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  • 17.12.2025
    Task-Switching
    Im Alltag stehen Menschen häufig vor mehreren Aufgaben gleichzeitig – etwa beim Arbeiten am Computer, beim Lernen oder im Straßenverkehr. Neben klassischem Multitasking treffen wir dabei immer wieder bewusste Entscheidungen darüber, wann wir eine Aufgabe fortsetzen oder zu einer anderen wechseln. Obwohl dieses Verhalten allgegenwärtig ist, sind die zugrundeliegenden Entscheidungsprozesse bislang nur unzureichend verstanden. Genau hier setzt die DFG-Forschungsgruppe FOR6047 „Task-Switching - Entscheidungen und zugrundeliegende kognitive Prozesse“ an, die an der Deutschen Sporthochschule Köln koordiniert wird. Ziel der Forschungsgruppe ist es, die Determinanten freiwilliger Aufgabenwahl systematisch zu untersuchen und auf Basis aktueller Theorien formale, rechnergestützte Modelle zu entwickeln, die erklären, warum und wann Menschen Aufgaben wechseln oder beibehalten. Die Forschungsgruppe wird für zunächst vier Jahre mit Option auf weitere vier Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Sprecher der Forschungsgruppe ist Prof. Dr. Markus Raab , Leiter der Abteilung Leistungspsychologie an der Deutschen Sporthochschule Köln. Er koordiniert einen bundesweiten Forschungsverbund mit Wissenschaftler*innen der Universitäten Freiburg, Magdeburg, Osnabrück/Regensburg, Tübingen sowie der Universität zu Köln und der Deutschen Sporthochschule Köln. Beteiligt sind unter anderem Prof. Dr. Andrea Kiesel und Prof. Dr. Christoph Klauer (Freiburg), Prof. Dr. Markus Ullsperger, Prof. Dr. Dirk Ostwald und Dr. Jovita Brüning (Magdeburg), Prof. Dr. Sebastian Musslick und Prof. Dr. Gesine Dreisbach (Osnabrück/Regensburg), Prof. Dr. Martin Butz und Prof. Dr. David Dignath (Tübingen) sowie Prof. Dr. Andreas Glöckner, Prof. Dr. Markus Raab und Dr. Laura Will (Köln). In experimentellen Studien und computergestützten Modellierungen untersuchen die beteiligten Teams unter anderem den Einfluss von Leistungskosten, Lernprozessen, Belohnungen, Fehlererfahrungen und individuellen Strategien auf Aufgabenwechselentscheidungen. Dabei bringt die Forschungsgruppe zwei bislang eher getrennte Forschungsrichtungen zusammen: die Multitasking- und Task-Switching-Forschung sowie die Entscheidungsforschung. Stärkung des Forschungsstandorts Köln Mit dem Zentral- und Koordinationsprojekt übernimmt die Deutsche Sporthochschule Köln eine zentrale Rolle innerhalb des Forschungsverbundes. Neben der inhaltlichen Forschung koordiniert das Team um Prof. Raab den wissenschaftlichen Austausch, gemeinsame Datennutzung, Modellvergleiche sowie die internationale Vernetzung. „Die Bewilligung dieser Forschungsgruppe ist ein großer Erfolg für die Deutsche Sporthochschule Köln und unterstreicht unsere Expertise in der psychologischen Grundlagenforschung zu Entscheidungen und Handlungssteuerung“, so Prof. Raab. Die Ergebnisse der Forschungsgruppe sollen langfristig zu einem integrierten theoretischen Rahmen beitragen, der das menschliche Aufgabenwechselverhalten besser erklärt – mit Relevanz weit über die Psychologie hinaus.

