home Startseite arrow_back zurück

  • Intranet für Studierende und Mitarbeitende

  • north_east Forschungsinformationssystem (FIS)

  • north_east Jobbörse

  • north_east Mensa

  • north_east mySpoho

  • Personenverzeichnis

  • north_east Spohoshop

  • Zentralbibliothek
home Startseite arrow_back zurück

  • Universität

    • Universität

    • Profil

      • Profil

      • Porträt

      • Unser Leitbild

      • Zahlen und Fakten

      • Auszeichnungen und Preise

      • Gleichstellung und Diversität

        • Gleichstellung und Diversität

        • Karriereförderung für Frauen

      • Nachhaltigkeit und Umweltschutz

      • International

        • International

        • Hochschulpartnerschaften

      • Partnerschaften und Kooperationen

        • Partnerschaften und Kooperationen

        • Kooperationsmöglichkeiten

    • Organisation

      • Organisation

      • Hochschulleitung

        • Hochschulleitung

        • Das Rektorat

          • Das Rektorat

          • Amtliche Mitteilungen

        • Der Senat

        • Der Hochschulrat

      • Verwaltung und Stabsstellen

      • Organe und Gremien

        • Organe und Gremien

        • Universitätskommissionen

        • Gleichstellungskommission

        • Nachhaltigkeitskommission

        • Ethikkommission

        • Prüfungsausschüsse

        • Promotionsausschuss

        • Habilitationsausschuss

      • Institute und wissenschaftliche Einrichtungen

      • Anlaufstellen und Services

        • Anlaufstellen und Services

        • Ambulanz

        • Career Service

        • Familienservice

        • Gästehaus

        • InfoPoint

        • International Office

        • Marketing

          • Marketing

          • Spohoshop

        • Presse und Kommunikation

        • Prüfungsamt

        • Studienberatung

        • Studierendensekretariat

        • Zentrale Betriebseinheit Informationstechnologie

      • Personenverzeichnis

    • Die Uni als Arbeitgeberin

      • Die Uni als Arbeitgeberin

      • Unsere Stellenangebote

      • Praktikum

        • Praktikum

        • Übersicht Praktikumsstellen

      • Personalentwicklung

      • Gesundheitsmanagement

    • Campusleben

      • Campusleben

      • Sport und Kultur

      • Wohnen und Übernachten

    • Newsroom

      • Newsroom

      • Podcast

        • Podcast

        • Wissenschaftspodcast Eine Runde mit

        • Studierendenpodcast Auszeit

      • Termine & Veranstaltungen

      • Meldungen

        • Meldungen

        • Pressemitteilungen

      • Publikationen

        • Publikationen

        • Campusmagazin ZeitLupe

          • Campusmagazin ZeitLupe

          • Sport und Ernährung

          • Olympische Spiele in Köln?

          • Gefahr im Gedränge

          • Darts - Ist das wirklich Sport?

        • Jahresbericht KOMPAKT

        • ZSLS

          • ZSLS

          • Hinweise für Autor*innen

          • Aktuelles

          • Impressum

      • Presseverteiler

      • Proband*innennewsletter

      • Pressespiegel

  • Studium

    • Studium

    • Vor dem Studium

      • Vor dem Studium

      • Veranstaltungen für Studieninteressierte

      • Bachelorstudium

        • Bachelorstudium

        • Sport- und Bewegungsvermittlung in Freizeit- und Breitensport

        • Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie

        • Sportjournalismus

        • Sportmanagement und Sportkommunikation

        • Sport und Leistung

      • Masterstudium

        • Masterstudium

        • M.Sc. Sporttourismus und Destinationsmanagement

        • M.A. Sport-, Medien- und Kommunikationsforschung

        • M.Sc. Sport- und Bewegungstherapie, Prävention und bewegungsbezogene Gesundheitsforschung

