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    SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT · MÄRZ 200170 SPORTMEDIZIN Das beste Training verhilft kaum zum Sprung in die Weltelite, wenn die individuellen natürlichen Voraussetzungen nicht stimmen. Werden einmal gentechnisch aufgerüstete Superathleten die Wettkämpfe bestreiten? uf die Plätze!“ Es wird still im Stadion von Sydney. Rund 110000 Zuschauer starren gebannt auf die Muskeln, Gene und Leistungssport sechs schnellsten Olympioniken. Wer wird an diesem 24. September 2000 wohl die Goldmedaille erringen? Die Läufer kauern am Start für das 100- Meter-Finale. „Fertig!“ Der Startschuss zerreißt die Stille. Die Menge tobt, als die Sprinter die Startblöcke verlassen. Lediglich 9,87 Sekunden später steht der Gewinner fest: Maurice Greene aus Los Angeles. Warum, ist man geneigt zu fragen, steht nun Greene, der zugleich den Welt- rekord von 9,79 Sekunden hält, und nicht der zweitplatzierte Ato Boldon ganz oben auf dem Treppchen? Schließlich haben sich beide Sportler über Jahre un- ermüdlich und mit gleichermaßen har- tem Training auf diesen Moment vorbe- reitet. Die Antwort ist keineswegs ein- fach; angefangen von der mentalen Ver- fassung des Athleten am Wettkampftag bis hin zum Design seiner Schuhe spie- len viele Faktoren eine Rolle. Gerade für Sprinter ist außerdem auch reine Mus- kelkraft entscheidend. Bei Weltrekordler Greene konnte die Beinmuskulatur, vor allem am Oberschenkel für die kurze Zeit des Sprints etwas mehr Kräfte frei- setzen als bei seinen Konkurrenten. Was zeichnet solche Siegermuskeln aus? An Fragen wie dieser arbeiten welt- weit verschiedene Laboratorien, darunter auch unsere Gruppe an verschiedenen Institutionen in Kopenhagen. Allgemei- ner gefasst geht es um den Auf-, Ab- und Umbau menschlicher Muskeln durch Gebrauch oder Nichtgebrauch. Ein zen- trales Problem beim Sport ist, inwieweit sich Muskeln verändern können, um zum Beispiel den Anforderungen eines Mara- thons oder eines Sprints gerecht zu wer- den. Die Untersuchungen der letzten Jahre gewähren Einblick in die Hinter- gründe sportlicher Spitzenleistungen und beleuchten auch eine weitere wichtige Frage: Werden unsere besten Leichtath- leten, Schwimmer, Radrennfahrer und Skilangläufer bereits als Sieger geboren? Oder kann praktisch jedermann durch Training und Willensstärke zum Cham- pion werden? Quers chnittg elä hmte Weltk las ses printer inakt ive Durch sch nitts mensch en akt ive Durch sch nitts mensch en Mitte lstr eck enläu fer Elite -Mara thonläu fer ext rem e A usdauers portl er Pr oz en ts at z im M us ke lg ew eb e 100 0 20 60 80 40 langsamer Typ I „mittelschneller“ Typ IIa schneller Typ IIx Der „rasante“ Fasertyp menschlicher Muskeln (rot) verkürzt sich rund zehnmal schneller als langsame Typ (blau), der für die Ausdauer entscheidend ist. Muskelaktivität und Myosintyp JE N N IF E R J O H A N S E N Von Jesper L. Andersen, Peter Schjerling und Bengt Saltin A SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT · MÄRZ 2001 71 ▲ Im menschlichen Körper ist die Ske- lettmuskulatur sowohl der massigste als auch der anpassungsfähigste Gewebe- typ. Konsequentes Krafttraining kann ei- nen Muskel auf das Doppelte oder Drei- fache vergrößern, wohingegen dieser bei Nichtgebrauch, etwa während eines Weltraumaufenthaltes, binnen zwei Wo- chen unter Umständen um ein Fünftel schrumpft. Die zu Grunde liegenden bio- chemischen und biomechanischen Vor- gänge sind äußerst komplex, aber nach jahrzehntelanger Forschung mittlerweile in gewissem Rahmen geklärt. Was man beispielsweise am Oberarm als Bizeps fühlt, ist im Prinzip nichts anderes als ein Paket gebündelter lang gestreckter Zellen, zusammengehalten durch kollagenes Bindegewebe. Beim Menschen enthält eine einzelne solche Skelettmuskelzelle, eine Muskelfaser, mehrere tausend Kerne mit Erbmaterial und kann bei einer Stärke von nur etwa einem zehntel Millimeter bis zu 30 Zen- timeter lang werden. Das Innere der Rie- senzelle füllen tausende parallel gelager- ter Proteinschnüre; diese so genannten Myofibrillen erstrecken sich von einem Ende der Faser bis zum anderen. Auf Nervenimpulse hin ziehen sie sich zu- sammen, verkürzen so ihre Zelle und den Muskel. Die dafür zuständigen motori- schen Nervenzellen, die Motoneuronen, steuern jeweils eine Gruppe von Fasern: in Beinmuskeln zum Beispiel einige Hundert bis zu über Tausend. Dagegen versorgt ein Motoneuron in fein steuer- baren Muskeln, wie sie etwa zur Bewe- gung der Finger gebraucht werden, höchstens einige wenige Fasern. Das Geheimnis der Muskelbewegung steckt vor allem in den Myofibrillen. Sie bestehen aus winzigen aneinander ge- reihten Kammern, den Sarkomeren. Wenn sich der Muskel kontrahiert, agie- ren darin hauptsächlich zwei Sorten fa- denförmiger Proteine, Myosin und Ak- tin. Die Proteine selbst ziehen sich nicht zusammen. Der Mechanismus ähnelt vielmehr im Prinzip einem altmodischen Teleskop, das eingefahren wird: Die Ak- tinfäden, die von beiden Enden der Kam- mer wie Borsten zwischen das zentrale Myosinbündel ragen, werden zu dessen Mitte gezogen (Abbildung Seite 72). Muskelfasern unterscheiden sich in ihrer Kontraktionsgeschwindigkeit. Hier- für ist nun die chemische Zusammenset- zung des Myosinmoleküls entscheidend, und zwar speziell seine größte Teilkom- ponente, die so genannte schwere Kette. Sie tritt beim Erwachsenen in drei unterschiedlichen Ausprä- gungen auf: den Isoformen I, IIa und IIx (auch IId genannt). Diese Unterteilung gilt dann auch für die entsprechenden Muskelfa- sern: Enthalten sie eine der beiden Formen vom Typ II, spricht man von schnellen Fasern, bei Typ I hingegen von langsamen. Diese Klassifizierung ist durchaus berechtigt, wenn man bedenkt, dass der träge Fasertyp sich etwa zehn- mal langsamer verkürzt als der schnellste der schnellen, nämlich Typ IIx. Die Ge- schwindigkeit von Typ-IIa-Fasern liegt dazwischen. Neben den drei reinen Fa- sertypen gibt es auch Mischfasern mit je zwei unterschiedlichen Myosin-Isofor- men. Ihre funktionellen Eigenschaften richten sich im Allgemeinen nach dem jeweils dominanten Myosintyp. Beeinflusst wird die Kontraktionsge- schwindigkeit der Muskelfasern durch die unterschiedliche Geschwindigkeit, mit der an der schweren Myosinkette Adenosintriphosphat (ATP) gespalten und damit verbraucht wird. Diese Sub- stanz ist der universelle Energielieferant aller Zellen. Da Typ-I-Fasern ihr ATP langsamer spalten und vorwiegend über einen Sauerstoff verbrauchenden Stoff- wechselweg neu gewinnen, eignen sie sich vor allem für Ausdauersport wie Langstreckenlaufen, Radfahren oder Schwimmen. Schnelle Fasern hingegen mit ihrem hohen Verbrauch ermüden ra- scher, können aber kurzfristig über einen sauerstofflosen – anaeroben – Stoff- wechselweg mehr Reserven mobilisie- ren. Ihnen kommt daher eine Schlüssel- funktion bei Kurzzeitbeanspruchungen wie Gewichtheben oder Sprinten zu. Ein gesunder erwachsener Durch- schnittsmensch verfügt etwa über ebenso viele langsame wie schnelle Fasern, zum Beispiel im vorderen Oberschenkelmus- kel, dem vierköpfigen Schenkelstrecker. Allerdings bestehen auch große indivi- duelle Unterschiede im Aufbau typglei- cher Muskeln. So fanden wir im Ober- schenkelmuskel eine Spanne von nur 19 Prozent langsamen Fasern bis hin zu be- Spitzensprinter wie Brian Lewis verfügen über einen höheren Anteil so genannter schneller Muskelfasern in ihren Beinen als etwa Marathonläufer. H O W A R D S C H A T Z ; S C H A T Z / O R N S T E IN S T U D IO SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT · MÄRZ 200172 SPORTMEDIZIN merkenswerten 95 Prozent – ideal für den Marathon, aber schlecht für den Hundertmeterlauf (Grafik Seite 70). Muskelfasern, also Muskelzellen, sind außer Stande, sich durch Zellteilung zu vermehren. Gehen sie durch Krankheit oder Alter verloren, können keine neuen mehr entstehen (siehe Kasten auf Seite 74). Ein Muskel kann daher nur an Masse zulegen, wenn sich seine vorhan- denen Fasern verdicken. Und das ge- schieht vorwiegend durch Produktion zu- sätzlicher Myofibrillen. Angeregt wird diese Produktion durch körperliche An- strengung, durch Training beispielsweise. Es belastet Sehnen und andere mit dem Muskel verbundene Strukturen mecha- nisch. Über eine Kaskade von Signalpro- teinen werden dadurch letztlich unter- schiedliche Gene aktiviert werden, die dann wiederum die vermehrte Bildung von kontraktilen Proteinen veranlassen. Dabei handelt es sich zumeist um Myosin und Aktin für den Aufbau neuer Myofi- brillen. Eine vehement gesteigerte Protein- synthese verlangt aber in Muskelfasern nach mehr Zellkernen – auch um ein ge- wisses Verhältnis zwischen dem dann stark wachsenden Zellvolumen und der Anzahl der Kerne aufrecht zu erhalten. Da sich jedoch weder diese Kerne noch die Muskelfasern selbst teilen können, greift der Organismus auf teilungsfähige Satellitenzellen zurück. Diese liegen den Muskelfasern außen an oder wandern eventuell auch in Form anderer Stamm- zellen zu. Bei Bedarf können sie mit ih- rem großen Nachbarn verschmelzen und so deren Dickenwachstum durch „Kern- spende“ unterstützen. mehrere Wissenschaftler, unter ihnen der Medizinnobelpreisträger von 1963 John C. Eccles von der australischen National- Universität in Canberra, dass sich bei tie- rischen Skelettmuskeln langsame und schnelle Fasertypen ineinander umwan- deln lassen. Die Forscher bedienten sich dabei hauptsächlich der so genannten Kreuz-Innervation. Sie vertauschten die Nerven zwischen einem insgesamt lang- samen und einem insgesamt schnel- len Muskel. Verblüffenderweise kehrten sich deren Kontraktionseigenschaften um. Ferner reizten die Forscher jeweils einen Muskel elektrisch über längere Zeit, um ihn zu aktivieren. Oder sie durchtrennten seinen Nerv, um das Gegenteil zu erreichen. In den siebziger und achtziger Jahren verschob sich dann der Schwerpunkt auf menschliche Muskulatur und dort vor al- lem auf die Frage, wieweit auch unsere Muskelfasern ihre Größe und Eigen- schaften ändern können. Diese allgemein als Plastizität bezeichnete Fähigkeit of- fenbart sich im Extrem nach einer Quer- Diese Quelle neuer Zellkerne sprudelt bemerkenswerterweise immer dann be- sonders stark, wenn hartes Muskeltraining die Fasern strapaziert hat. Einer gängigen Theorie zufolge entstehen nämlich dabei winzige Risse, so genannte Mikroläsio- nen, die wie ein Magnet auf die spinnen- förmigen Satellitenzellen wirken. Diese wandern zu der verletzten Region und be- ginnen dort, Proteinmaterial zur Repara- tur herzustellen. Außerdem teilen sie sich. Einige von ihnen verschmelzen mit den Fasern, andere verbleiben weiterhin als Satelliten außerhalb. Die gespendeten Zellkerne, die übrigens von den bereits enthaltenen nicht zu unterscheiden sind, schaffen die Voraussetzung zur groß ange- legten Produktion von weiteren Proteinen und damit von zusätzlichen Myofibrillen in der Faser. Für die Produktion greift die Muskel- zelle, genau wie jede andere Zelle, auf die Bauanweisung der jeweils zuständi- gen Gene im Zellkern zurück. Von dort geht eine Abschrift an die Proteinfabri- ken im Zellplasma. Fachleute bezeich- nen die Schritte vom Gen zum Protein als Expression, als Ausprägung. Der Stoff, aus dem Muskeln sind Das wissenschaftliche Interesse an Ske- lettmuskeln konzentriert sich unter ande- rem auf zwei, besonders auch für Sport- ler interessante Fragen: Wie können Muskeln durch Training und andere Rei- ze aufgebaut werden, und wie kann sich dabei ein Fasertyp in einen anderen um- wandeln? Die Vorgeschichte reicht bis in die sechziger Jahre zurück. Damals zeigten Literaturhinweise Muskulärer Energiestoffwechsel und Sport. Von H. Wackerhage und D. Leyk. Verlag Sport und Buch Strauß, Köln 2000. Die genetische Kraftspritze. Von G. Zorpette in: Spezial: Der High- Tech-Körper, S. 80, Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg 1999. Molekulare Muskelmaschinen. Von S. Galler in: Spektrum der Wis- senschaft, Februar 2001, S. 36. Weblinks unter: www.spektrum.de/ aktuellesheft.html 1. Ein Skelettmuskel besteht hauptsächlich aus lang gestreckten Riesenzellen, den Muskelfasern. 