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  • 04_bananenbrot.pdf
    Wettkampfsnack Bananenbrot Deutsche Sporthochschule Köln - Institut für Biochemie - Abteilung Sporternährung Kontakt E-Mail: sporternaehrung@biochem.dshs-koeln.de Webseite: www.dshs-koeln.de/institut-fuer-biochemie/sporternaehrung 3 reife Bananen 2 Eier 100 g Zucker 50 ml Rapsöl 50 ml (Pflanzen-)Milch 50 g Datteln 250 g Dinkelmehl (Typ 630) 1/2 TL Backpulver 1 TL Zimt 1 Prise Salz Vanillearoma Dauer 60 Minuten 2 Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Bananenmus, Eier, Zucker, Öl , (Pflanzen-)Milch und Vanille in einer Schüssel mit einem Mixer verrühren. (Alternativ zum Ei: 2 EL geschrotete Leinsamen mit 6 EL heißem Wasser für 5 min. quellen lassen). Dinkelmehl, Backpulver, Zimt und Salz vermengen und unter die flüssige Masse mischen. Datteln hacken und unterheben. Eine Kastenform einfetten oder mit Backpapier auslegen. Masse in die Kastenform füllen. 1 Banane längs halbieren und auf die Massen legen. Bei 180 °C Ober-/Unterhitze für 45 Minuten backen. Energie 193 kcal / Portion Zubereitung Durchschnittliche Nährwerte pro Stück (70 g) Energie 1138 kJ / 271 kcal Protein Fett Kohlenhydrate 6 g 8 g 44 g pro 100 g 811 kJ / 193 kcal 4 g 5 g 31 g 2 gBallaststoffe 2 g Rezepte Tipps zum Einsatz: Wähle kurz vor und während einer intensiven Belastung leicht verdauliche, kohlenhydratbetonte Snacks wie dieses Bananenbrot.1 h vor einer intensiven Belastung als letzter, schneller Snack: 1-2 StückWährend einer langen, intensiven Belastung: 1-2 Stück/h mit etwas Marmelade oder Honig. Zutaten Portionen: 12 Kohlenhydratreich & fettarm Stand: Januar 2024 (davon 1 für Deko) (Alternativ: 2 EL Leinsamen)

  • 02_apple_crumble.pdf
    Nährstoffreiche Alternativen Apple Crumble Deutsche Sporthochschule Köln - Institut für Biochemie - Abteilung Sporternährung Kontakt E-Mail: sporternaehrung@biochem.dshs-koeln.de Webseite: www.dshs-koeln.de/institut-fuer-biochemie/sporternaehrung 2 TL Zucker 6 EL Haferflocken 2 TL Butter 2 EL Weizenvollkornmehl 1 Apfel 1 Banane 1 Prise Zimt Dauer 10 Minuten + 40 min Backzeit Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen Für den Crumble Zucker, Haferflocken, Butter und Mehl zu einem krümeligen Teig verkneten. Ca. 20 min kalt stellen Apfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Banane in Scheiben schneiden Obst in einer Auflaufform verteilen Die Crumble - Streusel darauf verteilen und mit Zimt bestreuen Ca. 15 - 20 min im Ofen backen bis die Krümel braun sind Energie 316 kcal / Portion Zubereitung Durchschnittliche Nährwerte pro Portion (180 g) Energie 731kJ / 175 kcal Protein Fett Kohlenhydrate 3 g 6 g 28 g pro 100 g 1320 kJ / 316 kcal 6 g 11 g 50 g 6 gBallaststoffe 3 g Rezepte Tipps zum Einsatz: Als Alternative zu gekauftem Nachtisch Energiereiche Zwischenmahlzeit Nährstoffreiche Haferflocken geben dirEnergie Zutaten Portionen: 2 Kohlenhydratreich Stand: November 2023

