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  • 18 Studierende der Spoho nahmen an den Wettkämpfen teil.
    07.07.2025
    Erfolgreicher Spoho-Auftritt bei den DHM Rudern
    Mit Teamgeist und Top-Leistungen glänzte die Sporthochschule Köln bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rudern – inklusive Medaille und Tickets für die World University Games. Vom 4. bis 6. Juli fanden auf dem Elfrather See in Krefeld die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rudern statt – ein sportliches Großereignis, das über 600 Studierende aus ganz Deutschland zusammenbrachte. Auch die Deutsche Sporthochschule Köln war mit einem schlagkräftigen Team vertreten: Unter der Leitung von Ruderdozent Dr. Stefan Mühl nahmen 18 Studierende der Spoho an den Wettkämpfen teil. Sie traten in drei Mixed-Vierern sowie einem Frauen-Vierer an und zeigten bei teilweise durchwachsenen Ruderbedingungen beeindruckende Leistungen. Ein besonderes Highlight: Zwei der Mixed-Vierer konnten sich mit ihren Leistungen für die Ruderwettbewerbe der World University Games qualifizieren, die am 26. und 27. Juli auf der renommierten Regattastrecke in Duisburg ausgetragen werden und dürfen gemeinsam mit der internationalen studentischen Ruderelite „olympische Luft“ schnuppern. Für zusätzliche Freude sorgte darüber hinaus der Mixed-Vierer mit Greta Loerwald, Jim Kilic, Patrick Pulskamp und Felicia Schwab, der sich im stark besetzten Finale die Bronzemedaille sichern konnte. Wir gratulieren dem gesamten Team zu diesem erfolgreichen Auftritt und drücken die Daumen für die anstehenden Rennen bei den World University Games!

  • 07.07.2025
    Neue Ausgabe der Studie „So gesund ist das Handwerk"
    Wer im Handwerk arbeitet, ist vielfach gefordert. Doch trotz hohen körperlichen und mentalen Anforderungen schätzen rund 85 Prozent der Handwerkinnern und Handwerker ihre Gesundheit als gut oder sehr gut ein – gegenüber knapp 70 Prozent in der Gesamtbevölkerung (RKI, 2021). Das zeigt die neue Ausgabe der Studie „So gesund ist das Handwerk“, die die IKK classic alle zwei Jahre zusammen mit der Deutschen Sporthochschule Köln veröffentlicht. Dafür wurde unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Bianca Biallas die physische und psychische Gesundheit von über 1.000 Handwerkerinnen und Handwerkern repräsentativ untersucht – in diesem Jahr mit besonderem Fokus auf die Arbeitsfähigkeit und die psychische Widerstandsfähigkeit, auch als Resilienz bekannt. Arbeitsfähig bis zur Rente Tätige Personen im Handwerk schätzen ihre derzeitige Arbeitsfähigkeit im Durchschnitt als sehr hoch ein. Zudem sind über 80 Prozent der Befragten davon überzeugt ihre Tätigkeit bis zum Renteneintritt ausüben zu können. Über 95 Prozent glauben ziemlich sicher, dass dies auch in den nächsten zwei Jahren der Fall sein wird. Diese positiven Erwartung gelten im Übrigen unabhängig von Alter, Geschlecht und Berufszugehörigkeit in der Handwerksbranche. Anspruch und Realität: objektive Arbeitsfähigkeit im Handwerk oft mäßig Widersprüchlich zu dem subjektiven Vertrauen in die eigene Arbeitsfähigkeit erscheinen die Befunde des Work-Ability-Index (WAI), ein eingesetztes Instrument zur Offenlegung der objektiven Arbeitsfähigkeit: So kann dem Großteil der Handwerkerinnen und Handwerker hierbei lediglich eine mäßige Arbeitsfähigkeit attestiert werden. Frauen schnitten dabei tendenziell etwas besser ab als Männer sowie Befragte ab 50 Jahren deutlich schlechter als jüngere Vergleichsgruppen. Viel Optimismus und hohe Resilienz als Rückhalt im Arbeitsalltag Trotz hoher Anforderungen blickt das Handwerk mehrheitlich optimistisch in die Zukunft. 