2. Angefüllt sind sie mit Myofibril- len, langen „Schnüren“ aus aneinander gereihten kontraktilen Elementen, den Sarkomeren. 3. Diese kleinen Gefache enthalten die Schlüsselstrukturen der Muskelzellen: parallele Proteinfäden aus Myosin und Aktin. Beide gleiten bei einer Muskelbewegung teleskopartig aneinander vorbei. Muskelarchitektur Nerven- faser Muskel Binde- gewebe Zellkerne Muskel- faser- bündel Membran der Muskelzelle, der Muskelfaser Myofibrille Filamente Sarkomer Aktin- filament Myosin- filament K E IT H K A S N O T SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT · MÄRZ 2001 73 schnittlähmung. Die betreffenden Mus- keln schwinden dann rapide, weil die fehlenden Nervenimpulse sie untätig ma- chen. Etwas unerwartet verändert sich aber auch der Muskeltyp, und zwar so, dass sich der Anteil der langsamen Myo- sinvariante zu Gunsten der schnelleren deutlich verringert. Wie wir unter anderem nachgewie- sen haben, enthält nach fünf bis zehn Jahren Lähmung ein bestimmter „Unter- muskel“ des vierteiligen Schenkelstre- ckers – der äußere Schenkelmuskel – oft fast kein langsames Myosin mehr, wäh- rend sonst durchschnittlich die Hälfte seiner Zellen zum langsamen Typ gehört. Daraus schlossen wir, dass es einlaufen- der elektrischer Impulse bedarf, damit Muskelzellen ihr langsames Myosin stets nachproduzieren können. Tatsächlich vermag dann beispielsweise eine künst- liche Elektrostimulation der gelähmten Muskeln den Anteil langsamen Myosins wieder etwas zu erhöhen. Auch in gesunden Muskeln wandeln sich Fasertypen um. Beispielsweise ver- ändert wiederholtes schweres Kraft- training – etwa das Arbeiten mit Gewich- ten – die Anzahl schneller IIx-Fasern: Sie wandeln sich in mittelschnelle IIa- Fasern um. In ihren Zellkernen wird dann anstelle des IIx-Gens das IIa-Gen abgelesen. Absolviert jemand ein solches Krafttraining mindestens vier Wochen lang, dann wandeln sich sogar alle schnellen in mittelschnelle Fasern um. Gleichzeitig produzieren diese vermehrt Proteine, sodass die einzelnen Muskel- zellen dicker werden. Anfang der neunziger Jahre machte Geoffrey Goldspink vom Royal Free Hospital in London den Vorschlag, die Expression des IIx-Gens als eine Art Grundeinstellung zu betrachten. Die Er- gebnisse verschiedener Studien stützten seine Hypothese: Zum einen weisen Per- sonen, die sehr viel sitzen, einen höheren Gehalt an Myosin IIx in ihren Muskeln auf als sportlich aktive Menschen; zum anderen wächst die Konzentration von Myosin IIa mit der Muskelaktivität. Was geschieht aber nach Beendigung einer Trainingsperiode? Schalten die Muskelzellen dann wieder allmählich auf ihre IIx-Grundeinstellung um? Die Antwort lautet grundsätzlich ja, aber auf einem Umweg, wie unsere Studie mit neun jungen inaktiven Dänen zeigte. Zu Beginn entnahmen wir eine erste Gewebeprobe aus dem äußeren Teil des Schenkelstreckers. Der Anteil an schnel- lem Myosin Ilx betrug darin durch- schnittlich neun Prozent. Die zweite Ent- nahme erfolgte nach einem dreimonati- gen Krafttraining zur Stärkung des Ober- schenkelstreckers, eine dritte dann ein Vierteljahr nach Trainingsende, ab dem die Versuchspersonen ihre alte Lebens- weise wieder aufgenommen hatten. Er- wartungsgemäß reduzierte sich der An- teil der schnellen IIx-Isoform während des Krafttrainings in dem Muskel, und zwar von durchschnittlich neun auf etwa zwei Prozent. Zu unserer Überraschung stieg er aber nach dreimonatiger Inaktivi- tät nicht nur wieder bis zum Ausgangs- wert, sondern weit darüber hinaus: auf durchschnittlich 18 Prozent (siehe Dia- gramm auf dieser Seite oben). Zwar ha- ben wir danach keine Proben mehr ent- nommen, doch gehen wir davon aus, dass der Gehalt an Myosin-IIx schließ- lich nach ein paar weiteren Monaten auf seinen „Ruhewert“ von rund neun Pro- zent zurückkehrt. Von langsamen zu schnellen Fasern? Noch fehlt uns eine schlüssige Erklärung für diese überschießende Reaktion. Es lassen sich jedoch einige praktische Schlussfolgerungen aus dem Experiment ziehen. Zum Beispiel wären Sprinter, die den Anteil ihrer schnellsten Muskelfa- sern massiv erhöhen wollen, gut beraten, den vorhandenen Anteil zunächst durch Training zu vermindern, um dann wäh- rend einer Ausklingphase auf die Ver- dopplung zu warten. Tatsächlich reduzie- ren viele Sprinter ihr Trainingsprogramm vor einem Wettkampf einfach aus Erfah- rung, ohne dabei die physiologischen Hintergründe zu kennen. Die gegenseitige Umwandlung der beiden schnellen Muskelfaser-Typen IIa und IIx erfolgt also je nach körperlicher Aktivität. Ist aber auch eine Konversion von langsamen in schnelle Fasern – von Typ I zu Typ II – und umgekehrt – mög- lich? Zahlreiche frühere Experimente hierzu an menschlichen Muskeln waren negativ verlaufen. Erst zu Beginn der neunziger Jahre entdeckten wir erste Hinweise, dass sich durch hartes Trai- ning auch langsame in mittelschnelle Fa- sern vom Typ IIa umwandeln lassen. Unsere Probanden während einer drei- monatigen Studie waren Elite-Sprinter. Sie absolvierten ihr normales Trainings- programm. Etwa zur selben Zeit präsentierten Mona Esbörnsson und ihre Kollegen vom Karolinska-Institut in Stockholm ähnliche Ergebnisse aus einer Untersu- chung mit zwölf Teilnehmern, die keine Hochleistungssportler waren. Dies lässt darauf schließen, dass ein intensives Training mit Gewichten, ergänzt um wei- tere anaerobe Übungen, wie beim Trai- ning von Elite-Sprintern nicht nur eine Umwandlung von schnellen Fasern in mittelschnelle bewirkt, sondern auch von langsamen Fasern in mittelschnelle. Ist aber auch das Umgekehrte beim Menschen machbar? Lassen sich also durch spezielle Übungen mittelschnelle in langsame Fasern verwandeln? Diese Frage konnte bisher noch keine Unter- suchung eindeutig beantworten. Das schließt aber die Möglichkeit einer sol- chen Umwandlung nicht aus. Wie er- wähnt besitzen Top-Athleten in Ausdau- ersportarten generell einen bemerkens- wert hohen Anteil an langsamen Fasern in ihren Hauptmuskelpaketen – bis zu 95 Prozent. Unklar ist aber weiterhin, ob diese Menschen mit zahlreichen Typ-I- Während des Krafttrainings nimmt das schnelle Myosin-IIx erwartungsge- mäß ab; danach kehrt es aber nicht einfach auf seinen Ausgangswert zurück, sondern verdoppelt seinen Anteil im Laufe einer dreimonatigen Ruhephase. Für einen Sprinter, der ja einen hohen Anteil an IIx-Fasern braucht, heißt das: vor Wettkämpfen das Trainingspensum reduzieren. Pr oz en ts at z an s ch ne lle m M yo si n IIx 5 10 15 20 Monate 0 1 2 3 4 5 6 7 8 inaktive Periode überschießende Reaktion Krafttraining inaktiver Durchschnittsmensch Versuchsteilnehmer ▲ Gewinn durch Ruhe JE N N IF E R J O H A N S E N SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT · MÄRZ 200174 SPORTMEDIZIN Fasern geboren wurden und sich dement- sprechend zum Ausdauersport hingezo- gen fühlten oder ob sie sich den hohen Anteil allmählich erarbeitet haben. Wir wissen nur, dass eine Umwandlung von mittelschnellen in langsame Fasern, wenn sie denn möglich ist, deutlich län- ger dauert als die von schnellen in mittel- schnelle Fasern. Vielleicht haben ja begnadete Mara- thonläufer oder Sprinter wirklich von Geburt an eine außergewöhnliche Mus- kelzusammensetzung: Dann würden sich künftige Langstreckler natürlich durch eine verhältnismäßig hohe Typ-I-Faser- dichte auszeichnen und künftige Sprinter durch eine geringe. Wer sich aber trotz- dem zur Kurzstrecke hingezogen fühlt, sollte nicht aufgeben. Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass sich bei entsprechendem Krafttraining die Typ-II-Fasern doppelt so stark verdi- cken wie die anderen. Deshalb vergrö- ßert ein Training mit Gewichten be- trächtlich die Fläche, die Typ-II-Fasern auf dem Querschnitt eines Muskels ein- nehmen, ohne dass sich dabei das Zah- lenverhältnis von schnellen zu langsa- men Fasern verändert. Gerade das Flä- chenverhältnis zwischen beiden ist aber für die funktionellen Eigenschaften des Muskels entscheidend: je größer die von schnellen Fasern abgedeckte Quer- schnittsfläche, desto schneller ist der ganze Muskel. Somit hat zumindest jeder Sprinter die Möglichkeit, die Eigen- schaften seiner Muskulatur durch Kraft- training in dieser Hinsicht zu optimieren. Interessant sind hierzu ältere Befun- de von Michael Sjöström und seinen Mitarbeitern an der schwedischen Uni- versität Umea. Sie betrachteten die Quer- schnittsflächen der drei Hauptfaserarten im äußeren Schenkelmuskel. Die jeweili- gen Mittelwerte einer Gruppe von Mara- thonläufern erwiesen sich als nahezu gleich groß; bei einer Gruppe von Sprin- tern unterschieden sich die Werte. Wir selbst ermittelten ganz ähnliche Werte bei einer anderen Sprintergruppe. Alles in allem ist die Umwandlung von IIa- zu I-Fasern wohl nur schwer durch Training zu erreichen, aber schon in nicht allzu ferner Zukunft könnte dies durch gentechnische Eingriffe möglich werden. Noch faszinierender, wenn- gleich nicht beruhigender ist die Vorstel- Mit zunehmendem Alter werden die Muskeln schwächer, unsere Bewe- gungen langsamer. Der Masseverlust ist sicherlich die auffälligste Veränderung an der Skelettmuskulatur: Er beginnt bereits im Alter von circa 25 Jahren; mit 50 sind dann etwa zehn Prozent, mit 80 rund 50 Prozent geschwunden. Schuld daran ist hauptsächlich der Abbau von Muskelfasern, von Muskelzellen also. Krafttraining vermag zwar die Masse- verluste auszugleichen, jedoch nur, weil es die verbliebenen Fasern dicker wer- den lässt. Bevor Fasern verloren gehen, verän- dert sich ihr Querschnitt. Bei jungen Menschen ist er