren Entwicklung über die Jahre dokumentiert werden, um die Wirkung der gewählten Instrumente überprüfen zu können. Vor dem Hintergrund des selbst gestellten Anspruchs sollte zudem geprüft werden, ob und wie diese Prozesse, insbesondere mit Blick auf die Lehre und die Einstellungspolitik der Hochschule zum Gegenstand des QM gemacht werden können. Die Gleichstellungbeauftragte war zum Zeitpunkt der ersten Begehung nicht im internen Strukturmodell der Hochschule dargestellt. In der zweiten Begehung im Januar 2015 wurde der Gutachtergruppe der Entwurf des neuen Hochschulentwicklungsplans vorgestellt, der zu diesem Zeitpunkt noch der formalen Zustimmung von Hochschulrat und Senat bedurfte. Die Gutachtergruppe geht davon aus, dass dieser zur weiteren Präzisierung von Zielen und Aufgaben der Hochschule beitragen wird. Da der letzte HEP aus dem Jahr 2003 datierte, war dieser Schritt überfällig und wurde zügig von der im April 2014 neu gewählten Hochschulleitung in Angriff genommen und zu einem Ergebnis geführt. Insgesamt ist festzustellen, dass im Zuge der Rektoratswahlen 2014 und danach notwendige und umfassende Änderungen in der Struktur der Hochschule beschlossen wurden. Zusammenfassend hat die Gutachtergruppe den Eindruck gewonnen, dass die Deutsche Sporthochschule Köln ein klares Qualitätsverständnis besitzt. Dieses Qualitätssicherungssystem ist hochschulweit akzeptiert, wird von allen Beteiligten getragen und von der Verwaltung mit hoher Motivation umgesetzt. Auch die Strukturen und Verfahren zur ständigen Überprüfung und Weiterentwicklung der Qualifikationsziele der Studiengänge 13 sind gut aufeinander abgestimmt. Lediglich die Beziehungen zwischen den einzelnen Ebenen des institutionellen Zielsystems (Leitbild der Hochschule, strategische Leitlinien, Leitbild Studium und Lehre) und deren Umsetzung in den einzelnen Studiengängen erscheinen unklar und sollten überprüft bzw. aktualisiert werden. Qualitätssicherung in Studium und Lehre scheint in der Hochschule bei allen Akteursgruppen als wichtiges Thema angekommen zu sein und auf allen Ebenen unterstützt zu werden. 3.1.2 Ziele des internen Qualitätssicherungssystems und Einbettung in die Hochschulsteuerung Nach Angaben der DSHS Köln betrachtet diese die Qualität von Studium und Lehre als integralen Bestandteil ihrer Hochschulstrategie. Dies drückt sich u.a. in der strategische Leitlinie III aus („Qualität von Forschung und Lehre fördern, sichern und entwickeln“). Das QM-System soll dazu beitragen die Umsetzung der Leitsätze guter Lehre in den Studiengängen sowie die Einhaltung der KMK-Vorgaben zu gewährleisten. Darüber hinaus wird nach Angaben der DSHS das Ziel verfolgt, in Zusammenhang mit der Weiterentwicklung und Neueinrichtung von Studiengängen die strategische Ausrichtung des gesamten Studienangebots und somit des Profils der Hochschule steuern zu können. Die Prozesse der Hochschulsteuerung selbst werden in einer Prozesslandkarte im „Atlas der Qualitätsgestaltung“ abgebildet. Laut Antrag erfolgt die interne Steuerung von Studium und Lehre unmittelbar auf Basis der Daten und Informationen, die aus dem QM-System generiert werden. Dazu gehören sowohl quantitative Basisdaten als auch qualitative Informationen. Die verbindliche Einbeziehung von umfassenden Evaluations- und Befragungsdaten sowie weiteren qualitativen Informationen in die Steuerungsentscheidungen des Rektorats wird im „Prozess zur Steuerung von Studium und Lehre“ geregelt. Darin ist auch festgelegt, dass die Inhalte der Rektoratsberatungen zu Studium und Lehre mit den Studiengangsleitungen abgestimmt werden. Bewertung: Die Deutsche Sporthochschule Köln hat sich schon 2004/05 intensiv mit der Entwicklung eines QM- Systems befasst. Auf der Grundlage des Studienqualitätsgesetzes NRW 2011 wurden das Qualitätssicherungssystem Studium und Lehre in Richtung Systemakkreditierung fokussiert und die entsprechenden Strukturen weiterentwickelt. Die Ziele der Qualitätssicherung von Studium und Lehre stehen im Einklang mit den European Standards and Guidelines (ESG) und berücksichtigen explizit die Umsetzung der einschlägigen Vorgaben der KMK und des Akkreditierungsrates. Das Zielsystem von strategischen Leitlinien der DSHS, dem Leitbild für Studium und Lehre und der Umsetzung in den Leitsätzen guter Lehre erscheinen derzeit allerdings inhaltlich noch nicht gut aufeinander abgestimmt. Die Leitsätze werden durch Kennzahlen und Indikatoren operationalisiert, so dass das Qualitätssicherungssystem auf einem Berichtswesen aufbaut, in dem quantitative und qualitative Daten zur Steuerung der Qualität von Studium und Lehre berücksichtigt werden (vgl. dazu Kapitel 3.3.1). Bei der hochschulinternen Steuerung von Studium und Lehre nutzt die Hochschule die Ergebnisse des Qualitätssicherungssystems und überprüft auch die Wirksamkeit der Steuerungsprozesse im Bereich von Studium und Lehre. Die Abteilung Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement (Abteilung HQ), die für den Aufbau und die Weiterentwicklung eines hochschulweiten QM-Systems sowie die fachliche Begleitung der Hochschulentwicklungsplanung verantwortlich ist, liefert dazu auf Basis integrierter Evaluations- und Befragungsinstrumente qualitäts- und steuerungsrelevante Daten und Informationen. Diese ermöglichen der Hochschulleitung, insbesondere dem Prorektorat 3 für 14 Hochschulressourcen und Qualitätsmanagement, die fortlaufende Abstimmung und Anpassung der Qualitätsziele und die Bewertung der Zielerreichung. Aus den Gesprächen mit dem Rektorat im Rahmen des Verfahrens wurde sichtbar, dass die Rückmeldungen zu Ergebnisse aus der Qualitätssicherung in die Entscheidungs- und Steuerungsprozesse für die Weiterentwicklung von Studium und Lehre einfließen. Dazu dienen außerdem Berichte von der AG Lehre, der Kommission für Qualitätsmanagement (KQM) und der Kommission zur Qualitätsverbesserung in Lehre und Studium (QVK) (vgl. Kapitel 3.2.1). Die Einrichtungen zur ständigen Überprüfung und Weiterentwicklung der Ziele des Qualitätssicherungssystems (Prorektorat Studium und Lehre, Abteilung HQ, QVK, AG Qualitätskultur/AG Lehre, dezentrale AnsprechpartnerInnen) erscheinen insgesamt gut aufeinander abgestimmt. Als beratendes Gremium wird die Qualitätsverbesserungskommission (QVK) in die Steuerungsprozesse auf Leitungsebene eingebunden. Auf diese Weise soll auch die Einbindung der Studierenden in den Steuerungsprozess gewährleistet werden. Darüber hinaus wirkt die AG Lehre als beratendes Gremium mit. Die Einrichtung (im Jahr 2013) und angestrebte Entwicklung der AG Lehre zur Kommission wird eventuell eine neue Abstimmung bzgl. Ziele und Aufgaben der Akteure erforderlich machen. Die Bedeutung der Qualitätssicherung als handlungsleitende Maxime soll nach Aussagen der Hochschulleitung durch die Einrichtung des Prorektorats Qualitätsmanagement weiter gestärkt werden. Zusammenfassend stellt die Gutachtergruppe fest, dass die DSHS im Bereich Studium und Lehre ein internes Qualitätssicherungssystem nutzt, das den Anforderungen der European Standards and Guidelines genügt und im Einklang mit den Vorgaben der KMK und den Kriterien des Akkreditierungsrats steht. Das Qualitätssicherungssystem beruht auf einem Berichtswesen, in dem umfassende quantitative und qualitative Daten und Informationen zur Steuerung der Qualität von Studium und Lehre genutzt werden. 3.2 Aufbau, Zuständigkeiten und Ressourcen 3.2.1 Aufbau und Zuständigkeiten Die zentralen Organe der DSHS sind gemäß § 3 der Grundordnung (GO) die/der Rektor/Rektorin, das Rektorat, der Senat und der Hochschulrat. Die Hochschulleitung obliegt dem Rektorat. Ihm gehören neben der Rektorin/dem Rektor und der/dem Kanzlerin/Kanzler, die hauptberuflich tätig sind, ProrektorInnen an, die ihr Amt nicht hauptberuflich wahrnehmen. Gemäß § 6 (1) der Grundordnung ist ein/e ProrektorIn für Studium und Lehre zuständig, ein weiterer/eine weitere für Hochschulentwicklungsplanung, Ressourcen und Qualitätsmanagement. Die Amtszeit der ProrektorInnen beträgt sechs Jahre. Dem Senat obliegt u.a. der Erlass von Studien- und Prüfungsordnungen (§ 7 GO). Der Hochschulrat (mit Einbindung von Externen) soll eher strategisch-beratend tätig sein. Das nordrhein-westfälische Gesetz zur Verbesserung der Qualität in Lehre und Studium an nordrhein- westfälischen Hochschulen (Studiumsqualitätsgesetz) sieht vor, dass die Hochschulleitung hinsichtlich der Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen sowie hinsichtlich der Qualitätsverbesserung durch eine Qualitätsverbesserungskommission beraten wird. Zur Erreichung der Ziele des Gesetzes wurde gemäß § 9a der Grundordnung eine Kommission zur Qualitätsverbesserung in Lehre und Studium (QVK) eingerichtet. Die QVK trägt die Verantwortung für die Qualität in Studium und Lehre und gibt Beschlussempfehlungen an die Hochschulleitung. Daneben obliegt der Kommission für Qualitätsmanagement (KQM) die Verantwortung für die Qualität in Forschung und Transfer und in der Hochschulverwaltung. 15 Die AG Lehre ist ein weiteres beratendes Gremium, das im Dezember 2013 vom Senat eingesetzt wurde. Sie soll das Prorektorat in strategisch relevanten Fragestellungen beraten. Hinzu kommen Aufgaben in Zusammenhang mit der Einführung von neuen Studiengängen. Für die einzelnen Studiengänge werden gemäß § 11 der Grundordnung Studiengangsleitungen vom Rektorat benannt, die auch für die organisatorische Gestaltung der Lehre und die Koordination des Lehrangebots verantwortlich sind. Sie werden durch die Rektorin/den Rektor für einen Zeitraum von i.d.R. drei Jahren benannt und durch die Modulbeauftragten unterstützt. In Studiengangskonferenzen sollen sich alle Lehrenden eines Studiengangs in regelmäßigen Abständen austauschen. Die vorherige Stabsstelle für Qualitätssicherung und Lehrorganisation (QL) wurde 2014 in eine Abteilung für „Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement“ (Abteilung HQ) überführt und direkt dem Rektorat zugeordnet. Diese Abteilung ist eine Service- und Beratungseinrichtung für alle weiteren Organisationseinheiten der DSHS Köln und stellt die Schnittstelle zwischen dem Wissenschafts- und dem Verwaltungsbereich der Hochschule dar. Sie ist auch zuständig für die Lehrplanung und die Sicherstellung der Überschneidungsfreiheit von Lehrveranstaltungen eines Studiengangs. Die Aufgabenfelder und Befugnisse der einzelnen MitarbeiterInnen im QM der Hochschule sind in Tätigkeitsbeschreibungen dokumentiert. Nach Angaben der Antragstellerin finden Weiterbildungen regelmäßig statt. Die Studierenden sind im Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) und dem Studierendenparlament (Stupa) organisiert und treffen sich nach Angaben der Antragsteller darüber hinaus selbstständig in ihren jeweiligen Studiengängen. Jede Studierendenkohorte wählt im Verlauf des ersten Fachsemesters eine/n StudiengangssprecherIn, die/der dann die Schnittstelle zur Studiengangsleitung, den Modulbeauftragten, den Lehrkräften oder zur/zum Prorektorin/Prorektor für Lehre und Studium bildet. Laut der Ordnung für Qualitätsmanagement (OQM) werden die Studierenden an allen Prozessen der Qualitätssicherung beteiligt. Bewertung: Die Deutsche Sporthochschule Köln hat die Verantwortlichkeiten der einzelnen FunktionsträgerInnen und Gremien für die einzelnen Prozesse innerhalb des Qualitätssicherungssystems für Studium und Lehre definiert, in der OQM in geeigneter Form verbindlich geregelt und über den Atlas der Qualitätsgestaltung auch hochschulweit veröffentlicht. Der „Atlas der Qualitätsgestaltung“ dokumentiert das hohe Niveau der Qualitätssicherung der Hochschule in vorbildlicher Weise und gibt einen umfassenden, transparenten, systematischen und sehr gut aufbereiteten Überblick über die Qualitätssicherungsprozesse und die Lehrorganisation. Es ist gut nachvollziehbar, welche Entscheidungen im QM-Prozess auf welcher Grundlage und auf welchem Weg und von welcher Funktionsperson oder -gruppe getroffen werden. Der Gutachtergruppe wurde jedoch im Verfahren nicht abschließend klar, wie in Fällen verfahren wird, in denen Unstimmigkeiten zwischen den evaluierten Bereichen/Personen und dem QM vorliegen. Hierzu fehlten entsprechende Eskalationsstufen und festgelegte Verantwortlichkeiten für finale Entscheidungen. Studierende, Lehrende, die Mitglieder von universitären Gruppierungen und Gremien sowie das Verwaltungspersonal können sich darüber hinaus in Dokumenten und Broschüren umfassend über das Qualitätssicherungssystem informieren. Außerdem wird das jüngst eingeführte neue Webportal der Hochschule, in dem alle QM-Prozesse abgebildet werden, die Informationsbeschaffung weiter erleichtern. Prozessatlas, Prozesslandkarte und Steuerungsprozess waren zum Ende des Systemakkreditierungsverfahrens bereits online abrufbar. Die Gutachtergruppe hat den Eindruck gewonnen, dass damit sichergestellt ist, dass alle innerhalb der Hochschule beteiligten Personen hinreichend über das Qualitätssicherungssystem der Hochschule und ihre eigene Funktion innerhalb 16 dieses Systems informiert sind und die systematische und regelhafte Beteiligung von Lehrenden und des Verwaltungspersonals sichergestellt ist. Auch die Studierenden werden systematisch und regelhaft an den Qualitätssicherungsaktivitäten beteiligt. Lehrveranstaltungen werden regelmäßig evaluiert. Den Studiengangsleitungen liegen die aggregierten Daten zu ihren jeweiligen Kursen und Vorlesungen vor bzw. können bei der Abteilung HQ angefragt werden. In den Gesprächen mit den Studierenden im Rahmen des Verfahrens wurde allerdings deutlich, dass die Rückkopplung der Ergebnisse an die Studierenden nicht immer erfolgt. .Bei der Besetzung der einzelnen Gremien der Hochschule wird auf eine paritätische Verteilung geachtet, um alle Statusgruppen zu beteiligen. Die Besetzung von Gremien erfolgt aufgrund von Landesvorgaben, bspw. ist die Qualitätsverbesserungskommission hälftig mit Studierenden besetzt. Die Gutachtergruppe hat den Eindruck gewonnen, dass in den verschiedenen Gremien die Statusgruppen hinreichend beteiligt werden. Die Beteiligung von AbsolventInnen erfolgt über Befragungen der Evaluierungskommission zu ausgewählten Studiengängen. Die Ergebnisse führen zu Veränderungen in den Studiengängen. Auch bei der Vermittlung von Forschungsergebnissen werden AbsolventInnen eingebunden, um diese praxisnah und arbeitsmarktrelevant zu vermitteln. Der Abteilung HQ kommt eine zentrale Rolle zu. Ihre Aufgabe es ist sicherzustellen, dass die DSHS die dokumentierten Prozesse (Kern-, Führungs- und Unterstützungsprozesse) entsprechend durchführt. In den Gesprächen wurde zudem deutlich, dass sie darüber hinaus allen Statusgruppen der Hochschule beratend zur Seite steht und so insgesamt einen entscheidenden Anteil am Gelingen der Qualitätssicherung hat. Während des laufenden Systemakkreditierungsverfahrens hat die DSHS in ihrer Struktur verschiedene Veränderungen vollzogen. Das komplette Rektorat wurde im WS 2014/15 neu besetzt; in diesem Zusammenhang wurden auch zwei neue Prorektoratsstellen geschaffen: Um die Bedeutung der Qualitätssicherung zu stärken, wurde das Prorektorat 3 „Hochschulentwicklungsplanung, Ressourcen und Qualitätsmanagement“ eingerichtet, das u.a. für die Qualitätserfassung und Entwicklung von Instrumenten in Lehre, Forschung und Verwaltung zuständig ist. Die Maßnahmenentwicklung im Bereich Lehre erfolgt im Prorektorat 2, die strategische Steuerung in der Stabsstelle „Akademische Planung und Steuerung“, die der Rektorin/dem Rektor zugeordnet ist. Diese etwas komplexe Struktur der Qualitätssicherung scheint aufgrund der überschaubaren Größe der DSHS und der intensiven Kommunikationsstrukturen in der Hochschulleitung gut zu funktionieren. Das Qualitätssicherungssystem wurde bzw. wird in 2015 sukzessive an die neue interne Hochschulstruktur angepasst. Dabei wurden auch die Anforderungen aus dem zum 01.10.2014 in Kraft getretenen neuen nordrhein-westfälischen Hochschulgesetz („Hochschulzukunftsgesetz“) berücksichtigt. Zur zweiten Begehung lag der Gutachtergruppe ein entsprechender Anpassungsentwurf für die Ordnung für Qualitätsmanagement vor, in der die Verantwortlichkeiten und Aufgaben des Qualitätsmanagements für Studium und Lehre geregelt werden. Die Beratungen über den Entwurf hatten bereits in den Senats-Arbeitsgruppen der Prorektorate für Studium und Lehre (AG Lehre), für Forschung (AG Forschung) und für Hochschulentwicklungsplanung, Ressourcen und QM (AG Ressourcen) stattgefunden. Die Gutachtergruppe ist überzeugt davon, dass sich die Hochschule auf dem richtigen Weg befindet. Dies zeigt sich beispielsweise durch den neuen verbindlichen. Zeitplan für die Durchführung der studiengangsbezogenen QS-Instrumente (ZQM - Zeitplan für Qualitätsmanagement), der in der Ordnung für Qualitätsmanagement als Richtlinie verankert ist. Zusammenfassend stellt die Gutachtergruppe fest, dass die bei der ersten Begehung noch bestehenden Unklarheiten nach der Rektoratswahl im April 2014 umfassend und systematisch ausgeräumt und durch nachvollziehbare und transparente Zuständigkeiten ersetzt wurden. Mit diesen weitreichenden Änderungen in der Struktur der Hochschule ist es nach Auffassung der Gutachtergruppe gelungen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten auch für QM-Prozesse 17 hochschulintern adäquat zu ordnen. Zudem ist das interne Qualitätssicherungssystem inzwischen auf der Homepage der Hochschule dokumentiert und damit öffentlich zugänglich. 