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  • 18.11.2025
    MA-DEV Studierende treffen auf Spitzen der Sportpolitik in Brüssel
    Besuch beim 7. Abend des europäischen Sports: Studierende des MA International Sport Development treffen Spitzen der Sportpolitik und würdigen scheidenden Direktor des EOC-EU-Office. Den hochkarätig besetzten 7. Abend des europäischen Sports in Brüssel besuchte in diesem Jahr auch eine Delegation der Deutschen Sporthochschule Köln live. Gemeinsam mit Prof. Dr. Jürgen Mittag vom Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung verfolgten Studierende des Masterstudiengangs „International Sport Development and Politics“ die Reden und Diskussionen der Spitzenvertreter aus Sportpolitik und -verwaltung. Die sehr gut besuchte Veranstaltung bot eine einzigartige Gelegenheit, Einblicke in die Positionen einiger der wichtigsten Repräsentanten des organisierten Sports zu erhalten. Zu den Hauptrednern gehörten die neue IOC-Präsidentin Kirsty Coventry , die über die Zukunft der Olympischen Bewegung sprach, sowie EU-Kommissar Micaleff , der Schwerpunkte der aktuellen europäischen Sportpolitik erläuterte. Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung von Folker Hellmund , dem langjährigen Leiter des EOC-EU-Büros, der Anfang 2026, nach fast zwei Jahrzehnten im Dienst des Europäischen Olympischen Komitees (EOC), in den Ruhestand verabschiedet wird. Die Versammelten würdigten sein Engagement und seinen maßgeblichen Einfluss auf die Sportpolitik in Europa. Aus diesem Anlass wird Folker Hellmund am 28. Januar 2026 im Rahmen einer Veranstaltung an der DSHS in Köln eine Abschiedsrede mit Rückblicken zur Sportpolitik der letzten 20 Jahre halten. Die anschließenden Gespräche beim Empfang boten eine ideale Plattform, um die theoretischen Inhalte des Masterstudiengang „International Sport Development and Politics“ an der Deutschen Sporthochschule Köln mit der realen Praxis der internationalen Sportpolitik zu verknüpfen.

  • 18.11.2025
    Long-COVID diagnostizieren und behandeln
    Fast sechs Jahre nach dem Ausbruch der Coronapandemie berichten Betroffene von Langzeitfolgen nach einer COVID-19-Erkrankung. Beschwerden können über Wochen und Monate fortbestehen oder sich neu entwickeln: Long-COVID. Um die Diagnostik und Behandlung zu verbessern, haben die Deutsche Sporthochschule Köln und das S.P.O.R.T. Institut ein Kooperationsprojekt ins Leben gerufen, das nun eine Bundesförderung erhalten hat. Bereits seit 2022 läuft eine gemeinsame Studie des S.P.O.R.T Instituts – Institut für angewandte Sportwissenschaft – und der Abteilung Molekulare und zelluläre Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln. Deren Ziel ist es, eine individuelle trainingsbasierte Behandlungsmethode für Long-COVID (TRIBAL) zu entwickeln. Erste Ergebnisse sind vielversprechend. Aufbauend auf dieser Arbeit fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) nun ein weiteres Projekt, in dem eine KI-gestützte Diagnostikanwendung für Long-COVID-Erkrankte entwickelt werden soll. Long-COVID-Betroffene leiden unter einer Vielzahl von Einschränkungen; mehr als 200 Symptome listet die Weltgesundheitsorganisation auf. Genau das macht es so schwierig, Long-COVID eindeutig zu diagnostizieren. Ein spezielles Testverfahren, zum Beispiel mit Blutparametern, gibt es nicht. Die Diagnose erfolgt derzeit ausschließlich anhand der Symptomatik: Erschöpfung (Fatigue), Kurzatmigkeit bzw. Atemnot, Konzentrations-, Wortfindungs- und Gedächtnisstörungen, Gelenk-, Muskel- und Brustschmerzen sowie Schlafstörungen. „Long-COVID ist eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit; die Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft sind gravierend. Trotz intensiver Forschung sind die