charakteristisch viel- eckig, bei älteren hingegen oft abgerun- det und manchmal sogar bananenför- mig. Darüber hinaus scheint Altern eine Gruppierung der Fasertypen anzustoßen: Bei jungen und mittelalten Personen bil- den schnelle und langsame Typen im Muskelquerschnitt eher ein feines Mo- saik, bei Senioren hingegen größere ein- heitliche Gruppen (siehe Schwarzweiß- fotos). Dies tritt auch bei jüngeren Pa- tienten mit Erkrankungen der motori- schen Nervenzellen auf. Als Ursache für die altersbedingte Gruppenbildung vermuten einige For- scher einen komplexen Prozess, der von den steuernden Nerven ausgeht. Alle von einem einzigen „Motoneuron“ innervier- ten Muskelzellen bilden eine so genannte motorische Einheit. Wenn mit dem Alter nun einige dieser Neuronen absterben, verbleiben ihre Mus- kelzellen ohne anre- gende Nervenimpulse; sie degenerieren und sterben ab – es sei denn eine andere Ner- venzelle übernimmt die Kontrolle. Wird aber zum Beispiel eine schnelle Muskelfaser von einem Neuron re-innerviert, das eigentlich langsa- me Fasern steuert, ge- rät sie in Konflikt. Von ihrer Entwicklung her schnell, empfängt die Faser jetzt Impulsmus- ter, die zu langsa- men Fasern passen. Schließlich erliegt die Zelle wohl den neuen Reizen und ver- wandelt sich in eine langsame Faser. Insgesamt scheint das Altern die schnellen Fasern härter zu treffen als die langsamen; damit würde sich die relative Verteilung in unseren Muskeln allmäh- lich zu Gunsten des langsamen Typs ver- schieben. Diese schon lange bestehende, aber etwas umstrittene Hypothese könn- te auch erklären, warum ein zehnjähriger Junge seinen Großvater im 100-m-Sprint besiegt, jedoch beim 10-km-Lauf keine Chance hat. Ein Nachweis für die relative Zunahme der langsamen Fasern im Alter ge- staltet sich immer noch recht schwierig. Wir sind daher das Problem etwas an- ders angegangen. Unsere Versuchsgrup- pe bestand aus zwölf gebrechlichen Senioren mit einem Durchschnittsalter von 88 Jahren, die der Entnahme von Gewebe zustimmten. Wir wählten den äußeren Teil des Schenkelstreckers. Aus den Gewebeproben haben wir unter dem Mikroskop mit feinen Nadeln einzelne Muskelfasern herausgelöst und danach deren Myosinvarianten bestimmt. Das geschah bei immerhin 2300 einzelnen Fasern. Das Ergebnis war einigermaßen über- raschend, fanden wir doch einen rund dreißigprozentigen Anteil an „Mischfa- sern“ mit zwei Myosinvarianten, und zwar Typ I und IIa. Im gleichen, aber jungen Muskel sind diese Hybridfasern mit weniger als fünf Prozent aller Zellen dagegen selten. Die Frage, ob gealterte Muskeln an- teilig mehr langsame Fasern enthalten, ist somit nicht mit einem einfachen Ja oder Nein zu beantworten. Das Verhält- nis zwischen rein langsamen und rein schnellen Fasern scheint sich nicht zu verschieben; stattdessen wird die Grenze zwischen den Typen eher fließend. In ei- nem sehr alten Muskel sind etwa ein Drittel Zellen weder rein schnell noch rein langsam, sondern irgendetwas da- zwischen. Kompromiss zwischen langsam und schnell Muskeln im Alter Trotz Übungen mit Aerobic-Hanteln verändern sich Form und Verteilung der Muskelfasern weiterhin altersgemäß wie an dem Muskelquerschnitt zu erkennen. Rein schnelle Fasern (weiß, oben) nehmen ab. L A U R A D W IG H T / C O R B IS JE S P E R L . A N D E R S E N JE S P E R L . A N D E R S E N SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT · MÄRZ 2001 75 bor mit dem gewünschten Gen bestückt und schließlich wieder in den Körper rückgeführt. Alle genann- ten Verfah- ren dürften eines Tages von unlaute- ren Sportlern genutzt wer- den, zumal sich der Missbrauch unter Umständen nur schwer aufde- cken lässt. Zum ei- nen reicht eventuell eine einzige Spritze für das genetische Doping aus, zum anderen sind die zusätzlich erzeugten Proteine, wenn sie den natürlichen entsprechen, nicht davon zu unterscheiden. Die einzi- ge klare Nachweismöglichkeit liegt dann in der Identifizierung der eingeschleus- ten Erbinformation selbst. Dazu müsste aber nicht nur die Bausteinfolge des Genkonstrukts bekannt sein. Den Sport- lern müsste auch vor den Wettkämpfen eine Probe Muskelgewebe entnommen werden. Einem solchen Eingriff dürften Athleten zu diesem Zeitpunkt kaum zustimmen, sodass ein derartiger Do- pingtest wohl niemals routinemäßig ein- gesetzt werden kann. Horrorvision des Gendopings Wie werden sie sich nun präsentieren, die Athleten des genetischen Zeitalters? Wir schreiben jetzt das Jahr 2012, und die Olympischen Spiele laufen gerade. Der Sprinter Gene Doping unterbietet im Viertelfinale den acht Jahre alten Weltre- kord um 15 hundertstel Sekunden. Als er im Halbfinale den Weltrekord mit un- glaublichen 8,94 Sekunden noch einmal bricht, sind die Zuschauer sprachlos. Was hat ihm zu dieser Höchstleistung verholfen? Die Gentherapie, die sich bis dahin – vermutlich – etabliert und zu ei- ner breit eingesetzten medizinischen Technik gemausert hat. So wurde Gene Doping einige Zeit vor den Olympischen Spielen in Versu- chung geführt. Sein Arzt versprach ihm die schnellste Myosin-Isoform in seinen Muskeln. Diese Variante trete norma- lerweise nicht in den großen menschli- chen Skelettmuskeln auf, doch sei das Gen dafür vorhanden. Es müsse im Prin- zip nur durch geschickte Tricks aktiviert werden. Die manipulierten Muskelfasern würden dann in ihren Eigenschaften den extrem schnellen IIb-Fasern entsprechen, die Ratten und anderen Kleinsäugern zu blitzartiger Flucht verhelfen. Der Trick sei, ein Gen für einen so genannten Tran- skriptionsfaktor einzuschleusen, der das schlummernde Gen für die Myosin-IIb- Isoform aktivieren könne. Schon nach drei Monaten sei so der Weltrekord im 100-m-Lauf mit Leichtigkeit zu brechen. Gene Doping stimmte der Manipulation zu, zumal sie ohne Gewebeprobe nicht nachzuweisen ist. Statt zum Triumph gerät das olympi- sche Finale jedoch für den Athleten zum Fiasko: Seine Patellarsehne hat den ge- waltigen Oberschenkelmuskeln nichts mehr entgegenzusetzen, reißt sogar noch ein Stück Schienbeinknochen mit heraus, lässt ihn beim nächsten Schritt zersplit- tern. Das Ende einer Sprinterkarriere. Diese Horrorvision des Gendopings macht eines klar: Selbst wenn vielleicht nicht jedes Mal katastrophale Nebenwir- kungen in Kauf zu nehmen sind – mit dem Einzug neuer gen- technischer Verfahren in die Medizin wird sich die gesamte Sportwelt gewaltig verändern. Als verantwortungsbewusste Gesellschaft müssen wir uns daher fragen, ob sportliche Höchstleistungen sich nicht darauf beschränken sollten, zu zeigen, was natürlicherweise in uns steckt. ■ Jesper L. Andersen, Peter Schjerling und Bengt Saltin arbeiten gemeinsam am Kopenhagener Muskelfor- schungszentrum, das der Universität Kopenhagen und der Universitätsklinik angegliedert ist. Andersen, ehemaliger Betreuer des dänischen Sprinterteams, forscht in der Abteilung für molekulare Muskelbiolo- gie. Schjerling arbeitet dort als Genetiker. Saltin, Direktor des Zentrums, promovierte 1964 am Karo- linska-Institut in Stockholm. Er ist auch Professor am August-Krogh-Institut der Universität Kopenhagen. Selbst einst Wettläufer, betreute er das dänische Nationalteam für Orientierungsläufe. lung, dass sich stumme Myosingene in unserem Erbgut aktivieren ließen. Sie stellen so etwas wie Relikte unserer evo- lutionären Vergangenheit dar: archivierte Pläne für Myosintypen, die es unseren fernen stammesgeschichtlichen Säuge- tier-Vorfahren ermöglichten, ausgespro- chen schnelles Muskelgewebe aufzu- bauen, hilfreich etwa zur Flucht vor Raubtieren. Wie ein Blick zurück auf die Ge- schichte des Sports belegt, hat immer eine Minderheit von Sportlern Doping- missbrauch betrieben. Ständig werden neue Mittel entwickelt und in betrügeri- scher Absicht genutzt, sodass die Offi- ziellen gezwungen sind, mit Hilfe der Wissenschaft immer raffiniertere geeig- nete Dopingtests auszuarbeiten. Stehen erst einmal gentechnische Dopingverfah- ren zur Verfügung, wird das Problem ganz neue Dimensionen annehmen. Gentherapie ist mittlerweile in den meisten Industrie-Staaten ein intensiv verfolgtes Forschungsfeld. Man ver- spricht sich Hilfe beispielsweise gegen Erkrankungen, die auf der mangelhaften Produktion eines körpereigenen Eiweiß- stoffes beruhen. Ein solcher therapeu- tischer Ansatz ist bereits theoretisch möglich. Für den Transfer in die Körperzellen bestehen verschiedene Möglichkeiten. Zwar lassen sich Gene direkt in einen Muskel injizieren. Ein Teil der Zellen würde dann die neue DNA aufnehmen und eventuell auch dem eigenen Genbe- stand einverleiben. Da aber diese Metho- de bisher nicht sehr effektiv ist, nutzen Wissenschaftler im Tierexperiment oft Viren als Genfähren. Im Prinzip besteht ein Virus nur aus etwas Erbsubstanz, ver- packt in einer Proteinhülle. Mit dieser „Außenhaut“ dockt das Virus an einer Zelle an und entlässt dann sein Erbgut ins Innere. Ersetzt man nun vorher virale Gene durch andere, werden genau diese in die Körperzellen eingeschleust. Virale Genfähren gelangen allerdings über die Blutbahn auch an nicht dafür vorgesehe- nen Stellen im Körper, wo die neuen Gene unerfreuliche Nebenwirkungen hervorrufen können. Man stelle sich nur vor, was passiert, wenn ein Gen zum massiven Muskelaufbau statt nur in der Skelettmuskula- tur auch im Herzmuskel landet. Ein vergrößertes Herz hat be- kanntlich negative Folgen. Gezielteres Vorgehen er- möglicht ein anderer von For- schern verfolgter Ansatz zur Gentherapie: Dem Patienten werden Zellen eines speziellen Typs entnommen, dann im La-

  • selbstauskunft_professur_bewerbung.docx