3.2.2 Ressourcen Die Personalausstattung der Hochschule umfasste zum Zeitpunkt der Antragstellung 32 Professuren, fünf Junior-Professuren, zwei Stiftungsprofessuren und 244 Vollzeitäquivalenzstellen im wissenschaftlichen Bereich. Die feste Organisationseinheit zur Übernahme der zentralen Aufgaben in Qualitätssicherung und Lehrorganisation ist die Abteilung für „Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement“ (Abteilung HQ), vorher Stabsstelle QL). Sie verfügt nach Angaben der Hochschule über drei unbefristete Stellen. Geleitet wird sie von der Prorektorin/vom Prorektor für Hochschulentwicklungsplanung, Ressourcen und QM. Die Abteilung HQ wird aus zentralen Mitteln der DSHS finanziert. Die QVK macht gegenüber der Hochschulleitung Vorschläge zur Verendung der vorhandenen Qualitätsverbesserungsmittel, die vom Land NRW zur Verfügung gestellt werden. Diese Gelder werden u.a. in den Bereichen „Qualitative inhaltliche Beratung im Bereich von Studium und Lehre“; „Maßnahmen zur Verbesserung der Personalressourcen im Bereich Studium und Lehre“; „Maßnahmen zur Verbesserung der infrastrukturellen Ausstattung im Bereich Studium und Lehre“ sowie in „proaktiven Maßnahmen zum Aufbau eines Anreizsystems für ‚Gute Lehre‘“ verwendet. Die DSHS vergibt seit 2009 jährlich Lehrpreise für „besondere Qualität in der Lehre“. Durch diese sollen u.a. die Entwicklung und Umsetzung innovativer Lehr-/Lernkonzepte im sportpraktischen und theoretischen Lernumfeld gefördert werden. Die Lehrpreise werden in den Kategorien „sportpraktische Kurse/Übungen“, „Seminare“ und „Vorlesungen“ anhand jeweils spezieller Qualitätskriterien vergeben. Die ausgeschütteten Geldmittel stehen den PreisträgerInnen für die Weiterentwicklung und Optimierung ihrer Konzepte zur Verfügung. In jeder Auswahljury für die Lehrpreise haben die StudierendenvertreterInnen die Stimmmehrheit. Den Vorsitz jeder Jury hat die Prorektorin/der Prorektor für Studium und Lehre. Als weitere Mitglieder kommen VertreterInnen der Qualitätsverbesserungskommission, der KQM und die ehemalige Preisträgerin/der ehemaligen Preisträger hinzu. Bewertung: Zum Zeitpunkt des Verfahrens waren in der zentralen Abteilung für „Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement“ drei Beschäftigte tätig. In den Gesprächen im Rahmen der ersten Begehung wurde diese Personenanzahl seitens der HochschulvertreterIinnen als das Minimum angesehen. Nach Aussage der Hochschulleitung ist kein Stellenabbau geplant, sondern eine Verstetigung. Die Abteilung HQ wird von fünf studentischen Hilfskräften unterstützt. Die Ressourcen für die interne Qualitätssicherung erscheinen der Gutachtergruppe hinreichend aber auch notwendig, um die Sicherung und kontinuierliche Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre über den Akkreditierungszeitraum zu gewährleisten. Darüber hinaus hat die Gutachtergruppe den Eindruck gewonnen, dass die Hochschule sich bereits frühzeitig mit den Anforderungen der Systemakkreditierung auseinandergesetzt und entsprechende Ressourcen bereitgestellt hat. Auf diese Weise wurden konkrete Maßnahmen und Entwicklungsschritte eingeleitet und damit eine gute Basis für eine zielgerichtete, transparente und effektive Qualitätssicherung geschaffen und dies auch dokumentiert. Der Abteilung HQ kommt eine herausragende Bedeutung zu. Sollte es zukünftig zu einer Verdichtung der Zeitabstände zwischen den einzelnen Evaluationsmaßnahmen kommen (vgl. dazu Kapitel 3.3.1), ist fraglich, ob die Ressourcen dann noch ausreichend sind oder ob nachgesteuert werden muss. 18 Kapazitäten- und Kostenkalkulation scheinen hervorragend organisiert zu sein. Die QVK und die Abteilung HQ stellen ein gutes Qualitätsmonitoring sicher. Beide Einrichtungen übernehmen wichtige Funktionen im Prozess der Evaluation (vgl. Kapitel 3.3.1) und Re-Zertifizierung der Studiengänge (vgl. Kapitel 3.3.3). Aufgrund der sehr spezifisch sportwissenschaftlichen Orientierung der Hochschule und ihrer Alleinstellung hierfür in Deutschland erscheint es sinnvoll, bei Einstellungen sorgfältig und kontinuierlich die Situation von Haus- und Fremdberufungen und internen bzw. externen Stellenbesetzungen zu analysieren und zu dokumentieren. Die DSHS ist geprägt von einem starken Mittelbau, der viele Aufgaben wahrnimmt. Dieser Zustand ist historisch gewachsen. Somit mag auf den ersten Blick die Anzahl der Professorenstellen als niedrig empfunden werden, bei der näheren Betrachtung des Systems und der Aufgaben des Mittelbaus ist diese aber nachvollziehbar und kann daher als funktional gewertet werden. Die Gutachtergruppe überein, dass die Finanzierung der einzelnen Studienprogramme in der aktuellen Form systematisch sichergestellt ist. Dies wird durch den Einsatz von Qualitätsverbesserungsmittel durch die Vergabe der QVK geregelt. Das Mittelverteilungsmodell der Hochschule wird von den Beteiligten gelobt. Eine besondere positive Stellung nimmt aus Sicht der Gutachtergruppe das Workshop-Angebot „Startsprung in die Lehre“ ein. Lehrende und wissenschaftliche MitarbeiterInnen werden hier vor ihrem Einsatz in der Lehre durch eine hochschuldidaktische „Workshop-Woche“ geschickt. Hierbei wird auch das Qualitätssicherungssystem der Hochschule erläutert. Die Gutachtergruppe konnte sich davon überzeugen, dass auch die MitarbeiterInnen der Abteilung HQ sich in geeigneter Weise weiterqualifizieren. Dies ist belegt durch den Besuch von Arbeitskreisen, Tagungen und Workshops usw. aber auch durch die Beteiligung an Netzwerken zum regelmäßigen Austausch. Zusammenfassend hat die Gutachtergruppe den Eindruck gewonnen, dass das Qualitätssicherungssystem über die notwendigen Ressourcen verfügt. Aufbau und Zuständigkeiten innerhalb des Systems sind so gestaltet, dass sie eine dauerhafte Qualitätssicherung im Hinblick auf die Gestaltung von Studium und Lehre gewährleisten. Durch zahlreiche Formate ist sichergestellt, dass alle am Qualitätssicherungssystem Beteiligten durch die Abteilung HQ eine entsprechende Einführung erhalten bzw. fortgebildet werden. 19 3.3 Leistungen des internen Qualitätssicherungssystems 3.3.1 Komponenten Die DSHS Köln versteht ihre Qualitätssicherung in Studium und Lehre nach eigenen Angaben als ein integrales Modell, welches stetig weiterentwickelt wird. Die Prozessdarstellung erfolgt anhand eines 3- Ebenen-Modells, ausgehend von einer Prozesslandkarte über Prozess-Regionen bis hin zu Einzelprozessen. Die einzelnen standardisierten Prozesse zur Steuerung von Studium und Lehre sind in dem so genannten „Atlas der Qualitätsgestaltung“ (AdQ) festgelegt. Im Rahmen der Prozesslandkarte werden vier Kernprozesse in Studium und Lehre identifiziert. Jedem der Kernprozesse sind eine oder mehrere Prozess-Regionen zugeordnet, unterhalb derer Einzelprozesse liegen, welche durch Ablaufdiagramme visualisiert werden: Unterstützung und Beratung (Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studieninteressierte, Studierende und Lehrkräfte von Studieneingang über Studienverlauf bis Studienausgang sowie Kompetenzentwicklung Hochschullehre) Verwaltung und Prüfung (Organisatorische Prozesse im Studienverlauf unter Federführung des Prüfungsamtes. Dazu gehören Bewerbungs-, Auswahl- und Zulassungsverfahren inkl. Sporteignungsprüfung, Studierendenaustausch und Anerkennung, Prüfungsorganisation und Abschlussarbeiten) Gestaltung und Neuentwicklung“ (Neu-Einrichtung und interne Zertifizierung eines Studiengangs, Semesterplanung, Lehrauftragsabwicklung, Deputatserfassung und Modulhandbuchänderungen) Evaluation, Befragung & Weiterentwicklung (Evaluation- und Re-Zertifizierung laufender Studiengänge, Datenerhebungen, Kompetenzentwicklung Hochschullehre und Tutorienprogramm) Für jede Prozessregion und jeden Einzelprozess ist ein/e Prozessverantwortliche/r benannt; die Verantwortlichen für alle vier Prozessregionen bilden die „Steuerungsgruppe Prozesse“. Die strukturelle und inhaltliche Abbildung des Qualitätssicherungssystems der DSHS Köln erfolgt in der Ordnung für Qualitätsmanagement (OQM). Die DSHS beschreibt zwei geschlossene und miteinander verknüpfte Evaluationsregelkreise auf Ebene der Lehrveranstaltungen und der Studiengänge, um eine kontinuierliche Beobachtung der Lehrqualität, die Entwicklung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen sowie die allmähliche Etablierung eines konsistenten Qualitätsverständnisses an der Hochschule sicherzustellen: Auf der Ebene der Lehrveranstaltungen erfolgt eine studentische Lehrveranstaltungsevaluation (gemäß § 4 OQM). Auf der Ebene der Studiengänge beinhalten die Verfahren der Evaluation eine interne Erst-Zertifizierung sowie Re-Zertifizierung (gemäß § 5 OQM) sowie semesterbegleitende Workloaderfassungen (gemäß § 7 OQM) und Dozierendenbefragungen (gemäß § 8 OQM). Studiengangsevaluationen werden in Verantwortung der Studiengangsleitungen und der Abteilung HQ durchgeführt: In einem Selbstreport werden quantitative und qualitative Daten sowie Entwicklungslinien der Studiengänge dargestellt. Externe GutachterInnen werden über Peer-Review- Verfahren eingebunden, deren Gutachten die externe Sicht auf den jeweiligen Studiengang abbilden. In einem anschließenden internen Workshop werden nach Angaben der Antragsteller entsprechende Schlussfolgerungen und ein verbindliches Follow-Up erarbeitet. Auf der Ebene des Arbeitsmarktes sind AbsolventInnenbefragungen (diese wird seit 2012 im INCHER-Verbund durchgeführt), und Arbeitgeberbefragungen vorgesehen. Auf Ebene der 20 Hochschule erfolgt eine allgemeine Studierendenbefragung (gemäß § 6 OQM), die abwechselnd im Rahmen des HIS-Studienqualitätsmonitors und des CHE-Rankings durchgeführt wird. Die OQM beinhaltet auch einen Zeitplan „Qualitätsmanagement Lehre“ (ZQM Lehre) als verbindliches Strukturelement. Darin wird festgelegt, zu welchem Zeitpunkt welche der genannten Maßnahmen bezogen auf einen einzelnen Studiengang eingeleitet werden. Bewertung: Die DSHS Köln verfügt über ein umfassendes und hochschulweites System zur internen Qualitätssicherung, das im „Atlas der Qualitätsgestaltung“ graphisch überschaubar zusammengefasst ist. Die verbindliche Festlegung von Zielen, Verantwortlichkeiten, Planungs- und Umsetzungsprozessen, Ergebnisdarstellung und -verwendung sowie des Follow-Up für die einzelnen QM-Instrumente erfolgen in der Ordnung für Qualitätsmanagement. Insgesamt hat die DSHS einen breitangelegten Grundstock zur internen Qualitätssicherung geschaffen, der verschiedene frühere Instrumente modifiziert. Der Ansatz ist durchdacht und zeigt auf, wo und auf welche Weise die verschiedenen Instrumente der internen Qualitätssicherung aufeinander abgestimmt werden. Die zum Teil recht komplizierten Prozesse sind detailliert beschrieben und eng miteinander verzahnt. Die Kernprozesse werden in regelmäßigen Abständen überprüft und kontinuierlich weiterentwickelt. Sie sind größtenteils so konzipiert, dass sie es der DSHS ermöglichen, diese miteinander harmonisierenden Instrumente auch zur Qualitätsverbesserung zu nutzen. Die zahlreichen Maßnahmen der Qualitätssicherung zeugen von der langen und intensiven Beschäftigung der DHSH mit Fragen der Studienqualität. Zu den vier Kernprozessen im Bereich Lehre und Studium: Unterstützung und Beratung Das Beratungs- und Betreuungsangebot der DSHS Köln ist umfangreich und bietet den Studierenden sowohl eine allgemeine als auch eine fachliche Studienberatung. Unter dem Stichwort „Gender und Diversity“ stellt die Hochschule ein umfassendes Beratungsprogramm für Studierende mit Kindern, ausländische Studierende, Studierende mit Behinderung und Studierende in besonderen Lebenslagen sicher. Die unterschiedlichen Anforderungen aufgrund der stetigen Ausdifferenzierung der Studiengänge machen eine fachspezifische Studienberatung notwendig. Das SportlehrerInnen- Ausbildungs-Zentrum übernimmt diese Aufgabe für die Lehramtsstudierenden. Für die grundständigen Studiengänge fehlt eine vergleichbare Anlaufstelle, da die fachspezifische Studienberatung von der Zentralstelle übernommen wird. Verwaltung und Prüfung Die Studienorganisation ist auch aufgrund der überschaubaren Größe und der monothematischen Ausrichtung transparent und für die Studierenden leicht nachvollziehbar. Ihnen bieten sich vielfältige Möglichkeiten zur Themenfindung und Betreuung sportwissenschaftlicher Abschlussarbeiten, die in dieser Form bundesweit einmalig sind. Die internationale Vernetzung der Hochschule eröffnet ein breites Spektrum für Studienaustauschprogramme. Die jährliche Studieneingangsprüfung der Hochschule gilt als bundesweit vorbildlich und findet sogar in den Massenmedien Beachtung. Gestaltung und Neuentwicklung Für die interne Zertifizierung von Studiengängen, auf deren Basis das Siegel des Akkreditierungsrates vergeben werden soll, ist die Prorektorin/der Prorektor für Studium und Lehre in Zusammenarbeit mit den entsprechenden MitarbeiterInnen der Abteilung HQ zuständig. Zum Zeitpunkt des Verfahrens sollten zwei neue englischsprachige Studiengänge eingerichtet werden („Sports Development“ und „Psychology in Sports and Exercice“). Der Ablauf richtet sich nach den definierten Regeln, die jedoch notwendige Spielräume für situative Entscheidungen zulassen (vgl. dazu Kapitel 3.3.2). 21 Evaluation, Befragung & Weiterentwicklung Die Hochschule führt regelmäßig und systematische Befragungen bei Dozierenden, Studierenden und AbsolventInnen durch und hat ein differenziertes und transparentes Feedbackmanagement eingerichtet. Gesamtstudienbefragungen, Zufriedenheitsstudien, Absolventenbefragungen, Lehrveranstaltungsevaluation, Studiengangsevaluation (inkl. Workloaderhebung und Dozierendenbefragung) und HIS Qualitätsmonitor sind Beispiele einer etablierten Kultur des Hinterfragens. Während der Begehung hat die Gutachtergruppe den Eindruck gewonnen, dass innerhalb der Hochschule ein übergreifendes Interesse an Fragen der Qualitätssicherung auf allen Ebenen besteht, was sich z.B. daran zeigt, dass Evaluationsinstrumente auch auf freiwilliger Basis von den Lehrenden eingesetzt werden. Aus Sicht der Gutachtergruppe erscheinen die Zeitabstände bei den verschiedenen Evaluationsmaßnahmen jedoch teilweise zu groß. So erfolgen z.B. die Workloaderhebungen und die Studiengangevaluation nur alle sieben Jahre, so dass nicht sichergestellt ist, dass alle Studierendenkohorten erfasst werden. Außerdem ist die Soll-Dauer einzelner Prozesse nicht definiert, so dass kein Korrektiv für übermäßige Verzögerungen vorliegt. Auch externe Expertise, d.h. von externen VertreterInnen der Wissenschaft, der Berufspraxis und anderer relevanter Organisationen wird gezielt eingeholt und ist ein wichtiger Baustein der Qualitätsentwicklung. Als Ergebnis dieser Workshops mit den externen VertreterInnen, wird ein Gutachten angefertigt. Es ist jedoch noch nicht systematisch dokumentiert, wie die Unabhängigkeit der einzelnen ExpertInnen sichergestellt wird, da Kriterien, Vorschlag, Benennung und Entscheidung unklar sind. Auch Aufgaben, Funktionen und Erwartungen an die externen Peers sind nicht dokumentiert. Das diesen Prozessen zugrunde liegende Verfahren sollte systematisiert und in den vorliegenden Dokumenten präzisiert werden. Darüber hinaus hat sich die Hochschule dem Studienqualitätsmonitor (INCHER) angeschlossen, mit dem die Studierenden einer Hochschule in einer jährlichen Befragung Auskunft über Studienqualität und Studienbedingungen geben. Die Studierenden, die sich in einem demokratischen System selbst organisieren, sind an den Prozessen der Qualitätssicherung beteiligt und es zwischen den handelnden universitären Gruppierungen gibt es eine enge und gute Kooperation Insgesamt sind die aufgeführten Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Evaluation umfangreich und geradezu vorbildlich. Die DSHS Köln nutzt ein klar definiertes Steuerungssystem. Die Struktur ist eindeutig und erscheint schlank und zweckmäßig, die Ressourcen liegen vor. Der Prozess der Steuerung von Studium und Lehre ist im Atlas der Qualitätsgestaltung dokumentiert. Für jeden Hauptprozess gibt es definierte AnsprechpartnerInnen (Prozessverantwortliche), die durch die übergreifende „Steuerungsgruppe Prozesse“ unterstützt werden. Im AQG werden die Prozesse, die Verantwortlichen und der Regelkreis transparent beschrieben. Der Beteiligungsprozess ist beispielhaft. Lediglich Details zur Auswahl und zu den Aufgaben der externen Peers und der einzelnen Stakeholder sind noch zu regeln und zu dokumentieren. 3.3.2 Implementierung neuer Studiengänge Die für die Einführung neuer Studiengänge relevanten Prozesse sind in der Prozess-Region „Gestaltung und Neuentwicklung“ im AdQ hinterlegt. Die Richtlinie „Neu-Einrichtung und Zertifizierung eines Studiengangs“ der OQM stellt die Grundlage für die Prozesskette „Neu-Einrichtung und Zertifizierung eines Studiengangs“ dar und ist im Atlas der Qualitätsgestaltung dokumentiert, der in 2014 überarbeitet und ergänzt wurde. 22 Das Verfahren gliedert sich in vier Kernphasen: 1. Initiative Die Initiative zur Entwicklung eines neuen Studiengangs kann von verschiedenen Personengruppen bzw. Gremien oder auch von extern ausgehen und mündet in der Besetzung einer Arbeitsgruppe, bestehend aus mindestens drei fachlich einschlägigen Personen. Laut der entsprechenden Richtlinie wird die Mitwirkung einer/eines externen Expertin/Experten sowie einer studentischen Vertretung oder einer/eines Absolventin/Absolventen empfohlen. 2. Studiengangsskizze Auf Basis des „Leitfadens Studiengangsskizze“ wird der Studiengang konzeptioniert und der QVK und dem Lenkungsausschuss Lehre vorgestellt. Nach Prüfung der relevanten Unterlagen (Studiengangsskizze, Modulübersicht, Ressourcenplanung etc.) durch die Abteilung HQ wird der Studiengang dem Rektorat vorgestellt, der über die Einrichtung berät und ggf. Modifikationen beschließen kann. Bei Zustimmung werden die weiteren zuständigen Gremien und Institutionen informiert. 3. Studiengangskonzept Die AG erstellt das Studiengangskonzept auf Basis des entsprechenden Leitfadens. Die Zusammenstellung der Prüfungsordnung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Dezernat 1 (Studien-, Prüfungs- und Rechtsangelegenheiten) und dem Justiziariat. Die Überprüfung der Einhaltung der einschlägigen Vorgaben („Bologna-Konformitätsprüfung“) erfolgt durch die Abteilung HQ. Diese erstellt einen Prüfbericht, der auf einer gemeinsamen Sitzung von QVK und AG Lehre diskutiert wird. In diesem Zusammenhang können vom Rektorat Auflagen formuliert werden. 