        • M.Sc. Leistung, Training und Coaching im Spitzensport

        • M.Sc. Human Technology in Sports and Medicine

        • M.Sc. Psychology in Sport and Exercise

        • M.Sc. Sport Management

        • M.A. International Sport Development and Politics

      • Lehramtsstudium

        • Lehramtsstudium

        • Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen

        • Lehramt an Grundschulen

        • Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen

        • Lehramt an Berufskollegs

        • Lehramt für sonderpädagogische Förderung

      • Weiterbildendes Master­studium

        • Weiterbildendes Master­studium

        • Führungskompetenz und Management im Spitzensport

          • Führungskompetenz und Management im Spitzensport

          • Voraussetzungen und Bewerbung

        • Olympic Studies

          • Olympic Studies

          • Voraussetzungen und Bewerbung

          • Curriculum & Module

        • M.A. Spielanalyse

          • M.A. Spielanalyse

          • Voraussetzungen und Bewerbung

        • Tanz – Vermittlung, Forschung, künstlerische Praxis

          • Tanz – Vermittlung, Forschung, künstlerische Praxis

          • Zugangsvoraussetzungen, Bewerbung & Gebühren

        • Sport, Bewegung und Ernährung

          • Sport, Bewegung und Ernährung

          • Voraussetzungen und Bewerbung

        • Sportphysiotherapie

          • Sportphysiotherapie

          • Zugangsvoraussetzungen, Bewerbung und Gebühren

        • Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch in Organisationen

      • Campustag

      • Bewerbung

      • Voraussetzungen

        • Voraussetzungen

        • Eignungstest

        • Übetage

      • Immatrikulation

      • Studieren in besonderen Lebenslagen

        • Studieren in besonderen Lebenslagen

        • Studieren mit Kind oder Pflegeaufgaben

        • Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

      • Studium und Spitzensport vereinen

      • Study@GSU

      • Gasthörerschaft

    • Während des Studiums

      • Während des Studiums

      • Veranstaltungen für Studierende

      • Anerkennung und Studiengangswechsel

      • Rückmeldung

      • Exmatrikulation

      • Next Career

    • Nach dem Studium

      • Nach dem Studium

      • Absolvent*innenfeier

      • Career Fitness Program

        • Career Fitness Program

        • Veranstaltungen

      • themenwochen

      • Alumni-Netzwerk

    • Studienstart Bachelor und Lehramt

    • Studienstart Master

    • Weiterbildung

    • In Köln studieren

      • In Köln studieren

      • Studienfinanzierung

        • Studienfinanzierung

        • Deutschlandstipendium

        • NRW-Sportstiftungs-Stipendium

    • Qualität in Studium und Lehre

      • Qualität in Studium und Lehre

      • Qualitätsmanagement

      • Feedback in Studium & Lehre

      • Lehrpreise und Förderprogramme

  • Forschung

    • Forschung

    • Forschungskultur

    • Institute und wissenschaftliche Einrichtungen

    • Wissenschaftliche Laufbahn

      • Wissenschaftliche Laufbahn

      • Promotion

        • Promotion

        • Promotionsstudium

      • Postdocs & Karriereentwicklung

      • Habilitation & Tenure Track

      • Professur

      • Interne Förderprogramme

    • Forschungs­management

      • Forschungs­management

      • Forschungsförderung

      • Forschungsinfrastruktur

      • Forschung international

      • Fit für Forschung und Transfer

      • Studien & Befragungen

        • Studien & Befragungen

        • Teilnehmende für eine Studie mit trans* Personen gesucht

        • Teilnehmende für Long-COVID-Studie gesucht

        • Wissenschaftliche Studie zu Ecdysteron, Muskelaufbau und Kraftentwicklung

        • Wie beeinflussen deine Zyklussymptome deine sportliche Leistungsfähigkeit und Trainingsbeteiligung?

        • Exoskelett-Forschung an der Deutschen Sporthochschule Köln

        • LEAP-Studie

        • Vorhersage der Sauerstoffaufnahme

        • Mechanoprotektive Mechanismen im Skelettmuskel

        • VR-Bewegungstraining

        • Golfen trotz Rückenschmerzen?