    [image: ] Selbstauskunft für die Bewerbung auf die [bookmark: Text82]Professur (bitte ergänzen) Wir bitten Sie, dieses Formular elektronisch auszufüllen und als PDF-Datei „Name.Vorname.pdf“ Ihren Bewerbungsunterlagen beizufügen. Kurzvita Titel: [bookmark: Text1] Name: [bookmark: Text2] Vorname: [bookmark: Text3] Hochschulabschluss (Fach / Grad / Jahr / Universität): [bookmark: Text4] Promotion (Titel / Jahr / Universität): [bookmark: Text5] Promotionsnote: [bookmark: Text6] Ggf. Habilitation (Titel / Venia / Jahr / Universität): [bookmark: Text7] Einordnung des Arbeitsgebietes in max. 6 Stichworten: [bookmark: Text8] Derzeitige Dienststellung (Bezeichnung / seit wann – bis wann?): [bookmark: Text9] Pädagogische Erfahrungen: (Bereich / Art / Umfang) [bookmark: Text10] Lehrstuhlvertretungen: (Professur / Dauer / Universität) [bookmark: Text11] Zusätzliche (für die Ausschreibung relevante) Qualifikationen: [bookmark: Text12] Auszeichnungen / Preise / Stipendien: [bookmark: Text13] Anzahl der Publikationen (nur veröffentlicht / im Druck / angenommen; als first / co- / senior author) Total Davon A Publikationen nach DFG Kriterien gem. DFG-Vordruck 1.91 – 09/22 First Co Senior Zeitschriftenpublikationen mit peer-review, in Englisch [bookmark: Text14] [bookmark: Text15] [bookmark: Text16] [bookmark: Text17] Zeitschriftenpublikationen mit peer-review, in anderen Sprachen [bookmark: Text18] [bookmark: Text19] [bookmark: Text20] [bookmark: Text21] Publikationen ohne peer-review [bookmark: Text22] [bookmark: Text23] [bookmark: Text24] [bookmark: Text25] Buchbeiträge, in Englisch [bookmark: Text26] [bookmark: Text27] [bookmark: Text28] [bookmark: Text29] Buchbeiträge, in anderen Sprachen [bookmark: Text30] [bookmark: Text31] [bookmark: Text32] [bookmark: Text33] Herausgeberschaft [bookmark: Text34] [bookmark: Text35] [bookmark: Text36] [bookmark: Text37] Monografien [bookmark: Text38] [bookmark: Text39] [bookmark: Text40] [bookmark: Text41] Sonstige [bookmark: Text42] [bookmark: Text43] [bookmark: Text44] [bookmark: Text45] Summe [bookmark: Text46] [bookmark: Text47] [bookmark: Text48] [bookmark: Text49] Angabe der 5 wichtigsten Publikationen 1 [bookmark: Text50] 2 [bookmark: Text51] 3 [bookmark: Text52] 4 [bookmark: Text53] 5 [bookmark: Text54] Forschungstätigkeit Forschungsschwerpunkte (in max. 6 Stichworten): [bookmark: Text55] Methodenspektrum: [bookmark: Text56] Forschungsaufenthalte (Ort, Zeitraum): [bookmark: Text57] Angabe der max. 5 wichtigsten Forschungsprojekte Bitte kreuzen Sie an, welche Rolle Sie hatten/haben: Projektkurztitel Geldgeber, Betrag, Zeitraum Hauptan-tragstel-ler/-in Mitan-tragstel-ler/-in Projekt-mitar-beiter/-in [bookmark: Text58] [bookmark: Text59] [bookmark: Kontrollkästchen1]|_| [bookmark: Kontrollkästchen2]|_| [bookmark: Kontrollkästchen3]|_| [bookmark: Text66] [bookmark: Text60] [bookmark: Kontrollkästchen12]|_| [bookmark: Kontrollkästchen8]|_| [bookmark: Kontrollkästchen4]|_| [bookmark: Text67] [bookmark: Text61] [bookmark: Kontrollkästchen13]|_| [bookmark: Kontrollkästchen9]|_| [bookmark: Kontrollkästchen5]|_| [bookmark: Text68] [bookmark: Text62] [bookmark: Kontrollkästchen14]|_| [bookmark: Kontrollkästchen10]|_| [bookmark: Kontrollkästchen6]|_| [bookmark: Text69] [bookmark: Text63] [bookmark: Kontrollkästchen15]|_| [bookmark: Kontrollkästchen11]|_| [bookmark: Kontrollkästchen7]|_| Summe der Drittmittel [€] als PI [bookmark: Text70] Summe der Drittmittel [€] insgesamt [bookmark: Text71] Transferaktivitäten Vorträge (insgesamt / invited) [bookmark: Text72] Mitgliedschaften [bookmark: Text73] Kooperationen mit außeruniversitären Akteuren [bookmark: Text74] Pressearbeit, social media etc. [bookmark: Text75] Sonstiges [bookmark: Text76] Weiteres Anzahl von Kindern: [bookmark: Text77] Elternzeiten und/oder Pflegezeiten von Angehörigen: (LGG §9 (2-4), BbgHG §7 (4)) [bookmark: Text78] Fortbildungen/Zertifikate im Bereich Führung: [bookmark: Text79] Mitarbeit/Positionen in der akademischen Selbstverwaltung [bookmark: Text80] Bemerkungen [bookmark: Text81] image1.jpg Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne

  • sexualisierte Gewalt
    Das Forschungsteam im Psychologischen Institut beschäftigt sich in erster Linie mit den folgenden Themenbereichen: Ermittlung von Prävalenzen interpersonaler Gewalt im Sport Ermittlung von Risiko- und Schutzfaktoren interpersonaler Gewalt Empowerment Klima als Schutzfaktor gegen interpersonale Gewalt Erstellung und Evaluation von Präventionsworkshops und -Materialien Übertragung der Forschungsergebnisse in die Praxis Durchführung von Schulungen zur Prävention sexualisierter und interpersonaler Gewalt Das Team ist dabei sowohl national als auch international gut vernetzt und Teil des „Research Chair in Safety and Integrity in Sport ( —> SIMS )“. Dr. Jeannine Ohlertistgemeinsam mit Dr. Christian Zepp Mitglied im Ad-Hoc-Ausschuss „Sexualisierte Gewalt“ der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs). Das Team arbeitet zudem eng mit der ebenfalls in der Abteilung angesiedelten Initiative MentalGestärkt zusammen ( MentalGestärkt ) Kontakt bei Rückfragen Dr. Jeannine Ohlert person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-8728 mail j.ohlert(at)dshs-koeln.de Projekte >>Safe Clubs<< Projekttitel: Transferkonzepte zur Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt in Sportvereinen Projektlaufzeit: 01/2022 - 12/2024 Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung Kooperationspartner*innen: Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln (Prof. Dr. Bettina Rulofs) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikum Ulm (PD Dr. Marc Allroggen) Beteiligte Praxispartner*innen: Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund Athleten Deutschland e.V. Landessportbund Nordrhein-Westfalen Sportjugend Hessen im Landessportbund Hessen e.V. Landessportbund ThüringenLandessportbund Brandenburg Projektintention: Das Projekt stellte eine Fortführung des Projekts »Safe Sport« dar und hatte zum Ziel, die dort herausgearbeiteten empfohlenen Maßnahmen zur Prävention sexualisierter Gewalt mittels verschiedener Zugänge in Sportvereinen zu etablieren. Es wurden drei wichtige Handlungsfelder im Umgang mit sexualisierter Gewalt abgedeckt: Analyse, Prävention, Intervention. Alleim Projekt entwickelten Materialien und Konzepte wurden bei Projektende über die beteiligten Praxispartner Deutsche Sportjugend sowie verschiedene Landessportbünde allen Sportvereinen in Deutschland zur Verfügung gestellt, um diese bei der Entwicklung von nachhaltigen Strategien für den Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen sexualisierte Gewalt im Sport zu unterstützen. So setzte das Projekt direkt die förderpolitischen Ziele der Förderlinie um und trug unmittelbar zur Prävention von sexualisierter Gewaltim organisierten Sport in Deutschland bei. Ehrenamt und Schutzkonzept Projekttitel: Schutzkonzepte in der ehrenamtlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Entwicklung einer Informations- und Fortbildungsplattform Projektlaufzeit: 07/2021 - 06/2024 Förderung: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Kooperationspartner*innen: Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikum Ulm (Prof. Dr. Jörg M. Fegert; Projektleitung) Beteiligte Praxispartner*innen: Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund Projektintention: Im Rahmen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projektes sollte eine onlinebasierte Bildungs- und Informationsplattform für den ehrenamtlichen Bereich entwickelt werden. Der Fokus wurde hierbei auf die drei Bereiche Sport, kulturelle Kinder- und Jugendbildung sowie Jugendverbandsarbeit gelegt. Durchgeführt wurde das Projekt von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS). Ziele des Lernangebots waren die Sensibilisierung für Gefährdungsfaktoren sowie im Fokus die Vermittlung von Kompetenzen zur Erstellung von Schutzkonzepten in kleinen, ehrenamtlich geführten Vereinen. Kinderschutz Plattform Saaland mit den entwickelten Materialien Change-Prozess am Bundesstützpunkt Projekttitel: Change Prozess an einem Bundesstützpunkt - Weiterentwicklung des Systems für eine Kultur des Hinsehens Projektlaufzeit: 09/2021 - 12/2022 Förderung: Bundesinstitut für Sportwissenschaft Beteiligte Praxispartner*innen: Deutscher Turner-Bund (DTB) Projektintention: Ziel des Transferprojekts war es, einen Bundesstützpunkt (BSP) des DTB bei seinem Prozess der Etablierung des Kultur- und Strukturwandelprozesses „Leistung mit Respekt”“ zu unterstützen. Hierzu wurden in mehreren Projektphasen mit den Beteiligten am BSP die aktuellen Gegebenheiten erfasst und anschließend erste Veränderungsprozesse erarbeitet und angestoßen. Dieser BSP dient als Leuchtturmprojekt für Veränderungsprozesse an weiteren Stützpunkten - auch außerhalb des Turnsports. Workshops und Befragungen zum Thema interpersonale Gewalt beim DTB Projekttitel: Durchführung von Sensibilisierungsworkshops zu interpersonaler Gewalt mit administrativem Personal des DTB sowie Befragung verschiedener Akteur*innen im DTB im Rahmen des Kultur- und Strukturwandelprozesses „Leistung mit Respekt“ Projektlaufzeit: 01/2021 - 12/2021 Förderung: Bundesinstitut für Sportwissenschaft/eigenfinanziert Beteiligte Praxispartner*innen: Deutscher Turner-Bund (DTB) Projektintention: Im Rahmen des vom DTB initiierten Kultur- und Strukturwandelprozesses „Leistung mit Respekt“ wurden Sensibilisierungsworkshops mit administrativem Personal auf Verbandsebene des DTB (Verbandsführung, Geschäftsstelle, Bundesstützpunktleitungen, Bundestrainer*innen) zum Thema interpersonale Gewalt durchgeführt. Weiterhin wurden verschiedene Akteur*innen im DTB (Trainer*innen, Funktionär*innen, Athlet*innen und Eltern) zu ihrer aktuellen Zufriedenheit und ihren Erwartungen hinsichtlich des Prozesses befragt. TraiNah Projekttitel: Trainer*innen als zentrale Akteur*innen in der Prävention sexualisierter Gewalt: Umgang mit Nähe und Distanz im Verbundsystem Nachwuchsleistungssport (TraiNah) Projektlaufzeit: 04/2019 - 12/2021 Förderung: Bundesinstitut für Sportwissenschaft Kooperationspartner*innen: Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln (Prof. Dr. Bettina Rulofs; Projektleitung) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikum Ulm (PD. Dr. Marc Allroggen) Beteiligte Praxispartner*innen: Deutscher Basketballbund (DBB) Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Deutscher Schwimmverband (DSV) Deutscher Turner-Bund (DTB) Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund Trainerakademie Köln des DOSB Berufsverband der Trainer/innen im Deutschen Sport (BVTDS) Projektintention: Um ein angemessenes Klima von Nähe und Distanzin der Sportgruppe herzustellen, sind die verantwortlichen Trainer*innen die zentralen Personen, denn sie bestimmen in erster Linie den Umgang der Sportler*innen untereinander, aber auch zwischen ihnen selbst und den Sportler*innen. Trainer*innen ist diese Verantwortung und auch die Übertragung ihres eigenen Handelns auf das Klima in ihrer Trainingsgruppe häufig nicht bewusst, dabei verbringen die Athlet*innen im Nachwuchsleistungsbereich einen Großteil ihrer Zeit mit ihren Trainer*innen sowie ihrer Trainingsgruppe. Zugleich werden Trainer*innen durch die aktuell brisanten gesellschaftlichen Diskussionen um sexuelle Belästigungen und Übergriffe auch verunsichert. Es entstehen ganz konkrete Fragen danach, wie viel Nähe angemessen und erlaubt ist, wie Trainer*innen heranwachsende Athlet*innen stärken ıund ihre Unversehrtheit sichern können. >>Safe Sport<< Projekttitel: Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sportin Deutschland - Analyse von Ursachen, Präventions- und Interventionsansätzen bei sexualisierter Gewalt Projektlaufzeit: 10/2014 - 09/2017 Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung Kooperationspartner*innen: Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln (Prof. Dr. Bettina Rulofs; Projektleitung) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikum Ulm (Prof. Dr. Jörg M. Fegert) Beteiligte