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  • 23.06.2025
    Vertiefung psychologischer Kompetenzen für Trainer*innen
    Diese Fortbildung richtet sich an Trainer*innen, die ihre psychologischen Fähigkeiten über die Grundlagen der klassischen Trainerausbildung hinaus vertiefen möchten. Ziel ist es, Handlungssicherheit in der täglichen Arbeit mit Athlet*innen zu gewinnen, das eigene Rollenverständnis zu schärfen und ein erweitertes Verständnis des Tätigkeitsfeldes zu entwickeln. Im Fokus stehen praxisnahe, leicht anwendbare psychologische Techniken, die sowohl in der Arbeit mit Athlet*innen als auch im Umgang mit den eigenen Herausforderungen unterstützend wirken. Wichtig: Die Fortbildung ersetzt keine sportpsychologische Ausbildung und befähigt nicht zur Tätigkeit als Sportpsycholog*in. Sie dient vielmehr als Ergänzung zur Weiterentwicklung der Trainerkompetenzen. Termine: Modul 1: 09. - 11.9.2025 und Modul 2: 04. - 06.11.2025 Ort: Trainerakademie Köln Dozenten: Dr. Moritz Anderten, Dr. Christian Zepp, Marion Sulprizio, Susanne Wiedemann, Dr. Sebastian Altfeld, Lothar Linz Preis pro Person inkl. Übernachtung/Verpflegung im EZ: 699,- €. Umfang: 32 LE Anmeldeschluss : Donnerstag, 14. August 2025

  • 18.06.2025
    Souveränität im Wasser
    Wie souverän bewegen sich Kinder in Europa im Wasser – und welche Faktoren fördern oder behindern ihre schwimmerischen Kompetenzen? Die europaweit erste Vergleichsstudie „Aquatic Literacy for all Children (ALFAC)“ liefert neue Erkenntnisse zu motorischen, kognitiven und psychosozialen Aspekten der Schwimmkompetenz von Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren. Erste Ergebnisse des Schwimm-Checks aus Deutschland sowie Belgien, Frankreich, Litauen, Norwegen, Polen und Portugal werden am 24. Juni 2025 um 19:30 Uhr in einer öffentlichen Online-Präsentation (via Webex) vorgestellt. In Deutschland wurden die Daten in Köln, Kassel und Flensburg erhoben – geleitet durch Dr. Ilka Staub und Prof. Dr. Tobias Vogt (Deutsche Sporthochschule Köln), mit Unterstützung von Dr. Nele Schlapkohl und Sarah Schmidt (Europa-Universität Flensburg) sowie Dr. Sebastian Fischer (Universität Kassel). Die Studie untersucht sowohl konkrete schwimmerische Grundfertigkeiten (z.B. Tauchen, Atmen, Schweben, Antreiben) als auch komplexe Fähigkeiten, wie das Bewältigen eines schwimmerischen Parcours. Ergänzt wird dies durch Erhebungen zu Motivation, Selbstbewusstsein und Risikoeinschätzungen im Wasser. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der internationale Vergleich – ein besonderer Fokus liegt auch auf sozial bedingten Unterschieden innerhalb Deutschlands. „Unsere Daten zeigen deutlich, wie stark soziale Faktoren die Chancen auf sicheres Schwimmenlernen beeinflussen. Der Blick auf die konkreten Lerninhalte muss immer auch mit einer sozialpolitischen Perspektive verbunden werden“, sagt die Kölner Projektverantwortliche Dr. Ilka Staub, die die Präsentation moderiert. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, Trainer*innen, Verbände sowie Interessierte aus Politik, Forschung, Bildung und Praxis. Der Zugangslink zur Webex-Präsentation: https://dshs-koeln.webex.com/dshs-koeln/j.php?MTID=m0270b19ff85290c00dba962388f8a3f4 Webinar-Kennnummer: 2780 917 8220 Webinar-Kennwort: mJP77XQXWV3 Die europaweiten Ergebnisberichte werden im Herbst 2025 bei der Abschlusspräsentation in Brüssel veröffentlicht. Anmeldung zur Abschlussveranstaltung: https://www.vub.be/en/event/alfac Kontakt Dr. Ilka Staub Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten fon: +49 (0)221 4982-4223 mail: i.staub@dshs-koeln.de