4. Zertifizierung + Aufnahme Studienbetrieb Nach Vorlage der Bologna-Konformitätsprüfung sowie der Beschlussempfehlung der QVK und des Lenkungsausschusses Lehre beantragt die Prorektorin/der Prorektor für Studium und Lehre die Zertifizierung des Studiengangs und die Festlegung des Studienbeginns beim Rektorat. Das Rektorat zertifiziert den Studiengang (mit oder ohne Auflagen). Die Formulierung eines Vorschlags zur Auflagenerfüllung obliegt der AG Lehre. Die Überprüfung erfolgt nach einem festgelegten Zeitplan über die QVK, die dazu einen Prüfbericht erstellt. Die Beschlussfassung dazu erfolgt wieder im Rektorat. Bewertung: Der Prozess der Implementierung neuer Studiengänge ist im Atlas der Qualitätsgestaltung umfassend dokumentiert und über die OQM rechtlich abgesichert. Der AdQ wird stetig überprüft und weiter entwickelt. In die Entwicklung neuer Studiengänge werden durch die Qualitätsverbesserungskommission die verschiedenen Statusgruppen der Hochschule beratend und gestalterisch eingebunden. Die Beteiligung externer ExpertInnen und Studierender wird bislang lediglich empfohlen und ist genau wie eine Beteiligung von VertreterInnen der Berufspraxis nicht verbindlich vorgegeben. Es ist zudem noch nicht systematisch dokumentiert, wie die Unabhängigkeit der einzelnen ExpertInnen sichergestellt wird, da Kriterien, Vorschlag, Benennung und Entscheidung (wie bereits beschrieben) unklar sind (vgl. Kapitel B 3.3.1). AbsolventInnen der DSHS werden fallweise beteiligt. Beschlussfassungen erfolgen im Rektorat. Dabei wird der Ressourcenplanung, der Studierbarkeit und der Lehrqualität bei der Implementierung neuer Studiengänge besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die DSHS stellt durch die vorgegebenen Leitfäden sowie Begutachtungs- und Entscheidungskriterien sicher, dass bei der Planung neuer Studiengänge konkrete und plausible Qualifikationsziele festgelegt werden, die – orientiert an den Kriterien des Akkreditierungsrates - fachliche und 23 überfachliche Aspekte (insbesondere die wissenschaftliche Befähigung, die Befähigung, eine qualifizierte Beschäftigung aufzunehmen (Employability), die Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement und zur Persönlichkeitsentwicklung) umfassen. Durch Überprüfung der Zielformulierungen durch die Abteilung HQ und die QVK ist sichergestellt, dass die Übereinstimmung der Qualifikationsziele mit dem Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse formal gewährleistet ist. Durch den im AdQ hinterlegten Leitfäden „Studiengangsskizze“ und „Grobkonzept“ wird sichergestellt, dass die zuvor definierten Qualifikationsziele im Studienprogramm umgesetzt werden. Die Qualifikationsziele der einzelnen Studiengänge werden jedoch bislang noch nicht in den offiziellen Studien- bzw. Prüfungsordnungen öffentlich gemacht (vgl. ausführlich dazu: Kapitel C.1.). Auch konnte die Gutachtergruppe sich – insbesondere auch im Rahmen der Stichproben – davon überzeugen, dass für auf Studiengangs- und Modulebene Lernergebnisse in den Modulbeschreibungen kompetenzorientiert formuliert werden (vgl. ausführlich dazu: Kapitel C.2.). Durch die Beteiligung von des Dezernat 1,, Justitiariat, Abteilung HQ und QVK wird institutionalisiert dafür Sorge getragen, dass die Curricula den Rahmenvorgaben entsprechen (Qualifikationsrahmen, KMK-Vorgaben, landesspezifische Strukturvorgaben, Sonderregelungen für staatliche reglementierte Berufe (siehe Stichprobe Lehramt; Beschlüsse des Akkreditierungsrates u.a.). Allerdings ist bislang noch nicht institutionell verankert wie geänderte externe Vorgaben (KMK, Akkreditierungsrat etc.) in Zukunft in die Qualitätssicherung bzw. (Re)Zertifizierung von Studiengängen eingebunden werden. Mit Hilfe der Zugangs- und Zulassungsordnungen wird systematisch sichergestellt, dass studiengangsbezogene Zugangsvoraussetzungen angemessen und zielführend formuliert werden. Eine Besonderheit der DSHS stellt die Sporteingangsprüfung dar. Der Prozess der Bewerbungs-, Auswahl- und Zulassungsverfahren (inkl. Sporteingangsprüfung) sind in der Prozessregion „Verwaltung und Prüfung“ des AdQ festgeschrieben. Verbindliche Kriterien für das Auswahlverfahren sind festgelegt und transparent dokumentiert (s.o.). Die besonderen Belange von Studierenden mit Behinderung werden dabei berücksichtigt. Auch die Sporteingangsprüfung der DSHS erfolgt unter Beteiligung des Behindertenbeauftragten/der Behindertenbeauftragten der Hochschule. In der Prozessregion „Verwaltung und Prüfung“ des AdQ ist verbindlich dokumentiert, dass Anerkennungsregeln für an anderen Hochschulen erbrachte Leistungen gemäß der Lissabon Konvention bestehen. Die Anerkennungsregeln für außerhochschulisch erbrachte Leistungen werden derzeit als „kann-Optionen“ in den Prüfungsordnungen verankert. Die Hochschule ist über die seit dem 01.01.2015 gültigen Anforderungen des Akkreditierungsrats informiert und plant deren Umsetzung. Die DSHS verfügt durch ihre Rahmenprüfungsordnungen über verbindliche Regeln für eine sachgemäße Modularisierung und stellt darüber auch die Anwendung von ECTS sicher (1 CP = 30h, BA = 180 CP, MA = 120 CP). In regelmäßigen (mind. halbjährlich) Modulleitertreffen sowie den Studiengangskollegien werden die Module inhaltlich und formal überprüft. Eine angemessene Studienorganisation ist nach Einschätzung der Gutachtergruppe an der DSHS ebenfalls gewährleistet. Durch regelmäßige (auf Stichprobenbasis durchgeführte) Workloaderfassungen im mindestens siebenjährigen Turnus verfügt die Hochschule über ein Verfahren zur Einschätzung der studentischen Arbeitsbelastung. Die im Rahmen der zweiten Begehung befragten Studierenden bestätigten, dass der Gesamtworkload in den Studiengängen grundsätzlich in Ordnung ist, in Einzelfällen jedoch im Wintersemester deutlich höher ist als im Sommersemester. Die Gutachtergruppe konnte sich davon überzeugen, dass die DSHS den Erfordernissen der Studienformen Vollzeit und Teilzeit Rechnung trägt. Ein Fernstudium ist im derzeitigen Konzept nicht vorgesehen. Fachlich orientierte Beratungs- und Betreuungsangebote für die Studiengänge sind vorhanden. Diese sind in der Prozessregion „Unterstützung und Beratung“ des AdQ niedergelegt. Dazu gehören 24 sowohl die allgemein orientierende überfachliche als auch die fachliche Studienberatung, unter besonderer Berücksichtigung von Studierenden mit Kindern bzw. in besonderen Lebenslagen, ausländischen Studierenden und Studierenden mit Behinderung. Mechanismen, die eine adäquate Prüfungsorganisation gewährleisten, sind ebenfalls vorhanden. In der Prozessregion des AdQ „Verwaltung und Prüfung“ sind alle organisatorischen Prozesse im Studienverlauf unter Federführung des Prüfungsamtes beschrieben. Eine besondere Bedeutung besitzt hierbei die systematische Studiengangsevaluation. Diese Mechanismen gewährleisten, dass die Prüfungstermine frühzeitig veröffentlicht und die Prüfungsergebnisse zeitnah bekannt gemacht werden, die Prüfungen so organisiert sind, dass jede/r Studierende an allen für ein Semester vorgesehenen Prüfungen teilnehmen kann, die Prüfungsformen in der Prüfungsordnung definiert sind, die Prüfungen modulbezogen sowie wissens- und kompetenzorientiert gestaltet sind, der Lernfortschritt und die Leistungen der Studierenden in adäquater Weise überprüft werden und die Prüfungsordnung einer Rechtsprüfung unterzogen wurde, Prüfungsordnung und Modulhandbuch veröffentlicht werden, die Modulbeschreibungen Angaben zu notwendigen Vorkenntnissen, Prüfungsformen und dem studentischen Arbeitsaufwand enthalten, Module i.d.R. mit einer das gesamte Modul umfassenden Prüfung abgeschlossen werden, ein Anspruch auf Nachteilsausgleich für Studierende mit Behinderung hinsichtlich zeitlicher und formaler Vorgaben im Studium sowie bei allen abschließenden oder studienbegleitenden Leistungsnachweisen und im Rahmen von Eignungsfeststellungsverfahren sichergestellt ist. Darüber hinaus stellt die Hochschule mithilfe der in der Prozessregion „Verwaltung und Prüfung“ hinterlegten Prozesse sicher, dass Beurteilungsformen und Benotungskriterien klar definiert und öffentlich verfügbar sind, die Prüfungen so gestaltet sind, dass das Erreichen der formulierten Qualifikationsziele bzw. Lernergebnisse überprüft werden kann (vgl. dazu Kapitel C.2). und sowohl quantitativ als auch qualitativ hinreichende Ressourcen für die Durchführung des jeweiligen Studiengangs stehen zur Verfügung. Durch verschiedene Maßnahmen, die im Prozess „Kompetenzentwicklung Hochschullehre“ aufgeführt sind, stellt die Hochschule im Hinblick auf die einzelnen Studiengänge fest, ob Maßnahmen zur Personalentwicklung und -qualifizierung notwendig sind veranlasst ggf. deren Durchführung Das Fort- und Weiterbildungsangebot der DSHS soll nach Aussagen der Hochschulleitung auf der Grundlage der bewährten Projekte „Kompetenzen in der Lehre“ und „Startsprung in die Lehre“ weiter ausgebaut werden. I den Prozessregionen „Gestaltung und Neuentwicklung“ sowie „Evaluation, Befragung und Weiterentwicklung“ des neuen AdQ (2014) hat die DSHS Prozedere, Verantwortlichkeiten und Zeitpunkt für die Entscheidung darüber definiert, ob ein neuer Studiengang das Siegel des Akkreditierungsrates tragen darf. Gewisse Unklarheiten bleiben aus Sicht der Gutachtergruppe dazu noch im Schritt 4 (Zertifizierung): Im Gespräch machte die Hochschulleitung deutlich, dass im formalen Prozess der Zertifizierung bzw. Re-Zertifizierung in erster Linie Auflagen ausgesprochen werden, die an den externen, formalen und inhaltlichen Vorgaben (ESG, KMK, Akkreditierungsrat, Land NRW) orientiert sind. Dazu kommen die internen Kriterien gestützten Vorgaben des HEP („Operative Leitsätze Guter Lehre“). Fachliche haben für das Rektorat (nach eigenen Angaben) eher 25 empfehlenden Charakter. Der Hochschulentwicklungsplan gibt relativ genau vor, was in Studium und Lehre erreicht werden soll. Auch dazu können Auflagen ausgesprochen werden. Entscheidungen erfolgen auf der Ebene des Rektorats, bei Nichterfüllung von Auflagen wird der Studiengang nicht zertifiziert (nach § 4.4 OQM). Formale Regelungen zur Fristeinhaltung werden von der Hochschulleitung nicht als zielführend erachtet, in der Begehung wurde erläutert, dass diese in Absprache mit der Prorektorin/dem Prorektor für Studium und Lehre erfolgen. Diese Aussagen sollten im Prozessatlas niedergelegt und in der OQM dokumentiert werden. Im Verfahren ist jedoch wie oben erwähnt unklar geblieben, wie veränderte externe Rahmenvorgaben (KMK, AKR etc.) eingesteuert werden (vgl. auch Kapitel C4). Auch dafür ist eine Festlegung erforderlich. Insgesamt ist festzustellen, dass die Prozesse zur Implementierung und Zertifizierung von Studiengängen umfassend und transparent im „Atlas der Qualitätsgestaltung“ dokumentiert und in einer Richtlinie in der OQM geregelt sind. Detailfragen ergeben sich lediglich bei der Dokumentation zum Schließen des Regelkreises zur Zertifizierung und zur Einsteuerung neuer Rahmenvorgaben. Außerdem muss sichergestellt werden, dass entsprechend den Vorgaben des Akkreditierungsrates externe ExpertInnen, VertreterInnen der Berufspraxis sowie Studierende bereits bei der Entwicklung von Studiengängen regelhaft beteiligt werden. 3.3.3 Überprüfung der laufenden Studiengänge Nach Abschluss der zweiten Studierendenkohorte durchläuft ein Studiengang verpflichtend das Verfahren der systemischen Studiengangsevaluation inkl. der Re-Zertifizierung. Danach gilt für alle Studiengänge der „Zeitplan Qualitätsmanagement Lehre“ gemäß § 1 OQM. Der Turnus der Studiengangsevaluation und Re-Zertifizierung ist sieben-jährlich. Zur Vorbereitung der Re-Zertifizierung (festgelegt in der „Richtlinie zur Evaluation und Re- Zertifizierung eines Studiengangs, Anlage zur OQM“) erstellt die Studiengangsleitung einen studiengangspezifischen Report (SGL-Report), für den ein Leitfaden zur Verfügung gestellt wird. Die Abteilung HQ erstellt einen Faktenreport, der alle erforderlichen Basisdaten und Informationen zur Bewertung der hochschulinternen Qualitätsstandards für Studium und Lehre (Leitsätze guter Lehre) gemäß der ESG sowie der Kriterien des Akkreditierungsrates beinhalten soll. Er soll u.a. Daten zu den Studienanfängern/Studierendenstatistiken, Betreuung der Studierenden, der Studierbarkeit sowie des AbsolventInnen-Verbleibs dokumentieren. Beide Reports werden von der Abteilung HQ zum Selbst- Report des Studiengangs zusammengefügt, der an externe GutachterInnen zur Vorbereitung der Studiengangsevaluation weitergeleitet wird. Im Rahmen der Studiengangsevaluation findet ein Expertenworkshop unter Beteiligung aller Akteure des Studiengangs, des Prorektors für Lehre, Studierenden und AbsolventInnen sowie der Abteilung HQ und des Career-Service statt. Darauf aufbauend wird von den externen GutachterInnen ein Gutachten erstellt (Peer Review, auf dessen Grundlage ein weiterer interner Workshop unter Beteiligung eines Mitglieds der QVK durchgeführt wird. Die Zusammensetzung der Peer Group ist in der Richtlinie zur Evaluation und Re-Zertifizierung eines Studiengangs festgelegt. Sie umfasst i.d.R. drei Expertinnen oder Experten aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Fachwissenschaft und Studienreform. Der im internen Workshop erstelle Maßnahmenplan wird durch die Prorektorin/den Prorektor für Studium und Lehre in die QVK eingebracht, die ggf. Auflagen formulieren und eine Re- Zertifizierungsempfehlung an das Rektorat ausspricht. Nach dem Beschluss durch das Rektorat über die Re-Zertifizierung werden die Unterlagen der Zertifizierung im Intranet veröffentlicht. Die Studiengangsleitung ist zuständig für die Umsetzung der Auflagenerfüllung. 26 Bewertung: Nachdem die Prozesse der internen Re-Zertifizierung sich zum Zeitpunkt der ersten Begehung noch in der Erprobungsphase befunden hatten, wurden der Gutachtergruppe in der zweiten Begehung entsprechende Konkretisierungen und Planungen vorgelegt. Folgende Verbesserungen sind seitens der Gutachtergruppe positiv hervorzuheben: Die Daten der Befragungen von Studierenden und Lehrkräften beziehen sich zukünftig auf den gleichen Erhebungszeitraum und können optimal miteinander in Beziehung gesetzt werden. Die Nutzung des Datenpools für die systemische Studiengangsevaluation (SGE) wurde zusätzlich optimiert, weil zwischen den SGEs zukünftig mind. drei Befragungen der Studierenden und Dozierenden stattfinden werden. Weiterhin wurde der alternierende Rhythmus für den Studienqualitätsmonitor (SQM) und für das CHE-Ranking erneuert. Die Befragung der Studierenden durch CHE und SQM innerhalb von einem Jahr hatte zu einer deutlichen Verringerung der Rücklaufquote und damit zu unbefriedigenden Möglichkeiten im Hinblick auf die quantitative Datennutzung geführt. Der neue Prozess für die Evaluation und interne Re-Zertifizierung eines Studiengangs ist im AdQ als Prozessdiagramm mit einer Soll-Dauer von einem Semester hinterlegt. Die Gutachtergruppe bewertet die graphische Darstellung der Prozesse sehr positiv. Pro Semester werden nicht mehr als zwei systemische Studiengangsevaluationen durchgeführt. Dabei werden - analog zur Programmakkreditierung - Zeitabstände von sieben Jahren pro Studiengang zwischen den internen Überprüfungsverfahren nicht überschritten. Die Gutachtergruppe gibt jedoch zu bedenken, dass es sich hierbei um einen sehr langen Zeitraum handelt, so dass eine ganze Studierendenkohorte während ihres Studiums von den Ergebnissen nicht profitiert. Hier wäre zu überlegen, ob ein kürzerer Zeitraum zielführender für zeitnahe Veränderungen sein könnte. Im Folgenden wird auf die dokumentierten Prozessschritte in Rahmen der internen Re-Zertifizierung im Einzelnen eingegangen: Vorbereitung: Für die systematische Erfassung und Überprüfung der studentischen Arbeitsbelastung (Workload) ist ein im AdQ dokumentierter Prozess vorhanden. Das Besondere am Konzept der DSHS ist, dass die Workloaderhebung stichprobenartig mit ausgewählten Studierenden eines Studiengangs durchgeführt wird, mit denen eine vertragliche Vereinbarung zur Erfassung ihres Arbeitsaufwands in einem EDV-Portal geschlossen wird. Die Daten werden durch die Abteilung HQ ausgewertet, außerdem erfolgt mithilfe des Prüfungsamtes ein Abgleich mit den Indikatoren „Prüfungsteilnahme“ und „Prüfungserfolg“. Die aggregierten Ergebnisse werden dem Rektorat, der Studiengangsleitung und den Modulbeauftragten mitgeteilt. Die Veröffentlichung erfolgt in Form eines Ergebnis-Reports mit späterer Übernahme in den QM-Report. Der Gutachtergruppe erscheint diese Form der Workload-Erhebung zielführend. Veränderungen der Modulbeschreibungen erfolgen zwischen der Erst-Zertifizierung und der „im laufenden Betrieb“. Im Re-Zertifizierungsprozess geht es u.a. darum, abzugleichen, ob die bereits erfolgten Anpassungen zu den relevanten Kriterien passen. Damit ist das Re-Zertifizierungssystem auch ein Kontrollsystem, das prüft, ob das bestehende QM-System funktioniert. Die AG Lehre überprüft, ob die Prozesse zur Erfüllung intern erteilter Auflagen gelaufen sind; ggf. werden dabei externe ExpertInnen hinzugezogen. Durchführung: Gemäß OQM entwerfen die AkteurInnen eines Studiengangs im Rahmen des Experten- Workshops gemeinsam mit den externen GutachterInnen ein umfassendes Bild des 27 Studiengangs, erkennen kritische Punkte und entwickeln, unter Einbezug der externen Sicht, Veränderungspotentiale. Dabei soll insbesondere der studiengangspezifische Fokus und die Erfüllung der Qualitätsstandards diskutiert werden. Die Einbindung von externer Expertise in das interne Qualitätssicherungssystem im Sinne einer externen Evaluation unter besonderer Berücksichtigung der Studien- und Prüfungsorganisation ist für eine erfolgreiche Systemakkreditierung zwingend notwendig und wird in der vorliegenden Form von der Gutachtergruppe grundsätzlich begrüßt. Die Gutachtergruppe hat den Eindruck gewonnen, dass die Expertenworkshops grundsätzlich dazu geeignet sind, eine regelmäßige Überprüfung der Qualifikationsziele der Studiengänge zu gewährleisten Es wird sichergestellt, dass die Qualifikationsziele und Lernergebnisse des Studiengangs an veränderte Anforderungen angepasst werden. Gerade in diesem Punkt halten die GutachterInnen die Berücksichtigung externer Expertise für sehr wichtig. Die im Rahmen des Verfahrens vorgelegte Auflistung der an den bisherigen Studiengangsevaluationen beteiligten Peers belegt die adäquate Zusammensetzung der Peer Groups. Dabei waren stets auch VertreterInnen des Arbeitsmarktes einbezogen. Wie bereits weiter oben angemerkt, muss jedoch noch verbindlich festgeschrieben werden, wie die einzelnen externen Statusgruppen (Fachwissenschaften, VertreterInnen Berufspraxis etc.) in die Zertifizierungen eingebunden werden und vor allem welche Kriterien die Externen erfüllen müssen, wie deren Unabhängigkeit gewährleistet wird und wie der Benennungsprozess im Detail abläuft (vgl. Kapitel B 3.3.1). Über den Fakten-Report stehen die Ergebnisse der Workload-Erhebung sowohl in den Expertenworkshops wie auch in den internen Workshops zur Verfügung, so dass dort über ggf. notwendige Anpassungen diskutiert werden kann. Die Form der Bereitstellung der Ergebnisse ist für die Gutachtergruppe nachvollziehbar. Die Dokumentation der für einen Studiengang erforderlichen Ressourcen inkl. Soll-/Ist-Vergleich ist Gegenstand des Faktenreports und somit ebenfalls Gegenstand der Workshops Nach dem Experten-Workshop (Peer Review) wird ein Gutachten erstellt, das der Abteilung HQ und weiteren Akteuren zugeleitet wird. Die GutachterInnen begrüßen, dass auf diese Weise das Ergebnis des Workshops dokumentiert wird. Im Rahmen des Verfahrens fiel der Gutachtergruppe auf, dass die Qualität dieser Gutachten sehr unterschiedlich sein kann. Deshalb wird angeregt, einen entsprechenden Leitfaden bzw. Vorlagen zu entwickeln um die Vergleichbarkeit der Gutachten und Berücksichtigung der wichtigsten Elemente zu verbessern. Nach dem Peer Review erfolgt der interne Workshop auf Basis des Selbstreports. Gemäß der OQM wird hier ein Maßnahmenplan zur Absicherung der Stärken und zur Verbesserung der Schwächen des Studiengangs sowie zum sinnvollen Umgang mit zukünftigen Anforderungen erarbeitet. Hierbei werden neben den externen GutachterInnen weitere Personen beteiligt. Ergebnis dieses Workshops ist ein Maßnahmenplan, der auch Auflagen enthalten kann. Dieser wird durch die SGL und die/den Prorektorin/Prorektor für Studium & Lehre freigegeben und es wird eine Re-Zertifizierungsempfehlung für das Rektorat erstellt, durch welches die Beschlussfassung erfolgt. Re-Zertifizierung: Die Verantwortlichkeit zur Entscheidung über die interne Re-Zertifizierung sowie zur Festlegung von Auflagen und Empfehlungen obliegt dem Rektorat. Eine Definition was Auflagen oder Empfehlungen sein können, fehlt jedoch bislang bzw. nur nicht umgesetzte externe Vorgaben können bislang in Auflagen münden. Auffällig ist zudem, dass keine Kriterien für die Weiterführung, Anpassung oder Einstellung von Studiengängen durch das Rektorat vorliegen. In der Verantwortung der SGL werden der Maßnahmenplan sowie ggf. erteilte Auflagen umgesetzt bzw. erfüllt. Die Überprüfung der Auflagenerfüllung obliegt der AG Lehre. Die Verantwortlichkeiten 28 und der Entscheidungsprozess sind beschrieben. Die Kriterien für die Weiterführung, Anpassung oder Einstellung von Studiengängen sowie Zeiträume und Fristen sind jedoch noch nicht nachvollziehbar dokumentiert. Nach Überprüfung der Auflagenerfüllung findet ein Rückkoppelungsworkshop (unter der Teilnahme der Mitglieder des externen Experten-Workshops und VertreterInnen der AG Lehre) statt. Hierzu werden die aggregierten Ergebnisse an das Rektorat, die SGL und als Publikation zurückgespiegelt. Im späteren Verlauf fließen die Ergebnisse auch in den zweijährlich erscheinenden QM-Report ein. Nach dem Beschluss über die Re-Zertifizierung des Studiengangs (mit oder ohne Auflagen) durch das Rektorat werden die Evaluationsunterlagen ins Intranet der Hochschule gestellt. Die GutachterInnen begrüßen die Transparenz dieses Verfahrens. Die sachgerechte Durchführung der Prüfungen wird über die Prüfungsordnungen sichergestellt. Gesonderte Maßnahmen zur Optimierung der Prüfungsorganisation und -durchführung bestehen nicht, sondern sind in den Prozess der Re-Zertifizierung und Evaluation miteingebunden. Die Hochschule stellt verschiedene Angebote zur Beratung der Studierenden bereit (vgl. Kapitel 3.3.1.). In Rahmen von Befragungen wie der Studierendeneingangsbefragung und der Studierendenbefragung werden diese Beratungsangebote evaluiert. Die Ergebnisse der Evaluierung werden auf zentraler Ebene besprochen und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung geplant. Somit wird die sachgerechte Beratung der Studierenden durch die Hochschule überprüft und es sind Maßnahmen zur Optimierung der Beratung vorgesehen. Die Gutachtergruppe konnte sich davon überzeugen, dass es eine systematische Dokumentation des Ablaufs der internen Akkreditierung mit der Festlegung von Verfahrensregeln, Kriterien und Fristen gibt. Die Soll-Dauer der einzelnen Prozesse ist klar definiert. Insgesamt hat die Gutachtergruppe den Eindruck gewonnen, dass das Verfahren zur Überprüfung der laufenden Studiengänge (inkl. interner Re-Zertifizierung) bis auf ein verbindliches Verfahren für die Umsetzung von Maßnahmen und Empfehlungen bzw. Ergebnissen aus der internen Qualitätssicherung sehr gut funktioniert. Hinzu kommt, dass das Berufungsverfahren für die externen TeilnehmerInnen an den Zertifizierungen in einigen Punkten ausgebaut bzw. verankert werden muss. Die bisherigen Erfahrungen der Hochschule bei der internen Re-Zertifizierung haben bereits zu Überarbeitungen des Prozesses während des laufenden Systemakkreditierungsverfahrens geführt. 