Studium & Lehre

Die Abteilung Diversitätsforschung beschäftigt sich auch in Studium und Lehre mit Vielfalt, Differenz und sozialer Ungleichheit im Sport. Unsere Veranstaltungen verbinden soziologische Grundlagen mit praxisnaher und reflexiver Auseinandersetzung und eröffnen interdisziplinäre Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen in Sport und Gesellschaft.

 

Zwei Studierende sitzen auf einer Sportfläche im Freien und arbeiten gemeinsam an einem Laptop.
Zwei Studierende sitzen auf einer Sportfläche im Freien und arbeiten gemeinsam an einem Laptop.

Lehrveranstaltungen

Unsere Lehre ist, im Sinne des Leitbilds für Studium und Lehre der Deutschen Sporthochschule Köln, wissenschaftsbasiert, forschungs- und kompetenzorientiert sowie dialogisch und diversitätssensibel gestaltet. Ziel ist es, Studierende zu kritischem Denken und verantwortungsvollem Handeln im Sport zu befähigen. Mit unserer Abteilung Diversitätsforschung sind wir aktiv in der Lehre vertreten und gestalten vielfältige Lehrveranstaltungen mit. Auf unseren Webseiten „Studium & Lehre“ geben wir Ihnen einen Überblick darüber, in welchen Studienbereichen wir mitwirken. Wählen Sie den passenden Bereich aus, um detaillierte Informationen zu unseren Lehrveranstaltungen und Beteiligungen zu finden.


Basisstudium (BAS)

  • Verhaltens- und Sozialwissenschaften üben (BAS2), Übung, Dr. Fabienne Bartsch, 1 SWS, alle sportwissenschaftlichen Bachelor-Studiengänge

Schlüsselqualifikationen (SQ)

  • Selbst- und Teammanagement (SQ1), Seminar, Dipl. Soz. Päd. Diana Emberger, 1 SWS, alle sportwissenschaftlichen Bachelor-Studiengänge
  • Diversity-Kompetenz (SQ2), Seminar (Englisch), Dipl. Soz. Päd. Diana Emberger, 2 SWS, alle sportwissenschaftlichen Bachelor-Studiengänge

Profilergänzung (PE): Gender und Diversity im Sport

  • Gender und Diversity in der sportwissenschaftlichen Forschung und Praxis (PE1.17), Vorlesung, Prof. Dr. Bettina Rulofs, 1 SWS, alle sportwissenschaftlichen Bachelor-Studiengänge
  • Soziale Ungleichheit verstehen – Vielfalt im Sport fördern (PE1.17), Seminar, Dr. Birgit Braumüller, 4 SWS, alle sportwissenschaftlichen Bachelor-Studiengänge
  • Genderkompetenz als Schlüsselqualifikation (PE1.17), Seminar, Dipl. Soz. Päd. Diana Emberger, 1 SWS, alle sportwissenschaftlichen Bachelor-Studiengänge

Studiengangsbezogene Lehrveranstaltungen

  • Pädagogische Verantwortung der Leistung (SUL5), Seminar, Dipl. Soz. Päd. Diana Emberger, 2 SWS, SUL (Sport und Leistung)
  • Public Health (SGP1), Seminar, N.N., 2 SWS, SGP (Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie)

  • Social Inclusion in Sport and Disability Sports (DEV9), Seminar (Englisch), Prof. Dr. Bettina Rulofs, 2 SWS, DEV (M.A. International Sport Development and Politics)

In Entwicklung: Masterstudiengang Community Sport and Movement for Social Transformation (COSMOS)


Lehramt Bachelor (LA B.A.)

Sportwissenschaften:

  • Qualitative Forschungsmethoden im Kontext von Schulsport (B1), Übung, Dr. Fabienne Bartsch, 1 SWS, LA B.A.
  • Aktuelle schulsportbezogene Themen (Diskriminierung u. Gewaltprävention) (B6), Seminar, Dr. Fabienne Bartsch, 2 SWS, LA B.A.