  • 18.06.2025
    Veranstaltungshinweis: Sports, Medicine and Health Summit vom 26.-28. Juni 2025 in Hamburg
    Wissenschaftler:innen aus unseren Instituten bringen ihre Expertise in verschiedene Sessions ein: Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bloch (Kongresspräsident) How to avoid the 'REDs' card (26.06.2025, 10:00-10:45 Uhr) Chronische Erschöpfungszustände und Sporttherapie (26.06.2025, 11:30-12:00 Uhr) Metabolic and cellular processes in sports (26.06.2025, 16:00-16:30 Uhr) Current issues in rehabilitation and prehabilitation: from post-Covid to kidney disease (26.06.2025, 18:00-19:30 Uhr) Effects of exercise in patients with metastatic breast cancer: the PREFERABLE-EFFECT study (27.06.2025, 10:00-10:45 Uhr) Translational Exercise Biomedicine (27.06.2025, 18:00-19:30 Uhr) Univ.-Prof. Dr. Hans-Georg Predel SMHS meets DHL: Arterielle Hypertonie - Sport und Bewegungsempfehlungen (28.06.2025, 11:30-12:15 Uhr) Univ.-Prof. Dr. Patrick Wahl On the way to decision support and digital twins – Diagnostics, monitoring, and training in the age of artificial intelligence (27.06.2025, 16:00-17:30 Uhr) Leistungsmessung im Sport – Potentiale, Anwendungen und Analyse (28.06.2025, 08:00-09:30 Uhr) Dr. Hans Braun Methoden zur Quantifizierung von Energiebedarf und -aufnahme (27.06.2025, 12:15-13:00 Uhr) NEM im Sport (27.06.2025, 16:00-17:30 Uhr) Auch viele weitere bekannte Gesichter der Deutsche Sporthochschule Köln beteiligen sich mit Beiträgen an der Veranstaltung.

  • 17.06.2025
    Aroniasaft und Sport bei Prä-Diabetes mellitus
    Wissenschaftler*innen vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin zeigen positiven Einfluss des Trinkens von Aroniasaft in Kombination mit Kraft- und Ausdauertraining bei Menschen mit Prä-Diabetes mellitus. Prä-Diabetes mellitus ist die Vorstufe von Typ-2-Diabetes mellitus. Es handelt sich dabei um eine Stoffwechselstörung, die sich oft über Jahre ohne deutlich spürbare Symptome entwickelt. Die Blutzuckerwerte sind dann bereits erhöht, aber noch nicht so hoch wie bei einer Diabetes-Diagnose. Laut des Robert Koch-Instituts liegt in Deutschland bei jeder fünften Person zwischen 18 und 79 Jahren ein Prä-Diabetes vor. Langfristig erhöhte Blutzuckerwerte sind schädlich für die Gesundheit und können auf Dauer das Risiko für Herzinfarkt, Nieren- und Augenerkrankungen sowie verschiedene Krebsarten erhöhen. Forscher*innen der Deutschen Sporthochschule Köln haben bei einer Pilotstudie nun die Erkenntnis gewonnen, dass sich das tägliche Trinken von Aroniasaft positiv auf die Gesundheit bei Menschen mit Prä-Diabetes mellitus auswirken könnte. Die Studie wurde kürzlich im Journal „Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Diseases“ publiziert, einer internationalen Zeitschrift mit den Schwerpunkten Diabetes, Atherosklerose und Ernährung. In der randomisiert-kontrollierten und verblindeten Studie zeigten sich bereits nach zwei Wochen leicht positive Wirkungen auf den Gefäßwiderstand sowie in Kombination mit körperlichem Training auf die Muskelmasse, wenn die Teilnehmer*innen den Saft anstelle eines Placebo-Getränks konsumierten. Die Getränke wurden morgens und abends mit zeitlichem Abstand zum Training eingenommen. Erstautorin Dr. Sarah Valder erklärt die Wirkung so: „Aroniasaft enthält vor allem viele Polyphenole, also sekundäre Pflanzenstoffe, die anti-entzündlich und antioxidativ wirken können. Auch Sport und Bewegung haben langfristig diese Wirkungen. Wir gehen davon aus, dass sich die Effekte ergänzen können, wenn das Timing stimmt.“ Zudem verweisen die Autor*innen der Studie auf Zellexperimente, die eine anabole, also aufbauende, Wirkung von Aronia-Extrakt auf die Muskelzellen nahelegen. „Wir wollen nun in einer Folgestudie eruieren, ob sich die Effekte beim Krafttraining mit längerem Interventionszeitraum bestätigen und sich weitere Benefits für die Patientinnen und Patienten zeigen“, sagt Prof. (FH) PD Dr. Christian Brinkmann vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, der neben Prof. (apl.) Dr. Dr. Patrick Diel und Dr. Eduard Isenmann einer der Studienleiter war. Das Projekt wurde von der Deutschen Diabetes Stiftung (DDS) finanziell sowie von der Eckes-Granini Group mit der Bereitstellung der Studiengetränke unterstützt. Die Studie wurde im Journal „Nutrition, Metabolism and Cardiovascular Diseases“ publiziert (Link über das PDF oben rechts). Kontakt: Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin Christian Brinkmann c.brinkmann@dshs-koeln