        • Relatives Energiedefizit im Sport (REDs)

        • Bewegung, Omega-3 und Curcumin

  • Transfer

    • Transfer

    • Innovationen aus der Forschung

      • Innovationen aus der Forschung

      • Transferberatung & Coaching

      • Transferförderung & Programme

      • Erfindungen, Patente & Schutzrechte

      • Transferprojekte & Initiativen

        • Transferprojekte & Initiativen

        • Sport und Schwangerschaft

        • mentaltalent

        • MentalGestärkt

        • Kinderonko

        • Schulsportlandschaft

          • Schulsportlandschaft

          • Podcast der Schulsportlandschaft

          • Videos & Kurzfilme

          • Tipps für den Schulalltag

          • Forschung, Projekte & Buchtipps

          • Fortbildungen & Veranstaltungen

          • Gimmicks

    • Gründung & Start-ups

      • Gründung & Start-ups

      • Gründungsberatung

      • Angebote & Förderungen

        • Angebote & Förderungen

        • StarS-Kader

        • Gateway EM*power

        • DSHS-Ideathlon

      • Unsere Start-ups

    • Weiterbildungsangebote
Filtern nach
Seiten close Person close News close Event close

4210 Ergebnisse
  • Relevanz
  • Alphabetisch
  • Erstellungsdatum

  • EOP_Schulen_Handreichung_08_24_DSHS.pdf
    Sehr geehrte Damen und Herren, wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Bereitschaft, PraktikantInnen im Rahmen ihres Eignungs- und Orientie- rungspraktikums (EOP) aufzunehmen und zu begleiten. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Ihnen! Im Folgenden möchten wir Sie über das bevorstehende EOP informieren. Wir setzen voraus, dass Ihr/e Prakti- kantIn sich ebenfalls zu Beginn des Praktikums mit diesen Informationen vertraut gemacht hat. Grundlage für unsere Informationen sind neben den gesetzlichen Vorgaben und unseren hochschulspezifischen die Handrei- chung zum Eignungs- und Orientierungspraktikum, die vom MSW und den lehrerbildenden Hochschulen in NRW konzipiert wurde1. Eckdaten zum Eignungs- und Orientierungspraktikum Rechtlicher Rahmen, Dauer und Zielsetzungen Rechtlicher Rahmen für das EOP sind das Lehrerausbildungsgesetz (2016) und die Lehramtszugangsverordnung (2016) sowie der Praxiselementeerlass (2016)2. Für das EOP sind die Universitäten in Zusammenarbeit mit Ihnen in den Schulen zuständig (LABG (2016) §12 (2)). Das Praktikum ist im ersten Studienjahr verortet und dient einer ersten Erkundung des Berufsfeldes und einer ergebnisoffenen Eignungsreflexion. Das EOP hat eine Dauer „von mindestens 25 Praktikumstagen (…) möglichst innerhalb von fünf Wochen" (LABG (2016) § 12 (1)). Die Studierenden verbringen insgesamt 100 Zeitstunden in der Schule, die auf die gesamte Praktikumszeit verteilt werden können (typischerweise 20 Stunden pro Woche, andere Absprachen sind mög- lich). Diese Praktikumszeit ist die Präsenzzeit in der Schule, d.h. nicht nur die Hospitation im Unterricht, sondern auch Pausenaufsichten oder Aufenthalte im Lehrerzimmer sind Lernsituationen und somit Teil der Praktikums- zeit. Für die Portfolio-Aufgaben und das Selbststudium sind im Workload des gesamten Moduls zusätzlich 30 Stunden veranschlagt. Die Zielsetzungen werden durch die vier LZV „Standards“ in §7 definiert: „Die Absolventinnen und Absolventen des Eignungs- und Orientierungspraktikums (§ 12 Absatz 2 Satz 1 des Lehrerausbildungsgesetzes) verfügen über die Fähigkeit, 1. die Komplexität des schulischen Handlungsfelds aus einer professions- und systemorientierten Perspektive zu erkunden und auf die Schule bezogene Praxis- und Lernfelder wahrzunehmen und zu reflektieren, 2. erste Beziehungen zwischen bildungswissenschaftlichen Theorieansätzen und konkreten pädagogischen Si- tuationen herzustellen, 1 Handreichung unter https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Lehrer/Lehrkraft-werden/Lehramtsstudium/Praxisele- mente/Eignungs-und-Orientierungspraktikum/EOP-Handreichung.pdf 2 Praxiselementeerlass – RdErl. des Ministeriums für Schule und Weiter-bildung 2012/2016 Informationen für Schulen Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) im Rahmen des Ba- chelorstudiums Lehramt https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Lehrer/Lehrkraft-werden/Lehramtsstudium/Praxiselemente/Eignungs-und-Orientierungspraktikum/EOP-Handreichung.pdf https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Lehrer/Lehrkraft-werden/Lehramtsstudium/Praxiselemente/Eignungs-und-Orientierungspraktikum/EOP-Handreichung.pdf 3. erste eigene pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erproben und auf dem Hintergrund der gemachten Erfahrung die Studien- und Berufswahl zu reflektieren und 4. Aufbau und Ausgestaltung von Studium und eigener professioneller Entwicklung reflektiert mitzugestal- ten.