Ursachen von Long-COVID noch nicht vollständig geklärt; zudem gibt es kein einheitliches Behandlungskonzept“, erklärt der Sportwissenschaftler Dr. Björn Haiduk. Die Folge: ein großes Versorgungsdefizit. Hier setzt das Projekt des S.P.O.R.T Instituts in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln an. „Bei unserem Programm TRIBAL handelt es sich um ein individualisiertes, stufenspezifisches Interventionsprogramm zur Behandlung von Long-COVID. Es ist konzipiert, um die Erschöpfungssymptomatik (Fatigue), das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensqualität von Long-COVID-Betroffenen zu ver-bessern“, ergänzt PD Dr. Marijke Grau vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung Molekulare und zelluläre Sportmedizin der Sporthochschule. Das neue Projekt soll nun noch einen Schritt weitergehen: die Entwicklung eines flächendeckend einsetzbaren Biomarkers, also eines messbaren biologischen Merkmals, das eine valide Diagnose von Long-COVID ermöglicht und in eine spezielle alltagsbegleitende Therapie-App integriert werden soll. „Das Besondere an diesem Projekt ist, dass es über die Grundlagenforschung hinausgeht und konkrete, anwendungsorientierte Lösungen für die Versorgung von Long-COVID-Betroffenen bietet – mit potenziell hoher gesellschaftlicher Relevanz“, sagt Haiduk. Kontakt zum Projektteam Gesamtprojektleitung Dr. Sportwiss. Björn Haiduk S.P.O.R.T. Institut, Institut für angewandte Sportwissenschaft Telefon: +49(0)2204-508974-0 E-Mail: info@sportinstitut.net Web: www.sportinstitut.net Teilprojektleitung PD Dr. rer. nat. Marijke Grau Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Kreislaufforschung und Sport-medizin, Abt. Molekulare und zelluläre Sportmedizin, Leitung AG Hema-toRheology in Sport, Health and Disease Telefon: +49(0)221 4982-6116 E-Mail: m.grau@dshs-koeln.de Web: www.dshs-koeln.de/sportmedizin2 Das Projekt der Deutschen Sporthochschule Köln und des S.P.O.R.T. Instituts wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Dieses fördert unter anderem Kooperationsprojekte, in denen ein Unternehmen und eine Forschungseinrichtung zusammenarbeiten.

  • 17.11.2025
    Neue Veröffentlichung: Orientierungsrahmen "Globale Entwicklung für Sek. II" in Zusammenarbeit mit DSHS
    Der "Orientierungsrahmen Globale Entwicklung" (OR) resultiert aus einer Kooperation zwischen der Kultusministerkonferenz (KMK) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Durchführung und Koordination erfolgte durch Engagement Global. Der OR - Bildung für nachhaltige Entwicklung in der gymnasialen Oberstufe wurde am 16. Oktober 2025 in der Kulturministerkonferenz (KMK) verabschiedet und bietet Empfehlungen zur Integration von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Unterrichtsalltag in der gymnasialen Oberstufe. Er unterstützt die Entwicklung von Bildungsplänen und Unterrichtsangeboten und fördert einen schulweiten Ansatz zur Umsetzung von BNE. Der Rahmen wurde in Zusammenarbeit mit über 180 Expert*innen erstellt und umfasst konkrete didaktische Ansätze für 17 Fächer. Prof.in Dr. Karen Petry und Dr. Fabienne Bartsch sind Co-Autorinnen des Fachkapitels "Sport". Den neuen Orientierungsrahmen Globale Entwicklung (als Download sowie den Link zur Vorbestellung des Buches) und weitere Informationen, Begleitmaterialien und die Einladung zu einer Online-Fortbildungsreihe zum neuen Orientierungsrahmen finden Sie hier: https://www.engagement-global.de/de/orientierungsrahmen . Lohmann, J., Bartsch, F., Brandl-Bredenbeck, H. P., Finke, A. Gieß-Stüber, P., Petry, K. (2025). Fachkapitel Sport . In Engagement Global (Hrsg.), Orientierungsrahmen globale Entwicklung. Bildung für nachhaltige Entwicklung in der gymnasialen Oberstufe. Berlin: Cornelsen Verlag, S. 561-590.