  • 16.06.2025
    Studierende besuchen den Sport-Informations-Dienst
    Studierende des Instituts für Kommunikations- und Medienforschung tauschten den Seminarraum gegen die Zentrale des Sport-Informations-Dienstes (SID), Deutschlands einziger Sportnachrichtenagentur. Neben Einblicken in die Nachrichtenproduktion einer Agentur diskutierten die Studierenden mit Chefredakteur Cai-Simon Preuten über die Veränderungen auf dem Medienmarkt und die Strategien der Agentur, um auch zukünftig tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dabei ging es auch um die Fragen, wie sich die journalistische Arbeit verändert hat und wie sie zukunftsfähig ausgerichtet sein könnte. Der Besuch am Montag fand im Rahmen des Seminars „Kommunikatorforschung” (SMK 10.6/SPJ 10.3) statt. Kursleiterin Dr. Inga Oelrichs betont: „Wir sprechen im Seminar über die Veränderungen im Berufsfeld der Sportkommunikation und somit auch des Sportjournalismus. Hier beim SID können die Studierenden Rückfragen zu ihrem theoretisch erworbenen Wissen stellen und dies durch Eindrücke aus der Praxis reflektieren.” Mehr zur Rolle des SID in Zeiten von Social Media und KI hören Sie im Sports Maniac-Podcast .

  • 17.06.2025
    Daniel Nölleke spricht als Experte über Wissenschaftsfeindlichkeit beim Workshop in Berlin
    Ähnlich wie Politiker:innen, Journalist:innen und Sportler:innen sehen sich auch Forschende zunehmend mit Anfeindungen konfrontiert. In einem Workshop in Berlin präsentierten internationale Expert:innen – darunter Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke vom IKM – Forschungsergebnisse zu Wissenschaftsfeindlichkeit. Sie diskutierten, wie (betroffene) Wissenschaftler:innen mit diesem Problem umgehen können. Der von der VolkswagenStiftung geförderte Forschungsverbund KAPAZ beschäftigt sich seit 2023 mit dem Thema. Neben Studien zu den Erscheinungsformen von Wissenschaftsfeindlichkeit hat der Verbund unter anderem auch Formate zur Unterstützung von Betroffenen entwickelt. Kurz vor Ende der Projektlaufzeit wurden am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin im Rahmen des KAPAZ Co-Creation Workshops im Juni die Ergebnisse internationaler Forschung zu Wissenschaftsfeindlichkeit sowie Erfahrungen mit Maßnahmen im Umgang damit diskutiert. Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke stellte sechs Thesen zum Zusammenhang von medialer Sichtbarkeit und Erfahrungen mit (Online-)Hass in der Wissenschaft vor, die auf seiner Forschung im Bereich Wissenschaftskommunikation beruhen. Sein Vortrag „The Chilling Effect: Interplay between media visibility and (online) hate” basierte dabei einerseits auf den Resultaten einer Studie zu den Erfahrungen medial sichtbarer Wissenschaftler:innen während der COVID-19-Pandemie und andererseits auf ersten Erkenntnissen aus dem vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Projekt „Wissenschaftliche Expert:innen zwischen Kern und Peripherie des (Wissenschafts-)Journalismus“ (WExKuP), das er derzeit am IKM leitet. Aktuell befasst er sich zudem mit dem Thema digitale Gewalt im Sport im Projekt „Online-Hass im Leistungssport: Merkmale, Erfahrungen, Bewältigungsstrategien“ (OnHaMEB), das vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) gefördert wird. Mehr zum Projektverbund "Kapazitäten und Kompetenzen im Umgang mit Hassrede und Wissenschaftsfeindlichkeit" KAPAZ