Bildungswissenschaften:

  • Bildung und Erziehung im Prozess von Kontinuität und Transformation (BM1), Seminar, Dr. Fabienne Bartsch, 2 SWS, LA B.A.
  • Unterricht als Vermittlungsgeschehen (BM3), Vorlesung, Dr. Fabienne Bartsch, 2 SWS, LA B.A.
     

Lehramt Master (LA M.A.)

Sportwissenschaften:

  • Sport und Gesellschaft (M3), Vorlesung, Prof. Dr. Bettina Rulofs, 2 SWS, LA M.A.
  • Kulturphänomen Sport (M3), Seminar, Dr. Fabienne Bartsch, 2 SWS, LA M.A.

Bildungswissenschaften:

  • Methoden geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Arbeitens im Kontext Schule (MM1), Seminar, Dr. Fabienne Bartsch, 1 SWS, LA M.A.
  • Einführung in die Diagnostik und individuelle Förderung (MM2), Vorlesung, Dr. Fabienne Bartsch, 2 SWS, LA M.A.

  • Wissensmanagement Sozial-/Kulturwissenschaft (PS), Seminar, Prof. Dr. Bettina Rulofs, 2 SWS, Promotionsstudium

Allgemeine Infos zur Promotion an der Deutschen Sporthochschule Köln


Abschlussarbeiten

Unser Arbeitsbereich in der Diversitätsforschung bietet Studierenden sämtlicher Bachelor- und Masterstudiengänge der DSHS die Möglichkeit, Abschlussarbeiten zu verfassen, die eng an unsere aktuelle Forschung geknüpft ist.

 

Themenschwerpunkte sind insbesondere: Geschlechterverhältnisse, sozioökonomische Ungleichheiten und Klassismus, Flucht und Migration, Rassismus, Safe Sport und interpersonale Gewalt sowie Umgang mit Diversität und Förderung von Inklusion. 

 

Die Schwerpunkte können in unterschiedlichen Kontexten des Sports untersucht werden (z. B. Vereinssport, Sportverbände, kommerzieller Sport, Sportunterricht, Sport im Ganztag, sportbezogene Medien).

 

Wir betreuen insbesondere empirisch gestützt Arbeiten, wobei z. B. folgende methodische Herangehensweisen möglich sind:

  • Qualitative Forschung: qualitative Interviews, Dokumentenanalyse, Beobachtungen, Fallstudien.
  • Quantitative Forschung: Fragebogenerhebungen mit Fragebogendesign und standardisierter Datenerhebung; Statistische Auswertung.
  • Theoretische Arbeiten: Systematische Literaturrecherche. (State-of-the-Art, Synthese des Forschungsstandes, Reviews)

 

Interessensbekundungen und Erstberatung: 

Wir freuen uns über Ihre/deine Kontaktaufnahme!

Ausschreibungen für wissenschaftliche Abschlussarbeiten in Kooperation


Thema: Sport als sozialer Raum, um gesellschaftliche Spaltung zu überwinden? 

Untersuchung der Bedeutung und Wirksamkeit von kombinierten Sport- und Dialogformaten im Hinblick auf die Entwicklung von Zusammenhalt und die Fähigkeit, eigene Überzeugungen zu hinterfragen und andere Perspektiven anzuerkennen.

Hintergrund:

Die gesellschaftliche Polarisierung in Deutschland nimmt in Bezug auf zentrale Konflikt- bzw. Triggerthemen – wie z. B. Migration, Einkommensverteilung, Umgang mit Minderheiten, geschlechtergerechte Sprache und Klimawandel – zu. Studien zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt legen nahe, dass sich Abwertungshaltungen gegenüber „Anderen“ bzw. „Fremdgruppen“ nicht auf den politischen Rand beschränken, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft verbreitet sind.