  • 13.11.2025
    Humboldtn-Preis für Nachhaltigkeit 2025
    Das Projekt „Nachhaltige Sport(groß)veranstaltungen – Wissen teilen. Unterstützung sichern“ wurde gestern Abend mit dem Humboldt n -Preis für Nachhaltigkeit 2025 ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen der Zukunftskonferenz an der Universität Duisburg-Essen statt. Mit dem Preis würdigt die Nachhaltigkeitsinitiative Humboldt n wissenschaftliche und praxisnahe Best-Practice-Beispiele aus den nordrhein-westfälischen Universitäten, die mit innovativen Ansätzen zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) beitragen. Das Projektteam überzeugte die Jury durch seinen herausragenden Beitrag zur Förderung nachhaltiger Entwicklung im Sport und zur Stärkung des Wissenstransfers zwischen Wissenschaft, Verbänden und Veranstalter*innen. Das prämierte Projekt entstand unter der Leitung des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und dem Öko-Institut e.V. Gefördert wurde es vom Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) sowie vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV). Über die Plattform www.nachhaltige-sportveranstaltungen.de stellt das Team praxisorientierte Tools, Leitfäden und Checklisten bereit, die Veranstalter*innen dabei unterstützen, Sportevents – vom lokalen Vereinsfest bis zur internationalen Großveranstaltung – ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltiger zu gestalten. Ein besonderer Mehrwert des Projekts liegt im partizipativen Ansatz: Mehr als 100 Veranstalter und zahlreiche Sportverbände waren aktiv in den Entwicklungsprozess eingebunden. Ergänzt wird das Portal durch innovative Instrumente wie einen Wirkungsrechner, einen Selbstcheck Nachhaltigkeit und die Möglichkeit zum Netzwerken zwischen Akteur*innen aus Wissenschaft und Praxis. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie zeigt, dass Nachhaltigkeit im Sport zunehmend als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden wird – und dass Wissenschaft, Politik und Praxis gemeinsam Verantwortung übernehmen können“, sagt Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth , Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung. „Für uns war es wichtig, im Wettbewerb zu zeigen, wie praxisnah und wirkungsorientiert unsere Arbeit ist. Der Preis bestätigt, dass Wissenstransfer und nachhaltige Entwicklung Hand in Hand gehen können – und motiviert uns, den Dialog mit der Sportpraxis weiterzuführen“, ergänzt Dr. Verena Römisch , Projektmitarbeiterin und Präsentierende beim Pitch um den Humboldt n -Preis. Der Humboldt n -Preis für Nachhaltigkeit wird alle zwei Jahre verliehen. Er ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert und zeichnet Projekte aus, die durch ihre wissenschaftliche Fundierung und gesellschaftliche Wirkung Vorbildcharakter besitzen. Träger der Initiative Humboldt n sind die 16 nordrhein-westfälischen Universitäten, das Wuppertal Institut sowie die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste. Die Preisträger*innen im Überblick: 1. Platz (Kategorie Transfer): Nachhaltige Sport[groß]veranstaltungen – Wissen teilen. Unterstützung sichern, Deutsche Sporthochschule Köln 2. Platz (Kategorie Lehre): BNE-Tutor:innen – Studentische BNE-Tutor:innen als Impulsgeber:innen für eine transformative und nachhaltige Hochschullandschaft, Ruhr-Universität Bochum 3. Platz (Kategorie Forschung): Structured Heat Exchange for Optimized Water Energy Recovery (SHOWER), Technische Universität Dortmund Weitere Infos und Fotos: https://humboldt-n.nrw/aktuelles/humboldtn-preis-2025 Kontakt Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung roth@dshs-koeln.de +49 221 4982-7380

  • Studierende sitzen vor dem Rheinenergiestadion
    12.11.2025
    Spoho-Karrieretag am 19. November
    Am Mittwoch, den 19. November 2025, findet an der Spoho der diesjährige Karrieretag statt. Auf dem Campus präsentieren sich zahlreiche Unternehmen, Organisationen und Initiativen. Sie bieten Studierenden sowie Absolvent:innen die Gelegenheit, direkt mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen. Das IKM ist dabei. Neben den Workshops erwartet die Besucher:innen ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm. Das IKM ist mit zwei Angeboten vertreten: „JobConnect x SPJ: Berufseinstieg Volontariat“ von 12:00-13:30 Uhr im SR 92/93 und „MasterClass / M.A. Sport, Medien- und Kommunikationsforschung (MKF)" von 13:00–13:45 Uhr im SR 14. Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Sie hier.