53,2 Prozent der Betriebsinhabenden und 49,5 der Beschäftigten äußern sich zuversichtlich zu den Perspektiven der Branche, rund 62 Prozent der Befragten schätzen die Zukunft generell positiv ein. Auch die psychische Widerstandskraft (Resilienz) ist im Handwerk ausgeprägt: Die Studie nennt als Gründe unter anderem das hohe Maß an Sinnhaftigkeit der Arbeit, kleine Teams und klare Strukturen – Faktoren, die sich auch stabilisierend auf die Gesundheit auswirken. Erhöhter Stresslevel bei Betriebsinhabenden Die Studie beleuchtet auch die psychosozialen Belastungen der Branche. Besonders auffällig: 15 Prozent der Betriebsinhaberinnen und -inhaber berichten von sehr starker Stressbelastung – im Vergleich zu 6,6 Prozent bei den Beschäftigten. Das macht deutlich, wie stark der Druck auf die Entscheidungsträger sein kann – und wie wichtig Unterstützungsangebote sind, die speziell auf die Bedürfnisse und den Arbeitsalltag im Handwerk zugeschnitten sind. Bewegung als Hebel für eine bessere Arbeits- und Widerstandsfähigkeit Vor dem Hintergrund bestehender Belastungen sind die Erkenntnisse zur positiven Wirkung körperlicher Aktivität erfreulich, die sowohl in der Forschung hinreichend belegt sind als auch in den Analysen der Studie bestätigt werden. So konnte ein positiver Zusammenhang zwischen der freizeitbezogenen körperlichen Aktivität und der Resilienz gefunden werden. Die Resilienz war wiederum mit einer erhöhten Arbeitsfähigkeit nach WAI assoziiert. Diese Erkenntnisse sollten als Anstoß dienen, einen aktiven und gesundheitsfördernden Lebensstil sowohl privat als auch beruflich zu fördern. Hintergrund Für die Durchführung der Befragung wurde das unabhängige Marktforschungsinstitut Ipsos beauftragt. Insgesamt wurden 1.065 Handwerkerinnen und Handwerker bei computergestützten Telefoninterviews im Zeitraum zwischen September 2024 und Februar 2025, inklusive einer Nacherhebung von 250 Personen, befragt.

  • 03.07.2025
    Erster Platz für unsere Masterarbeit
    Die Masterarbeit von Simon Kieffer mit dem Titel: "Individualized and controlled exercise training in Post Covid Syndrome (PCS): Influence on fatigue and expertise capacity" wurde von der Gutachterkommission mit dem 1. Platz des diesjährigen Nachwuchspreises in der Kategorie "Master- und Examsarbeiten - Lebenswissenschaften" ausgezeichnet. Dies ist ein großer Erfolg und eine bedeutende Anerkennung für die hervorragende Leistung - und ein Beleg für die hohe Qualität unserer Abschlussarbeiten.

  • 03.07.2025
    DHM: WG Köln triumphiert erneut im Tennis
    Zum dritten Mal in Folge hat die WG Köln den Titel bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Mixed-Team-Tennis gewonnen. Nach einem souveränen Auftaktsieg im Viertelfinale gegen die WG Freiburg (7:2) am Montag, 23. Juni 2025, sicherten sich die Kölner*innen die Teilnahme an den Final Four, die am 26. und 27. Juni in Regensburg ausgetragen wurden. Im Halbfinale traf das Team aus der Domstadt auf die stark aufspielende Mannschaft der Uni Bayreuth. Nach den Einzeln lag Köln zunächst mit 2:4 zurück – ein Rückstand, der alle drei Doppelsiege nötig machte, um noch ins Finale einzuziehen. Doch die Kölner*innen behielten die Nerven: Im ersten Doppel setzten sich Mark Simons (DSHS Köln) und Timo Kießlich (Uni Köln) souverän mit 6:4, 6:2 durch. Das erste Mixed, Anastasia Simonov (DSHS Köln) und Lennard Richter (Uni Köln), punktete ebenso klar mit 6:2, 6:2. Für die Entscheidung sorgte schließlich das zweite Mixed: Elena Seckerdieck (DSHS Köln) und Louis Philippek (Uni Köln) gewannen ein enges Match mit 7:6, 6:3. Damit stand ein dramatischer 5:4-Erfolg fest. Im Finale am Freitag, 27. Juni, wartete das an Position zwei gesetzte Team der Uni Regensburg. Nach einer hochklassigen Einzelrunde stand es erneut ausgeglichen 3:3. Für die Führung sorgte das erste Mixed (Simonov/Richter) mit einem 6:3, 6:4-Sieg, bevor das zweite Mixed (Pschorr (DSHS Köln)/Philippek) den entscheidenden fünften Punkt beisteuerte (6:3, 7:5). Das parallel laufende Doppel (Simons/Semrau (Uni Köln)) wurde beim Spielstand von 7:6, 2:3 unterbrochen – der Titelgewinn war bereits perfekt. Mit dem erneuten Deutschen Meistertitel qualifiziert sich die WG Köln für die Europäischen Hochschulmeisterschaften im Sommer 2026. Wir gratulieren dem gesamten Tennis-Team zu diesem großartigen Erfolg und wünschen viel Erfolg auf europäischer Bühne!

