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  • Studieninformationen-Zyklussymptome-Trainingsbeteiligung.pdf
    Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abt. II Wie beeinflussen deine Zyklussymptome deine sportliche Leistungsfähigkeit und Trainingsbeteiligung im normalen Trainingsalltag? ZIEL DER STUDIE Wir möchten besser verstehen, wie sich Zyklussymptome im Trainingsalltag bemerkbar machen. Dafür untersuchen wir, ob und wie Zyklussymptome deine wahrgenommene sportliche Leistungsfähigkeit, dein Belastungsempfinden und deine Trainingsbeteiligung beeinflussen. Ergänzend werden Hormonanalysen durchgeführt, um die erhobenen Daten umfassender analysieren zu können. WAS DICH ERWARTET Wir begleiten dich über 4 aufeinanderfolgende Zyklen und erfassen täglich über kurze Online-Abfragen, welche Zyklussymptome aufgetreten sind, wie du deine sportliche Leistungsfähigkeit einschätzt, wie anstrengend dein Training war und ob du wie geplant trainieren konntest. Zusätzlich wird dir für die Hormonanalysen 1x pro Zyklus Blut abgenommen. → Dein normaler Trainingsalltag bleibt unverändert: Du trainierst wie gewohnt, ohne zusätzliche sportliche Tests oder Vorgaben durch die Studie. WER KANN TEILNEHMEN? → Sportlich aktive Frauen im Alter von 18-40 Jahren, die nicht Rauchen und keine langwierigen Verletzungen aufweisen. DEINE VORTEILE KONTAKT Wenn wir dein Interesse geweckt haben oder du Fragen an uns hast, melde dich gerne bei uns! → franziska.moser@stud.dshs-koeln.de Abschlussfragebogen Vorgespräch Tägl. Online Abfrage (max. 5 min) über 4 Zyklen 1 Termin zur Blutentnahme pro Zyklus Natürlicher Zyklus → regelmäßiger Zyklus → inkl. Kupferspirale/-kette/-ball Hormonelle Verhütung → orale Verhütungsmittel (Kombi-/Mini-Pille) → Hormonspirale Zyklusstörung → diagnostizierte Zyklusstörung (z.B. Ausbleiben der Periode, zu kurzer/ zu langer Zyklus, PMS, PMDD) Kostenloses, umfangreiches HORMONPROFIL → z.B. Sexualhormone, Knochenmarker Individuelle zyklus-basierte TRAININGSEMPFEHLUNGEN → spezifisch für deinen Zyklus & Trainingsalltag Erkenne & Verstehe individuelle ZYKLUSMUSTER und Zusammenhänge mit deinem Training besser → Wir führen mit dir ein umfangreiches Zyklustracking durch

  • Wie beeinflussen deine Zyklussymptome deine sportliche Leistungsfähigkeit und Trainingsbeteiligung?
    Wie beeinflussen deine Zyklussymptome deine sportliche Leistungsfähigkeit und Trainingsbeteiligung? Studienbeschreibung Gesucht werden gesunde und sportlich aktive Frauen im Alter von 18 bis 40 Jahren. Ziel der Studie ist es, besser zu verstehen, wie Zyklussymptome deine wahrgenommene sportliche Leistungsfähigkeit, dein Belastungsempfinden und deine Trainingsbeteiligung beeinflussen. Ergänzend werden Hormonanalysen durchgeführt, um die erhobenen Daten umfassender analysieren zu können. Anforderungsprofil Wir suchen gesunde und sportlich aktive Probandinnen im Alter von 18-40 Jahren, die nicht rauchen und keine langwierigen Verletzungen aufweisen. Inkludiert werden Frauen: mit natürlichem Zyklus (auch inklusive der Verwendung der Kupferspirale/-kette/-ball) die hormonell verhüten (Kombi-/Mini-Pille oder Hormonspirale) mit (diagnostizierten) Zyklusstörungen (z.B. Ausbleiben der Periode, zu kurzer/zu langer Zyklus, PMS, PMDD) Vorteile Als Teilnehmerin profitierst du von: einem kostenlosen, umfangreichen Hormonprofil (z.B. Sexualhormone, Knochenmarker) individuellen zyklus-basierte Trainingsempfehlungen (spezifisch für deinen Zyklus & Trainingsalltag) einer engmaschigen wissenschaftlichen Betreuung, welche dir hilft, individuelle Zyklusmuster und Zusammenhänge mit deinem Training besser zu verstehen der Teilnahme an der Verlosung von drei 20€-Heilandt-Gutscheinen Ablauf Wir begleiten dich über vier aufeinanderfolgende Zyklen und erfassen täglich über kurze Online-Abfragen, welche Zyklussymptome aufgetreten sind, wie du deine sportliche Leistungsfähigkeit einschätzt, wie anstrengend dein Training war und ob du wie geplant trainieren konntest. Zusätzlich wird dir für die Hormonanalysen 1x pro Zyklus Blut abgenommen. Dein normaler Trainingsalltag bleibt unverändert: Du trainierst wie gewohnt, ohne zusätzliche sportliche Tests oder Vorgaben durch die Studie. Weitere Informationen enthält der Flyer zur Studie. Wenn wir dein Interesse geweckt haben und/oder du Fragen an uns hast, melde dich gerne bei uns! Kontakt Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin Franziska Moser Franziska.moser@stud.dshs-koeln.de