  • 06_beerenquark.pdf
    Beerenquark Deutsche Sporthochschule Köln - Institut für Biochemie - Abteilung Sporternährung Kontakt E-Mail: sporternaehrung@biochem.dshs-koeln.de Webseite: www.dshs-koeln.de/institut-fuer-biochemie/sporternaehrung 3 Haferkekse 250 g Magerquark 1 Vanilleschote 4 EL Joghurt 1 TL Honig 1 TL Zitronensaft 100 g Beeren* 2 TL Rosinen Dauer 10 Minuten Kekse zerbröseln und als Boden in eine Schale füllen Quark, Vanilleschote, Joghurt, Honig und Zitronensaft vermengen Abwechselnd Beeren und Quarkmasse schichten Den Nachtisch mit Rosinen und Haferflocken garnieren Energie 492 kcal / Portion Zubereitung Durchschnittliche Nährwerte pro Portion (500 g)* Energie 411 kJ / 98 kcal Protein Fett Kohlenhydrate 8,2 g 1,8 g 11,2 g pro 100 g 2056 kJ / 492 kcal 41,4 g 9,1 g 56,2 g 4,7 gBallaststoffe 0,94 g Rezepte Tipps zum Einsatz: Quark enthält viele Proteine, die deine Regeneration nach demTraining unterstützen Als proteinreicher Snacknach dem Spiel oder alsNachtisch nach dem Spielstatt Süßigkeiten geeignet Zutaten Portionen: 1 Proteinreich *Je nach Saison kannst du z.B. frische Erdbeeren oder Heidelbeeren verwenden. Im Winter kannst du auch auf gefrorene Beeren zurückgreifen. Snacks Stand: Juni 2021 *Die Portionsgröße sollte je nach Körpergröße, -gewicht und Trainingsintensität angepasst werden.

  • Bild von der illustrierten Geschichte des LGBTQI Sport in Europa vom PLUSS Projekt
    15.01.2026
    PLUSS Projekt – Neue Ressourcen veröffentlicht
    Das Erasmus+ finanzierte Projekt PLUSS – LGBTQI+ Policy and Leadership in Sport and Society (koordiniert von der European Gay & Lesbian Sport Federation), biegt auf die Zielgerade. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist die Förderung der Inklusion und Teilhabe von Sportler*innen mit unterschiedlichen sexuellen und geschlechtlichen Identitäten, Geschlechtsausdrücken sowie geschlechtlichen Merkmalen im europäischen Breitensport durch die Bekämpfung von Diskriminierung und Intoleranz und die Etablierung einer inklusiven Sportkultur. Die Abt. Diversitätsforschung verantwortete den Forschungsteil und untersuchte die queere Sportbewegung in Europa. Im Rahmen dieses Projekts wurden nun spannende Materialien veröffentlicht, die Funktionär*innen, Vereinen und Institutionen gehaltvolle Fakten, Inspiration und Instrumente zur Förderung von Inklusion und Gleichberechtigung von queeren Personen im Sport liefern. Forschungsreport – Die Geschichte des LGBTQI+-Sports in Europa In Zusammenarbeit mit den PLUSS-Partnern untersuchen Birgit Braumüller, Ilse Hartmann-Tews und Tim Schlunski förderliche Rahmenbedingungen, strukturelle Hindernisse und markante Entwicklungskonstellationen von LGBTIQ+ Sportorganisationen in Europa mittels qualitativer Interviews und einer europaweiten Befragung von 83 LGBTQI+ Organisationen. Der Report beleuchtet Chancen, Herausforderungen und Meilensteine in der Entwicklung der queeren Sportorganisationen. Illustrierte Geschichte des LGBTQI+-Sports in Europa Diese kreative Publikation ergänzt die Forschungsergebnisse mit ansprechenden Illustrationen, die die Entwicklung der LGBTQI+-Sportgemeinschaften auf verständliche und inspirierende Weise darstellen. Community-Richtlinien – Aufbau inklusiver und nachhaltiger LGBTQI+-Sportvereine Diese von PLUSS-Partnern entwickelten Richtlinien bieten Sportfunktionär*innen praktische Instrumente zur Schaffung eines inklusiven Umfelds und zur Stärkung ihrer Organisationen. Der Leitfaden basiert auf dem „GAME“-Rahmenkonzept (Good Governance, Advocacy, Membership, Events) und kombiniert strategische Erkenntnisse mit Beispielen aus der Praxis und konkreten Empfehlungen. Purple Policy Paper – Empfehlungen für politische Entscheidungsträger und Sportbehörden Dieses ebenfalls von Projektpartnern entwickelte Policy Paper enthält umsetzbare Empfehlungen zur Beseitigung von Hindernissen für die Teilnahme von LGBTQI+ am Sport. Es fordert eine Verlagerung von kompensatorischen zu komplementären Rollen für LGBTQI+-Sportvereine und ermutigt etablierte Verbände und Institutionen, Zusammenarbeit, Barrierefreiheit und Inklusion zu fördern.

