Im Mittelpunkt der Arbeit von Abteilung I stehen die motorischen Hauptbeanspruchungsformen Koordination, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Flexibilität in der Leichtathletik, im Schwimmsport, im Turnen und im Golf. Bewegungslehren und -lernen - insbesondere mit und in digitalen Medien - spielen dabei eine zentrale Rolle.
Zentraler Arbeitsbereich der Abteilung II ist die Analyse des Einflusses und der Wechselwirkungen von körperlicher (In-)Aktivität und dem Gehirn bei trainierten und untrainierten Personen verschiedener Altersstufen und unter spezifischen Umgebungsbedingungen.
Die Arbeit in Abteilung III ist fokussiert auf Zusammenhänge zwischen (in-) aktiver Freizeitgestaltung sowie der motorischen Entwicklung bzw. der Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen.
In Abteilung IV werden spezifische bewegungswissenschaftliche Aspekte von der Rehabilitation bis zum Spitzensport, insbesondere im Paralympischen Sport, bearbeitet. Die Neuromechanik, ein interdisziplinärer Ansatz der Bewegungsforschung, in dem Methoden und Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft sowie der menschlichen Mechanik verbunden werden, stellt hier ein zentrales Bindeglied aber auch ein eigenständiges Forschungsfeld dar.