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  • MHB-sport-LB-GYMGE-siegen-abWiSe11-12.pdf
    Modulhandbuch Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen – Fach Sport (Kooperation Universität Siegen) Abschluss Bachelor of Arts Stand März 2017 Qualifikationsziele Die Absolventinnen und Absolventen … - verfügen über physiologische, anatomische, sportmedizinische und biomechanische Grundkenntnisse sportlichen Handelns; - beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhänge der Motorik und der Bewegungssteuerung und verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens; - kennen die Lebens- und Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen, ordnen sie bedeutsamen Entwicklungsphasen zu und stellen Bezüge zur Ausbildung des Körperkonzepts her; - entwickeln Konzepte zur präventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung im und durch Sport; - besitzen bewegungstechnisches Können zur Demonstration von Grundelementen und -techniken der Sportarten und Bewegungsfelder; - verfügen über ein anwendungsbezogenes pädagogisches Wissen zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport; - entwickeln didaktische Konzepte zum Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik; - verfügen über professionsspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten zur Planung, Organisation und Analyse von Sportunterricht und zu außerunterrichtlichen Einsatz- und Angebotsmöglichkeiten; - analysieren sportartübergreifendes und sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet und bereiten es für unterrichtliche Zwecke auf; - können berufsbezogene Theorien und Konzepte in Projekten forschenden Lernens umsetzen; - kennen die sicherheitsrelevanten und rechtlichen Rahmenbedingungen des Schulsports; - übertragen unterschiedlichste Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens auf Bewegung, Spiel und Sport und schaffen in vielfältigen Spiel- und Übungssituationen Anlässe für soziales Lernen; - reflektieren allgemeine, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse; - wenden Grundprinzipien der Diagnostik von Lernentwicklung an und konstruieren individuelle Förderungs- maßnahmen für das Handlungsfeld Schulsport; - kennen integrationspädagogische und inklusive Theorien und gestalten Unterricht in inklusiven Lernum- gebungen. Modulbeschreibung Modul: B1 – Biologische Grundlagen von Bewegung und Leistung verstehen und anwenden Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität Siegen) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and applying the biological foundations of movement and performance Kurzbezeichnung B1 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Biologische Grundlagen (VL) b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) Zu erwerbende Kompetenzen An ausgewählten Themen aus den Bereichen Muskelsystem, Energiestoffwechsel, Herz-Kreislauf-System, Atmung, Motorik und Thermoregulation können die Studierenden Bezüge zu den in diesem Modul behandelten Bewegungsfeldern herstellen. Insbesondere kennen sie Indikatoren zur Belastungssteuerung und können dies bei der Gestaltung von Bewegungsaufgaben bei Lern- und Trainingsprozessen berücksichtigen. Sie beherrschen zyklische Bewegungsformen im und unter Wasser an ausgewählten Beispielen und verfügen über das Grundwissen, das einen sicheren Schwimmunterricht in der Schule gewährleistet. Studierende sind sensibilisiert für den Reichtum der Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers. Sie sind in der Lage, für verschiedene Zielsetzungen physiologisch-anatomisch adäquate Gymnastikprogramme zu entwickeln. Ferner verfügen sie über methodisch-didaktische Basiskompetenzen, um gymnastische Einheiten unter Zuhilfenahme von Handgeräten und mit Musik zu unterrichten. Sich ergebenden Konsequenzen für das Bewegungslernen und die didaktisch-methodischen Vorgehensweisen in der Schule können von ihnen bei der Gestaltung des Unterrichts sowie bei Übungs- und Trainingsprozessen und deren Vermittlung berücksichtigt werden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Biologische Grundlagen (VL) Im Rahmen dieses Inhaltsbereiches werden die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt, die bei den mit der menschlichen Bewegungsleistung verbundenen Anpassungsprozessen relevant sind. Im Mittelpunkt stehen exemplarische Fragestellungen zum Skelettsystem, zum Muskelaufbau, zum muskulären Energiestoffwechsel und den notwendigen akuten Regulationen des Herz-Kreislauf-Systems und der Atmung, der neuromuskulären Ansteuerung und Thermoregulation. Dabei die Zusammenhänge der Systeme untereinander verdeutlicht werden. Ausgehend von den in diesem Modul Modulbeschreibung ausgewählten Bewegungsformen und dem Aufenthalt im und unter Wasser werden die allgemeinen Konsequenzen für die Vermittlung und die Ausübung von sportlichen Bewegungen erläutert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) Der Kurs stellt aus dem umfassenden Spektrum, das der Bewegungsraum Wasser bietet, Möglichkeiten dar, die zur Vermittlung grundlegender Bewegungserfahrungen im Wasser geeignet sind. Dabei unterstützen Wege der spielerischen Vermittlung den Erwerb von Wassergewöhnung und -bewältigung. Die Techniken des Brustschwimmens und des Kraulschwimmens werden von den Studierenden beherrscht sowie Wege zur Vermittlung praktisch erprobt. Die Studierenden erfahren Anwendungsmöglichkeiten dieser schwimmerischen Techniken, setzen sich mit basalen Aspekten des Tauchens ohne Ausrüstung auseinander und erarbeiten spielerische Wege zum sicheren und freudvollen Bewegen im Wasser. Im Rahmen dieses Kurses werden biologische Grundlagen an Beispielen schwimmerischer Bewegungsabläufe herausgearbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl Aspekte der Belastungsintensitäten für den Stoffwechsel als auch die Konsequenzen, die unmittelbar mit dem sicheren Aufenthalt im und unter Wasser verbunden sind (z.B. Atmung, Druckausgleich). Zur Vorbeugung von Gefahren, die mit dem Aufenthalt im und unter Wasser entstehen können, werden organisatorische Maßnahmen vorgestellt. Auf besondere Gefahrenquellen wird hingewiesen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gymnastik (KS) In diesem Kurs sollen gymnastische Grundlagen der Körper- und Bewegungsbildung erfahren und reflektiert werden. Die Gymnastik wird hierbei als integrativer Bestandteil jeglicher sportlicher Aktivität als funktionelle Gymnastik (z.B. im Sinne der Haltungs- und Bewegungsschulung) und als eigene Bewegungskultur verstanden. Als bestimmende Größen werden die Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers, verschiedene mögliche Krafteinsätze sowie räumliche und zeitliche Variationsmöglichkeiten vermittelt und als Basiswissen für jegliche Bewegungserziehung nutzbar gemacht. Darüber hinaus Modulbeschreibung werden methodisch-didaktische Möglichkeiten der Einbindung von Handgeräten (Pezzi-Ball, Seil, Stab, Ball, Thera-Band u.a.) im Sinne schuladäquater Vermittlungsformen berücksichtigt. Der Einsatz von Musik als methodisches Hilfsmittel wird thematisiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Biologische Grundlagen: Appell, HJ. & Stang-Voss, C. (2008). Funktionelle Anatomie. Heidelberg: Springer. deMarées, H. (2003). Sportphysiologie. Köln: Sportverlag Strauß. McArdle, WD & Katch, FI & Katch, VL. (2010). Exercise Physiology. Philadelphia, Pa. [u.a.]: Wolters Kluwer Lippincott Williams & Wilkins. b) Bewegen im Wasser - Schwimmen Bissig, M & Gröbli, C. (2004). Schwimmwelt. Bern: Schulverlag. Reischle, K. (2000). Schwimmen: Bewegungen lernen - Trainieren - Spielen. Aarau u.a.: Diesterweg. Wilke, K & Daniel, K. (2009). Schwimmen: Lernen, Üben, Trainieren. Wiebelsheim: Limpert. c) Gymnastik: Beck, P.& Brieske-Maiberger, S. (1999). Methodik zur Gymnastik mit Handgeräten. Aachen: Meyer und Meyer Verlag. Datzer, E. & Marquardt, G. & Metz, B. & Tiedt, A. Handouts und Unterrichtsmaterialien. Engel, R. & Küpper, D. (1978). Gymnastik. Schorndorf: Hofmann. Klee, A. & Wiemann, K. (2005). Beweglichkeit, Dehnfähigkeit. Schorndorf: Hofmann. Meinel, K. (1977). Bewegungslehre. Berlin: Volk und Wissen. Meusel,W. & Wieser, R. (Hrsg.). (1995). Handbuch Bewegungsgestaltung. Seelze-Velber: Kallmeyerische Verlagsbuchhandlung. Vent, H. & Drefke, H. (1982). Gymnastik, Tanz. Sport – Sekundarstufe II. Düsseldorf: Pädagogischer Verlag Schwann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen Modulbeschreibung werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Im Kurs Gymnastik kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B2 – Grundlegende Bewegungserfahrungen initiieren Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität Siegen) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Initiating basic movement experiences Kurzbezeichnung B2 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 120 / 4 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spielen (KS) b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Durch eigene Erfahrungen mit grundlegenden Bewegungstätigkeiten und Handlungsfähigkeiten der berücksichtigten Bewegungsfelder sowie deren Reflexion sind die Studierenden in der Lage, sowohl sportartübergreifendes als auch sportartbezogenes Bewegungskönnen wissenschaftsgeleitet zu analysieren und für unterrichtliche Zwecke aufzubereiten. Hierzu kennen sie unterschiedliche Spiel- und Übungsformen sowie Bewegungsangebote, mit denen sie den Erwerb sportartspezifischer Technik und Taktik nach sportdidaktischen Grundsätzen vermitteln und nach dem Prinzip der Variation schulen können. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese Rollen vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und für sich gestalten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Spielen (KS) Spielen als eigenständige Form des Lernens wird hier als explorierendes Tun verstanden. Spielen mit etwas, als etwas und um etwas soll als grundlegende Fähigkeit in beispielhaften Unterrichtssituationen praktisch erfahrbar gemacht und reflektiert werden. Ausgangspunkte, Beispiele und Aufgabenstellungen sollen bewegungskulturelle, sport- artübergreifende und sozial-kommunikative Aspekte und Bezüge haben. Spieltheoretische Merkmale sind Kriterien für eine Spielanalyse. Die Studierenden sollen das Phänomen Spiel selbst erleben, Spiele nachahmen, nachspielen und gestalten sowie eigene Spiele erfinden. Dabei entwickeln sie die Fähigkeit, ein für alle gelingendes Spielen aufrecht zu erhalten. Spielstörungen werden als Anlass für die Suche nach Lösungen aufgegriffen, so dass die Lernenden zunehmend mit Veränderungen im Spielgeschehen umgehen können. Sie werden in ihren kreativen und sozialen Fähigkeiten unterstützt bzw. hierzu angeregt. Diese Erfahrungen helfen ihnen, auch Kindern und Jugendlichen dieses Spielverständnis zuzutrauen und nahe zu legen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Modulbeschreibung Anwesenheitspflicht: Ja b) Laufen, Springen, Werfen (KS) Die leichtathletischen Disziplinen sind in ihrer Mehrheit sowohl konditionell als auch technomotorisch determiniert und auf eine Optimierung muskulärer bzw. auf das Herz- Kreislauf-System bezogener Leistungen hin angelegt. In regelgeleiteten Wettkämpfen kommt diese Zielrichtung besonders zum Ausdruck. Die Erlangung der pädagogisch- didaktischen wie sportartspezifischen Kompetenzen im Bewegungsfeld Leichtathletik erfolgt in der Aneignung verschiedenster Grundtechniken aus den Bereichen Laufen, Springen, Werfen, wobei die zugrunde liegenden motorischen Prinzipien herausgestellt werden. Auf dieser Grundlage werden disziplinspezifische Vermittlungswege aufgezeigt und alternative Gestaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche erarbeitet und erprobt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bucher, W. (Hrsg.). (2001). 1016 Spiel- und Übungsformen für Sportarten mit Zukunft (3. Aufl.). Schorndorf: Hoffmann Verlag. Moosmann, K. (2009). Das große Limpert-Buch der Kleinen Spiele (1. Aufl.). Wiebelsheim: Limpert Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung keine Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B3 — Schulsport verstehen und gestalten Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat Siegen) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and constructing Physical Education Kurzbezeichnung B3 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) b) Weiteres Bewegungsfeld I: Baseball oder Flagfootball oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befahigt die Studierenden, sportdidaktische und schulsportdidaktische Kenntnisse auf Fragen von Bewegung, Sport und Spiel in der Institution Schule anzuwenden. Durch Reflexion und Wahrnehmung zentraler Aufgaben des Berufs der Sportlehrerin bzw. des Sportlehrers erwerben sie Kompetenzen im Umgang mit sportbezogenen Fragen zu Lehrplanen, Schulprogrammen und zur inklusiven Unterrichtsentwicklung. Sie kénnen ihre sportdidaktischen Kenntnisse in der Fachpraxis anwenden, indem sie unterschiedliche Vermittlungskonzepte sportspieliibergreifend oder in ausgewahlten Sportspielen einschatzen, planen und umsetzen. Dabei kénnen sie Spielsituationen in heterogenen Lerngruppen initiieren, gestalten und verandern. Zentrale Inhaltsbereiche a) Didaktische Grundlagen des Schulsports (VL) Den Studierenden wird durch Vorlesung, begleitende Texte und Ubungen ein Uberblick zu didaktisch relevanten Themen des komplexen Phanomens Schulsport (z.B. Rahmenbedingungen, Leitideen und Zielsetzungen, Inhalte, Methodenkonzepte, Diagnostik und individuelle Forderung) gegeben. Als Basis dient ein Modell von Sportunterricht, bei dem Sport, Schule, Schiiler und Lehrer die entscheidenden Bezugspunkte sind. Diese Bezugspunkte werden mit ihren grundlegenden Merkmalen vorgestellt und in ihrem wechselseitigen Bezug aufgezeigt (Merkmale des aktuellen Sports, Aufgaben der aktuellen Schule, Merkmale der heutigen Schiiler und Schiilerinnen, Kompetenzen des heutigen Sportlehrers). Hierbei werden verschiedene Ebenen von Sportdidaktik beriicksichtigt (Schulkonzepte, Lehrplane, Unterricht, Leistungsbewertung). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrofe: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne b) Weiteres Bewegungsfeld I (KS) Baseball oder Flagfootball oder Badminton oder Tennis oder Tischtennis (KS) Auf der Grundlage fachdidaktischer Konzepte wird in einem Mannschafts- oder Riickschlagspiel exemplarisch die Schulung der Spielfahigkeit in den Mittelpunkt gestellt. Durch eine spielgemdfse Einfiihrung werden zundchst in einfachen Grundformen unterschiedliche Kompetenzen grundgelegt. Die problemorientierte Auseinandersetzung im Miteinander- und Gegeneinander-Spielen fordert und fordert die Studierenden in ihrer spielerischen Entwicklung und dabei zugleich in der Verbesserung ihrer technischen Fertigkeiten. Spieltaktische Fahigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbessert. Sie lernen in unterschiedlichen Spielsituationen selbstandig zu handeln und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bielefelder Sportpddagogen. (2007). Methoden im Sportunterricht. Schorndorf: Hofmann. Brautigam, M. (2014). Sportdidaktik. Ein Lehrbuch in 12 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer. Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmafige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung keine Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B4 – Bewegungsmöglichkeiten erkunden und Lernprozesse verstehen Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität Siegen) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Exploring movement abilities and understanding processes of learning Kurzbezeichnung B4 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Koordinationstraining & motorisches Lernen (KS) b) Bewegen an Geräten - Turnen (KS) c) Gleiten – Rollen – Fahren (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Studierende kennen die primären koordinativen Fähigkeiten (nach Meinel / Schnabel) und Möglichkeiten, sie sportartübergreifend und altersspezifisch zu entwickeln. In den Kursen des Moduls haben sie erfahren und gelernt, wie auf der Basis einer gut entwickelten Koordinationsfähigkeit das Bewegungslernen spezifischer Sportarten und Bewegungsfelder initiiert werden kann. Den Studierenden sind ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Beobachter von Lernprozessen bewusst; sie können diese vor dem Hintergrund der Altersspezifik analysieren und gestalten und verfügen über entsprechende Vermittlungskompetenz. Durch den Umgang mit Großgeräten sowie durch die in Gleiten – Rollen – Fahren erlebten unterrichtlichen Rahmenbedingungen haben sie in hohem Maße Organisationskompetenz erlangt. Im Kurs Bewegen an Geräten geht mit der Entwicklung des bewegungstechnischen Könnens turnerischer Grundfertigkeit und dem Nachweis der Demonstrationsfähigkeit der turnerischen Grundelemente ein fachspezifischer didaktisch- methodischer Wissenszuwachs (von biomechanischer Wirkungszusammenhänge bis hin zur Fachterminologie) einher. Eine Fach- und Vermittlungskompetenz muss nachweislich für den Inhaltsbereich Bewegen an Geräten nach dem Kurs erworben worden sein. Turnen an Geräten schafft zudem über gegenseitiges Helfen und Sichern, das gemeinsame Auf-, Um- und Abbauen von Geräten und Arbeiten in Kleingruppen Anlässe für soziales Lernen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Koordinationstraining und motorisches Lernen (KS) Eine optimale Ausbildung koordinativer Fähigkeiten bildet die Basis für den Erwerb und die Optimierung sportmotorischer Fertigkeiten. Das Verständnis um die Wichtigkeit der primären koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewichtsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, kinästhetische Differenzierungsfähigkeit) sowie die Bedeutung sensorischer Informationen und Modulbeschreibung Druckbedingungen bei der Durchführung körperlicher Bewegungen (Koordinations-Anforderungsregler nach Neumaier) wird durch praktisches Erleben in beispielhaften Unterrichtsstunden mit Einsatz verschiedenartiger (Groß- )Geräte verdeutlicht. Die einzelnen motorischen Lernphasen während eines Lernprozesses werden anhand eines einfachen motorischen Lerntestes (Tracking-Test) aufgezeigt und verständlich gemacht. Ein weiterer Aspekt der Veranstaltung ist die praktische Durchführung allgemeiner sportmotorischer Testverfahren für verschiedene Altersgruppen. Diese Ist-Wert-Erhebung soll bei der Gestaltung von Lernprozessen sowie zum Erkennen und Einschätzen von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen im Schulalltag helfen. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Bewegen an Geräten – Turnen (KS) Die vielfältigen Bewegungsanforderungen werden an den unterschiedlichsten Hang-, Stütz-, Balancier- und Sprunggeräten mit dem Erlernen, Üben und Stabilisieren von turnerischen Fertigkeiten erfahren. Das Rotieren des Körpers um verschiedene Drehachsen und das Überkopfturnen werden am Boden erprobt und durch das Bewegen an Großgeräten als Bewegen in der 3. Raumdimension erfahren. Hierzu muss der Körper mit der oberen Extremität, dem Schultergürtel und dem Oberkörper hängend und stützend zum Gegenspieler Schwerkraft gehoben, gehalten und abgelassen werden. Das Abheben vom Boden, das Fliegen sowie das Erleben von Höhe werden beim Schaukeln an den Ringen und Springen von Absprunghilfen und über Hindernisse erfahren. Die Inhalte werden zu den Richtlinienvorgaben Sport NRW (u.a. die Pädagogischen Perspektiven) in Bezug gesetzt. Die Inhalte im Kurs Bewegen an Geräten nehmen Bezug zu den Inhalten aus dem Kurs Koordinationstraining und motorisches Lernen. Wenn der feste Stand auf dem Boden durch Aufgabenstellungen beim Bewegen an Geräten (z.B. beim Springen, Fliegen, Balancieren) aufgegeben wird, stellen sich erhöhte Anforderungen an die Gleichgewichts- und die Steuerungsfähigkeit mit dem Ziel der Körperbeherrschung. Bewegungen werden, ggf. mit Erleben und Überwinden von Ängsten sowie Einschätzungen von Risiken, als Wagnis empfunden. Sicherheitsvorkehrungen werden, wie auch das Umgehen mit den Geräten bzw. deren Handhabung, erlernt. Diese inhaltlichen Merkmale werden in Bezug zum Kurs Gleiten-Rollen-Fahren gesetzt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Modulbeschreibung Selbststudium: 50 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gleiten – Rollen - Fahren (KS) Dieses inhaltliche Segment soll verschiedene Möglichkeiten darstellen, die zur sportartspezifischen Schulung der Koordination (v.a. Gleichgewichtsfähigkeit) in unterschiedlichen Bewegungssituationen und mit vielfältigen Sport- und Spielgeräten geeignet sind. Dabei werden Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Geräte zur Fortbewegung auf festem Boden (Rennrad, Mountainbike, Bahnrad, Inlineskates, Rollerski, Cross-Skates), auf dem Wasser (Kanu, Ruder-, Segelboot) oder auf Eis und Schnee (Eislaufen, Ski, Snowboard, Langlaufski) beschrieben. Die Auswahl der Sportarten orientiert sich am Alltag der Schülerinnen und Schüler. An ausgewählten Beispielen werden Vermittlungsformen demonstriert und geübt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 55 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur a) Koordinationstraining und motorisches Lernen Meinel, K. & Schnabel, G. (2007). Bewegungslehre – Sportmotorik. Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt (11. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Neumaier, A. (2006). Koordinatives Anforderungsprofil und Koordinationstraining. Grundlagen, Analyse, Methodik. (3. Aufl.). Köln: Sport und Buch Strauß. b) Bewegen an Geräten Gerling, I.E.. (2007). Kinder turnen: Helfen und Sichern (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I.E.. (2014). Basisbuch Gerätturnen (8. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens (4. Aufl.). Kirchentellinsfurt: Knirsch Verlag. MSW NRW (Hrsg.) (2014). Rahmenvorgaben für den Schulsport in Nordrhein-Westfalen (1. Aufl.). Schule in NRW, (5020), 1-25. c) Gleiten – Rollen - Fahren Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.). (2006). Skilehrplan Praxis. München: BLV Buchverlag. Deutscher Verband für das Skilehrwesen und Interski Deutschland (Hrsg.). (2005). Snowboard-Lehrplan. München: BLV Buchverlag. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.). (2010). Leichter lehren: Modulbeschreibung Ski alpin – perfekt unterrichten (5. Aufl.). Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Deutscher Skilehrerverband (Hrsg.) (2007). Leichter lehren: Snowboarden – perfekt unterrichten. Wolfratshausen: Deutscher Skilehrerverband. Ladig, G. & Rüger, F. (2001). Richtig Inline-Skating. (3. Aufl.). München: BLV. Mischler, D. & Peña, R. & Werra, B. (2003). Roll on – Inline- Skating lehren und lernen. Herzogenbuchsee: Auer. Ernst, M. & Heßler, H. & Stifel U. & Zollfrank, B. (1992). Radsport in Schule und Verein. Aachen: Meyer & Meyer. Lötzerich, H. & Schmidt, A. (2002). Radsport in der Schule, Sportunterricht, 51 (7), 210-215. Fritsch, W. (2008). Rudern Basics. (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Fererro, F. (Hrsg.). (2010). The British Canoe Union Canoe and Kayak Handbook. Rachub: Pesda Press BCU. (2009). The British Canoe Union Coaching Handbook. Caernarfon: Pesda Press. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Im Kurs Gleiten – Rollen – Fahren kann eine fachpraktische Prüfung abgelegt werden. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B5 – Entwicklung der Persönlichkeit verstehen und erleben Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität Siegen) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and experiencing personality development Kurzbezeichnung B5 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Leitbild des Moduls ist das eines reflektierten Praktikers bzw. einer reflektierten Praktikerin. Die Studierenden bilden einen wissenschaftlichen Habitus aus, der sich insbesondere in einer vertieften Analyse- und Reflexionsfähigkeit grundlegender pädagogischer Phänomene und Entwicklungen innerhalb verschiedener Handlungsfelder niederschlägt. Weiterhin steht der Erwerb berufsfeldbezogener und übergreifender Vermittlungskompetenzen im Mittelpunkt. Die Teilnehmer können Unterrichtseinheiten mit erlebnispädagogischen Inhalten in der Halle und im freien Gelände planen, organisieren und durchführen. Sie sind in der Lage, die Qualität erlebnispädagogischer Angebote zu beurteilen, die Sicherheit erlebnissportlicher Unterrichtsinhalte und Angebote zu prüfen und zu beurteilen. Sie können erlebnissportliche Unterrichtsinhalte anleiten sowie Lernerfolg sichernde Reflexionsphasen initiieren, begleiten und evaluieren. Dies ist relevant, um den Anspruch der Erlebnispädagogik auf Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) Leitbild der Vorlesung ist eine Erziehungswissenschaft des Sports, die ihren Gegenstand und sich selbst in Beziehung zur modernen Gesellschaft setzt. Die Veranstaltung zielt auf die Vermittlung fundierter Kenntnisse über grundlegende pädagogische Phänomene und Entwicklungen sowie den Erwerb einer theoriegeleiteten Analyse- und Reflexionsfähigkeit. Behandelt werden zentrale Fragen nach unterschiedlichen Verständnissen und Wirkungsfeldern (Erziehung, Bildung, Lernen, Sozialisation) von Sport, Spiel und Bewegung im Kontext moderner funktional differenzierter Gesellschaften. Das Hauptaugenmerk liegt auf pädagogischen Handlungsfeldern (Gesundheits-, Leistungs-, Erlebnis-, Abenteuer-, Risiko- und Schulsport), unterschiedlichen Formen und Funktionen der Institutionalisierung (Schule, Verein, Leistungssportzentren, Szenen etc.), aktuellen Entwicklungen im Schnittpunkt von Erziehung, Sport und Gesellschaft und deren Bedeutung im Modulbeschreibung Prozess der Onto- und Soziogenese. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Erlebnissport (KS) In der Sporthalle sollen durch Geräteverfremdung erlebnissportliche Bewegungsformen angeleitet, erprobt und erfahren werden (Indoor). Im freien Gelände sollen erlebnissportliche Geräte-Arrangements erprobt und erfahren werden sowie erlebnispädagogische Spielformen erarbeitet und erlebt werden. Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht ein bewegungs- und erlebnisintensives Bewegungsangebot unter Berücksichtigung der immanenten individuellen Sicherungsmaßnahmen und der allgemeinen Sicherheitsvorschriften sowie der curricularen Vorgaben und Empfehlungen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesung, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Luhmann, N. (2002): Das Erziehungssystem der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Schulze, G. (2000). Die Erlebnisgesellschaft. Kultursoziologie der Gegenwart. Campus. Treml, A. K. (2000): Allgemeine Pädagogik. Grundlagen, Handlungsfelder und Perspektiven der Erziehung. Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B6 — Sportliche Bewegungen verstehen und vermitteln Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat Siegen) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding and facilitating athletic movements Kurzbezeichnung B6 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 /8 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) b) Biomechanische Grundlagen (VL) c) Gerdtturnen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden beherrschen die Grundlagen und theoretischen Zusammenhange der Motorik und Bewegungssteuerung, verstehen die wesentlichen Aspekte der Bewegungsentwicklung und des Bewegungslernens und kennen die grundlegenden biomechanischen Gesetzmaksigkeiten sportlicher Bewegung sowie wissenschaftliche Methoden der Bewegungsanalyse. Im Kurs dieses Moduls haben sie - exemplarisch am Gerdtturnen - erfahren, wie diese Kenntnisse und Fahigkeiten in Unterrichtsplanung und unterrichtlichem Handeln zusammenflieen. Sie verfiigen iiber die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz zur Vermittlung des Geratturnens und verwandter Sportarten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportpsychologische Grundlagen und motorisches Lernen(VL) Dieser Inhaltsbereich thematisiert (motorische) Lehr- und Lernprozesse vor dem Hintergrund psychischer und psychosozialer Grundablaufe. Das Themenspektrum beinhaltet (1) eine Ubersicht iiber psychische und psychosoziale Funktionen und Prozesse, die die Grundlage fiir die Betrachtung von Lehr- und Lernprozessen im Rahmen der Bewegungswissenschaften darstellen. Diese Ubersicht beinhaltet gleichermaRen neuropsychologisch- kognitive wie emotional-motivationale und psychosoziale Darstellungen. Hiermit verkniipft ist (2) die Besprechung psychomotorischer und psychosozialer Gegebenheiten im Rahmen der menschlichen Entwicklung, wobei das Spektrum vom komplexen Bewegungshandeln bis hin zu einfachen Reflexen oder zyklischen Bewegungen abgedeckt wird. (3) Grundlagen von (motorischen) Lernprozessen und Ablaufen der Bewegungskontrolle stellen einen dritten Inhaltsblock dar. Bewegungskontrolle wird hierbei sowohl als neurophysiologisches oder neuropsychologisches als auch als psychosoziales Geschehen definiert. (4) Emotionale und motivationale Bedingungen von (motorischen) Lehr- und Lernprozessen schlielSen an diese Darstellung an. Hierbei wird ein Fokus auf emotional-motivationale Beeinflussung Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne von Lernen gelegt (z. B. Lernen und Angst). Im abschlieRenden Teil werden Lehr- und Lernaspekte vor dem Hintergrund der (5) Schiiler-Lehrer-Interaktion betrachtet. Die richtige Form der Beschreibung und Vermittlung von Bewegungsablaufen (Instruktion und Feedback) wird hierbei ebenso angesprochen, wie die Steuerung von Motivations- und Emotionsprozessen im Rahmen der Interaktion (Motivationales Klima). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Biomechanische Grundlagen (VL) Auf der Basis mechanischer Gesetzmalsigkeiten werden sportliche Bewegungstechniken analysiert, wobei die Moglichkeiten der Fertigkeitsanalyse am Anfang der Betrachtungen stehen. Die biomechanischen Anforderungen ausgewahlter sportlicher Disziplinen werden dargestellt und Schliisselelemente der Bewegungsstruktur identifiziert. Bewegungslernen und Bewegungskorrektur werden aus der Sicht der Biomechanik erdrtert. Dabei werden einfache, auch im Sportunterricht anwendbare Verfahren dargestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die orthopadische Biomechanik. Mechanische Belastungen und Beanspruchungen des Bewegungsapparates stehen hier im Zentrum der Betrachtungen. Belastungsgré&en und die sich daraus ergebenden Beanspruchungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates werden an ausgewdhlten Sportarten exemplarisch vertieft. Externe Belastung und interne Beanspruchung werden anhand einfacher und komplexer biomechanischer Modelle miteinander in Beziehung gebracht. Moglichkeiten der Risikominimierung im Sportunterricht werden daraus abgeleitet. Kontaktzeit: 1 SWS / 15 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengrofe: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein c) Geratturnen (KS) Aufbauend auf den im Modul B4 erworbenen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fahigkeiten wird die Sportart Turnen mit ihren vielfaltigen Bewegungsstrukturen analysiert. Durch die Auseinandersetzung mit komplexen Bewegungstechniken, den zugrunde liegenden mechanischen GesetzmaRigkeiten und den ablaufenden Lernprozessen erkennen die Studie- renden die Bedeutung einer situationsangemessenen Bewegungsfiihrung und Methodik. Die Diagnostik individueller Lernsituationen und Lernst6rungen sowie emotionale und motivationale Bedingungen von (motorischen) Lehr- und Lernprozessen 6ffnen den Blick fiir Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne die im Geratturnen erforderlichen und sinnvollen MafSnahmen individueller Forderung und Differenzierung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Gerling, I.E. ('2005). Gerdtturnen fiir Fortgeschrittene. Band 1: Boden und Schwebebalken. Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, IE. (2008). Gerdtturnen ftir Fortgeschnittene. Band 2: Sprung-, Hang- und Stiitzgerdte. Aachen: Meyer & Meyer. Magill, R.A. (°2007). Motor Learning and Control. New York: McGraw-Hill. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerdt- und Kunstturnens. Kirchtellinsfurt: Knirsch-Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Der Kurs ,,Bewegen an Geraten” (B4) muss vor Belegung des Kurses ,Geratturnen” (B6) erfolgreich abgeschlossen sein. Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Geratturnen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne B7 — Personlichkeitsentwicklung durch Sport fordern Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat Siegen) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Stimulating personality development through sport Kurzbezeichnung B7 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 /8 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) b) Ringen und Kampfen (KS) c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden wissen um die Bedeutsamkeit der individuellen Forderung der Ausbildung eines realitatsangemessenen globalen Selbstkonzepts, die als Ausgangspunkt die unterschiedlichen Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen aufgreift. Durch die inhaltliche Vorbereitung grundlegender wissenschaftlicher Texte reflektieren sie mdgliche Einflussfaktoren auf die untergeordneten Teilkonzepte kritisch. Den Lebensphasen Kindheit und Jugend ordnen sie bedeutsame Entwicklungsphasen zu und stellen Beziige zur Ausbildung des Korperkonzepts her. Die Studierenden verstehen, dass sich soziodemographische Einflussfaktoren auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag im Sportunterricht der Schule auswirken. Sie kennen Theorien zur Resilienz von Kindern und Jugendlichen und wissen um die Bedeutsamkeit der Forderung individueller Kompetenzen und Ressourcen. Durch den Transfer der wissenschaftlichen Grundlagen auf die Bewegungsfelder Ringen und Kampfen und Gestalten, Tanzen, Darstellen erweitern sie die erforderliche Fach-, Organisations- und Lehrkompetenz, die fiir die Starkung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts eingesetzt werden kann. Dafiir entscheidende didaktisch-methodische Mafsnahmen fiir einen selbstkonzeptfordernden Sportunterricht konnen sie kompetent einbeziehen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Erziehung, Entwicklung und motorisches Lernen (SE) Naive Vorstellungen zur Pers6nlichkeitsentwicklung durch Sport werden kritisch beleuchtet und vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse auf ihre Zulassigkeit tiberpriift. Dabei wird die Gesamtentwicklung von Lernenden in die Teilentwicklungsprozesse der kognitiven, sozialen, emotionalen und motorischen Entwicklung analytisch zergliedert und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbereitet. Theoretische Grundlagen der erfolgreichen individuellen Forderung eines realitatsangemessenen Selbstkonzepts durch motorische Lernprozesse (z.B. durch das Lernen am Modell oder durch Versuch und Irrtum) und durch eine Bewegungsf6rderung innerhalb des Erziehungs- Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne und Bildungsauftrags des Schulsports werden erarbeitet und mithilfe unterschiedlicher Medien in die mégliche Praxis transferiert. Das Phanomen Heterogenitat in Bezug auf die individuelle Entwicklung von Lernenden (z.B. Geschlecht, Bildungshintergrund, Behinderung oder Migration) wird in diesem Zusammenhang schulformorientiert und anhand von Studienergebnissen diskutiert. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrdke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Ringen und Kampfen (KS) Es werden grundlegende Formen des Kraftemessens bei gleichzeitigem Erleben von Fairness und verantwortlichem Handeln erarbeitet. Das Spektrum der Inhalte umfasst im Schulsport anwendbare Kampfspiele in Partner- und Gruppenform sowie einige normierte Formen des Zweikampfes. Spielerische Formen kennen lernen, ausfilhren und selbst entwickeln, dabei Regeln als notwendige Voraussetzung fiir korperliche Auseinandersetzung verstehen, vereinbaren und ggf. verandern sind ebenso wichtige Ziele dieser Veranstaltung wie Erwerb und didaktische Aufbereitung elementarer technischer Fertigkeiten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengrélte: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gestalten, Tanzen, Darstellen (KS) Im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen erwerben Studierende Basiskompetenzen der Bewegungsgestaltung, das heilst, ihre Erfahrung und Kompetenz im Umgang mit den Gestaltungsparametern (Raum, Zeit, Technisch-Anatomische Bewegungsméglichkeiten des menschlichen Korpers und Dynamik/Krafteinsatz). Weiterfiihrend erfahren und verstehen Studierende Gestaltungsprinzipien (ahnlich machen, abstrahieren, komprimieren, irritieren, stilisieren, kontrastieren, polarisieren, verandern, verfremden, ...) und wenden diese im Unterricht und wahrend der Bearbeitung auBerunterrichtlicher Gestaltungsaufgaben an. Studierende gestalten Tanzformen nach und verdndern diese im Rahmen eigener Umgestaltungen. Nicht nur ausgehend von musikalischen Vorlagen, sondern auch ausgehend von Ideen, Texten, Bildern und Objekten gestalten Studierende Bewegung neu. Sie verkniipfen in diesem Rahmen tanzerische und spielerische Elemente und driicken in einem kurzen Stick eigene Ideen und Einstellungen aus. Die Bandbreite der Ausdrucksformen reicht dabei bis hin zum Tanz-/ Bewegungstheater. Basierend auf der eigenen Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Kéln German Sport University Cologne kiinstlerischen Erfahrung in Prozess und Produkt erwerben Studierende ein Verstandnis fiir die pers6nlichkeitsbildenden Potentiale von Spiel und Tanz als wichtige Bestandteile einer umfassenden schulischen Bewegungserziehung. