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    Modulhandbuch B.Sc. Sport und Leistung [B.Sc. SUL] Studienabschnitte: Berufsorientiertes Studium Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2015/16 bis Sommersemester 2018 Qualifikationsziele Der Bachelorstudiengang B.Sc. Sport und Leistung (SuL) verfolgt das Leitziel, Absolventen/innen eine praxis- orientierte Qualifizierung auf wissenschaftlicher Grundlage für Berufsfelder des leistungsorientiert ausgeübten Sports zu ermöglichen. Folgende Teilqualifikationen liegen diesem Leitziel zugrunde (Kurzform): - Wissen und Anwendung von allgemeinen konditionellen und koordinativen Trainingskonzepten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus, für beide Geschlechter und im Altersgang; - Auf der Basis sportpraktischer Fertigkeiten und Fähigkeiten eine vertiefte didaktisch-methodische, leistungsorientierte Vermittlungskompetenz in mindestens zwei Sportarten; - Vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungs- wissenschaftliches Fachwissen in der Orientierung auf menschliche Leistung und Leistungsentwicklung im Sport für die Anwendung bei entsprechenden Zielgruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren); - Grundlegendes Fachwissen in naturwissenschaftlichen Grundlagen für ein vertieftes Verständnis des Phä- nomens menschlicher Leistungsfähigkeit für die Anwendung in der Leistungssteuerung und -entwicklung; - Grundlegendes Fachwissen in erziehungs-/ verhaltens-/ sozialwissenschaftlichen Grundlagen für ein vertieftes Verständnis der Besonderheiten des Umgangs mit Kindern, Jugendlichen oder Senioren im Leistungssport; - Entwicklung von Individual-, Sozial- und Methodenkompetenz in Theorie und Praxis zum Aufbau praxis- orientierter Lösungs- und Vermittlungskompetenz; - Erster berufsqualifizierender Abschluss für wissenschaftliche, beratende, anleitende, koordinierende und verwaltende Tätigkeitsfelder im (leistungs-)sportbezogenen Arbeitsmarkt Folgende Teilqualifikationen liegen diesem Leitziel zugrunde (Langform): - Die Absolventen/innen verfügen über ein sportartübergreifendes motorisches Können zur Gestaltung von Vermittlungs- und Lernprozessen sowie zur Planung und Durchführung von allgemeinen konditionellen und koordinativen Trainingskonzepten auf unterschiedlichen Leistungsniveaus, für beide Geschlechter und im Altersgang. Darüber hinaus sind die Absolventen/innen in mindestens zwei Sportarten individuell spezialisiert und verfügen auf der Basis sportartspezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten über eine vertiefte sportartspezifische didaktisch-methodische, leistungsorientierte Vermittlungskompetenz (Trainierlizenz C-A). Sie können sportartspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen unter leistungs-, alters- und gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten anwenden. Sie kennen sportartspezifische didaktisch-methodische Maßnahmen des Technik- sowie Taktiktrainings (Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik) und können diese anwenden. Sie können leistungsdiagnostische Verfahren umsetzen, aktuelle sportwissenschaftliche Forschungsergebnisse verfolgen und adressatengerecht für die Trainings- und Wettkampfsteuerung ableiten. Des Weiteren kennen sie sportartübergreifende und -spezifische Organisationsformen des (Leistungs-)Sports. Die Absolventen/innen sind geschult im Coachingverhalten sowie in der Ansprache und Betreuung unterschiedlicher Adressatengruppen und weisen Planungs-, Organisations- und Führungskompetenz auf. - Die Absolventen/innen verfügen über vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen in der Orientierung auf menschliche Leistung und Leistungsentwicklung im Sport für die Anwendung bei entsprechenden Zielgruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren). Sie kennen die Basismethoden in Labor und Feld für konditionelle und technisch-kompositorische Leistungsdiagnostiken und können diese zur Periodisierung, Durchführung, und Auswertung sportlichen Trainings auch unter besonderen Umweltbedingungen verknüpfen und anwenden. Vor diesem Hintergrund können die Absolventen/innen methodische Konzepte z.B. in der Talentsuche und Talentförderung analytisch-kritisch reflektieren und Verbesserungs- und Lösungsansätze unter Einbezug aktueller trainingswissenschaftlicher Forschungs- ergebnisse für die Praxis entwickeln. Darauf aufbauend haben sie ihre wissenschaftliche Handlungskompetenz in mindestens drei Themengebieten (Diagnostik & Training, Ernährung & Doping- prävention, Training mit verschiedenen Adressatengruppen, Messtechnik & Informationsverarbeitung und/oder psychologisch & pädagogische Intervention) individuell profiliert. - Die Absolventen/innen verfügen über grundlegendes naturwissenschaftliches Fachwissen und haben dadurch ein vertiefendes Verständnis des Phänomens menschlicher Leistungsfähigkeit für die Anwendung Qualifikationsziele in der Leistungssteuerung und -entwicklung im Altersgang sowie dem Abwägen von komplexen Zusammenhängen und Risiken. - Die Absolventen/innen verfügen über grundlegendes erziehungs-, verhaltens- und sozial- wissenschaftliches Fachwissen und haben dadurch ein vertiefendes Verständnis für die Besonderheiten des Umgangs mit Kindern, Jugendlichen oder Senioren im Leistungssport. Zudem sind sie handlungs- kompetent im ethisch-normativen Rahmen mit pädagogischer und psychologischer Verantwortung und können gesellschaftliche Entwicklung berücksichtigen. - Die Absolventen/innen sind in der Lage sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, relevante wissen- schaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden und zu interpretieren, erlernte Methoden auf andere Fragestellungen zu übertragen, wissenschaftliche Daten zu erheben, mit statistischen Verfahren auszuwerten und zu diskutieren sowie adressatengerecht mündlich und schriftlich zu präsentieren. - Die Absolventen/innen verfügen über erste Erfahrungen der Anwendung ihrer erworbenen fachlichen Kompetenzen in mindestens einem sportpraktischen und einem leistungsorientierten sportfachlichen Berufsumfeld. - Durch die interdisziplinäre Aneignung von Fachwissen und einer ausgeprägten Vermittlungskompetenz für verschiedene Adressatengruppen haben die Absolventen/innen vielfältige Anknüpfungspunkte sich mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie auszutauschen, Ideen und Probleme selbstständig oder im Team zu beurteilen und Lösungsansätze zu finden. Damit erfüllen sie die Voraus- setzung für die Bewerbung und Aufnahme eines konsekutiven Masterstudiengangs. Zudem erlangen die Absolventen/innen ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss, der sie für wissenschaftliche, beratende, anleitende, koordinierende und verwaltende Tätigkeitsfelder im (leistungs-)sportbezogenen Arbeitsmarkt bzw. Wirtschaftszweig qualifiziert, wie z.B.: - Sportvereine, -verbände, Leistungsstützpunkte, Sportinternate, Kommunen (z.B. Nachwuchstrainer, Athletiktrainer, Trainer an einem Leistungsstützpunkt, Landestrainer, Sportreferent, Ausbildungs- referent, Jugendkoordinator, Referent/Assistenz der kommunale Sportverwaltung, Betreuung Ganztagesschulen, Trainer im Betriebssport etc.) - Private und kommerzielle Einrichtungen (z.B. Personal Trainer, Leistungsdiagnostiker, Honorar- trainer, Mitarbeiter Diagnostik-/Fitnesscenter, wiss. Berater Sportindustrie, Leiter Funsportaktivi- täten, Wettkampfreisen etc.). Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Badminton Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Badminton Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Badminton 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Badminton 4 / 60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Badminton 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über adäquate Lehr- und Trainerkompetenzen im Badminton: • Sie können auf einem leistungsorientierten Niveau zu- und mitspielen und sportartspezifische Techniken und Taktiken demonstrieren. • Sie wenden badmintonspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Gesichtspunkten an. • Die Studierenden setzen diagnostische Verfahren in der Badmintonpraxis um und nutzen die Erkenntnisse zur Trainingssteuerung. • Sie kennen Organisationsformen im Leistungsbadminton in verschiedenen Alters- und Leistungsstufen und können sowohl einzelne Trainingsinhalte und Trainingseinheiten als auch Trainingsblöcke und – perioden planen und organisieren. • Sie kennen Methoden, Konzepte, Modelle und Theorien der Beschreibung und Bewertung der Qualität des Trainings und können diese anwenden. • Sie können bei der Wahl der Medien der Vermittlung problem-, situations-, kontext- und aufgabenbezogen entscheiden und bei der Auswahl der Unterrichtsmedien deren methodische Qualität einschätzen. Zudem berücksichtigen sie bei der Entscheidung für bestimmte Wege, Verfahren und Medien des Lehrens den Lernentwicklungsstand ihrer Schülerinnen und Schüler. • Sie können unterrichtsmethodische Entscheidungen situationsbezogen reflektiert und unterrichts- und lernwissenschaftlich begründen. • Die Studierenden können relevante Inhalte mündlich präsentieren sowie praktisch durchführen und demonstrieren. Modulbeschreibung Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Badminton • Ausgewählte Trainings- und Spielformen zur Technik und Taktik im Badminton • Badmintonspezifische Koordination und Kondition • Ausgewählte psychologisch orientierte Trainingsformen • Zu- und Mitspielfähigkeit sowie Demonstrationsfähigkeit • Spezifische Test- und Kontrollverfahren insbesondere Einsatz von Videoanalyse • Einsatz besonderer Trainingsformen in speziellen Bereichen des Leistungsbadminton b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Badminton • Badmintonspezifische Strukturanalyse • Allgemeine Fachtheorie (Organisation, Materialkunde, Geschichte) • Bewegungs- und Fehleranalyse • Trainingssteuerung (Technik , Taktik, Psyche, Kondition) • Wettkampfsteuerung (Betreuung und Coaching) • Diagnostische Verfahren und Ergebnisse (z.B. Systematische Spielerbeobachtung, motorische Tests, Videoanalyse, biomechanische, medizinische u. psychologische Untersuchungen) c) Sportartspezifisches Projekt Badminton • Systematische Match- und Spielerbeobachtung • Analyse von Spielverhalten nach ausgewählten Kriterien • Ableitung praxisrelevanter Trainingsinhalte oder • Planung, Organisation und Durchführung einer Badmintonveranstaltung (z.B. Turnier/Wettkampf oder Trainingsmaßnahme) Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppen- und Partnerarbeiten, Videoanalysen; • Lehrproben; • E-Learning im Bereich des Selbststudiums; Modulbeschreibung Empfohlene Literatur • Hasse, H., Knupp, M. & Luh, A. (2010). Koordinationstraining im Badminton. Köln: Sportverlag Strauß. • Poste, D. & Hasse, H. (2002). Badminton Schlagtechnik. Mit dem Schläger denken lernen. Velbert: Smash Verlag. Weitere Literaturempfehlungen werden in den jeweiligen Veranstaltungen gegeben. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Basketball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Basketball Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Basketball 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Basketball 4 / 60 / 60/ 4.+5. FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Basketball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden wenden sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen an. Sie kennen Didaktik und Methodik zur Vermittlung der Technik und spezieller Varianten, sowie der Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktischen Verhaltensweisen im Basketball. Sie setzen leistungsdiagnostische Verfahren sinnvoll ein und sie planen eigenverantwortlich Trainings in den verschiedenen Perioden eines Wettkampfjahres und führen diese eigenverantwortlich durch. Die Studierenden können Teams führen und haben entsprechende Ausbildungs- und Trainerkompetenz für das Sportspiel Basketball erworben: - Die Studierenden kennen die Grundsätze erfolgreicher Teamarbeit und setzen diese um. - Die Studierenden können Übungs-/und Trainerstunden planen und leiten. - Sie haben Erfahrung im Trainer- und Co- Trainerhandeln sowohl in Trainings- als auch in Wettkampfsituationen. - Sie können relevante Inhalte mündlich präsentieren und in Referatsform vortragen sowie praktische Demonstrationen korrekt durchführen. - Sie führen diagnostische Verfahren durch. - Sie planen und organisieren sowohl als Einzelwettkämpfe als auch in Turnierform und führen diese selbstständig durch. Zusatzqualifikation: Modulbeschreibung Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Basketball • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspezifische Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Basketball • Sportartspezifische Strukturanalyse • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Spielbeobachtung b) Sportartspezifisches Projekt Basketball • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Lehr- und Lernmethoden Taktik-Spiel-Konzept; spielgemäßes Konzept; Teaching Games for Understanding; Drillmethode; Zergliederungsmethode Empfohlene Literatur Bösing et al. (2012), Handbuch Basketball. Aachen: Meyer & Meyer Sport. Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen in Theorie und Praxis finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Boxen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Boxing Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Boxen 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch/ Englisch/ ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Boxen 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch/ Englisch/ nein c) Sportartspezifisches Projekt Boxen 1 / 15 / 45 / 5. FS / SE / Deutsch/ Englisch/ nein Kompetenzorientierte Lernziele • Die Studierenden verfügen über boxspezifische konditionelle und technomotorische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau. Die Studierenden wenden sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen an. Sie kennen Didaktik und Methodik zur Vermittlung der Technik und spezieller Varianten sowie strategisch-taktische und technisch-koordinative Ausbildungsinhalten im Boxen vom Grundlagen- bis zum Leistungstraining. • Sie wenden ausgewählte leistungssportliche Diagnoseverfahren an. Sie planen eigenverantwortlich Trainings in den verschiedenen Perioden eines Wettkampfjahres und führen diese eigenverantwortlich durch. • Sie verfügen über adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen bezogen auf sozialpädagogische Aspekte des Boxens (z.B. Erziehung zur sportlich fairen Auseinandersetzung, Kontrolle und positive Kanalisierung von Aggressionen, Stärkung des Selbstbewusstseins und Körpergefühls) und können Ihr eigenes Lehrverhalten reflektieren. Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Boxen Modulbeschreibung • Boxspezifisches Anforderungsprofil und Rahmentrainingskonzeption des Grundlagen- und Aufbautrainings • konditionelle und technische Trainingsmethoden im Boxen zur systematischen und langfristigen Vorbereitung auf Wettkampfleistungen • Schulung von situationsadäquaten technisch- taktischen Kampfhandlungen • Schulung von Merkmalen zur Variation und Durchsetzung eines gegnerbezogenen, aber fairen Kampfverhaltens; • Erkennen und Korrigieren von Technik- und Taktikfehlern; • Videoanalyse b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung im Boxen • Analyse des aktuellen Leistungsstands bezogen auf technisch-taktische sowie konditionelle Fähigkeiten in der Grundausbildung; • Definition von Trainingszielen mit systematischer Planung von Trainingsinhalten und -zyklen; • Ausarbeitung päd. Trainingsinhalte wie Einstellung zur Regeneration und sportlich gesunder Lebensweise sowie Vorbereitung auf die Langdistanz im Wettkampf c) Sportartspezifisches Projekt im Boxen • Besuch von Vereins- und Stützpunkttrainingsstätten mit Trainingsprotokollierung, Videobeobachtung, Interviews und deren Auswertung Lehr- und Lernmethoden Angeleitetes und selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; Vorträge, Präsentationen, Videoanalysen, Gruppenarbeit Empfohlene Literatur • Fiedler, H. & Kirchgässner, H. (1983). Boxsport. Berlin: Sportverlag; • Gradopolow, K.V. (1954). Handbuch des Boxens. Berlin: Sportverlag; • Ogurenku , E.I. (1977). Der Nahkampf im Boxen. Berlin: Bartels & Wernitz KG; • Lachica, A. & Doug, W. (2007). Boxing's Ten Commandments: Essential Training for the Sweet Science. San Diego: Tracks Publishing. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Fußball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Football Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Fußball 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / Kurs / - / deutsch /ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Fußball 4 / 60 / 60/ 4.+5. FS / SE / - / deutsch /nein c) Sportartspezifisches Projekt Fußball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über fußballspezifische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau. Sie wenden sportarttypische Trainingsformen unter leistungs-, alters- und gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten an und setzen Organisationsformen im Leistungssport um. Sie wenden ausgewählte leistungsdiagnostische Verfahren an. Die Studierenden planen eigenverantwortlich leistungsorientiertes Training von verschiedenen Zielgruppen unter Berücksichtigung ihrer Kenntnisse in Diagnostik und Steuerung konditioneller, technomotorischer und mannschaftstaktischer Leistungsvoraussetzungen und führen dieses durch. • Sie verfügen über sportartspezifische und adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen. • Die Studierenden verfügen über Erfahrungen im Trainerhandeln (methodisch-didaktische Kompetenzen) im Hinblick auf leistungssportliche Anforderungen. Sie planen und betreuen Trainingseinheiten und Wettkämpfe auf verschiedenen Ebenen des fußballspezifischen Leistungssports und können diese durchführen. • Sie können relevante sportartspezifische Inhalte (Technik, Taktik, Kondition) in Referatsform mündlich präsentieren sowie diese praktisch durchführen und demonstrieren. • Sie können leistungsdiagnostische Verfahren anwenden und umsetzen. Zusatzqualifikation: Modulbeschreibung Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Fußball • Optimierung technisch-taktischer Grundfertigkeiten in Abwehr und Angriff • Gruppen- und mannschaftstaktische Maßnahmen in Angriff und Abwehr • Aktuelle Trainings- und Organisationformen im athletischen Bereich • Trainingsgestaltung-/Organisation • Umsetzung sportartspezifischer Testverfahren • Coaching • Taktik-, Technik- und Spielinnovationen b)Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Fußball • Theoretische Vertiefung der praktischen Inhalte • Scouting, Spielanalyse (Methoden, Möglichkeiten) • Trainingsperiodisierung • Langfristiger Leistungsaufbau im Leistungssport • Talentsichtung-Talentförderung • Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Sportspiel Fußball c)Sportartspezifisches Projekt Fußball • Eigenständige Umsetzung eines fußballspezifischen Projektes mit wissenschaftlicher Herangehensweise • Möglich sind: Analyse von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Durchführung von Trainingsinterventionen, Entwicklung von Konzeptideen, Organisation/Durchführung/Auswertung von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Strukturanalysen u.a. Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Hospitationen. Empfohlene Literatur Nach jeweiliger Absprache in den Veranstaltungen Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Gewichtheben Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Weightlifting Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Gewichtheben 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch/ Englisch/ ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Gewichtheben 4 /60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Gewichtheben 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden vermitteln gewichtheberspezifische Kompetenzen auf leistungssportlichem Niveau. Sie wenden sportarttypische Trainingsformen im Bereich Kraftsport an. Sie wenden ausgewählte leistungssportlicher Diagnoseverfahren an. Sie planen und organisieren eigenständig Gewichthebertrainings im Leistungsbereich und steuern konditionelle Fähigkeiten. Die Studierenden weisen adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen vor. Die Studierenden sind erfahren im Trainerhandeln: - Methoden, Konzepte, Modelle, Theorien der Beschreibung und Bewertung der Qualität des fachcurricularen und kerncurricularen Unterrichts / des Trainings kennen und anwenden - Standards fachlicher und fächerübergreifender Bildung kennen, einschätzen, beurteilen und umsetzen. Sie präsentieren mündlich disziplinspezifische Inhalte. Sie wenden leistungsdiagnostische Verfahren an und setzen Trainingsprozesses um. Sie transferieren und reflektieren ihre Kenntnisse des Gewichthebertrainings in andere Sportarten. Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Gewichtheben Modulbeschreibung • Technik und Methodik des Gewichthebens (Stoßen, Reißen); • Schulung und Stabilisierung koordinativer und konditioneller Grundlagen; • Erkennen und Korrigieren von Technikfehlern; • Methoden der Belastungssteuerung; • Organisationsformen und Trainingsplanung; • Videoanalyse b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung im Gewichtheben • Erarbeitung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes im Gewichtheben; • Methodik und Didaktik des Gewichthebens; • Gesundheitsspezifische Ansätze des Gewichthebens; • Gewichtheben als Konditions- und Ergänzungstraining in anderen Sportarten; • Training mit Kindern und Jugendlichen; • Biomechanische und anatomische Grundlagen des Gewichthebens c) Sportartspezifisches Projekt im Gewichtheben • Planung und Durchführung eines Kraftsport- Wettbewerbes • Planung und Durchführung eines Kraftsport- orientierten Events Lehr- und Lernmethoden • Angeleitetes und selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Videoanalysen mit App, Gruppenarbeit. Empfohlene Literatur -Untersuchungen zur Bewegungsstruktur der Wettkampfübung Reißen und der Trainingsübung Zug breit im Gewichtheben, Ingo Sandau, 2017. -Rahmentrainingskonzeption für Kinder und Jugendliche im Leistungssport / Jürgen Lippmann ; Michael Pagels. 1993. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Die Studierenden erarbeiten im ersten Teil dieses Moduls einen Vortrag in Gruppenarbeit, welcher dann im Seminar vorgetragen wird. Im zweiten Teil des Moduls übernimmt jede/r Studierende die Ausarbeitung eines „Scientific- Papers“ und trägt dieses vor. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote https://www.amazon.de/Untersuchungen-Bewegungsstruktur-Wettkampfu%CC%88bung-Trainingsu%CC%88bung-Gewichtheben/dp/3840375681/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1523872747&sr=8-18&keywords=gewichtheben+buch https://www.amazon.de/Untersuchungen-Bewegungsstruktur-Wettkampfu%CC%88bung-Trainingsu%CC%88bung-Gewichtheben/dp/3840375681/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1523872747&sr=8-18&keywords=gewichtheben+buch https://www.amazon.de/Untersuchungen-Bewegungsstruktur-Wettkampfu%CC%88bung-Trainingsu%CC%88bung-Gewichtheben/dp/3840375681/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1523872747&sr=8-18&keywords=gewichtheben+buch https://www.amazon.de/Untersuchungen-Bewegungsstruktur-Wettkampfu%CC%88bung-Trainingsu%CC%88bung-Gewichtheben/dp/3840375681/ref=sr_1_18?ie=UTF8&qid=1523872747&sr=8-18&keywords=gewichtheben+buch http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I - Handball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Team Handball Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik - Handball 4 / 60 /120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung - Handball 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt – Handball 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden verfügen über eine spezifische Sportspielkompetenz in Theorie und Praxis, welche sie befähigt, das Sportspiel Handball auf mittlerem Leistungsniveau umzusetzen. Auf Basis dieser sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten verfügen sie über eine vertiefte handballspezifische didaktisch-methodische, leistungsorientierte Vermittlungskompetenz (Level Trainerlizenz B) zu technisch-taktischen Trainingsinhalten (Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik). - Die Studierenden können handballspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen, sportspsychologischen Interventionen sowie Maßnahmen zum spezifischen Coachingverhalten unter leistungs-, altersspezifischen Gesichtspunkten anwenden. - Die Studierenden kennen die aktuellen handballspezifischen Basismethoden in Labor und Feld für kognitive, konditionelle und bewegungsanalytische Leistungsdiagnostiken und können diese zur Periodisierung, Durchführung, und Auswertung sportlichen Trainings auch unter besonderen Umweltbedingungen verknüpfen und anwenden. - Die Studierenden sind in der Lage ihr eigenes Lehr- /Interventionsverhalten im Sportspiel Handball zu reflektieren, Sachverhalte offen und kritisch zu diskutieren und Folgeschritte für die persönliche Weiterentwicklung zu planen. - Die Studierenden können adressatengerecht kommunizieren sowie Wettkämpfe und Training (individuell und mannschaftlich) sachgerecht planen, organisieren und als Führungsperson betreuen. - Die Studierenden sind handlungskompetent im ethisch-normativen Rahmen mit pädagogischer und Modulbeschreibung psychologischer Verantwortung und können demographische Veränderungen berücksichtigen. - Die Studierenden kennen handballspezifische Organisationsformen des (Leistungs-)Sports. - Die Studierenden sind in der Lage sich in neue (auch handballunspezifische Themengebiete) einzuarbeiten, relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden und zu interpretieren. - Die Studierenden verfolgen aktuelle sportwissenschaftliche Forschungsergebnisse und transferieren diese adressatengerecht in die Trainings- und Wettkampfsteuerung des Sportspiels Handball. - Sind in der Lage im Sportspiel Handball wissenschaftliche Daten zu erheben, diese auszuwerten und zu diskutieren sowie adressatengerecht mündlich und schriftlich zu präsentieren. - Die Studierenden verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich mit eigenen und fremden Fachleuten in Praxis und Theorie auszutauschen, Ideen und Probleme selbstständig und im Team zu beurteilen, Lösungsansätze zu finden und umzusetzen. Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik - Handball - Optimierung technischer Grundfertigkeiten in Abwehr, Angriff, Gegenstoß, Rückzug und Torwartspiel - Individual-, Kleingruppen und Gruppentaktische Maßnahmen in Angriff und Abwehr - Aktuelle Trainings- und Organisationformen im athletischen Bereich - Potentialanalysen und Potentialerweiterung auf technischer, taktischer und athletischer Ebene - Trainingsgestaltung-/Organisation - Umsetzung sportartspezifischer Testverfahren - Coaching - Perspektivsportart Beachhandball (nur Sommersemester) - Taktik-, Technik- und Spielinnovationen b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung - Handball - Theoretische Vertiefung der praktischen Inhalte - Scouting, Spielanalyse (Methoden, Möglichkeiten) - Trainingsperiodisierung - Langfristiger Leistungsaufbau im Leistungssport - Talentsichtung-Talentförderung - Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Sportspiel Handball Modulbeschreibung c) Sportartspezifisches Projekt - Handball - Eigenständige Umsetzung eines handballspezifischen Projektes mit wissenschaftlicher Herangehensweise - Möglich sind: Analyse von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Durchführung von Trainingsinterventionen, Entwicklung von Konzeptideen, Organisation/Durchführung/Auswertung von Trainings- oder Wettkampfmaßnahmen, Strukturanalysen u.a. Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: • Frontalunterricht (auch extern, international) • Studentische Präsentationen • Rollenspiele • Analytisch-kritische Textarbeit • Reflektion und Diskussion • Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit Lernmethodik: • Motorisch-Manuelles Lernen • Kognitives Lernen • Observatives Lernen • Analytisches Lernen • Emotional-affektives Lernen • Sozial-affektives Lernen • Lernen durch Lehren Empfohlene Literatur - Brand (2008). Mein Spiel, Mein Stil. Trainieren, Spielen, Coachen. Münster: Philippka. - Linz, L. (2009). Erfolgreiches Teamcoaching. Aachen: Meyer & Meyer. - Biegler, M. (2012). Innovatives Torwarttraining. Handballtraining, 9+10, 6-17. - Späte, D. (2013). Was ist aktives Verteidigen. Handballtraining, 9+10, 6-11. - Feldmann, K. (2013). Angriff gegen 6:0. Räume öffnen Lücken nutzen. Handballtraining, 12, 24- 33. - Feldmann, K. (2014). Üben und Spielen. Trainingsformen kennen und richtig nutzen. Handballtraining, 4, 38-46. - Brack, R. (2008). Kreatives Spielen ohne klassische Außen. Handballtraining, 8, 4-15. - Baechle, T. R. & Earle, R. W. (eds.) (2008). Essentials of Strength Training and Conditioning. Champaign: Human Kinetics. - Brack, R. (2002). Sportspielspezifische Trainingslehre. Wissenschafts- und objekttheoretische Grundlagen am Beispiel Handball. Hamburg: Czwalina. - EHF. (2011). HeartBeatHandball. EHF Scientific Conference 2011. Science and analytical expertise Modulbeschreibung in handball. Scientific and practical approaches. Wien: European Handball Federation. - EHF. (2013). 2nd EHF Scientific Conference. Woman and handball. Scientific and practical approaches. Wien: European Handball Federation. - Kromer, A. (2015). Positionstraining für Rückraum-, Kreis- und Außenspieler. Münster: Philippka. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Hockey Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Hockey Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Hockey 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Hockey 4 / 60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Hockey 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über adäquate Fach- und Vermittlungskompetenz in leistungsorientierten Berufsfeldern: • Sie können auf einem leistungsorientierten Niveau sportartspezifische Techniken und Taktiken der Spielsportart Hockey demonstrieren. • Sie können sportartspezifische Inhalte im leistungsorientierten Sport und Leistungssport didaktisch-methodisch reflektiert aufarbeiten und anwenden. Dabei wenden sie mündliche und schriftliche Präsentationsmethoden (unter Einsatz verschiedenster Medien) an und führen Lehrproben durch. • Die Studierenden evaluieren sportspielspezifische Bewegungen und erlangen die Fähigkeit diese zielgerichtet zu korrigieren. • Sie steuern Training im Sinne der technisch- taktischen Planung, Organisation und Durchführung und wenden Übungs- und Spielformen an. • Sie erlernen zudem, ein zielgerichtetes Training der sportspielspezifischen Kondition & Koordination zu planen, zu organisieren und durchzuführen. • Die Studierenden können die Trainingsplanung und Periodisierung dabei zielgruppenorientierten, situations- und kontextangepasst umsetzen. • Sie berücksichtigen die Relevanz psychologischer Kenngrößen im leistungsorientierten Sport und Leistungssport Hockey. • Bei allen Inhalten integrieren die Studierenden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse im Sinne kreativer Problemlösungsstrategien in die Praxis. Zusatzqualifikation: Modulbeschreibung Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Hockey • Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktiken in Angriff und Abwehr (z.B. Freilaufverhalten, Konterspiel, Pressing) • Hockeyspezifische Standardsituationen (z.B. Penalty, Strafecke) • Einsatz verschiedenster Medien zur Analyse von Technik und Taktik im Hockey • Reflexion der Regelentwicklung im Hockey und zukunftsorientierte Betrachtung • Psycho-soziale Merkmale von Coaching b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Hockey Taktische Kenngrößen: • Zielgerichtete Belastungs- und Trainingsregulation (Technik, Taktik, Athletik) • Taktikanalyse mittels Spielbeobachtungsverfahren Motorisch-technisch Kenngrößen: • Grundlagenbasierte und angewandte Bewegungswissenschaft in der Sportart Hockey (Bewegungsanalyse bei komplexen Hockeytechniken wie Schlenzer, Rückhandschläge) Psychologische/ soziale Kenngrößen: • Evaluation psychologischer Kenngrößen der Leistungsfähigkeit • Wettkampfsteuerung (Betreuung und Coaching) c) Sportartspezifisches Projekt Hockey Umsetzung eines Projekts mit wissenschaftlicher Herangehensweise. Mögliche Projektideen können die wissenschaftlich basierte Evaluation von • Bewegung (Biomechanik, Technik), • Spieltaktiken (mittels Spielbeobachtung), • Unterrichts- / Trainingsgestaltung, • Vermittlungskonzepten, • Lehrer- und Trainerverhalten sein. Lehr- und Lernmethoden • Einsatz verschiedenster Medien (z.B. Videoanalyse) • Angeleitete Praxisdemonstration • Praktische Lehrproben und Bewegungskorrektur • Wissenschaftliche Präsentationen in Einzel-, Gruppen- und Partnerarbeit Modulbeschreibung • Selbstgestaltete Dokumentationen (z.B. in Form von wissenschaftlichen Postern) Empfohlene Literatur Basisliteratur: • Hänel, R., Hillmann, W., Lüninghöner, J. (2013). Feld- und Hallenhockey. 2. überarbeitete Auflage. Aachen: Meyer & Meyer. • Haumann S (2015). Entwicklung einer methodischen Reihe zur Verbesserung der Technik des Eckenschlenzens im Feldhockey. In: Trainerakademie Köln des DOSB (Hrsg.). Von Trainern für Trainer 2015, S.32-39. • Hohmann, A., Kolb, M., Roth, K. (2005). Handbuch Sportspiele. Schorndorf: Hofmann. • König, S., Memmert, D., Moosmann , K. (2012). Das große Limpert-Buch der Sportspiele. Regeln, Technik und Spielformen von Mannschafts- und Rückschlagspielen. Wiebelsheim: Limpert Verlag. • Wein H (2009). Entwicklung der Spielintelligenz durch Mini-Hockey. Köln: H. Knuf. Konkrete Literaturempfehlungen, diverse wissenschaftliche Publikationen sowie Abschlussarbeiten werden zudem in den jeweiligen Veranstaltungen durch die Dozierenden im Verlauf des Semesters bekannt gegeben. Die eigenhändige Mitschrift von Stundeninhalten ist obligatorisch. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Leichtathletik Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Track-and-field Events Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Leichtathletik 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Leichtathletik 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Leichtathletik 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über leichtathletikspezifische Vermittlungskompetenzen auf leistungssportlichem Niveau. Sie wenden sportarttypische Trainingsformen unter leistungs-, alters- und gesundheitsspezifischen Gesichtspunkten an und setzen Organisationsformen im Leistungssport um. Sie wenden ausgewählte leistungsdiagnostische Verfahren an. Die Studierenden planen eigenverantwortlich leistungsorientiertes Training von verschiedenen Zielgruppen unter Berücksichtigung ihrer Kenntnisse in Diagnostik und Steuerung konditioneller und technomotorischer Leistungsvoraussetzungen und führen dieses durch. Sie verfügen über sportartspezifische und adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen. Die Studierenden verfügen über Erfahrungen im Trainerhandeln im Hinblick auf leistungssportliche Anforderungen. Sie können Spiel-, Übungs- und Trainingsformen in der methodischen Qualität einschätzen sowie personen-, situations-, und aufgabenbezogen ansetzen. Sie planen und betreuen Trainingseinheiten und Wettkämpfe auf verschiedenen Ebenen des leichtathletischen Leistungssports und können diese durchführen; Sie können relevante sportart- bzw. disziplinspezifischen Inhalte in Referatsform mündliche präsentieren sowie diese praktisch durchführen und demonstrieren. Sie können leistungsdiagnostische Verfahren anwenden und umsetzen. Modulbeschreibung Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Leichtathletik Teil 1 (Kurs 2 SWS): • Sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen in ausgewählten leichtathletischen Disziplinen (u.a. Hammerwurf, Drehstoßtechnik, Kugelstoß, 3000m- Hindernislauf, Gehen, 400m-Hürdenlauf, Mehrkampf); • Technikfehler und deren Korrekturmöglichkeiten; • Organisationsformen von Training auf verschiedenen Ebenen des leichtathletischen Leistungssports; • Disziplinspezifische Theorie zu den o.g. Inhalten Teil 2 (Kurs 2 SWS): • Sportartspezifische Trainingsformen zur Leistungsentwicklung und -erfassung auf hohem Niveau; • Einsatz verschiedenster Trainings- und Wettkampf(kontroll-)mittel; • Besondere Trainingsmaßnahmen und Organisationsformen in ausgewählten Bereichen des (Hoch-)Leistungssports; • Einblick in die Wettkampfpraxis von (Hoch-)Leistungssportlern b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung in der Leichtathletik Teil 1 (Seminar 2 SWS): • Theorie der leistungsorientierten Trainingsformen im sportartspezifischen Kraft-, Schnelligkeits-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining; • Analysen der disziplinabhängigen konditionellen Anforderungsprofile; • Sportartspezifische leistungsdiagnostische Verfahren und Wettkampfkontrollformen; • Rahmentrainingspläne des DLV und deren Anwendung auf verschiedenen Feldern des Leistungssports Teil 2 (Seminar 2 SWS): • Koordinations- und Techniktraining in der Erwerbs-, Modulations- und Stabilisationsphase; • Biomechanische Technikleitbilder ausgewählter Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplin; Modulbeschreibung • Trainingsplanung im Rahmen verschiedener Periodisierungskonzepte und deren unterschiedlichen Zeitstrukturen; • Coaching im Wettkampf sowie Aspekte der Wettkampfnachbereitung und -dokumentation c) Sportartspezifisches Projekt Leichtathletik • Nationale und internationale Verbandsorganisation und -strukturen in der Leichtathletik; • Vereins- und Meldewesen; • Fördersysteme in der Leichtathletik; • Planung und Durchführung eines leichtathletischen Wettkampfs. Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Hospitationen. Empfohlene Literatur Nach jeweiliger Absprache in den Veranstaltungen Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Radsport Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Cycle Racing Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Radsport 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Radsport 4 / 60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Radsport 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen • Anwendung von sportartspez. Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven; • Umsetzung von leistungsdiagnostischen Verfahren in die Trainingspraxis; • Erwerb adäquater Ausbildungs- und Trainerkompetenz im Radsport; • Eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Training in den verschieden Radsportdisziplinen: MTB, Straßen- und Bahnrad unter Einbezug von Triathlon; • Kenntnisse der Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen; • Qualifikationsziel mit erfolgreichem Bestehen der Ausbildung: Trainer und Betreuer im leistungsorientierten Radsport Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Radsport • Materialkunde von MTB, Straßen- und Bahnrad; • Richtige Positionseinstellung und Sitzposition auf verschiedenen Rädern; • Sicherheitsaspekte im Umgang mit dem Material; • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik- und Taktiktrainings; • sportartspez. Testverfahren; • Einblicke in die Rennpraxis. Modulbeschreibung b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Radsport • Strukturanalyse der Radsportarten bzw. Disziplingruppen; • Konditionelle, technomotorische und taktische Anforderungsprofile der Radsportarten; • Leistungsdiagnostik und Steuerung (Stufentest, SRM- System mit Herzfrequenz und Laktatdiagnostik); • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung); • Ernährung und Doping im Radsport Verbands- und Wettkampstrukturen. c) Sportartspezifisches Projekt Radsport Schlüsselqualifikationen • Mündliche Präsentation von Inhalten in Referatsform mit praktischer Durchführung; • Planungskompetenz von Training und Wettkampf im Radsport; • Umsetzung von diagnostischen Verfahren in die Trainings- und Wettkampfpraxis; • Organisationskompetenz; • Didaktische Kompetenz. Lehr- und Lernmethoden • Lernen durch Nachahmung; • Lernen durch Wiederholung; • Lernen durch Erfahrungen; • Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit; • E-leaning im Bereich des Selbststudiums; • verpflichtende Moodle Lektion im Radsport. Empfohlene Literatur • Ernst, M., Heßler, H., Stifel, U. & Zollfrank, B. (1992). Radsport in Schule und Verein. Aachen: Meyer & Meyer. • Schmidt, A. (2009). Handbuch für Radsport. Aachen: Meyer & Meyer. • Weiß, C. (1995). Handbuch Radsport BLV. München. • Schmidt, A. (2007). Das große Buch vom Radsport. Aachen: Meyer & Meyer. • Lötzerich, H. & Schmidt, A. (2002). Radsport in der Schule. Sportunterricht 51(7): 210-215. • Böhler, H., Ebert, C., Head, A. & Laar, M. (2006). Mountainbiken. Alpin Lehrplan 7 BLV. München. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Schwimmen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Swimming Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Schwimmen 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Schwimmen 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Schwimmen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über adäquate Lehr- und Trainerkompetenzen im Schwimmen: Die Studierenden wenden trainerorientierte sportartspezifische Diagnoseverfahren an und leiten davon sportartspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen ab. Sie planen das Training in Organisationsformen (Einzel- , Gruppentraining) unter leistungssportlichen Perspektiven in Berücksichtigung des langfristigen Leistungsaufbaus und führen es zielgerichtet aus. Sie dokumentieren das Training und den Wettkampf. Sie werten die Daten in Trainer- und Verbandsperspektive aus. Sie können internationale Fachveröffentlichungen verstehen, reflektieren und die aktuelle Studienlage in die eigene Trainingsgestaltung und Anwendung diagnostischer Verfahren übertragen. Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Schwimmen • Organisationsformen des Trainings • Trainingsformen der Vermittlung und Optimierung der Bewegungstechniken einschließlich Starts und Wenden • Trainingsformen zum Erwerb und zur Verbesserung der schwimmspezifischen Ausdauer, der Schnelligkeit, der Kraft und der Beweglichkeit Modulbeschreibung • Testverfahren • Speziellen Anwendungen des Schwimmsports (Artistik Swimming, Wasserball, Freiwasserschwimmen) b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Schwimmen • Sportartspezifische Strukturanalyse • Anforderungsprofile der Schwimmarten und Schwimmstrecken • Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung (Bewegungsanalyse, Testverfahren der konditionellen Faktoren, Bedeutung der physiologischen Parameter VO2 und VO2max sowie Laktatkonzentrationen und –Bildungsrate) • Langfristiger Leistungsaufbau (internationaler Vergleich) • Trainingsplanung unter Verwendung unterschiedlicher Periodisierungmodelle und zu unterschiedlichen Zeitpunkten des langfristigen Leistungsaufbaus c) Sportartspezifisches Projekt Schwimmen • Planung, Durchführung und Auswertung eines wissenschaftlichen Projekts • Literaturrecherche internationaler Veröffentlichungen zu einer sportartspezifischen Fragestellung • Zusammenfassung und Reflexion der Studienlage • Folgerung für die Trainingspraxis • Erhebung eigener Daten • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppen- und Partnerarbeiten, Videoanalysen; • Lehrproben; • E-learning im Bereich des Selbststudiums Empfohlene Literatur Literatur: Maglischo, E.W. (2015) A primer for swimming coaches. Vol.1 Physiological Foundations. New York: Nova Publishers. Maglischo, E.W. (2015) A Primer für Swimming Coaches, Vol. 2 Biomechanical Foundations, New York: Nova Publishers. Olbrecht, J. (o.J.) The Science of Winning – Planning, Periodizing and Optimizing Swim Training. Eigenverlag. Modulbeschreibung Rudolph, K. (2014) Wege zum Topschwimmer Bd. 3: Hochleistungstraining. Schorndorf: Hofmann. Wilke, K. & Madsen, O (2015) Wege zum Topschwimmer Bd. 2: Aufbau- und Anschlusstraining. Schorndorf: Hofmann. Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung/ 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Tennis Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Tennis Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Tennis 4 / 60 / 120 / 4.+5..FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Tennis 4 / 60 / 60 / 4.+5.FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Tennis 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über adäquate Lehr- und Trainerkompetenzen im Tennis: • Sie können auf einem leistungsorientierten Niveau zu- und mitspielen und sportartspezifische Techniken und Taktiken demonstrieren. • Sie wenden tennisspezifische Spiel-, Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Gesichtspunkten an. • Die Studierenden setzen diagnostische Verfahren in der Tennispraxis um und nutzen die Erkenntnisse zur Trainingssteuerung. • Sie kennen Organisationsformen im Leistungstennis in verschiedenen Alters- und Leistungsstufen und können sowohl einzelne Trainingsinhalte und Trainingseinheiten als auch Trainingsblöcke und –perioden planen und organisieren. • Sie kennen Methoden, Konzepte, Modelle und Theorien der Beschreibung und Bewertung der Qualität des Trainings und können diese anwenden. • Sie können bei der Wahl der Medien der Vermittlung problem-, situations-, kontext- und aufgabenbezogen entscheiden und bei der Auswahl der Unterrichtsmedien deren methodische Qualität einschätzen. Zudem berücksichtigen sie bei der Entscheidung für bestimmte Wege, Verfahren und Medien des Lehrens den Lernentwicklungsstand ihrer Schülerinnen und Schüler. • Sie können unterrichtsmethodische Entscheidungen situationsbezogen reflektiert und unterrichts- und lernwissenschaftlich begründen. • Die Studierenden können relevante Inhalte mündlich präsentieren sowie praktisch durchführen und demonstrieren. Modulbeschreibung Zusatzqualifikation: Erwerb der C-Lizenz des DTB möglich (Modulabschlussnote 2,0, Praxis: 1,7). Bei bereits in einem Tennisverband des DTB erworbener, gültiger C-Lizenz besteht die Möglichkeit des Erwerbs der B-Lizenz (Modulabschlussnote 2,0, Praxis: 1,3). Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Tennis • Ausgewählte Trainings- und Spielformen zur Technik und Taktik im Tennis • Tennisspezifische Koordination und Kondition • Ausgewählte psychologisch orientierte Trainingsformen • Zu- und Mitspielfähigkeit sowie Demonstrationsfähigkeit • Spezifische Test- und Kontrollverfahren insbesondere Einsatz von Videoanalyse • Einsatz besonderer Trainingsformen in speziellen Bereichen des Leistungstennis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Tennis • Tennisspezifische Strukturanalyse • Allgemeine Fachtheorie (Organisation, Materialkunde, Geschichte) • Bewegungs- und Fehleranalyse • Trainingssteuerung (Technik , Taktik, Psyche, Kondition) • Wettkampfsteuerung (Betreuung und Coaching) • Diagnostische Verfahren und Ergebnisse (z.B. Systematische Spielerbeobachtung, motorische Tests, Videoanalyse, biomechanische, medizinische u. psychologische Untersuchungen) c) Sportartspezifisches Projekt Tennis • Systematische Unterrichts- und Trainingsbeobachtung • Analyse von Trainings- und Vermittlungskonzepten • Analyse von Spiel-, Übungs- und Trainingsformen bei unterschiedlichen Zielgruppen • Analyse des Lehrer- und Trainerverhaltens oder • Systematische Match- und Spielerbeobachtung • Analyse von Spielverhalten nach ausgewählten Items • Ableitung praxisrelevanter Trainingsinhalte Lehr- und Lernmethoden • Angeleitete Praxisdemonstrationen; • selbstständiges Erarbeiten praxisrelevanter Zusammenhänge; • Vorträge, Präsentationen, Gruppen- und Modulbeschreibung Partnerarbeiten, Videoanalysen; • Lehrproben; • E-learning im Bereich des Selbststudiums; Es sind in beiden Semestern Spielbeobachtungen bei einem Profiturnier/Bundesligaspiel oder den Deutschen Jugendmeisterschaften sowie der Besuch eines Landes- leistungszentrums vorgesehen. Empfohlene Literatur • Online Campus des Deutschen Tennis Bundes Zugriff auf dem Campus der DSHS und im VPN-Netzwerk unter: https://dtb.campus.tennisgate.com/ • Ferrauti, A., Maier, P. & Weber, K. (2016). Handbuch für Tennistraining. (4. Auflage). Aachen: Meyer & Meyer • Weineck, J. (2010). Optimales Training (16. durchges. Aufl.). Balingen: Spitta • Schönborn, Richard (2011). Tennis-Techniktraining. (4. überarb. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer • Schönborn, Richard (2010). Optimales Tennistraining. (2. überarb. und erw. Aufl.). Balingen. Splitta • Gilbert, B & Jamison, S. (1997). Winning ugly. Lüneburg: zu Klampen • Lehrvideos des LFG Tennis (Zugriff wird zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben) Sowie nach Absprache in den Lehrveranstaltungen. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten https://dtb.campus.tennisgate.com/ http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Triathlon Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Triathlon Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Triathlon 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Triathlon 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Triathlon 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch/ Englisch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden wenden sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven an. Sie setzen leistungsdiagnostische Verfahren in der Trainingspraxis um. Sie verfügen über adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen im Triathlon. Sie planen eigenverantwortliche Trainings für verschiedene Zielgruppen unter Einbezug von Triathlon und führen dieses durch. Sie kennen Organisationsformen im Leistungssport in verschiedenen Altersbereichen. Die Studierenden erwerben eine Organisationskompetenz im Sinne einer Lehrorganisation und leiten von Trainingsinhalten. Hierbei setzen sie didaktische Kompetenzen um: • wissenschaftlich fundierte Konzepte der Vermittlung, Aneignung, Diagnose und Förderung fachlichen und fächerübergreifenden Könnens und Wissens darstellen, einschätzen und umsetzen • Methoden, Konzepte, Modelle, Theorien der Beschreibung und Bewertung der Qualität des fachcurricularen und kerncurricularen Unterrichts / des Trainings kennen und anwenden • bei der Wahl der Medien der Vermittlung problem-, situations-, kontext- und aufgabenbezogen entscheiden Die Studierenden können statistischen Auswerteverfahren anwenden. Zusatzqualifikation: Modulbeschreibung Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Triathlon • Organisationsformen des Trainings • spezifische Trainingsformen des Ausdauer-, Kraft, Technik-, Beweglichkeits- und Taktiktrainings • sportartspez. Testverfahren • Einblicke in die Wettkampfpraxis b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Triathlon • Sportartspez. Strukturanalyse • Konditionelle und technomotorische Anforderungsprofile • Leistungsdiagnostik und Steuerung • Langfristige Trainingsplanung und Leistungsaufbau • Periodisierung mit Erstellen von Trainingsplänen (von Mikrozyklus bis Jahresplanung) • Ernährung und Doping im Triathlon • Verbands- und Wettkampstrukturen c) Sportartspezifisches Projekt Triathlon • Vereinsstruktur • Vereinsorganisation • Vereinsfinanzierung • Mitarbeit in Planung/Organisation/Durchführung einer Veranstaltung • Erstellen von Checklisten • Mitarbeit in der Planung/Vorbereitung/Organisation einer besonderen Trainingsmaßnahme • Mitarbeit in der Geschäftsstelle • Teilnahme an einer Wettkampfmaßnahme mit spezieller Beobachtungsaufgabe • Auswertung und Darstellung der Ergebnisse Lehr- und Lernmethoden • Kurse mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit • Problem- und Lösungsorientiertes Lernen • Lernen durch Erfahrungen / Vorbilder Empfohlene Literatur • Olbrecht, J (2000). The science of winning. Planning, periodizing and optimizing swim training. Overijse: Olbrecht. • Magness, S. (2014). The science of running. How to find your limit and train to maximize your performance. San Rafael (CA): Origin Press. Modulbeschreibung • Allen, H. & Coggan, A. (2010). Training and Racing with a Power Meter. Boulder (CO): Velopress. Modulart Wahlpflichtmodul Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Aktive Mitarbeit und Referat Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Turnen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I – Gymnastics Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Turnen 4 / 60 / 120 / 4.+5.FS / KS / Deutsch / ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Turnen 4 / 60 / 60/ 4.+5.FS / SE / Deutsch / nein c) Sportartspezifisches Projekt Turnen 1 / 15 / 45 / 5.FS / SE / Deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Vermittlungskompetenz: Die Studierenden wenden gezielt vielfältige Lehrstrategien zur Förderung sportartspezifischer motorischer Lernprozesse an und sind in der Lage, diese kritisch- konstruktiv zu reflektieren. Methodenkompetenz: Die Studierenden wenden sportartspezifische Trainings- und Diagnostikmethoden unter leistungssportlichen Perspektiven an. Fachkompetenz: Die Studierenden erkennen die Sportart Turnen als Gegenstandsbereich interdisziplinärer Forschungsansätze (Bewegungswissenschaft, Biomechanik, Psychologie, Pädagogik, etc.) und kennen die vielfältigen Organisationsformen des leistungssportlichen Fördersystems (z.B. Verbandsstrukturen) Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Turnen • Methodische Erarbeitung turnerischer Bewegungstechniken • Schaffen von Leistungsvoraussetzungen sowie Schulung und Stabilisierung koordinativer und konditioneller Grundlagen Modulbeschreibung • Anwendung moderner Feedback-Konzepte (z.B. Videoanalyse) zur Technik- und Bewegungsoptimierung • Methoden der Belastungssteuerung in Kooperation mit sportmedizinischen und biomechanischen Einrichtungen b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Turnen • Analyse turnerischer Bewegungstechniken unter trainingswissenschaftlichen Gesichtspunkten • Verfahren zur Konditions- und Technikdiagnostik • Modelle der Belastungssteuerung zur individuellen Belastbarkeitssicherung • Sportmedizinische Aspekte zur präventiven und/oder rehabilitativen Trainingsgestaltung • pädagogische und psychologische Aspekte leistungssportlichen Trainings • Rahmenbedingungen leistungssportlichen Trainings im Turnen (Wettkampf- und Bewertungssystem, Spitzensportförderung,) c) Sportartspezifisches Projekt Turnen • Anwendung der in a) und b) erlernten Inhaltsbereiche in projektbezogenen Aufgabestellungen (z.B. Durchführung von Leistungsdiagnostiken, Erstellung von Lehrvideos, Organisation von Turnveranstaltungen, etc.) Lehr- und Lernmethoden • Deduktive und induktive Lehrverfahren • projektbasiertes Lernen • E-Learning unter Einbeziehung von Lehrvideos • Teillern- und Ganzheitsmethode bei der Erarbeitung turnerischer Bewegungstechniken Empfohlene Literatur Bessi, F. (2009). Materialien für die Trainerausbildung – 1. Lizenzstufe (3., unveränd. Aufl.). Freiburg: Eigenverlag. Bessi, F. (2010). Materialien für die Trainerausbildung – 2. Lizenzstufe (1. Aufl.). Freiburg: Eigenverlag. Fetzer, J., Milbradt, J., Karg, S., Hirsch, A., & Naundorf, F. (2017). Rahmentrainingskonzeption Gerätturnen männlich. Frankfurt am Main: DTB. Gerling, I. E. (2014). Basisbuch Gerätturnen (8., überarb. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I. E. (2018). Gerätturnen für Fortgeschrittene. Band 1: Boden und Schwebebalken. (3., überarb. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I. E. (2015). Gerätturnen für Fortgeschrittene. Band 2: Sprung-, Stütz- und Hanggeräte. (2., überarb. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Gerling, I. E. (2014). Kinder Turnen. Helfen und Sichern. (3. Aufl.). Aachen: Meyer & Meyer. Modulbeschreibung Gollhofer, A., & Müller, E. (2009). Handbuch Sportbiomechanik (1. Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Heinen, T., Cuk, I., Goebel, R., & Velentzas, K. (2016). Gymnastics Performance and Motor Learning: Principles and Applications. New York: Nova Publishers. Jemni, M. (Ed.). (2018). The Science of Gymnastics: Advanced Concepts. New York: Routledge. Kassat, G.(1993). Biomechanik für Nicht-Biomechaniker: Alltägliche Biomechanik der Sportpraxis. Bünde: Fitness-Contur-Verlag. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens 1 - Technik und Methodik in Theorie und Praxis für Schule und Verein (4. Aufl.). Kirchentellinsfurt: Knirsch-Verlag. Knirsch, K. (2000). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens 2 - Technik und Methodik in Theorie und Praxis für Schule und Verein (4. Aufl.). Kirchentellinsfurt: Knirsch-Verlag. Koch, U., Lehmann, T., Rohleder, J., Nissinen, P., Karg, S., Schunk, C., Probst-Hindermann, M.-L., & Bachmeyer, T. (2017). Rahmentrainingskonzeption Nachwuchsleistungssport. Gerätturnen weiblich. Frankfurt am Main: DTB. Olivier, N. Rockmann, U., & Krause, D. (2013). Grundlagen der Bewegungswissenschaft und -lehre (2. Aufl.). Schorndorf: Hofmann. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls / 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung/ 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialsportart I Volleyball Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Selected Sport Discipline I - Volleyball Kurzbezeichnung SUL1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. + 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Volleyball 4 / 60 / 120 / 4.+5. FS / KS / Deutsch / Ja b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Volleyball 4 / 60 / 60 / 4.+5. FS / SE / Deutsch / Nein c) Sportartspezifisches Projekt Volleyball 1 / 15 / 45 / 5.FS / LÜ / Deutsch / Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden wenden sportartspezifische Übungs- und Trainingsformen unter leistungssportlichen Perspektiven an. Sie kennen die Didaktik und Methodik technischer Grundfertigkeiten und deren spezieller Varianten sowie individualtaktische, gruppentaktische und mannschaftstaktische Verhaltensweisen. Sie kennen die Möglichkeiten der Trainings- und Spielsteuerung sowie die Grundsätze der Trainingsplanung und Periodisierung im Volleyball. Sie haben adäquate Ausbildungs- und Trainerkompetenzen für das Sportspiel Volleyball erworben. Sie kennen das Verbands- und Wettkampfwesen im DVV/FIVB. • Sie können relevante Inhalte in Referatsform mündlich präsentieren und praktisch als Trainer anleiten sowie durchführen wie demonstrieren. • Sie können das Training im Volleyballsport anhand didaktischer und methodischer Prinzipien planen und organisieren. • Sie können Wettkämpfe steuern. • Sie setzen diagnostische Verfahren um. Zusatzqualifikation: Leistungsanerkennung zum Erwerb von Trainerlizenz möglich. Genaue Informationen folgen in den jeweiligen Veranstaltungen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Sportartspezifische Didaktik und Methodik Volleyball • Optimierung technischer Grundfertigkeiten und deren spezielle Varianten in Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr, Modulbeschreibung • Fehleranalyse und Fehlerkorrektur, • Erarbeitung individualtaktischer, gruppentaktischer und mannschaftstaktischer Verhaltensweisen in Angriff und Abwehr im Rahmen des Spielsystems 1:2:3, • Erarbeitung von Annahme-, Zuspiel- und Angriffs- sowie Block- und Feldverteidigungsstrategien im Leistungsvolleyball, • Ausgewählte Verfahren der Spielbeobachtung, • Psychologische Aspekte des Volleyballspiels. b) Sportartspezifische Diagnostik und Steuerung Volleyball • Vermittlungskompetenz in der Anfängerausbildung, im Breiten- und Freizeitsport und im Leistungssport, • Unterschiedliche Trainings- und Spielphilosophien, • Theoretische Überlegungen zur Optimierung technischer Grundfertigkeiten und deren spezieller Varianten in Annahme, Zuspiel, Angriff und Abwehr, • Grundsätze zur Erarbeitung individualtaktischer, gruppentaktischer und mannschaftstaktischer Verhaltensweisen in Angriff und Abwehr im Rahmen des Spielsystems 1:2:3, • Erarbeitung von Annahme-, Zuspiel- und Angriffs- sowie Block- und Feldverteidigungsstrategien im Leistungsvolleyball, • Verfahren der Trainings- und Spielbeobachtung, • Gezieltes Athletiktraining für den Volleyballspieler, • Psychologische Aspekte des Volleyballspiels • Ernährung und Substitution im Volleyball, • Planung und Organisation von Training und Wettkampf, • Kenntnisse über das Verbands- und Wettkampfwesen im DVV/ FIVB, Regelkunde und Schiedsrichterwesen im Volleyball. b) Sportartspezifisches Projekt Volleyball • Anhand von Beobachtung und Analyse von Trainingsmaßnahmen sollen Grundlagen für eigene Lehrversuche gewonnen werden, • Eigene Lehrversuche sollen in einer Leistungsmannschaft durchgeführt, analysiert und in der Folge optimiert werden. Lehr- und Lernmethoden Lehrmethodik: • Vorträge • Lernen durch Lehren • Frontalunterricht • Gespräche • (Plenums-)Diskussionen Modulbeschreibung • Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit, insbesondere in der Praxis Lernmethodik: • Motorisch-manuelles Lernen • Kognitives Lernen • Observatives Lernen • Analytisches Lernen • Emotional-affektives Lernen • Sozial-affektives Lernen Lernen durch Lehren Empfohlene Literatur Czimek, J. & DVV (Hrsg., 2017). Volleyball – Training & Coaching. Vom Jugend- zum Leistungsvolleyballer. Kombinierte Rahmentrainingskonzeption Volleyball und Beach-Volleyball des Deutschen Volleyball-Verbandes. Aachen: Meyer & Meyer. Weitere konkrete Literaturempfehlungen werden in der Veranstaltung durch den Dozierenden bekannt gegeben. Die eigenhändige Mitschrift von Stundeninhalten ist obligatorisch. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben (u.a. studentische Präsentationen und Hausarbeiten über das Präsentationsthema). Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Mündliche Prüfung / 30-45 min; 1-2 Personen über die Themenbereiche des Moduls/ 1/3 der Gesamtnote Praktische Prüfung / Praktische Prüfung der sportartspezifischen Fertigkeiten und Fähigkeiten / 1/3 der Gesamtnote Lehrpraktische Prüfung / 20-90 min; 1 Person, über einen trainingsinhaltlichen Kernaspekt der Sportart inkl. schriftlicher Stundenausarbeitung (3-5 Seiten) / 1/3 der Gesamtnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Biomechanisch-orthopädische Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Fundaments of Biomechanics and Orthopaedics Kurzbezeichnung SUL2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. u. 3. FS/ 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) 2 / 30h / 60h / 2. FS / SE / Deutsch/ Englisch / Nein b) Biomechanik von Belastung und Anpassung (SE) 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) 2 / 30h / 45h / 2.FS / SE / Deutsch/ Englisch / Nein d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) 1 / 15h / 30h / 2. FS / VL / Deutsch / Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden kennen die biomechanischen Grundlagen von Bewegung und Haltung im leistungsorientierten Sport und welche Methoden zur Quantifizierung biomechanischer Größen herangezogen werden können. Die Studierenden verstehen Bewegung und Bewegungsursachen der menschlichen Bewegung. Sie kennen Ursachen und die Prophylaxe von Sportschäden und -verletzungen. Die Studierenden kennen die biologischen Grundlagen wie Aufbau und Funktionen verschiedener Gewebe (Knochen, Knorpel, Muskeln, Sehnen und Bänder) sowie die mechanischen Eigenschaften und Anpassungserscheinungen unter mechanischer Belastung. Die Studierenden können Sportverletzungen in Art, Schwere und Umfang erkennen. Sie erkennen Notfälle und können basierend auf ihren Kenntnissen adäquate Sofortmaßnahmen bei Sportunfällen einleiten und sind mit den Bedingungen für die Rückkehr zu sportlicher Aktivität vertraut. Die Studierenden sollen die internationale aktuelle wissenschaftliche Literatur zu den relevanten Inhalten bearbeiten. Dabei erhalten sie Kenntnisse in der fachbezogenen Fremdsprache Englisch. Zentrale Inhaltsbereiche a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) Modulbeschreibung - Mechanische Konventionen - Unterschied zwischen Messen und Beobachten - Verschiedene Koordinatensysteme - Beschreibung der Bewegung von Körpern in Raum und Zeit (Kinematik) - Zwei- und drei-dimensionale Videotechnik - Wirkung von Kräften auf die Bewegung/Verformung von Körpern (Kinetik) - Funktionsweise von Kraftmessgeräten - Impuls- und Drehimpuls-erhaltungssatz - Äußere und innere anthropometrische Messungen - Segmentmassen und Körperschwerpunkt - Trägheitsmoment vom Körper(-segment) - Biomechanische Eigenschaften von Muskeln und Sehnen - Muskelkraft vs. Gelenkmoment - Moment-Winkel-Relation - Kraft-Längen-Relation - Muskel- und Sehnen-funktion bei hoch- dynamischen Bewegungen - Elektrophysiologie der Muskelkontraktion - Elektromyographische Konventionen, Messmethoden, Analysen, Interpretationen und Limitationen. b) Biomechanik von Belastung und Anpassung (SE) - Mechanische Belastung des menschlichen Körpers; - Externe Kontaktkräfte bei Bewegungen in Alltag und Sport; - Gelenkmomente und Gelenkkräfte in Alltag und Sport; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Sportartspezifische Besonderheiten. Verteilung der resultierenden Gelenkmomente und -kräfte auf die lastübertragenden Strukturen; - Spannung und Spannungsverteilung in Knochen, Knorpel, Bänder und Sehnen; - Sportartspezifische Besonderheiten von biologischen Materialien: Knochen, Knorpel, Bänder, Sehnen, Muskeln; - Materialeigenschaften biologischer Strukturen (Knochen, Knorpel, Muskeln, Sehnen, Bänder); - Grenzen der Belastbarkeit; - Materialermüdung Adaptation biologischer Materialien an mechanische Belastungen. c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) a) Sportschäden und Sportverletzungen Modulbeschreibung - Definition und Abgrenzung; - Verletzung und Schaden als Folge mechanischer Über-/Unterbeanspruchung; - Spontane und chronische Belastung von biologischen Geweben. b) Ermüdungsverletzung/-schaden - Sportartspezifische Besonderheiten; - Geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten; - Epidemiologie von Sportschäden und Sportverletzungen; - Körperregionale Verteilungen und Besonderheiten; - Sportartspezifischen Besonderheiten und Verletzungsverteilungen; - Geschlechtsspezifische Besonderheiten. c) Verletzungsmechanismen - Übersicht über Verletzungsmechanismen; - Prinzipien von Belastung und Verletzung des muskulo-skelettalen Systems; - Gewebeverletzungen; - Gelenkverletzungen; - Verletzungen und Schädigung der unteren Extremität: Hüfte, Oberschenkel, Knie, Unterschenkel, Sprunggelenk/Fuß; - Verletzungen und Schädigung der oberen Extremität: Schulter, Oberarm, Unterarm, Handgelenk und Hand; - Verletzungen und Schäden von Kopf, Nacken und Rumpf; d) Verletzungsprävention - Aktive Maßnahmen wie Dehnung, Kräftigung, propriozeptives Training: Wirkungsmechanismen und Evidenz. d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) - Abgrenzung Überlastungsschäden vs. Sportverletzungen; - Erkennen von Notfällen (Reanimationspflicht, Querschnittsverletzungen, Kompartmentsyndrom, Bewusstlosigkeit); - Rettungsketten; - Sofortmaßnahmen; - Verletzungen von Muskel, Skelett, Gelenken, Haut und Nerven; - Zuständigkeiten der Versicherungen, Besonderheiten von -Arbeitsunfällen; - Sportartspezifische Besonderheiten (Disziplinen, externe Faktoren wie Böden, Hitze, Sportgeräte); Modulbeschreibung Verletzungsprävention. Lehr- und Lernmethoden a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) - Frontalunterricht - darbietend-/fragend-entwickelnde Lehrform - Gruppenarbeit zur Förderung des entdeckenden Lernens b) Biomechanik von Belastung und Anpassung: - Frontalunterricht; Präsentationen von wissenschaftlichen Publikationen in Referatsform (individuell und in kleinen Gruppen); kritische Diskussionen von Forschungsergebnissen. c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) - Frontalunterricht; Präsentationen von wissenschaftlichen Publikationen in Referatsform (individuell und in kleinen Gruppen); kritische Diskussionen von Forschungsergebnissen d) Notfallbehandlung und 1. Hilfe (VL) - Frontalunterricht Empfohlene Literatur a) Biomechanische Grundlagen und Methoden (SE) - Robertson, G. (2013) Research Methods in Biomechanics - Winter, D.A. (2009) Biomechanics and Motor Control of Human Movement b) Biomechanik von Belastung und Anpassung(SE) - Margareta Nordin; Victor H. Frankel. Basic biomechanics of the musculoskeletal system, 4Ed.2012. - Benno Nigg; Walter Herzog (editors). Biomechanics of the musculo-skeletal system, 3Ed. 2006. c) Sportschäden und Verletzungsprävention (SE) - Whiting WC, Zernicke RF (2008). Biomechanics of the musculoskeletal injury. Human Kinetics, Champaign, IL, USA. d) Aktuelle Literaturempfehlungen werden in der jeweiligen Veranstaltung gegeben. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur nach dem Antwort-Wahl-Verfahren / 90 Min. / 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Änderungen vorbehalten Modulbeschreibung Modul: Praktikum/Hospitation Spezialsportart 1 Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Practical Training Selected Sport Discipline 1 Kurzbezeichnung SUL3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache Praktikum / Hospitation Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden setzen sich mit arbeitsmarkt- und branchentypischen Ausschreibungen auseinander und bewerben sich erfolgreich. Die Studierenden verfügen über arbeitsmarkt- und berufs(einstiegs)relevantes Orientierungswissen, wonach sie Art, Inhalt, Umfang und Anforderungen von Tätigkeiten im Berufsfeld beurteilen können. Sie reflektieren ihr Qualifikationsprofil für ihren weiteren beruflichen Werdegang und den Übergang von der Hochschule in den Arbeitsmarkt. Die Studierenden wenden in der praktischen Gestaltung Trainings auf unterschiedlichem Leistungsniveau an und setzen dieses um. Sie gestalten eigenverantwortlich Trainingseinheiten und Sondermaßnahmen. Sie planen Leistungsdiagnostiken, führen diese durch und werten sie aus. Sie betreuen AthletInnen im Rahmen von Wettkämpfen. Zentrale Inhaltsbereiche • Hospitation im Vereinstraining Leistungssport • Hospitation im Nachwuchstraining • Eigene Lehrtätigkeit unter Anleitung • Eigenverantwortliche Gestaltung einzelner Trainingseinheiten bzw. Sondermaßnahmen • Planung konkreter Mikrozyklen für die jeweilige Zielgruppe • Planung, Durchführung und Auswertung von Kontrollmaßnahmen • Wettkampfbetreuungen • Assistenz bei allen Aufgaben im leistungssportlichen Umfeld Lehr- und Lernmethoden Hilfestellung und FAQ´s finden Sie in dem Moodle- Teamraum B.Sc. SuL Empfohlene Literatur Modulbeschreibung Verwendbarkeit in anderen Studiengängen Pflichtmodul für den Bachelorstudiengang Sport und Leistung Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bescheinigung des Arbeitgebers über 6 Wochen mit 240 h Workload. Abgabe Dozent/in Spezialsportart 1 (SuL 1). Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Unbenotete Dokumentation / Schriftlicher Praktikumsbericht (23000 Zeichen (= 10 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite). Abgabe Dozent/in Spezialsportart 1 (SUL1) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Leistungsphysiologisch internistische Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Fundaments of Physiology and Internal Medicine Kurzbezeichnung SUL4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden 2 / 30h / 30h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein b) Organische Risiken im Leistungssport 2 / 30h / 60h / 3.FS / VL / Deutsch/ Englisch/ Nein c) Grundlagen der Neurowissenschaft 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/ Englisch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über ein erweitertes trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen im Zusammenhang mit leistungsphysiologischen internistischen Grundlagen. Sie kennen leistungs-physiologische Parameter und Leistungsdiagnostiken (z.B. Spiroergometrie) für verschiedene Adressatengruppen. Sie verstehen und reflektieren die Bedeutung von leistungs-physiologischen Parametern und können sportartspezifische Ableitungen für die Trainings- und Wettkampfsteuerung treffen. Sie kennen organische Risiken im Leistungssport. Sie können Grenzen körperlicher Leistungsfähigkeit, hormonelle Veränderung der Frau und immunbiologische Aspekte reflektieren und Konsequenzen für die Trainingssteuerung oder die Wettkampfbetreuung ziehen. Die Studierenden verfügen über neurowissenschaftliche Grundlagen. Sie kennen das Zusammenspiel zwischen Nerv und Muskel sowie das motorische System. Sie können das System funktionell betrachten und auf Aspekte des motorischen Lernens beziehen. Sie kennen biologische Steuerungs- und Regelungsprozesse des neuroendokrinen Systems und können diese im Zusammenhang mit körperlicher Belastung reflektieren. Die Studierenden sind in der Lage sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden, zu interpretieren und schriftlich darzustellen. Sie verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie auszutauschen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Leistungsphysiologische Grundlagen und Methoden (SE) Modulbeschreibung - Grundlagen der Funktionsdiagnostik; - Spiroergometrie und ihre Aufgaben; - Spiroergometrische Apparaturen und Verfahren; - Messparameter (u.a. maximale Sauerstoffaufnahme, Atemminutenvolumen, Atemäquivalent, respiratorischer Quotient, Herzfrequenz, Physical Work Capacity, Sauerstoffpuls, arterieller Blutdruck, Pulse Pressure, Herzleistungsquotient, Herzfrequenz- Blutdruck-Produkt, Herzfrequenzvariabilität, aerob- anaerobe Schwelle, Blutgase, Ergometrie-EKG, Stress- Echokardiographie); - Körperperipherie und Leistungsfähigkeit; - Verhalten blutig registrierter Parameter (PO2, PCO2, Laktatspiegel, Pyruvatspiegel, pH-Wert, Glukosespiegel); - Spiroergometrische Beurteilung der anaeroben Leistungsfähigkeit; - Erholungsverhalten nach körperlicher Beanspruchung; - Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit im Labor; - Feldtests zur Leistungsdiagnostik; - Einflussgrößen auf spirometrische Messwerte; - Spiroergometrische Leistungsuntersuchung unter Pharmakaeinfluss; - Spiroergometrische Werte bei pathologischen Untersuchungsbefunden; - Kontraindikationen für eine ergometrische Untersuchung; - Leistungsuntersuchung im Kindes- und Jungendalter; - Leistungsdiagnostik und Rückmeldeprozesse im Leistungssport; - Sportartspezifische Möglichkeiten der Trainings- und Wettkampfsteuerung anhand leistungsphysiologischer Parameter. b) Organische Risiken im Leistungssport (SE) Grenzen körperlicher Leistungsfähigkeit: - Humanbiologische Einschränkungen im Kindes- und Jugendalter; - Besonderheiten im Senioren/innen-Leistungssport; - Ermüdung/Übertraining. Frauen im Leistungssport: - Hormonelle Veränderungen bei Sportlerinnen; - Schwangerschaft und Sport. Gesundheitsrisiken (durch Fehlbeanspruchungen) im Leistungssport (unter besonderen Bedingungen) und medizinische Sofortmaßnahmen. U.a.: - Unterkühlung, Dekompressionserkrankung; Modulbeschreibung - UV-Strahlung, Ozon, Höhenkrankheit, Akklimatisation; - Überhitzung. Immunologische Aspekte des Leistungssports (Infektionskrankheiten, Immunantworten auf Belastungsreize): - Kontraindikationen gegenüber körperlichen Beanspruchungen (u.a. Infekte, Organerkrankungen); - Belastungsrisiken im leistungsorientierten Sport bei chronischen Erkrankungen; - Sport unter Medikamenteneinnahme; - Zentrale Parameter bei Kader-Untersuchungen und ihre Interpretation; - Trainingswissenschaftliche Konsequenzen. c) Grundlagen der Neurowissenschaft (SE) - Nerv-Muskel-Zusammenspiel; - Nerv und Muskel; - Anatomische Grundlagen; - Voraussetzungen für den Erregungsvorgang und neuromuskuläre Übertragung; - Koppelung von Erregung und Kontraktion; - Motorisches System; - Anatomie des Rückenmarks und Gehirns; - Funktionelle Betrachtung des motorischen Systems; - Motorkortex, Kleinhirn, Basalganglien und Motivationsareale (u.a. limbisches System); - Motorisches Lernen; - Neuroendokrine Regulation; - Anatomische Grundlagen des neuroendokrinen Systems; - Funktionelle Aspekte des neuroendokrinen Systems; - Biologische Steuerungs- und Regelungsprozesse; - Hormonarten und Wirkungsweisen der Hormone; - Hypothalamo-hypophysär-adrenales und -gonadales System; - Neuroendokrine Regulation und körperliche Belastung; - Regulation des Energiestoffwechsels und des Flüssigkeitshaushaltes; - Einfluss endogener Opioide/Neurotransmitter auf Schmerz, Psyche und zentrale Ermüdung; - Auswirkungen von Training auf das hypothalamo- hypophysäradrenale und -gonadale System; - Pathologie des neuroendokrinen Systems im Leistungssport, insbesondere bei Frauen (u.a. Anorexie, Zyklusstörungen). Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Fallbeispiele, Präsentationen, Textarbeit, Gruppendiskussionen Empfohlene Literatur Nach jeweiliger Absprache in den Veranstaltungen Modulart Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Hausarbeit / Schriftliche wissenschaftliche Ausarbeitung über einen Themenbereich des Moduls (34500 Zeichen (= 15 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite) In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Erziehungs- und sozialwissenschaftliche Grundlagen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Fundaments of Educational and Social Science Kurzbezeichnung: SUL5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Pädagogische Verantwortung der Leistung 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Trainieren und Training aus psychologischer Perspektive 2 / 30h / 30h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Kinder und Jugendliche im Leistungssport 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden kennen ethisch-normative Aspekte des Leistungssports sowie die Grundlagen sportpsychologischer Maßnahmen. Sie kennen und erproben Verfahren zur Diagnostik und Intervention von Bewegungsvorstellungen. Die Studierenden kennen Zielgruppen sportpsychologischer Interventionen und psychologische Anforderungsprofile ausgesuchter Sportarten. Sie haben ein Verständnis für die Analyse, Beurteilung und Reflektion von Kindern, Jugendlichen im (Hoch)-Leistungssport entwickelt und analysieren spezifische Konflikte einer pädagogischen Verantwortung von Leistung im Bereich des Sports. Die Studierenden kennen die Belastbarkeit von Kindern und Jugendlichen in den sportmotorischen Hauptbeanspruchungsformen und können diese im Trainingsprozess für den Leistungssport umsetzen. Sie können aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse für das Kinder- und Jugendtrainings analytisch-kritisch reflektieren und in die Trainingspraxis übertragen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Pädagogische Verantwortung der Leistung (SE) - Das Verantwortungs- und Leistungsprinzip in Gesellschaft und Sport; - Systemlogik des Hochleistungssports vs. pädagogische Verantwortung; - Akteurshandeln im Spannungsfeld von Systemlogik und pädagogischer Verantwortung; - Ebene der Gesellschaft / Organisation / Individuum: Verbundsystem Schule / Internat, Rolle der Eltern / Modulbeschreibung Erziehungsberechtigten, des medizinischen Unterstützungssystems, Anspruch an die pädagogische Professionalität des Trainerteams; - Verantwortungsstrukturen auf Vereins -und Verbandsebene zur Prävention und Intervention z.B. sexualisierter Gewalt. b) Trainieren und Training aus psychologischer Perspektive (SE) - Grundlagen der Sportpsychologie im Leistungssport; - Mentales Training; - Diagnostik der Bewegungsvorstellung; - Mental Skills im Wettkampfsport; - Psychologische Anforderungsprofil unterschiedlicher Sportarten; - Psychologisches Training zur Leistungssteigerung (z.B. Zielsetzung, Erregungsmanagement, Visualisierung); - Spezifische sportpsychologische Themen (z.B. Verletzungsmanagement, Leistungskrise); - Spezifische Zielgruppen sportpsychologischen Trainings/ sportpsychologischer Beratung (z.B. Kinder, Eltern, Ältere, Athlet/- innen mit Handicap). c) Kinder und Jugendliche im Leistungssport (SE) - Bedeutung von (Leistungs-)Sport für Kinder und Jugendliche; - kindliche Entwicklung, Pubertät und Adoleszenz im leistungssportlich orientierten Training: - Ausdauerleistungs-, Kraft-, Schnelligkeits-, Beweglichkeits- und koordinative Fähigkeiten; - Geschlechtsbezogene Aspekte im Training mit Kindern und Jugendlichen; - Sportmotorische Anforderungsprofile und Bewältigung innerhalb des Trainingsprozesses für Kinder und Jugendliche im Leistungssport; - Anforderungsprofil des Trainerteams innerhalb des Nachwuchsleistungssports im Sinne der Leistungssteigerung und Gesunderhaltung. Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Fallanalysen, Diskussionspanel, Textanalysen. Lehrmethoden in diversen Sozialformen, orientiert an den Anforderungen zur forschungsorientierten Lehre. Empfohlene Literatur a) - Simmel, G. (1903). Soziologie der Konkurrenz. In: Gesamtausgabe. Hg. v. O. Rammstedt, Bd. 7 (S. 221- 246). Frankfurt a.M. 1995. Modulbeschreibung - Grupe, O. & Mieth, D. (Hrsg) (2001). Lexikon der Ethik im Sport. Schorndorf. Hofmann b) - Cox, R.H. (2007). Sport Psychology – Concepts and Applications (6th Ed.). New York: McGraw-Hill. - Williams, J. M. (2006). Applied Sport Psychology. Personal Growth to Peak Performance (5th Ed.). New York: McGraw-Hill. c) - Armstrong, N. (Hrsg.). (2007). Paediatric exercise physiology (Advances in sport and exercise science series). Edinburgh, New York: Churchill Livingstone. (2007). - Malina, R.M., Bouchard, C. & Bar-Or, O. (2004). Growth, maturation, and physical activity (Second edition). Champaign, Ill.: Human Kinetics. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen in Form von Portfolioarbeit(en) finden teilweise statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation / Wissenschaftliche Einzel- (ca. 15-20 min) oder Gruppenpräsentation (2 Personen; ca. 25-30 min) über einen Themenbereich des Moduls. In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Anpassungspotential und Leistungsentwicklung Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Potential of Adaptation Processes and Performance Development Kurzbezeichnung SUL6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. u. 5. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen 2 / 30h / 30h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Struktur und Funktion von Anpassungsprozessen 2 / 30h / 60h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Leistungspotential und -entwicklung im Alternsgang 2 / 30h / 60h / 5.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über ein vertieftes trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen in der Orientierung auf menschliche Anpassungspotentiale und Leistungsentwicklung im Sport. Sie kennen Systematiken der motorischen Hauptbeanspruchungsformen (Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer), verstehen die Zusammenhänge der einzelnen konditionellen Bereiche und können diese interpretieren. Sie kennen Strukturen und Funktionen von Anpassungsprozessen sowie Leistungsvoraussetzungen und -entwicklungen im Alternsgang und können diese zur Durchführung und Auswertung sportlichen Trainings beurteilen und interpretieren. Sie können trainingsmethodische Konzepte z.B. für unterschiedliche Zielgruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren) für unterschiedliche Leistungsniveaus, für beide Geschlechter und im Altersgang unter Einbezug aktueller trainingswissenschaftlicher Forschungsergebnisse analytisch-kritisch reflektieren. Sie kennen die Basismethoden in Labor und Feld für konditionelle und technisch-kompositorische Leistungsdiagnostiken und können leistungsdiagnostische Befunde zur Analyse von Anpassungsprozessen auswerten, diskutieren und altersgerechte Ableitungen für die Trainingspraxis vornehmen. Die Studierenden sind in der Lage sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden, zu interpretieren und mündlich zu präsentieren. Modulbeschreibung Zentrale Inhaltsbereiche a) Systematik der motorischen Hauptbeanspruchungsformen (SE) - Vertiefung der Grundlagen zum motorischen Leistungsverhalten: - neuromuskuläre Funktion, - Arbeitsformen der Skelettmuskulatur, - anaerober und aerober Stoffwechsel; - Erwerb von Kenntnissen zu den motorischen Beanspruchungsformen (Koordination, Flexibilität, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) unter den Gesichtspunkten: - Definitionen/Systematik, - physiologische-morphologische Grundlagen/ leistungsbestimmende Faktoren, - Messmethodik, - Interpretation leistungsdiagnostischer Befunde, - Trainingsmethoden, - Trainingsadaptationen, - Beziehungen zwischen den motorischen Hauptbeanspruchungsformen, - Sportpraktische Bedeutung der motorischen Hauptbeanspruchungsformen innerhalb ausgewählter Bewegungstechniken/Sportarten. b) Struktur und Funktion von Anpassungsprozessen (SE) - Anpassungsverläufe: Statistische Analyse - Stichproben und Einzelfälle; - Akute und chronische Anpassung; - Systematik von Trainingsreizen: Zwischen Planung und Stochastik; - Training und Übertraining: Indikatoren, Diagnose und Prävention; - Belastungsmaße und Belastungsmessungen; - Genetische Grundlagen von Anpassung; - Anpassungen im Bereich von "Kraft" und "Schnelligkeit": Zwischen Muskelzelle und Kraftmessungen; - Anpassungen im Bereich neuro-muskuläre Koordination: Von zentraler Steuerung bis Automatisation; - Anpassungen in der Ausdauer: Umfänge, Intensitäten und Energiebereitstellung; - Sonderformen von Belastungen: HI-Training, Elektromyostimulation, Vibration. c) Leistungspotential und -entwicklung im Alternsgang (SE) - Rekorde und Rekordentwicklung im Alternsgang; Modulbeschreibung - Beispiele für Leistungsentwicklungen der Seminarteilnehmer im Alternsgang; - Kindheit, Jugend, Entwicklungsphasen unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte; - Theorien des Alterns: - Todesgene, - Telomerverlust, - Freie Radikale, - Kalorienumsatztheorien, - Biologische Systeme und Veränderung der Leistungsfähigkeit im Alternsgang, - Skelettmuskulatur, - Herz-Kreislauf-System, - Zentrales und peripheres Nervensystem, - Sehnen, Knochen und Gelenke; - Theoretische Konzepte für Leistungserhaltung und - aufbau im Alternsgang; - Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Training im Alternsgang. Lehr- und Lernmethoden Vorträge, Fallbeispiele, Präsentationen, Textarbeit, Gruppendiskussionen Empfohlene Literatur Basisliteratur: - Hollmann/Strüder: Sportmedizin: Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Präventivmedizin (2009) - Weineck: Optimales Training: Leistungsphysiologische Trainingslehre unter besonderer Berücksichtigung des Kindes- und Jugendtrainings (2007) - De Marées: Sportphysiologie (2003) - Meinel/Schnabel: Bewegungslehre – Sportmotorik: Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt (2007) - Schnabel/Harre/Krug: Trainingslehre, Trainingswissenschaft: Leistung, Training, Wettkampf (2008) Aktuelle Literaturempfehlungen werden in der jeweiligen Veranstaltung gegeben. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Als Lernerfolgskontrolle wird in allen Seminaren eine multiple-choice (MC) Klausur durchgeführt. Jedes Seminar wird als erfolgreich teilgenommen gewertet, wenn mindestens 50% der jeweiligen MC-Fragen korrekt beantwortet wurden. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation / In mindestens einem Seminar des Moduls ist eine der o.g. Prüfungsleistungen zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen / 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Trainingsmethodische Konzepte Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Training Concepts Kurzbezeichnung SUL8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. u. 4. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Periodisierung, Leistungsplanung und Kontrolle 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein b) Training unter besonderen Umweltbedingungen 2 / 30h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein c) Talentsuche und Förderung 2 / 30h / 90h / 4.FS / SE / Deutsch/Englisch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden verfügen über ein vertieftes trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen zur Steigerung der menschlichen Leistungsfähigkeit im Sport durch trainingsmethodische Konzeption. - Sie kennen die Basismethoden in Labor und Feld für konditionelle und technisch-kompositorische Leistungsdiagnostiken und können diese zur Periodisierung, Durchführung, und Auswertung sportlichen Trainings auch unter besonderen Umweltbedingungen anwenden. - Sie planen und periodisieren sportliches Training auch unter besonderen Umweltbedingungen und werten es aus. - Die Studierenden kennen methodische Konzepte der Talentsuche und Talentförderung sowie leistungssportliche Strukturen und können diese analytisch-kritisch reflektieren. - Die Studierenden sind in der Lage sich in neue Themengebiete einzuarbeiten, relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache zielgerichtet zu finden und zu interpretieren. Sie können aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse für die Trainingssteuerung und Periodisierung einbinden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Periodisierung, Leistungsplanung und Kontrolle (SE) - Periodisierung in der sportwissenschaftlichen Literatur; - Reize: Dauer, Häufigkeit, Dichte, Umfänge, Intensitäten; Modulbeschreibung - Definition von Belastung und Belastungsparametern; - Diagnostik und Steuerung: Parameter und Verfahren in Feld und Labor der - Maximal- und Schnellkraft, - aeroben Ausdauer, - anaeroben Ausdauer, - Flexibilität; - Statistische Verfahren zur Kontrolle der Leistungsentwicklung; - Konventionelle und unkonventionelle Modelle und Modellierungen der Leistungsentwicklung. b) Training unter besonderen Umweltbedingungen (SE) - Physikalische Gegebenheiten (z.B. Partialdrücke); - Grundsätzliche biologische Reaktionen auf veränderte Umweltbedingungen; - Formen und Bedingungen von Hypoxie; - Akute und chronische Reaktionen auf Veränderungen des Sauerstoffpartialdruckes; - Parameterebenen zur Beurteilung der Leistungsveränderung in Folge eines Höhentrainings; - Chronobiologische Grundlagen; - Zeitzonenveränderungen und Anpassungsmechanismen; - Konzepte zur Vorbereitung auf Zeitzonenveränderungen; - Körperliche Belastung und Belastbarkeit unter tropischen Bedingungen; - Thermoregulation in Ruhe und unter Belastung; - Flüssigkeitsverlust und -aufnahme; - Ernährung unter besonderen Umweltbedingungen; - Anpassungsvorgänge unter Mikrogravitation; - Kompensatorisches Training vor und unter Mikrogravitation. c) Talentsuche und Förderung (SE) - Definition von Talent; - Sportliches Talent als individuelle Leistungsvoraussetzung; - Talentsichtung: national (Bundesland- /Verbandsebene), international (demokratische vs. autoritäre/totalitäre Regime); - Talenttests: Talentiade, DTTB, DTB, DHB etc. - Scoutingsysteme/ -technologien z.B. DFB - Strukturen des Nachwuchsleistungssports: Schulförderung, Förderstrukturen von Sportarten, Modulbeschreibung Elite-Schulen des Sports, Sportinternate, Sportstiftung/ -förderung etc.; - Talentförderung/-erhalt: Trainingsaufbau, Verletzungsprophylaxe, Gründe für Drop-outs, Laufbahnberatung; - Lebenswege/Biographie von Leistungssportler/innen; - Rahmenbedingungen zur Talentförderung: familiäres Umfeld, ehrenamtliche vs. hauptamtliche Trainer, de- vs. zentralisierte Trainingsgruppen; Hochleistungsorientierte Wettkampfstrukturen bei Kindern und Jugendlichen: Jugend-Olympiade, Welt- und Europameisterschaften, Bundesligen. Lehr- und Lernmethoden - Frontalunterricht - Gruppenarbeit Empfohlene Literatur - Armstrong L.E. Performing in extreme environments. Human Kinetics. 2000. - Cheung S. Advanced environmental exercise physiology. Human Kinetics. 2010. - Bompa, Tudor O. Periodization_theory and methodology of training , Human Kinetics, Philadelphia 1999 - Mujika, G. Tapering and Peaking for Optimal Perfomance; Human Kinetics. 2009 - Nitsch J./ Neumaier A./ de Marées H./ Mester J.: Techniktraining , Band 94 Bundesinstitut für Sportwissenschsaft 1997. - Roth, K. (Hrsg.) Techniktraining im Spitzensport. Köln: Buch Strauss 1996 - Schnabel , G. (Hrsg.) Trainingswissenschaft - Leistung, Training, Wettkampf, Meyer & Meyer Verlag Aachen 2008 - Thieß, G /Tschiene, P. Handbuch zur Wettkampflehre.Meyer & Meyer Verlag Aachen 1999 - Weineck, J. Optimales Training – Leistungsphysiologische Trainingslehre unter besonderer Berücksichtigung des Kindes- und Jugendtrainings. Spitta Verlag Balingen 2010. - Rees etal. (2016). The Great British Medalists Project: A Review of Current Knowledge on the Development of the World’s Best Sporting Talent. Sports Med, 46, 1041-1058. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation / Wissenschaftliche Einzel- (ca. 15-20 min) oder Gruppenpräsentation (2 Personen; ca. 25-30 min) über einen Themenbereich des Moduls . In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Training: Kondition Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Diagnostics and Training: Physical Performance Kurzbezeichnung SUL9.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praktische Diagnostik und Steuerung Ausdauersportarten 3.0 / 45/ 45/ 5. oder 6.FS/ ÜB/ Deutsch/Englisch/Nein b) Praktische Diagnostik und Steuerung Kraftsportarten 3.0/ 45/ 45/ 5. oder 6.FS / ÜB/ Deutsch/Englisch/Nein Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden verfügen über ein vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen zur Förderung und zum Erhalt sportlicher Leistung. - Die Studierenden kennen die Basismethoden in Labor und Feld für konditionelle Leistungsdiagnostiken und können diese zur Trainingssteuerung, in der Durchführung und Auswertung des sportlichen Trainings und in der Periodisierung zielorientiert anwenden. - Für eine sachgerechte Anwendung berücksichtigen sie individuelle Leistungsniveaus sowie sportstrukturelle und internationale Leistungsanforderungen. - Die erhobenen wissenschaftlichen Daten werten die Studierenden mit statistischen Verfahren aus und präsentieren und diskutieren diese mündlich. - Sie planen Trainingsprogramme unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen, sportartspezifischer oder beruflicher Anforderungen sowie gesundheitlicher Risiken. Sie führen diese durch und reflektieren ihr eigenes Diagnostik-/Interventionsverhalten. - Sie reflektieren aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Leistungsdiagnostik und Trainingsableitung analytisch-kritisch, transferieren diese Ergebnisse Modulbeschreibung in die Praxis oder entwickeln Verbesserungs- und Lösungsansätze für die Praxis. - Die Studierenden arbeiten sich in neue Themengebiete ein, finden zielgerichtet relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache und identifizieren offene Fragestellungen. - Die Studierenden verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich im Arbeitsfeld konditioneller Leistungsdiagnostik mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie austauschen zu können, Ideen und Probleme selbstständig oder im Team zu beurteilen, Lösungsansätze zu finden und umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praktische Diagnostik und Steuerung Ausdauersportarten Parameter der Ausdauerdiagnostik und zugehörige Messverfahren: - Herzfrequenz, Laktat, Sauerstoffaufnahme; - Feldtests: Coopertest, Conconi-Test, Feldstufentest; - Labortests: Laufband-, Rad-, Ruderergometrie; - Trainingssteuerung anhand einfacher (Borg- Skala, Atmung) und komplexer Verfahren (Laktat, Herzfrequenz); - Analyse und Darstellung von Testdaten; - Erstellen von Trainingsplänen anhand leistungsdiagnostischer Daten unter besonderer Berücksichtigung von Alter und Geschlecht der Probanden. b) Praktische Diagnostik und Steuerung Kraftsportarten Parameter der Kraftdiagnostik und zugehörige Messverfahren: - Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer, Reaktivkraft; - Einfache und komplexe Verfahren der Kraftdiagnostik: - Sportmotorische Tests und differentielle Labormessverfahren (isometrisch, isokinetisch, dynamisch); - Schnelligkeitsdiagnostik: komplexe und einfache Verfahren: - Sportmotorische Tests und differentielle Verfahren: Geschwindigkeits- und Zeitmessung (Laveg, Lichtschranken etc.); Modulbeschreibung - Analyse und Darstellung leistungsdiagnostischer Daten; - Ableitung trainingspraktischer Konsequenzen aus leistungsdiagnostischen Ergebnissen; - HIT-Methoden: Vibration- und Elektromyostimulation; - Kontinuierliche Diagnostik der Leistungsentwicklung. Lehr- und Lernmethoden - Forschendes Lehren und Lernen durch praktische Transferübungen in unterschiedlichen diagnostischen und trainingswissenschaftlichen Handlungsfeldern; - Arbeitseinheiten mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit; - Problem- und Lösungsorientiertes Lernen - Wiss. Präsentation von Forschungsergebnissen Empfohlene Literatur Olbrecht, J (2000). The science of winning. Planning, periodizing and optimizing swim training. Overijse: Olbrecht. Magness, S. (2014). The science of running. How to find your limit and train to maximize your performance. San Rafael (CA): Origin Press. Mader, A. (2015). Die Chimäre des Dopings und die Irrealität der Trainingswissenschaft. Das deutsche Hochleistungssportsystem als Staatsreligion oder Warum deutsche...so erfolgreich sind, wie sie sein könnten. Berlin: Buchwerkstart Berlin. Miller, T. (2012). NSCA’s guide to tests and assessments. Champaign, IL: Human Kinetics. McGuigan, M. (2017). Monitoring training and performance in athletes. Champaign, IL: Human Kinetics. Haff, G. & Triplett, N. (2016). Essentials of strength training and conditioning (4. Auflage). Champaign, IL: Human Kinetics. Maffiuletti, N.A. et al. (2016): Rate of force development: physiological and methodological considerations. EJAP, DOI: 116:1091-1116, 10.1007/s00421-016-3346-6 Brown, Lee E. & Joseph P. Weir (2001): ASEP procedures recommendation 1: accurate assessment of muscular strength and power. JEPonline Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation oder Hausarbeit / In mindestens einer Übung des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welcher Übung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Diagnostik und Training: Koordination Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Diagnostics and Training: Physical Performance Kurzbezeichnung SUL9.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Praktische Technik, Diagnostik und Training in technisch-kompositorischen Sportarten 3.0 / 45/ 45/ 5. oder 6.FS/ SE/ Deutsch/Ja b) Praktische Technikdiagnostik und Training in konditionell limitierten Sportarten 3.0/ 45/ 45/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/Englisch/Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über ein vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen zur Förderung und zum Erhalt sportlicher Leistung. Die Studierenden kennen die Basismethoden in Labor und Feld zur Leistungsdiagnostik von technisch- kompositorischen und konditionell limitierten Sportarten. Sie können diese zur Trainingssteuerung, in der Durchführung und Auswertung des sportlichen Trainings zielorientiert anwenden. Die Studierenden können wissenschaftliche Daten erheben und mit statistischen Verfahren auswerten. Diese können sie präsentieren und ihr eigenes Diagnostik- /Interventionsverhalten reflektieren. Sie planen Trainingsprogramme unter Berücksichtigung leistungsdiagnostischer Daten. Sie reflektieren aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Leistungsdiagnostik und Trainingsableitung analytisch-kritisch, transferieren diese Ergebnisse in die Praxis oder entwickeln Verbesserungs- und Lösungsansätze für die Praxis. Die Studierenden arbeiten sich in neue Themengebiete ein, finden zielgerichtet relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache und identifizieren offene Fragestellungen. Die Studierenden verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich im Arbeitsfeld konditioneller Leistungsdiagnostik mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie austauschen zu können, Ideen Modulbeschreibung und Probleme selbstständig oder im Team zu beurteilen, Lösungsansätze zu finden und umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Praktische Diagnostik und Steuerung technisch- kompositorischer Sportarten - die Studierenden eignen sich Kenntnisse der qualitativen und quantitativen Technikdiagnostik unter Anleitung an; - sie lernen Modelle sportlicher Technik: Ergebnis- und verlaufsorientierte Bewegungen kennen und wenden diese auf konkrete Fragestellungen aus den technisch kompositorischen Sportarten an; - sie leiten biomechanische Determinanten sportlicher Technik für ihre Fragestellungen ab; - und wenden die Kenntnisse aus der Technikdiagnostik für eine kinemetrische Technikanalyse in der Praxis an; - sie führen eine Technikanalyse anhand der gewonnenen Daten durch und leiten trainingsrelevante Konsequenzen ab und präsentieren die Ergebnisse in wissenschaftlichem Format. - sie organisieren selbständig die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Trainingseinheit mit qualitativer und quantitativer Technikdiagnostik bei ausgewählten sportartspezifischen Techniken b) Praktische Technikdiagnostik und Training in konditionell limitierten Sportarten - Analyse von sportartspezifischen Anforderungsprofilen; - Praktische Durchführung von einfachen und komplexen Technikanalysen in ausgewählten Sportarten; - Fehleranalyse und –Korrektur; - Ableitung, Planung und Durchführung von adäquaten Trainingskonsequenzen zur Gesunderhaltung und Leistungssteigerung. Lehr- und Lernmethoden - Forschendes Lehren und Lernen durch praktische Transferübungen in unterschiedlichen diagnostischen und trainingswissenschaftlichen Handlungsfeldern; - Arbeitseinheiten mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit; - Problem- und Lösungsorientiertes Lernen - Wiss. Präsentation von Forschungsergebnissen Empfohlene Literatur Robertson, D. Gordon E. et al. (2014): Research Methods in Biomechanics. Human Kinetics, Champaign. Zatsiorsky, Vladimir M. (1998): Kinematics of Human Motion. Human Kinetics, Champaign, IL. Prassas, S., Young-Hoo Kwon & William Sands(2006): Biomechanical research in artistic gymnastics: a review, Modulbeschreibung Sports Biomechanics, 5:2, 261-291. doi: 10.1080/ 14763140608522878 Miller, T. (2012). NSCA’s guide to tests and assessments. Champaign, IL: Human Kinetics. Haff, G. & Triplett, N. (2016). Essentials of strength training and conditioning (4. Auflage). Champaign, IL: Human Kinetics. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation: Wissenschaftliche Einzel- (ca. 15-20 min) oder Gruppenpräsentation (2 Personen; ca. 25-30 min) über einen Themenbereich des Moduls. In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Ernährung und Dopingprävention Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Nutrition and Doping Prevention Kurzbezeichnung SUL9.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS/ SE/ Deutsch/ Nein b) Doping: Grundlagen und Nachweisverfahren 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/ Nein c) Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/ Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden kennen die Relevanz optimierter sportgerechter Ernährung als Voraussetzung für hohe und höchste körperliche Leistungen. Sie kennen die Bedeutung der Makro und Mikronährstoffe im Sport und kennen den Unterschied zu den Nährstoffempfehlungen der Normalbevölkerung. Sie sind in der Lage den Nährstoffbedarf in Abhängigkeit des Zeitpunkts (vor, während und nach dem Sport) formulieren zu können. Sie kennen Wirkungen und Gefahren von Nahrungsergänzungsmitteln. Sie haben gelernt die Qualität von Informationsquellen zu Nahrungsergänzungsmitteln zu unterscheiden. Sie haben relevante und grundlegende Datenbanken zur Kontaminationsproblematik bei Nahrungsergänzungsmitteln kennengelernt. Sie kennen die Definitionen und Begriffe zum Thema Doping und wissen die wesentlichen Substanzklassen, deren Wirkungen und Nachweisverfahren einzuordnen. Auch die Abgrenzungen zu erlaubten Methoden werden vermittelt. Die Studierenden können relevante Inhalte in Referatsform mündlich präsentieren. Modulbeschreibung Sie erstellen und konzipieren Mini-Reviews zu ausgewählten Fragestellungen. Zentrale Inhaltsbereiche • Erfassung und Bewertung des Ernährungsstatus • Aufbau und Funktion von energieliefernden Nahrungsbestandteilen (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß) • Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente bei körperlicher Belastung • Flüssigkeitsbedarf im Alltag und beim Sport. • Ernährungsverhalten in sportspezifischen Situationen • Dopingdefinitionen und Dopingreglements • Doping-Nachweisverfahren • Wirkstoffe in Nahrungsergänzungsmittel • Gesundheits- und Dopinggefahren von Nahrungsergänzungsmitteln • Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln a) Ernährung und körperliche Leistungsfähigkeit -Methoden zur Erfassung des Ernährungsstatus - Energieumsatz und Energiezufuhr im Sport, - Bedeutung von Protein, Kohlenhydrate und Fett für die körperliche Leistungsfähigkeit - Besonderheiten von absoluter Zufuhr und Zeitpunkt der Nährstoffzufuhr - Flüssigkeitsbilanz im Sport, Bedeutung von Dehydratation auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, - Besondere Fragestellungen im Sport (z.B. Gewichtsmanagement) b) Doping: Grundlagen und Nachweisverfahren • Dopingdefinitionen und Dopingreglements (national/international) • Das nationale und internationale Dopingkontrollsystem (Wettkampf- und Trainingskontrollen, Probenabnahme, Statistik, Sanktionen, Informationsquellen zu Medikamenten)) • Der analytische Nachweis von Dopingsubstanzen (Direkte und Indirekte Methoden, Designersteroide, Peptidhormone usw.) Modulbeschreibung • Wirkungen und Nebenwirkungen von Dopingsubstanzen • Leistungssteigernde Effekte im Sport • Dopingfallen (Kortikosteroide, Morphin, pflanz. Ephedrinderivate, Cannabinnoide usw.) • Grauzonen des Dopings (Schmerzmittel etc.) c) Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel • Markt und Schwarzmarkt von Nahrungsergänzungsmitteln • Normale Ernährung, Sportlerernährung und Nahrungsergänzungsmittel • Bedeutung von Vitaminen und Mineralstoffe für die Ernährung und den Stoffwechsels im Sport • Wirkstoffdosierungen und –kombinationen • Gesundheitsgefahren von Wirkstoffen und Mengen • Rechtliche Aspekte bei Bewerbung und Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln • Nahrungsergänzungsmittel im Kindes- und Jugendalter Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeiten, praktische Übungen, Diskussionen zu kontroversen Fragestellungen Empfohlene Literatur Clinical Sports Nutrtion (Eds Louis Burke, Vicki Deakin) Mcgraw-Hill Professional; Auflage: 5. Auflage. (2. September 2015) American College of Sports Medicine Joint Position Statement. Nutrition and Athletic Performance. Med Sci Sports Exerc. 2016 Mar;48(3):543-68. doi: 10.1249/MSS.0000000000000852. (Open Access) Schänzer, Thevis, Doping im Sport, Medizinische Klinik, August 2007, Volume 102, Issue 8, pp 631–646 Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Präsentation / Wissenschaftliche Einzelpräsentation (15- 30 min) über einen Themenbereich des Moduls inkl. weiterführender Literaturrecherche. Die Präsentationsdauer wird im jeweiligen Seminar festgelegt / 50 % https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26891166 http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Hausarbeit / Schriftliche wissenschaftliche Ausarbeitung über einen Themenbereich des Moduls (6000-7000 Zeichen (= 3 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite)) zuzüglich Deckblatt und Literaturverzeichnis / 50 % Die Prüfungen müssen in unterschiedlichen Seminaren erfolgen. Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Trainieren mit verschiedenen Adressatengruppen Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Training During Life Time Kurzbezeichnung SUL9.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Training im Kindes- und Jugendalter 3.0/ 45/ 45/ 5. oder 6.FS/ SE/ Deutsch/Englisch/Nein Training mit Erwachsenen und Senioren 3.0/ 45/ 45/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/Englisch/Ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über ein vertieftes und für einen konsekutiven Masterstudiengang anschlussfähiges trainings- und bewegungswissenschaftliches Fachwissen zur Förderung und zum Erhalt sportlicher Leistung im Altersgang. Sie wenden dieses Fachwissen bei den Zielgruppen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren in unterschiedlichen Handlungsfeldern wie Breiten- /Leistungs-/Schul- und Gesundheitssport zielorientiert an. Für eine sachgerechte Anwendung berücksichtigen sie individuelle Leistungsniveaus sowie sportstrukturelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Die Studierenden arbeiten sich in neue Themengebiete ein, finden zielgerichtet relevante wissenschaftliche Quellen auch in fachbezogener Fremdsprache und identifizieren offene Fragestellungen. Sie reflektieren methodische Konzepte z.B. in der Talentsuche und Talentförderung oder aktuelle trainingswissenschaftliche Forschungsergebnisse analytisch-kritisch, transferieren diese Ergebnisse in die Praxis oder entwickeln Verbesserungs- und Lösungsansätze für die Praxis. Sie führen diagnostische Verfahren zur Erhebung der sportmotorischen Leistungsfähigkeit in den unterschiedlichen Zielgruppen durch, werten diese wissenschaftlichen Daten mit statistischen Verfahren aus und präsentieren und diskutieren diese mündlich. Sie planen Trainings- oder Förderprogramme unter Berücksichtigung individueller und altersbezogener Modulbeschreibung Voraussetzungen sowie gesundheitlicher Risiken. Sie führen diese durch und reflektieren ihr eigenes Lehr- /Interventionsverhalten. Sie können auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern und Senioren eingehen, eine adäquate Ansprache wählen und ihr sportpraktisches Handeln begründen. Die Studierenden verfügen über vielfältige Anknüpfungspunkte, um sich im Arbeitsfeld in der Alterspanne von Kindern bis Senioren mit eigenen und fremden Fachleuten in der Praxis und Theorie austauschen zu können, Ideen und Probleme selbstständig oder im Team zu beurteilen, Lösungsansätze zu finden und umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Training im Kindes- und Jugendalter - Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreislaufsystems - Belastbarkeit und Trainierbarkeit im Bereich der Kraft, incl. Hypertrophie; - Belastbarkeit und Trainierbarkeit im aeroben und anaeroben Stoffwechsel; - Training und Wettkampf mit unterschiedlichem Hochleistungsaltern; Konzepte eines langfristigen Leistungsaufbaus; kindgerechte Wettkämpfe im Leistungsaufbau - Sportstrategische Leitfäden zur Koordination einer leistungssportlichen Jugendabteilung (C-A); Duale Karriere; Talentsichtung und –förderung; Strukturen im Leistungssport - Gesunderhaltung im Leistungssport; Verletzung und Prävention im Kinder- und Jugendsport - Multimediale Trainingslösungen - Schulsport Auftrag vs. Möglichkeiten - Förderkonzepte im Breitensport; Spielend trainieren oder fürs Spiel trainieren; gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Entwicklungen; mangelnde Bewegungserfahrung und Verhaltensauffälligkeiten - Förderung zu einem aktiven Lebensstil b) Training mit Erwachsenen und Senioren - Biologische Voraussetzungen des muskulo-skelettären Systems und Herzkreislaufsystems; - Dekadenangepasste Trainingsbelastungen im Bereich der Maximalkraft, der Schnellkraft und der Kraftausdauer; - Aufbau und Erhalt der aeroben und anaeroben Ausdauer - Aufbau und Erhalt der Koordination und der sportlichen Technik; - Aufbau und Erhalt der Flexibilität; Modulbeschreibung - Altersangepasste Diagnostik der Leistungsfähigkeit; - Planung, Durchführung und Auswertung von praktischem Training in den Altersdekaden von 40 bis 90+; - Zwischen Gesundheit und Leistung: Besondere internistische und orthopädische Präventionsmaßnahmen; - Untersuchungen bei nationalen und internationalen Altersmeisterschaften; - Maximalleistungen im Bereich von Seniorinnen und Senioren. Lehr- und Lernmethoden - Forschendes Lehren und Lernen in der Durchführung einer Interventionsstudie mit Erwachsenen und Senioren und Transferübungen im Kindes- und Jugendalter; - Arbeitseinheiten mit Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit; - Problem- und Lösungsorientiertes Lernen - Wiss. Präsentation von Forschungsergebnissen Empfohlene Literatur Rowland T. (2005). Children‘s exercise physiology (2. Auflage). Champaign, IL: Human Kinetics. Harris, S. & Anderson, S. (2010). Care of the young athletes (2. Auflage). Elk Grove Village, IL: American Vealey, R. & Chase, M. (2016). Best Practice for Youth Sport. Champaign, IL: Human Kinetics. Armstrong, N. & van Mechelen, W. (2017). Oxford Textbook of Children's Sport and Exercise Medicine (3. Auflage).Oxford: Oxford University Press. Spirduso, W. W., Francis, K. L., & MacRae, P. (2005). Physical dimensions of aging (2nd ed.). Champaign; IL [u.a.]: Human Kinetics. American College of Sports Medicine. (2009). American College of Sports Medicine position stand. Exercise and physical activity for older adults. Medicine and Science in Sports and Exercise, 41(7), 1510–1530. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Projektpräsentation / Wissenschaftliche mündliche Einzel- (ca. 10-15 min) oder Gruppenpräsentation (2-3 Personen; ca. 25 min) eines studentischen Forschungsprojekts/- konzepts mit praktischer Demonstration der Interventions- und/oder Diagnostikmaßnahmen (ca. 25-60 min). In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Messtechnik und Informationsverarbeitung Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Measurement Technology and Data Processing Kurzbezeichnung SUL9.5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Messen und Datenverarbeitung in der Praxis des Leistungssports 3.0/ 45/ 45/ 5. oder 6.FS/ SE/ Deutsch/ ja b) Angewandte Statistik im Leistungssport 3.0/ 45/ 45/ 5. oder 6.FS / SE/ Deutsch/ ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden wenden verschiedene Messmethoden und Verfahren der Datenspeicherung und Datenanalyse für Zwecke der Leistungsdiagnostik an. Sie verfügen über grundlegendes Wissen in dem Bereich der allgemeinen und speziellen Messtechnik. Sie wenden statistische Verfahren zur Analyse von Trainingseffekten und Leistungsentwicklung an. Sie beurteilen und präsentieren die berechneten statistischen Ergebnisse und leiten daraus Trainingsempfehlungen ab. Die Studierenden verstehen fachbezogene, englischsprachige Texte. Zentrale Inhaltsbereiche a) Messen und Datenverarbeitung in der Praxis des Leistungssports - Dynamische Messverfahren (z.B. Kraftaufnehmer, Beschleunigungssensoren); - Kinematische Messverfahren (2D Verfahren); - Qualitative Videotechniken (Splitting, Überblendung); - Lokale Speicherung und Auswertung von Daten (CSV, XML, Tabellenkalkulation); - Anwendung von Datenbanksystemen (Relationale Datenbanksysteme); - Methoden der Datenarchivierung; - Datenschutzmaßnahmen; - Präsentationstechniken. b) Angewandte Statistik im Leistungssport - Deskriptive Verfahren für die Beschreibung von Gruppenunterschieden nach unterschiedlichen Trainingsmaßnahmen; Modulbeschreibung - Deskriptive Veränderungsmaße zur Beschreibung von kurz- und langfristigen Längsschnitteffekten im Training; - Hypothesengestützte analytische Verfahren zur Untersuchung von Gruppenunterschieden und Längsschnitteffekten; - Verteilungsunabhängige Verfahren zur Untersuchung von Trainingseffekten; - Vor- und Nachteile verschiedener Statistiksoftware- Pakete (SPSS, Statistica, R) für Daten im Leistungssport; - Zeitreihenanalysen und Probleme der Anwendungsvoraussetzungen. Lehr- und Lernmethoden - Frontalunterricht - Gruppenarbeit - Projektlernen Empfohlene Literatur Weichert, N; Wülker, M: Messtechnik und Messdatenerfassung. Oldenbourg. Leonhart, R: Lehrbuch Statistik – Einstieg und Vertiefung. Hogrefe AG. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation / Wissenschaftliche Einzelpräsentation (15- 30 min) über einen Themenbereich des Moduls inkl. weiterführender Literaturrecherche. Die Präsentations- dauer wird im jeweiligen Seminar festgelegt / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Psychologisch/Pädagogische Intervention Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Profilvertiefung Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Psychological and Pedagogical Interventions Kurzbezeichnung SUL9.6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 5. oder 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 180 / 6 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Mental Coaching 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS/ SE/ deutsch/ ja Leistungs- und Wettkampfstabilität 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ deutsch/ nein c) Individual- und Gruppenbetreuung 2.0/ 30/ 30/ 5. oder 6.FS / SE/ deutsch/ nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können Mechanismen und mögliche Kausalitäten spezifischer sportpsychologischer Phänomene in aktueller Forschungslage recherchieren, erarbeiten und vorstellen. Sie können evidenzbasierte, sportpsychologische Methoden und Strategien, die geeignet sind erfolgreich zu einer Verhaltensveränderung bei Athleten_innen, Trainer_innen oder Mannschaften beizutragen, recherchieren und vorstellen. Sie wenden diese wissenschaftlich fundierten Methoden im Seminar praktisch an. Sie können unter Anleitung theoriegeleitete sportpsychologische Interventionen, basierend auf psychologischen Modellen und Theorien entwickeln. Zentrale Inhaltsbereiche - nonverbale und verbale Kommunikationstechniken; - Präsentation und Selbstausdruck; - Feedback; - Automatisation und bewusste Bewegungskontrolle; - Stressregulation; - Entscheidungstraining; - Leadership und Gruppenkohäsion. a) Mental Coaching Athlet_innen und Trainer_innen-Perspektive - Verständnis von Coaching und Selbstverständnis als Coach; - Regeln und Verhaltenskodices; - Führungsprinzipien und –philosophien; - Ansprachen und Gesprächsführung; Modulbeschreibung - nonverbale Kommunikation zwischen Trainer_in und Athlet_in in Training und Wettkampf; - Präsentation und Selbstausdruck; - wertendes und wertfreies Feedback; - Feedbackgestaltung und Instruktion im Lernprozess; - Coaching vor/ im und nach dem Wettkampf; - Psychoregulationstechniken; - Sportartspezifisches psychologisches Training; - Krisenintervention (z.B. Verletzung, Abstieg); - Konfliktmanagement; - Wettkampfsimulationen; - Coaching von Kindern; - Elterncoaching b) Leistungs- und Wettkampfstabilität - Aufmerksamkeit (mentale Wettkampfvorbereitung); - Flow; - Hot Hand; - Leistungs- und Formtief; - Leistungsversagen im Wettkampf (choking under pressure); - Wettkampfroutinen und –rituale (pre-performance routines); - Fehlermanagement; - Selbstgesprächsregulation; - Paradoxical Performance; - Zielsetzung; - Erfolgs-/ Misserfolgserwartungen und –verarbeitung (Debriefing); - Biofeedback c) Individual- und Gruppenbetreuung - Fallrekonstruktion und Fallarbeit als Verfahren einer sportpädagogischen Kasuistik; - Gesprächsführung; - Innere Haltung; - Kommunikation; - Umgang mit Stress/Druck; - Gruppenkohäsion; - Leadership; - Normen & Werte; - Hierarchie in Gruppen. Lehr- und Lernmethoden Fallarbeit, Gruppendiskussionen, Gruppenarbeiten, praktische Übungen, Live Coachings, Rollenspiele, PowerPoint-Präsentationen Empfohlene Literatur Wird in den Seminaren bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den einzelnen Seminaren bekannt gegeben. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Präsentation / Wissenschaftliche Einzelpräsentation zu einem sportpsychologischen Phänomen (max. 20 Minuten), zuzüglich der jeweils passenden praktischen Durchführung und Erprobung sportpsychologischer Methoden und Techniken im Einzel- oder Mannschaftssetting im Rahmen des Unterrichts (max. 25 Minuten). Beide Prüfungsteile gehen in gleichem Verhältnis in die Note ein (50%;50%). In mindestens einem Seminar des Moduls ist die o.g. Prüfungsleistung zu erbringen. Die Modulnote ergibt sich durch die Bewertung dieser Prüfung. In welchem Seminar die Prüfung abgelegt wird, ist zu Beginn des Semesters in Absprache mit den jeweiligen Dozierenden festzulegen. / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Praktikum Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Berufsorientiertes Studium Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Internship Kurzbezeichnung SUL10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache Kompetenzorientierte Lernziele - Die Studierenden setzen sich mit arbeitsmarkt- und branchentypischen Ausschreibungen auseinander und bewerben sich erfolgreich. - Die Studierenden verfügen über arbeitsmarkt- und berufs(einstiegs)relevantes Orientierungswissen, wonach sie Art, Inhalt, Umfang und Anforderungen von Tätigkeiten im Berufsfeld beurteilen können. Sie reflektieren ihr Qualifikationsprofil für ihren weiteren beruflichen Werdegang und den Übergang von der Hochschule in den Arbeitsmarkt. - Sie wenden Fachkompetenzen insbesondere aus der Profilvertiefung (SuL 9.1 - 9.6) in verschiedenen berufsbezogenen Arbeitsfeldern praktisch an. Sie können berufsfeldbezogenen Arbeitsaufgaben sachgerecht bearbeiten, Problemlösungen entwickeln und Handlungsempfehlungen geben, die den Bedürfnissen der Praxis entsprechen. Sie arbeiten zielorientiert und selbstständig innerhalb bestehender zeitlicher Vorgaben. Sie können sich in ein bestehendes Arbeitsumfeld integrieren, flexibel auf Anforderungen im Arbeitsumfeld reagieren und adressatengerecht kommunizieren. Zentrale Inhaltsbereiche - Informationsquellen über Praktika- oder Arbeitsplatzangeboten für wissenschaftliche, beratende, anleitende, koordinierende und verwaltende Tätigkeitsfelder im (leistungs- )sportbezogenen Arbeitsmarkt; - Interpretation von Stellenanzeigen; - Bewerbungsformen und –strategien vor dem Hintergrund der eigenen beruflichen Zielstellung und dem eigenen Qualifikationsprofil; - Assistenz bei allen Aufgaben im leistungssportlichen Umfeld; Modulbeschreibung - Selbstreflexionen bezogen auf den allgemeinen Praktikumsverlauf, das Verhältnis von berufspraktischen Anforderungen und erworbenen fachspezifischen Kompetenzen sowie die zukünftige Berufswahl. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Hilfestellung und FAQ´s sind in dem Moodle-Teamraum B.Sc. SuL bereitgestellt. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Bescheinigung des Arbeitgebers über 6 Wochen mit 240 h Workload. Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Unbenotete Dokumentation / Schriftlicher Praktikumsbericht (6900-11500 Zeichen (= 3-5 Seiten à 2300 Zeichen pro Seite) Das Praktikum muss als Prüfung im LSF angemeldet werden! Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Thesis Studiengang: B.Sc. Sport und Leistung (B.Sc. SUL) Studienabschnitt: Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2015/16 Modultitel (Englisch) Thesis Kurzbezeichnung SUL11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 6. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 360 / 12 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache keine Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden bearbeiten unter Anleitung innerhalb einer vorgegebenen Frist (12 Wochen) ein definiertes sportwissenschaftliches Problem und stellen dieses selbstständig, strukturiert in wissenschaftlicher Schreibweise dar. Dafür können Sie den aktuellen Forschungsstand in der Literatur zusammenstellen und daraus offene Fragestellungen ableiten. Sie kennen wissenschaftliche Methoden, um die Fragestellung lösungsorientiert zu bearbeiten. Sie beherrschen die wiss. Literaturrecherche, können Studiendesigns planen, wissenschaftliche Daten erheben und diese mit statistischen Verfahren auswerten. Die erhobenen Daten können sie im fachwissenschaftlichen und anwendungsorientierten Kontext diskutieren und ein weiterführendes Fazit ziehen. Zentrale Inhaltsbereiche Das Thema sollte einen deutlichen Bezug zum Bereich Sport und Leistung aufweisen. Lehr- und Lernmethoden Empfohlene Literatur Empfohlene Links zur inhaltlichen und formalen Gestaltung einer Bachelorarbeit: 1. DSHS Prüfungsordnung der sportwiss. BA- Studiengänge: Homepage DSHS > Studium & Organisation > Studienunterlagen finden > Ordnung > Prüfungsordnungen Bachelor > § 15 Bachelorarbeiten 2. DSHS Prüfungsangelegenheiten („Antrag auf Zulassung“ und „Hinweis zur Anfertigung“ (pdfs)): Homepage DSHS > Studium & Organisation > Das Prüfungsamt kontaktieren > Abschlussarbeit > Bachelorarbeit Theisen, M. R. (2017). Wissenschaftliches Arbeiten: erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit (17. Auflage). München: Verlag Franz Vahlen Modulart Pflicht Modulbeschreibung Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Thesis / Formale Gestaltung siehe Angaben des Prüfungsamts / 100 % Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte SUL_PO20152 B.Sc. Sport und Leistung [B.Sc. SUL] Qualifikationsziele SUL1_Badminton_PO20152 SUL1_Basketball_PO20152 SUL1_Boxen_PO20152 SUL1_Fußball_PO20152 SUL1_Gewichtheben_PO20152 SUL1_Handball_PO20152 SUL1_Hockey_PO20152 SUL1_Leichtathletik_PO20152 SUL1_Radsport_PO20152 SUL1_Schwimmen_20152 Spezialsportart I Tennis SUL1_Triathlon_PO20152 SUL1_Turnen_PO20152 SUL1_Volleyball_PO20152 SUL_2_PO20152 SUL_3_PO20152 SUL_4_PO20152 SUL_5_PO20152 SUL_6_PO20152 SUL_8_PO20152 SUL_9.1_PO20152 SUL_9.2_PO20152 SUL_9.3_PO20152 SUL_9.4_PO20152 SUL_9.5_PO20152 SUL_9.6_PO20152 SUL_10_PO20152 SUL_11_PO20152

  • MHB-RGM-abWiSe10-11.pdf