Zielsetzungen:

Ziel der Abschlussarbeiten ist es, die Bedeutung und Wirksamkeit von Sport- und Dialogformaten für die Entwicklung von gesellschaftlichem Zusammenhalt und der Fähigkeit, eigene Standpunkte zu reflektieren, anhand eines konkreten Praxisprojekts qualitativ und/oder quantitativ zu untersuchen. Darauf aufbauend sollen praxisorientierte Handlungsempfehlungen für Sportorganisationen und zivilgesellschaftliche Initiativen entwickelt werden, um Sport gezielt als Instrument gegen Polarisierung einzusetzen.

Mögliche Forschungsfragen:

  1. Inwieweit können durch die Teilnahme an Sport- und Dialogformaten gesellschaftlicher Zusammenhalt sowie die Fähigkeit, eigene Überzeugungen zu hinterfragen und davon abweichende Perspektiven anzuerkennen, gefördert werden?

  2. Inwiefern verändert sich die Offenheit gegenüber anderen Meinungen und die Wahrnehmung von unterschiedlichen sozialen Gruppen durch die Teilnahme an Sport- und Dialogformaten?

  3. Welche Rolle spielen soziale Kategorisierungen (z. B. Herkunft, Geschlecht, politische Einstellung) für Gruppenbildungen und Kontakterfahrungen innerhalb der untersuchten Sport- und Dialogformate?

  4. Welche Rahmenbedingungen müssen Sport- und Dialogformate erfüllen, um als „sichere Räume“ für den Austausch unterschiedlicher Meinungen fungieren zu können?

  5. Welche Grenzen zeigen sich bei dem Versuch, Sport als Kontakt- und Dialograum zu nutzen?

 

Die endgültige Auswahl und Zuspitzung der Forschungsfrage(n) erfolgt in Absprache mit der Betreuung und in Abhängigkeit vom gewählten Studiendesign.

Mögliche theoretische Grundlagen und Konzepte

Die Arbeiten sollen konzeptionell an Theorien und Konzepte der Diversitäts-, Vorurteils- und Demokratieforschung angebunden werden, z. B.:

  • Kontakt-/Intergruppenkontakthypothese (z.B. Allport, 1954; Pettigrew & Tropp, 2006): 

untersucht, unter welchen Bedingungen Kontakt Vorurteile zwischen unterschiedlichen sozialen Gruppen abbauen kann,

  • Ansatz des brückenbildenden Sozialkapitels (z. B. Putnam, 2000): analysiert, inwiefern im Sport soziale Beziehungen und Vertrauen zwischen Personen aus unterschiedlichen sozialen Gruppen hergestellt werden kann,

  • Konzept der intellektuellen Bescheidenheit (z. B. Knöchelmann & Cohrs, 2024): beschreibt die Fähigkeit und Bereitschaft, die Grenzen des eigenen Wissens und Standpunkts anzuerkennen und eigene Überzeugungen im Licht neuer Erfahrungen oder gegensätzlicher Perspektiven zu revidieren,

  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) (z. B. Zick et al., 2025): erfasst, wie verbreitet abwertende Einstellungen gegenüber marginalisierten Gruppen in der Gesellschaft sind (z. B. Rassismus, Sexismus, Klassismus),

  • Demokratiebezogene Ansätze: untersuchen u.a., inwiefern das eigene Erleben von Mitbestimmung und Aushandlungsprozessen im Sport demokratische Handlungsfähigkeit stärkt,

  • Diversity Studies (z. B. Bartsch & Rulofs, 2023): fragen danach, wessen Perspektiven in den Formaten tatsächlich Gehör finden und welche Ungleichheits- und Machtverhältnisse in vermeintlich offenen Kontaktsituationen im Sport fortbestehen.

