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  • 31.10.2024
    Abschlussbericht der Aufarbeitungskommission
    Nach Ausstrahlung der ARD-Dokumentation „ Missbraucht – Sexualisierte Gewalt im deutschen Schwimmsport “ setzte der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) eine externe Kommission ein. Deren beratende Tätigkeit war darauf gerichtet, die in der Dokumentation dargestellten Sachverhaltskomplexe von sexualisierter Gewalt, darunter auch den Fall des früheren Wasserspringers Jan Hempel, unabhängig aufzuarbeiten und dem Vorstand des DSV Empfehlungen zur zukünftigen Abwehr von sexualisierter Gewalt zu geben. Die Kommission bestand aus vier Wissenschaftler*innen der Deutschen Sporthochschule Köln: Dr. Fabienne Bartsch, Dr. Caroline Bechtel, Prof. Dr. Martin Nolte und Prof. Dr. Bettina Rulofs. Sie führten vertrauliche Anhörungen mit Betroffenen und Zeitzeug*innen durch und werteten umfängliches Archivmaterial aus. Nach nunmehr 1,5 Jahren legte die Kommission dem DSV ihren Abschlussbericht vor. Dieser dokumentiert die umfassende Auseinandersetzung mit allen Sachverhaltskomplexen und enthält zahlreiche strukturell-organisatorische sowie normative Empfehlungen für zukünftige Schutzmaßnahmen im Schwimmsport. Der komplette Bericht ist ausschließlich für die interne Beratung des DSV bestimmt und der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Damit wird jede Beeinträchtigung von Persönlichkeitsinteressen vermieden. Die Unabhängige Kommission hat aus Transparenzgründen gleichwohl eine Kurzfassung publiziert. Diese enthält keine persönlichkeitsrelevanten Einzelinformationen zu den jeweiligen Sachverhaltskomplexen, sondern konzentriert sich im Wesentlichen auf die Erkenntnisse und Empfehlungen der Kommission. Die Kurzfassung steht hier zum Download zur Verfügung. Zu den zentralen Empfehlungen der Kommission an den DSV gehört etwa die Erstellung eines umfassenden Schutzkonzeptes gegen interpersonale Gewalt, das vom DSV und seinen Untergliederungen umgesetzt werden sollte. Empfohlen werden darüber hinaus auch der Erlass von materiell-rechtlichen Bestimmungen in Form umfassender Verbote von sexualisierter Gewalt sowie korrespondierender Handlungspflichten in Verbindung mit spezifischen Verfahrensbestimmungen bei sexualisierter Gewalt, wie sie im DOSB-Safe Sport Code enthalten sind. Die detaillierten Empfehlungen sind der Kurzfassung zum Abschlussbericht zu entnehmen.

