die Staaten des Nahen Ostens ("Middle East") näher zu beleuchten. Dabei sind vor allem Länder wie Katar oder Saudi-Arabien berücksichtigt worden, die durch die Ausrichtung von Sportgroßereignissen im i
Sports, Debatten über Proteste und Boy- kotte anstehender Sportgroßveranstaltungen in Peking und Katar, das Signal des IOC für die Vergabe der Olympischen Spiele im Jahre 2032 gegen die „RheinRuhr City“
schon zu erheb- lichen Kontroversen geführt haben, schließt sich mit der Fußballweltmeisterschaft in Katar der vorläufige Höhepunkt der Debatte über die Vergabepolitik von Sportgroßereignissen an. Bei alledem
Themen wie die Beschäftigungs- verhältnisse von Athleten im Sport zu verhandeln. Dass Staaten wie Katar oder Saudi-Arabien, die auch in den Sportverbänden verstärkt Führungsfunktionen über- nehmen, absehbar
heitsrisiko für Arbeiter vergleichsweise ge- ring, anders als z.B. für diejenigen bei der Fußball-WM in Katar. Für Deutschland und das Ruhrgebiet wäre dies eine große Chan- ce, in der Welt wahrge- nommen zu werden