  • 01.07.2025
    Kleinwuchs und Sport
    Im Sommer 2023 fanden an der Deutschen Sporthochschule Köln die World Dwarf Games statt – zum ersten Mal überhaupt in Deutschland. Die Welt-Kleinwuchsspiele sind ein internationales Sportevent, das Athlet*innen mit Kleinwuchs Sportwettkämpfe „auf Augenhöhe“ ermöglicht. Ausrichter war der Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien (BKMF) e.V., Europas größter Interessenverband für die Belange kleinwüchsiger Menschen. Im Rahmen des Sportevents führte das Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln eine Reihe biomechanischer Untersuchungen mit den teilnehmenden Athlet*innen durch. Dazu zählten unter anderem 3D-Bewegungsanalysen, detaillierte anthropometrische Erhebungen inklusive Bodyscans, Wettkampfanalysen mit Fokus auf sprintrelevante Leistungsparameter, Sprungkrafttests und Handkraftmessungen. Insgesamt konnten dabei umfassende Daten von rund 150 Personen erhoben werden. Die Wissenschaftler*innen bereiten dazu aktuell mehrere Fachpublikationen vor. An den Publikationen sind neben den wissenschaftlichen Mitarbeitenden auch Studierende beteiligt. Die erhobenen Daten bilden zudem die Grundlage für zwei medizinische Doktorarbeiten sowie diverse Master- und Bachelorarbeiten. Insbesondere sind zahlreiche Studierende des Masterstudiengangs Human Technology in Sports and Medicine aktiv in die Auswertung und Analyse eingebunden. Zusätzlich ist aus den Studienergebnissen eine Broschüre zum Thema Sport bei Achondroplasie, der häufigsten Form von Kleinwuchs, entstanden, an deren Ausarbeitung Spoho-Wissenschaftler Dr. Johannes Funken mitgewirkt hat. Die Broschüre mit dem Titel „Besonderheiten bei Achondroplasie und Sport“ ist kürzlich von dem Pharmakonzern Biomarin Pharmaceutical veröffentlicht worden. Funken hat die Publikation gemeinsam mit Prof. Dr. Oliver Semler, Leiter des Zentrums für Seltene Skeletterkrankungen im Kindes- und Jugendalter der Universitätsklinik Köln, erstellt. Die Broschüre richtet sich gleichermaßen an Eltern und Angehörige von Kindern mit Achondroplasie sowie an das Fachpersonal im medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Bereich. Neben allgemeinen Infos zu den Benefits von Sport und Bewegung gehen die Autoren darauf ein, wie Achondroplasie die Möglichkeit beeinflusst, Sport zu treiben. Sie schreiben unter anderem: „Die motorische Leistungsfähigkeit ist durch den Kleinwuchs und die Verkürzung der Extremitäten reduziert. […] Bewegungsabläufe wie z. B. das Treppensteigen erfordern viel mehr Kraft und Training, da die Muskeln weniger effizient arbeiten können. Daher ist die Kräftigung der Beinmuskeln bei sportlichen Aktivitäten besonders wichtig. […] Auch die kleineren Füße und Hände der Betroffenen erschweren manche Sportarten (werfen etc.). Dennoch ist die Kräftigung der Arme für die Betroffenen essentiell, da sie im Alltag sehr viel mehr ‚über Kopf‘ arbeiten müssen, als größere Personen.“ Zudem gehen die Autoren auf die muskulären Anforderungen einzelner Sportarten ein und geben praktische Tipps, zum Beispiel zum Trainingsbeginn, zu Ausgleichssportarten und zur Bedeutung der Sportart für Kleinwüchsige. Bei Interesse an der Broschüre können Sie sich direkt bei Dr. Johannes Funken melden: j.funken@dshs-koeln.de Kontakt: Dr. Johannes Funken Institut für Biomechanik und Orthopädie j.funken@dshs-koeln.de Telefon +49 221 4982-7662

  • 26.06.2025
    Mach mit!