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 45 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 0,5 ECTS/Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Zimmer, R. (2012). Handbuch der Psychomotorik (S. 50-77). Herder: Freiburg. Conzelmann, A., Schmidt, M. & Valkanover, S. (2011). Personlichkeitsentwicklung durch Schulsport. Bern: Huber. Schmidt, W. u.a. (Hrsg.) (2003). Erster Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht (S. 211-233). Schorndorf: Hofmann. Alfermann, D., Stoll, 0. (2005). Sportpsychologie (S. 160 - 191). Aachen: Meyer & Meyer. Burrmann, U., Krysmanski, K. & Baur, J. (2002). Sportbeteiligung, Korperkonzept, Selbstkonzept und Kontrolliiberzeugungen im Jugendalter. Zeitschrift Psychologie und Sport, 9 (1), 20-34. Schéllhorn, W. I. et al. (2009). Differenzielles Lehren und Lernen im Sport. sportunterricht 58 (2), 36-40. Bertram, H. (Hrsg.) (2008). MittelmafS fiir Kinder. Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland. Miinchen: C. H. Beck. Kugelmann, C. (2002). Geschlechtssensibel unterrichten - Eine sportdidaktische Herausforderung. In C. Kugelmann, & C. Zipprich (Hrsg.), Madchen und Jungen’ im Sportunterricht. | Beitrage zum — geschlechtssensiblen Unterrichten (S. 11-20). Hamburg: Czwalina. Wustmann, C. (2009). Resilienz. Widerstandfahigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fordern. 2. Aufl. Berlin: Corelsen. Buchholz, T. (2011). Praventiver Kinderschutz durch Starkung von Schutzfaktoren. Zur Resilienzférderung in Schulen. In J. Fischer, T. Buchholz & R. Merten (Hrsg.), Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule (S. 319 - 340). Wiesbaden: VS Verlag fiir Sozialwissenschaften/Springer Fachmedien. Sygusch, R. (2007). Psychosoziale Ressourcen im Sport. Ein sportartorientiertes Forderkonzept fiir Schule und Verein (S. 54-68). Schorndorf: Hoffmann. Wiesche, D. (2013). ,Ich muss immer etwas vormachen, damit die anderen sehen, wie es nicht geht!” Beschdmende Situationen im Sportunterricht. sportunterricht 62 (7), 194- 199. Montada, L. (2008). Fragen, Konzepte, Perspektiven (der Entwicklung). In R. Oerter & L. Montada. Entwicklungspsychologie (S. 3-47). 6. Uberarbeitete Ausgabe. Weinheim: Beltz. Hurrelmann, K. (2002). Einfiihrung in die Sozialisationstheorie (S. 11-40). Weinheim und Basel: Beltz. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Kurs Ringen und Kampfen sowie im Kurs Gestalten, Tanzen, Darstellen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: B8 – Schulsport reflektieren und bewerten Studiengang: Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universität Siegen) Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Reflecting and assessing Physical Education Kurzbezeichnung B8 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 150 / 5 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) b) Rückschlagspiel (abweichend von B3) (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Das Studium dieses Moduls befähigt die Studierenden, vertiefte schulsportdidaktische Kenntnisse auf ausgewählte Fragen von Bewegung, Spiel und Sport in der Institution Schule anzuwenden. Sie können professionsspezifische Planungs-, Analyse- und Auswertungsaufgaben einer schulischen Sportlehrkraft sowohl für den Sportunterricht als auch für außerunterrichtliche Einsatz- und Angebotsmöglichkeiten von Bewegung, Spiel und Sport in der Schule wahrnehmen und diese an exemplarischen Bewegungsfeldern wie einem Rückschlagspiel konkretisieren. Unter fachdidaktischer Perspektive werden relevante wissenschaftliche Problemstellungen auf ausgewählte Bereiche bezogen und im Sinne der Theorie- Praxisverschränkung bearbeitet bzw. gelöst. Sie wissen um unterschiedliche Vermittlungskonzepte in den Sportspielen und lernen diese exemplarisch in einem gewählten Spiel umzusetzen und auszuwerten. Sie sind in der Lage, Spielsituationen zu initiieren, zu gestalten und zu verändern. Sie können die Lernprozesse dem Alter und dem Lern- und Leistungsstand angemessen und methodisch vielfältig anleiten und analysieren, individuelle und kollektive Lernfortschritte diagnostizieren und auftretende Probleme lösen. Die Studierenden handeln zunehmend professionell, indem sie ihre Rollen als Instruktor, Ideengeber oder Begleiter von Lernprozessen bewusst wahrnehmen und reflektieren. Vor diesem Hintergrund berücksichtigen sie auch die Heterogenität von Lerngruppen. Dies schließt weiterhin die Verbesserung der eigenen sportpraktischen Kompetenz, die Demonstrationsfähigkeit ausgewählter Techniken sowie die Reflexion der persönlichen Entwicklung mit ein. Die Studierenden entwickeln außerdem einen zunehmend wissenschaftlichen Habitus und setzen sich kritisch mit unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen auseinander. Auf dieser Basis können sie professionsspezifische Aufgaben wissenschaftsgeleitet bearbeiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) Es werden einzelne, grundlegende Aspekte, aber auch Modulbeschreibung aktuelle und spezielle Probleme des Schulsports, die von didaktischer Bedeutung sind, vertiefend thematisiert. Dazu gehören die Frage nach übergreifenden fachdidaktischen Konzepten als Gesamtorientierung von Schulsport sowie die Auseinandersetzung mit neueren Entwicklungen im Schulsport wie das Konzept der Bewegten Schule und/oder Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote im Rahmen von Ganztagsschulmodellen. In der Behandlung solcher Themen sind sowohl bewegungsbezogene Entwicklungen und Merkmale des Jugendalters einzubeziehen als auch Zusammenhänge mit Ansätzen allgemeiner Schulentwicklung. Die Bedeutung solcher Entwicklungen für die Profession des Sportlehrerberufs ist ebenfalls zu vermitteln. Damit sich die Studierenden solcher Zusammenhänge plastisch bewusst werden, sollen möglichst auch problem- und handlungsorientierte Zugänge gewählt werden. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: Gruppengröße: Anwesenheitspflicht: 30 Stunden 30 Studierende Ja b) Rückschlagspiel (KS) In einem Rückschlagspiel werden das Miteinander- und das Gegeneinander-Spielen zunächst in einfachen Grundformen erfahren, wobei eine problemorientierte Auseinandersetzung mit technischen Fertigkeiten durch die Studierenden gefordert und gefördert wird. Spieltaktische Fähigkeiten werden sowohl im herausfordernden als auch im konkurrenzorientierten Spiel bewusst gemacht und verbes- sert. Dabei spielt die Förderung der Sozialkompetenz wie Fairnesserziehung, Regelabsprachen, der Umgang mit Erfolg und Misserfolg eine wichtige Rolle. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Fessler, N. & Hummel, A. & Stibbe, G. (Hrsg.). (2010). Handbuch Schulsport. Schorndorf: Hofmann. Lange, H. & Sinning (Hrsg.). (2008). Handbuch Sportdidaktik. Balingen: Spitta. Roth, K., Kröger, C. & Memmert, D. (2015). Ballschule Rückschlagspiele (3. Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Scheid, V. & Prohl, R. (Hrsg.). (2012). Sportdidaktik. Wiebelsheim: Limpert. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und Modulbeschreibung aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Das Modul kann mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer durchgeführt. Näheres regelt die Fachprüfungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B9 — Sozialphanomene verstehen und situativ erfahren und beeinflussen Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat Siegen) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Understanding, situationally experiencing and influencing social phenomena Kurzbezeichnung B9 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330/11 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) b) Mannschaftsspiel I (KS) c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden haben die unterschiedlichsten Aspekte der Sozialisation und des sozialen Lernens im Bereich des Sports in der Theorie kennen gelernt und kénnen sie auf sportliche Situationen iibertragen. Aufgrund einer spielgemafen Einfiihrung in die jeweils gewahlte Spielsportart bei integrierter Erprobung entsprechender Vermittlungsstrukturen sind die Studierenden in der Lage, auch Kindern und Jugendlichen einen spielgemafen, adressatenorientierten Zugang zu Spielsportarten zu erméglichen. Sie konnen in zundchst gut iiberschaubaren und spdter komplexeren Spielsituationen individual- und gruppentaktische Handlungsstrategien entwickeln und in Lernplanungen umsetzen, die das Mitspielerhandeln unterstiitzen sowie das Gegnerhandeln erschweren. Die Thematisierung der einzelnen erlebten Faktoren, die Spielfahigkeit ausmachen, sensibilisiert sie fiir Ziele des sozialen Lernens im Rahmen der Spielerziehung; entspre- chende Wege der Intervention sind den Studierenden bekannt. Sie konnen sich u.a. in den Sportspielen, aber auch in einem weiteren Bewegungsfeld mit schulischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten (z.B. Koedukation, Konflikte, Fairplay, Fankulturen) auseinandersetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) In diesem Rahmen werden Handlungs- und Erfahrungsmoglichkeiten fiir eine praxisorientierte Sozialerziehung im Bereich des Sports thematisiert. Dabei werden u.a. Kommunikationsfahigkeit, Umgang mit Regeln, Fairness, Konfliktfahigkeit und Toleranz anhand von Theorien der Sozialisationsforschung und des sozialen Lernens vertiefend behandelt. Anhand praktischer Beispiele aus dem Sportunterricht werden Moéglichkeiten des sozialen Lernens im Fach Sport diskutiert und analysiert. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Sozialerziehung im und durch Sport werden einbezogen. Ferner ist der Umgang mit und Deutsche . Modulbeschreibung “pee ea ae aria die Aufarbeitung von Aggressions- und Gewaltphanomenen im Sport und anderen gesellschaftlichen Bereichen Gegenstand. Neben der Erérterung der Voraussetzungen prosozialen Verhaltens, wie z.B. die Wahrnehmung eigener Kompetenz oder die Erfahrung und Feststellung personlicher Verantwortung, werden auch Fragen der Geschlechterspezifik und der Koedukation behandelt. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 150 Studierende Anwesenheitspflicht: Nein b) Mannschaftsspiel I (KS) Das hier gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den Grundtechniken der jeweiligen Sportaktivitat erfolgen. Die Férderung der sozialen Kompetenz bietet sich vor allem in der Moglichkeit der gemeinsamen Abstimmung auf Handlungsziele sowie in der Fairnesserziehung, der Regelgestaltung, der Rolleniibernahme und Rollengestaltung und im Umgang mit Erfolg und Misserfolg an. Einbezogen werden zudem Moglichkeiten zum Abbau von Aggressionen und zur Bewaltigung von Stresssituationen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Mannschaftsspiel II (abweichend von Mannschaftsspiel I) (KS) Das gewahlte Mannschaftsspiel wird in seinen vielfaltigen Facetten erschlossen. Die Einfiihrung in das Spiel erfolgt liber ein schulsportorientiertes, spielgemafes Vermittlungskonzept. Dabei soll iiber das Erleben von Miteinander-Spielen und Gegeneinander-Spielen eine problemorientierte Auseinandersetzung mit den grundlegenden Taktiken und Techniken des jeweiligen Sportspiels erfolgen. Die Notwendigkeit der Veranderung von Spielsituationen wird von den Studierenden erlebt und reflektiert. Sportartspezifisches Bewegungssehen wird dabei in den Blick genommen und geschult. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja d) Weiteres Bewegungsfeld II (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsméglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewahlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der Sozialisation und des sozialen Lernens. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Moéglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmaRig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten, je nach Angebot, vertreten: Klettern, Trampolinturnen, Tauchen, Judo bzw. Kampfkunst, Aikido bzw. Kampfsport, Alternative Sportspiele und Hip Hop. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrole: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Vorlesungen, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Basketball: Remmert, H. (2006). Basketball: Lernen, Spielen und Trainieren. Schorndorf: Hofmann. Steinhéfer, D.& Remmert, H. (2004). Basketball in der Schule. Miinster: Philippka. Fufball: Dietrich, K., Diirrwachter, G. & Schaller, H.J. (2006): Die grofsen Spiele. Aachen: Meyer & Meyer. Handball: Kolodziej, C. (2010). Richtig Handball spielen. Miinchen: BLV. Skript "Mannschaftsspiel Handball" (wird auf moodle bereitgestellt) Hockey: Hillmann, W., Hanel, R., Liininghdner, J. (2012). Feld- und Hallenhockey - Spiellernen im Mini-Feld-, Kleinfeld-, Dreiviertelfeld- und Mini-Hallenhockey . Aachen: Meyer&Meyer, (im Druck) Hillmann, W. (2012). Hockey. In: K6nig, S./Memmert, D./ Moosmann. K.: Das grofe Limpert-Buch der Sportspiele. Wiebelsheim: Limpert. Volleyball: Papageorgiou, A. & Czimek, V. (2012). Volleyball spielerisch lernen (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Papageorgiou, A. & Spitzley, W. (2011). Handbuch Volleyball Grundlagen (9. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Regelwerk: Bundesschiedsrichterausschuss des Deutschen Volleyball- Verbandes (Hrsg.). (2009). Internationale Spielregeln Volleyball Volleyballregelbuch (44. vollig neu bearbeitete Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Alternative Sportspiele: Lange, H. (2007): Trendsport fiir die Schule. Wiebelsheim: Limpert Verlag. Tauchen: Bredebusch, P. (2016). Deutsches Tauchsportabzeichen Basic, Deutsches Tauchsportabzeichen* (CMAS*). einfach tauchen lernen! (1. Aufl). Bielefeld: Delius _‘Klasing. Ehm, 0. F. (2012). Tauchen noch sicherer. Tauchmedizin fiir Freizeittaucher, Berufstaucher und Arzte (11. iiberarb. und erw. Neuaufl., 1. Aufl.). Stuttgart: Pietsch. Hoffmann, U. (2013). Sporttauchen lernen - richtig iben und trainieren (1. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Kromp, T., Roggenbach H. J. & Bredebusch, P. (2014). Praxis des Tauchens (14. aktual. Aufl.). Bielefeld: Delius Klasing. Hip Hop: Lange, H. (Hrsg.) (2007. Trendsport ftir die Schule 2007. Wiebelsheim: Limpert. Klein, G. & Friedrich, M. (2003). Is this real? Die Kultur des HipHop. Berlin: Suhrkamp. Trampolinturnen: Meyer, M. , Christlieb, D. & Keuning, N. (2009). Trampolin - Schwerelosigkeit leicht gemacht, 3. Auflage. Aachen: Meyer & Meyer. Ministerium fiir Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein Westfalen (2015). Sicherheitsférderung im Schulsport. Rechtsgrundlagen. Nr. 1033. Frechen: Ritterbach. Richter, H. & Krause, W. (2010). Trampolinturnen - Grundlagen, Methodik, Technik, 2. Auflage. Koln: Sportverlag Strauh. Klettern: Winter, S. (2004). Sportklettern mit Kindern und Jugendlichen. Training ftir Freizeit, Schule und Verein. Miinchen :BLV. Késtermeyer, G. (2012). Peak Performance. Klettertraining von A-Z. Korb: tmms. Judo: Bachle, F. & Heckele, S. (2008). 999 Spiel- und Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Ubungsformen im Ringen, Raufen und Kaémpfen. Schorndorf: Hofmann-Verlag. Hofmann, W. (1978). Judo. Grundlagen des Stand- und Bodenkampfes (iiberarbeitete Auflage). Niedernhausen: Falken-Verlag Erich Sicker KG. Lippmann, R. (2016). Die Judo-Giirtelpriifung. Band 1: Die Priifungsinhalte des 8.-5. Kyu (Grundausbildung). Aachen: Meyer & Meyer Verlag. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im Weiteren Bewegungsfeld II kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne B10 — Gesunde Lebensfithrung und Teilhabe durch Sport und Bewegung ermoglichen Sport, Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Kooperation Universitat Siegen) Wintersemester 2011/12 Modultitel (Englisch) Enabling a healthy lifestyle and integration through and within sport Kurzbezeichnung B10 Gym Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS /1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 /7 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) b) Teilhabe und Schulsport (KS) c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfiigen iiber ein anwendungsbezogenes Wissen von padagogisch-didaktischen Vermittlungsmoéglichkeiten zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport bzw. Sportunterricht fiir Schiilergruppen mit unterschiedlichen Bediirfnissen und Funktionsméglichkeiten. Sie sind in der Lage, insbesondere die Leitideen Ganzheitlichkeit und Natiirlichkeit im wissenschaftlichen und praxisorientierten Kontext als zusatzliche Orientierung zu reflektieren und zu evaluieren. Unter der Perspektive und im Transfer zum spateren Berufsfeld haben die Studierenden vor allem ein K6nnen und Wissen im Bereich gesundheitserzieherischer und inklusiver Komponenten des Sportunterrichts erworben. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) Dieser Inhaltsbereich will die Bedeutung der Motorik fiir die Entwicklung der ganzheitlich betrachteten Personlichkeit hervorheben und die Bedingungen fiir eine physiologische motorische Entwicklung, mégliche Storungen und deren Folgen vermitteln. Neben der Erarbeitung ausgewahlter Verfahren zur Diagnostik und Beurteilung von Gesundheit, Verhalten, Haltung und Bewegung ist die Aneignung didaktisch-methodischer Kompetenzen zur Forderung korperlich-motorisch eingeschrankter Kinder und Jugendlicher notwendig, auch unter emotionalen und psychisch-sozialen Gesichtspunkten. Diese Handlungsstrategien sind auf die praxisorientierte Pravention und Kompensation einseitiger bzw. unphysiologischer Belastungen in unterschiedlichen Kontexten auszudehnen und kénnen durch Lehrforschungsprojekte evaluiert werden. Insbesondere im Bemiihen um Integration ist die Wissensvermittlung tiber chronische Erkrankungen/Behinderungen von Kindern und Jugendlichen sowie die Forderung der Heranwachsenden im Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Schulsport zu erweitern. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengrole: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Teilhabe und Schulsport (KS) Entsprechend der UN-Konvention tiber die Rechte von Menschen mit einer Behinderung lasst sich ein Recht auf Selbstbestimmung, Partizipation und umfassenden Diskriminierungsschutz fiir Menschen mit Behinderungen ableiten. Die Unterrichtsveranstaltung zielt darauf ab, die Studierenden des Lehramts Sport auf eine Unterrichtssituation vorzubereiten, in der heterogene funktionelle Voraussetzungen der Schiilerinnen und Schiiler als Chance erkannt werden. Vor dem Hintergrund der Internationalen Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) werden exemplarisch Sportangebote erarbeitet und praktisch erfahrbar gemacht, die den gemeinsamen Unterricht an der Regelschule fruchtbar werden lassen. Kooperationsméglichkeiten mit dem Feld des organisierten auerschulischen Sports fiir Menschen mit einer Behinderung werden aufgezeigt, um Wege fiir eine Realisierung des Idealziels ,,Lebenslanges Sporttreiben” naher zu bringen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Weiteres Bewegungsfeld III (KS) In der Auseinandersetzung mit Sportarten, die den Kanon eher ,,klassischer” Schulsportarten des Pflichtbereichs iiberschreiten, werden neue Bewegungsmoglichkeiten, vielfaltige technische und konditionelle Grundlagen, Sportgerate und Materialien, methodische Zugange sowie Rahmenbedingungen und Organisationsformen vermittelt. An ausgewahlten Beispielen werden Bewegungsaktivitaten thematisiert, die beispielhaft Bezug nehmen zu Aspekten der praventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung und / oder zu Aspekten der Teilhabe. Das Spektrum der angebotenen Sportarten orientiert sich an den gegenwartigen Bediirfnissen und Méglichkeiten der Schule, beriicksichtigt innovative Bewegungstrends und wird regelmaRig evaluiert. Innerhalb dieses Moduls sind die folgenden Sportarten, je nach Angebot, vertreten: Radsport, Fechten, Reiten, Akrobatik, Bouldern, Le Parkour, Streetsurfing, Breakdance und Schwimmanfanger richtig unterrichten. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 30 Stunden Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 3 ECTS/ Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminar, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Praventive und Kompensatorische Bewegungserziehung: Bés K. (Hrsg): Handbuch Motorische Tests. 2. Aufl. G6ttingen Hogrefe Verlag 2001 Dordel S.: Bewegungsférderung in der Schule. 5. Aufl. Dortmund Verlag Modernes Lernen 2007 Diir W., Felder Puig R. (Hrsg): Lehrbuch der schulischen Gesundheitsférderung. Bern Huber Verlag 2011 Hurrelmann K., Klotz T., Haisch J. (Hrsg): Lehrbuch Pravention und Gesundheitsforderung. 3. Aufl. Bern Huber Verlag 2010 Kolip P., Miiller V. (Hrsg): Qualitat von Gesundheitsforderung und Prévention. Handbuch Gesundheitswissenschaften. Bern Huber Verlag 2009 Opper, E., Worth A., Oberger J., Holling H., Schlack R.: Motorische Leistungsfahigkeit und Gesundheit von Kindern zwischen 4 und 10 Jahren. 2011 Schott S., Buscher A., Karger C.: Spielerisch fit. Ein Bewegungsprogramm fiir Kindergarten und Grundschule. Schorndorf Hofmann-Verlag 2008 Walter K., Grotz M., Holl K., Seidel I., Bos K.: Sprungbrett. Eine Pilotstudie zu multimodalen ambulanten Beeinflussung von Lebensstilfaktoren bei adipdsen Kindern. 2010 WHO - Weltgesundheitsorganisation (Hrsg): ICF- CY Internationale Klassifikation der Funktionsfahigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Bern Huber Verlag 2011 Wulfenhorst B., Hurrelmann K. (Hrsg): Handbuch Gesundheitserziehung. Bern Huber Verlag 2009. Bouldern: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg. 2010): BG/GUV SI 8013, Information Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen. Aktualisierte Fassung Dezember 2010 Hofmann, A. (2013): Besser Bouldern. Grundlagen und Expertentipps. Tmms Verlag. Schwier, J. (2004): Wie kommt Trendsport in die Schule? In: Elflein, P.; Hunger, I. & Zimmer, R. (Hrsg.): Innovativer Sportunterricht. Schneider-Verl. Hohengehren, S. 63-74 Breakdance: Klein, G. & Friedrich, M. (2003): Is this real? Die Kultur des HipHop. Frankfurt am Main, Suhrkamp. Frost, F. (2012): Zwischen Lifestyle und Professionalisierung Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne — Analyse der deutschen Breakdance-Szene. Diplomarbeit, Deutsche Sporthochschule Koln. Rajakumar, M. (2012): Hip Hop Dance. Santa Barbara, Greenwood. Rode, D. (2016): Breaking, Popping, Locking. Marburg, Tectum Verlag. Hill, M. & Petchauer, E. (2013): Schooling Hip-Hop. Expanding Hip-Hop based education across the curriculum. New York, Teachers College Press. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Nadheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul kann mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden (Auswahl aus B1, B5, B6, B7, B8, B9, B10). Diese bezieht sich auf alle Veranstaltungen des Moduls und wird als miindliche Priifung von 30 Minuten Dauer durchgefiihrt. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Im weiteren Bewegungsfeld III kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Nadheres regelt die Fachpriifungsordnung. Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten PO2011_Deckblatt BA-GYM-Siegen Qulifikationsziele B1 Gym b) Bewegen im Wasser - Schwimmen (KS) c) Gymnastik (KS) B2 Gym B3 Gym B4 Gym a) Koordinationstraining und motorisches Lernen (KS) b) Bewegen an Geräten – Turnen (KS) c) Gleiten – Rollen - Fahren (KS) c) Gleiten – Rollen - Fahren B5 Gym a) Sportpädagogische Grundlagen (VL) b) Erlebnissport (KS) B6 Gym B7 Gym B8 Gym a) Spezielle Themen der Fachdidaktik (SE) b) Rückschlagspiel (KS) B9 Gym a) Sozialisation und soziales Lernen (VL) b) Mannschaftsspiel I (KS)

  • MHB-sport-LM-FOES-koeln-abWiSe14-15.pdf
    Modulhandbuch Lehramt an Förderschulen – Fach Sport (Kooperation Universität zu Köln) Abschluss Master of Education Stand November 2016 Qualifikationsziele Die Absolventinnen und Absolventen … - kennen das Anforderungsprofil verschiedener Sportarten und nutzen dieses für die Planung und Gestaltung von Lern- und Trainingsprozessen; - kennen die Entwicklungsstadien von Kindern und Jugendlichen und leiten daraus Konzepte zur Gestaltung und Organisation des Übens und Trainierens ab; - entwickeln Konzepte zur präventiven und kompensatorischen Bewegungserziehung im und durch Sport; - besitzen bewegungstechnisches Können zur Demonstration von Grundelementen und -techniken der Sportarten und Bewegungsfelder; - verfügen über ein vertieftes pädagogisches Wissen zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport; - können berufsbezogene Theorien und Konzepte in Projekten forschenden Lernens umsetzen; - verfügen über ein ausdifferenziertes kritisches Bewusstsein bzgl. ihrer eigenen Vorstellungen von Schulsport als auch hinsichtlich fachwissenschaftlicher und kultusministerieller Vorgaben zum Fach; - kennen die sicherheitsrelevanten und rechtlichen Rahmenbedingungen des Schulsports; - reflektieren über Leitideen und aktuelle Fragen und Tendenzen der Schulsportentwicklung; - beobachten, analysieren und reflektieren Sportunterricht kriteriengeleitet; - bewältigen die Komplexität unterrichtlicher Situationen; - gestalten Unterricht für Lerngruppen mit unterschiedlichem Förderbedarf; - gestalten Unterricht in inklusiven Lernumgebungen und beachten die kulturelle und soziale Vielfalt der jeweiligen Lerngruppe. Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne M1 - Sportunterricht analysieren, planen und auswerten Sport, Lehramt an Forderschulen Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Analyzing, planning and evaluating Physical Education Kurzbezeichnung M1 FOS Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Vertiefende Aspekte der Fachdidaktik (SE) b) Schwimmen oder Laufen - Springen - Werfen (KS) c) Gleiten - Rollen - Fahren (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die eingehende Auseinandersetzung mit komplexen fachdidaktischen Fragestellungen und verwandten Problemen unterstiitzt die Studierenden in der Ausbildung eines zunehmend ausdifferenzierten kritischen Bewusstseins sowohl im Hinblick auf ihre eigenen Vorstellungen von Schulsport als auch hinsichtlich fachwissenschaftlicher und/oder kultusministerieller Vorgaben zum Fach. Die Diskussion und Reflexion verschiedener Standpunkte dient der Anbahnung des Lehrer-Leitbildes im Sinne eines reflektierenden Praktikers. Zentrale Inhaltsbereiche a) Vertiefende Aspekte der Fachdidaktik (SE) Die Studierenden setzen sich vertiefend mit ausgewahlten fachdidaktischen Anliegen auseinander. Dazu gehdren zentrale Themen des Schulsports wie die Bestimmung des Gegenstandes, Fragen der Legitimation und Intention sowie Vermittlungsméglichkeiten in heterogenen Lerngruppen, die auch schulstufenspezifisch akzentuiert werden. In diesem Zusammenhang werden Rahmenvorgaben und Lehrplane reflektiert, wobei curriculare Vorgaben aber auch Freirdume im Bundesland NRW besonders beriicksichtigt werden. Dariiber hinaus werden auch Leitideen wie Bildung, Handlungsfahigkeit, Mehrperspektivitat oder Kompetenzorientierung vertiefend erértert. Weiterhin greift das Seminar exemplarisch aktuelle Fragen und Tendenzen der Schulsportentwicklung auf. Dies kann beispielsweise beinhalten: die Theorievermittlung und reflektierte Praxis im Sportunterricht, der Umgang mit Diversitat oder die Erérterung von Methoden unter Beriicksichtigung padagogischer und sozialer Aspekte des Lehrens und Lernens von Bewegungen. Auf dieser Basis differenzieren die Studierenden ihre Auffassung von Sportunterricht aus und schreiten in der Entwicklung eines professionellen Selbst fort. Kontaktzeit: Selbststudium: 2 SWS / 30 Stunden 60 Stunden Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Gruppengroke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Schwimmen oder Laufen — Springen - Werfen (KS) Schwimmen Aufbauend auf den im Modul B1 erworbenen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fahigkeiten wird die Sportart Schwimmen mit ihren vielfaltigen Bewegungsstrukturen und Anforderungen besonders in den Techniken Riickenkraul und Delphin analysiert. Durch die Auseinandersetzung mit komplexen Bewegungstechniken, den zugrunde liegenden mechanischen und physiologischen Gesetzmalsigkeiten und den ablaufenden Lernprozessen erkennen die Studierenden die Bedeutung einer situationsangemessenen Bewegungsfiihrung und Methodik. Kenntnisse tiber individuelle Lernsituationen und Lernstérungen offnen den Blick fiir die im Schwimmsport erforderlichen und sinnvollen Differenzierungsmafsnahmen zur individuellen Forderung. Adaptionen durch Prozesse des Ubens und Trainierens werden exemplarisch bearbeitet und deren Bedeutung fiir den Schulsport und seine Organisation dargestellt. Der Bereich der Sicherheit im schulischen Kontext wird hierbei im Besonderen herausgearbeitet. Laufen — Springen — Werfen Die in Modul B2 nur in ihren bewegungstechnischen Grundlagen vorgestellten Disziplinen sollen detaillierter behandelt werden. Die technomotorisch anspruchsvollen Techniken werden am Beispiel ausgewahlter Disziplinen wie u.a. 100m-Lauf, Weitsprung, Kugelso&en, Ball-/Speerwurf sowie die Ausdauerschulung im Kindes- und Jugendalter vorgestellt und methodisch erarbeitet. Méglichkeiten der Belastungsgestaltung im motorischen Lernprozess und die Schaffung konditioneller und technomotorischer Voraus- setzungen werden altersgruppenspezifisch im Hinblick auf die Umsetzung mit heterogenen Lerngruppen im Sportunternicht dargestellt und trainiert. Die Studierenden sollen anhand eng umgrenzter Aufgabenstellungen lernen, aus den motorischen Anforderungen der Disziplinen eigene Unterrichtseinheiten abzuleiten und praktisch umzusetzen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengroke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja c) Gleiten — Rollen - Fahren (KS) Dieses inhaltliche Segment soll verschiedene Méglichkeiten darstellen, die zur Schulung des Gleichgewichtssinns in unterschiedlichen Bewegungssituationen und mit ü ü – – Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne vielfaltigen Sport- und Spielgeraten geeignet sind. Dabei werden Einsatzméglichkeiten der verschiedenen Gerdte zur Fortbewegung thematisiert; an ausgewahlten Beispielen werden Vermittlungsformen im Blick auf heterogene Lerngruppen demonstriert und geiibt. Im Mittelpunkt stehen dabei solche Gerate und Bewegungsformen, die einen hohen Bezug zum Alltag der Schiilerinnen und Schiiler haben, wie z.B. Gerdte zur Fortbewegung auf festem Boden (Rollgerate, Rader). Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 15 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminare, Kurs mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Vertiefende Aspekte der Fachdidaktik: Aschebrock, H. & Stibbe, G. (Hrsg.) (2013). Didaktische Konzepte fiir den Schulsport. Aachen: Meyer & Meyer. Neumann, P. & Balz, E. (Hrsg.) (2013). Sportdidaktik. Pragmatische Fachdidaktik flr die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen Scriptor. Scheid, V. & Prohl, R. (Hrsg.) (2012). Sportdidaktik. Grundlagen — Vermittlungsformen — Bewegungsfelder. Wiebelsheim: Limpert. Laufen-Springen-Werfen Striider, H.K., Jonath, U. & Scholz, K. (2013). Leichtathletik. Trainings- und Bewegungswissenschaft - Theorie und Praxis aller Disziplinen. K6ln: Sportverlag Straus. Wastl, P. & Wollny, R.. (2012). Leichtathletik in Schule und Verein, Ein Praxishandbuch ftir Lehrer und Trainer. Schorndorf: Hofmann-Verlag. Schwimmen: Bissig, M. & Grobli, C. (2004). Schwimmwelt. Schwimmen lernen -Schwimmtechnik optimieren. Bern: Schulverlag bmlv AG.. Wilke, K. & Daniel, K. (2004). Schwimmen. Lernen, Uben, Trainieren (5. Auflage). Wiesbaden: Limpert. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmalsige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul muss mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden, die sich auf alle Veranstaltungen des Moduls bezieht. Diese ist als schriftliche (2 Stunden Klausur) Priifung abzulegen. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne In den Kursen Leichtathletik und Schwimmen kann eine fachpraktische Priifung abgelegt werden. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Gewichtung der Modulnote Die Gewichtung der Modulnote regelt die Fachpriifungsordnung (siehe Fachpriifungsordnung fiir das Unterrichtsfach Sport, Anhang 2). Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Vorbereitung Praxissemester Studiengang: Sport, Lehramt an Förderschulen Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Internship preparation Kurzbezeichnung M FöS VP Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 100 / 3 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Allgemeine Vorbereitung (10 Wochen in allen studierten Fächern) (SE) b) Profilgruppe (4 Wochen in FD1 oder FD2 oder BiWi) (SE) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden lernen, Unterricht kriteriengeleitet zu beobachten und alleine, aber auch im Austausch mit anderen zu analysieren. Sie verfügen über die Fähigkeit, aktuelle fachdidaktische Überlegungen zum Schulsport mit eigenen Beobachtungen und Erfahrungen zu verknüpfen und zu reflektieren. Die Studierenden setzen sich mit wissenschaftlichen Studien zum Schulsport auseinander, reflektieren Ziele, Inhalte und methodische Herangehensweisen und können diese auf eigene Fragestellungen an den Schulsport übertragen. Unter Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes und antizipierter Probleme im Sportlehreralltag entwickeln die Studierenden eine Projektskizze als Grundlage für das Forschungsprojekt im Praxissemester. Zentrale Inhaltsbereiche a) Allgemeine Vorbereitung (SE) Die Studierenden werden auf mögliche Fragestellungen des Studienprojektes, auf Hospitationsaufgaben sowie auf erste Lehrversuche im Praxissemester vorbereitet. Unter Berücksichtigung maßgeblicher curricularer Vorgaben und fachdidaktischer Überlegungen setzen sich die Studierenden mit grundlegenden Planungsaspekten, wie z.B. der Phasierung von Unterricht oder der Interdependenz von Ziel-, Inhalts- und Methodenentscheidungen auseinander. Anlagen und Erkenntnisse aktueller wissenschaftlicher Studien Bewegung, Spiel und Sport im Sportunterricht und im Schulleben werden diskutiert. Sie liefern Bezugspunkte für die Entwicklung eigener Forschungsfragen. Kontaktzeit: Selbststudium: Gruppengröße: Anwesenheitspflicht: 2 SWS / 20 Stunden 30 Stunden 60 Studierende Ja b) Profilgruppe (SE) Im Fokus der Profilgruppenarbeit steht die Überwindung des Grabens zwischen wissenschaftlichem Denken und Modulbeschreibung praktischer Berufsorientierung durch die Brücke des Forschenden Lernens, welches zentrales Element des bevorstehenden Praxissemesters ist. Ausgehend von aktuellen Themen und Ergebnissen der Unterrichts-, Schüler(innen)- und Lehrer(innen)forschung werden Probleme aus dem Berufsfeld Schulsport/Sportunterricht in den Blick genommen. In Vorbereitung auf das im Praxissemester durchzuführende Studienprojekt werden Forschungsfragen abgeleitet und mögliche methodische Vorgehensweisen erörtert, die schließlich in erste Projektskizzen münden. Kontaktzeit: 2 SWS / 10 Stunden Selbststudium: 40 Stunden Gruppengröße: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Schlüsselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminare mit Einzel- und Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Balz, E., Bräutigam, M., Miethling, W.-D. & Wolters, P. (2013). Empirie des Schulsports. Aachen: Meyer & Meyer. Dortmunder Zentrum für Schulsportforschung (Hrsg.). (2008). Schulsportforschung. Grundlagen, Perspektiven und Anregungen. Aachen: Meyer & Meyer. Miethling, W.-D. & Gieß-Stüber, P. (Hrsg.). (2007). Beruf: Sportlehrer/in. Baltmannsweiler: Schneider. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Näheres zur Leistungspunktevergabe regelt die oder der verantwortlich Lehrende zum Beginn des Semesters. Prüfungsleistung Schriftliche Prüfung: Projektskizze Studienprojekt Das Modul wird mit einer Projektskizze abgeschlossen, die eine realistische, wissenschaftlich fundierte Grundlage für das Forschungsprojekt im Praxissemester bietet (vorbehaltlich spezifischer schulischer Bedingungen). Gewichtung der Modulnote - Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praxissemester Studiengang: Sport, Sport, Lehramt an Förderschulen Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Internship Kurzbezeichnung M FöS PS Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. Semester** Studiendauer 1 Semester Workload gesamt (h) 360 h ECTS-Punkte gesamt 25* Workload 1. Studiensemester 750 h Workload 2. Studiensemester - ECTS-Punkte 1. Studiensemester 25* ECTS-Punkte 2. Studiensemester - Lehrveranstaltungen des Moduls a) Vorbereitung und Begleitung durch das zuständige ZfsL + fünfmonatiges Praktikum am Lernort Schule Kontaktzeit: 250h Selbststudium: 140h Gruppengröße: variierend je nach Lernort Anwesenheitspflicht: Ja b) Begleitung durch die Universität Kontaktzeit: 30h Selbststudium: 270h Gruppengröße: 20 Anwesenheitspflicht: Ja Zu erwerbende Kompetenzen Lernort Schule/ZfsL: • Die Studierenden zeigen die Fähigkeit, ... • fachliches Lernen zu planen. • die Komplexität unterrichtlicher Situationen zu bewältigen. • Lern- und Leistungssituationen zu unterscheiden sowie fachspezifische Formen der Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung zu erproben. • Lernvoraussetzungen und Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern zu beschreiben und in Ansätzen zu diagnostizieren. • Werte und Normen zu vermitteln und selbstbestimmtes Urteilen und Handeln von Schülerinnen und Schülern zu unterstützen. • über reflexive Prozesse ihre Rolle weiterzuentwickeln. Lernort Universität: • Die Studierenden zeigen die Fähigkeit, ... • Fachunterricht theoriegeleitet zu analysieren und zu reflektieren. • aus ihren ersten Erfahrungen mit der Lehrtätigkeit Fragen für die Fachdidaktiken und die Modulbeschreibung Bildungswissenschaften zu entwickeln. • vor dem Hintergrund relevanter didaktischer Modelle Studienprojekte durchzuführen und zu reflektieren. • ausgewählte Methoden bildungswissenschaftlicher und fachdidaktischer Forschung in begrenzten eigenen Untersuchungen anzuwenden. • bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Lösungsansätze für Anforderungen aus der Praxis aufeinander zu beziehen. • das eigene Forschungsprojekt in geeigneter Weise zu dokumentieren und präsentieren. Zentrale Inhaltsbereiche Lernort Schule/ZfsL: • Einführungsveranstaltungen durch ZfsL • begleitete Auseinandersetzung mit schulischen Handlungsfeldern • Bilanz- und Perspektivgespräch (ZfsL) Lernort Universität: • Planung, Durchführung und Auswertung eines individuellen Studienprojekts im Sinne des Forschenden Lernens (Betreuung in der Profilgruppe) • Fachdidaktische Begleitung im Profilfach und in den Nicht-Profilfächern (letztere erfolgt über fachspezifische Regelungen) Schlüsselqualifikationen - Lehr- und Lernmethoden Lehr- und Lernformen Variierend je nach Lernort (Universität: Blended Learning; Schule/ZfsL: seminaristischer Unterricht, Hospitationen, Unterricht unter Begleitung (70 h), davon zwei Unterrichtsvorhaben pro Fach bzw. Lernbereich1 (12-15 h pro UV) Empfohlene Literatur Balz, E., Bräutigam, M., Miethling, W.-D. & Wolters, P. (2013). Empirie des Schulsports. Aachen: Meyer & Meyer. Dortmunder Zentrum für Schulsportforschung (Hrsg.). (2008). Schulsportforschung. Grundlagen, Perspektiven und Anregungen. Aachen: Meyer & Meyer. Miethling, W.-D. & Gieß-Stüber, P. (Hrsg.). (2007). Beruf: Sportlehrer/in. Baltmannsweiler: Schneider. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Regelmäßige Teilnahme an der universitären Begleitung und der vorbereitenden und begleitenden Veranstaltungen des zuständigen ZfsL, Absolvieren des fünfmonatigen Praktikums, Führen des obligatorischen Portfolios, Durchführung eines Studienprojekts und der vorgesehenen Unterrichtsvorhaben, Führen eines Bilanz- und Perspektivgesprächs (ZfsL), Dokumentation des Studienprojekts, bestandene kombinierte Prüfung über das Studienprojekt Prüfungsleistung Kombinierte schriftliche und mündliche Prüfung: Das Studienprojekt wird entsprechend der Projektskizze aus dem Vorbereitungsmodul in geeigneter Form dokumentiert, sowie im Rahmen eines Abschlusskolloquiums präsentiert. Gewichtung der Modulnote 12/120 Modulbeschreibung Sonstige Informationen Weitere Informationen zum Ablauf des Praxissemesters finden Sie unter: www.zfl.uni-koeln.de Inhaltliches regeln die fachspezifischen Curricula. * Der Workload des Praxissemesters beträgt einschließlich der Begleitung durch die Universität insgesamt 25 Leistungspunkte. Davon umfasst der universitäre Teil 12 Leistungspunkte und der schulpraktische Teil 13 Leistungspunkte. ** Das Praxissemester beginnt in der Regel schon im Verlauf des 1. Semesters (vorlesungsfreie Zeit). Modulbeauftragte/r Änderungen vorbehalten Siehe Übersicht Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Giltig fiir Studienanfanger/innen ab: Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne M2 - Kindliche Bewegung diagnostizieren und fordern Sport, Lehramt an Forderschulen Wintersemester 2014/15 Modultitel (Englisch) Diagnosing and supporting childhood movement Kurzbezeichnung M2 FoS Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3.FS/1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) b) Bewegungsdiagnostik und Bewegungsforderung (KS) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfiigen iiber ein anwendungsbezogenes Wissen von padagogisch-didaktischen Vermittlungsmoéglichkeiten zur Initiierung von Erziehungs- und Bildungsprozessen durch Bewegung, Spiel und Sport bzw. Sportunterricht unter dem Gesichtspunkt der Stabilisierung bzw. Férderung von Gesundheit. Sie sind in der Lage, die Leitidee von Gesundheitsbewusstsein in diesem Kontext anhand der im Modul vermittelten Sportarten zu reflektieren und auf den Sportunterricht zu iibertragen. Unter der Perspektive des spateren Berufsfeldes erwerben die Studierenden vor allem ein Kénnen und Wissen im Bereich moto-pddagogischer/-therapeutischer und gesundheitserzieherischer Kompetenzen sowohl im Hinblick auf eine individuelle Forderplanung als auch auf Sportforderunterrichtsangebote. Sie sind befahigt, unterschiedliche diagnostische Methoden und Verfahren fiir die Planung und Durchfiihrung von Sportunterricht bei unterschiedlichen sonderpddagogischen Gruppen anzuwenden, die Ergebnisse zu analysieren und entsprechende inhaltliche Fordermafsnahmen zu bestimmen. Sie verfiigen iiber theoretische und praktische Kompetenzen zur Durchfiihrung von Bewegungsférderangeboten fiir unterschiedliche Férdergruppen einschlieflich ihrer Modifikations- und Differenzierungsméglichkeiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praventive und kompensatorische Bewegungserziehung (SE) Dieser Inhaltsbereich will die Bedeutung der Motorik fiir eine ganzheitliche Entwicklung und den Erhalt von Gesundheit hervorheben sowie die Bedingungen fiir eine »normale” motorische Entwicklung vermitteln, zudem médgliche Stérungen und deren Folgen sichtbar machen. Neben der Erarbeitung ausgewahlter Verfahren zur Beurteilung von Verhalten, Haltung und Bewegung ist die Aneignung didaktisch-methodischer Maf&nahmen zur Forderung korperlich-motorisch eingeschrankter Kinder und Jugendlicher notwendig, auch unter Einbeziehung emotionaler und psychisch-sozialer Verhaltensweisen. Diese Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Manahmen sind ebenso auszudehnen auf die Pravention und Kompensation einseitiger bzw. unphysiologischer Belastungen in unterschiedlichen Kontexten. Insbesondere im Bemiihen um Integration und Inklusion sind die Informationen iiber chronische Krankheiten/ Behinderungen von Kindern und Jugendlichen sowie deren Férderung im Schulsport zu erweitern. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengroke: 30 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja b) Bewegungsdiagnostik und Bewegungsforderung (KS) Es werden unterschiedliche Verfahren zur Verhaltensbeobachtung (Check-Listen) und zum Bewegungsverhalten vermittelt und anhand von Videobeispielen oder realen Sportunterrichtssituationen erprobt. Darauf aufbauend werden ausgewdahlte motoskopische und -metnsche Testverfahren wie der MOT 4- 6, KTK, Kinderturntest oder das Inventar Motorischer Basiskompetenzen (DBM) vorgestellt. Die Testverfahren werden exemplarisch an ausgewdhlten Einzelfallen erprobt und analysiert. Die Ergebnisse werden eingebunden in Uberlegungen zu individueller und gruppenspezifischer bewegungs- und sportpddagogischer Férderung. Im zweiten Teil des Kurses werden kindgerechte Zugange zur Wahrnehmungs- und Bewegungsférderung bei Kindern mit unterschiedlichen Behinderungen oder chronischen Erkrankungen erarbeitet. Zudem werden Techniken und Methoden der psychophysischen Regulation zur Entspannung und Stressbewaltigung vermittelt. Zur Anwendung gelangen kindgerechte Methoden aus dem Bereich der Entspannungsverfahren sowie der Verhaltensmodifikation, wenn neben Stdrungen des motorischen Verhaltens zusatzlich emotionale, soziale sowie Lern- und Leistungsst6rungen bestehen. Kontaktzeit: 2 SWS / 30 Stunden Selbststudium: 60 Stunden Gruppengréke: 20 Studierende Anwesenheitspflicht: Ja Das Modul enthalt Leistungen im Umfang von 2 ECTS/ Leistungspunkten zu inklusionsorientierten Fragestellungen. Schliisselqualifikationen Lehr- und Lernmethoden Seminare, Kurse mit Gruppenarbeiten Empfohlene Literatur Bauer, J., Bos, K., Singer, R. (Hrsg.) (2009). Handbuch Motorische Entwicklung. Schorndorf: Hofmann. Bés, K. (Hrsg.) (2001). Handbuch Motorische Tests. G6ttingen: Hogrefe. http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Deutsche Sporthochschule Koln German Sport University Cologne Bundeszentrale fiir gesundheitliche Aufklarung (2006). Chronische Erkrankungen als Problem und Thema in Schule und Unterricht. Kéln: BZgA. Dordel, S. (2007). Bewegungsforderung in der Schule. Handbuch des Sportforderunternichts. Dortmund: Verlag Modernes Lernen. Meinel, K., Schnabel, G. (2015). Bewegungslehre Sportmotorik. Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pddagogischem Aspekt. Aachen: Meyer & Meyer. Piitz, G. , Rosner. M. (2015). Von 0 auf 36. Beobachtungs- und Spielsituationen zur Entwicklungsbegleitung von Kindern unter 3. Dortmund: verlag modernes lernen. Schénrade, S., Piitz, G . (2007). Abenteuer im Piratenland. Psychomotonsche Diagnostik fiir 7-11-jdhnge Kinder. Dortmund: Borgmann. Schonrade, S., Pitz, G. (2013). Die Abenteuer der kleinen Hexe. Bewegung und Wahrnehmung beobachten, verstehen, beurteilen, fordern. Dortmund: Borgmann. Schott, N., Munzert, J. (Hrsg.) (2010). Motorische Entwicklung. Gottingen: Hogrefe. Zimmer, R. (2012). Handbuch Psychomotorik. Theorie und Praxis der psychomotorischen Férderung. Freiburg: Herder. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Keine Lernerfolgskontrolle Leistungspunkte werden durch regelmafige Teilnahme und aktive Mitarbeit mit erkennbarem Lernfortschritt erworben. Naheres zur Leistungspunktevergabe regeln die Lehrenden zum Beginn des Semesters. Priifungsleistung Das Modul muss mit einer Modulpriifung abgeschlossen werden, die sich auf alle Veranstaltungen des Moduls bezieht. Diese ist als schriftliche (2 Stunden Klausur) Priifung abzulegen. Naheres regelt die Fachpriifungsordnung. Gewichtung der Modulnote Die Gewichtung der Modulnote regelt die Fachpriifungsordnung (siehe Fachpriifungsordnung fiir das Unterrichtsfach Sport, Anhang 2). Modulbeauftragte/r Siehe Ubersicht Modulbeauftragte Anderungen vorbehalten Deckblatt MA-Fös-Koeln Qualifikationsziele MEdLehramt Sport FöS M FöS VP b) Profilgruppe (SE) M FöS PS

  • MHB-SGP-abWiSe07-08.pdf
    1 Modulhandbuch Sport, Gesundheit und Prävention Bachelor of Arts 2 Übersicht Übersicht ..............................................................................................................................................2 Studienverlaufsplan: Bachelor Sport, Gesundheit, Prävention...........................................................3 Modul BA SGP 1: Allg. Planung, Konzeption und Evaluation von Gesundheitssportangeboten.......4 Modul BA SGP 2: Grundlagen und Diagnostik von Verhalten und psychischen Funktionen ..........11 Modul BA SGP 3: Grundlagen und Diagnostik körperlicher Funktionen und Fähigkeiten..............17 Modul BA SGP 4: Stärkung physischer Gesundheitsressourcen.......................................................22 Modul BA SGP 5: Verhaltensinterventionen im Gesundheitssport...................................................27 Modul BA SGP 6: Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport................................................................................................................................32 Modul BA SGP 7: Stärkung psycho-sozialer Gesundheitsressourcen...............................................35 Modul BA SGP 8: Trainingsintervention im Gesundheitssport ........................................................40 Modul BA SGP 9a/ 10a/ 11a: Gesundheitssport mit Älteren ............................................................45 Modul BA SGP 9b/ 10b/ 11b: Gesundheitssport mit Kindern/Jugendlichen ....................................49 Modul BA SGP 9c/ 10c/ 11c: Betriebliche und öffentliche Gesundheitsförderung durch Sport/Bewegung.................................................................................................................................53 Modul BA SGP 9d/ 10d/ 11d: Sekundärprävention/A) internistische Erkrankungen .......................58 Modul BA SGP 9d/ 10d/ 11d: Sekundärprävention/B) orthopädische Erkrankungen/SP Rückenprävention ..............................................................................................................................63 Modul BA SGP 9e/ 10e/ 11e: Prävention in kommerziellen/nicht-kommerziellen Einrichtungen...68 Modul BA SGP 9f/ 10f/ 11f: Sport mit Behinderten/Rehabilitationssport........................................73 BA SGP 12: Thesis ............................................................................................................................78 BA SGP 13: Praktikum......................................................................................................................79 3 Studienverlaufsplan: Bachelor Sport, Gesundheit, Prävention MODULEBENE MODUL- ÜBERSICHT Modultitel Gesamt SWS h CP 1. FS A 1 Biowissenschaftliche Grundlagen 4 SWS 180 h 6 CP* A 2 Verhaltens- und Sozialwissenschaftliche Grundlagen 4 SWS 180 h 6 CP* B 1 Praktische Anwendung sportwissenschaftlicher Grundlagen 4 SWS 180 6 CP C 3 Winter-, Zweikampf-, Rad-, Roll-, Berg-, Technisch- kompositorische Sportarten 4 SWS 150 5 CP C 4 Bewegung und Gestaltung 4 SWS 150 h 5 CP 20 SWS 840 h 28 CP 2. FS A 1 Biowissenschaftliche Grundlagen 1 SWS 60 h 2 CP* A 2 Verhaltens- und Sozialwissenschaftliche Grundlagen 2 SWS 60 h 2 CP* C 1 Turnen/Schwimmen /Leichtathletik 6 SWS 240 h 8 CP C 2 Sportspiele 6 SWS 240 h 8 CP SQ 1 Methoden- Kompetenz I 4 SWS 120 h 4 CP SQ 2 Sozialkompetenz II 4 SWS 120 h 4CP SQ 3 Sozialkomp etenz III 4 SWS 120 h 4 CP 27 SWS 960 h 32 CP 3. FS Allg. Planung, Konzeption und Evaluation von Gesundheitssportangeb oten 7 SWS 210 h 7 CP Grundlagen und Diagnostik von Verhalten und psychischen Funktionen 4 SWS 210 h 7 CP Modul Profilbildung 1 6 SWS 180 h 6 CP Praktikum I 7 Wochen 300 h 10 CP 17 SWS 900 h 30 CP 4. FS Grundlagen und Diagnostik körperlicher Funktionen und Fähigkeiten 6 SWS 330 h 11 CP Stärkung physischer Gesundheitsressourcen 5 SWS 210 h 7 CP Verhaltensinterventionen im Gesundheitssport 8 SWS 240 h 8 CP Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport 3 SWS 120 h 4 CP 22 SWS 900 h 30 CP 5. FS Stärkung psycho- sozialer Gesundheitsressourcen 4 SWS 210 h 7 CP Trainingsintervention im Gesundheitssport 8 SWS 270 h 9 CP Modul Profilergänzung 1 6 SWS 180 h 6 CP Praktikum II 6 Wochen 240 h 8 CP 18 SWS 900 h 30 CP S E M E S TE R E B E N E 6. FS Modul Profilbildung 3 6 SWS 180 h 6 CP Modul Profilbildung 2 6 SWS 180 h 6 CP Modul Profilergänzung 2 6 SWS 180 h 6 CP Thesis 360 h 12 CP 18 SWS 900 h 30 CP 4 Modul BA SGP 1: Allg. Planung, Konzeption und Evaluation von Gesundheitssportangeboten Kennnummer: Workload 210 h Kreditpunkte 7 Studiensemester 3. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Ökonomische u. rechtliche Grundlagen des Gesundheitssports (VL) b) Public Health u. soziale Grundlagen des Gesundheitssports (SE) c) Motivierung zum Gesundheitssport (VL + SE) d) Qualität im Gesundheitssport – Planung, Steuerung und Evaluation (VL) Kontaktzeit 1 SWS 15 h 2 SWS 30 h 1 + 1 SWS 15 h + 15 h 2 SWS 30 h Selbststudium 15 h 30 h 30 h + 30 h Kreditpunkte 1 2 1,5 + 1,5 1 2 Qualifikationsziele Die Studierenden verfügen über Grundkenntnisse der allgemeine Planung, Konzeption und Evaluation von Gesundheitssportangeboten unter besonderer Berücksichtigung von Zusammenhängen von Motivation und Lebenskontexten. o Vermittlung von Kenntnissen über ökonomische und rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen des Gesundheitssports, die zur Vertiefung anregen o Vermittlung von Grundkenntnissen über Public Health und soziale Faktoren bzw. Rahmenbedingungen von Gesundheit und Gesundheitssport o (Kennen-) Lernen und Verstehen der GL der Motivation und Verhaltensänderung o Angebote des Gesundheitssports unter motivationstheoretischen Gesichtspunkten bewerten und variieren können 3 Inhalte Ökonomische und rechtliche Grundlagen des Gesundheitssports, Public Health und soziale Grundlagen des Gesundheitssports, Motivierung zum Gesundheitssport, Qualität im Gesundheitssport – Planung, Steuerung und Evaluation Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Informations- und Medientechnologien fachbezogenen Fremdsprache Statistik und Methodenlehre Informationsbeschaffung Informationsauswertung Evaluation und Qualitätssicherung 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 5 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Prof. Dr. K. Schüle 9 Sonstige Informationen 6 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M1 - Allg. Planung, Konzeption und Evaluation von Gesundheitssportangeboten Veranstaltungstitel: 1) Ökonomische und rechtliche Grundlagen des Gesundheitssports Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich jedes 2. Semester Vermittlung von Kenntnissen über ökonomische und rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen des Gesundheitssports, die zur Vertiefung anregen. In dieser Veranstaltung werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen der Informations- und Medientechnologien vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Vorlesung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M1a-M1d Workload Credits (SWS) 30 1 1 Lehrende Breuer Schüle Hovemann 1. Gesundheit aus ökonomischer Sicht 2. Institutionen und Strukturen im Gesundheitssystem (in Deutschland) 3. Institutionen und Strukturen im Sportsystem (in Deutschland) 4. Kosten der Gesundheit (bis Endverbraucher) 5. Finanzierung der Gesundheit (bis Endverbraucher) 6. Berufsfelder und Ausbildungsgänge im Bereich Gesundheitssport 7. Organisationsformen von Angeboten im Gesundheitssport (Verein, Fitnessstudio, Betrieb, Kommune etc.) 8. Kostenvorteile durch Gesundheitssport 9. Sozialrechtliche Aspekte (v.a. SGB V und IX) 10. Weitere rechtliche Rahmenbedingungen für Angebote im Gesundheitssport 11. Qualitätsmanagement im Gesundheitssport (s. Modul 1d) 12. Finanzierung und Marketing von Angeboten im Gesundheitssport 7 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 1 - Allg. Planung, Konzeption und Evaluation von Gesundheitssportangeboten Veranstaltungstitel: Public Health und soziale Grundlagen des Gesundheitssports (optional in englischer Sprache) Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Vermittlung von Grundkenntnissen über Public Health und soziale Faktoren bzw. Rahmenbedingungen von Gesundheit und Gesundheitssport. In dieser Veranstaltung wird insbesondere die Schlüsselqualifikationen der fachbezogenen Fremdsprache vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Englisch Prüfung Modulprüfung in M1a-M1d; Hausarbeit Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Hartmann- Tews Rittner Mrazek 1. Grundbegriffe und Modelle (Gesundheit, Krankheit, Prävention, Rehabilitation, Gesundheitsförderung, Salutogenese, Public Health etc.) 2. Messung von Gesundheit und Krankheit 3. Medizinsoziologische Aspekte (z.B. Krankenrolle - Arzt-/Therapeutenrolle) 4. Demographische Entwicklung und Gesundheit 5. Gesundheit in der Lebensspanne (Kindheit, Alter etc.) 6. Soziale Ungleichheiten im Umgang mit Körper, Gesundheit und Krankheit (soziale Schicht, Geschlecht, Kultur, Migration etc.) 7. Arbeit und Gesundheit 8. Soziale Unterstützung und Gesundheit 9. Gesundheitsförderung (in Kommune, Betrieb u.a.) 10. Sport, körperliche Aktivität und Gesundheit 8 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 1 - Allg. Planung, Konzeption und Evaluation von Gesundheitssportangeboten Veranstaltungstitel: Motivierung zum Gesundheitssport: 1) Grundlagen und Modelle der Motivierung und Verhaltensänderung Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich 1. Semesterhälfte (Kennen-) Lernen und Verstehen der GL der Motivation und Verhaltensänderung Verständnis von Zusammenhängen von Motivation und Lebenskontexten Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Vorlesung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M1a-M1d Workload Credits (SWS) 45 1,5 1 Lehrende Kleinert Pieper Motivationstheorien und –modelle Motivationale Determinanten im Gesundheitssport o Persönlichkeit, Körperliche Konstitution, Befindlichkeit/Beschwerden/Schmerzen o Motive, Sinnhaftigkeit, Ergebniserwartungen, Bedeutsamkeit, Kontrollierbarkeit, Kompetenzerwartung, Barrieren-/Ressourcenwahrnehmung o Lebensstil/Lebensgewohnheiten/Lebensbedingungen(lebenslanges Sporttreiben/Bewegen) o ÜL-Verhalteno Programminhalte/Programmaufbau o Gruppe (im und außerhalb der Stundenorganisation) 9 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 1 - Allg. Planung, Konzeption und Evaluation von Gesundheitssportangeboten Veranstaltungstitel: Motivierung zum Gesundheitssport: 2) Maßnahmen/Programme der Verhaltensmodifikation und Motivierung Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich 2. Semesterhälfte Angebote des Gesundheitssports unter motivationstheoretischen Gesichtspunkten bewerten und variieren können Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Basisstudium, M1c-1) Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M1a-M1d; Stundenverlauf incl. Theorie Workload Credits (SWS) 45 1,5 1 Lehrende Kleinert Deimel Pieper Strategien/Techniken der Verhaltensmodifikation Gestaltung/Vermittlung gesundheitsrelevanter Informationen Vorstellung und Besprechung verschiedener Kampagnen/Programme des Gesundheitssports o Z.B. des DSB, DTB, der BzgA o Bewertung und modellhafte Variation der Kampagnen unter Berücksichtigung von M1c-I 10 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 1 - Allg. Planung, Konzeption und Evaluation von Gesundheitssportangeboten Veranstaltungstitel: Qualität im Gesundheitssport - Planung, Steuerung und Evaluation Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Vermittlung von Kenntnissen zur Planung, Steuerung und Evaluation von Gesundheitssportangeboten bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und Zielgruppen = Interventionstheorien des Gesundheitssports. In dieser Veranstaltung werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen der Statistik und Methodenlehre sowie der Informationsbeschaffung, Informationsauswertung, Evaluation und Qualitätssicherung vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Vorlesung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M1a-M1d Workload Credits (SWS) 30 1 2 Lehrende Schaar Horch - Grundlagen von Interventionstheorien im Gesundheitssport - Formale Logik von Interventionstheorien im Gesundheitssport - Planungs- und Steuerungsaspekte/-mechanismen im Gesundheitssport - Interventionskonzepte - Evaluationskonzepte und -strategien im Gesundheitssport - Qualitätsmanagement im Gesundheitssport - Struktur von Interventionstheorien im Gesundheitssport - Komponenten von Interventionstheorien - Planung, Steuerung und Evaluation - Zusammenhänge - Techniken der Planung und Steuerung - Evaluationskonzepte und -ansätze im Gesundheitssport - biowissenschaftliche, psycho-soziale, administrative Kriterien/ Parameter zur Evaluation von Interventionen - Evidenzkriterien - Evaluationsstrategien und Methodik der Evaluation im Gesundheitssport (Exploration, formative und summative Ansätze) - Strategien des Qualitätsmanagements im Gesundheitssport (Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität) - Anforderungsspezifische Interventionen -Darstellung der Anforderungen/Vorgaben und Realisierungsansätze (verhaltens- und verhältnisorientierter Gesundheitssport) - Interventionsansätze in verschiedenen Zielgruppen (non-profit, profit, individuell, gruppenspezifisch, temporär, dauerhaft, institutionell etc.) 11 Modul BA SGP 2: Grundlagen und Diagnostik von Verhalten und psychischen Funktionen Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 3. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Einführung in Verhalten und psychische Funktionen sowie GL Verhaltenswiss. Diagnostik (VL) b) Diagnostik gestörter psychischer Funktionen (ÜB) c) Diagnostik von Verhalten u. Verhaltensbedingungen (ÜB) d) Diagnostik von Verhalten u. Verhaltensbedingungen (ÜB) Kontaktzeit 1 SWS 15 h 1 SWS 15 h 1 SWS 15 h 1 SWS 15 h Selbststudium 45 h 45 h 15 h 15 h Kreditpunkte 2 2 1 1 2 Qualifikationsziele * Vermittlung von (Grund-)Kenntnissen psychischer Funktionen in Bezug auf (seelische) Gesundheit, Gesundheitssport und Sport- und Bewegungsaktivitäten * Kenntnisse über entwicklungspsychologische Aspekte von psychischen Funktionen * Erkennen von (Norm-) Abweichungen, (Entwicklungs-/Leistungs-) Verzögerungen, Störungen und ihren Zusammenhängen mit Risikoverhalten und/oder seelischen Beeinträchtigungen * Durchführung von diagnostischen Verfahren / Tests im Bereich des Gesundheitssports in Prävention und Rehabilitation * Berücksichtigung unterschiedlicher Anwendungsbereiche und Zielgruppen der Diagnostik (Kinder, Jugendliche, mittleres Erwachsenenalter, Senioren, Behinderte) * Interpretation, Integration, Begutachtung und Schlussfolgerungen von/aus Testergebnissen in Hinblick auf die Konzeptionierung von gesundheitsorientierten Bewegungs- und Sportangeboten; Kontextorientierung 3 Inhalte 1) Einführung in Verhalten und psychische Funktionen sowie Grundlagen verhaltenswissenschaftlicher Diagnostik (VL, 1 SWS) 2) Diagnostik gestörter psychischer Funktionen (ÜB, 1 SWS) 3) Diagnostik von Verhalten und Verhaltensbedingungen (ÜB, 1 SWS) 4) Diagnostik von Verhalten und Verhaltensbedingungen (ÜB, 1 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Diagnostische Zugangswege verstehen und anwenden können Systemorientiertes Denken lernen Kasuistiken verstehen und interpretieren (im Besonderen im Gesundheitssportlichen Kontext) 12 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Präsentation incl. Thesenpapier in 1 der 4 Veranstaltungen; Hausarbeit in 1 der 4 Veranstaltungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Prof. Dr. J. Kleinert 9 Sonstige Informationen 13 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M2 – Grundlagen und Diagnostik von verhalten und psychischen Funktionen Veranstaltungstitel: 1) Einführung in Verhalten und psychische Funktionen sowie Grundlagen verhaltenswissenschaftlicher Diagnostik Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich 1. Semesterhälfte * Übersicht über das Modul erhalten * Zusammenhänge zwischen diagnostischen Zugangswegen verstehen * Systemorientierte Denkweise lernen Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Vorlesung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M2-M3 Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Kleinert * Überblick zu den Lernzielen und Lerninhalten des Moduls * Bedingungen und Kriterien von psychologischer Diagnostik / Verhaltensdiagnostik * Defizitorientierte und ressourcenorientierte (förderdiagnostische) Ansätze / Kontextorientierung * Quantitative (klassische Testdiagnostik) und qualitative Verfahren (Gesprächsdiagnostik, Beobachtung) * Psychophysische/psychosomatische und psychosoziale Zusammenhänge im Rahmen psychologischer Diagnostik 14 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M2 – Grundlagen und Diagnostik von verhalten und psychischen Funktionen Veranstaltungstitel: 2) Diagnostik gestörter psychischer Funktionen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich 1. Semesterhälfte * Diagnostische Verfahren zur Messung gestörter psychischer Funktionen und deren Hintergründe kennenlernen * Verstehen von psychischen Symptomen im Kontext des Gesundheitssports * Kasuistiken verstehen und interpretieren Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M2-M3 Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Degener Seeck * GL und Diagnostik von Wahrnehmungsfunktionen (unterschiedliche sensorische Systeme; sensomotorische Diagnostik) * GL und Diagnostik kognitiver Funktionen (Konzentration, Aufmerksamkeit, Erinnerung, Denken) * GL und Diagnostik emotionaler Funktionen (psychische Befindlichkeit (z.B. Angst, Depressivität), Stimmungslage) * GL und Diagnostik motivationaler Funktionen (u.a. Einstellung, Motivdiagnostik) * GL und Diagnostik von Kommunikations-/Interaktionsprozessen; Soziometrie 15 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M2 – Grundlagen und Diagnostik von verhalten und psychischen Funktionen Veranstaltungstitel: 3) Diagnostik von Verhalten und Verhaltensbedingungen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich 2. Semesterhälfte * Diagnostische Verfahren zur Erfassung von Verhalten und Verhaltensbedingungen und deren Hintergründe kennenlernen * Orientierung des Einsatzes am gesundheitssportlichen Kontext Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M3-1 und 2 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M2-M3 Workload Credits (SWS) 30 1 1 Lehrende Degener * GL und Diagnostik von Lebensstil und Alltagsverhalten * GL und Diagnostik von hyper-/hypoaktiven Zuständen * GL und Diagnostik der Lebensqualität * GL und Diagnostik von alltäglichen und beruflichen Belastungen * GL und Diagnostik kognitiver Verhaltensdeterminanten (u.a. Kontrollüberzeugung, Kompetenzerwartung) * GL und Diagnostik von Stress und Bewältigungsverhalten * GL und Diagnostik von körperlicher Befindlichkeit, Schmerzen und Beschwerden 16 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M2 – Grundlagen und Diagnostik von verhalten und psychischen Funktionen Veranstaltungstitel: 4) Diagnostik von Verhalten und Verhaltensbedingungen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich 2. Semesterhälfte * Ressourcenorientierte Diagnostik und deren Hintergründe kennenlernen * Integration unterschiedlicher diagnostischer Ansätze planen und erproben Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium M3-1 und 2 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M2-M3 Workload Credits (SWS) 30 1 1 Lehrende Seeck * GL und Diagnostik sozialer Strukturen (Familie, Gruppe, Beruf) * GL und Diagnostik naiver Bewältigungstechniken (Entspannung, Stressbewältigung) * GL und Diagnostik ökonomischer und materieller Ressourcen * GL und Diagnostik sozialer Unterstützung * GL und Diagnostik alltäglicher Sinngebungen/Zielsetzungen * GL und Diagnostik von Selbst- und Körperkonzept 17 Modul BA SGP 3: Grundlagen und Diagnostik körperlicher Funktionen und Fähigkeiten Kennnummer: Workload 330 h Kreditpunkte 11 Studiensemester 4. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Biomedizinische Grundlagen (VL) b) Diagnostik körperlicher Funktionen (ÜB) c) Notfallversorgung im Sport und Erste Hilfe (ÜB) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 3 SWS 45 h 1 SWS 15 h Selbststudium 120 h 45 h 75 h Kreditpunkte 5 3 3 2 Qualifikationsziele Vermittlung von bio-medizinischem Grundlagenwissen zur biologischen Anpassung der verschiedenen Organsysteme an körperliche Inaktivität einerseits und regelmäßige körperliche Aktivität andererseits Vermittlung der Bedeutung von körperlicher Aktivität und Sport/körperlicher Fitness als Schutzfaktor bzgl. atherogener/kardiovaskulärer, immunologischer/onkologischer und orthopädischer Erkrankungen Vermittlung der Kompetenz zur Auswahl, Durchführung, Auswertung und Interpretation ausgewählter Verfahren zur Erfassung und Beurteilung der körperlichen Aktivität im Alltag/Sport sowie der körperlichen Fitness Vermittlung allgemeiner Kenntnisse und praktischer Erfahrung im Bereich ausgewählter sportmedizinischer und sportmotorischer Testverfahren Vermittlung der Kompetenz zur Auswahl, Durchführung, Auswertung und Interpretation ausgewählter Verfahren zur Erfassung und Beurteilung der körperlichen Aktivität im Alltag/Sport sowie der körperlichen Fitness Vermittlung allgemeiner Kenntnisse und praktischer Erfahrung im Bereich ausgewählter sportmedizinischer und sportmotorischer Testverfahren 3 Inhalte VL, 2 SWS) 1. Biologische Anpassung an körperliche Inaktivität, biologische Anpassung an körperliche Aktivität . 2. Einfluss von Bewegungsmangel auf Ausdauer, Kraft, Flexibilität und Koordination. 3. Körperliche Aktivität/Sport als Schutzfaktor - evidenzbasierte Analyse der Wertigkeit von körperlicher Aktivität und Fitness. 2) Diagnostik körperlicher Funktionen (ÜB, 3 SWS) Auswahl, Durchführung, Auswertung und Interpretation ausgewählter Verfahren zur Erfassung und Beurteilung der körperlichen Aktivität im Alltag/Sport sowie der körperlichen Fitness. 18 3) Notfallversorung im Sport und 1. Hilfe (ÜB, 1 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Statistik Methodenlehre 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung: Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Prof. Dr. W. Bloch 9 Sonstige Informationen 19 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 3 – Grundlagen und Diagnostik körperlicher Funktionen und Fähigkeiten Veranstaltungstitel: 1) Bio-medizinische Grundlagen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Vermittlung von bio-medizinischem Grundlagenwissen zur biologischen Anpassung der verschiedenen Organsysteme an körperliche Inaktivität einerseits und regelmäßige körperliche Aktivität andererseits Vermittlung der Bedeutung von körperlicher Aktivität und Sport/körperlicher Fitness als Schutzfaktor bzgl. atherogener/kardiovaskulärer, immunologischer/onkologischer und orthopädischer Erkrankungen Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Vorlesung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M2- M3; Präsentation incl. Ausarbeitung.; Veranstaltungs- prüfung Workload Credits (SWS) 150 5 2 Lehrende Bloch Predel Bock Essfeld 1. Biologische Anpassung an körperliche Inaktivität, biologische Anpassung an körperliche Aktivität Herz-Kreislaufsystem Atmungssystem Stoffwechsel Blut, Blutgerinnung Immunsystem Körpergewicht und Körperzusammensetzung Muskel-,Gelenk- Sehnen- und Bandapparat Neuromuskuläre Funktionen /Koordination/ Bewegungssicherheit 2. Teufelskreis Bewegungsmangel und Zivilisationserkrankungen Einfluss von Bewegungsmangel auf Ausdauer, Kraft, Flexibilität und Koordination Körperliche Aktivität/Sport als Schutzfaktor, evidenzbasierte Analyse der Wertigkeit von körperlicher Aktivität und Fitness Ernährung und körperliche Aktivität Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Pravention Modultitel: M 3 — Grundlagen und Diagnostik korperlicher Funktionen und Fahigkeiten Veranstaltungstitel: 1) Bio-medizinische Grundlagen Zu erwerbende Kompetenzen Vermittlung von bio-medizinischem Grundlagenwissen zur biologischen Anpassung der verschiedenen Organsysteme an kérperliche Inaktivitat einerseits und regelmaRige kérperliche Aktivitat andererseits Vermittlung der Bedeutung von korperlicher Aktivitat und Sport/korperlicher Fitness als Schutzfaktor bzgl. atherogener/kardiovaskularer, immunologischer/onkologischer und orthopadischer Erkrankungen Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Dauer u. 2 SWS Haufigkeit wochentlich Veranstal- Vorlesung tungstyp Voraus- Basisstudium setzungen Sprache Deutsch Modulprifung in M2- M3; Priifun Prasentation incl. g Ausarbeitung.; Veranstaltungs- prufung Workload 150 Credits 5 (SWS) 2 Bloch Lehrende Predel Bock Essfeld 1. Biologische Anpassung an korperliche Inaktivitat, biologische Anpassung an korperliche Aktivitat Herz-Kreislaufsystem Atmungssystem Stoffwechsel Blut, Blutgerinnung Immunsystem Korpergewicht und Korperzusammensetzung Muskel-,Gelenk- Sehnen- und Bandapparat Neuromuskulare Funktionen /Koordination/ Bewegungssicherheit 2. Teufelskreis Bewegungsmangel und Zivilisationserkrankungen Einfluss von Bewegungsmangel auf Ausdauer, Kraft, Flexibilitat und Koordination Korperliche Aktivitat/Sport als Schutzfaktor, evidenzbasierte Analyse der Wertigkeit von kérperlicher Aktivitat und Fitness Ernahrung und korperliche Aktivitat 19 20 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 3 – Grundlagen und Diagnostik körperlicher Funktionen und Fähigkeiten Veranstaltungstitel: 2) Diagnostik körperlicher Funktionen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich Vermittlung der Kompetenz zur Auswahl, Durchführung, Auswertung und Interpretation ausgewählter Verfahren zur Erfassung und Beurteilung der körperlichen Aktivität im Alltag/Sport sowie der körperlichen Fitness Vermittlung allgemeiner Kenntnisse und praktischer Erfahrung im Bereich ausgewählter sportmedizinischer und sportmotorischer Testverfahren Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M2- M3; Stundenverlauf incl. Theorie; Veranstaltungs- prüfung Workload Credits (SWS) 90 3 3 Lehrende Predel Schmidt- Wiedhoff Brüggemann Arampatzis Eßfeld 1. Instrumentarium zur Erfassung der körperlichen Aktivität im Alltag und beim Freizeit- und Breitensport 2. Instrumentarium zur Erfassung und Beurteilung der körperlichen Fitness 3. Verfahren zu Überprüfung und Steuerung der Belastungsintensität bei körperlicher Aktivität im Alltag und beim Freizeit- und Breitensport 4. Durchführung, Auswertung und Interpretation ausgewählter Verfahren der sportmedizinischen und sportmotorischen Leistungsdiagnostik. 21 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 3 – Grundlagen und Diagnostik körperlicher Funktionen und Fähigkeiten Veranstaltungstitel: 3) Notfallversorung im Sport und 1. Hilfe Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS Blockveranstaltung - Vorbereitung der Studierenden auf Notfallsituationen und Sportunfälle - Erwerb von grundlegenden Techniken zur Sicherung von Vitalfunktionen und zur Protektion verletzter Organsysteme - Vermittlung bestehender Standards im Rettungswesen - Erlangung einer der Notfallsituation angemessenen Handlungskompetenz Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M2-M3; Veranstaltungs- prüfung Workload Credits (SWS) 90 3 1 Lehrende Schmidt- Wiedhoff Tritschoks Rojas - Erkennen von Notfällen - Bergung des Unfallopfers - Sicherung des Unfallortes - Organisation des Transportes - Rettungsketten kennen lernen - Sofortmaßnahmen - Lagerung - Blutstillung - ABC Maßnahmen - Verbände - Schienung - Erstbehandlung von Hitzeschäden - Erstbehandlung von Kälteschäden 22 Modul BA SGP 4: Stärkung physischer Gesundheitsressourcen Kennnummer: Workload 210 h Kreditpunkte 7 Studiensemester 4. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Übungs- und Trainingsangebote (Herzkreislaufsystem, Stoffwechsel, Immunsystem) (ÜB) b) Übungs- und Trainingsangebote (Neuromuskuläres System) (ÜB) c) Übungs- und Trainingsangebote (Bewegungsapparat) (ÜB) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 1 SWS 15 h Selbststudium 60 h 30 h 45 h Kreditpunkte 3 2 2 2 Qualifikationsziele Vermittlung von Kompetenzen zur Wechselwirkung zwischen Training und Gesundheitsressourcen Überblick über Verfahren und Methoden zur Stärkung physischer Gesundheitsressourcen mit den Schwerpunkten: - Herz-Kreislauf-System - Immunsystem - neuromuskuläres System - Stütz- und Bewegungsapparat Maßnahmen planen und exemplarisch anwenden Maßnahmen und Verfahren auf unterschiedliche Zielgruppen anwenden (Kinder, Senioren, ...) 3 Inhalte 1) Übungs- und Trainingsangebote zur Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (Herz-Kreislaufssystem, Stoffwechsel, Immunsystem) (ÜB, 2 SWS) 2) Übungs- und Trainingsangebote zur Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (neuro-muskuläres System) (ÜB, 2 SWS) 3) Übungs- und Trainingsangebote zur Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (Bewegungsapparat)) (ÜB, 1 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Durchführungskompetenz Managing Diversity 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 23 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Prof. Dr. G. Predel 9 Sonstige Informationen 24 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 4 - Stärkung physischer Gesundheitsressourcen Veranstaltungstitel: 1) Übungs- und Trainingsangebote zur Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (Herz-Kreislaufssystem, Stoffwechsel, Immunsystem) Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Einflussmöglichkeiten auf das HKS kennenlernen Einflussmöglichkeiten auf den Stoffwechsel kennenlernen Einflussmöglichkeiten auf das Immunsystem kennenlernen Zusammenhang von Medikamenteneinfluss und Belastung verstehen Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M4; Präsentation incl. Thesenpapier Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende Predel Bloch Graf biologische AdaptationenAnalyse, Konzeption, Realisation und Evaluation von Übungs- und Trainingsangeboten (bes. Ausdaueraktivitäten) Planung und Konzeption gesundheitssportlicher Trainingsangebote Adaptationen der biologischen Systeme erörtern Evaluation spezieller Trainingsangebote Wirkungsweise verstehen und umsetzen Kompetenzentwicklung zu verschiedenen Methoden und Maßnahmen Ressourcenorientiertes Vorgehen verstehen und entwickeln Unterschiedliche Zielgruppen und Anwendungsbereiche verstehen Trainingseinflüsse (z.B. Medikamente) berücksichtigen Eingeschränkte Ressourcen verstehen und Maßnahmen planen Folgende Fragen sollen in den VA jeweils behandelt werden: 1. Welche Maßnahmen erzielen welche Wirkung? 2. Welche Reize müssen daher gesetzt werden? 3. Wie kontrolliert man diese Wirkungen? 4. Wie plant man diese Angebote? 5. Was ist bei eingeschränkter Ressourcen zu tun? 6. Wie erkennt man die Notwendigkeit der Maßnahmen? 25 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 4 - Stärkung physischer Gesundheitsressourcen Veranstaltungstitel: 2) Übungs- und Trainingsangebote zur Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (neuro-muskuläres System) Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Einflussmöglichkeiten auf die Muskulatur kennenlernen Einflussmöglichkeiten auf das sensomotorische System kennenlernen Belastung und Bewegungslernen verstehen Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M4; Präsentation incl. Thesenpapier Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Wilke Marquardt Krause biologische Adaptionen Analyse, Konzeption, Realisation und Evaluation von Übungs- und Trainingsangeboten (bes. Muskel- und Koordinationstraining) Planung und Konzeption gesundheitssportlicher Trainingsangebote Adaptationen der biologischen Systeme erörtern Evaluation spezieller Trainingsangebote Wirkungsweise verstehen und umsetzen Kompetenzentwicklung zu verschiedenen Methoden und Maßnahmen Ressourcenorientiertes Vorgehen verstehen und entwickeln Unterschiedliche Zielgruppen und Anwendungsbereiche verstehen Trainingseinflüsse (z.B. Medikamente) berücksichtigen Eingeschränkte Ressourcen verstehen und Maßnahmen planen Folgende Fragen sollen in den VA jeweils behandelt werden: 1. Welche Maßnahmen erzielen welche Wirkung? 2. Welche Reize müssen daher gesetzt werden? 3. Wie kontrolliert man diese Wirkungen? 4. Wie plant man diese Angebote? 5. Was ist bei eingeschränkter Ressourcen zu tun? 6. Wie erkennt man die Notwendigkeit der Maßnahmen? 26 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 4 - Stärkung physischer Gesundheitsressourcen Veranstaltungstitel: 3) Übungs- und Trainingsangebote zur Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (Bewegungsapparat)) Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich Einflussmöglichkeiten auf das Knochen- und Knorpelsystem kennenlernen Einflussmöglichkeiten auf Band- und Sehnenstrukturen kennenlernen Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M4; Präsentation incl. Thesenpapier Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Wilke Marquardt Pieper Richter biologische Adaptationen Analyse, Konzeption, Realisation und Evaluation von Übungs- und Trainingsangeboten (bes. vielfältige Bewegungsaktivitäten) Planung und Konzeption gesundheitssportlicher Trainingsangebote Adaptationen der biologischen Systeme erörtern Evaluation spezieller Trainingsangebote Wirkungsweise verstehen und umsetzen Kompetenzentwicklung zu verschiedenen Methoden und Maßnahmen Ressourcenorientiertes Vorgehen verstehen und entwickeln Unterschiedliche Zielgruppen und Anwendungsbereiche verstehen Trainingseinflüsse (z.B. Medikamente) berücksichtigen Eingeschränkte Ressourcen verstehen und Maßnahmen planen Folgende Fragen sollen in den VA jeweils behandelt werden: 1. Welche Maßnahmen erzielen welche Wirkung? 2. Welche Reize müssen daher gesetzt werden? 3. Wie kontrolliert man diese Wirkungen? 4. Wie plant man diese Angebote? 5. Was ist bei eingeschränkter Ressourcen zu tun? 6. Wie erkennt man die Notwendigkeit der Maßnahmen? 27 Modul BA SGP 5: Verhaltensinterventionen im Gesundheitssport Kennnummer: Workload 240 h Kreditpunkte 8 Studiensemester 4. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Durchführung von Verhaltensinterventionen (ÜB) b) Anw.- u. zielgruppenorient. Konzipierung und Planung von Verhaltensinterventionen (ÜB) c) Beruforientierte Diagnostik und Evaluation von Verhaltensinterventionen (ÜB) Kontaktzeit 5 SWS 75 h 2 SWS 30 h 1 SWS 15 h Selbststudium 15 h 60 h 45 h Kreditpunkte 3 3 2 2 Qualifikationsziele * Wissen über psychosozial und verhaltensorientierte diagnostische Verfahren (M3) und Methoden (M5) im Gesundheitsport soll in diesem Modul mit hoher berufspraktischer Relevanz geübt und erprobt werden. * Verständnis über die Zusammenhänge von Planung/Konzipierung/Durchführung/Evaluation erlangen * Kompetenzerwerb zur berufspraktischen Umsetzung von Verhaltensinterventionen 3 Inhalte 1) Durchführung von Verhaltensinterventionen (ÜB, 5 SWS) 2) Anwendungs- und zielgruppenorientierte Konzipierung und Planung von Verhaltensinterventionen (ÜB, 2 SWS) 3) Übung berufsorientierter Diagnostik und Evaluation von Verhaltensinterventionen (ÜB, 1 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Vermittlungstechniken Kommunikationskompetenz Interaktionskompetenz 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Hausarbeit in 1 der 3 Veranstaltungen 28 Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Prof. Dr. J. Kleinert, Dr. B. Lobinger 9 Sonstige Informationen 29 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 5 – Verhaltensinterventionen im Gesundheitssport Veranstaltungstitel: 1) Durchführung von Verhaltensinterventionen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 5 SWS wöchentlich Fähigkeit zur Durchführung von gesundheitsorientierten Sport- und Bewegungsangeboten mit dem Ziel der Veränderung gesundheitsbezogener Handlungen und Verhaltensweisen Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, Module M1c, M3 und M5; M7-2 und 7-3 begleitend Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M6-M8; Stundenverlauf incl. Theorie Workload Credits (SWS) 90 3 5 Lehrende Datzer Marquardt Abel (1) Kompetenz zur Vermittlung von Bewegungstechniken und Bewegungsformen (incl. induktiver und deduktiver Methoden; Aufbau von Bewegungseinheiten) in einer der drei folgenden Bewegungsbereiche o Bewegungserfahrung, Bewegungsgefühl - kinästhetische Wahrnehmung vermitteln und verbessern und in einen gesundheitsbezogenen Kontext bringen ( z.B. Entspannungsfähigkeit) o Grundformen der Bewegung und Bewegungstechniken methodisch (induktiv und deduktiv) aufbereiten und gruppenspezifisch vermitteln o Bewegungsbeobachtung, -analyse / Grundsätze methodischer Aufbereitung und Gestaltung o Methodische Aspekte kreativer / deduktiver Bewegungsangebote im Gesundheitsbezug (z.B. Kreativität als sinngebende Gesundheitsdimension) (2) Üben verhaltensregulierender/verhaltensmodifizierender Maßnahmen und Techniken im Umgang mit Gesundheitssportlern/-sportlerinnen o Bewusstmachung und Reflexion von Empfindungen, Erfahrungen und Erlebnissen durch und während sportlicher Aktivität/Bewegung o Aufdecken und Thematisieren individueller und gesundheitsorientierter Motive, Einstellungen durch und während sportlicher Aktivität/Bewegung (3) Anwenden von Vermittlungstechniken (insbes. Gesprächsführung und Gruppenanleitung) im gesundheitssportlichen Kontext o Interaktion und Kommunikation gesundheitsrelevanter Inhalte/Themen im Trainingsprozess o Interaktion und Kommunikation gesundheitsrelevanter Inhalte/Themen im kreativen Bewegungsprozess (4) Vertiefung der Inhalte von M3 und M5 im sportpraktischen Anwendungsfeld unter Berücksichtigung der Optimierung gesundheitsorientierter Verhaltensinterventionen Die oben genannten Inhalte werden in der Vertiefung eines der folgenden Bewegungsfelder (Wahl 1 oder 3) vermittelt: o Fitness/Gymnastik o Ausdauersport o Spielen und Spiele 30 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 5 – Verhaltensinterventionen im Gesundheitssport Veranstaltungstitel: 2) Anwendungs- und zielgruppenorientierte Konzipierung und Planung von Verhaltensinterventionen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Fähigkeit zur Konzipierung und Planung von gesundheitsorientierten Sport- und Bewegungsangeboten mit dem spezifischen Ziel der Veränderung gesundheitsbezogener Handlungen und Verhaltensweisen Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, Module M1c, M3 und M5; M7-1 und 7-3 begleitend Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M6-M8; Stundenverlauf incl. Theorie Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende Schaar Vertiefte Berücksichtigung von Schlüsselkriterien bei der Konzipierung und Planung von Verhaltensinterventionen o individuell unterschiedliche Zielsetzungen und Sinngebungen von Gesundheitssport o äußere und organisatorische Rahmenbedingungen o verhaltensbezogene Charakteristika unterschiedlicher Alters-/Zielgruppen o bestehende und zukünftige individuelle/soziale/gesellschaftliche/politische Trends Berufsnahes Einüben von Vorgehensweisen bei der Konzipierung und Planung von Bewegungs- und Sportangeboten zur gesundheitsbezogenen Verhaltensveränderung unter Berücksichtigung des Vorwissens der Studierenden (Module M1c, M3, M5) sowie der o.g. Kriterien o Auswahl von Bewegungs- und Sportangeboten/-formen o Modifikation von Bewegungs- und Sportangeboten/-formen o Variation von Bewegungs- und Sportangeboten/-formen o Neukombination von Bewegungs- und Sportangeboten/-formen 31 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 5 – Verhaltensinterventionen im Gesundheitssport Veranstaltungstitel: 3) Übung berufsorientierter Diagnostik und Evaluation von Verhaltensinterventionen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich Exemplarische Fähigkeit zur berufsfeldnahen Prozess- und Ergebnisevaluation von gesundheitsorientierten Sport- und Bewegungsangeboten mit dem Ziel der Veränderung gesundheitsbezogener Handlungen und Verhaltensweisen Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, Module M1c, M3 und M5; M7-1 und 7-2 begleitend Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M6-M8; Stundenverlauf incl. Theorie Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Bölle * Berufsfeldnahe Übung: Ausgewählte Formen der Diagnostik und Evaluation in der Berufspraxis und Evaluation o Eingangsdiagnostik (z.B. Einstellung, Motivation) o Verlaufsdiagnostik (z.B. Befindlichkeit, Schmerz) o Ergebnisdiagnostik (z.B. Körperkonzept, Habituelle Befindlichkeit) * Berufsfeldnahe Projektarbeit: Diagnostische Verfahren im Rahmen von Evaluationsstudien o Auswahl geeigneter diagnostischer Verfahren unter Berücksichtigung von Zielsetzungen und Sinngebungen von Gesundheitssport (Evaluationskriterien) o Anwendung, Auswertung, Interpretation und Schlussfolgerung aus diagnostischen Verfahren im gesundheitssportlichen Kontext 32 Modul BA SGP 6: Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport Kennnummer: Workload 120 h Kreditpunkte 4 Studiensemester 4. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport (SE) b) Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport (ÜB) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 1 SWS 15 h Selbststudium 30 h 45 h Kreditpunkte 2 2 2 Qualifikationsziele (1) Reflexion des Selbstverständnis als Gesundheitssport-Vermittler sowie der eigenen Berufsrolle sowie Reflexion der entsprechenden Fremdbilder (2) Anwendungskompetenz in unterschiedlichen Techniken der Gesprächsführung (3) Fähigkeit Gesprächssituationen im diagnostischen Prozess nutzen zu können (4) Fähigkeit Gesprächsführung und Kommunikation im Rahmen der Verhaltensmodifikation und Motivierung nutzen zu können Vertiefung und Einübung ausgewählter Themen/Techniken der Gesprächsführung/Kommunikation im Gesundheitssport 3 Inhalte 1) Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport (SE, 2 SWS) 2) Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport (ÜB, 1 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Gesprächsführung Kommunikationstechniken Interaktionstechniken 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: U. Seeck 9 Sonstige Informationen 33 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 6 - Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport Veranstaltungstitel: 1) Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich (1) Reflexion des Selbstverständnis als Gesundheitssport-Vermittler sowie der eigenen Berufsrolle sowie Reflexion der entsprechenden Fremdbilder (2) Anwendungskompetenz in unterschiedlichen Techniken der Gesprächsführung (3) Fähigkeit Gesprächssituationen im diagnostischen Prozess nutzen zu können (4) Fähigkeit Gesprächsführung und Kommunikation im Rahmen der Verhaltensmodifikation und Motivierung nutzen zu können. In dieser Veranstaltung werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen der Kommunikations- und Interaktionstechniken sowie des Redens, Anleitens, Informierens und Moderierens vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Basisstudium Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M6-M8; Präsentation incl. Ausarbeitung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Seeck Schaar Reflexion von Selbst- und Fremdbild o Therapeutenrolle / Lehrerrolle / Übungsleiterrolle o Gespräch als Selbstdarstellung und Selbstoffenbarung (evtl. auch Bewerbungsgespräch) o Berufsrolle und Berufsgruppen Techniken der Gesprächsführung und Kommunikation o Verbale vs. nonverbale Funktionen und Techniken o Gesprächsebenen unterscheiden und nutzen o Gesprächsrollen unterscheiden und nutzen o Gruppendynamische Zusammenhänge im Rahmen von Gesprächen wahrnehmen und beeinflussen o Klientenzentrierte Gesprächsführung· Kommunikation/Gespräche im Rahmen des diagnostischen Prozesses o Anamneseführung (Sportbiografie, gesundheitsorientiertes Verhalten, Anamnese der aktuellen Situation) o Diagnostik von Wohlbefinden und Missbefinden o Verhaltensanalyse und Analyse verhaltensbestimmender Faktoren (Einstellungen, Motive) Kommunikation/Gespräche im Rahmen der Verhaltensmodifikation und Motivierung o Gestaltung/Präsentation gesundheitsrelevanter Information o Werbung/Kampagnen für Gesundheitsport o Beratungsgespräche und Aufklärung Problembereiche der Kommunikation im Gesundheitssport o Der „schwierige Patient“ o kranke Gesunde / gesunde Kranke o Psychosomatik im Gesundheitssport 34 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 6 - Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport Veranstaltungstitel: 2) Gesprächsführung und Kommunikation in der Vermittlung von Gesundheitssport Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich Vertiefung und Einübung ausgewählter Themen/Techniken der Gesprächsführung/Kommunikation im Gesundheitssport. In dieser Veranstaltung wird insbesondere auf die Schlüsselqualifikationen der Kommunikations- und Interaktionstechniken sowie des Redens, Anleitens, Informierens und Moderierens und auf die soziale Kompetenzförderung eingegangen. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, Übung zum Seminar (M6) (begleitend) Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M6-M8; Stundenverlauf incl. Theorie Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Degener Ausgewählte Inhalte des Seminars (M6) werden anhand praktischer Beispiele (Rollenspiele, Kleingruppenarbeit etc.) vertieft und in ihrer Anwendung erfahren 35 Modul BA SGP 7: Stärkung psycho-sozialer Gesundheitsressourcen Kennnummer: Workload 210 h Kreditpunkte 7 Studiensemester 5. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Einführung in Grundsätze und Methoden (VL) b) Erlebnisorientierte Methoden (ÜB) c) Körper- und. Bewegungsorientierte Methoden (ÜB) Kontaktzeit 1 SWS 15 h 1 SWS 15 h 2 SWS 30 h Selbststudium 45 h 45 h 60 h Kreditpunkte 2 2 3 2 Qualifikationsziele * Den Begriff der Ressource als Bestandteil psychosozial orientierter Gesundheitsmodelle verstehen * Biopsychosoziale Wechselwirkungen bei der Förderung von Gesundheit und der Entstehung von Krankheit verstehen· * Überblick über verschiedene Verfahren und Maßnahmen zur Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen erhalten * Maßnahmen und Verfahren zur Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen kennenlernen, erfahren und exemplarische Vermittlungskompetenz erhalten * Unterschiedliche Anwendungsbereiche und Zielgruppen berücksichtigen (Kinder, Jugendliche, mittleres Erwachsenenalter, Senioren, Behinderte). 3 Inhalte 1) Einführung in Grundsätze und Methoden der Stärkung psycho-sozialer Gesundheitsressourcen (VL, 1 SWS) 2) Erlebnisorientierte Methoden zur Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (ÜB, 1 SWS) 3) Körper- und bewegungsorientierte Methoden zur Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (ÜB, 2 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Managing Diversity Kulturelle Kompetenzen 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Präsentation incl. Thesenpapier in 1 der 3 Veranstaltungen; 36 Hausarbeit in 1 der 3 Veranstaltungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Dr. H. Deimel 9 Sonstige Informationen 37 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 7 – Stärkung psycho-sozialer Gesundheitsressourcen Veranstaltungstitel: 1) Einführung in Grundsätze und Methoden der Stärkung psycho-sozialer Gesundheitsressourcen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich 1. Semesterhälfte * Übersicht über das Modul erhalten * Bewegung und Körper im biopsychosozialen Gesundheitskontext verstehen * Struktur und Übersicht von Methoden zur Beeinflussung psycho-sozialer Gesundheitsressourcen. In dieser Veranstaltung werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen Managing Diversity und kulturelle Kompetenzen vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Vorlesung Voraus- setzungen Basisstudium, M1c, M3 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M5 Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Kleinert Marquardt * Überblick zu den Lernzielen und Lerninhalten des Moduls * Klärung des Begriffs der Gesundheitsressourcen (Gegenüberstellung gesundheits- und krankheitsorientierter Ansätze) * Psychologisch orientierte Gesundheitsmodelle (Salutogenese, Ressourcentheorie, Health-Belief-Modell, Flow- Konzept) * Zusammenhang psychischer Befindlichkeit und sportlicher Aktivität (Körper/Bewegung vs. Stimmung, Stress, Missbefinden) * Sport/Bewegung als „Gesundheitsbarriere“ * Strukturierung/Einteilung verschiedener Methoden/Verfahren der körper- und bewegungsorientierten Zugänge zu psychosozialen Gesundheitsressourcen 38 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 7 – Stärkung psycho-sozialer Gesundheitsressourcen Veranstaltungstitel: 2) Erlebnisorientierte Methoden zur Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich 1. Semesterhälfte * Wahrnehmen, Erleben und Herstellen gruppendynamischer Zusammenhänge unter Berücksichtigung ökologischer Kontexte. In dieser Veranstaltung wird insbesondere auf die Schlüsselqualifikationen Managing Diversity, kulturelle Kompetenzen und die soziale Kompetenzförderung eingegangen. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1c, M3 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M5 Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Kupfer Krause Maßnahmen mit gruppendynamischer Orientierung o Spielen / Sportspiel o erlebnis- und abenteuerpädagogischer Maßnahmen im Gesundheitssport Maßnahmen mit ökologischer Orientierung o Friluftsliv o Natursportarten 39 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 7 – Stärkung psycho-sozialer Gesundheitsressourcen Veranstaltungstitel: 3) Körper- und bewegungsorientierte Methoden zur Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich 2. Semesterhälfte Kennenlernen, Erfahren und Vermitteln körper- und bewegungsorientierter Methoden. In dieser Veranstaltung wird insbesondere auf die Schlüsselqualifikationen Managing Diversity, kulturelle Kompetenzen und die persönlichkeitsspezifische Kompetenzförderung eingegangen. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1c, M3, M5-1 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M5 Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende Deimel Seeck Datzer Marquardt Maßnahmen zur psychophysischen Regulation o psychische Orientierung (Autogenes Training, Phantasiereisen, Visualisierung) o psychophysische Orientierung (TCM, Atementspannung) o physische Orientierung (Spielen, Laufen) Maßnahmen zur kognitiv-emotionalen Regulation o Körperwahrnehmung (Laufen, Entspannungsverfahren, Feldenkrais) o Selbstwirksamkeit/Kontrollüberzeugung (Sportspiele, Individualtraining, Gymnastik) 40 Modul BA SGP 8: Trainingsintervention im Gesundheitssport Kennnummer: Workload 270 h Kreditpunkte 9 Studiensemester 5. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Bewegen/ Training im Wasser (ÜB) b) Spiele/ Spielen im Gesundheitssport (ÜB) c) Ausdauertraining im Gesundheitssport (ÜB) d) Fitnesstraining im Gesundheitssport (ÜB) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 30 h 30 h 30 h 60 h Kreditpunkte 2 2 2 3 2 Qualifikationsziele Anwendung von Trainingsinterventionen im Gesundheitssport. Der Schwerpunkt liegt auf den durch Trainingsmaßnahmen erreichbaren Effekten zur verbesserten Funktion des neuromuskulären Systems, des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Bewegungsapparates. Berücksichtigung finden Bewegungsaktivitäten/ Sportarten aller Altersklassen. 3 Inhalte 1) Bewegen/ Training im Wasser (ÜB, 2 SWS) 2) Spiele/ Spielen im Gesundheitssport (ÜB, 2 SWS) 3) Ausdauertraining im Gesundheitssport (ÜB, 2 SWS) 4) Fitnesstraining im Gesundheitssport (ÜB, 2 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement Kommunikations- und Interaktionstechniken Methodisch-didaktische Kenntnisse 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: PD Dr. H. Lötzerich, PD Dr. B. Bjarnason-Wehrens 9 Sonstige Informationen 41 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 8 - Trainingsinterventionen im Gesundheitssport Veranstaltungstitel: 1) Bewegen/ Training im Wasser Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Bekannte Bewegungsformen im Wasser (Schwimmen, Aqua-Jogging, Aqua-Gymnastik) werden an präventive und gesundheitsfördernde Anforderungen angepasst. Entsprechende Besonderheiten der Bewegungstechniken und Anpassungen der Belastungsdosis werden erarbeitet und umgesetzt. In dieser Veranstaltung wird insbesondere auf die Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement, Kommunikation und Interaktion sowie auf methodisch-didaktische Kompetenzen eingegangen. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M6-M8; Stundenverlauf incl. Theorie Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Raabe- Oetker Knigge Bewegen im Wasser Aqua-Jogging Schwimmen Aqua-Gymnastik/ Aqua-Fitness alternative Schwimmtechniken rückenfreundliches Schwimmen Entspannungstraining 42 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 8 - Trainingsinterventionen im Gesundheitssport Veranstaltungstitel: 2) Spiele/ Spielen im Gesundheitssport Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Auf der Basis grundlegender Bewegungsformen werden altersgerechte Übungen zur Ausbildung athletischer und koordinativer Grundlagen erarbeitet und in der Sportpraxis durchgeführt. Die Durchführung der Bewegungsformen sollte in abwechslungsreicher und spielerischer Form erfolgen und dadurch die Bewegungsfreude als Grundlage für lebenslanges Sporttreiben wecken und fördern. Es werden neben klassischen Aktivitäten vor allem alternative Bewegungsformen für junge und alte Menschen durchgeführt. In dieser Veranstaltung wird insbesondere auf die Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement, Kommunikation und Interaktion sowie auf methodisch-didaktische Kompetenzen eingegangen. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M6-M8; Stundenverlauf incl. Theorie Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Deimel Kupfer Buschmann Datzer -alternative Übungen zur Ausbildung athletischer Grundlagen im Bereich Laufen, Springen, Werfen und Klettern, Schwingen, Schaukeln Angebote aus dem Bereich der Sportspiele/ Bewegungsspiele für lebenslanges Sporttreiben/ Aktivsein 43 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 8 - Trainingsinterventionen im Gesundheitssport Veranstaltungstitel: 3) Ausdauertraining im Gesundheitssport Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Entwicklung individueller Grundlagenausdauerprogramme Entsprechend der unterschiedlichen Profile und Anforderungen an den Stoffwechsel werden die verschiedenen Ausdauerdisziplinen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zur Prävention und Stärkung der Gesundheitsressourcen in der Praxis geprüft. Neben den klassischen Ausdauersportarten finden zusätzlich alternative Ausdauer- und Trendsportarten Berücksichtigung In dieser Veranstaltung wird insbesondere auf die Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement, Kommunikation und Interaktion sowie auf methodisch-didaktische Kompetenzen eingegangen. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M6-M8; Stundenverlauf incl. Theorie Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Bjarnason- Wehrens Lözterich - Laufen - Walking - Nordic Sports (= N. Walking, N. Blading, Skilanglauf) - Inline Skaten - Radfahren 44 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 8 - Trainingsintervention im Gesundheitssport Veranstaltungstitel: 4) Fitnesstraining im Gesundheitssport Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Übungen zur Verbesserung von Kraft, Beweglichkeit und Dehnfähigkeit analysieren und variieren lernen. Kenntnisse und Erfahrung um Übungswirkung und Übungsziele erwerben. Die Fähigkeit erwerben Übungs- und Trainingsangebote zielorientiert unter verschiedenen Themenaspekten gestalten zu können (z.B. Erwärmung; spezifische Verbesserungen im Sinne der Vorbereitung auf andere sportliche Tätigkeiten; ausgleichende Maßnahmen; Belastungsdosierung und spezifische Übungsgestaltung) In dieser Veranstaltung wird insbesondere auf die Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement, Kommunikation und Interaktion sowie auf methodisch-didaktische Kompetenzen eingegangen. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M6-M8; Stundenverlauf incl. Theorie Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende Datzer Lötzerich Froböse Kennenlernen von Übungs- und Trainingsangeboten zur Kräftigung der Hauptmuskelgruppen : - Übungswahl, Analyse und Gestaltung relevanter themenorientierter Trainingsangebote - Methodische Prinzipien von Kräftigung und Krafttraining - auch mit Gerät, Objekt oder Partner - Möglichkeiten der Belastungsdosierung durch Variation des Bewegungs- und Übungsangebots Kennenlernen von Übungs- und Trainingsangeboten zur Verbesserung der Beweglichkeit - Bewegungsweite im Zusammenspiel muskulärer Kontrolle, Dosierung des Krafteinsatzes und Entspannungsfähigkeit - Bewegungsweite und Dehnfähigkeit - Dynamische Bewegungsvariationen bei Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit Kennenlernen der Prinzipien zur methodischen Gestaltung von Übungsangeboten/-komplexen zum Erreichen spezifischer, auch konditionell/koordinativer Ziele - Allgemeines und spezielles Aufwärmen - auch unter dem Aspekt koordinativer Vorbereitung - Das Zusammenspiel von koordinativem Lernprozess und konditioneller Verbesserung - Kraft, Bewegungsweite und Dehnfähigkeit im Kontext von Haltungserlebnis und Haltungsverbesserung - Gestaltung von Übungs- und Trainingsangeboten zur Verbesserung, der Stabilität des Rumpfes in Bewegung und Haltung, der Fuß- und Beinarbeit, der Stütz-, Hebe- und Tragfähigkeit von Schultergürtel und Armen , ….. 45 Modul BA SGP 9a/ 10a/ 11a: Gesundheitssport mit Älteren Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 3.; 5.; 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Sportmedizin/ Geriatrie (ÜB) b) Bewegungswissenschaft/ Trainingswissenschaft (ÜB) c) Ausdauer/ Kraft (ÜB) Kontaktzeit 1 SWS 15 h 1 SWS 15 h 4 SWS 60 h Selbststudium 45 h 45 h Kreditpunkte 2 2 2 2 Qualifikationsziele Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 3 Inhalte 1) Sportmedizin/Geriatrie (ÜB, 1 SWS) 2) Bewegungswissenschaft/Trainingswissenschaft (ÜB, 1 SWS) 3) Ausdauer/Kraft (ÜB, 4 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement Konzeptionelles Arbeiten 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung in M9a/10a/11a; Präsentation incl. Thesenpapier in 1 der 3 Veranstaltungen; Hausarbeit in 1 der 3 Veranstaltungen; Stundenverlauf incl. Theorie in 1 der 3 Veranstaltungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Prof. Dr. H. Mechling 9 Sonstige Informationen 46 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9a/10a/ 11a - Gesundheitssport mit Älteren Veranstaltungstitel: 1) Sportmedizin/Geriatrie Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich Vermittlung von alters- und alterssportspezifischen Kenntnissen aus den Bereichen Sportmedizin, Geriatrie. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9a/10a/11a Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Mechling Eßfeld Brixius Bock 1. Grundlegende Kenntnisse von bio-medizinisch begründeten Alternsphänomenen, Alterungsprozessen und Alternstheorien 2. Körperliche Leistungsfähigkeit (Fitness) im Alternsverlauf und präventive Aspekte körperlich-sportlicher Aktivität (Inaktivitätsproblematik) 3. Alternsbedingte körperliche Veränderungen, Krankheiten und mögliche präventive und rehabilitative Maßnahmen (internistische, neurologische und orthopädische Aspekte) 4. Diagnose und Beurteilung körperlicher Leistungsparameter bei körperlicher Aktivität und Sport im Alter 5. Risiken und Kontraindikationen bei sportlichen Aktivitäten im Alter (Medikamente, Klima, Höhe, Wassersport, Reisen) 6. Evidenzbasierte Regeln zu sportlichen Aktivitäten im Alter 47 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9a/10a/ 11a - Gesundheitssport mit Älteren Veranstaltungstitel: 2) Bewegungswissenschaft/Trainingswissenschaft Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich Vermittlung von alters- und alterssportspezifischen Kenntnissen aus den Bereichen Trainings- und Bewegungswissenschaft. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9a/10a/11a Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Effenberg Mechling Mester A. Bewegung und Motorik im Alternsverlauf 1. Morphologische und phänomenologisch beobachtbare Bewegungsveränderungen 2. Grundlegende Kenntnisse des Systems des Bewegungshandelns und der alternsbedingten prozessualen und funktionalen Veränderungen 3. Einflussfaktoren auf das Bewegungshandeln und die Bewegungsleistung im Alternsverlauf 4. Alternsbedingte Veränderungen der Bewegungsregulation/-koordination und mögliche präventive Maßnahmen 5. Evidenzbasierte Regeln zum Erhalt der Bewegungskompetenz im Alter (Alltagshandeln, Unfall- und Sturzprophylaxe) B. Grundlegende Kenntnisse zu Training im Alter 1. Anpassungsveränderungen im Alternsverlauf 2. Leistung und Leistungsfähigkeit im Alternsverlauf – Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination, Beweglichkeit, sportliche Aktivität 3. Trainingsmethodische Grundlagen im Alterssport 4. Zum Wirkzusammenhang von Training, Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden 5. Evidenzbasierte Prinzipien und Regeln für körperlich-sportliches Training im Alter 48 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9a/10a/ 11a - Gesundheitssport mit Älteren Veranstaltungstitel: 3) Ausdauer/Kraft Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 4 SWS wöchentlich Planung (Didaktik und Methodik), Organisation und Durchführung altersspezifischer Sportangebote im Bereich Ausdauer/Kraft. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9a/10a/11a Workload Credits (SWS) 60 2 4 Lehrende Effenberg Bjarnason Datzer A. Planung/Durchführung von Ausdauertraining für Ältere Methoden des Ausdauertrainings mit Älteren Jogging, Walking und Nordic Walking Schwimmen und Aquajogging Wandern, Bergwandern Orientierungslauf Radfahren Wintersport Belastungssteuerung und Belastungskontrolle im Ausdauertraining mit Älteren Felddiagnostische Verfahren im Ausdauersport B. Planung/Durchführung von Kraft-Training für Ältere Methoden des Krafttrainings mit Älteren Krafttraining mit Eigengewicht, Partnern und Kleingeräten Gerätetraining, Training an Kraftmaschinen und mit Freihanteln Circuit-Training Kräftigung durch Aquagymnastik Diagnostische Verfahren zur Kraftmessung bei Älteren C. Übergreifende Hinweise für die Praxis Heimtrainingsprogramme (Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit) Kontraindikationen und deren Konsequenzen Vermeidung von Verletzungen und Unfällen Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Pravention Modultitel: M 9a/10a/ 11a - Gesundheitssport mit Alteren Veranstaltungstitel: 3) Ausdauer/Kraft Zu erwerbende Kompetenzen Planung (Didaktik und Methodik), Organisation und Durchfuihrung altersspezifischer Sportangebote im Bereich Ausdauer/Kraft. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlusselqualifikationen des Selostmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Dauer u. 4 SWS Haufigkeit wochentlich Veranstal- . Ub tungstyp ung Voraus- Basisstudium, setzungen M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch vs Modulprifung in Prufung M9a/10a/11a Workload 60 Credits 2 (SWS) 4 Effenberg Lehrende Bjarnason Datzer A. Planung/Durchfuhrung von Ausdauertraining fiir Altere Methoden des Ausdauertrainings mit Alteren Jogging, Walking und Nordic Walking Schwimmen und Aquajogging Wandern, Bergwandern Orientierungslauf Radfahren Wintersport Belastungssteuerung und Belastungskontrolle im Ausdauertraining mit Alteren Felddiagnostische Verfahren im Ausdauersport B. Planung/Durchfithrung von Kraft-Training fiir Altere Methoden des Krafttrainings mit Alteren Krafttraining mit Eigengewicht, Partnern und Kleingeraten Geratetraining, Training an Kraftmaschinen und mit Freihanteln Circuit-Training Kraftigung durch Aquagymnastik Diagnostische Verfahren zur Kraftmessung bei Alteren C. Ubergreifende Hinweise fir die Praxis Heimtrainingsprogramme (Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit) Kontraindikationen und deren Konsequenzen Vermeidung von Verletzungen und Unfallen 48 49 Modul BA SGP 9b/ 10b/ 11b: Gesundheitssport mit Kindern/Jugendlichen Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 3.; 5.; 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Biomedizinische/ biologische und motorische Grundlagen (ÜB) b) Diagnostische Verfahren im Kindes und Jugendalter (ÜB) c) Bewegung Spiel und Sport (ÜB) Kontaktzeit 1 SWS 15 h 1 SWS 15 h 4 SWS 60 h Selbststudium 45 h 45 h Kreditpunkte 2 2 2 2 Qualifikationsziele Theoretische und praktische Grundlagen von Bewegung Spiel und Sport im Kindes- und Jugendalter aus gesundheitlicher Sicht, Bedeutung von akutem und chronischem Bewegungsmangel im Kindes- und Jugendalter 3 Inhalte 1) Bio medizinische/biologische und motorische Grundlagen (ÜB, 1 SWS) 2) Diagnostische Verfahren im Kindes und Jugendalter (ÜB, 1 SWS) 3) Bewegung Spiel und Sport (ÜB, 4 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement Konzeptionelles Arbeiten 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung in M9b/10b/11b; Präsentation incl. Thesenpapier in 1 der 3 Veranstaltungen; Hausarbeit in 1 der 3 Veranstaltungen; Stundenverlauf incl. Theorie in 1 der 3 Veranstaltungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Dr. C. Graf 9 Sonstige Informationen 50 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9b/10b/ 11b - Gesundheitssport mit Kindern/ Jugendlichen Veranstaltungstitel: 1) Bio medizinische/biologische und motorische Grundlagen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur bio medizinischen/biologischen und motorischen Entwicklung im Kindes und Jugendalter und der Bedeutung adäquater körperlicher Belastung und motorischer Förderung für die Gesamtentwicklung. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9b/10b/11b Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Graf Appell Brüggemann Eßfeld i. Grundlegende Kenntnisse der bio-medizinischen/biologische und motorischen Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen ii. Steuerung und Reglung von Haltung und Bewegung iii. Üben und Trainieren - biologische Anpassungsprozesse im Kindes und Jugendalter iv. Bedeutung motorischer Förderung für die Gesamtentwicklung und von Kindern und Jugendlichen (psychomotorische, psychosoziale, kognitive Aspekte) v. Ausgewählte Strategien des Gesundheitssport mit Kindern und Jugendlichen vi. Auswirkungen von akutem und chronischem Bewegungsmangel in Kindes und Jugendalter / Settingansätze vii. Präventive Aspekte körperlicher und sportlicher Aktivitäten im Kindes und Jugendalter viii. Verletzungsprophylaxe und Unfallprävention ix. Empfehlungen zu sportlicher Aktivität im Kindes- und Jugendalter 51 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9b/10b/ 11b - Gesundheitssport mit Kindern/ Jugendlichen Veranstaltungstitel: 2) Diagnostische Verfahren im Kindes und Jugendalter Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich Vermittlung von theoretischen Kenntnissen und praktischer Erfahrung im Bereich der Leistungs- und Motodiagnostik im Kindes- und Jugendalter In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9b/10b/11b Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Dordel Testverfahren zur Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit im Kindes und Jugendalter Motorische Testverfahren zur Beurteilung der: Ausdauer, Kraft, Flexibilität, Schnelligkeit, Koordination, Testverfahren zur Beurteilung des motorischen Entwicklungsstandes, Beurteilung von Verhalten, Haltung und Bewegung, Verfahren der Förderdiagnostik. 52 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9b/10b/ 11b - Gesundheitssport mit Kindern/ Jugendlichen Veranstaltungstitel: 3) Bewegung Spiel und Sport Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 4 SWS wöchentlich Vermittlung von grundlegenden spezifischen Kenntnissen zur Planung und Durchführung von Bewegung- Spiel- und Sportangeboten im Kindes und Jugendalter, Realisierung der praktischen Umsetzung. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9b/10b/11b Workload Credits (SWS) 60 2 4 Lehrende Schaar Dordel Kupfer Motorisches Lernen – Üben – Trainieren Planung und Durchführung von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten für Kinder und Jugendliche Ausgewählte Inhalte und Strategien des Gesundheitssports mit Kindern und Jugendlichen Aspekte der Verletzungsprophylaxe und Unfallverhütung Koordinationsschulung – Wahrnehmungsschulung Förderung von Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Flexibilität Haltungsschulung Spielen und Gestalten Bewegungslandschaften Aspekte des Fitnesssports im Jugendalter Spezielle Aspekte des Lehrerverhaltens beim Sportunterricht im Kindes- und Jugendalter 53 Modul BA SGP 9c/ 10c/ 11c: Betriebliche und öffentliche Gesundheitsförderung durch Sport/Bewegung Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 3.; 5.; 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Betriebliche Gesundheitsförderung durch Sport/ Bewegung (ÜB) b) Öffentliche Gesundheitsförderung durch Sport/ Bewegung (ÜB) c) Konzeption und Realisation von Konzepten zur betrieblichen und öffentlichen Gesundheitsförderung (ÜB) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 30 h 30 h 30 h Kreditpunkte 2 2 2 2 Qualifikationsziele Analyse, Konzeption und Umsetzung von gesundheitsfördernden Angeboten in Unternehmen und Kommunen. Die Studierenden erhalten einen Überblick über Angebote, Inhalte, Methoden und Dienstleistungen in diesem speziellen Feld der Gesundheitsförderung. Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagements und Problemmanagements sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen , Entwickeln, und Evaluieren sollen vermittelt werden. 3 Inhalte 1) Betriebliche Gesundheitsförderung durch Sport/ Bewegung (ÜB, 2 SWS) 2) Öffentliche Gesundheitsförderung durch Sport/ Bewegung (ÜB, 2 SWS) 3) Konzeption und Realisation von Konzepten zur betrieblichen und öffentlichen Gesundheitsförderung (ÜB, 2 SWS) Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement Konzeptionelles Arbeiten 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung in M9c/10c/11c; Präsentation incl. Thesenpapier in 1 der 3 Veranstaltungen; Hausarbeit in 1 der 3 Veranstaltungen; Stundenverlauf incl. Theorie in 1 der 3 Veranstaltungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 54 8 Modulbeauftragter: Dr. C. Wilke 9 Sonstige Informationen 55 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9c/10c/ 11c - Betriebliche und öffentliche Gesundheitsförderung durch Sport/ Bewegung Veranstaltungstitel: 1) Betriebliche Gesundheitsförderung durch Sport/ Bewegung Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich - Vermittlung von Kenntnissen über betriebliche Gesundheitsförderung durch Bewegung und Sport - Vermittlung von Grundlagen zur Planung, Durchführung und Evaluation von Bewegungs-/sportlichen Maßnahmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung an konkreten Beispielen - Teilhabe an der Planung, Durchführung und Evaluation an einem konkreten betrieblichen Gesundheitsförderungsprojektes In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9c/10c/11c Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Wilke Froböse 1. Überblick zu verschiedenen Konzepten der Gesundheitsförderung im Betrieb (Betriebliches Gesundheitsmanagement) 2. Modelle verschiedener Kostenträger 3. Modelle in Großunternehmen sowie Klein- und Mittelunternehmen (KMU) 4. Vernetzungsbeispiele von Betrieben- Gemeinden- Sportvereinen und Kostenträgern 5. „Gesundheitszirkel“ im Betrieb 6. Einordnung der Gesundheitsförderung in der Gesundheitsgesetzgebung („Präventions- Paragraphen“) 7. Abgrenzung von primär-, sekundär- und tertiärpräventiven Maßnahmen (Eingliederungs-Management, Disability-Management) 8. Finanzierungsmöglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderungsprojektes 9. Mitarbeit an einem konkreten betrieblichen Gesundheitsförderungsprojektes 56 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9c/10c/ 11c - Betriebliche und öffentliche Gesundheitsförderung durch Sport/ Bewegung Veranstaltungstitel: 2) Öffentliche Gesundheitsförderung durch Sport/ Bewegung Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich - Vermittlung von Kenntnissen über öffentliche Gesundheitsförderung und die Rolle von Gesundheitssport und Bewegung in diesem Rahmen - Vermittlung von Kenntnissen über konkrete Maßnahmen/Projekte am Beispiel einer Kommune - Vermittlung von Kenntnissen zur Planung und Durchführung von Gesundheitssport- bzw. Bewegungsprojekten am Beispiel einer ausgewählten Kommune In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9c/10c/11c Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Breuer Graf Rittner Latsch 1. Überblick über Institutionen und Strukturen der Gesundheitsförderung im kommunalen Rahmen 2. Überblick über Institutionen und Strukturen für Gesundheitssport und Bewegungsangebote im kommunalen Rahmen 3. Maßnahmen der Gesundheitsförderung durch die Kommune 4. Maßnahmen der Gesundheitsförderung durch Sportvereine/-verbände 5. Maßnahmen der Gesundheitsförderung durch Schulen 6. Maßnahmen der Gesundheitsförderung durch Krankenkassen 7. Maßnahmen der Gesundheitsförderung durch kommerzielle Anbieter 8. Maßnahmen der Gesundheitsförderung durch andere lokale Gesundheitsanbieter 9. Planung, Entwicklung und Evaluation konkreter Maßnahmen in ausgewählten Bereichen 10. Analyse vorhandener Netzwerke im Bereich Sport/Bewegung und Gesundheit 11. Planung. Entwicklung und Evaluation von Maßnahmen zur Bildung/Optimierung von Netzwerken im Bereich Sport/Bewegung und Gesundheit jeweils unter Betonung der sport- und bewegungsorientierten Maßnahmen in einer ausgewählten Kommune 57 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9c/10c/ 11c - Betriebliche und öffentliche Gesundheitsförderung durch Sport/ Bewegung Veranstaltungstitel: Konzeption und Realisation von Konzepten zur betrieblichen und öffentlichen Gesundheitsförderung Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Vermittlung von Kompetenzen zur Entwicklung, Planung, Durchführung und Evaluation von zielgruppenspezifischen Interventionen der Gesundheitsförderung und Vorgaben der Sozialgesetzgebung ( SGB V) In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9c/10c/11c Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Wilke Wittmann - Analyse von Bedarf und Ressourcen zur Gesundheitsförderung - Inhaltskonzeptionen - Zielgruppenspezifität und eventuell Indikationsspezifität - Einbindung von administrativen Vorgehen und Strukturen - Fragen der Gesundheitsförderungen nach SGB V - Qualitätsanforderungen und Realisation der Gesetzlichen Krankenkassen - Gruppenprogramm/individuelle Handlungsleitfäden entwickeln - methodisch-didaktische Kompetenzen - Evaluationsverfahren 58 Modul BA SGP 9d/ 10d/ 11d: Sekundärprävention/A) internistische Erkrankungen Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 3.; 5.; 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Medizinische Grundlagen der körperlichen Aktivität/ des Sports in der Sekundärprävention internistischer Erkrankungen (ÜB) b) Spezifische Diagnostik als Basis individueller Trainingsplanung und Steuerung in der Sekundärprävention(ÜB) c) Planung, Organisation und Durchführung spezifischer Sportangebote bei ausgewählten internistischen Erkrankungen (ÜB) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 1 SWS 15 h 3 SWS 45 h Selbststudium 30 h 45 h 15 h Kreditpunkte 2 2 2 2 Qualifikationsziele Vermittlung von medizinischen Grundlagenwissen zu ausgewählten internistischen Krankheitsbildern und deren Auswirkung auf die körperliche Leistungsfähigkeit. Vermittlung der Bedeutung, der Möglichkeiten und der Grenzen von körperlicher und sportlicher Aktivität in der Sekundärprävention und Rehabilitation. Vertiefung der Kenntnisse und Erweiterung der praktischen Erfahrung im Bereich der internistischen und sportmedizinischen Diagnostik und Leistungsdiagnostik Vermittlung der Kompetenz zur Auswahl, Durchführung, Auswertung und Interpretation leistungsdiagnostischer Untersuchungen und Überwachungsverfahren. Anleitung zur Planung, Organisation und Durchführung individuell dosierter und kontrollierter Sportangebote in der Sekundärprävention und Rehabilitation ausgewählter internistischer Erkrankungen. Kompetenz in der Planung, Aufbau und Durchführung von individuell dosiertem Ausdauertraining, Gymnastikprogrammen, Muskelausdauer- und –aufbautraining, Spielformen vermitteln. 3 Inhalte 1) Medizinische Grundlagen der körperlichen Aktivität/des Sports in der Sekundärprvention internistischen Erkrankungen (ÜB, 2 SWS) 2) Spezifische Diagnostik als Basis individueller Trainingsplanung und Steuerung in der Sekundärprävention (ÜB, 1 SWS) 3) Planung, Organisation und Durchführung spezifischer Sportangebote bei 59 ausgewählten internistischen Erkrankungen (ÜB, 3 SWS) 2-, 6- oder 8-wöchiges Praktikum in dieser Profil-Vertiefung möglich Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 4 Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement Konzeptionelles Arbeiten 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung in M9d/10d/11d; Präsentation incl. Thesenpapier in 1 der 3 Veranstaltungen; Hausarbeit in 1 der 3 Veranstaltungen; Stundenverlauf incl. Theorie in 1 der 3 Veranstaltungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: PD Dr. B. Bjarnason- Wehrens 9 Sonstige Informationen 60 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9d/ 10d/ 11d - Sekundärprävention (A: internistische Erkrankungen) Veranstaltungstitel: 1) Medizinische Grundlagen der körperlichen Aktivität/des Sports in der Sekundärprvention internistischen Erkrankungen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich (A und B alternierend im SS/WS) Vermittlung von medizinischen Grundlagenwissen zu ausgewählten internistischen Krankheitsbildern und deren Auswirkung auf die körperliche Leistungsfähigkeit. Vermittlung der Bedeutung, der Möglichkeiten und der Grenzen von körperlicher und sportlicher Aktivität in der Sekundärprävention und Rehabilitation. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9d/10d/11d Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Bloch Brixius Latsch De Mareés Weber Ausgewählte internistische Krankheitsbilder insbesondere Herz-Kreislauferkrankungen u.a. Bluthochdruck, Arteriosklerose( u.a. KHK pAVK) Stoffwechselerkrankungen u.a. Metabolisches Syndrom, Diabetes Mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Adipositas/ androide Fettverteilung Atemwegserkrankungen u.a. Asthma Bronchiale, COPD Nieren und Elektrolytstörungen Krebserkrankungen 1. Medizinisches Grundlagenwissen 2. Reaktionen und Anpassung an körperliche Belastungen 3. Diagnose und Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Belastbarkeit 4. Bedeutung, Wertigkeit, Möglichkeiten, Risiken und Kontraindikationen von körperlicher Aktivität und Sport in der Sekundärprävention und Rehabilitation 61 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9d/ 10d/ 11d - Sekundärprävention (A: internistische Erkrankungen) Veranstaltungstitel: 2) Spezifische Diagnostik als Basis individueller Trainingsplanung und Steuerung in der Sekundärprävention Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich (A und B alternierend im SS/WS) Vertiefung der Kenntnisse und Erweiterung der praktischen Erfahrung im Bereich der internistischen und sportmedizinischen Diagnostik und Leistungsdiagnostik Vermittlung der Kompetenz zur Auswahl, Durchführung, Auswertung und Interpretation leistungsdiagnostischer Untersuchungen und Überwachungsverfahren. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9d/10d/11d Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Bjarnason Knigge 1. Besprechung und praktische Durchführung: a) ausgewählter internistischer und sportmedizinischer Untersuchungs- und Überwachungsverfahren b) ausgewählter Verfahren zur Beurteilung von Kraft, Beweglichkeit und Koordination 2. Auswertung und Interpretation der Ergebnisse der angewandten diagnostischen Verfahren 3. Erarbeiten von Trainingsempfehlungen aus den hierbei gewonnenen Informationen 62 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9d/ 10d/ 11d - Sekundärprävention (A: internistische Erkrankungen) Veranstaltungstitel: 3) Planung, Organisation und durchführung sprezifischer Sportangebote bei ausgewählten internistischen Erkrankungen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich (A und B alternierend im SS/WS) Anleitung zur Planung, Organisation und Durchführung individuell dosierter und kontrollierter Sportangebote in der Sekundärprävention und Rehabilitation ausgewählter internistischer Erkrankungen. Kompetenz in der Planung, Aufbau und Durchführung von individuell dosiertem Ausdauertraining, Gymnastikprogrammen, Muskelausdauer- und –aufbautraining, Spielformen vermitteln. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9d/10d/11d Workload Credits (SWS) 60 2 3 Lehrende Schaar Bjarnason 1. Spezifische organisatorische Grundlagen 2. Spezifische didaktisch methodische Grundlagen 3. Spezifische trainingswissenschaftliche Grundlagen 4. Anleitung zum individuell dosierten und kontrollierten Training im Bereich von Ausdauer (Radfahren, Ergometertraining, Geh- und Lauftraining, (Nordic-)Walking, Schwimmen etc. Muskelausdauer- und Muskelkraft Gymnastik Spiel 5. Kompetenz in der Anleitung zu einem selbständigen eigenverantwortlichen Training 6. Hospitationen in ausgewählten Institutionen die Sportprogramme in der Sekundärprävention und/oder Rehabilitation im internistischen Bereich anbieten. 63 Modul BA SGP 9d/ 10d/ 11d: Sekundärprävention/B) orthopädische Erkrankungen/SP Rückenprävention Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 3.; 5.; 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Gesundheitswissenschaftlich e Hintergründe der Rückenprävention und des Rückencoachings (ÜB) b) Trainingstherapeutische Aspekte der Rückenprävention und des Rückencoachings (ÜB) c) Planung, Durchführung und Evaluation von Interventionen bei ausgewählten Zielgruppen und Indikatoren (ÜB) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 30 h 30 h 30 h Kreditpunkte 2 2 2 2 Qualifikationsziele Vermittlung von Kompetenzen zur Entwicklung, Planung Durchführung und Evaluation von zielgruppen- und indikationsspezifischen Interventionen zur primären, sekundären und tertiären Prävention von Rückenschmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen der Wirbelsäule. 3 Inhalte 1) Gesundheitswissenschaftliche Hintergründe der Rückenprävention und des Rückencoachings (ÜB, 2 SWS) 2) Trainingstherapeutische Aspekte der Rückenprävention und des Rückencoachings (ÜB, 2 SWS) 3) Planung, Durchführung und Evaluation von Interventionen bei ausgewählten Zielgruppen und Indikationen (ÜB, 2 SWS) Diese Profil-Vertiefung wird abgeschlossen mit einer schriftlichen und praktischen Lernkontrolle und mündet in der Aushändigung einer „Rückencoaching-Lizenz“ In Abgrenzung zur Profil-Ergänzung „Rückencoaching“ wird ein zusätzlicher Schwerpunkt auf die tertiäre Rückenprävention gelegt. Des Weiteren soll der gesundheitswissenschaftliche und trainingstherapeutische Bereich intensiver und spezifischer behandelt werden, da grundlegende Aspekte bereits durch die vorangehenden Veranstaltungen des BA „Sport, Gesundheit und Prävention“ abgedeckt sind. Es ist NICHT vorgesehen, dass Absolventen dieser Profil-Vertiefung zusätzlich die Profil-Ergänzung „Rückencoaching“ belegen. Dies ist auch in den Eingangsvoraussetzungen für die Profil-Vertiefung „Rückencoaching“ festgehalten. 64 4 Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement Konzeptionelles Arbeiten 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung in M9d/10d/11d; Präsentation incl. Thesenpapier in 1 der 3 Veranstaltungen; Hausarbeit in 1 der 3 Veranstaltungen; Stundenverlauf incl. Theorie in 1 der 3 Veranstaltungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Dr. C. Wilke, Prof. Dr. I. Froböse 9 Sonstige Informationen 65 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9d/ 10d/ 11d - Sekundärprävention (B: orthopädische Erkrankungen, Schwerpunkt Rückenprävention) Veranstaltungstitel: 1) Gesundheitswissenschaftliche Hintergründe der Rückenprävention und des Rückencoachings Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich (A und B alternierend im SS/WS) Vermittlung von Kompetenzen zur Entwicklung, Planung Durchführung und Evaluation von zielgruppen- und indikationsspezifischen Interventionen zur primären, sekundären und tertiären Prävention von Rückenschmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen der Wirbelsäule. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9d/10d/11d Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Wilke Froböse Dordel - Gesundheits- und Krankheitsbewältigung - politische Rahmenbedingungen, insbesondere in Bezug auf Prävention und Präventionsangebote - Pathophysiologie von Rückenschmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen der Wirbelsäule - Grundlagen des Schmerzes und Rückenschmerzes - Psychosoziale Aspekte des Rückenschmerzes - Psychosomatische Aspekte des Rückenschmerzes - Grundlagen und Bedeutung der „Partizipation“ und des „Coachings“ - bestehende Konzepte des Rückentrainings - Prävention und Coaching 66 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9d/ 10d/ 11d - Sekundärprävention (B: orthopädische Erkrankungen, Schwerpunkt Rückenprävention) Veranstaltungstitel: 2) Trainingstherapeutische Aspekte der Rückenprävention und des Rückencoachings Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich (A und B alternierend im SS/WS) Vermittlung von Kompetenzen zur Entwicklung, Planung Durchführung und Evaluation von zielgruppen- und indikationsspezifischen Interventionen zur primären, sekundären und tertiären Prävention von Rückenschmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen der Wirbelsäule. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9d/10d/11d Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Froböse Marquardt Wilke - Zusammenhang von Haltung und Bewegung - Belastungs- und Beanspruchungsreaktionen der Wirbelsäule - Wirbelsäule und Sport - Sensomotorik der Wirbelsäule/ des Rückens - Bedeutung und Einfluss der Muskulatur - Trainingskonzepte/ -strukturen - Individualkonzepte/ Settingkonzepte - Trainingsplanung/ -steuerung - Schmerzreaktionen und Belastung - Interventionen bei verschiedenen Symptomen - Prävention und Rückenschmerz - Heimtrainingsprogramme 67 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9d/ 10d/ 11d - Sekundärprävention (B: orthopädische Erkrankungen, Schwerpunkt Rückenprävention) Veranstaltungstitel: 3) Planung, Durchführung und Evaluation von Interventionen bei ausgewählten Zielgruppen und Indikationen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich (A und B alternierend im SS/WS) Vermittlung von Kompetenzen zur Entwicklung, Planung Durchführung und Evaluation von zielgruppen- und indikationsspezifischen Interventionen zur primären, sekundären und tertiären Prävention von Rückenschmerzen und Funktionsbeeinträchtigungen der Wirbelsäule. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9d/10d/11d Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Wilke Marquardt Froböse Dordel - Stundenplanung, Stundenkonzeption - Umsetzung der „Partizipation“ und des „Coachings“ - Zielgruppen- und Indikationsspezifität - Qualitätsmanagement, Evaluation - betriebliche Gesundheitsförderung - individuelle Handlungsleitfäden - methodisch-didaktische Kompetenzen 68 Modul BA SGP 9e/ 10e/ 11e: Prävention in kommerziellen/nicht-kommerziellen Einrichtungen Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 3.; 5.; 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Methoden und Inhalte (ÜB) b) Praktische Umsetzung von Inhalten(ÜB) c) Rahmenbedingungen (ÜB) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 30 h 30 h 30 h Kreditpunkte 2 2 2 2 Qualifikationsziele Analyse, Konzeption und Umsetzung einer präventiv ausgerichteten kommerziellen/ nicht kommerziellen Einrichtung. Die Studierenden bekommen einen Überblick über die Angebote, Inhalte, Methoden und Dienstleistungen in einer solchen Einrichtung. Außerdem werden darüber hinaus Informationen und Kenntnisse vermittelt, wie eine Gesundheitsorientierung umgesetzt werden kann (Qualitätssicherung, Ausbildung, Kooperationen, etc.). 3 Inhalte 1) Methoden und Inhalte (ÜB, 2 SWS) 2) Praktische Umsetzung von Inhalten (ÜB, 2 SWS) 3) Rahmenbedingungen (ÜB, 2 SWS) - Angebote, Inhalte, Ausstattung, Personal, Organisation in präventiv ausgerichteten kommerziellen/ nicht kommerziellen Einrichtungen - Angebote nach § 20 SGB V - Kooperationsmodelle - Gesundheitstraining in nicht-kommerziellen Einrichtungen - Gesundheitstraining in kommerziellen Einrichtungen - Zielgruppenspezifisches Gesundheitstraining - Personal-Training - Methodisch-didaktische Kompetenzen zu Individual- und Gruppentraining - Kommunikations- und Beratungsstrategien - Überblick über kommerzielle/ nicht kommerzielle Einrichtungen - Qualitätssicherung - Internationale Konzepte 4 Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement Konzeptionelles Arbeiten 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 69 7 Prüfungen Modulprüfung in M9e/10e/11e; Präsentation incl. Thesenpapier in 1 der 3 Veranstaltungen; Hausarbeit in 1 der 3 Veranstaltungen; Stundenverlauf incl. Theorie in 1 der 3 Veranstaltungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: K. Wittmann, Prof. Dr. I. Froböse 9 Sonstige Informationen 70 Bachelorstudiengang: Gesundheitssport und Prävention Modultitel: M9e/ 10e/ 11e - Prävention in kommerziellen/ nicht kommerziellen Einrichtungen Veranstaltungstitel: 1) Methoden und Inhalte Qualifikationsziele Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Die Studierenden bekommen einen Überblick über die Angebote, Inhalte und Methoden in einer solchen Einrichtung. Insbesondere wird die fachliche Kompetenz hinsichtlich der Planung, Auswahl und Umsetzung von zielgerichteten, individuellen Maßnahmen geschult. Zudem erfolgt eine Weiterführung der Erarbeitung von Schlüsselkompetenzen. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Verbindliche Inhalte (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9e/10e/11e Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Froböse Lötzerich Methoden und Inhalte eines Muskel-, Ausdauer-, Flexibilitäts- und Koordinationstraining im Gesundheitssport: - Methodik und Didaktik - Reizsetzung/ Belastungsnormative - Trainingsprinzipien? - Trainingsmethoden? - Energiebereitstellung? - Entwicklungsbiolog. Aspekte? Test- und Trainingssystem in kommerziellen/ nicht-kommerziellen Institutionen: - Testung, Befundung, Anamnese - Trainingsplanung - Training - Effektivitätskontrollen und Anpassungen - Qualitätssicherung Angebote: - Regeneration/ Entspannung - Aktivitäten/ Gesundheitsfördernde Maßnahmen - Informationsstrukturen - Medieneinsatz 71 Bachelorstudiengang: Gesundheitssport und Prävention Modultitel: M9e/ 10e/ 11e - Prävention in kommerziellen/ nicht kommerziellen Einrichtungen Veranstaltungstitel: 2) Praktische Umsetzung von Inhalten Qualifikationsziele Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Konzeption, Realisation und Analyse der Inhalte und Angebote in präventiven kommerziellen/ nicht kommerziellen Einrichtungen. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Verbindliche Inhalte (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9e/10e/11e Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Wittmann - Apparatives Muskeltraining - Nicht-apparatives Muskeltraining - Ausdauertraining im Gesundheitssport - Kursangebote - Personal-Training - Zielgruppenspezifisches Training - Entspannung/ Stressreduktion - Methodik und Didaktik - Organisation - Kommunikationsstrategien/ Interaktion - Beratungsstrategien 72 Bachelorstudiengang: Gesundheitssport und Prävention Modultitel: M9e/ 10e/ 11e - Prävention in kommerziellen/ nicht kommerziellen Einrichtungen Veranstaltungstitel: 3) Rahmenbedingungen Qualifikationsziele Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich In diesem Seminar werden Informationen und Kenntnisse vermittelt, wie genau eine Gesundheitsorientierung umgesetzt werden kann. Desweiteren erfolgt eine Überblick über die Branche im Hinblick auf eine präventive Ausrichtung. In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Verbindliche Inhalte (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9e/10e/11e Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Froböse Hovemann - Ausstattung - Organisation, Management - Kommunikation - Kooperationen (Krankenkassen, Ärzten, Betriebe, u.a. Institutionen) - Drop-Out-Problematik - Nationaler und Internationaler Überblick über kommerzielle/ nicht kommerzielle Einrichtungen - Qualitätssicherung (Evaluation, Qualitätsstandards, Qualitätssicherungssysteme) - Ausbildung, Fort- und Weiterbildung - Prävention und Trends - Medien im Gesundheitssport - Zielgruppe/ soziale Gruppierungen - Werbung/ PR 73 Modul BA SGP 9f/ 10f/ 11f: Sport mit Behinderten/Rehabilitationssport Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 3.; 5.; 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Medizinische Grundlagen der o.g. Schadensbilder, einschließlich ihrer Auswirkungen auf die Aktivitäten und Partizipation (ÜB) b) Allgemeine Methodik/ Didaktik sowie Besonderheiten des Leistungssports/ Organisation des Behindertensports (ÜB) c) Durchführung spezieller Sportangebote für unterschiedliche Behindertengruppen, einschließlich Hospitation (ÜB) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 1 SWS 15 h 3 SWS 45 h Selbststudium 30 h 45h 15 h Kreditpunkte 2 2 2 2 Qualifikationsziele Vermittlung und Anwendung von methodisch/ didaktischen Kenntnissen des Reha-/ Behindertensports. Kenntnisse über Schadensbilder in den Bereichen Körperbehinderung, Sinnesbehinderung, Geistigen Behinderung, Psychischen Behinderungen und inneren Erkrankungen sowie ihrer sportspezifischen Besonderheiten, einschließlich des Weffkampfsports. -Kinder und Erwachsene, Mehrfachbehinderte. Organisation, Planung, Durchführung und Evaluation von Reha-/ und Behindertensportangeboten insbesondere auf Vereinsebene. 3 Inhalte 1) Medizinische Grundlagen der o.g. Schadensbilder, einschließlich ihrer Auswirkungen auf die Aktivitäten und Partizipation (WHO: ICF) (ÜB, 2 SWS) 2) Allgemeine Methodik/ Didaktik sowie Besonderheiten des Leistungssports/ Organisation des Behindertensports (ÜB, 1 SWS) 3) Durchführung spezieller Sportangebote für unterschiedliche Behindertengruppen, einschließlich Hospitation (ÜB, 3 SWS) 4 Schlüsselqualifikationen Selbst- und Problemmanagement Konzeptionelles Arbeiten 74 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport, Gesundheit und Prävention 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung in M9f/10f/11f; Präsentation incl. Thesenpapier in 1 der 3 Veranstaltungen; Hausarbeit in 1 der 3 Veranstaltungen; Stundenverlauf incl. Theorie in 1 der 3 Veranstaltungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter: Prof. Dr. K. Schüle 9 Sonstige Informationen 75 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9f/ 10f/ 11f - Sport mit Behinderten/ Rehabilitationssport Veranstaltungstitel: 1) Medizinische Grundlagen der o.g. Schadensbilder, einschließlich ihrer Auswirkungen auf die Aktivitäten und Partizipation (WHO: ICF) Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich -Medizinische Grundlagen; Pathologie und therapeutisches/ rehabilitatives Vorgehen bei ausgewählten Schadensbildern (Behinderungen und chronische Erkrankungen) -Institutionen der Rehabilitation In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9f/10f/11f Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Schüle Schmidt-Wiethoff Montiel -körperliche Behinderungen (Behinderungen im Bereich der inneren Organe, des Stütz- und Bewegungsapparates, des zentralen und peripheren Nervensystems) -Sinnesbehinderungen und Kommunikationsstörungen (Behinderungen des Sehvermögens, Hörvermögens; Sprachbehinderungen) -Behinderungen der geistigen Leistungsfähigkeit (Lern-/ Geistige Behinderungen) -Psychische Behinderungen (soziale Behinderungen, Suchterkrankungen, Verhaltensstörungen) -Weitere Behinderungen (Krebserkrankungen, geriatrische Erkrankungen) -Auswirkungen von Behinderung auf Aktivitäten und Partizipation (vgl. ICF der WHO) -Finanzierungs- und Abrechnungsmöglichkeiten (z.B. Krankenkassen) 76 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9f/ 10f/ 11f - Sport mit Behinderten/ Rehabilitationssport Veranstaltungstitel: 2) Allgemeine Methodik/ Didaktik sowie Besonderheiten des Leistungssports/ Organisation des Behindertensports Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich -Entwicklung spezifischer Fachqualifikationen im Reha-/ Behindertensport (Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Sport der Nichtbehinderten) -Kenntnis von spezifischen Maßnahmen bei ausgewählten Zielgruppen In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9f/10f/11f Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende Bölle Abel Stein Deimel -Allgemeine Zielsetzungen des Reha-/ Behindertensports -Behinderungsspezifische Ziele im Breiten- und Rehasport mit Behinderten und chronisch Kranken -Spezielle Konzepte und Inhalte des Breiten-/ Reha- und Leistungssports mit Behinderten -Anwendung unterschiedlicher methodisch-didaktischer Maßnahmen im Behinderten-/ Rehasport -Überblick zum Leistungssport mit Behinderten (Schadensklassen; Spiel- und Wettkampfformen; Hilfsmittel; Wettkampfstätten) -Trainingsmethodische Gesichtspunkte -Organisation des Behindertensports (national/ international) 77 Bachelorstudiengang: Sport, Gesundheit und Prävention Modultitel: M 9f/ 10f/ 11f - Sport mit Behinderten/ Rehabilitationssport Veranstaltungstitel: 3) Durchführung spezieller Sportangebote für unterschiedliche Behindertengruppen, einschließlich Hospitation Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich -Planung, Durchführung und Evaluation spezieller Sportangebote im Reha- und Behindertensport -Entwicklung behinderungsspezifischer Sportprogramme In den Profil-Vertiefungen werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen des Selbstmanagement und Problemmanagement sowie das methodische, konzeptionelle und systematische Arbeiten, das Planen und Entwickeln vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Basisstudium, M1, M2, M3, M4 Sprache Deutsch Prüfung Modulprüfung in M9f/10f/11f Workload Credits (SWS) 60 2 3 Lehrende Deimel Abel Stein Götsch -Verbesserung der Selbstkompetenz durch Eigenrealisation (z.B. Rollstuhlfahren, Simulation von Behinderungen) -Erprobung von Hilfsmitteln und deren Adaptierung -Anwendung/ Umsetzung methodischer Prinzipien bei unterschiedlichen Behindertengruppen -Durchführung unterschiedlicher Sportarten/ Spiele (z.B. Wintersport, Wassersport, Hallensport) -Durchführung behindertenspezifischer Sportarten (Rollstuhlsport, Ski-Schlitten, Mono-Ski, u.a.) -Einführung in den Leistungssport von Behinderten -Hospitation in verschiedenen Gruppen des Reha-/ Behindertensports -Selbständige Durchführung und Evaluation von Sportangeboten im Reha-/ Behindertensport 78 BA SGP 12: Thesis Kennnummer: Workload 360 h Kreditpunkte 12 Studiensemester 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen Kontaktzeit Selbststudium Kreditpunkte 2 Qualifikationsziele 3 Inhalte 4 Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Verfassen von Publikationen Informations- und Medientechnologie Literaturstudium 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Masterstudiengang Bewegung und Sport im Alter 6 Teilnahmevoraussetzungen 7 Prüfungen 8 Modulbeauftragter: Dr. B. Schaar 9 Sonstige Informationen 79 BA SGP 13: Praktikum Kennnummer: Workload 540 h Kreditpunkte 18 Studiensemester 3. und 5. Dauer 2 Semester 1 Lehrveranstaltungen a. Praktikum I b. Praktikum II Kontaktzeit Selbststudium 300 240 Kreditpunkte 10 8 2 Qualifikationsziele Lehrerfahrung, Kommunikation/ Interaktion mit speziellen Zielgruppen 3 Inhalte Orientierung lehrpraktischer Erfahrungen 4 Schlüsselqualifikationen Kommunikation/Interaktion 5 Verwendbarkeit des Moduls 6 Teilnahmevoraussetzungen 7 Prüfungen Teil B: lehrpraktische Prüfung 8 Modulbeauftragter: U. Seeck 9 Sonstige Informationen 80 Modultitel: Fachpraktikum Veranstaltungstitel: Orientierungspraktikum- Praktikum I Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit - Orientierung und erster Kompetenzwert in unterschiedlichen Feldern der Prävention und Gesundheitsförderung. Erfahrung in der Kommunikation und im Umgang mit Institutionen, Vorgesetzten. Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Praktikum Voraus- setzungen - Sprache Deutsch Prüfung - Workload Credits (SWS) 300 10 Das Praktikum kann in ein oder maximal zwei verschiedenen Bereichen durchgeführt werden. Der Praktikumsumfang beträgt insgesamt 300 Stunden. Dabei sollen die Studierenden erste praktische Erfahrungen im Umgang mit Gruppen und Einzelpersonen sammeln. Erste Interaktionsprozesse sowie die Leitung und Überwachung von aktiven Gesundheitsprozessen stehen dabei im Mittelpunkt. 81 Modultitel: Praktikum Veranstaltungstitel:6 Wochen Praktikum in Interaktionsfeldern- Praktikum II Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit - ● Praktische Umgangsmöglichkeiten mit Institutionen, Vorgesetzten, Kollegen ● Erprobung und Umsetzung der personalen, sozialen sowie fachspezifischen Kompetenzen in die Praxis Zentrale Inhaltsbereiche (10-15 Angaben) Veranstal- tungstyp Praktikum Voraus- setzungen - Sprache Deutsch Prüfung - Workload Credits (SWS) 240 8 Je nach gewählter Spezialisierung sollen 6 Wochen Praktikum in einer eigens von der DSHS zertifizierten Einrichtung absolviert werden. Der Gesamtumfang des Praktikums beträgt 240 Stunden. Die Studierenden sollen intensiv durch einen vorbestimmten Praktikumsleiter in der rehabilitativen Einrichtung/ Betrieb (z.B. durch Nachbesprechung geleisteter Therapie- Einheiten) betreut werden. Darüber hinaus soll in regelmäßigen Abständen ein Erfahrungsaustausch mit dem Seminarleiter des Vorbereitungsseminars sowie anderer Praktikanten (z.B. via Internet- Chat) stattfinden. Zum Abschluss des Praktikums erfolgt eine lehrpraktische Prüfung in der die Absolventen ihre Lehrkompetenz in dem gewählten Interaktionsfeld nachweisen können.