“ (LZV (2016) § 7) Voraussetzungen Das Praktikum wird im Bachelorstudium bildungswissenschaftlich begleitet (LABG (2016) §12 (2)). Der/die Prak- tikantIn muss die Begleitung „Vor- und Nachbereitungsseminar zum Eignungs- und Orientierungspraktikum“ an der Deutschen Sporthochschule (DSHS) belegen. Ohne die Belegung des Seminars wird das Praktikum von uns nicht anerkannt. Die Praktikumsschule sollte der studierten Schulform Gymnasium/Gesamtschule entsprechen. Die Suche einer Praktikumsschule liegt in der alleinigen Verantwortung der Studierenden. Der/die PraktikantIn darf nicht SchülerIn der Praktikumsschule gewesen sein (LZV (2016) § 7). Dies bescheinigt die Schule auf der Praktikumsbescheinigung, die der/die PraktikantIn der Schule vorlegt. Der/die PraktikantIn muss an Ihrer Schule eine Verschwiegenheitserklärung und eine Bescheinigung der Beleh- rung im Sinne des §35 Infektionsschutzgesetzes abgeben (Praxiselementeerlass (2016) 3 (4)). Vorlagen werden den Studierenden von der DSHS bereitgestellt. Die Schulleitung oder der/die Ausbildungsbeauftragte/r stellt sicher, dass der/die PraktikantIn über seine/ihre Pflichten und Rechte in Schule und Unterricht informiert werden (Praxiselementeerlass (2016) 3 (3)). Formalia Aufsichtspflicht Die Aufsichtspflicht liegt bei der jeweils anwesenden Lehrkraft. Der/die PraktikantIn darf keine Aufsichtspflicht (dies bezieht den eigenständigen Unterricht mit ein) übernehmen. Fehlzeiten „Für den Fall der Erkrankung oder anderweitiger Abwesenheit hat der/die PraktikantIn die Schule umgehend zu informieren. Mit der Ausbildungsbeauftragten oder dem Ausbildungsbeauftragten ist zu klären, ob und wie nicht absolvierte Praktikumstage nachgeholt werden können, um die Ziele des Praxiselements zu erreichen; in Zwei- felsfällen ist das Benehmen mit der Hochschule herzustellen. Unentschuldigte Abwesenheit oder das Nichtbe- achten von Regelungen der Schule kann in schwerwiegenden Fällen zur vorzeitigen Beendigung des Praktikums durch die Schulleitung im Benehmen mit der Hochschule führen.“ (Praxiselementeerlass (2016) 3 (3)) Weisungsbefugnis „Die für die Schule und den Unterricht geltenden Regelungen sind von den Praktikantinnen und Praktikanten zu beachten. Diese haben Weisungen der Schulleitung, der Ausbildungsbeauftragten und der Ausbildungslehr- kräfte zu befolgen.“ (Praxiselementeerlass (2016) 3 (4)) „Die Schulleitung […] entscheidet über den Einsatz der Praktikanten und Praktikantinnen“. (Praxiselementeer- lass (2016) 3 (3)) Bescheinigung des Praktikums Es liegt in der Verantwortung des/der Studierenden, sich das Praktikum auf der Modulbescheinigung von der Schule abzeichnen zu lassen. Sie bescheinigen darauf die Absolvierung des Praktikums gemäß § 12 LABG 2016. Aufgaben während des Praktikums Beobachtungsaufgabe Im Sinne des Forschenden Lernens formuliert der/die PraktikantIn im Rahmen des Seminars eine Leitfrage zu einem für ihn/sie relevanten Aspekt eines schulischen Handlungsfeldes. Durch Literaturrecherche verschafft er/sie sich fundiertes Wissen, auf dessen Grundlage eine Beobachtungsaufgabe entwickelt wird, die an Ihrer Schule durchgeführt und ausgewertet wird. Das Portfolio Praxiselemente In ihrem Portfolio Praxiselemente dokumentieren die Studierenden alle Praxisphasen ihrer Ausbildung. Das Port- folio hilft den Studierenden, ihre Eindrücke, Selbsterfahrungen, Beobachtungen und Reflexionen zu sammeln. Sie beginnen mit der Portfolioarbeit in der Vorbereitungsphase, die sich über das gesamte EOP erstreckt. An der DSHS gestalten die Studierenden ein Portfolio in Papier- oder digitalisierter Form, Einzelheiten zum Portfolio teilen die Dozierenden des Vorbereitungsseminars mit. Zu Beginn des Praktikums liegen den PraktikantInnen alle Portfolioaufgaben vor. Begleitung in der Schule