    Ende Mai ist sie deutschlandweit gestartet, seit Mitte Juni nun auch an der Deutschen Sporthochschule Köln – die große Online-Umfrage des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Ziel ist es, ein umfassendes Bild der Lebens- und Studiensituation von Studierenden in Deutschland zu zeichnen. Dazu zählt die soziale und wirtschaftliche Lage, die unterschiedlichen Bildungs- und Berufswege, aber auch die verschiedenen Einstellungen und Interessen, Lebenssituationen und Herausforderungen, die Studierenden rund ums Studium begegnen. Die Ergebnisse der Sporthochschule fließen in die bundesweite Auswertung ein und liefern gleichzeitig wichtige Hinweise darauf, wie die Studiensituation an der Sporthochschule weiter verbessert werden kann. Die Erhebung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und stellt eine wichtige Entscheidungs- und Datengrundlage für Politik, Hochschulen und Studierendenwerke in Deutschland dar. An der Spoho wird ein Drittel der eingeschriebenen Studierenden befragt. Die Auswahl der Studierenden, die zur Teilnahme eingeladen werden, erfolgt nach dem Zufallsprinzip. Die ausgewählten Studierenden erhalten den Befragungslink per Mail. Die Befragungsdaten werden ausschließlich in anonymisierter Form ausgewertet. Erste Ergebnisse werden im Jahr 2026 erwartet. Ansprechpartner an der Sporthochschule ist Kevin Harkin: k.harkin@dshs-koeln.de Weitere Infos gibt es auf der Website der Befragung: www.die-studierendenbefragung.de

  • 30.06.2025
    Start des Projekts „Superstar(ter)“
    Unter dem Titel „Superstar(ter)“ startet im Juli 2025 ein innovatives Präventionsprojekt zur Förderung der Resilienz von Kindern im Grundschulalter an zwei Kölner Grundschulen in Meschenich und in Chorweiler. Das auf drei Jahre angelegte wissenschaftliche Projekt wird vom Centrum für Familiengesundheit (CEFAM) der Uniklinik Köln umgesetzt und von der Deutschen Sporthochschule Köln begleitet. Gefördert wird das Projekt vom Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek). Im Fokus des Projekts steht die Aktivierung und Verbesserung der körperlichen und psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, im Setting Grundschule. Hauptziele des Projekts sind die Stärkung der Resilienz, des Selbstbildes, die Vermittlung von Copingstrategien und die Reflexion gesundheitsfördernden Verhaltens. Die Grundlage bilden Bewegungsangebote im Offenen Ganztag (OGS) sowie niedrigschwellige partizipative Gruppenangebote zur Vermittlung von Gesundheitswissen und Gesundheitskompetenzen. Flankierend sollen auch die Fachkräfte in den beteiligten Schulen sowie die Angehörigen von den Angeboten profitieren, indem diese gezielt eingebunden und als Multiplikatoren ausgebildet werden. Hierzu entwickeln eine sozialpädagogische und eine gesundheitswissenschaftliche Fachkraft gemeinsam mit den Zielgruppen, den Schulen und der Deutschen Sporthochschule Köln ein passgenaues Handlungs- und Resilienzkonzept, welches die Resilienz fördernden und präventiven Wirkungen der Bewegungsangebote beschreibt. Das Konzept soll perspektivisch auf weitere Grundschulen in Köln übertragen und anderen interessierten Kommunen zur Verfügung gestellt werden. Das Centrum für Familiengesundheit der Uniklinik Köln übernimmt die