  • 25.10.2024
    Schutz vor interpersonaler Gewalt im Sport
    Der von Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte und Dr. Caroline Bechtel erarbeitete und fortentwickelte Safe Sport Code gegen interpersonale Gewalt im Sport soll nun flächendeckend im gesamten organisierten Sport in Deutschland zum Einsatz kommen. Vom 1. April 2023 bis 31. Dezember 2023 haben Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte und Dr. Caroline Bechtel vom Institut für Sportrecht der Deutschen Sporthochschule die Erstauflage eines Safe Sport Codes im Auftrag des Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) sowie in Kooperation mit dem Deutschen Turner-Bund (DTB) und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) erarbeitet. Diesen Code entwickelten sie in den vergangenen Monaten im Auftrag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) nochmals deutlich fort. Dabei berücksichtigten die Verfasser zahlreiche Anregungen aus einem umfangreichen Stakeholder-Prozess, den der DOSB initiiert hatte. Den Betroffenenrechten galt hierbei besonderes Augenmerk. Die nun vorliegende Zweitauflage des Safe Sport Codes von Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte sowie Dr. Caroline Bechtel soll nunmehr als DOSB-Safe Sport Code von allen Mitgliedern des DOSB zu einem verbindlichen Regelwerk werden. Damit werden erstmals umfassende Vorschriften gegen interpersonale Gewalt im organisierten Sport geschaffen. Bislang gab es nur wenige Sportorganisationen mit allenfalls punktuellen Regelungen gegen ausgewählte Erscheinungsformen interpersonaler Gewalt. Einheitliche und umfassende Regeln, nach denen Sportorganisationen allen Erscheinungsformen interpersonaler Gewalt (seelische, körperliche, sexualisierte Gewalt und Vernachlässigung) konsequent vorbeugen, ihr begegnen und sie sanktionieren können, fehlten. Diese Lücke wird nunmehr durch den DOSB-Safe Sport Code geschlossen. Michaela Röhrbein, Vorstand Sportentwicklung beim DOSB, sagt: „Der Safe Sport Code stellt einen Meilenstein im Kampf gegen interpersonale Gewalt im organisierten Sport dar. Wir wollen mit dem Safe Sport Code einen Wandel einleiten, indem wir Vertrauen schaffen, indem wir im Sport eine Kultur des Hinsehens und des Handelns stärken.“ „Die 16 Landessportbünde in Deutschland sind der Zeit schon etwas voraus. Sie hatten bereits vor zwei Wochen den Beschluss zur Implementierung der von uns entwickelten Zweitauflage des Safe Sport Codes getroffen. Der Beschluss war einstimmig. Das war bereits ein ganz starkes Signal für sicheren und gewaltfreien Sport in Deutschland“, sagt Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte, Leiter des Instituts für Sportrecht der Deutschen Sporthochschule Köln. Die Landessportbünde sind wichtige Mitglieder des DOSB, der Dachorganisation des organisierten Sports in Deutschland mit rund 87.000 Sportvereinen und 27 Millionen Mitgliedschaften. „Als Landessportbünde wollen wir nicht nur in der reinen Gewaltprävention verharren, sondern in Fällen interpersonaler Gewalt auch rechtssicher dagegen vorgehen und Fehlverhalten sanktionieren können”, erklärt Dr. Christoph Niessen (Vorstandsvorsitzender des Landessportbunds Nordrhein-Westfalen sowie Mitglied der Sprecher*innengruppe der Konferenz der Landessportbünde). Zu diesem Zweck haben die Landessportbünde einstimmig beschlossen, ihren nächsten Mitgliederversammlungen vorzuschlagen, sich an den Safe Sport Code zu binden. Niessen betont: „Die Umsetzung wäre ein Meilenstein und Kulturwechsel für den organisierten Sport im Kampf gegen interpersonale Gewalt.“ Weitere Spitzenorganisationen im deutschen Sport dürften den Landessportbünden bald folgen. Hierzu gehört mit dem Deutschen Turner-Bund der zweitmitgliederstärkste Fachverband in Deutschland. Er hat bereits angekündigt, den Safe Sport Code am 9. November 2024 auf dem Deutschen Turntag, dem obersten Beschlussorgan des Verbands, zur Abstimmung zu bringen. „Der Safe Sport Code des DTB dient als Regelwerk zum Schutz vor interpersonaler Gewalt im Zuständigkeitsbereich des DTB und soll künftig als bindende Richtlinie und als Standard dienen, um jeglicher Form von Gewalt innerhalb des DTB präventiv entgegenzuwirken und diese bei Bedarf zu ahnden“, sagt Dr. Alfons Hölzl, Präsident des DTB. Mit diesem Safe Sport Code schaffe der DTB ein sicheres Umfeld für alle