Der Schwerpunkt dieser ersten Praxisphase bildet die Auseinandersetzung mit den Berufsanforderungen und Handlungsfeldern von LehrerInnen und der Blick auf das System Schule mit all seinen AkteurInnen aus der neuen Perspektive eines/einer LehrerIn. Es findet somit ein erster Rollenwechsel für die PraktikantInnen statt, mit dem die Reflexion der Berufswahl unter Berücksichtigung der eigenen Stärken und Schwächen verknüpft sein sollte. Es wäre hilfreich, wenn die/der PraktikantIn die Möglichkeit bekommt, vielfältig am Schulleben teilzuhaben (wünschenswert wäre neben dem Unterricht auch die Teilnahme an z.B. Konferenzen, Elternsprechtag, Schul- fest, Aufführungen, Wandertag, etc.) und sich verschiedene (Lern-) Gelegenheiten eröffnen, um möglichst viele Handlungsfelder (Unterrichten, Erziehen, Beurteilen, Beraten, Innovieren) zu erleben. Es wäre schön, wenn der/die PraktikantIn nach einer Hospitationsphase erste eigene Erfahrungen mit dem Unterrichten (z.B. auch von Teilen einer Stunde) machen kann und diese von den betreuenden MentorInnen begleitet und gemeinsam reflektiert werden. Die PraktikantInnen führen, wie bereits erwähnt, eine theoriegeleitete Beobachtung an der Schule durch. Wir bitten hier, den/die PraktikantIn zu unterstützen, indem die angedachte Beobachtung in der Schule durchgeführt werden kann, alle Ergebnisse werden anonymisiert protokolliert und ausgewertet. Eignungsreflexion Ein wesentliches Ziel des Eignungs- und Orientierungspraktikums ist die Eignungsreflexion. Grundlage dieser Einschätzung sollen die Erfahrungen des Praktikums, die Reflexion der vier o.g. Zielsetzungen für das EOP, die eigenen Zielsetzungen sowie die fünf Handlungsfelder des Kerncurriculums sein. Wir freuen uns, wenn Sie sich die Zeit nehmen können, ein oder mehrere Gespräche mit dem/der PraktikantIn zu führen. Wir empfehlen, in jedem Falle ein Abschlussgespräch zu führen. Anfangsgespräch Der/die PraktikantIn wird im Semester vor dem EOP durch ein Begleitseminar auf das Praktikum vorbereitet, in dem bereits Reflexionen über die Studien- und Berufswahl angebahnt werden. Weiterhin sollten sie zu Beginn Ihres Praktikums ihre Erwartungen und Ziele bereits formuliert haben. Neben der Klärung organisatorischer Fra- gen bietet es sich an, mit den PraktikantInnen ein Anfangsgespräch zu führen, um die Erwartungen und Ziele (beider Seiten) für das Praktikum deutlich zu machen. Zwischengespräch In diesem Gespräch könnten die ersten Wochen aus Sicht der PraktikantInnen sowie der MentorInnen reflektiert und (weitere) Teilziele für die abschließende Zeit vereinbart werden. Die PraktikantInnen führen ein Portfolio, in dem sie u.a. ihre persönlichen High- und Lowlights der Praktikumswochen oder ihre ersten Erfahrungen im Handlungsfeld „Unterrichten“ formulieren. Sie können den/die PraktikantIn darauf ansprechen. Abschlussgespräch Wir empfehlen ein abschließendes Beratungsgespräch mit dem/der PratikantIn, in dem die Erkenntnisse und Erfahrungen des Praktikums zusammengeführt und reflektiert werden. Hierbei sollen sowohl die Beobachtun- gen der PraktikantInnen als auch Ihre Beobachtungen als MentorIn ausgetauscht und diskutiert werden. Die Leitung des Gesprächs sollte in der Regel der/die MentorIn übernehmen und hierfür eine angemessene Zeit- spanne wählen. Zu Beginn sollte deutlich gemacht werden, dass es um Beratung und Hilfestellung geht und eine positive Gesprächsatmosphäre geschaffen werden. Wichtig ist hierbei, dass das Abschlussgespräch nicht in eine Feststellung der generellen Eignung oder Nichteignung münden kann. Das Ziel des abschließenden Gesprächs soll stets die persönliche Reflexion der Studien- und Berufswahl sein. Selbstverständlich findet das Abschlussge- spräch unter Beachtung der strikten Vertraulichkeit statt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße, Franziska Mendler -Praktikumsmanagerin- Ihre Ansprechpartnerin für das EOP: Franziska Mendler f.mendler@dshs-koeln.de Zentrum für Sportlehrer*innenbildung Deutsche Sporthochschule Köln Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln Modulbau, Raum 118 Tel.: 0221/ 4982-6132 https://www.dshs-koeln.de/zentrum-fuer-sportlehrerinnenbildung mailto:c.kamphausen@dshs-koeln.de https://www.dshs-koeln.de/zentrum-fuer-sportlehrerinnenbildung