  • MHB-SUL-abWiSe07-08.pdf
    1 Modulhandbuch Bachelor Sport und Leistung Bachelor of Science 2 Übersicht Übersicht ................................................................................................................................................. 2 Studienverlaufsplan: Bachelor Sport und Leistung................................................................................. 3 Modul BA SuL 1: Spezialsportart 1 ........................................................................................................ 4 Modul BA SuL 2: Biomechanisch-orthopädische Grundlagen............................................................... 8 Sportartspezifisches Praktikum/Hospitation Spezialsportart 1.............................................................. 13 Modul BA SuL 3: Leistungsphysiologisch internistische Grundlagen ................................................. 14 Modul BA SuL 4: Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Grundlagen ............................................ 19 Modul BA SuL 5: Anpassungspotential und Leistungsentwicklung .................................................... 24 Modul BA SuL 6: Spezialsportart 2 ...................................................................................................... 29 Modul BA SuL 7: Trainingsmethodische Konzepte ............................................................................. 31 Modul BA SuL 8: Diagnostik und Training: Kondition ....................................................................... 36 Modul BA SuL 9: Diagnostik und Training: Koordination .................................................................. 39 Modul BA SuL 10: Ernährung und Dopingprävention ......................................................................... 43 Modul BA SuL 11: Trainieren mit verschiedenen Adressatengruppen ................................................ 48 Modul BA SuL 12: Messtechnik und Informationsverarbeitung .......................................................... 52 Modul BA SuL 13: Psychologisch / Pädagogische Intervention .......................................................... 56 BA SuL 14: Thesis ................................................................................................................................ 61 3 Studienverlaufsplan: Bachelor Sport und Leistung MODULEBENE MODUL- ÜBER- SICHT Modultitel Gesamt SWS h CP 1. FS A 1 Biowissenschaftliche Grundlagen 4 SWS 180 h 6 CP* A 2 Verhaltens- und Sozial- wissen-schaftliche Grundlagen 4 SWS 180 h 6 CP* B 1 Prakt. Anwendung sportwissenschaftlicher Grundlagen 4 SWS 180 h 6 CP C 3 Wintersport/Rad- u. Rollsport/ Bergsport/ Zwei- kampfsport/Technisch- kompositorische Sport- arten 4 SWS 150 h 5 CP C 4 Bewegung und Ges- taltung 4 SWS 150 h 5 CP 20 SWS 840 h 28 CP 2. FS A 1 Biowissenschaftliche Grundlagen 1 SWS 60 h 2 CP* A 2 Verhaltens- und Sozial- wissenschaftliche Grundlagen 2 SWS 60 h 2 CP* C 1 Turnen/Schwimmen /Leichtathletik 6 SWS 240 h 8 CP C 2 Sportspiele 6 SWS 240 h 8 CP SQ 1 Methoden- Kompetenz 4 SWS 120 h 4 CP SQ 2 Sozial- kompetenz I 4 SWS 120 h 4CP SQ 3 Sozial- Kompetenz II 4 SWS 120 h 4 CP 27 SWS 960 h 32 CP 3. FS Spezialsportart 1** 9 SWS 360 h 12 CP Biomechanisch- orthopädische Grundla- gen 6 SWS 300 h 10 CP Praktikum 1(6 Wochen) inkl. Hospitation in Verbindung zu Modul Spezialsportart 1 240 h 8 CP 15 SWS 900 h 30 CP 4. FS Leistungsphysiologisch internistische Grundlagen 6 SWS 240 h 8 CP Erziehungs- und sozial- wissenschaftliche Grundlagen 6 SWS 240 h 8 CP Anpassungs- und Leis- tungsentwicklung 6 SWS 240 h 8 CP Spezialsportart 2 6 SWS 180 h 6 CP 24 SWS 900 h 30 CP 5. FS Modul Profilvertiefung 1 6 SWS 180 h 6 CP Trainingsmethodische Konzepte 6 SWS 300 h 10 CP Modul Profilergänzung 1 6 SWS 180 h 6 CP Praktikum 2 240 h 8 CP (6 Wochen) 18 SWS 900 h 30 CP S E M E S TE R E B E N E 6. FS Modul Profilvertiefung 2 6 SWS 180 h 6 CP Modul Profilvertiefung 3 6 SWS 180 h 6 CP Profilergänzung 2 6 SWS 180 h 6 CP Bachelorarbeit 360 h 12 CP 18 SWS 900 h 30 CP * Um der Logik der Vergabe der Credit Points mit dem Gesamtabschluss des Moduls zu folgen, werden die Credit Points erst mit erfolgreichem Studium der Module vergeben. 4 Modul BA SuL 1: Spezialsportart 1 Kennnummer: Workload 360 h Kreditpunkte 12 Studiensemester 3. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik (KS) b) Sportartspezifische Dia- gnostik und Steuerung (SE) c) Sportartspezifisches Projekt (SE) Kontaktzeit 4 SWS 60 h 4 SWS 60 h 1 SWS 15 h Selbststudium 120 h 60 h 45 h Kreditpunkte 6 4 2 2 Qualifikationsziele o Anwendung von sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen unter leis- tungssportlichen Perspektiven auf hohem/höchstem Leistungsniveau; o Kenntnisse von Organisationsformen im leistungssportlichen Fördersystem 3 Inhalte - Sportartspezifische Strukturanalysen - Leistungsorientierte zentrale Übungs-, Trainings- und Spielformen - Vereins- und Verbandsstrukturen, Wettkampfsysteme 4 Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Demonstration Konzeption von Thesenpapieren Planungskompetenz Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulklausur Praxis Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 5 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 1; Titel: Spezialsportart 1 Veranstaltungstitel 1.1: Sportartspez. Didaktik und Methodik Spezialsportart 1 Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 4 SWS wöchentlich Anwendung von sportartspez. Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven auf hohem/höchstem Leistungsniveau; Kenntnisse der Wirksamkeit sportartspez. Übungs- und Trainingsformen im leistungssportlichen Trainingsprozess; Methodenkenntnisse für unterschiedliche Zielgruppen und insbesondere den unterschiedlichen Abschnitten des kurz-, mittel- und langfristigen Trainingsprozesses; Anwendung zentraler Unterrichtstechniken (Fehlersehen, -analyse und -korrektur; Trainingsorganisationsformen (Einzel- , Gruppen-, Mannschaftstraining), Anwendung von Trainingshilfsmitteln); Anwendung sportartspez. Trainingskontrollformen und sportartspezif. leistungsdiagnostischer Verfahren. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Kurs Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Praxis/Klausur Workload Credits (SWS) 180 6 4 Lehrende - Übungs-/Spiel- und Trainingsformen in der Trainingssteuerung - Übungs-/Spiel- und Trainingsformen der verschiedenen Disziplinen bzw. Geräte bzw. Spielsituationen - Spezifische Trainingsformen des sportartspez. Krafttrainings - Spezifische Trainingsformen des sportartspez. Schnelligkeitstrainings - Spezifische Trainingsformen des sportartspez. Ausdauertrainings - Spezifische Trainingsformen des sportartspez. Techniktrainings - Spezifische Trainingsformen des sportartspez. Taktiktrainings - Fehleranalyse und -korrektur - Sportartspez. Testverfahren - Sportartspez. Wettkampfkontrollformen 6 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 1; Titel: Spezialsportart 1 Veranstaltungstitel 1.2: Sportartspez. Diagnostik und Steuerung Spezialsportart 1 Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 4 SWS wöchentlich Analyse der sportartspez. leistungsbestimmenden Faktoren; Anwendung differenzierter Technikmodelle; Bewertung verschiedener Modelle der Trainingsplanung; Beurteilung von Konzepten der Wettkampfplanung und -betreuung. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 120 4 4 Lehrende - Strukturanalyse der Sportart bzw. Disziplingruppe - Konditionelles Anforderungsprofil - Technomotorisches Anforderungsprofil - Taktisches Anforderungsprofil - Einsatz spezifischer Trainingsformen zur Leistungserfassung, -entwicklung und -kontrolle - Jahresplanung - Planung Mikrozyklus - Periodenabhängige Belastungsgestaltung und Belastungsinhalte im Konditions-, Technik- und Taktiktraining - Einsatz von Trainingshilfsmitteln und Wettkampfkontrollmitteln - Verbands- und Wettkampfstrukturen 7 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 1; Titel: Spezialsportart 1 Veranstaltungstitel 1.3: Sportartspez. Projekt Spezialsportart 1 Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 1 SWS wöchentlich Kenntnisse in der Planung/Organisation/Durchführung von Veranstaltungen; Kenntnisse in der Planung/Organisation/Durchführung von besonderen Trainingsmaßnahmen; Kenntnisse in Vereinsmanagement/-organisation/-finanzierung; Kenntnisse in der Wettkampfbetreuung. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar/ Praktikum Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Projektprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 1 Lehrende - Vereinsstruktur - Vereinsorganisation - Vereinsfinanzierung - Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung - Erstellen von Checklisten - Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme - Erstellen von Checklisten - Mitarbeit in der Geschäftsstelle - Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit spezieller Beobachtungsaufgabe - Auswertung und Darstellung der Ergebnisse 8 Modul BA SuL 2: Biomechanisch-orthopädische Grundlagen Kennnummer: Workload 300 h Kreditpunkte 10 Studiensemester 3. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Biomechanische Grundla- gen und Methoden (SE) b) Biomechanik von Belastung und Anpassung (SE) c) Sportschäden und Verlet- zungsprävention (SE) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 90 h 60 h 60 h Kreditpunkte 4 3 3 2 Qualifikationsziele o Grundlegende Kenntnisse in der Biomechanik von Bewegung und Haltung im leistungsorientierten Sport; o Verstehen von Bewegung und Bewegungsursachen der menschlichen Be- wegung; o Grundlegende Kenntnisse im Bereich der Ursachen und der Prophylaxe von Sportschäden und –verletzungen. 3 Inhalte - Kinematische Geometrie des menschlichen Körpers - Externe Kontaktkräfte - Gelenkmomente und Gelenkkräfte: Bewegung im dreidimensionalen Raum - Mechanische Arbeit und Energie menschlicher Bewegung - Mechanische Belastung des menschlichen Körpers - Biologische Materialien - Prinzipien von Belastung und Verletzung des muskulo-skelettären Systems - Adaptation biologischer Materialien an Belastung 4 Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Demonstration Konzeption von Thesenpapieren Managing Diversity Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulklausur Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 9 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 10 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 2; Titel: Biomechanisch-orthopädische Grundlagen Veranstaltungstitel 2.1: Biomechanische Grundlagen und Methoden Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Grundlegende Kenntnisse in der Biomechanik von Bewegung und Haltung im leistungsorientierten Sport. Verstehen von Bewegung, Bewegungsursachen in Form von Kräften und Drehmoment sowie der Leistung des mensch- lichen Bewegungsapparates. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch-Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 120 4 2 Lehrende - Kinematische Geometrie des menschlichen Körpers - Definition der Körperlage und -orientierung - Differenzielle Kinematik der menschlichen Bewegung - Gelenkgeometrie und Gelenkkinematik - Gelenkzentren und Gelenkaxen, - Intragelenk Kinematik - Externe Kontaktkräfte - Statik von mehrgliedrigen Ketten - Trägheitcharakteristika des menschlichen Körpers - Gelenkmomente und Gelenkkräfte: Bewegung im dreidimensionalen Raum - Mechanische Arbeit und Energie menschlicher Bewegung - Biomechanische Methoden: Direkte kinemetrie, optische Kinemetrie, Dynamometrie, Elektromyographie 11 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 2 Titel: Biomechanisch-orthopädische Grundlagen Veranstaltungstitel 2.2: Biomechanik von Belastung und Anpassung Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Grundlegende Kenntnisse der mechanischen Belastung biologischer Strukturen des muskulo-skelettären Systems im leistungsorientierten Sport. Verstehen von Belastung und Belastungsfolgen an den Strukturen des menschlichen Bewe- gungsapparates. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch-Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende - Mechanische Belastung des menschlichen Körpers - Externe Kontaktkräfte bei Bewegungen in Alltag und Sport - Gelenkmomente und Gelenkkräfte in Alltag und Sport - Verteilung der resultierenden Gelenkmomente und - kräfte auf die lastübertragenden Strukturen - Knochenbelastungen, Bandkräfte - Muskel- und Sehnenkräfte - Geschlechts- und sportartspezifische Besonderheiten - Spannung und Spannungsverteilung in biologische Strukturen (Knochen, Bänder und Sehnen) - Biologische Materialien: Knochen, Knorpel, Bänder, Sehnen, Muskeln - Materialeigenschaften und Grenzen der Belastbarkeit - Adaptation biologischer Materialien an mechanische Belastungen 12 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 2 Titel: Biomechanisch-orthopädische Grundlagen Veranstaltungstitel 2.3: Sportschäden und Verletzungsprävention Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Kenntnisse biomechanischer und orthopädischer Grundlagen von Verletzungen und Schäden der Strukturen des muskulo-skelettären Systems im leistungsorientierten Sport. Anwendung des Erlernten auf die Besonderheiten des leistungsorientierten Sports bei verschiedenen Adressatengruppen sowie Sportarten in Hinblick auf eine Verletzungs- prävention. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch-Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende - Sportschäden und Sportverletzungen - Verletzung und Schaden als Folge mechanischer Überbeanspruchung - Spontane und chronische Belastung von biologischen Strukturen, Ermüdungsverletzung/-schaden - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten - Epidemiologie von Sportschäden und Sportverletzungen - Körperregionale und sportartspezifische Verteilungen und Besonderheiten - Verletzungsmechanismen - Übersicht über Verletzungsmechanismen - Prinzipien von Belastung und Verletzung des muskulo-skelettären Systems - Verletzungen und Schädigung der unteren Extremität: Hüfte, Oberschenkel, Knie, Unterschenkel, Sprunggelenk/Fuß - Verletzungen und Schädigung der oberen Extremität: Schulter, Oberarm, Unterarm, Handgelenk und Hand - Verletzungen und Schäden von Kopf, Nacken und Rumpf - Verletzungsprävention: Bandagen, Orthesen, Sportgeräte 13 Sportartspezifisches Praktikum/Hospitation Spezialsportart 1 Kennnummer: Workload 240 h Kreditpunkte 8 Studiensemester 3. Dauer 6-wöchiges Praktikum 1 Lehrveranstaltungen Praktikum / Hospitation Kontaktzeit Selbststudium 240 h Kreditpunkte 8 2 Qualifikationsziele Anwendung der praktischen Gestaltung des Trainings auf unterschiedlichem Leis- tungsniveau; Übernahme/Anwendung ausgewählter Trainingseinheiten. 3 Inhalte - Hospitation im Vereinstraining Leistungssport - Hospitation im Nachwuchstraining - Eigene Lehrtätigkeit unter Anleitung - Eigenverantwortliche Gestaltung einzelner Trainingseinheiten bzw. Sondermaß- nahmen - Planung konkreter Mikrozyklen für die jeweilige Zielgruppe - Planung, Durchführung und Auswertung von Kontrollmaßnahmen - Wettkampfbetreuungen - Assistenz bei allen Aufgaben im leistungssportlichen Umfeld 4 Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Evaluationskompetenz Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Führungskompetenz Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulklausur Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen Das Praktikum findet in Verbindung zum Modul Spezialsportart 1 statt. 14 Modul BA SuL 3: Leistungsphysiologisch internistische Grund- lagen Kennnummer: Workload 240 h Kreditpunkte 8 Studiensemester 4. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden (SE) b) Organische Risiken im Leis- tungssport (SE) c) Grundlagen der Neurowis- senschaft (SE) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 30 h 60 h 60 h Kreditpunkte 2 3 3 2 Qualifikationsziele o Grundlegende Kenntnisse der spiroergometrischen Leistungsuntersuchung bei verschiedenen Adressatengruppen; o Verständnis ihrer Bedeutung für die Trainings- und Wettkampfsteuerung im Leistungssport; o Grundlegende Kenntnisse über organische Risiken im Leistungssport. 3 Inhalte - - Grundlagen der Funktionsdiagnostik - Spiroergometrie und ihre Aufgaben - Spiroergometrische Apparaturen und Verfahren - Messparameter (u.a. max. Sauerstoffaufnahme, Atemminutenvolumen, Atemäqui- valent, respiratorischer Quotient etc.) - Erholungsverhalten nach körperlicher Beanspruchung - Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit im Labor - Feldtests zur Leistungsdiagnostik - Grenzbelastungen körperlicher Leistungsfähigkeit - Geschlechtsspezifische Besonderheiten - Anatomische und funktionelle Aspekte des neuroendokrinen Systems 4 Schlüsselqualifikationen Managing Diversity Risikokompetenz Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 15 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 16 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 3; Titel: Leistungsphysiologisch-internistische Methoden Veranstaltungstitel 3.1: Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Grundlegende Kenntnisse der spiroergometrischen Leistungsuntersuchung bei verschiedenen Adressatengruppen; Verständnis ihrer Bedeutung für die Trainings- und Wettkampfsteuerung im Leistungssport. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende - Grundlagen der Funktionsdiagnostik - Spiroergometrie und ihre Aufgaben - Messparameter (u.a. max. Sauerstoffaufnahme, Atemminutenvolumen, Atemäquivalent, respiratorischer Quotient etc.) - Körperperipherie und Leistungsfähigkeit - Verhalten blutig registrierter Parameter - Spiroergometrische Beurteilung der anaeroben Leistungsfähigkeit - Erholungsverhalten nach körperlicher Beanspruchung - Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit im Labor - Feldtests zur Leistungsdiagnostik - Einflussgrößen auf spirometrische Messwerte - Spiroergometrische Werte bei pathologischen Untersuchungsbefunden - Kontraindikationen für eine ergometrische Untersuchung - Leistungsuntersuchung im Kindes- und Jungendalter - Trainings- und Wettkampfsteuerung anhand leistungsphysiologischer Parameter 17 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 3; Titel: Leistungsphysiologisch-internistische Methoden Veranstaltungstitel 3.2: Organische Risiken im Leistungssport Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Grundlegende Kenntnisse organischer Gesundheitsrisiken im leistungsorientierten Sport bei verschiedenen Adressaten- gruppen Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminsr Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende Grenzen körperlicher Leistungsfähigkeit - Humanbiologische Einschränkungen im Kindes- und Jugendalter - Besonderheiten im Senioren/innen-Leistungssport - Ermüdung/Übertraining Frauen im Leistungssport - Hormonelle Veränderungen bei Sportlerinnen - Schwangerschaft und Sport Gesundheitsrisiken (durch Fehlbeanspruchungen) im Leistungssport (unter besonderen Bedingungen) und medizinische Sofortmaßnahmen. U.a.: - Unterkühlung, Dekompressionserkrankung - UV-Strahlung, Ozon, Höhenkrankheit, Akklimatisation - Überhitzung Immunologische Aspekte des Leistungssports (Infektionskrankheiten, Immunantworten auf Belastungsreize) Kontraindikationen gegenüber körperlichen Beanspruchungen (u.a. Infekte, Organerkrankungen) Belastungsrisiken im leistungsorientierten Sport bei chronischen Erkrankungen - Sport unter Medikamenteneinnahme 18 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 3; Titel: Leistungsphysiologisch-internistische Methoden Veranstaltungstitel 3.3: Grundlagen der Neurowissenschaft Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Kenntnisse zu neuromuskulären und neuroendokrinen Steuerungs- und Regelungsprozessen. Verstehen der Bedeutung von Neurotransmittern und Hormonen für die körperliche Leistungsfähigkeit im Leistungssport. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende - Nerv-Muskel-Zusammenspiel - Voraussetzungen für den Erregungsvorgang und neuromuskuläre Übertragung - Koppelung von Erregung und Kontraktion - Motorisches System - Anatomie des Rückenmarks und Gehirns - Funktionelle Betrachtung des motorischen Systems - Motorkortex, Kleinhirn, Basalganglien und Motivationsareale (u.a. limbisches System) - Neuroendokrine Regulation - Anatomische Grundlagen des neuroendokrinen Systems - Funktionelle Aspekte des neuroendokrinen Systems - Biologische Steuerungs- und Regelungsprozesse - Hormonarten und Wirkungsweisen der Hormone - Neuroendokrine Regulation und körperliche Belastung - Regulation des Energiestoffwechsels und des Flüssigkeitshaushaltes - Einfluss endogener Opioide/Neurotransmitter auf Schmerz, Psyche und zentrale Ermüdung - Auswirkungen von Training auf das hypothalamo-hypophysär-adrenale und -gonadale System 19 Modul BA SuL 4: Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Grundlagen Kennnummer: Workload 240 h Kreditpunkte 8 Studiensemester 4. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Pädagogische Verantwor- tung der Leistung (SE) b) Trainieren und Training aus psychologischer Perspekti- ve (SE) c) Kinder und Jugendliche im Leistungssport (SE) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 60 h 30 h 60 h Kreditpunkte 3 2 3 2 Qualifikationsziele o Grundlegende Kenntnisse in ethisch-normativen Aspekten des Leistungs- sports. Analyse von spezifischen Konflikten einer pädagogischen Verantwor- tung von Leistung im Bereich des Sports; o Grundlegende Kenntnisse im Bereich psychologischer Maßnahmen; o Grundlegende Kenntnisse zu den Besonderheiten des Umgangs mit Kindern und Jugendlichen im Leistungssport. 3 Inhalte - Das Leistungsprinzip in Gesellschaft und Sport - Zentrale Momente sportlicher Leistung: Kampf-Konflikt-Wettbewerb-Leistung - Zentrale Momente sportlicher Leistung: Solidarität und Konkurrenz - Strukturlogik des Hochleistungssportsystems - Pädagogische Professionalität des Trainer/innenhandelns - Risiko, Risikokontrolle und stellvertretende Verantwortung - Psychologisches Training - Talentsichtung und Talentförderung 4 Schlüsselqualifikationen Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Selbst- und Problemmanagement Risikokompetenz Managing Diversity Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 20 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 21 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 4 Titel: Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Grundlagen Veranstaltungstitel 4.1: Pädagogische Verantwortung von Leistung Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Grundlegende Kenntnisse in ethisch-normativen Aspekten des Leistungssports. Analyse von spezifischen Konflikten einer pädagogischen Verantwortung von Leistung im Bereich des Sports. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende - Das Leistungsprinzip in Gesellschaft und Sport - Zentrale Momente sportlicher Leistung: Kampf-Konflikt-Wettbewerb-Leistung - Zentrale Momente sportlicher Leistung: Solidarität und Konkurrenz - Leistungsbetrug (Doping etc.) - Strukturlogik des Hochleistungssportsystems - Pädagogische Professionalität des Trainer/innenhandelns - pädagogische Verantwortung - Systemlogik vs. pädagogische Verantwortung - Risiko, Risikokontrolle und stellvertretende Verantwortung - Trainer/innenhandeln im Spannungsfeld von Systemlogik und pädagogischer Verantwortung - Mädchen und Frauen im Leistungssport 22 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 4; Titel: Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Grundlagen Veranstaltungstitel 4.2: Trainieren und Training aus psychologischer Perspektive Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Grundlegende Kenntnisse zu psychologischen Maßnahmen im HInblick auf leistungssportbezogenes Lernen und Trainieren sowie relevanter Aspekte der Leistungsmotivation. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende - lerntheoretische Grundlagen - motivationstheoretische Grundlagen - motorisches Lernen - mentales Training - psychologisches Training - Kommunikation und Interaktion - mental coaching - Feedback - Optimierung von Lernprozessen - Leistungsoptimierung durch psychologische Maßnahmen - Aufmerksamkeit und Automatisation - Volition 23 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 4, Titel: Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Grundlagen Veranstaltungstitel 4.3: Kinder und Jugendliche im Leistungssport Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Analyse des Leistungssports mit Kindern und Jugendlichen aus erziehungs- und sozialwissenschaftlicher Perspektive; Kenntnisse der Rahmenbedingungen des Leistungssports für Kinder und Jugendliche; Verständnis von Entwicklungsvorgängen. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende - Kindheit und Jugend als soziokulturelle Konstrukte (u.a. Bedeutung der Medien) - kindliche Entwicklung, Pubertät und Adoleszenz - Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen heute - Bedeutung von (Leistungs-)Sport für Kinder und Jugendliche - Leistungssport als Erfahrungs-, Sozialisations- und Erziehungsinstanz - Strukturen des Nachwuchsleistungssports: Sportstrukturen, Förderstrukturen, Laufbahnberatung, sportbetonte Schulen, Internate etc. - Talentsichtung und -förderung - Anforderungsprofile/psycho-soziale Belastung und Bewältigung - Lebenswege/Biographie von Leistungssportler/innen - Leistungssport und Schule, Freizeit etc. - Familie und Nachwuchsleistungssport - Mädchen im Leistungssport - Trainer/in im Nachwuchsleistungssport 24 Modul BA SuL 5: Anpassungspotential und Leistungsentwick- lung Kennnummer: Workload 240 h Kreditpunkte 8 Studiensemester 4. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsfor- men (SE) b) Struktur und Funktion von Anpassungsprozessen (SE) c) Leistungspotential und – entwicklung im Alternsgang (SE) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 30 h 60 h 60 h Kreditpunkte 2 3 3 2 Qualifikationsziele o Grundlegende sportmedizinische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse zu den motorischen Hauptbeanspruchungsformen Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer; o Verstehen der Zusammenhänge der einzelnen konditionellen Bereiche; o Grundlegende Kenntnisse der Leistungsvoraussetzungen und der - entwicklung im Alternsgang. 3 Inhalte o Grundlagen zum motorischen Leistungsverhalten o Motorische Beanspruchungsformen (Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnel- ligkeit, Ausdauer) unter den Gesichtspunkten o Beziehungen zwischen den motorischen Hauptbeanspruchungsformen o Sportpraktische Bedeutung der motorischen Hauptbeanspruchungsformen innerhalb ausgewählter Bewegungstechniken/Sportarten o Genetische Voraussetzungen für Trainierbarkeit und Training o Phasen der Altersentwicklung, Training, Trainierbarkeit und Leistungsent- wicklung 4 Schlüsselqualifikationen Managing Diversity Fachbezogene Fremdsprache 25 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 26 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 5; Titel: Anpassungspotential und Leistungsentwicklung Veranstaltungstitel 5.1: Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Grundlegende sportmedizinische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse zu den motorischen Hauptbeanspruchungs- formen Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer; Verstehen der Zusammenhänge der einzelnen konditionellen Bereiche; Grundlegende Kenntnisse von Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende Grundlagen zum motorischen Leistungsverhalten - neuromuskuläre Funktion - Arbeitsformen der Skelettmuskulatur - anaerober und aerober Stoffwechsel Motorische Beanspruchungsformen (Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) unter den Gesichtspunkten - Definitionen/Systematik - physiologische-morphologische Grundlagen/leistungsbestimmende Faktoren - Messmethodik - Leistungsdiagnostische Befunde - Trainingsmethoden - Trainingsadaptationen Beziehungen zwischen den motorischen Hauptbeanspruchungsformen Sportpraktische Bedeutung der motorischen Hauptbeanspruchungsformen innerhalb ausgewählter Bewegungstechniken/Sportarten 27 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 5; Titel: Anpassungspotential und Leistungsentwicklung Veranstaltungstitel 5.2: Struktur u. Funktion von Anpassungsprozessen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Grundlegende Kenntnisse von biologischen Reaktionen auf akute und chronische Belastung auf Zell- und Organebene in der Folge geplanten Trainings; Verstehen der verbindenden biologischen Prinzipien. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende - Anpassungsverläufe: Statistische Analyse – Stichproben und Einzelfälle - Bedeutung und Anwendbarkeit des Superkompensationsprinzips - Akute und chronische Anpassung - Systematik von Trainingsreizen: Zwischen Planung und Stochastik - Training und Übertraining: Indikatoren, Diagnose und Prävention - Belastungsmaße und Belastungsmessungen - Genetische Grundlagen von Anpassung - Anpassungen im Bereich von "Kraft" und "Schnelligkeit": Zwischen Muskelzelle und äußeren Kräften - Anpassungen im Bereich neuro-muskuläre Koordination: Von zentraler Steuerung bis Automatisation - Anpassungen in der Ausdauer: Umfänge, Intensitäten und Energiebereitstellung - Sonderformen von Belastungen: HI-Training, Vibration 28 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 5; Titel: Anpassungspotential und Leistungsentwicklung Veranstaltungstitel 5.3: Leitungspotential und -entwicklung im Alternsgang Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Kenntnisse zur Planung, Durchführung, Auswertung und Beurteilung leistungserhaltenden und -aufbauenden körperli- chen Trainings über die Altersabschnitte hinweg. Verstehen der Prinzipien biologischer Alterungsvorgänge; Verständnis der Wirkungen von leistungsorientiertem Training. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende - Rekorde und Rekordentwicklung im Alternsgang - Beispiele für Leistungsentwicklungen der Seminarteilnehmer im Alternsgang - Kinheit, Jugend, Entwicklungsphasen - Theorien des Alterns: Todesgene, Telomerverlust Freie Radikale, Kalorienumsatztheorien - Biologische Systeme und Veränderung der Leistungsfähigkeit im Alternsgang Skelettmuskulatur, Herz-kreislauf-System, Zentrales und peripheres Nervensystem Sehnen, Knochen und Gelenke - Theoretische Konzepte für Leistungserhaltung und -aufbau im Alternsgang 29 Modul BA SuL 6: Spezialsportart 2 Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 4. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen Seminar / Kurs Die Module der Spezialsportart 2 werden aus einem Kanon verschie- dener Bewegungsfelder/ Sportarten angeboten, die ebenso für die Studie- renden des Bachelorstudiengangs Sport, Erlebnis und Bewegung sowie im Rahmen der Profilergänzung für alle Studierenden offen stehen und angewählt werden können (vgl. Mo- dulhandbuch Studienbereich Pro- filergänzung). Dabei wird den Studie- renden des Bachelorstudiengangs Sport, Erlebnis und Bewegung sowie des Bachelorstudiengangs Sport und Leistung Priorität in der Wahl/ Bele- gung dieser Module eingeräumt. Kontaktzeit Selbststudium Kreditpunkte 2 Qualifikationsziele o Grundlegende sportartspezielle Vermittlungskentnnisse für das unte- re/mittlere Leistungsniveau; o Anwendung sportartspez. Übungs- und Trainingsformen im leistungssportli- chen Trainingsprozess; o Methodenkenntnisse für unterschiedliche Zielgruppen und insbesondere den unterschiedlichen Abschnitten des kurz-, mittel- und langfristigen Trainings- prozesses; o Anwendung sportartspez. Trainingskontrollformen und sportartspezif. leis- tungsdiagnostischer Verfahren. 3 Inhalte Abhängig vom gewählten Modul 4 Schlüsselqualifikationen Vermittlungskompetenz Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Evaluationskompetenz Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 30 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 31 Modul BA SuL 7: Trainingsmethodische Konzepte Kennnummer: Workload 300 h Kreditpunkte 10 Studiensemester 5. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Periodisierung, Leistungs- planung und Kontrolle(SE) b) Training unter besonderen Umweltbedingungen (SE) c) Talentsuche und Förderung (SE) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 60 h 60 h 90 h Kreditpunkte 3 3 4 2 Qualifikationsziele o Synthese diagnostischer Methoden als Voraussetzung für die Trainingssteuerung; o Kenntnisse zur Planung, Durchführung, Auswertung und Beurteilung sportli- chen Trainings unter besonderen Umweltbedingungen; o Anwendung in der Trainingsplanung unter diesen Voraussetzungen; o Kenntnis methodischer Konzepte der Talentsuche und Talentförderung. 3 Inhalte - Periodisierung in der sportwissenschaftlichen Literatur - Reize: Dauer, Häufigkeit, Dichte, Umfänge, Intensitäten - Definition von Belastung und Belastungsparametern - Diagnostik und Steuerung der einzelnen Parameter in Labor und Feld - Statistische Verfahren zur Kontrolle der Leistungsentwicklung - Konventionelle und unkonventionelle Modelle und Modellierungen der Leistungs- entwicklung - Biologische Gesetzmäßigkeiten der kindlichen/jugendlichen Entwicklung und Ta- lentsuche - Belastbarkeit von Kindern und Jugendlichen 4 Schlüsselqualifikationen Managing Diversity Statistik und Methodenlehre Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 32 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 33 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 7; Titel: Trainingsmethodische Konzepte Veranstaltungstitel 7.1: Periodisierung, Leistungsplanung und Kontrolle Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Synthese diagnostischer Methoden als Voraussetzung für die Trainingssteuerung; Kenntnis der Periodisierungsanforderungen in verschiedenen Sportarten; Verständnis der wichtigsten Verfahren der Leistungsdiagnostik. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende - Periodisierung in der sportwissenschaftlichen Literatur - Reize: Dauer, Häufigkeit, Dichte, Umfänge, Intensitäten - Definition von Belastung und Belastungsparametern - Diagnostik der Maximal- und Schnellkraft: Parameter und Verfahren in Feld und Labor - Diagnostik der aeroben Ausdauer: Parameter und Verfahren in Feld und Labor - Diagsnotik der anaeroben Ausdauer: Parameter und Verfahren in Feld und Labor - Diagnostik der Flexibilität: Parameter und Verfahren in Feld und Labor - Diagnostik der Ausdauer: Parameter und Verfahren in Feld und Labor - Statistische Verfahren zur Kontrolle der Leistungsentwicklung - Konventionelle und unkonventionelle Modelle und Modellierungen der Leistungsentwicklung 34 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 7; Titel: Trainingsmethodische Konzepte Veranstaltungstitel 7.2: Training unter besonderen Umweltbedingungen Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Grundlegende Kenntnisse der physikalischen Voraussetzungen geänderter Umweltbedingungen; Verständnis der biologischen Reaktionen. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 2 Lehrende - Physikalische Gegebenheiten (z.B. Partialdrücke) - Grundsätzliche biologische Reaktionen auf veränderte Umweltbedingungen - Formen und Bedingungen von Hypoxie - Akute und chronische Reaktionen auf Veränderungen des Sauerstoffpartialdruckes - Parameterebenen zur Beurteilung der Leistungsveränderung in Folge eines Höhentrainings - Chronobiologische Grundlagen - Zeitzonenveränderungen und Anpassungsmechanismen - Konzepte zur Vorbereitung auf Zeitzonenveränderungen - Körperliche Belastung und Belastbarkeit unter tropischen Bedingungen - Thermoregulation in Ruhe und unter Belastung - Flüssigkeitsverlust und -aufnahme - Ernährung unter besonderen Umweltbedingungen - Anpassungsvorgänge unter Mikrogravitation - Kompensatorisches Training vor und unter Mikrogravitation 35 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 7; Titel: Trainingsmethodische Konzepte Veranstaltungstitel 7.3: Talentsuche und -förderung Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Kenntnis der Entwicklung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen; Veständnis für die daraus folgenden Konsequenzen für den Trainingsprozess und die Wettkampfgestaltung; Anwendung von Maßnahmen der Talentsuche und -förderung in verschiedenen Organisations- und Förderstrukturen. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 120 4 2 Lehrende - Biologische Grundlagen zum Training mit Kindern und Jugendlichen - Konzepte und Definitionen von Talenten - Entwicklungsgesetzmäßigkeiten von sportlich talentierten Kindern - Mathematisch-statistische Grundlagen von Entwicklungsverläufen - Gütekriterien und Prognosevalidität von Talenttests - Sportliches Talent als individuelle Leistungsvoraussetzung - Breite Grundausbildung versus frühe Spezialisierung - Organisations- und Förderstrukturen leistungssportlich orientierter Kinder und Jugendlicher - Möglichkeiten und Grenzen der schulischen Förderung sportlicher Talente - Wettkampsysteme und Wettkämpfe bei Kindern und Jugendlichen 36 Modul BA SuL 8: Diagnostik und Training: Kondition Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 5. oder 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Praktische Diagnostik und Steuerung Ausdauersport- arten (ÜB) b) Praktische Diagnostik und Steuerung kraftsportarten (ÜB) Kontaktzeit 3 SWS 45 h 3 SWS 45 h Selbststudium 45 h 45 h Kreditpunkte 3 3 2 Qualifikationsziele o Verständnis der Basismethoden in Labor und Feld für die Konditionsdiagnos- tik; o Anwendung dieser Methoden in den verschiedenen konditionellen Bereichen; o Anwendung der Ergebnisse in der praktischen Trainingsplanung. 3 Inhalte - Methoden und Parameter der Ausdauerdiagnostik und zugehörige Messverfahren - Methoden und Parameter der Kraft-, Schnellkraft- und Schnelligkeitsdiagnostik - Erarbeitung und Durchführung von Trainingsplänen in entsprechenden Sportarten 4 Schlüsselqualifikationen Methodenkompetenz Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Profilvertiefendes Modul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung. Es müssen 18 SWS (3 Module) aus einer Auswahl aus 36 SWS (6 Module) studiert werden. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich thematisch individuell zu ver- tiefen. 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 37 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 8; Titel: Diagnostik und Training - Kondition Veranstaltungstitel 8.1: Prakt. Diagnostik u. Steuerung Ausdauersportarten Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich Verständnis der Basismethoden in Labor und Feld für die Ausdauerdiagnostik; Anwendung dieser Methoden auf verschiedenen Leistungsebenen und in unterschiedlichen Sportarten; Anwendung der Ergebnisse in der praktischen Trainingsplanung. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 3 Lehrende Parameter der Ausdauerdiagnostik und zugehörige Messverfahren: - Herzfrequenz, Laktat, Sauerstoffaufnahme, CO2-Abgabe, RQ, PWC, PO2, PCO2 Testverfahren der Ausdauerdiagnostik: - Feldtests: Coopertest, Conconi-Test, Feldstufentest - Labortests: Laufband-, Rad-, Ruder-, Rollstuhl-, Schwimmergometrie Trainingssteuerung anhand einfacher Parameter (Borg-Skala, Atmung) und komplexer Laborverfahren Erstellen von Trainingsplänen anhand leistungsdiagnostischer Daten 38 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 8; Titel: Diagnostik und Training - Kondition Veranstaltungstitel 8.2: Prakt. Diagnostik u. Steuerung Kraftsportarten Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich Verständnis der Basismethoden in Labor und Feld für die Kraft-, Schnellkraft- und Schnelligkeitsdiagnostik; Anwendung dieser Methoden auf verschiedenen Leistungsebenen und in unterschiedlichen Sportarten; Anwendung der Ergebnisse in der praktischen Trainingsplanung. Zentrale Inhalte Veranstal- tungstyp Übung Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 3 Lehrende Labortests: - Statisch-isometrische Maximal- und Schnellkraftparameter - Dynamische Maximal- und Schnellkraftparameter - Isokinetische Maximal- und Schnellkraftparameter - Parameter der Reaktivkraft - Parameter der Kraftausdauerleistungsfähigkeit - Parameter der Schnelligkeitsfähigkeit Feldtests: - Krafttests (z.B. jump and reach, Standweitsprung) - Schnelligkeitstests (z.B. Sprinttests, Tappingtests) - Reaktivitätstests (z.B. Kontaktmatten) Trainingsplanerstellung auf Basis der Diagnostiken - Sportart- und leistungsspezifische Umsetzung der diagnostischen Ergebnisse - Periodisierung des Kraft-, Schnellkraft- und Schnelligkeitstrainings 39 Modul BA SuL 9: Diagnostik und Training: Koordination Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 5. oder 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Praktische Technik, Dia- gnostik und Training in technisch-kompositorischen Sportarten (SE) b) Praktische Trainingsdia- gnostik und Training in kon- ditionell limitierten Sportar- ten (SE) Kontaktzeit 3 SWS 45 h 3 SWS 45 h Selbststudium 45 h 45 h Kreditpunkte 3 3 2 Qualifikationsziele o Verständnis der Basismethoden in Labor und Feld für die Koordinationsdia- gnostik; o Anwendung dieser Methoden für verschiedenen Bewegungen in technisch- kompositorischen und konditionell limitierten Sportarten; o Anwendung der Ergebnisse in der praktischen Trainingsplanung.. 3 Inhalte Qualitative und quantitative Modelle sportlicher Technik - Mechanische Determinanten - Biologische Determinanten Qualitative Technikdiagnostik - Trainerbeobachtung - Videoanalyse Quantitative Technikdiagnostik - Grundlagen der kinemetrischen Technikanalyse: optische Abbildung, zeitliche und räumliche Auflösung - 2D Kinemetrische Technikdiagnostik Sportart- und leistungsspez. Techniktraining 4 Schlüsselqualifikationen Informations- und Medientechnologie Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Profilvertiefendes Modul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung. Es müssen 18 SWS (3 Module) aus einer Auswahl aus 36 SWS (6 Module) studiert werden. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich thematisch individuell zu ver- tiefen. 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 40 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 41 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 9; Titel: Diagnostik und Training - Koordination Veranstaltungstitel 9.1: Praktische Technik, Diagnostik und –Training in technisch-kompositorischen Sportarten Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich Anwendung der qualitativen und quantitativen Technikdiagnostik in technisch-kompositorischen Sportarten (z.B. Kunst- turnen, Wasserspringen etc.) Anwendung der Ergebnisse im Training dieser Sportarten. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 3 Lehrende Qualitative Technikdiagnostik - Modelle sportlicher Technik: Ergebnis- und verlaufsorientierte Bewegungen - Biomechanische Determinanten sportliche Technik - Qualitative Zugänge zur Diagnostik sportlicher Technik - Technische Hilfsmittel: z.B. Video Quantitative Technikdiagnostik - Grundlagen der kinemetrischen Technikanalyse: optische Abbildung, zeitliche und räumliche Auflösung - 2D Kinemetrische Technikdiagnostik (Modelle des menschlichen Körpers, Körperschwerpunktbestimmung, Bewegungsbahnen und Gelenkwinkelverläufe, translatorische und rotatorische Geschwindigkeiten): Videobasierte Analyse sportlicher Bewegungen 42 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 9; Titel: Diagnostik und Training - Koordination Veranstaltungstitel 9.2: Praktische Technikdiagnostik und Training in konditionell limitierten Sportarten Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich Anwendung der Grundlagen der qualitativen und quantitativen Technikdiagnostik in konditionell limitierten Sportarten (z.B. Wurf-/Stoßdisziplinen der Leichathletik, Spielsportarten). Anwendung der Ergebnisse im Training dieser Sportarten. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 3 Lehrende - 3D Kinemetrische Technikdiagnostik (Zeitlich Synchronisation von Kameras, 3D Kalibration, Bestimmung von Gelenkwinkelverläufen, translatorischen und rotatorischen Geschwindigkeiten, Drehimpuls, potentieller und kinetischer Energie): Videobasierte 3D Analyse sportlicher Bewegungen - Praktische Durchführung von 2D und 3D- Bewegungsanalysen - Kinemetrische und dynamische Technikanalyse: Kopplung optischer und dynamometrischer Messsysteme (Video und Kraftmessplattform, Video und armiertes Sportgerät z.B. Reckstange) - Praktische Durchführung von komplexen Technikanalyse in einer ausgewählten Sportart Praktisches Techniktraining - Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Trainingseinheit mit qualitativer technisch gestützter Technikdiagnostik bei ausgewählten sportartspezifischen Techniken - Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Trainingseinheit mit quantitativer Technikdiagnostik bei einer ausgewählten sportartspezifischen Bewegung 43 Modul BA SuL 10: Ernährung und Dopingprävention Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 5. oder 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit (SE) b) Doping: Grundlagen und Nachweisverfahren (SE) c) Gesundheits- und Doping- gefahren von Nahrungser- gänzungsmitteln (SE) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 30 h 30 h 30 h Kreditpunkte 2 2 2 2 Qualifikationsziele o Kenntnisse über die Haupternährungsbestandteile; o Verständnis von optimierter Ernährung als Voraussetzung für hohe und höchste körperliche Leistungen; o Kenntnis von Wirkungen und Gefahren von Nahrungsergänzungsmitteln; o Anwendung der Kenntnisse im Sinne einer Ernährungsberatung. 3 Inhalte - Aufbau und Brennwerte von energieliefernde Nahrungsbestandteilen (Kohlenhyd- rate, Fette) - Eiweißen und Baustoffwechsel bei körperliche Belastung - Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente bei körperlicher Belastung - Flüssigkeitsaufnahme - Ernährungsverhalten in der Wettkampfvorbereitung - Dopingdefinitionen und Dopingreglements - Nachweisverfahren - Wirkstoffe in Nahrungsergänzungsmittel - Gesundheits- und Dopinggefahren von Nahrungsergänzungsmitteln 4 Schlüsselqualifikationen Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Demonstration Konzeption von Thesenpapieren Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Profilvertiefendes Modul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung. Es müssen 18 SWS (3 Module) aus einer Auswahl aus 36 SWS (6 Module) studiert werden. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich thematisch individuell zu ver- tiefen. 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 44 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 45 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 10; Titel: Ernährung und Dopingprävention Veranstaltungstitel 10.1: Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Kenntnisse über die Haupternährungsbestandteile; Verständnis von optimierter Ernährung als Voraussetzung für hohe und höchste körperliche Leistungen; Anwendung der Kenntnisse im Sinne einer Ernährungsberatung. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Seminarprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende - Aufbau und Brennwerte von energielieferenden Nahrungsbestandteilen (Kohlenhydrate, Fette) - Art und Bedeutung von Eiweißen für den Baustoffwechsel bei körperliche Belastung - Art und Bedeutung von Vitaminen für die körperliche Leistungsfähigkeit - Spurenelemente und Mineralien in der sportlichen Ernährung - Flüssigkeitsaufnahme in Training und Wettkampf bei unterschiedlichen klimatischen Bedingungen - Ernährung und Flüssigkeitsregulation in gewichtslimitierten Sportarten - Flüssigkeitsregulation im Alternsgang - Ernährungsverhalten in der Wettkampfvorbereitung - Brennstoff- und Flüssigkeitsaufnahme bei Ultra-Ausdauerbelastungen - Nahrungszusammensetzung bei hochintensiven Phasen des Krafttrainings 46 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 10; Titel: Ernährung und Dopingprävention Veranstaltungstitel 10.2: Doping – Grundlagen und Nachweisverfahren Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Kenntnisse über Dopingreglements; Verständnis der Grundlagen der Doping-Analytik. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende - Dopingdefinitionen und Dopingreglements (national/international) - Das nationale und internationale Dopingkontrollsystem (Wettkampf- und Trainingskontrollen, Probenabnahme, Statistik, Sanktionen, Informationsquellen zu Medikamenten)) - analytische Nachweise von Dopingsubstanzen (Direkte und Indirekte Methoden, Designersterode, Preptidhormone usw.) - Wirkungen und Nebenwirkungen von Dopingsubstanzen - Dopingfallen (Kortikosteroide, Morphin, pflanz. Ephedrinderivate, Cannabinnoide usw.) - Maßnahmen zurDoping- Aufklärung und zur Doping-Prävention ( Maßnahmen für Kinder u. Jugendliche, Informationsquellen, usw.) - Schwarzmarkt für Dopingsubstanzen - Alternativen zum Doping (Ernährung, Regeneration, Trainingssteuerung) - Zukünftige Dopingmethoden (Gendoping, psychologische Methoden, Blutersatzstoffe usw - Aktuelle Dopingfälle 47 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 10; Titel: Ernährung und Dopingprävention Veranstaltungstitel 10.3: Gesundheits- und Dopinggefahren von Nahrungsergänzungsmitteln Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Kenntnisse über Wirkungen, Nebenwirkungen und Gefahren von Nahrungsergänzungsmitteln; Anwendung dieser Kenntnisse in der Beratung von Trainern und Aktiven. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende - Markt und Schwarzmarkt von Nahrungsergänzungsmitteln - Normale Ernährung, Sportlerernährung und Nahrungsergänzungsmittel - Wirkstoffdosierungen und –kombinationen - Gesundheitsgefahren von Wirkstoffen und Mengen - Soziale Drogen: Gesundheits- und Dopinggefahren - Schmerzmittel: Gesundheits- und Dopinggefahren - Rechtliche Aspekte der Einname von Nahrungsergänzungsmitteln - Nahrungsergänzungsmittel im Kindes- und Jugendalter - Grauzonen des Dopings 48 Modul BA SuL 11: Trainieren mit verschiedenen Adressaten- gruppen Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 5. oder 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Training im Kindes- und Ju- gendalter (SE) b) Training mit Erwachsenen und Senioren (SE) Kontaktzeit 3 SWS 45 h 3 SWS 45 h Selbststudium 45 h 45 h Kreditpunkte 3 3 2 Qualifikationsziele o Anwendung trainingswissenschaftlicher Kenntnisse für Aufbau sportlicher Leistungsfähigkeit in den Entwicklungsphasen im Kindes- und Jugendalter. 3 Inhalte - Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreis- laufsystems - im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter - im frühen und späten Schulkindalter - in der ersten und zweiten puberalen Phase - in der Phase der Adoleszenz - im frühen, mittleren und späten Erwachsenenalter Konzepte eines langfristigen Leistungsaufbaus Zeitmanagement im Leistungstraining von Kindern und Jugendlichen Karriereentwicklung Lebensstilentwicklung 4 Schlüsselqualifikationen Managing Diversity Kulturelle Kompetenzen Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Profilvertiefendes Modul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung. Es müssen 18 SWS (3 Module) aus einer Auswahl aus 36 SWS (6 Module) studiert werden. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich thematisch individuell zu ver- tiefen. 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 49 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 50 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 11; Titel: Trainieren mit verschiedenen Altersgruppen Veranstaltungstitel 11.1: Training im Kindes- und Jugendalter Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich Anwendung trainingswissenschaftlicher Kenntnisse für Aufbau sportlicher Leistungsfähigkeit in den Entwicklungsphasen im Kindes- und Jugendalter Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 3 Lehrende Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreislaufsystems - im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter - im frühen und späten Schulkindalter - in der ersten und zweiten puberalen Phase - in der Phase der Reifezeit und der Reifung Bedeutung der sog. „sensiblen Phasen“ Belastbarkeit und Trainierbarkeit im Bereich der Kraft, incl. Hypertrophie Belastbarkeit und Trainierbarkeit im aeroben und anaeroben Stoffwechsel Konzepte eines langfristigen Leistungsaufbaus Zeitmanagement im Leistungstraining von Kindern und Jugendlichen Karriereentwicklung 51 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 11; Titel: Trainieren mit verschiedenen Altersgruppen Veranstaltungstitel 11.2: Training im Erwachsenen- und Seniorenalter Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Anwendung trainingswissenschaftlicher Kenntnisse für den Aufbau und Erhaltung sportlicher Leistungsfähigkeit im fort- geschrittenen Lebensalter; Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 3 Lehrende - Maximalleistungen im Bereich von Seniorinnen und Senioren - Altersangepasste Diagnostik der Leistungsfähigkeit - Dekadenangepasste Trainingsbelastungen im Bereich der Maximalkraft, der Schnellkraft und der Kraftausdauer - Aufbau und Erhalt der aeroben und anaeroben Ausdauer - Aufbau und Erhalt der Koordination und der sportlichen Technik - Aufbau und Erhalt der Flexibilität - Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Training in den Altersdekaden von 40 bis 90+ - Untersuchungen bei nationalen und internationalen Altersmeisterschaften - Zwischen Gesundheit und Leistung: Besondere internistische und orthopädische Präventionsmaßnahmen 52 Modul BA SuL 12: Messtechnik und Informationsverarbeitung Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 5. oder 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Messen und Datenverarbei- tung in der Praxis des Leis- tungssports (ÜB) b) Angewandte Statistik im Leistungssport (ÜB) Kontaktzeit 3 SWS 45 h 3 SWS 45 h Selbststudium 45 h 45 h Kreditpunkte 3 3 2 Qualifikationsziele o Anwendung verschiedener Messtechniken, Modellierungsverfahren und von Systemen der Datenspeicherung für Zwecke der Leistungsdiagnostik; o Anwendung von statistischen Verfahren zu Analyse von Trainingseffekten und Leistungsentwicklung; o Anwendung von Präsentationstechniken zur Darstellung der Ergebnisse. 3 Inhalte - Dynamische Messverfahren - Kinematische Messverfahren - Qualitative Videotechniken: Splitting, Überblendung - Einfache Analysen von Blutwerten - Einfache Speicherung und Auswertung von Daten - Anwendung von lokalen und webbasierten Datenbankverfahren - Deskriptive und analytische statistische Analysen - Gruppenstatistik und Einzelfälle - Präsentationstechniken 4 Schlüsselqualifikationen Informations- und Medientechnologie Statistik und Methodenlehre Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Profilvertiefendes Modul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung. Es müssen 18 SWS (3 Module) aus einer Auswahl aus 36 SWS (6 Module) studiert werden. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich thematisch individuell zu ver- tiefen. 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- 53 gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 54 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modult 12; Titel: Messtechnik und Informationsverarbeitung Veranstaltungstitel 12.1: Messen und Datenverarbeitung in der Praxis des Leistungssports Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich Anwendung grundlegender Messtechniken und von Systemen der Datenerfassung und –speicherung. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Übung Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 3 Lehrende - Dynamische Messverfahren z.B. Kraftaufnehmer, Weggeber, Beschleunigungssensoren - Kinematische Messverfahren 2- und 3D Verfahren - Qualitative Videotechniken: Splitting, Überblendung - Einfache Analysen von Blutwerten (z.B. Laktat, Sauerstoffaufnahme, Sauerstoffsättigung) - Einfache lokale Speicherung und Auswertung von Daten (z.B. Excel) - Anwendung von lokalen Datenbankverfahren (z.B. Access) - Professionelle Datenbankanwendungen (z.B. db2) - Web-basierte Anwendungen ("elektron. Athletenakte") - Präsentationstechniken 55 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modult 12; Titel: Messtechnik und Informationsverarbeitung Veranstaltungstitel 12.2: Angewandte Statistik im Leistungssport Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 3 SWS wöchentlich Anwendung grundlegender PC-gestützter statistischer Verfahren zur Analyse von Trainingseffekten; Verständnis von Leistungsentwicklungsverläufen. Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Übung Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 90 3 3 Lehrende - Deskriptive Verfahren für die Beschreibung von Gruppenunterschieden nach unterschiedlichen Trainingsmaßnahmen - Deskriptive Veränderungsmaße zur Beschreibung von kurz- und langfristigen Längsschnitteffekten im Training - Hypothesengestützte analytische Verfahren zur Untersuchung von Gruppenunterschieden und Längsschnitteffekten - Verteilungsunabhängige Verfahren zur Untersuchung von Trainingseffekten - Datenbehandlung bei Einzelfällen - Datenbehandlung bei kleinen Gruppengrößen - Vor- und Nachteile verschiedener Statistiksoftware-Pakete (SPSS, Statistica) für Daten im Leistungssport - Zeitreihenanalysen und Probleme der Anwendungsvoraussetzungen 56 Modul BA SuL 13: Psychologisch / Pädagogische Intervention Kennnummer: Workload 180 h Kreditpunkte 6 Studiensemester 5. oder 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen a) Mental Coaching (SE) b) Leistungs- und Wettkampf- stabilität (SE) c) Individual- und Gruppen- betreuung (SE) Kontaktzeit 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h 2 SWS 30 h Selbststudium 30 h 30 h 30 Kreditpunkte 2 2 2 2 Qualifikationsziele o Anwendung von situations- und indiviualangepassten Techniken des mental Coaching; o Anwendung von psychologischen Techniken zu Leistungsstabilisierung; o Anwendung von Interventionsverfahren in Mannschaftsstrukturen. 3 Inhalte - nonverbale und verbale Kommunikationstechniken - Präsentation und Selbstausdruck - Feedback - Automatisation und bewusste Bewegungskontrolle - Stressregulation - Entscheidungstraining - Leadership und Gruppenkohäsion 4 Schlüsselqualifikationen Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken Selbst- und Problemmanagement Führungskompetenz Fachbezogene Fremdsprache 5 Verwendbarkeit des Moduls Profilvertiefendes Modul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung. Es müssen 18 SWS (3 Module) aus einer Auswahl aus 36 SWS (6 Module) studiert werden. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich thematisch individuell zu ver- tiefen. 6 Teilnahmevoraussetzungen Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 7 Prüfungen Modulprüfung Siehe Angaben zu den Veranstaltungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren Angaben zu den haupt- amtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studien- 57 gangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen 58 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 13; Titel: Psychologisch-pädagogische Intervention Veranstaltungstitel 13.1: Mental coaching Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Anwendung von situations- und indiviualangepassten Techniken des mental coaching für Aufbau, Erhalt und Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Seminar Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende - Techniken: Stimme, Atmung, Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt - nonverbale Kommunikation zwischen Trainer und Athlet in Training und Wettkampf - Präsentation und Selbstausdruck - wertendes und wertfreies Feedback - Arbeit mit Symbolen - Bewusstseinsfähige und bewusstseinspflichtige Vorgänge im Techniktraining - Anspannungstechniken - Entspannungs- und Trancetechniken - Sportartspezifisches autogenes Training - Szenenarbeit als Wettkampfvorbereitung - Krisenintervention - Trainings- und Wettkampfmotivation - Zeitmanagement 59 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 13; Titel: Psychologisch-pädagogische Intervention Veranstaltungstitel 13.2: Leistungs- und Wettkampfstabilität Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Anwendung von psychologischen und pädagogischen Techniken zur Stabilisierung der sportlichen Leistung in der Trai- nings- und Wettkampfsituation Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Übung Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende - Ergebnisorientierte Simulation von Wettkämpfen (z.B. Techniken der Eigenprognose) - Verlaufsorientierte Simulationen von Wettkämpfen - Technisch-taktische Simulationen von Wettkämpfen - Simulation von Wettkämpfen unter erschwerten Bedingungen (z.B. aggressives Zuschauerverhalten) - Variationen der konditionellen Belastungen - Variationen des Wettkampfgerätes (z.B. unterschiedliche Bälle) - Stressregulation in verschiedenen Phasen der Wettkämpfe, Mobilisation, Konzentration, Entspannung (z.B. Mann- schaftsspiele) - Entscheidungstraining - Wettkampfangst und Selbstmotivierung - Einflussmöglichkeiten während des Wettkampfes 60 Bachelorstudiengang: Sport und Leistung Modul 13; Titel: Psychologisch-pädagogische Intervention Veranstaltungstitel 13.3: Individual- und Gruppenbetreuung Zu erwerbende Kompetenzen Dauer u. Häufigkeit 2 SWS wöchentlich Anwendung von trainingspraktischen Techniken in der Betreuung von Individual- und Mannschaftsbetreuung unter be- sonderer Berücksichtigung der Trainer-Aktiven-Interaktionen sowie der Aktiven-Aktiven-Interaktion Zentrale Inhalte Veranstalt- ungstyp Übung Voraus- setzungen Abschluss des Basisstudiums Sprache Deutsch/Englisch Prüfung Modulprüfung Workload Credits (SWS) 60 2 2 Lehrende - Fallrekonstruktion und Fallarbeit als Verfahren einer sportpädagogischen Kasuistik - Gruppenkohäsionen in weiblichen und männlichen Teams - „Leadership“ in Teams unterschiedlicher Gruppengröße (z.B. Tennisdoppel und Spielführer im Fußball) - Rollenspiele für unterschiedliche Funktionen in den Teams - Ökologische und fraktale Ansätze in Einzel- und Gruppenbetreuung - Trainerrollen und Trainerstile - Erfolgs- und Misserfolgswahrnehmung in Individual- und Mannschaftssportarten - Wahrnehmungs- und Bewertungstraining von Schiedsrichterentscheidungen 61 BA SuL 14: Thesis Kennnummer: Workload 360 h Kreditpunkte 12 Studiensemester 6. Dauer 1 Semester 1 Lehrveranstaltungen Kontaktzeit Selbststudium Kreditpunkte 2 Qualifikationsziele 3 Inhalte 4 Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz Verfassen von Publikationen Informations- und Medientechnologie Literaturstudium 5 Verwendbarkeit des Moduls Pflichtmodul für den Masterstudiengang Bewegung und Sport im Alter 6 Teilnahmevoraussetzungen 7 Prüfungen 8 Modulbeauftragter und hauptamtlich Lehrende Gemäß personaler Machbarkeitsstudie vom WS 05/06 werden die Veranstaltungen im SS 06 durch die Dekanante in Zusammenarbeit mit den Studiengangsleitern und Institutsleitern vergeben. Es finden sich daher im Modulhandbuch keine näheren An- gaben zu den hauptamtlich Lehrenden. Die Modulbeauftragten werden ebenfalls im SS 06 durch die Studiengangsleiter benannt. 9 Sonstige Informationen

  • SVP-SMK-abWiSe07-08.pdf
    Studienverlaufsplan Bachelor Sportmanagement und Sportkommunikation MODULEBENE MODUL- ÜBERSICHT Modultitel Gesamt SWS h CP 1. FS A 1 Biowissenschaftliche Grundlagen 4 SWS 180 h 6 CP* A 2 Verhaltens- und Sozialwissenschaftliche Grundlagen 4 SWS 180 h 6 CP* B 1 Prakt. Anwendung sportwissenschaftlich er Grundlagen 4 SWS 180 h 6 CP C 3 Wintersport/Rad- u. Rollsport/ Bergsport/ Zweikampfsport/ Technischkompositori sche Sportarten 4 SWS 150 h 5 CP C 4 Bewegung und Gestaltung 4 SWS 150 h 5 CP 20 SWS 840 h 28 CP 2. FS A 1 Biowissenschaftliche Grundlagen 1 SWS 60 h 2 CP* A 2 Verhaltens- und Sozialwissenschaftliche Grundlagen 2 SWS 60 h 2 CP* C 1 Turnen/Schwimmen /Leichtathletik 6 SWS 240 h 8 CP C 2 Sportspiele 6 SWS 240 h 8 CP SQ 1 Methoden- Kompetenz 4 SWS 120 h 4 CP SQ 2 Sozial- kompetenz I 4 SWS 120 h 4CP SQ 3 Sozial- Kompetenz II 4 SWS 120 h 4 CP 27 SWS 960 h 32 CP 3. FS Grundlagen der Ökonomie 6 SWS 300 h 10 CP Kommunikation I 6 SWS 240 h 8 CP Managementlehre 3 VL 3 SWS 90 h 3 CP* Finanzierung 6 SWS 300 h 10 CP 21 SWS 930 h 31 CP 4. FS Sportökonomie 4 SWS 240 h 8 CP Marketing, VL 2 SWS 120 h 4 CP* Managementlehre, vert. Se 2 SWS 150 h 5 CP* Sport-/Medienrecht 4 SWS 120 h 4 CP Kommunikation II 4 SWS 240 h 8 CP 16 SWS 870 h 29 CP 5. FS Modul Profilbildung 1 6 SWS 180 h 6 CP Marketing, Se 4 SWS 180 h 6 CP* Modul Profilbildung 2 6 SWS 180 h 6 CP Praktikum 240 h 8 CP (6 Wo) Sportmanagement 4 SWS 120 h 4 CP 20 SWS 900 h 30 CP S E M ES TE R EB EN E 6. FS Modul Profilbildung 3 6 SWS 180 h 6 CP Modul Profilergänzung 1 6 SWS 180 h 6 CP Modul II Profilergänzung 6 SWS 180 h 6 CP Bachelorarbeit 360 h 12 CP 18 SWS 900 h 30 CP * Um der Logik der Vergabe der Creditpoint mit dem Gesamtabschluss des Moduls zu folgen, werden die CP erst mit erfolgreichem Studium der Module vergeben. DEUTSCHE SPORTHOCHSCHULE KÖLN (1.1) STUDIENPLAN-Entwurf (Stand 7.2.06) für den BACHELOR-Studiengang SPORTMANGEMENT UND SPORTKOMMUNIKATION gemäß Studien- und Prüfungsordnung vom ........................... in der gültigen Fassung Studien- plan-Nr. (FS) Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Workload/ Credit Points Stud.-u.Prüf.- Leistungen Erläuterungen Module Berufsorientierte Studien 45 70 D 1.1 3 Grundlagen der Ökonomie Einführung VWL (VL) Einführung BWL (VL) Einführung VWL/BWL (ÜB) 6 2 2 2 300/10 Modulprüfung Leistungsmodul D 1.2 3 Kommunikationswissenschaft I Publizistik I (VL) Publizistik II (VL) Mediensystem/-Organisation (VL) 6 2 2 2 240/8 Modulprüfung Prüfungsmodul D 1.3 3 + 4 Managementlehre Betriebswirtschaftliche Perspektive (VL) Soziologische Perspektive (VL) Psychologische Perspektive (VL) Vertiefendes Seminar (SE) 5 1 1 1 2 240/8 Modulprüfung Prüfungsmodul D 1.4 3 Finanzierung Rechnungswesen (VL) Finanzierung (VL) Übung (ÜB) 6 2 2 2 300/10 Modulprüfung Prüfungsmodul D 2.1 4 Sportökonomie I Sportökonomie (VL) Sportbetriebslehre (VL) 4 2 2 240/8 Modulprüfung Leistungsmodul D 2.2 4 + 5 Marketing Einführung (VL) Kommunikationspolitik (SE) Vertiefendes Seminar (SE) 6 2 2 2 300/10 Modulprüfung Prüfungsmodul D 2.3 4 Sport-/Medienrecht Sportrecht (VL) Medienrecht (VL) Vertiefendes Seminar (SE) 4 1 1 2 120/4 Modulprüfung Leistungsmodul D 2.4 4 Kommunikationswissenschaft II PR/Organisationskommunikation (SE) Ausgew. Felder Kom. d. Marktforschung (Ü) 4 2 2 240/8 Modulprüfung Leistungsmodul D 3.1 5 Sportmanagement Sportmanagement (SE) Praktikumsvor- und Nachbereitung (SE) 4 2 2 120/4 Modulprüfung Leistungsmodul Module Vertiefendes und ergänzendes Profil 18 +12 18 +12 Vertiefung im Anwendungsfeld ( es sind 3 Wahl-Pflichtmodule (Profilvertiefung (PV)) + 2 Wahl-Pflichtmodule Profil-Ergänzungen (PE)**) zu studieren: 2 Module PV sind im 5. FS, 1 Modul PV im 6. FS zu belegen; 2 Module PE sind im 6. FS zu belegen a. Sportökonomie/- Management II Anlagenmanagement (SE) Human Ressource Management (SE) Veranstaltungsmanagement (SE) 3x6 + 2x6 6 30 3 x 6 CP 180/6 b. Finanzierung im Sport Rechnungslegung u. Fin. Sport (SE) Existenzgründung (SE) Unternehmensspiel (LÜ) 6 180/6 c. Sportmarketing Sportmärkte und –branchen (SE) Sportmarketing (SE) Kommunale und regionale Sportentwicklungsplanung (SE) 6 180/6 D PV 1/2/3 (5. + 6.) d. Sportkommunikation Sport in den Medien (SE) Präsentation von Sport in Medien (SE) Sportjournalismus (SE) 6 180/6 Jeweils Modulprüfungen 3 Leistungsmodule aus 6 wählbar e. Medienwirtschaft Sportwerbung (SE) Ausgew. Felder d. Medienökonomie (SE) Ausgew. Felder der Medienwirtschaft (LÜ) 6 180/6 f. Medienangebot und –wirkungen Medieninhaltsforschung (SE) Kommunikatorforschung (SE) Rezipienten- und Wirkungsforschung (SE) 6 180/6 5. FS Praktikum (6 Wochen) Vorlesungsfreie Zeit 240/8 Verankerung in Modul A.2.1 6 BA-Thesis (3 Monate) 360/12 Gesamt Berufsorientierte Studien + vertiefendes u Ergänzendes Profil + Praktikum + Thesis 75 3600/120 * Workload und Credit Points ergeben sich aus der Summe von Anwesenheit an LV + Vor- und Nachbereitung von LV + Prüfungen, daher ist die WL- und CP-Summe eines Moduls höher als die Summe einzelner LV des Moduls. ** Profil-Ergänzungen können auch aus den weiteren Angeboten des Studienbereichs Profilergänzung gewählt werden. Abkürzungen: FS = Fachsemester, SWS = Semesterwochenstunden, VL = Vorlesung, SE = Seminar, ÜB = Übung, KS = Kurs, LV = Lehrveranstaltung, CP = Credit Points, GL = Grundlagen

  • SVP-SEB-abWiSe18-19.pdf
    Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 1/4 Studiengang: B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Studienabschnitte: BASISSTUDIUM (BAS) & SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN (SQ) & BERUFSORIENTIERTES STUDIUM (BOS) & PROFILVERTIEFUNG (PV) &PROFILERGÄNZUNG (PE) Prüfungsordnung: 01.04.2007 in der jeweils gültigen Fassung Gültig für: Studienanfänger/innen ab Wintersemester 2018/19 Stand: Januar 2019 Basisstudium gesamt 37 48/1440 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen BAS1 1.+2. 1. 1. 1. 1. 2. Biowissenschaftliche Grundlagen Bau und Funktion des Bewegungsapparates (VL) Energetische Aspekte körperlicher Aktivität (VL) Funktion von Kreislauf und Atmung (VL) Kinematik und Kinetik des Muskel-Skelett-Systems (VL) Biowissenschaften üben (ÜB) 5 1 1 1 1 1 8/240 BAS2 2.+3. 2. 2. 2. 2. 3. Verhaltens- u. sozialwissenschaftliche Grundlagen Sportbezogenes Handeln aus sozialwissenschaftlicher Sicht (VL) Entwicklung und Lernen im und durch Sport (VL) Sport und Gesellschaft (VL) Grundlagen des Sportrechts (VL) Verhaltens- und Sozialwissenschaften üben (ÜB) 5 1 1 1 1 1 8/240 BAS3 1. Trainingswissenschaftliche Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) Ausdauerfähigkeiten in der Sportpraxis (KS) Kraftfähigkeit in der Sportpraxis (KS) Koordinative Fähigkeiten in der Sportpraxis (KS) Sportartübergreifende Spielfähigkeit (KS) 5 1 1 1 1 1 6/180 BAS4 1./2. 1./2. 1./2. Bewegung und Gestaltung Bewegung und Gestaltung I (KS) Bewegung und Gestaltung II (KS) 4 2 2 5/150 BAS5 BAS5.1 BAS5.3 BAS5.4 BAS5.5 BAS5.6 BAS5.7 BAS5.8 BAS5.9 BAS5.10 BAS5.12 BAS5.13 1./2. 2 Outdoor Sport und weitere Sportarten Segeln und Windsurfen (KS) oder Kanusport(KS) oder Rudersport (KS) oder Wintersport (KS) oder Radsport (KS) oder Pferdesport (KS) oder Sportklettern (KS) oder Sporttauchen (KS) oder Zweikampfsport (KS) oder Schießsport (KS) oder Technisch-kompositorische Sportarten (KS) 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5/150 Es muss ein Modul absolviert werden, je nach Angebot entweder im 1.FS oder 2.FS BAS6 1.+2. 2. 1.+2. Sportspiele Generelle Ziele, Inhalte und Methoden des Sportspieltrainings (VL) 3 Kurse à 2 SWS (KS), je nach Kombination aus den Bereichen : Fußball/Handball/Hockey/Volleyball/Basketball/ Tennis/Badminton/Tischtennis 8 2 3*2 8/240 Ein Sportspiel im 1.FS und zwei Sportspiele im 2.FS BAS7 1./2. 1./2.³ 1./2.³ 1./2.³ Turnen- Schwimmen- Leichtathletik Turnen (KS) Schwimmen (KS) Leichtathletik (KS) 6 2 2 2 8/240 ³ Wird in Kombination mit BAS4 angeboten. Entweder BAS4 im 1.FS und BAS7 im 2.FS oder BAS7 im 1.FS und BAS4 im 2.FS Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 2/4 Schlüsselqualifikationen gesamt 12 12/360 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SQ1 1. Sozialkompetenz I Kommunikations- und Interaktionstechniken (VL) Selbst- und Teammanagement (SE) 2 1 1 2,5/75 SQ2 3.+4. 3. 4. Sozialkompetenz II Fachbezogene Fremdsprache Englisch (SE) Diversity-Kompetenz (SE) 4 2 2 4/120 SQ3 1.-3. 1. 1. 2. 3. 3. Methodenkompetenz Sport als Wissenschaft (VL) Einführung in das Wissenschaftliche Denken und Arbeiten (SE) Grundlagen der Methodenlehre (VL) Einführung in die Statistik (VL) Übung zur Statistik (ÜB) 6 1 2 1 1 1 5,5/165 Profilergänzung gesamt 12 12/360 Der separate Studienplan zur Profilergänzung (PE) komplettiert den Studienplan dieses Studiengangs. Berufsorientiertes Studium gesamt 49 70/2100 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SEB1 3./4. 3./4. 3./4. 3. Training und Gesundheit Trainingsplanung und Gesundheit (VL) Bewegung, Ernährung, Stress (VL) Planung und Steuerung von Trainingsprozessen (ÜB) 5 2 1 2 7/ 210 Die Vorlesungen werden nur im Wintersemester angeboten. SEB2 4.+5. 4. 4. 5. Individuum und Gesellschaft Sozial- und Kulturwissenschaftliche Aspekte von Freizeit-, Erlebnissport und Bewegungskultur (VL) Motivation und Sport (VL) Vertiefendes Projektseminar (SE) 6 1 1 4 8/240 SEB3 3. Kernsportarten im Vereins-, Breiten – und Freizeitsport Jeweils 2 Sportarten aus den Bewegungsfeldern Schwimmen, Leichtathletik und Turnen (KS) 1. Sportart 2. Sportart 6 4 2 9/270 SEB4 2. Spielkonzepte und Spielkultur Spieltheorien und Spielkonzepte (VL) Projektseminar (SE) Alternative Sportspiele (KS) 6 1 4 1 6/180 SEB5 3.+4. 3. 4. Lehren und Lernen Lehr- und Lernmethoden im Sport (SE) Lehrpraktische Übungen (LÜ) 4 2 2 6/180 SEB6 4. Sportspiele im Vereins- Breiten- und Freizeitsport 2 Kurse à 3 SWS (KS) aus den Bereichen Basketball, Fußball, Hockey, Volleyball, Handball, Tennis, Badminton, Tischtennis (KS) 6 2x3 9/270 SEB7 3./4. Natur- und Erlebnissport Pädagogische Aspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Raumaspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Bewegungs- und Erlebnisraum Natur (KS) 6 2 2 2 9/270 Wird nur im Sommersemester angeboten SEB8 3./4. Tanz und Bewegungskultur Körperorientierte Trainingsmethoden für Sport und Tanz (KS) Bewegungstheater (KS) Tanz (KS) 6 2 2 2 10/300 SEB12 4.+5. 4. 5. Politik und Management Sport- und Verbandspolitik (SE) Management und Organisation im Sport (VL) 4 2 2 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 3/4 SEB9 Profilvertiefung gesamt 18 18/540 Vertiefung im Anwendungsfeld (3 Wahl-Pflichtmodule) 1 Theoriemodul (6 SWS) und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 1)(1x 6 SWS) wählbar aus einem von drei Bereichen und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 2)(1x 6 SWS) wählbar aus allen drei Bereichen: 3x6 Die Sportarten der Profilvertiefung und der Profilergänzung dürfen nicht identisch sein. SEB9.1 5.+6. 1. Natursport/Sporttourismus: SEB9.1.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT I): Natursport, Landschaft und Tourismus (VL) Natursportangebote für Landschaftsräume (SE) Nachhaltigkeit im Sporttourismus (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB9.1.2 SEB9.1.2.1 SEB9.1.2.2 SEB9.1.2.3 SEB9.1.2.4 SEB9.1.2.5 SEB9.1.3.1 SEB9.1.3.2 SEB9.1.3.3 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Bergsport oder Radsport oder Kanusport oder Reitsport oder Sportklettern oder Alpiner Schneesport oder Winter-Erlebnissport oder Segel- und Surfsport 6 6/180 SEB9.2 5.+6. 2. Freizeit-/ Breitensport SEB9.2.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT II): Berufsfeld Freizeit/Breitensport (VL) Selbstpräsentation und Wahrnehmung im Team (ÜB) Projekt und Eventmanagement in der Praxis (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Sommersemester angeboten SEB9.2.2 SEB9.2.2.1 SEB9.2.2.2 SEB9.2.2.3 SEB9.2.2.4 SEB9.2.2.5 SEB9.2.2.6 SEB9.2.2.7 SEB9.2.2.8 SEB9.2.3.1 SEB9.2.3.2 SEB9.2.3.3 SEB9.2.3.4 SEB9.2.3.5 SEB9.2.4.1 SEB9.2.4.2 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Beachsport Volleyball oder Trendsport Golf – Anfänger/innen oder Teamsport Fußball oder Teamsport Basketball oder Racketsport Tennis oder Theorie und Praxis des Schwimmsports oder Theorie und Praxis in der Leichtathletik oder Teamsport Hockey oder Teamsport Volleyball oder Teamsport Handball oder Racketsport Badminton oder Racketsport Tischtennis oder Theorie und Praxis des Gerätturnens oder Boxen oder Berufsfeld Kampfsport 6 6/180 SEB9.3 5.+6. 3. Tanz- Gestaltung- Kreativität SEB9.3.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT III): Bewegung und Gestaltung: tanzwissenschaftliche und pädagogische Aspekte (VL) Unterrichtsmodelle, strukturierte Improvisation, Prozess und Produkt (SE) Präsentations-, Aufführungsformen, Projektmanagement Künstlerisch-pädagogischer und kommerzieller Bereich (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 1 3 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB9.3.2 SEB9.3.2.1 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Tanz – Improvisation, Komposition, Technik Tanz – Improvisation, Komposition, Technik (KS) Choreograph/innen, Choreographie/n, Kompositionsanalyse (SE) Tanzdidaktik, Probenprozesse- und techniken, Berufsfeldorientierung (SE) 6 4 1 1 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 4/4 SEB9.3.2.2 5./6. 4 Bewegungstheater Regie und Inszenierung in Pädagogik, Kunst und in kommerziellen Settings (SE) Impromoderation und Unterrichtsmodelle für kreative Bewegungspädagogik, künstlerische- und kommerzielle Settings (SE) Choreographie und Improvisation in Tanz- & Bewegungstheater(KS) Spiel und Performance (KS) 6 1 1 2 2 6/180 SEB9.3.2.3 5./6. 4 Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport Somatics und Fitnesstraining / Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport (KS) Didaktik körperorientierter Methoden (SE) 6 4 2 6/180 SEB10 5. Praktikum 8/240 SEB11 6. BA-Thesis (3 Monate) 12/360 B.A. SEB gesamt + Praktikum + Thesis 128 180/5400 Abkürzungen: BAS = Basisstudium , FS = Fachsemester, KS = Kurs, SE = Seminar, SEB = Sport, Erlebnis und Bewegung, SQ = Schlüsselqualifikationen, SWS = Semesterwochenstunden, ÜB = Übung, VL = Vorlesung Hinweise: Die genauen Angaben zu den Studien- und Prüfungsleistungen sowie den Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen sind im Modulhandbuch aufgeführt. 1 Ein Credit Point (Leistungspunkt) entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden (Workload), der sowohl durch den Besuch von Lehrveranstaltungen als auch durch das Selbststudium (z.B. Vor- und Nachbereitung, Tutorien etc.) geleistet wird. 4konkretes Lehrangebot wird semesterbezogen festgelegt Basisstudium gesamt 48/1440 Biowissenschaftliche Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) SWS Erläuterungen SEB9