  • Allgemeines
    Allgemeine Informationen Gastgeber Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln Akademische Verantwortliche und Betreuer:innen Prof. Dr. Jürgen Mittag und Danlin Wu (M. A.) Kontakt d.wu(at)dshs-koeln.de Veranstaltungszeitraum und -dauer 3 Wochen während der Sommersemesterferien der DSHS (üblicherweise Juli - August) Flugtickets und Visa Die nächste Veranstaltung wird im Hybridformat (Präsenz und Online) angeboten. Die Organisation von Flugtickets sowie die Beantragung der erforderlichen Einreiseerlaubnis nach Deutschland (Visum) obliegen den jeweiligen chinesischen Partnerhochschulen. Unterkunft Die Unterbringung der Teilnehmenden erfolgt in der Regel im Gästehaus der DSHS Köln. Sie dient ausschließlich dazu, die kontinuierliche Teilnahme am akademischen Programm sicherzustellen. Öffentliche Verkehrsmittel Allen Teilnehmenden wird für die Dauer des Ausbildungsprogramms ein Fahrtticket zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Köln zur Verfügung gestellt. Dieses ermöglicht die verlässliche Erreichbarkeit sämtlicher akademischer Veranstaltungsorte. Verantwortungsbereiche Das IESF trägt die Verantwortung für die akademischen Inhalte, die Lehrmaterialien sowie die Vorbereitung und Durchführung der Seminare und Vorlesungen der Sommerschule. Die organisatorische Unterstützung – etwa bei Unterbringung, Verpflegung, Räumlichkeiten und Exkursionen – wird in Zusammenarbeit mit dem Partnerverein Euro-China Sport Development Association e.V. koordiniert. Diese organisatorischen Maßnahmen schaffen die Rahmenbedingungen für eine reibungslose Durchführung und ermöglichen den Teilnehmenden die vollständige Wahrnehmung der akademischen Angebote. Programm Jeden Tag finden zwei akademische Unterrichtseinheiten am Vormittag und frühen Nachmittag statt. Um einen umfassenden Einblick in die Themenfelder Sport, Freizeit und Gesellschaft in Deutschland und Europa zu gewinnen, wird das akademische Lehrprogramm systematisch durch sportpraktische Übungen und akademisch begleitete Exkursionen ergänzt, die inhaltlich eng mit den Modulen verzahnt sind und den Transfer des erworbenen Wissens in die Praxis fördern. Sprache Alle Veranstaltungen der Sommerschule werden in englischer Sprache durchgeführt. Bei Bedarf kann ergänzend eine Übersetzung ins Chinesische angeboten werden, um eine aktive Beteiligung aller Teilnehmenden zu gewährleisten. Leistungsnachweis und Zertifikat Am Ende der Sommerschule wird eine schriftliche Prüfung über die behandelten Lerninhalte abgelegt. In die Bewertung fließen die erbrachten Leistungen – einschließlich Anwesenheit, aktiver Teilnahme und Prüfungsergebnis – ein. Auf dieser Grundlage stellt das IESF der Deutschen Sporthochschule Köln einen Leistungs- / Teilnahmenachweis aus, in dem sowohl die Lerninhalte als auch der zeitliche Umfang dokumentiert werden. Maßnahmen Alle Teilnehmenden sind verpflichtet, regelmäßig an den Lehrveranstaltungen, sportpraktischen Übungen sowie den vorgesehenen Exkursionen teilzunehmen. Für Teilnehmende mit sicheren Sprachkenntnissen kann zusätzlich die Teilnahme an Seminaren und Vorlesungen der DSHS Köln ermöglicht werden. Wochenendveranstaltungen oder gemeinsame Exkursionen sind in das didaktische Gesamtkonzept eingebettet und fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe. Alle Anweisungen der verantwortlichen Lehrkräfte und wissenschaftlichen Betreuenden während des Programms sind verbindlich und gewährleisten den strukturierten und erfolgreichen Ablauf des Programms.