  • 21.02.2026
    Annual banned-substance review 2024/2025
    New publication : The 18th edition of the annual banned-substance review on analytical approaches in human sports drug testing is dedicated to literature published between October 2024 and September 20245. see article

  • Recht am eigenen Bild und Persönlichkeitsrecht
    Fotos entstehen mit einem Klick auf den Auslöser von Kameras oder Smartphones. Die Zulässigkeit der Herstellung von Personenfotos hängt von der Datenschutzgrundverordnung ab. Wenn es um die Veröffentlichung und Verbreitung von Personenfotos geht, spielt das Kunsturhebergesetz eine Rolle. Beide Regelungswerke gehen von einem grundsätzlichen Zustimmungsvorbehalt der abgebildeten Person aus, lassen jedoch auch Ausnahmen zu. Zu den Ausnahmen gehören nach dem Kunsturhebergesetz "Bildnisse aus dem Bereich der Zeitgeschichte", also insbesondere von Prominenten. Zudem ist das Bildnisrecht eingeschränkt, wenn eine Person nur als „Beiwerk“ neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit zu sehen ist. Praxisrelevant sind Ausnahmen für den Fall, dass Personen an Versammlungen oder Veranstaltungen teilgenommen haben. Inhalte Wie wirkt sich die Datenschutzgrundverordnung auf Personenfotos aus? Wann erlaubt das Kunsturhebergesetz eine Nutzung von Bildnissen ohne Erlaubnis der abgebildeten Person? Können Einwilligungen in die Anfertigung und Nutzung von Personenfotos widerrufen werden? In welchem Verhältnis steht das Recht des Fotografen zum Recht am eigenen Bild?