Praxispartner*innen: Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund Projektintention: Der organisierte Sportin Deutschland zählt zu den wichtigsten Orten für Freizeitaktivitäten von Kindern und Jugendlichen. Mehr als 27 Millionen Mitgliedschaften in über 90.000 Turn- und Sportvereinen zählt aktuell der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB). Die Deutsche Sportjugend repräsentiert mit über zehn Millionen jungen Menschen den gröRßten freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Die Sportverbände und -vereine fördern nicht nur die sportliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, sondern stellen einen wichtigen Sozialisationsrahmen für die Heranwachsenden dar. Besonders die Nähe und die Bindungen, welche im Sport entstehen, bergen aber auch Risiken für den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Im Forschungsprojekt „Safe Sport“ untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Häufigkeiten und Formen von sexualisierter Gewaltim Wettkampf- und Leistungssport sowie den Umsetzungsstand von Präventions- und Interventionsmaßnamen in Sportverbänden und -vereinen. Das Forschungsprojekt bestand aus fünf Modulen: Zu Beginn der Datenerhebung stand eine Basisbefragung von zentralen Organisationen und Einrichtungen des Sports in Deutschland, durchgeführt unter der Leitung der Deutschen Sporthochschule Köln (Modul 1). Mit Hilfe von Onlinefragebögen und Telefoninterviews wurden die Ansprechpersonen in den 98 Mitgliedsorganisationen des Deutschen Olympischen Sportbundes bzw. der Deutschen Sportjugend (dsj) sowie die Leitungen von 19 Olympiastützpunkten und 62 Sportinternaten befragt. Team Dr. Jeannine Ohlert Leitung des Forschungsbereiches person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-8728 mail j.ohlert(at)dshs-koeln.de Marion Sulprizio Projekt >>Safe Clubs<< person_outline Zum Profil phone +49 221 4982-5540 mail sulprizio(at)dshs-koeln.de Schulungen und Workshops Eine wichtige Intention unseres Teams ist es, Wissen über sexualisierte und interpersonale Gewalt im Sport (und auch im Schulsport) zu vermitteln und Menschen im Sport Handlungssicherheit zu geben, wenn es um die Gewaltprävention geht, aber auch im Umgang mit Verdachtsfällen. Auch Workshops für Trainer*innen und Vereine zur Etablierung einer Kultur der respektvollen Führung (Empowerment Klima) werden angeboten. Für die Athlet*innen steht die Erkennung von eigenen Grenzen sowie die Erarbeitung von Regeln für den gemeinsamen Umgang im Vordergrund. Verschiedene Schulungen finden in unregelmäßigen Abständen standardmäßig statt, u.a. Schulungen für Sportpsycholog*innen, Trainer*innen und Lehrkräfte, aber auch für Athlet*innen. Wenn Sie selbst Interesse daran haben, an einer solchen Schulung teilzunehmen oder in ihrer Organisation eine spezielle Schulung in Kooperation mit unserem Team anbieten möchten, dann wenden Sie sich gerne an Dr. Jeannine Ohlert. Schulungen sind auch in Online-Form möglich - wir würden jedoch die Durchführung von Workshops in Präsenz empfehlen. Weiterführende Links Website mit Materialen des Forschungsprojekts »Safe Clubs« safe-clubs.de: Downloadbereich: Tools: Risikoanalyse, Prävention, Intervention dsj Arbeitshilfen und Materialien: Kinder- und Jugendschutz dsj.de: Downloadbereich: Arbeitshilfen und Materialien Schulungsvideos des DOSB zur Weiterbildung und Sensibilisierung von Akteur*innen im Sport zum Thema Schutz vor Gewalt https://safesport.dosb.de/schulungsvideos Video zur Definition der verschiedenen Formen interpersonaler Gewalt https://www.youtube.com/watch?v=jvK8sKnqge_A Umfassende Seite mit vielseitigen Informationen und Material zum Thema Kinderschutz im Sport http://www.dsj.de/kinderschutz Sammelseite für Schulungsangebote im Bereich Kinderschutz (auch unabhängig vom Sport) https://www.fortbildungsnetz-sg.de/ Ansprechpartner*innen zum Thema Kinderschutz und Qualitätsbündnis Sporitm Landessportbund NRW https://www.lsb.nrw/unsere-themen/gegen-sexualisierte-gewalt-im-sport/ E-Learning-Modul zur Entwicklung von Schutzkonzepten in ehrenamtlich geführten Vereinen https://engagement-schutzkonzepte.elearning-kinderschutz.de/ Homepage des Research Chair in Safety and Integrity in Sport ( SIMS )

  • siRNA (Gendoping)
    siRNA (Gendoping) Gendoping ist die Manipulation von Genen siRNA (small interfering RNA) Für den Bereich RNA-Transfer wird eine mögliche dopingrelevante Awendung von siRNAs (small interfering RNAs) diskutiert. Die ersten Forschungsergebnisse zu einem Nachweisverfahren von siRNAs wurde Mitte 2010 publiziert. Im Online Abstract der Publikation wird eine Erklärung eines möglichen Dopingeffektes mittels siRNA vorgestellt. Bei siRNA (small interfering RNA) handelt es sich um kurzkettige RNA-Abschnitte von etwa 21-28 Nucleotiden, die bei der Regulation der Genexpression eine Rolle spielen. Sie binden an die messenger RNA, die degradiert wird und somit nicht die Translation zum Zielprotein durchläuft. Publikationen Thomas A, Walpurgis K, Delahaut P, Kohler M, Schänzer W, Thevis M.: Detection of small interfering RNA (siRNA) by mass spectrometry procedures in doping controls. Drug Test Anal. 2013, 5, 853-860. download Abstract Kohler, M., Schänzer, W. and Thevis, M. RNA interference for performance enhancement and detection in doping control. Drug Testing and Analysis, 3 (2011) 661-667. download Abstract Kohler M, Thomas A, Walpurgis K, Schänzer W, Thevis M. Mass spectrometric detection of siRNA in plasma samples for doping control purposes. Anal Bioanal Chem, (2010) 398:1305-1312. download Abstract

  • social_media_guidelines.pdf
    Die Hochschule in den Medien Social Media Guidelines Kontakt: Stabsstelle Akademische Planung und Steuerung Abteilung Presse und Kommunikation Deutsche Sporthochschule Köln Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln fon: 0221 4982-3850 fax: 0221 4982-8400 mail: presse@dshs-koeln.de www.twitter.com/SpoHoKoeln www.facebook.com/Sporthochschule www.youtube.com/Sporthochschule blog.dshs-koeln.de Social Media Guidelines » Kommunikation unterliegt einem ständigen Wandel – im Bereich Social Media haben sich zahlreiche neue Kommunikationskanäle entwickelt (z.B. Facebook, YouTube oder Twitter), die direkten Kontakt zu den jeweiligen Zielgruppen ermöglichen. » Auch die Deutsche Sporthochschule Köln hat sich diesen neuen Kommunikationswegen geöffnet und möchte daher die Hochschulmitarbeiter/innen im Hinblick auf Besonderheiten und Risiken beim Umgang mit den Sozialen Medien sensibilisieren. » Die vorliegenden Leitlinien sollen Sicherheit und Orientierung für die berufl iche Nutzung Sozialer Netzwerke bieten und Unsicherheiten entgegen wirken, wenn auch Sie sich in Blogs, auf Facebook, Twitter oder anderen Plattformen über Ihre Arbeit oder die Belange der DSHS austauschen möchten (1) oder z.B. eine eigene Facebook-Präsenz für Ihr Institut planen (2). » Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung? Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gerne weiter: Ihre Stabsstelle Presse und Kommunikation presse@dshs-koeln.de bzw. 4982-3850 Die ausführlichen Social Media Guidelines und unsere Netiquette, die Spielregeln für die Facebook- Seite der Deutschen Sporthoch- schule, fi nden Sie hier: www.dshs-koeln.de/socialmedia » Die Nutzung von Sozialen Netzwerken während der Arbeitszeit ist grundsätzlich nur im Rahmen von dienstlichen Aufgaben vorgesehen. » Auch als Privatperson sind Sie „Botschafter“ der Deutschen Sporthoch- schule Köln – das sollten Sie bei allen Aktivitäten im Web 2.0 im Hinterkopf behalten. Die Benutzung des offi ziellen Logos der Deutschen Sporthochschule Köln ist für private Zwecke nicht erlaubt. » Jeder ist für sein Handeln im Web 2.0 – ob berufl ich oder privat – selbst verantwortlich. Das Web 2.0 hat ein sehr langes Gedächtnis. Wägen Sie daher jede Äußerung besonders sorgfältig ab, bevor Sie sie veröffentlichen. » Schützen Sie Ihre Privatsphäre und geben Sie nicht unnötig Informationen über sich preis. » Authentizität statt Anonymität! Transparenz im Web 2.0 ist erwünscht. Schreiben und kommentieren Sie Beiträge stets unter Ihrem echten Namen bzw. im Namen Ihrer Einrichtung. » Respektieren Sie die Rechte Dritter und veröffentlichen Sie nur Fotos/Filme etc., wenn Sie über die Nutzungsrechte verfügen. Personen dürfen nur abgebildet werden, wenn Sie der Veröffentlichung ausdrücklich zugestimmt haben. Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sind zu wahren – vertrauliche Informationen gehören nicht ins Web 2.0. » Bei der dienstlichen Verwendung von Sozialen Netzwerken sollten Sie auf persönliche Meinungsäußerungen verzichten – bleiben Sie neutral. » Bleiben Sie sachlich! Auch wenn die Deutsche Sporthoch- schule emotional, unfair oder kritisch dargestellt/kommentiert wird. Eine „heftige“ Reaktion ist häufi g kontraproduktiv und führt zur Verstärkung/Verbreitung der negativen Nachricht. Gestehen Sie Fehler ein bzw. stellen Sie sie richtig. » Beachten Sie die Spielregeln für die Facebook-Seiten der Deutschen Sporthochschule Köln, unsere Netiquette. NÜTZLICHES » Die Deutsche Sporthochschule Köln nutzt ihre Facebook- Seiten für den Dialog mit Studierenden, Studieninteressierten, Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und Alumni sowie weiteren Personengruppen. Einrichtungen der Hochschule (Institute, An-Institute, Studiengänge etc.) können ihre eigene Facebook-Seite einrichten. » Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige Leiter/die Leiterin der Einrichtung, der/die für die Inhalte der Facebook-Seite verantwortlich ist. » Informieren Sie sich über die Facebook- Nutzungsbedingungen und Richtlinien, zu fi nden unter: http://www.facebook.com/policies » Benennen Sie Administratoren, die für die Moderation und Pfl ege der Seite zuständig sind (eine Facebook-Seite macht nur dann Sinn, wenn sie kontinuierlich gepfl egt wird). » Bitte beachten Sie, dass ein Unterschied zwischen einem Profi l und einer Seite besteht. Erstellen Sie kein persönliches Profi l, sondern eine Facebook-Seite für ein „Unternehmen, Organisation oder Institution“. » Bitte informieren Sie vor Einrichtung einer neuen Facebook-Seite die Stabsstelle Presse und Kommunikation über Ihr Vorhaben. Dort erhalten Sie auch Unterstützung beim Einrichten der Seite (falls gewünscht). 1) Empfehlungen zur dienstlichen Nutzung von Social Media » Um die Verbindung zur Deutschen Sporthochschule Köln sichtbar zu machen, empfehlen wir das Einfügen der zentralen Facebook-Seite der Sporthochschule zu Ihren „empfohlenen Favoriten“. Alle Facebook-Seiten der Sporthochschule können sich am besten durch gegenseitiges „Teilen“ und „Gefallen“ unterstützen. » Die Nutzung des DSHS-Siegels oder -Logos ist ausschließlich der zentralen Facebook-Seite vorbehalten. » Nach aktueller Rechtslage benötigt jede Facebook-Seite ein Impressum, das direkt mit einem Klick von der Startseite erreichbar ist. Folgende Empfehlungen für die Betreuung Ihrer Face- book-Seite möchten wir Ihnen mit an die Hand geben: » Beantworten Sie Anfragen auf Ihrer Seite zeitnah. » Gestalten Sie Posts/Beiträge so, dass darauf reagiert werden kann. Treten Sie in einen Dialog, keine Einbahn- straßen-Kommunikation! » Nehmen Sie Kritik ernst! Löschen Sie kritische Kommentare nicht, sondern stellen Sie sie richtig bzw. gestehen Sie Fehler ein. » Werbung und kommerzielle Beiträge Dritter sind nicht gewünscht und sollten unverzüglich von Ihrer Seite gelöscht werden. » Achten Sie beim Einstellen von Fotos auf die Rechte Dritter! Posten Sie nur Fotos, die Sie selber gemacht haben bzw. von denen Ihnen die Zustimmung des Fotografen vorliegt (keine Google-Bilder). Beachten Sie auch, dass Sie Personen nur dann abbilden dürfen, wenn sie der Veröffentlichung zugestimmt haben. Weitere Informationen zum „Urheberrecht“ und zum „Recht am eigenen Bild“ fi nden Sie unter: www.dshs-koeln.de/socialmedia (4). » Beachten Sie die Spielregeln für die Nutzung der Facebook-Seiten der Deutschen Sporthochschule Köln. 2) Dienstliche Einrichtung und Nutzung einer Facebook- Seite