  • 15.12.2025
    DFG Forschungsgruppe als Zentralprojekt an der Hochschule
    Erstmalig wird an der DSHS eine DFG-Forschungsgruppe mit Zentralprojekt und Leitung durchgeführt. Das Projekt zu Aufgabenwechselentscheidungen wird 4+4 Jahre gefördert und Prof. Raab als Sprecher organisiert einen Forschungsverbund mit den Universitäten Freiburg (Prof. Kiesel, Prof. Klauer), Magdeburg (Prof. Ullsperger, Prof. Ostwald, Dr. Brüning), Osnabrück/Regensburg (Prof. Musslick, Prof. Dreisbach), Tübingen (Prof. Butz, Prof. Dignath) und der Universität Köln/Deutsche Sporthochschule Köln (Prof. Glöckner, Prof. Raab, Dr. Will). Worum geht es? Aus der DFG-Verkündigung: Im Alltag werden Menschen häufig mit mehreren Aufgaben gleichzeitig konfrontiert, was als Multitasking gut untersucht ist. Häufig wechseln wir dabei auch absichtlich zwischen verschiedenen Aufgaben. Die Mechanismen der dabei zugrunde liegenden Entscheidungen sind noch nicht hinreichend verstanden. Ziel der Forschungsgruppe „Task-Switching Entscheidungen und zugrundeliegende kognitive Prozesse“ ist es, die Determinanten der freiwilligen Aufgabenwahl zu identifizieren sowie auf der Grundlage aktueller Theorien formale Modelle zu entwickeln, die solche Entscheidungen abbilden. Dabei führt sie zwei bisher eher voneinander getrennte Forschungsdisziplinen – die Multitasking- und die Entscheidungsforschung – zusammen. (Sprecher: Professor Dr. Markus Raab, Deutsche Sporthochschule Köln)

  • 12.12.2025
    Online-Studieninfo Lehramt am 19.01.2026
    Für Studieninteressierte an einem Lehramtsstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln bietet das Zentrum für Sportlehrer*innenbildung (ZfSb) am Montag, 19. Januar 2026 von 15:30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr eine Online-Studieninfo an. In der Veranstaltung werden unter anderem Informationen zum Studienaufbau sowie zur Bewerbung und zum Eignungstest vermittelt, weiterhin besteht auch die Möglichkeit für individuelle Fragen. Zudem geben unsere studentischen Hilfskräfte Einblicke das Lehramtsstudium an der SpoHo aus Studierendensicht und stehen ebenfalls für Fragen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Inhalten, Anmeldung und Ablauf der Online-Studieninfo finden Sie hier .

  • 11.12.2025
    Abschlusskonferenz des Erasmus+ SOPROS-Projekts im Europäischen Parlament
    Am Dienstag, den 9. Dezember, haben wir die Abschlusskonferenz des SOPROS-Projekts im Europäischen Parlament in Brüssel abgeschlossen: ein Meilenstein, der Abgeordnete des Europäischen Parlaments, europäische Institutionen, Sportorganisationen, Athletenvertreter, Forschende und soziale Partner zusammenbrachte, um die Zukunft des Sozialschutzes von Athlet*innen in Europa zu diskutieren. Zum Programm 1. Sozialschutz muss ein struktureller Teil des Sports werden In den Eröffnungsbemerkungen betonte der Abgeordnete Bogdan Zdrojewski, dass die Rechte der Athleten im kommenden Erasmus+-Zyklus eine bedeutende Rolle spielen werden, wobei das politische Engagement auf EU-Ebene wächst. Das SOPROS-Team präsentierte die drei Phasen des Projekts (Bewertung, Evaluierung, Implementierung) und hob die wesentlichen Lücken hervor, die in Europa identifiziert wurden, darunter: Bedingtheit, die unklare Rolle des Staates, Fragmentierung, begrenzte Beteiligung der Athleten und unzureichende Transparenz und Bildung. 2. Die SOPROS-Erklärung wurde unterzeichnet und steht jetzt für Unterstützung offen Ein wichtiger Moment war die Unterzeichnung der SOPROS-Erklärung durch die European Athletes and Players Association, EASE - European Association of Sport Employers, die Europäischen Olympischen Akademien (EOA) und die akademischen Partner. Sie skizziert sieben Forderungen und die Verpflichtungen der Partner zur Stärkung der Gesetzgebung, Verbesserung der Koordination, Förderung des sozialen Dialogs und Verbesserung der Bildung zu den Rechten der Athleten: ein wichtiger Schritt in Richtung gemeinsamer europäischer Standards. Die Erklärung steht für Unterstützungen offen und kann hier abgerufen werden: https://lnkd.in/dA_WpXT9 3. Der Schwung auf EU-Ebene wächst – aber die Umsetzung muss national erfolgen In seiner Keynote betonte der Abgeordnete Hannes Heide die Dringlichkeit des Themas: „Sport basiert auf Menschen, nicht auf Geld.“ Er hob wichtige Prioritäten hervor, wie faire Verträge, Transparenz, angemessene Vergütung, gemeinsame EU-Standards und die Gewährleistung, dass Athleten in allen relevanten Diskussionen ein Mitspracherecht haben. Er stellte auch fest, dass die Ergebnisse von SOPROS die künftige Arbeit sowohl im Europäischen Parlament als auch in der Europäischen Kommission informieren werden. 4. Podiumsdiskussion Referenten aus der Sporteinheit der Europäischen Kommission, EuroHockey, der European Athletes and Players Association, dem Europäischen Parlament und dem Europarat hoben den Status der Arbeitnehmer als Grundlage für den Schutz hervor, den Wert von EU-Projekten wie SOPROS beim „Verknüpfen der Punkte“, die Notwendigkeit sozialen Dialogs und kollektiver Verhandlungen, klarere Verantwortlichkeiten und moderne Governance sowie einen aufrechten basierten Ansatz für zukünftige Reformen. Der Konsens: Kein einzelner Akteur kann den Schutz der Athleten allein verbessern! 5. Was kommt als Nächstes? Jürgen Mittag merkte an, dass das Bewusstsein gewachsen ist, aber der Fortschritt nun von der Priorisierung, Koordination und der Entscheidung der Länder abhängt, ob sie auf weiche Governance oder regulatorische Reformen setzen. Europa könnte ein Modell für den sozialen Schutz von Athleten werden, aber die Umsetzung wird entscheidend sein. Das SOPROS-Projekt mag zu Ende gehen – aber die Arbeit beginnt erst. Vielen Dank an alle Referenten, Partner und Teilnehmer für ihren Beitrag zu dieser wichtigen Diskussion.