  • Property rights at a glance
    They are potentially valuable, marketable and should therefore be protected against unauthorized use. The decisive factor here is early protection as a failure to do so can hardly be corrected in retrospect. But which research results can be protected at all and which type of protection is the right one? The seminar provides an overview of the most important intellectual property rights, their significance, application and costs. By using concrete examples from practice, scientists and university members are sensitized to recognize the potential of work results. The steps to obtain the respective protection and the path to prepare for further commercialization of the IP will be illustrated. The seminar will explore a wide range of IP which may be generated at academia and which may be protected/commercialized. In addition to inventions this includes software, copyright, designs, trademarks and know how. Contents Short overview of the possibilities for protecting research results Raising awareness of the potential of protectable work results Introduction to the steps for obtaining protection and for commercialization Concrete examples from practice

  • Markenrecht Grundlagen
    Die Entwicklung phantasievoller Bezeichnungen für Produkte, Broschüren, Konzepte, neue Medikamente, Methoden und vieles mehr kann eine hilfreiche flankierende Maßnahme bei einer anstehenden oder bereits laufenden professionellen Vermarktung sein. Das Markenrecht ist allerdings ein sehr komplexes und anspruchsvolles Terrain. Es ist durchaus verlockend, sich „mal eben“ einen Namen oder einen Slogan als Kennzeichen auszudenken. Wird nicht nach älteren Marken oder sonstigen Rechten recherchiert, die mit der eigenen Entwicklung identisch oder ähnlich sind, drohen im Falle einer sorglosen Anmeldung und Benutzung Abmahnungen und Schadensersatzansprüche durch Dritte. Häufig wird Geld für Recherchen und Prüfungen durch Profis gespart, was sich am Ende zu einem wirtschaftlichen Desaster auswirken kann. Das ist etwa der Fall, wenn eine Marke wegen älterer Rechte nicht mehr benutzt werden darf und die gesamten Werbeauftritte und Werbemittel gestoppt werden müssen. Um solche Szenarien zu vermeiden, werden in der Veranstaltung die wesentliche Struktur des Markenrecht und daraus folgende Handlungsstrategien aufgezeigt. Inhalte Welche Funktion haben Marken? Was unterscheidet Marken von Firmennamen? Welche Markenarten gibt es? Wo können Marken angemeldet werden? Welche Voraussetzungen muss eine Marke erfüllen, um eingetragen zu werden? Was muss ich vor der Anmeldung beachten? Welche Kosten entstehen? Wann liegt eine Markenverletzung vor?

  • Urheberschutz Computerprogramme & Software Teil 1 und Teil 2
    Inhaltlich werden den Teilnehmenden verschiedene Konstellationen von Urhebergemeinschaften und Bearbeiterurheberschaften mit den Rechten und Pflichten der Programmierenden vorgestellt. Weiterhin werden Aspekte der Lizenzierbarkeit, Schutzfähigkeit und Marktfähigkeit sowie unterschiedliche Lizenz- und Verwertungsmodelle aufgezeigt. Dabei werden ebenfalls Copyleft-Effekte und mögliche Haftungsrisiken beleuchtet. Hier sind insbesondere die Rechtssicherheit und eine geeignete Lizenzierung der Anwendung für eine erfolgreiche Verwertung von großer Bedeutung und zwingend erforderlich. Inhalte: Urheberrecht (Teil 1) Entstehen des Urheberschutzes bei Computerprogrammen Rechte des Urhebers und des Erwerbers Programmierer als Urheber Urheberschaften im Bereich der Programmierung Open-Source-Prinzip aus rechtlicher Sicht Software (Teil 2) Open-Source-Software Copyleft-Effekt / Haftungsrisiken Quelloffene Software / freie Software Ist „KI“ patentierbar? Softwarelizenzmodelle Software im Produkt / Verwertbarkeit

