arbeiten Athlet:innen stehen in einem Spannungsfeld zwischen Leistungssportkarriere und persönlicher, lebenslanger Entwicklung. Meine Motivation in der Arbeit mit Athlet:innen liegt darin sie in diesem Spannungsfeld
ort) Mein Kontakt zum (Leistungs-)Sport Sport war immer und ist bis heute ein großer Teil meines Lebens. Früher war ich selber im Leistungssport (Eiskunstlaufen/Eistanzen) auf höchstem Niveau aktiv und
wird oder wurde, sind die vielen vermittelten sportpsychologischen Werkzeuge hilfreich im „normalen“ Leben, das spiegelten mir die Athlet:innen immer wieder. Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsat
unterstützen, ihr volles Potential unter Berücksichtigung der eigenen Persönlichkeit und anderer Lebensbereiche außerhalb des Sports (Schule, Familie, Freunde, Ausbildung,…) auszuschöpfen.
bestritten. Aktuell spiele ich wieder in der Altersklasse Ü40. Als Trainer habe ich seit meinem 16. Lebensjahr Top-Junior:innen aus Deutschland trainiert und von 1997 bis 2003 auf der ATP-Tour (Tennis) als
Familie, Schule, Verein). Es ist mir ein Anliegen, sie mit meinem Wissen dabei zu unterstützen, den Lebensbereich Leistungssport bereichernd und gewinnbringend zu gestalten sowie mögliche negative Entwicklungen
n) Mein Kontakt zum (Leistungs-) Sport Sport treiben und Sport schauen begleitet mich schon mein Leben lang. Persönlich habe ich etwas ambitionierter Fußball gespielt und war einige Jahre auch im Tennis
Leidenschaften sind das Skifahren und das Klettern bzw. Bouldern. Beide sind ein wichtiger Teil meines Lebens – wobei sich der Schwerpunkt natürlich mit den Jahreszeiten verschiebt. Dabei erlebe ich selbst immer [...] Anliegen mit ihnen Dinge zu erarbeiten, die sie nicht nur in ihrem Sport besser, sondern auch in ihrem Leben abseits des Sports zufriedener machen können.
Westdeutschen Hockeyverbandes Meine Motivation, mit talentierten Nachwuchsathlet:innen zu arbeiten Im Leben eines:r jeden Athlet:in nimmt der Sport eine wichtige und große Rolle ein. Athlet:innen verbringen