  • 09.12.2025
    Abschluss des Volleyball-CEV-School-Projekts in Rumänien
    Dr. Jimmy Czimek und seine wissenschaftliche Hilfskraft Tonya Blickhäuser referierten letztmalig vor den Partnern sowie zahlreichen weiteren eingeladenen Vertretern aus den europäischen Ländern Albanien, Andorra, Aserbaidschan, Estland, Georgien, Griechenland, Grönland, Irland, Island, Kosovo, Kroatien, Luxemburg, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien und Zypern über das von ihnen erstellte Vermittlungskonzept. Eine gute Stunde präsentierten sie den Landesvertretern das Manual und stellten sich den Fragen der interessierten Zuhörerschaft. „Das Handbuch wird ein sehr nützlicher Leitfaden für Lehrer und Trainer sein, die an der Basis arbeiten“ lobte Christoph Wimberger, der beim Österreichischen Volleyballverband für das PVGW2.0-Projekt verantwortlich ist, das von den DSHS-Mitarbeitern erstellte Material. „Wir blicken zufrieden auf intensive, anstrengende drei Jahre im Rahmen des CEV-Projekts zurück. Natürlich freue ich mich, dass die CEV mich als Vertreter der DSHS als wissenschaftlichen Partner für das Projekt ausgewählt hat und dass unser erstelltes Material so gut in Europa angekommen ist. Jetzt werden wir das Manual abschließend noch in erweiterter Version als Buch in deutscher Sprache herausbringen“, erläutert Dr. Jimmy Czimek den finalen Schluss, der im kommenden Jahr 2026 ansteht. Weitere Informationen siehe hier: https://inside.cev.eu/articles/development/transfer-of-knowledge-and-experiences-proves-highly-beneficial-at-school-project-meeting-in-bucharest/ sowie hier: https://inside.cev.eu/development/cev-campus/ Foto: © CEV