  • Das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz
    Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Präsentation von Arbeitsergebnissen und die Weiternutzung von Lehrmaterialien durch einen größeren Kreis von Personen wurden erleichtert. Damit erschöpft sich das neue Gesetz jedoch nicht. Denn im Bereich der wissenschaftlichen Forschung sind ebenfalls wichtige Nutzungsmöglichkeiten hinzugekommen, welche die praktische Arbeit erheblich erleichtern. Zu nennen sind hier Befugnisse privilegierter Forscherteams. Kern der Reform und des Web-Seminars sind die Schranken des Urheberrechts, konkret Vorschriften mit den gesetzlich erlaubten Nutzungen von geschützten Werken im Rahmen von Lehre und Forschung. Auch auf das Zitatrecht und die urheberrechtliche freie Nutzung wird zur Abrundung eingegangen. Inhalte Vorstellung urheberrechtlich geschützter Werke Rechte des Urhebers Erlaubte Nutzungshandlungen Zitatrechte & Freie Nutzungen in Abgrenzung zur abhängigen Bearbeitung von Vorlagen

  • Designrecht Grundlagen
    Dieses formale Schutzinstrument ist offen für eine beeindruckende Vielfalt von Schutzgegenständen und somit von großer Bedeutung für Hochschulwissenschaftler*innen. Darunter fallen beispielsweise Gebrauchsprodukte, Grafiken, Bildschirmoberflächen, Layouts und Bauten. Mit nur einer Anmeldung kann man hier mit dem Unionsdesign sehr kostengünstig einen Schutz in der gesamten europäischen Union erreichen. Das sogenannte nicht eingetragene Unionsdesign ermöglicht Schutz sogar ohne Anmeldung und kostenfrei durch eine bloße Erstveröffentlichung innerhalb der EU. Inhalte Welche Gestaltungen sind dem Design zugänglich? Welche Kriterien muss ein Design erfüllen? Wo können Designs angemeldet werden? Was muss ich vor und bei der Anmeldung beachten? Welche Kosten entstehen? Was bedeutet das nicht eingetragene Unionsdesign? Wann greift eine andere Gestaltung in den Schutzumfang eines Designs ein?

  • Online-Infoabend | M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung
    Sie wollen berufsbegleitend im Sport- und Ernährungsbereich studieren? Dann schauen Sie gerne bei unserer Infoveranstaltung zum berufsbegleitenden Masterstudiengang M.Sc. Sport, Bewegung und Ernährung vorbei. Die Infoveranstaltung findet am Montag, den 01.06.2026 (17:00 – 18:00 Uhr) online statt. Studiengangleiterin Prof. Dr. Klara Brixius stellt Ihnen den Master vor und beantwortet Fragen zu Aufbau und Inhalten, Jobmöglichkeiten, Bewerbung und Zulassungsvoraussetzungen. Die Studiengangkoordinatorin Nicole Stefan-Schick gibt Einblicke in organisatorische Themen rund um den Master und die Bewerbung. In der anschließenden Fragerunde können noch offen Fragen geklärt werden. Die Infoveranstaltung findet online statt. Sie können sich bequem von zuhause aus mit Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone dazuschalten. Inhalte Begrüßung durch die Studiengangsleitung und Studiengangskoordination Vorstellung des Studiengangs und der Studieninhalte Organisatorische Themen rund um Bewerbung und Zulassung Abschließende Fragerunde mit der Studiengangsleiterin und der Studiengangskoordinatorin Anmeldung Die Teilnahme an der Infoveranstaltung ist selbstverständlich kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch nötig, damit Sie den Link zur Teilnahme zugeschickt bekommen können. Interessiert? Klicken Sie hier zur Anmeldung. Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln Hauptgebäude, Erdgeschoss, Raum 18

  • Dr.

    Hendrik Thedinga

    Institute of Sociology and Gender Studies, Department Sport Sociology

    • person_outline Zum Profil
    • phone +49 221 4982-7247
    • mail E-Mail schreiben
  • keyboard_double_arrow_left
  • keyboard_arrow_left
  • …
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • …
  • keyboard_arrow_right
  • keyboard_double_arrow_right
  • email
Zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
  • Kontakt & Anfahrt
Soziale Medien
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • north_east Hinweis geben
Partneruniversität für Spitzensport Akkreditierungsrat Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit Familie in der Hochschule Global Sport University Network Kölner Wissenschaftsrunde HR Excellence in Research