Steuerung und Koordination des Projektes. Die Evaluation wird durch die Deutsche Sporthochschule Köln sichergestellt ( Prof. Dr. med. Dr. Christine Joisten , Leiterin der Abteilung für Bewegungs- und Gesundheitsförderung). Das Gesundheitsamt und das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln begleiten das Projekt aktiv, um es gezielt zugunsten der Zielgruppen in die Präventionsstrategie der Stadt einzubinden. „Mit ‚Superstar(ter)‘ verbinden wir wissenschaftliche Expertise mit praktischer Umsetzung: Das Centrum für Familiengesundheit und die Deutsche Sporthochschule Köln arbeiten eng zusammen, um die Wirksamkeit der Maßnahmen fundiert zu erfassen und gleichzeitig den Alltag von Grundschulkindern nachhaltig positiv zu beeinflussen“, so Univ.-Prof. Dr. Jörg Dötsch, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Sprecher des Centrums für Familiengesundheit an der Uniklinik Köln. „Gemeinsam setzen die Uniklinik Köln und der Verband der Ersatzkassen ein starkes Zeichen für ganzheitliche Gesundheitsförderung im Kindesalter – dort, wo sie am meisten wirkt: im schulischen Alltag und in der Lebenswelt der Kinder“, erklärt Dirk Ruiss, Leiter der Landesvertretung des Verbandes der Ersatzkassen in NRW. Für Rückfragen: Mirko Ristau Stellvertretender Pressesprecher und Teamleiter Kommunikation Stabsabteilung Unternehmenskommunikation und Marketing Telefon: 0221 478-5548 E-Mail: presse@uk-koeln.de

  • 30.06.2025
    Spende für krebskranke Kinder und Jugendliche
    Sport für krebskranke Kinder und Jugendliche bedeutet nicht nur eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit nach einer kräftezehrenden, langandauernden medizinischen Therapie. Sport nach einer Krebserkrankung im Kindesalter bedeutet auch die Rückkehr in einen normalen Alltag. Kinder und Jugendliche leiden nach einer onkologischen Therapie häufig an einer reduzierten körperlichen Leistungsfähigkeit. Dies führt in Kombination mit den Spätfolgen der Erkrankung und Therapie zu einem hohen Maß an Inaktivität. Dadurch steigt nicht nur das Risiko der sozialen Isolation, sondern auch das Auftreten von Sekundärerkrankungen ist wahrscheinlicher. Aus diesem Grund wurde vor über zehn Jahren ein spezifisches Sportprogramm für krebskranke Kinder und Jugendliche an der Deutschen Sporthochschule entwickelt. Dieses Programm unterstützt die betroffenen Kinder und Jugendlichen nach einer Krebstherapie dabei, ihre Fitness wieder zu verbessern und zurück in ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu gelangen. Dabei trainieren die Betroffenen wöchentlich entweder online oder in Nachsorgesportgruppen gemeinsam mit etwa gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen. Ergänzend haben sie die Möglichkeit an themenspezifischen Aktionstagen teilzunehmen. Diese sollen eine Brücke zum Vereins- und Freizeitsport bilden. „Da die Teilnahme an unseren Sportangeboten für die bereits belasteten Familien kostenfrei ist, sind wir zur Durchführung auf Spendengelder angewiesen. Deshalb freuen wir uns sehr über die erneute Spende durch den Rotary-Club Rhein-Erftkreis, der unser Programm auch in den vergangenen Jahren bereits unterstützt hat“, bedankt sich Dr. Julia Däggelmann . Informationen zu den Kölner Sportangeboten finden Sie hier .