3.4 Transparenz nach innen und außen 3.4.1 Dokumentation Gemäß § 3 des Studiumsqualitätsgesetzes NRW ist die Hochschule zur kontinuierlichen Verbesserung ihrer Lehre und ihrer Studienbedingungen verpflichtet und muss in diesem Zusammenhang ein hochschulinternes Berichtswesen und Qualitätsmonitoring durchführen und in einem zweijährigen Turnus Fortschrittsberichte zur Qualität in Lehre und Studium vorlegen. Die komplette Dokumentation des Qualitätssicherungssystems erfolgt im Atlas der Qualitätsgestaltung. Darüber hinaus sind die Prozesse im Webportal der DSHS verfügbar. Der Einstieg erfolgt hier über die Prozesslandkarte und die Prozess-Regionen; die einzelnen Prozesse sind als pdf-Dokument hinterlegt. Die Dokumentation soll in Zukunft auch über eine Qualitätsmanagement-Plattform auf der DSHS-Homepage erfolgen. Das Erreichen der Qualitätsziele in Studium und Lehre wird alle zwei Jahre in dem so genannten „QM- Report“ analysiert und dokumentiert. Die Hochschulleitung nutzt ihn nach eigenen Angaben zur 29 Vergewisserung ihrer Kompetenz zur Selbststeuerung, zur Feinjustierung der operativen Qualitätsziele und zur Erfüllung ihrer Rechenschaftspflicht gegenüber ihren Stakeholdern. Neben den Prüfberichten (bei neuen Studiengängen) und den Faktenreports für laufende Studiengänge erhalten die Studiengangsleitungen Einblick in die Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluationen. Dies gilt auch für die einzelnen Lehrenden. Bewertung: Alle hochschulweiten Regelungen, Ordnungen, Richtlinien und Verfahrensanweisungen werden in Amtlichen Mitteilungsblättern oder Rundschreiben der Hochschule veröffentlicht. Das interne Berichtsystem der Hochschule dokumentiert außerdem effektiv die Strukturen und Prozesse sowohl für die Entwicklung und Durchführung von Studiengängen, als auch für deren Qualitätssicherung sowie deren Ergebnisse und Wirkungen. Die Ergebnisse und Beschlüsse der Sitzungen des Rektorats, des Senats und der Kommissionen werden protokolliert. Die Dokumente, die hierzu erstellt werden, werden zumeist von der Abteilung HQ koordiniert und in Umlauf gebracht. Das Rektorat wird regelmäßig durch eine Zusammenführung der Berichte der diversen Qualitätssicherungsinstrumente informiert. Durch die hervorragende Unterstützung der Abteilung konnte eine regelhafte und systematische Dokumentation der internen qualitätssichernden Maßnahmen erreicht werden. Beispiele hierfür sind die Veröffentlichung der Evaluationsunterlagen von Zertifizierungs- und Re-Zertifizierungsprozessen im Anschluss an die Beschlüsse des Rektorats im Intranet der DSHS. Protokolle der Studiengangskollegien werden in Kopie an die Prorektorin/den Prorektor für Lehre und Studium weitergeleitet. Durch diese Zusammenführung wird ein Überblick über Qualitätssicherungsmaßnahmen in den Fachbereichen weitergereicht und kann bei Bedarf ins Rektorat getragen werden. Das Intranet wird für die Veröffentlichung von Protokollen der verschiedenen Gremien genutzt, was einen internen Zugriff durch MitarbeiterInnen der Hochschule ermöglicht. Andere Dokumente wurden zum Zeitpunkt des Verfahrens noch in Papierform von der Abteilung HQ verwaltet. Bisher ist kein zentrales elektronisches Dokumentenverwaltungssystem in Nutzung, um die Bereitstellung von Dokumenten für einen größeren Benutzerkreis auch auf längere Sicht zu erleichtern. Im Jahr 2014 eingeführte Veränderungen des Intranets haben dies in Ansatz erleichtert. Obwohl die Hochschule hier selbst Handlungsbedarf sieht und sich aktiv um Lösungen zur Optimierung ihrer Prozessmanagementmethoden bemüht, ist festzustellen, dass die Individuallösungen, die zum Zeitpunkt des Verfahrens genutzt werden, ausreichend sicherstellen, dass Dokumente sicher verwahrt und angemessen zirkuliert werden. Der QM-Report, erstmals 2011 und nun im Zweijahresrhythmus veröffentlicht, bietet eine systematische Zusammenfassung über die Steuerung einzelner Qualitätssicherungsaktivitäten und über Aktivitäten zur kontinuierlichen Verbesserung. Er beinhaltet außerdem die Ergebnisse von Evaluationsmaßnahmen auf Basis von Umfragedaten und deren Analyse. Die QM-Reports zeigen deutlich die Maßnahmen und Resultate der zentralkoordinierten Qualitätssicherung und dienen damit zur Veröffentlichung von Ergebnissen der im Atlas der Qualitätsgestaltung beschriebenen Prozesse, zum Beispiel der Studierendenbefragungen. Diese Reports kombinieren z.T. selbst-kritische Analyse mit damit verbundenen Handlungsstrategien. Der QM-Report als Instrument hat somit Vorbildcharakter. Der Zweijahresrhythmus für die Veröffentlichung erscheint, angesichts des von der Hochschule erforderlichen Aufwands, diesen Report umfangreich zu gestalten und umfassend mit Fakten zu hinterlegen, völlig angemessen. Zusammenfassend stellt die Gutachtergruppe fest, dass die DSHS Köln Prozesse und Maßnahmen der Qualitätssicherung in umfassender Weise dokumentiert. Dieses Dokumentationswesen ist funktional und trägt zur systematischen Qualitätssicherung der 30 Studiengänge bei. Durch die Veröffentlichung der neuen Richtlinie „Zeitplan Qualitätsmanagement- Lehre“ im Januar 2015 hat die Hochschule klare Fristen und Prozessschienen festgelegt und dem zunächst konstatierten Mangel in klarer Weise entgegengewirkt. Die beiden im Verfahren vorgelegten QM-Reports spiegeln die Resultate der zentral koordinierten Qualitätssicherung wider undsind von zentraler Bedeutung für die Veröffentlichung von Ergebnissen, zum Beispiel von Studierendenbefragungen. Die QM- Reports beinhalten aber durchaus auch selbstkritische Analysen mit damit verbundenen Handlungsstrategien. 3.4.2 Information Die Hochschulleitung wird jährlich auf einer Sondersitzung von der Abteilung HQ über die Aktivitäten im QM unterrichtet. Die Abteilung HQ erstellt jährlich einen Statusbericht für den Hochschulrat. Darüber hinaus werden die zentralen Gremien der Hochschule über die Methoden und Ergebnisse der Qualitätssicherung informiert. Diese werden auch veröffentlicht. Seit 2014 werden einem Webportal der DSHS Informationen über das QM in Studium und Lehre zur Verfügung gestellt. Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen soll jährlich durch die Ziel- und Leistungsvereinbarungen und deren Zwischenberichte über Verfahren und Resultate der Qualitätssicherungsmaßnahmen informiert werden. Ergänzend dazu wurde im Jahr 2014 erstmals der „Fortschrittbericht“ gem. Studiumqualitätsgesetz über die Entwicklung der Qualität in Studium und Lehre an das Ministerium gesandt werden. Bewertung: Die Hochschule ist nachweislich darum bemüht, die zuständigen Gremien, Studierende und weitere Interessengruppen sowie die breitere Öffentlichkeit transparent über Entwicklungen an der Hochschule, auch in Bezug auf die qualitätsorientierte Steuerung, zu informieren. Auch die Kriterien für die Systemakkreditierung sehen eine entsprechende Informationspflicht vor. Dafür hat die Hochschule einige innovative Instrumente entworfen, die parallel zum Einsatz kommen und von denen einige Vorbildcharakter haben. Die Information erfolgt unter anderem über die jährlich herausgegebenen Studiengangsfaktenblätter. Extern wird außerdem (ebenfalls im Zweijahresrhythmus) mittels des Fortschrittsberichts an das Ministerium informiert. In diesen Bericht sind die zwischenzeitlich erfolgten Arbeiten des Qualitätssicherungssystems und die dabei erreichten Ergebnisse dokumentiert. Der Fortschrittsbericht erfüllt die daran geknüpften Erwartungen und gibt detailliert Auskunft über Optimierungen, Ergebnisse von Evaluationen, die Arbeit der relevanten Gremien, und Verwendung von Mitteln im Bereich Studium und Lehre, aber weist auch auf einige Herausforderungen hin, so zum Beispiel, dass sich durch im Rahmen der Studienqualitätsverbesserungsmittel zur Verfügung stehende Personalmittel keine wesentliche Qualitätsentwicklung- und verbesserung realisieren lässt. Mit dem Webportal wird das Qualitätssicherungssystem der Hochschule effektiv nach Außen visualisiert. Die Qualitätsmanagementseiten geben so intern und extern detailliert Aufschluss über die aktuellsten Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluationen (LVE), der AbsolventInnenbefragung, und des Studienqualitätsmonitors. Außerdem können Informationen zur Zertifizierung bzw. Re- Zertifizierung, den Qualitätszielen und zum Projekt Systemakkreditierung aufgerufen werden, was sehr effektiv zur Transparenz und Erfüllung von Rechenschaftsverpflichtungen beiträgt. Das aktive Interesse der Hochschule daran, ihren Internetauftritt fortlaufend zu verbessern und verstärkt an den Bedürfnissen der User zu orientieren, zeigt sich außerdem an der Feedbackbox, die sich zu jeder 31 Internetseite der Hochschule öffnen lässt und die zur Rückmeldung und zu Verbesserungsvorschlägen einlädt. Weitere Verbesserungen des Internetauftritts zum Thema Qualitätssicherung sind nach Aussage der Hochschule geplant. Stärkere Verknüpfung mit Detailseiten im Intranet, unterfüttert durch ein Dokumentenmanagementsystem, sind ebenfalls in der Planung. Die Hochschule ist außerdem proaktiv damit befasst, soziale Medien zu nutzen. Damit werden insbesondere Kontakte zu Studierenden und der Öffentlichkeit aufgebaut und gepflegt. Für die Nutzung dieser sozialen Medien hat die DSHK klare Guidelines für die MitarbeiterInnen entwickelt, die in Broschürenformat handlich bereitgestellt sind, wodurch die sachgerechte Nutzung dieser Plattformen im Sinne der Hochschule sichergestellt wird. Zurzeit wird das Potential dieser Medien jedoch noch nicht dazu genutzt, Studierenden und anderen Interessenten mit dem Leitbild/den Leitlinien der DSHS oder den Ergebnissen der Qualitätssicherung vertraut zu machen. Insgesamt ist das hochschulinterne Qualitätssicherungssystem im Bereich Information und Dokumentation geeignet, das Erreichen der Qualifikationsziele und die Qualitätsstandards der Studiengänge zu gewährleisten. Die Hochschule nutzt eine Vielzahl von Medien und Möglichkeiten, unterschiedliche interne und externe Zielgruppen zu informieren. Aus Sicht der Gutachtergruppe ist das Informationsmaterial umfangreich und gut geeignet, eine integrierte Kommunikation zu erzielen. C. Zusammenfassung der Ergebnisse der Stichproben 1 Einhaltung und Überprüfung von Qualifikationszielen Die Deutsche Sporthochschule Köln definiert in ihrer Selbstdokumentation Qualifikationsziele als „die Summe aller Kompetenzen und der daraus abgeleiteten Lernergebnisse, welche die Studierenden mit Abschluss ihrer universitären Ausbildung entwickelt haben sollen.“ Zur Ausrichtung bzw. Orientierung der Ziele auf übergeordneter Ebene verweist die DSHS zunächst auf ihre Strategischen Leitlinien, die Hochschulentwicklungsplanung, das Leitbild für Studium und Lehre inkl. der Leitsätze guter Lehre sowie das Basis-Set von Kennzahlen und Indikatoren: Über die strategischen Leitlinien, die u.a. in der strategischen Beratung und Beschlussfassung zur Weiterentwicklung von Studienprogrammen Anwendung finden, soll sichergestellt werden, dass die Studiengangsziele mit den Zielen der Universität im Einklang stehen. Als Orientierung soll u.a. das strategische Rahmenkonzept der Hochschule, welches im Hochschulentwicklungsplan dargelegt ist, dienen, in dem die Förderung der Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden über die Stärkung des Selbststudiums und der Selbstreflexion, die Förderung von Mitbestimmung, Partizipation, Auslandsaufenthalten und Praktika als Ziele für den Bereich Studium und Lehre formuliert sind. Im Leitbild für Studium und Lehre sind die Prinzipien gute Lehre festgeschrieben. Dabei erachtet die DSHS nach eigenen Angaben die Leitsätze 5-9 der Qualitätsdimension Ziele der Lehre als besonders relevant für das Merkmal „Qualifikationsziele“. Diese umfassen „sowohl den Prozess der Zielfestlegung als auch die inhaltlichen Definition der Ziele des lehr-lernbezogenen Handelns auf allen Ebenen des universitären Bildungsprozesses.“ Im Rahmen der Neueinrichtung/Zertifizierung eines Studiengangs werden die Qualifikationsziele auf Studiengangs- und auf Modulebene definiert. In dem entsprechenden Prozess wird festgelegt, wie die Qualifikationsziele (unter Berücksichtigung der Befähigung der Studierenden zum gesellschaftlichen Engagement und der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung) definiert, umgesetzt und eingehalten werden wollen. Dazu stehen der Leitfaden Studiengangsskizze und Leitfaden Grobkonzept (im Atlas der Qualitätsgestaltung hinterlegt) zur Verfügung. Bei der Beschreibung der Studiengangsziele im Rahmen der Studiengangsskizze müssen u.a. Angaben zu den Qualifikationszielen, der Förderung persönlicher Entwicklung und der 32 Wissenschaftsorientierung des Studiengangs gemacht werden. Im Leitfaden „Studiengangsskizze“ werden dazu Fragestellungen und Arbeitshilfen sowie Hinweise zur Definition und zu den Begutachtungskriterien von Qualifikationszielen nach den Vorgaben des Akkreditierungsrates und des Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse bereitgestellt. Darüber hinaus muss in einer „Erörterung zur Einbettung des Studiengangs in das Studienprogramm der DSHS“ der Bezug des Studiengangs zur Bachelor- bzw. Masterstruktur sowie zur strategischen Ausrichtung der Hochschule dargelegt werden. Die strategische Bewertung des geplanten Studiengangs erfolgt durch die AG Lehre. Im Rahmen des Grobkonzepts erfolgt die Definition von Qualifikationszielen auf Studiengangs- und Modulebene sowie von Lernzielen auf Lehrveranstaltungsebene. Bei der anschließenden Curriculumsentwicklung soll nach Angaben der Hochschule der Paradigmenwechsel „from Teaching to Learning“ unter Anwendung des Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse Berücksichtigung finden. Die Überprüfung der Einhaltung von Qualifikationszielen soll mithilfe der Instrumente „Studiengangsevaluation“, „Lehrveranstaltungsevaluation“ und „Absolventenstudie“ erfolgen. Im Rahmen der Studiengangsevaluation haben die Studiengänge wie auch die Hochschulleitung die Möglichkeit, einen speziellen Fokus (z.B. das Erreichen der Ziele) zu setzen. Die DSHS verweist außerdem auf die Anwendung des Kennzahlen- und Indikatorensets im Rahmen der Erstellung des Faktenreports: Zur Überprüfung des Leitsatzes 5 der Qualitätsdimension „Ziele der Lehre“, der sich auf die Definition, Abstimmung und Transparenz von Lernzielen mit allen beteiligten Akteuren bezieht, werden verschiedene Erhebungsinstrumente genannt: Dabei dient das Modulhandbuch als qualitatives Instrument zur Erhebung der kompetenzorientierten Lernziele sowie zur Sicherung von Transparenz und Information. Zur Dokumentation der Abstimmung der Lernziele mit allen beteiligten Akteuren wird auf den SGL-Bericht sowie die Dozierendenbefragung (DOZ) verwiesen. Die Dokumentation der Abstimmungsprozesse erfolgt über das Protokoll der SG-Konferenz. Bewertung: Die DSHS verfügt über ein konsistentes System zur Einhaltung und Überprüfung der Qualifikationsziele auf Studiengangs-, Modul- und Veranstaltungsebene. Die strategischen und damit übergeordneten Ziele der Hochschule befanden sich zum Zeitpunkt des Verfahrens in Überarbeitung (vgl. Kap. 3.1.). Insbesondere die regelmäßigen Studiengangsevaluationen unter Einbeziehung externer GutachterInnen scheinen ein probates Mittel, um auf Studiengangsebene auf interne Kritik, aber auch auf veränderte Anforderungen in Bezug auf Wissenschaft und Arbeitsmarkt reagieren zu können. Eine Überprüfung der Qualifikationsziele ist regelhaft Gegenstand des Expertenworkshops zur Überprüfung der laufenden Studiengänge. Dabei erfolgt insbesondere eine Überprüfung im Hinblick auf die Berücksichtigung der wissenschaftlichen Befähigung sowie zur Befähigung eine qualifizierte Erwerbstätigkeit aufzunehmen. Hierzu wird im Fakten-Report ein Indikatoren- und Kennzahlenset im Rahmen eines Berichts zur Umsetzung der „Leitsätze Guter Lehre“ erstellt. Diese Handreichung zur Umsetzung der „Leitsätze Guter Lehre“, die den TeilnehmerInnen und zur Verfügung steht, erkennt die Gutachtergruppe als sehr sinnvoll und hilfreich an. Die Überprüfung der Befähigung der Studierenden zum gesellschaftlichen Engagement und Persönlichkeitsentwicklung erfolgt im Zusammenhang mit der Überprüfung der Studiengangsbereiche „Bachelor-Basisstudium“, „Schlüsselqualifikationen“ und „Profilergänzung“ an zentraler Stelle. Im Rahmen des Expertenworkshops ist neben der Diskussion der Qualifikationsziele und Lernergebnisse des Studiengangs vor dem Hintergrund des Qualitätsverständnisses der Hochschule 33 auch die Diskussion über sich verändernde fachliche Standards vorgesehen. Zu den beiden letztgenannten Punkten liefert der Fakten-Report die entsprechende Datengrundlage. Insofern ist durch den Fakten-Report sichergestellt, dass die „Leitsätze Guter Lehre“ auf Studiengangsebene Anwendung finden. Dabei geht es u.a. um die Frage der Anschlussfähigkeit. Sollten diese Qualifikationsziele im Studiengang nicht erreicht werden, werden entsprechende Maßnahmen im Report dokumentiert. Die im AdQ niedergelegten Leitfäden garantieren ein strukturiertes Vorgehen bei der Einhaltung und Überprüfung von Qualifikationszielen. Ein regelmäßiger Austausch aller Statusgruppen in formalen und informellen Treffen ermöglicht ein schnelles Reagieren auf interne Kritik. Da Qualifikationsziele maßgeblich durch Hinweise aus (regelmäßigen) Absolventen- sowie (anlassbezogenen) Arbeitsmarktbefragungen verändert werden, sind auch kurzfristige Reaktionen auf den Arbeitsmarkt möglich (dies wurde im Verfahren u.a. bei der Diskussion um die Weiterentwicklung des Studiengangs B.A. „Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie“ überzeugend dargestellt). Die Qualifikationsziele der einzelnen Studiengänge werden bereits in der Antragsskizze zur Studiengangseinführung definiert; sie werden bisher aber nur in informellen Dokumenten (Flyer, Homepage, Unterlagen zur Erstakkreditierung) dokumentiert. Im Qualitätssicherungssystem muss daher festgehalten werden, in welchem verbindlichen Dokument die Qualifikationsziele der Studiengänge niedergelegt werden (z.B. als Präambeln in den jeweiligen Prüfungsordnungen bzw. Modulbeschreibungen). Dies würde auch den Bekanntheitsgrad der Qualifikationsziele unter den Studierenden erhöhen, der bisher (abgesehen von M.Sc. Sport Management; vgl. Kapitel C.3) relativ gering zu sein scheint. Die im Rahmen des Verfahrens befragten Studierenden bestätigen, dass die Qualifikationsziele als sinnvoll in Bezug auf den Arbeitsmarkt angesehen werden. Sie bestätigen auch, dass Kritik bzw. Veränderungsvorschläge an den Qualifikationszielen gut von den Verantwortlichen aufgenommen und umgesetzt werden. Auch Ziele zur Entwicklung der Persönlichkeit werden im Studium gefördert, v.a. in Praktika und spezifischen Lehrveranstaltungen, wie den Lehrübungen. Zusammenfassend stellt die Gutachtergruppe fest, dass die Deutsche Sporthochschule Köln über ein konsistentes System der Einhaltung und Überprüfung der Qualifikationsziele auf Studiengangs-, Modul- und Veranstaltungsebene verfügt. Zudem muss die Verankerung der Qualifikationsziele der einzelnen Studiengänge jedoch noch in geeigneter Form in verbindlichen Dokumenten erfolgen. 