  • 29.06.2026
    Maximilian Seltmann erhält Nachwuchspreis 2026
    Mehr lesen über den diesjährigen Nachwuchspreis der SpoHo …

  • pm2610_Trainerinnen-Symposium.pdf
    PM2610_TRAINERINNEN-SYMPOSIUM 1/1 Wie können mehr Frauen für den Trainerinnenberuf im Leistungssport gewonnen und langfristig gehalten werden? Welche strukturellen Ver- änderungen braucht es, um Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Fa- milie und Beruf sowie attraktive Karrierewege im Trainerinnenberuf zu fördern? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Trainerinnen-Symposium am 2. Juli 2026 (10 bis 17 Uhr) im RheinEnergieSTADION Köln. Die Ver- anstaltung findet im Rahmen des Forschungsprojekts „Trainerinnen – Qualifizierung von Frauen für den Trainerberuf“ (QualiFT) der Deutschen Sporthochschule Köln statt, das vom Bundesinstitut für Sportwissen- schaft (BISp) gefördert wird. Das Symposium bringt Expert*innen aus Wissenschaft, Sportpolitik, Ver- bänden und Trainerinnenpraxis zusammen. Die Teilnahme der Staatsmi- nisterin für Sport und Ehrenamt ist geplant. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellung zentraler Projektergebnisse, Diskussion und Austausch zu (internationalen) „Promising Practices“ zur Förderung von Frauen im Trainerberuf. Zu den Mitwirkenden gehören unter anderem: • Prof.‘in Dr. Astrid Schubring und Prof.‘in Dr. Karen Petry (Qua- liFT-Projektteam, Deutsche Sporthochschule Köln) • Dr. Babette Kibele (Abteilungsleiterin Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt) • Wiebke Fabinski (Deutscher Olympischer Sportbund) • Isabell Sawade (Trainerin des Jahres 2023 und Teamchefin Rhythmische Sportgymnastik des Deutschen Turner-Bundes) • Holger Hasse (Trainer*innen Deutschland) Nach Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen bietet das Symposium praxisorientierte Workshops zu Berufsbildentwicklung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Kommunikationsstrategien und Führung im Leistungssport. Medienvertreter*innen sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und über die Ergebnisse und Diskussionen zu berichten. Stabsstelle Hochschulkommunikation und Universitäre Weiterbildung Communication and Further Education Presse und Kommunikation Public Relations and Communication Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln . Deutschland Telefon +49(0)221 4982-3850 presse@dshs-koeln.de www.dshs-koeln.de Ihre Ansprechpartnerinnen: Lena Overbeck (stellv. Abteilungsleitung), Julia Neuburg Presse-Informationen Trainerinnen im Leistungssport stärken Deutsche Sporthochschule Köln lädt zum Trainerinnen-Symposium 2026 ein Köln, 29. Juni 2026 Akkreditierung Trainerinnen-Symposium Donnerstag, 2. Juli 2026 10-17 Uhr RheinEnergieSTADION Köln Weitere Informationen unter: https://www.dshs-koeln.de/qua- lift Für Interviewanfragen sowie für eine Akkreditierung wenden Sie sich bitte an Karin Müller: Institut für Soziologie und Genderforschung K.Mueller@dshs-koeln.de 0221 4982-7240 Wir freuen uns über Ihre Bericht- erstattung. https://www.facebook.com/sporthochschule https://www.instagram.com/sporthochschule/ https://www.youtube.com/Sporthochschule https://open.spotify.com/user/s82zorjj8ka62use0q76wacap?si=mmXfXJU1QCOvKjiSXq5Fdg https://www.dshs-koeln.de/qualift https://www.dshs-koeln.de/qualift mailto:K.Mueller@dshs-koeln.de

  • pm2610-Trainerinnen-Symposium.pdf