Sportbeteiligten vor interpersonaler Gewalt und verstehe diesen Schutz zugleich als einen wichtigen Beitrag zur Sicherung seiner Glaubwürdigkeit und Vorbildfunktion für den gesamten Sport in Deutschland. Mit ihrem Safe Sport Code knüpfen die Verfasser im Übrigen an Erkenntnisse aus der Sozialforschung und Typisierungen der Weltgesundheitsorganisation an. Neben den konkreten Tatbeständen mit rechtlichen Konsequenzen für den Sport ging es den Verfassern auch darum, dezidierte Verfahrensbestimmungen zur Abwehr interpersonaler Gewalt zu erarbeiten. Die Schutzzwecke beschreibt Dr. Caroline Bechtel klar und deutlich: „Als sicher im Sinne dieses Codes gilt der Sport dann, wenn die Menschenwürde, Gesundheit sowie sexuelle Selbstbestimmung aller Sportbeteiligten, insbesondere der Sportler*innen, umfassend geschützt sind“. Besonders wichtig ist den Verfassern, dass sich ihr Werk nicht allein im reinen Normtext erschöpft. Sie haben den Bestimmungen vielmehr umfangreiche Erläuterungen und Beispiele beigefügt: „Sie sind verbindliche Bestandteile Teil des Codes und sorgen dafür, dass alle Regelungen einheitlich und rechtssicher angewendet werden. Naturgemäß sind sportverbandliche Regelungen abstrakt formuliert, um für alle Konstellationen zu gelten“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte und fügt an, dass die Erläuterungen den Code auch für Nichtjuristen verständlich machen und zur einheitlichen Auslegung und Anwendung des Codes beitragen sollen. Dies sei wichtig, damit der Code von den Regelunterworfenen überhaupt verstanden werde. Denn nur auf diese Weise könne er seine Steuerungskraft entfalten. Das ist nach den Erfahrungen der Verfasser ein Hauptproblem vieler Vorschriften. Dabei greifen sie auf langjährige Erfahrungen mit der Evaluierung sportverbandlicher Regeln, beispielsweise des Nationalen Anti Doping Codes, zurück. Um das Regelwerk nun in der Praxis anzuwenden, müssen die verschiedenen Ebenen im organisierten Sport darüber abstimmen, den Code beschließen und für verbindlich erklären. Dies gilt für die jeweilige Ebene, zum Beispiel die der Landessportbünde oder des DOSB und für deren Geltungsbereiche, Organe und Beschäftigte. Nolte. „Bis alle Verbände und Vereine den Safe Sport Code anerkennen und für verbindlich erklären, wird eine Menge Zeit vergehen. Wir rechnen mit einigen Jahren.“ Um die Implementierung zu erleichtern, haben die Verfasser zudem umfangreiche Gestaltungshinweise und Hilfestellungen zum Code formuliert. Auch diese Aspekte sollen dazu beitragen, dass der Code umgesetzt wird und eine funktionsfähige Grundlage gegen interpersonale Gewalt schafft. Und wie geht es dann weiter? „Es ist nicht damit getan, den Code zu beschließen. Viel wichtiger ist, weiterhin dazu beizutragen, dass dessen Regelungen auch von allen verstanden werden. Dazu dienen zwar schon die Erläuterungen des Codes“, sagt Univ.-Prof. Dr. Nolte und denkt dabei schon einen Schritt weiter. „Jetzt geht die Arbeit erst richtig los mit dem Safe Sport Code! Wir möchten gern eine Plattform initiieren, damit die Vorschriften des Codes zum Leben erweckt werden. Dazu gehören Informationsveranstaltungen, Schulungen und auch eine mitlaufende Evaluation, deren (Zwischen-)Ergebnisse zeitnah zur Fortentwicklung des Codes dienen sollen.“ Kontakt: Institut für Sportrecht Univ.-Prof. Dr. Martin Nolte Tel.: +49 (0)221 4982-6088 Dr. Caroline Bechtel Tel.: +49 (0)221 4982-6085 Webseite Das Institut für Sportrecht gibt es seit dem 1. Januar 2014 an der Deutschen Sporthochschule Köln. Es ist das einzige universitäre Institut dieser Art im deutschsprachigen Raum. Es befasst sich mit den Spiel- und Sportregeln (inter-)nationaler Sportorganisationen sowie den sportrelevanten Normen des (zwischen-)staatlichen Rechts mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen des Sports in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und organisatorischer Sicht. Nach der Entwicklung des ersten akkreditierten Masterstudiengangs zum Sportrecht, erstellte es die erfolgreiche Konzeption zur Einführung einer Fachanwaltschaft zum Sportrecht unter dem Dach des Deutschen Anwaltsvereins, veranstaltet Sportrechtstage sowie -abende und pflegt zahlreiche Kooperationen mit (zwischen-)staatlichen Stellen, Sportorganisationen, Wirtschaftsunternehmen (Sponsoren) sowie anderen gesellschaftlichen Akteuren.