  • 27.06.2025
    Vernetzt im Sportunterricht
    Das Onlineportal www.schulsportlandschaft.de hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Über 1.000 Lehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich mittlerweile auf der Plattform registriert, um sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam den Sportunterricht weiterzuentwickeln. Bei dem Projekt der Deutschen Sporthochschule Köln (gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW) geht es darum, wissenschaftliche Erkenntnisse rund um den Schulsport in die Praxis zu transferieren und alle Sportlehrkräfte bei der praktischen Gestaltung ihres Unterrichtsfaches zu unterstützen. Hierfür werden auf der Internetplattform wissenschaftliche Inhalte rund um den Schulsport bedarfsgerecht aufbereitet. Ein besonderes Highlight: die Podcastreihe „Sportsachen“, in der Sportmodera-tor Stefan Bodemer mit Expert*innen aus der Wissenschaft über Bewegungsfelder aus dem Sportunterricht und Querschnittsthemen spricht. In den bisher zwölf veröffentlichten Folgen geht es um Themen wie Umgang mit Stress, Bewegte Schule, Ringen und Kämpen und Schwimmen in der Schule. Durch die wissenschaftliche und bedarfsgerechte Aufbereitung dieser Themen werden wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit im Sportunterricht geschaffen. Neben der Podcastreihe „Sportsachen“ bietet das Onlineportal www.schulsportlandschaft.de interessante Videoreihen, hilfreiche Materialien, Veranstal-tungen und Fortbildungen, Buchempfehlungen und weitere Tipps für den Schulalltag. Die Plattform dient als zentrale Anlaufstelle für alle Akteure des Schulsports. Neben der Vielzahl an inhaltlichen Materialien stehen der Austausch und das Vernetzen der Schulsport-Community im Mittelpunkt des Onlineportals. Über einen kostenfreien Login-Bereich bietet die Schulsportlandschaft die Möglichkeit, mit anderen Sportlehrkräften in Kontakt zu treten, Zusammenarbeit anzustoßen sowie Wissen, Können und Ideen zu teilen. „Die wachsende Zahl an registrierten Nutzerinnen und Nutzern zeigt: Der Bedarf an professionellen, digitalen Austauschplattformen im Bildungsbereich ist groß und die Deutsche Sporthochschule Köln hat hier eine einmalige Plattform geschaffen, die den Sportunterricht nachhaltig weiterentwickeln wird“, sagt Sporthochschulrektor Prof. Ansgar Thiel. Hört rein, schaut rein, klickt euch durch … Werdet Teil der neuen Schulsportlandschaft und registriert euch jetzt kostenfrei unter www.schulsportlandschaft.de Schulsportlandschaft Links: Onlineportal Instagram Sportsachen-Podcast Videoreihe Kontakt schulsportlandschaft@dshs-koeln.de Tel. +49 221/4982-8692 Tel.: +49 221/4982-8749

  • 26.06.2025
    Starker Auftritt bei den DHM Schwimmen
    Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Schwimmen 2025 in Düsseldorf zeigte die Deutsche Sporthochschule Köln eine eindrucksvolle Präsenz. Gemeinsam mit der WG Köln stellte sie eines der größten Teams der Veranstaltung – fast 50 Teilnehmende, davon 21 von der Sporthochschule. Die starke Teamleistung zahlte sich insbesondere in den Staffelwettbewerben aus. In allen Staffelrennen erreichte das Team Podiumsplätze, unter anderem den Sieg über 6×50 m Brust und 8×50 m Lagen. Als herausragender Erfolg wurde die WG Köln am Ende der Veranstaltung als bestes Team ausgezeichnet. Auch in den Einzelwettbewerben überzeugten die Studierenden der Sporthochschule mit zahlreichen Finalteilnahmen und Medaillengewinnen. Die Leistungen zeugen von einer intensiven Vorbereitung und einem hohen sportlichen Niveau. Neben dem sportlichen Aspekt bot die Veranstaltung eine Plattform für Austausch und Vernetzung. Die Hochschulmeisterschaften gelten als wichtiger Treffpunkt für studentische Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland – sowohl im Wettkampf als auch abseits des Beckens. "Wir sind als Team zusammengewachsen und hatten nicht nur sportlich eine richtig gute Zeit. Ein besonderer Dank gilt dem Hochschulsport, der uns maßgeblich unterstützt hat. Auch dem Spoho-Partner Adidas möchten wir herzlich für die Ausstattung danken. Wir blicken auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück", freut sich Lasse Bieder, Obman der Hochschulmannschaft Schwimmen. Die Ergebnisse im Überblick
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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