  • 11.06.2025
    10 Jahre „European Handball Manager*in“
    Das Zertifikatsstudium European Handball Manager*in, in Kooperation mit der European Handball Federation (EHF), feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Bevor am Freitag im Rahmen des Handball Champions League Final Fours der aktuelle Jahrgang seine Zertifikate überreicht bekommt, stehen für die Teilnehmenden noch schriftliche und mündliche Prüfungen sowie das Medien- und Kommunikationstraining auf dem Programm. Im Beisein vieler Absolvent*innen werden dann aber auch zehn Jahre European Handball Manager*in gefeiert und noch einmal auf ein Jahrzehnt zurückgeblickt. European Handball Manager*in: Ein Rückblick Das europaweit einzigartige Zertifikatsstudium „European Handball Manager*in“ feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Seit dem Start im Jahr 2015 hat sich das Weiterbildungsangebot zu einer renommierten Qualifikation für Führungspersönlichkeiten im professionellen Handball entwickelt – mit Absolvent*innen aus über 25 Nationen und zahlreichen Erfolgsbeispielen in Managementpositionen. Initiiert wurde das Programm von der Deutschen Sporthochschule Köln in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Handball Föderation (EHF). Ziel war es, dem wachsenden Bedarf an professionellen, international geschulten Handballmanager:innen gerecht zu werden – mit Inhalten aus Sportmanagement, Sportrecht, Marketing, Finanzen und Kommunikation, zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen des Handballsports. Erfolg durch Praxisnähe und Internationalität Das Studium, das berufsbegleitend über ein Jahr läuft, zeichnet sich durch seine praxisorientierte Ausrichtung und internationale Perspektive aus. Renommierte Dozierende aus Wissenschaft und Praxis vermitteln fundiertes Fachwissen. „Die Aus- und Weiterbildung von hochqualifizierten Handballmanager*innen ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere professionelle Entwicklung des Handballsports“, sagt Dr. Stefan Walzel, Studiengangsleiter an der Deutschen Sporthochschule Köln. „Der Erfolg des Programms in den letzten 10 Jahren ist für uns alle zugleich aber auch Ansporn, diesen Weg weiter konsequent zu gehen. Ich würde es daher begrüßen, wenn an Manager*innen in den professionellen Handballklubs vergleichbare Qualifikationsanforderungen wie an Schiedsrichter*innen und Trainer*innen gestellt werden.“ Ehemalige Absolvent:innen in Spitzenpositionen Viele der mittlerweile über 150 Absolventinnen und Absolventen arbeiten heute in führenden Positionen bei nationalen und internationalen Handballclubs, -ligen und -verbänden. Die EHF sieht im Studiengang einen zentralen Baustein für die nachhaltige Professionalisierung des Sports: „Der ‘European Handball Manager*in’ vermittelt nicht nur handballspezifisches Wissen in Bereichen wie Ökonomie, Recht, Teamführung und Medien, er öffnet gleichzeitig die Tür zu einem stetig wachsenden Netzwerk an Spezialisten“, sagt EHF-Generalsekretär Martin Hausleitner. „Das Programm bietet damit Anreize sowohl für Menschen, die am Beginn einer Vereins- oder Verbandskarriere stehen, als auch für diejenigen, die bereits mehrere Jahre im Handball arbeiten – und am Ende profitiert immer unser Sport.“ Ausblick: Weiterentwicklung und Digitalisierung Zum Jubiläum kündigen die Verantwortlichen eine inhaltliche Weiterentwicklung des Programms an. Künftig sollen digitale Tools und Themen wie Nachhaltigkeit, Datenanalyse und Leistungssport-Management noch stärker integriert werden, um zukünftige Herausforderungen im Sportmanagement erfolgreich zu meistern. Weitere Informationen: Zum Zertifikatsstudiengang Pressekontakt: Deutsche Sporthochschule Köln Presse und Kommunikation Tel: +49 (0)221 4982-0 E-Mail: presse@dshs-koeln.de European Handball Federation Medien & Kommunikation Tel: +43 1 80 151 164 Email: media@eurohandball.com