    PM2610_TRAINERINNEN-SYMPOSIUM 1/1 Wie können mehr Frauen für den Trainerinnenberuf im Leistungssport gewonnen und langfristig gehalten werden? Welche strukturellen Ver- änderungen braucht es, um Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Fa- milie und Beruf sowie attraktive Karrierewege im Trainerinnenberuf zu fördern? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Trainerinnen-Symposium am 2. Juli 2026 (10 bis 17 Uhr) im RheinEnergieSTADION Köln. Die Ver- anstaltung findet im Rahmen des Forschungsprojekts „Trainerinnen – Qualifizierung von Frauen für den Trainerberuf“ (QualiFT) der Deutschen Sporthochschule Köln statt, das vom Bundesinstitut für Sportwissen- schaft (BISp) gefördert wird. Das Symposium bringt Expert*innen aus Wissenschaft, Sportpolitik, Ver- bänden und Trainerinnenpraxis zusammen. Die Teilnahme der Staatsmi- nisterin für Sport und Ehrenamt ist geplant. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellung zentraler Projektergebnisse, Diskussion und Austausch zu (internationalen) „Promising Practices“ zur Förderung von Frauen im Trainerberuf. Zu den Mitwirkenden gehören unter anderem: • Prof.‘in Dr. Astrid Schubring und Prof.‘in Dr. Karen Petry (Qua- liFT-Projektteam, Deutsche Sporthochschule Köln) • Dr. Babette Kibele (Abteilungsleiterin Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt) • Wiebke Fabinski (Deutscher Olympischer Sportbund) • Isabell Sawade (Trainerin des Jahres 2023 und Teamchefin Rhythmische Sportgymnastik des Deutschen Turner-Bundes) • Holger Hasse (Trainer*innen Deutschland) Nach Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen bietet das Symposium praxisorientierte Workshops zu Berufsbildentwicklung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Kommunikationsstrategien und Führung im Leistungssport. Medienvertreter*innen sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und über die Ergebnisse und Diskussionen zu berichten. Stabsstelle Hochschulkommunikation und Universitäre Weiterbildung Communication and Further Education Presse und Kommunikation Public Relations and Communication Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln . Deutschland Telefon +49(0)221 4982-3850 presse@dshs-koeln.de www.dshs-koeln.de Ihre Ansprechpartnerinnen: Lena Overbeck (stellv. Abteilungsleitung), Julia Neuburg Presse-Informationen Trainerinnen im Leistungssport stärken Deutsche Sporthochschule Köln lädt zum Trainerinnen-Symposium 2026 ein Köln, 29. Juni 2026 Akkreditierung Trainerinnen-Symposium Donnerstag, 2. Juli 2026 10-17 Uhr RheinEnergieSTADION Köln Weitere Informationen unter: https://www.dshs-koeln.de/qua- lift Für Interviewanfragen sowie für eine Akkreditierung wenden Sie sich bitte an Karin Müller: Institut für Soziologie und Genderforschung K.Mueller@dshs-koeln.de 0221 4982-7240 Wir freuen uns über Ihre Bericht- erstattung. https://www.facebook.com/sporthochschule https://www.instagram.com/sporthochschule/ https://www.youtube.com/Sporthochschule https://open.spotify.com/user/s82zorjj8ka62use0q76wacap?si=mmXfXJU1QCOvKjiSXq5Fdg https://www.dshs-koeln.de/qualift https://www.dshs-koeln.de/qualift mailto:K.Mueller@dshs-koeln.de

  • Jessica Drescher
    Jessica Drescher Ausbildung Ich bin Psychologin (M.Sc.) und Sportpsychologin (asp). Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten, Potenziale sichtbar zu machen und individuelle Wege zu fördern, war schon früh ein zentraler Antrieb für meinen beruflichen Weg. Deshalb habe ich Psychologie studiert und arbeite seit vielen Jahren als Beraterin, Trainerin und Coach in der Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung. Die Entscheidung für die Weiterbildung zur Sportpsychologin entstand aus meiner Begeisterung für den Sport und der Faszination für Menschen, die mit hoher Motivation und großem Engagement an ihren Zielen arbeiten. Mich beeindruckt die Bereitschaft von Athletinnen und Athleten, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und immer wieder neue Grenzen auszuloten. Gleichzeitig fasziniert mich der Einfluss mentaler Prozesse auf Leistung und Entwicklung. Genau darin liegt für mich der besondere Reiz des Leistungssportkontextes. Heute verbinde ich meine Erfahrung aus Coaching, Training und Entwicklungsarbeit mit sportpsychologischer Fachkompetenz und begleite Athletinnen und Athleten in ihrer sportlichen und persönlichen Entwicklung. Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Sport begleitet mich schon mein ganzes Leben. Als Kind und Jugendliche war ich unter anderem in der Leichtathletik und im Ringtennis aktiv. Viele Jahre spielte außerdem das Reiten eine wichtige Rolle in meinem Leben. Später entdeckte ich meine Leidenschaft für den Motocross- und Mountainbikesport, die mich bis heute begleiten. Am Sport faszinieren mich die stetige Entwicklung, das Erleben eigener Fortschritte und das besondere Gefühl, vollkommen in einer Tätigkeit aufzugehen. Ob auf dem Pferd, dem Motorrad oder dem Mountainbike – ich schätze die Momente, in denen Bewegung, Konzentration und Vertrauen zusammenkommen und man mit seinem Sportgerät oder seinem Partner förmlich verschmilzt. Im Motocross war ich über viele Jahre aktiv und habe Rennen auf ambitioniertem Amateurniveau bestritten. Neben vielen positiven Erfahrungen habe ich dabei auch Verletzungen und längere Rehabilitationsphasen erlebt. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie eng körperliche und mentale Faktoren miteinander verbunden sind und welchen Einfluss Gedanken, Überzeugungen und Vertrauen auf Entwicklung und Leistungsfähigkeit haben können. Als MTB-Fahrtechniktrainerin durfte ich den Sport zudem aus einer weiteren Perspektive erleben. Dabei wurde immer wieder sichtbar, welchen Einfluss mentale Prozesse auf die Umsetzung haben können. Nicht selten waren die größten Hürden weniger technischer als vielmehr mentaler Natur. Diese Erlebnisse prägen bis heute mein Verständnis für die Chancen, Entwicklungen und Herausforderungen, die der Sport mit sich bringen kann. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Über mentaltalent bin ich in die sportpsychologische Arbeit mit talentierten Nachwuchsathletinnen und -athleten eingebunden. Im Workshop-Setting beschäftigen wir uns mit sportpsychologischen Themen wie Leistungsdruck, mentalen Strategien und dem Umgang mit Herausforderungen im Sport. Ziel dabei ist es, den Athletinnen und Athleten praxisnahe Impulse für ihren sportlichen Alltag mitzugeben. Neben meiner Tätigkeit für mentaltalent begleite ich Athletinnen und Athleten aus dem Leistungs- und Breitensport sportpsychologisch in Einzelsettings. Dabei arbeite ich unter anderem zu Themen wie Selbstvertrauen, Motivation, Fokus, Umgang mit Druck und Verletzungen sowie persönlichen Ziel- und Entwicklungsprozessen. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Junge Athletinnen und Athleten in einer wichtigen Phase ihrer sportlichen und persönlichen Entwicklung zu begleiten, empfinde ich als besonders sinnstiftend und wichtig. Mich begeistern ihre Offenheit, Lernbereitschaft und Motivation, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Mein Ziel ist es, sie dabei zu unterstützen, Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten aufzubauen und Herausforderungen im Sport selbstbewusst und gesund zu bewältigen.

  • Lisa Kullik
    Lisa Kullik Ausbildung 2019 Sportwissenschaft (Bachelor of Science) 2021 Management & Consulting im Sport (Master of Science) 2024 Abschluss asp-Curriculum „Sportpsychologische Expertin“ Seit 2022 Promotionsstudentin am Lehrstuhl Sportpsychologie der Ruhr-Universität Bochum Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Aktive Basketballspielerin seit über 20 Jahren Jugendbundesliga Aktuell Spielerin und Kapitänin bei den VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum (2. DBBL) 2023 Final Four Deutscher Pokal 2025 Meister 2. DBBL 2026 Vize-Meister 2. DBBL 3x3 Spielerin auf nationaler Ebene (SparkassenStars Bochum) Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Es macht Spaß zu sehen, wie sich junge Menschen persönlich durch den Sport entwickeln können. Auf diesem Weg möchte ich sie gerne begleiten und unterstützen.