  • 07.11.2025
    Trauer um Prof. Dr. Wilhelm Kleine
    Die Deutsche Sporthochschule Köln trauert um Prof. Dr. Wilhelm Kleine, der im Alter von 79 Jahren verstorben ist. Mit ihm verliert die Hochschule einen herausragenden Sportpädagogen, engagierten Hochschullehrer und geschätzten Kollegen, der über viele Jahrzehnte die Entwicklung der Sportdidaktik und der Lehrerbildung in Deutschland entscheidend geprägt hat. Wilhelm Kleine, geboren 1946 in Waldshut, studierte Sport, Deutsch und Biologie für das Lehramt und promovierte 1977 an der Pädagogischen Hochschule Rheinland zum Thema „Förderung der Leistungsmotivation im Sportunterricht der Grundschule“ . Nach Stationen als wissenschaftlicher Angestellter und Mitglied des Akademischen Rates an der Deutschen Sporthochschule Köln folgte er 1985 einem Ruf auf eine Professur für Sportpädagogik und Sportdidaktik an die Universität Konstanz. 1992 kehrte er an die Deutsche Sporthochschule Köln zurück, wo er bis zu seinem Ruhestand 2011 als Professor für Sportdidaktik tätig war und den Studiengang Lehramt Primarstufe leitete. In Forschung und Lehre widmete er sich mit großem Engagement Fragen der Didaktischen Theorie, der Motivation im Sportunterricht, der sozialpädagogischen Bedeutung des Sports und der Kindheitsforschung. Gemeinsam mit Hans-Jürgen Engler gab er die Reihe „Kindheit und Bewegung“ heraus, die bis heute wichtige Impulse für die sportpädagogische Diskussion liefert. Von 2003 bis 2011 gehörte "Willi" Kleine als Prorektor für Studium, Lehre und Weiterbildung dem Rektorat der Deutschen Sporthochschule Köln an. In dieser Funktion prägte er maßgeblich die Umstellung auf das Bachelor- und Mastersystem im Rahmen des Bologna-Prozesses. Mit Beharrlichkeit, Weitblick und großem Verantwortungsbewusstsein setzte er Reformen um, die die Hochschule nachhaltig geprägt haben. Sein Einsatz für Studierende und Mitarbeitende war stets von einem klaren pädagogischen Leitbild getragen: Lehre und Forschung gehören zusammen – nur wer selbst in der Wissenschaft verankert ist, kann andere für wissenschaftliches Denken begeistern. Auch nach seiner Pensionierung blieb er der Wissenschaft verbunden. Von 2012 bis 2020 wirkte er als externer Berater des Qualitätszentrums der Universität Siegen. Mit Wilhelm Kleine verliert die Deutsche Sporthochschule Köln nicht nur einen hoch geschätzten Kollegen, sondern auch einen Menschen, der mit Leidenschaft, Menschlichkeit und Humor die Hochschulkultur bereichert hat. Sein Wirken wird in Forschung, Lehre und in der Erinnerung vieler Weggefährtinnen und Weggefährten weiterleben. Die Deutsche Sporthochschule Köln wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

  • 07.11.2025
    Wertschätzung, Begegnung, Zukunftsgestaltung
    40 Spoho-Studierende haben in diesem Jahr das Deutschlandstipendium der Deutschen Sporthochschule Köln erhalten. Die feierliche Verleihung an der Playa in Cologne brachte Studierende, Fördernde, Beschäftigte und Ehemalige zusammen. Die Stipendienübergabe stand ganz im Zeichen von Wertschätzung, Begegnung und gemeinsamer Zukunftsgestaltung. Dies wurde direkt zu Beginn deutlich, als der Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln, Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel, die Veranstaltung mit einer Begrüßung eröffnete. Er dankte den zwölf Stipendiengeber*innen für ihr nachhaltiges Engagement und betonte, wie wichtig es sei, junge Talente zu fördern: „Unsere Studierenden sind die Zukunft – sie mit einem Stipendium zu unterstützen, ist eine Investition in die Gesellschaft von morgen.