Mögliche Studiendesigns:

  • Prä-Post-Design mit standardisierter quantitativer Befragung der Teilnehmenden (z. B. Erhebung von GMF-Einstellungsdimensionen, demokratiebezogenen Ein-stellungen, Dimensionen von intellektueller Bescheidenheit vor und nach Teilnahme an den Sport- und Dialogformaten),

  • Qualitative Befragung der Teilnehmenden (z. B. leitfadengestützte Interviews) zu subjektiven Erfahrungen, Kontakterlebnissen und möglichen wahrgenommenen Veränderungen,

  • Teilnehmende Beobachtung der Sport- und Dialogformate zur Analyse von Interaktions- und Gruppendynamiken.

Betreuung und Praxispartner: 

Die Betreuung der Abschlussarbeit erfolgt durch die Mitarbeiter*innen des Instituts für Soziologie und Genderforschung, Abt. Diversitätsforschung. Die Durchführung erfolgt in Kooperation mit „Deutschland bewegt sich“ als Anbieter von kombinierten Sport- und Dialogformaten. Interessensbekundungen richten Sie bitte mit ersten Ideen an Dr. Fabienne Bartsch (f.bartsch(at)dshs-koeln.de) oder Diana Emberger (d.emberger(at)dshs-koeln.de).

Grundlagenliteratur:

Allport, G. W. (1954). The nature of prejudice. Addison-Wesley.

Bartsch, F., & Rulofs, B. (2023). Diversität im organisierten Sport. in M. Funder, J. Gruhlich, & N. Hossain (Hrsg.), Diversitäts- und Organisationsforschung - Handbuch für Wissenschaft und Praxis (S. 519-538). Nomos.

Knöchelmann, L., & Cohrs, J.C. (2024). Effects of Intellectual Humility in the Context of Affective Polarization: Approaching and Avoiding Others in Controversial Political Discussions. Journal of Personality and Social Psychology, 129(1), 91-117.

Pettigrew, T. F., & Tropp, L. R. (2006). A meta-analytic test of intergroup contact theory. Journal of Personality and Social Psychology, 90(5), 751–783

Putnam, R.D. (2000). Bowling alone. The collapse and revival of American community. Simon &Schuster.

Zick, A., Küpper, B., Mokros, N., & Eden, M. (Hrsg.). (2025). Die angespannte Mitte: Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25 (F. Schröter, Hrsg. für die Friedrich-Ebert-Stiftung). Verlag J. H. W. Dietz

 


Themenauswahl


  • Theoretische Schwerpunkte: Analyse von Konzepten wie Diversity Management, Inklusion, Intersektionalität, Critical Whiteness sowie Praktiken des „Doing Gender“ und „Doing Diversity“.

Beispielhafte Inspirationen für Ihre Fragestellung:

  • Intersektionalität: „Intersektionale Verschränkungen von Dimensionen der Diversität und Geschlecht: Eine Analyse der Selektionsmechanismen bei der Besetzung von Führungspositionen in deutschen Sportverbänden.“
  • Diversitätsmanagement: „Analyse der Barrieren und Potenziale bei der Implementierung von Inklusionskonzepten in Breitensportvereinen: Eine qualitative Fallstudie.“

  • Fokus: Struktur und Kultur von Sportorganisationen im Kontext von Machtmissbrauch und Gewalt; Prävalenzen, Formen und Konstellationen sowie besonders riskante Bedingungen im Sport.
  • Zentrale Aspekte: Analyse von Präventions- und Interventionsmechanismen, organisationale Risikobedingungen; Entwicklung und Evaluation von Schutzkonzepten; die Rolle von Trainer*innen und Übungsleiter*innen (Management von Nähe und Distanz).