    Modulhandbuch für den M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/2011 bis Sommersemester 2014 Modulbeschreibung Modul: Gesundheitswissenschaftliche Rahmenbedingungen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Foundations of New Public Health Kurzbezeichnung RGM1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag 2 SWS/30h/30h/1.FS/VL/Deutsch/ Nein b) Betriebs- und Organisations-Soziologie 2 SWS/30h/30h/1.FS/VL/Deutsch/ Nein c) Ökonomie des Gesundheitssystems und des Gesundheitssports 2 SWS/30h/30h/1.FS/VL/Deutsch/ Nein d) Gesundheitsmanagement I 1 SWS/15h/45h/1.FS/SE/Deutsch/ Nein e) Gesundheitsmanagement II (Disability management) 1 SWS/15h/45/1.FS/SE/Deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die interdisziplinäre Bedeutung der Gesundheitswissenschaft wird exemplarisch an betrieblichen Strukturen und daraus ableitbaren Arbeitsmodellen des betrieblichen Gesundheitsmanagement vermittelt. Anhand von präventiven (Gesundheitsförderung) und rehabilitativen (Disability Management) Aufgabenbereichen wird die Fähigkeit erworben, Maßnahmen und Konzeptionen (Gesundheitsförderung und Eingliederungsmanagement) zu entwickeln und umzusetzen, besonders unter gesundheitsökonomischen Gesichtspunkten. Bestehende Konzeptionen werden unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten kritisch analysiert. Die Auswirkungen demografischer Veränderungen sowie deren Konsequenzen für das Gesundheitssystem werden erkannt. Ein differenziertes Verständnis von Public Health im institutionellen Setting mit seinen Chancen und Grenzen wird vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche • Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement im Betrieb • Disability-Management (Frühwarn- und Bonussysteme, etc.) • Ökonomie des Gesundheitssystems (Kosten und Ausgaben für die Gesundheit; Wachstumsmarkt Gesundheit) • Betriebliche Rahmenbedingungen • Demographische Entwicklung und Konsequenzen (z.B. Morbidität und Mortalität) Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren; Präsentationstechniken; Modulbeschreibung Teamarbeit; Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, aktivierende Gruppenarbeit, Präsentation ausgewählter Thematiken, Poster Erstellung. Empfohlene Literatur Betriebs-/Organisationssoziologie: Schreyögg, G. (2008). Organisation: Grundlagen moderner Organisationsgestaltung - 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiesbaden: Gabler Heinemann, K. (2004). Sportorganisationen. Schorndorf: Verlag Karl Hofmann Bea, F.X. & Hass, J. (2009). Strategisches Management - 5., neu bearb. Auflage. Stuttgart: UTB Gesundheitsökonomie: Breyer, F. & Zweifel, P. (2002). Gesundheitsökonomie. 3., überarbeitete Auflage. Berlin: Springer Hajen, L., Paetow; H. & Schumacher, H. (2009). Gesundheitsökonomie : Strukturen - Methoden – Praxis – 5. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Rehabilitationswissenschaftliche Rahmenbedingungen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Foundations of Science in Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Methoden der Rehabilitation 2 SWS /30 h/30h/ 1.FS /VL /Deutsch/ Nein b) Rehabilitationspädagogik, Didaktik und Methodik 2 SWS /30 h/30h/ 1.FS /SE / Deutsch/ Nein c) Rehabilitationsstrukturen 1 SWS /15 h/45h/ 1.FS /VL / Deutsch/ Nein d) Rehabilitationspsychologie 2 SWS /30 h/30h/ 1.FS /SE /Deutsch/ Nein e) Rehabilitationssoziologie (der Behinderten) 2 SWS /30 h/30h/ 1.FS /SE / Deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen Es erfolgt die Vermittlung von vertieften Kenntnissen hinsichtlich übergeordneter, allgemeiner Rehabilitationsmethoden aus Medizin, Psychologie, Pädagogik, Soziologie u. anderen Bereichen sowie deren Schnittstellen zur Sporttherapie. Es wird die Kompetenz erworben, Bewegungs- und Sporttherapie im Rahmen des gesamten Rehabilitationsprozesses einzuordnen und ihren jeweiligen Stellenwert zu erkennen. Darüber hinaus werden therapeutische, psychosomatische und psychosoziale Grundprinzipen bezogen auf die Bewegungs- und Sporttherapie vermittelt sowie Kenntnisse über rehabilitationswissenschaftliche Rahmenbedingungen wie z.B. Kostenträger, Institutionen, Strukturen, Anbieter und Gesetze erworben. Zudem werden grundlegende Kenntnisse über Behindertenpolitik und Public Health vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche • - Gesetzliche Grundlagen in der Rehabilitation (z.B. SGB IX, Arbeitsschutz) • - Organisatorische und institutionelle Rahmenbedingungen • - ausgewählte psychosomatische, soziologisch und pädagogischer Aspekte unterschiedlicher Erkrankungsbilder, z.B. ( Krebs; koronare Herzkrankheit; chronische Rückenbeschwerden Morbus Parkinson; Asthma ; Depressionen, etc.) • - Prozesse der Bewältigung von Schädigungen, Behinderungen, chronischen Erkrankungen • - Grundprinzipien der Verhaltensmodifikation und Patientenschulung Modulbeschreibung Schlüsselqualifikationen • Konzeption von Thesenpapieren; Präsentationstechniken; Methodenkompetenz; Managing Diversity Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, Aktivierende Gruppenarbeit, Präsentation von ausgewählten Themenbereichen, Hausarbeiten, praktische Demonstration ausgewählter Methoden Empfohlene Literatur Adler, R.H. et al. (Hrsg.) (1998). Psychosomatische Medizin. München: Urban & Schwarzenberg. Buddeberg, C. (Hrsg.) (2004), Psychosoziale Medizin. Berlin: Springer. Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.)(2005). Rehabilitation und Teilhabe (3. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte- Verlag. Cloerkes, G. (2007). Soziologie der Behinderten: eine Einführung (3. Aufl.). Heidelberg: Winter. Davison, G.C., J.M. Neale, M. Hautzinger (2002).Klinische Psychologie. Weinheim: Beltz. Härter, M., H. Baumeister & J. Bengel (Hrsg.), Psychische Störungen bei körperlichen Erkrankungen. Berlin: Springer. Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. Perrez, M. & U. Baumann (Hrsg.) (2005). Lehrbuch Klinische Psychologie - Psychotherapie (3. Aufl.). Bern: Huber. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Bio- und Rehabilitationsmedizinische Grundlagen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Biological and Medicinal Foundations in Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Biomedizinische Aspekte 2 SWS /30 h/30h/ 1.FS /SE /Deutsch/ Nein b) Orthopädie, Rheumatologie, Sport-Rehabilitation 2 SWS /30 h/30h/ 1.FS /VL / Deutsch/ Nein c) Psychiatrie, Psychosomatik, Sucht 2 SWS /30 h/30h/ 1.FS /VL / Deutsch/ Nein d) Neurologie 2 SWS /30 h/30h/ 1.FS /VL /Deutsch/ Nein e) Innere Erkrankungen 2 SWS /30 h/30 h/ 1.FS /VL / Deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen Es werden aufbauende, tiefer gehende Kenntnisse zu zentralen Themen der Rehabilitationsmedizin und deren Verflechtung mit der Sportmedizin erworben. Im Weiteren erfolgt die Vermittlung von pathophysiologischen Grundlagen akuter und chronischer orthopädischer und Innerer Erkrankungen sowie relevanter Schadensbilder der Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie Die Indikationen orientieren sich an dem ICF-Partizipations- Modell der WHO (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) Es wird die Kompetenz erworben, die jeweiligen Krankheitsbilder in ihrer Bedeutung für den Rehabilitationsbedarf zu verstehen sowie die Indikationen bzw. Kontraindikationen für die Sport- und Bewegungstherapie abzuleiten. Die Möglichkeiten und Grenzen der bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen einschließlich ihrer Wirkfaktoren werden vermittelt und erkannt. Zentrale Inhaltsbereiche - Epidemiologie und Pathogenese folgender Erkrankungen in der: - Neurologie: Schlaganfälle und Hirnblutungen, Multiple Sklerose, Querschnittslähmungen, Schädelhirntraumen, Epilepsien, Kopfschmerzen, Parkinson-Syndrome - Psychosomatik: Essstörungen, somatoforme Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, dissoziative Störungen, Posttraumatische Belastungsstörungen - Psychiatrie: Abhängigkeitserkrankungen, Depressive Störungen, Schizophrenien, Demenzen, Hyperaktives Syndrom Modulbeschreibung - Orthopädie (akut-traumatologisch: Spondylolisthesis, HWS- Syndrom, Schulterluxation, Schultereckgelenksprengung, Kreuzbandruptur, Meniskusverletzung, Unhappy Triad, Supinationstrauma, Frakturen, etc.; chronisch degenerativ: chron. Rückenschmerzen, Arthrose, Gelenkersatz, Amputation, Osteoporose, Rheumatischer Formenkreis, etc.) - Innere Erkrankungen (Diabetes mellitus, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzrhythmusstörungen, maligne Neubildungen, chron. Lebererkrankungen, etc.) - Akut- und rehabilitationsmedizinische Maßnahmen therapeutische Interventionen im interdisziplinären Team Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren; Managing Diversity; Präsentationstechniken; Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, Präsentationen ausgewählter Themenbereiche, Hausarbeiten. Empfohlene Literatur Adler, R.H. et al. (Hrsg.) (1998). Psychosomatische Medizin. München: Urban & Schwarzenberg. Buddeberg, C. (Hrsg.) (2004), Psychosoziale Medizin. Berlin: Springer. Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.)(2005). Rehabilitation und Teilhabe (3. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Cloerkes, G. (2007). Soziologie der Behinderten: eine Einführung (3. Aufl.). Heidelberg: Winter. Davison, G.C., J.M. Neale, M. Hautzinger (2002).Klinische Psychologie. Weinheim: Beltz. Härter, M., H. Baumeister & J. Bengel (Hrsg.), Psychische Störungen bei körperlichen Erkrankungen. Berlin: Springer. Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. Mooren, F. & Völker, K. Molecular and Cellular Exercise Physiology. Publisher: Human Kinetics; 1 edition (Nov 7 2004) ISBN-13: 978-0736045186 Perrez, M. & U. Baumann (Hrsg.) (2005). Lehrbuch Klinische Psychologie - Psychotherapie (3. Aufl.). Bern: Huber. Rost, Richard Apell, Hans-Joachim Graf, Christine. Lehrbuch der Sportmedizin ISBN: 3769170733 | EAN: 9783769170733 Hrsg. v. Richard Rost. Unter Mitar. v. Hans-Joachim Appell, Christine Graf u. a. Verlag: DEUTSCHER ÄRZTE-VERLAG. Modulbeschreibung Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Assessmentverfahren Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Assessment Measures Kurzbezeichnung RGM4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) QM-Verfahren 2 SWS /30 h/30h/ 2.FS /SE /Deutsch/ Nein b) Reha-Assessment 2 SWS /30 h/30h/ 2.FS /SE / Deutsch/ Nein c) Reha-/Berufliches Assessment I 2 SWS /30 h/30h/ 2.FS /SE / Deutsch/ Nein d) Berufliches Assessment II und Disability Management (Betrieb) 2 SWS /30 h/90h/ 2.FS /SE /Deutsch/ Nein Zu erwerbende Kompetenzen Es wird die Kompetenz erworben, unterschiedliche Assessmentverfahren mit ihren präventiven und rehabilitativen Einsatzgebieten sowie ihren Grenzen und Möglichkeiten zu erkennen. Zudem wird die Fähigkeit vermittelt, je nach Frage- oder Problemstellung differenzierte Testverfahren als Gesamtassessment für unterschiedliche Anwendungsbereiche (Qualitätsmanagement-Verfahren, Reha- Assessmentverfahren, berufliche Assessmentverfahren und Disabilitiy Management) auszuwählen und einzusetzen. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung von Kompetenzen in der Anwendung (Auswählen, Einsetzen, Auswerten) von sporttherapeutischen, sportmedizinischen und rehabilitationspsychologischen Verfahren und Methoden gelegt. Weiterhin wird die Formulierung von Handlungskonsequenzen für den therapeutischen / rehabilitativen Prozess unter Berücksichtigung der verschiedenen Erkrankungs- und Behinderungsformen vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche • Assessment im ICF-System • Assessment in der Rehabilitation – Grenzen und Chancen • Anwendungsgebiete • Anforderungen/ Kriterien • Zielgruppenorientierte Verfahren • Dokumentation und Qualitätsmanagement • Berufliches Assessment • Sporttherapeutisches Assessment Modulbeschreibung Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren; Präsentationstechniken; Methodenkompetenz; Teamarbeit; Lehr- und Lernmethoden Präsentation ausgewählter Themenbereiche, aktivierende Gruppenarbeit, E-Learning, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur Pechthold, N.; Wallrabenstein, R.; Weber, A.; Wicher, K.: Assessment – Voraussetzung für erfolgreiche Teilhabe am Arbeitsleben. Feldhaus Verlag. Hamburg 2003 Nellessen, G.: Leistungsdiagnostik und Leistungsprognostik – zentrale Elemente der sozial-medizinischen Begutachtung. Mensch & Buch Verlag. Berlin. 2002 Verband Deutscher Rentenversicherungsträger: Sozialmedizinische Begutachtung für die gesetzliche Rentenversicherung. Springer Verlag. Berlin, Heidelberg 2003 Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung I Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality I Kurzbezeichnung RGM5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Orthopädie/Rheumatologie 4 SWS/ 60 h/ 30h/ 2.FS/ SE/ Deutsch/ ja oder b) Sport-Rehabilitation 4 SWS/ 60 h/ 30h/ 2.FS/ SE/ Deutsch/ ja sowie c) Innere Erkrankungen I 4 SWS/ 60 h/ 30h/ 2.FS/ SE/ Deutsch/ ja d) Psychosomatische Erkrankungen 4 SWS/ 60 h/ 30h/ 2.FS/ SE/ Deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen Vermittlung der berufsfeldspezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen notwendig sind. Dies beinhaltet den Erkenntniserwerb von spezifischen bewegungs- und sporttherapeutischen Methoden und Verfahren (z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft; Gruppendynamische Methoden; Psychologische Methoden; Methoden zur Körperwahrnehmung usw.) und deren Anwendung in der Therapie ausgewählter Krankheitsbilder. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik einschließlich der evidenzbasierten Leitlinien aufgearbeitet, vermittelt und kritisch diskutiert. Es erfolgt eine theoretische und praxisbezogene Vorbereitung auf die spätere therapeutische Tätigkeit im Berufsfeld bezüglich der jeweiligen Spezialisierungen. Zentrale Inhaltsbereiche - Vermittlung von verschiedenen bewegungs- und verhaltenstherapeutische Methoden und Leitlinien bezogen auf die in Modul 3 erarbeiteten Indikationen der Orthopädie/Rheumatologie (chronisch und akut), Psychiatrie und Psychosomatik. - Anwendung der in Modul 4 vermittelten diagnostischen Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen - Anwendung von Evaluationsverfahren des Therapie- und Rehabilitationsverlaufs - Aktueller Forschungsstand Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz; Evaluationskompetenz; Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Präsentation ausgewählter Themenbereiche, E-Learning, aktivierende Gruppenarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur Adler, R.H. et al. (Hrsg.) (1998). Psychosomatische Medizin. München: Urban & Schwarzenberg. Andrews, J.R.; Harrelson, G.L.; Wilke, K.E.: Physical Rehabilitation of the injured Athlete. W.B. Saunders Company. Philadelphia, London, Toronto. 2004 Buddeberg, C. (Hrsg.) (2004), Psychosoziale Medizin. Berlin: Springer. Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.)(2005). Rehabilitation und Teilhabe (3. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Cloerkes, G. (2007). Soziologie der Behinderten: eine Einführung (3. Aufl.). Heidelberg: Winter. Davison, G.C., J.M. Neale, M. Hautzinger (2002).Klinische Psychologie. Weinheim: Beltz. Froböse, I., Nellessen, G., Wilke, C. [Hrsg.]:Training in der Therapie. Grundlagen und Praxis. 3. Auflage. Elsevier, Urban&Fischer. München, Jena, 2010 Härter, M., H. Baumeister & J. Bengel (Hrsg.), Psychische Störungen bei körperlichen Erkrankungen. Berlin: Springer. Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. Perrez, M. & U. Baumann (Hrsg.) (2005). Lehrbuch Klinische Psychologie - Psychotherapie (3. Aufl.). Bern: Huber. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Projekt und Forschungsmethodik Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Scientific Project and Methodology in Science Kurzbezeichnung RGM6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Methodenkritische Analyse von Interventionsverfahren 2 SWS /30 h/30h/ 2.FS /VL /Deutsch/ nein b) Publikationstechniken 2 SWS /30 h/30h/ 2.FS /SE / Deutsch/ ja c) Statistik für Fortgeschrittene 1 SWS /15 h/45h/ 2.FS /VL / Deutsch/ nein d) Statistik für Fortgeschrittene 2 SWS /30 h/30h/ 2.FS /SE /Deutsch/ nein e) Konzeption, Realisation, und Evaluation von wissenschaftlichen Projekten: wahlweise 1 aus 3: 1) Naturwiss. Orientierung 2) Rehawiss. Orientierung 3) Gesundheitswiss. Orientierung 3 SWS /45 h/45h/ 2.FS /SE / Deutsch/ ja Zu erwerbende Kompetenzen - wissenschaftliche Anforderungen und Arbeitsweisen im Bereich der Gesundheits- und Rehabilitationswissenschaften kennen lernen, - wissenschaftlich schreiben lernen, - Unterschiedliche Untersuchungsdesigns kennen und anwenden lernen, - praktische Projekte planen lernen im Feld der Prävention, Sekundärprävention und Rehabilitation, - praktische Erfahrung in der Umsetzung von Forschungsprojekten machen und den Prozesscharakter verstehen lernen, - EDV und Forschungsmethoden, - Statistik für Fortgeschrittene, - Konzeption, Realisation und Evaluation von wissenschaftlichen Projekten. Zentrale Inhaltsbereiche - wissenschaftstheoretische Grundlagen - Forschungsprozess (z.B. Entwicklung Fragestellung, Erstellung Hypothesen, Untersuchungsdesigns) - Literatur (z.B. Suche, Auswertungsstrategien, Zitieren) - Übersicht über Erhebungsmethoden (z.B. für naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche Daten) - Prinzipien der Projektplanung und -durchführung - Kriterien für die eigene Arbeitsorganisation Modulbeschreibung - Auswertung von Daten - Manuskriptgestaltung Die Inhalte sollten sowohl theoretisch erarbeitet, als auch im Sinne einer Supervision der jeweiligen Projektplanung und -durchführung in ihrer praktischen Umsetzung reflektiert und entwickelt werden. Ergebnis sollte ein Projektbericht sowie eine mögliche Präsentation im Seminar sein. Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz; Statistikkenntnisse und -anwendung; Methodenkompetenz; Informations- und Medientechnologie; Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, Präsentationen ausgewählter Themenbereiche, Hausarbeiten. Empfohlene Literatur Bouchard, C., Shephard, R.J., Stephens, T.: Physical Activity, Fitness and Health. Human Kinetics. Champaign. 1994 Europäische Kommission: http://ec.europa.eu/index_de.htm Robert Koch Institut: 20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt? Beiträge zur Berichterstattung des Bundes. Berlin. 2009 World Health Organization (WHO, 2001): International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF). Verabschiedet Mai 2001. www.who.int/icidh; (dt. aktuelle Fassung s. auf den Seiten des VDR, www.vdr.de). World Health Organization (WHO, 2010): www.who.org . Strategien und Konzepte Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://ec.europa.eu/index_de.htm http://www.vdr.de/ http://www.who.org/ http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation + Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheits- management [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 / 13 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1. Rehabilitation RGM7.1.1 Neurologie 4 SWS/ 60 h/60h/ 3.FS/ SE/ Deutsch/ Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention muss jeweils mind. eine Lehrveranstaltung absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Vermittlung der berufsspezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen notwendig sind. Dies beinhaltet den Erkenntniserwerb von speziellen bewegungs- und sporttherapeutischen Methoden und Verfahren (z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft; Gruppendynamische Methoden; Psychologische Methoden; Methoden zur Körperwahrnehmung usw.) und deren Anwendung in der Therapie ausgewählter Krankheitsbilder. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik aufgearbeitet, vermittelt und kritisch diskutiert. Es erfolgt eine theoretische und praxisbezogene Vorbereitung auf die spätere therapeutische Tätigkeit im Berufsfeld bezüglich der jeweiligen Spezialisierungen. Zentrale Inhaltsbereiche Neurologie Vorausgesetzt werden die Kenntnisse zur Neuroanatomie neurologischer Symptome und zu relevanten Krankheitsbildern, die in der Neurologie-Vorlesung vermittelt wurden. In dem Neurologie-Seminar werden anhand publizierter klinischer Forschungsstudien störungsspezifische therapeutische Ansätze entwickelt. Darüber hinaus werden regelmäßig Patienten an dem Seminar teilnehmen, um ihre Erfahrungen mit verschiedenen sport- und bewegungstherapeutischen Interventionen zu berichten. Im praktischen Teil des Seminars werden sporttherapeutische Ziele, Inhalte und Methoden im Umgang mit neurologischen Patienten vermittelt. Darüber hinaus werden schadensspezifisch praxisorientierte Vorgehensweisen durchgeführt. Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz; Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problemmanagement Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur Masuhr, K.F., Neumann, M., Neurologie, 6. Aufl., 2007. Stuttgart: Thieme. Poeck, K., Hacke, W., Neurologie, 12. Aufl., 2006. Berlin, Heidelberg, New York: Springer. Brandt, T., Dichgans, J., Diener H.C., Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen, 5. Aufl., 2007. Stuttgart: Kohlhammer. Bähr, M., Frotscher, M. (Hrsg.), Duus’ Neurologisch-topische Diagnostik, 8. Aufl., 2003. Stuttgart: Thieme. Schenk, E. Neurologische Untersuchungsmethoden, 4. Aufl., 1992. Stuttgart: Thieme. Journale: Neurologie & Rehabilitation Neurorehabilitation Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung, die nicht bereits in RGM5 geprüft wurde und in der keine Lehrprobe absolviert wurde. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation + Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1 Rehabilitation RGM7.1.2 Orthopädie 4 SWS/ 60 h/ 60h/ 3.FS/ SE/ Deutsch/ Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention muss jeweils mind. eine Lehrveranstaltung absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Vermittlung der berufsspezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen notwendig sind. Dies beinhaltet den Erkenntniserwerb von speziellen bewegungs- und sporttherapeutischen Methoden und Verfahren (z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft; und deren Anwendung in der Therapie ausgewählter Krankheitsbilder. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik aufgearbeitet, vermittelt und kritisch diskutiert. Es erfolgt eine theoretische und praxisbezogene Vorbereitung auf die spätere therapeutische Tätigkeit im Berufsfeld bezüglich der Spezialisierung. Zentrale Inhaltsbereiche - Vermittlung von verschiedenen bewegungstherapeutischer Methoden und Leitlinien bezogen auf die in Modul 3 erarbeiteten Indikationen der Orthopädie. - Anwendung der in Modul 4 vermittelten diagnostischen Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen - Anwendung von Evaluationsverfahren des Therapie- und Reha-Verlaufs - Aktueller Forschungsstand - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifisch und trainingswissenschaftlich Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener rehabilitativer Maßnahmen) - Personale Kompetenzen; spezielle Merkmale im Umgang; - Fallbeispiele typischer Indikationen der Orthopädie (Arthrose, TEP, Osteoporose, Systemische Erkrankungen, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, etc.) Modulbeschreibung Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz; Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur Froböse, I.; Nellessen, G.; Wilke, C. [Hrsg.]: Training in der Therapie. Grundlagen und Praxis. 3. Auflage. Elsevier, Urban&Fischer. München, Jena, 2010 Niethard, F. U. ; Pfeil, J. (2009): Orthopädie. Stuttgart: Hippokrates Verlag Schüle, K.; Huber, G. (Hrsg.): Grundlagen der Sporttherapie - Prävention, ambulante und stationäre Rehabilitation. 2. Aufl.Urban & Fischer, München 2004 Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung, die nicht bereits in RGM5 geprüft wurde und in der keine Lehrprobe absolviert wurde. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation + Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1 Rehabilitation RGM7.1.3 Psychiatrie/Sucht 4 SWS/ 60 h/ 60h/ 3.FS/ SE/ Deutsch/ Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention muss jeweils mind. eine Lehrveranstaltung absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen - Vermittlung von verschiedenen bewegungs- und verhaltenstherapeutische Methoden und Leitlinien bezogen auf die in Modul 3 erarbeiteten Indikationen im Bereich der Psychiatrie und Abhängigkeitserkrankungen. - Anwendung der in Modul 4 vermittelten diagnostischen Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen für unterschiedliche psychiatrische Krankheitsbilder (Depressionen; Schizophrenie; Drogenabhängigkeit u.a.) - Aktueller Forschungsstand zu bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen bei ausgewählten psychischen Erkrankungen (Kinder- und Jugendpsychiatrie; Angststörungen und Depressionen, Drogen- und Alkoholabhängigkeit) - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener Maßnahmen) - Methodenkompetenz ( Entspannungsverfahren; ausgewählte bewegungs- und körperorientierte Verfahren) - Personale Kompetenzen; spezielle Merkmale im Umgang mit psychisch kranken und abhängigkeitserkrankten Menschen; Beziehungskompetenz; - Selbst- und Sozialerfahrungskompetenzen anhand ausgewählter bewegungstherapeutischer Themen - begleitende Hospitationen und /oder Lehrübungen bei ausgewählten Indikationsgruppen - Analyse von Lehrer- und Therapeutenverhalten Zentrale Inhaltsbereiche Psychiatrie/Sucht - Vermittlung von verschiedenen bewegungs- und verhaltenstherapeutische Methoden und Leitlinien bezogen auf die in Modul 3 erarbeiteten Indikationen Modulbeschreibung der Neurologie, Psychiatrie. - Anwendung der in Modul 4 vermittelten diagnostischen Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen - Anwendung von Evaluationsverfahren des Therapie- und Reha-Verlaufs - Aktueller Forschungsstand - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifisch und trainingswissenschaftlich Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener rehabilitativer Maßnahmen) - Personale Kompetenzen; spezielle Merkmale im Umgang; - Soziale Kompetenzen Analyse von Lehrer- und Therapeutenverhalten Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz; Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur Brandt, T., Dichgans, J., Diener H.C., Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen, 5. Aufl., 2007. Stuttgart: Kohlhammer. Bähr, M., Frotscher, M. (Hrsg.), Duus’ Neurologisch-topische Diagnostik, 8. Aufl., 2003.Stuttgart: Thieme. Bjarnason-Wehrens, B. Held, K., Hoberg, E., Karoff, M., Rauch, B. Deutsche Leitlinie zur Rehabilitation von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen (DLL-KardReha). Clin Res Cardiol 2007;Suppl 2-III/1-III/54 Bjarnason-Wehrens, B., Schulz, O., Gielen, S., Halle, M., Dürsch, M., Hambrecht, R., Lowis, H., Kindermann, W., Schulze, R., Rauch, B. Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen. Clin Res Cardiol 2009;4, Suppl. 3:1-44. Biddle, S.; Mutrie, N.: Psychology of physical activity - determinants, well-being and interventions. 2. Aufl. Routledge, London 2008 Faulkner, G. (Ed.): Exercise, health and mental health. Routledge, London 2005 Halle, M., Schmidt-Trucksäss, A., Hambrecht, R., Berg, A.: Sportherapie in der Medizin. Evidenzbasierte Prevention und Therapie. Schattauer Verlag, Stuttgart, 2008. Hölter, G., Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen. Grundlagen und Anwendung. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2011 Modulbeschreibung Masuhr, K.F., Neumann, M., Neurologie, 6. Aufl., 2007. Stuttgart: Thieme. Möller, H.-J-; Laux, G.; Deister, A.: Psychiatrie und Psychotherapie. 4. Aufl. Thieme, Stuttgart 2009 Niebauer, J. (Hrsg.) Cardiac Rehabilitation Manual. Springer, London 2010 Perk, J. Mathes, P., Gohlke, H., Monpére, C., Hellermann, I., Mc Gee, H., Sellier, P., Saner, H. (Hrsg)=: Cardiovascular Prevention and Rehabilitation. Springe Verlag, London, 2007. Poeck, K., Hacke, W., Neurologie, 12. Aufl., 2006. Berlin, Heidelberg, New York: Springer. Rauch, B., Middeke, M., Bönner, G. Karoff, M., Held, K. (Hrsg.): Kardiologische Rehabilitation. Standards für die Praxis nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- Kreislauferkrankungen. Theime Verlag, Stuttgart, 2007. Rost, R. (Hrsg.): Lehrbuch der Sportmedizin, 2. Auflage, Deutsche Ärzteverlag, Köln,2010. Schenk, E. Neurologische Untersuchungsmethoden, 4. Aufl., 1992. Stuttgart: Thieme. Schüle, K.; Huber, G. (Hrsg.): Grundlagen der Sporttherapie - Prävention, ambulante und stationäre Rehabilitation. 2. Aufl.Urban & Fischer, München 2004 Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung, die nicht bereits in RGM5 geprüft wurde und in der keine Lehrprobe absolviert wurde. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation + Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheits- management [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1 Rehabilitation RGM7.1.4 Innere Erkrankungen II 4 SWS/ 60 h/ 60h/ 3.FS/ SE/ Deutsch/ Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention muss jeweils mind. eine Lehrveranstaltung absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Vermittlung der berufsspezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen notwendig sind. Dies beinhaltet den Erkenntniserwerb von speziellen bewegungs- und sporttherapeutischen Methoden und Verfahren (z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft; Gruppendynamische Methoden; Psychologische Methoden; Methoden zur Körperwahrnehmung usw.) und deren Anwendung in der Therapie ausgewählter Krankheitsbilder. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik aufgearbeitet, vermittelt und kritisch diskutiert. Es erfolgt eine theoretische und praxisbezogene Vorbereitung auf die spätere therapeutische Tätigkeit im Berufsfeld bezüglich der jeweiligen Spezialisierungen. Zentrale Inhaltsbereiche - Vermittlung der pathophysiologischen Grundlagen, diagnostischen sowie therapeutischen Maßnahmen der wichtigsten kardialen Erkrankungen (Koronare Herzerkrankung; Akutes Koronarsyndrom; Herz- Klappenerkrankungen; Herz-Rhythmusstörungen; Angeborene Herzerkrankungen; Herzinsuffizienz u.a.) - Vermittlung von Kenntnis über Diagnostische und leistungsdiagnostische Verfahren (u.a. EKG; Echokardiographie; Spiroergometrie) also Basis der Trainingsplanung in der Rehabilitation - Aufbau und Durchführung von kardiologischen Rehabilitationsmaßnahmen - Trainingsbasierte Interventionen in der Kardiologischen Rehabilitation - Erarbeitung und Vorstellung kurz und langfristig angelegten Sport und- Bewegungstherapeutischen Konzepte bei ausgewählten kardiologischen Patientengruppen. Modulbeschreibung Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz; Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur 1. B. Rauch, M. Middeke, G. Bönner, M. Karoff, K. Held (Hrsg.): Kardiologische Rehabilitation. Standards für die Praxis nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- Kreislauferkrankungen. Theime Verlag, Stuttgart, 2007. 2. J.Perk, P. Mathes, H. Gohlke, C. Monpére, I. Hellermann, H. Mc Gee, P. Sellier, H. Saner (Hrsg)=: Cardiovascular Prevention and Rehabilitation. Springe Verlag, London, 2007. 3. M. Halle, A. Schmidt-Trucksäss, R. Hambrecht, A Berg: Sportherapie in der Medizin. Evidenzbasierte Prevention und Therapie. Schattauer Verlag, Stuttgart, 2008. 4. C. Graf (Hrsg.) Lehrbuch Sportmedizin. Basiswissen, präventive, therapeutische und besondere Aspekte 2. Auflage, Deutsche Ärzteverlag, Köln, 2011. 5. C. Graf. Sport- und Bewegungstherapie bei Inneren Krankheiten. Deutsche Ärzteverlag, Köln, 2011. 6 . Bjarnason-Wehrens B, Schulz O, Gielen S, Halle M, Dürsch M, Hambrecht R, Lowis H, Kindermann W, Schulze R, Rauch B. Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen. Clin Res Cardiol 2009;4, Suppl. 3:1-44. 7 . Bjarnason-Wehrens B Held K, Hoberg E, Karoff M, Rauch B. Deutsche Leitlinie zur Rehabilitation von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen (DLL-KardReha). Clin Res Cardiol 2007;Suppl 2-III/1-III/54 8. J. Niebauer (Hrsg.) Cardiac Rehabilitation Manual. Springer, London 2011 O. Rick u. R. Stachow (Hrsg.) Klinikleitfaden Medizinische Rehabilitation Urband u. Fische, München 2011 Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung, die nicht bereits in RGM5 geprüft wurde und in der keine Lehrprobe absolviert wurde. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation + Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheits- management [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1 Rehabilitation RGM7.1.5 Pädiatrie und Geriatrie 4 SWS/ 60 h/ 60h/ 3.FS/ SE/ Deutsch/ Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention muss jeweils mind. eine Lehrveranstaltung absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Vermittlung der berufsspezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen notwendig sind. Dies beinhaltet den Erkenntniserwerb von speziellen bewegungs- und sporttherapeutischen Methoden und Verfahren (z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft; Gruppendynamische Methoden; Psychologische Methoden; Methoden zur Körperwahrnehmung usw.) und deren Anwendung in der Therapie ausgewählter Krankheitsbilder. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik aufgearbeitet, vermittelt und kritisch diskutiert. Es erfolgt eine theoretische und praxisbezogene Vorbereitung auf die spätere therapeutische Tätigkeit im Berufsfeld bezüglich der jeweiligen Spezialisierungen. Zentrale Inhaltsbereiche Pädiatrie/Geriatrie • Zusammenfassung/ Wiederholung: Grundlagen des Kinder- und Jugendtrainings/ Trainingsmethoden/ -planung • Motorische Entwicklung, Leistungsfähigkeit und Trainierbarkeit im Kindes- und Jugendalter, Auswirkungen • Einführung in die Diagnostik, diagnostische Verfahren, Testverfahren im Kindes- und Jugendalter – bei ausgewählten chronischen Erkrankungen, Transfer zu sporttherapeutischen Interventionen • Sporttherapeutische Interventionen, spezifische Trainingsplanung/ -steuerung, Methoden und Umgang bei ausgewählten chronischen Erkrankungen wie Modulbeschreibung o Mukoviszidose o Infantile Cerebralparese o Übergewicht und Adipositas, Essstörungen o Erkrankungen des Herzens o Chronische Nierenerkrankungen o Erkrankungen der Sinnesorgane o Orthopädische Erkrankungen o Asthma bronchiale Besonderheiten in der praktischen Umsetzung, krankengymnastische Atemtherapie, Notfallmanagement • Krankheitsübergreifendes Antiaggressionstraining: Grundlagen, Lehrbeispiele, Methoden Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz; Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Die konkreten Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung, die nicht bereits in RGM5 geprüft wurde und in der keine Lehrprobe absolviert wurde. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation + Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1 Rehabilitation RGM7.1.6 Sportrehabilitation 4 SWS/ 60 h/ 60h/ 3.FS/ SE/ Deutsch/ Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention muss jeweils mind. eine Lehrveranstaltung absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Vermittlung der berufsspezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen notwendig sind. Dies beinhaltet den Erkenntniserwerb von speziellen bewegungs- und sporttherapeutischen Methoden und Verfahren (z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft; und deren Anwendung in der Therapie ausgewählter Krankheitsbilder. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik aufgearbeitet, vermittelt und kritisch diskutiert. Es erfolgt eine theoretische und praxisbezogene Vorbereitung auf die spätere therapeutische Tätigkeit im Berufsfeld bezüglich der Spezialisierung. Zentrale Inhaltsbereiche - Vermittlung von verschiedenen bewegungstherapeutischer Methoden und Leitlinien bezogen auf die in Modul 3 erarbeiteten Indikationen der Orthopädie. - Anwendung der in Modul 4 vermittelten diagnostischen Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen - Anwendung von Evaluationsverfahren des Therapie- und Reha-Verlaufs - Aktueller Forschungsstand - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifisch und trainingswissenschaftlich Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener rehabilitativer Maßnahmen) - Personale Kompetenzen; spezielle Merkmale im Umgang; - Fallbeispiele typischer Indikationen der Sportrehabilitation (Untere Extremitäten, Obere Extremitäten, Wirbelsäule) Modulbeschreibung Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz; Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur Froböse, I.; Nellessen, G.; Wilke, C. [Hrsg.]: Training in der Therapie. Grundlagen und Praxis. 3. Auflage. Elsevier, Urban&Fischer. München, Jena, 2010 Andrews, J.R.; Harrelson, G.L.; Wilke, K.E.: Physical Rehabilitation of the injured Athlete. W.B. Saunders Company. Philadelphia, London, Toronto. 2004 Schüle, K.; Huber, G. (Hrsg.): Grundlagen der Sporttherapie - Prävention, ambulante und stationäre Rehabilitation. 2. Aufl.Urban & Fischer, München 2004 Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung, die nicht bereits in RGM5 geprüft wurde und in der keine Lehrprobe absolviert wurde. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation + Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality II Kurzbezeichnung RGM7.2.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.2 Prävention RGM7.2.1 Kinder, Schule, Hochschule 4 SWS/ 60 h/ 60h/3.FS/ SE/ Deutsch/ Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention muss jeweils mind. eine Lehrveranstaltung absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Theoretische und praktische Vermittlung der Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für präventive, gesundheitsbezogene Interventionen im Bereich von Kindergarten, Schule und Hochschule notwendig sind. Dies beinhaltet den Erkenntniserwerb von spezifischen medizinischen und psychosozialen Grundlagen und Hintergründen sowie deren Anwendbarkeit in der praktischen und projektorientierten Arbeit der Prävention und Rehabilitation. Im Fokus der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht neben der Prävention gesundheitsgefährdenden Verhaltens auch die zunehmende Bedrohung durch zivilisatorisch bedingte sowie durch Bewegungsmangel induzierte Erkrankungen aus dem somatischen wie psychischen Kontext. Im Rahmen der Veranstaltungen werden neben den theoretischen Grundlagen auch Exkursionen in laufende bzw. in Planung befindliche Projekte sowie die konkrete Einbindung der Teilnehmer in solche Projekte realisiert. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik aufgearbeitet, vermittelt und kritisch diskutiert. Es erfolgt eine theoretische und praxisbezogene Vorbereitung auf eine mögliche spätere Tätigkeit im diesbezüglichen Berufsfeld. Zentrale Inhaltsbereiche Konzeptionelle Überlegungen für die Planung und Durchführung gesundheitsorientierter Projekte in Einrichtungen des Bildungswesens (Kindergarten, Schule, Hochschule) Bewegungsangebote in Theorie und Praxis; Umfassende Kenntnisse über spezielle medizinische sowie psycho-sozial orientierte Hintergründe und Methoden Anwendungsbereichen bzw. -feldern des Erziehungs- und Sozialwesens quer durch alle Altersgruppen. Schlüsselqualifikationen Gesundheitskompetenz; Gedanke der Primärprävention; Evaluationskompetenz; Qualitätsmanagement; engagierte Mitarbeit Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, Hospitationen, praktische Mitarbeit in den Projekten Empfohlene Literatur Wird im Unterricht thematisiert; Lehrmaterialien werden online verfügbar gemacht Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung, die nicht bereits in RGM5 geprüft wurde und in der keine Lehrprobe absolviert wurde. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation + Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality II Kurzbezeichnung RGM7.2.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.2 Prävention RGM7.2.2 Arbeit und Beruf 4 SWS/ 60 h/ 60h/ 3.FS/ SE/ Deutsch/ Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention muss jeweils mind. eine Lehrveranstaltung absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Theoretische und praktische Vermittlung der Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für präventive, gesundheitsbezogene Interventionen im Bereich von Arbeit und Beruf notwendig sind. Dies beinhaltet den Erkenntniserwerb von spezifischen Methoden und Verfahren (z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft; Gruppendynamische Methoden; Psychologische Methoden; Methoden zur Körperwahrnehmung usw.) und deren Anwendung in der Prävention und Rehabilitation. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik aufgearbeitet, vermittelt und kritisch diskutiert. Es erfolgt eine theoretische und praxisbezogene Vorbereitung auf die spätere Tätigkeit im Berufsfeld bezüglich des Settings. Die Fähigkeit zur Planung gesundheitsorientierter Konzeptionen in Zusammenarbeit mit Anbietern z.B. Sportvereinen, Krankenkassen, Kommunen etc. wird vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche Konzeptionelle Überlegungen mit externen Partnern aus der Praxis für die Planung und Durchführung erlebnis- und gesundheitsorientierter Bewegungsangebote in Theorie und Praxis; Umfassende Kenntnisse über spezielle energetisch konditionell und speziell psycho-sozial orientierte Methoden werden in folgenden Übergeordnete Programme und Anwendungsfelder angewendet: - Tourismus und Gesundheit, - Verein/Studio und Gesundheit - Freizeit und Gesundheit - Krankenkasse und Gesundheit Schlüsselqualifikationen Evaluationskompetenz; Qualitätsmanagement; Managing Diversity Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Präsentation von ausgewählten Themenbereichen, Gruppenarbeit, Hospitationen Modulbeschreibung Empfohlene Literatur Schwartz, Friedrich Wilhelm [Hrsg.] Das Public-Health-Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen; Gesundheit fördern - Krankheit verhindern. 2., völlig neu bearb. und erw. Aufl. Urban & Fischer, München 2003. Bouchard, Claude [Hrsg.] Physical activity and health. Human Kinetics, Champaign 2006. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung, die nicht bereits in RGM5 geprüft wurde und in der keine Lehrprobe absolviert wurde. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation + Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Speciality II Kurzbezeichnung RGM7.2.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.2 Prävention RGM7.2.2 Arbeit und Beruf 4 SWS/ 60 h/ 60h/ 3.FS/ SE/ Deutsch/ Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention muss jeweils mind. eine Lehrveranstaltung absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Theoretische und praktische Vermittlung der Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für präventive, gesundheitsbezogene Interventionen im Bereich von Arbeit und Beruf notwendig sind. Dies beinhaltet den Erkenntniserwerb von spezifischen Methoden und Verfahren (z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft; Gruppendynamische Methoden; Psychologische Methoden; Methoden zur Körperwahrnehmung usw.) und deren Anwendung in der Prävention und Rehabilitation. Darüber hinaus wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik aufgearbeitet, vermittelt und kritisch diskutiert. Es erfolgt eine theoretische und praxisbezogene Vorbereitung auf die spätere Tätigkeit im Berufsfeld bezüglich des Settings. Die Fähigkeit zur Planung gesundheitsorientierter Konzeptionen in Zusammenarbeit mit Anbietern z.B. Sportvereinen, Krankenkassen, Kommunen etc. wird vermittelt. Zentrale Inhaltsbereiche Konzeptionelle Überlegungen mit externen Partnern aus der Praxis für die Planung und Durchführung erlebnis- und gesundheitsorientierter Bewegungsangebote in Theorie und Praxis; Umfassende Kenntnisse über spezielle energetisch konditionell und speziell psycho-sozial orientierte Methoden werden in folgenden Übergeordnete Programme und Anwendungsfelder angewendet: - Tourismus und Gesundheit, - Verein/Studio und Gesundheit - Freizeit und Gesundheit - Krankenkasse und Gesundheit Schlüsselqualifikationen Evaluationskompetenz; Qualitätsmanagement; Managing Diversity Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Präsentation von ausgewählten Themenbereichen, Gruppenarbeit, Hospitationen Modulbeschreibung Empfohlene Literatur Schwartz, Friedrich Wilhelm [Hrsg.] Das Public-Health-Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen; Gesundheit fördern - Krankheit verhindern. 2., völlig neu bearb. und erw. Aufl. Urban & Fischer, München 2003. Bouchard, Claude [Hrsg.] Physical activity and health. Human Kinetics, Champaign 2006. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung, die nicht bereits in RGM5 geprüft wurde und in der keine Lehrprobe absolviert wurde. Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Lehrübungen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Teaching Experiences in Speciality II Kurzbezeichnung RGM8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 90 / 3 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Lehrpraktische Thematik (Praxis) 1 SWS /15 h/15h/ 3.FS /SE /Deutsch/ Nein b) Lehrübungen 2 SWS/ 30 h/ 30h/ 3.FS/ LÜ/ Deutsch/ Ja Zu erwerbende Kompetenzen Es werden die Fähigkeiten erworben, zielgruppenorientiert bewegungs- und sporttherapeutische Interventionsprozesse zu planen, zu organisieren, durchzuführen und reflektieren. Im Rahmen dieses Prozesses wird die Fähigkeit geschult, eigene therapeutische Kompetenzen im Umgang mit den zu betreuenden Patienten zu erlangen und diese kritisch zu reflektieren. Auf der Basis eines differenzierten didaktisch-methodisches Wissens wird die Kompetenz zur schriftlichen Planung und Erfassung von bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionsstunden vermittelt. Es wird die Fähigkeit erlangt, bewegungs- und sporttherapeutische Inhalte in Verbindung mit ihren edukativen und psychosozialen Zielsetzungen zu vermitteln. Zentrale Inhaltsbereiche - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation rehabilitativer Maßnahmen; - Personale Kompetenzen - Soziale Kompetenzen Analyse von Therapieprozessen und von Lehrer- und Therapeutenverhalten Schlüsselqualifikationen Lehrkompetenz; Methodenkompetenz; Evaluationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Zielgruppenorientierte Unterrichtsstunden unter Supervision, Selbsterprobung Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Lehrpraktische Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Fachpraktikum in Interventionsfeldern Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Special Practical Training in the Field of Rehabilitation / Prevention Kurzbezeichnung RGM9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Vorbereitungsseminar 2 SWS/ 30 h/ 30h/ 3.FS/ SE/ Deutsch/ Nein b) Praktikum (8 Wochen) Zu erwerbende Kompetenzen Erwerb von Wissen zur Standortbestimmung der Berufsfelder im Gesundheitswesen. Erwerb von praktischen Kenntnissen in und über die verschiedenen Institutionen, die im Gesundheitswesens tätig sind sowie deren Vernetzungen. Es werden die Fähigkeiten erworben, zielgruppenorientiert bewegungs- und sporttherapeutische Interventionsprozesse zu planen, zu organisieren, durchzuführen und zu reflektieren unter klinischen Alltagsbedingungen. Im Rahmen dieses Prozesses wird die Fähigkeit geschult, eigene therapeutische Kompetenzen im Umgang mit den zu betreuenden Patienten zu erweitern und zu stabilisieren sowie kritisch zu reflektieren. Darüber hinaus wird die Fähigkeit zur Mitarbeit und Einordnung in ein (therapeutisches)Team vermittelt. Dazu zählt auch die kritische Reflexion eigenen Verhaltens bzw. dem Erwerb alternativer Verhaltensmuster im Umgang mit schwierigen Patienten innerhalb der Supervision. Es wird die Fähigkeit intensiviert und ökonomisiert, bewegungs- und sporttherapeutische Inhalte mit ihren edukativen und psychosozialen Zielsetzungen zu vermitteln. Zentrale Inhaltsbereiche • Analyse von Tätigkeitsfeldern des Masters „Rehabilitationswissenschaft und Gesundheitsmanagement“ sowie anderen in diesen Tätigkeitsfeldern beschäftigten Berufsgruppen (z.B. Reha-Kliniken, ambulanten Zentren) Berufsfeldbezogenes Praktikum in einer von der DSHS zertifizierten Reha-Einrichtung und in einem Betrieb im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung Schlüsselqualifikationen Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Selbst- und Problemmanagement; Modulbeschreibung Managing Diversity Lehr- und Lernmethoden Selbständige Dokumentationserstellung Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Dokumentation (unbenotet) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Master-Thesis Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2010/11 Modultitel (Englisch) Master Thesis Kurzbezeichnung RGM10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Zu erwerbende Kompetenzen Selbständige Entwicklung und Formulierung von Arbeitshypothesen und konzeptionelle Vorüberlegungen zur Evaluation und ggf Planung und Durchführung von sportwissenschaftlichen Erhebungen im Bereich von Public Health und Rehabilitation. Schriftliche Dokumentation zum Nachweis der Befähigung im wissenschaftlichen Arbeiten in einem ausgewählten Berufsfeld (Erstellen der Thesis). Zentrale Inhaltsbereiche Konkrete Umsetzung von den in Modul 9 (wissenschaftliches Projekt) erarbeiteten Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in Bezug auf die individuellen Thesen. Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz; Verfassen von Publikationen; Informations- und Medientechnologie; Literaturstudium Lehr- und Lernmethoden Selbständige Abfassung der MA-Thesis Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Master-Thesis Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement RGM1 RGM2 RGM3 RGM4 RGM5 RGM6 RGM7.1.1 RGM7.1.2 RGM7.1.3 RGM7.1.4 RGM7.1.5 RGM7.1.6 RGM7.2.1 RGM7.2.2 RGM7.2.2 RGM8 RGM9 RGM10

  • MHB-RGM-abWiSe16-17.pdf
    Modulhandbuch M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester ab 2016/17 Qualifikationsziele Die Absolvent/innen des Masterstudiengangs sind qualifiziert in Konzeption (Planung und Entwicklung), Realisation (Durchführung und Anwendung) und Evaluation (Analyse und Bewertung) von multimodalen bewegungsorientierten Angebote in der Rehabilitation, Prävention und im Gesundheitsmanagement. Der Studiengang versteht Gesundheitsmanagement dabei als die planvolle, strukturierte und interdisziplinäre Organisation komplexer gesundheitsbezogener Maßnahmen zum Zweck der Förderung, Erhaltung und/oder Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Gesundheit und Lebensqualität. Der Managementprozess beinhaltet die Konzeption, Realisation und Evaluation präventiver, kurativer und rehabilitativer Maßnahmen auf der Basis eines profunden bio-psycho-sozialen Verständnisses von Gesundheit. Dies berücksichtigt sowohl die gesellschaftliche, sozialpolitische und individuelle Ebene und erstreckt sich über den ersten, öffentlich finanzierten und auch den zweiten privat und betrieblich finanzierten Gesundheitsmarkt. Auf grundlegenden Kenntnissen der Sportwissenschaft, Medizin, Statistik und Gesundheitspsychologie aufbauend werden im Studienverlauf gesundheitswissenschaftliche Rahmenbedingungen vertiefend behandelt. Fokussiert werden dabei Themen aus der Prävention, Sekundärprävention und Rehabilitation. Ein interdisziplinärer Zugang aus biomedizinischer, psycho-sozialer, gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht wird herausgearbeitet. Mit diesem Gesamtverständnis werden Methoden und Konzepte zur Prävention, Therapie, Rehabilitation und Gesundheitsmanagement erarbeitet und deren selbständige Anwendung und Evaluation vermittelt. Hierbei stehen folgende Qualifikationsziele im Mittelpunkt: Die Absolvent/Innen - verfügen über ein umfassendes biomedizinischen Verständnis von Krankheit und Gesundheit und können es in unterschiedlichen Settings anwenden - verfügen über umfassende Kenntnisse der Strukturen des deutschen Gesundheitssystems - verfügen über ein detailliertes Verständnis des „Bio-psycho-soziale-Modells der Komponenten der Gesundheit“ und bringen es zur Anwendung - beherrschen Assessmentverfahren zur Diagnostik und zur Evaluation des eigenen Handelns und zur Beurteilung von fremden und eigenen wissenschaftlichen Projekten - können auf Basis ihres biomedizinischen Verständnisses von Krankheit und Gesundheit und vor den Rahmenbedingungen der Strukturen des deutschen Gesundheitssystems zielgruppenorientierte bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen planen, organisieren, durchführen und evaluieren - verfügen über sporttherapeutische Kompetenz im Umgang mit Patienten und die Fähigkeit, diese zu reflektieren - können Konzepte zur Planung, theoriegeleiteten Durchführung und Evaluation sportwissenschaftlicher Maßnahmen im Bereich Prävention, Gesundheitsmanagement und Rehabilitation selbständig entwickeln und vertreten - können wissenschaftliche Fragestellungen erarbeiten, daraus wissenschaftliche Projekte entwickeln, konzeptionieren, durchführen und leiten sowie evaluieren und deren Ergebnisse präsentieren. Sie können die daraus abgeleiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf die Praxis übertragen. - können zielgruppenspezifisch und -übergreifend unter Anwendung der Methoden des Projektmanagements Interventionen planen und zur Anwendung bringen - können Gruppen im Rahmen komplexer Aufgabenstellungen verantwortlich leiten, moderieren und Arbeitsergebnisse vertreten Modulbeschreibung Modul: Gesundheitswissenschaftliche Rahmenbedingungen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2016/17 Modultitel (Englisch) Foundations of New Public Health Kurzbezeichnung RGM1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein b) Betriebs- und Organisations-Soziologie 1 SWS/15h/15h/1.FS/VL/Deutsch/ Nein c) Grundlagen und Modelle der Entwicklung und Durchführung komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h / 15h / 1.FS / SE / Deutsch / Nein d) Grundlagen und Modelle der Evaluation komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h / 15h / 1.FS / SE / Deutsch / Nein e) Ökonomie des Gesundheitssystems und Gesundheitssports 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein f) Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 1 SWS / 15h / 15h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein g) Soziale Determinanten von Gesundheit, Krankheit und Behinderung 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / SE / Deutsch / Nein h) Rechtliche Grundlagen und allgemeine Rahmenbedingungen in der Rehabilitation 1 SWS / 15h / 15h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können das Zusammenwirken verschiedener Disziplinen aus mehreren Perspektiven verstehen und auf konkrete Fälle in Forschung und Praxis anwenden. Sie können Arbeitsergebnisse durch interprofessionelle Kompetenz optimieren. Auf der Basis von soziologischem Wissen können sie Organisationsstrukturen verstehen, gestalten und Personal führen. Die Studierenden können zielgruppenspezifisch und - übergreifend denken, planen und handeln. Sie können zielgruppen- und settinggerechte, theoriegeleitete und wissenschaftlich fundierte Konzepte für Präventions- oder Rehabilitationsmaßnahmen schriftlich verfassen. Die Studierenden sind befähigt Grundlagen der Evaluation komplexer Interventionen zu verstehen und anwenden zu können. Die Studierenden verfügen über Wissen der sozialen Determinanten von Gesundheit/Krankheit/Behinderung, haben ein vertieftes Verständnis von Methoden der empirischen Sozialforschung und sind fähig, wissenschaftliche Kurzbeiträge zu verfassen und einen Thementransfer zu leisten. Modulbeschreibung Sie verfügen über ein detailliertes Verständnis über die Anwendung des „Bio-psycho-sozialen-Modells der Komponenten der Gesundheit. Sie haben ein Gesamtverständnis von den Strukturen des Deutschen Gesundheitssystems. Zentrale Inhaltsbereiche a) Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag - Grundlagen Interdisziplinarität, Gesundheit- und Gesundheitswissenschaft - Disziplinen und Anwendungsfelder innerhalb der Gesundheitswissenschaft - Gesundheitspsychologie innerhalb der Gesundheitswissenschaft - Interprofessionalität: Zusammenarbeit von Berufsgruppen in Hinblick auf Patientensicherheit, Ergebnisoptimierung, Status und Autonomie b) Betriebs- und Organisations-Soziologie - Klassische und moderne Organisationstheorien - Personalmanagement / Motivation - Organisationskultur/ Betriebsklima - Organisatorischer Wandel/Organisationsentwicklung - Strategische Planung und Organisationsberatung c) Grundlagen und Modelle der Entwicklung und Durchführung komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation - Spezifischer Bedarf und Merkmale der Zielgruppen der Prävention und Gesundheitsförderung über die Lebensspanne (Kindheit, Jugend, Erwachsen, Alter) - Theoretische Ansätze der Prävention und Rehabilitation - Entwicklung und Erstellung schriftlicher Konzepte d) Grundlagen und Modelle der Evaluation komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation - Komplexe Interventionen: Prävention vs. Rehabilitation - Perspektiven der Stakeholder - Modelle der Evaluation komplexer Interventionen - Herausforderungen der Evaluation e) Ökonomie des Gesundheitssystems und Gesundheitssports - Gesundheitspolitik/Gesundheitswirtschaft - Wesentliche Gesetze - Krankenversicherung - Ambulante & Stationäre Versorgung - BWL Grundlagen (Marktmodelle, Definitionen, Personalwirtschaft, Unternehmensformen, Controlling, Unternehmensführung) f) Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre g) Soziale Determinanten von Gesundheit, Krankheit und Behinderung - Empirische Sozialforschung und Epidemiologie - Soziale Determinanten von Gesundheit und Krankheit - Inklusion, Exklusion, Integration, Teilhabe Modulbeschreibung - GKV: Leistungsprinzipien, Ausgaben im Gesundheitswesen Priorisierung, Rationierung und Rationalisierung medizinischer Leistungen - Rehabedarf und -inanspruchnahme, Teilhabe Leistungen - Medizinsoziologische Aspekte in der Rehabilitation - Verletzungen im Leistungssport aus soziologischer Perspektive h) Rechtliche Grundlagen und allgemeine Rahmenbedingungen in der Rehabilitation - Rehabilitationsbezogen Gesetzesgrundlagen - Kostenträger und Leistungsgruppen - Phasen der Rehabilitation am Beispiel ausgewählter Krankheitsbilder - Rehabilitation im Kindesalter - Phasen der Rehabilitation am Beispiel ausgewählter Krankheitsbilder Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren, Präsentationstechniken, Teamarbeit Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, aktivierende Gruppenarbeit, Rollenspiele, Präsentation ausgewählter Thematiken, Poster Erstellung. Empfohlene Literatur Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag − Bals, T. (2011). Interprofessionalität als zentrale Herausforderung. In Robert Bosch Stiftung (Hrsg.) Ausbildung für die Gesundheitsversorgung von morgen. Stuttgart: Schattauer. − Jungert et. al (2010). Interdisziplinarität – Theorie, Praxis, Probleme. Darmstadt: WBG. − Kolip, P. (2002). Gesundheitswissenschaften ‐ Eine Einführung. Weinheim und München: Juventa Verlag. − Renneberg, B. & Hammelstein P. (2006). Gesundheitspsychologie. Hamburg: Springer Verlag. Betriebs-/Organisationssoziologie: − Bea, F.X. & Hass, J. (2009). Strategisches Management. Stuttgart: UTB − Heinemann, K. (2004). Sportorganisationen. Schorndorf: Verlag Karl Hofmann − Schreyögg, G. (2008). Organisation: Grundlagen moderner Organisationsgestaltung. Wiesbaden: Gabler Grundlagen und Modelle der Entwicklung und Durchführung komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation − BZgA (Hg.) (2012) Leitfaden Qualitätskriterien. Köln: BZgA − Hurrelmann, K., Klotz, T., Haisch, J. (2010) Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung. Bern: Huber − Lohaus, A. (1993) Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention im Kindes- und Jugendalter. Göttingen: Hogrefe − Schnabel, P.-E. (2007) Gesundheit fördern und Krankheit prävenieren: Besonderheiten, Leistungen und Potentiale aktueller Konzepte vorbeugenden Versorgungshandelns. Weinheim: Juventa Grundlagen und Modelle der Evaluation komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation − Bödecker W. (2007). Evidenzbasierung in Modulbeschreibung Gesundheitsförderung und Prävention. Der Wunsch nach Legitimation und das Problem der Nachweisstrenge. Prävention extra: Eine Information der Zeitschrift für Gesundheitsförderung. − Robert Koch-Institut, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Hrsg.) (2012) Evaluation komplexer Interventionsprogramme in der Prävention: Lernende Systeme, lehrreiche Systeme? Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. RKI, Berlin. Ökonomie des Gesundheitssystems und Gesundheitssports − Breyer, F. & Zweifel, P. (2002). Gesundheitsökonomie. 3. überarbeitete Auflage. Berlin: Springer − Hajen, L., Paetow, H. & Schumacher, H. (2009). Gesundheitsökonomie : Strukturen - Methoden – Praxis – 5. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer Soziale Determinanten von Gesundheit, Krankheit und Behinderung − RKI (2006). Gesundheit in Deutschland − WHO (2004). Soziale Determinanten von Gesundheit. Die Fakten – Zweite Ausgabe. − Röhrig, B., du Prel, J.-B., Wachtlin, D. Blettner, M. (2009). Studientypen in der medizinischen Forschung. Deutsches Ärzteblatt, 15 (106), 262-268. Rechtliche Grundlagen und allgemeine Rahmenbedingungen in der Rehabilitation − Deutsche Rentenversicherung (2010). Strukturqualität von Reha-Einrichtungen-Anforderungen der Deutschen Rentenversicherung. − Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (2013). Wegweiser. Rehabilitation und Teilhabe für Menschen mit Behinderung. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Beratung, Betreuung und Training in Prävention und Rehabilitation Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2016/17 Modultitel (Englisch) Counseling, Coaching and Training in Prevention and Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 h / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Grundlagen von Verhalten und Verhaltensmodifikation in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h / 45h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein b) Methodik und Didaktik der Vermittlung von Sport- und Bewegungstherapie 1 SWS / 15h / 30 h / 1.FS / ÜB / Deutsch / Nein c) Gesundheitsbildung in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h / 30 h / 1.FS / ÜB / Deutsch / Nein d) Psychologische Strategien und Techniken der Beratung und Betreuung in Prävention und Rehabilitation 2 SWS / 30h / 60 h / 1.FS / ÜB / Deutsch / Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über Hintergrundwissen und Handlungskompetenzen für die Durchführung von Beratungs-, Betreuungs- und Trainingsprozessen im unmittelbaren Kontakt mit Menschen in Settings der Prävention und Rehabilitation. Diese Handlungskompetenzen beziehen sich sowohl auf die modellgeleitete und zielgerichtete Planung dieser Prozesse als auch auf die Umsetzung im menschlichen Kontakt in der Betreuungsdyade oder Gruppe. Zentrale Inhaltsbereiche a) Grundlagen von Verhalten und Verhaltensmodifikation - Modelle und Determinanten von Motivation und Verhaltensänderung - Übersicht von Techniken und Strategien von Motivierung/Verhaltensmodifikation - Psychosoziale Strukturen und Prinzipien von Beratung und Betreuung b) Methodik/Didaktik der Vermittlung von Sport-/ Bewegungstherapie - Grundprinzipien der Vermittlung von Sport/Bewegung - Didaktische Struktur und Hilfsmittel im Rahmen von Sport- und Bewegungstherapie - Zielgruppen- und Krankheitsorientierung von Sport-und Bewegungstherapie - Unmittelbare Rahmenbedingungen von Sport-und Bewegungstherapie c) Gesundheitsbildung in Prävention und Rehabilitation - Saluto- und Pathogenetische Modelle - Bedingungen der Patientenschulung und Patienteninformation - Kommunikation (Dyade/Gruppe), Coach-Coachee- Prozesse Modulbeschreibung - Therapeutische/Beraterische Handlungskompe- tenzen - Gesundheitsbildung im Rahmen von Aufklärung und Information d) Psychologische Strategien und Techniken der Beratung und Betreuung - Grundprinzipien psychologischer Strategien und Techniken (z. B. Verbalisation, Imagination) - Aufbau/Förderung krankheits- und gesundheitsrelevanter Eigenschaften (z.B. Resilienz, Selbstwirksamkeit, Kontrollüberzeugung, Nutzung sozialer Unterstützung) - Krankheits- und/oder Zielgruppenspezifik psychischer Verläufe von Beanspruchung und Bewältigung Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Aktivierende Gruppenarbeit, Präsentation von ausgewählten Themenbereichen, Hausarbeiten, praktische Demonstration ausgewählter Methoden, E- Learning Empfohlene Literatur − Adler, R.H. et al. (Hrsg.) (1998). Psychosomatiche Medizin. München: Urban & Schwarzenberg. − Bengel, Jürgen; Jerusalem, Matthias (Hg.) (2009): Handbuch der Gesundheitspsychologie und medizinischen Psychologie. Göttingen: Hogrefe. − Butcher, James N.; Mineka, Susan; Hooley, Jill M. (2009): Klinische Psychologie. 13., Aufl. München: Addison Wesley in Pearson Education Deutschland. − Gollwitzer, M., & Schmitt, M. (2009). Sozialpsychologie kompakt (1st ed.). Weinheim: Beltz. − Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. − Margraf, Jürgen (Hg.) (2000): Lehrbuch der Verhaltenstherapie. 2., vollst. überarb. und erw. Aufl. Berlin [u.a.]: Springer (1). − Mayer, Jan; Hermann, Hans-Dieter (2011): Mentales Training. [Grundlagen und Anwendung in Sport, Rehabilitation, Arbeit und Wirtschaft] ; mit 3 Tabellen. 2., überarb. Berlin: Springer. − Rost, R. (2005). Sport- und Bewegungstherapie bei inneren Krankheiten: Lehrbuch für Sportlehrer, Übungsleiter, Physiotherapeuten und Sportmediziner (3. Aufl.). Köln: Dt. Ärzte-Verl. − Rudolph, U. (2009). Motivationspsychologie kompakt (2., vollst. überarb. Aufl.). Weinheim: Beltz PVU. − Schlippe, Arist von; Schweitzer, Jochen (2010): Systemische Interventionen. 2. Aufl. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. − Schwarzer, R. (2004). Psychologie des Gesundheitsverhaltens: Einführung in die Gesundheitspsychologie (3., überarb. Aufl.). Göttingen: Hogrefe. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Bio- und Rehabilitationsmedizinische Grundlagen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Biological and Medicinal Foundations in Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Biomedizinische Aspekte 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / SE / Deutsch / Nein b) Orthopädie, Rheumatologie, Sport-Rehabilitation 2 SWS /30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein c) Psychiatrie, Psychosomatik, Sucht 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein d) Neurologie 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein e) Innere Erkrankungen 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein f) Grundlagen und Methoden der Ernährung in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h /15h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierende verfügen über vertiefende Kenntnisse zu zentralen Themen der Rehabilitationsmedizin und deren Verflechtung mit der Sportmedizin. Sie kennen die pathophysiologischen Grundlagen akuter und chronischer orthopädischer und Innerer Erkrankungen sowie relevante Schadensbilder der Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie. Sie verstehen die jeweiligen Krankheitsbilder in ihrer Bedeutung für den Präventions- bzw. Rehabilitations- bedarf und können die Indikationen bzw. Kontraindika- tionen für die Sport- und Bewegungstherapie ableiten. Sie kennen die Möglichkeiten und Grenzen bewegungs- und sporttherapeutischer Interventionen einschließlich ihrer Wirkfaktoren. Sie kennen die Grundlagen der Ernährung und Ernährungsmedizin in Prävention und Rehabilitation sowie den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität, Ernährung und Flüssigkeitshaushalt. Zentrale Inhaltsbereiche Epidemiologie und Pathogenese folgender Erkrankungen in der: - Neurologie: Schlaganfälle und Hirnblutungen, Multiple Sklerose, Querschnittslähmungen, Schädelhirntraumen, Epilepsien, Kopfschmerzen, Parkinson-Syndrome - Psychosomatik: Essstörungen, somatoforme Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, dissoziative Störungen, Posttraumatische Belastungsstörungen - Psychiatrie: Abhängigkeitserkrankungen, Depressive Störungen, Schizophrenien, Demenzen, Hyperaktives Syndrom - Orthopädie (akut-traumatologisch: Spondylolisthesis, HWSSyndrom, Schulterluxation, Schultereckgelenk- Modulbeschreibung sprengung, Kreuzbandruptur, Meniskusverletzung, Unhappy Triad, Supinationstrauma, Frakturen, etc.; chronisch degenerativ: chron. Rückenschmerzen, Arthrose, Gelenkersatz, Amputation, Osteoporose, Rheumatischer Formenkreis, etc.) - Innere Erkrankungen (Diabetes mellitus, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzrhythmusstörungen, maligne Neubildungen, chron. Lebererkrankungen, etc.) - Akut- und rehabilitationsmedizinische Maßnahmen therapeutische Interventionen im interdisziplinären Team - Grundlagen der Ernährungsmedizin Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren; Managing Diversity; Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning Empfohlene Literatur - Adler, R.H. et al. (Hrsg.) (1998). Psychosomatische Medizin. München: Urban & Schwarzenberg. - Buddeberg, C. (Hrsg.) (2004), Psychosoziale Medizin. Berlin: Springer. - Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.)(2005). Rehabilitation und Teilhabe (3. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. - Cloerkes, G. (2007). Soziologie der Behinderten: eine Einführung (3. Aufl.). Heidelberg: Winter. - Davison, G.C., J.M. Neale, M. Hautzinger (2002).Klinische Psychologie. Weinheim: Beltz. - Härter, M., H. Baumeister & J. Bengel (Hrsg.), Psychische Störungen bei körperlichen Erkrankungen. Berlin: Springer. - Friedrich, W. (2012) Optimale Sporternährung. Grundlagen für Leistung und Fitness im Sport (3.Aufl.) Spitta - Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. - Mooren, F. & Völker, K. Molecular and Cellular Exercise Physiology. Publisher: Human Kinetics; 1 edition (Nov 7 2004) ISBN-13: 978-0736045186 - Perrez, M. & U. Baumann (Hrsg.) (2005). Lehrbuch Klinische Psychologie - Psychotherapie (3. Aufl.). Bern: Huber. - Rost, Richard Apell, Hans-Joachim Graf, Christine. Lehrbuch der Sportmedizin ISBN: 3769170733 | EAN: 9783769170733 Hrsg. v. Richard Rost. Unter Mitar. v. Hans-Joachim Appell, Christine Graf u. a. Verlag: DEUTSCHER ÄRZTE-VERLAG. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Assessmentverfahren Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Assessment Measures Kurzbezeichnung RGM4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 h / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) QM-Verfahren 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE /Deutsch / Nein b) Reha-Assessment 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein c) Reha-/Berufliches Assessment I 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein d) Berufliches Assessment II und Disability Management (Betrieb) 2 SWS / 30 h / 90h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kennen unterschiedliche Assessmentver- fahren mit ihren präventiven und rehabilitativen Einsatz- gebieten, sowie ihren Grenzen und Möglichkeiten. Sie können, je nach Frage- oder Problemstellung, angemessene differenzierte Testverfahren als Gesamtassess- ment für unterschiedliche Anwendungsbereiche (Qualitäts- management-Verfahren, Reha-Assessmentverfahren, berufliche Assessmentverfahren und Disabilitiy Management) auswählen. Sie können auf der Basis der Ergebnisse ausgewählter Assessmentverfahren und unter Berücksichtigung der verschiedenen Erkrankungs- und Behinderungsformen, Handlungskonsequenzen für den therapeutischen/rehabilitativen Prozess konzipieren. Zentrale Inhaltsbereiche − Assessment im ICF-System − Anwendungsgebiete von Assessmentverfahren in der Rehabilitation – Grenzen und Chancen, Anforderungen/ Kriterien − Zielgruppenorientierte Assessmentverfahren − Einsatzbereiche von Assessmentverfahren im Qualitätsmanagement − Berufliches Assessment − Sporttherapeutisches Assessment Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren; Präsentationstechniken; Methodenkompetenz; Teamarbeit Lehr- und Lernmethoden Präsentation ausgewählter Themenbereiche, aktivierende Gruppenarbeit, E-Learning, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur − Pechthold, N.(2003). Wallrabenstein, R.; Weber, A.; Wicher, K.: Assessment – Voraussetzung für erfolgreiche Teilhabe am Arbeitsleben. Feldhaus Verlag. Hamburg. − Nellessen, G.(2002). Leistungsdiagnostik und Leistungsprognostik zentrale Elemente der sozial- medizinischen Begutachtung. Mensch & Buch Verlag. Modulbeschreibung Berlin. − Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (2003). Sozialmedizinische Begutachtung für die gesetzliche Rentenversicherung. Springer Verlag. Berlin, Heidelberg. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung I Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Speciality I Kurzbezeichnung RGM5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Orthopädie/Rheumatologie 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja oder b) Sport-Rehabilitation 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja sowie c) Innere Erkrankungen I 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja d) Psychosomatische Erkrankungen 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kennen medizinische Grundlagen (Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik, Therapie) ausgewählter orthopädischer, rheumatologischer, internistischer und psychosomatischer Erkrankungen. Die Studierenden wenden Methoden und Verfahren der Bewegungs- und Sporttherapie auf der Grundlage diagnostischer Maßnahmen für die Planung und Durchführung bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen an. Dabei berücksichtigen sie berufsfeldspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Therapie und Rehabilitation bei ausgewählten Erkrankungen. Die Studierenden kennen evidenzbasierte Empfehlungen und den aktuellen Stand der Forschung über die Wirksamkeit unterschiedlicher Trainingsinterventionen bei ausgewählten Erkrankungen. Zentrale Inhaltsbereiche − Medizinische Grundlagen, sporttherapeutische und diagnostische Verfahren, angepasste bewegungs- und verhaltenstherapeutische Methoden bei ausgewählten Erkrankungen und Indikationen. − Vermittlung und kritische Bewertung der aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisse über die Wirksamkeit angepasster Bewegungsinterventionen bei ausgewählten Interventionsfelder sowie deren Aufnahme in aktuelle Empfehlungen/ Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften. − Entwicklung und Evaluation von indikations- spezifischen Rahmen- und Therapieplänen bei ausgewählten Krankheiten auf der Basis der Ergebnisse diagnostischer Verfahren. − Vermittlung der Anwendung von Evaluationsverfahren im Therapie und Rehabilitationsverlauf bei ausgewählten Erkrankungen. Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz, Evaluationskompetenz Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Präsentation ausgewählter Themenbereiche, E-Learning, aktivierende Gruppenarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur − Andrews, J.R.; Harrelson, G.L.; Wilke, K.E.: Physical Rehabilitation of the injured Athlete. W.B. Saunders Company. Philadelphia, London, Toronto. 2004 − Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.)(2005). Rehabilitation und Teilhabe (3. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. − Cloerkes, G. (2007). Soziologie der Behinderten: eine Einführung (3. Aufl.). Heidelberg: Winter. − Froböse, I., Nellessen, G., Wilke, C. [Hrsg.] (2010): Training in der Therapie. Grundlagen und Praxis. 3. Auflage. Elsevier, Urban&Fischer. München, Jena. − Geuter, U. (2015). Körperpsychotherapie: Grundriss einer Theorie für die klinische Praxis. Berlin: Springer. − Graf, C. (2012). Lehrbuch Sortmedizin. Basiswissen, präventive, therapeutische und besondere Aspekte. Deutscher Ärzteverlag. − Graf C (2014) Sport- und Bewegungstherapie bei Inneren Krankheiten. Deutscher Ärzteverlag. − Halle M et al. Sporttherapie in der Medizin. Schattauer Verlag. − Hölter, G. (Hrsg.). (2011). Bewegungstherapie bei Psychischen Erkrankungen. Grundlagen und Anwendungen. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. − Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. − Matlik M, Unverdorben M (2014) Herzgruppenbetreuung in Theorie und Praxis. Splitta Verlag. − Rudolf, G., & Henningsen, P. (2013). Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik. (7. überarbeitete Ausg.). Stuttgart: Thieme. − Schüle, K., & Huber, G. (Hrsg.). (2012). Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. − Uexküll, T. (2003) Psychosomatische Medizin. München: Urban & Fischer. − Wöller W, & Kruse, J. (2005). Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie – Basisbuch und Praxisleitfaden. Stuttgart: Schattauer. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in wahlweise a) b) c) oder d) Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Projekt und Forschungsmethodik Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Scientific Project and Methodology in Science Kurzbezeichnung RGM6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls/ Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Methodenkritische Analyse von Interventionsverfahren 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / VL / Deutsch / Nein b) Publikationstechniken 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja c) Statistik für Fortgeschrittene 1 SWS / 15 h / 45h / 2.FS / VL / Deutsch / Nein d) Statistik für Fortgeschrittene 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein e) Konzeption, Realisation, und Evaluation von wissenschaftlichen Projekten: wahlweise 1 aus 3: 1) Naturwissenschaftliche Orientierung 2) Rehawissenschaftliche Orientierung 3) Gesundheitswissenschaftliche Orientierung 3 SWS /45 h/45h/ 2.FS /SE / Deutsch/ Ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kennen die Anforderungen und Arbeitsweisen im Bereich der Gesundheits- und Rehabilitationswissenschaften. Sie kennen unterschiedliche Untersuchungsdesigns und wenden diese an. Sie planen praktische Projekte im Feld der Prävention, Sekundärprävention und/oder Rehabilitation. Sie verfügen über praktische Erfahrung in der Umsetzung von Forschungsprojekten und kennen deren Prozesscharakter. Sie wenden Forschungsmethoden korrekt an. Sie konzipieren, realisieren und evaluieren wissenschaftliche Projekte. Sie können wissenschaftliche Beiträge verfassen. Zentrale Inhaltsbereiche − wissenschaftstheoretische Grundlagen − Planung eines Forschungsprozesses (z.B. Entwicklung Fragestellung, Erstellung Hypothesen, Untersuchungsdesigns) − Forschungsorientierte Literaturrecherche (z.B. Suche, Auswertungsstrategien, Zitieren) − Übersicht über Erhebungsmethoden (z.B. für naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche Daten) − Prinzipien der Projektplanung und –durchführung − Kriterien für die eigene Arbeitsorganisation − Auswertung von Daten (komplexe statistische Verfahren) − Manuskriptgestaltung (Abstract, Posterpräsentation) Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz; Statistikkenntnisse und -anwendung; Modulbeschreibung Methodenkompetenz; Informations- und Medientechnologie Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, Posterpräsentation, Abtraktbasierte Kurzvorträge, Projektarbeit Empfohlene Literatur − Bouchard, C., Shephard, R.J., Stephens, T. (1994). Physical Activity, Fitness and Health. Human Kinetics. Champaign. − Europäische Kommission: http://ec.europa.eu/index_de.htm − Robert Koch Institut (2009). 20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt? Beiträge zur Berichterstattung des Bundes. Berlin. − World Health Organization (WHO, 2001): International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF). Verabschiedet Mai 2001. www.who.int/icidh; (dt. Aktuelle Fassung s. auf den Seiten des VDR, www.vdr.de). − World Health Organization (WHO, 2010): www.who.org Strategien und Konzepte Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Dokumentation und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% Dokumentation /50% Projektpräsentation Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://ec.europa.eu/index_de.htm http://www.vdr.de/ http://www.who.org/ http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1 Rehabilitation RGM7.1.1 Neurologie 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS /SE / Deutsch / Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfügen über berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen notwendig sind. Dies beinhaltet Kenntnisse der in der Rehabilitation häufigsten neurologischen Krankheitsbilder, der spezifischen bewegungs- und sporttherapeutischen Methoden und Verfahren und deren Anwendung in der Therapie der Krankheitsbilder. Die Studierenden kennen den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik, können diesen kritisch diskutieren und in Therapiepläne integrieren. Ferner können sie Studiendesigns zur Therapieevaluation entwickeln. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden anhand publizierter klinischer Forschungs- studien störungsspezifische therapeutische Ansätze entwickelt. Auf der Grundlage von Erfahrungsberichten wöchentlicher Gastpatienten werden angepasste sport- und bewegungs- therapeutischer Optionen erarbeitet. Es werden störungsspezifisch sporttherapeutische Ziele, Inhalte und Methoden im Umgang mit neurologischen Patienten in der Praxis vermittelt und angewandt. Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz; Sporttherapeutische Kompetenz, Medizinische Kompetenz (Neurologisches Grundlagen- wissen); Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Inter- personelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Anamnesen mit Personen mit neurologischen Erkrankun- gen, Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur - Masuhr, K.F., Neumann, M., (2007). Neurologie, 6. Aufl., Stuttgart: Thieme. - Poeck, K., Hacke, W., (2006). Neurologie, 12. Aufl., Berlin, Heidelberg, New York: Springer. - Brandt, T., Dichgans, J., Diener H.C., (2007). Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen, 5. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer. - Bähr, M., Frotscher, M. (Hrsg.), Duus’ (2003). Modulbeschreibung Neurologisch-topische Diagnostik, 8. Aufl., Stuttgart: Thieme. - Schenk, E. (1992). Neurologische Untersuchungsmethoden, 4. Aufl., Stuttgart: Thieme. Journale: - Neurologie & Rehabilitation - Neurorehabilitation Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1 Rehabilitation RGM7.1.2 Sportrehabilitation/Orthopädie 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden haben berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen notwendig sind. Die Studierenden wenden spezielle bewegungs- und sporttherapeutische Methoden und Verfahren, z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft, in der Therapie ausgewählter Krankheitsbilder an. Sie kennen den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der o.g. Thematik und können diesen kritisch diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden verschiedene bewegungstherapeutische Methoden und Leitlinien für ausgewählte Indikationen der Orthopädie/ Sportrehabilitation vermittelt. Es werden diagnostische Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen angewendet. Es werden Verfahren zur Evaluation des Therapie- und Reha-Verlaufs vermittelt. Die fachspezifischen Kompetenzen in der Rehabilitation (indikationsspezifisch und trainingswissenschaftlich Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener rehabilitativer Maßnahmen an konkreten Fallbeispielen) werden vertieft. Personale Kompetenzen im Sinne des speziellen Umgangs mit orthopädischen Erkrankungen werden erlernt. Folgende Krankheitsbilder werden besprochen: Arthrose, TEP der großen Gelenke, Osteoporose, Systemische Erkrankungen, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, Verletzungen der unteren Extremitäten, oberen Extremitäten und der Wirbelsäule etc.). Schlüsselqualifikationen Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problem- management Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur - Andrews, J.R., Harrelson, G.L., Wilk, K.E. (2012): Physical Rehabilitation of the injured Athlete. 4. Auflage. Philadelphia, PA: Elsevier Saunders. Modulbeschreibung - Froböse, I.; Wilke, C. [Hrsg.] (2015): Training in der Therapie. Grundlagen. 4. Auflage. Elsevier, Urban&Fischer. München. - Müller-Wohlfahrt, H.W., Ueblacker, P., Hänsel, L. (Hrsg.) (2010). Muskelverletzungen im Sport. Stuttgart: Thieme-Verlag. - Niethard, F.U.; Pfeil, J.; Biberthaler, P. (2014): Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie. 7. überarb. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. - Schüle, K. ; Huber, G. (2012): Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie – Prävention, ambulante und stationäre Rehabilitation. 3. vollst. überarb. Auflage. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1 Rehabilitation RGM7.1.3 Psychiatrie/Sucht 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden wenden verschiedene bewegungs- und sporttherapeutische Methoden, sowie ausgewählte psy- chotherapeutische Ansätze an. Dabei berücksichtigen sie die wissenschaftlichen Leitlinien der Fachgesellschaften im Bereich der Psychiatrie und Abhängigkeitserkran- kungen. Sie wenden diagnostische Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen für unterschiedliche psychiatrische Krankheitsbilder (Depressionen; Schizophrenie; Drogenabhängigkeit u.a.) an. Sie kennen den aktueller Forschungsstand zu bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen bei ausge- wählten psychischen Erkrankungen (Kinder- und Jugend- psychiatrie; Angststörungen und Depressionen, Drogen- und Alkoholabhängigkeit). Sie verfügen über fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener Maßnahmen). Sie verfügen über Methodenkompetenz und wenden Entspannungsverfahren sowie ausgewählte bewegungs- und körperorientierte Verfahren korrekt an. Sie verfügen über personale Kompetenzen, insbesondere Beziehungskompetenz und berücksichtigen spezielle Merkmale im Umgang mit psychisch kranken und abhängigkeitserkrankten Menschen. Sie können Selbst- und Sozialerfahrungskompetenzen anhand ausgewählter bewegungstherapeutischer Themen vermitteln. Sie sammeln Erfahrung in der Beobachtung und Anleitung ausgewählter Indikationsgruppen und reflektieren diese kritisch (durch Hospitationen und Übernahme von Lehrübungen) Sie verfügen über die Fähigkeit Therapeutenverhalten in Selbst- und Fremdwahrnehmung zu analysieren. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden verschiedene bewegungs- und verhaltenstherapeutische Methoden und ihre Anwendung bei ausgewählten Indikationen der Psychiatrie und Sucht Modulbeschreibung vermittelt. Es werden diagnostische Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen angewendet. - Aktueller Forschungsstand - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifisch und trainingswissenschaftlich Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener rehabilitativer Maßnahmen) - Personale Kompetenzen; spezielle Merkmale im Umgang - Soziale Kompetenzen - Analyse von Lehrer- und Therapeutenverhalten Schlüsselqualifikationen Sporttherapeutische Kompetenz, Methodenkompetenz, Anwendungskompetenz, Beziehungskompetenz, Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur - Biddle, S.; Mutrie, N. (2008). Psychology of physical activity - determinants, well-being and interventions. 2. Aufl. Routledge, London. - Faulkner, G. (Ed.) (2005). Exercise, health and mental health. Routledge, London. - Freyberger H.J., Schneider, W. & Stieglitz R.-D. (2011). Kompendium Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin. Bern: Huber. - Halle, M., Schmidt-Trucksäss, A., Hambrecht, R., Berg, A. (2008). Sporttherapie in der Medizin. Evidenzbasierte Prävention und Therapie. Schattauer Verlag, Stuttgart. - Hölter, G. (2011). Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen. Grundlagen und Anwendung. DeutscherÄrzte-Verlag, Köln. - Möller, H.-J-; Laux, G.; Deister, A. (2009). Psychiatrie und Psychotherapie. 4. Aufl. Thieme, Stuttgart. - Rudolf, G., & Henningsen, P. (2013). Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik. (7. überarbeitete Ausg.). Stuttgart: Thieme. - Schüle, K., & Huber, G. (Hrsg.). (2012). Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie. 3. Überarbeitete Ausg. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1 Rehabilitation RGM7.1.4 Innere Erkrankungen II 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der medizinischen Grundlagen (Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik, medikamentöse, interventio- nelle und chirurgische Therapie) bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen und Indikationen zur Rehabilitation (z.B. Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffi- zienz, Herzklappenerkrankung, Rhythmusstörungen, Angeboren Herzfehler, Herztransplantation). Sie verfügen über Kenntnisse der kardiologischen Rehabilitation (Phase I – Phase III) bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen (u.a. Anbieter, Organisa- tionsformen, inhaltliche Gestaltung in somatischen, edukativen, psychologischen und sozialmedizinischen Bereich). Sie verfügen über berufsfeldspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie können sporttherapeutische Methoden und Verfahren sowie diagnostische Maßnahmen für die Planung und Durchführung bewegungs- und sporttherapeutischer Interventionen anwenden. Sie kennen die evidenzbasierten Empfehlungen und den aktuellen Stand der Forschung über die Wirksamkeit unterschiedlicher Trainingsinterventionen bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen. Sie verfügen über personale Kompetenzen im Sinne des speziellen Umgangs mit Inneren Erkrankungen. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden medizinische Grundlagen, diagnostische Verfahren sowie bewegungs- und sporttherapeutische Methoden bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen vermittelt. Es werden aktuelle wissenschaftlichen Kenntnisse und deren kritische Bewertung über die Wirksamkeit angepasster Bewegungsinterventionen bei ausgewählten Interventionsfeldern behandelt. Es werden Kenntnisse zur Entwicklung und Evaluation von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen bei ausgewählten kardiologischen Krankheiten vermittelt. Folgende Krankheitsbilder werden besprochen: Koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Modulbeschreibung Herzklappenerkrankungen, angeborene Herzfehler Schlüsselqualifikationen Anwendungs- und Evaluationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen Empfohlene Literatur - Matlik M, Unverdorben M (2014) Herzgruppenbetreuung in Theorie und Praxis. Splitta Verlag. - Graf C (2014) Sport- und Bewegungstherapie bei Inneren Krankheiten. Deutscher Ärzteverlag - Niebauer (2011) Cardiac Rehabilitation Manual. Springer Verlag - Rauch et al. (2007) Kardiologische Rehabilitation Thieme Verlag - Bjarnason-Wehrens B, et al. Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen. Clin Res Cardiol 2009; 4: Suppl. 3: 1–44. - Vanhees L et al. Importance of characteristics and modalities of physical activity and exercise in the management of cardiovascular health in individuals with cardiovascular disease (Part III). Eur- JPrevCard2012b; 19:1326-1332. - Bjarnason-Wehrens B, et al. Deutsche Leitlinie zur Rehabilitation von Patienten mit Herz- Kreislauferkrankungen. Clin Res Cardiol 2007b Suppl 2-II/1-III/54. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Speciality II Prävention Kurzbezeichnung RGM7.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h/ 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.2 Prävention RGM7.2.1 Kindergarten, Schule, Hochschule 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja RGM7.2.2 Arbeit und Beruf 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja RGM7.2.3 Freizeit & Tourismus 4 SWS / 60 h / 60h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können eigenständig ein wissenschaft- lich fundiertes Präventionsprojekt für die jeweilige Zielgruppe konzeptionieren, präsentieren, durchführen und evaluieren. Sie können wissenschaftlich Schreiben. Sie wenden Kenntnisse des jeweiligen Forschungsgebiets und der Zielgruppen bei der Konzeption und Durchführung an. Zentrale Inhaltsbereiche Die Studierenden planen und konzeptionieren unter Anwendung des Projektmanagements und der theore- tischen und wissenschaftlichen Grundlagen ein eigenes Präventionsprojekt. Dieses realisieren sie in einem Praxisfeld ihrer Wahl. Die Konzeptionen werden gegenüber Peers und den Auftraggebern präsentiert. Die Projektergebnisse werden evaluiert und reflektiert. Schlüsselqualifikationen Wissenschaftliches Denken und Arbeiten, Konzeptions- kompetenz, Evaluationskompetenz, Projektmanagement, Projektkoordination, Teamfähigkeit, Lehr- und Lernmethoden Forschungsbasierte Lehre Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Fachpraktische Anwendung Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Practical Training Kurzbezeichnung RGM8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 420 h / 14 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Lehrübungen 2 SWS / 30h / 30h / 3.FS / LÜ / Deutsch / Ja b) Vorbereitungsseminar Fachpraktikum 2 SWS / 30h / 30h / 3.FS / SE / Deutsch / Nein c) Fachpraktikum (8 Wochen) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können zielgruppenorientiert bewegungs- und sporttherapeutische Interventionsprozesse planen, organisieren, durchführen und reflektieren. Die Studierenden haben therapeutische Kompetenzen im Umgang mit den zu betreuenden Patienten und können diese kritisch reflektieren. Die Studierenden können auf der Basis eines differenzierten didaktisch-methodischen Wissens bewegungs- und sporttherapeutische Interventionsprozesse schriftlich planen, umsetzen und schriftlich auswerten. Sie können bewegungs- und sporttherapeutische Inhalte mit edukativen und psychosozialen Zielsetzungen vermitteln. Die Studierenden können sich in die Arbeit eines interdisziplinären Teams integrieren und ihre Fachkenntnisse umsetzen. Zentrale Inhaltsbereiche - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation zielgruppenorientierte rehabilitativer Maßnahmen) - Personale Kompetenzen - Soziale Kompetenzen - Analyse von Therapieprozessen und Therapeutenverhalten - Interdisziplinäres Arbeiten - Berücksichtigung institutioneller Rahmenbedingungen bei der Konzeption, Planung und Durchführung von Maßnahmen Schlüsselqualifikationen Lehrkompetenz; Methodenkompetenz; Reflexionskompetenz Lehr- und Lernmethoden Zielgruppenorientiertes Unterrichten und Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, Reflexionsgespräche mit ansässigem Fachpersonal Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Praktikumsbescheinigung http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistung Lehrpraktische Prüfung Dokumentation ( des Praktrikums) Gewichtung der Modulnote 100% Lehrpraktische Prüfung Dokumentation unbenotet Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Master-Thesis Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Master-Thesis Kurzbezeichnung RGM9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 h / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls/Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Wissenschaftliches Kolloquium Thesis 1 SWS / 15h / 15h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können, basierend auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung, selbständig Arbeitshypothesen entwickeln und formulieren. Sie können wissenschaftliche Methoden zur Beantwortung von Forschungsfragen im Bereich von Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement angemessen anwenden. Sie können ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse schriftlich dokumentieren und dem eigenen Untersuchungsansatz gegenüber kritisch reflektieren und diskutieren (Erstellen der Thesis). Sie können ihre Arbeitshypothesen, die angewandten wissenschaftlichen Methoden und die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit präsentieren und kritisch diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche - Anwendung wissenschaftstheoretischer Grundlagen - Planung eines Forschungsvorhabens (z.B. Entwicklung Fragestellung, Erstellung Hypothesen, Untersuchungsdesign) - Forschungsorientierte Literaturrecherche - Anwendung wissenschaftlicher Erhebungsmethoden - Auswertung der Ergebnisse - Manuskriptgestaltung (Thesis) - Vorstellung der Planung und Realisierung der im Rahmen der Thesis durchgeführten Forschung am Beispiel ausgewählter (auch Teilbereiche) Masterarbeiten (Kolloquium) - Präsentation und kritische Auseinandersetzung zum methodischen Vorgehen und ausgewählter Ergebnisse im Plenum (Kolloquium) Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz; Verfassen von Publikationen; Informations- und Medientechnologie; Methodenkompetenz, Literaturrecherche Lehr- und Lernmethoden Selbständige Abfassung der MA-Thesis unter Supervision, Wissenschaftskolloquium Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Master-Thesis Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Qualifikationsziele RGM1 RGM2 RGM3 RGM4 RGM5 RGM6 RGM7.1.1 RGM7.1.2 RGM7.1.3 RGM7.1.4 RGM7.2 RGM8 RGM9

  • MHB-MSc-SBG-abWiSe17-18.pdf
    Modulhandbuch M.SC. Sport- und Bewegungsgerontologie [M.SC. SBG] Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2017/18 bis aktuell Qualifikationsziele Erwartete Qualifikationen nach Abschluss des Masterstudienganges “Sport- und Bewegungsgerontologie” (SBG M.Sc.) an der Deutschen Sporthochschule Köln Das Ziel des Masterstudiengangs “Sport- und Bewegungsgerontologie” (SBG) der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) besteht darin, Studierende mit spezifischem Wissen und Kompetenzen im Bereich der Bewegungs- & Sportwissenschaften und der Gerontologie auszubilden. Die erwarteten Qualifikationen nach Abschluss des MA SBG können wie in Abbildung 1 dargestellt, strukturiert werden (siehe Seite 2). Auf Basis des erfolgreich abgeschlossenen SBG-Masterstudiengangs, bringen die Studierenden folgende Qualifikationen mit … (1. Wissen und Verstehen) … sie können alternsbezogene Veränderungen der körperlichen Aktivität und Funktionen und die Auswirkungen von körperlicher Aktivität und Training auf die körperlichen und kognitiven Funktionen von Älteren aus geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlichen Perspektiven darstellen und interpretieren. (2. Wissen und Verstehen) … sie können passende quantitative und qualitative Methoden und Instrumente für die Untersuchung alternsrelevanter Veränderungen der körperlichen und kognitiven Funktionen beschreiben und zielgerichtet auswählen. (3. Anwenden und Durchführen) ... sie können bestehendes fachspezifisches wissenschaftliches Wissen in geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlichen Bereichen beurteilen. (4. Anwenden und Durchführen) ... sie können vorhandenes Wissen und Methoden in fachspezifischen beruflichen Kontexten anwenden. (5. Analysieren und Evaluieren) … sie können fachspezifische wissenschaftliche Literatur klassifizieren und kritisch beurteilen. (6. Analysieren und Evaluieren) … sie können Methoden und Instrumente für die Untersuchung alternsbezogener Veränderungen der körperlichen und kognitiven Funktionen einschätzen. (7. Analysieren und Evaluieren) … sie besitzen analytische Fähigkeiten und können Forschungsfragen in alternsrelevanten Gebieten der Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften identifizieren und entwickeln. (8. Konzipieren und Entwickeln) … sie können neue Lösungsstrategien planen und in fachspezifische Studien umsetzen und anschließend beurteilen. (9. Konzipieren und Entwickeln) … sie haben Fähigkeiten, die Ergebnisse ihrer eigenen Forschung mitzuteilen, zu erklären und einzuschätzen. (10. Sozialkompetenz) … sie können im beruflichen Kontext wirkungsvoll mitarbeiten. (11. Selbstkompetenz) … sie können fachliche Aktivitäten in einem wissenschaftlichen, sozialen, ethischen und organisatorischen Kontext ausüben. Qualifikationsziele (12. Selbstkompetenz) … sie können sich selbstkritisch hinterfragen und an ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung arbeiten. Abbildung 1: Strukturierte Analyse der Qualifikationsziele des Masterstudienganges “Sport- und Bewegungsgerontologie” (SBG M.Sc.) der Deutschen Sporthochschule Köln. Die Zahlen in der Tabelle verweisen auf die spezifischen Ziele 1-12. 1 2 3 – 4 5 – 7 8 – 9 10 11 - 12 Modulbeschreibung Modul: Bio-medizinische Aspekte des Alterns Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Biomedical aspects of ageing Kurzbezeichnung SBG1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Alternsbedingte Veränderungen der Körpersysteme 2 SWS / 30h / 75h / 1. / VL / deutsch / nein b) Alternsbedingte Veränderungen der Funktionsfähigkeit 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben ein umfangreiches Wissen von alternsbedingten Veränderungen der körperlichen Aktivität und der Funktionsfähigkeit und den Faktoren, welche für die Heterogenität bei Älteren verantwortlich sind. Die Studierenden bekommen grundlegende Einblicke in bio- medizinische Theorien des Alterns und über bio- medizinische Aspekte, welche die körperliche Leistung und Funktionsfähigkeit bei Älteren beeinflussen. Die Studierenden erhalten Einblicke in Mechanismen, die für Anpassungsfähigkeiten der Bewegungsleistung eine Rolle spielen. Die Studierenden sind fähig, alternsbedingte Veränderungen der Funktionsfähigkeit innerhalb eines konzeptionellen Rahmens zu analysieren. Die Studierenden sind sich über potentielle Verzerrungseffekte von wissenschaftlichen Designs, welche zur Untersuchung von Alterns und alternsbedingten körperlichen und kognitiven Funktionsfähigkeiten eingesetzt werden, bewusst. Die Studierenden sind in der Lage relevante Literatur zu verstehen und zu diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Alternsbedingte Veränderungen der Körpersysteme • Konzeptionelles Rahmenkonzept: o WHO International Classification of Functioning • Alternsbedingte Veränderungen der Körpersysteme und -strukturen: • Veränderungen in der Anthropometrie • Veränderungen des kardio-vaskulären und pulmonalen Funktionen • Bio-medizinische Theorien des Alterns b) Alternsbedingte Veränderungen der Funktionsfähigkeit • Veränderung der Adaptation und Adaptationsfähigkeit im Altersverlauf • Veränderungen der Muskelkraft und Muskelleistung Modulbeschreibung • Veränderungen in den neuronalen Strukturen und im Gehirn • Neuro-mechanische Anpassungsfähigkeit und Leistung Schlüsselqualifikationen • Wissensorientierung • Themenspezifisches Wissen • Einblicke in bereichsspezifische Theorien • Kritische Reflektion • Auswertungs- und Beurteilungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppendiskussionen, Selbststudium Empfohlene Literatur • Spirduso, W. W., Francis, K. L. & MacRae, P.G. (Eds.) (2005). Physical dimensions of aging. Champaign, Ill: Human Kinetics. • World Health Organisation (WHO, 2001). International Classification of Functioning. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Soziale und psychologische Aspekte des Alterns Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Social and psychological aspects of aging Kurzbezeichnung SBG2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Theorien SWS / 30h / 75h / 1. / VL / deutsch / nein b) Wissenstransfer 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben Einblicke in relevante sozio- psychologische Theorien und Modelle des Alterns. Die Studierenden haben ein umfassendes Wissen über verschiedene Konzepte, wie mit alternsbedingten Veränderungen umgegangen werden kann. Die Studierenden sind in der Lage, das Gesundheitsverhalten (und dessen Veränderung) von Älteren basierend auf theoretischen Modellen, zu analysieren. Die Studierenden sind fähig, die theoretischen Modelle auf verschiedene Bereiche und Verhaltensweisen von Älteren zu übertragen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Theorien • Sozio-demografische Veränderungen und Determinanten: • Lebensdauertheorien des psychologischen Alterns: z.B. Stufenmodell • Erfolgreiches Altern: z.B. sozio-emotionale Selektivität, Optimierung und Kompensation • Kognitives Altern: • Menschliche Plastizität • Kognitive Reserve • Verhaltensprozesse: • Persönlichkeit und Gesundheit • Stimmung und Emotionen b) Wissenstransfer • Anwendungen für Prozesse des Gesundheitsverhaltens: • Entwicklungsaufgaben: z.B. Arbeit und Ruhestand • Technische Anpassung: z.B. Modell zur Akzeptanz der Technik • Modelle zum Gesundheitsverhalten: z.B. Health Action Process Ansatz Schlüsselqualifikationen • Wissen und Verständnis des Verhaltens einer Person und dessen Ursachen • Analyse von Phänomenen und Problemen Modulbeschreibung • Einblicke in bereichsspezifische Theorien • Synthese und wissenschaftliche Konzepte Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, Präsentation ausgewählter Thematiken Empfohlene Literatur • Schaie, W. & Willis, S. (2015). Handbook of the Psychology of Aging. Elsevier. • Wernher, I., & Lipsky, M. S. (2015). Psychological theories of aging. Disease-a-month, 61(11), 480– 488. • Baltes, P. B. (1987). Theoretical propositions of life-span development psychology: On the dynamics between growth and decline. Developmental Psychology, 23(5), 611–626. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Klausur + Präsentation Gewichtung der Modulnote Klausur: 50% Präsentation: 50% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliche Methoden Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Research Methods Kurzbezeichnung SBG3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Wissenschaftsmethodologie 2 SWS / 30h / 75h / 1. / VL / deutsch / nein b) Grundlagen der Bewegungsanalyse 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden besitzen Wissen über Theorie-geleitetes wissenschaftliches Arbeiten, Studiendesign und Messverfahren um die alternsbedingten Veränderungen der Funktionsfähigkeit zu untersuchen. Die Studierenden sind mit den formalen und ethischen Aspekten der wissenschaftlichen Kommunikation vertraut. Die Studierenden haben Grundlagenwissen über quantitative und qualitative Methoden und Instrumente zur Erfassung alternsbedingter Veränderungen der Funktionsfähigkeit. Die Studierenden sind in der Lage wissenschaftliche Methoden und Instrumente kritisch einzuschätzen. Die Studierenden haben grundlegende Einblicke und Fähigkeiten für die Anwendung von ICT basierten quantitativen wissenschaftlichen Methoden zur Analyse der menschlichen Bewegung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wissenschaftsmethodology • Wissenschaftsmethoden: • Theorie und Hypothesen • Operationalisierung von Forschungszielen und Forschungsfragen • Prinzipien und Regeln der wissenschaftlichen Kommunikation • Bereichs-spezifische wissenschaftliche Arbeitsmethoden zur Analyse alternsbedingter Veränderungen der Funktionsfähigkeit: • Psychometrische Eigenschaften • Kritische Beurteilung von Studiendesign und Messmethoden b) Grundlagen der Bewegungsanalyse • Grundlagen der quantitativen Analyse von Bewegung • Prinzipien der Analyse von menschlichen Bewegungen unter Verwendung ICT-basierter Methoden • Datenerfassung und Datenauswertung Modulbeschreibung Schlüsselqualifikationen • Methodologisch Wissensorientierung • Fähigkeiten zur kritischen Beurteilung von wissenschaftlichen Arbeitsmethoden • Analytische Fähigkeiten und die Fähigkeit Forschungsfragen zu identifizieren • Fähigkeit einen systematischen methodologischen Ansatz zu entwickeln • Grundlagenwissen über ICT-basierte quantitative Methoden Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, individuelle Aufgaben, computer-gestützte Übungen, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur • Thomas, J., Nelson, J. & Silverman, S. (2015). Research Methods in Physical Activity. Human Kinetics. • Robertson, G., Caldwell, G., Hamill, J., et al. (2014). Research Methods in Biomechanics. Human Kinetics. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Statistik Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Statistics Kurzbezeichnung SBG4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Statistik für Fortgeschrittene 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein b) SPSS-unterstützte statistische Datenauswertung 2 SWS / 30h / 75h / 1. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben Kenntnisse über grundlegende und tiefergehende statistische Verfahren und interferenzstatistische Methoden. Die Studierenden können ihre statistischen Kompetenzen durch moderne statistische Verfahren und Modelle erweitern. Die Studierenden können statistische Tests mittels SPSS eigenständig in der Praxis anwenden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Statistik für Fortgeschrittene • Multivariates Datenmanagement und Statistik • Interferenzstatistische Methoden • Strukturgleichungsmodelle • fortgeschrittene statistische Verfahren, • Interferenzstatistik und Verfahren zur Klassifikation b) SPSS-unterstützte statistische Datenauswertung • SPSS-gestützte statistische Datenanalyse Schlüsselqualifikationen • Statistisches Expertenwissen • Fähigkeiten zur eigenständigen Anwendung des erlangten Wissens an Beispielen aus der Praxis Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, computer-gestützte Übungen, Präsentation, Gruppenarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur • James, G., Witten D., Hastie, T. & Tibshirani, R. (2013). An Introduction to Statistical Learning – with Applications in R. New York: Springer. • Lane, D. M. (Zugriff am 11.August 2016). Online Statistics Education: An Interactive Multimedia Course of Study. Onlinestatbook.com. (http://onlinestatbook.com/2/logic_of_hypothesis _testing/intro.html). • Sachs, L. & Hedderich, J. (2006). Angewandte Statistik. Berlin: Springer. • Buehl, A. (2016). SPSS 23. Hallbergmoos: Pearson. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Klausur + Präsentation Gewichtung der Modulnote Klausur: 50% Präsentation: 50% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sport-, Bewegungs- und Trainingswissenschaft Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Sport, Movement and Coaching Science Kurzbezeichnung SBG5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Theoretische Einführung 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein b) Praktische Umsetzung und Erweiterung 2 SWS / 30h / 75h / 1. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben trainings- und bewegungswissenschaftliche Kenntnisse für die spezifische Gruppe der Älteren. Die Studierenden kennen geeignete Sportarten für Ältere in Theorie und können diese in der Praxis umsetzen (anleiten). Die Studierenden sind in der Lage ihre Stärken und Kompetenzen erkennen. Die Studierenden bekommen einen Einblick in potenzielle Berufsfelder der Sport- und Bewegungsgerontologie. Die Studierenden sind in der Lage, aufbauend auf dem Bewusstsein über ihrer Stärken und Schwächen, einen Plan für die Weiterentwicklung ihres Studiums zu definieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Theoretische Einführung • Grundlagen der Trainings- und Bewegungswissenschaft mit Älteren • Sportarten für Ältere in der Theorie am Beispiel Ausdauer- und/oder Krafttraining • Die Studierenden als Untersuchungs-/Test- und Übungsleiter für ältere Personen (Kompetenzen und Besonderheiten) • Literaturrecherche (Datenbanken, Strategien, Verwaltung) themenspezifischer Literatur in der Bewegungs- und Sportgerontologie • Kommunikations- und Interaktionstechniken (im Team untereinander und mit Älteren) • Selbst- und Teammanagement • Präsentationsfähigkeiten (wissenschaftlich vs. für Ältere allgemein-verständlich) b) Praktische Umsetzung und Erweiterung • Sportarten für Ältere in der Praxis am Beispiel Ausdauer- und/oder Krafttraining • Praktische Übung/Rollenspiel als Untersuchungs- /Test- und Übungsleiter für ältere Personen (Kompetenzen und Besonderheiten) • Hospitationen in potenziellen Berufsfeldern Modulbeschreibung • Lehrproben zum Üben der erlernten Inhalte und Methoden in der Praxis • Selbstreflektion und Austausch • Eigene Stärken und Optimierungsmöglichkeiten eruieren • Einsatz der eigenen Stärken und Planung der persönlichen Weiterentwicklung für die Folgesemester Schlüsselqualifikationen • Analytische Fähigkeiten • Wissen über den Arbeitsmarkt • Selbstreflektion • Selbstmanagement • Karrieremanagement • Fähigkeit zur Gruppenarbeit/Arbeit im Team • Konzeptionelle Fähigkeiten • - Evaluationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit, Supervision und Coaching, E-Learning, kreative Seminarmethoden, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Trainingsmethoden/Übungsleitersituation, Lehrübungen Empfohlene Literatur • Haff, G. G. & Triplett, T. N. (2016). Essentials of Strength Training and Conditioning. Champaign, Ill: Human Kinetics. • Erpenbeck, J. & von Rosenstiel, L. (Hrsg.). (2007). Handbuch Kompetenzmessung. Erkennen, verstehen und bewerten von Kompetenzen in der betrieblichen, pädagogischen und psychologischen Praxis (2., überarb. u. erw. Aufl.). Stuttgart: Schäffer- Poeschel. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Keine Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kapazität, Leistung und Funktionsfähigkeit Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Capacity, performance, and functioning Kurzbezeichnung SBG6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Interventionen zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit 2 SWS / 30h / 75h / 2. / VL / deutsch / nein b) Entwicklung und Planung von Interventionen für spezifische Zielgruppen 2 SWS / 30h / 75h / 2. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben Wissen über Interventionsansätze aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften, die auf die Verbesserung der Funktionsfähigkeit von Älteren abzielen. Die Studierenden bekommen einen Einblick in die Entwicklung und Beurteilung von spezifischen Interventionen in Bezug auf verschiedene Ziele, Zielgruppen und Settings aus geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektive. Die Studierenden sind in der Lage vorhandene Evidenz kritisch zu beurteilen. Die Studierenden können eine wissenschaftliche Idee entwickeln, eine Frage formulieren und einen Plan zur Erstellung und Beurteilung einer Intervention erstellen. Die Studierenden können ihre wissenschaftlichen Vorhaben beschreiben und präsentieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Interventionen zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit • Wissen über Entwicklung, Beurteilung, und/oder Durchführung von Interventionsansätzen für spezifische Zielgruppen Älterer (z.B. ältere Arbeitnehmer/innen, in der Gesellschaft lebende Personen, Pflege- und Altenheimbewohner/innen) aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften • Studienprotokoll und Interventionsstudienplanung • Wissenschaftliche Kommunikation von geplanten Interventionsstudien (z.B. Schreiben und Präsentieren eines wissenschaftlichen Antrags) b) Entwicklung und Planung von interventionen für spezifische Zielgruppen • Anwendung der theoretischen Grundlagen • Entwicklung einer wissenschaftlichen Idee, um neue Interventionsansätze für spezifische Zielgruppen unter Berücksichtigung der geistes-, Modulbeschreibung sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektive zu entwickeln und zu beurteilen • Antragsstellung für zukünftige Projekte Schlüsselqualifikationen • Wissen • Anwendung • Kritische Reflektion • Analyse- und Beurteilungsfähigkeit • Entwicklung und Verbesserung • Soziale Kompetenz • Einblick in verschiedene Theorien Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenaufgaben, Schreiben eines Studienprotokolls, Präsentationen Empfohlene Literatur Aktuelle Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation + Präsentation Gewichtung der Modulnote Dokumentation: 50% Präsentation: 50% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Intervention Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Intervention Kurzbezeichnung SBG7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache a) Planung und Evaluation einer Intervention für Ältere 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / ja b) Durchführung einer Intervention für Ältere 4 SWS / 60h / 120h / 2. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden besitzen theoretische und praktische Fähigkeiten für die Projektumsetzung. Die Studierenden erlangen Trainerkompetenzen (Anleitung von Training, begleitende Belastungskontrolle, individuelle Gestaltung). Die Studierenden sind in der Lage theoretisches und methodologisches Wissen zur Erfassung (Messmethoden) und zur Beeinflussung (Training) alternsbedingter Veränderungen der körperlichen Funktionen in der Praxis umzusetzen. Die Studierenden setzen unter ständiger Betreuung und Begleitung durch die Dozierenden eine Intervention mit älteren Personen in der Praxis um. Die Studierenden erlangen Fähigkeiten ihre Ergebnisse zu analysieren und kritisch zu interpretieren. Die Studierenden sind in der Lage ihre Trainingsprogramme auf Basis ihrer Auswertungen zu beurteilen. Die Studierenden können in einem fachlichen Kontext effektiv zusammenarbeiten. Die Studierenden sind in der Lage die Erkenntnisse ihrer eigenen Forschung zu kommunizieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Planung und Evaluation einer Intervention für Ältere • Planung der Interventionsstudie • Datenauswertung • Evaluation der Intervention • Verfassen eines wissenschaftlichen Manuskripts b) Durchführung einer Intervention für Ältere • Anwendung von relevanten alternsspezifischen qualitativen und quantitativen Messmethoden • Planung und Durchführung von relevanten alternsspezifischen Trainingsformen mit älteren Personen (als Probanden/-innen) • Begleitende Belastungskontrolle und -steuerung Modulbeschreibung (Supervision) während der Trainingseinheiten Datenerhebung Schlüsselqualifikationen • Planungsfähigkeit / konzeptionelle Fähigkeiten • Organisationsfähigkeit • Fähigkeit zur Gruppenarbeit/Arbeit im Team • systematisch-methodologisches Vorgehen • analytische Fähigkeiten • Evaluationskompetenz • Expertenwissen • - Verantwortungsbewusstsein / Gewissenhaftigkeit Lehr- und Lernmethoden Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit, Computer- gestützte Übungen, Präsentationen, Videomethoden, E- Learning Techniken, Diskussionen, Projekt- und Problem- basiertes Lernen, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren, zielgruppenorientiertes Anleiten von Älteren und Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, wissenschaftliches Schreiben Empfohlene Literatur • Kenney, W.L., Wilmore, J.H. & Costill, D.L. (2015). Physiology of Sport and Exercise. Champaign, Illinois: Human Kinetics. • Zatsiorsky, V.M. & Kraemer, W.J. (2006). Science and Practice of Strength Training. Champaign, Illinois: Human Kinetics. • Hollmann, W. & Strüder, H.K. (2009). Sportmedizin: Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Präventivmedizin. Stuttgart: Schattauer. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Ernährung und Bewegung Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Nutrition and Physical Activity Kurzbezeichnung SBG8.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / nein b) Übung 2 SWS / 30h / 90h / 2. / ÜB / deutsch /nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen Kenntnisse in den Bereichen der Ernährung im Alter (Ernährungsphysiologie, Kostformen, Ernährungszustand, Über- und Mangelernährung, bei sportlicher Aktivität und verschiedenen Erkrankungen). Die Studierenden erlangen theoretische und praktische Kompetenzen in der Projektrealisation. Die Studierenden sind in der Lage, theoretisches und methodologisches Wissen unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven in die Praxis der Planung, Durchführung und Evaluation einer Intervention im Bereich Ernährung für und mit einer Gruppe älterer Personen umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Physiologische Veränderungen im Alter • Regulation der Nahrungsaufnahme im Alter • Erfassung des Ernährungszustands im Alter • Verschiedene Kostformen und Diäten im Alter • Nährstoffverwertung während körperlich- sportlicher Belastung, Training, Wettkampf • Ernährung bei verschiedenen Erkrankungen im Alter (Immobilisation, Osteoporose, Diabetes mellitus, arterielle Hypertonie, Dyslipoproteinämie, Sarkopenie) b) Übung: • Praktische Anwendung von Methoden zur Erfassung des Ernährungszustands • Konzeption, Durchführung und Evaluation einer Intervention unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven im Bereich Ernährung für und mit einer Gruppe älterer Personen Schlüsselqualifikationen • Planungsverhalten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Konzeptions- und Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten • Projektmanagement • Teamfähigkeit Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Modulbeschreibung Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Betriebliche Gesundheitsförderung für ältere Arbeitnehmer/innen Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Aging Workforce / Occupational Health Promotion Kurzbezeichnung SBG8.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / nein b) Übung 2 SWS / 30h / 90h / 2. / ÜB / deutsch /nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erlangen theoretische und praktische Kompetenzen in der Projektrealisation. Die Studierenden erproben die Schlüsselqualifikationen „Konzipieren, Evaluieren und Analysieren“ unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven an einer Problemstellung aus dem Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung mit dem Schwerpunkt ältere Arbeitnehmer. Die Studierenden sind in der Lage, theoretisches und methodologisches Wissen in die Praxis der Planung, Durchführung und Evaluation eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für und mit einer Gruppe Älterer umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Analyse des Forschungsstands im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung für ältere Arbeitnehmer/innen • Entwicklung eines theoretischen Modells • Konzeption eines adäquaten Forschungsdesigns und Generierung von Hypothesen für die Umsetzung eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für und mit einer Gruppe Älterer • Methodenwahl und Stichprobengenerierung b) Übung: • Praktische Projektrealisation • Planung, Durchführung und Evaluation eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für und mit einer Gruppe Älterer Schlüsselqualifikationen • Planungsverhalten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Konzeptionsstärke • Projektmanagement • Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten • Teamfähigkeit • Gewissenhaftigkeit Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Alterskrankheiten Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Age-related Diseases Kurzbezeichnung SBG8.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / nein b) Übung 2 SWS / 30h / 90h / 2. / ÜB / deutsch /nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erhalten vertiefende Kenntnisse zu typischen Alterskrankheiten unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven. Die Studierenden erlangen theoretische und praktische Kompetenzen in der Projektrealisation. Die Studierenden sind in der Lage, theoretisches und methodologisches Wissen in die Praxis der Planung, Durchführung und Evaluation eines Projekts im Bereich Alterskrankheiten für und mit einer Gruppe Älterer unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Vertiefende theoretische Auseinandersetzung und Aufarbeitung der aktuellen empirischen Forschung zu Alterskrankheiten unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven • Wirkung von präventiven und rehabilitativen Maßnahmen • Verbreitung, Ursachen und Folgen von Alterskrankheiten und deren Therapie b) Übung: • Praktische Projektrealisation • Planung, Durchführung und Evaluation eines Projektes mit einer ausgewählten Zielgruppe mit einer typischen Alterserkrankung unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven Schlüsselqualifikationen • Planungsverhalten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Konzeptionsstärke • Projektmanagement • Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten • Teamfähigkeit • Gewissenhaftigkeit Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Modulbeschreibung Diskussion Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Fachpraktische Anwendung Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Practical Training Kurzbezeichnung SBG9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2.+3. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Vorbereitungs- und Begleitungsseminar Fachpraktikum 1 SWS / 15h / 45h / 2. / SE / deutsch / nein b) Fachpraktikum außerhalb der DSHS - / - / 210h / - / - / deutsch / - Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sind in der Lage das Arbeiten in einem beruflichen Umfeld systematisch zu planen und zu beurteilen. Die Studierenden zeigen die Fähigkeit zur guten Zusammenarbeit im beruflichen Umfeld. Die Studierenden sind fähig, Wissen und praktische Fähigkeiten in einem spezifischen Arbeitsumfeld einzusetzen. Die Studierenden können ihre Rolle im beruflichen Kontext reflektieren. Die Studierenden können wissenschaftliche, gesellschaftliche, ethische und organisatorische Aspekte reflektieren. Die Studierenden sind zur Selbstreflektion in der Lage und können aufbauend auf ihren Erfahrungen weitere berufliche Ziele definieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Vorbereitungs- und Begleitseminar Fachpraktikum • Planung des Praktikums (Suche nach der Praktikumsstelle, erste Kontaktaufnahme, eine Bewerbung schreiben, Supervision, kritische Reflektion, Evaluation) b) Fachpraktikum außerhalb der DSHS • Erfahrungen im beruflichen Umfeld im Bereich Bewegungs- und Sportgerontologie • Projektplanung und Projektmanagement • „Probleme aus der realen Welt“ Schlüsselqualifikationen • Planungsfähigkeiten • Organisationsfähigkeiten • Kommunikationsfähigkeiten • Fähigkeit in einem Team/einer Gruppe zu arbeiten • Fähigkeiten Probleme zu identifizieren und zu managen • Systematisches methodologisches Vorgehen • Beurteilungsfähigkeiten • Berufliche Verantwortung Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, praktisches Arbeiten, Gruppenarbeiten, Diskussion, Videotechniken, E-Learning-Methoden, praktische Anwendung und Modulbeschreibung Erprobung ausgewählter Aspekte, zielgruppenorientiertes Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, Reflexionsgespräche mit ansässigem Fachpersonal Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation ( unbenotet) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Experiment Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Experiment Kurzbezeichnung SBG10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Studiendesign und Evaluation der Ergebnisse 2 SWS / 30h / 75h / 3. / SE / deutsch / nein b) Studienumsetzung 2 SWS / 30h / 75h / 3. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können eine alternsbezogene wissenschaftliche Hypothese formulieren, operationalisieren und in das Design einer experimentellen oder querschnittlichen Studie überführen. Die Studierenden sind in der Lage, Wissen über quantitative und qualitative Messmethoden unter ständiger Betreuung und Begleitung durch die Dozierenden anzuwenden, um die Datenerhebung zu planen. Die Studierenden können die praktischen Schritte der Vorbereitung und Durchführung einer Studie (z.B. Studienplanung, Probandenrekrutierung, Ethikantrag, Einverständniserklärung, Datenaufnahme, systematische Speicherung von Daten und deren Verwaltung) unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven und unter ständiger Betreuung und Begleitung durch die Dozierenden ausüben. Die Studierenden können methodologisches Wissen anwenden und besitzen Fähigkeiten zur Datenanalyse. Die Studierenden besitzen Fähigkeiten Daten kritisch zu analysieren und zu interpretieren. Die Studierenden sind fähig ihre wissenschaftlichen Hypothesen basierend auf ihren Studienergebnissen kritisch zu beurteilen. Die Studierenden sind in der Lage effektiv in einem professionellen Kontext zusammenzuarbeiten. Die Studierenden können ihre Studienergebnisse kommunizieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Studiendesign und Evaluation der Ergebnisse • Unterschiedliche Designs zur Umsetzung von Experimenten mit Älteren • Wissenschaftsmethodologie und Studiendesign • Entwicklung von Forschungsfragen und - hypothesen • Planung einer experimentellen oder querschnittlichen Studie mit Älteren unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und Modulbeschreibung lebenswissenschaftlicher Perspektiven b) Studienumsetzung • Durchführung einer experimentellen oder querschnittlichen Studie mit Älteren unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven • Praktische Anwendung von Messmethoden, welche für die Untersuchung alternsbedingter Veränderungen geeignet sind • Auswertung der erhobenen Daten • Kritische Beurteilung und Interpretation der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen • Systematisches methodologisches Vorgehen • Planungs- und Organisationsfähigkeiten • Fähigkeit in einem Team/einer Gruppe zu arbeiten • Analytische Fähigkeiten • Beurteilungsfähigkeit • Fähigkeiten zur wissenschaftlichen Kommunikation Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Partner- und Gruppenarbeit, Gruppendiskussionen, praktische Übungen, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte mit Probanden/-innen, Eigenrealisation, Präsentationen Empfohlene Literatur • Kirk, R.E. (2012). Experimental Design: Procedures for the Behavioral Sciences. SAGE Publications. • Easterling, R.G. (2015). Fundamentals of Statistical Experimental Design and Analysis. New Jersey, USA: John Wiley & Sons. Weitere Literatur richtet sich nach dem Projekt und wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Review Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Review Kurzbezeichnung SBG11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Einführung 2 SWS / 30h / 60h / 3. / SE / deutsch / nein b) Vertiefung und Anwendung 2 SWS / 30h / 90h / 3. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sind in der Lage, ein geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlich relevantes Thema für eine Literaturrecherche zu identifizieren und eine wissenschaftliche Frage für ein Review zu formulieren. Die Studierenden können eine spezifische Forschungsfrage in eine effektive Suchstrategie überführen. Die Studierenden sind fähig, die verfügbare Literatur aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften systematisch zu beurteilen. Die Studierenden zeigen die Fähigkeit zur kritischen Analyse und Interpretation der bearbeiteten Literatur. Die Studierenden sind in der Lage, ihre Ergebnisse des Literaturreviews systematisch zu präsentieren und die anfängliche Forschungsfrage zu beantworten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Einführung • Einführung • Verschiedene Arten von Reviews • Perspektiven der Beteiligten und Beitrag zu Reviews • Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Reviews • Schritte bei der Erstellung eines Reviews • Organisation und Strukturierung des Wissens im Review • Beschreibung und Analyse relevanter Studien • Qualität und Relevanz der Erkenntnisse • Systematische Kombination und Synthese der Ergebnisse b) Vertiefung und Anwendung • Analyse des bestehenden Forschungsstandes im Bereich Bewegungs- und Sportgerontologie in einem spezifischen Themengebiet • Formulierung einer Forschungsfrage • Praktische Umsetzung der Schritte eines Reviews in Einzelarbeit • Erstellung eines Reviews Schlüsselqualifikationen • Anwendung • Analyse- und Beurteilungsfähigkeiten Modulbeschreibung • Entwicklung und Verbesserung • Kritische Reflexion Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Partner- und Gruppenarbeit, Gruppendiskussionen, praktische Übungen, Präsentationen Empfohlene Literatur • Hall, G.M., Beifuss, K. & Bartens, W. (2014). Wissenschaftliches Publizieren in der Medizin: Paper, Reviews, Fallberichte und Gutachten schreiben – das Publikationsmanual. Göttingen: Hogrefe Verlag. • Gough, D., Oliver, S. & Thomas, J. (2012). An introduction to systematic Reviews. SAGE Publications. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Analyse mobilitätsbezogener Aktivitäten älterer Menschen Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Sensor based analysis of mobility related activities in older adults Kurzbezeichnung SBG12.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 3. / SE / deutsch / nein b) Übung 4 SWS / 60h / 120h / 3. / ÜB / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erhalten vertiefendes Wissen über alternsbedingte Änderungen bei der Mobilität. Die Studierenden erhalten vertiefendes Wissen über aktuelle Methoden zur Analyse der Mobilität im Alter. Die Studierenden entwickeln ein Grundlagenverständnis von Messverfahren basierend auf Bewegungssensoren. Die Studierenden haben theoretische und praktische Kompetenzen zur Durchführung eines Projekts mit quantitativen Methoden zur Bewegungsanalyse. Die Studierenden können ihre Messergebnisse angemessen kommunizieren und kritisch reflektieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Aufarbeitung und Analyse des aktuellen Forschungsstandes im Bereich der Mobilität im Alter • Biomechanische Analyse mobilitätsbezogener Aktivitäten • Anwendungsbereiche und Relevanz von Methoden zur Analyse mobilitätsbezogener Aktivitäten im Alter b) Übung: • Entwicklung neuer Tests unter Einsatz von Bewegungssensoren • Konzeption und Durchführung eines Projektes (inklusive Datenerfassung, Auswertung und Interpretation) mit Probanden/-innen • Auswertung der erhobenen Daten und Berichterstellung über das durchgeführte Projekt Schlüsselqualifikationen • Analytische Fähigkeiten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Affinität zu quantitativen Methoden der Bewegungsanalyse und Diagnostik´ • Konzeptionsstärke • Organisationsstärke Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, Präsentationen, Diskussion, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Modulbeschreibung Projektarbeit Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Forschung in der klinischen Gesundheitsversorgung Älterer Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Clinical exercise science in geriatric health care Kurzbezeichnung SBG12.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) b) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / ja Übung 4 SWS / 60h / 120h / 2. / ÜB / deutsch /ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erhalten unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven Einblicke in die klinische Gesundheitsversorgung Älterer. Die Studierenden können grundlagen- und/oder anwendungsorientierte sport- und bewegungsgerontologische Fragestellungen in der Gesundheitsversorgung formulieren und in der Praxis bearbeiten. Die Studierenden können als klinische Wissenschaftler handeln. Die Studierenden kennen Leitlinien in verschiedenen Versorgungskontexten, können diese in der Praxis umsetzen und Behandlungskonzepte erstellen. Die Studierenden können sport- und bewegungsgerontologische Forschungsprojekte im klinisch geriatrisch/gerontopsychiatrischen Kontext selbstständig planen, durchführen und evaluieren. Die Studierenden erkennen potentielle Verzerrungseffekte klinischer Interventionsprojekte zu Alters- und alternsbedingten körperlichen, kognitiven und psychischen Funktionsfähigkeiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Sektor-übergreifende geriatrische / gerontopsychiatrische Gesundheitsversorgung (Phasen der Behandlung, Versorgungsstufen, Interdisziplinarität, Merkmale der Zielgruppen) • Behandlungsleitlinien / Expertenstandards / Qualitätsmanagement • geriatrisch-/ gerontopsychiatrischen Assessments als zentrales Instrument in der Behandlungsplanung, -steuerung und -evaluation • Grundlagen und Modelle für die Entwicklung, Durchführung und Evaluierung von Interventionen in der Behandlung von körperlichen, kognitiven und psychischen Symptomen Älterer unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven • Berufliche Perspektiven in der geriatrisch / Modulbeschreibung gerontopsychiatrischen Gesundheitsversorgung b) Übung: • Kennenlernen der geriatrisch / gerontopsychiatrischen Versorgung • Patientenkontakt und spezifische Merkmale der Zielgruppe in der jeweiligen Versorgungsstufe kennenlernen • Praktische Anwendung von qualitativen und quantitativen Messmethoden im Rahmen des geriatrisch / gerontopsychiatrischen Assessments • Praktische Anwendung und Steuerung zielgruppenspezifischer Interventionsmaßnahmen (Kraft, Ausdauer, Koordination) unter ständiger Begleitung und Betreuung durch die Dozierenden • Konzeption, Durchführung und Evaluation eines gemeinsamen Forschungsprojektes (Entwurf, Umsetzung, Datenerfassung, Auswertung und Interpretation) Schlüsselqualifikationen • Konzeptionsstärke • Soziale Kompetenz / Einfühlungsvermögen im Patientenkontakt • Systematisch-methodisches Vorgehen • Projektmanagement • Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte mit Probanden/-innen, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur • Gladman, J. R. F., Conroy, S. P., Ranhoff, A. H., & Gordon, A. L. (2016). New horizons in the implementation and research of comprehensive geriatric assessment: Knowing, doing and the ‘know-do’ gap. Age and Ageing, 45(2), 194-200. • Higgs, J. (2008). Clinical reasoning in the health professions [electronic resource] (3rd ed.). Oxford: Butterworth-Heinemann. • 3) Looney, M. A. (2006) Measurement Issues in the Clinical Setting. In: Wood, T. M. & Zhu, W. (eds.) Measurement theory and practice in kinesiology. Human Kinetics, Champaign, IL, pp. 297-313. Weitere Literatur wird während der Seminare bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Masterprojekt Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Master Project Kurzbezeichnung SBG13 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 h / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Kolloquium 2 SWS / 30h / 60 / 4. / SE / deutsch / ja b) Masterthesis - / - / 810h / - / 4. / deutsch oder englisch / - Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können eine alternsbezogene wissenschaftliche Studie selbstständig durchführen. Die Studierenden zeigen methodologische Kompetenz. Die Studierenden sind fähig, die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie kritisch zu analysieren, interpretieren und zu präsentieren. Die Studierenden sind in der Lage, die Ergebnisse ihres Masterprojekts zu kommunizieren und zu verteidigen. Die Studierenden demonstrieren ihre wissenschaftliche Kompetenz durch das Einreichen und Präsentieren eines Arbeitsplans zu Beginn, durch die praktische Umsetzung ihres Projekts und die Kommunikation ihrer Ergebnisse in Form eines wissenschaftlichen Artikels (Masterarbeit) als auch die Verteidigung vor einem kompetenten öffentlichen Publikum. Zentrale Inhaltsbereiche a) Kolloquium: • Begleitung der Masterthesis o Erarbeitung des Forschungsstandes und Ableitung von Hypothesen o Entwicklung eines adäquaten Forschungsdesigns o Auswahl von Methoden o Erstellung eines Exposés und Stellen eines Ethikantrags o Vorstellung von Zwischenergebnissen • Verteidigung des Masterprojekts vor einem kompetenten öffentlichen Publikum b) Masterthesis: • Umsetzung eines empirischen, wissenschaftlichen Projekts mit klarem Bezug zur Bewegungs- und Sportgerontologie • Praktische Anwendung des erlernten theoretischen und praktischen Wissens und der Methodenkompetenz aus den Modulen SBG1 – SBG12 Schlüsselqualifikationen • Anwendung • Analytische Fähigkeiten • Beurteilungsvermögen • Entwicklung und Verbesserung Modulbeschreibung • Selbstkompetenz • Kritische Reflektion Lehr- und Lernmethoden Seminare, Selbststudium, Gruppendiskussionen, Präsentationen Empfohlene Literatur Richtet sich nach den Themen der Projekte und in den Veranstaltungen während des Semesters bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte M.SC. Sport- und Bewegungsgerontologie [M.A. SBG] Qualifikationsziele SBG1 SBG2 SBG3 SBG4 SBG5 SBG6 SBG7 SBG8.1 SBG8.2 SBG8.3 SBG9 SBG10 SBG11 SBG12.1 SBG12.2 SBG13

  • MHB-MSc-SBG-abWiSe20-21.pdf
    Modulhandbuch M.SC. Sport- und Bewegungsgerontologie [M.SC. SBG] Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2020/21 bis aktuell Qualifikationsziele Erwartete Qualifikationen nach Abschluss des Masterstudienganges “Sport- und Bewegungsgerontologie” (SBG M.Sc.) an der Deutschen Sporthochschule Köln Das Ziel des Masterstudiengangs “Sport- und Bewegungsgerontologie” (SBG) der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) besteht darin, Studierende mit spezifischem Wissen und Kompetenzen im Bereich der Bewegungs- & Sportwissenschaften und der Gerontologie auszubilden. Die erwarteten Qualifikationen nach Abschluss des MA SBG können wie in Abbildung 1 dargestellt, strukturiert werden (siehe Seite 2). Auf Basis des erfolgreich abgeschlossenen SBG-Masterstudiengangs, bringen die Studierenden folgende Qualifikationen mit … (1. Wissen und Verstehen) … sie können alternsbezogene Veränderungen der körperlichen Aktivität und Funktionen und die Auswirkungen von körperlicher Aktivität und Training auf die körperlichen und kognitiven Funktionen von Älteren aus geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlichen Perspektiven darstellen und interpretieren. (2. Wissen und Verstehen) … sie können passende quantitative und qualitative Methoden und Instrumente für die Untersuchung alternsrelevanter Veränderungen der körperlichen und kognitiven Funktionen beschreiben und zielgerichtet auswählen. (3. Anwenden und Durchführen) ... sie können bestehendes fachspezifisches wissenschaftliches Wissen in geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlichen Bereichen beurteilen. (4. Anwenden und Durchführen) ... sie können vorhandenes Wissen und Methoden in fachspezifischen beruflichen Kontexten anwenden. (5. Analysieren und Evaluieren) … sie können fachspezifische wissenschaftliche Literatur klassifizieren und kritisch beurteilen. (6. Analysieren und Evaluieren) … sie können Methoden und Instrumente für die Untersuchung alternsbezogener Veränderungen der körperlichen und kognitiven Funktionen einschätzen. (7. Analysieren und Evaluieren) … sie besitzen analytische Fähigkeiten und können Forschungsfragen in alternsrelevanten Gebieten der Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften identifizieren und entwickeln. (8. Konzipieren und Entwickeln) … sie können neue Lösungsstrategien planen und in fachspezifische Studien umsetzen und anschließend beurteilen. (9. Konzipieren und Entwickeln) … sie haben Fähigkeiten, die Ergebnisse ihrer eigenen Forschung mitzuteilen, zu erklären und einzuschätzen. (10. Sozialkompetenz) … sie können im beruflichen Kontext wirkungsvoll mitarbeiten. (11. Selbstkompetenz) … sie können fachliche Aktivitäten in einem wissenschaftlichen, sozialen, ethischen und organisatorischen Kontext ausüben. Qualifikationsziele (12. Selbstkompetenz) … sie können sich selbstkritisch hinterfragen und an ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung arbeiten. Abbildung 1: Strukturierte Analyse der Qualifikationsziele des Masterstudienganges “Sport- und Bewegungsgerontologie” (SBG M.Sc.) der Deutschen Sporthochschule Köln. Die Zahlen in der Tabelle verweisen auf die spezifischen Ziele 1-12. 1 2 3 – 4 5 – 7 8 – 9 10 11 - 12 Modulbeschreibung Modul: Bio-medizinische Aspekte des Alterns Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Biomedical aspects of ageing Kurzbezeichnung SBG1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Alternsbedingte Veränderungen der Körpersysteme 2 SWS / 30h / 75h / 1. / VL / deutsch / nein b) Alternsbedingte Veränderungen der Funktionsfähigkeit 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben ein umfangreiches Wissen von alternsbedingten Veränderungen der körperlichen Aktivität und der Funktionsfähigkeit und den Faktoren, welche für die Heterogenität bei Älteren verantwortlich sind. Die Studierenden bekommen grundlegende Einblicke in bio- medizinische Theorien des Alterns und über bio- medizinische Aspekte, welche die körperliche Leistung und Funktionsfähigkeit bei Älteren beeinflussen. Die Studierenden erhalten Einblicke in Mechanismen, die für Anpassungsfähigkeiten der Bewegungsleistung eine Rolle spielen. Die Studierenden sind fähig, alternsbedingte Veränderungen der Funktionsfähigkeit innerhalb eines konzeptionellen Rahmens zu analysieren. Die Studierenden sind sich über potentielle Verzerrungseffekte von wissenschaftlichen Designs, welche zur Untersuchung von Alterns und alternsbedingten körperlichen und kognitiven Funktionsfähigkeiten eingesetzt werden, bewusst. Die Studierenden sind in der Lage relevante Literatur zu verstehen und zu diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Alternsbedingte Veränderungen der Körpersysteme • Konzeptionelles Rahmenkonzept: o WHO International Classification of Functioning • Alternsbedingte Veränderungen der Körpersysteme und -strukturen: • Veränderungen in der Anthropometrie • Veränderungen des kardio-vaskulären und pulmonalen Funktionen • Bio-medizinische Theorien des Alterns b) Alternsbedingte Veränderungen der Funktionsfähigkeit • Veränderung der Adaptation und Adaptationsfähigkeit im Altersverlauf • Veränderungen der Muskelkraft und Muskelleistung Modulbeschreibung • Veränderungen in den neuronalen Strukturen und im Gehirn • Neuro-mechanische Anpassungsfähigkeit und Leistung Schlüsselqualifikationen • Wissensorientierung • Themenspezifisches Wissen • Einblicke in bereichsspezifische Theorien • Kritische Reflektion • Auswertungs- und Beurteilungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppendiskussionen, Selbststudium Empfohlene Literatur • Spirduso, W. W., Francis, K. L. & MacRae, P.G. (Eds.) (2005). Physical dimensions of aging. Champaign, Ill: Human Kinetics. • World Health Organisation (WHO, 2001). International Classification of Functioning. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Soziale und psychologische Aspekte des Alterns Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Social and psychological aspects of aging Kurzbezeichnung SBG2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Theorien SWS / 30h / 75h / 1. / VL / deutsch / nein b) Wissenstransfer 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben Einblicke in relevante sozio- psychologische Theorien und Modelle des Alterns. Die Studierenden haben ein umfassendes Wissen über verschiedene Konzepte, wie mit alternsbedingten Veränderungen umgegangen werden kann. Die Studierenden sind in der Lage, das Gesundheitsverhalten (und dessen Veränderung) von Älteren basierend auf theoretischen Modellen, zu analysieren. Die Studierenden sind fähig, die theoretischen Modelle auf verschiedene Bereiche und Verhaltensweisen von Älteren zu übertragen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Theorien • Sozio-demografische Veränderungen und Determinanten: • Lebensdauertheorien des psychologischen Alterns: z.B. Stufenmodell • Erfolgreiches Altern: z.B. sozio-emotionale Selektivität, Optimierung und Kompensation • Kognitives Altern: • Menschliche Plastizität • Kognitive Reserve • Verhaltensprozesse: • Persönlichkeit und Gesundheit • Stimmung und Emotionen b) Wissenstransfer • Anwendungen für Prozesse des Gesundheitsverhaltens: • Entwicklungsaufgaben: z.B. Arbeit und Ruhestand • Technische Anpassung: z.B. Modell zur Akzeptanz der Technik • Modelle zum Gesundheitsverhalten: z.B. Health Action Process Ansatz Schlüsselqualifikationen • Wissen und Verständnis des Verhaltens einer Person und dessen Ursachen • Analyse von Phänomenen und Problemen Modulbeschreibung • Einblicke in bereichsspezifische Theorien • Synthese und wissenschaftliche Konzepte Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, Präsentation ausgewählter Thematiken Empfohlene Literatur • Schaie, W. & Willis, S. (2015). Handbook of the Psychology of Aging. Elsevier. • Wernher, I., & Lipsky, M. S. (2015). Psychological theories of aging. Disease-a-month, 61(11), 480– 488. • Baltes, P. B. (1987). Theoretical propositions of life-span development psychology: On the dynamics between growth and decline. Developmental Psychology, 23(5), 611–626. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Klausur + Präsentation Gewichtung der Modulnote Klausur: 50% Präsentation: 50% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliche Methoden Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Research Methods Kurzbezeichnung SBG3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Wissenschaftsmethodologie 2 SWS / 30h / 75h / 1. / VL / deutsch / nein b) Grundlagen der Bewegungsanalyse 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden besitzen Wissen über Theorie-geleitetes wissenschaftliches Arbeiten, Studiendesign und Messverfahren um die alternsbedingten Veränderungen der Funktionsfähigkeit zu untersuchen. Die Studierenden sind mit den formalen und ethischen Aspekten der wissenschaftlichen Kommunikation vertraut. Die Studierenden haben Grundlagenwissen über quantitative und qualitative Methoden und Instrumente zur Erfassung alternsbedingter Veränderungen der Funktionsfähigkeit. Die Studierenden sind in der Lage wissenschaftliche Methoden und Instrumente kritisch einzuschätzen. Die Studierenden haben grundlegende Einblicke und Fähigkeiten für die Anwendung von ICT basierten quantitativen wissenschaftlichen Methoden zur Analyse der menschlichen Bewegung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wissenschaftsmethodology • Wissenschaftsmethoden: • Theorie und Hypothesen • Operationalisierung von Forschungszielen und Forschungsfragen • Prinzipien und Regeln der wissenschaftlichen Kommunikation • Bereichs-spezifische wissenschaftliche Arbeitsmethoden zur Analyse alternsbedingter Veränderungen der Funktionsfähigkeit: • Psychometrische Eigenschaften • Kritische Beurteilung von Studiendesign und Messmethoden b) Grundlagen der Bewegungsanalyse • Grundlagen der quantitativen Analyse von Bewegung • Prinzipien der Analyse von menschlichen Bewegungen unter Verwendung ICT-basierter Methoden • Datenerfassung und Datenauswertung Modulbeschreibung Schlüsselqualifikationen • Methodologisch Wissensorientierung • Fähigkeiten zur kritischen Beurteilung von wissenschaftlichen Arbeitsmethoden • Analytische Fähigkeiten und die Fähigkeit Forschungsfragen zu identifizieren • Fähigkeit einen systematischen methodologischen Ansatz zu entwickeln • Grundlagenwissen über ICT-basierte quantitative Methoden Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, individuelle Aufgaben, computer-gestützte Übungen, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur • Thomas, J., Nelson, J. & Silverman, S. (2015). Research Methods in Physical Activity. Human Kinetics. • Robertson, G., Caldwell, G., Hamill, J., et al. (2014). Research Methods in Biomechanics. Human Kinetics. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Statistik Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2020/2021 Modultitel (Englisch) Statistics Kurzbezeichnung SBG4 Studiensemester / Studiendauer 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Statistik für Fortgeschrittene 2 SWS / 30 h / 75 h / 1. FS / SE / deutsch / nein b) Software-unterstützte statistische Datenauswertung 2 SWS / 30 h / 75 h / 1. FS / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben Kenntnisse über grundlegende und tiefergehende statistische Verfahren und interferenzstatistische Methoden. Die Studierenden können ihre statistischen Kompetenzen durch moderne statistische Verfahren und Modelle erweitern. Die Studierenden können statistische Tests mittels geeigneter Software eigenständig in der Praxis anwenden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Statistik für Fortgeschrittene • Multivariates Datenmanagement und Statistik • Interferenzstatistische Methoden • Strukturgleichungsmodelle • fortgeschrittene statistische Verfahren, • Interferenzstatistik und Verfahren zur Klassifikation b) Software-unterstützte statistische Datenauswertung • Software-gestützte statistische Datenanalyse Schlüsselqualifikationen • Statistisches Expertenwissen • Fähigkeiten zur eigenständigen Anwendung des erlangten Wissens an Beispielen aus der Praxis Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, computer-gestützte Übungen, Präsentation, Gruppenarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur James, G., Witten D., Hastie, T. & Tibshirani, R. (2013). An Introduction to Statistical Learning – with Applications in R. New York: Springer. Lane, D. M. (Zugriff am 11.August 2016). Online Statistics Education: An Interactive Multimedia Course of Study. Onlinestatbook.com. (http://onlinestatbook.com/2/logic_of_hypothesis _testing/intro.html). Sachs, L. & Hedderich, J. (2006). Angewandte Statistik. Berlin: Springer. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur + Präsentation / Klausur: 50% Präsentation: 50% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sport-, Bewegungs- und Trainingswissenschaft Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Sport, Movement and Coaching Science Kurzbezeichnung SBG5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Theoretische Einführung 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein b) Praktische Umsetzung und Erweiterung 2 SWS / 30h / 75h / 1. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben trainings- und bewegungswissenschaftliche Kenntnisse für die spezifische Gruppe der Älteren. Die Studierenden kennen geeignete Sportarten für Ältere in Theorie und können diese in der Praxis umsetzen (anleiten). Die Studierenden sind in der Lage ihre Stärken und Kompetenzen erkennen. Die Studierenden bekommen einen Einblick in potenzielle Berufsfelder der Sport- und Bewegungsgerontologie. Die Studierenden sind in der Lage, aufbauend auf dem Bewusstsein über ihrer Stärken und Schwächen, einen Plan für die Weiterentwicklung ihres Studiums zu definieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Theoretische Einführung • Grundlagen der Trainings- und Bewegungswissenschaft mit Älteren • Sportarten für Ältere in der Theorie am Beispiel Ausdauer- und/oder Krafttraining • Die Studierenden als Untersuchungs-/Test- und Übungsleiter für ältere Personen (Kompetenzen und Besonderheiten) • Literaturrecherche (Datenbanken, Strategien, Verwaltung) themenspezifischer Literatur in der Bewegungs- und Sportgerontologie • Kommunikations- und Interaktionstechniken (im Team untereinander und mit Älteren) • Selbst- und Teammanagement • Präsentationsfähigkeiten (wissenschaftlich vs. für Ältere allgemein-verständlich) b) Praktische Umsetzung und Erweiterung • Sportarten für Ältere in der Praxis am Beispiel Ausdauer- und/oder Krafttraining • Praktische Übung/Rollenspiel als Untersuchungs- /Test- und Übungsleiter für ältere Personen (Kompetenzen und Besonderheiten) • Hospitationen in potenziellen Berufsfeldern Modulbeschreibung • Lehrproben zum Üben der erlernten Inhalte und Methoden in der Praxis • Selbstreflektion und Austausch • Eigene Stärken und Optimierungsmöglichkeiten eruieren • Einsatz der eigenen Stärken und Planung der persönlichen Weiterentwicklung für die Folgesemester Schlüsselqualifikationen • Analytische Fähigkeiten • Wissen über den Arbeitsmarkt • Selbstreflektion • Selbstmanagement • Karrieremanagement • Fähigkeit zur Gruppenarbeit/Arbeit im Team • Konzeptionelle Fähigkeiten • - Evaluationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit, Supervision und Coaching, E-Learning, kreative Seminarmethoden, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Trainingsmethoden/Übungsleitersituation, Lehrübungen Empfohlene Literatur • Haff, G. G. & Triplett, T. N. (2016). Essentials of Strength Training and Conditioning. Champaign, Ill: Human Kinetics. • Erpenbeck, J. & von Rosenstiel, L. (Hrsg.). (2007). Handbuch Kompetenzmessung. Erkennen, verstehen und bewerten von Kompetenzen in der betrieblichen, pädagogischen und psychologischen Praxis (2., überarb. u. erw. Aufl.). Stuttgart: Schäffer- Poeschel. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Keine Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kapazität, Leistung und Funktionsfähigkeit Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Capacity, performance, and functioning Kurzbezeichnung SBG6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Interventionen zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit 2 SWS / 30h / 75h / 2. / VL / deutsch / nein b) Entwicklung und Planung von Interventionen für spezifische Zielgruppen 2 SWS / 30h / 75h / 2. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben Wissen über Interventionsansätze aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften, die auf die Verbesserung der Funktionsfähigkeit von Älteren abzielen. Die Studierenden bekommen einen Einblick in die Entwicklung und Beurteilung von spezifischen Interventionen in Bezug auf verschiedene Ziele, Zielgruppen und Settings aus geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektive. Die Studierenden sind in der Lage vorhandene Evidenz kritisch zu beurteilen. Die Studierenden können eine wissenschaftliche Idee entwickeln, eine Frage formulieren und einen Plan zur Erstellung und Beurteilung einer Intervention erstellen. Die Studierenden können ihre wissenschaftlichen Vorhaben beschreiben und präsentieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Interventionen zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit • Wissen über Entwicklung, Beurteilung, und/oder Durchführung von Interventionsansätzen für spezifische Zielgruppen Älterer (z.B. ältere Arbeitnehmer/innen, in der Gesellschaft lebende Personen, Pflege- und Altenheimbewohner/innen) aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften • Studienprotokoll und Interventionsstudienplanung • Wissenschaftliche Kommunikation von geplanten Interventionsstudien (z.B. Schreiben und Präsentieren eines wissenschaftlichen Antrags) b) Entwicklung und Planung von interventionen für spezifische Zielgruppen • Anwendung der theoretischen Grundlagen • Entwicklung einer wissenschaftlichen Idee, um neue Interventionsansätze für spezifische Zielgruppen unter Berücksichtigung der geistes-, Modulbeschreibung sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektive zu entwickeln und zu beurteilen • Antragsstellung für zukünftige Projekte Schlüsselqualifikationen • Wissen • Anwendung • Kritische Reflektion • Analyse- und Beurteilungsfähigkeit • Entwicklung und Verbesserung • Soziale Kompetenz • Einblick in verschiedene Theorien Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenaufgaben, Schreiben eines Studienprotokolls, Präsentationen Empfohlene Literatur Aktuelle Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation + Präsentation Gewichtung der Modulnote Dokumentation: 50% Präsentation: 50% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Intervention Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Intervention Kurzbezeichnung SBG7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache a) Planung und Evaluation einer Intervention für Ältere 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / ja b) Durchführung einer Intervention für Ältere 4 SWS / 60h / 120h / 2. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden besitzen theoretische und praktische Fähigkeiten für die Projektumsetzung. Die Studierenden erlangen Trainerkompetenzen (Anleitung von Training, begleitende Belastungskontrolle, individuelle Gestaltung). Die Studierenden sind in der Lage theoretisches und methodologisches Wissen zur Erfassung (Messmethoden) und zur Beeinflussung (Training) alternsbedingter Veränderungen der körperlichen Funktionen in der Praxis umzusetzen. Die Studierenden setzen unter ständiger Betreuung und Begleitung durch die Dozierenden eine Intervention mit älteren Personen in der Praxis um. Die Studierenden erlangen Fähigkeiten ihre Ergebnisse zu analysieren und kritisch zu interpretieren. Die Studierenden sind in der Lage ihre Trainingsprogramme auf Basis ihrer Auswertungen zu beurteilen. Die Studierenden können in einem fachlichen Kontext effektiv zusammenarbeiten. Die Studierenden sind in der Lage die Erkenntnisse ihrer eigenen Forschung zu kommunizieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Planung und Evaluation einer Intervention für Ältere • Planung der Interventionsstudie • Datenauswertung • Evaluation der Intervention • Verfassen eines wissenschaftlichen Manuskripts b) Durchführung einer Intervention für Ältere • Anwendung von relevanten alternsspezifischen qualitativen und quantitativen Messmethoden • Planung und Durchführung von relevanten alternsspezifischen Trainingsformen mit älteren Personen (als Probanden/-innen) • Begleitende Belastungskontrolle und -steuerung Modulbeschreibung (Supervision) während der Trainingseinheiten Datenerhebung Schlüsselqualifikationen • Planungsfähigkeit / konzeptionelle Fähigkeiten • Organisationsfähigkeit • Fähigkeit zur Gruppenarbeit/Arbeit im Team • systematisch-methodologisches Vorgehen • analytische Fähigkeiten • Evaluationskompetenz • Expertenwissen • - Verantwortungsbewusstsein / Gewissenhaftigkeit Lehr- und Lernmethoden Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit, Computer- gestützte Übungen, Präsentationen, Videomethoden, E- Learning Techniken, Diskussionen, Projekt- und Problem- basiertes Lernen, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren, zielgruppenorientiertes Anleiten von Älteren und Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, wissenschaftliches Schreiben Empfohlene Literatur • Kenney, W.L., Wilmore, J.H. & Costill, D.L. (2015). Physiology of Sport and Exercise. Champaign, Illinois: Human Kinetics. • Zatsiorsky, V.M. & Kraemer, W.J. (2006). Science and Practice of Strength Training. Champaign, Illinois: Human Kinetics. • Hollmann, W. & Strüder, H.K. (2009). Sportmedizin: Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Präventivmedizin. Stuttgart: Schattauer. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Ernährung und Bewegung Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Nutrition and Physical Activity Kurzbezeichnung SBG8.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / nein b) Übung 2 SWS / 30h / 90h / 2. / ÜB / deutsch /nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen Kenntnisse in den Bereichen der Ernährung im Alter (Ernährungsphysiologie, Kostformen, Ernährungszustand, Über- und Mangelernährung, bei sportlicher Aktivität und verschiedenen Erkrankungen). Die Studierenden erlangen theoretische und praktische Kompetenzen in der Projektrealisation. Die Studierenden sind in der Lage, theoretisches und methodologisches Wissen unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven in die Praxis der Planung, Durchführung und Evaluation einer Intervention im Bereich Ernährung für und mit einer Gruppe älterer Personen umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Physiologische Veränderungen im Alter • Regulation der Nahrungsaufnahme im Alter • Erfassung des Ernährungszustands im Alter • Verschiedene Kostformen und Diäten im Alter • Nährstoffverwertung während körperlich- sportlicher Belastung, Training, Wettkampf • Ernährung bei verschiedenen Erkrankungen im Alter (Immobilisation, Osteoporose, Diabetes mellitus, arterielle Hypertonie, Dyslipoproteinämie, Sarkopenie) b) Übung: • Praktische Anwendung von Methoden zur Erfassung des Ernährungszustands • Konzeption, Durchführung und Evaluation einer Intervention unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven im Bereich Ernährung für und mit einer Gruppe älterer Personen Schlüsselqualifikationen • Planungsverhalten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Konzeptions- und Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten • Projektmanagement • Teamfähigkeit Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Modulbeschreibung Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Betriebliche Gesundheitsförderung für ältere Arbeitnehmer/innen Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Aging Workforce / Occupational Health Promotion Kurzbezeichnung SBG8.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / nein b) Übung 2 SWS / 30h / 90h / 2. / ÜB / deutsch /nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erlangen theoretische und praktische Kompetenzen in der Projektrealisation. Die Studierenden erproben die Schlüsselqualifikationen „Konzipieren, Evaluieren und Analysieren“ unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven an einer Problemstellung aus dem Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung mit dem Schwerpunkt ältere Arbeitnehmer. Die Studierenden sind in der Lage, theoretisches und methodologisches Wissen in die Praxis der Planung, Durchführung und Evaluation eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für und mit einer Gruppe Älterer umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Analyse des Forschungsstands im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung für ältere Arbeitnehmer/innen • Entwicklung eines theoretischen Modells • Konzeption eines adäquaten Forschungsdesigns und Generierung von Hypothesen für die Umsetzung eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für und mit einer Gruppe Älterer • Methodenwahl und Stichprobengenerierung b) Übung: • Praktische Projektrealisation • Planung, Durchführung und Evaluation eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für und mit einer Gruppe Älterer Schlüsselqualifikationen • Planungsverhalten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Konzeptionsstärke • Projektmanagement • Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten • Teamfähigkeit • Gewissenhaftigkeit Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Alterskrankheiten Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Age-related Diseases Kurzbezeichnung SBG8.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / nein b) Übung 2 SWS / 30h / 90h / 2. / ÜB / deutsch /nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erhalten vertiefende Kenntnisse zu typischen Alterskrankheiten unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven. Die Studierenden erlangen theoretische und praktische Kompetenzen in der Projektrealisation. Die Studierenden sind in der Lage, theoretisches und methodologisches Wissen in die Praxis der Planung, Durchführung und Evaluation eines Projekts im Bereich Alterskrankheiten für und mit einer Gruppe Älterer unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Vertiefende theoretische Auseinandersetzung und Aufarbeitung der aktuellen empirischen Forschung zu Alterskrankheiten unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven • Wirkung von präventiven und rehabilitativen Maßnahmen • Verbreitung, Ursachen und Folgen von Alterskrankheiten und deren Therapie b) Übung: • Praktische Projektrealisation • Planung, Durchführung und Evaluation eines Projektes mit einer ausgewählten Zielgruppe mit einer typischen Alterserkrankung unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven Schlüsselqualifikationen • Planungsverhalten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Konzeptionsstärke • Projektmanagement • Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten • Teamfähigkeit • Gewissenhaftigkeit Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Modulbeschreibung Diskussion Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Fachpraktische Anwendung Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Practical Training Kurzbezeichnung SBG9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2.+3. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Vorbereitungs- und Begleitungsseminar Fachpraktikum 1 SWS / 15h / 45h / 2. / SE / deutsch / nein b) Fachpraktikum außerhalb der DSHS - / - / 210h / - / - / deutsch / - Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sind in der Lage das Arbeiten in einem beruflichen Umfeld systematisch zu planen und zu beurteilen. Die Studierenden zeigen die Fähigkeit zur guten Zusammenarbeit im beruflichen Umfeld. Die Studierenden sind fähig, Wissen und praktische Fähigkeiten in einem spezifischen Arbeitsumfeld einzusetzen. Die Studierenden können ihre Rolle im beruflichen Kontext reflektieren. Die Studierenden können wissenschaftliche, gesellschaftliche, ethische und organisatorische Aspekte reflektieren. Die Studierenden sind zur Selbstreflektion in der Lage und können aufbauend auf ihren Erfahrungen weitere berufliche Ziele definieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Vorbereitungs- und Begleitseminar Fachpraktikum • Planung des Praktikums (Suche nach der Praktikumsstelle, erste Kontaktaufnahme, eine Bewerbung schreiben, Supervision, kritische Reflektion, Evaluation) b) Fachpraktikum außerhalb der DSHS • Erfahrungen im beruflichen Umfeld im Bereich Bewegungs- und Sportgerontologie • Projektplanung und Projektmanagement • „Probleme aus der realen Welt“ Schlüsselqualifikationen • Planungsfähigkeiten • Organisationsfähigkeiten • Kommunikationsfähigkeiten • Fähigkeit in einem Team/einer Gruppe zu arbeiten • Fähigkeiten Probleme zu identifizieren und zu managen • Systematisches methodologisches Vorgehen • Beurteilungsfähigkeiten • Berufliche Verantwortung Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, praktisches Arbeiten, Gruppenarbeiten, Diskussion, Videotechniken, E-Learning-Methoden, praktische Anwendung und Modulbeschreibung Erprobung ausgewählter Aspekte, zielgruppenorientiertes Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, Reflexionsgespräche mit ansässigem Fachpersonal Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation ( unbenotet) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Experiment Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Experiment Kurzbezeichnung SBG10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Studiendesign und Evaluation der Ergebnisse 2 SWS / 30h / 75h / 3. / SE / deutsch / nein b) Studienumsetzung 2 SWS / 30h / 75h / 3. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können eine alternsbezogene wissenschaftliche Hypothese formulieren, operationalisieren und in das Design einer experimentellen oder querschnittlichen Studie überführen. Die Studierenden sind in der Lage, Wissen über quantitative und qualitative Messmethoden unter ständiger Betreuung und Begleitung durch die Dozierenden anzuwenden, um die Datenerhebung zu planen. Die Studierenden können die praktischen Schritte der Vorbereitung und Durchführung einer Studie (z.B. Studienplanung, Probandenrekrutierung, Ethikantrag, Einverständniserklärung, Datenaufnahme, systematische Speicherung von Daten und deren Verwaltung) unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven und unter ständiger Betreuung und Begleitung durch die Dozierenden ausüben. Die Studierenden können methodologisches Wissen anwenden und besitzen Fähigkeiten zur Datenanalyse. Die Studierenden besitzen Fähigkeiten Daten kritisch zu analysieren und zu interpretieren. Die Studierenden sind fähig ihre wissenschaftlichen Hypothesen basierend auf ihren Studienergebnissen kritisch zu beurteilen. Die Studierenden sind in der Lage effektiv in einem professionellen Kontext zusammenzuarbeiten. Die Studierenden können ihre Studienergebnisse kommunizieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Studiendesign und Evaluation der Ergebnisse • Unterschiedliche Designs zur Umsetzung von Experimenten mit Älteren • Wissenschaftsmethodologie und Studiendesign • Entwicklung von Forschungsfragen und - hypothesen • Planung einer experimentellen oder querschnittlichen Studie mit Älteren unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und Modulbeschreibung lebenswissenschaftlicher Perspektiven b) Studienumsetzung • Durchführung einer experimentellen oder querschnittlichen Studie mit Älteren unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven • Praktische Anwendung von Messmethoden, welche für die Untersuchung alternsbedingter Veränderungen geeignet sind • Auswertung der erhobenen Daten • Kritische Beurteilung und Interpretation der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen • Systematisches methodologisches Vorgehen • Planungs- und Organisationsfähigkeiten • Fähigkeit in einem Team/einer Gruppe zu arbeiten • Analytische Fähigkeiten • Beurteilungsfähigkeit • Fähigkeiten zur wissenschaftlichen Kommunikation Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Partner- und Gruppenarbeit, Gruppendiskussionen, praktische Übungen, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte mit Probanden/-innen, Eigenrealisation, Präsentationen Empfohlene Literatur • Kirk, R.E. (2012). Experimental Design: Procedures for the Behavioral Sciences. SAGE Publications. • Easterling, R.G. (2015). Fundamentals of Statistical Experimental Design and Analysis. New Jersey, USA: John Wiley & Sons. Weitere Literatur richtet sich nach dem Projekt und wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Review Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Review Kurzbezeichnung SBG11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Einführung 2 SWS / 30h / 60h / 3. / SE / deutsch / nein b) Vertiefung und Anwendung 2 SWS / 30h / 90h / 3. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sind in der Lage, ein geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlich relevantes Thema für eine Literaturrecherche zu identifizieren und eine wissenschaftliche Frage für ein Review zu formulieren. Die Studierenden können eine spezifische Forschungsfrage in eine effektive Suchstrategie überführen. Die Studierenden sind fähig, die verfügbare Literatur aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften systematisch zu beurteilen. Die Studierenden zeigen die Fähigkeit zur kritischen Analyse und Interpretation der bearbeiteten Literatur. Die Studierenden sind in der Lage, ihre Ergebnisse des Literaturreviews systematisch zu präsentieren und die anfängliche Forschungsfrage zu beantworten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Einführung • Einführung • Verschiedene Arten von Reviews • Perspektiven der Beteiligten und Beitrag zu Reviews • Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Reviews • Schritte bei der Erstellung eines Reviews • Organisation und Strukturierung des Wissens im Review • Beschreibung und Analyse relevanter Studien • Qualität und Relevanz der Erkenntnisse • Systematische Kombination und Synthese der Ergebnisse b) Vertiefung und Anwendung • Analyse des bestehenden Forschungsstandes im Bereich Bewegungs- und Sportgerontologie in einem spezifischen Themengebiet • Formulierung einer Forschungsfrage • Praktische Umsetzung der Schritte eines Reviews in Einzelarbeit • Erstellung eines Reviews Schlüsselqualifikationen • Anwendung • Analyse- und Beurteilungsfähigkeiten Modulbeschreibung • Entwicklung und Verbesserung • Kritische Reflexion Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Partner- und Gruppenarbeit, Gruppendiskussionen, praktische Übungen, Präsentationen Empfohlene Literatur • Hall, G.M., Beifuss, K. & Bartens, W. (2014). Wissenschaftliches Publizieren in der Medizin: Paper, Reviews, Fallberichte und Gutachten schreiben – das Publikationsmanual. Göttingen: Hogrefe Verlag. • Gough, D., Oliver, S. & Thomas, J. (2012). An introduction to systematic Reviews. SAGE Publications. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Analyse mobilitätsbezogener Aktivitäten älterer Menschen Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Sensor based analysis of mobility related activities in older adults Kurzbezeichnung SBG12.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 3. / SE / deutsch / nein b) Übung 4 SWS / 60h / 120h / 3. / ÜB / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erhalten vertiefendes Wissen über alternsbedingte Änderungen bei der Mobilität. Die Studierenden erhalten vertiefendes Wissen über aktuelle Methoden zur Analyse der Mobilität im Alter. Die Studierenden entwickeln ein Grundlagenverständnis von Messverfahren basierend auf Bewegungssensoren. Die Studierenden haben theoretische und praktische Kompetenzen zur Durchführung eines Projekts mit quantitativen Methoden zur Bewegungsanalyse. Die Studierenden können ihre Messergebnisse angemessen kommunizieren und kritisch reflektieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Aufarbeitung und Analyse des aktuellen Forschungsstandes im Bereich der Mobilität im Alter • Biomechanische Analyse mobilitätsbezogener Aktivitäten • Anwendungsbereiche und Relevanz von Methoden zur Analyse mobilitätsbezogener Aktivitäten im Alter b) Übung: • Entwicklung neuer Tests unter Einsatz von Bewegungssensoren • Konzeption und Durchführung eines Projektes (inklusive Datenerfassung, Auswertung und Interpretation) mit Probanden/-innen • Auswertung der erhobenen Daten und Berichterstellung über das durchgeführte Projekt Schlüsselqualifikationen • Analytische Fähigkeiten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Affinität zu quantitativen Methoden der Bewegungsanalyse und Diagnostik´ • Konzeptionsstärke • Organisationsstärke Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, Präsentationen, Diskussion, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Modulbeschreibung Projektarbeit Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Forschung in der klinischen Gesundheitsversorgung Älterer Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Clinical exercise science in geriatric health care Kurzbezeichnung SBG12.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) b) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / ja Übung 4 SWS / 60h / 120h / 2. / ÜB / deutsch /ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erhalten unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven Einblicke in die klinische Gesundheitsversorgung Älterer. Die Studierenden können grundlagen- und/oder anwendungsorientierte sport- und bewegungsgerontologische Fragestellungen in der Gesundheitsversorgung formulieren und in der Praxis bearbeiten. Die Studierenden können als klinische Wissenschaftler handeln. Die Studierenden kennen Leitlinien in verschiedenen Versorgungskontexten, können diese in der Praxis umsetzen und Behandlungskonzepte erstellen. Die Studierenden können sport- und bewegungsgerontologische Forschungsprojekte im klinisch geriatrisch/gerontopsychiatrischen Kontext selbstständig planen, durchführen und evaluieren. Die Studierenden erkennen potentielle Verzerrungseffekte klinischer Interventionsprojekte zu Alters- und alternsbedingten körperlichen, kognitiven und psychischen Funktionsfähigkeiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Sektor-übergreifende geriatrische / gerontopsychiatrische Gesundheitsversorgung (Phasen der Behandlung, Versorgungsstufen, Interdisziplinarität, Merkmale der Zielgruppen) • Behandlungsleitlinien / Expertenstandards / Qualitätsmanagement • geriatrisch-/ gerontopsychiatrischen Assessments als zentrales Instrument in der Behandlungsplanung, -steuerung und -evaluation • Grundlagen und Modelle für die Entwicklung, Durchführung und Evaluierung von Interventionen in der Behandlung von körperlichen, kognitiven und psychischen Symptomen Älterer unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven • Berufliche Perspektiven in der geriatrisch / Modulbeschreibung gerontopsychiatrischen Gesundheitsversorgung b) Übung: • Kennenlernen der geriatrisch / gerontopsychiatrischen Versorgung • Patientenkontakt und spezifische Merkmale der Zielgruppe in der jeweiligen Versorgungsstufe kennenlernen • Praktische Anwendung von qualitativen und quantitativen Messmethoden im Rahmen des geriatrisch / gerontopsychiatrischen Assessments • Praktische Anwendung und Steuerung zielgruppenspezifischer Interventionsmaßnahmen (Kraft, Ausdauer, Koordination) unter ständiger Begleitung und Betreuung durch die Dozierenden • Konzeption, Durchführung und Evaluation eines gemeinsamen Forschungsprojektes (Entwurf, Umsetzung, Datenerfassung, Auswertung und Interpretation) Schlüsselqualifikationen • Konzeptionsstärke • Soziale Kompetenz / Einfühlungsvermögen im Patientenkontakt • Systematisch-methodisches Vorgehen • Projektmanagement • Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte mit Probanden/-innen, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur • Gladman, J. R. F., Conroy, S. P., Ranhoff, A. H., & Gordon, A. L. (2016). New horizons in the implementation and research of comprehensive geriatric assessment: Knowing, doing and the ‘know-do’ gap. Age and Ageing, 45(2), 194-200. • Higgs, J. (2008). Clinical reasoning in the health professions [electronic resource] (3rd ed.). Oxford: Butterworth-Heinemann. • 3) Looney, M. A. (2006) Measurement Issues in the Clinical Setting. In: Wood, T. M. & Zhu, W. (eds.) Measurement theory and practice in kinesiology. Human Kinetics, Champaign, IL, pp. 297-313. Weitere Literatur wird während der Seminare bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Masterprojekt Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Master Project Kurzbezeichnung SBG13 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 h / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Kolloquium 2 SWS / 30h / 60 / 4. / SE / deutsch / ja b) Masterthesis - / - / 810h / - / 4. / deutsch oder englisch / - Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können eine alternsbezogene wissenschaftliche Studie selbstständig durchführen. Die Studierenden zeigen methodologische Kompetenz. Die Studierenden sind fähig, die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie kritisch zu analysieren, interpretieren und zu präsentieren. Die Studierenden sind in der Lage, die Ergebnisse ihres Masterprojekts zu kommunizieren und zu verteidigen. Die Studierenden demonstrieren ihre wissenschaftliche Kompetenz durch das Einreichen und Präsentieren eines Arbeitsplans zu Beginn, durch die praktische Umsetzung ihres Projekts und die Kommunikation ihrer Ergebnisse in Form eines wissenschaftlichen Artikels (Masterarbeit) als auch die Verteidigung vor einem kompetenten öffentlichen Publikum. Zentrale Inhaltsbereiche a) Kolloquium: • Begleitung der Masterthesis o Erarbeitung des Forschungsstandes und Ableitung von Hypothesen o Entwicklung eines adäquaten Forschungsdesigns o Auswahl von Methoden o Erstellung eines Exposés und Stellen eines Ethikantrags o Vorstellung von Zwischenergebnissen • Verteidigung des Masterprojekts vor einem kompetenten öffentlichen Publikum b) Masterthesis: • Umsetzung eines empirischen, wissenschaftlichen Projekts mit klarem Bezug zur Bewegungs- und Sportgerontologie • Praktische Anwendung des erlernten theoretischen und praktischen Wissens und der Methodenkompetenz aus den Modulen SBG1 – SBG12 Schlüsselqualifikationen • Anwendung • Analytische Fähigkeiten • Beurteilungsvermögen • Entwicklung und Verbesserung Modulbeschreibung • Selbstkompetenz • Kritische Reflektion Lehr- und Lernmethoden Seminare, Selbststudium, Gruppendiskussionen, Präsentationen Empfohlene Literatur Richtet sich nach den Themen der Projekte und in den Veranstaltungen während des Semesters bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte M.SC. Sport- und Bewegungsgerontologie [M.A. SBG] Qualifikationsziele SBG1 SBG2 SBG3 SBG4 SBG5 SBG6 SBG7 SBG8.1 SBG8.2 SBG8.3 SBG9 SBG10 SBG11 SBG12.1 SBG12.2 SBG13

  • MHB-RGM-abWiSe21-22.pdf
    Modulhandbuch M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger*innen: Wintersemester ab 2021/22 Qualifikationsziele Die Absolvent/innen des Masterstudiengangs sind qualifiziert in Konzeption (Planung und Entwicklung), Realisation (Durchführung und Anwendung) und Evaluation (Analyse und Bewertung) von multimodalen bewegungsorientierten Angebote in der Rehabilitation, Prävention und im Gesundheitsmanagement. Der Studiengang versteht Gesundheitsmanagement dabei als die planvolle, strukturierte und interdisziplinäre Organisation komplexer gesundheitsbezogener Maßnahmen zum Zweck der Förderung, Erhaltung und/oder Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Gesundheit und Lebensqualität. Der Managementprozess beinhaltet die Konzeption, Realisation und Evaluation präventiver, kurativer und rehabilitativer Maßnahmen auf der Basis eines profunden bio-psycho-sozialen Verständnisses von Gesundheit. Dies berücksichtigt sowohl die gesellschaftliche, sozialpolitische und individuelle Ebene und erstreckt sich über den ersten, öffentlich finanzierten und auch den zweiten privat und betrieblich finanzierten Gesundheitsmarkt. Auf grundlegenden Kenntnissen der Sportwissenschaft, Medizin, Statistik und Gesundheitspsychologie aufbauend werden im Studienverlauf gesundheitswissenschaftliche Rahmenbedingungen vertiefend behandelt. Fokussiert werden dabei Themen aus der Prävention, Sekundärprävention und Rehabilitation. Ein interdisziplinärer Zugang aus biomedizinischer, psycho-sozialer, gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht wird herausgearbeitet. Mit diesem Gesamtverständnis werden Methoden und Konzepte zur Prävention, Therapie, Rehabilitation und Gesundheitsmanagement erarbeitet und deren selbständige Anwendung und Evaluation vermittelt. Hierbei stehen folgende Qualifikationsziele im Mittelpunkt: Die Absolvent/Innen - verfügen über ein umfassendes biomedizinischen Verständnis von Krankheit und Gesundheit und können es in unterschiedlichen Settings anwenden - verfügen über umfassende Kenntnisse der Strukturen des deutschen Gesundheitssystems - verfügen über ein detailliertes Verständnis des „Bio-psycho-soziale-Modells der Komponenten der Gesundheit“ und bringen es zur Anwendung - beherrschen Assessmentverfahren zur Diagnostik und zur Evaluation des eigenen Handelns und zur Beurteilung von fremden und eigenen wissenschaftlichen Projekten - können auf Basis ihres biomedizinischen Verständnisses von Krankheit und Gesundheit und vor den Rahmenbedingungen der Strukturen des deutschen Gesundheitssystems zielgruppenorientierte bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen planen, organisieren, durchführen und evaluieren - verfügen über sporttherapeutische Kompetenz im Umgang mit Patienten und die Fähigkeit, diese zu reflektieren - können Konzepte zur Planung, theoriegeleiteten Durchführung und Evaluation sportwissenschaftlicher Maßnahmen im Bereich Prävention, Gesundheitsmanagement und Rehabilitation selbständig entwickeln und vertreten - können wissenschaftliche Fragestellungen erarbeiten, daraus wissenschaftliche Projekte entwickeln, konzeptionieren, durchführen und leiten sowie evaluieren und deren Ergebnisse präsentieren. Sie können die daraus abgeleiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf die Praxis übertragen. - können zielgruppenspezifisch und -übergreifend unter Anwendung der Methoden des Projektmanagements Interventionen planen und zur Anwendung bringen - können Gruppen im Rahmen komplexer Aufgabenstellungen verantwortlich leiten, moderieren und Arbeitsergebnisse vertreten Modulbeschreibung Modul: Gesundheitswissenschaftliche Rahmenbedingungen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2021/22 Modultitel (Englisch) Foundations of New Public Health Kurzbezeichnung RGM1 Studiensemester / Studiendauer 1. FS / 1 Workload gesamt / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag 2 SWS / 30 h / 30 h / 1. FS / VL / deutsch / nein b) Grundlagen und Modelle der Entwicklung und Durchführung komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15 h / 15 h / 1. FS / SE / deutsch / nein c) Grundlagen und Modelle der Evaluation komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15 h / 15 h / 1. FS / SE / deutsch / nein d) Ökonomie des Gesundheitssystems und Gesundheitssports 2 SWS / 30 h / 30 h / 1. FS / VL / deutsch / nein e) Soziale Determinanten von Gesundheit, Krankheit und Behinderung 2 SWS / 30 h / 30 h / 1. FS / SE / deutsch / nein f) Rechtliche Grundlagen und allgemeine Rahmenbedingungen in der Rehabilitation 1 SWS / 15 h / 15 h / 1. FS / VL / deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können das Zusammenwirken verschiedener Disziplinen aus mehreren Perspektiven verstehen und auf konkrete Fälle in Forschung und Praxis anwenden. Sie können Arbeitsergebnisse durch interprofessionelle Kompetenz optimieren. Auf der Basis von soziologischem Wissen können sie Organisationsstrukturen verstehen, gestalten und Personal führen. Die Studierenden können zielgruppenspezifisch und - übergreifend denken, planen und handeln. Sie können zielgruppen- und settinggerechte, theoriegeleitete und wissenschaftlich fundierte Konzepte für Präventions- oder Rehabilitationsmaßnahmen schriftlich verfassen. Die Studierenden sind befähigt Grundlagen der Evaluation komplexer Interventionen zu verstehen und anwenden zu können. Die Studierenden verfügen über Wissen der sozialen Determinanten von Gesundheit/Krankheit/Behinderung, haben ein vertieftes Verständnis von Methoden der empirischen Sozialforschung und sind fähig, wissenschaftliche Kurzbeiträge zu verfassen und einen Thementransfer zu leisten. Sie verfügen über ein detailliertes Verständnis über die Anwendung des „Bio-psycho-sozialen-Modells der Modulbeschreibung Komponenten der Gesundheit. Sie haben ein Gesamtverständnis von den Strukturen des Deutschen Gesundheitssystems. Zentrale Inhaltsbereiche a) Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag • Grundlagen Interdisziplinarität, Gesundheit- und Gesundheitswissenschaft • Disziplinen und Anwendungsfelder innerhalb der Gesundheitswissenschaft • Gesundheitspsychologie innerhalb der Gesundheitswissenschaft • Interprofessionalität: Zusammenarbeit von Berufsgruppen in Hinblick auf Patientensicherheit, Ergebnisoptimierung, Status und Autonomie b) Grundlagen und Modelle der Entwicklung und Durchführung komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation • Spezifischer Bedarf und Merkmale der Zielgruppen der Prävention und Gesundheitsförderung über die Lebensspanne (Kindheit, Jugend, Erwachsen, Alter) • Theoretische Ansätze der Prävention und Rehabilitation • Entwicklung und Erstellung schriftlicher Konzepte c) Grundlagen und Modelle der Evaluation komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation • Komplexe Interventionen: Prävention vs. Rehabilitation • Perspektiven der Stakeholder • Modelle der Evaluation komplexer Interventionen • Herausforderungen der Evaluation d) Ökonomie des Gesundheitssystems und Gesundheitssports • Gesundheitspolitik/Gesundheitswirtschaft • Wesentliche Gesetze • Krankenversicherung • Ambulante & Stationäre Versorgung • BWL Grundlagen (Marktmodelle, Definitionen, Personalwirtschaft, Unternehmensformen, Controlling, Unternehmensführung) e) Soziale Determinanten von Gesundheit, Krankheit und Behinderung • Empirische Sozialforschung und Epidemiologie • Soziale Determinanten von Gesundheit und Krankheit • Inklusion, Exklusion, Integration, Teilhabe • GKV: Leistungsprinzipien, Ausgaben im Gesundheitswesen Priorisierung, Rationierung und Rationalisierung medizinischer Leistungen • Rehabedarf und -inanspruchnahme, Teilhabe Leistungen • Medizinsoziologische Aspekte in der Rehabilitation • Verletzungen im Leistungssport aus soziologischer Perspektive f) Rechtliche Grundlagen und allgemeine Rahmenbedingungen in der Rehabilitation • Rehabilitationsbezogen Gesetzesgrundlagen Modulbeschreibung • Kostenträger und Leistungsgruppen • Phasen der Rehabilitation am Beispiel ausgewählter Krankheitsbilder • Rehabilitation im Kindesalter • Phasen der Rehabilitation am Beispiel ausgewählter Krankheitsbilder Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren, Präsentationstechniken, Teamarbeit Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, aktivierende Gruppenarbeit, Rollenspiele, Präsentation ausgewählter Thematiken, Poster Erstellung. Empfohlene Literatur Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag Bals, T. (2011). Interprofessionalität als zentrale Herausforderung. In Robert Bosch Stiftung (Hrsg.) Ausbildung für die Gesundheitsversorgung von morgen. Stuttgart: Schattauer. Jungert et. al (2010). Interdisziplinarität – Theorie, Praxis, Probleme. Darmstadt: WBG. Kolip, P. (2002). Gesundheitswissenschaften ‐ Eine Einführung. Weinheim und München: Juventa Verlag. Renneberg, B. & Hammelstein P. (2006). Gesundheitspsychologie. Hamburg: Springer Verlag. Grundlagen und Modelle der Entwicklung und Durchführung komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation BZgA (Hg.) (2012) Leitfaden Qualitätskriterien. Köln: BZgA Hurrelmann, K., Klotz, T., Haisch, J. (2010) Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung. Bern: Huber Lohaus, A. (1993) Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention im Kindes- und Jugendalter. Göttingen: Hogrefe Schnabel, P.-E. (2007) Gesundheit fördern und Krankheit prävenieren: Besonderheiten, Leistungen und Potentiale aktueller Konzepte vorbeugenden Versorgungshandelns. Weinheim: Juventa Grundlagen und Modelle der Evaluation komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation Bödecker W. (2007). Evidenzbasierung in Gesundheitsförderung und Prävention. Der Wunsch nach Legitimation und das Problem der Nachweisstrenge. Prävention extra: Eine Information der Zeitschrift für Gesundheitsförderung. Robert Koch-Institut, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Hrsg.) (2012) Evaluation komplexer Interventionsprogramme in der Prävention: Lernende Systeme, lehrreiche Systeme? Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. RKI, Berlin. Ökonomie des Gesundheitssystems und Gesundheitssports Breyer, F. & Zweifel, P. (2002). Gesundheitsökonomie. 3. überarbeitete Auflage. Berlin: Springer Hajen, L., Paetow, H. & Schumacher, H. (2009). Gesundheitsökonomie : Strukturen - Methoden – Praxis – 5. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer Soziale Determinanten von Gesundheit, Krankheit und Behinderung RKI (2006). Gesundheit in Deutschland Modulbeschreibung WHO (2004). Soziale Determinanten von Gesundheit. Die Fakten – Zweite Ausgabe. Röhrig, B., du Prel, J.-B., Wachtlin, D. Blettner, M. (2009). Studientypen in der medizinischen Forschung. Deutsches Ärzteblatt, 15 (106), 262-268. Rechtliche Grundlagen und allgemeine Rahmenbedingungen in der Rehabilitation Deutsche Rentenversicherung (2010). Strukturqualität von Reha-Einrichtungen-Anforderungen der Deutschen Rentenversicherung. Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (2013). Wegweiser. Rehabilitation und Teilhabe für Menschen mit Behinderung. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur / 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Beratung, Betreuung und Training in Prävention und Rehabilitation Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2016/17 Modultitel (Englisch) Counseling, Coaching and Training in Prevention and Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 h / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Grundlagen von Verhalten und Verhaltensmodifikation in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h / 45h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein b) Methodik und Didaktik der Vermittlung von Sport- und Bewegungstherapie 1 SWS / 15h / 30 h / 1.FS / ÜB / Deutsch / Nein c) Gesundheitsbildung in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h / 30 h / 1.FS / ÜB / Deutsch / Nein d) Psychologische Strategien und Techniken der Beratung und Betreuung in Prävention und Rehabilitation 2 SWS / 30h / 60 h / 1.FS / ÜB / Deutsch / Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über Hintergrundwissen und Handlungskompetenzen für die Durchführung von Beratungs-, Betreuungs- und Trainingsprozessen im unmittelbaren Kontakt mit Menschen in Settings der Prävention und Rehabilitation. Diese Handlungskompetenzen beziehen sich sowohl auf die modellgeleitete und zielgerichtete Planung dieser Prozesse als auch auf die Umsetzung im menschlichen Kontakt in der Betreuungsdyade oder Gruppe. Zentrale Inhaltsbereiche a) Grundlagen von Verhalten und Verhaltensmodifikation - Modelle und Determinanten von Motivation und Verhaltensänderung - Übersicht von Techniken und Strategien von Motivierung/Verhaltensmodifikation - Psychosoziale Strukturen und Prinzipien von Beratung und Betreuung b) Methodik/Didaktik der Vermittlung von Sport-/ Bewegungstherapie - Grundprinzipien der Vermittlung von Sport/Bewegung - Didaktische Struktur und Hilfsmittel im Rahmen von Sport- und Bewegungstherapie - Zielgruppen- und Krankheitsorientierung von Sport-und Bewegungstherapie - Unmittelbare Rahmenbedingungen von Sport-und Bewegungstherapie c) Gesundheitsbildung in Prävention und Rehabilitation - Saluto- und Pathogenetische Modelle - Bedingungen der Patientenschulung und Patienteninformation - Kommunikation (Dyade/Gruppe), Coach-Coachee- Prozesse Modulbeschreibung - Therapeutische/Beraterische Handlungskompe- tenzen - Gesundheitsbildung im Rahmen von Aufklärung und Information d) Psychologische Strategien und Techniken der Beratung und Betreuung - Grundprinzipien psychologischer Strategien und Techniken (z. B. Verbalisation, Imagination) - Aufbau/Förderung krankheits- und gesundheitsrelevanter Eigenschaften (z.B. Resilienz, Selbstwirksamkeit, Kontrollüberzeugung, Nutzung sozialer Unterstützung) - Krankheits- und/oder Zielgruppenspezifik psychischer Verläufe von Beanspruchung und Bewältigung Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Aktivierende Gruppenarbeit, Präsentation von ausgewählten Themenbereichen, Hausarbeiten, praktische Demonstration ausgewählter Methoden, E- Learning Empfohlene Literatur − Adler, R.H. et al. (Hrsg.) (1998). Psychosomatiche Medizin. München: Urban & Schwarzenberg. − Bengel, Jürgen; Jerusalem, Matthias (Hg.) (2009): Handbuch der Gesundheitspsychologie und medizinischen Psychologie. Göttingen: Hogrefe. − Butcher, James N.; Mineka, Susan; Hooley, Jill M. (2009): Klinische Psychologie. 13., Aufl. München: Addison Wesley in Pearson Education Deutschland. − Gollwitzer, M., & Schmitt, M. (2009). Sozialpsychologie kompakt (1st ed.). Weinheim: Beltz. − Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. − Margraf, Jürgen (Hg.) (2000): Lehrbuch der Verhaltenstherapie. 2., vollst. überarb. und erw. Aufl. Berlin [u.a.]: Springer (1). − Mayer, Jan; Hermann, Hans-Dieter (2011): Mentales Training. [Grundlagen und Anwendung in Sport, Rehabilitation, Arbeit und Wirtschaft] ; mit 3 Tabellen. 2., überarb. Berlin: Springer. − Rost, R. (2005). Sport- und Bewegungstherapie bei inneren Krankheiten: Lehrbuch für Sportlehrer, Übungsleiter, Physiotherapeuten und Sportmediziner (3. Aufl.). Köln: Dt. Ärzte-Verl. − Rudolph, U. (2009). Motivationspsychologie kompakt (2., vollst. überarb. Aufl.). Weinheim: Beltz PVU. − Schlippe, Arist von; Schweitzer, Jochen (2010): Systemische Interventionen. 2. Aufl. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. − Schwarzer, R. (2004). Psychologie des Gesundheitsverhaltens: Einführung in die Gesundheitspsychologie (3., überarb. Aufl.). Göttingen: Hogrefe. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Bio- und Rehabilitationsmedizinische Grundlagen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Biological and Medicinal Foundations in Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Biomedizinische Aspekte 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / SE / Deutsch / Nein b) Orthopädie, Rheumatologie, Sport-Rehabilitation 2 SWS /30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein c) Psychiatrie, Psychosomatik, Sucht 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein d) Neurologie 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein e) Innere Erkrankungen 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein f) Grundlagen und Methoden der Ernährung in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h /15h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierende verfügen über vertiefende Kenntnisse zu zentralen Themen der Rehabilitationsmedizin und deren Verflechtung mit der Sportmedizin. Sie kennen die pathophysiologischen Grundlagen akuter und chronischer orthopädischer und Innerer Erkrankungen sowie relevante Schadensbilder der Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie. Sie verstehen die jeweiligen Krankheitsbilder in ihrer Bedeutung für den Präventions- bzw. Rehabilitations- bedarf und können die Indikationen bzw. Kontraindika- tionen für die Sport- und Bewegungstherapie ableiten. Sie kennen die Möglichkeiten und Grenzen bewegungs- und sporttherapeutischer Interventionen einschließlich ihrer Wirkfaktoren. Sie kennen die Grundlagen der Ernährung und Ernährungsmedizin in Prävention und Rehabilitation sowie den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität, Ernährung und Flüssigkeitshaushalt. Zentrale Inhaltsbereiche Epidemiologie und Pathogenese folgender Erkrankungen in der: - Neurologie: Schlaganfälle und Hirnblutungen, Multiple Sklerose, Querschnittslähmungen, Schädelhirntraumen, Epilepsien, Kopfschmerzen, Parkinson-Syndrome - Psychosomatik: Essstörungen, somatoforme Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, dissoziative Störungen, Posttraumatische Belastungsstörungen - Psychiatrie: Abhängigkeitserkrankungen, Depressive Störungen, Schizophrenien, Demenzen, Hyperaktives Syndrom - Orthopädie (akut-traumatologisch: Spondylolisthesis, HWSSyndrom, Schulterluxation, Schultereckgelenk- Modulbeschreibung sprengung, Kreuzbandruptur, Meniskusverletzung, Unhappy Triad, Supinationstrauma, Frakturen, etc.; chronisch degenerativ: chron. Rückenschmerzen, Arthrose, Gelenkersatz, Amputation, Osteoporose, Rheumatischer Formenkreis, etc.) - Innere Erkrankungen (Diabetes mellitus, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzrhythmusstörungen, maligne Neubildungen, chron. Lebererkrankungen, etc.) - Akut- und rehabilitationsmedizinische Maßnahmen therapeutische Interventionen im interdisziplinären Team - Grundlagen der Ernährungsmedizin Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren; Managing Diversity; Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning Empfohlene Literatur - Adler, R.H. et al. (Hrsg.) (1998). Psychosomatische Medizin. München: Urban & Schwarzenberg. - Buddeberg, C. (Hrsg.) (2004), Psychosoziale Medizin. Berlin: Springer. - Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.)(2005). Rehabilitation und Teilhabe (3. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. - Cloerkes, G. (2007). Soziologie der Behinderten: eine Einführung (3. Aufl.). Heidelberg: Winter. - Davison, G.C., J.M. Neale, M. Hautzinger (2002).Klinische Psychologie. Weinheim: Beltz. - Härter, M., H. Baumeister & J. Bengel (Hrsg.), Psychische Störungen bei körperlichen Erkrankungen. Berlin: Springer. - Friedrich, W. (2012) Optimale Sporternährung. Grundlagen für Leistung und Fitness im Sport (3.Aufl.) Spitta - Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. - Mooren, F. & Völker, K. Molecular and Cellular Exercise Physiology. Publisher: Human Kinetics; 1 edition (Nov 7 2004) ISBN-13: 978-0736045186 - Perrez, M. & U. Baumann (Hrsg.) (2005). Lehrbuch Klinische Psychologie - Psychotherapie (3. Aufl.). Bern: Huber. - Rost, Richard Apell, Hans-Joachim Graf, Christine. Lehrbuch der Sportmedizin ISBN: 3769170733 | EAN: 9783769170733 Hrsg. v. Richard Rost. Unter Mitar. v. Hans-Joachim Appell, Christine Graf u. a. Verlag: DEUTSCHER ÄRZTE-VERLAG. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Assessmentverfahren Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Assessment Measures Kurzbezeichnung RGM4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 h / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) QM-Verfahren 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE /Deutsch / Nein b) Reha-Assessment 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein c) Reha-/Berufliches Assessment I 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein d) Berufliches Assessment II und Disability Management (Betrieb) 2 SWS / 30 h / 90h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kennen unterschiedliche Assessmentver- fahren mit ihren präventiven und rehabilitativen Einsatz- gebieten, sowie ihren Grenzen und Möglichkeiten. Sie können, je nach Frage- oder Problemstellung, angemessene differenzierte Testverfahren als Gesamtassess- ment für unterschiedliche Anwendungsbereiche (Qualitäts- management-Verfahren, Reha-Assessmentverfahren, berufliche Assessmentverfahren und Disabilitiy Management) auswählen. Sie können auf der Basis der Ergebnisse ausgewählter Assessmentverfahren und unter Berücksichtigung der verschiedenen Erkrankungs- und Behinderungsformen, Handlungskonsequenzen für den therapeutischen/rehabilitativen Prozess konzipieren. Zentrale Inhaltsbereiche − Assessment im ICF-System − Anwendungsgebiete von Assessmentverfahren in der Rehabilitation – Grenzen und Chancen, Anforderungen/ Kriterien − Zielgruppenorientierte Assessmentverfahren − Einsatzbereiche von Assessmentverfahren im Qualitätsmanagement − Berufliches Assessment − Sporttherapeutisches Assessment Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren; Präsentationstechniken; Methodenkompetenz; Teamarbeit Lehr- und Lernmethoden Präsentation ausgewählter Themenbereiche, aktivierende Gruppenarbeit, E-Learning, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur − Pechthold, N.(2003). Wallrabenstein, R.; Weber, A.; Wicher, K.: Assessment – Voraussetzung für erfolgreiche Teilhabe am Arbeitsleben. Feldhaus Verlag. Hamburg. − Nellessen, G.(2002). Leistungsdiagnostik und Leistungsprognostik zentrale Elemente der sozial- medizinischen Begutachtung. Mensch & Buch Verlag. Modulbeschreibung Berlin. − Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (2003). Sozialmedizinische Begutachtung für die gesetzliche Rentenversicherung. Springer Verlag. Berlin, Heidelberg. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung I Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Speciality I Kurzbezeichnung RGM5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Orthopädie/Rheumatologie 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja oder b) Sport-Rehabilitation 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja sowie c) Innere Erkrankungen I 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja d) Psychosomatische Erkrankungen 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kennen medizinische Grundlagen (Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik, Therapie) ausgewählter orthopädischer, rheumatologischer, internistischer und psychosomatischer Erkrankungen. Die Studierenden wenden Methoden und Verfahren der Bewegungs- und Sporttherapie auf der Grundlage diagnostischer Maßnahmen für die Planung und Durchführung bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen an. Dabei berücksichtigen sie berufsfeldspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Therapie und Rehabilitation bei ausgewählten Erkrankungen. Die Studierenden kennen evidenzbasierte Empfehlungen und den aktuellen Stand der Forschung über die Wirksamkeit unterschiedlicher Trainingsinterventionen bei ausgewählten Erkrankungen. Zentrale Inhaltsbereiche − Medizinische Grundlagen, sporttherapeutische und diagnostische Verfahren, angepasste bewegungs- und verhaltenstherapeutische Methoden bei ausgewählten Erkrankungen und Indikationen. − Vermittlung und kritische Bewertung der aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisse über die Wirksamkeit angepasster Bewegungsinterventionen bei ausgewählten Interventionsfelder sowie deren Aufnahme in aktuelle Empfehlungen/ Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften. − Entwicklung und Evaluation von indikations- spezifischen Rahmen- und Therapieplänen bei ausgewählten Krankheiten auf der Basis der Ergebnisse diagnostischer Verfahren. − Vermittlung der Anwendung von Evaluationsverfahren im Therapie und Rehabilitationsverlauf bei ausgewählten Erkrankungen. Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz, Evaluationskompetenz Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Präsentation ausgewählter Themenbereiche, E-Learning, aktivierende Gruppenarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur − Andrews, J.R.; Harrelson, G.L.; Wilke, K.E.: Physical Rehabilitation of the injured Athlete. W.B. Saunders Company. Philadelphia, London, Toronto. 2004 − Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.)(2005). Rehabilitation und Teilhabe (3. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. − Cloerkes, G. (2007). Soziologie der Behinderten: eine Einführung (3. Aufl.). Heidelberg: Winter. − Froböse, I., Nellessen, G., Wilke, C. [Hrsg.] (2010): Training in der Therapie. Grundlagen und Praxis. 3. Auflage. Elsevier, Urban&Fischer. München, Jena. − Geuter, U. (2015). Körperpsychotherapie: Grundriss einer Theorie für die klinische Praxis. Berlin: Springer. − Graf, C. (2012). Lehrbuch Sortmedizin. Basiswissen, präventive, therapeutische und besondere Aspekte. Deutscher Ärzteverlag. − Graf C (2014) Sport- und Bewegungstherapie bei Inneren Krankheiten. Deutscher Ärzteverlag. − Halle M et al. Sporttherapie in der Medizin. Schattauer Verlag. − Hölter, G. (Hrsg.). (2011). Bewegungstherapie bei Psychischen Erkrankungen. Grundlagen und Anwendungen. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. − Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. − Matlik M, Unverdorben M (2014) Herzgruppenbetreuung in Theorie und Praxis. Splitta Verlag. − Rudolf, G., & Henningsen, P. (2013). Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik. (7. überarbeitete Ausg.). Stuttgart: Thieme. − Schüle, K., & Huber, G. (Hrsg.). (2012). Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. − Uexküll, T. (2003) Psychosomatische Medizin. München: Urban & Fischer. − Wöller W, & Kruse, J. (2005). Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie – Basisbuch und Praxisleitfaden. Stuttgart: Schattauer. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in wahlweise a) b) c) oder d) Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Projekt und Forschungsmethodik Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Scientific Project and Methodology in Science Kurzbezeichnung RGM6 Studiensemester / Studiendauer 2. FS / 1 Workload gesamt / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls/ Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Methodenkritische Analyse von Interventionsverfahren 2 SWS / 30 h / 30 h / 2. FS / VL / deutsch / nein b) Publikationstechniken 2 SWS / 30 h / 30 h / 2. FS / SE / deutsch / ja c) Statistik für Fortgeschrittene 1 SWS / 15 h / 45 h / 2. FS / VL / deutsch / ja d) Statistik für Fortgeschrittene 2 SWS / 30 h / 30 h / 2. FS / SE / deutsch / ja e) Konzeption, Realisation, und Evaluation von wissenschaftlichen Projekten: wahlweise 1 aus 3: 1) Naturwissenschaftliche Orientierung 2) Rehawissenschaftliche Orientierung 3) Gesundheitswissenschaftliche Orientierung 3 SWS / 45 h / 45 h / 2. FS / SE / deutsch / ja maximal 10 Teilnehmer pro wiss. Projekt Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kennen die Anforderungen und Arbeitsweisen im Bereich der Gesundheits- und Rehabilitationswissenschaften. Sie kennen unterschiedliche Untersuchungsdesigns und wenden diese an. Sie planen praktische Projekte im Feld der Prävention, Sekundärprävention und/oder Rehabilitation. Sie verfügen über praktische Erfahrung in der Umsetzung von Forschungsprojekten und kennen deren Prozesscharakter. Sie wenden Forschungsmethoden korrekt an. Sie konzipieren, realisieren und evaluieren wissenschaftliche Projekte. Sie können wissenschaftliche Beiträge verfassen. Zentrale Inhaltsbereiche • wissenschaftstheoretische Grundlagen • Planung eines Forschungsprozesses (z.B. Entwicklung Fragestellung, Erstellung Hypothesen, Untersuchungsdesigns) • Forschungsorientierte Literaturrecherche (z.B. Suche, Auswertungsstrategien, Zitieren) • Übersicht über Erhebungsmethoden (z.B. für naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche Daten) • Prinzipien der Projektplanung und –durchführung • Kriterien für die eigene Arbeitsorganisation • Auswertung von Daten (komplexe statistische Modulbeschreibung Verfahren) • Manuskriptgestaltung (Abstract, Posterpräsentation) Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz; Statistikkenntnisse und - anwendung; Methodenkompetenz; Informations- und Medientechnologie Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, Posterpräsentation, Abtraktbasierte Kurzvorträge, Projektarbeit Empfohlene Literatur Bouchard, C., Shephard, R.J., Stephens, T. (1994). Physical Activity, Fitness and Health. Human Kinetics. Champaign. Europäische Kommission: http://ec.europa.eu/index_de.htm Robert Koch Institut (2009). 20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt? Beiträge zur Berichterstattung des Bundes. Berlin. World Health Organization (WHO, 2001): International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF). Verabschiedet Mai 2001. www.who.int/icidh; (dt. Aktuelle Fassung s. auf den Seiten des VDR, www.vdr.de). World Health Organization (WHO, 2010): www.who.org Strategien und Konzepte Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Projektpräsentation / 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://ec.europa.eu/index_de.htm http://www.vdr.de/ http://www.who.org/ http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1.1 Neurologie 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS /SE / deutsch / ja maximal 15 Teilnehmer Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfügen über berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen notwendig sind. Dies beinhaltet Kenntnisse der in der Rehabilitation häufigsten neurologischen Krankheitsbilder, der spezifischen bewegungs- und sporttherapeutischen Methoden und Verfahren und deren Anwendung in der Therapie der Krankheitsbilder. Die Studierenden kennen den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik, können diesen kritisch diskutieren und in Therapiepläne integrieren. Ferner können sie Studiendesigns zur Therapieevaluation entwickeln. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden anhand publizierter klinischer Forschungs- studien störungsspezifische therapeutische Ansätze entwickelt. Auf der Grundlage von Erfahrungsberichten wöchentlicher Gastpatienten werden angepasste sport- und bewegungstherapeutischer Optionen erarbeitet. Es werden störungsspezifisch sporttherapeutische Ziele, Inhalte und Methoden im Umgang mit neurologischen Patienten in der Praxis vermittelt und angewandt. Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz; Sporttherapeutische Kompetenz, Medizinische Kompetenz (Neurologisches Grundlagen- wissen); Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Inter- personelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Anamnesen mit Personen mit neurologischen Erkrankun- gen, Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur - Masuhr, K.F., Neumann, M., (2007). Neurologie, 6. Aufl., Stuttgart: Thieme. - Poeck, K., Hacke, W., (2006). Neurologie, 12. Aufl., Berlin, Heidelberg, New York: Springer. Modulbeschreibung - Brandt, T., Dichgans, J., Diener H.C., (2007). Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen, 5. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer. - Bähr, M., Frotscher, M. (Hrsg.), Duus’ (2003). Neurologisch-topische Diagnostik, 8. Aufl., Stuttgart: Thieme. - Schenk, E. (1992). Neurologische Untersuchungsmethoden, 4. Aufl., Stuttgart: Thieme. Journale: - Neurologie & Rehabilitation - Neurorehabilitation Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1.2 Sportrehabilitation/Orthopädie 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja maximal 15 Teilnehmer Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden haben berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeu- tische Interventionen notwendig sind. Die Studierenden wenden spezielle bewegungs- und sporttherapeutische Methoden und Verfahren, z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft, in der Therapie ausgewählter Krankheitsbilder an. Sie kennen den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der o.g. Thematik und können diesen kritisch diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden verschiedene bewegungstherapeutische Methoden und Leitlinien für ausgewählte Indikationen der Orthopädie/ Sportrehabilitation vermittelt. Es werden diagnostische Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen angewendet. Es werden Verfahren zur Evaluation des Therapie- und Reha-Verlaufs vermittelt. Die fachspezifischen Kompetenzen in der Rehabilitation (indikationsspezifisch und trainingswissenschaftlich Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener rehabilitativer Maßnahmen an konkreten Fallbeispielen) werden vertieft. Personale Kompetenzen im Sinne des speziellen Umgangs mit orthopädischen Erkrankungen werden erlernt. Folgende Krankheitsbilder werden besprochen: Arthrose, TEP der großen Gelenke, Osteoporose, Systemische Erkrankungen, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, Verletzungen der unteren Extremitäten, oberen Extremitäten und der Wirbelsäule etc.). Schlüsselqualifikationen Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problem- management Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Modulbeschreibung Empfohlene Literatur - Andrews, J.R., Harrelson, G.L., Wilk, K.E. (2012): Physical Rehabilitation of the injured Athlete. 4. Auflage. Philadelphia, PA: Elsevier Saunders. - Froböse, I.; Wilke, C. [Hrsg.] (2015): Training in der Therapie. Grundlagen. 4. Auflage. Elsevier, Urban&Fischer. München. - Müller-Wohlfahrt, H.W., Ueblacker, P., Hänsel, L. (Hrsg.) (2010). Muskelverletzungen im Sport. Stuttgart: Thieme-Verlag. - Niethard, F.U.; Pfeil, J.; Biberthaler, P. (2014): Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie. 7. überarb. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. - Schüle, K. ; Huber, G. (2012): Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie – Prävention, ambulante und stationäre Rehabilitation. 3. vollst. überarb. Auflage. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1.3 Psychiatrie/Sucht 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja maximal 15 Teilnehmer Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden wenden verschiedene bewegungs- und sporttherapeutische Methoden, sowie ausgewählte psy- chotherapeutische Ansätze an. Dabei berücksichtigen sie die wissenschaftlichen Leitlinien der Fachgesellschaften im Bereich der Psychiatrie und Abhängigkeitserkran- kungen. Sie wenden diagnostische Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen für unterschiedliche psychiatrische Krankheitsbilder (Depressionen; Schizophrenie; Drogenabhängigkeit u.a.) an. Sie kennen den aktueller Forschungsstand zu bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen bei ausge- wählten psychischen Erkrankungen (Kinder- und Jugend- psychiatrie; Angststörungen und Depressionen, Drogen- und Alkoholabhängigkeit). Sie verfügen über fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener Maßnahmen). Sie verfügen über Methodenkompetenz und wenden Entspannungsverfahren sowie ausgewählte bewegungs- und körperorientierte Verfahren korrekt an. Sie verfügen über personale Kompetenzen, insbesondere Beziehungskompetenz und berücksichtigen spezielle Merkmale im Umgang mit psychisch kranken und abhängigkeitserkrankten Menschen. Sie können Selbst- und Sozialerfahrungskompetenzen anhand ausgewählter bewegungstherapeutischer Themen vermitteln. Sie sammeln Erfahrung in der Beobachtung und Anleitung ausgewählter Indikationsgruppen und reflektieren diese kritisch (durch Hospitationen und Übernahme von Lehrübungen) Sie verfügen über die Fähigkeit Therapeutenverhalten in Selbst- und Fremdwahrnehmung zu analysieren. Modulbeschreibung Zentrale Inhaltsbereiche Es werden verschiedene bewegungs- und verhaltenstherapeutische Methoden und ihre Anwendung bei ausgewählten Indikationen der Psychiatrie und Sucht vermittelt. Es werden diagnostische Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen angewendet. - Aktueller Forschungsstand - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifisch und trainingswissenschaftlich Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener rehabilitativer Maßnahmen) - Personale Kompetenzen; spezielle Merkmale im Umgang - Soziale Kompetenzen - Analyse von Lehrer- und Therapeutenverhalten Schlüsselqualifikationen Sporttherapeutische Kompetenz, Methodenkompetenz, Anwendungskompetenz, Beziehungskompetenz, Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur - Biddle, S.; Mutrie, N. (2008). Psychology of physical activity - determinants, well-being and interventions. 2. Aufl. Routledge, London. - Faulkner, G. (Ed.) (2005). Exercise, health and mental health. Routledge, London. - Freyberger H.J., Schneider, W. & Stieglitz R.-D. (2011). Kompendium Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin. Bern: Huber. - Halle, M., Schmidt-Trucksäss, A., Hambrecht, R., Berg, A. (2008). Sporttherapie in der Medizin. Evidenzbasierte Prävention und Therapie. Schattauer Verlag, Stuttgart. - Hölter, G. (2011). Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen. Grundlagen und Anwendung. DeutscherÄrzte-Verlag, Köln. - Möller, H.-J-; Laux, G.; Deister, A. (2009). Psychiatrie und Psychotherapie. 4. Aufl. Thieme, Stuttgart. - Rudolf, G., & Henningsen, P. (2013). Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik. (7. überarbeitete Ausg.). Stuttgart: Thieme. - Schüle, K., & Huber, G. (Hrsg.). (2012). Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie. 3. Überarbeitete Ausg. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1.4 Innere Erkrankungen II 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja maximal 15 Teilnehmer Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der medizinischen Grundlagen (Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik, medikamentöse, interventio- nelle und chirurgische Therapie) bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen und Indikationen zur Rehabilitation (z.B. Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffi- zienz, Herzklappenerkrankung, Rhythmusstörungen, Angeboren Herzfehler, Herztransplantation). Sie verfügen über Kenntnisse der kardiologischen Rehabilitation (Phase I – Phase III) bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen (u.a. Anbieter, Organisa- tionsformen, inhaltliche Gestaltung in somatischen, edukativen, psychologischen und sozialmedizinischen Bereich). Sie verfügen über berufsfeldspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie können sporttherapeutische Methoden und Verfahren sowie diagnostische Maßnahmen für die Planung und Durchführung bewegungs- und sporttherapeutischer Interventionen anwenden. Sie kennen die evidenzbasierten Empfehlungen und den aktuellen Stand der Forschung über die Wirksamkeit unterschiedlicher Trainingsinterventionen bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen. Sie verfügen über personale Kompetenzen im Sinne des speziellen Umgangs mit Inneren Erkrankungen. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden medizinische Grundlagen, diagnostische Verfahren sowie bewegungs- und sporttherapeutische Methoden bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen vermittelt. Es werden aktuelle wissenschaftlichen Kenntnisse und deren kritische Bewertung über die Wirksamkeit angepasster Bewegungsinterventionen bei ausgewählten Interventionsfeldern behandelt. Es werden Kenntnisse zur Entwicklung und Evaluation von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen bei ausgewählten kardiologischen Krankheiten vermittelt. Modulbeschreibung Folgende Krankheitsbilder werden besprochen: Koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankungen, angeborene Herzfehler Schlüsselqualifikationen Anwendungs- und Evaluationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen Empfohlene Literatur - Matlik M, Unverdorben M (2014) Herzgruppenbetreuung in Theorie und Praxis. Splitta Verlag. - Graf C (2014) Sport- und Bewegungstherapie bei Inneren Krankheiten. Deutscher Ärzteverlag - Niebauer (2011) Cardiac Rehabilitation Manual. Springer Verlag - Rauch et al. (2007) Kardiologische Rehabilitation Thieme Verlag - Bjarnason-Wehrens B, et al. Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen. Clin Res Cardiol 2009; 4: Suppl. 3: 1–44. - Vanhees L et al. Importance of characteristics and modalities of physical activity and exercise in the management of cardiovascular health in individuals with cardiovascular disease (Part III). Eur- JPrevCard2012b; 19:1326-1332. - Bjarnason-Wehrens B, et al. Deutsche Leitlinie zur Rehabilitation von Patienten mit Herz- Kreislauferkrankungen. Clin Res Cardiol 2007b Suppl 2-II/1-III/54. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Prävention Kurzbezeichnung RGM7.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h/ 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.2.1 Kindergarten, Schule, Hochschule 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja RGM7.2.2 Arbeit und Beruf 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja RGM7.2.3 Freizeit & Tourismus 4 SWS / 60 h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja maximal 20 Teilnehmer pro Spezialisierung Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können eigenständig ein wissenschaft- lich fundiertes Präventionsprojekt für die jeweilige Zielgruppe konzeptionieren, präsentieren, durchführen und evaluieren. Sie können wissenschaftlich Schreiben. Sie wenden Kenntnisse des jeweiligen Forschungsgebiets und der Zielgruppen bei der Konzeption und Durchführung an. Zentrale Inhaltsbereiche Die Studierenden planen und konzeptionieren unter Anwendung des Projektmanagements und der theore- tischen und wissenschaftlichen Grundlagen ein eigenes Präventionsprojekt. Dieses realisieren sie in einem Praxisfeld ihrer Wahl. Die Konzeptionen werden gegenüber Peers und den Auftraggebern präsentiert. Die Projektergebnisse werden evaluiert und reflektiert. Schlüsselqualifikationen Wissenschaftliches Denken und Arbeiten, Konzeptions- kompetenz, Evaluationskompetenz, Projektmanagement, Projektkoordination, Teamfähigkeit, Lehr- und Lernmethoden Forschungsbasierte Lehre Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Fachpraktische Anwendung Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2021/22 Modultitel (Englisch) Practical Training Kurzbezeichnung RGM8 Studiensemester / Studiendauer 3. FS / 1 Workload gesamt / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Lehrübungen 2 SWS / 30 h / 30 h / 3. FS / LÜ / deutsch / ja b) Vorbereitungsseminar Fachpraktikum 2 SWS / 30 h / 30 h / 1. FS / SE / deutsch / ja c) Fachpraktikum (8 Wochen) d) Existenzgründung 2 SWS / 30 h / 30 h / 3. FS / SE / deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können zielgruppenorientiert bewegungs- und sporttherapeutische Interventionsprozesse planen, organisieren, durchführen und reflektieren. Die Studierenden haben therapeutische Kompetenzen im Umgang mit den zu betreuenden Patienten und können diese kritisch reflektieren. Die Studierenden können auf der Basis eines differenzierten didaktisch-methodischen Wissens bewegungs- und sporttherapeutische Interventionsprozesse schriftlich planen, umsetzen und schriftlich auswerten. Sie können bewegungs- und sporttherapeutische Inhalte mit edukativen und psychosozialen Zielsetzungen vermitteln. Die Studierenden können sich in die Arbeit eines interdisziplinären Teams integrieren und ihre Fachkenntnisse umsetzen. • Zentrale Inhaltsbereiche a) - c) • Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation zielgruppenorientierte rehabilitativer Maßnahmen) • Personale Kompetenzen • Soziale Kompetenzen • Analyse von Therapieprozessen und Therapeutenverhalten • Interdisziplinäres Arbeiten • Berücksichtigung institutioneller Rahmenbedingungen bei der Konzeption, Planung und Durchführung von Maßnahmen d) Existenzgründung • Grundlagen der Unternehmensorganisation und http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung des Projektmanagements • Überblick über die Rechtsformen von Unternehmen • Methodisches, konzeptionelles und systematisches Arbeiten zur Erstellung eines Businessplans • Entwicklung und Formulierung von Geschäftsideen sowie Beschaffung und Verwertung relevanter Informationen • Bewertung von Absatzleistungen zur Existenzgründung • Bewertung von Branchen und Märkten • Marketing für Existenzgründer • Managementbesonderheiten und Schlüsselpersonen einer Existenzgründung • Wissensmanagement/Technologievorsprung • Bewertung der Chancen/Risiken einer Existenzgründung • Fünf-Jahres-Planungen • Finanzbedarfe im Rahmen von Existenzgründungen Schlüsselqualifikationen Lehrkompetenz; Methodenkompetenz; Reflexionskompetenz Lehr- und Lernmethoden Zielgruppenorientiertes Unterrichten und Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, Reflexionsgespräche mit ansässigem Fachpersonal Empfohlene Literatur Existenzgründung: Arnold, J. (1996). Existenzgründung. In: Arnold, J. (1996). Der sichere Weg zum Unternehmer. Würzburg: Schimmel von Collrepp, F. (2007). Handbuch Existenzgründung. 5., erw. u. akt. Aufl. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Kußmaul, H. (1999). Arbeitsbuch Betriebswirtschaftslehre für Existenzgründer. 2., wesentlich erw. Aufl. München: Oldenbourg Verlag Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Praktikumsbescheinigung Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Lehrpraktische Prüfung / 100% Dokumentation (des Praktikums) / unbenotet Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Master-Thesis Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Master-Thesis Kurzbezeichnung RGM9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 h / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls/Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Wissenschaftliches Kolloquium Thesis 1 SWS / 15h / 15h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können, basierend auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung, selbständig Arbeitshypothesen entwickeln und formulieren. Sie können wissenschaftliche Methoden zur Beantwortung von Forschungsfragen im Bereich von Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement angemessen anwenden. Sie können ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse schriftlich dokumentieren und dem eigenen Untersuchungsansatz gegenüber kritisch reflektieren und diskutieren (Erstellen der Thesis). Sie können ihre Arbeitshypothesen, die angewandten wissenschaftlichen Methoden und die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit präsentieren und kritisch diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche - Anwendung wissenschaftstheoretischer Grundlagen - Planung eines Forschungsvorhabens (z.B. Entwicklung Fragestellung, Erstellung Hypothesen, Untersuchungsdesign) - Forschungsorientierte Literaturrecherche - Anwendung wissenschaftlicher Erhebungsmethoden - Auswertung der Ergebnisse - Manuskriptgestaltung (Thesis) - Vorstellung der Planung und Realisierung der im Rahmen der Thesis durchgeführten Forschung am Beispiel ausgewählter (auch Teilbereiche) Masterarbeiten (Kolloquium) - Präsentation und kritische Auseinandersetzung zum methodischen Vorgehen und ausgewählter Ergebnisse im Plenum (Kolloquium) Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz; Verfassen von Publikationen; Informations- und Medientechnologie; Methodenkompetenz, Literaturrecherche Lehr- und Lernmethoden Selbständige Abfassung der MA-Thesis unter Supervision, Wissenschaftskolloquium Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Master-Thesis Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Qualifikationsziele RGM1 RGM2 RGM3 RGM4 RGM5 RGM6 RGM7.1.1_PO20192 RGM7.1.2_PO20192 RGM7.1.3_PO20192 RGM7.1.4 RGM7.2_PO20192 RGM8 RGM9

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    Modulhandbuch M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger*innen: Wintersemester ab 2019/20 Qualifikationsziele Die Absolvent/innen des Masterstudiengangs sind qualifiziert in Konzeption (Planung und Entwicklung), Realisation (Durchführung und Anwendung) und Evaluation (Analyse und Bewertung) von multimodalen bewegungsorientierten Angebote in der Rehabilitation, Prävention und im Gesundheitsmanagement. Der Studiengang versteht Gesundheitsmanagement dabei als die planvolle, strukturierte und interdisziplinäre Organisation komplexer gesundheitsbezogener Maßnahmen zum Zweck der Förderung, Erhaltung und/oder Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Gesundheit und Lebensqualität. Der Managementprozess beinhaltet die Konzeption, Realisation und Evaluation präventiver, kurativer und rehabilitativer Maßnahmen auf der Basis eines profunden bio-psycho-sozialen Verständnisses von Gesundheit. Dies berücksichtigt sowohl die gesellschaftliche, sozialpolitische und individuelle Ebene und erstreckt sich über den ersten, öffentlich finanzierten und auch den zweiten privat und betrieblich finanzierten Gesundheitsmarkt. Auf grundlegenden Kenntnissen der Sportwissenschaft, Medizin, Statistik und Gesundheitspsychologie aufbauend werden im Studienverlauf gesundheitswissenschaftliche Rahmenbedingungen vertiefend behandelt. Fokussiert werden dabei Themen aus der Prävention, Sekundärprävention und Rehabilitation. Ein interdisziplinärer Zugang aus biomedizinischer, psycho-sozialer, gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht wird herausgearbeitet. Mit diesem Gesamtverständnis werden Methoden und Konzepte zur Prävention, Therapie, Rehabilitation und Gesundheitsmanagement erarbeitet und deren selbständige Anwendung und Evaluation vermittelt. Hierbei stehen folgende Qualifikationsziele im Mittelpunkt: Die Absolvent/Innen - verfügen über ein umfassendes biomedizinischen Verständnis von Krankheit und Gesundheit und können es in unterschiedlichen Settings anwenden - verfügen über umfassende Kenntnisse der Strukturen des deutschen Gesundheitssystems - verfügen über ein detailliertes Verständnis des „Bio-psycho-soziale-Modells der Komponenten der Gesundheit“ und bringen es zur Anwendung - beherrschen Assessmentverfahren zur Diagnostik und zur Evaluation des eigenen Handelns und zur Beurteilung von fremden und eigenen wissenschaftlichen Projekten - können auf Basis ihres biomedizinischen Verständnisses von Krankheit und Gesundheit und vor den Rahmenbedingungen der Strukturen des deutschen Gesundheitssystems zielgruppenorientierte bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen planen, organisieren, durchführen und evaluieren - verfügen über sporttherapeutische Kompetenz im Umgang mit Patienten und die Fähigkeit, diese zu reflektieren - können Konzepte zur Planung, theoriegeleiteten Durchführung und Evaluation sportwissenschaftlicher Maßnahmen im Bereich Prävention, Gesundheitsmanagement und Rehabilitation selbständig entwickeln und vertreten - können wissenschaftliche Fragestellungen erarbeiten, daraus wissenschaftliche Projekte entwickeln, konzeptionieren, durchführen und leiten sowie evaluieren und deren Ergebnisse präsentieren. Sie können die daraus abgeleiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf die Praxis übertragen. - können zielgruppenspezifisch und -übergreifend unter Anwendung der Methoden des Projektmanagements Interventionen planen und zur Anwendung bringen - können Gruppen im Rahmen komplexer Aufgabenstellungen verantwortlich leiten, moderieren und Arbeitsergebnisse vertreten Modulbeschreibung Modul: Gesundheitswissenschaftliche Rahmenbedingungen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2016/17 Modultitel (Englisch) Foundations of New Public Health Kurzbezeichnung RGM1 Studiensemester / Studiendauer 1. FS / 1 Workload gesamt / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag 2 SWS / 30 h / 30 h / 1. FS / VL / deutsch / nein b) Grundlagen und Modelle der Entwicklung und Durchführung komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15 h / 15 h / 1. FS / SE / deutsch / nein c) Grundlagen und Modelle der Evaluation komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15 h / 15 h / 1. FS / SE / deutsch / nein d) Ökonomie des Gesundheitssystems und Gesundheitssports 2 SWS / 30 h / 30 h / 1. FS / VL / deutsch / nein e) Existenzgründung 2 SWS / 30 h / 30 h / 1. FS / SE / deutsch / nein f) Soziale Determinanten von Gesundheit, Krankheit und Behinderung 2 SWS / 30 h / 30 h / 1. FS / SE / deutsch / nein g) Rechtliche Grundlagen und allgemeine Rahmenbedingungen in der Rehabilitation 1 SWS / 15 h / 15 h / 1. FS / VL / deutsch / nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können das Zusammenwirken verschiedener Disziplinen aus mehreren Perspektiven verstehen und auf konkrete Fälle in Forschung und Praxis anwenden. Sie können Arbeitsergebnisse durch interprofessionelle Kompetenz optimieren. Auf der Basis von soziologischem Wissen können sie Organisationsstrukturen verstehen, gestalten und Personal führen. Die Studierenden können zielgruppenspezifisch und - übergreifend denken, planen und handeln. Sie können zielgruppen- und settinggerechte, theoriegeleitete und wissenschaftlich fundierte Konzepte für Präventions- oder Rehabilitationsmaßnahmen schriftlich verfassen. Die Studierenden sind befähigt Grundlagen der Evaluation komplexer Interventionen zu verstehen und anwenden zu können. Die Studierenden verfügen über Wissen der sozialen Determinanten von Gesundheit/Krankheit/Behinderung, haben ein vertieftes Verständnis von Methoden der empirischen Sozialforschung und sind fähig, wissenschaftliche Kurzbeiträge zu verfassen und einen Thementransfer zu leisten. Modulbeschreibung Sie verfügen über ein detailliertes Verständnis über die Anwendung des „Bio-psycho-sozialen-Modells der Komponenten der Gesundheit. Sie haben ein Gesamtverständnis von den Strukturen des Deutschen Gesundheitssystems. Zentrale Inhaltsbereiche a) Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag • Grundlagen Interdisziplinarität, Gesundheit- und Gesundheitswissenschaft • Disziplinen und Anwendungsfelder innerhalb der Gesundheitswissenschaft • Gesundheitspsychologie innerhalb der Gesundheitswissenschaft • Interprofessionalität: Zusammenarbeit von Berufsgruppen in Hinblick auf Patientensicherheit, Ergebnisoptimierung, Status und Autonomie b) Grundlagen und Modelle der Entwicklung und Durchführung komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation • Spezifischer Bedarf und Merkmale der Zielgruppen der Prävention und Gesundheitsförderung über die Lebensspanne (Kindheit, Jugend, Erwachsen, Alter) • Theoretische Ansätze der Prävention und Rehabilitation • Entwicklung und Erstellung schriftlicher Konzepte c) Grundlagen und Modelle der Evaluation komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation • Komplexe Interventionen: Prävention vs. Rehabilitation • Perspektiven der Stakeholder • Modelle der Evaluation komplexer Interventionen • Herausforderungen der Evaluation d) Ökonomie des Gesundheitssystems und Gesundheitssports • Gesundheitspolitik/Gesundheitswirtschaft • Wesentliche Gesetze • Krankenversicherung • Ambulante & Stationäre Versorgung • BWL Grundlagen (Marktmodelle, Definitionen, Personalwirtschaft, Unternehmensformen, Controlling, Unternehmensführung) e) Existenzgründung • Grundlagen der Unternehmensorganisation und des Projektmanagements • Überblick über die Rechtsformen von Unternehmen • Methodisches, konzeptionelles und systematisches Arbeiten zur Erstellung eines Businessplans • Entwicklung und Formulierung von Geschäftsideen sowie Beschaffung und Verwertung relevanter Informationen • Bewertung von Absatzleistungen zur Existenzgründung • Bewertung von Branchen und Märkten • Marketing für Existenzgründer Modulbeschreibung • Managementbesonderheiten und Schlüsselpersonen einer Existenzgründung • Wissensmanagement/Technologievorsprung • Bewertung der Chancen/Risiken einer Existenzgründung • Fünf-Jahres-Planungen • Finanzbedarfe im Rahmen von Existenzgründungen f) Soziale Determinanten von Gesundheit, Krankheit und Behinderung • Empirische Sozialforschung und Epidemiologie • Soziale Determinanten von Gesundheit und Krankheit • Inklusion, Exklusion, Integration, Teilhabe • GKV: Leistungsprinzipien, Ausgaben im Gesundheitswesen Priorisierung, Rationierung und Rationalisierung medizinischer Leistungen • Rehabedarf und -inanspruchnahme, Teilhabe Leistungen • Medizinsoziologische Aspekte in der Rehabilitation • Verletzungen im Leistungssport aus soziologischer Perspektive g) Rechtliche Grundlagen und allgemeine Rahmenbedingungen in der Rehabilitation • Rehabilitationsbezogen Gesetzesgrundlagen • Kostenträger und Leistungsgruppen • Phasen der Rehabilitation am Beispiel ausgewählter Krankheitsbilder • Rehabilitation im Kindesalter • Phasen der Rehabilitation am Beispiel ausgewählter Krankheitsbilder Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren, Präsentationstechniken, Teamarbeit Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, aktivierende Gruppenarbeit, Rollenspiele, Präsentation ausgewählter Thematiken, Poster Erstellung. Empfohlene Literatur Gesundheitswissenschaft als interdisziplinärer Auftrag Bals, T. (2011). Interprofessionalität als zentrale Herausforderung. In Robert Bosch Stiftung (Hrsg.) Ausbildung für die Gesundheitsversorgung von morgen. Stuttgart: Schattauer. Jungert et. al (2010). Interdisziplinarität – Theorie, Praxis, Probleme. Darmstadt: WBG. Kolip, P. (2002). Gesundheitswissenschaften ‐ Eine Einführung. Weinheim und München: Juventa Verlag. Renneberg, B. & Hammelstein P. (2006). Gesundheitspsychologie. Hamburg: Springer Verlag. Existenzgründung: Arnold, J. (1996). Existenzgründung. In: Arnold, J. (1996). Der sichere Weg zum Unternehmer. Würzburg: Schimmel von Collrepp, F. (2007). Handbuch Existenzgründung. 5., erw. u. akt. Aufl. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Modulbeschreibung Kußmaul, H. (1999). Arbeitsbuch Betriebswirtschaftslehre für Existenzgründer. 2., wesentlich erw. Aufl. München: Oldenbourg Verlag Grundlagen und Modelle der Entwicklung und Durchführung komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation BZgA (Hg.) (2012) Leitfaden Qualitätskriterien. Köln: BZgA Hurrelmann, K., Klotz, T., Haisch, J. (2010) Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung. Bern: Huber Lohaus, A. (1993) Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention im Kindes- und Jugendalter. Göttingen: Hogrefe Schnabel, P.-E. (2007) Gesundheit fördern und Krankheit prävenieren: Besonderheiten, Leistungen und Potentiale aktueller Konzepte vorbeugenden Versorgungshandelns. Weinheim: Juventa Grundlagen und Modelle der Evaluation komplexer Interventionen in Prävention und Rehabilitation Bödecker W. (2007). Evidenzbasierung in Gesundheitsförderung und Prävention. Der Wunsch nach Legitimation und das Problem der Nachweisstrenge. Prävention extra: Eine Information der Zeitschrift für Gesundheitsförderung. Robert Koch-Institut, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Hrsg.) (2012) Evaluation komplexer Interventionsprogramme in der Prävention: Lernende Systeme, lehrreiche Systeme? Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. RKI, Berlin. Ökonomie des Gesundheitssystems und Gesundheitssports Breyer, F. & Zweifel, P. (2002). Gesundheitsökonomie. 3. überarbeitete Auflage. Berlin: Springer Hajen, L., Paetow, H. & Schumacher, H. (2009). Gesundheitsökonomie : Strukturen - Methoden – Praxis – 5. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer Soziale Determinanten von Gesundheit, Krankheit und Behinderung RKI (2006). Gesundheit in Deutschland WHO (2004). Soziale Determinanten von Gesundheit. Die Fakten – Zweite Ausgabe. Röhrig, B., du Prel, J.-B., Wachtlin, D. Blettner, M. (2009). Studientypen in der medizinischen Forschung. Deutsches Ärzteblatt, 15 (106), 262-268. Rechtliche Grundlagen und allgemeine Rahmenbedingungen in der Rehabilitation Deutsche Rentenversicherung (2010). Strukturqualität von Reha-Einrichtungen-Anforderungen der Deutschen Rentenversicherung. Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (2013). Wegweiser. Rehabilitation und Teilhabe für Menschen mit Behinderung. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur / 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Beratung, Betreuung und Training in Prävention und Rehabilitation Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2016/17 Modultitel (Englisch) Counseling, Coaching and Training in Prevention and Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 240 h / 8 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Grundlagen von Verhalten und Verhaltensmodifikation in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h / 45h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein b) Methodik und Didaktik der Vermittlung von Sport- und Bewegungstherapie 1 SWS / 15h / 30 h / 1.FS / ÜB / Deutsch / Nein c) Gesundheitsbildung in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h / 30 h / 1.FS / ÜB / Deutsch / Nein d) Psychologische Strategien und Techniken der Beratung und Betreuung in Prävention und Rehabilitation 2 SWS / 30h / 60 h / 1.FS / ÜB / Deutsch / Nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen über Hintergrundwissen und Handlungskompetenzen für die Durchführung von Beratungs-, Betreuungs- und Trainingsprozessen im unmittelbaren Kontakt mit Menschen in Settings der Prävention und Rehabilitation. Diese Handlungskompetenzen beziehen sich sowohl auf die modellgeleitete und zielgerichtete Planung dieser Prozesse als auch auf die Umsetzung im menschlichen Kontakt in der Betreuungsdyade oder Gruppe. Zentrale Inhaltsbereiche a) Grundlagen von Verhalten und Verhaltensmodifikation - Modelle und Determinanten von Motivation und Verhaltensänderung - Übersicht von Techniken und Strategien von Motivierung/Verhaltensmodifikation - Psychosoziale Strukturen und Prinzipien von Beratung und Betreuung b) Methodik/Didaktik der Vermittlung von Sport-/ Bewegungstherapie - Grundprinzipien der Vermittlung von Sport/Bewegung - Didaktische Struktur und Hilfsmittel im Rahmen von Sport- und Bewegungstherapie - Zielgruppen- und Krankheitsorientierung von Sport-und Bewegungstherapie - Unmittelbare Rahmenbedingungen von Sport-und Bewegungstherapie c) Gesundheitsbildung in Prävention und Rehabilitation - Saluto- und Pathogenetische Modelle - Bedingungen der Patientenschulung und Patienteninformation - Kommunikation (Dyade/Gruppe), Coach-Coachee- Prozesse Modulbeschreibung - Therapeutische/Beraterische Handlungskompe- tenzen - Gesundheitsbildung im Rahmen von Aufklärung und Information d) Psychologische Strategien und Techniken der Beratung und Betreuung - Grundprinzipien psychologischer Strategien und Techniken (z. B. Verbalisation, Imagination) - Aufbau/Förderung krankheits- und gesundheitsrelevanter Eigenschaften (z.B. Resilienz, Selbstwirksamkeit, Kontrollüberzeugung, Nutzung sozialer Unterstützung) - Krankheits- und/oder Zielgruppenspezifik psychischer Verläufe von Beanspruchung und Bewältigung Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Aktivierende Gruppenarbeit, Präsentation von ausgewählten Themenbereichen, Hausarbeiten, praktische Demonstration ausgewählter Methoden, E- Learning Empfohlene Literatur − Adler, R.H. et al. (Hrsg.) (1998). Psychosomatiche Medizin. München: Urban & Schwarzenberg. − Bengel, Jürgen; Jerusalem, Matthias (Hg.) (2009): Handbuch der Gesundheitspsychologie und medizinischen Psychologie. Göttingen: Hogrefe. − Butcher, James N.; Mineka, Susan; Hooley, Jill M. (2009): Klinische Psychologie. 13., Aufl. München: Addison Wesley in Pearson Education Deutschland. − Gollwitzer, M., & Schmitt, M. (2009). Sozialpsychologie kompakt (1st ed.). Weinheim: Beltz. − Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. − Margraf, Jürgen (Hg.) (2000): Lehrbuch der Verhaltenstherapie. 2., vollst. überarb. und erw. Aufl. Berlin [u.a.]: Springer (1). − Mayer, Jan; Hermann, Hans-Dieter (2011): Mentales Training. [Grundlagen und Anwendung in Sport, Rehabilitation, Arbeit und Wirtschaft] ; mit 3 Tabellen. 2., überarb. Berlin: Springer. − Rost, R. (2005). Sport- und Bewegungstherapie bei inneren Krankheiten: Lehrbuch für Sportlehrer, Übungsleiter, Physiotherapeuten und Sportmediziner (3. Aufl.). Köln: Dt. Ärzte-Verl. − Rudolph, U. (2009). Motivationspsychologie kompakt (2., vollst. überarb. Aufl.). Weinheim: Beltz PVU. − Schlippe, Arist von; Schweitzer, Jochen (2010): Systemische Interventionen. 2. Aufl. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. − Schwarzer, R. (2004). Psychologie des Gesundheitsverhaltens: Einführung in die Gesundheitspsychologie (3., überarb. Aufl.). Göttingen: Hogrefe. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Bio- und Rehabilitationsmedizinische Grundlagen Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Biological and Medicinal Foundations in Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Biomedizinische Aspekte 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / SE / Deutsch / Nein b) Orthopädie, Rheumatologie, Sport-Rehabilitation 2 SWS /30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein c) Psychiatrie, Psychosomatik, Sucht 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein d) Neurologie 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein e) Innere Erkrankungen 2 SWS / 30h / 30h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein f) Grundlagen und Methoden der Ernährung in Prävention und Rehabilitation 1 SWS / 15h /15h / 1.FS / VL / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierende verfügen über vertiefende Kenntnisse zu zentralen Themen der Rehabilitationsmedizin und deren Verflechtung mit der Sportmedizin. Sie kennen die pathophysiologischen Grundlagen akuter und chronischer orthopädischer und Innerer Erkrankungen sowie relevante Schadensbilder der Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie. Sie verstehen die jeweiligen Krankheitsbilder in ihrer Bedeutung für den Präventions- bzw. Rehabilitations- bedarf und können die Indikationen bzw. Kontraindika- tionen für die Sport- und Bewegungstherapie ableiten. Sie kennen die Möglichkeiten und Grenzen bewegungs- und sporttherapeutischer Interventionen einschließlich ihrer Wirkfaktoren. Sie kennen die Grundlagen der Ernährung und Ernährungsmedizin in Prävention und Rehabilitation sowie den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität, Ernährung und Flüssigkeitshaushalt. Zentrale Inhaltsbereiche Epidemiologie und Pathogenese folgender Erkrankungen in der: - Neurologie: Schlaganfälle und Hirnblutungen, Multiple Sklerose, Querschnittslähmungen, Schädelhirntraumen, Epilepsien, Kopfschmerzen, Parkinson-Syndrome - Psychosomatik: Essstörungen, somatoforme Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, dissoziative Störungen, Posttraumatische Belastungsstörungen - Psychiatrie: Abhängigkeitserkrankungen, Depressive Störungen, Schizophrenien, Demenzen, Hyperaktives Syndrom - Orthopädie (akut-traumatologisch: Spondylolisthesis, HWSSyndrom, Schulterluxation, Schultereckgelenk- Modulbeschreibung sprengung, Kreuzbandruptur, Meniskusverletzung, Unhappy Triad, Supinationstrauma, Frakturen, etc.; chronisch degenerativ: chron. Rückenschmerzen, Arthrose, Gelenkersatz, Amputation, Osteoporose, Rheumatischer Formenkreis, etc.) - Innere Erkrankungen (Diabetes mellitus, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzrhythmusstörungen, maligne Neubildungen, chron. Lebererkrankungen, etc.) - Akut- und rehabilitationsmedizinische Maßnahmen therapeutische Interventionen im interdisziplinären Team - Grundlagen der Ernährungsmedizin Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren; Managing Diversity; Präsentationstechniken Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning Empfohlene Literatur - Adler, R.H. et al. (Hrsg.) (1998). Psychosomatische Medizin. München: Urban & Schwarzenberg. - Buddeberg, C. (Hrsg.) (2004), Psychosoziale Medizin. Berlin: Springer. - Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.)(2005). Rehabilitation und Teilhabe (3. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. - Cloerkes, G. (2007). Soziologie der Behinderten: eine Einführung (3. Aufl.). Heidelberg: Winter. - Davison, G.C., J.M. Neale, M. Hautzinger (2002).Klinische Psychologie. Weinheim: Beltz. - Härter, M., H. Baumeister & J. Bengel (Hrsg.), Psychische Störungen bei körperlichen Erkrankungen. Berlin: Springer. - Friedrich, W. (2012) Optimale Sporternährung. Grundlagen für Leistung und Fitness im Sport (3.Aufl.) Spitta - Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. - Mooren, F. & Völker, K. Molecular and Cellular Exercise Physiology. Publisher: Human Kinetics; 1 edition (Nov 7 2004) ISBN-13: 978-0736045186 - Perrez, M. & U. Baumann (Hrsg.) (2005). Lehrbuch Klinische Psychologie - Psychotherapie (3. Aufl.). Bern: Huber. - Rost, Richard Apell, Hans-Joachim Graf, Christine. Lehrbuch der Sportmedizin ISBN: 3769170733 | EAN: 9783769170733 Hrsg. v. Richard Rost. Unter Mitar. v. Hans-Joachim Appell, Christine Graf u. a. Verlag: DEUTSCHER ÄRZTE-VERLAG. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Assessmentverfahren Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Assessment Measures Kurzbezeichnung RGM4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 300 h / 10 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) QM-Verfahren 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE /Deutsch / Nein b) Reha-Assessment 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein c) Reha-/Berufliches Assessment I 2 SWS / 30 h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein d) Berufliches Assessment II und Disability Management (Betrieb) 2 SWS / 30 h / 90h / 2.FS / SE / Deutsch / Nein Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kennen unterschiedliche Assessmentver- fahren mit ihren präventiven und rehabilitativen Einsatz- gebieten, sowie ihren Grenzen und Möglichkeiten. Sie können, je nach Frage- oder Problemstellung, angemessene differenzierte Testverfahren als Gesamtassess- ment für unterschiedliche Anwendungsbereiche (Qualitäts- management-Verfahren, Reha-Assessmentverfahren, berufliche Assessmentverfahren und Disabilitiy Management) auswählen. Sie können auf der Basis der Ergebnisse ausgewählter Assessmentverfahren und unter Berücksichtigung der verschiedenen Erkrankungs- und Behinderungsformen, Handlungskonsequenzen für den therapeutischen/rehabilitativen Prozess konzipieren. Zentrale Inhaltsbereiche − Assessment im ICF-System − Anwendungsgebiete von Assessmentverfahren in der Rehabilitation – Grenzen und Chancen, Anforderungen/ Kriterien − Zielgruppenorientierte Assessmentverfahren − Einsatzbereiche von Assessmentverfahren im Qualitätsmanagement − Berufliches Assessment − Sporttherapeutisches Assessment Schlüsselqualifikationen Konzeption von Thesenpapieren; Präsentationstechniken; Methodenkompetenz; Teamarbeit Lehr- und Lernmethoden Präsentation ausgewählter Themenbereiche, aktivierende Gruppenarbeit, E-Learning, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur − Pechthold, N.(2003). Wallrabenstein, R.; Weber, A.; Wicher, K.: Assessment – Voraussetzung für erfolgreiche Teilhabe am Arbeitsleben. Feldhaus Verlag. Hamburg. − Nellessen, G.(2002). Leistungsdiagnostik und Leistungsprognostik zentrale Elemente der sozial- medizinischen Begutachtung. Mensch & Buch Verlag. Modulbeschreibung Berlin. − Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (2003). Sozialmedizinische Begutachtung für die gesetzliche Rentenversicherung. Springer Verlag. Berlin, Heidelberg. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung I Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Speciality I Kurzbezeichnung RGM5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) Orthopädie/Rheumatologie 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja oder b) Sport-Rehabilitation 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja sowie c) Innere Erkrankungen I 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja d) Psychosomatische Erkrankungen 4 SWS / 60h / 30h / 2.FS / SE / Deutsch / Ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kennen medizinische Grundlagen (Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik, Therapie) ausgewählter orthopädischer, rheumatologischer, internistischer und psychosomatischer Erkrankungen. Die Studierenden wenden Methoden und Verfahren der Bewegungs- und Sporttherapie auf der Grundlage diagnostischer Maßnahmen für die Planung und Durchführung bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen an. Dabei berücksichtigen sie berufsfeldspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Therapie und Rehabilitation bei ausgewählten Erkrankungen. Die Studierenden kennen evidenzbasierte Empfehlungen und den aktuellen Stand der Forschung über die Wirksamkeit unterschiedlicher Trainingsinterventionen bei ausgewählten Erkrankungen. Zentrale Inhaltsbereiche − Medizinische Grundlagen, sporttherapeutische und diagnostische Verfahren, angepasste bewegungs- und verhaltenstherapeutische Methoden bei ausgewählten Erkrankungen und Indikationen. − Vermittlung und kritische Bewertung der aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisse über die Wirksamkeit angepasster Bewegungsinterventionen bei ausgewählten Interventionsfelder sowie deren Aufnahme in aktuelle Empfehlungen/ Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften. − Entwicklung und Evaluation von indikations- spezifischen Rahmen- und Therapieplänen bei ausgewählten Krankheiten auf der Basis der Ergebnisse diagnostischer Verfahren. − Vermittlung der Anwendung von Evaluationsverfahren im Therapie und Rehabilitationsverlauf bei ausgewählten Erkrankungen. Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz, Evaluationskompetenz Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Präsentation ausgewählter Themenbereiche, E-Learning, aktivierende Gruppenarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur − Andrews, J.R.; Harrelson, G.L.; Wilke, K.E.: Physical Rehabilitation of the injured Athlete. W.B. Saunders Company. Philadelphia, London, Toronto. 2004 − Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.)(2005). Rehabilitation und Teilhabe (3. Aufl.). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. − Cloerkes, G. (2007). Soziologie der Behinderten: eine Einführung (3. Aufl.). Heidelberg: Winter. − Froböse, I., Nellessen, G., Wilke, C. [Hrsg.] (2010): Training in der Therapie. Grundlagen und Praxis. 3. Auflage. Elsevier, Urban&Fischer. München, Jena. − Geuter, U. (2015). Körperpsychotherapie: Grundriss einer Theorie für die klinische Praxis. Berlin: Springer. − Graf, C. (2012). Lehrbuch Sortmedizin. Basiswissen, präventive, therapeutische und besondere Aspekte. Deutscher Ärzteverlag. − Graf C (2014) Sport- und Bewegungstherapie bei Inneren Krankheiten. Deutscher Ärzteverlag. − Halle M et al. Sporttherapie in der Medizin. Schattauer Verlag. − Hölter, G. (Hrsg.). (2011). Bewegungstherapie bei Psychischen Erkrankungen. Grundlagen und Anwendungen. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. − Jerusalem, M. & H. Weber (Hrsg.) (2003), Psychologische Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe. − Matlik M, Unverdorben M (2014) Herzgruppenbetreuung in Theorie und Praxis. Splitta Verlag. − Rudolf, G., & Henningsen, P. (2013). Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik. (7. überarbeitete Ausg.). Stuttgart: Thieme. − Schüle, K., & Huber, G. (Hrsg.). (2012). Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. − Uexküll, T. (2003) Psychosomatische Medizin. München: Urban & Fischer. − Wöller W, & Kruse, J. (2005). Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie – Basisbuch und Praxisleitfaden. Stuttgart: Schattauer. Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in wahlweise a) b) c) oder d) Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Wissenschaftliches Projekt und Forschungsmethodik Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Scientific Project and Methodology in Science Kurzbezeichnung RGM6 Studiensemester / Studiendauer 2. FS / 1 Workload gesamt / ECTS-Punkte gesamt 330 h / 11 Lehrveranstaltungen des Moduls/ Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Methodenkritische Analyse von Interventionsverfahren 2 SWS / 30 h / 30 h / 2. FS / VL / deutsch / nein b) Publikationstechniken 2 SWS / 30 h / 30 h / 2. FS / SE / deutsch / ja c) Statistik für Fortgeschrittene 1 SWS / 15 h / 45 h / 2. FS / VL / deutsch / nein d) Statistik für Fortgeschrittene 2 SWS / 30 h / 30 h / 2. FS / SE / deutsch / nein e) Konzeption, Realisation, und Evaluation von wissenschaftlichen Projekten: wahlweise 1 aus 3: 1) Naturwissenschaftliche Orientierung 2) Rehawissenschaftliche Orientierung 3) Gesundheitswissenschaftliche Orientierung 3 SWS / 45 h / 45 h / 2. FS / SE / deutsch / ja maximal 10 Teilnehmer pro wiss. Projekt Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden kennen die Anforderungen und Arbeitsweisen im Bereich der Gesundheits- und Rehabilitationswissenschaften. Sie kennen unterschiedliche Untersuchungsdesigns und wenden diese an. Sie planen praktische Projekte im Feld der Prävention, Sekundärprävention und/oder Rehabilitation. Sie verfügen über praktische Erfahrung in der Umsetzung von Forschungsprojekten und kennen deren Prozesscharakter. Sie wenden Forschungsmethoden korrekt an. Sie konzipieren, realisieren und evaluieren wissenschaftliche Projekte. Sie können wissenschaftliche Beiträge verfassen. Zentrale Inhaltsbereiche • wissenschaftstheoretische Grundlagen • Planung eines Forschungsprozesses (z.B. Entwicklung Fragestellung, Erstellung Hypothesen, Untersuchungsdesigns) • Forschungsorientierte Literaturrecherche (z.B. Suche, Auswertungsstrategien, Zitieren) • Übersicht über Erhebungsmethoden (z.B. für naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche Daten) • Prinzipien der Projektplanung und –durchführung • Kriterien für die eigene Arbeitsorganisation • Auswertung von Daten (komplexe statistische Modulbeschreibung Verfahren) • Manuskriptgestaltung (Abstract, Posterpräsentation) Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz; Statistikkenntnisse und - anwendung; Methodenkompetenz; Informations- und Medientechnologie Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, E-Learning, Posterpräsentation, Abtraktbasierte Kurzvorträge, Projektarbeit Empfohlene Literatur Bouchard, C., Shephard, R.J., Stephens, T. (1994). Physical Activity, Fitness and Health. Human Kinetics. Champaign. Europäische Kommission: http://ec.europa.eu/index_de.htm Robert Koch Institut (2009). 20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt? Beiträge zur Berichterstattung des Bundes. Berlin. World Health Organization (WHO, 2001): International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF). Verabschiedet Mai 2001. www.who.int/icidh; (dt. Aktuelle Fassung s. auf den Seiten des VDR, www.vdr.de). World Health Organization (WHO, 2010): www.who.org Strategien und Konzepte Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Projektpräsentation / 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://ec.europa.eu/index_de.htm http://www.vdr.de/ http://www.who.org/ http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1.1 Neurologie 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS /SE / deutsch / ja maximal 15 Teilnehmer Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfügen über berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen notwendig sind. Dies beinhaltet Kenntnisse der in der Rehabilitation häufigsten neurologischen Krankheitsbilder, der spezifischen bewegungs- und sporttherapeutischen Methoden und Verfahren und deren Anwendung in der Therapie der Krankheitsbilder. Die Studierenden kennen den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der Thematik, können diesen kritisch diskutieren und in Therapiepläne integrieren. Ferner können sie Studiendesigns zur Therapieevaluation entwickeln. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden anhand publizierter klinischer Forschungs- studien störungsspezifische therapeutische Ansätze entwickelt. Auf der Grundlage von Erfahrungsberichten wöchentlicher Gastpatienten werden angepasste sport- und bewegungstherapeutischer Optionen erarbeitet. Es werden störungsspezifisch sporttherapeutische Ziele, Inhalte und Methoden im Umgang mit neurologischen Patienten in der Praxis vermittelt und angewandt. Schlüsselqualifikationen Didaktische Kompetenz; Sporttherapeutische Kompetenz, Medizinische Kompetenz (Neurologisches Grundlagen- wissen); Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Inter- personelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Anamnesen mit Personen mit neurologischen Erkrankun- gen, Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur - Masuhr, K.F., Neumann, M., (2007). Neurologie, 6. Aufl., Stuttgart: Thieme. - Poeck, K., Hacke, W., (2006). Neurologie, 12. Aufl., Berlin, Heidelberg, New York: Springer. Modulbeschreibung - Brandt, T., Dichgans, J., Diener H.C., (2007). Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen, 5. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer. - Bähr, M., Frotscher, M. (Hrsg.), Duus’ (2003). Neurologisch-topische Diagnostik, 8. Aufl., Stuttgart: Thieme. - Schenk, E. (1992). Neurologische Untersuchungsmethoden, 4. Aufl., Stuttgart: Thieme. Journale: - Neurologie & Rehabilitation - Neurorehabilitation Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1.2 Sportrehabilitation/Orthopädie 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja maximal 15 Teilnehmer Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden haben berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für bewegungs- und sporttherapeu- tische Interventionen notwendig sind. Die Studierenden wenden spezielle bewegungs- und sporttherapeutische Methoden und Verfahren, z.B. Methoden der Trainingslehre und -wissenschaft, in der Therapie ausgewählter Krankheitsbilder an. Sie kennen den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu der o.g. Thematik und können diesen kritisch diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden verschiedene bewegungstherapeutische Methoden und Leitlinien für ausgewählte Indikationen der Orthopädie/ Sportrehabilitation vermittelt. Es werden diagnostische Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen angewendet. Es werden Verfahren zur Evaluation des Therapie- und Reha-Verlaufs vermittelt. Die fachspezifischen Kompetenzen in der Rehabilitation (indikationsspezifisch und trainingswissenschaftlich Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener rehabilitativer Maßnahmen an konkreten Fallbeispielen) werden vertieft. Personale Kompetenzen im Sinne des speziellen Umgangs mit orthopädischen Erkrankungen werden erlernt. Folgende Krankheitsbilder werden besprochen: Arthrose, TEP der großen Gelenke, Osteoporose, Systemische Erkrankungen, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, Verletzungen der unteren Extremitäten, oberen Extremitäten und der Wirbelsäule etc.). Schlüsselqualifikationen Anwendungs- und Evaluationskompetenz; Interpersonelle Kommunikations- und Interaktionstechniken; Problem- management Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Modulbeschreibung Empfohlene Literatur - Andrews, J.R., Harrelson, G.L., Wilk, K.E. (2012): Physical Rehabilitation of the injured Athlete. 4. Auflage. Philadelphia, PA: Elsevier Saunders. - Froböse, I.; Wilke, C. [Hrsg.] (2015): Training in der Therapie. Grundlagen. 4. Auflage. Elsevier, Urban&Fischer. München. - Müller-Wohlfahrt, H.W., Ueblacker, P., Hänsel, L. (Hrsg.) (2010). Muskelverletzungen im Sport. Stuttgart: Thieme-Verlag. - Niethard, F.U.; Pfeil, J.; Biberthaler, P. (2014): Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie. 7. überarb. Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. - Schüle, K. ; Huber, G. (2012): Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie – Prävention, ambulante und stationäre Rehabilitation. 3. vollst. überarb. Auflage. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1.3 Psychiatrie/Sucht 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja maximal 15 Teilnehmer Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden wenden verschiedene bewegungs- und sporttherapeutische Methoden, sowie ausgewählte psy- chotherapeutische Ansätze an. Dabei berücksichtigen sie die wissenschaftlichen Leitlinien der Fachgesellschaften im Bereich der Psychiatrie und Abhängigkeitserkran- kungen. Sie wenden diagnostische Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen für unterschiedliche psychiatrische Krankheitsbilder (Depressionen; Schizophrenie; Drogenabhängigkeit u.a.) an. Sie kennen den aktueller Forschungsstand zu bewegungs- und sporttherapeutischen Interventionen bei ausge- wählten psychischen Erkrankungen (Kinder- und Jugend- psychiatrie; Angststörungen und Depressionen, Drogen- und Alkoholabhängigkeit). Sie verfügen über fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener Maßnahmen). Sie verfügen über Methodenkompetenz und wenden Entspannungsverfahren sowie ausgewählte bewegungs- und körperorientierte Verfahren korrekt an. Sie verfügen über personale Kompetenzen, insbesondere Beziehungskompetenz und berücksichtigen spezielle Merkmale im Umgang mit psychisch kranken und abhängigkeitserkrankten Menschen. Sie können Selbst- und Sozialerfahrungskompetenzen anhand ausgewählter bewegungstherapeutischer Themen vermitteln. Sie sammeln Erfahrung in der Beobachtung und Anleitung ausgewählter Indikationsgruppen und reflektieren diese kritisch (durch Hospitationen und Übernahme von Lehrübungen) Sie verfügen über die Fähigkeit Therapeutenverhalten in Selbst- und Fremdwahrnehmung zu analysieren. Modulbeschreibung Zentrale Inhaltsbereiche Es werden verschiedene bewegungs- und verhaltenstherapeutische Methoden und ihre Anwendung bei ausgewählten Indikationen der Psychiatrie und Sucht vermittelt. Es werden diagnostische Verfahren zur Erstellung von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen angewendet. - Aktueller Forschungsstand - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifisch und trainingswissenschaftlich Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation bewegungsbezogener rehabilitativer Maßnahmen) - Personale Kompetenzen; spezielle Merkmale im Umgang - Soziale Kompetenzen - Analyse von Lehrer- und Therapeutenverhalten Schlüsselqualifikationen Sporttherapeutische Kompetenz, Methodenkompetenz, Anwendungskompetenz, Beziehungskompetenz, Problemmanagement Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen, Selbsterfahrung Empfohlene Literatur - Biddle, S.; Mutrie, N. (2008). Psychology of physical activity - determinants, well-being and interventions. 2. Aufl. Routledge, London. - Faulkner, G. (Ed.) (2005). Exercise, health and mental health. Routledge, London. - Freyberger H.J., Schneider, W. & Stieglitz R.-D. (2011). Kompendium Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin. Bern: Huber. - Halle, M., Schmidt-Trucksäss, A., Hambrecht, R., Berg, A. (2008). Sporttherapie in der Medizin. Evidenzbasierte Prävention und Therapie. Schattauer Verlag, Stuttgart. - Hölter, G. (2011). Bewegungstherapie bei psychischen Erkrankungen. Grundlagen und Anwendung. DeutscherÄrzte-Verlag, Köln. - Möller, H.-J-; Laux, G.; Deister, A. (2009). Psychiatrie und Psychotherapie. 4. Aufl. Thieme, Stuttgart. - Rudolf, G., & Henningsen, P. (2013). Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik. (7. überarbeitete Ausg.). Stuttgart: Thieme. - Schüle, K., & Huber, G. (Hrsg.). (2012). Grundlagen der Sport- und Bewegungstherapie. 3. Überarbeitete Ausg. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Rehabilitation Kurzbezeichnung RGM7.1.4 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h / 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.1.4 Innere Erkrankungen II 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja maximal 15 Teilnehmer Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der medizinischen Grundlagen (Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik, medikamentöse, interventio- nelle und chirurgische Therapie) bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen und Indikationen zur Rehabilitation (z.B. Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffi- zienz, Herzklappenerkrankung, Rhythmusstörungen, Angeboren Herzfehler, Herztransplantation). Sie verfügen über Kenntnisse der kardiologischen Rehabilitation (Phase I – Phase III) bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen (u.a. Anbieter, Organisa- tionsformen, inhaltliche Gestaltung in somatischen, edukativen, psychologischen und sozialmedizinischen Bereich). Sie verfügen über berufsfeldspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie können sporttherapeutische Methoden und Verfahren sowie diagnostische Maßnahmen für die Planung und Durchführung bewegungs- und sporttherapeutischer Interventionen anwenden. Sie kennen die evidenzbasierten Empfehlungen und den aktuellen Stand der Forschung über die Wirksamkeit unterschiedlicher Trainingsinterventionen bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen. Sie verfügen über personale Kompetenzen im Sinne des speziellen Umgangs mit Inneren Erkrankungen. Zentrale Inhaltsbereiche Es werden medizinische Grundlagen, diagnostische Verfahren sowie bewegungs- und sporttherapeutische Methoden bei ausgewählten kardiologischen Erkrankungen vermittelt. Es werden aktuelle wissenschaftlichen Kenntnisse und deren kritische Bewertung über die Wirksamkeit angepasster Bewegungsinterventionen bei ausgewählten Interventionsfeldern behandelt. Es werden Kenntnisse zur Entwicklung und Evaluation von indikationsspezifischen Rahmen- und Therapieplänen bei ausgewählten kardiologischen Krankheiten vermittelt. Modulbeschreibung Folgende Krankheitsbilder werden besprochen: Koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankungen, angeborene Herzfehler Schlüsselqualifikationen Anwendungs- und Evaluationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Präsentationen ausgewählter Themen, E-Learning, Gruppenarbeit, Hospitationen Empfohlene Literatur - Matlik M, Unverdorben M (2014) Herzgruppenbetreuung in Theorie und Praxis. Splitta Verlag. - Graf C (2014) Sport- und Bewegungstherapie bei Inneren Krankheiten. Deutscher Ärzteverlag - Niebauer (2011) Cardiac Rehabilitation Manual. Springer Verlag - Rauch et al. (2007) Kardiologische Rehabilitation Thieme Verlag - Bjarnason-Wehrens B, et al. Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen. Clin Res Cardiol 2009; 4: Suppl. 3: 1–44. - Vanhees L et al. Importance of characteristics and modalities of physical activity and exercise in the management of cardiovascular health in individuals with cardiovascular disease (Part III). Eur- JPrevCard2012b; 19:1326-1332. - Bjarnason-Wehrens B, et al. Deutsche Leitlinie zur Rehabilitation von Patienten mit Herz- Kreislauferkrankungen. Clin Res Cardiol 2007b Suppl 2-II/1-III/54. Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Lernerfolgskontrollen finden statt. Konkrete Angaben dazu werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben. Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Spezialisierung II Rehabilitation und Prävention Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2019/20 Modultitel (Englisch) Speciality II Prävention Kurzbezeichnung RGM7.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 480 h/ 16 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht RGM7.2.1 Kindergarten, Schule, Hochschule 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja RGM7.2.2 Arbeit und Beruf 4 SWS / 60h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja RGM7.2.3 Freizeit & Tourismus 4 SWS / 60 h / 60h / 3.FS / SE / deutsch / ja maximal 20 Teilnehmer pro Spezialisierung Aus den Bereichen Rehabilitation und Prävention müssen jeweils 2 Lehrveranstaltungen absolviert werden, insgesamt müssen 4 Lehrveranstaltungen absolviert werden. Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können eigenständig ein wissenschaft- lich fundiertes Präventionsprojekt für die jeweilige Zielgruppe konzeptionieren, präsentieren, durchführen und evaluieren. Sie können wissenschaftlich Schreiben. Sie wenden Kenntnisse des jeweiligen Forschungsgebiets und der Zielgruppen bei der Konzeption und Durchführung an. Zentrale Inhaltsbereiche Die Studierenden planen und konzeptionieren unter Anwendung des Projektmanagements und der theore- tischen und wissenschaftlichen Grundlagen ein eigenes Präventionsprojekt. Dieses realisieren sie in einem Praxisfeld ihrer Wahl. Die Konzeptionen werden gegenüber Peers und den Auftraggebern präsentiert. Die Projektergebnisse werden evaluiert und reflektiert. Schlüsselqualifikationen Wissenschaftliches Denken und Arbeiten, Konzeptions- kompetenz, Evaluationskompetenz, Projektmanagement, Projektkoordination, Teamfähigkeit, Lehr- und Lernmethoden Forschungsbasierte Lehre Empfohlene Literatur Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Mündliche Prüfung in einer gewählten Spezialisierung aus dem Bereich Rehabilitation, die nicht in RGM5 geprüft wurde und Projektpräsentation Gewichtung der Modulnote 50% mündliche Prüfung Rehabilitation/ 50% Projektpräsentation Prävention http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Fachpraktische Anwendung Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Practical Training Kurzbezeichnung RGM8 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 420 h / 14 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht a) b) Lehrübungen 2 SWS / 30h / 30h / 3.FS / LÜ / Deutsch / Ja Vorbereitungsseminar Fachpraktikum 2 SWS / 30h / 30h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja c) Fachpraktikum (8 Wochen) Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können zielgruppenorientiert bewegungs- und sporttherapeutische Interventionsprozesse planen, organisieren, durchführen und reflektieren. Die Studierenden haben therapeutische Kompetenzen im Umgang mit den zu betreuenden Patienten und können diese kritisch reflektieren. Die Studierenden können auf der Basis eines differenzierten didaktisch-methodischen Wissens bewegungs- und sporttherapeutische Interventionsprozesse schriftlich planen, umsetzen und schriftlich auswerten. Sie können bewegungs- und sporttherapeutische Inhalte mit edukativen und psychosozialen Zielsetzungen vermitteln. Die Studierenden können sich in die Arbeit eines interdisziplinären Teams integrieren und ihre Fachkenntnisse umsetzen. Zentrale Inhaltsbereiche - Fachspezifische Kompetenzen (indikationsspezifische und trainingswissenschaftliche Kenntnisse; Konzeption, Durchführung und Evaluation zielgruppenorientierte rehabilitativer Maßnahmen) - Personale Kompetenzen - Soziale Kompetenzen - Analyse von Therapieprozessen und Therapeutenverhalten - Interdisziplinäres Arbeiten - Berücksichtigung institutioneller Rahmenbedingungen bei der Konzeption, Planung und Durchführung von Maßnahmen Schlüsselqualifikationen Lehrkompetenz; Methodenkompetenz; Reflexionskompetenz Lehr- und Lernmethoden Zielgruppenorientiertes Unterrichten und Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, Reflexionsgespräche mit ansässigem Fachpersonal Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Praktikumsbescheinigung http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Prüfungsleistung Lehrpraktische Prüfung Dokumentation ( des Praktrikums) Gewichtung der Modulnote 100% Lehrpraktische Prüfung Dokumentation unbenotet Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Master-Thesis Studiengang: M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wintersemester 2016/17 Modultitel (Englisch) Master-Thesis Kurzbezeichnung RGM9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 h / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls/Titel SWS/Kontaktzeit(h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache/ Anwesenheitspflicht Wissenschaftliches Kolloquium Thesis 1 SWS / 15h / 15h / 3.FS / SE / Deutsch / Ja Zu erwerbende Kompetenzen Die Studierenden können, basierend auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung, selbständig Arbeitshypothesen entwickeln und formulieren. Sie können wissenschaftliche Methoden zur Beantwortung von Forschungsfragen im Bereich von Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement angemessen anwenden. Sie können ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse schriftlich dokumentieren und dem eigenen Untersuchungsansatz gegenüber kritisch reflektieren und diskutieren (Erstellen der Thesis). Sie können ihre Arbeitshypothesen, die angewandten wissenschaftlichen Methoden und die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit präsentieren und kritisch diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche - Anwendung wissenschaftstheoretischer Grundlagen - Planung eines Forschungsvorhabens (z.B. Entwicklung Fragestellung, Erstellung Hypothesen, Untersuchungsdesign) - Forschungsorientierte Literaturrecherche - Anwendung wissenschaftlicher Erhebungsmethoden - Auswertung der Ergebnisse - Manuskriptgestaltung (Thesis) - Vorstellung der Planung und Realisierung der im Rahmen der Thesis durchgeführten Forschung am Beispiel ausgewählter (auch Teilbereiche) Masterarbeiten (Kolloquium) - Präsentation und kritische Auseinandersetzung zum methodischen Vorgehen und ausgewählter Ergebnisse im Plenum (Kolloquium) Schlüsselqualifikationen Planungskompetenz; Verfassen von Publikationen; Informations- und Medientechnologie; Methodenkompetenz, Literaturrecherche Lehr- und Lernmethoden Selbständige Abfassung der MA-Thesis unter Supervision, Wissenschaftskolloquium Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Keine Prüfungsleistung Master-Thesis Gewichtung der Modulnote 100% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte M.A. Rehabilitation, Prävention und Gesundheitsmanagement [M.A. RGM] Qualifikationsziele RGM1 RGM2 RGM3 RGM4 RGM5 RGM6 RGM7.1.1_PO20192 RGM7.1.2_PO20192 RGM7.1.3_PO20192 RGM7.1.4 RGM7.2_PO20192 RGM8 RGM9

  • MHB-MSc-SBG-abWiSe21-22.pdf
    Modulhandbuch M.SC. Sport- und Bewegungsgerontologie [M.SC. SBG] Gültig für Studienanfänger/innen: Wintersemester 2020/21 bis aktuell Qualifikationsziele Erwartete Qualifikationen nach Abschluss des Masterstudienganges “Sport- und Bewegungsgerontologie” (SBG M.Sc.) an der Deutschen Sporthochschule Köln Das Ziel des Masterstudiengangs “Sport- und Bewegungsgerontologie” (SBG) der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) besteht darin, Studierende mit spezifischem Wissen und Kompetenzen im Bereich der Bewegungs- & Sportwissenschaften und der Gerontologie auszubilden. Die erwarteten Qualifikationen nach Abschluss des MA SBG können wie in Abbildung 1 dargestellt, strukturiert werden (siehe Seite 2). Auf Basis des erfolgreich abgeschlossenen SBG-Masterstudiengangs, bringen die Studierenden folgende Qualifikationen mit … (1. Wissen und Verstehen) … sie können alternsbezogene Veränderungen der körperlichen Aktivität und Funktionen und die Auswirkungen von körperlicher Aktivität und Training auf die körperlichen und kognitiven Funktionen von Älteren aus geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlichen Perspektiven darstellen und interpretieren. (2. Wissen und Verstehen) … sie können passende quantitative und qualitative Methoden und Instrumente für die Untersuchung alternsrelevanter Veränderungen der körperlichen und kognitiven Funktionen beschreiben und zielgerichtet auswählen. (3. Anwenden und Durchführen) ... sie können bestehendes fachspezifisches wissenschaftliches Wissen in geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlichen Bereichen beurteilen. (4. Anwenden und Durchführen) ... sie können vorhandenes Wissen und Methoden in fachspezifischen beruflichen Kontexten anwenden. (5. Analysieren und Evaluieren) … sie können fachspezifische wissenschaftliche Literatur klassifizieren und kritisch beurteilen. (6. Analysieren und Evaluieren) … sie können Methoden und Instrumente für die Untersuchung alternsbezogener Veränderungen der körperlichen und kognitiven Funktionen einschätzen. (7. Analysieren und Evaluieren) … sie besitzen analytische Fähigkeiten und können Forschungsfragen in alternsrelevanten Gebieten der Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften identifizieren und entwickeln. (8. Konzipieren und Entwickeln) … sie können neue Lösungsstrategien planen und in fachspezifische Studien umsetzen und anschließend beurteilen. (9. Konzipieren und Entwickeln) … sie haben Fähigkeiten, die Ergebnisse ihrer eigenen Forschung mitzuteilen, zu erklären und einzuschätzen. (10. Sozialkompetenz) … sie können im beruflichen Kontext wirkungsvoll mitarbeiten. (11. Selbstkompetenz) … sie können fachliche Aktivitäten in einem wissenschaftlichen, sozialen, ethischen und organisatorischen Kontext ausüben. Qualifikationsziele (12. Selbstkompetenz) … sie können sich selbstkritisch hinterfragen und an ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung arbeiten. Abbildung 1: Strukturierte Analyse der Qualifikationsziele des Masterstudienganges “Sport- und Bewegungsgerontologie” (SBG M.Sc.) der Deutschen Sporthochschule Köln. Die Zahlen in der Tabelle verweisen auf die spezifischen Ziele 1-12. 1 2 3 – 4 5 – 7 8 – 9 10 11 - 12 Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Gültig für Studienanfänger/innen ab: Bio-medizinische Aspekte des Alterns M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) WS 2021/2022 Modultitel (Englisch) Biomedical aspects of ageing Kurzbezeichnung SBG1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Alternsbedingte Veränderungen der Körpersysteme 2 SWS / 30h / 75h / 1. / VL / englisch / nein b) Alternsbedingte Veränderungen der Funktionsfähigkeit 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / englisch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben ein umfangreiches Wissen von alternsbedingten Veränderungen der körperlichen Aktivität und der Funktionsfähigkeit und den Faktoren, welche für die Heterogenität bei Älteren verantwortlich sind. Die Studierenden bekommen grundlegende Einblicke in bio- medizinische Theorien des Alterns und über bio- medizinische Aspekte, welche die körperliche Leistung und Funktionsfähigkeit bei Älteren beeinflussen. Die Studierenden erhalten Einblicke in Mechanismen, die für Anpassungsfähigkeiten der Bewegungsleistung eine Rolle spielen. Die Studierenden sind fähig, alternsbedingte Veränderungen der Funktionsfähigkeit innerhalb eines konzeptionellen Rahmens zu analysieren. Die Studierenden sind sich über potentielle Verzerrungseffekte von wissenschaftlichen Designs, welche zur Untersuchung von Alterns und alternsbedingten körperlichen und kognitiven Funktionsfähigkeiten eingesetzt werden, bewusst. Die Studierenden sind in der Lage relevante Literatur zu verstehen und zu diskutieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Alternsbedingte Veränderungen der Körpersysteme • Konzeptionelles Rahmenkonzept: o WHO International Classification of Functioning • Alternsbedingte Veränderungen der Körpersysteme und -strukturen: • Veränderungen in der Anthropometrie • Veränderungen des kardio-vaskulären und pulmonalen Funktionen • Bio-medizinische Theorien des Alterns b) Alternsbedingte Veränderungen der Funktionsfähigkeit • Veränderung der Adaptation und Adaptationsfähigkeit im Altersverlauf • Veränderungen der Muskelkraft und Muskelleistung Modulbeschreibung • Veränderungen in den neuronalen Strukturen und im Gehirn • Neuro-mechanische Anpassungsfähigkeit und Leistung Schlüsselqualifikationen • Wissensorientierung • Themenspezifisches Wissen • Einblicke in bereichsspezifische Theorien • Kritische Reflektion • Auswertungs- und Beurteilungskompetenz Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppendiskussionen, Selbststudium Empfohlene Literatur • Spirduso, W. W., Francis, K. L. & MacRae, P.G. (Eds.) (2005). Physical dimensions of aging. Champaign, Ill: Human Kinetics. • World Health Organisation (WHO, 2001). International Classification of Functioning. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle keine Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Soziale und psychologische Aspekte des Alterns Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Social and psychological aspects of aging Kurzbezeichnung SBG2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Theorien SWS / 30h / 75h / 1. / VL / deutsch / nein b) Wissenstransfer 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben Einblicke in relevante sozio- psychologische Theorien und Modelle des Alterns. Die Studierenden haben ein umfassendes Wissen über verschiedene Konzepte, wie mit alternsbedingten Veränderungen umgegangen werden kann. Die Studierenden sind in der Lage, das Gesundheitsverhalten (und dessen Veränderung) von Älteren basierend auf theoretischen Modellen, zu analysieren. Die Studierenden sind fähig, die theoretischen Modelle auf verschiedene Bereiche und Verhaltensweisen von Älteren zu übertragen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Theorien • Sozio-demografische Veränderungen und Determinanten: • Lebensdauertheorien des psychologischen Alterns: z.B. Stufenmodell • Erfolgreiches Altern: z.B. sozio-emotionale Selektivität, Optimierung und Kompensation • Kognitives Altern: • Menschliche Plastizität • Kognitive Reserve • Verhaltensprozesse: • Persönlichkeit und Gesundheit • Stimmung und Emotionen b) Wissenstransfer • Anwendungen für Prozesse des Gesundheitsverhaltens: • Entwicklungsaufgaben: z.B. Arbeit und Ruhestand • Technische Anpassung: z.B. Modell zur Akzeptanz der Technik • Modelle zum Gesundheitsverhalten: z.B. Health Action Process Ansatz Schlüsselqualifikationen • Wissen und Verständnis des Verhaltens einer Person und dessen Ursachen • Analyse von Phänomenen und Problemen Modulbeschreibung • Einblicke in bereichsspezifische Theorien • Synthese und wissenschaftliche Konzepte Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, Präsentation ausgewählter Thematiken Empfohlene Literatur • Schaie, W. & Willis, S. (2015). Handbook of the Psychology of Aging. Elsevier. • Wernher, I., & Lipsky, M. S. (2015). Psychological theories of aging. Disease-a-month, 61(11), 480– 488. • Baltes, P. B. (1987). Theoretical propositions of life-span development psychology: On the dynamics between growth and decline. Developmental Psychology, 23(5), 611–626. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Klausur + Präsentation Gewichtung der Modulnote Klausur: 50% Präsentation: 50% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Studiengang: Gültig für Studienanfänger/innen ab: Wissenschaftliche Methoden M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) WS 2021/2022 Modultitel (Englisch) Research Methods Kurzbezeichnung SBG3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) b) Wissenschaftsmethodologie 2 SWS / 30h / 75h / 1. / VL / deutsch / nein Grundlagen der Bewegungsanalyse 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / englisch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden besitzen Wissen über Theorie-geleitetes wissenschaftliches Arbeiten, Studiendesign und Messverfahren um die alternsbedingten Veränderungen der Funktionsfähigkeit zu untersuchen. Die Studierenden sind mit den formalen und ethischen Aspekten der wissenschaftlichen Kommunikation vertraut. Die Studierenden haben Grundlagenwissen über quantitative und qualitative Methoden und Instrumente zur Erfassung alternsbedingter Veränderungen der Funktionsfähigkeit. Die Studierenden sind in der Lage wissenschaftliche Methoden und Instrumente kritisch einzuschätzen. Die Studierenden haben grundlegende Einblicke und Fähigkeiten für die Anwendung von ICT basierten quantitativen wissenschaftlichen Methoden zur Analyse der menschlichen Bewegung. Zentrale Inhaltsbereiche a) Wissenschaftsmethodology • Wissenschaftsmethoden: • Theorie und Hypothesen • Operationalisierung von Forschungszielen und Forschungsfragen • Prinzipien und Regeln der wissenschaftlichen Kommunikation • Bereichs-spezifische wissenschaftliche Arbeitsmethoden zur Analyse alternsbedingter Veränderungen der Funktionsfähigkeit: • Psychometrische Eigenschaften • Kritische Beurteilung von Studiendesign und Messmethoden b) Grundlagen der Bewegungsanalyse • Grundlagen der quantitativen Analyse von Bewegung • Prinzipien der Analyse von menschlichen Bewegungen unter Verwendung ICT-basierter Methoden • Datenerfassung und Datenauswertung Modulbeschreibung Schlüsselqualifikationen • Methodologisch Wissensorientierung • Fähigkeiten zur kritischen Beurteilung von wissenschaftlichen Arbeitsmethoden • Analytische Fähigkeiten und die Fähigkeit Forschungsfragen zu identifizieren • Fähigkeit einen systematischen methodologischen Ansatz zu entwickeln • Grundlagenwissen über ICT-basierte quantitative Methoden Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, individuelle Aufgaben, computer-gestützte Übungen, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur • Thomas, J., Nelson, J. & Silverman, S. (2015). Research Methods in Physical Activity. Human Kinetics. • Robertson, G., Caldwell, G., Hamill, J., et al. (2014). Research Methods in Biomechanics. Human Kinetics. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Klausur Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Statistik Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2020/2021 Modultitel (Englisch) Statistics Kurzbezeichnung SBG4 Studiensemester / Studiendauer 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls Titel SWS / Kontaktzeit / Selbststudium / Studiensemester / Art / Veranstaltungssprache / Anwesenheitspflicht a) Statistik für Fortgeschrittene 2 SWS / 30 h / 75 h / 1. FS / SE / deutsch / nein b) Software-unterstützte statistische Datenauswertung 2 SWS / 30 h / 75 h / 1. FS / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben Kenntnisse über grundlegende und tiefergehende statistische Verfahren und interferenzstatistische Methoden. Die Studierenden können ihre statistischen Kompetenzen durch moderne statistische Verfahren und Modelle erweitern. Die Studierenden können statistische Tests mittels geeigneter Software eigenständig in der Praxis anwenden. Zentrale Inhaltsbereiche a) Statistik für Fortgeschrittene • Multivariates Datenmanagement und Statistik • Interferenzstatistische Methoden • Strukturgleichungsmodelle • fortgeschrittene statistische Verfahren, • Interferenzstatistik und Verfahren zur Klassifikation b) Software-unterstützte statistische Datenauswertung • Software-gestützte statistische Datenanalyse Schlüsselqualifikationen • Statistisches Expertenwissen • Fähigkeiten zur eigenständigen Anwendung des erlangten Wissens an Beispielen aus der Praxis Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, computer-gestützte Übungen, Präsentation, Gruppenarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren Empfohlene Literatur James, G., Witten D., Hastie, T. & Tibshirani, R. (2013). An Introduction to Statistical Learning – with Applications in R. New York: Springer. Lane, D. M. (Zugriff am 11.August 2016). Online Statistics Education: An Interactive Multimedia Course of Study. Onlinestatbook.com. (http://onlinestatbook.com/2/logic_of_hypothesis _testing/intro.html). Sachs, L. & Hedderich, J. (2006). Angewandte Statistik. Berlin: Springer. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen Modulbeschreibung Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung / Umfang / Anteil an Modulnote Klausur Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Sport-, Bewegungs- und Trainingswissenschaft Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Sport, Movement and Coaching Science Kurzbezeichnung SBG5 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 1. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Theoretische Einführung 2 SWS / 30h / 75h / 1. / SE / deutsch / nein b) Praktische Umsetzung und Erweiterung 2 SWS / 30h / 75h / 1. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben trainings- und bewegungswissenschaftliche Kenntnisse für die spezifische Gruppe der Älteren. Die Studierenden kennen geeignete Sportarten für Ältere in Theorie und können diese in der Praxis umsetzen (anleiten). Die Studierenden sind in der Lage ihre Stärken und Kompetenzen erkennen. Die Studierenden bekommen einen Einblick in potenzielle Berufsfelder der Sport- und Bewegungsgerontologie. Die Studierenden sind in der Lage, aufbauend auf dem Bewusstsein über ihrer Stärken und Schwächen, einen Plan für die Weiterentwicklung ihres Studiums zu definieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Theoretische Einführung • Grundlagen der Trainings- und Bewegungswissenschaft mit Älteren • Sportarten für Ältere in der Theorie am Beispiel Ausdauer- und/oder Krafttraining • Die Studierenden als Untersuchungs-/Test- und Übungsleiter für ältere Personen (Kompetenzen und Besonderheiten) • Literaturrecherche (Datenbanken, Strategien, Verwaltung) themenspezifischer Literatur in der Bewegungs- und Sportgerontologie • Kommunikations- und Interaktionstechniken (im Team untereinander und mit Älteren) • Selbst- und Teammanagement • Präsentationsfähigkeiten (wissenschaftlich vs. für Ältere allgemein-verständlich) b) Praktische Umsetzung und Erweiterung • Sportarten für Ältere in der Praxis am Beispiel Ausdauer- und/oder Krafttraining • Praktische Übung/Rollenspiel als Untersuchungs- /Test- und Übungsleiter für ältere Personen (Kompetenzen und Besonderheiten) • Hospitationen in potenziellen Berufsfeldern Modulbeschreibung • Lehrproben zum Üben der erlernten Inhalte und Methoden in der Praxis • Selbstreflektion und Austausch • Eigene Stärken und Optimierungsmöglichkeiten eruieren • Einsatz der eigenen Stärken und Planung der persönlichen Weiterentwicklung für die Folgesemester Schlüsselqualifikationen • Analytische Fähigkeiten • Wissen über den Arbeitsmarkt • Selbstreflektion • Selbstmanagement • Karrieremanagement • Fähigkeit zur Gruppenarbeit/Arbeit im Team • Konzeptionelle Fähigkeiten • - Evaluationskompetenz Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit, Supervision und Coaching, E-Learning, kreative Seminarmethoden, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Trainingsmethoden/Übungsleitersituation, Lehrübungen Empfohlene Literatur • Haff, G. G. & Triplett, T. N. (2016). Essentials of Strength Training and Conditioning. Champaign, Ill: Human Kinetics. • Erpenbeck, J. & von Rosenstiel, L. (Hrsg.). (2007). Handbuch Kompetenzmessung. Erkennen, verstehen und bewerten von Kompetenzen in der betrieblichen, pädagogischen und psychologischen Praxis (2., überarb. u. erw. Aufl.). Stuttgart: Schäffer- Poeschel. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Keine Prüfung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kapazität, Leistung und Funktionsfähigkeit Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Capacity, performance, and functioning Kurzbezeichnung SBG6 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Interventionen zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit 2 SWS / 30h / 75h / 2. / VL / deutsch / nein b) Entwicklung und Planung von Interventionen für spezifische Zielgruppen 2 SWS / 30h / 75h / 2. / SE / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden haben Wissen über Interventionsansätze aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften, die auf die Verbesserung der Funktionsfähigkeit von Älteren abzielen. Die Studierenden bekommen einen Einblick in die Entwicklung und Beurteilung von spezifischen Interventionen in Bezug auf verschiedene Ziele, Zielgruppen und Settings aus geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektive. Die Studierenden sind in der Lage vorhandene Evidenz kritisch zu beurteilen. Die Studierenden können eine wissenschaftliche Idee entwickeln, eine Frage formulieren und einen Plan zur Erstellung und Beurteilung einer Intervention erstellen. Die Studierenden können ihre wissenschaftlichen Vorhaben beschreiben und präsentieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Interventionen zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit • Wissen über Entwicklung, Beurteilung, und/oder Durchführung von Interventionsansätzen für spezifische Zielgruppen Älterer (z.B. ältere Arbeitnehmer/innen, in der Gesellschaft lebende Personen, Pflege- und Altenheimbewohner/innen) aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften • Studienprotokoll und Interventionsstudienplanung • Wissenschaftliche Kommunikation von geplanten Interventionsstudien (z.B. Schreiben und Präsentieren eines wissenschaftlichen Antrags) b) Entwicklung und Planung von interventionen für spezifische Zielgruppen • Anwendung der theoretischen Grundlagen • Entwicklung einer wissenschaftlichen Idee, um neue Interventionsansätze für spezifische Zielgruppen unter Berücksichtigung der geistes-, Modulbeschreibung sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektive zu entwickeln und zu beurteilen • Antragsstellung für zukünftige Projekte Schlüsselqualifikationen • Wissen • Anwendung • Kritische Reflektion • Analyse- und Beurteilungsfähigkeit • Entwicklung und Verbesserung • Soziale Kompetenz • Einblick in verschiedene Theorien Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenaufgaben, Schreiben eines Studienprotokolls, Präsentationen Empfohlene Literatur Aktuelle Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation + Präsentation Gewichtung der Modulnote Dokumentation: 50% Präsentation: 50% Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Intervention Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Intervention Kurzbezeichnung SBG7 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache a) Planung und Evaluation einer Intervention für Ältere 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / ja b) Durchführung einer Intervention für Ältere 4 SWS / 60h / 120h / 2. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden besitzen theoretische und praktische Fähigkeiten für die Projektumsetzung. Die Studierenden erlangen Trainerkompetenzen (Anleitung von Training, begleitende Belastungskontrolle, individuelle Gestaltung). Die Studierenden sind in der Lage theoretisches und methodologisches Wissen zur Erfassung (Messmethoden) und zur Beeinflussung (Training) alternsbedingter Veränderungen der körperlichen Funktionen in der Praxis umzusetzen. Die Studierenden setzen unter ständiger Betreuung und Begleitung durch die Dozierenden eine Intervention mit älteren Personen in der Praxis um. Die Studierenden erlangen Fähigkeiten ihre Ergebnisse zu analysieren und kritisch zu interpretieren. Die Studierenden sind in der Lage ihre Trainingsprogramme auf Basis ihrer Auswertungen zu beurteilen. Die Studierenden können in einem fachlichen Kontext effektiv zusammenarbeiten. Die Studierenden sind in der Lage die Erkenntnisse ihrer eigenen Forschung zu kommunizieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Planung und Evaluation einer Intervention für Ältere • Planung der Interventionsstudie • Datenauswertung • Evaluation der Intervention • Verfassen eines wissenschaftlichen Manuskripts b) Durchführung einer Intervention für Ältere • Anwendung von relevanten alternsspezifischen qualitativen und quantitativen Messmethoden • Planung und Durchführung von relevanten alternsspezifischen Trainingsformen mit älteren Personen (als Probanden/-innen) • Begleitende Belastungskontrolle und -steuerung Modulbeschreibung (Supervision) während der Trainingseinheiten Datenerhebung Schlüsselqualifikationen • Planungsfähigkeit / konzeptionelle Fähigkeiten • Organisationsfähigkeit • Fähigkeit zur Gruppenarbeit/Arbeit im Team • systematisch-methodologisches Vorgehen • analytische Fähigkeiten • Evaluationskompetenz • Expertenwissen • - Verantwortungsbewusstsein / Gewissenhaftigkeit Lehr- und Lernmethoden Gruppen-, Kleingruppen-, und Partnerarbeit, Computer- gestützte Übungen, Präsentationen, Videomethoden, E- Learning Techniken, Diskussionen, Projekt- und Problem- basiertes Lernen, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Verfahren, zielgruppenorientiertes Anleiten von Älteren und Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, wissenschaftliches Schreiben Empfohlene Literatur • Kenney, W.L., Wilmore, J.H. & Costill, D.L. (2015). Physiology of Sport and Exercise. Champaign, Illinois: Human Kinetics. • Zatsiorsky, V.M. & Kraemer, W.J. (2006). Science and Practice of Strength Training. Champaign, Illinois: Human Kinetics. • Hollmann, W. & Strüder, H.K. (2009). Sportmedizin: Grundlagen für körperliche Aktivität, Training und Präventivmedizin. Stuttgart: Schattauer. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Ernährung und Bewegung Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Nutrition and Physical Activity Kurzbezeichnung SBG8.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / nein b) Übung 2 SWS / 30h / 90h / 2. / ÜB / deutsch /nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden verfügen Kenntnisse in den Bereichen der Ernährung im Alter (Ernährungsphysiologie, Kostformen, Ernährungszustand, Über- und Mangelernährung, bei sportlicher Aktivität und verschiedenen Erkrankungen). Die Studierenden erlangen theoretische und praktische Kompetenzen in der Projektrealisation. Die Studierenden sind in der Lage, theoretisches und methodologisches Wissen unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven in die Praxis der Planung, Durchführung und Evaluation einer Intervention im Bereich Ernährung für und mit einer Gruppe älterer Personen umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Physiologische Veränderungen im Alter • Regulation der Nahrungsaufnahme im Alter • Erfassung des Ernährungszustands im Alter • Verschiedene Kostformen und Diäten im Alter • Nährstoffverwertung während körperlich- sportlicher Belastung, Training, Wettkampf • Ernährung bei verschiedenen Erkrankungen im Alter (Immobilisation, Osteoporose, Diabetes mellitus, arterielle Hypertonie, Dyslipoproteinämie, Sarkopenie) b) Übung: • Praktische Anwendung von Methoden zur Erfassung des Ernährungszustands • Konzeption, Durchführung und Evaluation einer Intervention unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven im Bereich Ernährung für und mit einer Gruppe älterer Personen Schlüsselqualifikationen • Planungsverhalten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Konzeptions- und Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten • Projektmanagement • Teamfähigkeit Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Modulbeschreibung Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Betriebliche Gesundheitsförderung für ältere Arbeitnehmer/innen Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Aging Workforce / Occupational Health Promotion Kurzbezeichnung SBG8.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / nein b) Übung 2 SWS / 30h / 90h / 2. / ÜB / deutsch /nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erlangen theoretische und praktische Kompetenzen in der Projektrealisation. Die Studierenden erproben die Schlüsselqualifikationen „Konzipieren, Evaluieren und Analysieren“ unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven an einer Problemstellung aus dem Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung mit dem Schwerpunkt ältere Arbeitnehmer. Die Studierenden sind in der Lage, theoretisches und methodologisches Wissen in die Praxis der Planung, Durchführung und Evaluation eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für und mit einer Gruppe Älterer umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Analyse des Forschungsstands im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung für ältere Arbeitnehmer/innen • Entwicklung eines theoretischen Modells • Konzeption eines adäquaten Forschungsdesigns und Generierung von Hypothesen für die Umsetzung eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für und mit einer Gruppe Älterer • Methodenwahl und Stichprobengenerierung b) Übung: • Praktische Projektrealisation • Planung, Durchführung und Evaluation eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung für und mit einer Gruppe Älterer Schlüsselqualifikationen • Planungsverhalten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Konzeptionsstärke • Projektmanagement • Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten • Teamfähigkeit • Gewissenhaftigkeit Modulbeschreibung Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Kognition im Alter Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2021/2022 Modultitel (Englisch) Age-related changes in cognition Kurzbezeichnung MA-SBG8.3 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / nein Übung 2 SWS / 30h / 90h / 2. / ÜB / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erhalten vertiefende Kenntnisse zur Kognition und deren typischen Änderungen im Alter. Die Studierenden erlangen theoretische und praktische Kompetenzen in der Projektrealisation. Die Studierenden sind in der Lage, theoretisches und methodologisches Wissen in die Praxis der Planung, Durchführung und Evaluation eines Projekts im Bereich Kognition im Alter umzusetzen. Zentrale Inhaltsbereiche Seminar: - Vertiefende Theorie und Aufarbeitung der aktuellen empirischen Forschung im Bereich der Kognition (allgemein), und altersbedingter Änderungen der Kognition (spezifisch) - Methoden zur Erfassung kognitiver Leistungen - Wirkung von präventiven und rehabilitativen Maßnahmen Übung: - Praktische Projektrealisation - Planung, Durchführung und Evaluation eines Projektes mit älteren Proband*innen Schlüsselqualifikationen - Planungsverhalten - Systematisch-methodisches Vorgehen - Konzeptionsstärke - Projektmanagement - Organisationsstärke - Analytische Fähigkeiten - Teamfähigkeit - Gewissenhaftigkeit Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in den Veranstaltungen bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Modulbeschreibung Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Fachpraktische Anwendung Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Practical Training Kurzbezeichnung SBG9 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 2.+3. FS / 2 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Vorbereitungs- und Begleitungsseminar Fachpraktikum 1 SWS / 15h / 45h / 2. / SE / deutsch / nein b) Fachpraktikum außerhalb der DSHS - / - / 210h / - / - / deutsch / - Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sind in der Lage das Arbeiten in einem beruflichen Umfeld systematisch zu planen und zu beurteilen. Die Studierenden zeigen die Fähigkeit zur guten Zusammenarbeit im beruflichen Umfeld. Die Studierenden sind fähig, Wissen und praktische Fähigkeiten in einem spezifischen Arbeitsumfeld einzusetzen. Die Studierenden können ihre Rolle im beruflichen Kontext reflektieren. Die Studierenden können wissenschaftliche, gesellschaftliche, ethische und organisatorische Aspekte reflektieren. Die Studierenden sind zur Selbstreflektion in der Lage und können aufbauend auf ihren Erfahrungen weitere berufliche Ziele definieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Vorbereitungs- und Begleitseminar Fachpraktikum • Planung des Praktikums (Suche nach der Praktikumsstelle, erste Kontaktaufnahme, eine Bewerbung schreiben, Supervision, kritische Reflektion, Evaluation) b) Fachpraktikum außerhalb der DSHS • Erfahrungen im beruflichen Umfeld im Bereich Bewegungs- und Sportgerontologie • Projektplanung und Projektmanagement • „Probleme aus der realen Welt“ Schlüsselqualifikationen • Planungsfähigkeiten • Organisationsfähigkeiten • Kommunikationsfähigkeiten • Fähigkeit in einem Team/einer Gruppe zu arbeiten • Fähigkeiten Probleme zu identifizieren und zu managen • Systematisches methodologisches Vorgehen • Beurteilungsfähigkeiten • Berufliche Verantwortung Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, praktisches Arbeiten, Gruppenarbeiten, Diskussion, Videotechniken, E-Learning-Methoden, praktische Anwendung und Modulbeschreibung Erprobung ausgewählter Aspekte, zielgruppenorientiertes Arbeiten unter Supervision, Eigenrealisation, Reflexionsgespräche mit ansässigem Fachpersonal Empfohlene Literatur Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation ( unbenotet) Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Experiment Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Experiment Kurzbezeichnung SBG10 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Studiendesign und Evaluation der Ergebnisse 2 SWS / 30h / 75h / 3. / SE / deutsch / nein b) Studienumsetzung 2 SWS / 30h / 75h / 3. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können eine alternsbezogene wissenschaftliche Hypothese formulieren, operationalisieren und in das Design einer experimentellen oder querschnittlichen Studie überführen. Die Studierenden sind in der Lage, Wissen über quantitative und qualitative Messmethoden unter ständiger Betreuung und Begleitung durch die Dozierenden anzuwenden, um die Datenerhebung zu planen. Die Studierenden können die praktischen Schritte der Vorbereitung und Durchführung einer Studie (z.B. Studienplanung, Probandenrekrutierung, Ethikantrag, Einverständniserklärung, Datenaufnahme, systematische Speicherung von Daten und deren Verwaltung) unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven und unter ständiger Betreuung und Begleitung durch die Dozierenden ausüben. Die Studierenden können methodologisches Wissen anwenden und besitzen Fähigkeiten zur Datenanalyse. Die Studierenden besitzen Fähigkeiten Daten kritisch zu analysieren und zu interpretieren. Die Studierenden sind fähig ihre wissenschaftlichen Hypothesen basierend auf ihren Studienergebnissen kritisch zu beurteilen. Die Studierenden sind in der Lage effektiv in einem professionellen Kontext zusammenzuarbeiten. Die Studierenden können ihre Studienergebnisse kommunizieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Studiendesign und Evaluation der Ergebnisse • Unterschiedliche Designs zur Umsetzung von Experimenten mit Älteren • Wissenschaftsmethodologie und Studiendesign • Entwicklung von Forschungsfragen und - hypothesen • Planung einer experimentellen oder querschnittlichen Studie mit Älteren unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und Modulbeschreibung lebenswissenschaftlicher Perspektiven b) Studienumsetzung • Durchführung einer experimentellen oder querschnittlichen Studie mit Älteren unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven • Praktische Anwendung von Messmethoden, welche für die Untersuchung alternsbedingter Veränderungen geeignet sind • Auswertung der erhobenen Daten • Kritische Beurteilung und Interpretation der Ergebnisse Schlüsselqualifikationen • Systematisches methodologisches Vorgehen • Planungs- und Organisationsfähigkeiten • Fähigkeit in einem Team/einer Gruppe zu arbeiten • Analytische Fähigkeiten • Beurteilungsfähigkeit • Fähigkeiten zur wissenschaftlichen Kommunikation Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Partner- und Gruppenarbeit, Gruppendiskussionen, praktische Übungen, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte mit Probanden/-innen, Eigenrealisation, Präsentationen Empfohlene Literatur • Kirk, R.E. (2012). Experimental Design: Procedures for the Behavioral Sciences. SAGE Publications. • Easterling, R.G. (2015). Fundamentals of Statistical Experimental Design and Analysis. New Jersey, USA: John Wiley & Sons. Weitere Literatur richtet sich nach dem Projekt und wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Review Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Review Kurzbezeichnung SBG11 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 210 h / 7 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Einführung 2 SWS / 30h / 60h / 3. / SE / deutsch / nein b) Vertiefung und Anwendung 2 SWS / 30h / 90h / 3. / ÜB / deutsch / ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden sind in der Lage, ein geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlich relevantes Thema für eine Literaturrecherche zu identifizieren und eine wissenschaftliche Frage für ein Review zu formulieren. Die Studierenden können eine spezifische Forschungsfrage in eine effektive Suchstrategie überführen. Die Studierenden sind fähig, die verfügbare Literatur aus den Geistes-, Sozial- und Lebenswissenschaften systematisch zu beurteilen. Die Studierenden zeigen die Fähigkeit zur kritischen Analyse und Interpretation der bearbeiteten Literatur. Die Studierenden sind in der Lage, ihre Ergebnisse des Literaturreviews systematisch zu präsentieren und die anfängliche Forschungsfrage zu beantworten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Einführung • Einführung • Verschiedene Arten von Reviews • Perspektiven der Beteiligten und Beitrag zu Reviews • Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Reviews • Schritte bei der Erstellung eines Reviews • Organisation und Strukturierung des Wissens im Review • Beschreibung und Analyse relevanter Studien • Qualität und Relevanz der Erkenntnisse • Systematische Kombination und Synthese der Ergebnisse b) Vertiefung und Anwendung • Analyse des bestehenden Forschungsstandes im Bereich Bewegungs- und Sportgerontologie in einem spezifischen Themengebiet • Formulierung einer Forschungsfrage • Praktische Umsetzung der Schritte eines Reviews in Einzelarbeit • Erstellung eines Reviews Schlüsselqualifikationen • Anwendung • Analyse- und Beurteilungsfähigkeiten Modulbeschreibung • Entwicklung und Verbesserung • Kritische Reflexion Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Partner- und Gruppenarbeit, Gruppendiskussionen, praktische Übungen, Präsentationen Empfohlene Literatur • Hall, G.M., Beifuss, K. & Bartens, W. (2014). Wissenschaftliches Publizieren in der Medizin: Paper, Reviews, Fallberichte und Gutachten schreiben – das Publikationsmanual. Göttingen: Hogrefe Verlag. • Gough, D., Oliver, S. & Thomas, J. (2012). An introduction to systematic Reviews. SAGE Publications. Weitere Literatur wird während der Kurse bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Hausarbeit Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Analyse mobilitätsbezogener Aktivitäten älterer Menschen Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Sensor based analysis of mobility related activities in older adults Kurzbezeichnung SBG12.1 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 3. / SE / deutsch / nein b) Übung 4 SWS / 60h / 120h / 3. / ÜB / deutsch / nein Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erhalten vertiefendes Wissen über alternsbedingte Änderungen bei der Mobilität. Die Studierenden erhalten vertiefendes Wissen über aktuelle Methoden zur Analyse der Mobilität im Alter. Die Studierenden entwickeln ein Grundlagenverständnis von Messverfahren basierend auf Bewegungssensoren. Die Studierenden haben theoretische und praktische Kompetenzen zur Durchführung eines Projekts mit quantitativen Methoden zur Bewegungsanalyse. Die Studierenden können ihre Messergebnisse angemessen kommunizieren und kritisch reflektieren. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Aufarbeitung und Analyse des aktuellen Forschungsstandes im Bereich der Mobilität im Alter • Biomechanische Analyse mobilitätsbezogener Aktivitäten • Anwendungsbereiche und Relevanz von Methoden zur Analyse mobilitätsbezogener Aktivitäten im Alter b) Übung: • Entwicklung neuer Tests unter Einsatz von Bewegungssensoren • Konzeption und Durchführung eines Projektes (inklusive Datenerfassung, Auswertung und Interpretation) mit Probanden/-innen • Auswertung der erhobenen Daten und Berichterstellung über das durchgeführte Projekt Schlüsselqualifikationen • Analytische Fähigkeiten • Systematisch-methodisches Vorgehen • Affinität zu quantitativen Methoden der Bewegungsanalyse und Diagnostik´ • Konzeptionsstärke • Organisationsstärke Lehr- und Lernmethoden Frontalunterricht, Gruppenarbeit, Präsentationen, Diskussion, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte, Eigenrealisation, Modulbeschreibung Projektarbeit Empfohlene Literatur Richtet sich nach dem Thema des Projekts und wird in der ersten Vorlesungswoche bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Forschung in der klinischen Gesundheitsversorgung Älterer Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Clinical exercise science in geriatric health care Kurzbezeichnung SBG12.2 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 3. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 270 h / 9 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) b) Seminar 2 SWS / 30h / 60h / 2. / SE / deutsch / ja Übung 4 SWS / 60h / 120h / 2. / ÜB / deutsch /ja Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden erhalten unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven Einblicke in die klinische Gesundheitsversorgung Älterer. Die Studierenden können grundlagen- und/oder anwendungsorientierte sport- und bewegungsgerontologische Fragestellungen in der Gesundheitsversorgung formulieren und in der Praxis bearbeiten. Die Studierenden können als klinische Wissenschaftler handeln. Die Studierenden kennen Leitlinien in verschiedenen Versorgungskontexten, können diese in der Praxis umsetzen und Behandlungskonzepte erstellen. Die Studierenden können sport- und bewegungsgerontologische Forschungsprojekte im klinisch geriatrisch/gerontopsychiatrischen Kontext selbstständig planen, durchführen und evaluieren. Die Studierenden erkennen potentielle Verzerrungseffekte klinischer Interventionsprojekte zu Alters- und alternsbedingten körperlichen, kognitiven und psychischen Funktionsfähigkeiten. Zentrale Inhaltsbereiche a) Seminar: • Sektor-übergreifende geriatrische / gerontopsychiatrische Gesundheitsversorgung (Phasen der Behandlung, Versorgungsstufen, Interdisziplinarität, Merkmale der Zielgruppen) • Behandlungsleitlinien / Expertenstandards / Qualitätsmanagement • geriatrisch-/ gerontopsychiatrischen Assessments als zentrales Instrument in der Behandlungsplanung, -steuerung und -evaluation • Grundlagen und Modelle für die Entwicklung, Durchführung und Evaluierung von Interventionen in der Behandlung von körperlichen, kognitiven und psychischen Symptomen Älterer unter Berücksichtigung geistes-, sozial- und lebenswissenschaftlicher Perspektiven • Berufliche Perspektiven in der geriatrisch / Modulbeschreibung gerontopsychiatrischen Gesundheitsversorgung b) Übung: • Kennenlernen der geriatrisch / gerontopsychiatrischen Versorgung • Patientenkontakt und spezifische Merkmale der Zielgruppe in der jeweiligen Versorgungsstufe kennenlernen • Praktische Anwendung von qualitativen und quantitativen Messmethoden im Rahmen des geriatrisch / gerontopsychiatrischen Assessments • Praktische Anwendung und Steuerung zielgruppenspezifischer Interventionsmaßnahmen (Kraft, Ausdauer, Koordination) unter ständiger Begleitung und Betreuung durch die Dozierenden • Konzeption, Durchführung und Evaluation eines gemeinsamen Forschungsprojektes (Entwurf, Umsetzung, Datenerfassung, Auswertung und Interpretation) Schlüsselqualifikationen • Konzeptionsstärke • Soziale Kompetenz / Einfühlungsvermögen im Patientenkontakt • Systematisch-methodisches Vorgehen • Projektmanagement • Organisationsstärke • Analytische Fähigkeiten Lehr- und Lernmethoden Mediengestützter Vortrag, kreative Seminarmethoden, Projektarbeit, praktische Anwendung und Erprobung ausgewählter Aspekte mit Probanden/-innen, Eigenrealisation, Diskussion Empfohlene Literatur • Gladman, J. R. F., Conroy, S. P., Ranhoff, A. H., & Gordon, A. L. (2016). New horizons in the implementation and research of comprehensive geriatric assessment: Knowing, doing and the ‘know-do’ gap. Age and Ageing, 45(2), 194-200. • Higgs, J. (2008). Clinical reasoning in the health professions [electronic resource] (3rd ed.). Oxford: Butterworth-Heinemann. • 3) Looney, M. A. (2006) Measurement Issues in the Clinical Setting. In: Wood, T. M. & Zhu, W. (eds.) Measurement theory and practice in kinesiology. Human Kinetics, Champaign, IL, pp. 297-313. Weitere Literatur wird während der Seminare bekannt gegeben Modulart Wahlpflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn des Semesters in den Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Dokumentation Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte Modulbeschreibung Modul: Masterprojekt Studiengang: M.Sc. Sport- und Bewegungsgerontologie (M.Sc. SBG) Gültig für Studienanfänger/innen ab: WS 2017/2018 Modultitel (Englisch) Master Project Kurzbezeichnung SBG13 Studiensemester / Studiendauer (Semester) 4. FS / 1 Workload gesamt (h) / ECTS-Punkte gesamt 900 h / 30 Lehrveranstaltungen des Moduls SWS/Kontaktzeit (h)/Selbststudium(h) Studiensemester/Art/Veranstaltungssprache /Anwesenheitspflicht a) Kolloquium 2 SWS / 30h / 60 / 4. / SE / deutsch / ja b) Masterthesis - / - / 810h / - / 4. / deutsch oder englisch / - Kompetenzorientierte Lernziele Die Studierenden können eine alternsbezogene wissenschaftliche Studie selbstständig durchführen. Die Studierenden zeigen methodologische Kompetenz. Die Studierenden sind fähig, die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie kritisch zu analysieren, interpretieren und zu präsentieren. Die Studierenden sind in der Lage, die Ergebnisse ihres Masterprojekts zu kommunizieren und zu verteidigen. Die Studierenden demonstrieren ihre wissenschaftliche Kompetenz durch das Einreichen und Präsentieren eines Arbeitsplans zu Beginn, durch die praktische Umsetzung ihres Projekts und die Kommunikation ihrer Ergebnisse in Form eines wissenschaftlichen Artikels (Masterarbeit) als auch die Verteidigung vor einem kompetenten öffentlichen Publikum. Zentrale Inhaltsbereiche a) Kolloquium: • Begleitung der Masterthesis o Erarbeitung des Forschungsstandes und Ableitung von Hypothesen o Entwicklung eines adäquaten Forschungsdesigns o Auswahl von Methoden o Erstellung eines Exposés und Stellen eines Ethikantrags o Vorstellung von Zwischenergebnissen • Verteidigung des Masterprojekts vor einem kompetenten öffentlichen Publikum b) Masterthesis: • Umsetzung eines empirischen, wissenschaftlichen Projekts mit klarem Bezug zur Bewegungs- und Sportgerontologie • Praktische Anwendung des erlernten theoretischen und praktischen Wissens und der Methodenkompetenz aus den Modulen SBG1 – SBG12 Schlüsselqualifikationen • Anwendung • Analytische Fähigkeiten • Beurteilungsvermögen • Entwicklung und Verbesserung Modulbeschreibung • Selbstkompetenz • Kritische Reflektion Lehr- und Lernmethoden Seminare, Selbststudium, Gruppendiskussionen, Präsentationen Empfohlene Literatur Richtet sich nach den Themen der Projekte und in den Veranstaltungen während des Semesters bekannt gegeben Modulart Pflicht Teilnahme- bzw. Zulassungsvoraussetzungen Siehe Übersicht Voraussetzungen Lernerfolgskontrolle Ja, Details werden zu Beginn der Veranstaltungen bekannt gegeben Prüfungsleistung Gewichtung der Modulnote Modulbeauftragte/r Siehe Übersicht Modulbeauftragte Änderungen vorbehalten http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/Modulbeauftragte M.SC. Sport- und Bewegungsgerontologie [M.A. SBG] Qualifikationsziele SBG1 SBG2 SBG3 SBG4 SBG5 SBG6 SBG7 SBG8.1 SBG8.2 SBG8.3 SBG9 SBG10 SBG11 SBG12.1 SBG12.2 SBG13