  • 10.06.2025
    Projekt Sport-IE
    Die Deutsche Sporthochschule Köln ist Teil des europaweiten Projekts Sport-IE , das im Rahmen der EIT Higher Education Initiative gefördert wird. Diese Initiative ist Teil des EU-Förderprogramms Horizon Europe . Ziel des Projekts ist es, innovative Bildungsansätze und unternehmerische Kompetenzen in der Sportwissenschaft zu fördern, um neue Wege zur Steigerung körperlicher Aktivität zu entwickeln. Das Projekt Sport-IE zielt darauf ab, die Innovations- und Unternehmenskraft europäischer Hochschulen im Bereich der Sportwissenschaft bis 2030 deutlich zu stärken. Durch Schulungen, Mentoring, Lehrplanentwicklung und Zusammenarbeit mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen oder NGOs soll eine europäische Plattform entstehen. Diese soll den Austausch bewährter Verfahren fördern und Partnerschaften zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie Bewegungsmangel oder chronischer Krankheiten erleichtern. Ein zentrales Ziel besteht darin, dass Studierende und Wissenschaftler*innen unternehmerische Kompetenzen wie Ideenentwicklung, Unternehmensgründung oder Schutz geistigen Eigentums erlernen. Dadurch sollen sie ihre Beschäftigungsfähigkeit steigern und reale Herausforderungen bewältigen. Mit eigenen Unternehmen können sie beispielsweise die körperliche Aktivität der Bevölkerung erhöhen, Arbeitsplätze schaffen und somit die Gesundheitskosten senken. Sport-IE steht für „Increasing Physical Activity levels through strengthening Innovation and Entrepreneurial Capacity in Sport Science HEIs“. Das Projekt wurde als eines von 47 Projekten im vierten Call der EIT Higher Education Initiative ausgewählt. Sport-IE wird von der Norwegischen Sporthochschule (Norges Idrettshøgskole) koordiniert und umfasst 12 akademische und nicht-akademische Projektpartner aus sieben europäischen Ländern. Die Deutsche Sporthochschule Köln bringt ihre wissenschaftliche Expertise in den Bereichen Bewegung, Gesundheit und Bildung in das Projekt ein. Ziel ist es unter anderem, unternehmerisches Denken stärker in sportwissenschaftliche Studiengänge zu integrieren, Studierende dazu zu befähigen, eigene Projekte zu entwickeln und neue Lehrformate zu erproben. Für das Verbundprojekt Sport-IE stehen Fördermittel in Höhe von 1,34 Millionen Euro zur Verfügung. Diese fließen in Ausbildungsprogramme zu unternehmerischen Kompetenzen, Mentoring, Praktika in Unternehmen, Entrepreneurship-Schulungen und Wissenstransfer. Mit dieser Förderung möchte die Deutsche Sporthochschule Köln aktiv zur Weiterentwicklung eines innovativen und anwendungsorientierten Hochschulraums in Europa beitragen. Das Projekt ist im April offiziell gestartet und läuft zwei Jahre lang. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Projektseite . Ansprechperson an der Deutschen Sporthochschule Köln: Dr. Anja Chevalier, Stabsstelle Akademische Planung und Steuerung, Abt. Transfer und Gründung E-Mail: a.chevalier@dshs-koeln.de Tel.: +49 221 4982-6480

  • 10.06.2025
    Erinnern Sie sich noch an Headis?
    "Jürgen Mittag (55), Leiter des Instituts für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung und Professor an der Deutschen Sporthochschule Köln, spricht über die Entstehung von Trends, deren Bedeutung für den Sport, seine Sympathie für Plogging - und verrät, welcher deutschen Erfindung er den Weg zum Massenphänomen zutraut." (Quelle: DOSB.de) Zum vollständigen Interview: https://www.dosb.de/aktuelles/news/detail/erinnern-sie-sich-noch-an-headis

  • 06.06.2025
    Spoho Absolvierendenfeier am 28.06.2025
    Liebe Absolvent*innen, die letzten Klausuren und Prüfungen sind gemeistert, eure Abschlussarbeit ist abgegeben und euer Studium an Deutschlands einziger Sportuniversität ist (fast) beendet. Hierzu möchten wir euch im Rahmen der jährlich stattfindenden Absolvierendenfeier gerne persönlich gratulieren. Wir laden alle Absolvent*innen, die vom 1. April 2024 bis zum 31. März 2025 ihr Studium beendet haben, zur Absolventenfeier 2025 ein. Die Spoho Absolvierendenfeier 2025 findet am 28. Juni statt. Tragt euch diesen Termin schon jetzt in eure Kalender. Geplanter Ablauf: Die Akademische Jahresfeier beginnt um 16 Uhr in Hörsaal 1 . Im Anschluss (ca. 17:30 Uhr) möchten wir euch ins Spoho Foyer einladen und bei einem Sektempfang mit euch anstoßen (bis ca. 19 Uhr). Wir freuen uns auf eine schöne Absolvierendenfeier 2025 mit euch. Die Teilnahme von Begleitpersonen wird aus Kapazitätsgründen leider nicht möglich sein. Anmeldung sowie Kontaktpersonen bei Fragen sind hier zu finden: https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/hochschulveranstaltungen/veranstaltungen-fuer-studierende/absolventenfeier-2025/ Freundliche Grüße vom ZfSb
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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