  • social_media_handreichung.pdf
    Soziale Medien gehören zu unserem Alltag. Sie be- einfl ussen, wie wir kommunizieren, informieren uns über tagesaktuelle Nachrichten und unterhalten. Für die meisten Menschen sind sie mittlerweile ein fester Bestandteil des Lebens. Auch für Hochschu- len sind soziale Medien zu einem relevanten Kom- munikationsinstrument geworden. Ihre Stärken lie- gen vor allem darin, mit verschiedenen Menschen über Likes, Kommentare und das Teilen von Beiträ- gen öffentlich zu interagieren. Diese Funktionen machen soziale Medien zu einem wertvollen Inst- rument, um Themen aus Forschung, Studium und Lehre in die Öffentlichkeit zu tragen. Öffentlich zu kommunizieren, birgt jedoch auch Risiken. Nur ein verantwortungsvoller Umgang mit Öffentlichkeit – im berufl ichen und im privaten Kontext – schützt Sie vor den Folgen, die aus Fehlverhalten im Um- gang mit sozialen Medien resultieren können. DIE SPORTHOCHSCHULE IN DEN SOZIALEN MEDIEN Die Deutsche Sporthochschule Köln engagiert sich im Rahmen der Hochschulkommunikation seit mehreren Jahren verstärkt in den sozialen Medien. Der Fokus der Social-Media-Arbeit liegt auf den vier derzeit nutzerstärksten Social-Media-Plattformen Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. Außerdem be- treibt die Sporthochschule einen eigenen Blog, den SpoHo- Blog. Die Betreuung der Hochschulkanäle er- folgt in Zusammenarbeit der Abteilungen Presse und Kommunikation und Hochschulmarketing. Die Abtei- lung Presse und Kommunikation übernimmt vorwie- gend die mediale Begleitung forschungsbezogener Inhalte wie Informationen zu Studienergebnissen und wissenschaftlichen Veranstaltungen. Die Abtei- lung Hochschulkommunikation übernimmt eher The- men zu Lehre und Studierendenmarketing. Eine strik- te Grenze zwischen diesen beiden Themenbereichen gibt es jedoch nicht. So erfolgt die Konzeption der Inhalte in stetigem Austausch. Hauptverantwortlich von Seiten der Abteilung Presse und Kommunikation ist Marilena Werth, von Seiten des Hochschulmar- ketings Matthias Oschwald. Beide dienen Ihnen als AnsprechpartnerInnen bei Fragen rund um Ihr En- gagement in den sozialen Medien. IHR PROFIL IN DEN SOZIALEN MEDIEN Soziale Medien leben von der Diskussion und vom gegenseitigen Austausch. Welches Klima in Diskus- sionsplattformen herrscht, beeinfl ussen immer die Nutzer selbst. Sie üben Einfl uss durch ihren Input und durch ihr Verhalten. Die Deutsche Sporthochschule unterstützt ihre MitarbeiterInnen in dem Bestreben, eigene Profi le in den sozialen Medien im berufl ichen Kontext zu nutzen, denn von einer großen sportwis- senschaftlichen Community profi tiert auch die Hoch- schule. Dennoch sollten Sie beachten: Je präsenter Sie als MitarbeiterIn der Hochschule identifi zierbar sind, desto sensibler sollten Sie auf den angemes- senen Umgang in der Öffentlichkeit achten – im be- rufl ichen und im privaten Kontext. Vor allem gilt das für die sozialen Medien, denn hier verschwimmt die Grenze zwischen Beruf und Privatraum schnell. Mit- arbeiterInnen, die in den sozialen Medien öffentlich in Erscheinung treten, sollten sich deshalb darüber bewusst sein, dass sie in der Öffentlichkeit immer auch als BotschafterInnen der Hochschule wahrge- nommen werden. Die folgenden Empfehlungen dienen als Leitfaden für angemessenes Verhalten in den sozialen Medien. Social Media Guidelines für MitarbeiterInnen Ein Leitfaden zum verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien für die MitarbeiterInnen der Deutschen Sporthochschule Köln. Stabsstelle Akademische Planung und Steuerung Abteilung Presse und Kommunikation Weitere Informationen unter: www.dshs-koeln.de/socialmedia UNSERE EMPFEHLUNGEN Als MitarbeiterInnen einer öffentlichen Hochschule sind sie in besonderem Maße dazu verpfl ichtet, sich in der Öffentlichkeit angemessen zu verhalten. Dies gilt auch, wenn sie in sozialen Medien öffentlich in Erscheinung treten und die Hochschule damit er- kennbar repräsentieren. ALLGEMEINE VERHALTENSRATSCHLÄGE • Verhalten Sie sich jederzeit höfl ich, sachlich und respektvoll. • Machen Sie die Funktion, in der Sie sich enga- gieren, deutlich. • Kennzeichnen Sie ihre private Meinung. • Veröffentlichen Sie keine verleumderische, be- leidigende oder vergleichbare rechtswidrige In- halte. • Halten Sie Ihre Posts frei von Rassismus, Ge- waltverherrlichung, Pornografi e und Seximus. • Prüfen Sie die Fakten, bevor Sie liken oder teilen. • Achten Sie auf die Seriosität der Absender von Inhalten, die Sie liken oder teilen möchten. • Welchen Seiten folgen Sie? Beachten Sie mögli- che Interessenskonfl ikte! • Äußern Sie Kritik sachlich und fundiert. • Trennen Sie Privates und Berufl iches. • Beschränken Sie die Preisgabe persönlicher Da- ten auf ein Minimum. • Gehen Sie sensibel mit der Nennung ihres Ar- beitgebers auf privaten Profi len um. VERHALTEN IM BERUFLICHEN KONTEXT • Verhalten Sie sich kollegial und loyal gegenüber der Sporthochschule. • Geben Sie keine Hochschulinterna, strategischen Informationen oder Betriebsgeheimnisse preis. • Nehmen Sie Kritik immer ernst und bleiben Sie bei Ihrer Reaktion neutral. • Nutzen Sie ein Impressum auf Ihrer berufl ichen Social-Media-Präsenz. • Nutzen Sie das Logo der Sporthochschule nicht in privatem Kontext. • Ziehen Sie im Zweifel KollegInnen mit Erfah- rung in den sozialen Medien zu Rat. RECHTLICHES • Veröffentlichen Sie Fotos nur dann, wenn Sie deren Rechte besitzen und die abgebildeten Personen in die Veröffentlichung eingewilligt haben. • Beachten Sie Persönlichkeitsrechte, Urheber- rechte, Datenschutzvorschriften, Markenrechte und den Jugendschutz. Das Internet vergisst nicht. Inhalte können sich rasant und beinahe unaufhaltsam verbreiten und dann lange erhalten bleiben. Einmal Veröffentlich- tes lässt sich anschließend nur schwer wieder voll- ständig aus dem Netz entfernen. Je mehr persön- liche Daten Sie im Internet von sich preisgeben, desto genauere Rückschlüssen lassen sich auf Sie und auch auf Ihren Arbeitgeber ziehen. Seien Sie sich darüber bewusst, dass Sie der Sporthochschule, sowohl im berufl ichen als auch im privaten Kon- text, zugeordnet werden können und handeln Sie in diesem Bewusstsein stets als BotschafterInnen der Hochschule. Der unbedachte oder verantwortungslose Umgang mit sozialen Medien kann der Hochschule großen Schaden zufügen. In bestimmten Fällen können Äußerungen in der Öffentlichkeit – auch über sozi- alen Medien – arbeitsrechtliche und strafrechtliche Konsequenzen für Sie haben. Wir bitten Sie daher, sich mit der Kommunikation über soziale Medien vertraut zu machen und sich mit deren möglichen Folgen nachhaltig auseinanderzusetzen. Stabsstelle Akademische Planung und Steuerung Abteilung Presse und Kommunikation Weitere Informationen unter: www.dshs-koeln.de/socialmedia

  • spoho-broschuere-willkommen-im-team.pdf
    DEUTSCHE SPORTHOCHSCHULE KÖLN spoho Die wichtigsten Infos für Mitarbeiter*innen https://www.dshs-koeln.de/karriere/ spoho Die Deutsche Sporthochschule Köln ist einzigartig: Sie ist nicht nur die größte Sportuniversität in Europa, sie ist auch die einzige Universität in Deutschland, die sich ausschließlich dem Themenfeld Sport und Bewegung widmet. Das Spek- trum reicht von Gesundheits- und Leis- tungssportthemen über biomechanische und psychologische Fragestellungen bis hin zur ökonomischen, historischen und ethischen Betrachtung des Sports. Für ihre rund 1.000 Beschäftigten ist die Sporthochschule ein Ort, an dem indi- viduelle Leidenschaft und persönliches Talent eingebracht werden, berufliche Weiterbildung gefördert und gemeinsame Entfaltung möglich werden. Hier sind alle Mitarbeiter*innen will- kommen und werden gleichermaßen wertgeschätzt. Als offene und familien- freundliche Hochschule setzt sich die Sporthochschule für Vielfalt und Chan- cengleichheit ein. DAS TEAM SPOHO Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird zum Beispiel durch räumlich und zeitlich flexibles Arbeiten und durch die Unterstützung bei der Kinderbetreuung ermöglicht. Unser Campus liegt im Kölner Grüngürtel und ist eingebettet in eine nahezu perfekte sportliche Infrastruktur. Der Campus der kurzen Wege bietet somit ein außergewöhnliches Umfeld für alle Mitar- beiter*innen. Hier können Sie zahlreiche Angebote des Betrieblichen Gesundheits managements und des Betriebssports optimal nutzen. Es gibt also viele gute Gründe, Teil des Teams Spoho zu werden! „Herzlich willkommen an der Deutschen Sporthoch- schule Köln! Unser Erfolg als eine der weltweit führenden Sportuniversitäten basiert auf dem Engagement, der Expertise und der Leiden- schaft aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam gestalten wir eine inspirie- rende Arbeitsumgebung, in der Exzellenz, Innovation und Teamgeist den Unterschied machen.“ Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel, Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln „Die Menschen an der Spoho sind unsere wichtigste Ressource! Unser Ziel ist, dass auch Sie Ihr Potenzial best- möglich entwickeln und sich bei uns wohlfühlen. Genießen Sie das Campusleben und tragen auch Sie zum Team- spirit im Team Spoho bei!“ Marion Steffen, Kanzlerin der Deutschen Sporthochschule Köln Fo to b y fr ee pi k. co m FORSCHEN & ARBEITEN AN DEUTSCHLANDS EINZIGER SPORTUNIVERSITÄT Die Deutsche Sporthochschule Köln vereint Leistungsträger*innen in Forschung, Lehre und Verwaltung. Rund 1.000 Beschäftigte verhelfen der Sporthochschule zu ihrer besonderen Stellung und arbeiten gemeinsam daran, die strategischen Leitlinien und Entwicklungsziele zu erreichen. Als Mitarbeiter*in im Team Spoho gestalten Sie diesen Prozess aktiv mit und genießen dabei viele Vorteile: „ Die Spoho ist für mich mehr als mein Arbeitsplatz. Die Arbeitsatmosphäre und das Miteinander mit den Studierenden, Kolleg*innen und auch Externen ist einzigartig. Flexibilität wird hier großgeschrieben! 