  • Bild von drei Frauen die auf einer bunten Straße rennen
    19.01.2026
    Neues Projekt gestartet: GenderDivers
    Anfang 2026 fiel der Startschuss für das vom BISp geförderte Projekt Gender Diversity im organisierten Sport in Deutschland: Eine mehrperspektivische Untersuchung von geschlechtlicher Vielfalt und die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für den Sport (GenderDivers). Unter der Leitung von Bettina Rulofs und Birgit Braumüller aus der Abteilung Diversitätsforschung setzt sich das 3-jährige Projekt in Zusammenarbeit mit der Abt. Molekulare und zelluläre Sportmedizin mit der Frage auseinander, wie der Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt im organisierten Wettkampf- und Leistungssport in Deutschland vor dem Hintergrund des Anspruchs an Inklusion, Fairness und Chancengleichheit geregelt werden kann. Der Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt wird im organisierten Wettkampf- und Leistungssport zunehmend virulent und die gesellschaftliche Debatte legt nahe, dass besonders im sogenannten „Frauensport“ die Chancengleichheit in Gefahr sei. Die binäre Geschlechterlogik des Sports führt zu besonderen Herausforderungen im Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt, z.B. zu erschwerten Zugangsbedingungen für trans*, inter* und nicht binäre (tin*) Personen, und zugleich bietet sie einen besonderen Nährboden für kontroverse Gender-Debatten. Nicht zuletzt aufgrund politischer Entwicklungen ist der Sport aktuell mehr denn je gefordert, sich mit geschlechtlicher Vielfalt auseinander zu setzen und den Sport im Sinne des Paradigmas ‚Sport für alle‘ zu öffnen und gerechte Teilhabe für Alle zu ermöglichen. Das Projekt folgt einem mehrperspektivischen Forschungsansatz und folgendem Aufbau: Zunächst erfolgen zwei systematische Überblicksarbeiten, (1) zum sportmedizinischen Erkenntnisstand zum Leistungs- und Gesundheitszustand von tin* Personen (Teilprojektleitung Wilhelm Bloch, Abt. Molekulare und zelluläre Sportmedizin) und (2) zu aktuellen Regularien für die Partizipation von tin* Personen in nationalen und internationalen Verbänden. Anschließend werden in drei Teilprojekten die Perspektiven, Einstellungen und Erfahrungen verschiedener Akteursgruppen systematisch erhoben und analysiert: (1) tin* Athlet*innen und Expert*innen der queeren Community (qualitative Interviews), (2) Kaderathlet*innen in Deutschland (quantitativer online Survey) und (3) Funktionär*innen aus Sportverbänden und Profiligen (Fokusgruppendiskussionen). Im fünften Teilprojekt werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengeführt, um in einem partizipativen Prozess einen praxisorientierten Handlungsleitfaden zum Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt im Wettkampf- und Leistungssport zu erarbeiten, der dann in umfangreichen Transferaktivitäten in der Sportpraxis verbreitet werden soll. Das Projekt basiert auf der Zusammenarbeit von folgenden Stakeholdern aus Sportverbänden, der queeren Community und der Wissenschaft. Sportverbände: DVV, DBB und DEB DOSB und Athleten Deutschland e.V. Queere Interessenvertretung: Bundesverband trans*, Intergeschlechtliche Menschen e.V., dgti und LSVD Queere Sportvereine: Seitenwechsel Berlin und SC Janus Ansprechpersonen an der DSHS: Abt. Diversitätsforschung: Bettina Rulofs, Birgit Braumüller und Jill Mandel Abt. Molekulare und zelluläre Sportmedizin: Wilhelm Bloch, Boris Dragutinovic und Franziska Moser