  • MHB-PSE-abWiSe16-17.pdf
    Module handbook M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward Learning outcomes Competences The Master of Science “Psychology of Sport and Exercise” is a research oriented consecutive course of studies. It aims to integrate research topics of psychology and sport science such that a perspective emerges related to movement, health, organization and relevant aspects of neuro- and social science. During their studies students acquire academic knowledge and competences to represent, scientifically explore and to transfer these aspect to the applied field. With respect to scientific competences they acquire and deepen the ability to process research questions from a broad range of sport psychological basic research (e.g. the role of motivation, emotion and cognition in sports). In addition they acquire a broad spectrum of research methods related to data analysis and study conduction. Thereby they take advantage of the national and international networks of the participating institutes, specifically of the Institute of Psychology. Overall, the graduates are being qualified for activities and occupation ins sport psychology, sport science, as well as in psychology. With respect to competences in the applied field the students acquire and deepen the ability to develop, conduct and evaluate sport psychological consulting, diagnostics and intervention on a solid scientific ground. This is being support by the acquisition of organizational competences, e.g. the ability to develop networks, conduct educative workshops. Thus, here knowledge related competences will go in hand with concrete competence related to occupational actions. Generally, the students will extend their general, i.e. translational competences going beyond their professional profile. By this and the unique curriculum of the PSE students will be able to apply their knowledge to other fields and solve complex problems in an innovative way. Going beyond this, students learn basic strategies of scientific problem solving. This will allow them to make competent decisions in situations with restricted access to information. Further, they will be able to acquire knowledge and competences in new fields. This will be achieved by interdisciplinary work groups where they test project and self management. Additionally, the studies support and sharpen the attitude towards life long learning in academic occupation. Also, students will be supported to be able to fulfill social, ethical and moral aspects. Competences related to communication and emotions are becoming increasingly important for work success. Thus, learning and acting in teams is an essential aspect during studying PSE, as well as presenting research topics. Thereby, different target groups will be addressed ranging from the scientific community to the applied field, as well as laypeople. Graduates should be able to present, discuss and communicate sovereignly with respect to the demands of these target groups. Other aspects like the development of personality or social competences will be taken into account as well by providing an academic framework that allows the graduates to develop themselves to sensible, interested and critical individuals. Especially intercultural exchange is a challenge that provides the opportunity for experience and to learn critical reflection. The communication competences will be extended by integrating different teaching strategies (e.g. tutor system in PSE 1 and project work in PSE10, team work in PSE4). Module Description Module: Introduction in Psychology, Sport and Exercise Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Einführung in psychology, sport and exercise Abbreviation PSE1 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 150 h / 5 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Revision course on sport science, psychology and research methods 1 SHW / 15 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no b) Revision course on sport science, psychology and research methods 1 SHW / 15 h / 40 h / 1. SRS / TUT / English / yes c) Nobel laureates of sport and psychology 1 SHW / 15 h / 25 h / 1. SRS / SE / English / no Key competencies To align knowledge from BA-sport and BA-psychology backgrounds To learn to teach own knowledge to others To understand the added value of research and transfer of knowledge To prepare for modules PSE2-PSE11 Central contents a) Revision course on sport science, psychology and research methods: Re-Activate and teach knowledge and add new knowledge from sport science, including motor learning, control, biomechanics, central and peripheral system, methods used in sports b) Revision course on sport science, psychology and research methods: Re-Activate and teach knowledge and add new knowledge from psychology including biopsychology, developmental, social, cognitive psychology, methods used in psychology c) Nobel laureates of sport and psychology: Search for persons and areas of research and transfer of knowledge in the area the students BA was not based on Understand the evaluation of performance in sport and psychology Present a laudatio as a group for a person you think deserves a Nobel laureate for his/her added value to the field Teaching and Learning Methods Revision, laudatio, learning through teaching. Former BA- psychology students will provide teaching for former BA- sport students and vice versa Module Description Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments For “Nobel laureates of sport and psychology”: presented laudatio Assessment / extent / share of the module grade Written exam ungraded (mean of “Revision course on sport science, psychology and research methods” and “Revision course on sport science, psychology and research methods”) / 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Research Methods: Advanced Studies Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Forschungsmethoden für Fortgeschrittene Abbreviation PSE2 Subject related semester / Duration 1. & 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Statistics Lectures Series 1 SHW / 15 h / 30 h / 1 / LEC / English / no b) Tutorial Software aided application of advanced statistics 2 SHW / 30 h / 105 h / 1 / TUT / English / yes c) Measurement and research design 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / SE / English / no d) Tutorial Software aided study conduction 1 SHW / 15 h / 75 h / 2 / TUT / English / yes Key competencies The students deepen their knowledge with respect to inferential statistics and acquire the knowledge and skills to apply complex quantitative research methods that are relevant in empirical research. The content of teaching is related to the mathematical and statistical basics of multivariate methods, as well as their computer-based application. Further, the students will learn to develop and apply models and methods of study and research design. At the end of the module the students will be able to plan, conduct, analyze and interpret complex research designs in basic and applied research. Central contents a) Statistics Lectures Series Multivariate data handling and statistics: Advanced inference statistics Structural equation models b) Tutorial Software aided application of advanced statistics: Computer aided application of the statistical models learned in the lecture c) Measurement and research design: Developing research questions and deriving research designs Planning and conducting studies Meta-analysis Statistical significance vs. practical relevance (i.e. statistical power) Qualitative approaches d) Tutorial Software aided study conduction: Module Description Introduction to scientific programming Software aided research design and study conduction Introduction to online and offline questionnaire design Introduction to a programming language for conducting experiments Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, computer aided tutorials, presentations, group work, self-experience, interactive demos Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Written exam (with shares of multiple choice) Presentation / Lecture exam 60% Graded seminar paper presentation 40% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Diagnostics, Intervention and Evaluation Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Diagnostik, Intervention und Evalutation Abbreviation PSE3 Subject related semester / Duration 1. & 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Diagnostics, intervention and evaluation 3 SHW / 45 h / 45 h / 1 / LEC / English / no b) Diagnostics, intervention and evaluation in experimental settings 1 SHW / 15 h / 75 h / 1 / TUT / English / yes c) Diagnostics, intervention and evaluation in field studies 1 SHW / 15 h / 75 h / 1 / TUT / English / yes d) Diagnostics, intervention and evaluation in applied settings 1 SHW / 15 h / 75 h / 2 / TUT / English / yes Key competencies Knowledge on principles and methods in diagnostics and evaluation Experience of principles and methods in different settings of psychology of sport and exercise Exemplary development and realisation of diagnostic and/or evaluation in different settings of psychology of sport and exercise Central contents a) Diagnostics, intervention and evaluation: I. Intervention Theory based modeling of intervention/treatments Nature/structure of psychological intervention/treatments Individual vs. group treatments Effect bias (environment, situation, persons) Treatments in research Treatments in applied sport psychology II. Diagnostics systematic of psychological objects of diagnostic diagnostical approaches in sport psychology quality criteria questionnaire interview observation/behavior measurement psycho-physiological measurement Multi-method/ mixed methods Assessment Center psychological opinion (expert report) ethical concerns of councelling processes Module Description III. Evaluation process of evaluation (overview) evidence levels evaluation of councelling processes b) Diagnostics, intervention and evaluation in experimental settings: Diagnostics, intervention and evaluation in experimental settings c) Diagnostics, intervention and evaluation in field studies: Diagnostics, intervention and evaluation in field studies d) Diagnostics, intervention and evaluation in applied settings: Diagnostics, intervention and evaluation in applied settings like sport psychological counseling and working with athletes/teams considering lecture content Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, group work, self-experience, interactive demos Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Written exam (with shares of multiple choice) / 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Mind, Motion and Performance Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Kognition, Bewegung und Leistung Abbreviation PSE4 Subject related semester / Duration 1. & 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Mind, motion and performance/Interaction of action, cognition and perception 2 SHW/ 30 h / 60 h / 1 / LEC / English / no b) Research in mind, motion and performance 2 SHW/ 30 h / 60 h / 1 / SE / English / no c) Diagnostics and interventions in mind and motion in sports 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / TUT / English / yes Key competencies To understand the interaction of action and perception Understanding, reflecting, discussing theories and models (lecture) Research designs, empirically testing the interaction (behavioral, neuroscientific) (seminar) Diagnostics and interventions (practice and exercise) Central contents a) Mind, motion and performance/Interaction of action, cognition and perception: Embodiment enactivity of cognition embodied perception, embodied cognition, information processing, cognitive functioning (cognition) b) Research in mind, motion and performance Mind, motion and performance/ embodiment perspective in sport settings Related to addresses/ coachees like athletes, players, coaches, referees, parents etc. perception – action perceptual processing problem solving decision making in sports c) Diagnostics and interventions in mind and motion in sports: applying diagnostics, and intervention information processing of athletes and coaches and referees decision making mental training techniques and interventions (e.g. focus of attention, self instruction, self talk) coaching Module Description Teaching and Learning Methods Group work, presentations, independent learning, blended learning, problem based learning, self studies Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Written exam (with shares of multiple choice) Coursework essay / Written exam 60 % Documentation 40 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Motivation, Emotion and Adherence Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Motivation, Emotion und Adhärenz Abbreviation PSE5 Subject related semester / Duration 1. & 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Phenomena, theories and fields of application 2 SHW / 30 h / 60 h / 1 / LEC / English / no b) Diagnostics and enhancement of motivation and emotion 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / SE / English / no c) Change processes in motivation and emotion 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / TUT / English / yes Key competencies to obtain in-depth theoretical insight in motivational and emotional theories, structures and mechanisms to acquire competencies for planning theory based interventions (individual and group setting) on fostering motivation, adherence and emotional components (e.g. mood) in research an application to grasp similarities and differences between interventions in research and application to conduct und reflect aforesaid interventions in application (e.g. to understand and experience supervisions and intervisions to integrate specific diagnostic inside aforesaid interventions to report aforesaid interventions Central contents a) Phenomena, theories and fields of application: Motivational phenomena: intention-behavior-gap, dropout/adherence, flow social facilitation, social loafing, social contagion, social compensation Theories of motivation and volition – predictors, processes and outcome variables (e.g. Self- Determination Theory, Health-Belief-Model, Theory of planned behavior, social-cognitive theory) Motivation and emotion Motivation as a state or trait variable Studies on motivation in different settings and indications across the life span b) Diagnostics and enhancement of motivation and emotion: Diagnostics of motivational and emotional states (e.g., questionnaires) in research an application Interventions of motivational and emotional states Module Description (e.g. motivational interviewing, self talk, goal setting, autonomy support) Evaluation of motivational and emotional states in research an application c) Change processes in motivation and emotion Applying motivation-enhancing and emotion- regulating strategies on a single case Supervision and intervision Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, presentations, group work Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Diagnostics and enhancement of motivation and emotion: small group presentation (incl. exemplary practice) Assessment / extent / share of the module grade Written exam (multiple choice) Documentation / Written exam 50% Documentation 50 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Relationships, Teams, and Group Dynamics Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sozialbeziehungen, Teams und Gruppendynamik Abbreviation PSE6 Subject related semester / Duration 2. & 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Phenomena, theories and fields of application 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / LEC / English / no b) Enhancing social relationships: Treatments, interventions and evaluation in research and applied settings (Part 1 – group oriented) 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / SE / English / yes c) Enhancing social relationships: Treatments, interventions and evaluation in research and applied settings (Part 2 – coach & parent oriented) 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / SE / English / yes Key competencies To obtain in-depth theoretical insight in social relationship theories, structures and mechanisms To acquire competencies for planning, conducting and evaluating theory based interventions and treatments for groups and teams to improve e.g. relationship quality, well-being and ability to perform To acquire competencies to be able to observe, describe, explain and optimize behaviour in teams as well as between athletes, coaches and parents Central contents a) Phenomena, theories and fields of application: Theories of social relationships (e.g. social identity theory, balance theory, leadership theory, attachment theory, need theories, role theories etc.) Structures of social relationships Processes in social relationships Outcomes of social relationships: social support, identification, social wellbeing, cohesion, motivational climate etc. Research in sport and exercise psychology on social relationship theories b) Enhancing social relationships: Treatments, interventions and evaluation in research and applied settings (Part 1 – group oriented): Developing treatments and interventions for groups and teams: e.g. group goal setting, group identification enhancement, team development, optimizing social support, communication, cohesion Module Description Evaluating treatments and interventions for groups and teams: e.g. group goal setting, group identification enhancement, teambuilding, optimizing social support c) Enhancing social relationships: Treatments, interventions and evaluation in research and applied settings (Part 2 – coach & parent oriented): Developing treatments and interventions for coaches and parents: e.g. role clarification, optimizing leadership behaviour and communication, autonomy supportive behaviour Evaluating treatments and interventions for coaches and parents: e.g. role clarification, optimizing leadership behaviour and communication, autonomy supportive behaviour Teaching and Learning Methods Teacher-centred teaching, presentations, group work, self- experience, block seminar, excursion Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Demonstration lesson Oral exam / Demonstration lesson 50% Oral exam 50 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Emotion, Cognition, and Performance Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Emotion, Kognition und Leistung Abbreviation PSE7 Subject related semester / Duration 2. & 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Emotion, cognition, HRV, PTLID 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / LEC / English / no b) Applied HRV: HRV measurement and interpretation 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / TUT / English / yes c) Emotion/cognition at the brain level 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / SE / English / no Key competencies Psychophysiology and cognition Advanced Psychophysiology autonomous nervous system To measure heart rate variability To interpret heart rate variability To assess cognitive performance on executive and non- executive tasks To regulate emotions in order to improve cognition To interpret the relationship between emotions and cognition in the brain To measure emotions in the brain Personality-trait-like individual differences Advanced Personality foundations To measure personality-trait like individual differences To interpret personality-trait l ike individual differences Interventions Use heart rate variability to build interventions (e.g., slow paced breathing, biofeedback) Use brain measures and prepare bio-feedback and neuro-feedback interventions Use personality-trait l ike individual differences to build interventions Central contents Influence of emotions and stress on cognition: distinction between executive (e.g. decision-making, inhibition, working memory, cognitive flexibility) and non-executive functions (e.g. reaction time) Heart rate variability: a physiological marker indexing emotion, stress and cognition Personality-trait-like individual differences: how they influence the emotion-cognition relationship (e.g., emotional intelligence, intuition, reinvestment) Electroencephalography: emotion-cognition relationship Module Description at the brain level Interventions: based on heart rate variability monitoring, brain measures, and personality-trait-like individual differences Teaching and Learning Methods Group work, presentations, independent learning Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Oral exam concerning contents of the module incl. practical demonstration / 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Stress, Mental Health, and Wellbeing Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Stress, mentale Gesundheit und Wohlbefinden Abbreviation PSE8 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Stress, mental health and wellbeing in sport and exercise psychology 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / LEC / English / no b) Diagnostics in stress, mental health and wellbeing 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / SE / English / yes c) Coaching and counselling skills for stress management, improving mental health and wellbeing 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / TUT / English / yes Key competencies To obtain in-depth theoretical insight in stress, mental health and wellbeing; structures and mechanisms To understand and conduct specific diagnostics for stress and mental health To identify characteristics of a well-functioning and a less well-functioning psychological states To prepare expertises To prepare treatments and interventions for individuals who want to increase or change their psychological skills Central contents a) Stress, mental health and wellbeing in sport and exercise psychology: Subclinical (e.g. stress, arousal, pain) and clinical aspects (e.g. anxiety, burnout, depression, addictive behavior) Physical activity as a cause (e.g. elite sport as a cause for burnout, injuries as a cause for injury anxiety, etc.) Physical activity as a treatment (e.g. physical activity programs as an intervention for burnout, physical activity programs as an intervention for enhancing self-confidence) b) Diagnostics in stress, mental health and wellbeing: Assessment and Classification Instruments (e.g. Classification System) Practicing data collection, data analysis and data interpretation Writing expertise Ethical aspects c) Coaching and counselling skills for stress management, improving mental health and wellbeing: Module Description Developing treatments and interventions for athletes (i.e., performance enhancement, personality development, mental health), best practice initiatives Developing physical activity programs aiming at stress management, personality development and improving mental health (e.g. mindfulness) Coaching and counseling techniques Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, presentations, group work, self- experience Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Written exam (multiple choice) Coursework essay / Written exam 50% Coursework essay 50% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Perception, Cognition and Psychophysiology Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Wahrnehmung, Kognition und Psychophysiologie Abbreviation PSE9 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Core processes of perception and cognition 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / LEC / English / no b) Psychophysiology of perception and cognition 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / SE / English / no c) Applied psychophysiology 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / TUT / English / yes Key competencies To obtain in-depth theoretical insight in cognitive neuroscience theories and mechanisms of perception and cognition To acquire competencies for planning and conducting theory based empirical and applied psychophysiological studies related to perception an cognition Central contents a) Core processes of perception and cognition: Methods of cognitive neuroscience and psychophysiology, e.g. EEG TMS EMG Eye tracking Neuroscientific, psychomotoric and psychological theories related to perception and cognition and their role in sports, e.g.: Cognitive Control Perceptual learning Memory Attention Advances of perception Advances of neuro- and psychophysiology b) Psychophysiology of perception and cognition: Central and peripheral psychophysiology of perception and cognition Methods of psychophysiology related to perception and cognition Cognition and Perception in Sports c) Applied psychophysiology: How to measure psychophysiological variables in a lab and in applied settings Advanced signal processing Module Description Advanced mobile psychophysiology Behavioral data (errors, response times, kinematics) Advanced knowledge of measurement theory, inference statistics and linear models Advanced knowledge in electrical circuits and electrical measurement (e.g. conductivity and resistance) Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, presentations, group work, self- experience, experiments, excursion Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment Oral exam Presentation Weight of module Oral exam 60% Presentation 40% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Scientific Project Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Wissenschaftliches Projekt Abbreviation PSE10 Subject related semester / Duration 1.-3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 270h / 7 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance Preparing, realisation and evaluation of a scientific project, one from part 1 and one from part 2 a) Health and social psychology Relationships, teams and group dynamics or Motivation, emotion and adherence or Stress, mental health and Wellbeing 1 SHW / 15h / 75h / 3 or 4 / TUT / English / yes b) Performance psychology Mind, emotion and performance or Mind, motion and performance or Perception, cognition and psychophysiology 1 SHW / 15h / 75h / 3 or 4 / TUT / English / yes c) Experimenter experience and participation in studies 1 SHW / 15h / 15h / 1-3 participation in studies / TUT / English / yes Key competencies To review the state-of-the-art in a field and to draw consequences To learn to work methodologically, empirically, conceptually and systematically To obtain project management skills and team competences To acquire in-depth methodological competencies To obtain first insight to in-depth scientific working approaches To apply scientific methods and interpret data critically Central contents Principals of planning and realizing a research project Developing research questions, generating hypotheses, planning research designs Advanced literature review strategies, APA standards Applying research methods (selection, appliance, analysis) Analysing data Advanced Planning and writing a manuscript The contents should be elaborated both theoretically as well in terms of supervision of the respective project. Teaching and Learning Methods Group work, presentations, (scientific) writing Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the Module Description respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade a) Project presentation / 50 % b) Project presentation / 50% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Master Thesis Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Masterarbeit Abbreviation PSE11 Subject related semester / Duration 4. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 900 h / 30 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Colloquium 2 SHW / 30 h / 30 h / 4 / SE / English / yes Key competencies To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management, team respectively cooperative spirit) To acquire in-depth methodological competencies To obtain an in-depth scientific working approach To attain and evaluate scientific data critically Central contents Projectmanagement Develop a research problem Evaluate a theoretical framework and conduct a l iterature review Scientific writing Develop a theoretical model (and hypotheses) Apply adequate methodology to the research issue Data management Analysis and discussion of results Conclusion Teaching and Learning Methods Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Master Thesis / 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte PSE_Deckblatt_16 PSE_Learning outcomes_16 PSE1_PO20162 PSE2_PO20162 PSE3_PO20162 PSE4_PO20162 PSE5_PO20162 PSE6_PO20162 PSE7_PO20162 PSE8_PO20162 PSE9_PO20162 PSE10_PO20162 PSE11_PO20162

  • MHB-PSE-abWiSe18-19.pdf
    Module handbook M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2018/19 onward Learning outcomes Competences The Master of Science “Psychology of Sport and Exercise” is a research oriented consecutive course of studies. It aims to integrate research topics of psychology and sport science such that a perspective emerges related to movement, health, organization and relevant aspects of neuro- and social science. During their studies students acquire academic knowledge and competences to represent, scientifically explore and to transfer these aspect to the applied field. With respect to scientific competences they acquire and deepen the ability to process research questions from a broad range of sport psychological basic research (e.g. the role of motivation, emotion and cognition in sports). In addition they acquire a broad spectrum of research methods related to data analysis and study conduction. Thereby they take advantage of the national and international networks of the participating institutes, specifically of the Institute of Psychology. Overall, the graduates are being qualified for activities and occupation ins sport psychology, sport science, as well as in psychology. With respect to competences in the applied field the students acquire and deepen the ability to develop, conduct and evaluate sport psychological consulting, diagnostics and intervention on a solid scientific ground. This is being support by the acquisition of organizational competences, e.g. the ability to develop networks, conduct educative workshops. Thus, here knowledge related competences will go in hand with concrete competence related to occupational actions. Generally, the students will extend their general, i.e. translational competences going beyond their professional profile. By this and the unique curriculum of the PSE students will be able to apply their knowledge to other fields and solve complex problems in an innovative way. Going beyond this, students learn basic strategies of scientific problem solving. This will allow them to make competent decisions in situations with restricted access to information. Further, they will be able to acquire knowledge and competences in new fields. This will be achieved by interdisciplinary work groups where they test project and self management. Additionally, the studies support and sharpen the attitude towards life long learning in academic occupation. Also, students will be supported to be able to fulfill social, ethical and moral aspects. Competences related to communication and emotions are becoming increasingly important for work success. Thus, learning and acting in teams is an essential aspect during studying PSE, as well as presenting research topics. Thereby, different target groups will be addressed ranging from the scientific community to the applied field, as well as laypeople. Graduates should be able to present, discuss and communicate sovereignly with respect to the demands of these target groups. Other aspects like the development of personality or social competences will be taken into account as well by providing an academic framework that allows the graduates to develop themselves to sensible, interested and critical individuals. Especially intercultural exchange is a challenge that provides the opportunity for experience and to learn critical reflection. The communication competences will be extended by integrating different teaching strategies (e.g. tutor system in PSE 1 and project work in PSE10, team work in PSE4). Module Description Module: Introduction in Psychology, Sport and Exercise Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Einführung in psychology, sport and exercise Abbreviation PSE1 Subject related semester / Duration 1. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 150 h / 5 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Revision course on sport science, psychology and research methods 1 SHW / 15 h / 40 h / 1. SRS / LEC / English / no b) Revision course on sport science, psychology and research methods 1 SHW / 15 h / 40 h / 1. SRS / TUT / English / yes c) Nobel laureates of sport and psychology 1 SHW / 15 h / 25 h / 1. SRS / SE / English / no Key competencies To align knowledge from BA-sport and BA-psychology backgrounds To learn to teach own knowledge to others To understand the added value of research and transfer of knowledge To prepare for modules PSE2-PSE11 Central contents a) Revision course on sport science, psychology and research methods: Re-Activate and teach knowledge and add new knowledge from sport science, including motor learning, control, biomechanics, central and peripheral system, methods used in sports b) Revision course on sport science, psychology and research methods: Re-Activate and teach knowledge and add new knowledge from psychology including biopsychology, developmental, social, cognitive psychology, methods used in psychology c) Nobel laureates of sport and psychology: Search for persons and areas of research and transfer of knowledge in the area the students BA was not based on Understand the evaluation of performance in sport and psychology Present a laudatio as a group for a person you think deserves a Nobel laureate for his/her added value to the field Teaching and Learning Methods Revision, laudatio, learning through teaching. Former BA- psychology students will provide teaching for former BA- sport students and vice versa Module Description Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments For “Nobel laureates of sport and psychology”: presented laudatio Assessment / extent / share of the module grade Written exam ungraded (mean of “Revision course on sport science, psychology and research methods” and “Revision course on sport science, psychology and research methods”) / 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Research Methods: Advanced Studies Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Forschungsmethoden für Fortgeschrittene Abbreviation PSE2 Subject related semester / Duration 1. & 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Statistics Lectures Series 1 SHW / 15 h / 30 h / 1 / LEC / English / no b) Tutorial Software aided application of advanced statistics 2 SHW / 30 h / 105 h / 1 / TUT / English / yes c) Measurement and research design 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / SE / English / no d) Tutorial Software aided study conduction 1 SHW / 15 h / 75 h / 2 / TUT / English / yes Key competencies The students deepen their knowledge with respect to inferential statistics and acquire the knowledge and skills to apply complex quantitative research methods that are relevant in empirical research. The content of teaching is related to the mathematical and statistical basics of multivariate methods, as well as their computer-based application. Further, the students will learn to develop and apply models and methods of study and research design. At the end of the module the students will be able to plan, conduct, analyze and interpret complex research designs in basic and applied research. Central contents a) Statistics Lectures Series Multivariate data handling and statistics: Advanced inference statistics Structural equation models b) Tutorial Software aided application of advanced statistics: Computer aided application of the statistical models learned in the lecture c) Measurement and research design: Developing research questions and deriving research designs Planning and conducting studies Meta-analysis Statistical significance vs. practical relevance (i.e. statistical power) Qualitative approaches d) Tutorial Software aided study conduction: Module Description Introduction to scientific programming Software aided research design and study conduction Introduction to online and offline questionnaire design Introduction to a programming language for conducting experiments Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, computer aided tutorials, presentations, group work, self-experience, interactive demos Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Written exam (with shares of multiple choice) Presentation / Lecture exam 60% Graded seminar paper presentation 40% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Diagnostics, Intervention and Evaluation Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Diagnostik, Intervention und Evalutation Abbreviation PSE3 Subject related semester / Duration 1. & 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 360 h / 12 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Diagnostics, intervention and evaluation 3 SHW / 45 h / 45 h / 1 / LEC / English / no b) Diagnostics, intervention and evaluation in experimental settings 1 SHW / 15 h / 75 h / 1 / TUT / English / yes c) Diagnostics, intervention and evaluation in field studies 1 SHW / 15 h / 75 h / 1 / TUT / English / yes d) Diagnostics, intervention and evaluation in applied settings 1 SHW / 15 h / 75 h / 2 / TUT / English / yes Key competencies Knowledge on principles and methods in diagnostics and evaluation Experience of principles and methods in different settings of psychology of sport and exercise Exemplary development and realisation of diagnostic and/or evaluation in different settings of psychology of sport and exercise Central contents a) Diagnostics, intervention and evaluation: I. Intervention Theory based modeling of intervention/treatments Nature/structure of psychological intervention/treatments Individual vs. group treatments Effect bias (environment, situation, persons) Treatments in research Treatments in applied sport psychology II. Diagnostics systematic of psychological objects of diagnostic diagnostical approaches in sport psychology quality criteria questionnaire interview observation/behavior measurement psycho-physiological measurement Multi-method/ mixed methods Assessment Center psychological opinion (expert report) ethical concerns of councelling processes Module Description III. Evaluation process of evaluation (overview) evidence levels evaluation of councelling processes b) Diagnostics, intervention and evaluation in experimental settings: Diagnostics, intervention and evaluation in experimental settings c) Diagnostics, intervention and evaluation in field studies: Diagnostics, intervention and evaluation in field studies d) Diagnostics, intervention and evaluation in applied settings: Diagnostics, intervention and evaluation in applied settings like sport psychological counseling and working with athletes/teams considering lecture content Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, group work, self-experience, interactive demos Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Written exam (with shares of multiple choice) / 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Mind, Motion and Performance Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Kognition, Bewegung und Leistung Abbreviation PSE4 Subject related semester / Duration 1. & 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Mind, motion and performance/Interaction of action, cognition and perception 2 SHW/ 30 h / 60 h / 1 / LEC / English / no b) Research in mind, motion and performance 2 SHW/ 30 h / 60 h / 1 / SE / English / no c) Diagnostics and interventions in mind and motion in sports 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / TUT / English / yes Key competencies To understand the interaction of action and perception Understanding, reflecting, discussing theories and models (lecture) Research designs, empirically testing the interaction (behavioral, neuroscientific) (seminar) Diagnostics and interventions (practice and exercise) Central contents a) Mind, motion and performance/Interaction of action, cognition and perception: Embodiment enactivity of cognition embodied perception, embodied cognition, information processing, cognitive functioning (cognition) b) Research in mind, motion and performance Mind, motion and performance/ embodiment perspective in sport settings Related to addresses/ coachees like athletes, players, coaches, referees, parents etc. perception – action perceptual processing problem solving decision making in sports c) Diagnostics and interventions in mind and motion in sports: applying diagnostics, and intervention information processing of athletes and coaches and referees decision making mental training techniques and interventions (e.g. focus of attention, self instruction, self talk) coaching Module Description Teaching and Learning Methods Group work, presentations, independent learning, blended learning, problem based learning, self studies Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Written exam (with shares of multiple choice) Coursework essay / Written exam 60 % Documentation 40 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Motivation, Emotion and Adherence Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Motivation, Emotion und Adhärenz Abbreviation PSE5 Subject related semester / Duration 1. & 2. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Phenomena, theories and fields of application 2 SHW / 30 h / 60 h / 1 / LEC / English / no b) Diagnostics and enhancement of motivation and emotion 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / SE / English / no c) Change processes in motivation and emotion 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / TUT / English / yes Key competencies to obtain in-depth theoretical insight in motivational and emotional theories, structures and mechanisms to acquire competencies for planning theory based interventions (individual and group setting) on fostering motivation, adherence and emotional components (e.g. mood) in research an application to grasp similarities and differences between interventions in research and application to conduct und reflect aforesaid interventions in application (e.g. to understand and experience supervisions and intervisions to integrate specific diagnostic inside aforesaid interventions to report aforesaid interventions Central contents a) Phenomena, theories and fields of application: Motivational phenomena: intention-behavior-gap, dropout/adherence, flow social facilitation, social loafing, social contagion, social compensation Theories of motivation and volition – predictors, processes and outcome variables (e.g. Self- Determination Theory, Health-Belief-Model, Theory of planned behavior, social-cognitive theory) Motivation and emotion Motivation as a state or trait variable Studies on motivation in different settings and indications across the life span b) Diagnostics and enhancement of motivation and emotion: Diagnostics of motivational and emotional states (e.g., questionnaires) in research an application Interventions of motivational and emotional states Module Description (e.g. motivational interviewing, self talk, goal setting, autonomy support) Evaluation of motivational and emotional states in research an application c) Change processes in motivation and emotion Applying motivation-enhancing and emotion- regulating strategies on a single case Supervision and intervision Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, presentations, group work Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments Diagnostics and enhancement of motivation and emotion: small group presentation (incl. exemplary practice) Assessment / extent / share of the module grade Written exam (multiple choice) Documentation / Written exam 50% Documentation 50 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Relationships, Teams, and Group Dynamics Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Sozialbeziehungen, Teams und Gruppendynamik Abbreviation PSE6 Subject related semester / Duration 2. & 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Phenomena, theories and fields of application 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / LEC / English / no b) Enhancing social relationships: Treatments, interventions and evaluation in research and applied settings (Part 1 – group oriented) 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / SE / English / yes c) Enhancing social relationships: Treatments, interventions and evaluation in research and applied settings (Part 2 – coach & parent oriented) 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / SE / English / yes Key competencies To obtain in-depth theoretical insight in social relationship theories, structures and mechanisms To acquire competencies for planning, conducting and evaluating theory based interventions and treatments for groups and teams to improve e.g. relationship quality, well-being and ability to perform To acquire competencies to be able to observe, describe, explain and optimize behaviour in teams as well as between athletes, coaches and parents Central contents a) Phenomena, theories and fields of application: Theories of social relationships (e.g. social identity theory, balance theory, leadership theory, attachment theory, need theories, role theories etc.) Structures of social relationships Processes in social relationships Outcomes of social relationships: social support, identification, social wellbeing, cohesion, motivational climate etc. Research in sport and exercise psychology on social relationship theories b) Enhancing social relationships: Treatments, interventions and evaluation in research and applied settings (Part 1 – group oriented): Developing treatments and interventions for groups and teams: e.g. group goal setting, group identification enhancement, team development, optimizing social support, communication, cohesion Module Description Evaluating treatments and interventions for groups and teams: e.g. group goal setting, group identification enhancement, teambuilding, optimizing social support c) Enhancing social relationships: Treatments, interventions and evaluation in research and applied settings (Part 2 – coach & parent oriented): Developing treatments and interventions for coaches and parents: e.g. role clarification, optimizing leadership behaviour and communication, autonomy supportive behaviour Evaluating treatments and interventions for coaches and parents: e.g. role clarification, optimizing leadership behaviour and communication, autonomy supportive behaviour Teaching and Learning Methods Teacher-centred teaching, presentations, group work, self- experience, block seminar, excursion Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Demonstration lesson Oral exam / Demonstration lesson 50% Oral exam 50 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Emotion, Cognition, and Performance Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2018/19 onward German module title Emotion, Kognition und Leistung Abbreviation PSE7 Subject related semester / Duration 2. & 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Emotion, cognition, HRV, PTLID 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / LEC / English / no b) Applied HRV: HRV measurement and interpretation 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / TUT / English / yes c) Emotion/cognition at the brain level 2 SHW / 30 h / 60 h / 2 / SE / English / no Key competencies Psychophysiology and cognition Advanced Psychophysiology autonomous nervous system To measure heart rate variability To interpret heart rate variability To assess cognitive performance on executive and non- executive tasks To regulate emotions in order to improve cognition To interpret the relationship between emotions and cognition in the brain To measure emotions in the brain Personality-trait-like individual differences Advanced Personality foundations To measure personality-trait like individual differences To interpret personality-trait l ike individual differences Interventions Use heart rate variability to build interventions (e.g., slow paced breathing, biofeedback) Use brain measures and prepare bio-feedback and neuro-feedback interventions Use personality-trait l ike individual differences to build interventions Central contents Influence of emotions and stress on cognition: distinction between executive (e.g. decision-making, inhibition, working memory, cognitive flexibility) and non-executive functions (e.g. reaction time) Heart rate variability: a physiological marker indexing emotion, stress and cognition Personality-trait-like individual differences: how they influence the emotion-cognition relationship (e.g., emotional intelligence, intuition, reinvestment) Electroencephalography: emotion-cognition relationship Module Description at the brain level Interventions: based on heart rate variability monitoring, brain measures, and personality-trait-like individual differences Teaching and Learning Methods Group work, presentations, independent learning Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Oral exam concerning contents of the module incl. practical demonstration / 100 % Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Stress, Mental Health, and Wellbeing Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2018/19 onward German module title Stress, mentale Gesundheit und Wohlbefinden Abbreviation PSE8 Subject related semester / Duration 3. SRS / 2 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Stress, mental health and wellbeing in sport and exercise psychology 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / LEC / English / no b) Diagnostics in stress, mental health and wellbeing 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / SE / English / yes c) Coaching and counselling skills for stress management, improving mental health and wellbeing 2 SHW / 30 h / 60 h / 4 / TUT / English / yes Key competencies To obtain in-depth theoretical insight in stress, mental health and wellbeing; structures and mechanisms To understand and conduct specific diagnostics for stress and mental health To identify characteristics of a well-functioning and a less well-functioning psychological states To prepare expertises To prepare treatments and interventions for individuals who want to increase or change their psychological skills Central contents a) Stress, mental health and wellbeing in sport and exercise psychology: Subclinical (e.g. stress, arousal, pain) and clinical aspects (e.g. anxiety, burnout, depression, addictive behavior) Physical activity as a cause (e.g. elite sport as a cause for burnout, injuries as a cause for injury anxiety, etc.) Physical activity as a treatment (e.g. physical activity programs as an intervention for burnout, physical activity programs as an intervention for enhancing self-confidence) b) Diagnostics in stress, mental health and wellbeing: Assessment and Classification Instruments (e.g. Classification System) Practicing data collection, data analysis and data interpretation Writing expertise Ethical aspects c) Coaching and counselling skills for stress management, improving mental health and wellbeing: Module Description Developing treatments and interventions for athletes (i.e., performance enhancement, personality development, mental health), best practice initiatives Developing physical activity programs aiming at stress management, personality development and improving mental health (e.g. mindfulness) Coaching and counseling techniques Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, presentations, group work, self- experience Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment Written exam (multiple choice) Coursework essay / Written exam 50% Coursework essay 50% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Perception, Cognition and Psychophysiology Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2016/17 onward German module title Wahrnehmung, Kognition und Psychophysiologie Abbreviation PSE9 Subject related semester / Duration 3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 270 h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Core processes of perception and cognition 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / LEC / English / no b) Psychophysiology of perception and cognition 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / SE / English / no c) Applied psychophysiology 2 SHW / 30 h / 60 h / 3 / TUT / English / yes Key competencies To obtain in-depth theoretical insight in cognitive neuroscience theories and mechanisms of perception and cognition To acquire competencies for planning and conducting theory based empirical and applied psychophysiological studies related to perception an cognition Central contents a) Core processes of perception and cognition: Methods of cognitive neuroscience and psychophysiology, e.g. EEG TMS EMG Eye tracking Neuroscientific, psychomotoric and psychological theories related to perception and cognition and their role in sports, e.g.: Cognitive Control Perceptual learning Memory Attention Advances of perception Advances of neuro- and psychophysiology b) Psychophysiology of perception and cognition: Central and peripheral psychophysiology of perception and cognition Methods of psychophysiology related to perception and cognition Cognition and Perception in Sports c) Applied psychophysiology: How to measure psychophysiological variables in a lab and in applied settings Advanced signal processing Module Description Advanced mobile psychophysiology Behavioral data (errors, response times, kinematics) Advanced knowledge of measurement theory, inference statistics and linear models Advanced knowledge in electrical circuits and electrical measurement (e.g. conductivity and resistance) Teaching and Learning Methods Teacher-centered teaching, presentations, group work, self- experience, experiments, excursion Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment Oral exam Presentation Weight of module Oral exam 60% Presentation 40% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Scientific Project Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2018/17 onward German module title Wissenschaftliches Projekt Abbreviation PSE10 Subject related semester / Duration 1.-3. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 270h / 9 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance Preparing, realisation and evaluation of a scientific project, one from part 1 and one from part 2 a) Health and social psychology Relationships, teams and group dynamics or Motivation, emotion and adherence or Stress, mental health and Wellbeing 1 SHW / 15h / 105h / 3 / TUT / English / yes b) Performance psychology Mind, emotion and performance or Mind, motion and performance or Perception, cognition and psychophysiology 1 SHW / 15h / 105h / 3 / TUT / English / yes c) Participation in studies 1 SHW / 15h / 15h / 1-3 participation in studies / TUT / English / yes Key competencies To review the state-of-the-art in a field and to draw consequences To learn to work methodologically, empirically, conceptually and systematically To obtain project management skills and team competences To acquire in-depth methodological competencies To obtain first insight to in-depth scientific working approaches To apply scientific methods and interpret data critically Central contents Principals of planning and realizing a research project Developing research questions, generating hypotheses, planning research designs Advanced literature review strategies, APA standards Applying research methods (sel ection, appliance, analysis) Analysing data Advanced Planning and writing a manuscript The contents should be elaborated both theoretically as well in terms of supervision of the respective project. Teaching and Learning Methods Group work, presentations, (scientific) writing Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the Module Description respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment a) Project presentation / 50% b) Project presentation / 50% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte Module Description Module: Master Thesis Degree program: M.Sc. Psychology in Sport and Exercise [M.Sc. PSE] Valid for first-year students: Winter term 2018/19 onward German module title Masterarbeit Abbreviation PSE11 Subject related semester / Duration 4. SRS / 1 Total Workload / Total ECTS points 840 h / 28 Courses of the module Title Semester hours per week / Contact time / Self- study / Semester of study / Type of class / Language of instruction / Mandatory attendance a) Colloquium 2 SHW / 30 h / 30 h / 4 / SE / English / yes Key competencies To obtain and evaluate information To work methodologically, conceptually and systematically To organize one’s own work (time and project management, team respectively cooperative spirit) To acquire in-depth methodological competencies To obtain an in-depth scientific working approach To attain and evaluate scientific data critically Central contents Projectmanagement Develop a research problem Evaluate a theoretical framework and conduct a l iterature review Scientific writing Develop a theoretical model (and hypotheses) Apply adequate methodology to the research issue Data management Analysis and discussion of results Conclusion Teaching and Learning Methods Recommended Literature Specific literature recommendations are given in the respective courses by the lecturer during the course of the semester Type of module (compulsory/elective) Compulsory Prerequisites Cf. Overview Prerequisites Intermediate Assessments None Assessment / extent / share of the module grade Master Thesis / 100% Module Commissioner Cf. Overview Module Commissioner Subject to modifications http://www.dshs-koeln.de/voraussetzungen http://www.dshs-koeln.de/modulbeauftragte PSE_Deckblatt_18 PSE_Learning outcomes_16 PSE1_PO20162 PSE2_PO20162 PSE3_PO20162 PSE4_PO20162 PSE5_PO20162 PSE6_PO20162 PSE7_PO20182 PSE8_PO20182 PSE9_PO20162 PSE10_PO20182 PSE11_PO20182
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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