  • SVP-SEB-SoSe12.pdf
    Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 1/4 Studiengang: B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Studienabschnitte: BASISSTUDIUM (BAS) & SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN (SQ) & BERUFSORIENTIERTES STUDIUM (BOS) & PROFILVERTIEFUNG (PV) &PROFILERGÄNZUNG (PE) Prüfungsordnung: 01.04.2007 in der jeweils gültigen Fassung Gültig für: Studienanfänger/innen ab Sommersemester 2012 Stand: September 2012 Basisstudium gesamt 39 48/1440 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen BAS1 1.+2. 1. 1. 1. 1. 2. Biowissenschaftliche Grundlagen Bau und Funktion des Bewegungsapparates (VL) Energetische Aspekte körperlicher Aktivität (VL) Funktion von Kreislauf und Atmung (VL) Kinematik und Kinetik des Muskel-Skelett-Systems (VL) Vertiefendes Seminar/ Übung (SE) 6 1 1 1 1 2 8/240 BAS2 2.+3. 2. 2. 2. 2. 3. Verhaltens- u. sozialwissenschaftliche Grundlagen Sportbezogenes Handeln aus sozialwissenschaftlicher Sicht (VL) Entwicklung und Lernen im und durch Sport (VL) Sport und Gesellschaft (VL) Grundlagen des Sportrechts (VL) Verhaltens- und Sozialwissenschaftliche Aspekte des Sports (SE) 6 1 1 1 1 2 8/240 BAS3 1. Sportpraktische Anwendung trainingswissenschaftlicher Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) Ausdauerfähigkeiten in der Sportpraxis (KS) Kraftfähigkeit in der Sportpraxis (KS) Ausbildung koordinativer Fähigkeiten (KS) Sportartübergreifende Spielfähigkeit (KS) 5 1 1 1 1 1 6/180 BAS4 1./2. 1./2. 1./2. Bewegung und Gestaltung Bewegung und Gestaltung I (KS) Bewegung und Gestaltung II (KS) 4 2 2 5/150 BAS5 BAS5.1 BAS5.3 BAS5.4 BAS5.5 BAS5.6 BAS5.7 BAS5.8 BAS5.9 BAS5.10 BAS5.12 BAS5.13 1./2. 2 Outdoor Sport und weitere Sportarten Segeln und Windsurfen (KS) oder Kanusport(KS) oder Rudersport (KS) oder Wintersport (KS) oder Radsport (KS) oder Pferdesport (KS) oder Sportklettern (KS) oder Sporttauchen (KS) oder Zweikampfsport (KS) oder Schießsport (KS) oder Technisch-kompositorische Sportarten (KS) 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5/150 Es muss ein Modul absolviert werden, je nach Angebot entweder im 1.FS oder 2.FS BAS6 1.+2. 2. 1.+2. Sportspiele Generelle Ziele, Inhalte und Methoden des Sportspieltrainings (VL) 3 Kurse à 2 SWS (KS), je nach Kombination aus den Bereichen : Fußball/Handball/Hockey/Volleyball/Basketball/ Tennis/Badminton/Tischtennis 8 2 3*2 8/240 Ein Sportspiel im 1.FS und zwei Sportspiele im 2.FS BAS7 1./2. 1./2.³ 1./2.³ 1./2.³ Turnen- Schwimmen- Leichtathletik Turnen (KS) Schwimmen (KS) Leichtathletik (KS) 6 2 2 2 8/240 ³ Wird in Kombination mit BAS4 angeboten. Entweder BAS4 im 1.FS und BAS7 im 2.FS oder BAS7 im 1.FS und BAS4 im 2.FS Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 2/4 Schlüsselqualifikationen gesamt 12 12/360 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SQ1 1. Sozialkompetenz I Kommunikations- und Interaktionstechniken (VL) Selbst- und Teammanagement (SE) 3 1 2 3/90 SQ2 3.+4. 3. 4. Sozialkompetenz II Fachbezogene Fremdsprache Englisch (SE) Managing Diversity und kulturelle Kompetenzen (SE) 4 2 2 4/120 SQ3 1.+2. 1. 1. 2. Methodenkompetenz I Methodenlehre / Statistik (VL) Angewandte Informations- und Medientechnologie (ÜB) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten (SE) 5 2 1 2 5/150 Profilergänzung gesamt 12 12/360 Der separate Studienplan zur Profilergänzung (PE) komplettiert den Studienplan dieses Studiengangs. Berufsorientiertes Studium gesamt 49 70/2100 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SEB1 3. Training und Gesundheit Trainingsplanung und Gesundheit (VL) Bewegung, Ernährung, Stress (VL) Planung und Steuerung von Trainingsprozessen (ÜB) 5 2 1 2 7/ 210 SEB2 4.+5. 4. 4. 5. Individuum und Gesellschaft Sozial- und Kulturwissenschaftliche Aspekte von Freizeit-, Erlebnissport und Bewegungskultur (VL) Motivation und Sport (VL) Vertiefendes Projektseminar (SE) 6 1 1 4 8/240 SEB3 3. Kernsportarten im Vereins-, Breiten – und Freizeitsport Jeweils 2 Sportarten aus den Bewegungsfeldern Schwimmen, Leichtathletik und Turnen (KS) 1. Sportart 2. Sportart 6 4 2 9/270 SEB4 2. Spielkonzepte und Spielkultur Spieltheorien und Spielkonzepte (VL) Projektseminar (SE) Alternative Sportspiele (KS) 6 1 4 1 6/180 SEB5 3.+4. 3. 4. Lehren und Lernen Lehr- und Lernmethoden im Sport (SE) Lehrpraktische Übungen (LÜ) 4 2 2 6/180 SEB6 4. Sportspiele im Vereins- Breiten- und Freizeitsport 2 Kurse à 3 SWS (KS) aus den Bereichen Basketball, Fußball, Hockey, Volleyball, Handball, Tennis, Badminton, Tischtennis (KS) 6 2x3 9/270 SEB7 4. Natur- und Erlebnissport Pädagogische Aspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Raumaspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Bewegungs- und Erlebnisraum Natur (KS) 6 2 2 2 9/270 SEB8 3.+4. 3. 3. 4. 4. Tanz und Bewegungskultur Tanz / Bewegungstheater (KS) oder Tanz / Gymnastik (KS) Unterrichtsmodelle: Aufgabenstellung, Ausgangspunkte, Ideen (SE) Somatics (KS) 6 4 4 1 1 10/300 SEB12 4.+5. 5. 5. 4. Politik und Management Projekt- und Eventmanagement (VL) Sportmanagement- und marketing (VL) Sport- und Verbandspolitik (SE) 4 1 1 2 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 3/4 SEB9 Profilvertiefung gesamt 18 18/540 Vertiefung im Anwendungsfeld (3 Wahl-Pflichtmodule) 1 Theoriemodul (6 SWS) und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 1)(1x 6 SWS) wählbar aus einem von drei Bereichen und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 2)(1x 6 SWS) wählbar aus allen drei Bereichen: 3x6 Die Sportarten der Profilvertiefung und der Profilergänzung dürfen nicht identisch sein. SEB9.1 5.+6. 1. Natursport/Sporttourismus: SEB9.1.1 5. Berufsfeld Theorie (BT I): Natursport, Landschaft und Tourismus (VL) Natursportangebote für Landschaftsräume (SE) Nachhaltigkeit im Sporttourismus (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB9.1.2 SEB9.1.2.1 SEB9.1.2.2 SEB9.1.2.3 SEB9.1.2.4 SEB9.1.2.5 SEB9.1.3.1 SEB9.1.3.2 SEB9.1.3.3 5./6. Berufsfeld Praxis²: Bergsport oder Radsport oder Kanusport oder Reitsport oder Sportklettern oder Alpiner Schneesport oder Winter-Erlebnissport oder Segel- und Surfsport 6 6/180 SEB9.2 5.+6. 2. Freizeit-/ Breitensport SEB9.2.1 5. Berufsfeld Theorie (BT II): Berufsfeld Freizeit/Breitensport (VL) Selbstpräsentation und Wahrnehmung im Team (ÜB) Projekt und Eventmanagement in der Praxis (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Sommersemester angeboten SEB9.2.2 SEB9.2.2.1 SEB9.2.2.2 SEB9.2.2.3 SEB9.2.2.4 SEB9.2.2.5 SEB9.2.2.6 SEB9.2.2.7 SEB9.2.2.8 SEB9.2.3.1 SEB9.2.3.2 SEB9.2.3.3 SEB9.2.3.4 SEB9.2.3.5 SEB9.2.4.1 SEB9.2.4.2 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Beachsport Volleyball oder Trendsport Golf – Anfänger/innen oder Teamsport Fußball oder Teamsport Basketball oder Racketsport Tennis oder Theorie und Praxis des Schwimmsports oder Theorie und Praxis in der Leichtathletik oder Teamsport Hockey oder Teamsport Volleyball oder Teamsport Handball oder Racketsport Badminton oder Racketsport Tischtennis oder Theorie und Praxis des Gerätturnens oder Boxen oder Berufsfeld Kampfsport 6 6/180 SEB9.3 5.+6. 3. Tanz- Gestaltung- Kreativität SEB9.3.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT III): Bewegung und Gestaltung: tanzwissenschaftliche und pädagogische Aspekte (VL) Unterrichtsmodelle, strukturierte Improvisation, Prozess und Produkt (SE) Präsentations-, Aufführungsformen, Projektmanagement Künstlerisch-pädagogischer und kommerzieller Bereich (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 1 3 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB9.3.2 SEB9.3.2.1 5./6. Berufsfeld Praxis: Hip-Hop/Afro-Jazzdance² Technik, Improvisation, Tanzstile (KS) Unterrichtsmodelle, Choreographie, Probentechniken (SE) Berufsfeldorientierung, Spezielle tanzpädagogische Themen, Tanzformen (SE) oder 6 4 1 1 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 4/4 SEB9.3.2.2 5./6. Bewegungstheater- Tanz-Performance² Bewegung- Darstellung / Bewegung- Tanz (KS) Methoden, Unterrichts- und Probentechniken, Kreativer Prozess und Produkt (SE) Berufsfeldorientierung, Modelle für unterschiedliche Anwendungsabsichten (SE) 6 4 1 1 6/180 SEB10 5. Praktikum 8/240 SEB11 6. BA-Thesis (3 Monate) 12/360 B.A. SEB gesamt + Praktikum + Thesis 130 180/5400 Abkürzungen: BAS = Basisstudium , FS = Fachsemester, KS = Kurs, SE = Seminar, SEB = Sport, Erlebnis und Bewegung, SQ = Schlüsselqualifikationen, SWS = Semesterwochenstunden, ÜB = Übung, VL = Vorlesung Hinweise: Die genauen Angaben zu den Studien- und Prüfungsleistungen sowie den Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen sind im Modulhandbuch aufgeführt. 1 Ein Credit Point (Leistungspunkt) entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden (Workload), der sowohl durch den Besuch von Lehrveranstaltungen als auch durch das Selbststudium (z.B. Vor- und Nachbereitung, Tutorien etc.) geleistet wird. ² konkretes Lehrangebot wird studienjahrbezogen festgelegt Basisstudium gesamt 48/1440 Biowissenschaftliche Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) SWS Erläuterungen SEB9

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    Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 1/4 Studiengang: B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Studienabschnitte: BASISSTUDIUM (BAS) & SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN (SQ) & BERUFSORIENTIERTES STUDIUM (BOS) & PROFILVERTIEFUNG (PV) &PROFILERGÄNZUNG (PE) Prüfungsordnung: 01.04.2007 in der jeweils gültigen Fassung Gültig für: Studienanfänger/innen ab Wintersemester 2019/20 Stand: Oktober 2019 Basisstudium gesamt 37 48/1440 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen BAS1 1.+2. 1. 1. 1. 1. 2. Biowissenschaftliche Grundlagen Bau und Funktion des Bewegungsapparates (VL) Energetische Aspekte körperlicher Aktivität (VL) Funktion von Kreislauf und Atmung (VL) Kinematik und Kinetik des Muskel-Skelett-Systems (VL) Biowissenschaften üben (ÜB) 5 1 1 1 1 1 8/240 BAS2 2.+3. 2. 2. 2. 2. 3. Verhaltens- u. sozialwissenschaftliche Grundlagen Sportbezogenes Handeln aus sozialwissenschaftlicher Sicht (VL) Entwicklung und Lernen im und durch Sport (VL) Sport und Gesellschaft (VL) Grundlagen des Sportrechts (VL) Verhaltens- und Sozialwissenschaften üben (ÜB) 5 1 1 1 1 1 8/240 BAS3 1. Trainingswissenschaftliche Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) Ausdauerfähigkeiten in der Sportpraxis (KS) Kraftfähigkeit in der Sportpraxis (KS) Koordinative Fähigkeiten in der Sportpraxis (KS) Sportartübergreifende Spielfähigkeit (KS) 5 1 1 1 1 1 6/180 BAS4 1./2. 1./2. 1./2. Bewegung und Gestaltung Bewegung und Gestaltung I (KS) Bewegung und Gestaltung II (KS) 4 2 2 5/150 BAS6 1.+2. 2. 1.+2. Sportspiele Generelle Ziele, Inhalte und Methoden des Sportspieltrainings (VL) 3 Kurse aus den Bereichen: Fußball (KS) oder Handball (KS) oder Hockey (KS) oder Volleyball (KS) oder Basketball (KS) oder Tennis (KS) oder Badminton (KS) oder Tischtennis (KS) 8 2 2 2 2 2 2 2 2 2 8/240 Ein Sportspiel im 1.FS und zwei Sportspiele im 2.FS BAS7 1./2. 1./2. 1./2. 1./2. Kernsportarten des Individualsports Turnen (KS) Schwimmen (KS) Leichtathletik (KS) 6 2 2 2 8/240 BAS5 1./2. Outdoor Sport und weitere Sportarten Segeln und Windsurfen (KS) oder Kanusport(KS) oder Rudersport (KS) oder Wintersport (KS) oder Radsport (KS) oder Pferdesport (KS) oder Sportklettern (KS) oder Sporttauchen (KS) oder Zweikampfsport (KS) oder Schießsport (KS) oder Technisch-kompositorische Sportarten (KS) 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5/150 Es muss ein Modul absolviert werden, je nach Angebot entweder im 1.FS oder 2.FS Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 2/4 Schlüsselqualifikationen gesamt 12 12/360 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SQ1 1. Sozialkompetenz I Kommunikations- und Interaktionstechniken (VL) Selbst- und Teammanagement (SE) 2 1 1 2,5/75 SQ2 3.+4. 3. 4. Sozialkompetenz II Fachbezogene Fremdsprache Englisch (SE) Diversity-Kompetenz (SE) 4 2 2 4/120 SQ3 1.-3. 1. 1. 2. 3. 3. Methodenkompetenz Sport als Wissenschaft (VL) Einführung in das Wissenschaftliche Denken und Arbeiten (SE) Grundlagen der Methodenlehre (VL) Einführung in die Statistik (VL) Übung zur Statistik (ÜB) 6 1 2 1 1 1 5,5/165 Profilergänzung gesamt 12 12/360 Der separate Studienplan zur Profilergänzung (PE) komplettiert den Studienplan dieses Studiengangs. Berufsorientiertes Studium gesamt 49 70/2100 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SEB1 3./4. 3./4. 3./4. 3. Training und Gesundheit Trainingsplanung und Gesundheit (VL) Bewegung, Ernährung, Stress (VL) Planung und Steuerung von Trainingsprozessen (ÜB) 5 2 1 2 7/ 210 Die Vorlesungen werden nur im Wintersemester angeboten. SEB2 4.+5. 4. 4. 5. Individuum und Gesellschaft Sozial- und Kulturwissenschaftliche Aspekte von Freizeit-, Erlebnissport und Bewegungskultur (VL) Motivation und Sport (VL) Vertiefendes Projektseminar (SE) 6 1 1 4 8/240 SEB3 3. Kernsportarten im Vereins-, Breiten – und Freizeitsport Jeweils 2 Sportarten aus den Bewegungsfeldern Schwimmen, Leichtathletik und Turnen (KS) 1. Sportart 2. Sportart 6 4 2 9/270 SEB4 2. Spielkonzepte und Spielkultur Spieltheorien und Spielkonzepte (VL) Projektseminar (SE) Alternative Sportspiele (KS) 6 1 4 1 6/180 SEB5 3.+4. 3. 4. Lehren und Lernen Lehr- und Lernmethoden im Sport (SE) Lehrpraktische Übungen (LÜ) 4 2 2 6/180 SEB6 4. Sportspiele im Vereins- Breiten- und Freizeitsport 2 Kurse à 3 SWS (KS) aus den Bereichen Basketball, Fußball, Hockey, Volleyball, Handball, Tennis, Badminton, Tischtennis (KS) 6 2x3 9/270 SEB7 3./4. Natur- und Erlebnissport Pädagogische Aspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Raumaspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Bewegungs- und Erlebnisraum Natur (KS) 6 2 2 2 9/270 Wird nur im Sommersemester angeboten SEB8 3./4. Tanz und Bewegungskultur Körperorientierte Trainingsmethoden für Sport und Tanz (KS) Bewegungstheater (KS) Tanz (KS) 6 2 2 2 10/300 SEB12 4.+5. 4. 5. Politik und Management Sport- und Verbandspolitik (SE) Management und Organisation im Sport (VL) 4 2 2 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 3/4 SEB9 Profilvertiefung gesamt 18 18/540 Vertiefung im Anwendungsfeld (3 Wahl-Pflichtmodule) 1 Theoriemodul (6 SWS) und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 1)(1x 6 SWS) wählbar aus einem von drei Bereichen und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 2)(1x 6 SWS) wählbar aus allen drei Bereichen: 3x6 Die Sportarten der Profilvertiefung und der Profilergänzung dürfen nicht identisch sein. SEB9.1 5.+6. 1. Natursport/Sporttourismus: SEB9.1.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT I): Natursport, Landschaft und Tourismus (VL) Natursportangebote für Landschaftsräume (SE) Nachhaltigkeit im Sporttourismus (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB9.1.2 SEB9.1.2.1 SEB9.1.2.2 SEB9.1.2.3 SEB9.1.2.4 SEB9.1.2.5 SEB9.1.3.1 SEB9.1.3.2 SEB9.1.3.3 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Bergsport oder Radsport oder Kanusport oder Reitsport oder Sportklettern oder Alpiner Schneesport oder Winter-Erlebnissport oder Segel- und Surfsport 6 6/180 SEB9.2 5.+6. 2. Freizeit-/ Breitensport SEB9.2.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT II): Berufsfeld Freizeit/Breitensport (VL) Selbstpräsentation und Wahrnehmung im Team (ÜB) Projekt und Eventmanagement in der Praxis (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Sommersemester angeboten SEB9.2.2 SEB9.2.2.1 SEB9.2.2.2 SEB9.2.2.3 SEB9.2.2.4 SEB9.2.2.5 SEB9.2.2.6 SEB9.2.2.7 SEB9.2.2.8 SEB9.2.3.1 SEB9.2.3.2 SEB9.2.3.3 SEB9.2.3.4 SEB9.2.3.5 SEB9.2.4.1 SEB9.2.4.2 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Teamsport Beachvolleyball oder Golf – Anfänger*innen oder Teamsport Fußball oder Teamsport Basketball oder Racketsport Tennis oder Theorie und Praxis des Schwimmsports oder Theorie und Praxis in der Leichtathletik oder Teamsport Hockey oder Teamsport Volleyball oder Teamsport Handball oder Racketsport Badminton oder Racketsport Tischtennis oder Theorie und Praxis des Gerätturnens oder Boxen oder Kampfsport 6 6/180 SEB9.3 5.+6. 3. Tanz- Gestaltung- Kreativität SEB9.3.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT III): Bewegung und Gestaltung: tanzwissenschaftliche und pädagogische Aspekte (VL) Unterrichtsmodelle, strukturierte Improvisation, Prozess und Produkt (SE) Präsentations-, Aufführungsformen, Projektmanagement Künstlerisch-pädagogischer und kommerzieller Bereich (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 1 3 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB9.3.2 SEB9.3.2.1 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Tanz – Improvisation, Komposition, Technik Tanz – Improvisation, Komposition, Technik (KS) Choreograph/innen, Choreographie/n, Kompositionsanalyse (SE) Tanzdidaktik, Probenprozesse- und techniken, Berufsfeldorientierung (SE) 6 4 1 1 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 4/4 SEB9.3.2.2 5./6. 4 Bewegungstheater Regie und Inszenierung in Pädagogik, Kunst und in kommerziellen Settings (SE) Impromoderation und Unterrichtsmodelle für kreative Bewegungspädagogik, künstlerische- und kommerzielle Settings (SE) Choreographie und Improvisation in Tanz- & Bewegungstheater(KS) Spiel und Performance (KS) 6 1 1 2 2 6/180 SEB9.3.2.3 5./6. 4 Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport Somatics und Fitnesstraining / Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport (KS) Didaktik körperorientierter Methoden (SE) 6 4 2 6/180 SEB10 5. Praktikum 8/240 SEB11 6. BA-Thesis (3 Monate) 12/360 B.A. SEB gesamt + Praktikum + Thesis 128 180/5400 Abkürzungen: BAS = Basisstudium , FS = Fachsemester, KS = Kurs, SE = Seminar, SEB = Sport, Erlebnis und Bewegung, SQ = Schlüsselqualifikationen, SWS = Semesterwochenstunden, ÜB = Übung, VL = Vorlesung Hinweise: Die genauen Angaben zu den Studien- und Prüfungsleistungen sowie den Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen sind im Modulhandbuch aufgeführt. 1 Ein Credit Point (Leistungspunkt) entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden (Workload), der sowohl durch den Besuch von Lehrveranstaltungen als auch durch das Selbststudium (z.B. Vor- und Nachbereitung, Tutorien etc.) geleistet wird. 4konkretes Lehrangebot wird semesterbezogen festgelegt Basisstudium gesamt 48/1440 Biowissenschaftliche Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) SWS Erläuterungen SEB9

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    Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 1/4 Studiengang: B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Studienabschnitte: BASISSTUDIUM (BAS) & SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN (SQ) & BERUFSORIENTIERTES STUDIUM (BOS) & PROFILVERTIEFUNG (PV) &PROFILERGÄNZUNG (PE) Prüfungsordnung: 01.04.2007 in der jeweils gültigen Fassung Gültig für: Studienanfänger/innen ab Wintersemester 2015/16 Stand: Juli 2015 Basisstudium gesamt 37 48/1440 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen BAS1 1.+2. 1. 1. 1. 1. 2. Biowissenschaftliche Grundlagen Bau und Funktion des Bewegungsapparates (VL) Energetische Aspekte körperlicher Aktivität (VL) Funktion von Kreislauf und Atmung (VL) Kinematik und Kinetik des Muskel-Skelett-Systems (VL) Biowissenschaften üben (ÜB) 5 1 1 1 1 1 8/240 BAS2 2.+3. 2. 2. 2. 2. 3. Verhaltens- u. sozialwissenschaftliche Grundlagen Sportbezogenes Handeln aus sozialwissenschaftlicher Sicht (VL) Entwicklung und Lernen im und durch Sport (VL) Sport und Gesellschaft (VL) Grundlagen des Sportrechts (VL) Verhaltens- und Sozialwissenschaften üben (ÜB) 5 1 1 1 1 1 8/240 BAS3 1. Trainingswissenschaftliche Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) Ausdauerfähigkeiten in der Sportpraxis (KS) Kraftfähigkeit in der Sportpraxis (KS) Koordinative Fähigkeiten in der Sportpraxis (KS) Sportartübergreifende Spielfähigkeit (KS) 5 1 1 1 1 1 6/180 BAS4 1./2. 1./2.² 1./2.² Bewegung und Gestaltung Bewegung und Gestaltung I (KS) Bewegung und Gestaltung II (KS) 4 2 2 5/150 ² Wird in Kombination mit BAS7 angeboten. Entweder BAS4 im 1.FS und BAS7 im 2.FS oder BAS7 im 1.FS und BAS4 im 2.FS BAS7 1./2. 1./2.³ 1./2.³ 1./2.³ Kernsportarten des Individualsports Turnen (KS) Schwimmen (KS) Leichtathletik (KS) 6 2 2 2 8/240 ³ Wird in Kombination mit BAS4 angeboten. Entweder BAS4 im 1.FS und BAS7 im 2.FS oder BAS7 im 1.FS und BAS4 im 2.FS BAS6 1.+2. 2. 1.+2. Sportspiele Generelle Ziele, Inhalte und Methoden des Sportspieltrainings (VL) 3 Kurse à 2 SWS (KS), je nach Kombination aus den Bereichen : Fußball/Handball/Hockey/Volleyball/Basketball/ Tennis/Badminton/Tischtennis 8 2 3*2 8/240 Ein Sportspiel im 1.FS und zwei Sportspiele im 2.FS BAS5 BAS5.1 BAS5.3 BAS5.4 BAS5.5 BAS5.6 BAS5.7 BAS5.8 BAS5.9 BAS5.10 BAS5.12 BAS5.13 1./2. 4 Weitere Sportarten und Bewegungsfelder Bergsport (KS) oder Schneesport (KS) oder Zweikampfsport (KS) oder Radsport (KS) oder Technisch-kompositorische Sportarten (KS) oder Pferdesport (KS) oder Rettungs- und Tauchsport (KS) oder Schießsport (KS) oder Segeln und Windsurfen (KS) oder Kanusport(KS) oder Rudersport (KS) 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5/150 Es muss ein Modul absolviert werden, je nach Angebot entweder im 1.FS oder 2.FS Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 2/4 Schlüsselqualifikationen gesamt 11 12/360 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SQ1 1. Sozialkompetenz I Kommunikations- und Interaktionstechniken (VL) Selbst- und Teammanagement (SE) 2 1 1 3/90 SQ2 3.+4. 3. 4. Sozialkompetenz II Fachbezogene Fremdsprache Englisch (SE) Managing Diversity und kulturelle Kompetenzen (SE) 4 2 2 4/120 SQ3 1.+2. 1. 1. 2. Methodenkompetenz Methodenlehre / Statistik (VL) IT - Anwendungen (ÜB) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten (SE) 5 2 1 2 5/150 Profilergänzung gesamt 12 12/360 Der separate Studienplan zur Profilergänzung (PE) komplettiert den Studienplan dieses Studiengangs. Berufsorientiertes Studium gesamt 49 70/2100 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SEB 1 3./4. 3./4. 3./4. 3. Training und Gesundheit Trainingsplanung und Gesundheit (VL) Bewegung, Ernährung, Stress (VL) Planung und Steuerung von Trainingsprozessen (ÜB) 5 2 1 2 7/ 210 Die Vorlesungen werden nur im Wintersemester angeboten. SEB 2 4.+5. 4. 4. 5. Individuum und Gesellschaft Sozial- und Kulturwissenschaftliche Aspekte von Freizeit-, Erlebnissport und Bewegungskultur (VL) Motivation und Sport (VL) Vertiefendes Projektseminar (SE) 6 1 1 4 8/240 SEB 3 3. Kernsportarten im Vereins-, Breiten – und Freizeitsport Jeweils 2 Sportarten aus den Bewegungsfeldern Schwimmen, Leichtathletik und Turnen (KS) 1. Sportart 2. Sportart 6 4 2 9/270 SEB 4 2. Spielkonzepte und Spielkultur Spieltheorien und Spielkonzepte (VL) Projektseminar (SE) Alternative Sportspiele (KS) 6 1 4 1 6/180 SEB 5 3.+4. 3. 4. Lehren und Lernen Lehr- und Lernmethoden im Sport (SE) Lehrpraktische Übungen (LÜ) 4 2 2 6/180 SEB 6 4. Sportspiele im Vereins- Breiten- und Freizeitsport 2 Kurse à 3 SWS (KS) aus den Bereichen Basketball, Fußball, Hockey, Volleyball, Handball, Tennis, Badminton, Tischtennis (KS) 6 2x3 9/270 SEB 7 3./4. Natur- und Erlebnissport Pädagogische Aspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Raumaspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Bewegungs- und Erlebnisraum Natur (KS) 6 2 2 2 9/270 Wird nur im Sommersemester angeboten SEB 8 3./4. Tanz und Bewegungskultur Körperorientierte Trainingsmethoden für Sport und Tanz (KS) Bewegungstheater (KS) Tanz (KS) 6 2 2 2 10/300 SEB 12 4.+5. 5. 5. 4. Politik und Management Projekt- und Eventmanagement (VL) Sportmanagement- und marketing (VL) Sport- und Verbandspolitik (SE) 4 1 1 2 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 3/4 SEB 9 Profilvertiefung gesamt 18 18/540 Vertiefung im Anwendungsfeld (3 Wahl-Pflichtmodule) 1 Theoriemodul (6 SWS) und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 1)(1x 6 SWS) wählbar aus einem von drei Bereichen und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 2)(1x 6 SWS) wählbar aus allen drei Bereichen: 3x6 Die Sportarten der Profilvertiefung und der Profilergänzung dürfen nicht identisch sein. SEB 9.1 5.+6. 1. Natursport/Sporttourismus: SEB 9.1.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT I): Natursport, Landschaft und Tourismus (VL) Natursportangebote für Landschaftsräume (SE) Nachhaltigkeit im Sporttourismus (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB 9.1.2 SEB 9.1.2.1 SEB 9.1.2.2 SEB 9.1.2.3 SEB 9.1.2.4 SEB 9.1.2.5 SEB 9.1.3.1 SEB 9.1.3.2 SEB 9.1.3.3 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Bergsport oder Radsport oder Kanusport oder Reitsport oder Sportklettern oder Alpiner Schneesport oder Winter-Erlebnissport oder Segel- und Surfsport 6 6/180 SEB 9.2 5.+6. 2. Freizeit-/ Breitensport SEB 9.2.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT II): Berufsfeld Freizeit/Breitensport (VL) Selbstpräsentation und Wahrnehmung im Team (ÜB) Projekt und Eventmanagement in der Praxis (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Sommersemester angeboten SEB 9.2.2 SEB 9.2.2.1 SEB 9.2.2.2 SEB 9.2.2.3 SEB 9.2.2.4 SEB 9.2.2.5 SEB 9.2.2.6 SEB 9.2.2.7 SEB 9.2.2.8 SEB 9.2.3.1 SEB 9.2.3.2 SEB 9.2.3.3 SEB 9.2.3.4 SEB 9.2.3.5 SEB 9.2.4.1 SEB 9.2.4.2 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Beachsport Volleyball oder Trendsport Golf – Anfänger/innen oder Teamsport Fußball oder Teamsport Basketball oder Racketsport Tennis oder Theorie und Praxis des Schwimmsports oder Theorie und Praxis in der Leichtathletik oder Teamsport Hockey oder Teamsport Volleyball oder Teamsport Handball oder Racketsport Badminton oder Racketsport Tischtennis oder Theorie und Praxis des Gerätturnens oder Boxen oder Berufsfeld Kampfsport 6 6/180 SEB 9.3 5.+6. 3. Tanz- Gestaltung- Kreativität SEB 9.3.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT III): Bewegung und Gestaltung: tanzwissenschaftliche und pädagogische Aspekte (VL) Unterrichtsmodelle, strukturierte Improvisation, Prozess und Produkt (SE) Präsentations-, Aufführungsformen, Projektmanagement Künstlerisch-pädagogischer und kommerzieller Bereich (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 1 3 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB 9.3.2 SEB 9.3.2.1 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Tanz – Improvisation, Komposition, Technik Tanz – Improvisation, Komposition, Technik (KS) Choreograph/innen, Choreographie/n, Kompositionsanalyse (SE) Tanzdidaktik, Probenprozesse- und techniken, Berufsfeldorientierung (SE) 6 4 1 1 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 4/4 SEB 9.3.2.2 5./6. 4 Bewegungstheater Regie und Inszenierung in Pädagogik, Kunst und in kommerziellen Settings (SE) Impromoderation und Unterrichtsmodelle für kreative Bewegungspädagogik, künstlerische- und kommerzielle Settings (SE) Choreographie und Improvisation in Tanz- & Bewegungstheater(KS) Spiel und Performance (KS) 6 1 1 2 2 6/180 SEB 9.3.2.3 5./6. 4 Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport Somatics und Fitnesstraining / Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport (KS) Didaktik körperorientierter Methoden (SE) 6 4 2 6/180 SEB 10 5. Praktikum 8/240 SEB 11 6. BA-Thesis (3 Monate) 12/360 B.A. SEB gesamt + Praktikum + Thesis 127 180/5400 Abkürzungen: BAS = Basisstudium , FS = Fachsemester, KS = Kurs, SE = Seminar, SEB = Sport, Erlebnis und Bewegung, SQ = Schlüsselqualifikationen, SWS = Semesterwochenstunden, ÜB = Übung, VL = Vorlesung Hinweise: Die genauen Angaben zu den Studien- und Prüfungsleistungen sowie den Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen sind im Modulhandbuch aufgeführt. 1 Ein Credit Point (Leistungspunkt) entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden (Workload), der sowohl durch den Besuch von Lehrveranstaltungen als auch durch das Selbststudium (z.B. Vor- und Nachbereitung, Tutorien etc.) geleistet wird. 4konkretes Lehrangebot wird semesterbezogen festgelegt Basisstudium gesamt 48/1440 Biowissenschaftliche Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) SWS Erläuterungen SEB 9

  • SVP-SEB-abWiSe16-17.pdf
    Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 1/4 Studiengang: B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Studienabschnitte: BASISSTUDIUM (BAS) & SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN (SQ) & BERUFSORIENTIERTES STUDIUM (BOS) & PROFILVERTIEFUNG (PV) &PROFILERGÄNZUNG (PE) Prüfungsordnung: 01.04.2007 in der jeweils gültigen Fassung Gültig für: Studienanfänger/innen ab Wintersemester 2016/17 Stand: Juli 2015 Basisstudium gesamt 37 48/1440 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen BAS1 1.+2. 1. 1. 1. 1. 2. Biowissenschaftliche Grundlagen Bau und Funktion des Bewegungsapparates (VL) Energetische Aspekte körperlicher Aktivität (VL) Funktion von Kreislauf und Atmung (VL) Kinematik und Kinetik des Muskel-Skelett-Systems (VL) Biowissenschaften üben (ÜB) 5 1 1 1 1 1 8/240 BAS2 2.+3. 2. 2. 2. 2. 3. Verhaltens- u. sozialwissenschaftliche Grundlagen Sportbezogenes Handeln aus sozialwissenschaftlicher Sicht (VL) Entwicklung und Lernen im und durch Sport (VL) Sport und Gesellschaft (VL) Grundlagen des Sportrechts (VL) Verhaltens- und Sozialwissenschaften üben (ÜB) 5 1 1 1 1 1 8/240 BAS3 1. Trainingswissenschaftliche Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) Ausdauerfähigkeiten in der Sportpraxis (KS) Kraftfähigkeit in der Sportpraxis (KS) Koordinative Fähigkeiten in der Sportpraxis (KS) Sportartübergreifende Spielfähigkeit (KS) 5 1 1 1 1 1 6/180 BAS4 1./2. 1./2.² 1./2.² Bewegung und Gestaltung Bewegung und Gestaltung I (KS) Bewegung und Gestaltung II (KS) 4 2 2 5/150 ² Wird in Kombination mit BAS7 angeboten. Entweder BAS4 im 1.FS und BAS7 im 2.FS oder BAS7 im 1.FS und BAS4 im 2.FS BAS7 1./2. 1./2.³ 1./2.³ 1./2.³ Kernsportarten des Individualsports Turnen (KS) Schwimmen (KS) Leichtathletik (KS) 6 2 2 2 8/240 ³ Wird in Kombination mit BAS4 angeboten. Entweder BAS4 im 1.FS und BAS7 im 2.FS oder BAS7 im 1.FS und BAS4 im 2.FS BAS6 1.+2. 2. 1.+2. Sportspiele Generelle Ziele, Inhalte und Methoden des Sportspieltrainings (VL) 3 Kurse à 2 SWS (KS), je nach Kombination aus den Bereichen : Fußball/Handball/Hockey/Volleyball/Basketball/ Tennis/Badminton/Tischtennis 8 2 3*2 8/240 Ein Sportspiel im 1.FS und zwei Sportspiele im 2.FS BAS5 BAS5.1 BAS5.3 BAS5.4 BAS5.5 BAS5.6 BAS5.7 BAS5.8 BAS5.9 BAS5.10 BAS5.12 BAS5.13 1./2. 4 Weitere Sportarten und Bewegungsfelder Bergsport (KS) oder Schneesport (KS) oder Zweikampfsport (KS) oder Radsport (KS) oder Technisch-kompositorische Sportarten (KS) oder Pferdesport (KS) oder Rettungs- und Tauchsport (KS) oder Schießsport (KS) oder Segeln und Windsurfen (KS) oder Kanusport(KS) oder Rudersport (KS) 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5/150 Es muss ein Modul absolviert werden, je nach Angebot entweder im 1.FS oder 2.FS Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 2/4 Schlüsselqualifikationen gesamt 11 12/360 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SQ1 1. Sozialkompetenz I Kommunikations- und Interaktionstechniken (VL) Selbst- und Teammanagement (SE) 2 1 1 3/90 SQ2 3.+4. 3. 4. Sozialkompetenz II Fachbezogene Fremdsprache Englisch (SE) Diversity-Kompetenz (SE) 4 2 2 4/120 SQ3 1.+2. 1. 1. 2. Methodenkompetenz Methodenlehre / Statistik (VL) IT - Anwendungen (ÜB) Wissenschaftliches Denken und Arbeiten (SE) 5 2 1 2 5/150 Profilergänzung gesamt 12 12/360 Der separate Studienplan zur Profilergänzung (PE) komplettiert den Studienplan dieses Studiengangs. Berufsorientiertes Studium gesamt 49 70/2100 Modul-Nr. FS Modul Lehrveranstaltungen (Veranstaltungsart) SWS Credit Points/ Workload1 Erläuterungen SEB 1 3./4. 3./4. 3./4. 3. Training und Gesundheit Trainingsplanung und Gesundheit (VL) Bewegung, Ernährung, Stress (VL) Planung und Steuerung von Trainingsprozessen (ÜB) 5 2 1 2 7/ 210 Die Vorlesungen werden nur im Wintersemester angeboten. SEB 2 4.+5. 4. 4. 5. Individuum und Gesellschaft Sozial- und Kulturwissenschaftliche Aspekte von Freizeit-, Erlebnissport und Bewegungskultur (VL) Motivation und Sport (VL) Vertiefendes Projektseminar (SE) 6 1 1 4 8/240 SEB 3 3. Kernsportarten im Vereins-, Breiten – und Freizeitsport Jeweils 2 Sportarten aus den Bewegungsfeldern Schwimmen, Leichtathletik und Turnen (KS) 1. Sportart 2. Sportart 6 4 2 9/270 SEB 4 2. Spielkonzepte und Spielkultur Spieltheorien und Spielkonzepte (VL) Projektseminar (SE) Alternative Sportspiele (KS) 6 1 4 1 6/180 SEB 5 3.+4. 3. 4. Lehren und Lernen Lehr- und Lernmethoden im Sport (SE) Lehrpraktische Übungen (LÜ) 4 2 2 6/180 SEB 6 4. Sportspiele im Vereins- Breiten- und Freizeitsport 2 Kurse à 3 SWS (KS) aus den Bereichen Basketball, Fußball, Hockey, Volleyball, Handball, Tennis, Badminton, Tischtennis (KS) 6 2x3 9/270 SEB 7 3./4. Natur- und Erlebnissport Pädagogische Aspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Raumaspekte in Natur- und Erlebnissport (SE) Bewegungs- und Erlebnisraum Natur (KS) 6 2 2 2 9/270 Wird nur im Sommersemester angeboten SEB 8 3./4. Tanz und Bewegungskultur Körperorientierte Trainingsmethoden für Sport und Tanz (KS) Bewegungstheater (KS) Tanz (KS) 6 2 2 2 10/300 SEB 12 4.+5. 4. 5. Politik und Management Sport- und Verbandspolitik (SE) Management und Organisation im Sport (VL) 4 2 2 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 3/4 SEB 9 Profilvertiefung gesamt 18 18/540 Vertiefung im Anwendungsfeld (3 Wahl-Pflichtmodule) 1 Theoriemodul (6 SWS) und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 1)(1x 6 SWS) wählbar aus einem von drei Bereichen und 1 Praxismodul (Berufsfeld Praxis 2)(1x 6 SWS) wählbar aus allen drei Bereichen: 3x6 Die Sportarten der Profilvertiefung und der Profilergänzung dürfen nicht identisch sein. SEB 9.1 5.+6. 1. Natursport/Sporttourismus: SEB 9.1.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT I): Natursport, Landschaft und Tourismus (VL) Natursportangebote für Landschaftsräume (SE) Nachhaltigkeit im Sporttourismus (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB 9.1.2 SEB 9.1.2.1 SEB 9.1.2.2 SEB 9.1.2.3 SEB 9.1.2.4 SEB 9.1.2.5 SEB 9.1.3.1 SEB 9.1.3.2 SEB 9.1.3.3 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Bergsport oder Radsport oder Kanusport oder Reitsport oder Sportklettern oder Alpiner Schneesport oder Winter-Erlebnissport oder Segel- und Surfsport 6 6/180 SEB 9.2 5.+6. 2. Freizeit-/ Breitensport SEB 9.2.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT II): Berufsfeld Freizeit/Breitensport (VL) Selbstpräsentation und Wahrnehmung im Team (ÜB) Projekt und Eventmanagement in der Praxis (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 2 2 1 6/180 Wird nur im Sommersemester angeboten SEB 9.2.2 SEB 9.2.2.1 SEB 9.2.2.2 SEB 9.2.2.3 SEB 9.2.2.4 SEB 9.2.2.5 SEB 9.2.2.6 SEB 9.2.2.7 SEB 9.2.2.8 SEB 9.2.3.1 SEB 9.2.3.2 SEB 9.2.3.3 SEB 9.2.3.4 SEB 9.2.3.5 SEB 9.2.4.1 SEB 9.2.4.2 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Beachsport Volleyball oder Trendsport Golf – Anfänger/innen oder Teamsport Fußball oder Teamsport Basketball oder Racketsport Tennis oder Theorie und Praxis des Schwimmsports oder Theorie und Praxis in der Leichtathletik oder Teamsport Hockey oder Teamsport Volleyball oder Teamsport Handball oder Racketsport Badminton oder Racketsport Tischtennis oder Theorie und Praxis des Gerätturnens oder Boxen oder Berufsfeld Kampfsport 6 6/180 SEB 9.3 5.+6. 3. Tanz- Gestaltung- Kreativität SEB 9.3.1 5./6. Berufsfeld Theorie (BT III): Bewegung und Gestaltung: tanzwissenschaftliche und pädagogische Aspekte (VL) Unterrichtsmodelle, strukturierte Improvisation, Prozess und Produkt (SE) Präsentations-, Aufführungsformen, Projektmanagement Künstlerisch-pädagogischer und kommerzieller Bereich (SE) Berufseinstieg (SE) 6 1 1 3 1 6/180 Wird nur im Wintersemester angeboten SEB 9.3.2 SEB 9.3.2.1 5./6. 4 Berufsfeld Praxis: Tanz – Improvisation, Komposition, Technik Tanz – Improvisation, Komposition, Technik (KS) Choreograph/innen, Choreographie/n, Kompositionsanalyse (SE) Tanzdidaktik, Probenprozesse- und techniken, Berufsfeldorientierung (SE) 6 4 1 1 6/180 Studienverlaufsplan B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung (B.A. SEB) Änderungen vorbehalten Seite 4/4 SEB 9.3.2.2 5./6. 4 Bewegungstheater Regie und Inszenierung in Pädagogik, Kunst und in kommerziellen Settings (SE) Impromoderation und Unterrichtsmodelle für kreative Bewegungspädagogik, künstlerische- und kommerzielle Settings (SE) Choreographie und Improvisation in Tanz- & Bewegungstheater(KS) Spiel und Performance (KS) 6 1 1 2 2 6/180 SEB 9.3.2.3 5./6. 4 Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport Somatics und Fitnesstraining / Körperorientierte Trainingsmethoden für Tanz und Sport (KS) Didaktik körperorientierter Methoden (SE) 6 4 2 6/180 SEB 10 5. Praktikum 8/240 SEB 11 6. BA-Thesis (3 Monate) 12/360 B.A. SEB gesamt + Praktikum + Thesis 127 180/5400 Abkürzungen: BAS = Basisstudium , FS = Fachsemester, KS = Kurs, SE = Seminar, SEB = Sport, Erlebnis und Bewegung, SQ = Schlüsselqualifikationen, SWS = Semesterwochenstunden, ÜB = Übung, VL = Vorlesung Hinweise: Die genauen Angaben zu den Studien- und Prüfungsleistungen sowie den Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen sind im Modulhandbuch aufgeführt. 1 Ein Credit Point (Leistungspunkt) entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden (Workload), der sowohl durch den Besuch von Lehrveranstaltungen als auch durch das Selbststudium (z.B. Vor- und Nachbereitung, Tutorien etc.) geleistet wird. 4konkretes Lehrangebot wird semesterbezogen festgelegt Basisstudium gesamt 48/1440 Biowissenschaftliche Grundlagen Trainingswissenschaftliche Grundlagen - Kraft, Ausdauer und Koordination (VL) SWS Erläuterungen SEB 9
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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