  • Leonie Schelp
    Leonie Schelp Ausbildung B.Sc. Psychologie M.Sc. Psychologie Promotion Psychologie Sportpsychologische Expertin (asp) Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Sport hat schon immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Nach 16 jähriger Ballettausbildung durfte ich den Leistungssport als aktive Leichtathletin noch einmal anders kennenlernen. Ich habe selbst erfahren, dass mentale Stärke den Unterschied machen kann. Meine allg. Erfahrungen mit talentierten Athlet:innen bei mentaltalent Ich freue mich darauf zukünftig Teil des Projekts Mentaltalent zu sein. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Ich habe den Anspruch, (junge) Sportler und Sportlerinnen in ihrer Entwicklung zu begleiten. Gemeinsam mit ihnen ihre Potentiale zu erkennen und zu nutzen. Manchmal passieren auch unvorhergesehene Dinge, manchmal scheint der Druck zu groß, die eigenen Fähigkeiten nicht ausreichend. Die Sportpsychologie bietet so viele Ansätze um diesen und weiteren Herausforderungen zu begegnen. Genau das möchte ich gerne den Sportlern und Sportlerinnen mitgeben – sie mental stark machen auf und neben dem Platz/der Bahn/dem Becken.

  • Leichtathletikstation, leere startblöcke
    29.06.2026
    Für einen Sport für alle Geschlechter
    Stellungnahme des Rektorats der Deutschen Sporthochschule Köln zur Inklusion geschlechtlicher Vielfalt Das Internationale Olympische Komitee (IOC) veröffentlichte am 26. März 2026 die neue “ Policy on the Protection of the Female (Women’s) Category ”. Die Regelungen werden bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles, USA, in Kraft treten und sehen vor, dass sich künftig alle Athletinnen in der Leistungsklasse der Frauen durch einen Geschlechtertest eindeutig als sogenannte «biologische Frauen» ausweisen müssen. An der Deutschen Sporthochschule Köln setzen wir uns seit vielen Jahren in Forschung und Lehre, sowohl aus naturwissenschaftlicher als auch sozialwissenschaftlicher Sicht mit der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Teilhabe von Menschen im Sport auseinander. Unsere Universität engagiert sich mit ihren Mitarbeitenden und Studierenden für die Förderung von Vielfalt. Vor diesem Hintergrund nehmen wir die aktuelle «Woche der Vielfalt» an unserer Universität und die neue IOC-Policy zum Anlass und möchten uns als Wissenschafts- und Lehrinstitution dazu bekennen, die Inklusion von geschlechtlicher Vielfalt zu fördern, und auf zentrale Probleme der neuen Policy des IOC aufmerksam machen. Die Komplexität von Geschlechtlichkeit . Geschlechtlichkeit ist komplex. Sie beinhaltet mehr als eine biologische Eingruppierung von Menschen in die Kategorie «Frau» und «Mann». Die sozialisatorischen Einflüsse auf die Entwicklung von Menschen sind bei der Ausprägung von Geschlechtlichkeit ebenso zu berücksichtigen, wie die rechtlichen Bedingungen, die es Menschen ermöglichen, sich «dazwischen» oder außerhalb einer binären Geschlechterordnung, z.B. als divers oder non-binär zu positionieren. Ein Geschlechtertest, der Athletinnen als «biologische Frauen» zu klassifizieren versucht, vernachlässigt diese Komplexität. Geschlechtertests und menschenrechtliche Aspekte . Jeder Mensch hat das Recht auf informationelle Selbstbestimmung sowie den Schutz der Integrität und Privatsphäre und nicht zuletzt auf Achtung und Schutz der Menschenwürde. Aus diesen Gründen sind Geschlechtertests in manchen Ländern (z.B. in Frankreich) verboten. Die vom IOC eingeführte Forderung gegenüber Athletinnen, sich durch den SRY-Gentest als «biologische Frauen» auszuweisen, beinhaltet Problematiken für diese rechtliche Situation. Alle Personen, die sich selbst als Mädchen oder Frauen identifizieren und sich im Sport bisher selbstverständlich in der Startklasse der Frauen bewegt haben, werden nun vom IOC dazu gezwungen, sich einem Geschlechtertest zu unterziehen und sich «als Frauen» auszuweisen, wenn sie weiterhin an olympischen