  • 01.12.2024
    Startschuss für Forschungsprojekt GUIDE
    Das Projekt GUIDE beginnt. Unter der Leitung von Prof. Dr. David Jaitner soll es wissenschaftliche Erkenntnisse zur gesellschaftlichen Bedeutung des Spitzen- und Leistungssports in Deutschland aufbereiten. Dazu werden systematische Literaturübersichten erstellt sowie eine repräsentative Bevölkerungsumfrage durchgeführt. Auf diese Weise leistet das Forschungsvorhaben einen wesentlichen Beitrag zur von Athleten Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund angestoßenen Zieldebatte bezüglich staatlicher Spitzensportförderung. Das Projekt läuft bis zum 31.05.2026 und wird im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördert. Umgesetzt werden die Forschungsarbeiten in Zusammenarbeit mit Dr. Jannika John (Eberhard Karls Universität Tübingen) und Prof. Dr. Michael Mutz (Justus-Liebig-Universität Gießen).

  • 06.01.2025
    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns, Vincent Reinke als Teil des Forschungsprojekts GUIDE wieder an der Deutschen Sporthochschule Köln begrüßen zu dürfen. Nach seinem Bachelorstudium der Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz setzte Vincent sein Studium mit dem Masterprogramm „International Sport Development and Politics“ an der Deutschen Sporthochschule Köln fort. Anschließend kehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter nach Mainz zurück und erforschte im Rahmen des FANZinE-Projekts , inwiefern der Fußball und seine Fankultur als Basis des sozialen Zusammenhalts in Europa dienen. Nun bereichert Vincent das Forschungsprojekt GUIDE an der Sporthochschule Köln. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und spannende Ergebnisse!

  • 17.11.2024
    DeBiS-Workshop in Bochum
    Welche Faktoren fördern Demokratiebildung in Sportvereinen? Dieser und weiteren Fragen widmet sich das Projekt „Demokratiebildung in Sportvereinen“ (DeBiS) , ein vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördertes Kooperationsprojekt mit dem Forschungsbereich Sportpädagogik der Ruhr-Universität. Am 16./17. November fand in Bochum ein Praxisworkshop statt. Dabei wurden die vorläufigen Forschungsergebnisse präsentiert und mit Akteuren aus Sportvereinen, -verbänden und Wissenschaft diskutiert. Am Samstag stand zunächst das theoretische Teilprojekt zu Konzepten der Demokratiebildung von Prof. Dr. David Jaitner und Prof. Dr. Christian Gaum im Vordergrund. Abends präsentierten Dr.‘ Annika Steinmann und Alexander Ratzmann die Ergebnisse der empirischen Untersuchungen. Am Sonntag rückten dann die spezifischen Bedürfnisse der Sportvereine in den Fokus. In Workshops arbeiteten die Teilnehmenden an Ansätzen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit der Realität der Vereinsarbeit zu verbinden. Bis Ende des Jahres sollen daraus nun praxisorientierte Materialien erstellt werden. Projektteam Bochum: Prof. Dr. Christian Gaum, Alexander Ratzmann, Anna Cancemi Projektteam Köln: Prof. Dr. David Jaitner, Dr.‘ Annika Steinmann, Torben Casser

  • 01.04.2025
    „Balu und Du“ Abschluss-Event am 17.03.2025
    Nach einem Jahr voller gemeinsamer Erlebnisse haben unsere Mentor*innen (Balus) und Mentees (Moglis) ihr Programmjahr mit einem besonderen Event gefeiert: Bouldern im Boulderplanet Köln-Ehrenfeld! Drei Stunden lang wurde geklettert, gespielt, getobt und vor allem gemeinsam gelacht . Für einige Moglis war es der erste Besuch in einer Boulderhalle – eine tolle Erfahrung, die sie mit ihren Balus an ihrer Seite meistern konnten. Die gegenseitige Unterstützung und das gewachsene Vertrauen waren deutlich zu spüren. Unser Fazit: Es war ein wunderschöner Abschluss – doch kein Abschied! Alle vier Tandems haben sich entschieden, auch über das Programm hinaus in Kontakt zu bleiben. Mach mit ab April 2025! Das nächste Programmjahr startet bald, und wir suchen neue Balus! Wenn du an der Deutschen Sporthochschule Köln studierst oder arbeitest, zwischen 17 und 30 Jahr alt bist und Lust hast, ein Kind ein Jahr lang zu begleiten und in seiner Entwicklung zu stärken, dann melde dich! Infos & Anmeldung: [ www.dshs-koeln.de/zfsb/balu-und-du ] bud-zfsb@dshs-koeln.de – Dr. Anja Paul 0221 4982 4621 Werde Teil von Balu und Du und schenke einem Kind deine Zeit – eine Erfahrung, die euch beide bereichern wird!