  • 11.12.2025
    Das waren die Orange Days 2025 an der Spoho!
    Vom 25. November bis 10. Dezember 2025 hat die Deutsche Sporthochschule Köln, organisiert vom Gleichstellungsteam, erneut an der internationalen Kampagne "Orange The World" teilgenommen. Die Aktionstage, die auf Initiative von UN Women weltweit durchgeführt werden, setzen ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. In Kooperation mit rund 30 Hochschulen und Universitätsklinika in Nordrhein-Westfalen standen die "Orange Days" an der Deutschen Sporthochschule Köln auch in diesem Jahr unter dem Slogan "Gewalt kommt mir nicht auf den Campus". Die Orange Days an der Sporthochschule setzten Impulse für Aufklärung, Engagement und praktische Prävention. Ziel war es, das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu enttabuisieren, aufzuklären und Handlungsoptionen aufzuzeigen. Neben informativen Vorträgen, organisiert durch die LaKof NRW (Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Nordrhein-Westfalen), gab es auch einige Aktionen für die Hochschulmitglieder vor Ort: Für die Studierenden der Spoho wurde ein Workshop zum Thema Handlungswissen interpersonale Gewalt im Sport angeboten. Vom 25.11. bis zum 28.11. war es möglich die Wanderausstellung "NUR JA HEISST JA" der Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V. Köln im Foyer des Hauptgebäudes zu besichtigen. Zur Ausstellung gab es außerdem eine Infoveranstaltung zum Thema Konsens . Darüber hinaus wurde für Mitarbeiterinnen und Studentinnen die Veranstaltung SELBST:Sicher – Workshop Selbstbehauptung für Frauen angeboten. Ein Highlight war das Mitsingkonzert des Spoho-Chors „Sportissimo“ mit empowernden Liedern, das am 26. November im MuFo stattfand. Neben der orangenen Bank mit der Aufschrift Kein Platz für sexuelle Belästigung , wurden im Foyer eine Wand der Wünsche, sowie ein Infostand von Edelgard aufgestellt, um ein klares Zeichen gegen Gewalt zu setzen. Ebenfalls im Foyer, wurde ein orangener Teppich mit dem Aufdruck Kein Platz für Gewalt prominent platziert. Darüber hinaus hat das Team der Gleichstellung orangene Armbänder mit der gleichen Aufschrift gestaltet und an Studierende und Mitarbeitende verteilt. Außerdem wurde in der Zentralbibliothek ein Büchertisch mit Literatur zum Thema Gewalt und Sport aufgebaut und bot interessierten Personen eine Vielzahl an Büchern, Journals, etc. zu verschiedenen Schwerpunktthemen. Mit Hilfe des ASTA wurden rund um die Gebäude der Spoho das Logo der Orange Days sowie der Schriftzug Kein Platz für Gewalt mit orangener Sprühkreide aufgetragen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten und Kooperationspartner*innen, die dieses Programm möglich gemacht haben: LaKof NRW, FrauenLeben e.V., Edelgard und UN Women Deutschland. Wir danken darüber hinaus dem Kölner Studierendenwerk , das ebenfalls mit einigen Aktionen während der Orange Days auf das Thema aufmerksam gemacht hat und so zur Sichtbarkeit beigetragen hat. Gemeinsam machen wir deutlich: Gewalt kommt uns nicht auf den Campus!

  • 08.12.2025
    Thementag von MentalGestärkt und asp
    Thementag von MentalGestärkt und asp am 20.02.2026 von 10:00-17:00 Uhr Format: Drei Keynotes und Impulse aus der Sportpsychologie bzw. Psychotherapie zu den genannten Themen werden durch eine abschließende Podiumsdiskussion zum Umgang mit dem Thema abgerundet. • Einordnung der Thematik aus der Wissenschaft • Verletzung und Return to Sport aus Sicht zweier Sportärzte • Aus Sicht der Sportpsychologie • Aus Sicht der Betroffenen Zielgruppe: Sportpsycholog*innen, Sportpsychologische Expert*innen, (Sport-)Psychotherapeut*innen, (Sport-)Psychiater*innen und Sportwissenschaftler*innen sowie interessierte Trainer*innen und Master- Studierende Ort: In den Räumen 96/97des NawiMed der DSHS Köln Alle weiteren Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