Wettkämpfen teilnehmen wollen. Dies kann für Athletinnen grundsätzlich und besonders dann eine hoch belastende Situation sein, wenn ihr SRY-Gentest vom erwarteten Ergebnis für Frauen abweicht, ohne vorher davon zu wissen. Das IOC betitelt und begründet die neue Policy mit dem sogenannten «Schutz der Frauenkategorie». Fraglich ist jedoch, wie durch die nun zwingenden Geschlechtertests die Rechte und Würde von Frauen im Leistungssport geschützt werden sollen. Fairness vs. Inklusion . Mit der Einführung von Geschlechtertests zielt das IOC darauf ab, nur sogenannte «biologische Frauen» zu Wettkämpfen im Leistungssport zuzulassen. Dadurch sollen trans* Frauen (also Personen, die sich nicht mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren) und inter* Frauen (also Personen mit angeborenen Geschlechtsmerkmalen, die von der typischen Definition des weiblichen Geschlechts abweichen) von einem Start in der Leistungsklasse der Frauen ausgeschlossen werden. Das Streben nach Fairness und Chancengleichheit ist für Sportverbände eine zentrale Wertorientierung, und es ist allzu verständlich, dass sich Sportverbände dafür einsetzen. Im Bemühen mit der neuen IOC-Policy Chancengleichheit herzustellen, wird nun aber zugleich die Ausgrenzung von trans*, inter* und nicht-binären Personen aus dem Leistungssport herbeigeführt. Selbst wenn das IOC den SRY-Gentest nur für olympische Veranstaltungen geltend machen kann, wird die Signalwirkung voraussichtlich weitreichend für den wettkampforientierten Breiten-, Kinder- und Jugendsport sein. Fehlende wissenschaftliche Evidenz und Intransparenz . Das IOC führt in der neuen Policy an, wissenschaftliche Evidenz würde die Einführung des SRY-Gentests für Frauen nahelegen. Dabei werden in der Policy weder die wissenschaftlichen Studien noch die Wissenschaftler*innen explizit benannt, die diese Evidenz vorgeblich fachlich begründen. Dies widerspricht den wissenschaftlichen Standards im Hinblick auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Nach aktuellen wissenschaftlichen Kenntnissen ist die Forschungslage erstens noch relativ gering entwickelt und zweitens eher als ambivalent zu bewerten, und zwar sowohl im Hinblick auf die Frage nach Leistungsvorteilen für inter*- und trans*-geschlechtliche Personen im Sport als auch im Hinblick auf die Validität und Zuverlässigkeit des SRY-Gentests (siehe Quellenangaben unten). Als Sportuniversität haben wir großes Verständnis für Bemühungen von Sportverbänden, nach Regelungen für die «Vergleichbarkeit», «Fairness» und «Chancengleichheit» im Leistungssport zu suchen und unterstützen diese Werte nachdrücklich. Die nun vom IOC verabschiedete Policy wirft jedoch einige ungeklärte Fragen und Problematiken auf, für die wir mit unserer Stellungnahme sensibilisieren möchten. Der Umgang mit inter*, trans* oder non-binären Personen im Leistungssport beinhaltet komplexe Fragestellungen, die differenziertere Antworten erfordern, als sie bisher in der IOC-Policy enthalten sind. Im Rahmen unserer Forschung werden wir uns als Sportuniversität daran beteiligen, diese differenzierten Antworten zu finden. Dabei leitet uns das Prinzip der wissenschaftlichen Evidenz und Transparenz. In unserem Lehrbetrieb tragen wir durch Sensibilisierung und Wissensvermittlung dazu bei, Studierende auf einen reflektierten Umgang mit Chancengleichheit und Inklusion im Leistungssport vorzubereiten. Wir gestalten hierfür Räume und Gelegenheiten (z.B. in Lehrveranstaltungen oder bei Angeboten in der Woche der Vielfalt), die einen offenen Austausch, Diskussion und Aufklärung ermöglichen. Die Förderung von Inklusion beziehen wir in unserer Universität auch auf geschlechtliche Vielfalt. Unsere Universität wird sich somit weiterhin in Forschung, Lehre und Verwaltung geschlechterinklusiv ausrichten. Hier geht es zu dem Text (PDF) mit Quellenangaben
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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