  • 21.11.2024
    Ausgezwitschert: Erste Bundesligisten verlassen das Netzwerk X
    Einige Bundesliga-Klubs, darunter der FC St. Pauli und Werder Bremen, verlassen jetzt doch die Plattform X (früher Twitter) und deaktivieren ihren Account. Dr. Christoph Bertling ordnet ein, was das mit der Meinungsfreiheit von US-Bürger:innen zu tun hat. Ob auch Spitzenvereine wie der FC Bayern München nachziehen sollten, darüber spricht Dr. Christoph Bertling mit dem Sport-Informations-Dienst (SID). Er unterstreicht die Unterschiede zwischen den Profi-Vereinen, ihren hauseigenen Strategien und Reichweiten. Sehen Sie das Kurzvideo . Eindrücke von dem, was der FC St. Pauli auf Bluesky macht, um eine neue Community aufzubauen, gibt es hier . Update: Trifft der Rückzug aus dem sozialen Netzwerk die Klubs überhaupt empfindlich? Inzwischen haben viele Medienhäuser über das Verhältnis der Bundesligisten und Sportverbände zum Kurznachrichtendienst X berichtet: Deutschlandfunk , Sportschau , Hamburger Morgenpost , Kicker , 11Freunde , Sportico . "Es ist für die Global Player sicher eine größere Hürde, dieses Netzwerk, das man sich über die Jahre aufgebaut hat, zu verlassen", sagt Jun.-Prof. Dr. Daniel Nölleke der Nachrichtenagentur dpa zum möglichen Verzicht auf X-Aktivitäten . Die Größe der Community spielt eine entscheidende Rolle, ebenso die Anzahl der Verbindungen. Für manche Vereine stellt X den einzigen Kanal in der internationalen Kommunikation dar. Nach SC Freiburg-Rückzug von X – Warum es viele Clubs anders machen Die Frage, ab welchem Zeitpunkt eine Abwanderung für ein Netzwerk als kritisch einzustufen ist, lässt sich anhand der verschiedenen Netzwerkeffekte und Strukturen beschreiben. The End of The Twitter Era

  • 16.11.2024
    Wie Influencer und Twitch-Streamer den Amateurfußball als kommerzielle Plattform nutzen
    Gaming-Influencer interessieren sich nicht nur für die Baller oder Icon League. Sie gründen selbst Fußballvereine und vernetzen sich. Warum sie das tun, erklärt Dr. Christoph Bertling im Interview mit dem RBB. Fußball der Kreisliga als Anlass und Kulisse, um Content zu produzieren, der online geteilt, diskutiert und vermarktet werden kann? Die digitale Reichweite von Elias Nerlich und Sidney Friede überträgt sich auch auf ihre Sportmannschaft. Das Team hat bereits durch Siege gegen höherklassige Gegner auf sich aufmerksam gemacht - und sieht sich auf der „Road to DFB Pokal“. Nerlich ist Markenbotschafter von Adidas. Twitch und YouTube waren im Jahr 2022 nach eigenen Angaben nicht die Haupteinnahmequellen des Influencers. Mit über 550.000 Followern hat das Instagram-Profil des Amateur-Klubs Delay Sports eine größere virtuelle Fangemeinde als die Accounts der beiden großen Berliner Vereine Hertha BSC (368.000 Follower) oder 1. FC Union (350.000 Follower, Stand: Mitte November 2024). Zudem ist der 2021 gegründete Verein mit einem eigenen Kanal auf YouTube und TikTok aktiv. Was hinter dem Influencer-Klub Delay Sports steckt Update: Conny H. aus Berlin kommentierte am Samstagnachmittag eine Meldung von rbb24 zum 0:12 Pokal-Aus: "Das mit der fehlenden Fussballkultur stimmt. Keine Gesänge, kein Anfeuern ihrer Mannschaft. Nicht mal eine Fahne war zu sehen. Da nutzen auch die 'vielen' Fans nichts. Glückwunsch Dynamo!" Gerufen wurde offenbar doch: "Ohne W-Lan habt ihr keine Chance." Influencer-Sport wird vorerst bleiben.