  • Charleen Pach und Trainer Patrick Magnani
    05.12.2025
    Turnzentrum bei Juniorinnen-WM
    Charleen Pach und Trainer Patrick Magnani vom TZ DSHS Köln vertraten die deutschen Farben in Manila. Die Nominierung von Turnerin Charleen Pach und Trainer Patrick Magnani für die Junioren-Weltmeisterschaften vom 21.–24. November in Manila war in diesem Herbst ein besonderer Moment für das Turnzentrum der DSHS Köln und das Lehr- und Forschungsgebiet Turnen. Sie steht exemplarisch für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlicher Ausbildung, Trainer:innenentwicklung und leistungsorientiertem Nachwuchssport an der Deutschen Sporthochschule Köln. Wir sind froh und stolz, dass in unserer Halle 21 Leistungs- und Spitzensport auf diesem Niveau präsent und für Studierende unmittelbar sichtbar ist. Vor Ort erwies sich die 15-jährige Charleen Pach neben Ebba Mühl und Yonca Özgül als leistungsstärkste der drei deutschen Turnerinnen. Mit starken 47,999 Punkten in der Qualifikation machte sich „Charly“ berechtigte Hoffnungen auf das Mehrkampffinale. Am Ende fehlte leider ein Wimpernschlag von 0,133 Punkten für den Finaleinzug. Auch wenn diese Chance denkbar knapp verpasst wurde, kann das Kölner Gespann in Anbetracht eines nahezu fehlerfreien Wettkampfs mit nur kleinen Unsicherheiten am Schwebebalken zufrieden auf diese wertvolle Erfahrung auf großer internationaler Bühne zurückblicken. Das Lehr- und Forschungsgebiet Turnen der Deutschen Sporthochschule Köln gratuliert Charleen und Patrick herzlich zu diesem tollen Erfolg.

  • 03.12.2025
    Mitsingkonzert des Spoho-Chors "Sportissimo" im Rahmen der Orange Days 2025
    Am Mittwoch den 26.11.25 fand, im Rahmen der Orange Days 2025, ein Mitsingkonzert des Spoho-Chors „Sportissimo“, unter der Leitung von Elizabeth Schlüssel und organisiert durch das Team der Gleichstellung statt. Im Fokus standen empowernde Lieder unterschiedlicher Genres. Gemeinsam mit den Gästen wurden unter anderem Klassiker wie Imagine (John Lennon) und I will survive (Gloria Gaynor, Freddie Perren & Dino Fekaris), eine Hymne auf die Stärke der Frauen mit dem Titel What happens when a woman takes power (Alexandra Olsavsky) und das Kölsche Lied Unsere Stammbaum (Hans Knipp & Bläck Föös) gesungen. Zwischen den Liedern machte Elizabeth Schlüssel den ca. 60 Gästen mit verschiedenen Wortbeiträgen eindrücklich bewusst, warum wir auch im Jahr 2025 noch auf das Thema „Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ aufmerksam machen müssen. Trotz des schweren Themas, das die Veranstaltung rahmte, war die Atmosphäre ausgelassen und die Gäste unterstützten den Chor kräftig mit ihrem Gesang. Unser Dank geht an „Sportissimo“ und Elizabeth Schlüssel, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Ebenfalls bedanken wir uns bei Marco Grawunder für den technischen Support im MuFo. Die Botschaft ist klar: Werdet laut und setzt euch für den Schutz und das Empowerment von Frauen und Mädchen ein!

  • Laura Wontorra sitzt im Hörsaal und hält ein Mikro in der Hand
    03.12.2025
    Zwischen Information und Entertainment
    Sportmoderatorin Laura Wontorra hat bei einem Besuch an der Deutschen Sporthochschule Köln Einblicke in das Berufsfeld der Sportmoderation gegeben. Unter dem Titel „Zwischen Information und Entertainment: Das Berufsfeld Sportmoderation und seine aktuellen Entwicklungen“ diskutierte sie in einer gemeinsamen Veranstaltung des Master-Seminars „Produktion von Sport in den Medien“ (Dr. Felix Görner) und der Bachelor-Vorlesung „Grundlagen der Kommunikationswissenschaft“ (Dr. Mark Ludwig) mit den Studierenden darüber, wie sich Rollenbilder von Frauen im Sportjournalismus gewandelt haben. Es ging in der Gesprächsrunde auch um Karrierechancen, soziale Medien und neue Sportformate sowie die Bedeutung von Unterhaltung im Feld des Sports. Laura Wontorra zählt zu den bekanntesten deutschen TV-Moderatorinnen – unter anderem berichtete sie als Sportmoderatorin und Field-Reporterin für RTL, Sky, Sport1 und DAZN über Spiele der Fußball-Bundesliga, der UEFA-Europa-League oder der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Sie moderiert zudem zahlreiche Unterhaltungsshows, unter anderem „Ninja Warrior Germany“ oder die Kochshow „Grill den Henssler“ (VOX). Studiengang B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation (SMK) Studiengang M.A. Sport, Medien- und Kommunikationsforschung
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