2 Kompetenzorientiertes Prüfen Die DSHS benennt in ihrer Selbstdokumentation sowohl Aspekte der Studierbarkeit, die die Prüfungsorganisation- und -durchführung sowie die Prüfungsdichte betreffen, wie auch Aspekte des Prüfungssystems, die modulbezogene und wissens- und kompetenzorientierte Prüfungen sicherstellen, als relevant zur Qualitätssicherung des kompetenzorientierten Prüfens. Vor diesem Hintergrund werden mit Blick auf die Studierbarkeit im Rahmen der systematischen Studiengangsevaluation die jeweiligen studiengangsbezogenen Regelungen zur Prüfungsdurchführung und der Ablauf des Prüfungsprozesses daraufhin überprüft, ob sie mit dem hochschulweit verbindlich festgelegten Prozess der Prüfungsorganisation (wie im Atlas der Qualitätsgestaltung festgelegt) übereinstimmen. Die Gewährleistung einer adäquaten und belastungsangemessenen Prüfungsdichte wird anhand der Regelungen in dem jeweiligen Modulhandbuch überprüft. Zur Verankerung kompetenzorientierter Lernziele sowie der entsprechenden Prüfungsformen in den Modulbeschreibungen sollen die bisherigen Kategorien „zu erwerbende Kompetenzen“, „Schlüsselqualifikationen“ und „zentrale Inhaltsbereiche“ in einer Kategorie „kompetenzorientierter 34 Lernziele“ zusammengefasst werden. Die Formulierung der kompetenzorientierte Lernzielen soll dabei auf der Basis von Niveaustufen aus der kognitiven Taxonomie von Bloom als zukünftige und beobachtbare Handlungen, die feststellbar und beurteilbar sind, beschrieben werden. Dazu hat die DSHS bereits auf Basis von Ergebnissen der Absolventenstudien einen hochschul- und studiengangsspezifischen Kompetenzkatalog erarbeitet, der auch Vorschläge dazu beinhaltet, welche Prüfungsformen zur Sicherstellung der systematischen Kompetenzverfolgung im Studiengang eingesetzt werden können. Aufgabe der Studiengangsleitungen ist es, sicherzustellen, dass die im Katalog genannten Kompetenzen an geeigneter Stelle im Studienverlauf vermittelt werden. Die Dokumentation erfolgt im Modulhandbuch. Die qualitative Überprüfung der Verankerung der kompetenzorientierten Lernziele und entsprechender Prüfungsformen erfolgt in der systematischen Studiengangsevaluation, in die auch die Ergebnisse der regelmäßigen Dozierendenbefragung einfließen. Die Grundlage für die Überprüfung bietet das entsprechende Kennzahlen- und Indikatorenset (unter Bezugnahme auf die Leitsätze guter Lehre). Die Leitfragen lauten: Sind die Kompetenzen des studiengangsspezifischen Kompetenzkatalogs im Modulhandbuch sinnvoll im Studienverlauf verankert? Sind die ausgewählten wissenschaftlichen Kernkompetenzen im Modulhandbuch sinnvoll im Studienverlauf verankert? Sind die vorgesehenen Prüfungsformen in Verbindung mit der entsprechenden zu erwerbenden Kompetenz im Modulhandbuch verankert? Falls während bei der systematischen Studiengangsevaluation deutlich wird, dass Verbesserungen im Hinblick auf die Prüfungsorganisation oder das Prüfungssystem notwendig sind, wird dies im Maßnahmenplan für den Studiengang dokumentiert. Bewertung: Zum Zeitpunkt der zweiten Begehung gab es an der DSHS noch keinen definierten hochschulweiten Konsens, was im Detail „Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen“ ist. Vieles stellte sich als gelebte Praxis von Kompetenzorientierung dar, die jedoch noch nicht in schriftlicher Form dokumentiert oder in Prozesse überführt war. Agenden und Checklisten befanden sich zum Zeitpunkt des Verfahrens in der Erstellung. Die im Rahmen der Begehung befragten Lehrenden berichteten, dass auch der Prozess der Systemakkreditierung zu einer Sensibilisierung und einer intensiveren Beschäftigung mit Themen wie bspw. dem kompetenzorientierten Prüfen geführt hat. Gleichzeitig wurde von den Studierenden zunehmend eine stärkere Kompetenzorientierung eingefordert, die zwar bereits gelebt aber noch nicht explizit artikuliert und verschriftlicht war. Daraufhin wurden verschiedene Arbeitsgruppen eingerichtet, z.B. „Kompetenzziele in Lehre und Prüfung“, deren Ergebnisse direkt in die Studiengänge gespiegelt wurden. Den GutachterInnen wurden dazu Beispiele aus verschiedenen Studiengängen vorgestellt. In einzelnen Studiengängen haben halbjährliche Treffen zusammen mit der Studiengangsleitung stattgefunden, in denen Mitglieder der Abteilung HQ und Modulverantwortliche weitere TeilnehmerInnen waren; auch wurden Workshops und einige Weiterbildungsangebote bereitgestellt. Gerade in Studiengängen mit einem hohen sportpraktischen Anteil wie bspw. „Sport, Erlebnis und Bewegung“ (SEB) ist eine intensive Diskussion zur Prüfung von Kompetenzen möglich. Die Gutachtergruppe begrüßt die intensive Auseinandersetzung der DSHS mit der beschriebenen Thematik. Für die Überarbeitung von Modulbeschreibungen (wie zum Zeitpunkt des Verfahrens im Studiengang SEB) wurden Muster erstellt, orientiert an der KIT-Tabelle der Kompetenzziele (um Lernziele einordnen zu können bzw. zu formulieren). Die ersten Rückmeldungen zeigen nach Angaben der FachvertreterInnen, dass die Vorgabe dazu führt, dass es gut gelingt, Ausbildungsziele so zu 35 formulieren, dass sie sowohl den Studierenden klar werden wie auch den Lehrenden zeigen, worauf hingearbeitet werden muss. Auch für den Bereich des Basisstudiums wurden Ziele formuliert und in die Modulbeschreibungen integriert überarbeitet. Entsprechende Muster bzw. Vorlagen für dieses Merkmal existieren. Die Hochschule hat erkannt, dass in allen Modulen die verschiedenen Kompetenzebenen formuliert werden müssen, um eine Vergleichbarkeit zu erreichen. Dies ist in den Augen der Gutachtergruppe auch notwendig. Als Modell für die Lernziele wird das Bloomsche Taxonomie Modell verwendet. Bei der Formulierung von Learning Outcomes findet eine enge Abstimmung zwischen Studiengangsleitung und den Modulbeauftragten statt (halbjährliche Treffen). An dieser Stelle im Verfahren wurde deutlich, wie wichtig die Kommunikation zwischen den Beteiligten ist. In den Studiengängen sind Modulleitertreffen sowie Studiengangskollegien zwischen allen Beteiligten eines Studiengangs unter Beteiligung von Studierenden verbindlich festgeschrieben. Diese Vorgehensweise und Prozesse sind den GutachterInnen verständlich und nachvollziehbar. In der Sportpraxis gibt es noch eine weitere Ebene, nämlich die der FachvertreterInnen, die über die verschiedenen Institute verteilt sind. Sie treffen sich innerhalb des Sportlehrgebiets, um die Prüfungen vor- und nachzubereiten. Aber auch individuelle und soziale Kompetenzen werden in den Studiengängen geprüft. Hierzu liegen verschiedene Modelle vor; z.B. die Durchführung von Lehrübungen mit einer anschließenden Reflexion der eigenen Arbeit. Darüber hinaus experimentiert die Hochschule auch mit neuen Prüfungsformen (bspw. Durchführung von Rollenspielen). Dies unterstreicht die Wandlungsfähigkeit und Reflexion der Hochschule, in diesem Zusammenhang neue Verfahren auszuprobieren und intern zu evaluieren. Dies wird auch durch das Projekt „Kompetenzorientierung in der Lehre“ unterstützt. Lehrende haben darüber hinaus jederzeit die Möglichkeit, sich auch individuell von der Abteilung HQ beraten zu lassen. Im letzten Jahr gab es nach Angaben der Hochschule 44 Einzelprojekte zur individuellen Lehrberatung. Für die neuen Lehrkräfte gibt es ein verpflichtendes Angebot: Hier spielt auch die kompetenzorientierte Ausrichtung von Lehre und Prüfungen eine wichtige Rolle. Diese betrifft bislang insbesondere die Lehrkräfte für besondere Aufgaben und die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen. Die Prüfungsordnungen der Hochschule sehen verschiedene Prüfungsformen vor. Prüfungsvariabilität wird durch die Angaben in den Modulhandbüchern, die in der Stichprobe vorlagen, belegt. Bei der Erstellung und bei der Überarbeitung der Modulbeschreibungen findet in den entsprechenden Gremien eine Diskussion über die Form der Prüfungen statt. Auch wird das Feedback der Studierenden berücksichtigt. Bei der Festlegung der Prüfungsformen durch die Modulverantwortlichen/Lehrenden wird auch weiterhin darauf geachtet, dass diese Prüfungen in den Modulen zu den Lernzielen / Kompetenzen passen. Aus Sicht der Gutachtergruppe liegt hiermit ein reflektiertes Vorgehen vor. Die im Rahmen des Verfahrens befragten Studierenden konnten bestätigten, dass die Kompetenzen, die abgeprüft werden, im Vorfeld bekannt sind. Am Anfang jeder Veranstaltung werden die Learning Outcomes vorgestellt und weitere Wünsche abgefragt. Auch konnte der Eindruck bestätigt werden, dass die Prüfungsformen sich weiterentwickelt haben und so ein größeres Angebot nun zur Verfügung steht. Zusammenfassend stellt die Gutachtergruppe fest, dass die Hochschule ein hohes Problembewusstsein für das Thema „Kompetenzorientiertes Prüfen“ hat. Vieles ist noch „Work in Progress“, die Ansätze, die existieren, zeigen jedoch, dass sich die Hochschule „auf einem guten Weg“ befindet. Jedoch besteht noch keine verbindliche Übereinkunft, die sich an der aktuellen Diskussion in Deutschland orientiert. Das Prorektorat und die Abteilung HQ sind sich dieser Problematik bewusst. Die Thematik ist auch im neuen Hochschulentwicklungsplan verankert. Dennoch kann die Gutachtergruppe feststellen, dass das Kriterium als erfüllt anzusehen ist. 36 3 Studiengang M.Sc. Sport Management Kurzbeschreibung des Studiengangs Der Masterstudiengang „Sport Management“ zielt darauf, seine AbsolventInnen auf der Basis sportökonomischer Methoden und Systemkompetenzen zu eigenständiger Forschungsarbeit zu befähigen und sie für Tätigkeiten im höheren Management von Sportorganisationen, für die Beratungsbranche sowie für die universitäre und kommerzielle Forschung auszubilden. Der Studiengang ist nach Angaben der Hochschule ein sehr forschungsorientiertes Programm mit einer internationalen Perspektive. Die gesamte Lehre findet in englischer Sprache statt. Die Studierenden sollen eine solide Expertise basierend auf aktuellen Forschungsfragen und den wissenschaftlichen Grundlagen des Faches für die Entscheidungsfindung im internationalen Sportmanagement aufbauen. Die Inhalte und Lernziele sollen die drei Hauptbereiche des Sportmanagements „Öffentliche Verwaltung/Sportorganisationen“, „Beratung“ und „akademischen sowie kommerziellen Forschung“ abdecken. Der Studiengang ist sowohl für AbsolventInnen der entsprechenden Bachelorstudiengänge der DSHS als Vertiefung anschlussfähig, als auch für andere BachelorabsolventInnen aus den Wirtschaftswissenschaften, die sich für eine Spezialisierung an der Schnittstelle zwischen Sport und Wirtschaft interessieren. Als Zulassungsvoraussetzungen werden Englischkenntnisse und ein einschlägiger Bachelorabschluss mit einer Abschlussnote von mindestens 2,5 verlangt. Die persönliche Eignung der Bewerberinnen und Bewerber wird u.a. durch ein Motivationsschreiben überprüft. Die Zulassung zum Studium erfolgt lediglich zum Wintersemester. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Das Studium umfasst eine Regelstudienzeit von vier Semestern (120 CP). Als Abschlussgrad wird „Master of Science“ vergeben. Im ersten Studienjahr belegen die Studierenden Module u.a. aus den Bereichen „Internationale Sportadministration“, „Messung und Evaluierung im Sportmanagement“, „Soziale/Psychologische Aspekte des Sportmanagements“, „Rechtliche Aspekte“ und „Sportmarketingforschung“. Im zweiten Semester beginnt auch die Teilnahme an einem Forschungsprojekt, das sich über zwei Semester erstreckt. Im dritten Semester werden insbesondere die Themenfelder „Sportmarketingforschung“, „Strategie & Planung“ sowie „Sportökonomie/Sportfinanzforschung“ angesprochen. Das Kolloquium für die Masterarbeit bereitet die Erstellung dieser im vierten Semester vor. Der Studiengang ist am Institut für Sportökonomie und Sportmanagement angesiedelt. Das Institut verfügt aktuell über zwei Professuren sowie 14 weitere MitarbeiterInnen. An der Lehre sind darüber hinaus Professuren und wissenschaftliche MitarbeiterInnen aus anderen Instituten der DSHS sowie externe Lehrbeauftragte beteiligt. Die Verantwortung für den Studiengang liegt beim akademischen Leiter/der akademischen Leiterin und seiner Stellvertreterin. Hinzu kommen der Zulassungsausschuss und die Modulverantwortlichen. Die Hochschule hat Studierendenstatistiken vorgelegt, die u. a. Angaben zu Studienzeiten und Verbleibsquoten enthalten, und die Anzahl der AbsolventInnen sowie die durchschnittlichen Abschlussnoten dokumentiert. Folgende Qualitätssicherungswerkzeuge wurden in den vergangenen Jahre von der DSHS auf den Studiengang bezogen angewendet: Studiengangsevaluation (WS 2010/11); Studierendenbefragungen (SoSe2010 und 2011); Lehrendenbefragung (SoSe 2011). Hinzu kommt die Führung von Studierenden- und Prüfungsstatistiken. Aus den Ergebnissen dieser Befragungen wurde u.a. eine Aufstellung mit Stärken und Schwächen des Studiengangs aus verschiedenen Perspektiven (Studierende, Lehrende etc.) erstellt. 37 Bewertung: Qualitätssicherung des Studiengangs Der seit 2009 bestehende Studiengang M.Sc. Sport Management hat an der DSHS alle relevanten Stufen des internen Qualitätssicherungssystems durchlaufen, die in Abschnitt 3.3.3 beschrieben wurden. Im Detail hat die Gutachtergruppe den Ablauf der Evaluation und Re-Zertifizierung betrachtet, um einen Eindruck zu gewinnen, wie die von der Hochschule anvisierte Zeitschiene realisiert wurde. Der Prozess lief von Januar 2011 bis Februar 2012 (Beschluss zur Re-Zertifizierung), mit einem Rückkoppelungsworkshop mit anschließendem Bericht an das Rektorat Ende 2013. Die Gutachtergruppe empfand diesen Zeitraum als angemessen, suchte jedoch Klärung darüber, warum Modulhandbuchänderungen parallel zu diesem Prozess vorgenommen wurden (noch bevor die Evaluationsergebnisse vorlagen). Dies erklärte sich daraus, dass zusätzlich weitere qualitätssichernde Maßnahmen, wie eine „Student Feedback“-Studie, durchgeführt worden waren. Berechtigterweise war die Hochschule darauf bedacht, zeitnah auf ein solches Feedback von Studierenden zu reagieren anstatt in allen Aspekten auf den kompletten Durchlauf des Evaluations- und Re- Zertifizierungsprozesses zu warten. So zeigte sich vielschichtig, dass die DSHS aktiv auf die Ergebnisse aus der Qualitätssicherung reagiert. Aus den Unterlagen zu den einzelnen Prozessen, z.B. zum Rückkoppelungsworkshop, wurde deutlich, dass die Hochschule Studierende und AbsolventInnen routinemäßig an ihren qualitätssichernden Maßnahmen beteiligt hat. Studiengangsziele Der Masterstudiengang Sport Management wurde allerdings nach dem Expertenworkshop noch einmal umpositioniert, um sich zielgerichteter als forschungsorientiertes ‘niche-market program‘von ähnlichen Programmen abzuheben. Damit wird als Qualifikationsziel deutlich die Vorbereitung auf wissenschaftliche Forschung und eventuelle Promotion in den Vordergrund gestellt. Studierende werden sowohl auf fachliche Inhalte vorbereitet als auch angeleitet, relevante übergreifende analytische, abstrahierende und kritische Fähigkeiten zu entwickeln. Aspekte des Studiengangs, insbesondere die Exkursionen, Auslandsaufenthalte und in- und ausländische Gastdozenten aus der Berufspraxis, verhelfen den Studierenden in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und befähigt zum gesellschaftlichen Engagement, insbesondere in diesem Studiengang zur internationalen Kooperation. Zulassung zum Studium Über die Internetseiten sind die Zugangsvoraussetzungen für den Studiengang sowohl für inländische BewerberInnen als auch für Interessierte im Ausland leicht zugänglich. Ein abrufbarer Studiengangsflyer bringt im Kurzformat alle wichtigen Informationen, wie die Zulassungsvoraussetzungen, zusammen. Zusätzlich wird ein „Master-Infotag“ an der Hochschule für alle Personen angeboten, die an der Aufnahme eines Masterstudiums an der Deutschen Sporthochschule Köln interessiert sind. Es werden allgemeine Informationen zu den Voraussetzungen und zum Ablauf der Bewerbung sowie zum Zulassungsverfahren vermittelt. Die Zulassungsvoraussetzungen sind so angesetzt, dass die Anforderungen des Studienganges zu bewältigen sind. Alle zusätzlichen relevanten Fähigkeiten, die erwartet werden, sind auf der Internetseite detailliert aufgelistet. Studierende aus dem Studiengang bestätigten im Rahmen des Verfahrens, dass sie sich vor Studienbeginn gut informiert fühlten. Die forschungsorientierte Fokussierung des Studiengangs hat nach Angaben der Hochschule zunächst nicht mit den Erwartungen der BewerberInnen übereingestimmt. Seitdem bemüht sich die Hochschule sehr, diese Anforderungen transparent zu machen, so dass BewerberInnen mit klaren Vorstellungen in das Studium starten. Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit Im Masterbereich ist der Frauenanteil, im Gegensatz zum Bachelorbereich, fast ausgeglichen. Im Gegensatz zu allen anderen Studiengängen an der DSHS ist für den Studiengang Sport Management 38 der Sporteignungstest keine Voraussetzung, was ihn damit für eine breite Interessentengruppe erreichbar macht. Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt die Sporthochschule bei der Umsetzung aller gesetzlichen Vorschriften, die auf die Gleichstellung von Frau und Mann wirken. Sie begleitet Stellenbesetzungen und Berufungsverfahren sowie strukturelle Entwicklungen. Dabei wird sie von der Gleichstellungskommission unterstützt. Die Deutsche Sporthochschule Köln begrüßt ausdrücklich die Bewerbung von Frauen und Studierenden mit besonderen Voraussetzungen (z.B. Migrationshintergrund, Bildungsaufstieg) im Sinne der Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit und macht dies auf ihrer Webseite und Publikationen deutlich. Befähigung zu qualifizierter Erwerbstätigkeit Der Studiengang hat sich zum Ziel gesetzt, Studierende auf Forschung und Beruf vorzubereiten, zum Beispiel im höheren Sportmanagement und im internationalen Sportmanagement. Vorgezeichnete Berufsfelder ergeben sich im Sportmarketing und im Management von öffentlichem und kommerziellem Sport sowie in der Sportselbstverwaltung. Die Zusammenarbeit mit Trägern wie der Anti-Doping Agentur, und durch die Einbindung von AbsolventInnen des Studiengangs werden den Studierenden kontinuierlich Möglichkeiten zum Einblick in verschiedene Berufsfelder geschaffen. Für Studierende, die sich mit einer Geschäftsidee selbstständig machen wollen, bietet die DSHS mit ihrem Partner hochschulgründernetz cologne (hgnc e.V.) ein entsprechendes Beratungsangebot und Unterstützung auf dem Weg in die Existenzgründung an. Inhalte und Niveau Die Inhalte der Module sind stark an der Fachkompetenz des vorhandenen Lehrpersonals ausgerichtet. Dies ermöglicht die angestrebte forschungsorientierte Lehre, welche als Abgrenzungskriterium zu vielen anderen Studiengängen zum Sportmanagement herangezogen wird. Dies ermöglicht einerseits eine Lehre, die an aktuellen Ergebnissen der internationalen Forschung ausgerichtet ist. Andererseits ist die Anzahl von ForscherInnen einer relativ kleinen Hochschule begrenzt und es werden somit die Themen hinsichtlich der Berufsfeldorientierung für die Studierenden zwangsläufig limitiert. Im Ergebnis kann somit das gesamte Spektrum der Sportmanagementinhalte aufgrund fehlender Wahlmöglichkeiten nicht abgedeckt werden. Abgedeckt sind zentrale Bereiche, wie International Sports Governance, rechtliche, psychologische und soziologische Aspekte im Sportmanagement, Strategie und Planungsansätze, Sportfinanzierung; Sportmarketing und Sportökonomie sowie Forschungsprojekte in unterschiedlichen Disziplinen und Messmethoden. Nicht abgedeckt sind aber auch zentrale Forschungsfelder, wie z.B. Sportsteuern, Sportcontrolling, Sport Facility Management und Sportdienstleistungen, welche ebenfalls Berufsfelder in Forschung und der Praxis im Sportmanagement eröffnen. Darüber hinaus gibt es ein sehr spezielles – aber auch wichtiges – Modul zur Olympischen Bewegung und dessen Management. Es gibt aber keine speziellen Module zu anderen Bewegungen im Sport, wie z.B. anderen Megaevents von der FIFA und der UEFA. Dennoch passt das Lehrprogramm gut zur angestrebten Positionierung einer forschungsorientierten Lehre. Es wird auch ein hohes Niveau in der akademischen Ausbildung garantiert, weil die Lehre an die jeweilige Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln gekoppelt ist. Die Ausbildung für wissenschaftlichen Nachwuchs ist demzufolge vorbildlich gewährleistet. Auch in der Praxis gibt es Positionen, für die eine wissenschaftliche Ausbildung von Vorteil ist. Gerade deshalb wäre auch eine klarere Positionierung und Kommunikationspolitik hinsichtlich der der Lernziele und Inhalte wünschenswert, damit den Studierenden vor Aufnahme des Studiums bereits klar ist, für welche Teilbereiche sie sich im Sinne einer Spezialisierung im Masterstudiengang an der Deutschen Sporthochschule optimal weiterqualifizieren können und für welche nicht. 39 Modulbeschreibungen Der Gutachtergruppe wurden die Modulbeschreibungen zum Studiengang vollständig vorgelegt, welche auch im Internet leicht abrufbar sind, und dort jedes Studienjahr neu hinterlegt werden. Dort finden sich ebenfalls die Modulbeschreibungen der Vorjahre für die Studierenden in höheren Semestern. Dieser Aspekt der Informationsaufbereitung ist ausgezeichnet. Mobilitätsfenster Bereits im Studiengangsflyer wird auf die Möglichkeit eines Auslandssemesters hingewiesen. Insbesondere das dritte und vierte Semester des Studiengangs werden von der Hochschule als „auslandsgeeignet“ hervorgehoben. Das Auslandsamt der Hochschule hilft Studierenden sowohl bei einem Studium in Europa oder Übersee als auch bei der Organisation eines Praktikums im Ausland. Wie zu erwarten ist die Nachfrage unter den Studierenden im Rahmen des Masterstudiums nicht hoch, zumal der Anteil ausländischer Studierenden durch die Lehrsprache Englisch ohnehin hoch ist. Studienorganisation Die Verantwortlichkeiten für den Studiengang sind klar geregelt. Für jeden Studiengang listet die Hochschule Studiengangsleitung, Vertretung, Koordination und Modulbeauftragte, die jeweils klare Vorgaben darüber haben, was von ihnen erwartet wird. Die Lehrorganisation ist in der Stabstelle „Akademische Planung und Steuerung“ verortet. Das Aufgabenspektrum der Lehrorganisation umfasst unter anderem die Planung des Lehrbedarfs, die Koordination des Lehrangebots einschließlich der Bedarfsermittlung und Befürwortung von Lehraufträgen, Aktualisierung und Pflege der Modulhandbücher und der Studienpläne sowie die Überprüfung der geleisteten Lehre (Deputatserfassung). Die Studienplätze in den Masterstudiengängen sind auf jeweils 30 Studierende begrenzt. Dadurch werden keine Alternativveranstaltungen angeboten, sondern alle Studierenden absolvieren geschlossen alle für das jeweilige Semester vorgesehenen Lehrveranstaltungen, soweit sie die Voraussetzungen erfüllen. Durch verschiedene qualitätssichernde Maßnahmen überprüft die DSHS immer wieder, ob die Lehrangebote im Studiengang inhaltlich und organisatorisch aufeinander abgestimmt sind. An vorgelegten Modulhandbuchänderungen wurde sichtbar, dass dort, wo zum Beispiel Überschneidungen im Curriculum festgestellt wurden, direkt Modulinhalte modifiziert wurden, um diesem Rechnung zu tragen. Information, Beratung und Betreuung Für den Studienstart hat die DSHS eigene Internetseiten erstellt, die StudienanfängerInnen dabei helfen, sich an der Hochschule zu orientieren. Neben Hinweisen auf wichtige Anlaufstellen und zu den diversen Einrichtungen an der Hochschule, werden über Videotutorials virtuelle Einführungen in Lehre Studium und Forschung gegeben. Über Downloads können grundlegende Informationen und zum Beispiel das „Erstsemester ABC“ heruntergeladen werden. Studierende können die Angebote der zentralen Studienberatung und des Career Service in Anspruch nehmen. Zudem gibt es Serviceangebote des Akademischen Auslandsamt in Bezug auf Mobilitätsangebote und eines IT Helpdesk. Viele Informationsangebote sind durch detaillierte Internetseiten jederzeit abrufbar. Zusätzlich können die Studierenden individuelle Gesprächstermine vereinbaren. Die Studierenden sehen (nach eigenen Angaben) in erster Linie die Studiengangsleitung als erste Anlaufstelle für Fragen und Probleme. Zusätzlich zu festgelegten Sprechstundenzeiten können die Studierenden adhoc-Gespräche arrangieren oder per E-Mail auch außerhalb dieser Zeiten Anliegen vorbringen. Mit der Rücklaufzeit, selbst von externen Lehrenden, waren die im Rahmen der Begehung befragten Studierenden sehr zufrieden. Für Studierende in besonderen Lebenslagen, zum Beispiel mit Behinderung, gibt es ausreichende Angebote. Die Rektoratsbeauftragten für behinderte 40 Studierende stehen für spezielle Fragen zur gezielten Unterstützung vor und während des Studiums zur Verfügung. Modularisierung und Credit Vergabe Der Masterstudiengang Sport Management ist durch eine Vielzahl an Lehr- und Lernformen gekennzeichnet. Der Studienplan weist aus, dass die ursprünglich zwölf, jetzt vierzehn Module, die mit zwischen vier und acht Wochenstunden veranlagt sind, jeweils meist Seminare und Übungen anbieten. Aus den detaillierten Modulbeschreibungen geht hervor, dass viele Module aus Vorlesung, Seminar, Übung, Präsentationen, Gruppenarbeit und selbstständigem Lernen bestehen. Die Studierenden selber heben im Verfahren hervor, dass viele Module besondere Betonung auf Einzel- oder Gruppenpräsentationen legen, während sie selbst mehr Wert auf verstärkten Input der Lehrenden legen würden. Dies war schon 2011 in der Studiengangsevaluation als zentrale Schwäche identifiziert worden. Die zwischenzeitlich erfolgten Modulhandbuchänderungen lassen erkennen, dass Bemühungen unternommen wurden, eine pädagogisch effektivere Balance herzustellen. Die Hochschule hat ein Konzept für die Workloaderfassung, das 2010 entwickelt wurde, nachdem jeder Studiengang alle sieben Jahre einmal eine Workloaderhebung durchläuft. Der Studiengang Sport Management hat im ersten Jahr des Verfahrensmit fünf Studierenden an diesem Prozess teilgenommen, wobei flächendeckend alle Module des Studiengangs miteinbezogen waren. Im Gespräch mit der Gutachtergruppe haben die Studierenden erneut bestätigt, dass der Workload des Studiengangs zwar Schwankungen unterliegt, diese sich aber im Laufe des Jahres ausgleichen, so dass der Workload, der in den Modulhandbüchern angegeben ist, insgesamt sowohl realistisch als auch angemessen ist. Die Hochschule hat für den Studiengang Anerkennungsregeln für an anderen Hochschulen und außerhalb der Hochschule erbrachte Leistungen vorgesehen und diese verbindlich festgeschrieben. Eine mögliche Anerkennung von im Ausland (an Partneruniversitäten) erbrachten Studienleistungen muss vom Studierenden mit der Studiengangleitung vor dem Auslandssemester abgesprochen und von dieser auf dem Antrag auf Anerkennung befürwortet werden. Die Zuständigkeit für die Anerkennung liegt beim Prüfungsausschuss. § 10 der Masterprüfungsordnung legt verbindlich fest, wie die Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gehandhabt wird. Dies geht konform zur Lissabon-Konvention. Prüfungen und Prüfungsordnungen Die Prüfungsordnung für alle sportwissenschaftlichen Masterstudiengänge ist im Webportal der Hochschule veröffentlicht und offen einsehbar. Diese Prüfungsordnung wurde einer Rechtsprüfung unterzogen. Für jedes Modul ist eine Modulprüfung vorgesehen. Die Formate reichen von 100% schriftliche Prüfung zu Mischformen wie 40% Präsentation und 60% Forschungsreport. Änderungen der Prüfungsform eines Moduls müssen detailliert schriftlich begründet werden, was sicherstellt, dass die Prüfungsformen die zu vermittelnden Kompetenzen angemessen abprüfen. Insgesamt erleben die Studierenden eine Vielzahl an Prüfungsformen und die Angemessenheit dieser Instrumente wurde in der Studiengangsevaluation und Dozentenbefragung überprüft und weitgehend bestätigt. Notwendige Änderungen wurden vorgenommen. Personelle Ressourcen Es sind genügend personelle Ressourcen vorhanden, um die Lehre und Betreuung der Studierenden im Studiengang zu gewährleisten. Der Anteil professoraler Lehre liegt bei diesem Studiengang relativ hoch, was angesichts des Anspruchs auf forschungsorientiertes Lehren auch nicht unangemessen scheint. Die Studierenden wissen insbesondere die Einbindung von externen Lehrbeauftragten und Gastdozenten zu schätzen, die besonders für die Praxis wichtige Impulse geben können, obwohl der 41 hohe Grad an Lehrkräften mit Zeitverträgen auch Anlass zur Besorgnis gegeben hat, wie man in der Studiengangsevaluation feststellte. Sächliche Ressourcen Der Studiengang, der nicht in erster Linie praktisch orientiert ist, ist ausreichend mit Sach- und Fachmitteln, wie Räumlichkeiten, Bibliothek, und Computerarbeitsplätzen, ausgestattet, um die Lehre und Betreuung der Studierenden im Studiengang zu gewährleisten. Die im Rahmen der Vor-Ort- Begehung befragten Studierenden haben bestätigt, dass es ausreichend Zugriff auf geeignete Literatur gibt, wobei englische Materialien vor allem online genutzt werden, während der Präsenzbestand der Bibliothek weitgehend muttersprachliche Bände anbietet. Zusammenfassend kommt die Gutachtergruppe zu dem Schluss, dass der Studiengang den zum Zeitpunkt des Verfahrens aktuellen Kriterien des Akkreditierungsrates für die Programmakkreditierung entspricht. 4 Spezifika der Lehramtsstudiengänge: Umsetzung der landesspezifischen Vorgaben Zum Verfahren: Nach den Vorgaben des Akkreditierungsrates sind Lehramtsstudiengänge im Verfahren der Systemakkreditierung auf zwei Ebenen zu berücksichtigen: Zum einen sind gemäß Abschnitt 5.8 der Verfahrensregeln die landesspezifischen Regelungen für die Akkreditierung von Lehramtsstudiengängen als Merkmal im Rahmen der Stichproben in der zweiten Begehung zur Systembegutachtung zur berücksichtigen. Zum anderen ist gemäß Abschnitt 5.9 – in Anlehnung an die Programmakkreditierung – eine stichprobenartige Begutachtung dieser Studiengänge durchzuführen. Diese „dient insbesondere dazu, die Einhaltung der Vorgaben der Kultusministerkonferenz sowie der landesspezifischen Vorgaben und der Kriterien des Akkreditierung für die Akkreditierung von Studiengängen in diesen Studiengängen zur überprüfen.“ Dazu sind Gutachtergruppen zu bestellen, „die eine sachgemäße fachliche Begutachtung der Studiengänge in allen für die Prüfverfahren relevanten Bereichen gewährleisten. Gutachterinnen und Gutachter aus der Studierendenschaft und der Berufspraxis sowie mindestens ein Mitglied der Gutachtergruppe für die Systemakkreditierung sind zu beteiligen.“ Entsprechend § 11 LABG NRW wurde auch ein Vertreter des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW an der Begutachtung beteiligt. In Abstimmung mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW wurde im Juni 2013 festgelegt, dass alle kooperativen Lehramtsstudiengänge an der DSHS Köln in einer stichprobenartigen Begutachtung zusammengefasst werden können, da die DSHS die Lehramtsausbildung ausschließlich im Fach Sport sowie teilweise in den Bildungswissenschaften und diese in Kooperation mit anderen Hochschulen in NRW anbietet. Zudem wurden die Studienangebote in der Lehrerbildung einschließlich der Kooperationsmodelle mit den Universitäten Köln und Siegen im Rahmen gesonderter Programmakkreditierungsverfahren durch Gutachtergruppen in enger zeitlicher Nähe zur anstehenden Stichprobenbegutachtung geprüft. Als GutachterInnen für die stichprobenartige Begutachtung wurden benannt: Prof. Dr. Robert Prohl, Institut für Sportwissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt am Main (Mitglied der Gutachtergruppe für die Systembegutachtung) Prof. Dr. Kerstin Rabenstein, Institut für Erziehungswissenschaft, Georg-August-Universität Göttingen 42 StD Ludger Voßkamp, Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Paderborn (Vertreter der Berufspraxis) Erik Donner, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (Studentischer Gutachter) Als Vertreter des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW wirkte mit: RSD Peter Meurel, Landesprüfungsamt Dortmund Die Begehung fand am 06.05.2015 in Köln statt. Das Gutachten zur stichprobenartigen Begutachtung wurde der Gutachtergruppe für die Systemakkreditierung zur Verfügung gestellt. Im Folgenden erfolgt eine Zusammenfassung der gutachterlichen Bewertungen zum Merkmal sowie zur stichprobenartigen Begutachtung des Lehramts. Kurzbeschreibung: Die DSHS ist die einzige Hochschule zur Ausbildung von Lehrkräften für das Unterrichtsfach Sport im Rheinland. Sie bietet Teilstudiengänge im Fach für alle Schulformen in NRW (d.h. für „Gymnasien und Gesamtschulen“, „Berufskollegs“, „Haupt-, Real- und Gesamtschulen“ und „Grundschulen“ sowie für das „Lehramt für sonderpädagogische Förderung“) an. Die Umstellung des Lehramtsangebots auf Bachelor- und Masterstudiengänge erfolgte zum Wintersemester 2011/12. Die Teilstudiengänge werden in Kooperation mit der Universität zu Köln sowie der Universität Siegen angeboten. Das zentrale Gremium für die lehrbildenden Teilstudiengänge der DSHS stellt die Steuerungsgruppe Lehramt da. Sie gibt ihre Änderungsvorschläge an die AG Lehre weiter. Das SportlehrerInnen- Ausbildungs-Zentrum (SpAZ) hat die Aufgabe, die Ausbildung der SportlehrerInnen fachübergreifend zu fördern. Es übernimmt u.a. die Studienberatung, die Angebotskoordination und Koordinierung von Forschungsvorhaben sowie die Durchführung von Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung. Für die Teilstudiengänge des Faches Sport und der Bildungswissenschaften ist jeweils eine Studiengangsleitung berufen worden. Die Kooperationsvereinbarung mit der Universität Siegen wurde im Jahr 2013 geschlossen. Die Vereinbarung mit der Universität zu Köln ist Ende 2014 in Kraft getreten. Die DSHS nimmt an den Treffen des Steuerungskreises der Universität Siegen für die Lehrebildung teil. Gleiches gilt für den Lenkungsausschuss der Universität zu Köln. Zugangsvoraussetzung für alle Lehramtsstudiengänge an der DSHS Köln ist grundsätzlich die allgemeine Hochschulreife (oder ein als gleichwertig anzusehender Abschluss bzw. eine gleichwertige berufliche Qualifizierung) und der Nachweis über die besondere Eignung für die Studiengänge im Lehramt Sport. Je nach Schulform werden alle bzw. einige der folgenden Module im Bachelorstudium an der DSHS studiert: „Biologische Grundlagen von Bewegung und Leistung verstehen und anwenden“; „Grund- legende Bewegungserfahrungen initiieren“; „Schulsport verstehen und gestalten“; „Bewegungs- möglichkeiten erkunden und Lernprozesse verstehen“; „Entwicklung der Persönlichkeit verstehen und erleben“; „Sportliche Bewegungen verstehen und vermitteln“; „Persönlichkeitsentwicklung durch Sport fördern“; „Schulsport reflektieren und bewerten“; „Sozialphänomene verstehen und situativ erfahren und beeinflussen“ und „gesunde Lebensführung und Teilhabe durch Sport und Bewegung ermöglichen“. Im Masterstudium werden je nach Schulform zwei bzw. drei der folgenden Module belegt: „Sportunterricht analysieren, planen und auswerten“; Sportspiele wettkampforientiert analysieren und vermitteln“, „Gesellschaftlichen Wandel verstehen und auf Sport beziehen“ und „Kindliche Bewegung diagnostizieren und fördern“. Das erste Mastersemester dient der Vorbereitung auf das 43 Praxissemester und thematisiert Fragen der Planung, Durchführung und Auswertung von Sportunterricht. Studierende sollen darüber hinaus für Unterrichtsstörungen und Konflikte sensibilisiert werden. Die Module des dritten und vierten Mastersemesters sollen einige der im Praxissemester erlebten Situationen und Sachverhalte aufgreifen und Hilfen zur Einordnung und Interpretation geben. Die Studiengänge für Gymnasium/Gesamtschule, Berufskolleg und Haupt-/Realschule (Sekundarstufe I und II) weisen dabei Gemeinsamkeiten auf, während die Grund- und Förderschulen mit eigenen didaktischen Veranstaltungen ausgestattet sind. In allen Schulformen gilt jedoch gleichermaßen, dass alle geplanten Veranstaltungen lehramtsspezifisch sind. Eine gemeinsame Prüfungsordnung regelt den Aufbau des Studiums zwischen den Kooperationspartnern. Lehramtsstudierende an der Deutschen Sporthochschule, die in Kooperation mit der Universität zu Köln für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen eingeschrieben sind, studieren die Bildungswissenschaften an der DSHS Köln in den fünf Modulen des Kerncurriculums (Erziehen, Beurteilen, Unterrichten, Innovieren und Diagnostizieren/Fördern). Lehramtsstudierende, die in Kooperation mit der Universität Siegen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen eingeschrieben sind, studieren die Bildungswissenschaften im Bachelorstudium an der DSHS Köln und im Masterstudium an der Universität Siegen. Die DSHS verfügt über eine separate Praktikumsordnung für die einzelnen Praktika im Rahmen der Lehramtsausbildung. Regelmäßig stattfindende Gesprächsrunden zwischen den Kooperationspartnern sollen die Studierbarkeit der Angebote sicherstellen. Die studentische Arbeitsbelastung beträgt pro Semester im Studium mit einem anderen Fach und den Bildungswissenschaften ca. 900 Stunden. Je nach Kooperationspartner kann es zu leichten Abweichungen kommen. Ein überschneidungsfreies Studium ist nicht in allen Kombinationen möglich. Dies