  • 15.11.2024
    Hautnah an den Stars der Fußball-Bundesliga
    Auch in diesem Jahr konnten zahlreiche Studierende von einer besonderen Kooperation zwischen dem Institut für Kommunikations- und Medienforschung (IKM) mit der Deutschen Fußball Liga e.V. (DFL) profitieren. Sie waren Teil des Media Days-Teams. „Die Kooperation ermöglicht es uns, den Studierenden jedes Jahr ganz besondere Einblicke in die Welt des Profi-Fußballs zu ermöglichen“, sagt Dr. Christoph Bertling. Der Institutsleiter pflegt seit über zehn Jahren die Kooperation für dieses besondere Studierenden-Projekt mit dem DFL-Tochterunternehmen Digital Sports. Die Media Days sind jedes Jahr aufs Neue ein logistisches Großprojekt: Auch zur Saison 2024/25 haben bei allen 18 Bundesliga-Clubs die Media Days der DFL stattgefunden, organisiert und umgesetzt von der DFL-Tochter DFL Digital Sports. Dabei wurden umfangreiche Foto- und Videoproduktionen realisiert, um Inhalte zu erstellen, die von TV-Sendern, Streaming-Anbietern und DFL-Partnern genutzt werden können, ebenso von den Clubs und der DFL selbst. Insgesamt wurden dabei 472 Spieler sowie über 100 Trainer und Betreuer gefilmt und fotografiert. Dabei entstand ein beeindruckendes Volumen von rund 20 TB an Videomaterial und mehr als 19.000 Portrait- und Actionaufnahmen. „Unser besonderer Dank geht an die immer wieder tolle Arbeit der Studierenden. Sie sind echte Team-Player - und natürlich vielen Dank an Stefan Hossenfelder, der als Projektleiter den Studierenden immer wieder diese tolle Möglichkeit einräumt“, sagt Bertling. Ein Video und weitere Informationen zu den Media Days sowie weitere Informationen finden sich unter: https://www.dfl.de/de/aktuelles/media-days-2024-25/

  • 02.12.2024
    Was leisten bedeutende Sportgroßveranstaltungen?
    Dr. Christoph Bertling moderierte am vergangenen Donnerstag den 18. Sportbusiness-Talk des Alumnivereins. Die Veranstaltung der Alumni Sportmedien/Sportmanagement an der Deutschen Sporthochschule Köln drehte sich um die Relevanz sportlicher Mega-Events. Generieren sie langfristige Effekte? Warum finden sie nur selten in Deutschland statt? Geladen waren Vertreter:innen der großen Sportverbände: Markéta Marzoli (Leiterin Kommunikation & Events, Deutscher Behindertensportverband), Eva Werthmann (Leiterin Verbandskommunikation, Deutscher Olympischer Sportbund) und Steffen Simon (Direktor Öffentlichkeit und Fans, Deutscher Fußball-Bund). Weitere Informationen zur Diskussionsrunde und den Alumni-Aktivitäten finden Sie auf der ASS-Webseite . Einen Überblick über aktuelle Studien zu Auswirkungen von Sportgroßveranstaltungen auf den öffentlichen Raum, sowohl positiven als auch negativen, erhalten Sie hier .

  • 27.11.2024
    Live-Kommentar im Sport: Tom Bartels an der Deutschen Sporthochschule
    Tom Bartels gewährte gestern im Rahmen einer Podiumsdiskussion des Instituts für Kommunikations- und Medienforschung (IKM) Einblicke in seine Erfahrungen als ARD-Sportkommentator sowie aktuelle Trends in diesem Berufsfeld. Die Einladung zu der Sonderveranstaltung im Hörsaal 1 der Deutschen Sporthochschule erfolgte durch das Seminar "Produktion von medial vermitteltem Sport" (Dr. Felix Görner) des M.A. Sport-, Medien- und Kommunikationsforschung sowie die SMK/SPJ-Vorlesungen "Grundlagen der Medienwirkungs-forschung" (Dr. Christoph Bertling) und "Grundlagen der Kommunikationswissenschaft" (Dr. Mark Ludwig). Tom Bartels, der als einer der renommiertesten deutschen Sportkommentatoren gilt und selbst an der Deutschen Sporthochschule Köln studiert hat, berichtete über die hohen Anforderungen an den Kommentar in der Live-Übertragung. Er sprach auch über seine ganz persönlichen Erfahrungen, unter anderem bei der Kommentierung des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 zwischen Deutschland und Argentinien. Zudem diskutierte er mit den Studierenden über aktuelle Entwicklungen, darunter unterschiedliche Kommentatoren-Stile im internationalen Vergleich, die Bedeutung von Social Media, datengestützte Recherche und den steigenden Anteil von Frauen im Sportjournalismus. Moderiert wurde die Veranstaltung von RTL-Sportreporter Dr. Felix Görner, der als Lehrbeauftragter im Masterstudiengang Sport-, Medien- und Kommunikationsforschung (MKF) am IKM tätig ist.
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Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
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