1. RÄUMLICH UND ZEITLICH FLEXIBEL SEIN Die Deutsche Sporthochschule Köln hat durch die Arbeitsformen Home- office und Situativ mobiles Arbeiten Möglichkeiten eines flexiblen Arbeitsortes für die Mitarbeiter*innen geschaffen. Insbesondere dient die Flexibilisierung des Arbeitsortes dazu, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu stärken, die Gleichstellung im Sinne des Gleichstellungsplans der Deutschen Sporthochschule Köln zu realisieren, die Teilhabe von schwerbehinderten Menschen am Arbeitsleben zu unterstützen sowie die Ausgestaltung der individuellen Berufs- und Lebensplanung zu fördern. Sowohl wissenschaftliche als auch nichtwissenschaftliche Mitarbeiter*innen können zudem auch ihre Arbeitszeit weitestgehend flexibel gestalten. Nichtwissenschaftliche Mitarbeiter*innen können ihre Arbeitszeit innerhalb eines festgelegten Rahmens (Montag bis Freitag jeweils von 6:30 bis 20:00 Uhr) unter Berücksichtigung dienstlicher Belange und in Abstimmung mit ihren Führungskräften weitgehend selbstbestimmt buchen. Auch in den wissenschaftlichen Instituten werden zum großen Teil individuelle Regelungen bei der Festlegung der Arbeitszeit im Rahmen der Vertrauensarbeitszeit praktiziert. Damit die Deutsche Sporthochschule Köln als Arbeitgeberin noch attraktiver wird, wurde der „Vertrag über gute Beschäftigungsbedingungen für das Hochschulpersonal“ des Landes NRW abgeschlossen. Alle Mitarbeiter*innen können zusätzlich z. B. von vermögenswirksamen Leistungen (VL) und einer Betriebsrente (VBL) profitieren. Vor allem die Homeoffice-Regelungen ermöglichen es mir, meine Spoho-Pro- jekte und meine beiden Kinder bestmög- lich unter einen Hut zu bekommen. Ich bin also im Bezug auf meine Arbeit und meine Familie etwas flexibler. 2. BESONDERER SERVICE UND BERATUNG FÜR (NEUE) WISSENSCHAFTLER*INNEN: Die Abteilung Forschung und Transfer berät Wissenschaftler*innen der Deutschen Sporthochschule Köln bei der Suche nach passenden Förderprogrammen für Forschungs-, Transfer- und Gründungs- ideen. Sie unterstützt bei der Antragstellung und vermittelt interne und externe Ansprech- partner*innen bei allen Fragen zur admi- nistrativen, finanziellen und rechtlichen Abwicklung von Forschungs- und Transfer- projekten. ARBEITEN MIT EINEM FORSCHUNGSINFORMATIONSSYSTEM (FIS) Das Forschungsinformationssystem der Deutschen Sporthochschule Köln versteht sich als zentrale Datenbank, die alle Forschungsinformationen der Hochschule bündelt, vernetzt und kompakt darstellt. Durch die Eingabe ihrer Forschungsdaten gestalten unsere Wissenschaftler*innen so ein umfassendes Forschungsbild der einzigen Sportuniversität Deutschlands für interne und externe Zielgruppen entscheidend mit. Die Deutsche Sporthochschule Köln unterstützt ihre Lehrenden bei der Zielschärfung sowie der metho- disch-didaktischen und forschungsorientierten Ausgestaltung universitärer Lehre. Hierfür wird ein vielfältiges Angebot bereitgestellt, das zur Verbes- serung und langfristigen Sicherung der Qualität des gesamten Lehrangebotes dient. Dabei stehen sowohl hochschuldidaktische Workshops, individuelle (Lehr-) Beratung sowie Hospitationen zur individuellen Weiterentwicklung der Lehrenden zur Verfügung. Einen Beitrag zu Bildung und wissen- schaftlichem Fortschritt zu leisten, ist das, was mich jeden Tag aufs Neue motiviert. 3. QUALIFIZIERUNG & BERATUNG FÜR LEHRENDE FORTBILDEN IM AUSLAND Die Deutsche Sporthochschule Köln bietet nicht nur ihren Studierenden vielfältige Angebote, um im Ausland Erfahrungen zu sammeln. Auch die Beschäftigten in Lehre und Forschung sowie in der Verwaltung können sich mit Unterstützung der Hoch- schule fortbilden. DIE DEUTSCHE SPORTHOCHSCHULE KÖLN – EINE ARBEITGEBERIN FÜR ALLE Die Deutsche Sporthochschule Köln ist weltoffen und setzt sich bewusst für die Vielfalt von Hochschulangehörigen ein. Verschiedene Institutionen, Einrichtungen und Personen unterstützen unsere Beschäftigten darin, den individuellen Arbeitsalltag unter besonderen Herausforderungen bestmög- lich zu meistern und eine offene, respektvolle und vielfältige Hochschulkultur zu ermöglichen. DIE VERTRETUNG DER SPOHO-MITARBEITENDEN Zwei Personalräte vertreten die Interessen der Mitarbeitenden gegenüber der Hochschulleitung - der Personalrat für die wissenschaftlich und künstle- risch Beschäftigten (außer Hochschullehrer*innen) und der Personalrat für das Personal in Technik und Verwaltung. Durchatmen Ein Spaziergang am Adenauer Weiher, ein Basketballspiel nach Seminarschluss, ein Cappuccino in der Kaffeebar ... auf dem Campus der kurzen Wege lassen sich Arbeit und Freizeit harmonisch miteinander kombinieren. SPOHO MIT FAMILIE Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familienaufgaben stellt hohe Anforderungen an Mitarbeitende und erfordert viel Organisation. Das Familienservicebüro der Spoho unterstützt Mitarbeitende mit Kind/-ern oder Pflegeaufgaben durch verschiedene Hilfs- und Beratungsangebote. SPOHO FÜR JUNGE Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) unterstützt und berät die Auszubildenden bei allen sozialen, personellen und wirtschaftlichen Fragestellungen. GLEICHE SPOHO Die Gleichstellungsbeauftragte nimmt die Belange der Gleichstellung für alle Beschäftigten (wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche) wahr. MIT BESONDEREN HERAUSFORDERUNGEN AN DER SPOHO Die Schwerbehindertenvertretung ist die gewählte Interessenver tretung der Schwerbehinderten und gleichgestellten Mitarbeiter*innen. Sie unterstützt durch Informationen und Hilfestellungen in allen Fragen rund um das Thema (Schwer-)Behin- derung im Beruf. Der Sport mit seinen Werten steht bei uns im Mittelpunkt. Dies merkt man jeden Tag an der Zusammenarbeit mit Kolleg*innen. SICH (WEITER-)ENTWICKELN AN DER DSHS Wir unterstützen unsere Mitarbeiter*innen bei ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung. Unsere Personalentwicklung umfasst in einem weiten Verständnis alle Maßnahmen der Bildung, Förderung und Organisationsentwicklung, um die strategischen Ziele der Hochschule zu erreichen und zu sichern. Für wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter*innen werden daher vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten u.a. von folgenden Abteilungen angeboten und unterstützt: • Zentrale Personalentwicklung (Abt. 2.3) • Promotionsbüro • Forschung und wissenschaftliche Qualifizierung • Qualifizierung und Beratung für Lehrende • Transferstelle und Gründungsberatung • Gleichstellung • Familienservice • Betriebliches Gesundheits- management (BGM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) BERUFLICHE AUSBILDUNG AN DER DEUTSCHEN SPORTHOCHSCHULE KÖLN Über die Möglichkeiten für Studierende hinaus, bietet die Deutsche Sporthochschule Köln auch ein vielfältiges und attraktives Angebot in der berufli- chen Ausbildung. Unsere Auszubildenden werden in den Praxisphasen von erfahrenen und hochqualifi- zierten Ausbilder*innen betreut. Zudem bietet die Deutsche Sporthochschule Köln attraktive Möglichkeiten für den Berufseinstieg über Traineeprogramme. Neben einem Traineeprogramm für die allgemeine Hochschulverwaltung werden in einzelnen Bereichen auch Fachtraineeprogramme angeboten. EXTERNE FORTBILDUNGEN FÜR MITARBEITER*INNEN Alle Mitarbeiter*innen (insbesondere aus Technik und Verwaltung) können nach Bedarf aus einem breiten Angebot von Seminaren und Erfahrungs- austauschen u.a. von der Hochschulübergreifenden Fortbildung (HÜF) oder der Fortbildungsakademie Herne auswählen, um ihre fachlichen, sozialen, methodischen, digitalen oder führungsspezifischen Kompetenzen auszubauen. Beide Anbieter stellen auch ein umfassendes E-Learning-Angebot bereit. HR EXCELLENCE IN RESEARCH Forschenden ein exzellentes Arbeitsumfeld bieten - dies ist ein wichtiges Anliegen der Deut- schen Sporthochschule Köln. Im Frühjahr 2023 wurde unsere Sportuniversität auf Basis ihres im Dezember 2022 eingereichten Antrags mit dem ‚HR Excellence in Research Award‘ ausgezeichnet. Fokusthemen und deren kontinuierliche Verbesserung sind u.a. Arbeits- und Anstellungsbe- dingungen, Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Führungskräfteentwicklung sowie Recruiting- und Einstellungsprozesse. Damit hat sie als international ausgerichtete Forschungs- universität unter Beweis gestellt, dass sie ihren Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland ein ausgezeichnetes Arbeitsumfeld bietet. „ Ein schöner Campus im Grünen und Kolleg*innen, die nicht nur die Begeisterung für den Sport und die Sportwissenschaft teilen, sondern auch die Leidenschaft, sich Tag für Tag für unsere Hochschule einzusetzen – das Arbeiten an der Spoho ist etwas Besonderes. 61.000 Quadratmeter Sportflächen stehen auf dem Campus zur Verfügung. BETRIEBSSPORT Der Spoho-Campus ist immer in Bewegung. Ob Tennis, Outdoorfitness, Yoga oder Aquajogging – bei unserem umfangreichen Betriebssportangebot ist sicherlich für jede*n etwas dabei. Hier werden ausdrücklich keine Spitzenleistungen erwartet oder absolviert. Vielmehr dient das Angebot dazu, einen Ausgleich zu schaffen, soziale Kontakte mit Kolleg*innen zu pflegen und beim gemeinsamen Sporttreiben Spaß zu haben. Daneben soll regelmäßige körperliche oder sportliche Aktivität einer einseitigen Arbeits- belastung entgegenwirken und dem mentalen Ausgleich dienen. GESUNDE ARBEITSBEDINGUNGEN Gesunde und motivierte Mitarbeiter*innen sind die wichtigste Ressource unserer Hochschule. Körper- liche, psychische und soziale Gesundheit sind Voraussetzungen für Motivation, Leistungsfähig- keit und Arbeitszufriedenheit. Ziel der Deutschen Sporthochschule Köln ist es daher, gesundheits- fördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen zu initiieren und dadurch die Gesundheit der Mitar- beiter*innen zu erhalten und zu verbessern. Die Sporthochschule unterstützt ihre Mitarbeiter*innen durch verschiedene bewegungs- und gesundheits- fördernde Angebote. Die Spoho: eine sportliche Arbeit- geberin in allen Bereichen! Ein aktiveres Umfeld kann ich mir kaum vorstellen. BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Um die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden unserer Beschäftigten zu fördern, wirken verschiedene Gesundheitsakteur*innen am Betrieblichen Gesundheitsma- nagement der Hochschule mit. Sie engagieren sich für gesunde Arbeitsbedingungen sowie eine gesunde Organisation und bieten vielfältige gesundheitsfördernde Maßnahmen an. • Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen und Ergonomieberatung • Grippeschutzimpfung • Maßnahmen im Bereich Stress- und Selbstmanagement • Angebot zu Führungskompetenzen, Kommunikationsstärken und Konfliktprävention • Thementage, Vorträge und Workshops zur Förderung der Gesundheitskompetenz • Unterstützungsangebote für Beschäftigte mit Betreuungs- und Pflegeaufgaben • Bewegungsangebote wie z.B. aktive Pause, Entspannung, Fitness- & Gesundheitssport • Kostenfreies Trinkwasser aus hygienischen Zapfstellen Neben den umfangreichen Angeboten im Bereich Betriebssport und Betrieblicher Gesundheits- förderung greifen an der Sporthochschule selbst- verständlich auch die gesetzlich verpflichtenden Maßnahmen: Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) wurde 2011 an der Deutschen Sporthochschule Köln eingeführt und dient dazu, Mitarbeiter*innen nach längerer Erkrankung bei der Wiedereingliederung zu unterstützen. Die arbeitsmedizinische Betreuung der Deutschen Sporthochschule Köln erfolgt durch die Firma MAS - Medical Airport Service. 