liegt nach Angaben der DSHS vor allem in der Entfernung der Hochschulstandorte der Kooperationspartner begründet. Die Studierenden sollen u.a. in diesem Zusammenhang intensiv beraten werden. Tutorienprogramme werden angeboten. Da die gestuften Studiengänge im Lehramt erst vor einigen Jahren eingeführt wurden, haben diese nach Angaben der DSHS bislang erst einige Teilschritte im Qualitätssicherungssystem durchlaufen. Im SoSe 2013 fand eine Lehrveranstaltungsevaluation im Bereich Lehramt/Bildungswissenschaften statt. § 5 der OQM sieht die verbindliche Einbeziehung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung im Rahmen der externen Begutachtungen vor. Die Leitfäden zur Erstellung von Antragsunterlagen für Studiengänge im Qualitätssicherungssystem der DSHS werden laut Unterlagen der Hochschule aktuell um die landesrechtlichen/bundesrechtlichen Vorgaben zur Lehrerbildung ergänzt. Ergebniszusammenfassung: Insgesamt sind die Ziele der lehramtsbezogenen Teilstudiengänge nachvollziehbar und transparent dargestellt. Die wissenschaftliche Befähigung ebenso wie die Berufsbefähigung und die Persönlichkeitsbildung sind weitgehend gewährleistet. Der Aufbau der Teilstudiengänge folgt den Rahmenvorgaben des Landes. Aktuelle Themen (z.B. Inklusion) werden im Kreis der Lehrenden diskutiert und finden Eingang in die Curricula. Ein entsprechender Prozess muss jedoch noch im QM-System verankert werden (siehe unten). Eine Anpassung der Modulhandbücher an neue Entwicklungen stand zum Zeitpunkt der Begehung noch aus. Die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern, insbesondere mit der Universität Köln, ist seit Jahren etabliert. Es sind Strukturen der Zusammenarbeit erkennbar, die funktional und auf die 44 Weiterentwicklung von Studiengängen ausgerichtet sind. Nach Aussagen der Beteiligten der DSHS und der Universitäten zu Köln und Siegen sowie insbesondere auch Studierenden funktioniert die Kooperation auch reibungslos. Mit der Eignungsprüfung liegen klar definierte Zugangsvoraussetzungen vor, so dass gewährleistet ist, dass die Studierenden die sportpraktisch-fachdidaktischen Anteile des Lehramtsstudiums absolvieren können, in Bezug auf eine Differenzierung der Anforderungen im Hinblick auf die verschiedenen Lehrämtern muss jedoch noch eine Anpassung an die Landesvorgaben erfolgen. Die Curricula im Fach „Sport“ sowie vor allem die fachdidaktischen Module und die bildungswissenschaftlichen Module sind sinnvoll aufgebaut und im jeweiligen Modulhandbuch dokumentiert. Die geforderten Prüfungsleistungen in den Bachelor- und Masterstudiengängen entsprechen den Vorgaben der KMK. Jedoch muss eine Aktualisierung der fachdidaktischen Modulbeschreibungen dahingehend erfolgen, dass Diagnose und Förderung entsprechend den aktuellen politischen Vorgaben integriert werden. Für die Weiterentwicklung der Module werden in regelmäßigen Zeitabständen gezielte Evaluationen bestimmter Studienanteile bei Lehrenden und Studierenden erhoben und in der Steuergruppe für die Weiterentwicklung der Module genutzt. Die Studienpläne der Bachelorteilstudiengänge in Kooperation mit den Universitäten zu Köln und Siegen sind grundsätzlich so angelegt, dass in zahlreichen Modulen schulformübergreifend ausgebildet wird. Gleichwohl werden insbesondere in den wenig frequentierten Lehrämtern für Sport an Grundschulen und an Förderschulen auch schulformspezifische Aspekte thematisiert. Vor allem im Berufsfeldpraktikum ist eine Übertragung der erworbenen Kompetenzen auch für Berufsfelder außerhalb des Lehramts angelegt. Das Orientierungspraktikum und das Berufsfeldpraktikum werden sinnvoll vorbereitet und begleitet. Im Berufsfeldpraktikum werden kleine Forschungsaufträge erteilt und die Portfolioarbeit wird in Feedbackrunden reflektiert. Das Praxissemester folgt dem Konzept der jeweiligen kooperierenden Hochschule. Die adäquate fachliche Beratung der Studierenden ist zweifelsohne gegeben. Die Prüfungsdichte ist angemessen, zudem ist die Prüfungsorganisation gut strukturiert. Die Pluralität der Prüfungsformen ist gewährleistet. Das Studium ist grundsätzlich in der Regelstudienzeit studierbar, allerdings kann es in einigen Fällen wegen Überschneidungen oder Engpässen im Fach Bildungswissenschaft an den kooperierenden Hochschulen laut Aussage der Studierenden zur Überschreitung der Regelstudienzeit kommen. Die Belastung der Studierenden im Semester und im Hinblick auf Prüfungen scheint angemessen zu sein. Lehramtsstudierenden in besonderen Lebenslagen steht das umfangreiche Beratungsangebot der Hochschule zur Verfügung. Insgesamt ist ein großes Engagement zu erkennen, einzelfallspezifische Lösungen zu finden. Dies wird von allen Beteiligten, auch von den Studierenden immer wieder berichtet. In der Gesamtschau der Gesprächsrunden im Rahmen der Begehung hat sich der Eindruck bestätigt, dass sich auch mit Blick auf die Ressourcenzuweisung die Situation der Lehramtsausbildung in den letzten Jahren verbessert hat. Gleichwohl erscheint die bisherige Praxis, nach der jeder Dozent/jede Dozentin der Hochschule auch in den Lehramtsteilstudiengängen mitwirkt, eine direkte Zuordnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Lehramtsausbildung jedoch nicht erfolgt, intransparent. Angesichts des Anteils von 30% Lehramtsstudierenden ist die gegenwärtige Vertretung der Fachdidaktik mit zwei Professuren zudem sehr gering. Hier ist eine Aufstockung dringend angeraten, um eine dem Bedarf angemessene Proportion professoraler Lehre zu gewährleisten. 45 Ferner hat sich gezeigt, dass das SpAZ an der Hochschule zwar formal die Aufgaben eines Zentrums für Lehrerbildung übernimmt. Im Gegensatz zur üblichen Praxis an Universitäten ist jedoch keine systematische Beteiligung des SpAZ an Berufungskommissionen vorgesehen, um den Belangen der Lehramtsausbildung Gehör zu verschaffen. Insgesamt bleibt deshalb als eine dringende Forderung festzuhalten, dass die Vertretung der Interessen der Lehrerbildung an der Hochschule stärker institutionalisiert werden sollte, z.B. in Form eines/einer Rektoratsbeauftragten für Lehrerbildung. Das Qualitätssicherungssystem der Hochschule überzeugt in Bezug auf die Lehramtsteilstudiengänge. Innerhalb der DSHS arbeiten die verschiedenen Gremien gut und effektiv zusammen, die Verantwortlichkeiten sind eindeutig bestimmt, die Abläufe zielführend gestaltet. Die Weiterbildung der Lehrenden für die Lehre wird für sehr wichtig gehalten und Angebote dazu unterbreitet. Unklar geblieben ist, wo bzw. bei wem (in welchem Gremien) die Verantwortlichkeiten für die Umsetzung neuer externer Vorgaben angesiedelt sind. Das Aufgreifen und Einspeisen neuer Themen ist stark personengebunden. Empfohlen wird, es an einer bestimmten Stelle institutionell als Aufgabe anzusiedeln. Der Prozess der Einarbeitung veränderter externer Vorgaben (z.B. KMK, AKR und Land NRW) in den Steuerungsprozess muss doch definiert werden. Zusammenfassend kommt die Gutachtergruppe zu dem Schluss, dass die Teilstudiengänge des Lehramtsstudiums zum Zeitpunkt des Verfahrens den aktuellen Kriterien des Akkreditierungsrates sowie den KMK- sowie – abgesehen von dem genannten Anpassungsbedarf – den landespezifischen Vorgaben für die Programmakkreditierung entsprechen. Es sollte jedoch ein Prozess für die Umsetzung von neuen externen Vorgaben festgelegt werden. Nach dem Verständnis des Ministeriums für Schule und Weiterbildung bietet § 11 Abs. 1 des Lehrerausbildungsgesetzes NW derzeit noch keine hinreichende Rechtsgrundlage dazu, Verfahren der Programmakkreditierung von Lehramtsstudiengängen durch Systemakkreditierungen bzw. hochschulinterne Qualitätssicherungsverfahren zu ersetzen. 46 IV. Überprüfung der Kriterien zur Systemakkreditierung D. Kriterium 1: Qualifikationsziele Die Hochschule hat für sich als Institution und für ihre Studiengänge ein Ausbildungsprofil definiert und veröffentlicht. Sie nutzt kontinuierlich Verfahren zur Überprüfung und Weiterentwicklung der Qualifikationsziele ihrer Studiengänge. Die Deutsche Sporthochschule Köln besitzt ein klares Qualitätsverständnis und hat für sich als monothematische Hochschule in den strategischen Leitlinien, dem Leitbild für Studium und Lehre sowie den Leitsätzen guter Lehre ein klares Ausbildungsziel definiert und veröffentlicht. Lediglich die Beziehungen zwischen den einzelnen Ebenen des institutionellen Zielsystems (Leitbild, strategische Leitlinien, Leitbild Studium und Lehre) sowie deren Umsetzung erscheinen unklar und sollten überprüft bzw. auf den neuesten Stand gebracht werden. Qualitätssicherung in Studium und Lehre scheint in der Hochschule bei allen Akteursgruppen als wichtiges Thema angekommen zu sein und auf allen Ebenen unterstützt zu werden. Durch die flächendeckende Einrichtung von StudiengangskoordinatorInnen ist zu erwarten, dass das Qualitätsverständnis auch für die Arbeit in den Instituten handlungsleitende Maxime ist. Außerdem sollten vor dem Hintergrund des von der DSHS selbst formulierten Anspruch zum Thema „Chancengleichheit und Diversity“ darüber hinaus – wie in Kapitel 3.1.1 ausgeführt – geprüft werden, ob und wie die entsprechenden Prozesse zum Gegenstand des Qualitätssicherungssystems gemacht werden können. Die DSHS verfügt über ein konsistentes System der Einhaltung und Überprüfung der Qualifikationsziele auf Studiengangs-, Modul- und Veranstaltungsebene, basierend v.a. auf den Lehrveranstaltungs- und Studiengangsevaluationen sowie den Absolventenstudien und externem Input aus dem Arbeitsmarkt. Die einzelnen Studiengänge verfügen über definierte Qualifikationsziele; diese sind bislang aber nur in informellen Dokumenten (Flyer, Homepage, Unterlagen zur Erstakkreditierung) festgehalten. Im Qualitätssicherungssystem muss zukünftig festgelegt werden, in welchem verbindlichen Dokument die Qualifikationsziele der Studiengänge verbindlich niedergelegt werden (z.B. im Modulhandbuch). Die Gutachtergruppe kommt zum dem Schluss, dass Kriterium 1 mit Einschränkungen erfüllt ist. Zur Erfüllung des Kriteriums konstatiert die Gutachtergruppe folgenden Veränderungsbedarf: Im Qualitätssicherungssystem muss festgelegt werden, in welchem Dokument die definierten Qualifikationsziele der Studiengänge verbindlich niedergelegt werden. E. Kriterium 2: Hochschulinterne Steuerung in Studium und Lehre Die Hochschule nutzt im Bereich Studium und Lehre kontinuierlich ein Steuerungssystem. Dieses sichert unter Berücksichtigung der Kriterien für die Akkreditierung von Studiengängen in der aktuellen Fassung die Festlegung konkreter und plausibler Qualifikationsziele der Studiengänge. Die Qualifikationsziele umfassen fachliche und überfachliche Aspekte, insbesondere wissenschaftliche oder künstlerische Befähigung, die Befähigung, eine qualifizierte Beschäftigung aufzunehmen, die Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement und Persönlichkeitsentwicklung. Das System gewährleistet die Umsetzung der Qualifikationsziele und angestrebten Lernergebnisse in Studiengangkonzepte, die studierbar sind und das Erreichen des angestrebten Qualifikationsniveaus und Qualifikationsprofils gewährleisten. Hierzu gehören die realistische Einschätzung und Überprüfung der studentischen Arbeitsbelastung, Anwendung des ECTS, sachgemäße Modularisierung, adäquate Prüfungsorganisation, Beratungs- und Betreuungsangebote, Berücksichtigung der 47 Geschlechtergerechtigkeit und der besonderen Bedürfnisse von Studierenden mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Studierenden mit Kindern, von ausländischen Studierenden, Studierenden mit Migrationshintergrund und/oder aus sogenannten bildungsfernen Schichten und sowie Anerkennungsregeln für an anderen Hochschulen erbrachten Leistungen gemäß der Lissabon Konvention und außerhochschulisch erbrachte Leistungen; die adäquate Durchführung der Studiengänge auf der Basis von qualitativ und quantitativ hinreichenden Ressourcen sowie Maßnahmen zur Personalentwicklung und -qualifizierung; die Übereinstimmung der Qualifikationsziele mit dem Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse und die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben, insbesondere der ländergemeinsamen und landesspezifischen Strukturvorgaben und gegebenenfalls bestehenden Sonderregelungen für Studiengänge, die auf staatlich reglementierte Berufe vorbereiten die Berücksichtigung der Ergebnisse der internen Qualitätssicherung und die Beteiligung von Lehrenden und Studierenden, von AbsolventInnen und externen Expertinnen und Experten sowie von Vertreterinnen und Vertretern der Berufspraxis bei der Entwicklung und Weiterentwicklung der Studiengänge. Im Falle von Studiengängen, die auf staatlich reglementierte Berufe hinführen, sind die entsprechenden Expertinnen und Experten zu beteiligen. Die Deutsche Sporthochschule nutzt im Bereich von Studium und Lehre kontinuierlich ein Steuerungssystem, das Qualifikationsziele und Lernergebnisse nach den geltenden Standards festlegt und grundsätzlich deren Umsetzung gewährleistet. Die Qualifikationsziele umfassen fachliche sowie überfachliche Aspekte, wie wissenschaftliche Befähigung, Employability und die Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement und Persönlichkeitsentwicklung. Ein entsprechender Kenngrößen- und Indikatorenkatalog zur Umsetzung der Merkmale guter Lehre ist festgelegt. Das System gewährleistet die Umsetzung der Qualifikationsziele und angestrebten Lernergebnisse in Studiengangkonzepte, die studierbar sind und das Erreichen des angestrebten Qualifikationsniveaus und Qualifikationsprofils gewährleisten. Die Hochschule ist sich dabei insbesondere der Problematik der Formulierung kompetenzorientierter Ziele bzw. des kompetenzorientierten Prüfen bewusst und beschäftigt sich intensiv mit dem Thema. Davon konnten sich die GutachterInnen im Rahmen der Stichprobe zu diesem Thema überzeugen (vgl. Kapitel C1). Durch regelmäßige Workloaderfassungen (spätestens alle sieben Jahre) verfügt die DSHS über ein Verfahren zur Einschätzung der studentischen Arbeitsbelastung. Wie in Kapitel 3.3.1 dargestellt, hält die Gutachtergruppe die Zeitabstände bei den verschiedenen Evaluationsmaßnahmen jedoch teilweise für zu groß, da nicht alle Studierendenkohorten erfasst werden und Korrekturen/Anpassungen ggf. erst sehr spät erfolgen. Hier empfiehlt die Gutachtergruppe kürzere zeitliche Abstände. Die DSHS stellt eine sachgemäße Modularisierung und die Anwendung des ECTS sicher. In regelmäßigen (mind. halbjährlich) Modulleitertreffen sowie den Studiengangskollegien werden die Module inhaltlich und formal überprüft. Darüber hinaus sind innerhalb des Qualitätssicherungssystems Mechanismen vorhanden, die eine adäquate Prüfungsorganisation gewährleisten (vgl. dazu ausführlich: Kapitel 3.3.2). Die Unterstützung und Beratung von Studierenden ist in der Prozesslandkarte als einer der Kernprozesse für Studium und Lehre definiert. Wie in Kapitel 3.3.1 ausgeführt, verfügt die DSHS über ein umfangreiches fachliches und überfachliches Beratungsangebot. Dazu gehört auch ein umfassendes Beratungsprogramm für Studierende mit Kindern, ausländische Studierende, Studierende mit Behinderung und Studierende in besonderen Lebenslagen. Für Lehramtsstudierende wird eine eigene fachspezifische Studienberatung durch das SportlehrerInnen-Ausbildungs-Zentrum angeboten. Anerkennungsregeln für die an anderen Hochschulen erbrachten Leistungen sind in den Prüfungsordnungen entsprechend der Lissabon Konvention geregelt. Noch nicht abgeschlossen ist die Regelung zur Anerkennung von außerhochschulisch erbrachten Leistungen, die bisher nur als 48 Kann-Option in den Prüfungsordnungen vorgesehen sind. Die Hochschule ist aber über die seit dem 01.01.2015 gültige Anforderung des Akkreditierungsrates zur Beauflagung im Rahmen der Studiengangsakkreditierung informiert und plant die Umsetzung. Die Personal- und Sachressourcen der DSHS sind für die adäquate Durchführung der derzeitigen Studiengänge ausreichend. Systematische Maßnahmen zur Personalentwicklung und -qualifizierung werden sowohl für neue Lehrende (Startsprung in die Lehre) als auch für das bestehende Stammpersonal (Fort- und Weiterbildung) durchgeführt. Durch die Überprüfung der Qualifikationsziele der Studiengänge durch die Abteilung HQ und die QVK wird die Übereinstimmung der Qualifikationsziele mit dem Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse sichergestellt. Davon konnte die Gutachtergruppe sich auch im Rahmen der Stichprobe überzeugen (vgl. dazu Kapitel C.1). Durch die Beteiligung von des Dezernats 1 (Studien-, Prüfungs- und Rechtsangelegenheiten), Justitiariat, Abteilung HQ und QVK wird sichergestellt, dass die Curricula den ländergemeinsamen und landesspezifischen Rahmenvorgaben entsprechen. Die Überprüfung der Einhaltung der KMK- Vorgaben erfolgt durch die Abteilung HQ im Rahmen der „Bologna-Konformitätsprüfung“. Bei der Entwicklung bzw. Reform von Studiengängen beteiligt die Hochschule alle relevanten Gruppen, wobei in einzelnen Studiengängen noch verbindlicher auf die Expertise von externen ExpertInnen sowie VertreterInnen der Berufspraxis und Studierenden zurückgegriffen werden muss. Sonderregelungen für Studiengänge, die auf staatlich reglementierte Berufe vorbereiten (hier: Lehramt) sind vorhanden. § 5 der OQM sieht die verbindliche Einbeziehung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung (MSW) des Landes NRW vor. Nach dem Verständnis des MSW bietet § 11 Abs. 1 des Lehrerausbildungsgesetzes NW derzeit jedoch noch keine hinreichende Rechtsgrundlage dazu, Verfahren der Programmakkreditierung von Lehramtsstudiengängen durch Systemakkreditierungen bzw. hochschulinterne Qualitätssicherungsverfahren zu ersetzen. Die Gutachtergruppe kommt zum dem Schluss, dass Kriterium 2 mit Einschränkungen erfüllt ist. Zur Erfüllung des Kriteriums konstatiert die Gutachtergruppe folgenden Veränderungsbedarf: Es muss sichergestellt werden, dass externe ExpertInnen und VertreterInnen der Berufspraxis sowie Studierende bereits bei der Entwicklung von Studiengängen verbindlich beteiligt werden. F. Kriterium 3: Hochschulinterne Qualitätssicherung Die Hochschule nutzt ein internes Qualitätssicherungssystem, das den Anforderungen der European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education genügt. Das interne Qualitätssicherungssystem verfügt über personelle und sächliche Ressourcen, die Nachhaltigkeit gewährleisten. Es ist geeignet, die Wirksamkeit der hochschulinternen Steuerung im Bereich von Studium und Lehre zu beurteilen sowie die Sicherung und kontinuierliche Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre zu gewährleisten. Es umfasst im Einzelnen die regelmäßige interne und externe Evaluation der Studiengänge unter Berücksichtigung der Studien- und Prüfungsorganisation, die regelmäßige Beurteilung der Qualität von Studium und Lehre durch die Studierenden, die Überprüfung der Kompetenz der Lehrenden in Lehre und Prüfungswesen bei der Einstellung sowie deren regelmäßige Förderung, die regelmäßige Überprüfung der Einhaltung von Vorgaben der Kultusministerkonferenz und des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen, verbindliche Verfahren für die Umsetzung von Empfehlungen und ein Anreizsystem. 