Beispielhalfte Inspirationen für Ihre Fragestellung:

  • Trainer*innen-Rolle: „Die Wahrnehmung von Nähe-Distanz-Regulierungen durch Nachwuchsleistungssportler*innen – Eine qualitative Interviewstudie.“
  • Schutzkonzepte: „Implementierung von Präventionskonzepten in kleinen Sportvereinen – Eine Fokusgruppenanalyse.“
  • Emotionale Gewalt: „‚Leistung um jeden Preis?‘ – Eine quantitative Untersuchung zur Akzeptanz von emotionalen Gewaltpraktiken im Spitzensport aus Sicht der Trainer*innen.“

  • Fokus: Studien zu Akzeptanz, Umgang und Diskriminierungserfahrungen von LSBTIQ*-Personen im Sport.
  • Differenzierung: Analyse nach sexueller Orientierung (Homo-/Bisexualität) und Geschlechtsidentität (Trans-, Inter- und Queer Identität).

Beispielhalfte Inspirationen für Ihre Fragestellung:

  • Geschlechtliche Vielfalt: „Die neue IOC-Richtlinie 2026 zur Geschlechtergerechtigkeit – Eine Dokumentenanalyse der Umsetzung in nationalen Spitzenverbänden.“
  • Queer-Visibility: „Sichtbarkeit von trans* Personen im Sportunterricht – Eine qualitative Inhaltsanalyse von aktuellen Sportlehrplänen.“ 

  • Fokus: Mediale Konstruktion von Geschlechterverhältnissen und Stereotypen.
  • Untersuchungsgegenstände: Klassische Medien: Zeitungsberichterstattung und Live-Kommentierung (z. B. Olympische Spiele); Digitale Medien: Selbstdarstellung von Athleten*innen in sozialen Netzwerken.

Beispielhafte Inspiration für Ihre Fragestellung:

  • Social Media: „Self-Branding von Spitzenathletinnen auf Instagram – Zwischen sportlicher Professionalität und traditionellen Weiblichkeitsinszenierungen.“
  • Berichterstattung: „Gender Marketing bei den Olympischen Spielen – Eine vergleichende Inhaltsanalyse der Berichterstattung über männliche und weibliche Teamsportarten.“
  • Sprache im Kommentar: „Unbewusste Vorurteile? Eine quantitative Analyse der sprachlichen Bewertung von Athletinnen und Athleten in Live-Kommentaren während Sport-Großereignissen.“

  • Mögliche Schwerpunkte: Aufnahme- und Zugehörigkeitserfahrungen von geflüchteten Menschen im Sport, Sport in Erstaufnahmeeinrichtungen, Sportunterricht mit geflüchteten Schüler*innen

Beispielhafte Inspirationen für Ihre Fragestellung: 

  • Welche Rolle spielt Sport für das Wohlbefinden und die Alltagsstrukturierung in Erstaufnahmeeinrichtungen?
  • Wie gestalten sich Teilhabe und Ausschluss geflüchteter Schüler*innen im Sportunterricht?
  • Wie gestaltet sich der internationale Forschungsstand zu geflüchteten Schüler*innen im Sportunterricht?

  • Mögliche Schwerpunkte: Rassismuserfahrungen im Sport, rassistische Repräsentationen im Sportjournalismus, Rassismuskritisches Handeln von Lehrkräften/Trainer*innen 

Beispielhafte Inspirationen für Ihre Fragestellung:

  • Inwiefern erleben Schüler*innen of Color Rassismus im Sportunterricht?
  • Wie werden Sportler*innen of Color in Sportmedien repräsentiert?

  • Mögliche Schwerpunkte: Klassismuserfahrungen im Sport, Sportvereine als Mittelschichtsinstitutionen, Klassismus im Handeln von Lehrkräften/Trainer*innen 

Beispielhalfte Inspirationen für Ihre Fragestellung:

  • Wie erleben Schüler*innen aus sozioökonomisch marginalisierten Verhältnissen den Sportunterricht und welche Anerkennungs- oder Ausschlusserfahrungen machen sie?
  • Inwiefern reproduzieren Sportvereine durch ihre Strukturen, Kosten und Normen Klassismus?
  • Inwiefern verschränken sich klassistische und rassistische Mechanismen im Zugang zu Sport und Sportvereinen?

Infolinks für Studierende