35 Kurse pro Woche 2.100 Betriebssportstunden im Jahr 1.600 Bäume leben auf unserem Campus DER GRÜNE SPOHO-CAMPUS HIER LASSEN SICH ARBEIT UND FREIZEIT OPTIMAL VEREINEN In direkter Nähe zum Kölner Stadtwald bietet der Campus der kurzen Wege ein außergewöhnliches Umfeld für unsere Mitarbeiter*innen. Zahlreiche verschiedenste Sportflächen und -einrichtungen, die weltweit größte Spezialbibliothek für den Sport sowie Forschungs-, Labor- und Lehrräume nach den neuesten technischen Standards und köstliche Verpflegungsangebote mitten im Grünen tragen erheblich zu einer tollen Arbeitsplatzumgebung bei. Eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und das Autobahnnetz, kostenlose Parkplätze für Autos und Fahrräder sowie kurze Wege zu den einzelnen Einrichtungen bieten zudem beste infrastrukturelle Voraussetzungen. Nutzen Sie die einmalige Infrastruktur und ... • ziehen morgens (fast ungestört) Ihre Bahnen in unserem Schwimmzentrum, • halten sich in unseren Krafträumen fit, • machen Ihre Mittagspause im Grünen oder joggen durch den Kölner Grüngürtel, • verabreden Sie sich mit Kolleg*innen zu einem Tennismatch oder einem Fußballspiel. Das Angebot des Betriebssports kann vor der Arbeit, in der Mittagspause und zum Start in den Feierabend wahrgenommen werden. HOCHSCHULVERANSTALTUNGEN - AN DER SPOHO IST IMMER ETWAS LOS! Zahlreiche Veranstaltungen und Termine für unterschiedlichste Zielgruppen finden regelmäßig auf dem Campus der Kölner Sport- universität statt. Ob Kongresse, Tagungen, Karriereveranstal- tungen für Studierende oder Informationsangebote für diejenigen, die noch an der Spoho studieren wollen – das Spektrum ist groß. Spannende sportwissenschaftliche Themen und interessante Gäste machen viele Hochschulveranstaltungen auch für unsere Mitarbeiter*innen interessant. Unser Veranstaltungskalender bietet eine tagesaktuelle Übersicht aller Termine. Social Media Podcasts DIREKTE LINKS DER SPOHO Eigene Homepage www.dshs-koeln.de www.sportstudium.koeln Spoho.Net www.spoho.net ass www.ass-alumni.de Alumni Sportmedien Sportmanagement Spoho-Shop www.dshs-koeln.de/shop www.facebook.com/sporthochschule/ www.instagram.com/sporthochschule/ www.youtube.com/Sporthochschule de.linkedin.com/school/sporthochschule/ wisskomm.social/@Sporthochschule Spotify-Playlist sptfy.com/spoho Auszeit www.dshs-koeln.de/auszeit Eine Runde mit ... – der Wissenschaftspodcast www.dshs-koeln.de/einerundemit Sportsachen www.schulsportlandschaft.de/podcast http://www.dshs-koeln.de http://www.sportstudium.koeln http://www.spoho.net http://www.ass-alumni.de http://www.dshs-koeln.de/shop http://www.facebook.com/sporthochschule/ http://www.instagram.com/sporthochschule/ http://www.youtube.com/Sporthochschule http://www.dshs-koeln.de/auszeit http://www.dshs-koeln.de/einerundemit http://www.schulsportlandschaft.de/podcast https://www.linkedin.com/school/sporthochschule/ https://wisskomm.social/@Sporthochschule https://open.spotify.com/user/s82zorjj8ka62use0q76wacap?si=66bfcf29541c4bb2 EXTERNE LINKS / VON STUDIERENDEN Radio Spoho open.spotify.com/show/2FNuYDAVrdTrt8Z6UTs3fN?si= ujjk7tr0Sf2aSoewTsOGtAwww.instagram.com/ radiospoho/?hl=de Phrasendrescher open.spotify.com/show/0uHAVDe4nmqvETuVU2lCab Fan von Dir fanvondir.de Kölner Flutlichtspringen www.koelner-flutlichtspringen.de www.instagram.com/koelner_flutlichtspringen campus noster dshs-cn.jimdofree.com www.instagram.com/campusnoster/ Vorwärts Spoho 98 e.V. www.vorwaerts-spoho.de Leichtathletik-Team DSHS www.lt-dshs-koeln.de 1. Roundnet Club Köln e.V. instagram.com/1.roundnetclubkoeln Kölsche Band Favorit favoritmusik.de/ http://www.koelner-flutlichtspringen.de http://www.instagram.com/koelner_flutlichtspringen http://www.instagram.com/campusnoster/ http://www.vorwaerts-spoho.de http://www.lt-dshs-koeln.de Schauen Sie sich hier schon einmal auf unserem Campus um! youtu.be/nlCDqZ_XfLM FOTOS Deutsche Sporthochschule Köln Jens Wenzel Freepik.com KONTAKT Deutsche Sporthochschule Köln mail: personalmarketing@dshs-koeln.de web: www.dshs-koeln.de fon: +49 (0)221 4982-7601 PROJEKTTEAM Alexandra Ziemann (Personalmanagement) Anna Schlebusch (Hochschulmarketing) Tanja Görres (Grafik | Hochschulmarketing) mailto:personalmarketing@dshs-koeln.de http://www.dshs-koeln.de https://www.youtube.com/watch?v=nlCDqZ_XfLM Forschung Homeoffice und situativ mobiles Arbeiten Die Spoho – Eine Arbeitgeberin für alle! Weiterbildung Gesundheit Der grüne Spoho-Campus Wichtige Links Kontakt

  • sporthochschule_organigramm.pdf
    Organigramm der DSHS Kéln Aufsicht Aufsicht Ressourcen t t Empfehlungen Hochschulvertrage Entscheidungen Informationen Informationen Crascresdunge” REKTORAT — Vorsitz Informationen Auttrage —_—_—— Informationen Informationen aS oe se Leitung Leitung Entscheidungen Zuordnungen & Verteilung won Ressourcen Hechschul- entwicklungsplan jews Informationen ===)»

  • stipendienrichtlinie-der-dshs-koeln.pdf
    Die Stipendien werden an Bewerber*innen vergeben, deren bisheriger Werdegang gute Studienleistungen oder berufliche Erfolge erwarten lässt. Bei der Entscheidung über die Vergabe der Stipendien werden sowohl objektive Leistungskriterien und Noten, als auch die persönlichen Umstände berücksichtigt. Darüber hinaus sind unter anderem folgende Kriterien maßgeblich: • Studieren unter erschwerten Bedingungen wie etwa eine chronische Erkrankung, Behinderung oder bei Bestehen besonderer familiärer Verpflichtungen (Kinder, Pflege eines nahen Angehörigen) • Studieren als Leistungssportler*in • Studieren mit Flucht-/Migrationshintergrund mit Deutsch als Fremdsprache • Studieren als internationale*r Studierende*r • Studieren als Bildungsaufsteiger*in • Sonstige Befähigungen, gesellschaftliches oder ehrenamtliches Engagement und besondere persönliche Leistungen, wie etwa die erfolgreiche Überwindung von Hürden in der eigenen Bildungsbiographie • Motivation • Die Deutsche Sporthochschule Köln fordert neben den leistungsstarken Studierenden insbesondere auch Studierende zu einer Bewerbung um ein Stipendium auf, die unter erschwerten Bedingungen studieren. Des Weiteren begrüßt die Deutsche Sporthochschule Köln ausdrücklich die Bewerbung von Frauen und Studierenden mit besonderen Voraussetzungen (z.B. Migrationshintergrund, Bildungsaufstieg) im Sinne der Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Auf ein Stipendium bewerben können sich sowohl an der Deutschen Sporthochschule Köln immatrikulierte Studierende, die noch mindestens zwei Semester zu ihrem Abschluss benötigen als auch solche, die sich noch an der Deutschen Sporthochschule immatrikulieren wollen. Förderungsfähig ist sowohl ein Erst- als auch ein Zweitstudium oder Aufbaustudium in einem Bachelor-, Master-, Weiterbildungsmaster- oder Lehramtsstudiengang an der Deutschen Sporthochschule Köln. Voraussetzung ist die Einschreibung als Ersthörer*in an der Deutschen Sporthochschule Köln. Zweit- /Gasthörer*innen und Promotionsstudierende können leider nicht am Vergabeverfahren teilnehmen. Der Bezug von BAföG-Leistungen hat keine Auswirkungen auf die Vergabe bzw. die Chancen im Bewerbungsverfahren für ein Deutschlandstipendium. FÖRDERKRITERIEN Zu den aktuellen Förderrichtlinien der DSHS gelangen Sie hier! https://www.dshs-koeln.de/web/marketing/Deutschlandstipendium/stipendienrichtlinie-der-dshs-koeln.pdf

  • stipendienrichtlinie-der-dshs-koeln.pdf
    Die Stipendien werden an Bewerber*innen vergeben, deren bisheriger Werdegang gute Studienleistungen oder berufliche Erfolge erwarten lässt. Bei der Entscheidung über die Vergabe der Stipendien werden sowohl objektive Leistungskriterien und Noten, als auch die persönlichen Umstände berücksichtigt. Darüber hinaus sind unter anderem folgende Kriterien maßgeblich: • Studieren unter erschwerten Bedingungen wie etwa eine chronische Erkrankung, Behinderung oder bei Bestehen besonderer familiärer Verpflichtungen (Kinder, Pflege eines nahen Angehörigen) • Studieren als Leistungssportler*in • Studieren mit Flucht-/Migrationshintergrund mit Deutsch als Fremdsprache • Studieren als internationale*r Studierende*r • Studieren als Bildungsaufsteiger*in • Sonstige Befähigungen, gesellschaftliches oder ehrenamtliches Engagement und besondere persönliche Leistungen, wie etwa die erfolgreiche Überwindung von Hürden in der eigenen Bildungsbiographie • Motivation • Die Deutsche Sporthochschule Köln fordert neben den leistungsstarken Studierenden insbesondere auch Studierende zu einer Bewerbung um ein Stipendium auf, die unter erschwerten Bedingungen studieren. Des Weiteren begrüßt die Deutsche Sporthochschule Köln ausdrücklich die Bewerbung von Frauen und Studierenden mit besonderen Voraussetzungen (z.B. Migrationshintergrund, Bildungsaufstieg) im Sinne der Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Auf ein Stipendium bewerben können sich sowohl an der Deutschen Sporthochschule Köln immatrikulierte Studierende, die noch mindestens zwei Semester zu ihrem Abschluss benötigen als auch solche, die sich noch an der Deutschen Sporthochschule immatrikulieren wollen. Förderungsfähig ist sowohl ein Erst- als auch ein Zweitstudium oder Aufbaustudium in einem Bachelor-, Master-, Weiterbildungsmaster- oder Lehramtsstudiengang an der Deutschen Sporthochschule Köln. Voraussetzung ist die Einschreibung als Ersthörer*in an der Deutschen Sporthochschule Köln. Zweit- /Gasthörer*innen und Promotionsstudierende können leider nicht am Vergabeverfahren teilnehmen. Der Bezug von BAföG-Leistungen hat keine Auswirkungen auf die Vergabe bzw. die Chancen im Bewerbungsverfahren für ein Deutschlandstipendium. FÖRDERKRITERIEN Zu den aktuellen Förderrichtlinien der DSHS gelangen Sie hier! https://www.dshs-koeln.de/web/marketing/Deutschlandstipendium/stipendienrichtlinie-der-dshs-koeln.pdf
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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