“ Durch den Abend führte – bereits zum vierten Mal – Simon Nolte, ehemaliger Stipendiat und heute Promotionsstudent an der Sporthochschule. Mit seiner lebendigen und persönlichen Moderation schuf er eine herzliche Atmosphäre. Im Gespräch mit den Stipendiat*innen zeichnete er nach, wie sich viele von ihnen in den vergangenen Jahren entwickelt haben – oftmals begleitet von denselben Förderern, die ihr Engagement fortsetzen. Dieses langfristige Miteinander ist erklärtes Ziel der Sporthochschule: Beziehungen zwischen Studierenden und Fördernden wachsen zu lassen und Netzwerke zu stärken. Besonders erfreulich: Alle Stipendiengeber*innen blieben der Universität treu. Zudem konnte mit der M&W Research Academy for Exercise Sciences e.V. ein neuer Partner gewonnen werden. Der Verein, initiiert von Prof. Dr. Joachim Mester, ehemaliger Rektor und Professor der Spoho, erweitert den Kreis der Unterstützenden um eine weitere wichtige Verbindung zwischen Hochschule und Praxis. Die Veranstaltung machte deutlich, wie wertvoll die persönliche Begegnung im Rahmen der Stipendienverleihung ist: Vertreter*innen von Unternehmen, Stiftungen, Vereinen und privaten Fördernden kamen ebenso ins Gespräch wie Mitarbeitende, Alumni und natürlich die Hauptpersonen des Abends – die Studierenden. Das Rektorat war vollständig anwesend und unterstrich so die Bedeutung des Programms für die gesamte Universität. Beim Eisstockschießen und mit anregenden Gesprächen, Lachen und Teamgeist klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus – ganz im Sinne der Spoho-Gemeinschaft. Unsere Stipendiat*innen 2025/26: Greta Seyfried Lara Antonia Mettendorf Tim Eikermann Jonas Lappe Pauline Charlotte Tratz Jonas Fischer Rebekka Milewski Annkathrin Hoven Nele Cramer Jennifer Franke Annika Jürgensmann Diego Alejandro Cavarra Merle Flaßkamp Sarah Burger Stina Hinrichs Alexander Buchhammer Jenny Henschel Shiyuan Li Lukas Drossart Alina Baensch Linda Fischbacher Johanna Marie Lachmann Nicklas Hogervorst Jana Marie Wolff Paul Vollmer Merle Brinkmann Yasin Sadat Anne Mercedes Busch Gabriel Moser Anna Schulte-Filthaut Carl Wenzel Lorena Sofie Bohacek Eddie Reddemann Jonas Helfrich Larissa Roth Greta Röhrs Felix Wittmann Ria Maureen Francke Lara Fabius Dominik Hillebrecht Wir danken unserern Stipendiengeber*innen: Dr. Thomas Bscher, Deutsche Telekom AG, Playa in Cologne GmbH & Co. KG, Stammtisch, Olympiastützpunkt Rheinland, Spoho.Net, Spoho Freunde 70-er Jahre, Ernte und Dank-Stiftung, ITB tanzt und Big on Stage, Norma-Stiftung, Augencentrum Köln, Research Acadamy for Exercise Sciences

  • 04.11.2025
    Angehende Handballmanager*innen an der Spoho
    Im Juli 2025 ist der zehnte Jahrgang des European Handball Manager Kurses gestartet; mit dabei auch der ehemalige deutsche Nationalspieler Ole Rahmel und die slowakische Ex-Nationalspielerin Martina Halásová. Nun waren die Studierenden für ihre erste Präsenzphase an der Deutschen Sporthochschule Köln. Auf dem Stundenplan standen die Module „Grundlagen des Teamsport-Managements“ und „Leistungssport-Management im Handball“, die von hochkarätigen Dozierenden aus Wissenschaft und Praxis vermittelt wurden. Mit dem ersten Kaminabend wurde auch eine Premiere gefeiert. Seit zehn Jahren bietet die Deutsche Sporthochschule Köln in Kooperation mit der Europäischen Handball Föderation den Weiterbildungsstudiengang zum European Handball Manager an. Im Ergebnis eines umfangreichen Evaluationsprozesses wurde einige Änderungen eingeführt, u.a. gibt es seit diesem Jahr das neue Modul „Leistungssport-Management im Handball“, welches sich speziell an Sportdirektor*innen im Handball richtet. In diesem befassten sich die Teilnehmenden mit Themen wie Kaderplanung und -entwicklung, sportlicher Leistungsanalyse und -bewertung, Personalmanagement von Athlet*innen und Trainer*innen sowie Führungsverhalten im Sport. Dazu gehörte auch ein intensiver Austausch mit zwei Spielerberatern, ein Einblick in die Nutzung von Künstlicher Intelligenz sowie arbeitsrechtliche Themen, wie bspw. Mutterschutz und Anspruch auf Elternzeit von