  • 19.02.2025
    Lachende Pänzarena 2025 – ein unvergesslicher Tag bei „Balu und Du“
    Was für ein Fest! Unsere Tandems der Sporthochschule durften am 01.02.2005 in der Lachenden PÄNZarena ausgelassen feiern, singen und tanzen! Von Tanzgruppen über Maskottchen bis hin zu den Auftritten großartiger Bands – die Stimmung war einfach fantastisch! Ein riesiges Dankeschön an Suna Ç elik-Bent vom Balu und Du-Standort eva e.V. in Köln-Ehrenfeld , die uns diese besondere Erfahrung ermöglicht hat. Dank ihrer Einladung konnten wir an der großzügigen Ticketspende teilhaben – und dafür sind wir sehr dankbar! Gemeinsam wachsen, lachen und auch feiern – das ist Balu und Du! Du studierst an der Deutschen Sporthochschule Köln und interessierst dich für das Mentoring-Programm „Balu und Du“? Dann informiere dich hier

  • 28.01.2025
    ZfSb Infokanal auf Instagram
    Das ZfSb stellt euch als eure zentrale Anlaufstelle für alle wichtigen Themen rund um das Sportlehramtsstudium jetzt auch einen Infokanal auf Instagram zur Verfügung. Auf diesem Kanal findet ihr demnächst alles, was euch als Sportlehramtsstudierende interessieren könnte. Folgt uns gerne unter https://www.instagram.com/zfsb_spoho/ und ihr verpasst keine wichtigen Neuigkeiten! Euer ZfSb

  • 06.12.2024
    Plätzchenduft bei „Balu und Du“
    Am 30.11.2024 haben sich die Tandems der Deutschen Sporthochschule im Bürgerzentrum Deutz getroffen, um gemeinsam die Adventszeit einzuläuten. Beim Plätzchenbacken und Verzieren ließen die kleinen und großen Bäcker*innen ihrer Kreativität freien Lauf. Die liebevoll gestalteten Plätzchen wurden anschließend in selbst gestalteten Tütchen verpackt – perfekt, um sie zu verschenken (oder selbst zu naschen). Mit Weihnachtsmusik, Punsch und viel Lachen kam schnell vorweihnachtliche Stimmung auf. Besonders schön: Die Moglis (unsere Kinder) und Balus (unsere Mentor*innen) konnten sich auch programmübergreifend kennenlernen. Während die Plätzchen im Ofen waren, wurde getobt, gespielt und jede Menge Spaß gehabt. Gemeinsam wachsen, lachen und auch feiern – das ist Balu und Du. Wir freuen uns schon auf die nächsten Abenteuer mit euch! Ein großer Dank geht an das Bürgerzentrum Deutz für die gelungene Kooperation und herzliche Gastfreundschaft sowie an alle, die diesen besonderen Nachmittag möglich gemacht haben! Du studierst an der Deutschen Sporthochschule Köln und interessierst dich für das Mentoring-Programm „Balu und Du“? Dann informiere dich hier .

  • 30.10.2024
    Chancen und Herausforderungen für den Sportunterricht
    Die neue Ausgabe des Universitätsmagazins der Spoho "ZeitLupe" stellt das Thema Schulsport in den Fokus. Die Titelgeschichte setzt sich auf zehn Seiten mit den Chancen und Herausforderungen des Schulsports auseinander und präsentiert die vielfältigen Aktitiväten der Spoho - auch das ZfSb ist mit zahlreichen Projekten und Vorhaben vertreten. Sportunterricht soll dazu beitragen, junge Menschen ganzheitlich zu fördern und sie auf ein gesundes, aktives und sozial verantwortungsbewusstes Leben vorzubereiten. Während die einen die Potenziale des Schulsports betonen, zum Beispiel Kinder für Bewegung zu begeistern, sehen die anderen eher seine desolate Situation aufgrund von Lehrkräftemangel, Unterrichtsausfall oder maroden Sportstätten. Chancen und Herausforderungen liegen nah beieinander – inwiefern, darum geht es in der Titelstory der neuen ZeitLupe-Ausgabe, die zum Wintersemester 2024/25 erschienen ist. Das Magazin liegt auf dem Campus aus und ist auch online zu finden. Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre!
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