49 Es gewährleistet die Beteiligung von Lehrenden und Studierenden, des Verwaltungspersonals, von AbsolventInnen und Vertreterinnen und Vertretern der Berufspraxis und stellt sicher, dass in ihrer Entscheidung unabhängige Instanzen (Personen) die Qualitätsbewertungen im Rahmen von internen und externen Evaluationen vornehmen. Die DSHS Köln verfügt über ein umfassendes und hochschulweites System zur internen Qualitätssicherung, das im „Atlas der Qualitätsgestaltung“ graphisch überschaubar zusammengefasst ist. Die Gutachtergruppe hat den Eindruck gewonnen, dass es den Anforderungen der European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education genügt. Wie in Kapitel 3.3.2 dargestellt, hat die Hochschule sich bereits frühzeitig mit den Anforderungen der Systemakkreditierung auseinandergesetzt und durch die Bereitstellung entsprechender Ressourcen eine gute und nachhaltige Basis für eine zielgerichtete, transparente und effektive Qualitätssicherung geschaffen. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die Abteilung für „Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement“ und deren Bedeutung im Prozess der internen Zertifizierung der Studiengänge positiv hervorzuheben. Die Ressourcen für die interne Qualitätssicherung erscheinen den GutachterInnen hinreichend aber auch notwendig, um die Wirksamkeit der hochschulinternen Steuerung im Bereich von Studium und Lehre zu beurteilen und die Sicherung und kontinuierliche Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre über den Akkreditierungszeitraum zu gewährleisten. Eine regelmäßige interne und externe Evaluation der Studiengänge ist vorgesehen und – wie in Kapitel 3.3.1 dargestellt – in der OQM verbindlich geregelt. Die DSHS beschreibt zwei geschlossene und miteinander verknüpfte Evaluationsregelkreise auf Ebene der Lehrveranstaltungen und der Studiengänge um eine kontinuierliche Beobachtung der Lehrqualität, die Entwicklung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen sowie die allmähliche Etablierung eines konsistenten Qualitätsverständnisses an der Hochschule sicherzustellen. Dazu gehört auch eine interne Erst- Zertifizierung sowie Re-Zertifizierung der Studiengänge, in deren Rahmen nach einer erfolgreichen Systemakkreditierung das Siegel des Akkreditierungsrates vergeben werden soll. Die regelmäßige Überprüfung der Einhaltung von Vorgaben der Kultusministerkonferenz und des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen ist damit gewährleistet; am Beispiel der lehramtsbezogenen Stichprobe ist jedoch deutlich geworden, dass noch nicht klar geregelt ist, an welcher Stelle die Verantwortlichkeiten für die Umsetzung neuer bzw. veränderter externer Vorgaben institutionell angesiedelt sind. Der Prozess zur Einarbeitung neuer Vorgaben in den Steuerprozess ist noch zu definieren. Außerdem ist der Gutachtergruppe im Verfahren nicht ganz klar geworden, wie in Fällen verfahren wird, in denen es Unstimmigkeiten zwischen den evaluierten Bereichen/Personen und dem QM vorliegen. Hierzu sollten entsprechende Eskalationsstufen und festgelegte Verantwortlichkeiten für finale Entscheidungen festgelegt werden. Externe GutachterInnen (FachwissenschaftlerInnen, VertreterInnen der Berufspraxis etc.) werden über Peer-Review-Verfahren eingebunden, deren Rückmeldungen in einem anschließenden internen Workshop diskutiert werden und in dem ein verbindliches Follow-Up erarbeitet werden soll. Die GutachterInnen vermissen in diesem Zusammenhang ein verbindliches Verfahren für die Umsetzung von Maßnahmen und Empfehlungen bzw. Ergebnissen aus der internen Qualitätssicherung. Insbesondere in Bezug auf die Re-Zertifizierung ist noch nicht dokumentiert, auf welcher Basis die Hochschulleitung unter Berücksichtigung aller relevanten Kriterien über die interne Akkreditierung eines Studiengangs entscheidet (vgl. Kapitel 3.3.3). Die Hochschule muss außerdem sicherstellen, dass die externen Evaluationen unter Berücksichtigung der Studien- und Prüfungsorganisation durchgeführt werden, d.h. es muss dafür Sorge getragen werden, dass sich die externen Peers auch tatsächlich mit den akkreditierungsrelevanten fachlichen Fragen und Kriterien befassen (z.B. durch entsprechende Leitfäden, Agendas oder Kriterienkataloge). 50 Außerdem fehlen für die Berufung der Externen bislang verbindliche Auswahlkriterien, die sicherstellen, dass die Externen ihre Qualitätsbewertungen unabhängig vornehmen können. Wie in den Kapiteln 3.2.1 und 3.3.1 dargestellt, ist die systematische und regelhafte Beteiligung von AbsolventInnen, Lehrenden und des Verwaltungspersonals an der Qualitätssicherung im Bereich Studium und Lehre gewährleistet. VertreterInnen der Berufspraxis werden – wie in der Richtlinie zur Evaluation und Re-Zertifizierung eines Studiengangs festgeschrieben – im Rahmen der Studiengangsevaluationen einbezogen. Auch die Studierenden werden systematisch und regelhaft an den Qualitätssicherungsaktivitäten beteiligt. Darüber hinaus empfiehlt die Gutachtergruppe für den gesamten Prozess der Implementierung und Zertifizierung von Studiengängen, die Teilnahme von studentischen TeilnehmerInnen zumindest mit beratender Funktion verpflichtend zu machen. Die Rückkopplung der Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluation an die Studierenden ist im Qualitätssicherungssystem vorgesehen; erfolgt jedoch noch nicht flächendeckend. Hier gab es Diskrepanzen zwischen den Ausführungen der Lehrenden und der Wahrnehmung der im Rahmen der Begehung befragten Studierenden. Die Hochschulleitung muss Sorge dafür tragen, dass die Umsetzung dieser hochschulinternen Vorgabe auch tatsächlich erfolgt. Eine Überprüfung der Kompetenz der Lehrenden in Lehre und Prüfungswesen erfolgt nicht nur bei der Einstellung sondern erfolgt – wie in Kapitel 3.3.2 dargestellt, auch studiengangsbezogen. In diesem Zusammenhang ist das Fort- und Weiterbildungsangebot der DSHS zu nennen, welches, wie in Kapitel 3.3.2 beschrieben, auch noch weiter ausgebaut werden soll. Ein Anreizsystem ist über die Vergabe von Lehrpreisen, wie in Kapitel 3.2.2 beschrieben, vorhanden. Zum Aufbau des Anreizsystems für „Gute Lehre“ werden die vom Land zur Verfügung Qualitätsverbesserungsmittel verwendet. Die Gutachtergruppe kommt zum dem Schluss, dass Kriterium 3 mit Einschränkungen erfüllt ist. Zur Erfüllung des Kriteriums konstatiert die Gutachtergruppe folgenden Veränderungsbedarf: Der Prozess zur Einarbeitung veränderter externer Vorgaben ist zu definieren Die Hochschule muss sicherstellen, dass die externen Evaluationen unter Berücksichtigung der Studien- und Prüfungsorganisation durchgeführt werden, d.h. es muss sichergestellt werden, dass sich die Peers auch tatsächlich mit den akkreditierungsrelevanten fachlichen Fragen und Kriterien befassen (z.B. durch entsprechende Leitfäden, Agendas oder Kriterienkataloge). Für die Berufung der Externen sind verbindliche Auswahlkriterien vorzulegen, die sicherstellen, dass die Externen ihre Qualitätsbewertungen unabhängig vornehmen können Es ist verbindlich zu dokumentieren, auf welcher Basis die Hochschulleitung unter Berücksichtigung aller relevanten Kriterien über die interne Akkreditierung eines Studiengangs entscheidet. Ein verbindliches Verfahren für die Umsetzung von Maßnahmen und Empfehlungen bzw. Ergebnissen aus der internen Qualitätssicherung (inkl. Fristen für die Umsetzung von Maßnahmen und der Maßnahmenverfolgung) ist zu dokumentieren. Die Hochschulleitung muss Sorge dafür tragen, dass die Umsetzung der hochschulinternen Vorgabe zur Rückkopplung der Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluation an die Studierenden auch tatsächlich erfolgt. 51 G. Kriterium 4: Berichtssystem und Datenerhebung Die Hochschule nutzt ein internes Berichtssystem, das die Strukturen und Prozesse in der Entwicklung und Durchführung von Studiengängen sowie die Strukturen, Prozesse und Maßnahmen der Qualitätssicherung, ihre Ergebnisse und Wirkungen dokumentiert. Die deutsche Sporthochschule Köln besitzt und nutzt ein internes Berichtssystem. In der Ordnung für Qualitätsmanagement erfolgt die verbindliche Festlegung von Zielen, Verantwortlichkeiten, Planungs- und Umsetzungsprozessen, Ergebnisdarstellung und -verwendung sowie das Follow-Up für die einzelnen QM-Instrumente. Der Atlas der Qualitätsgestaltung dokumentiert das hohe Niveau der Qualitätssicherung in vorbildlicher Weise und bietet einen umfassenden, transparenten und systematischen Überblick über die Lehrorganisation und die einzelnen Qualitätssicherungsprozesse. Darüber hinaus stellt das interne Qualitätssicherungssystem umfassende quantitative und qualitative Daten und Informationen zur Steuerung der Qualität von Studium und Lehre bereit. Hauptgrundlage der internen Akkreditierung/Zertifizierung bieten beispielsweise der SGL-Report und der Fakten- Report, welche in den Selbstreports der Studiengänge Eingang finden. Das die Gutachten bisher eine unterschiedliche Qualität an Struktur und Qualität aufweisen, hat die Hochschule erkannt und stellt diesen Mangel durch Leitfäden und Vorlagen ab. Aus Sicht der Gutachtergruppe hat die Hochschule im Verfahren unter Beweis gestellt, dass sie ein lernendes System besitzt. Der Prozess der Datenerfassung und Datenverarbeitung ist in den Augen der GutachterInnen einwandfrei. Die Strukturen und Prozesse der Qualitätssicherung sind gut und verbindlich im Atlas der Qualitätsgestaltung niedergelegt. Gerade dieser Atlas dokumentiert in einem Handbuch alle relevanten Prozesse der Qualitätssicherung und bietet für neue Mitglieder an der Hochschule einen perfekten Überblick. Die Ergebnisse sind in vielfältiger Weise dokumentiert, z.B. im QM-Report. Optimierungspotential sieht die Gutachtergruppe im Hinblick auf das Dokumentenmanagement, insbesondere auf der dezentralen Ebene. Hierbei gibt es an der Hochschule zahlreiche Insellösungen, welche den Zugriff und Transparenz als Gesamtsystem für den Bereich QM erschweren. Ein Ansatz dieses zu lösen, könnte ein zentrales Dokumentenmanagementsystem sein. Die Gutachtergruppe kommt zum dem Schluss, dass Kriterium 4 erfüllt ist. H. Kriterium 5: Zuständigkeiten Die Entscheidungsprozesse, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten im Steuerungssystem für Studium und Lehre und im internen Qualitätssicherungssystem sind klar definiert und hochschulweit veröffentlicht. Die Deutsche Sporthochschule Köln hat – wie in Kapitel 3.2.1 dargestellt – die Prozessverantwortlichkeiten der einzelnen FunktionsträgerInnen und Gremien in der OQM verbindlich geregelt. Für jeden Hauptprozess sind AnsprechpartnerInnen definiert, die durch die übergreifende „Steuerungsgruppe Prozesse“ unterstützt werden. Eine zentrale Rolle kommt der Abteilung für „Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement“ zu, die u.a. die Durchführung der im Atlas der Qualitätsgestaltung beschriebenen Prozesse sicherstellt. Das interne Qualitätssicherungssystem ist auf der Homepage der Hochschule dokumentiert und öffentlich zugänglich. Darüber hinaus werden regelmäßig Qualitätsberichte veröffentlicht. Somit ist festzustellen, dass Entscheidungsprozesse, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten im Steuerungssystem für Studium und Lehre und im internen Qualitätssicherungssystem klar definiert und hochschulweit veröffentlicht sind. Die Gutachtergruppe kommt zum dem Schluss, dass Kriterium 5 erfüllt ist. 52 I. Kriterium 6: Dokumentation Die Hochschule unterrichtet mindestens einmal jährlich die für Studium und Lehre zuständigen Gremien und darüber hinaus in geeigneter Weise die Öffentlichkeit sowie den Träger der Hochschule und ihr Sitzland über Verfahren und Resultate der Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bereich von Studium und Lehre. Für die Dokumentation der Verfahren und Resultate der Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bereich von Studium und Lehre hat die DSHS einige innovative Instrumente entworfen, die parallel zum Einsatz kommen und von denen einige aus Sicht der Gutachtergruppe Vorbildcharakter haben. Für die hochschulinterne Veröffentlichung von Protokollen der verschiedenen Gremien wird das Intranet genutzt. Die Hochschulleitung wird jährlich auf einer Sondersitzung von der Abteilung HQ über die Aktivitäten im QM unterrichtet. Die Abteilung HQ erstellt jährlich einen Statusbericht für den Hochschulrat. Zu den einzelnen Studiengängen werden jährlich so genannte Studiengangsfaktenblätter herausgegeben. Darüber hinaus bietet der QM-Report im Zweijahresrhythmus eine sehr gute Übersicht über die bisherigen Ergebnisse der Qualitätssicherungsmaßnahmen auf Studiengangsebene und stellt gleichzeitig eine systematische Zusammenfassung über die Steuerung einzelner Qualitätssicherungsaktivitäten und über Aktivitäten zur kontinuierlichen Verbesserung dar. Die Gutachtergruppe hebt positiv hervor, dass die bisher vorliegenden Reports durchaus auch selbstkritische Analysen sowie die damit verbundenen Handlungsstrategien beinhalten. Die Information des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein- Westfalen erfolgt jährlich durch die Ziel- und Leistungsvereinbarungen und den Fortschrittsbericht, welcher detailliert Auskunft über Optimierungen, Ergebnisse von Evaluationen, die Arbeit der relevanten Gremien sowie die Verwendung von Mitteln im Bereich Studium und Lehre gibt. Mit dem aktuellen Webportal wird das Qualitätssicherungssystem der Hochschule effektiv nach außen visualisiert. Die Qualitätsmanagementseiten geben so auch für die interessierte Öffentlichkeit detailliert Aufschluss über die aktuellsten Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluationen, der AbsolventInnenbefragung, und des Studienqualitätsmonitors. Außerdem können Informationen zur Zertifizierung bzw. Re-Zertifizierung, den Qualitätszielen und zum Projekt Systemakkreditierung aufgerufen werden, was aus Sicht der Gutachtergruppe sehr effektiv zur Transparenz und Erfüllung von Rechenschaftsverpflichtungen beiträgt. Die Gutachtergruppe kommt zum dem Schluss, dass Kriterium 6 erfüllt ist. J. Kriterium 7: Kooperationen Beteiligt oder beauftragt die Hochschule andere Organisationen im Bereich von Studium und Lehre, stellt sie durch geeignete Maßnahmen die Qualität der betreffenden Studiengänge und ihre kontinuierliche Verbesserung sicher. Umfang und Art bestehender Kooperationen mit anderen Hochschulen, Unternehmen und sonstigen Einrichtungen sind beschrieben und die der Kooperation zu Grunde liegenden Vereinbarungen dokumentiert. Die DSHS verfügt über ein breites Netz langjähriger nationaler und internationaler Kooperationspartner sowohl im akademischen Bereich (ERASMUS) als auch in verschiedenen Berufsfeldern, die durch Kooperationsverträge geregelt und verstetigt sind. Den Studierenden bietet sich damit ein breites Spektrum für Studienaustauschprogramme und berufsfeldqualifizierende Praktika. Gemeinsame Studienprogramme mit ausländischen Hochschulen (Joint Programmes) werden nach Angaben der DSHS nicht angeboten. In einzelnen Masterprogrammen besteht die Option zum Erwerb eines Doppelabschlusses (Double Degree), die in § 21 der 7. Änderungssatzung der Prüfungsordnung 53 für die sportwissenschaftlichen Masterstudiengänge (vom 21.10.2014) geregelt ist. Studien- und Prüfungsleistungen, die wie vorgesehen für den Doppelabschluss an einer Kooperationshochschule erbracht werden, werden demnach vollständig und ohne Gleichwertigkeitsprüfung anerkannt. Die Gutachtergruppe kommt zum dem Schluss, dass Kriterium 7 erfüllt ist. V. Akkreditierungsempfehlung der Gutachterinnen und Gutachter Vor dem Hintergrund der obigen Ausführungen empfehlen die Gutachterinnen und Gutachter der zuständigen Akkreditierungskommission von AQAS, die Systemakkreditierung der Deutschen Sporthochschule Köln auszusprechen und diese mit den folgenden Auflagen zu verbinden: 1. Im Qualitätssicherungssystem muss festgelegt werden, in welchem Dokument die definierten Qualifikationsziele der Studiengänge verbindlich niedergelegt werden. 2. Es muss sichergestellt werden, dass externe ExpertInnen und VertreterInnen der Berufspraxis sowie Studierende bereits bei der Entwicklung von Studiengängen verbindlich beteiligt werden. 3. Für die Berufung der Externen sind verbindliche Auswahlkriterien vorzulegen, die sicherstellen, dass die Externen ihre Qualitätsbewertungen unabhängig vornehmen können. 4. Es ist ein Prozess zur verbindlichen Einarbeitung neuer externer Vorgaben (z.B. KMK, AKR und Land NRW) zu definieren 5. Die Hochschule muss sicherstellen, dass die externen Evaluationen unter Berücksichtigung der Studien- und Prüfungsorganisation durchgeführt werden, d.h. es muss sichergestellt werden, dass sich die Peers auch tatsächlich mit den akkreditierungsrelevanten fachlichen Fragen und Kriterien befassen werden (z.B. durch entsprechende Leitfäden, Agendas oder Kriterienkataloge). 6. Es ist verbindlich zu dokumentieren, auf welcher Basis die Hochschulleitung unter Berücksichtigung aller relevanten Kriterien über die interne Akkreditierung eines Studiengangs entscheidet. 7. Ein verbindliches Verfahren für die Umsetzung von Maßnahmen und Empfehlungen bzw. Ergebnissen aus der internen Qualitätssicherung (inkl. Fristen für die Umsetzung von Maßnahmen und der Maßnahmenverfolgung) ist zu dokumentieren. Auch fachliche Monita müssen zu Auflagen führen können. 8. Die Hochschulleitung muss Sorge dafür tragen, dass die Umsetzung der hochschulinternen Vorgabe zur Rückkopplung der Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluation an die Studierenden auch tatsächlich erfolgt. Zur Weiterentwicklung des Qualitätssicherungssystems werden darüber hinaus die folgenden Empfehlungen gegeben: 1. Es wird empfohlen, dass die Beziehungen zwischen den einzelnen Ebenen des institutionellen Zielsystems (Leitbild, strategische Leitlinien, Leitbild Studium und Lehre) sowie deren Umsetzung überprüft und aktualisiert werden. 2. Vor dem Hintergrund des von der DSHS selbst formulierten Anspruchs zum Thema „Chancengleichheit und Diversity“ sollte geprüft werden, ob und wie die entsprechenden Prozesse zum Gegenstand des QM gemacht werden können. 54 3. Die Zeitabstände der verschiedenen Evaluationsmaßnahmen (spätestens alle 7 Jahre) sollte verkürzt werden, da mit der derzeitigen Regelung nicht alle Studierendenkohorten erfasst werden und Korrekturen/Anpassungen ggf. erst sehr spät erfolgen. 4. Für Fälle von Unstimmigkeiten zwischen den evaluierten Bereichen/Personen und dem QM sollten entsprechende Eskalationsstufen und festgelegte Verantwortlichkeiten für finale Entscheidungen festgelegt werden. 5. Es wird empfohlen, für den gesamten Prozess der Implementierung und Zertifizierung von Studiengängen, die Teilnahme von studentischen TeilnehmerInnen zumindest mit beratender Funktion verpflichtend zu machen. 6. Es wird empfohlen, das Dokumentenmanagement, insbesondere auf der dezentralen Ebene, zu optimieren.
  • keyboard_double_arrow_left
  • keyboard_arrow_left
  • …
  • 31
  • 32
  • 33
  • 34
  • 35
  • …
  • keyboard_arrow_right
  • keyboard_double_arrow_right
  • email
Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
  • Kontakt & Anfahrt
Soziale Medien
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • north_east Hinweis geben
Partneruniversität für Spitzensport Akkreditierungsrat Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit Familie in der Hochschule Global Sport University Network Kölner Wissenschaftsrunde HR Excellence in Research