professionellen Handballspieler*innen. Mit einer guten Mischung aus Referent*innen aus Wissenschaft und Praxis erhielten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Themen des Handballmanagements. Besonders wertvoll empfanden die Teilnehmenden das Thema strategisches Management, welches von der ehemaligen Geschäftsführerin des Handball-Bundesligisten Rhein Neckar Löwen, selbst Absolventin des European Handball Managers 2017/18, vermittelt wurde. Häufig fehlt es in den Teamsportorganisationen an einer strategischen Ausrichtung. Die zusätzlichen praktischen Einblicke und Erfahrungen waren für die Teilnehmenden sehr bereichernd. Darüber hinaus gab es auch eine Premiere mit dem ersten Kaminabend. In zwei intensiven und spannenden Diskussionsrunden ging es um Aufgaben und Herausforderungen von sportlichen Leiter*innen in Teamsportorganisation sowie um eine Bestandsaufnahme des Leistungssport-Managements im deutschen Handball. Hierzu diskutierten Matthias Baldys, sportlicher Leiter der Kölner Haie, mit Christoph Schindler (Geschäftsführer VfL Gummersbach) sowie Heike Ahlgrimm (Bundestrainerin weiblicher Nachwuchs beim Deutschen Handball-Bund) und Frank Bohmann (Geschäftsführer der Handball-Bundesliga).

  • Langläufer in einer Loipe
    03.11.2025
    Neuer Newsletter zu Nachhaltigkeit bei Sportveranstaltungen
    Wie können Sportveranstaltungen ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltiger gestaltet werden? Das Webportal „Nachhaltige Sportveranstaltungen“ des Deutschen Olympischen Sportbundes, der Deutschen Sporthochschule Köln sowie des Öko-Instituts unterstützt Sportveranstalter mit gezielten Lösungen zur Förderung der Nachhaltigkeit bei Events. Mit dem neuen Newsletter des Webportals „QUARTERLY“ erhalten Interessierte fundiertes Wissen, spannende Einblicke, News zu aktuellen Entwicklungen und praxisnahe Tipps rund um Nachhaltigkeit bei Sportveranstaltungen – vier Mal im Jahr kostenlos in ihrem Postfach. Ob Hobbyturnier, regionales Sportevent oder Weltmeisterschaft – Der Newsletter bietet für alle Sportveranstalter, Vereine, Verbände, Unternehmen oder Engagierte passende Impulse: Aktuelles rund um Sportveranstaltungen (News & Events, Gut zu wissen) Fokus Webportal (Was ist neu auf dem Portal, Impulse des Quartals) Aus der Praxis für die Praxis (Rubrik: 5 Fragen an erfahrene Veranstalter) Ausblick + Mehr entdecken (Rubrik: Ein Blick auf) Jetzt hier für den Newsletter registrieren und auf dem Laufenden bleiben.

  • Langläufer in einer Loipe
    03.11.2025
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    Wie können Sportveranstaltungen ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltiger gestaltet werden? Das Webportal „Nachhaltige Sportveranstaltungen“ des Deutschen Olympischen Sportbundes, der Deutschen Sporthochschule Köln sowie des Öko-Instituts unterstützt Sportveranstalter mit gezielten Lösungen zur Förderung der Nachhaltigkeit bei Events. Mit dem neuen Newsletter des Webportals „QUARTERLY“ erhalten Interessierte fundiertes Wissen, spannende Einblicke, News zu aktuellen Entwicklungen und praxisnahe Tipps rund um Nachhaltigkeit bei Sportveranstaltungen – vier Mal im Jahr kostenlos in ihrem Postfach. Ob Hobbyturnier, regionales Sportevent oder Weltmeisterschaft – Der Newsletter bietet für alle Sportveranstalter, Vereine, Verbände, Unternehmen oder Engagierte passende Impulse: Aktuelles rund um Sportveranstaltungen (News & Events, Gut zu wissen) Fokus Webportal (Was ist neu auf dem Portal, Impulse des Quartals) Aus der Praxis für die Praxis (Rubrik: 5 Fragen an erfahrene Veranstalter) Ausblick + Mehr entdecken (Rubrik: Ein Blick auf) Jetzt hier für den Newsletter registrieren und auf dem Laufenden bleiben.
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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